QUALITÄTSBERICHT Strukturierter Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2010 gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Marienhospital Stuttgart

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1 QUALITÄTSBERICHT 2010 Strukturierter Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2010 gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Marienhospital Stuttgart

2 VORWORT Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wir freuen uns, Ihnen den vorliegende strukturierten Qualitätsbericht 2010 des Marienhospitals Stuttgart vorstellen zu dürfen. Der Qualitätsbericht ist bereits der vierte, den unser Krankenhaus in dieser Form vorlegt. Die Daten und Fakten, die wir zusammengetragen haben, sollen unseren Patienten eine wichtige Informationsquelle und Orientierungshilfe sein. Durch den Qualitätsbericht soll möglichst viel Transparenz für Patienten, einweisende Ärzte und Krankenkassen erreicht werden. Damit der Informationsgehalt für Sie möglichst groß ist, veröffentlichen wir mehr Datenmaterial, als der Gesetzgeber von uns verlangt. Denn wir sind davon überzeugt, dass Sie ein Recht darauf haben, viel über Ihr Marienhospital zu erfahren. Stillstand ist Rückschritt, in diesem Sinne haben wir das diagnostische und therapeutische Leistungsangebot unserer Klinik seit dem Erscheinen des letzten Qualitätsberichtes konsequent weiterentwickelt. Als Krankenhaus der Zentralversorgung beschäftigt das Marienhospital rund 1800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die im Jahr 2010 rund stationäre und ambulante Patienten betreut haben. Der strukturierte Qualitätsbericht gliedert sich in einen Allgemeinen Teil A, dem sogenannten Basisteil, mit den Strukturund Leistungsdaten unseres Krankenhauses. Im Teil B werden die einzelnen Fachabteilungen und Institute vorgestellt. Darin enthalten sind die Versorgungsschwerpunkte, das Ärzte- und Pflegepersonal mit den entsprechenden Fachexpertisen, das Leistungsangebot und alles Wissenswerte über die Fachabteilungen/Institute. Der Teil C stellt ein wichtiges Instrument der externen Qualitätssicherung dar. Das Qualitätsmanagement wird im Teil D vorgestellt mit den Themenschwerpunkten Qualitätspolitik, Qualitätsziele, Aufbau des Qualitätsmanagements, Projekte, Zertifizierungen und die Instrumente des Qualitätsmanagements. Bedanken möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Marienhospitals, die dazu beigetragen haben, das umfangreiche Material für diesen Bericht zusammenzutragen und zu redigieren. Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, wünsche ich eine erhellende Lektüre. Die Geschäftsführung Monika Röther

3 EINLEITUNG Das Marienhospital Stuttgart gehört zu den Vinzenz von Paul Kliniken ggmbh, eine Einrichtung der Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in Untermarchtal e. V. Die Klinik ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus, das im Krankenhausplan Baden-Württemberg zur Zentralversorgung gehört. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal ist eine katholische Ordensgemeinschaft in der Diözese Rottenburg - Stuttgart. Sie stellt sich auf der Grundlage des Evangeliums und nach dem Vorbild ihrer Ordensgründer, dem heiligen Vinzenz von Paul und der heiligen Luise von Marillac, in den Dienst von Kindern und Jugendlichen, von kranken, alten, armen, hilfsbedürftigen und suchenden Menschen. Im Jahr 1890 gründeten die Vinzeninerinnen das Krankenhaus im Stuttgarter Süden - zunächst mit 15 Ordensfrauen und 90 Betten. Heute verfügt das Marienhospital Stuttgart über 17 Fachkliniken mit insgesamt 784 Betten. Unsere 1800 Mitarbeiter betreuen jährlich etwa stationäre und ambulante Patienten. Im letzten Jahr wurden in der Klinik 1124 Kinder geboren. Begleitet wurde diese Entwicklung von unzähligen medizinischen Innovationen, neuen Konzepten in der Pflege und anerkannten medizinischen und pflegerischen Erkenntnissen. Die enge Vernetzung und Kooperation mit niedergelassen Ärzten, sowie die fachübergreifende Bündelung medizinischer Kompetenzen in den zertifizierten Zentren sind Ausdruck der kontinuierlichen Weiterentwicklung zum Wohle des Patienten. Heute zählt die moderne Klinik zu den größten der Landeshauptstadt Baden-Württembergs und ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen. Sie wurde mit zahlreichen Qualitätszertifikaten ausgezeichnet. Regelmäßige Patientenbefragungen belegen eine überdurchschnittlich hohe Kundenzufriedenheit. Neben der professionellen medizinischen und pflegerischen Betreuung im Krankenhaus besteht für unsere Patientinnen und Patienten ein umfangreiches Angebot in allen Fragen der gesundheitlichen Versorgung. Unsere Wurzeln Liebe sei Tat so lautet der Auftrag des heiligen Vinzenz von Paul, der 1633 in Frankreich die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern gründete. Damals, im 30-jährigen Krieg, herrschten Elend, Hungersnöte und Seuchen. Dieser unermesslichen Not begegnete der Priester mit tatkräftiger Nächstenliebe. Um Armen und Kranken nachhaltig helfen zu können, rief er einen Frauenorden ins Leben, der sich nicht hinter Klostermauern zurückzog. Als euer Kloster habt ihr die Krankenhäuser, als Kreuzgang die Straßen der Stadt, so lehrte Vinzenz von Paul. Nicht nur Medizin und Brot Fürsorge und Seelsorge waren für den Begründer der neuzeitlichen Caritas eng miteinander verbunden: Unsere Hilfe am Nächsten wäre keine wirkliche Hilfe, wollten wir nur Medizin und Brot verschenken, schrieb Vinzenz von Paul einmal. An diesem Verständnis von Helfen und Heilen orientieren sich die Mitarbeiter des Marienhospitals noch heute: Nicht allein die Wiederherstellung gestörter Körperfunktionen steht im Mittelpunkt aller Bemühungen, sondern der Mensch als Ganzes. Die Unternehmensleitlinien des Hauses sollen dazu beitragen, dass das geistige Fundament, auf dem das Marienhospital gebaut ist, weiterhin Bestand hat - trotz der rückläufigen Zahl der Ordensschwestern und einer immer stärker werdenden Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Die Krankenhausleitung, vertreten durch das Direktorium, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben im Qualitätsbericht.

4 INHALTSVERZEICHNIS Strukturierter Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2008 gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V BASISTEIL A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses Seite A- 1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses 7 A- 2 Instituitionskennzeichen des Krankenhauses 7 A- 3 Standort(nummer) 7 A- 4 Name und Art des Krankenhausträgers 7 A- 5 Akademisches Lehrkrankenhaus 7 A- 6 Organisationsstruktur des Krankenhauses 8 A- 7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie 9 A- 8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses 9 A- 9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote 11 des Krankehauses A- 10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses 14 A- 11 Forschung und Lehre des Krankenhauses 16 A Forschungsschwerpunkt 16 A Akademische Lehre 18 A Ausbildung in anderen Heilberufen 18 A- 12 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus 19 A- 13 Fallzahlen des Krankenhauses 19 A- 14 Personal des Krankenhauses 19 A Ärzte und Ärztinnen 19 A Pflegepersonal 19 A Spezielles therapeutisches Personal 20 A- 15 Apparative Ausstattung 21 B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/Fachabteilungen B-1 Zentrum für Innere Medizin I - Diabetologie und Endokrinologie, Kardiologie und 24 Gefäßmedizin, Internistische Intensivmedizin, Allgemeine Innere Medizin B -2 Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, 32 Hepatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Pneumologie, Schlafmedizin B- 3 Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin 41 B- 4 Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie 48 B- 5 Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie 55 B- 6 Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie 63 B- 7 Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und rekonstruktive 70 Brustchirurgie B- 8 Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Plastische Gesichtschirurgie 79 B- 9 Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie 86 B- 10 Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe 94 B- 11 Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie 103 B- 12 Klinik für Neurologie 112 B- 13 Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin 120 B- 14 Palliativmedizin 128 B- 15 Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie 134 B- 16 Zentrum für Schwerbrandverletzte 141 B- 17 Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie 146 B- 18 Medizinisches Versorgungszentrum Nuklearmedizin und Strahlentherapie 153 B- 19 Institut für Laboratoriumsmedizin 158 B- 20 Institut für Pathologie 162 B- 21 Apotheke 165

5 SYSTEMTEIL C Qualitätssicherung Seite C- 1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 137 SGB V 170 C- 2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß 112 SGB V 170 C- 3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach f SGB V C- 4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung 171 C- 5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach 137 SGB V 171 C- 6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 1 Nr SGB V ( Strukturqualitätsvereinbarung ) C- 7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach 137 SGB V 172 D Qualitätsmanagement D- 1 Qualitätspolitik 174 D- 2 Qualitätsziele 176 D- 3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements 177 D- 4 Instrumente des Qualitätsmanagements 177 D- 5 Qualitätsmanagementprojekte 178 D- 6 Bewertung des Qualitätsmanagements 180

6 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES Strukturierter Qualitätsbericht für das Berichtsjahr 2008 gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V

7 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES A Struktur und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Krankenhausname Marienhospital Stuttgart Hausanschrift Böheimstraße Stuttgart Telefon Fax URL A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses Institutionskennzeichen A-3 Standort(nummer) Standort 00 A-4 Name und Art des Krankenhausträgers Name Art Vinzenz von Paul Kliniken ggmbh freigemeinnützig Das Marienhospital Stuttgart gehört zur Vinzenz von Paul Kliniken ggmbh. Gesellschafter ist die Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in Untermarchtal e.v. Folgende Einrichtungen gehören zum Träger der Vinzenz von Paul Kliniken ggmbh Marienhospital Stuttgart Luise von Marillac Klinik (Bad Überkingen) Vinzenz Klinik (Bad Ditzenbach) Vinzenz Therme (Bad Ditzenbach) A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus Lehrkrankenhaus Universität Ja Eberhard Karls Universität Tübingen MARIENHOSPITAL STUTTGART VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh Seite 7

8 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses Nr. 301 Fachabteilungen/Institute Zentrum für Innere Medizin I - Diabetologie und Endokrinologie, Kardiologie und Gefäßmedizin, Internistische Intensivmedizin, Allgemeine Innere Medizin Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Pneumologie, Schlafmedizin Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und rekonstruktive Brustchirurgie Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Plastische Gesichtschirurgie Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie Klinik für Neurologie Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin Palliativmedizin Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie Zentrum für Schwerbrandverletzte Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Medizinisches Versorgungszentrum Nuklearmedizin und Strahlentherapie Institut für Laboratoriumsmedizin Institut für Pathologie Apotheke 8 Seite VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh MARIENHOSPITAL STUTTGART

9 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie Es handelt sich nicht um ein psychiatrisches Krankenhaus. A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses Onkologisches Zentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie; Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin; Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Zentrum für Innere Medizin II; Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin; Medizinisches Versorgungszentrum; Klinik für Hand-, Mikro- und Rekonstruktive Brustchirurgie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie; Klinik für Orthopädie Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Institut für Laboratoriumsmedizin; Institut für Pathologie; Das onkologische Zentrum wurde im Jahr 2010 erstmals durch die DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.v.) zertifiziert. Onkologische Patienten erhalten hier eine kontinuierliche, umfassende ambulante und stationäre Versorgung. Die abgestimmte Zusammenarbeit von Spezialisten verschiedener Fachrichtungen gewährleistet dabei bestmögliche Behandlungsergebnisse. Darmzentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Allgemein-; Viszeral- und Thoraxchirurgie; Zentrum für Innere Medizin II; Zentrum für Innere Medizin III; Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin; Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (spezielle Schmerztherapie); Medizinisches Versorgungszentrum Strahlen- und Nuklearmedizin; Institut für Pathologie Das Darmzentrum Stuttgart am Marienhospital ist nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Eine erfolgreiche Re-Zertifizierung des Darmzentrums fand im Frühjahr 2011 statt. Pankreaszentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Allgemein-; Viszeral- und Thoraxchirurgie; Zentrum für Innere Medizin I; Zentrum für Innere Medizin II; Zentrum für Innere Medizin III; Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin; Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (spezielle Schmerztherapie); Medizinisches Versorgungszentrum Strahlen- und Nuklearmedizin; Pathologisches Institut Das Pankreaszentrum berät und behandelt Patienten mit Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Das Spektrum der Pankreaserkrankungen umfasst neben akuten und chronischen Entzündungen auch endokrine Erkrankungen und vor allem bös- und gutartige Tumore. Das Pankreaszentrum wurde im April 2011 nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Brustzentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Frauenheilkunde u. Geburtshilfe; Zentrum für Innere Medizin III; Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie; Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin; Klinik für Hand-, Mikro- und Rekonstruktive Brustchirurgie; Klinik für Allgemein- Viszeral- und Thoraxchirurgie; Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (spezielle Schmerztherapie); Medizinisches Versorgungszentrum; Strahlen- und Nuklearmedizin; Pathologisches Institut Das Brustzentrum Stuttgart am Marienhospital ist 2003 nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifiziert. Eine Re-Zertifizierung des Brustzentrums fand im Herbst 2010 statt. Traumazentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (spezielle Schmerztherapie); Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie; Zentrum für Innere Medizin I; Zentrum für Innere Medizin II; Klinik für Neurologie; Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie Das Traumazentrum wurde 2009 als Regionales Traumazentrum zertifiziert und ist Teil des Regionalen Traumanetzwerks Stuttgart. MARIENHOSPITAL STUTTGART VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh Seite 9

10 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES Zentrum für Schwerbrandverletzte Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin; Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Einen Schwerpunkt neben der Akutversorgung bildet die langfristige ambulante Nachbetreuung von Brandverletzten durch die unfallchirurgische Ambulanz. Darüber hinaus führte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit den Universitäten Tübingen und Hohenheim sowie mit dem Institut für Textil- und Verfahrenstechnik in Denkendorf (Kreis Esslingen) zu Fortschritten in der Grundlagenforschung und in der angewandten Therapie. Muskelzentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Neurologie; Zentrum für Innere Medizin I; Zentrum für Innere Medizin II Das Muskelzentrum am Marienhospital Stuttgart ist nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.v. (DGM) zertifiziert. Als erste derartige Einrichtung im Großraum Stuttgart können Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen versorgt werden. Seine hohe Versorgungsqualität wird durch freiwillige Re-Zertifizierungen im Abstand von drei Jahren nachgewiesen und weiter verbessert. Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und Rekonstruktive Brustchirurgie; Klinik für Plastische Gesichtschirurgie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Das Zentrum für Plastische Chirurgie, das von Prof. Dr. Thomas Schoeller, Professor Dr. Wolfgang Gubisch und Professor Dr. Dr. Konrad Wangerin geführt wird, verfügt insgesamt über 101 Betten. Gemeinsam beseitigen die Ärzte beispielsweise angeborene Fehlbildungen, korrigieren erworbene Formstörungen, verschließen Defekte bzw. stellen verlorengegangene Strukturen nach Tumoroperationen wieder her und entfernen psychisch belastende Körpermerkmale. Dabei werden funktionale und ästhetische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Schlafmedizinisches Zentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Zentrum für Innere Medizin II; Klinik für Neurologie; Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie Im Schwerpunkt Schlaf- und Beatmungsmedizin werden alle Schlafstörungen und Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus diagnostiziert und behandelt. Diabeteszentrum Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Zentrum für Innere Medizin I; Zentrum für Innere Medizin II; Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Klinik für Gefäßchirurgie Das Zentrum für Innere Medizin I ist anerkannte Behandlungseinrichtung für die Typ 1- und Typ 2-Diabetiker nach den Richtlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft. Interdisziplinäre Notaufnahme Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Zentrum für Innere Medizin I; Zentrum für Innere Medizin II; Zentrum für Innere Medizin III; Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie; Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie; Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie; Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Handchirurgie, Mikrochirurgie und rekonstruktive Brustchirurgie; Zentrum für Plastische Chirurgie - Klinik für Plastische Gesichtschirurgie; Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie; Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe; Klinik für Hals-, Nasen-, Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie; Klinik für Neurologie; Klinik für Strahlentherapie und Palliativmedizin; Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (spezielle Schmerztherapie); Zentrum für Schwerbrandverletzte Die Interdisziplinäre Notaufnahme wurde am 02. Juni 2009 eröffnet. Mit dem Krankenwagen eingelieferte Schwerverletzte und akut Erkrankte erhalten in der Interdisziplinären Notaufnahme eine schnelle Erstdiagnose. So kann die notwendige Behandlung ohne Verzögerung eingeleitet werden. 10 Seite VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh MARIENHOSPITAL STUTTGART

11 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses Leistungsangebot Ethikkomitee Kontinenzberatung Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden Bewegungsbad/ Wassergymnastik Entlassungsmanagement/ Brückenpflege/Überleitungspflege Ergotherapie/Arbeitstherapie Kinästhetik Manuelle Lymphdrainage Medizinische Fußpflege Musiktherapie Schmerztherapie/ -management Stimm- und Sprachtherapie/ Logopädie Stomatherapie/-beratung Wundmanagement Akupunktur Atemgymnastik/-therapie Kommentar Das Ethikkomitee hat die Aufgabe die ethisch-moralische Entscheidungskompetenz der Mitarbeiter auf der Grundlage der Leitlinien des Marienhospitals weiter zu entwickeln und erarbeitet Empfehlungen und Stellungnahmen zu ethischen Fragen. Das Komitee versteht sich als Plattform für die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen des Krankenhausalltags. Ziel ist, durch unterschiedliche Perspektiven verschiedener Berufsgruppen und Hierarchien zu einer möglichst ausgewogenen und fundierten Wertentscheidung zu kommen. Das Ethikkomitee unterstützt und berät ratsuchende Mitarbeiter, Patienten und deren Angehörige und bietet Entscheidungshilfen an. Durch eine individuelle Inkontinenzbetreuung erfolgt die Anleitung und Beratung von Betroffenen und Angehörigen im Umgang mit der Inkontinenz, in der Anwendung der Versorgungsprodukte sowie im Umgang mit ableitenden Systemen (Nieren-/Blasenfistel und Dauerkatheter). Es werden Therapiemöglichkeiten aufgezeigt, die Kontinenz wieder zu erlangen. Alle Mitarbeiter der Pflege sind zum Thema Sterbebegleitung im Marienhospital Stuttgart geschult. Ein Leitfaden wurde entwickelt und ist auf jeder Station vorhanden. In mehreren Abteilungen befinden sich Mitarbeiter mit der Weiterbildung Palliative Care. Im Wasser bewegen sich die Wirbelsäulenpatienten der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie leichter und können sich schnell wieder physiologisch bewegen. Die Mitarbeiterinnen der Pflegeüberleitung koordinieren die Überleitung vom stationären in den ambulanten Bereich unter Aufrechterhaltung der Pflege- und Lebensqualität. Frühzeitig und interdisziplinär werden vorhandene Ressourcen und Defizite ermittelt. Durch kompetente Beratung werden Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Ergotherapie stehen die körperlichen und psychischen Einschränkungen der Handlungsfähigkeit des Patienten im Vordergrund. Die Ergotherapie arbeitet mit Handlungsabläufen aus dem täglichen Leben, um einen direkten Bezug zum persönlichen Alltag des Betroffenen herzustellen. Die meisten Pflegekräfte des Marienhospitals sind in Kinästhetik (Grundkurs) weitergebildet. Kinästhetik ist ein Pflegekonzept welches sich die natürlichen und automatischen Bewegungsabläufe zu Nutzen macht. Für den Patienten bedeutet dies weniger Schmerzen und mehr Selbstständigkeit, für die Pflegekraft führt dies zu rückenschonenderen Arbeitsabläufen. Über die Physiotherapie werden manuelle Lymphdrainagen angeboten. Bei der Lymphdrainage wird eine spezielle Grifftechnik angewandt, die den Abtransport von Gewebeflüssigkeit - z. B. nach Operationen, Unfällen oder rheumatischen Erkrankungen - fördert. Bei Patienten mit einem entsprechenden Risikoprofil (Diabetes, Durchblutungsstörungen, Nervenschäden) erfolgt eine Mitbehandlung durch einen, mit dem Krankheitsbild vertrauten Fußpfleger. Die Musiktherapie als eine Form der Psychotherapie verwendet die universelle Sprache der Musik als zentrales Medium in der Behandlung. Unsere onkologischen Patienten können an diesem therapeutischen Angebot teilnehmen. Für Patienten, die unter chronischen Schmerzen leiden, bietet das Marienhospital Stuttgart je nach Schmerztyp eine spezielle, hochqualifizierte Schmerzbehandlung in Kooperation mit der anästhesiologischen Klinik an. Im Rahmen des Aufenthaltes wird die Schmerztherapie eingestellt oder intensiviert. Die Abteilung für Logopädie im Marienhospital ist der Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie angeschlossen. Hier werden Patienten aller Altersgruppen behandelt, die unter folgenden Störungen leiden: Sprachstörungen, Sprechstörungen, Stimmstörungen, Schluckstörungen, Hörwahrnehmungsstörungen und neuropsychologische Defizite. Darüber hinaus beinhaltet das Therapiekonzept Prävention und Beratung. Zur Beratung und Unterstützung für Patienten und Mitarbeiter stehen zwei ausgebildete Pflegeexpertinnen für Stomapflege, Inkontinenz und Wundversorgung zur Verfügung. Jeder Stomapatient erhält eine kompetente Beratung, Schulung und Erstversorgung. Zur Beratung und Unterstützung für Patienten und Mitarbeiter steht eine Pflegeexpertin für Dekubitusprophylaxe und -therapie sowie Wundexpertin (ICW) zur Verfügung. Sie übernimmt die Beratung von Patienten und deren Angehörigen im Umgang mit Problemen und chronischen Wunden (z.b. Dekubitus, Ulcus Cruris, Diabetischer Fuß). Die Anästhesie bietet auf Wunsch des Patienten konsiliarisch und therapiebegleitend Akupunkturbehandlungen, mit dem gesamten Spektrum der chinesischen Akupunktur bei stationären Patienten, an. Die Atemgymnastik stellt einen wesentlichen Anteil der physiotherapeutischen Behandlung bei bettlägerigen oder komatösen Patienten dar. Diese findet manuell oder mit Einsatz von speziellen atemunterstützenden Geräten statt. Sofern der Patient in der Lage ist, wird seine eigene Aktivität unterstützt oder beim beatmeten Patienten verhindert, dass sich Schleim in der Lunge sammelt. MARIENHOSPITAL STUTTGART VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh Seite 11

12 TEIL A STRUKTUR- UND LEISTUNGSDATEN DES KRANKENHAUSES Leistungsangebot Audiometrie/Hördiagnostik Basale Stimulation Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder) Diät- und Ernährungsberatung Fußreflexzonenmassage Geburtsvorbereitungskurse/ Schwangerschaftsgymnastik Physikalische Therapie/Bädertherapie Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie Rückenschule/ Haltungsschulung/ Wirbelsäulengymnastik Säuglingspflegekurse Sozialdienst Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen Spezielle Entspannungstherapie Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen Versorgung mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik Kommentar Die Audiometrie / Hördiagnostik wird in der HNO-Ambulanz angeboten. Weitere Informationen können Sie aus dem Internet des Marienhospitals Stuttgart entnehmen. Basale Stimulation bedeutet die Aktivierung der Wahrnehmungsbereiche und die Anregung primärer Körper- und Bewegungserfahrungen sowie Angebote zur Herausbildung einer individuellen non-verbalen Mitteilungsform (Kommunikation) bei Menschen, deren Eigenaktivität auf Grund ihrer mangelnden Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist und deren Fähigkeit zur Wahrnehmung und Kommunikation erheblich beeinträchtigt ist. Die Bobath-Therapie beinhaltet die Lagerung zur Tonusregulierung, gezielte Stimulation weniger bewusster Körperabschnitte, das Erlernen der Bewegungsübergänge von Rückenlage in Seitenlage, in den Sitz bis in den Stand und zum Laufen. Teilweise erfolgt eine interdisziplinäre Behandlung mit mehreren Therapeuten (Ergotherapie und Logopädie). Die Diät und Ernährungsberatung bietet Einzelberatungen stationärer Patienten und deren Angehörigen (in allen Fachabteilungen des Marienhospitals Ernährungs- und Diätberatungen nach ärztlicher Verordnung) an. Individuelle ernährungs- und diättherapeutische Betreuung onkologischer Patienten mit gesteuerter Wunschkost, Schwerpunkt Palliativstationen, telefonische und schriftliche Beratung einschließlich Anfragen über das Internet sind weitere Aufgaben der Diät- und Ernährungsberatung Schulungen finden für Diabetiker Typ 2 ohne Insulin und mit Insulin statt. Bei der Fußreflexzonenmassage wird davon ausgegangen, dass Organe und Körperregionen mit festgelegten Punkten der Fußsohlen in Verbindung stehen. Die Massage kann eine effektive Unterstützung bei der Behandlung von Problemen im Organ- und Skelettsystem sein. Geburtsvorbereitungskurse werden von Hebammen des Marienhospitals im Rahmen des Familienzentrums angeboten. Die Angebote können Sie aus dem Internet des Marienhospitals Stuttgart entnehmen. Bei der Physikalischen Therapie erfolgt eine gezielte Behandlung oder Anregung beeinträchtigter körperlicher Funktionen mit physikalischen bzw. naturgegebenen Mitteln. Die Angebote der Physiotherapie finden Sie im Internet des Marienhospitals Stuttgart. Die Krankengymnastik dient der Rückgewinnung der Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer, bei vielen Erkrankungen in sämtlichen Fachbereichen. Dabei erarbeitet die Physiotherapie für den Patienten ein individuelles, auf sein Problem abgestimmtes Trainingsprogramm. Nach der Wirbelsäulen-Operation wird dem Patienten aufgezeigt, wie er sich mit der neuen Situation zurechtfindet. Dabei wird die Eigenständigkeit so weit wie möglich erhalten bzw. gefördert. Im Activum werden für ambulante Patienten mit Rückenschmerzen Kurse angeboten. Es werden physiotherapeutische Übungen vorgestellt, die dabei helfen, den Rücken gesund zu halten und Schmerzen zu lindern. Säuglingspflegekurse werden im Rahmen des Familienzentrums von einer erfahrenen Kinderkrankenschwester angeboten. Näheres können Sie aus dem Internet des Marienhospitals Stuttgart entnehmen. Der Sozialdienst im Marienhospital ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung im Krankenhaus. Zu den Aufgaben des Sozialdienstes gehören die Hilfe bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten für die Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt, gegebenenfalls Einschaltung der Pflegeüberleitung, die Beratung und Vermittlung zu stationären Einrichtungen (z. B. Pflegeheime, Tages- und Kurzzeitpflege) in Zusammenarbeit mit Patienten und Angehörigen, die Beratung und Vermittlung von medizinischen Rehabilitationen, die Vermittlung an Selbsthilfegruppen und Fachberatungsstellen, sowie die Klärung der sozialen Sicherung, zum Beispiel Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung, Fragen der Sozialhilfe, Vermittlung an Rentenberatungsstellen und Anregung von Betreuungen nach dem BGB. Es finden regelmäßige öffentliche Informationsveranstaltungen, Telefonaktionen, Besichtigungen und Führungen statt (z. B. Kreißsaalführungen, Patientenvorträge, Informationsveranstaltungen von Tumorzentren und Kliniken, Vorträge, Tagungen, Schulungen, usw.). Im Patienten-Informationszentrum (PIZ) des Marienhospitals können sich Patienten, ihre Angehörigen, Besucher und andere Interessierte kostenlos zu Gesundheits- und Krankheitsthemen informieren, schulen und beraten lassen. Das PIZ wird von kompetenten und qualifizierten Fachkräften betreut. Sie finden das PIZ als zentrale Anlaufstelle im Eingangsbereich des Hauptgebäudes St. Maria auf der Ebene M0, direkt bei den Aufzügen zu den Stationen. Die physikalische Therapie des Marienhospitals bietet ambulante Kurse in Qi Gong, Rückenschule, Autogenes Training, Aquafit, Entspannung nach Jakobsen an. Die Diabetesberaterin sowie der Diabetesassistent beraten und betreuen die Patienten in allen Fragen, die mit der Behandlung des Diabetes aufkommen. Neben der Information über die Krankheit erfolgt eine Schulung bezüglich der richtigen Ernährung, des Verhaltens bei Blutzuckerentgleisungen, zur Blutzuckerselbstkontrolle und gegebenenfalls zum Umgang mit Insulin. Folgeerkrankungen und deren Vorbeugung werden erörtert. In den Räumen des Patienten-Informationszentrums finden Diabetes- Infostunden einmal im Monat statt. Durch externe Firmen wird das Klinikum mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik versorgt (z. B. Greifhilfsmittel, Venenkompressionsstrümpfe, Rollatoren, Geräte zur CPAP-, BIPAP und ASV Therapie sowie zur Heimbeatmung). 12 Seite VINZENZ VON PAUL KLINIKEN ggmbh MARIENHOSPITAL STUTTGART

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