Festvortrag ("Mein Arztbild") zur Entlassung der Examenskandidaten am 17. Dezember 2002

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1 Festvortrag ("Mein Arztbild") zur Entlassung der Examenskandidaten am 17. Dezember 2002 Dem Andenken an Astrid und Udo Frederking gewidmet, meinen Freunden, die mitsamt ihrer Arzthelferin in ihrer Kinderarztpraxis in Heidelberg am Abend vor Heiligabend 2002 Opfer eines Gewaltverbrechens wurden. Herr Präsident, Spektabilis, meine Damen und Herren, ich fühle mich sehr geehrt, dass mir die ausführliche Verabschiedung dieses Halbjahr-Abgangs im Sinne eines Festvortrages angetragen wurde. Die Seele des im Dienst ergrauten Hochschullehrers wird über Jahre hinweg zunehmend beschwert durch "Vermächtnisähnliches", das bei passender Gelegenheit abzuhusten ihm unbedingt Entlastung brächte. Dies hier tun zu dürfen, ist mir nichts als Freude. Andererseits sehe ich mich durchaus auch kritisch und ironisch gebrochen in der Rolle der Sängerin Josefine, jener solistisch pfeifenden Maus in Kafkas letzter Erzählung, in der es in seiner mörderisch korrekten Kanzleisprache u. a. heißt: Es besteht die Sonderbarkeit, dass jemand sich feierlich hinstellt (- wie ich jetzt -), um nichts anderes als das Übliche zu tun. Auch ich werde mich heute natürlich auslassen über das - über mein - Arztbild. Quelle surprise! Ich beginne trotzdem. Liebe Eltern, Anverwandtschaft und/oder Bekanntschaft jener Hauptpersonen dieser Feierstunde, die wir nach erfolgreich beendetem Medizinstudium heute aus der Universität in ihren Beruf als Arzt entlassen. Liebe Studenten also, die keine Studenten mehr sind (was, lassen Sie mich das eingangs schon einmal festklopfen, nicht gleichbedeutend ist damit, dass Sie nun alles wissen und nichts mehr dazulernen müssten). Reden von dieser Stelle aus, aus diesem Anlass, haben etwas vom vergeblichen Bemühen der Reden am offenen Grab. Martin Walser hat das aus Anlass des Todes seines Verlegers Unseld kürzlich treffend ausgeführt: Man sagt, was man immer schon hat sagen wollen und aus welchen Gründen auch immer nicht über die Lippen brachte. Und - es kommt zu spät. In unserem Fall vielleicht doch nicht ganz zu spät, noch leben Sie und ich. Vielleicht gibt es ja doch - irgendwann - von Ihrer Seite kritische oder fröhliche Bestätigung. Was kann Ihnen ein Anatom, der Sie in den allerersten Semestern Ihres Studiums begleitet, geprüft und - hin und wieder wohl auch - gepiesackt hat, auf den Weg in den Beruf mitgeben? Wenig, werden Sie und ich alsbald finden, denn die Anatomen sind es doch, die sich frühzeitig ihrer ärztlichen Verantwortung entledigt haben durch Tätigwerden in der theoretischen Medizin. So wenig aber auch wieder nicht. Denn unsere Aufgabe ist es doch, Sie zu präparieren, d. h. hier, Sie vorzubereiten auf Ihre Tätigkeit als Arzt. Deshalb dürfen wir, und in dieses Wir schließe ich Sie unbedingt mit ein, uns heute gemeinsam Gedanken machen darüber, ob unsere vorbereitenden Bemühungen sachgerechte waren, d. h. ob der Unterricht dem Berufsbild mit seinen so und so gearteten Teilfunktionsbeschreibungen mehr oder weniger gerecht wird.

2 Kurz und klein: Die Zielvorgabe heißt "Der gute Arzt" und die Sie und mich bewegende Frage lautet: Wie komme ich dahin? Kernsatz Nummer 1 meiner Ausführungen lautet: Der gute Arzt muss viel wissen. Voraussetzung dafür sind Aufnahmebereitschaft, Lernfähigkeit und ein Blick für körperliche Auffälligkeiten, insbesondere aber das photographische Gedächtnis, diese Besonderheiten abrufbar zu speichern. Das steht hinter dem "Riecher" des erfahrenen Praktikers. Warum Ihnen nicht beizeiten hinter die Ohren schreiben, dass die Diagnose fast alles ist. Wenn die "steht", wissen Sie, wo Sie in gescheiten Rezepturbüchern die Therapie-Vorschläge finden. - Mediziner müssen nicht unbedingt superschlau sein, aber mit Beharrungsvermögen eine Sache weiter verfolgen können, das müssen sie. Daraus erkläre ich mir die vielen Musikausübenden unter den Ärzten. Sie entschuldigen den weiterführenden Abschweif! Nicht überdurchschnittlich musikalisch sind wir, aber arbeitsam und hartnäckig genug, um über die allerersten fürchterlichen Anfangsschwierigkeiten des Erlernens eines Musikinstrumentes hinweg zu kommen, ehe wir fähig werden, auf unserem Instrument Musik anhörenswert zu reproduzieren. Anne Sophie Mutter hat dies in einem ausführlichen Interview im Magazin der "Frankfurter Rundschau" kürzlich geradeso formuliert. Ausdrücklich nicht habe ich bestätigt gefunden, dass Mediziner besonders sensibel seien. - Was nicht groß verwundert: Wie sonst hielten sie das viele Elend aus, das sie doch nur teilweise beseitigen oder lindern können. D. h. der Mediziner braucht eine eher robuste Konstitution. Zum viel Wissen gehört natürlich auch die Frage nach der gescheiten Wissensvermittlung. Da wird meines Erachtens heute viel gezaubert mit dem Einsatz neuer Medien: Vielfach-Projektion in der Vorlesung ist noch das Mindeste. Abrufbare Lernprogramme über das Internet sind derzeit der Renner. Obwohl: Unter dem Strich sind sie genau das Angebot, das die Studenten auch von unseren Lippen hätten ablesen können - privatissime et gratis. Aber das neue Medium fasziniert die Jugend, es wird angenommen und deshalb machen wir diesen Unsinn mit. Warum Unsinn, werden Sie fragen. Ich sag's Ihnen: Allem Interesse an der Sache zum Trotz: Nicht ausschließlich für die Schule und nicht für das Leben (der berühmte Satz Senecas wird absichtsvoll immer falsch zitiert), sondern für die Lehrer lernen wir, und zwar für die Lehrer, die uns begeistern. Senecas Satz ist ein schillerndes Beispiel für zweitausend Jahre Perzeptionsgeschichte einer an und für sich eindeutigen Aussage. Weil dies auszuführen mir Spaß macht, werden Sie nicht geschont: In der Schule hieß es bei uns: "Non scholae sed vitae discimus". Das macht Sinn, ist aber falsch zitiert. 25 Jahre darauf (zu meinem 25jährigen Abitursjubiläum) erfuhr ich eher zufällig, d. h. als Frucht konsequenten Lesens, dass Seneca seinem Liebling Lucilius tatsächlich vom Gegenteil schrieb:... "sed scholae discimus". Alter, böser Ironiker Seneca, dachte ich mir. Aber die Sinnumkehr gefiel! Bis - und das ist für mich jüngste Vergangenheit - Professor Herrmann, Linguistiker an unserer Universität - mich dahingehend belehrte, dass "Schola" für die gebildeten Römer so etwas ist wie ein aus gelassener Muße heraus sein Leben bewusst zu leben. Seneca fordert also auf zu einer Art von Vita contemplativa. Wie sympathisch! Aber auch unsere banausische Interpretation von "sed scholae discimus" macht Sinn: Wir lernen, um uns vor den von uns bewunderten Lehrern zu "beweisen". Für die Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit der Theorie eines Social learning (Bandura) gebe ich Ihnen ein Bespiel: Mein allererster Lehrer in der Anatomie war Prof. Neubert. Er begeisterte, er verbrannte sich regelrecht für sein Fach. Wir ahnten, dass die Anatomie etwas irre 2

3 Interessantes sein müsse. Wir wussten es nicht. Denn seine Vorlesung ging so rasant voran, dass ich zumindest nicht mitkam und irgendwann fernblieb. Seinetwegen aber wurde ich Anatom, denn das Fach Anatomie musste doch ein tolles sein. Ganz sekundär war dabei, dass ich mir vorstellen konnte, wenigstens didaktisch mehr drauf zu haben als er. Auch Sie werden eines Tages, das wünsche ich Ihnen, Gelegenheit haben, in produktivem Konkurrenzstreben Ihrem Chef zu beweisen, was in Ihnen steckt. Da haben wir den Motivationsdruck, der von den Studenten immer wieder wortreich eingeklagt wird, ein Motivationsdruck, der aus dem Studium, fürchte ich, in dem Maße verschwindet, in dem sich der Unterricht über den Monitor breit macht. Ein Professor, der auf Knopfdruck funktioniert, ist eben doch kein Professor. Wie lautete der erste Kernsatz (Sie sehen, ich übe mich in Redundanz): Der gute Arzt muss viel wissen. Nachfolgend wollen wir das eingrenzen. Keiner kann alles wissen, und alles wissen zu wollen, wäre vergebliche frustrierende Anstrengung, die wir deshalb besser unterlassen. Was aber sollten wir können, wozu durch entsprechende Ausbildung befähigt werden? Wir sollten befähigt werden zu verstehen, was theoretisch wir alles wissen könnten, d. h. fähig werden zum Nachvollzug. Darüber hinaus: Vielleicht versuchen Sie für sich zu verinnerlichen, was ich meinen Studenten auf dem Präpariersaal mitzugeben mich bemühe: Sie müssen wissen, was sie wissen, aber auch und genau so wichtig: Sie müssen wissen, was sie nicht (oder nicht hinreichend sicher) wissen und, erst recht, was Sie nicht verstehen. Nur mit Ihrem gesicherten Wissensgut können Sie ohne hemmende und zeitlich verzögernde Unsicherheit jederzeit, unverzüglich, argumentieren und handeln. 1 Denn nicht immer, aber oft genug ist der Arzt gefordert, schnell zu entscheiden. Meine kompetente Bibel für die Diagnostik war Hamilton Baileys "Physical signs in clinical surgery". Ein tolles Kompendium, das mir abrufbar jederzeit vor Augen stand. Es geht auch noch bescheidener: Ich kannte einen Oberarzt der Inneren Medizin in einer der bedeutenden Kliniken unseres Rhein-Main-Gebietes. In der linken Tasche seines Arztkittels fand sich ein schmales Bändchen, nämlich Halhubers "Notfälle in der Inneren Medizin". Eigentlich war das gar nicht nötig, weil er dieses Buch in- und auswendig kannte. Auch am Bett des kritisch Kranken hat er damit in aller Regel kompetent funktioniert. Wir hatten nicht den Eindruck, dass er darüber hinaus viel wusste. - Dort aber, wo Sie gesichert überfragt sind, da sollten Sie delegieren. Das hat Prof. Doerr bei der Verabschiedung der Kandidaten des letzten Examens sehr plausibel ausgeführt. Sie entlasten sich damit, ohne sich etwas zu vergeben. Wir kommen zum Kernsatz Nummer 2: Der gute Arzt braucht ein verlässliches Ordnungssystem für sein Wissen. Sein Wissen abrufbar zu haben, funktioniert nicht durch blödsinniges Repetieren, eher schon durch ständige Anwendung. Sie benötigen eine Art von Dokumentenschrank, in dem die Teilfächer durch Funktion 1 Der Diskussion wegen des drohenden Irak-Krieges entnehme ich der "Süddeutschen Zeitung", dass der amerikanische Außenminister verblüffend ähnliche Gedankengänge bewegt. In "Foreign Affairs" (September/Oktober 2002) führt Donald Rumsfeld folgendes aus: "Es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Es gibt Lücken in unserem Wissen, von denen wir wissen. Soll heißen: dass wir sie nicht wissen. Aber es gibt auch Lücken in unserem Wissen, von denen wir nichts wissen. Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen... und von diesen entdecken wir jedes Jahr mehr." In Anwendung auf's Objekt heißt das für den amerikanischen Außenminister: "Das Fehlen von Beweisen ist kein Beweis für das Fehlen von Massenvernichtungswaffen." Eigentlich sollte ich dieses im Ansatz mir sehr nahestehende Denken sehr sympathisch finden. Sie wollen mir nachsehen, dass ich im Hinblick auf die weiterreichenden Konsequenzen grundsätzlich ganz anders weiterdenken und handeln würde. Auch Ihnen sei anempfohlen, die Lücken Ihres Denkens zur Kenntnis zu nehmen. Argumentieren und handeln sollten Sie freilich mit Ihrem Wissen und nicht mit Ihren Lücken. 3

4 miteinander verbunden sind. Herr von Troschke verabschiedete im SS 2002 die Freiburger Medizinstudenten mit einem Festvortrag. Titel: "Das Ideal vom guten Arzt". Er führt darin u. a. aus: "Was fehlt in unserer Ausbildung, ist ein roter Faden, der über das Studium hinweg das gemeinsame Vielfache der verschiedenen Fächer deutlich macht in der immer wieder bewusst ausgesprochenen Fokussierung... später Patienten ein guter Arzt zu sein." (Zitat Ende). Dass sowas da sein sollte, sehe ich auch. Dass sowas im Studiengang Humanmedizin fehlt, sehe ich nicht. Sie wollen mir bitte abnehmen, dass ich nicht nur pro domo spreche, wenn ich Ihnen die Anatomie des menschlichen Körpers als den roten Faden, als ordnendes Behältnis sehr anempfehle. In ihm ist für jede Krankheit, für jedes Syndrom der richtige funktionsgerechte Platz da. Er muss nicht erst geschaffen werden, ist vielmehr im Unterschied zu einem Flickerlteppich zufällig zusammen geknüpfter Symptome und Syndrome von Anfang an vorgegeben. Ich rede von einem Flickerlteppich, wie er entstünde, würden Sie Ihr Studium mit dem klinischen Teil beginnen. Deshalb halte ich für richtig und wichtig, die alte, leicht angestaubte Wissenschaft Anatomie ungeschmälert im neuen Studiengang Humanmedizin fortzuführen. Es gibt kein besseres Ordnungsprinzip: Der menschliche Körper: Er ist - wie sollte es auch anders sein - das "gemeinsame Vielfache" der verschiedenen Teildisziplinen des Medizinstudiums. Deshalb halte ich auch weiterhin für richtig, dass zunächst die normale Anatomie und Physiologie und dann erst das Kranksein gelehrt wird. Ich verstehe das mulmige Gefühl des frisch gebackenen Medizinstudenten, den es dürstet nach Unterrichtung am Krankenbett, der den vorklinischen Unterricht als zu einseitig theoretisch wahrnimmt und Ängste entwickelt gegenüber dem unbekannten Tier, dem Kranken, dessen Leiden er späterhin souverän meistern soll. Eigentlich aber müssten Sie alle schon während der Praktika nach dem Physikum gemerkt haben, dass Sie im Rollenverständnis des Kranken schon als fünf- oder sechssemestriger Kandidat der Medizin als Arzt begriffen und mit einem Vertrauensvorschuss beschenkt werden, dem Sie durch persönlichen Einsatz gerecht werden sollten - und können. Damit kommen wir zum Kernsatz Nummer 3: Das Lernen hört nicht auf. Mit neuer Motivaton nämlich beginnen Sie nach bestandendem Staatsexamen ein Zweitstudium, das in Wahrheit die Wiederholung Ihres Primärstudiums ist, freilich mit anderer Orientierung und anderer Motivation. Da liegt der Kranke, Ihrer Hilfe bedürftig, und Fall-orientiert rufen Sie seinetwegen die Fakten ab, die Sie in anderem Zusammenhang schon einmal mehr oder weniger systemisch haben erarbeiten müssen. In den ersten drei, vier Jahren eigenverantwortlicher Tätigkeit gehen Sie bzw. werden Sie getrieben durch eine Art von Repetitorium anatomicum et pathologicum. Das ist anstrengend, aufreibender gewiss als Ihr Primärstudium, aber auch nichts als schön, weil Ihnen mit einem Mal klar wird, wozu man diese Vielheit zunächst wenig miteinander in Verbindung stehender Fakten braucht. Eines Tages kommt es Ihnen vielleicht vor, als hätten Sie alles im Griff. Ein gutes, aber gefährliches Gefühl. Deshalb lautet der Kernsatz Nummer 4: Der gute Arzt überschätzt sich nicht. Wen wundert es, wenn nach langer entbehrungs- und frustreicher Zeit eines Doppelstudiums die Befreiung danach beim einen oder anderen Allmachtsphantasien frei macht, die eine Entwicklung zum Halbgott in Weiß einleiten. Diese Halbgötter sind zwar selten, aber unübersehbar da: Ihr alberner bis ärgerlich unverschämter Anspruch beschädigt das Ansehen der Medizinerzunft; deswegen müssen wir uns mit ihnen befassen. Vorab schon einmal: Die Angst, entdeckt, entlarvt zu werden, unterhält ihr fortwährendes Bemühen, ihr Erscheinungsbild vor 4

5 der Welt zu erhalten und zu vervollkommnen: Eine gerechte, lebenslange Strafe für Anmaßung, finde ich. Hier wollen wir uns etwas eingehender mit möglichen Gründen für diese Fehlentwicklung befassen. Eine gewisse Begabung (bzw. Veranlagung) dafür muss da sein. Bei der letzten dieser Veranstaltungen vor einem halben Jahr habe ich amüsiert zur Kenntnis genommen, dass der eine oder andere "meiner" Studenten mich gleich mir wiedererkannte, aber nicht wiedererkennen wollte und "unter Verschwendung von Kälte" (wie es bei Chamfort so hübsch heißt) erfolgsorientierte Unnahbarkeit praktizierte: Was schert mich die Vorklinik von vorgestern! Dabei: Ein kurzer Nicker hätte mich erfreut! Ich überlege: Ob das dieselben Studenten sind, die sich schon zu Präpariersaalzeiten wie der Oberpräparator persönlich gerierten und deshalb die anderen für sich präparieren ließen?! Bestimmt! Denn deshalb erinnere ich mich ihrer und wegen des Machtworts, dessen es damals bedurfte, um sie zu sachgerechtem Arbeiten anzuhalten. Eines aber weiß ich gewiss: Erscheinungsbild und abprüfbares Wissen dieser Studenten standen selten in linearer Korrelation zueinander. Bezeichnend für ihr durch nichts getrübtes Selbstwertgefühl ist auch die Reaktion auf einen nicht gewährten Punkt im Test: Es wird ungehalten, pikiert reagiert, der Professor als Zumutung empfunden (das können Sie mir doch nicht antun, Herr Winckler), kurzum: Sie reagieren not amused - wie die leibhaftige Queen. Alles in allem also vielfältige Belege für eine sich frühzeitig manifestierende Fehlentwicklung zum Halbgott. Die Gründe dafür sind vielfältige. Neben der eben angesprochenen Veranlagung, einem (sehr menschentypischen) Hang zum Höheren spielt auch der Nachahmungstrieb eine zentrale Rolle. In den Chefetagen gibt es sie doch, die nachahmungswürdigen, ja unnachahmlichen Prototypen ihrer Art, die sich sonnen in den Erfolgen der modernen Medizin. Sie haben sie nicht erarbeitet. Sie wenden sie nur an. "Deshalb" verteilen sie ihre Misserfolge gerecht denkend auf die ihnen zuarbeitenden Mitarbeiter. Geben wir es nur zu: Ganz im Geheimen bewundern auch wir ihren Auftritt und werden damit mitschuldig an einer Entwicklung, die, wie Daniel Goldhagen bei anderer Gelegenheit ausführt, Resultat eines unheiligen Miteinander von selbsternannter Führerschaft und willfährigen Helfershelfern inmitten einer andächtig staunenden Menge ist. Begünstigt wird die Entwicklung durch die - verdienten oder nicht verdienten - Vertrauensvorschüsse des Patienten gegenüber dem ihn behandelnden Arzt. Ferner: Sie mag sich verselbständigen aus dem Rollenverständnis des Arztes als eines "Herrn über Leben und Tod". Schließlich gibt es die phantastisch wirksamen hierarchischen Ordnungssysteme, die dem Arzt in der Gesellschaft immer noch eine sehr ansehnliche Position garantieren und innerhalb des Krankenhauses über Schwestern, Pfleger und Patienten erhaben herrschend positionieren. - Nicht zuletzt ist da noch der verführerische Begriff "Heilkunst". Es ist ein Verdienst der zunehmend naturwissenschaftlich begründeten Medizin, ärztliches Handeln zu einem soliden Handwerk gesundgeschrumpft zu haben. Es auszuüben, ist damit keineswegs einfacher geworden, eher anpruchsvoller, vor allem aber nachprüfbarer. Vielleicht einigen wir uns auf den Begriff "Kunsthandwerk", der ziemlich glatt korrespondiert mit dem Begriff "Kunstfehler", dem wir als Mediziner uns heutigen Tages immer häufiger stellen müssen. Der Kernsatz Nummer 4 lautet deshalb: Der gute Arzt übt ein erlernbares Handwerk aus und bewahrt Bodenhaftung. Seine Tätigkeit ist naturwissenschaftlich begründet, seine Qualifikation deshalb objektivierbar, berechen- und damit auch bezahlbar. Der unbezahlbare Halbgott in Weiß ist in aller Regel ein Selbsternannter. Er muss nicht angebetet werden - schon deshalb nicht, weil das, was er möglicherweise kann, das 5

6 Erbgut aus vielen hundert Jahren ernsthaften Nachdenkens ist. Hierher passt ein Goethe-Zitat aus dem "Faust", ohne das ein Festvortrag bei uns nicht funktionierte. Ich zitiere: "Was Du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen." In meinen schlichten Worten heißt das: Der dernier cri, der letzte Schrei, ist ganz ausnahmsweise auch der erste - das gilt auch für die Entwicklungen in der Medizin. Der Kernsatz Nummer 5, der letzte der hier zu diskutierenden, steht in scheinbarem Widerspruch zu Kernsatz 1 bis 4 und lautet: Der gute Arzt? Er ist nicht erlernbar - so wenig, wie der gute Mensch erlernbar ist. Es entlastet uns Hochschullehrer ungemein, dass wir von der Prüfung der charakterlichen Eignung unserer Studenten für ihren Beruf freigestellt sind. Auch für uns kann aber kein Zweifel dahingehend bestehen, dass nur gute Menschen auch gute Ärzte sein können. Ich führe dazu aus: Vom Arzt werden besonders anspruchsvolle menschliche Qualitäten erwartet. Er sollte sozial denkend, fürsorglich, mitleidend, selbstlos zu handeln bereit sein. Er muss deshalb nicht am Hungertuch nagen. Die Frage der Honorierung in DM-West war seinerzeit einer der mich irritierenden Aspekte ärztlichen Tuns und damit ein Grund für mich, theoretischer Mediziner zu werden. Heute sehe ich das klarer, insbesondere nachdem für mich (s. o.) immer deutlicher wurde, dass eben auch das Arztsein ein solides Handwerk ist. Nein: Keiner wird von Ihnen heute einklagen wollen, dass Sie in mönchischer Selbstlosigkeit ausschließlich um das Wohlergehen Ihrer Patienten bemüht sind. Ganz im Gegenteil: Ich denke, fröhlich erfahrene Diesseitigkeit wird Ihnen helfen, das Leiden der Kranken zu ertragen. Nur wenn Sie stark bleiben, können Sie dem Schwachen helfen. Den Märtyrer können wir nicht einklagen. Wir müssen es aber auch nicht, denn nur aus der Fülle erlebten, warum nicht auch genossenen, Lebens erwächst die Kraft, für andere da zu sein. Das, freilich, müssen Sie wollen. Wer das nicht will, der hat den Arztberuf verfehlt. - Ich insistiere in diesem Punkt: Nur wer die Breite menschlichen Lebens ausschöpft, kann beurteilen, was menschliches Leben ist, kann ermessen, wann menschliches Leben kritisch aufhört, menschlich zu sein. Angesichts der Möglichkeiten der lebensverlängernden Medizin wünsche ich mir beherzte Ärzte, die unter Wahrung des "nil nocere" dem Sterbenden beim Sterben helfen. Ohne das weiter zu diskutieren, nenne ich als Kernsatz Nummer 6 für den guten Arzt: Er anerkennt den Tod. Täte er das nicht, stünde er sein ganzes Leben als Verlierer da. Ich fasse zusammen: Der gute Arzt ist ein ganzes Leben lang lernbereit und -fähig, vor allem aber ist er willensstark und motiviert. Er weiß, was er weiß, und hält sein Wissen durch penible Ordnung jederzeit verfügbar. Er übernimmt sich nicht: Er delegiert, wo er nicht weiter weiß. Er überschätzt sich nicht, vielmehr: er übt ein solides, abprüfbares Handwerk aus. Er wird zum guten Arzt, weil er ein guter Mensch ist. Er weiß, dass das Leben endlich ist und der Tod kein Feind. Habe ich Ihnen schon zum bestandenen Examen gratuliert? Ich tue es hiermit: Gratulation! Vor allem aber beglückwünsche ich Sie zur Berufsentscheidung, die Sie (oder wer auch immer für Sie) vor Jahren trafen. Der Arztberuf ist ein großartiger. Mein Vater wäre hundert Jahre lang glücklich gewesen mit ihm. Leider starb er, ehe ich ihm habe beweisen können, dass meine Entscheidung, Anatom zu werden, auch richtig ist. Damit wären wir wieder beim Anfang, dem schmerzlichen Thema des "zu spät" in den Reden am offenen Grab. Keine Angst! Ich werde jetzt nicht sentimental. 6

7 Vielmehr: Ich mache Schluss, damit Sie noch Gelegenheit haben, uns, Ihren Lehrern, zu Lebzeiten zu beweisen, wie tüchtig Sie sind. Wir lassen uns gerne überzeugen. 7

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