Service 186. Rückblick 224 Glück 270. Karten 194 Abos 202 Mitarbeiter 218

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1 2013/ 2014 Glück

2 Ensemble 4 Vorworte 44 Spielplan 54 Großes Haus 60 Kleines Haus 80 Studio 92 Freilicht 104 Down-Town 108 Zugabe! 122 Junges Theater 134 Zugabe! Junges Theater 158 Theaterpädagogik 164 Gastspiele Musik- und Tanztheater 172 Service 186 Karten 194 Abos 202 Mitarbeiter 218 Rückblick 224 Glück 270 Stücke der Spielzeit 2013/2014 Ah heut is zünftig! 90 Aladin und die Wunderlampe 66 Alice 64 An der Arche um acht 156 Baierische Weltgeschichte 100 Das Ding 84 Das große Lalula 150 Das Interview 114 Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe 76 Das war ich nicht 91 Der Bär/Der Heiratsantrag / Über die Schädlichkeit des Tabaks 98 Der Mann von La Mancha 106 Der Zarewitsch 176 Die Geheimen Gärten von Ingolstadt 112 Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor 152 Die Grönholm-Methode 90 Die Opferung von Gorge Mastromas 86 Die Päpstin 174 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 157 Don Quijote 142 Dylan. The Times They Are A-Changin 79 Ein Klotz am Bein 78 Ein neues Land 155 Ellis Biest 154 Ente, Tod und Tulpe 144 Eugen Onegin 184 Frauen am Rande des Körperzusammenbruchs 116 Frau Weiß sieht rot 154 Future Gatte gegrillt 96 Gedächtnis des Wassers 88 Glück gehabt! 113 Goldberg-Variationen/Gods and Dogs 182 Heilige Nacht 101 Ich Taugenichts 148 In den Alpen 74 In der Republik des Glücks 72 I Puritani 180 Lebenmüssen ist eine einzige Blamage 62 Prima Vista Social Club 121 rundgeradekrumm 146 Tschick 140 Ursprung der Welt 91 Was ist Glück? 118 Wie es euch gefällt 68 Wie im Himmel 70 Übersicht mit allen Zugaben und Spielstätten auf S. 58 / 59

3

4 Ense mble

5 6 7 Michael Amelung Ingrid Cannonier

6 8 9 Patricia Coridun Anjo Czernich

7 10 11 Olaf Danner Pavel Fieber

8 12 13 Jan Gebauer Rolf Germeroth

9 14 15 Peter Greif Ulrich Kielhorn

10 16 17 Renate Knollmann Ralf Lichtenberg

11 18 19 Julia Maronde Denise Matthey

12 20 21 Richard Putzinger Peter Reisser

13 22 23 Sascha Römisch Carolin Schär

14 24 25 Barbara Schmick Thomas Schrimm

15 26 27 Enrico Spohn Teresa Trauth

16 28 29 Béla Milan Uhrlau Lukas Umlauft

17 30 31 Péter Valcz Victoria Voss

18 32 33 Olivia Wendt Matthias Zajgier

19 34 35 Michael Amelung Studium am Mozarteum Salzburg, gastierte 2004 bei den Salzburger Festspielen, dann am Theater Basel, in Singen und Graz bis 2010 an der Landesbühne Esslingen, danach Gastengagements in Karlsruhe und Ingolstadt. Seit 2012/2013 Ensemblemitglied im Jungen Theater. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»die Reise zum Mittelpunkt der Erde«(Hans),»An der Arche um acht«(1. Pinguin),»Das große Heft«Ingrid Cannonier Schauspielausbildung am Mozarteum in Salzburg. Nach ersten Engagements in Münster, Bonn und Wiesbaden wechselte sie an das Theater an der Ruhr in Mülheim. Spielte von 1989 bis 2004 am Stadttheater Ingolstadt und gründete 2005 das Altstadttheater in Ingolstadt. Ab dieser Spielzeit ist Ingrid Cannonier wieder fest im Ensemble engagiert. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013:»Das Ende des Regens«(Gabrielle York),»Das Fest des Lamms«(Mrs Margret Carnis) Patricia Coridun Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Ensemblemitglied in Göttingen, danach freiberuflich u. a. in Oldenburg, Berlin, am Od-theater in Basel und Karlsruhe. Seit 2011/ 2012 in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a. in:»onkel Wanja«(Jelena Andrejewna),»Die Verschwörung des Fiesco zu Genua«(Julia),»Cyrano de Bergerac«(Roxane) Anjo Czernich Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst»Ernst Busch«, Erstengagement in Ingolstadt seit der Spielzeit 2011/2012. Rollen in der Spielzeit 2012/2013 u. a.:»kasimir und Karoline«(Kasimir),»Das Ende des Regens«(Gabriel Law),»Sein oder Nichtsein«(Stanislaw Sobinsky) Olaf Danner Besuch der Otto-Falckenberg-Schule, Erstengagement an den Münchner Kammerspielen, danach Wechsel ans Landestheater Linz. Seit 2004 festes Ensemblemitglied in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»männerhort«(lars),»ein Klotz am Bein«(Bouzin),»Sein oder Nichtsein«(Bronski) Pavel Fieber Studium der Fächer Schauspiel, Regie und Musical am Max Reinhardt Seminar in Wien, Gesangsausbildung an der Wiener Akademie für Musik und Darstellende Kunst. Erste Engagements an Theatern in Wien und Lübeck, Regie u. a. in Wuppertal, Bonn, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart, Volkstheater Wien, Landestheater Salzburg. Oberspielleiter in Mainz, Oberhausen und Ingolstadt. Intendant des Theaters Ulm, des Pfalztheaters Kaiserslautern und des Badischen Staats theaters Karlsruhe, künstlerischer Leiter der Festspiele in Wunsiedel und Mayen. Lange Zeit Vorsitzender des Bundeswettbewerbes Gesang in Berlin und in vielen anderen Jurys tätig. Ab der Spielzeit 2013/2014 ist er Mitglied des Ingolstädter Ensembles. Jan Gebauer Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Theater Ulm, danach freischaffend u. a. in Saarbrücken, Halle, München, Leipzig, Luxemburg, Graz und Kopenhagen. Er arbeitet auch als Sprecher und Autor für Funk und Fernsehen. Seit 2009 / 2010 im Ensemble am Stadttheater Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»männerhort«(mario),»kasimir und Karoline«(Merkl Franz),»Das Ende vom Anfang«(Darry Berrill) Ensemble Ensemble

20 36 37 Rolf Germeroth Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover, danach Engagements u. a. in Freiburg, Bielefeld und Konstanz, Ulm, Karlsruhe und den Festspielen in Wunsiedel. Seit 2003 fest im Ensemble des Stadttheaters Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»die Verschwörung des Fiesco zu Genua«(Andrea Doria),»Sein oder Nichtsein«(Professor Silewski) Peter Greif Ausbildung in München an der Schauspielschule Gmelin, Engagements in Memmingen, Augsburg und am Stadttheater Bern. Seit 1995 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»das Ende vom Anfang«(Barry Derrill),»Ellis Biest«(Biest),»Avantgarde«Ralf Lichtenberg Schauspielstudium in Hannover, Engagements am Theater der Jugend in München, in Esslingen, Heidelberg, Freiburg, Hannover, als Gast u. a. in Mannheim und Hannover. Seit 2006 fest im Ensemble. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»onkel Wanja«(Astrow),»Das Ende des Regens«(Henry Law),»Die Verschwörung des Fiesco zu Genua«(Calcagno) Julia Maronde Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst»Ernst Busch«in Berlin. Erstengagement in Münster, seit 2006 / 2007 Ensemblemitglied in Ingolstadt, ab 2010 freischaffend. Seit der Spielzeit 2011/ 2012 wieder im Festengagement in Ingolstadt. Nach einem Jahr Pause ab der Spielzeit 2013/2014 wieder auf der Bühne. Ulrich Kielhorn Studium an der Otto-Falckenberg-Schule. Festengagements in Augsburg, Kassel und am Münchner Volkstheater, als freier Schauspieler in Osnabrück, Wuppertal, Bochum sowie bei Funk und Fernsehen. Seit der Spielzeit 2006/2007 in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012/2013 u. a.:»onkel Wanja«(Alexander Wladimirowitsch Serebrjakov),»Das Ende des Regens«(Gabriel York),»Kasimir und Karoline«(Speer) Renate Knollmann Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater»Felix Mendelssohn-Bartholdy«in Leipzig und Studium des klassischen Gesangs in Detmold. Erste Bühnenerfahrungen in Berlin, Dresden, Essen und Leipzig, ab 2005 in Memmingen engagiert. Seit der Spielzeit 2008/2009 Engagement in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012/2013 u. a.:»sein oder Nichtsein«(Maria Tura),»Heute Abend: Lola Blau«(Lola),»Dylan. The Times They Are A-Changin «Denise Matthey Zunächst Studium der Medien- und Kulturwissenschaften in Düsseldorf, danach Schauspielstudium in Frankfurt am Main. Seit der Spielzeit 2011/ 2012 Erstengagement am Stadttheater Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»die Ver schwörung des Fiesco zu Genua«(Leonore),»Meine gottver lassene Aufdringlichkeit«,»Ein Klotz am Bein«(Vivian) Richard Putzinger Ausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien, Fest en gagements in Karlsruhe und Rostock. Seit 2006 im Ingolstädter Ensemble. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»sein oder Nichtsein«(Josef Tura),»Das war ich nicht«(jasper Lüdemann),»Cyrano de Bergerac«(Cyrano de Bergerac) Ensemble Ensemble

21 38 39 Peter Reisser Schauspielausbildung und Studium der Theaterwissenschaft in Wien. Engagements in Bregenz, Memmingen und Konstanz. Seit 2001 in Ingolstadt engagiert. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u.a.:»die Grönholm-Methode«(Enrique Font),»Dylan. The Times They Are A-Changin «,»Ein Klotz am Bein«(BDE) Sascha Römisch Ausbildung in München an der Schauspielschule Ali Wunsch- König, Erstengagement am Ulmer Theater. Seit 1987 Ensemblemitglied in Ingolstadt. Träger des staatlichen Förderpreises für Darstellende Kunst und des Darstellerpreises der Bayerischen Theatertage Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»onkel Wanja«(Iwan Petrowitsch Woiniki),»Das Ende des Regens«(Joe Ryan),»Ein Klotz am Bein«(Cheneviette) Thomas Schrimm Schauspielausbildung in Karlsruhe und Düsseldorf. Engagements in Kassel, Karlsruhe, Wuppertal, als Gast u. a. in Düsseldorf, Basel und Bonn. Seit 2012 festes Ensemblemitglied in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013:»Sein oder Nichtsein«(Gruppenführer Erhardt),»Das Fest des Lamms«(Henry, Mrs Carnis Lieblingshund/Schafbock),»Dylan. The Times They Are A-Changin «Enrico Spohn Studium am Mozarteum Salzburg, Erstengagement in Ingolstadt, danach Engagement in Trier, Gastengagements u. a. in der New Yorker SITI Company. Seit 2010 wieder festes Ensemblemitglied in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012/2013:»Sein oder Nichtsein«(Grünberg),»Das Ende des Regens«(Andrew Price),»Kasimir und Karoline«(Schürzinger) Carolin Schär Schauspielstudium in Zürich und am cnsad, Paris, Engagement am Theater Basel, seit 2012 / 2013 fest im Ensemble in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»das Ende des Regens«(Gabrielle York),»Das Fest des Lamms«(Theodora),»Kasimir und Karoline«(Karoline) Barbara Schmick Schauspielstudium an der Athanor Akademie, Psychologiestudium in Bern. Gastengagements u.a. in Wunsiedel, Stuttgart, Mayen. Seit 2011 Ensemblemitglied am Jungen Theater. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u.a.:»die Reise zum Mittelpunkt der Erde«(Axel),»Das große Heft«Teresa Trauth Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst»Ernst Busch«, während des Studiums internationale Tournee mit Robert Wilson. Engagements in Tübingen, Kassel und Karlsruhe. Seit 2012 Mitglied des Stadttheater-Ensembles. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»onkel Wanja«(Sofia Alexandrovna),»Die Verschwörung des Fiesco zu Genua«(Frau Mohr),»Ein Klotz am Bein«(Marceline) Béla Milan Uhrlau Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, Abschluss Bereits während des Studiums Rollen u.a. am Metropoltheater München und in Hamburg und wirkte bei Kurzfilmen und TV- Produktionen mit. Ab der Spielzeit 2013/2014 neu im Ensemble des Stadttheaters. Ensemble Ensemble

22 40 41 Lukas Umlauft Schauspielstudium in Rostock, währenddessen bereits als Gast in Dessau, am Theater Konstanz und am Volkstheater Rostock. Im Erstengagement seit 2011 als Ensemblemitglied des Jungen Theaters in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012 / 2013 u. a.:»die Reise zum Mittelpunkt der Erde«(Prof. Lidenbrock),»Das große Heft«,»Ein Klotz am Bein«(Antonio) Péter Valcz Schauspielstudium an der Universität Kaposvár, Ungarn. Engagement in Kaposvár, danach Schauspielschule in Paris. Von 2010 bis 2012 Ensemblemitglied des Theaters KOMA, Budapest. Ab 2012 / 2013 Festengagement am Jungen Theater Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012/2013:»An der Arche um acht«(3. Pinguin),»Die Schneekönigin«(u. a. Rabe) Olivia Wendt Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater»Felix Mendelssohn-Bartholdy«in Leipzig. Gastengagements u.a. in Zwickau, Leipzig, Siegen, seit 2005 regelmäßig als Gast in Ingolstadt. Seit 2012 Festengagement im Ensemble des Jungen Theaters. Rollen in der Spielzeit 2012/2013 u.a.»dylan. The Times They Are A-Changin «(Shakespeare),»An der Arche um acht«(taube),»ellis Biest«(Elli) Matthias Zajgier Schauspielausbildung in Rostock. Gastengagements u. a. in Rostock, Regensburg und Cottbus, danach Festengagement in Esslingen. Mit der Spielzeit 2013/2014 wechselt er als Ensemblemitglied nach Ingolstadt. Victoria Voss Zunächst Regieassistentin und Beleuchterin in Münster. Schauspielausbildung in Hannover, Engagements in Zürich, Bonn und Erfurt, Gastengagements u. a. in Mannheim, Essen und am DT in Berlin. Seit 2007 festes Ensemblemitglied in Ingolstadt. Rollen in der Spielzeit 2012/2013 u.a.:»die Grönholm-Methode«(Mercedes Degás),»Das Ende des Regens«(Elizabeth Law),»Das war ich nicht«(meike Urbanski) Ensemble Leitungsteam

23 42 43 Leitungsteam Donald Berkenhoff Regisseur, Dramaturg, war Oberspielleiter am Landestheater Tübingen, den Städtischen Bühnen Münster und am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seit 2011 Dramaturg und Stell vertretender Intendant am Stadttheater Ingolstadt. Inszenierungen in Ingolstadt u. a.:»onkel Wanja«,»Meine gottverlassene Aufdringlichkeit«,»Eine Zierde für den Verein«,»Eisenstein«. Tobias Hofmann Studium der Komposition am Konservatorium von Rotterdam/ NL und Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst»Ernst Busch«Berlin. Erstengagement in Karlsruhe, danach freischaffend als Bühnenmusiker und Schauspieler u. a. in Dresden, Basel, Hamburg, Lübeck. In Ingolstadt seit 2011/ 2012 als Musikalischer Leiter für zahlreiche Produktionen ver antwortlich, u. a.»schlaflos in Ingolstadt«,»Cyrano de Bergerac«,»Onkel Wanja«; Künstlerischer Leiter der Konzert reihe»kleine Hausmusik«Julia Mayr Studium der Germanistik und Politikwissenschaften in Stuttgart. Regisseurin in Stuttgart und Ingolstadt, wo sie die Reihe»Kleines Haus Extra«erfolgreich leitete. Seit 2011 Leiterin des Jungen Theaters. Sie inszenierte u.a.»nichts. Was im Leben wichtig ist«,»metamorphosen«und»an der Arche um acht«. Michael Schmidt Verwaltungsfachausbildung in München, Studium der Betriebswirtschaft. Seit 1997 am Theater, zunächst als Stellvertretender Verwaltungsleiter, seit 2000 Verwaltungsleiter. Darüber hinaus ist er Mitglied im Tarifausschuss und im Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins sowie seit 2011 Geschäftsführer des Landesverbands Bayern des Deutschen Bühnenvereins. Rainer Steinhilper Studium der Theaterwissenschaft und Kulturellen Managements in Wien, anschließend Regieassistent bei den Bregenzer Festspielen und in Augsburg. Regiearbeiten in Augsburg, Heilbronn, Rothenburg ob der Tauber und Stettin. Seit 1987 Chefdisponent und Leiter des Künstlerischen Betriebsbüros am Stadttheater Ingolstadt. Knut Weber Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der FU Berlin. Dramaturg am Landestheater Tübingen, Wilhelmshaven, Theaterhaus Stuttgart. Regisseur. Intendant in R eutlingen und am Landestheater Tübingen sowie Schauspieldirektor am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Seit 2011 Intendant des Stadttheaters Ingolstadt. Inszenierungen u. a.:»ursprung der Welt«,»Die Schneekönigin«,»Der Theatermacher«. Jochen Reichler Nach einer Schlosserlehre Beschäftigung bei der Eisenbahn und bei Audi. Seit 1988 am Theater Ingolstadt, seit 1996 Technischer Leiter. Leitungsteam Leitungsteam

24 2013/ 2014 Glück

25 46 47 Sehr geehrte Damen und Herren, gerne begrüße ich Sie zur neuen Spielzeit unseres Stadttheaters, der dritten Saison von Knut Weber und seinem Team. Die Arbeit kommt an und wird in der Stadt und von der Stadt geschätzt; nicht zuletzt deshalb, weil die inhaltliche und künstlerische Arbeit klar in der Stadt verankert ist; weil die Bürgerinnen und Bürger ein deutliches Bekenntnis ablegen können: Das ist unser Stadttheater! Damit ist keine inhaltliche Begrenzung gemeint; aber so, wie das Theater sich einmischt in die Debatte über die Entwicklung der Stadt und viele Menschen, Betriebe und Institutionen mitnimmt, wie es künstlerische Projekte klar in der Stadt verortet und immer wieder dazu einlädt, einen frischen Blick zu werfen auf das uns vermeintlich Bekannte das ist wohltuend und mitunter äußerst überraschend. Der neue Spielplan bestätigt den eingeschlagenen Weg: Wir dürfen auf eine neue und unkonventionelle Annäherung an Marieluise Fleißer gespannt sein! Dass die Auseinandersetzung mit Heinrich von Kleist und seiner Sprache weitergeführt wird ist ebenso begrüßenswert wie eine weitere Begegnung mit Shakespeare. Zahlreiche Inszenierungen zeitgenössischer Autoren zeugen von einer lebendigen Durchdringung unserer Gegenwart. Dabei kommen weder das musikalische Genre noch die Komödie zu kurz. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Seit langem diskutiert, nun für 2016 fest im Visier: Die dringend notwendige und daher lang ersehnte Theatersanierung steht bevor. Bis dahin müssen Ausweichspielstätten gemacht sein und eine gute Alternative für das Programm des Festsaals gefunden werden. Wir sind zuversichtlich, dass das Kongresszentrum ab Herbst 2016 an dieser Stelle für Entlastung sorgen kann. Dennoch wird eine Durststrecke zu überstehen sein! Die Stadt wird das Ihrige dazu tun, diese schwierige Phase so kurz wie möglich zu gestalten. Das Theater, da bin ich mir sicher, wird diese Zeit unterhaltsam improvisierend überbrücken. Erst einmal freuen wir uns gemeinsam auf die Spielzeit 2013/2014! Dr. Alfred Lehmann Oberbürgermeister Mit besonderer Freude erfüllt mich, dass endlich wieder das Bayerische Staatsballett in Ingolstadt zu Gast ist. Gerne begrüßen wir zum ersten Mal in unserer Stadt das Landestheater aus Salzburg. Das Gastspielprogramm in den Bereichen Ballett und Musiktheater ist vielfältig, verspricht hohe Qualität und bereichert das kulturelle Leben und die Attraktivität unserer Stadt! Dr. Alfred Lehmann Vorwort

26 48 49 Liebe TheaterfreundInnen, Fleißer und Jelinek. Zwei starke Autorinnen, die dem süddeutschen Idiom verpflichtet sind, prägen Inhalt und Struktur des Spielplans im Großen Haus des Stadttheaters. Die Fleißer kommt zu Wort; andererseits wird sie mit ihrem Wort, ihrem Leben, ihren Männern und ihren Kämpfen ins Licht gestellt. Erfreulich, dass das Team um Intendant Knut Weber nun bereits im dritten Jahr in Folge Marieluise Fleißer in den Fokus der Auseinandersetzung stellt. Die Uraufführung»Lebenmüssen ist eine einzige Blamage«von Gustav Klimke und die Regie von Johann Kresnik lassen aufhorchen! Nimmt man»alice«von Tom Waits und Bob Wilson,»Wie im Himmel«von Kay Pollak und Martin Crimps»In der Republik des Glücks«dazu, dann sieht man, dass fünf der sieben Stücke im Großen Haus von zeitgenössischen AutorInnen geschrieben sind, im Kleinen Haus ist es gar 100% Zeitgenossenschaft! Das ist bemerkenswert angesichts einer Platzausnutzung, die sich insgesamt bei ca. 85% eingependelt hat. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass das Stadttheater Ingolstadt das größte Schauspielhaus in Bayern ist (außer München natürlich) und allein im Großen Haus etwa 670 Zuschauer fasst! Ein Kompliment also nicht nur an die Theatermacher, sondern auch an Sie als unser Ingolstädter Publikum, das sich wieder und immer noch als neugierig und aufgeschlossen erweist. Erfreulich, dass es in der Spielzeit 2013/2014 erstmalig gelingt, eine Kinderoper in Ingolstadt nicht nur zu zeigen, sondern sogar uraufzuführen! Überhaupt das»junge Theater«! Unter der Leitung von Julia Mayr boomt die Sparte weiterhin ungebremst. Es gibt monatelange Wartezeiten für Aufführungen, für die zahlreichen Kinder- und Jugendclubs gibt es deutlich mehr Bewerber als Plätze und die zwischen dem Theater und den Schulen geschlossenen Patenschaften sind mit vollem Leben erfüllt. Jetzt schon laufen die Vorbereitungen für die geplante»kinderstadt«im Rahmen der»visionenwerkstatt«2014. Die Sparte»Junges Theater«mit ihren zahlreichen Koopera tionen und Vernetzungen in die Stadt hinein ist aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr wegzudenken. Beim Tanz fasziniert der Spagat zwischen dem Bayerischen Staats ballett und Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart. Mit dem Staats theater Meiningen, dem Landestheater Salzburg und dem Theater Brno (Brünn) begrüßen wir geschätzte und lieb gewonnene Gäste, die das Musikleben unserer Stadt bereichern. Wir freuen uns auf zahlreiche Aufführungen an den fünf Bühnen des Stadttheaters; und wir freuen uns auf neue Projekte der Reihe»Ingolstadt Down-Town«, die uns die Stadt immer wieder neu, verzaubert und fremd erleben lassen. Und nach den»unsichtbaren Städten«und der nächtlichen Reise»Schlaflos in Ingolstadt«sind wir besonders neugierig auf die»geheimen Gärten von Ingolstadt«. Genießen wir also die Lebendigkeit und Vielfalt des Programms unseres Theaters, die Inszenierungen, Lesungen, Diskussionen, Nachtprogramme, Matineen, Festivals und und und Das Stadttheater Ingolstadt ist das lebendig pulsierende Herz dieser Stadt. Gabriel Engert Kulturreferent Gabriel Engert Vorwort

27 50 51»Freude am Unsinn. Wie kann der Mensch Freude am Unsinn haben? Soweit nämlich auf der Welt gelacht wird, ist dies der Fall; ja man kann sagen, fast überall wo es Glück gibt, gibt es Freude am Unsinn.«Friedrich Nietzsche Glück ist das Thema, das die Stücke des Spielplans 2013/2014 miteinander verbindet. Wie kann das sein in einer Zeit, die von Krisen aller Art erschüttert wird? Weil man sich gerade in Krisenzeiten vielleicht daran erinnern sollte, was denn das Ziel unserer gesellschaftspolitischen Bemühungen im Kern ist: Das Versprechen von individuellem und gemeinschaflichem Glück! Das ist natürlich ein vages Versprechen, weil höchst subjektiv empfunden. Und dennoch gibt es dieses kulturübergreifende Gefühl; wie sonst ist es möglich, dass z.b. das Versprechen von Glück in die Verfassungen so unterschiedlicher Staaten wie der des Königreichs Bhutan und der USA eingeschrieben ist? Lachen und Lächeln als Ausdruck von Glück sind nachgewiesenermaßen universell. Nicht zuletzt durch die Glücksforschung setzt sich die Erkenntnis durch, dass Wachstum und Wohlstand zumindest nicht die einzigen und entscheidenden Indikatoren dafür sind, dass Menschen sich glücklich fühlen. Gesundheit (nicht zu verwechseln mit»wellness«) ist sicher eine Voraussetzung; ebenso wie Bildung, materielle Sicherheit und die Perspektive, im Alter nicht materiell zu verelenden und zu vereinsamen in einer Zeit, in der wir neue Formen des Zusammenlebens im Alter erfinden müssen, weil die traditionellen Familienstrukturen nicht mehr greifen. Weil der Mensch nun einmal ein Lebewesen ist, das sich in der und durch die Gemeinschaft definiert, ist wohl auch die individuelle Glückserfahrung im kollektiven Zusammenhang aufgehoben. In diesem Licht erscheint das Versprechen»Trautes Heim Glück allein«ebenso als Alptraum wie die Geschichte des»holländer-michel«im Märchen»Das kalte Herz«, der über die materielle Gier Liebe und Freundschaften verliert. Vielleicht ist es Zeit für eine Neubewertung unserer Werte. Wo müssen wir andere Fragen stellen, weil die eingeschlagenen Pfade das Glücksgefühl zumindest der Mehrheit des Volkes nicht gerade befördern? Elfriede Jelinek hat da einige Vorschläge. Die Suche nach Glück mag zunächst naiv daherkommen bei genauerer Betrachtung erweist sich diese Suche allerdings als eine mit gehöriger politischer Sprengkraft. Die Forschung ist sich absolut einig: Soziale Beziehungen und Offenheit sind der Schlüssel zum Glück (genetische Dispositionen einmal außer Acht gelassen). Insofern ist die Geschichte vom»fuchs, der den Verstand verlor«von Martin Baltscheit (die als erste selbst produzierte Kinderoper im Frühjahr 2014 auf dem Spielplan steht) bei aller Wehmut und Traurigkeit doch auch eine Geschichte vom Glück, weil die Gemeinschaft sich bekümmert um den alten dementen Fuchs und ihn pflegt. Auch ansonsten eine Menge Glück im Spielplan: Vom Glück der Liebe in Shakespeares»Wie es euch gefällt«zum Glück des Gesangs (»Wie im Himmel«), vom Glück und Unglück der»fleißerin«in Ingolstadt zum riskanten Glück einer bedingungslosen Hingabe in Kleists»Käthchen von Heilbronn«; und im Zentrum des Spielplans Martin Crimps gerade in London uraufgeführtes Stück»In der Republik des Glücks«, ein Stück, das mit britischem Humor und Understatement unsere Vorstellungen von Glück gehörig durcheinander wirbelt. Und mit Debbie Isitt, Karl Valentin oder Eckhard Henscheid wird manches Unglück einfach weggelacht. Mit sehr viel Freude an Sinn und Unsinn. Mit dem»jungen Theater«hat Ingolstadt tatsächlich Glück. Monatelange Wartelisten sprechen eine klare Sprache! Ein Repertoire, das sich an alle Altersgruppen richtet, hohe Knut Weber Vorwort

28 53 künstlerische Qualität und facettenreiche, zum Teil spartenübergreifende Theatermittel sämtliche Dopamine und Endorphine verbinden sich zu einem intensiven Glücksgefühl, das seinesgleichen sucht. Auch wenn viele das einklagen: Es gibt kein Recht auf Glück. Auch die Versprechungen der Werbeindustrie werden uns keinesfalls glücklicher machen. Suchen wir also zunächst gemeinsam unser Glück woanders: im Theater, den Stücken, Projekten und spielplanbegleitenden Debatten zum Beispiel. In der Visionenwerkstatt. In den Spielclubs für alle Generationen. In den Stadterkundungen oder in der Bürgerkapelle. In den»geheimen Gärten von Ingolstadt«oder anderen fremden Welten. Auch wenn wir nicht immer das Glück finden werden, so begegnen wir doch anderen Suchenden und wir können uns austauschen über die Wege, die wir gehen. Seit seinen Anfängen stellt das Theater Fragen nach dem Befund unserer Gesellschaft und spielt mögliche Utopien durch. Angesichts der vermeintlichen Unüberschaubarkeit und Abstraktheit der globalisierten Verhältnisse wird das immer schwieriger. Aber das Theater präsentiert immer Geschichten von Einzelnen. Gerade in Phlipp Löhles Stück»Das Ding«zeigt der Autor, wie jedes Ereignis das Ende einer Kette von anderen Ereignissen ist und deshalb alles mit allem zusammenhängt, erklärbar und also auch ver änderbar ist. Dass das Leben auch anders sein könnte, glücklicher eben, ist das Versprechen des Theaters von Anfang an. Glück, Freude, Lachen, Unsinn nicht die schlechtesten Attribute, die uns Nietzsche da mit auf den Weg gibt. Knut Weber Knut Weber Vorwort

29 Spiel plan

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31 58 59 Großes Haus Lebenmüssen ist eine einzige Blamage 62 Alice 64 Aladin und die Wunderlampe 66 Wie es euch gefällt 68 Wie im Himmel 70 In der Republik des Glücks 72 In den Alpen 74 Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe 76 Wiederaufnahmen Ein Klotz am Bein 78 Dylan. The Times They Are A-Changin 79 Kleines Haus Das Ding 84 Die Opferung von Gorge Mastromas 86 Gedächtnis des Wassers 88 Wiederaufnahmen Die Grönholm-Methode 90 Ah heut is zünftig! 90 Ursprung der Welt 91 Das war ich nicht 91 Studio im Herzogskasten Gatte gegrillt 96 Der Bär/Der Heiratsantrag / Über die Schädlichkeit des Tabaks 98 und außerdem Baierische Weltgeschichte 100 Wiederaufnahme Heilige Nacht 101 Freilichttheater Der Mann von La Mancha 106 Down-Town Die Geheimen Gärten von Ingolstadt 112 Glück gehabt! 113 Das Interview 114 Frauen am Rande des Körperzusammenbruchs 116 Was ist Glück? 118 Prima Vista Social Club 121 Zugabe! Spielzeitcocktail 124 Visionenwerkstatt 124 danubia connection 125 literalounge 125 Gespräche über das Glück 126 Jazz und Literatur 126 Bürgerkapelle 127 Zugflötenorchester 127 Theaterakademie 127 Kleine Hausmusik 128 Poetry Slam Dead vs. Alive 128 Late Night in der Fleißer-Stubn 128 Mai-Sause 129 Theaterfrühschoppen 129 Publikumsgespräche 129 Solo für Stars min max 133 Junges Theater Tschick 140 Don Quijote 142 Ente, Tod und Tulpe 144 rundgeradekrumm 146 Ich Taugenichts 148 Das große Lalula 150 Junge Oper Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor 152 Wiederaufnahmen Ellis Biest 154 Frau Weiß sieht rot 154 Ein neues Land 155 An der Arche um acht 156 Die Reise zum Mittelpunkt der Erde 157 Zugabe! Junges Theater Kinderfest 160 Adventskalender 160 mini Hausmusik 161 Open House 161 U 20-Poetry Slam 162 Gastspiele 163 Theaterpädagogik Angebote für Pädagoginnen und Pädagogen 168 (Spiel-)Clubs 170 Gastspiele Die Päpstin 174 Der Zarewitsch 176 Future I Puritani 180 Goldberg-Variationen/Gods and Dogs 182 Eugen Onegin 184

32 Groß es Haus

33 62 Uraufführung Regie: Johann Kresnik 63 Christoph Klimke Lebenmüssen ist eine einzige Blamage Ein Stück über Marieluise Fleißer Manchmal verdreht sich das Glück in sein krasses Gegenteil. Als sie als junge Schriftstellerin mit ihrem ersten Drama nach Berlin ging, da dachte sie, ihr Glück sei gemacht. Doch dann war sie umstritten, sie hat gespalten. Aber nun, so viele Jahre später, ist sie angekommen, wird in einem Atemzug genannt mit Horváth und Brecht, mit ihren»söhnen«kroetz und Sperr und Fassbinder, und manche werden schon als ihre»enkel«bezeichnet, wie z. B. Christoph Nußbaumeder. Das Leben der Fleißer ist die Grundlage für Christoph Klimkes Stück; und die Männer und die Stationen ihres Lebens: Ingolstadt, München, Berlin und wieder Ingolstadt. Jener Stadt, die sie als Fegefeuer empfand, kann sie nicht entkommen. Ihre Sprache und ihr Schreiben haben hier ihre Wurzeln, woanders wäre sie wieder dem ausgesetzt, was sie einmal»die Fröste der Freiheit«nannte. Natürlich werden die Herren Feuchtwanger, Brecht und Draws-Tychsen auftreten, aber auch die Figuren aus ihren Stücken, ihrem Roman und ihren Erzählungen. Dazu eine Zeitreise durch die Vorkriegszeit, das 3. Reich, das Wirtschaftswunder. Die Fleißerin wird entdeckt, verkannt, gemieden, wieder entdeckt.»mit einem Mal war ich da am literarischen Horizont von Berlin. Und wäre ich durchgefallen, war es ein echtes Unglück.«Christoph Klimke ist freier Schriftsteller und lebt in Berlin. Er ist Verfasser von Erzählungen, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Libretti. Für Johann Kresnik schrieb er u. a. ein Stück über den Maler Felix Nussbaum, eines über Goya und 2012 für Heidelberg»Sammlung Prinzhorn«. Er wurde u. a. mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ernst-Barlach-Preis geehrt. Marieluise Fleißer, * 1901 in Ingolstadt, 1974, ebenda. Als Dramatikerin vor allem durch ihre Ingolstädter Stücke bekannt:»fegefeuer in Ingolstadt«,»Pioniere in Ingolstadt«. In der Spielzeit 2011/2012 zeigte das Stadttheater Ingolstadt eine Bühnenfassung ihres einzigen Romans»Eine Zierde für den Verein«, 2012/2013 ein Down-Town- Projekt, das auf der Erzählung»Avantgarde«beruhte. Johann Kresnik ist ausgebildeter Schauspieler und Tänzer. Er war Solotänzer an den Bühnen der Stadt Köln. Als Ballettdirektor arbeitete er am Bremer Theater, in Heidelberg und Bonn. Der riesige Erfolg seines»choreografischen Theaters«führte ihn an alle großen Theater der Republik, so u. a. an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, an die Volksbühne in Berlin, an das Staatstheater Stuttgart und wiederum nach Köln. Er hat ein Stück über»brecht«erarbeitet, in dem die Fleißer erschien. Nach Auseinandersetzungen mit großen Frauen figuren (Sylvia Plath, Frieda Kahlo, Rosa Luxemburg, Leni Riefenstahl) setzt er sich diesmal mit dem Werk und der Person der Ingolstädterin Marieluise Fleißer auseinander. Johann Kresnik ist Träger des Deutschen Kritikerpreises und des Theaterpreises Berlin. Premiere am 5. Oktober 2013 Großes Haus

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