PULS. Sonderdruck. Bioenergetisches. Analyse- und Therapieverfahrenerfahren (B.A.T) nach h Manfred Denecke

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1 Sonderdruck im+ PULS Sonderdruck April 2006 Aktuelle Nachrichten der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.v. Bioenergetisches Analyse- und Therapieverfahrenerfahren (B.A.T) nach h Manfred Denecke Interviewreihe zwischen Dr. Simon und Manfred Denecke zum Thema "Das neue Bioresonanzverfahren" 1. Teil (abgedruckt in der IMPULS Nr. 8 Ausgabe September 2002) Dr. Simon: Herr Denecke, Anfang Mai haben Sie in Ihrem Gesundheitszentrum den japanischen Mitgliedern der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin das von Ihnen entwickelte, neue Bioresonanzverfahren vorgestellt. Das Echo auf Ihren Vortrag war derart positiv, dass wir gerne die Gelegenheit ergreifen, diese Informationen in der Zeitschrift IMPULS zu veröffentlichen. Können Sie unseren Lesern die Grundzüge Ihres Bioreso-nanzverfahrens erläutern? Manfred Denecke: Hierzu möchte ich etwas weiter ausholen und mit den Anfängen meiner Entwicklungsarbeit beginnen. Seit etwa 1993 befasse ich mich mit dem Thema der bioenergetischen Steuerung des menschlichen Organismus. In diesem Zusammenhang lernte ich diverse Verfahren kennen, die in bioenergetischer Form auf den Organismus einwirken.

2 Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. Etwa zu dieser Zeit entdeckte ich auch meine eigenen ausgeprägten Fähigkeiten für radiästhetische Messverfahren. Den entscheidenden Impuls für meine eigene Forschungs- und Entwicklungsarbeit erhielt ich jedoch durch die von Dipl.-Ing. Paul Schmidt geschaffene Gerätekonstruktion eines Biorayonators, mit dem es gelang, einzelne Frequenzen, die nicht durch ein elektrisches Feld erzeugt werden, auf den Organismus zu übertragen. Dies ist bei allen anderen Geräten, die im Bereich von Bioresonanztherapien eingesetzt werden, nämlich nicht möglich. Durch umfangreiche radiästhetische Messungen konnte ich erkennen, dass eine bioenergetische Steuerung von komplexen Zellsystemen mit ebensolchen komplexen Frequenzstrukturen reguliert werden kann. Diese Bausteine, die eine strukturierte Ordnung aufweisen, bezeichne ich als Frequenzkompositionen. Um die einzelnen Frequenzkompositionen für den Einsatz bei Therapiesitzungen nutzen zu können, werden sie auf Systemspeicherkarten übertragen. Dr. Simon: Wieviele Systemspeicherkarten umfasst Ihr System zur Zeit? Manfred Denecke: Aktuell existieren etwa 600 (Stand September 2002) unterschiedliche Systemspeicherkarten, die die Informationen zur bioenergetischen Steuerung der Teilsysteme des Organismus beinhalten. Die Besonderheit in der Anwendung der Systemspeicherkarten im Rahmen von Therapiesitzungen ist dabei, dass eine Frequenzkomposition mittels eines Rayonators immer jeweils als Ganzes auf den Organismus übertragen wird und nicht frequenzweise nacheinander. Um das Wirkungsprinzip verständlich zu machen, kann man es mit dem "Schlüssel-Schloss-Prinzip" vergleichen. Dies bedeutet, dass eine Frequenzkomposition exakt die Struktur bis auf eine hundertstel Stelle genau haben muss, um die komplexe Regulation eines Zellsystems zu steuern. Man kann die Wirkweise auch sehr anschaulich an einem Beispiel aus der Computerwelt verdeutlichen: Wenn auf einem PC ein Computervirus einen Softwareschaden verursacht hat, so werden die beschädigten bzw. zerstörten Dateien, nachdem der Virus identifiziert und beseitigt wurde, durch Aufspielen einer Sicherungskopie wieder hergestellt. Dieser Sicherungskopie entsprechen die Systemspeicherkarten für die einzelnen Zellsysteme des Organismus. Dr. Simon: Wie muss man sich den Ablauf einer Therapiesitzung bei Ihnen vorstellen? Manfred Denecke: Der erste Schritt ist in der Regel nicht die Therapiesitzung, auch wenn mit den Systemspeicherkarten bei akuten gesundheitlichen Problemen, z. B. Virusinfektionen, Verletzungen u. a., schnelle und wirkungsvolle Hilfe geleistet werden kann. Dieses neue Bioresonanzverfahren bietet erstmalig die Möglichkeit, eine umfassende ganzheitliche Störfeldbeseitigungstherapie durchzuführen. Der erste Schritt ist dabei immer die Ermittlung der Störfelder, also der tatsächlichen Ursachen, die die Gesundheit des Patienten negativ beeinträchtigt haben. Die Ermittlung der Ursachen erfolgt im Rahmen eines sog. bioenergetischen Grundtestes, bei dem u. a. mehr als 80 verschiedene Störfelder mit Hilfe der entsprechenden Systemspeicherkarten getestet werden. Hierzu gehören insbesondere die geopathischen Belastungen, der Elektrosmog, die Gruppe der Schwermetalle, z. B. Amalgam/Quecksilber, Cadmium, Kupfer, Blei u. a., die Rheumagifte, die Belastungen aus Hefepilzbefall und Schimmelpilzen, die toxischen Störfelder, wie z. B. chemische Rückstände, aber auch medizinische Einwirkungen, etwa durch die Chemo- oder Bestrahlungstherapie, die versteckten Herde von unterschiedlichen Bakteriengattungen, ebenso wie eine ganze Reihe verschie-dener Viren, einschließlich der Herpes-Viren, weitere spezifische Mikroorganismen und vieles andere mehr. Dr. Simon: Welcher Schritt folgt nach der Ermittlung der einzelnen Störfelder? Manfred Denecke: Nachdem die Störfelder ausgemacht sind, gilt es nun, sie zu beseitigen bzw. den Organismus dem Einfluss der Störfelder zu entziehen. Dies kann bei den geopathischen Belastungen etwa durch Auf- 2

3 stellen eines Biofeldformers DUPLEX erfolgen. Analoge Maßnahmen gelten auch für die Elektrosmog-Belastungen. Die weitaus größe-re Anzahl von Störfeldern, z. B. im Organis-mus abgelagerte Schwermetalle oder eine Vielzahl unterschiedlicher Hefeund Schimmelpilze, Viren, Bakterien u. a., wird jedoch mit Hilfe der entsprechenden Systemspei-cherkarten in den Therapiesitzungen eliminiert. Erst nachdem die Ursachen ermittelt und be-seitigt sind, können, wie oben bereits erwähnt, mittels der Systemspeicherkarten quasi durch Verwenden einer "Sicherungskopie" die ge-schädigten Organsysteme korrigiert werden. Die Anzahl der erforderlichen Therapiesitzun-gen ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Nur in dieser Reihenfolge ist eine nachhaltige und dauerhafte Genesung des Patienten zu erzielen. Hierbei kommt auch den Selbstheilungskräften des Organismus eine besondere Bedeutung zu, die sich jedoch erst dann entfalten können, wenn die Störfelder ausgeschaltet sind. Die hohe Wirksamkeit dieses ganzheitlichen Bioresonanzverfahrens zeigen die gesundheitlichen Erfolge, insbe-sondere dort, wo schulmedizinische, heilpraktische und homöopathische Möglichkeiten erschöpft sind. Dr. Simon: Sie sprachen bereits Maßnahmen an, die der Patient selber ergreifen muss, um sich einigen Störfeldern zu entziehen. Welche "Mitwirkungspflichten" kommen bei dieser Art der ganzheitlichen Störfeldbeseitigungsthera-pie auf den Patienten außerdem noch zu? Manfred Denecke: Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass jeder Mensch die Ver-antwortung für seine eigene Gesundheit sel-ber trägt. Sie lässt sich nicht an der Praxistür des Therapeuten auf diesen abwälzen. Ganz im Gegenteil: Der Therapeut sollte beim Pati-enten die Verantwortung für dessen eigene Gesundheit stärken und die Sensibilität des Patienten für gesundheitsbeeinflussende Faktoren fördern. Hierzu zählt eine umfassende Aufklärungsarbeit über die Langzeitfolgen etwa von falscher oder einseitiger Ernährung, Rauchen, übermäßigem Alkoholkonsum, Bewegungsmangel usw.. An dieser Stelle steht der Patient in der Pflicht, seine negativen Lebensgewohnheiten zu ändern und seine Genesung durch unterstützende Maßnahmen zu fördern. Zu diesen Maßnahmen können z. B. die Einnahme geeigneter Nahrungsergänzungsmittel oder eine aktive Entgiftung des Organismus etwa in Form von Ausleitungsbädern zählen, um Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. auf diese Weise bestimmte Belastungspotentiale, die sich im Laufe von Jahren und Jahrzehnten aufgebaut haben, spürbar zu reduzieren. Dr. Simon: Können Sie uns einige Informationen über das Mengengerüst geben, auf dem die mit Ihrem Bioresonanzverfahren gemachten Erfahrungen beruhen? Manfred Denecke: Von 1995 bis jetzt habe ich ca. 430 Störfeldanalysen (Grundteste) erstellt. Darüber hinaus wurden insgesamt fast Therapiesitzungen durchgeführt. Hierin sind auch die Akuttherapien enthalten. Diese Anzahl von Therapiesitzungen führt in der Summe zu einer Therapiezeit von ca Stunden. Hieraus errechnet sich eine durchschnittliche Dauer von gut 130 Minuten pro Therapiesitzung. Dr. Simon: Können Sie uns abschließend noch über den Stand der wissenschaftlicher Anerkennung Ihres neuen Bioresonanzverfahrens informieren? Manfred Denecke: Die eigentlichen Grundlagen der Bioresonanztherapie sind bereits bei verschiedenen Autoren nachzulesen. Die Grundzüge der Quantenphysik sind sicher ebenso heranzuziehen wie auch die weiterführende Literatur, etwa von Dr. med. Köhler ("Biophysikalische Informationstherapie") oder von Prof. Popp ("Biophotonen Das Licht in unseren Zellen"). Dort werden die Wirkungszusammenhänge der Bioresonanztherapie eingehend dargelegt. Der wissenschaftliche Nachweis, den die Kritiker des Verfahrens regelmäßig einklagen, scheiterte bislang hauptsächlich an den noch fehlenden physikalischen Messinstrumenten für feinstoffliche Schwingungen. So ist es auch hier nur eine Frage der Zeit, bis eine schlüssige Beweisführung gelingt. Doch angesichts der Eskalationsgeschwin- 3

4 Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. digkeit unserer Krankheitsentwicklungen müssen auch Zwischenlösungen akzeptierbar sein, insbesondere dann, wenn sie erfolgreich sind und anerkannt werden. Daher gilt für mich der Grundsatz: "Lieber unwissenschaftlich gesund als wissen-schaftlich krank." Dr. Simon: Wir danken Ihnen für dieses sehr interessante und informative Gespräch und freuen uns, dass Sie sich bereit erklärt haben, uns in einem Fortsetzungsgespräch noch ausführlichere Informationen und Beschreibungen Ihres neuen Bioresonanzverfahrens zu geben. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit. 2. Teil (abgedruckt in der IMPULS Nr. 10 Ausgabe Juli 2003) Dr. Simon: Herr Denecke, bei unserem letzten Interviewtermin haben Sie sich freundlicherweise bereit erklärt, uns noch ausführlichere Informationen über das von Ihnen entwickelte, neue Bioresonanzverfahren zu geben. Von diesem Angebot möchten wir heute gerne Gebrauch machen. Manfred Denecke: Bei unserem letzten Gespräch hatte ich Ihnen in groben Zügen einen Überblick über dieses ganzheitliche Analyse- und Therapieverfahren gegeben. Heute möchte ich gerne auf einen wichtigen Baustein des Verfahrens, nämlich den sogenannten Grundtest, näher eingehen, mit dem die tieferliegenden Ursachen für bestehende oder sich abzeichnende Krankheitsbilder aufgezeigt werden können. Keine Krankheit entsteht ohne Ursache und diese Ursachen gilt es, systematisch zu ermitteln. Ohne Ursachenforschung stellt jede Therapieanstrengung, welcher Art auch immer, nur das berühmte Stochern im Nebel dar, mit dem sich hinsichtlich des Therapieerfolges maximal Zufallstreffer erzielen lassen. Die Kenntnis der Krankheitsursachen ermöglicht dagegen eine zielgerichtete Therapie, die weit über das Stadium der reinen Symptombehandlung hinausgeht und die erst nach Beseitigung der maßgeblichen Ursachen und Störfelder die Voraussetzung für einen dauerhaften Heilerfolg schafft. Dr. Simon: Wie muss man sich die Durchführung eines Grundtestes bei Ihnen konkret vorstellen? Manfred Denecke: Der Grundtest besteht insgesamt aus drei Teilen: Der erste Teil beinhaltet einen umfangreichen Katalog von Ursachen, die beim Patienten mit Hilfe der entsprechenden Frequenzkompositionen abgetestet werden. Der zweite Teil stellt einen 500-Frequenzen-Test dar, mit dem genau 500 Einzelfrequenzen in einem festen Intervall über die gesamte Bandbreite des Systems am Patienten getestet werden. Der dritte Teil umfasst die Auswertung und Analyse, bei der der Patient nicht anwesend ist. Diese Auswertung und Analyse wird in einem umfangreichen Protokoll dokumentiert und dem Patienten bei einem zweiten, zeitlich später liegenden Termin, den ich als Auswertungsgespräch bezeichne, ausgehändigt und ihm eingehend erläutert. Aber gehen wir chronologisch vor und befassen uns zunächst mit dem 6-seitigen Testraster zur Ursachenermittlung. Dieser Testteil beginnt mit der Überprüfung des Patienten auf eine vorhandene geopathische Belastung im Körper. Die geopathische Belastung kann sowohl von den erdgebundenen Strahlenfeldern, wie zum Beispiel von Wasseradern oder Erdstrahlen, verursacht werden, aber auch von Horizontalschwingungen, wie dem Globalgitternetz oder dem Currynetz. Das Belastungspotenzial baut sich auf, wenn der Patient über längere Zeit diesen Störfeldern, etwa durch seinen Schlaf- oder Arbeitsplatz, ausgesetzt ist. Die Belastung kann einerseits aktuell noch bestehen, andererseits aber auch aus der Vergangenheit, zum Beispiel aus einer früheren Wohnung stammen. Die geopathische Belastung stellt ein ganz elementares Störfeld dar, da sie eine Schwächung oder Zerstörung der Immunsystemsteuerung bewirkt und dadurch das Auftreten anderer Störfaktoren, auf die ich noch hinweisen werde, entscheidend begünstigt bzw. erst ermöglicht. 4

5 Dr. Simon: Gibt es denn überhaupt Möglichkeiten, sich dem Einfluss der geopathischen Belastung wirkungsvoll zu entziehen? Manfred Denecke: In der Regel reicht es nicht aus, die Betten zu verschieben, da die Störfelder eine Schwankungsbreite aufweisen, die u. a. von den Mondphasen, aber auch von Erdbeben und Wettereinflüssen beeinträchtigt werden. Die beste und sicherste Entstörmaßnahme ist nach meiner aus einer Vielzahl von Fällen resultierenden Erfahrung die Aufstellung eines Biofeldformers vom Typ Duplex im Haus, durch den man großflächig mit einem Durchmesser von bis zu 50 m eine störungsfreie Zone erzielt. Für unterwegs empfiehlt sich das Mitführen eines Minirayonex-Gerätes, das einen Schutzbereich von 2 bis 3 m erzeugt und mit dem man sich darüber hinaus auch gegen einige Elektrosmog-Einflüsse abschirmen kann. Und damit kommen wir auch gleich zum nächsten Testpunkt, nämlich dem Elektrosmog-Test. Die Elektrosmog-Belastung stellt in unserer heutigen Zeit, in der u. a. die Benutzung von Handys zum Alltag gehört, ein gravierendes Problem dar, da man sich insbesondere dem nahezu flächendeckenden Netz von Hochfrequenzsendemasten ohne Entstörungsmaßnahmen kaum entziehen kann. Aber auch Hochspannungsleitungen und die Oberleitungen von Bahnlinien können für massive Elektrosmog-Belastungen im Körper verantwortlich sein. Auch sie beeinträchtigen das Immunsystem ähnlich der geopathischen Belastung. Darüber hinaus schädigen sie das für die Blutbildung zuständige Knochen- und Rückenmark. Der nächste Test betrifft die Rheumagifte. Sie stellen einen Sammelbegriff für Schadstoffe aus der Nahrungskette und der Luftimmission dar, die langfristig zu rheumatischen Erkrankungen führen, da sie sich vor allem im Bereich der Gelenke ablagern. Das nachfolgende Testpaket umfasst eine Reihe von Schwermetallen, die im Körper abgelagert werden und die dort zu ganz unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen führen können. Zu den identifizierten Schwermetallen zählen Amalgam / Quecksilber, das ganz überwiegend aus Zahnfüllungen stammt, manchmal aber auch aus der Nahrungskette, darüber hinaus Cadmium, Blei, Palladium, Aluminium, Kupfer, Zink, Nickel, Thallium und schließlich noch Strontium. Die Kupferbelastungen gelangen hauptsächlich über die Milch und Milchprodukte in den menschlichen Körper, da in der Landwirtschaft zur Düngung der Viehweiden kupferhaltige Kunstdünger eingesetzt werden bzw. wurden. Andere Schwermetalle werden häufig in beruflichen Situationen durch direkten Kontakt oder über die belastete Atemluft aufgenommen. Mit der nächsten Testkarte wird das depolarisierte Cholesterin abgetestet. Depolarisiert heißt in diesem Fall, dass die Cholesterine aus einem Spannungsfeld von plus oder minus neutralisiert wurden und dadurch vom Organismus nicht weiter verwendet werden können. Daher werden sie wie Schadstoffe, ähnlich den Schwermetallen, an diversen Stellen im Körper abgelagert, so zum Beispiel im Bereich des Herzzentrums mit seinen filigranen Kranzgefäßen. Ein weiterer wichtiger Testbereich befasst sich mit einer Reihe unterschiedlicher Gifte. Hierzu zählen zum einen die toxischen Störfelder, die einen Sammelbegriff für solche Schadstoffe darstellen, die aus der Chemie herrühren und die in irgendeiner Weise toxische Wirkungen haben. Dies sind etwa Rückstände in unserer Kleidung, die über die Haut aufgenommen werden, aber auch Medikamente, Wohn- und Umweltgifte, Rückstände in Getränkeflaschen und anderes mehr. Ferner wird in dieser Gruppe auch das Sutoxin getestet, das aus einem umfangreichen Verzehr von Schweinefleisch herrührt. Außerdem zählen zu dieser Gruppe auch die Toxine (im engeren Sinne) und die Endotoxine. Beide werden durch Bakterienbefunde im Körper hervorgerufen, auf die wir später noch genauer eingehen. Bei den Toxinen sind dies die Stoffwechselprodukte der Bakterien, bei den Endotoxinen die Zersetzungsprodukte, die entstehen, wenn die Bakterien abgetötet werden. Der nächste wichtige Bereich betrifft die große Gruppe der Lebendkulturen, nämlich die Pilze, Bakterien, Viren, Protozoen und 5

6 Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. Parasiten. Am bekanntesten von den Pilzkulturen ist wohl der Candida-Hefepilz, der sich häufig im Darm etabliert. Getestet werden hier insbesondere die Hefepilze Candida albicans und Pityrosporum ovale, aber auch die Dermatophyten, die auf der Außenhaut zu finden sind. Darüber hinaus wird die im Körper vorhandene Konzentration an Schimmelpilzgiften getestet. Diese Gifte stammen aus der Nahrungskette, können jedoch vom Organismus nicht mehr erkannt und beseitigt werden, sofern das Immunsystem, etwa als Folge einer geopathischen Belastung, geschädigt ist. Dr. Simon: Wie funktioniert das Immunsystem normalerweise bei der Abwehr von Schimmelpilzgiften, wenn es nicht durch eine geopathische Belastung beeinträchtigt ist? Manfred Denecke: Das Immunsystem hat bestimmte Rezeptoren in unserem Körper, die ich als "Erkennungsdienst" bezeichne. Sie haben die Aufgabe, blitzschnell zu identifizieren, was über die Haut und über die Körperöffnungen in den menschlichen Körper eindringt und herauszufiltern, was nicht eindringen darf. Deswegen werden auch von einem intakten Immunsystem Schimmelpilzgifte sofort erkannt, sobald sie mit der Nahrung durch den Mundraum in den Körper gelangen. Die Filterwirkung des Immunsystems bezieht sich jedoch nicht nur auf die eben angesprochenen Pilzkulturen, sondern ebenso auf Bakterien, Viren, toxische Substanzen und vieles andere mehr. Der Prozess der Identifizierung und Beseitigung läuft völlig automatisch und für uns Menschen unmerkbar ab. Erst wenn das Immunsystem durch eine geopathische Belastung geschädigt ist, spüren wir die negativen Auswirkungen eines im Laufe der Jahre immer mehr zusammenbrechenden Erkennungsdienstes. Die Symptome dieser Entwicklung zeigen sich häufig im Körper durch verschiedene Entzündungsherde, durch Bluthochdruck und vieles andere mehr, denen man normalerweise im einzelnen keine große Bedeutung beimisst. Als mittelbare Ursache liegt ihnen jedoch ein schleichender Vergiftungsprozess zugrunde, der in aller Regel nicht dieser unmittelbaren Ursache "geopathische Belastung" zugeordnet wird. Die Schulmedizin kann häufig erst dann ein Krankheitsbild diagnostizieren, wenn nach Jahren der Ursacheneinwirkung massive Symptome sichtbar geworden sind. Der eigentliche Auslöser dieser Entwicklung bleibt ihr jedoch weiterhin verborgen. Neben den schon erwähnten Pilzkulturen können sich durch ein desolates Immunsystem auch ganz unterschiedliche Bakteriengattungen im Körper ausbreiten, die sehr differenziert abgetestet werden. Am häufigsten sind die Gattungen Strepto- und Staphylokokken anzutreffen. Um auch sehr kleine, versteckt sitzende Bakterienherde nachzuweisen, wird der Test mit Hilfe eines Punktdetektors zusätzlich an verschiedenen Stellen direkt am Körper durchgeführt. Nach meinen bisherigen Erfahrungen sind hier insbesondere die Augenhöhlen, die Bauchspeicheldrüse, der Harnleiter einschließlich Blase, die Lunge, das Nierenbecken sowie die Nasennebenhöhlen, Ohren, Schädelbasis und die Zähne als Testpunkte zu nennen. Zusätzlich zu den Bakteriengattungen Strepto- und Staphylokokken werden die Gattungen Spirillaceae, Bordetella pertussis, Salmonella, Helicobakter, Borelia, Yersinia, Listeria, Pseudo monas, Haemophilus, Mycobakterien, Mutansstreptokokken, Klebsiella, Eschinerichia coli, Clostridium, ebenso Bacillus- und Fäulnisbakterien getestet. In den letzten Jahren sind besonders die Borrelia-Bakterien bekannt geworden. Sie verursachen die Borreliose-Erkrankungen und werden überwiegend durch Zecken, aber auch durch Mückenstiche oder Flohbisse der mit Flöhen befallenen Haustiere, wie Hunde und Katzen, übertragen. Die Yersinia-Bakterien gab es schon im Mittelalter und waren seinerzeit für die Pest verantwortlich. Den stark verbesserten hygienischen Bedingungen ist es zu verdanken, dass dieses Krankheitsbild heute nicht mehr auftritt. Dr. Simon: Sind die Yersinia-Bakterien dadurch ausgerottet? Manfred Denecke: Das sind sie leider nicht, sondern sie haben sich andere "Betätigungsfelder" gesucht. Sie sind mit großer Wahrscheinlichkeit u. a. für die Polyathritis ver- 6

7 antwortlich. Man könnte sie medizinisch diagnostizieren, was aber nur selten gemacht wird, da die Laboruntersuchung mit hohen Kosten verbunden ist. Zum Test der verschiedenen Bakteriengattungen zählen auch die als bakterien-ähnliche Erreger verbreiteten Protozoen. Sie werden meistens durch Haustiere übertragen und verursachen die Toxoplasmose-Erkrankungen. Als weitere Gruppen von Lebendkulturen werden die Patienten auf spezielle Milben und Parasiten getestet. Analog zu den Bakterien können sehr kleine Milbenherde ebenfalls mit dem Punktdetektor zum Beispiel in den Augenhöhlen, im Darmtrakt, aber auch an Krampfadern aufgespürt werden. Zu den Parasiten zählen verschiedene Würmer und Egel, die häufig über die Nahrung, etwa über die Hühnereier, in den menschlichen Körper gelangen und sich dort weiterentwickeln. Zwei weitere Testpositionen betreffen die BSE-Prionen, aber auch andere Prionen. Da sie Eiweißbausteine ohne Erbsubstanz darstellen, werden sie häufig als nukleinsäurefreie Proteine bezeichnet. Wenn sie in den Körper eindringen oder vom Körper selber produziert werden, wie auch die freien Radikale, können sie Entzündungen hervorrufen oder Gewebe zersetzen, wie dies bei den BSE-Prionen hinsichtlich der Gehirnzellen der Fall ist. Der Test auf Prionen geschieht hier, im Gegensatz zur Vorgehensweise der medizinischen Labore, selbstverständlich am lebenden Objekt! Die letzte große Gruppe der Lebendkulturen stellen die Viren dar, von denen zuerst die Rota- und Adeno-Viren abgetestet werden. Bei einem negativem Befund empfiehlt es sich, den Test auch hier noch punktuell an verschiedenen Organen durchzuführen, um auch kleinere, verborgene Virenherde erkennen zu können. In diesem Fall können etwa die Augenhöhlen, Gebärmutter, Leber, Lunge, Nasennebenhöhlen, Schädelbasis oder die Stimmbänder betroffen sein. Innerhalb der Gruppe der Viren kommt dem Herpes-Virus aufgrund seiner weiten Verbreitung eine besondere Bedeutung zu. Das Herpes-Virus ist ein Schlummervirus, das sich nach meinen Erkenntnissen im Dünndarm aufhält. Es kann sich aktivieren, muss aber nicht zwingend bis zu den Lippen bzw. in den Mundraum vordringen, sondern kann sich beispielsweise auch im Bereich der Schleimhäute des Magen/ Darmtraktes ausbreiten. Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. Dr. Simon: Das Thema Viren ist hochinteressant. Herr Gerhard Pioch aus Baldham hat in diesem Bereich intensiv geforscht. In den Gesprächen mit ihm hat er die Wichtigkeit stets betont. Insofern freue ich mich über die Parallelen und würde gerne mehr dazu wissen. Was verursacht das Herpes-Virus im menschlichen Körper und welche weiteren Virenarten sind Ihrer Meinung nach von besonderer Bedeutung? Manfred Denecke: Die Symptome einer Belastung durch Herpes-Viren können sehr unterschiedlich sein: Diffuse Bauchschmerzen, unregelmäßiger Stuhlgang, aber zum Beispiel auch unreine Haut. Auslöser für diese Symptome sind bei einem Herpes- Viren-Befund die Veränderung des biochemischen Milieus im Darm und die Resorption von Darmgiften in den Organismus. Wenn der Körper dies nun zusätzlich über die Haut zu entgiften versucht, entstehen die genannten Hautprobleme. Als Therapiemaßnahme sind hier eine Beseitigung des Herpes-Virus und eine Darmsanierung und -reinigung erforderlich. Dann lösen sich die Hautprobleme von selbst. Neben diesem allgemein bekannten Herpes- Virus werden noch zwei spezielle Viren getestet, die ebenfalls zur Familie der Herpes-Viren gehören und Krankheitsbilder, wie zum Beispiel Multiple Sklerose oder auch Parkinson verursachen. Zu den weiteren Virengattungen, die getestet werden können, zählen die Influenza- und Parainfluenza-Viren, die Schnupfen-, Papillomaund Psoriasis-Viren, außerdem die AZH- Viren, die offensichtlich für die Alzheimer- Erkrankung verantwortlich sind, die Pankreas- und Mumps-Viren, weiterhin die Borna-Viren, die hochgradig depressive Erkrankungen auslösen können, und schließlich HIV, die FSME-, Hepatitis-, S.E.N.-Viren und andere. Damit schließen wir das weite Gebiet der Mikroorganismen ab und befassen uns nun mit dem Test von 7

8 Impfschäden. Sie stellen eine wichtige und sehr interessante Problematik dar, da sich die schädigenden Folgen der Impfungen häufig erst Jahre später bemerkbar machen. Teilweise lassen sich die Impfschäden bereits ab dem 3. oder 4. Lebensjahr der Kinder durch eine gestörte Sprachentwicklung feststellen. Der hohe Anteil von logopädisch zu betreuenden Kindern ist nach meinen Analysen überwiegend auf Impfschäden zurückzuführen. Aufgeschlossene Kinderärzte empfehlen daher, grundsätzlich sehr behutsam zu impfen und die Impfungen erst dann durchführen zu lassen, wenn die Sprachentwicklung der Kinder weitestgehend abgeschlossen ist, also etwa nach dem 4. oder 5. Lebensjahr. Ebenso wie die Impfschäden lassen sich bei den Patienten auch die aus der vorgeburtlichen Zeit durch Ultraschalluntersuchungen möglicherweise verursachten Ultraschallschäden testen. Symptome wie der sogenannte Storchenbiss oder auch bereits diagnostizierbare Zysten können auf solche Ultraschallschäden hindeuten. Ein weiterer Test befasst sich mit Strahlenschäden und zeigt insbesondere Schädigungen, etwa durch die Einwirkung von Röntgenstrahlen oder sonstiger radioaktiver Strahlung an, denen die Patienten, zum Beispiel im Rahmen ihrer Berufstätigkeit, vor allem aber in der schulmedizi-nischen Krebs- /Tumor-Therapie ausgesetzt sind. Kommen wir nun zu einem Test, der immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es handelt sich um das Thema Endometriose. Hierbei löst sich Schleimhautgewebe der Gebärmutter ab, verselbständigt sich und wandert in den Bauchraum. Dort kann es zum Beispiel die Eileiter verkleben oder sich zwischen den Darmwindungen festsetzen. Selbst eine Abwanderung bis zu den Achselhöhlen konnte ich schon analysieren. Die unangenehme Begleiterscheinung der Endometriose ist die Besonderheit, dass das Schleimhautgewebe, egal wo es sich im Körper auch festgesetzt hat, nach wie vor den Monatszyklus der Frau mitmacht. Das heißt, es füllt sich mit Blut und fällt wieder in sich zusammen. Die Phase des Anschwillens birgt einerseits das Risiko, dass hierdurch beispielsweise Nerven eingeklemmt und dadurch Schmerzen, etwa Rückenschmerzen, verursacht werden. Auf der an- deren Seite können durch den Ausblutungsvorgang ggf. auch Zysten entstehen. Trotz dieser geschilderten Probleme, die durch die Endometriose verursacht werden können, ist als Hauptproblem für die betroffenen Frauen die damit einhergehende ungewollte Kinderlosigkeit zu nennen. Dr. Simon: Wo liegt die Ursache für die Entwicklung der Endometriose? Manfred Denecke: Die Endometriose ist nach meinen Erkenntnissen ausschließlich auf eine geopathische Belastung der betroffenen Patientinnen zurückzuführen. Neben der bereits erwähnten, negativen Auswirkung auf das Immunsystem wirkt die geopathische Belastung massiv auf solche empfindlichen Gewebestrukturen ein, wie sie im Gebärmutterbereich der Frauen vorliegen, was dazu führt, dass die energetische Steuerung des Gewebes völlig gestört wird. Der Schulmedizin bleibt jedoch die eigentliche Ursache verborgen. Daher beschreibt der Begriff Endometriose auch lediglich den Zustand und nicht den Auslöser. Hieraus wird auch schon deutlich, dass die von der Schulmedizin häufig eingesetzte Hormontherapie in solchen Fällen nicht zum Erfolg führen kann. Ungewollte Kinderlosigkeit ist keine Krankheit, sondern eine Folge von bestimmten Ursachen! Aber verlassen wir nun das Thema Endometriose und wenden uns noch kurz dem Parodontose-Test zu. Ein Parodontose-Befund tritt häufig in Abhängigkeit mit dem Vorkommen bestimmter Bakterien, zum Beispiel Mutansstreptokokken, im Mundraum auf. Die nächste Testgruppe umfasst einige Energiefelder. Zum einen kann die Aura, also unsere Energiehülle, Spuren von Blockaden aufweisen. Darüber hinaus werden Personale Beeinflussungen abgetestet. Hierunter versteht man Übersteuerungen des eigenen Energiefeldes durch andere Menschen, die sich energetisch negativ auf die eigene Energiestruktur auswirken und dadurch ebenfalls zu Krankheitsentwicklungen beitragen können. Ein weiterer wichtiger Test betrifft mögliche Blockaden der Energietransformationszentren, also der Chakren. Dies sind sieben Punkte, über die die Energie von außen nach innen in den Körper transformiert wird. Daher bezeichne 8

9 ich sie als Energietransformationszentren. Sie haben eine direkte Verbindung zu den sieben wichtigsten Drüsensystemen unseres Körpers, dem endokrinen Drüsensystem. Hieran wird bereits deutlich, wie eng Energie- und physische Struktur miteinander verbunden sind. Blockaden können durch geopathische Belastungen verursacht werden, die dazu führen, dass der Energietransfer nachhaltig gestört wird und dadurch der Körper nicht mehr in der Lage ist, eine ausreichende Energieaufnahme zu gewährleisten. Menschen mit dieser Problematik fühlen sich häufig müde und abgeschlagen und legen sich zum Ausruhen beispielsweise in das auf einer geopathischen Störzone stehende Bett. Nun ist es leicht nachvollziehbar, dass sie mit diesem Verhalten keine Linderung, sondern, ganz im Gegenteil, eine Verschlimmerung ihrer Problematik bewirken. Wir kommen jetzt zu einem Test, den ich als Epiphysen-Test bezeichne. Er wird an spezifischen Punkten des linken und rechten Ohres sowie am Stirn-Scheitelpunkt durchgeführt und misst die energetische Durchgängigkeit der Epiphyse, also eines unserer wichtigsten Gehirnsteuerzentren. Der Test erlaubt Aussagen über die Gut- bzw. Bösartigkeit von tendenziellen Zellstrukturveränderungen, zum Beispiel über sich abzeichnende Krebs-/Tu-morentwicklungen, bereits lange bevor sie im physischen Körper in Erscheinung treten. Auslöser ist auch hier, wie schon bei der Endometriose, die als gutartige Zellstrukturveränderung einzustufen ist, eine deutliche geopathische Belastung des Patienten. Dr. Simon: Wodurch lässt sich eine Krebs-/ Tumorentwicklung schon so frühzeitig erkennen? Manfred Denecke: Dazu muss ich etwas weiter ausholen. Der Mensch besteht bekanntlich nicht nur aus dem grobstofflichen, physischen Körper, sondern aus 6 weiteren feinstofflichen Körperebenen, die alle hochkomplex energetisch sind und das materielle Zellsystem steuern. Energetisch negative Einwirkungen auf den menschlichen Organismus, zum Beispiel durch eine sich aufbauende geopathische Belastung, etablieren sich in der Regel in den feinstofflichen Ebenen und können bereits dort mit Hilfe des Epiphysen-Tests nachgewiesen werden. Es kann im Einzelfall 10 bis 15 Jahre dauern, bevor die physische Zellstruktur Veränderungen zeigt, die dann auch von der Schulmedizin Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. diagnostizierbar sind. Diese Zusammenhänge zwischen dem physischen Körper und den weiteren feinstofflichen Körperebenen gelten im übrigen nicht nur für diesen Epiphysen-Test, sondern haben grundsätzlichen Charakter. Der Umkehrschluss wirkt sich daher auch auf den Therapieansatz aus: Es macht wenig Sinn, nur den physischen Körper, also die Symptome zu therapieren und die anderen Körperebenen außer Acht zu lassen. Haben die Zellstrukturveränderungen bereits den physischen Körper erreicht, lassen sie sich auch mit Hilfe der Testkarten Krebszellen, Metastasen, ProVirus, Tumor- Nekrose-Faktor, Darm- und Nasenpolypen sowie Zysten und Myome detailliert analysieren. Bevor ich zum letzten Testbereich komme, möchte ich noch kurz das Thema Narbenentstörung ansprechen. Hierbei handelt es sich um einen Test hinsichtlich der durch Unfall- oder Operationsnarben verursachten Energieblockaden. Der letzte Test befasst sich schließlich mit vier Erbtoxinen, die über die Frequenzkompositionen Psorinum, Medorrhinum, Luesinum und Tubercullinum zu analysieren sind. Die Erbtoxine stellen eine ausschließlich energetische Information über Krankheitsbilder dar, die in einer Familie häufig über Generationen hinweg bestanden, sich dadurch in der genetischen Struktur manifestiert haben und dann weitervererbt werden. Allerdings wird nicht das eigentliche Krankheitsbild vererbt, sondern diese Erbinformation führt dazu, dass bestimmte Organe genetisch geschwächt sind. Sofern man die Erbtoxine "löscht", können sich die betroffenen Zellsysteme normal regenerieren und zu einer stabilen Funktion zurückfinden. Damit haben wir den ersten Teil des Grundtestes im Prinzip abgeschlossen. Er kann noch ergänzt wer- 9

10 Die Lehrmedizin lehnt die in dieser Zeitschrift gemachten Angaben zur Wirkung der Schwingungsmedizin derzeit noch ab. Die getroffenen Feststellungen beruhen auf Erfahrungstatsachen. den durch einen Vitalstofftest, der mögliche Defizite in der Versorgung mit den einzelnen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufzeigt. Der nächste Testbaustein stellt, wie anfangs schon kurz erwähnt, einen 500-Frequenzen-Test dar, bei dem die gesamte Bandbreite der Frequenzen von 0 bis 100 mit einem Intervall von 0,2 getestet wird. Die Anzahl der gestörten Frequenzen gibt bereits erste Hinweise auf die Quantität der bestehenden Energieblockaden in Bezug auf die Organsysteme. Nach diesen Testbausteinen schließt sich eine umfangreiche Schreibtischarbeit an, bei der die im Rahmen des Testes ermittelten Informationen sowohl dokumentiert als auch analysiert und ausgewertet werden. Dr. Simon: Ich schlage vor, wir wählen für dieses Thema einen weiteren Gesprächstermin, bei dem ausschließlich die Auswertung und Analyse im Mittelpunkt steht. Für heute danken wir Ihnen für dieses hochinteressante und wieder sehr informative Gespräch und freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Teil. 3. Teil (abgedruckt in der IMPULS Nr. 13 Ausgabe Dezember 2004) Dr. Simon: Herr Denecke, wir freuen uns, dass Sie trotz Ihres übervollen Terminkalenders noch Zeit gefunden haben, mit dem heutigen Termin die Interviewreihe über das von Ihnen entwickelte, neue Bioresonanzverfahren zu komplettieren. Der Schwerpunkt unseres letzten Gespräches war die Erläuterung der im Rahmen des Grundtestes an den Patienten durchgeführten Tests der einzelnen Störfelder und der Vitalstoffe sowie der 500-Frequenzen-Test. Können Sie uns schildern, wie anschließend die Ergebnisse dieser Tests analysiert und ausgewertet werden? Manfred Denecke: Die Feinanalyse und Auswertung der Testergebnisse erfolgt, ohne dass dabei der Patient anwesend sein muss. In einem ersten Schritt werden die Testergebnisse zu einem Gesundheitsprofil zusammengefasst, das die beim Test aufgezeigten Störfelder mit den hierfür ermittelten Größenordnungen (Maßeinheiten) enthält, die Aufschluss über die Intensität der Belastungsfaktoren geben. Darüber hinaus umfasst das Gesundheitsprofil auch verschiedene Parameter über die bioenergetische Grundsubstanz des Patienten, wie beispielsweise seine Lebenskraft, der Spannungszustand seiner Lebenskraft, die Ionenkonzentration der Zellenergie, die Fehlsteuerung der Lebenskraft, der Vitalstoffhaushalt und ph-wert sowie ein ganzheitlicher und physischer Gesundheitsindex. Die genauen Definitionen dieser Parameter bekommen die Patienten im Rahmen des Auswertegespräches ausführlich erläutert. Alle Werte werden radiästhetisch mit Hilfe spezieller Auswertetafeln ermittelt und beziehen sich einerseits auf die Geburtsstunde des Patienten ich spreche hier vom Basisprofil und andererseits auf den Zeitpunkt des durchgeführten Grundtestes, den ich als Testprofil bezeichne. Auf diese Weise lassen sich alle Veränderungen von der Geburtsstunde bis zum Testzeitpunkt unmittelbar erkennen und kritische Werte direkt ablesen. Dr. Simon: Wie gelingt es Ihnen nun, von den Störfeldern und Parametern des Gesundheitsprofils auf die einzelnen Krankheiten eines Patienten zu schließen? Manfred Denecke: Dies geschieht in einem weiteren Analyseteil, nämlich in der sogenannten bioenergetischen Störfeldanalyse. Dort werden zunächst die Hauptorte der durch die ermittelten Störfelder betroffenen Organsysteme mit Hilfe spezieller, zu diesem Zweck zusammengestellter Auswertetafeln radiästhetisch ermittelt. Die Auswahl der hierfür in Frage kommenden Organsysteme besteht aus insgesamt 24 verschiedenen Hauptpositionen, die zum Teil noch in viele weitere Untersysteme sehr differenziert aufgegliedert werden können. Die Auflistung der bei dem jeweiligen Patienten betroffenen Organsysteme stellt zugleich auch eine Prioritätenreihenfolge dar. Aus den betroffenen Organsystemen wird dann anschließend radiästhetisch ermittelt, welche manifestierten Krankheitsbilder zum Testzeitpunkt bereits vorliegen, bzw. 10

11 welche Krankheitsbilder und deren voraussichtliche Entwicklung sich in den nächsten Jahren abzeichnen, sofern die ursächlichen Störfelder nicht beseitigt werden. Dort findet der Patient in aller Regel seinen subjektiv spürbaren Krankheitszustand wieder. Auch hier geben die ermittelten Krankheitsbilder eine Prioritätenreihenfolge an. Die Krankheiten, die der Patient etwa während des Grundtestes schildert, sind als Bestätigung der eigenen Analyse interessant, aber nicht unbedingt erforderlich. Sie beschreiben darüber hinaus allerdings lediglich seinen derzeitigen Gesundheitszustand. Dr. Simon: Welche Aussagen können Sie aus den bisher ermittelten und analysierten Daten über den erzielbaren Therapieerfolg machen? Manfred Denecke: Neben den bisher ermittelten und analysierten Daten und Parametern hinsichtlich der Störfelder, betroffenen Organsysteme und aufgezeigten Krankheitsbilder sind Aussagen über den zu erzielenden Therapieerfolg fester Bestandteil des Analyseteils. Hierzu gehören Informationen über die zu erwartende Therapiedauer (in Monaten) und über den voraussichtlich zu erzielenden Entstörungsbzw. Genesungsgrad. Auch diese Angaben werden radiästhetisch ermittelt. In die Auswertung fließen jedoch nur solche Therapieverfahren ein, mit denen sich ein Entstörungs- bzw. Genesungsgrad von mindestens 50 % erzielen lässt. Bei dem von mir entwickelten Bioresonanzverfahren liegt diese Quote in aller Regel über 90 %. In diesem Zusammenhang möchte ich auf meine bereits im ersten Teil dieser Interviewreihe gemachten Ausführungen verweisen und nochmals betonen, dass die ganzheitliche Störfeldbeseitigungstherapie mit dem von mir entwickelten Bioresonanzverfahren durch Maßnahmen ergänzt wird, die der Patient selber ergreifen muss, um sich dem Einfluss der Störfelder, etwa durch Aufstellen geeigneter Entstörgeräte bei einer geopathischen Belastung, zu entziehen. An dieser Stelle steht der Patient aber auch in der Pflicht, seine negativen Lebensgewohnheiten, wie etwa falsche Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegungsmangel usw., zu ändern und seine Genesung durch unterstützende Maßnahmen zu fördern. Zu diesen Maßnahmen können zum Beispiel die Einnahme geeigneter Nahrungsergänzungsmittel oder die aktive Entgiftung des Organismus zählen, etwa in Form von Ausleitungsbädern, um auf diese Weise bestimmte Belastungspotenziale, die sich im Laufe von Jahren und Jahrzehnten aufgebaut haben, spürbar zu reduzieren. Dr. Simon: Kann man von der Anzahl und Stärke der Störfelder und der betroffenen Organsysteme dann auf die Anzahl der erforderlichen Therapiesitzungen schließen? Manfred Denecke: Wenn man, wie ich, bereits mehrere Hundert Grundteste durchgeführt hat, bekommt man schon bei der Analyse eine grobe Vorstellung von der ungefähren Anzahl der erforderlichen Therapiesitzungen. Die voraussichtliche Anzahl wird jedoch für jeden Patienten radiästhetisch ermittelt. Darüber hinaus erhält er ein Angebot, dass sowohl die Kosten für den Grundtest als auch die Kosten für die ganzheitliche Störfeldbeseitigungstherapie, die auf der Anzahl der erforderlichen Therapiesitzungen basiert, separat aufführt. Alle diese Angaben, einschließlich des Gesundheitsprofils und der umfangreichen Analyseergebnisse, findet der Patient im Auswerteprotokoll wieder, das er ausgehändigt bekommt und das ihm im Rahmen des sogenannten Auswertegespräches ausführlich erläutert wird. Er kann sich dann in aller Ruhe selber entscheiden, ob er das Angebot annimmt und die ganzheitliche Störfeldbeseitigungstherapie beginnen möchte. Es besteht für ihn keinerlei Verpflichtung, nach der Durchführung des Grundtestes (einschließlich der Analyse und des Auswertegespräches) die Therapie durchführen zu lassen. Dr. Simon: Entscheidet sich der Patient für die ganzheitliche Störfeldbeseitigungstherapie, auf welchen Behandlungsrhythmus muss er sich dann einstellen? Manfred Denecke: Wenn sich der Patient entschließt, die Therapie durchführen zu lassen, finden die Therapiesitzungen normalerweise im wöchentlichen Rhythmus statt. In der Anfangszeit sind auch kürzere Abstände zwischen den Sitzungen möglich. Dies ist abhängig von der Schwere der 11

12 Erkrankung. Die einzelnen Therapiesitzungen können anfangs (1. bis etwa 10. Sitzung) ungefähr 3 bis 4 Stunden dauern, die Folgesitzungen in der Regel ca. 2,5 Stunden. Für die einzelnen Therapiesitzungen wird aus dem gesamten Spektrum von rund 650 unterschiedlichen Frequenzkompositionen (Stand Dezember 2004) mit Hilfe der entsprechenden Auswertetafeln das Therapieprogramm zusammengestellt, indem man radiästhetisch ermittelt, welche Frequenzkompositionen der Patient für die jeweilige Therapiesitzung in welcher Reihenfolge benötigt. Die einzelnen Frequenzkompositionen werden inzwischen nicht mehr auf Chipkarten gespeichert, sondern sie sind allesamt in dem neuen Rayocomp PS 1000 polar enthalten und können dort bedienerfreundlich aufgerufen und auf den Patienten übertragen werden. Neben den durch die radiästhetische Auswertung für den Patienten individuell zusammengestellten Therapieprogrammen gibt es für bestimmte Zwecke, beispielsweise zur Beseitigung von Mikroorganismen, zusätzlich die Möglichkeit, eine direkte Auswahl aus inzwischen über 60 verschiedenen Akutprogrammen zu treffen, ohne dass die Nummern der einzelnen Frequenzkompositionen, die zu dem jeweiligen Akutprogramm gehören, einzeln eingegeben werden müssen. Dr. Simon: Inwieweit ist die Anwendung des von Ihnen entwickelten Bioresonanzverfahrens auf andere Therapeuten übertragbar? Manfred Denecke: Durch das neue Bioresonanzgerät Rayocomp PS 1000 polar wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, das Verfahren soweit standardisieren zu können, dass es auch von anderen Therapeuten erlernbar ist. Erst dadurch konnte eine einheitliche Anwendung des Verfahrens auf einem hohen Qualitätsniveau erzielt werden, um dann weit mehr Patienten als bisher eine wirkungsvolle Hilfe bei der Lösung ihrer gesundheitlichen Probleme anbieten zu können. Das Verfahren, das unter der Bezeichnung "Bioenergetisches Analyseund Therapieverfahren (B.A.T.) nach M. Denecke" publiziert wird, kann in einem Grundausbildungsseminar, das vier Wochenenden umfasst, und einem später stattfindenden Workshop, der sich auf zwei Wochenenden erstreckt, umfassend und praxisbezogen erlernt werden. Die Ausbildung beinhaltet zunächst die Vertiefung der radiästhetischen Fertigkeiten der Teilnehmer. Darüber hinaus werden der grundlegende Verfahrensaufbau und die Funktionsweise vermittelt. Ferner werden die Teilnehmer eingehend in die praktische Durchführung des sogenannten Grundtestes zur Feststellung der Ursachen sowie dessen Auswertung und Analyse mit Hilfe des standardisierten Auswerteverfahrens eingewiesen. Die Erarbeitung der aus den Analyseergebnissen resultierenden Therapie wird ausführlich und an konkreten Beispielen erläutert. Außerdem erhalten die Teilnehmer hierzu eine intensive, praxisbezogene Schulung mit vielen Übungen und Vorführungen. Sie bekommen dazu umfangreiche Schulungsunterlagen, so zum Beispiel auch einen kompletten Satz der schon mehrfach erwähnten Auswertetafeln für den Analyseund Therapiebereich. Bereits nach Absolvierung des kompletten Grundausbildungsseminars bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat überreicht, das sie berechtigt, das neue Therapieverfahren unter Einsatz des Rayocomp PS 1000 polar eigenständig in ihrer Praxis anzuwenden. Inzwischen wurden bereits mehrere dieser Ausbildungsseminare durchgeführt. Die bisher ausgebildeten Therapeuten bestätigen durchweg einen um ein Vielfaches verbesserten Therapieerfolg gegenüber den überwiegend rein symptomorientierten Therapieansätzen sowohl schulmedizinischer als auch heilpraktischer Prägung und bescheinigen dem Verfahren eine sehr gute Übertragbarkeit in der Anwendung durch andere Therapeuten, die, unabhängig von meiner Person als Entwickler, zu herausragenden Ergebnissen führt. Dr. Simon: Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für dieses hochinteressante und wieder sehr informative Abschlussgespräch und würde mich freuen, wenn Sie unsere Leser über die Weiterentwicklung Ihres Verfahrens auf dem Laufenden halten. Ich denke, dass wir mit der Vorstellung dieses außergewöhnlichen Verfahrens sicherlich vielen Patienten mit chronischen oder auch akuten Krankheiten wieder Mut machen können. 12

13 Frequenzkompositionen der B.A.T Kleinhirn Nervensystem, vegetatives Nervensystem, sympathetisches Nervensystem, parasympathetisches Wach- / Schlafregulation, vegetative Arteriensystem Venensystem Zellstoffwechsel Haarsystem Hautsystem Außenohr Mittelohr Innenohr Gleichgewichtsorgan Tinnitus Corti-Zellen Zungensystem Nasensystem mit Schleimhaut und Geruchssinn Nasennebenhöhlen Augensystem Augenlinse Glaskörper Hornhaut des Auges (Cornea) Pupille Aderhaut (Uvea) Großhirn Zwischenhirn mit Basalkernen Lymphsystem Milzsystem Faserschicht der Milz Pulpa der Milz Bauchspeicheldrüse Langerhansinseln Betazellen der Bauchspeicheldrüse Alphazellen der Bauchspeicheldrüse Lebersystem Speiseröhre Luftröhre Lungensystem Bakterien-Abwehr allg. (Strepto-/Staphylok.) Bakterien-Abwehr Spirillaceae Bakterien-Abwehr Bordetella pertussis Bakterien-Abwehr Salmonella Bakterien-Abwehr Helicobakter Bakterien-Abwehr Borrelia Bakterien-Abwehr Yersinia Bakterien-Abwehr Listeria Bakterien-Abwehr Fäulnisbakterien Bakterien-Abwehr Pseudo monas Bakterien-Abwehr Haemophilus Bakterien-Abwehr N.N., Stimmbänder I Bakterien-Abwehr N.N., Stimmbänder II Bakterien-Abwehr Mykobakterium Bakterien-Abwehr Mutansstreptokokken Bakterien-Abwehr Klebsiella Bakterien-Abwehr Escherichia coli Bakterien-Abwehr Clostridium Bakterien-Abwehr Bacillus Bakterien-Abwehr Schmerz-Bakterien Floh-Abwehr Milben-Abwehr Protozoen-Abwehr (u.a.lamblia intestinalis) Knochenmark Rückenmark Blutstammzellen (Hämozytoblasten) Blutbildung Kehlkopf mit Stimmbändern Kehldeckel (Epiglottis) Zwerchfell Lungenfell Brustfell Bauchfell Keimdrüsen, männliche Keimdrüsen, weibliche Harnleitersystem mit Blase Magendrüsen Magenpförtner Magensystem Magenschleimhaut Darmflora, Steuerung und Regulierung Dünndarmsystem (Ileum) Dünndarmsystem (Duodenum) Dünndarmsystem (Jejunum) Dickdarm, absteigender Mast- / Enddarm Dickdarm, transversum Dickdarm, aufsteigender Colon Sigmoideum Blinddarm (Caecum) Galle (Flüssigkeit) Gallenblase 3

14 Cholerese (Bildung der Galle in der Leber) Gallengänge Gallensteine Enterohepatischer Kreislauf Nierensystem Herzzentrum Herzkranzgefäße Herzklappen Wirbelsäule (Skelett/Knochenbau) Wirbelsäule, bioenergetische Mobilisation Extremitäten, untere (Skelett/Knochenbau) Füße (Skelett/Knochenbau) Brustkorb (Skelett/Knochenbau) Schulter/-gelenke (Skelett/Knochenbau) Schädel (Skelett/Knochenbau) Extremitäten, obere (Skelett/Knochenbau) Hände (Skelett/Knochenbau) Muskelfasern, gestreifte Muskelzelle, glatte Muskulatur, Rücken Muskulatur, Bauch Muskulatur, Brust Muskulatur, Schulter Muskulatur, Gesäß und Hüfte Muskulatur, Hals Muskulatur, Kopf Muskulatur, Arme und Hände Muskulatur, Beine und Füße Ganglien Muskulatur, Augen Immunsystem Psychosomatische Steuerung Psyche Depressionen Angstzustände Unruhe, innere Steuerung der Seele-Geist-Ebene Zähne mit Zahnwurzeln Zähne, Remineralisierung Zahnbildungs- / -wachstumsprozess Fibrinolysesystem Thrombozyten Zahnhalteapparat Hefepilz-Abwehr Candida Vitalstoffe für Ausleitung Vitamine gesamt Vitamin A (Retinol) Vitamin B1 (Thiamin) Vitamin B2 (Riboflavin = G) Vitamin B3 (Niazin) Vitamin B5 (Pantothensäure) Vitamin B6 (Pyridoxin) Vitamin B12 (Cobalamin) Vitamin B17 (Laetril) Vitamin C (Ascorbinsäure) Vitamin D (Calciferole) Vitamin E (Tokopherol) Vitamin F (Linol- / Linolensäure) Vitamin H (Biotin) Vitamin K1 (Phyllochinon) Vitamin K2 (Menachinon) Vitamin M (Fol- / Folinsäure) Vitamin P (Flavonoide) Vitamin PP-Faktor Vitamin Q Vitamin T (Carnitin) Mineralstoffe gesamt Mineralstoff Calcium carbonicum Mineralstoff Calcium fluoratum Mineralstoff Calcium phosphoricum Mineralstoff Calcium sulfuricum Mineralstoff Chlorid Mineralstoff Ferrum phosphoricum Mineralstoff Kalium arsenicosum Mineralstoff Kalium bromatum Mineralstoff Kalium chloratum Mineralstoff Kalium jodatum Mineralstoff Kalium phosphoricum Mineralstoff Kalium sulfuricum Mineralstoff Lithium chloratum Mineralstoff Magnesium phosphoricum Mineralstoff Mangan sulfuricum Mineralstoff Natrium muriaticum Mineralstoff Natrium phosphoricum Mineralstoff Natrium sulfuricum Mineralstoff Phosphat Mineralstoff Silicea Spurenelemente gesamt Spurenelement Bor (B) Spurenelement Chrom (Cr) Spurenelement Eisen (Fe) Spurenelement Fluor (F) Spurenelement Jod (J) Spurenelement Kobalt (Co) Spurenelement Kupfer (Cu) Spurenelement Lithium (Li) Spurenelement Magnesium (Mg) Spurenelement Mangan (Mn) Spurenelement Molybdän (Mo) Spurenelement Osmium (Os) Spurenelement Selen (Se) Spurenelement Silicium (Si) Spurenelement Zink (Zn) Spurenelement Zinn (Sn) Aminosäuren gesamt Aminosäure Lysin Aminosäure Prolin Ausleitung Rheumagifte Ausleitung Amalgam / Quecksilber Ausleitung depolarisiertes Cholesterin Blutgerinnungskomponente Bluterguss, frischer 14

15 Krebszellen Epiphysentest Zellstrukturveränderung Metastasen Aurablockaden (Blockaden morphogenet. Feld) Auraschutz Parodontose Ausleitung Cadmium, Blei, Palladium Ausleitung Aluminium Ausleitung Kupfer Ausleitung Zink Ausleitung Strontium Ausleitung Nickel Ausleitung Thallium Immunglobulin A (Ig A) Immunglobulin E (Ig E) Immunglobulin G (Ig G) Immunglobulin M (Ig M) Immunglobulin D (Ig D) Releasing-Hormon Releasing-Hormon Hormon Beta-Endorphin Omega-3-Fettsäure, maritime Histamin Schlafzentrum, Aktivierung Provirus Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) Elektro-Smog Toxische Störfelder Warzenentfernung Steuerleitungen des Hauptsteuerzentrums Steuerleitungen der Verbindungseinheiten Steuerleitungen des Nervensystems Steuerleitungen der Lunge Steuerleitungen des Immunsystems Erythrozyten Personale Beeinflussungen Glykosaminoglykan Energie-Transformations-Zentren (Chakren) Energietransfer-Komposition Lecithin Enzym Ptyalin Entwässerung Regulation des Wasserhaushaltes Alpha-Liponsäure Thymusdrüsenextrakt Gelenkschmiere Synovia Mukoviszidose (schleimlösend) Hormon ADH (Antidiuretisches Hormon) Schnupfen Endometriose Beta-Carotin Hormon Tryptophan Hormon Serotonin Hormon Melatonin Allergielöschung, komplett Auflösung toter Gewebezellen Ferritin Proteoglycane Hyaluronsäure Hyaluronidase Kollagen Elastin Fibronectin Laminin Abschwellung von Gewebestrukturen Thalamus Hypophysenhinterlappen Hypophysenvorderlappen Myelin Störfeld Kopfschmerzen Migräne Ischias-Nerv Störfeld Hände, nerval Enzym Monoaminoxidase B Blutdruckregulation, niedriger Blutdruck Blutdruckregulation, hoher Blutdruck Somatiden Störfeld Beine, nerval Blut-Hirn-Schranke Venolen, feinstgewebliche Inositol T-Lymphozyten Tachyonen-Energie Hormon Progesteron Dupuytrensche Kontraktur Arteriolen Hormon ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) Hormon STH (Somatotropes Hormon) Multienzymkomplex Fettsäuresynthetase B-Lymphozyten Schmerzrezeptoren Anti-Schmerz Offene Wunden Phagozyten Phagozytose Melanozyten Leukozyten ZNS untere Extremitäten (Beine/Füße) ZNS obere Extremitäten (Arme/Hände) ZNS Rumpf ZNS Kopf Schilddrüse / Nebenschilddrüse Nebennierenrinde Astrozyten, faserig Astrozyten, protoplasmatisch Nebennierenmark Anti-Allergiereaktionen Fettstoffwechsel Eiweißstoffwechsel Hepatozyten Tonsillen Viren-Abwehr allgemein (Rota-/Adenoviren) 15

16 Viren-Abwehr Herpes genitalis Viren-Abwehr Influenza Viren-Abwehr Herpes, Typ MS Viren-Abwehr Parainfluenza Viren-Abwehr Perk Viren-Abwehr Schnupfen Viren-Abwehr Papilloma Viren-Abwehr Psoriasis Viren-Abwehr AZH Viren-Abwehr Pankreas Viren-Abwehr Mumps/Masern/Röteln/SARS Viren-Abwehr Borna Viren-Abwehr FSME (Zecken) Viren-Abwehr Herpes Viren-Abwehr Hepatitis Viren-Abwehr S.E.N. (Hepatitis) Viren-Abwehr HIV Viren-Abwehr Zytomegalie Virionen Viren-Schutz Adipozyten Adipokinese / Lipolyse Weibliche geschlechtsspezifische Organe Eileiter Eileiterfransen Gebärmutter Männliche geschlechtsspezifische Organe Prostata Hormoneller Regelkreis Hypothalamus Kohlenhydratstoffwechsel Motorisches Sprachzentrum (Broca) Feld für Klangerinnerungsbilder (Wernicke) Osteozyten Kollagene Fasern (Knochen) Knochengewebe Knochenbildung (Ossifikation) Ausrichtung von Polaritäten Plasmozyten Lipom / Fibrom Granulozyten Vitaminstoffwechsel Mineralstoffwechsel Motorische Hirnrinde Leberstoffwechsel Primäre Sehrinde Primäres Hörgebiet Phosphatstoffwechsel Verlängertes Rückenmark Retikuläres Aktivierungssystem Schaltzentrum des Bewusstseins Limbisches System Kommissurenfasern Assoziationsfasern Projektionsfasern Sensorische Hirnrinde Rautenhirn mit 12 Hirnnervenbahnen Hippokampus, vorderer Hippokampus, hinterer Subiculum Gebogenes Faserbündel Winkelwindung (Gyrus angularis) Sekundäres Sehzentrum Optische Erinnerungsfelder Enzym LDH (Lactat-Dehydrogenase) Germanium, organisches Telomerase Telomere Sauerstoff Interferon Gehirnwasser Liquor-Hirn-Schranke Blut-Liquor-Schranke Leistenbruch / Leistengewebe Kopfhaut Azidose Azidogenese Amyloidose Energieladung Energieladung Enzym N-Acetyltransferase Schlafzentrum, Steuerung Hormon Prolaktin Tränendrüse mit Tränenkanal HLA-System Pressorezeptoren Sinusknoten Blutvolumenregulation Schimmelpilzgifte DNS - Energetische Steuerung RNS - Energetische Steuerung Chondrogenese Chondrozyten Brustwarzen, weibl. mit Warzenhof u. Drüsen Tränensack m. Tränensee, -karunkel u. -bein Regenbogenhaut (Iris) Augenbindehaut Apoptose (Gen) Apoptose (Kommunikation) Fibroblasten Fibrozyten Centromere Netzhaut (Retina) Dermatophyten-Abwehr Östrogene-Produktion Gestagene-Produktion Bandapparat, komplett (Ligamentum) Angiogenese (Neubildung von Blutgefäßen) Pinozytose Schleimbeutel 16

17 Neuro-Transmitter, allgemein Neuro-Transmitter, Schmerz Axonen Markscheide Glutathion Ohrspeicheldrüse Prionen (Nucleinsäurefreie Proteine) Stirnhöhlen Nucleus Chromosome Zytoplasma Ribosome Golgi-Apparat Biophotonen-Steuerung Elementar-Frequenzkomposition Elementar-Frequenzkomposition Elementar-Frequenzkomposition Elementar-Frequenzkomposition Nervus pudendus Sutoxin Energiefluss Adenin Thymin Guanin Zytosin Hormon Testosteron Ornithin Epithel Leberreinigung Nierenreinigung Steuerung topogener Signale der Proteine Steuerung des Respirationstraktes Rückbildung entarteter Zellgewebe Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) Gehirnhäute Geopathische Belastung Impfschäden Gelenkinnenhaut Muskelgewebe Muskelfaszie Steuerung des Zellwachstums Steuerung des Zellwachstums Steuerung des Zellwachstums Flimmerepithel Lymphknoten Gewebereinigung (Entgiftung) Plazenta-Schranke Muskelstoffwechsel Nervengeflecht Plexus sacralis Lenkergefäß (Sondermeridian) Konzeptionsgefäß (Sondermeridian) Sonnengeflecht (Solarplexus) Fettverbrennung Sehnenscheide Makula-Regeneration Darmpolypen Nasenpolypen Darmgifte, Neutralisierung Fruchtwasser Erythropo(i)etin Darmzotten Nervus genito femoralis Enterozyten Nervus ilio inguinalis Formatio reticulare Nervus ilio hypogastricus Gürtelgefäß (Sondermeridian) Energie (Erdrotation) BSE-Prionen Perineum (Damm) Cervix uteri (Gebärmutterhals) Xeronin Neubildung von Nervenzellen Geburtswehen Kolostrum Muttermund Ultraschallschäden Milchgänge Milchdrüsengewebe Blähungen Hydrocele Nervengifte, Neutralisierung Cerebralparese Kardiomyozyten Stickstoff (Mon)oxid (NO) Blutplasma Blutserum Psorinum (Erbtoxin) Medorrhinum (Erbtoxin) Luesinum (Erbtoxin) Tuberculinum (Erbtoxin) Narbenentstörung Aktivierung positiver Darmbakterien Geburtslage, Einnahme der Corpus Callosum Imiquimod Nervenstoffwechsel Gehirnkreislauf Glykosestoffwechsel Schlaflosigkeit, chronische Darmschranke Delphinschwingung T-Helfer-Zellen (Th1) Unterdrücker-T-Zellen (Th2) Gedächtniszellen des Immunsystems Peyer-Plaques Kinderlosigkeit Ur-Information Haifisch Hormon neuromuskulär Muskelsteuerung, physiologische Zellwachstum, kontrolliertes 18

18 Schädelbasis (Medulla oblongata) Gehirnsteuerung, spezifische APUD-System Myome Zysten Multiple Sklerose Wärmeregulationszentren Fiebersenkung, akute Brechzentrum Strahlenschäden Enzym Helicase Bindegewebe Bindegewebe Bindegewebe Rachen Kreislaufzentren / -regulation Fisteln Energieladung Heilenergie Kreuz-Darmbeinfuge Pfortaderkreislauf Leberkreislauf, nutritiver Redoxsystem Hepaton Cytochrom Leberläppchen, morphologisches Plazenta Plazenta Plazenta Wachstumssignale Wachstumssignale Wachstumssignale Ödeme Interleukine Dopamin Eiweißbiosynthese Mitochondrien Zytokine Zellgewebeerneuerung Rippenfell Kapillare Nabelschnurgewebe (Nabelbruch) Entzündungszellen Purkinje-Zellen Enzym Hydrolasen Killerzellen, natürliche Zellenergie Parahippokampaler Kortex Basalmembran Enzym ADA (Adenosindeaminase) Gonadotropin r.h Hormon FSH (Follikelstimulierendes Hormon) Hormon LH (Luteinisierendes Hormon) Immunisierungs- und Regenerationskomplex Diaminoxidase Hydroxyzitronensäure Pilzbefall, versteckter Persönlicher bioenergetischer Schlüssel Epiphyse Thymusdrüse Liquor Zellteilungsgeschwindigkeit, Steuerung Ileocaekal-Klappe Schweißdrüsen, vegetative Steuerung Mittelhirnsyndrom Karotisdrüse Becherzellen Schleimhäute Enzym Karbonat-Dehydratase Blut-Gewebe-Schranke Blut-Leber-Schranke Neurozyten Ergänzende Zellsteuerung Säurenneutralisierung Nierenbecken Trigeminusnerv Weicher Gaumen Ergänzende Zellsteuerung Peristaltik Toxine Endotoxine (Lipid A) Gelenkkapsel Knochenhaut Sehnen Pyramidiales System Extrapyramidiales System Silicium, organisches Killer-T-Zellen Lysozym Dendritische Zellen Zellerneuerungszentrum Enzym Hämocuprein Reizhusten Schlafstörung, akute Hefepilz-Abwehr Pityrosporum ovale Parasiten-Abwehr Würmer / Egel Parasiten-Abwehr Strongyloides Parasiten-Abwehr Leishmania Hormon MSH (Melanotropin) Makrophagen Lymphokine Oligodendrozyten Oligodendrogliom Hörzentrum Bronchus Bronchiolen Methylsulfonylmethan (MSM) Nagelbildung - Matrix Alveolen Primärer Atemmechanismus Darmreinigung 17

19 Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) Hämorrhoidalpolster Aktivierung sensitiver Fähigkeiten Oligomere Pro-Cyanidine (OPC) Hormon Oxytozin Hormon Muskelentspannung Keratinozyten Kollagenverdauung Neurodermitis Speicheldrüsen Protein VEGF Nervengeflecht Speicheldrüsen Akutprogramme der B.A.T A01 - Bakterien-Abwehr organunspezifisch A02 - Bakterien-Abwehr Augenbindehaut A03 - Bakterien-Abwehr Bindegewebe, gekapselt A04 - Bakterien-Abwehr Blinddarm A05 - Bakterien-Abwehr Borreliose A06 - Bakterien-Abwehr Gebärmutter A07 - Bakterien-Abwehr Gerstenkorn A08 - Bakterien-Abwehr Harnleitersystem/ Blase A10 - Bakterien-Abwehr Kehlkopf / Stimmbänder A11 - Bakterien-Abwehr Keuchhusten A12 - Bakterien-Abwehr Lunge A13 - Bakterien-Abwehr Magen / Darmtrakt A14 - Bakterien-Abwehr Nase / Rachen / Bronchien A15 - Bakterien-Abwehr Nervensystem A16 - Bakterien-Abwehr Ohren A17 - Bakterien-Abwehr Zähne / Zahnhalteapparat A21 - Viren-Abwehr organunspezifisch A22 - Viren-Abwehr Borna A23 - Viren-Abwehr Hepatitis A24 - Viren-Abwehr HPV Gebärmutterhals A25 - Viren-Abwehr Kopf / Muskulatur / Bindegewebe A26 - Viren-Abwehr Lunge A27 - Viren-Abwehr Magen / Darmtrakt A28 - Viren-Abwehr Mumps / Masern / Röteln / SARS A29 - Viren-Abwehr Nase / Rachen / Bronchien A30 - Viren-Abwehr Psoriasis A31 - Viren-Abwehr Warzenbeseitigung A41 - Herpes-Viren-Abwehr allgemein A42 - Herpes-Viren-Abwehr Augen / Augenbindehaut A43 - Herpes-Viren-Abwehr Genitalis A46 - Herpes-Viren-Abwehr Windpocken A47 - Herpes-Viren-Abwehr Zytomegalie A51 - Dermatophyten-Abwehr hautspezifisch A52 - Dermatophyten-Abwehr Nagelmykose A53 - Dermatophyten-Abwehr Unterleib A54 - Hefepilz-Abwehr Candida (Darmtrakt) A55 - Milben-Abwehr A56 - Parasiten-Abwehr A60 - Bänderdehnung / -riss A61 - Bluterguss / Prellung A65 - Hämorrhoiden A66 - Karpaltunnel-Syndrom A67 - Knochenbruch, Akut / Nachsorge A68 - Kopfschmerzen / Migräne A69 - Leistenbruch Akut / Op-Nachsorge A70 - Muskelzerrung / -verhärtung / -verspannung A71 - Neurodermitis A72 - Offene Wunden A73 - Prostata-Beschwerden A76 - Zahnbildung (Babys) A81 - Allergielöschung A82 - Energieaufladung A83 - Entwässerung A84 - HB-Werte-Stabilisierung A85 - Hormon-Regulation A86 - Kreislauf-Stabilisierung A87 - Psychosomatische Dysbalance / Depressionen A88 - Schlafregulation / -förderung 19

20 Impressum Verlag und Herausgeber: Hunold-Rump-Str. 13, Lennestadt Telefon: / / TSCHWING Telefax: / / FSCHWING Bankverbindung: Sparkasse A-L-K BLZ Konto-Nr.: Erscheinungsweise: 3 Hefte pro Jahr Redaktion: Der Vorstand Bezug: Diese Zeitschrift erhalten die aktiven und passiven Mitglieder der Vereinigung gegen Zahlung des Mitgliedsbeitrages. Zu Beginn und Beendigung der Mitgliedschaft wird auf die gültige Satzung verwiesen, die allen Mitgliedern zugesandt wurde. Zusätzliche Exemplare können ge gen Zahlung von 7,- zuzüglich Zustellgebühr über die Geschäftsstelle bezogen werden. Rechte: Copyright by Vereinigung zur Förderung der Schwin g ungsmedizin e.v. Alle Rechte vorbehalten; Nachdruck in jeder Form nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages und mit Quellenangabe. Die Autoren ge ben grundsätzlich ihre von der Redaktion unabhängige Meinung wieder. Angebotene Manuskripte müssen unveröffentlicht sein und dürfen nicht gleichzeitig an anderer Stelle angeboten werden; für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen (bitte Rückporto beifügen). Alle Angaben (insbesondere Heilwirkungen) sind unverbindlich und ohne Gewähr. Gerichtsstand: Lennestadt ISSN FB

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