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3 herzlich Willkommen an der Universität Greifswald! Hier seid Ihr richtig und im Namen des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) möchte ich Euch allen zu der Entscheidung in Greifswald zu studieren, gratulieren. Unser Ministerpräsident beschreibt Mecklenburg-Vorpommern als ein Land, in dem diejenigen, die etwas bewegen wollen, offene Türen finden. So ist es auch an unserer Universität: Ihr habt hier in Greifswald die Chance euch in der Hochschulpolitik, den Studentenclubs und vielen Initiativen und Vereinen rund um das Unileben zu engagieren und tolle Menschen kennen zu lernen. Die ersten Anlaufstellen und Kontakte findet Ihr in diesem Heft. Auch geben wir euch Antworten auf Fragen wie: Wo beantrage ich BAföG?, Was macht das Studentenwerk? oder Was sind Kiste und StuPa? Um Euch den Studieneinstieg zu erleichtern haben wir ein tolles Programm zur Erstiwoche zusammengestellt: Führungen durch die Stadt, das Max-Planck-Institut, das Unirechenzentrum, verschiedene Sportturniere, Vorträge und vieles mehr sollen Euch mit der vielfältigen Stadt und euren neuen Kommilitonen vertraut machen. Weiterhin organisiert der AStA für Euch eine Wohnraumbörse, auf der Ihr Kontakte für WGs oder Wohnungen knüpfen könnt, sowie eine Bücherbörse, auf der Ihr günstig Bücher von euren Kommilitonen für euer Studium erwerben könnt. Wir, euer AStA, sind aber nicht nur für euren Studieneinstieg da, sondern begleiten Euch bei allen Fragen und Problemen in eurem Studienalltag. Ob BAföG, Studienordnungen oder Finanzierung eurer Projekte wir haben die richtigen Ansprechpartner. Für Euch beginnt mit dem Sommersemester 2013 das Studium, während es für mich die letzte Erstiwoche sein wird. Ich kann Euch nur sagen: Genießt die vor euch liegende Zeit in Greifswald. Ich wünsche Euch hiermit im Namen des AStA einen wunderbaren und unkomplizierten Start ins Unileben und viel Erfolg im Studium. Michael Seifert Referent für Veranstaltungen und Sport Inhaltsverzeichnis Erstsemesterprogramm 4-6 Der AStA 8-11 Studentische Selbstverwaltung Kontaktdaten der Fachschaftsräte Hochschulgruppen 21 Studienfinanzierung Wohnen in HGW moritz-medien radio 98eins 34 InterStudies 35 Studentenclubs Vereine & Initiativen

4 Dienstag, : Mittwoch, : Uhr Semestereröffungsgottesdienst Von Herrn Prof.Dr. Herbst, Dom Uhr Einführung in die Studienfinanzierungung Vortrag des Studentenwerks und der AStA Sozialreferentin, Besprechungsraum Studentenwerk (Mensa am Schießwall) Uhr Führung Zentrale Unibibliothek Uhr Begrüßung durch den AStA Mensa am Schießwall Danach Kneipenabend der Fachschaften Die ultimative Begrüßungsfeier für alle Erstsemester! Ab Uhr: Ersti-AStA-Mensaclubparty Mensaclub in der Mensa am Schießwall Uhr Fachschaftsfrühstück Frühstück der Juristen: Seminarraum Domstraße 20 Frühstück der Wirtschaftswissenschaften: SR3, Fr.-Loefflerstraße Uhr Führung durch die Bereichsbibliothek am Schießwall Uhr Führung Max Planck Institut Schau wie Plasma im Max- Planck- Institut hergestellt wird, Wendelsteinstraße Uhr Stadtführung, Treppunkt: Markt Uhr Grillen vom Kisteclub mit Quartiersmanagment Schönwalde II, Kisteclub Uhr Hochschulpolitischer Sektempfang, AStA -Büro Uhr Messe der katholischen Studentengemeinde (KSG) mit anschließendem ökumenischen Grillen Uhr Mensakino, English Movie Night Mensa am Schießwall Uhr Kiste Party Kisteclub, Makarenkostraße 49 4 Freier Eintritt mit Immatrikulationsbescheinigung und Perso bei allen Ersti-Partys! (Außnahme: Jura-Ersti-Party am Freitag, 4 Euro)

5 Donnerstag, : Uhr Tag der offenen Tür im AStA und radio 98eins, Friedrich-Loeffler-Straße Uhr Führung Gustaf- Dalman Institut, Theologische Fakultät, Rubenowplatz 2/ Uhr Einführung in die Abläufe des Unirechenzentrums Uhr Verhandlungstechniken vom Verein Greifswald Model United Nations, HS 1 Audimax Uhr Szenenspiegel Einblicke in die Bühnenwelt Greifswalds,Theaterführung durch das Theater Vorpommern plus Schnupperstunde im StudentenTheater, Bühneneingang, Anklamer Straße Uhr Fachschaftsgrillen des FSR Jura Innenhof Juristische Fakultät, Domstr Uhr Empfang der AStA- Referentin für Gleichstellung, AStA-Büro Uhr Mensaclub Party, Mensa am Schießwall Uhr Führung Zentrale Unibibliothek Uhr Führung zoologische Sammlung* Johann-Sebastian-Bach- Str. 11/ Uhr Schnuppergolf in Wackerow * (1 Teilnahmegebühr ) Uhr Domführung, Am Dom Uhr Historische Filmnacht vom FSR Geschichte: Die Unbestechlichen Hörsaal 1 Audimax Uhr Studententheater (StuThe) Grillen &Spielen Franz-Mehring-Straße Uhr Ersti- Geokeller Party (Geographen und Geologen), F.-Ludwig-Jahn-Str. 17 A Uhr Ersti-Jura-Party (Restaurant zur Sonne, Steinbeckerstraße 1, Eintritt: 4 Euro) Freitag, : 5

6 Samstag, : Uhr Futsaltunier *, Hallle II (Einsteinstraße) Uhr moritz-mediencafé, lerne die moritz- Medien kennen, moritz-medien-räume Alte Augenklinik, Rubenowstraße 2b Uhr Konsumkritischer Stadtrundgang, Ziel des Stadtrundgangs ist es auf die globalen Effekte des lokalen Konsums aufmerksam zu machen, Mensa am Schießwall Uhr Mensaclub Party, Uhr Gender Trouble Party für Schwule und Lesben und Freunde, BT22 Brandteichstraße 22 * Voranmeldung im AStA- Büro (Friedrich-Loeffler-Straße 28, Alte Frauenklinik) Dienstag, : Uhr C9 Exil Party im Mensa Club, Mensa am Schießwall Mittwoch, : Uhr Schnuppersitzung beim Greifswald International Students Festival (GrIStuF), Wollweberstraße 1 Donnerstag, : Uhr "Basar der Möglichkeiten". Hier kannst du diverse studentische Initiativen kennen lernen; es gibt Workshops, Kurzfilme, Essen, und noch Vieles mehr, im Klex (Lange Straße 14). mit dabei:u.a. Greifswald International Students Festival (GrIStuF), Rote Hilfe, Infoladen, Medizin und Menschenrechte,Arbeitskreis kritischer JuristInnen (akj), Antirassistische Initiative (antira hgw), Hedonistische Internationale Greifswald (hihgw), Nordsorbischer Kulturverein, Greenpeace, UNICEF,Viva con Agua Uhr Alternative Erstiparty im Klex (Lange Str. 14) Uhr Volleyballtunier*, Halle II, (Einsteinstraße) Sonntag, : Uhr Mensakino, Mensa am Schießwall

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8 8 Wir, der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), sind die Interessenvertretung aller Studierenden unserer Universität. Insgesamt gibt es 13 Referate, in denen momentan 9 Referenten arbeiten. Die Referenten formulieren Interessen der Studierendenschaft, erarbeiten daraus hervorgehende Konzepte und tragen diese den entsprechenden Zielgruppen vor. Außerdem arbeiten sie mit den verantwortlichen Stellen der Universität zusammen, um eine Verbesserung für Studierende in allen Bereichen zu ermöglichen. Darüber hinaus unterstützen wir eure Projekte und organisieren diverse Veranstaltungen. Ihr könnt jederzeit im Büro vorbeischauen, uns eine schreiben, uns anrufen oder uns auf unserer Homepage sowie bei facebook besuchen kommen. Inga Marken Referentin für Hochschulpolitik, politische Bildung und Antirassismus Aufgabenbereich: Erweiterung des Bildungsangebotes, Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit Nicolas Wartenberg Vorsitz Der AStA-Vorsitzende ist für die Personalführung und Koordination der einzelnen Referenten und letztlich für die Erledigung der AStA-Arbeit verantwortlich. Er vertritt die Studierendenschaft nach Außen und gegenüber der Universität. Charlotte Saebsch Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Aufgabenbereich: Pflege der Internetseiten und sozialen Netzwerke, informiert Studierende über die Arbeit der studentischen Selbstverwaltung und über für die Studierenden relevante Entwicklungen aus Stadt und Region Henri Tatschner Referent für Hochschulpolitik Aufgabenbereich: Gesetzesnovellierung (LHG, HRG, Lehrerbildungsgesetz), Erarbeitung von Konzepten zur Reformierung universitärer Strukturen, Ansprechpartner für Landesregierung, Hochschulen und Fakultäten Antje Gärtner Referentin für Ökologie Aufgabenbereich: Förderung des ökologischen Bewusstseins & der umweltfreundlichen studentischen Mobilität, Kontakt zu Umweltgruppen Leitung & Koordination Hochschulpolitik

9 Administration Soziales Louise Behrend Referentin für Finanzen Aufgabenbereich: Erstellung und Verwaltung des Haushaltsplanes, Buchung, Unterstützung bei Finanzanträgen, bewirtschaftet die Einnahmen und Ausgaben der Studierendenschaft Benjamin Kranepuhl Referent für Fachschaften und Gremien Aufgabenbereich: Koordination sowie Beratung der 22 Fachschaften, Bindeglied zwischen Fachschaften und pol. Hochschulgremien, Unterstützung des FSK Vorsitzenden. N.N. Referentin für Soziales Aufgabenbereich: Wohnen, BAföG, Studienfinanzierung, Ansprechpartner für Studierende mit Behinderung und chronischen Krankheiten. Nada Lipovac Referentin für Gleichstellung und Studierende mit Kind Aufgabenbereich: Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität, Ansprechpartnerin für Studierende mit Kind und für Studierende, die sich aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert fühlen N.N. Referentin für Studium und Lehre Aufgabenbereich: informiert Studieninteressierte, Unterstützung bei Studienplanung, Prüfungsfragen, Hochschulwechsel, Umsetzung der Bologna- Deklaration, Weiterentwicklung der Lehramtsausbildung. N.N. Referentin für Studienaustausch und ausländische Studierende Aufgabenbereich: Integration ausl. Studierender, Probleme mit Behörden, Studierendenaustausch N.N. Referentin für Veranstaltungen Aufgabenbereich: Planung und Durchführung der Erstsemesterwoche und weitere eigene Veranstaltungen für die Studierendenschaft Michael Seifert Referent für Veranstaltungen und Sport Aufgabenbereich: Planung und Durchführung von Sport- und Kulturveranstaltungen Studienorganisation Kultur *Die weibliche Form schließt die männliche nicht aus. 9

10 Allgemeiner Studierendenausschuss Universität Greifswald Friedrich- Loeffler- Straße Greifswald Telefon: Öffnungszeiten: Mo,Mi u. Fr: Uhr, Di u. Do: Uhr

11 Wir sind immer auf der Suche nach Nachwuchs! Du hast Lust dich zu engagieren? Dich für andere einzusetzten? Tolle Veranstaltungen auf die Beine zu stellen und das Unileben bunter zu gestalten? Im AStA erwartet dich ein großartiges Team, die Möglichkeit eigene Projekte zu realisieren und die Chance jede Menge Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln. Du kannst bei uns Praktika in einem oder mehren Bereichen absolvieren oder übernimmst sogar selbst Verantwortung für ein Referat. Interessiert? Dann vereinbare ein Informationsgespräch oder bewirb dich direkt: Weitere Informationen zu den Aufgaben der einzelnen Referate findest du auch auf unserer Homepage:

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14 14 Verfasste Studierendenschaft Der Begriff verfasste Studierendenschaft steht für die Gesamtheit der Studierenden einer Hochschule. Sie bilden gemeinsam eine Teilkörperschaft des öffentlichen Rechts und somit den Rahmen, in dem Studierende offiziell ihre Interessen artikulieren und vertreten können. Die Struktur der verfassten Studierendenschaften und ihre Rechte werden von den Hochschulgesetzen der Länder bestimmt. In Greifswald werden die studentischen Interessen vom AStA, StuPa und den Fachschaftsräten als Organe der verfassten Studierendenschaft (oder auch studentische Selbstverwaltung) wahrgenommen. Ihr Aufbau folgt dabei einem Modell, das in Anlehnung an die Organe der Bundesrepublik geschaffen worden ist: Studierendenparlament (StuPa) Das Studierendenparlament ist de jure das höchste Gremium der Studierendenschaft - das satzungsgebende Organ. Es beschließt den Haushalt und die konkrete Verwendung der Finanzmittel, die der Studierendenschaft zur Verfügung stehen (ca Euro pro Jahr). Außerdem trifft es alle grundlegenden politischen Entscheidungen. Das StuPa wird jährlich von allen Studierenden in einer Personenmehrheitswahl gewählt. Personenmehrheitswahl bedeutet, dass jeder Studierende der Universität Greifswald unabhängig von politischen Hochschulgruppen und Listen kandidieren kann Die 27 Personen, welche die meisten Stimmen erhalten haben, werden Mitglieder des Parlamentes. Das StuPa berät und entscheidet in allen grundsätzlichen Angelegenheiten der Studierendenschaft. So trifft es hochschulpolitische Grundsatzentscheidungen und fasst Beschlüsse zu Satzungen und Ordnungen. Darüber hinaus beschließt das StuPa die Struktur und die Aufgaben des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA). Es wählt und kontrolliert den AStA und die Geschäftsführung und Chefredaktionen der studentischen Medien - der moritz-medien. Ferner entsendet es Vertreter in die verschiedensten Organe wie die Landeskonferenz der Studierendenschaften (LKS), in die Gremien des Studentenwerks und in diverse Ausschüsse. Zudem hat es die Möglichkeit Arbeitsgruppen einzusetzen um bestimmte Themenfelder die von besonderer Bedeutung sind abdecken und konstruktiver behandeln zu können. Die hochschulöffentlichen Sitzungen des StuPas finden in der Vorlesungszeit alle zwei Wochen statt. Die Einladungen und zusätzliche Informationen findet ihr unter stupa.unigreifswald.de oder auf der AStA-Homepage. Die Sitzungen des StuPas werden durch ein dreiköpfiges Präsidium geleitet, das für die Studierendenschaft im Senat Rede- und Antragsrecht hat. Die studentischen Senatoren sind rede- und antragsberechtigte Mitglieder des Studierendenparlamentes.

15 Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Der Allgemeine Studierendenausschuss wird jährlich zu Beginn des Sommersemesters vom StuPa gewählt. Die Legislatur beträgt ein Jahr. Der AStA wird damit beauftragt, die Beschlüsse des StuPas umzusetzen und die laufenden Geschäfte wahrzunehmen er hat also eine Funktion vergleichbar einem Exekutivorgan. Die Anzahl und Aufgaben der Mitglieder des AStA werden im Anhang zur Satzung der Studierendenschaft geregelt, die zu Beginn der Legislatur des StuPas beschlossen wird. Derzeit umfasst die Struktur des AStAs 13 Referate, das ausführende Organ der studentischen Selbstverwaltung bilden. Seit dem 01. Februar 2012 ist der AStA zudem um eine Sekretariatsstelle erweitert worden, um den Studierenden eine umfassende Betreuung zukommen lassen zu können. Der AStA formuliert die Interessen der Studierendenschaft, erarbeitet daraus hervorgehende Konzepte und trägt diese den entsprechenden Zielgruppen vor. Auch stellt er ein breites Serviceangebot zur Verfügung, von dem alle Studierenden kostenlos profitieren können. Die AStA-Referenten unterteilen sich in fünf Arbeitsbereiche die von einem Leitungs- und Koordinationsbereich unterstützt werden. So bilden der Hochschulpolitische, Administrative, Soziale, Studienorganisatorische und Kulturelle Bereich den Grundaufbau der AStA-Struktur. In jedem dieser Bereiche arbeiten mehrere Referenten, die in ihrem Gebiet eure Interessen vertreten und euch als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Zudem bietet der AStA eine Vielzahl von Serviceleistungen an, insbesondere für Studierende, die auf der Suche nach Wohnraum, Jobs und Förderungsmöglichkeiten sind von besonderer Bedeutung ist auch die Unterstützung ausländischer Studierender. Daneben hat der AStA politische Aufgaben: Er setzt sich für eine angemessene Finanzierung und Demokratisierung der Universität ein. Innerhalb der Universität bemüht er sich, die Qualität der Lehre, des Lernens und der Forschung zu verbessern. Der AStA ist Anlauf- und Informationsstelle für alle Studierenden und unterstützt zudem den Erhalt und den Ausbau der Studentischen Kultur in Greifswald. Darum seid Ihr herzlich eingeladen, uns im AStA- Büro zu besuchen. Der AStA tagt in der Vorlesungszeit wöchentlich. In der vorlesungsfreien Zeit tritt er in der Regel jede zweite Woche zusammen und nimmt zum Teil die Aufgaben des Studierendenparlamentes wahr. Fachschaften Eine Fachschaft setzt sich aus allen Studierenden einer Fachrichtung oder eines Instituts zusammen. Manchmal sind kleinere oder verwandte Fachrichtungen in einer Fachschaft zusammen gefasst. Die Mitgliedschaft in einer oder mehreren Fachschaften ist obligatorisch, d.h. mit der Immatrikulation wird man automatisch Mitglied in einer oder mehreren Fachschaften. An der Ernst-Moritz- Arndt-Universität Greifswald gibt es derzeit 22 Fachschaften. Die Interessenvertretung der Studierenden einer Fachschaft erfolgt durch deren einmal jährlich gewählten Fachschaftsrat (FSR). An der Universität Greifswald bestehen die Fachschaftsräte zurzeit je nach Größe einer Fachschaft - aus drei bis neun Mitgliedern. 15

16 16 Fachschaftskonferenz (FSK) Die Koordination aller Fachschaften erfolgt während der Vorlesungszeit einmal monatlich in der Fachschaftskonferenz (FSK). Jeder FSR wird dabei von einem Mitglied vertreten. Ferner sollten auch die studentischen Vertreter in den Fakultätsräten an den Sitzungen teilnehmen. Die FSK berät über alle Fachschaften betreffende Sachverhalte, wie Prüfungsordnungen und die Durchführung der Erstsemesterwoche. Darüber hinaus erstellt und verabschiedet die FSK Stellungnahmen an das StuPa, wenn dort Angelegenheiten der Fachschaften besprochen oder beschlossen werden sollen. Seit kurzem besitzt die FSK die Möglichkeit Kommissionen einzusetzen um fachschaftsübergreifende Projekte und Probleme behandeln und besser koordinieren zu können. Dem Erhalt der Lehramtsausbildung in Greifswald kommt dabei eine gesonderte Rolle zu. Die ständige Kommission der Bildungswissenschaften vertritt dabei die fakultätenübergreifenden Anliegen der Lehramtsstudierenden und wird in ihrer Arbeit vom Forum Lehramtsausbildung Greifswald (FLAG) unterstützt. Fakultätsräte Die Fakultätsräte sind zuständig für den Beschluss von Ordnungen der jeweiligen Fakultät, die Entscheidung über grundsätzliche Angelegenheiten von Studium und Lehre sowie für die sonstigen im Landeshochschulgesetz genannten Angelegenheiten. Sie wählen die Fakultätsleitung (Dekanat) und wirken an der Erarbeitung des Hochschulentwicklungsplanes sowie der Strukturund Entwicklungsplanung mit Die Fakultätsräte nehmen Stellung zu der von der Fakultätsleitung vorgeschlagenen Verteilung der Fakultätsressourcen sowie zur Eröffnung, Änderung und Schließung von Studiengängen. Ein Fakultätsrat besteht aus Vertreter/innen der Gruppen der ProfessorInnen, der akademischen MitarbeiterInnen, der Studierenden und der weiteren MitarbeiterInnen im Verhältnis 6:2:2:1. Bei Fakultäten mit mehr als 40 ProfessorInnen verdoppelt sich die genannte Zahl der Mitglieder. Die Amtszeit der studentischen Mitglieder beträgt ein Jahr, für alle übrigen Mitglieder zwei Jahre. Der erweiterte Senat Der Senat ist das Parlament der Universität und ist somit das Legislativorgan studentischer, akademischer und weiterer Universitätsangehöriger. Neben dem Rektorat ist der Senat das zweite zentrale Organ. Er gliedert sich je nach Aufgabengebiet in den engeren und den erweiterten Senat. Darüber hinaus richtet der Senat weitere Ausschüsse und Kommissionen ein, die Beschlüsse vorbereiten. Der engere Senat beschließt insbesondere über die Satzungen und Ordnungen. Bevor organisatorische Untergliederungen oder Studiengänge durch das Rektorat errichtet, geändert oder aufgehoben werden, muss der engere Senat angehört werden. Weiterhin ist der Senat zuständig für die Verleihung der Lehrbefugnis an Habilitierte und der Bezeichnungen außerplanmäßiger Professor und Honorarprofessor. Ferner entscheidet er über die Entlastung des Rektorats. Der erweiterte Senat hat ein umfassendes Informationsrecht gegenüber dem Rektorat. Ferner wählt er die Mitglieder des Rektorats und des Universitätsrates und kann mit Ausnahme des Kanzlers das Rektorat oder eines seiner Mitglieder abwählen....

17 ... Der erweiterte Senat besteht aus 36 Vertretern der Gruppen der Professorinnen, der akademischen Mitarbeiterinnen, der Studierenden und der weiteren Mitarbeiterinnen im Verhältnis 12:6:12:6. Von den Mitgliedern des erweiterten Senats gehören 22 im Verhältnis 12:4:4:2. dem engeren Senat an. Die Vertreter der Mitgliedergruppen werden von den Angehörigen der Universität in unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl nach den Grundsätzen der personalisierten Verhältniswahl gewählt. Die studentischen Senatsmitglieder amtieren jeweils für ein Jahr, die anderen für zwei Jahre. Die Hochschulleitung ist beispielsweise zuständig für die Verteilung der Haushaltsmittel auf die Fakultäten und zentralen Einrichtungen, die Eröffnung und Schließung von Studiengängen und die Ausschreibung von Professuren und Berufungslisten. Die Hochschulleitung Die Hochschulleitung setzt sich zusammen aus dem Rektor, dem Kanzler und den beiden Prorektoren. Von diesen muss der eine Professor sein, der andere kann auch Mitarbeiter oder Studierender der Universität sein. Bislang wurde von dieser Möglichkeit jedoch kein Gebrauch gemacht. Der Rektor führt den Vorsitz im Rektorat, verteilt die Aufgaben auf die Mitglieder des Rektorats, verfügt für deren Arbeit über die Richtlinienkompetenz und vertritt die Universität nach außen. Die Prorektoren vertreten den Rektor in seinen Aufgaben. Der Kanzler leitet die Verwaltung. Die Universitätsbibliothek und das Rechenzentrum, die Presse- und Informationsstelle, das Fundraisingund Alumni-Büro und das Studienkolleg unterstehen direkt dem Rektorat. 17

18 18 Rektorin Prof. Dr. Johanna Eleonore Weber Tel.: Fax: Prorektoren Prof. Dr. Wolfgang Joecks Prof. Dr. Eckhart Schumacher Kanzler Dr. Wolfgang Flieger Tel.: Fax: Senat Frau Prof. Dr. Maria-Theresia Schafmeister Stellvertretender Vorsitz: Frau Dr. Margitta Kuty Herr Prof. Dr. Christof Kessler Dekane Theologische Fakultät: Prof. Dr. Roland Rosenstock Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät: Prof. Dr. Heinrich Lang Universitätsmedizin: Prof. Dr. Reiner Biffar Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät: Prof. Dr. Klaus Fesser Philosophische Fakultät: Prof. Dr. Alexander Wöll

19 Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät Biochemie - Umweltwissenschaften Felix- Hausdorff-Straße 4 (Raum D113) Tel.: , Web: fsr.biochemie.uni-greifswald.de Biowissenschaften Franz- Mehring- Straße 48 Tel.: , Web: Geographie Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 16 (Raum 313) Tel.: , Web: Geologie Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17 A(Zimmer 307) Web: Mathematik - Biomathematik Franz-Mehring- Straße 48 ( 2. Aufgang, EG) Pharmazie Friedrich- Ludwig-Jahn-Straße 17 (Raum 418, 3.OG) Web: Physik Felix-Hausdorff-Straße 6 (Raum A003) Tel.: Web: Psychologie Franz-Mehring-Straße 47 Web: Philosophische Fakultät Anglistik - Amerikanistik Steinbeckerstraße 15 Web: Deutsche Philologie Rubenowstraße 3 (Raum 1.20) Tel.: Web: Geschichte Domstraße 9/10 Anbau Slawistik Web: Kunstwissenschaften Rubenowstraße 2, Alte Augenklinik (1.Stock) Web: Musikwissenschaften Bahnhofstraße 48/49 (Raum 31) Nordistik Hans-Fallada-Straße 20 (Raum im Keller) Web: fsrnordistik.uni-greifswald.de Politik- und Kommunikationswissenschaft Baderstraße 6/7 (Raum im Dachgeschoss) Web: 19

20 Philosophie Baderstraße 6 (Raum im 1.OG) Web: Slawistik Baltistik Domstraße 9-10 (Tschaijka) Web: Theologische Fakultät Theologie Am Rubenowplatz 2/3 (Keller) Web: Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Wirtschaftswissenschaften Loeffler-Str.70 (Raum 13, UG) Tel.: Web: Rechtswissenschaften Domstraße 20 (Raum 115) Tel.: Web: Universitätsmedizin Medizin Fleischmannstraße 6 (Raum 306) Tel.: Web: Zahnmedizin Rotgerberstraße 8 (Raum 2, OG) Tel.: Web: Bücherbörse Lehrbücher zu fairen Preisen AStA Bücherbörse ab 11 Uhr Mensa am Schießwall Kaufen: VON STUDENTEN FÜR STUDENTEN Schaut ab 11 Uhr im Foyer der Mensa am Schießwall vorbei und findet zahlreiche gebrauchte Lehrbücher zu fairen Preisen! Verkaufen: WIR VERKAUFEN EURE LEHRBÜCHER! Bringt eure zu verkaufenden Lehrbücher bis zum ins AStA Büro, Friedrich-Loeffler-Straße 28. Legt euren Preis fest, erhaltet eine Pfandmarke und bei Verkauf eures Buches und Vorlage der Pfandmarke bekommt Ihr das verdiente Geld. Andernfalls gibt es natürlich das Buch zurück.

21 Informiert euch! Juso Hochschulgruppe Junge Union Greifswald Hochschulpiraten Greifswald RCDS Greifswald Liberale Hochschulgruppe Greifswald SDS Greifswald Grüne Hochschulgruppe Greifswald 23

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24 24 Studienfinanzierung Zuerst mal vorne weg: BAföG so früh wie möglich beantragen! Es wird euch einigen Ärger vom Hals halten, wenn ihr euren BAföG-Antrag schon drei Monate vor Beginn des neuen Semesters abgebt. Eine der wichtigsten Quellen für die Studienfinanzierung ist die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dieses soll euch individuell, allerdings abhängig von eurer sozialen und wirtschaftlichen Situation das Studium ermöglichen. Um nach diesem Gesetz gefördert zu werden, müsst ihr drei Voraussetzungen erfüllen. Die erste betrifft die Staatsangehörigkeit. Grundsätzlich werden nur Deutsche gefördert. Es gibt jedoch Ausnahmen, insbesondere unter EU-Ausländern oder bei Asylberechtigten, Flüchtlingen oder Heimatlosen. BAföG kann auch geleistet werden, wenn der Ehepartner Deutsche(r) ist. Zweite Förderungsbedingung ist deine persönliche Eignung. Das bedeutet konkret, dass du (weiterhin) gefördert wirst, wenn deine Studienleistungen den Erfolg deines angestrebten Ausbildungsziels erwarten lassen. Die Eignung wird dir bis Ende des 4. Fachsemesters einfach unterstellt, doch danach musst du Leistungsnachweise erbringen. Im Klartext: Bis zum Ende des 4.Semesters müsst ihr, je nach Studiengang, die Zwischenprüfung, das Vordiplom oder sonstige dem 4. Semester angemessenen Studienleistungen erbracht haben (Nachweis über Formblatt 5 im BAföG-Antrag). Bei der dritten Voraussetzung spielt euer Alter eine Rolle. Ihr solltet euer Studium vor dem 30. Lebensjahr begonnen beziehungsweise einen Antrag gestellt haben. Aber selbst wenn ihr bereits diese Altersgrenze überschritten habt, kann es durchaus unabweisbare Gründe geben, die eine Förderung durch das BAföG rechtfertigen Wenn ihr alle diese Voraussetzungen erfüllt habt, dann nichts wie los zum Amt für Ausbildungsförderung (in der Mensa), ein Formblatt 1 holen, ausfüllen und abgeben. Ihr könnt diesen Antrag auch aus dem Internet runterladen unter Wenn ihr diesen ausgefüllt habt, schickt ihn entweder mit der Post an das Amt oder gebt ihn direkt bei eurer Sachbearbeiterin ab. Letzteres ist natürlich günstiger, da ihr damit im Vorfeld bereits eventuelle Fragen klären könnt. Der Antrag gilt bereits mit der Abgabe. Auch wenn noch Unterlagen fehlen sollten, gebt das Formblatt 1 schon ab. Das Studium wird dann bei rechtzeitiger Abgabe ab dem ersten Monat eures Studiums gefördert, im Wintersemester folglich ab dem 1. Oktober. Beginnt ihr das Studium zum Sommer, könnt ihr frühestens ab dem 1. April Ausbildungsförderung erhalten. Alle zwei Semester müsst ihr einen Wiederholungsantrag stellen. Hierbei empfiehlt es sich, für das Wintersemester den Antrag spätestens Anfang August zu stellen, damit ihr trotz der manchmal langen amtlichen Bearbeitungsdauer eure Zahlungen lückenlos erhalten könnt. Nun fragt ihr euch sicher: Bekomme ich überhaupt Geld? Und wenn ja, wie viel? Eine wichtige Rolle spielt hierbei das Einkommen eurer Eltern oder eures Ehepartners. Es wird davon ausgegangen, dass jeder Student einen gewissen Grundbedarf hat. Dieser wird auf Grundlage von Pauschalbeträgen abstrakt berechnet. Der Grundbedarf für dich liegt bei 373 Euro (Student an einer Hochschule, nicht bei den Eltern wohnend). Der Unterkunftsbedarf ist, wenn du nicht bei deinen Eltern wohnst, in Höhe von 224 Euro angesetzt. Wohnst du hingegen bei deinen Eltern, werden nur 49 Euro für das Wohnen angerechnet. Dazu kommen noch Krankenversicherungs- sowie Pflegeversicherungspauschalen bis 73 Euro. Der derzeitige Förderungshöchstsatz beläuft sich auf 670 Euro. Laut Gesetz müssen erst einmal eure Eltern oder Ehepartner für euren individuellen Bedarf aufkommen. Liegt ihr Einkommen jedoch unterhalb der Grenze, wird dieser Bedarfssatz teilweise oder komplett vom BAföG-Amt übernommen....

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