Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere?"

Transkript

1 Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben Technischer Bericht Stefanie von Felten Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL

2

3 Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet Stefanie von Felten Herausgeber Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf, 211

4 Autorin Stefanie von Felten Eidg. Forschungsanstalt WSL Zürcherstrasse 111 CH-893 Birmensdorf Zitierung von Felten, S., 211: Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben. Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet [published online March 211] Available from World Wide Web <http://www.wsl.ch/publikationen/ pdf/1916.pdf>. Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. 64 S. Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 «Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet». Weitere Informationen zum Projekt und den übergeordneten Resultaten finden sich in: Lauber, S.; Calabrese, C.; von Felten, S.; Fischer M.; Schulz, T., 211: Evaluation der Sömmerungs beitragsverordnung (SöBV) und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungs gebiet: Befragungsgestützte ex post- und ex ante- Analysen der Sömmerungsnachfrage. Schlussbericht des AlpFUTUR-Teilprojektes 13 Politikanalyse [published online March 211] Available from World Wide Web <http://www.wsl.ch/publikationen/ pdf/1913.pdf>. Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL; Ettenhausen, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART. 46 S. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf, 211 Bildnachweis Umschlag von oben nach unten: Alp Clünas, Ftan GR Les Croisettes, L Abbaye VD Alp de Mem, San Vittore GR Alp Jänzimatt, Giswil OW (Foto: Hermel Homburger, ART) La Crousa, Saint-Martin VS Alp Menigwald, Diemtigen BE

5 Inhaltsverzeichnis Übersicht Methoden Erstellen des Fragebogens Befragte Stichprobe Datenaufbereitung Auswertung der einzelnen Fragen Resultate und Diskussion Rücklauf Fragebogenteil A: Heimbetrieb und Alpung Fragebogenteil B: Die Alp, auf der Ihre Tiere gesömmert werden Fragebogenteil C: Gründe für die Sömmerung Fragebogenteil D: Gründe für die Wahl der Alp Fragebogenteil E: Ihre Einschätzung des künftigen Bedarfs an Sömmerungsplätzen Schlussfolgerungen Dank Literatur A Anhang A.1 Fragebogen

6 Übersicht Dieser Bericht enthält die Darstellung der Methoden und Resultate einer schriftlichen Umfrage zum Thema Weshalb sömmern sie ihre Tiere? Ziel dieser und zweier weiterer Befragungen (von Felten, 211; Fischer, 211) war es, die Faktoren zu identifizieren, welche die Nachfrage nach Sömmerungsplätzen (Bestossung), die Wahl des Sömmerungsbetriebes und die Nutzungsaufgabe bestimmen. Die so erhobenen Daten sollen zudem ermöglichen, Modelle zur Simulation der zukünftigen Entwicklungen im Sömmerungsgebiet realitätsnah zu parametrisieren (Calabrese et al., 211). Die Umfrage wurde an insgesamt 2458 Landwirte verschickt, die Tiere sömmern (Rücklauf: 856 Fragebögen bzw %). Im Resultateteil werden für jeden thematischen Abschnitt des Fragebogens (A bis E) jeweils zuerst die Antworten auf alle einzelnen Fragen dargestellt und erläutert, dann werden auch Zusammenhänge zwischen den Antworten auf verschiedene Fragen untersucht (Kapitel 2.2 bis 2.6) und kurz diskutiert. 1 Methoden 1.1 Erstellen des Fragebogens Das Erstellen eines Fragebogens zur Befragung von Sömmerungsbetrieben, der den oben genannten Zielen gerecht werden sollte, erforderte vertieftes Wissen über die Alpwirtschaft und ihre Akteure. Für das anfängliche Literaturstudium konnte auf eine umfangreiche, während der Vorstudie zu AlpFUTUR (Lauber et al., 28) erstellte Literatursammlung zurückgegriffen werden. Um das Wissen aus der Literatur zu vertiefen, und auch wichtige praxisrelevante Aspekte zu erfassen, wurden leitfadengestützte Experteninterviews mit 12 Experten durchgeführt. Die interviewten Experten sind am Schluss dieses Berichtes dankend erwähnt (Kapitel 3, S. 34). 1.2 Befragte Stichprobe Im Jahr 28 waren in der Schweiz bäuerliche Ganzjahresbetriebe (im Weiteren Heimbetriebe genannt) in der Datenbank des Agrarinformationssystems (AGIS) des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) registriert. Wir beschränkten uns auf die Betriebe mit Tieren (48 55). Da ausserdem nur Betriebe berücksichtigt werden sollten, für deren Betriebstyp (Betriebstypologie FAT99, Meier, 2) die Sömmerung relevant ist, wurden 1985 Betriebe der Betriebstypen Gemüse-/Gartenbau, Obstbau, Weinbau, Andere Spezialkulturen (Spezialkulturen) sowie Schweine, Geflügel, Andere Veredlung (flächenunabhängig) ausgeschlossen. Somit blieben Betriebe übrig. Im Weiteren beschränkten wir uns bei dieser Umfrage auf die Betriebe, die im Vorjahr (27) Tiere gesömmert hatten (22 262). Dabei ist allein schon erwähnenswert, dass mit Betrieben ein beachtlicher Anteil von 48 % der Betriebe, welche durch Besitz von Tieren und FAT-Typ in Frage kamen, Tiere sömmerten. Diese Grundgesamtheit von sömmernden Heimbetrieben teilten wir in Schichten ein, die nach Kanton und landwirtschaftlicher Produktionszone gebildet wurden. Die Produktionszonen wurden dazu in 3 Zonenstufen eingeteilt: Tal- und Hügelzone, Bergzonen 1 und 2, Bergzonen 3 und 4. Die beiden Variablen Kanton und Zonenstufe ergaben 66 Schichten (von möglichen 78 = 26 Kantone 3 Zonenstufen), da nicht in allen Kantonen Betriebe 4

7 in allen Zonenstufen vorkommen. Aus den Betrieben, die 27 gesömmert hatten, wurde eine Stichprobe von 25 Betrieben gezogen, und zwar aus jeder Schicht eine zur Schichtgrösse proportionale Anzahl. Damit entspricht die Verteilung der Betriebe in der Stichprobe hinsichtlich Kantonszugehörigkeit und Zonenstufe der Verteilung der für unsere Umfrage relevanten Heimbetriebe in der Schweiz. Die Stichprobe von 25 Betrieben wurde nach der Ziehung noch etwas reduziert. Zweiundvierzig Betriebe entfielen, weil sie in der AGIS-Datenbank des BLW keiner Adresse mehr zugeordnet werden konnten. Insgesamt konnten also 2458 Betriebe angeschrieben werden. Die Fragebogen (siehe Anhang) wurden am 24. Februar 21 auf Deutsch und am 11. März 21 auf Französisch und Italienisch verschickt. Die Fragen und die vorgegebenen Antwortkategorien waren in allen drei Sprachvarianten übereinstimmend. Ein Anreiz zur schnellen Rücksendung (dt. bis zum 15. März, frz./ital. bis zum 2. April) wurde durch die Verlosung von drei Victorinox Swiss Tools gegeben. Da der Rücklauf bereits nach einmaligem Versand gut war, verzichteten wir aus Zeit- und Kostengründen auf den Versand von Erinnerungsbriefen. Für den Fall, dass Tiere eines Betriebes auf mehreren Alpen gesömmert werden, wurden die Bewirtschafter im Fragebogen darum gebeten, die Fragen der Teile B bis E nur jeweils für jene Alp zu beantworten, die für Ihren Heimbetrieb die grösste Bedeutung hat. 1.3 Datenaufbereitung Die erfassten Antworten können in drei verschiedene Kategorien von Variablen eingeteilt werden: Metrisch-skalierte Variablen (z.b. bewirtschaftete Fläche des Heimbetriebes), ordinale Variablen (z.b. wie lange der Betrieb schon auf derselben Alp sömmert, s. Frage 13), und nominale Variablen (Faktoren, z.b. Ausbildung: Landwirtschaftliche Lehre/Schule). Die meisten der nominalen Variablen sind binärer Natur und stammen aus Fragen mit verschiedenen Antwortkategorien, wo Mehrfachantworten möglich waren. In diesem Fall wird jede Antwortkategorie durch eine binäre Variable dargestellt (1=ja, bzw. angekreuzt, =nein, bzw. nicht angekreuzt). Nominale Variablen mit mehr als 2-Stufen entstanden bei Fragen wo nur eine Antwort möglich war (z.b. Frage 4). Bei einigen komplexen Fragen wurden aus den Antworten eine oder mehrere vereinfachte, abgeleitete Variablen gebildet. Aus Frage 5 (Tabelle mit den auf dem Heimbetrieb gehaltenen und gesömmerten Tierkategorien) wurde jeweils für die gehaltenen und gesömmerten Tiere die Summe der Tiere und der Grossvieheinheiten (GVE) gebildet. Analog zur Variable für den Alptyp bei den Sömmerungsbetrieben (Einteilung aufgrund der gesömmerten Tiere von Felten, 211), wurde aufgrund der Angaben zu auf dem Heimbetrieb gehaltenen und davon gesömmerten Tieren (Frage 5) der Tierhaltungstyp (z.b. Milchkuhalter, Jungviehalter, etc., oder gemischt) und der Sömmerungstyp (Milchkuhsömmerung, Jungviehsömmerung, etc.) für die Heimbetriebe bestimmt. Die Benennung der Typen erfolgte nach der Tierkategorie, die mindestens 6 % der gehaltenen bzw. gesömmerten GVE ausmachte. Wenn keine Kategorie mindestens 6 % aller GVE ausmachte, wurde der Typ als gemischt bezeichnet. Die Antworten auf die Frage 14 (Gründe für Wechsel der Alp) wurden in Kategorien eingeteilt (Abb. 15). Die per Fragebogen erhobenen Daten konnten ausserdem durch abgleichen von Laufnummern mit bereits in der AGIS-Datenbank vorhandenen Daten zusammengeführt werden. Die uns zur Verfügung stehenden AGIS-Daten, aus denen wir die angeschriebenen Heimbetriebe zufällig ausgewählt haben, enthalten z.b. Informationen über Standortgemeinde, Bezirk und Kanton der Betriebe, oder die landwirtschaftliche Produktionszone. Es ist zu beachten, 5

8 dass die Fragebogendaten sich auf das Jahr 29 beziehen, während die AGIS-Daten aus dem Jahr 28 stammen. Um die Anonymität der Befragten zu gewährleisten, erfolgte die Verknüpfung der Umfragedaten mit den AGIS-Daten wie folgt: Die Stichprobenziehung erfolgte anhand der Laufnummer aus der AGIS-Datenbank (Laufnummer 1), aus der uns jedoch nicht die Personendaten zur Verfügung standen. Für unsere Stichproben erhielten wir dann vom BLW Adressetiketten für die anzuschreibenden Betriebe, mit einer neuen Nummer (Laufnummer 2), die wir zur Erfassung und Zuordnung der Umfragedaten verwendeten, wobei wir die Adressinformation, ausser auf den verschickten Adressetiketten, nicht hatten. Nach Erfassung der Umfragedaten bekamen wir vom BLW eine Zuordnung Laufnummer 2-AGIS-Laufnummer. Mit dieser Zuordnung konnten wir die Umfragedaten mit einer vertraglich festgehaltenen Auswahl an Variablen aus der AGIS-Datenbank verknüpfen. Alle Auswertungen wurden mit dem Statistikpaket R Version durchgeführt R Development Core Team (29). 1.4 Auswertung der einzelnen Fragen Für jeden thematischen Abschnitt des Fragebogens (A bis E) werden jeweils zuerst die Antworten auf jede einzelne Frage graphisch dargestellt und erläutert. Dabei wird darauf geachtet, dass die Beschriftungen in Abbildungen und Tabellen wenn immer möglich genau den Formulierungen im Fragebogen entsprechen. Dann werden interessierende Zusammenhänge zwischen Antworten auf verschiedene Fragen untersucht. Dabei kann es sich um Fragen aus verschiedenen thematischen Abschnitten handeln, der Zusammenhang wird dann jeweils in jenem Kapitel untersucht, zu dem die letzte der beiden Fragen gehört. 2 Resultate und Diskussion 2.1 Rücklauf Insgesamt erhielten wir 856 Fragebögen ausgefüllt zurück. Das entspricht insgesamt 34.8 % aller verschickten Fragebogen, wobei der Rücklauf aus allen drei Sprachregionen sehr ähnlich war (Tabelle 1). Somit beträgt der Anteil antwortender Betriebe bezogen auf die sömmernden Heimbetriebe, welche die Grundgesamtheit der Befragung bildeten, 3.8 %. Ein Vergleich der Rückläufe aus den einzelnen Kantonen (Tabelle 2) mit einem Proportionentest ergab, dass sich die Rücklaufquoten (Anteil Antwortende am Total der Stichprobe) zwischen den Kantonen unterscheiden (Nullhypothese, dass Rücklauf in allen Kantonen gleich, musste verworfen werden, χ 2 25=45.2, P=.8). Vergleicht man die Kantone mit über 5 Heimbetrieben in der Stichprobe, beträgt der Rücklauf aus dem Kt. JU z.b. nur gerade 15.4 %, aus dem Kt. SG hingegen 41.6 %. Auch die Rückläufe aus den drei Zonenstufen sind unterschiedlich Tabelle 3), der Rücklauf aus der Tal- und Hügelzone war am grössten, der aus der Bergzone 1 und 2 am kleinsten (χ 2 3=9.8, P=.21). Eine mögliche Erklärung für den geringeren Rücklauf aus dem Berggebiet ist, dass die beiden befragten Stichproben der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben (von Felten, 211) und sömmernden Heimbetrieben sich teilweise überschneiden, obwohl sie voneinander unabhängig gezogen wurden. So ist es gut möglich, dass manche Bewirtschafter zwei Befragungen erhielten, und für die Teilnahme an der zweiten (Heimbetriebe) weniger motiviert waren. 6

9 Tabelle 1: Rücklauf der Fragebögen nach Sprachregion Verschickt Erhalten Rücklauf (%) Deutsch Französisch Italienisch Tabelle 2: Anzahl Heimbetriebe in der Stichprobe, Anzahl Antworten und Rücklauf der Fragebögen in % bezogen auf die Anzahl in der Stichprobe, pro Kanton. Stichprobe Antworten Rücklauf (%) AG AI AR BE BL BS FR GE 1. GL GR JU LU NE NW OW SG SH SO SZ TG TI UR VD VS ZG ZH Total Tabelle 3: Anzahl Heimbetriebe in der Stichprobe, Anzahl Antworten und Rücklauf der Fragebögen in % bezogen auf die Anzahl in der Stichprobe, pro Betriebszonenstufe. Stichprobe Antworten Rücklauf (%) Tal- und Hügelzone Bergzonen 1 und Bergzonen 3 und Total

10 2.2 Fragebogenteil A: Heimbetrieb und Alpung Antworten auf die einzelnen Fragen Die befragten Bewirtschafter eines Heimbetriebes hatten ein Durchschnittsalter von 48 Jahren (Jahrgang 1962). Das Alter variierte zwischen 2 und 1 Jahren (Abb. 1). Interessanterweise hatten 3 der Befragten bereits im Jahr 28 das Pensionsalter von 65 Jahren erreicht (Jg. zwischen 1931 und 1943, eine Person sogar 191), und waren somit 29 nicht mehr direktzahlungsberechtigt. Diese Personen sind wohl mit Ausnahme der Person mit Jg. 191 noch auf dem Betrieb tätig, jedoch nicht mehr rechtmässige Betriebsleiter. Es ist durchaus möglich, dass diese Betriebe nach Ausfall der älteren Generation nur noch in reduzierter Form oder gar nicht mehr weitergeführt werden. Von den 3 Betrieben befinden sich 11 im Berner Oberland und sechs im Wallis. Die allermeisten Bewirtschafter sind in der Landwirtschaft aufgewachsen (84 %) und haben eine landwirtschaftliche Lehre oder Schule absolviert (63 %, Abb. 2). Immerhin 25 % haben eine andere, nicht-landwirtschaftliche Ausbildung (wobei auch Mehrfachantworten möglich waren). Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Betriebe lag im Mittel bei 22.4 ha (Abb. 3). Der Mittelwert wird durch einige sehr grosse Betriebe (drei mit einer Fläche von über 1 ha) stark beeinflusst. Der Median beträgt 18.9 ha. Gemäss Agrarbericht 29 (Bundesamt für Landwirtschaft, 29, Anhang, Tabellen wirtschaftliche Ergebnisse, Tabelle 16) betrug die landwirtschaftliche Nutzfläche 29 über alle Zonen gemittelt 2.44 ha. Die von uns befragten Betriebe wiesen also eine etwas grössere Durchschnittsfläche auf, was mit der grösseren Rücklaufquote aus der Tal- und Hügelregion zusammenhängen könnte. Der Anteil Vollerwerbsbetriebe war im Vergleich zu Zuerwerbs-, und Nebenerwerbsbetrieben (Abb. 4) mit 62 % recht hoch (Definition gemäss Pfefferli et al., 25, S. 18). Der landesweite Durchschnitt betrug % Voll-, 48 % Zu-, und 19 % Nebenerwerbsbetriebe (Agrarbericht 24 Bundesamt für Landwirtschaft, 24, S. 56) Die am häufigsten gehaltenen Tierkategorien sind Jungvieh und Milchkühe, wobei vom Jungvieh ein grösserer Anteil gesömmert wird als bei den Milchkühen (Abb. 5). Die Einteilung der befragten Heimbetriebe in Tierhaltungs- und Sömmerungstypen (siehe Abschnitt 1.3, S. 5) ergab, dass die meisten Heimbetriebe zwar Milchkuhbetriebe sind, jedoch Jungvieh sömmern (Abb. 6). Milchkühe werden am zweithäufigsten gesömmert. Ansonsten stimmt die Rangfolge der Häufigkeiten von Sömmerungs- und Tierhaltungstyp überein. Ebenfalls häufig ist die gemischte Tierhaltung bzw. Sömmerung (keine Tierkategorie mit mind. 6 % aller GVE) und die Haltung bzw. Sömmerung von Mutterkühen. Die meisten der befragten Bewirtschafter (51 %) verfügten weder über eine eigene Alp noch über Alprechte (Abb. 7). Alprechte bei einer öffentlich-rechtlichen Genossenschaft haben 25 %, bei einer privatrechtlichen Genossenschaft 18 %. Nur 1 % besitzen eine eigene Alp. Es gab bei dieser Frage wenige Mehrfachantworten (4.7 %). Immerhin 21 % pachten eine Alp oder Alprechte. Ein kleinerer Anteil (5 %) verpachtet eine Alp oder Alprechte. Die meisten (56 %) der befragten Bewirtschafter pachten jedoch weder eine Alp noch Alprechte (Abb. 8). 8

11 Kombinierte Auswertungen Herkunft von gesömmerten Milchkühen, Jungvieh und Mutterkühen nach landwirtschaftlicher Produktionszone Ausgehend von der Vermutung, dass im Sinne einer arbeitsteiligen Aufzucht die gesömmerten Milchkühe hauptsächlich aus dem Berggebiet, Jungtiere und Mutterkühe eher aus dem Mittelland stammen, untersuchten wir für die drei Tierkategorien die Herkunft (jeweils die Zahl der gesömmerten Tiere in Tabelle 5 des Fragebogens). Da viele Kantone nicht eindeutig dem Berggebiet oder dem Mittelland zugeordnet werden können, verwendeten wir zur Einteilung der Herkunft die landwirtschaftlichen Produktionszonen. Tatsächlich kommen die Milchkühe vorwiegend aus den Bergzonen 2 und 3, während bei Jungvieh und Mutterkühen jeweils der grösste Anteil der gesömmerten Tiere aus der Talzone stammt (Abb. 9). Jahrgang des Betriebsleiters Häufigkeit Jahrgang Abbildung 1: Frage 1. Jahrgang der Betriebsleiter als Histogramm. n=833 Personen beantworteten die Frage (23 gaben keine Antwort). Der mittlere Jahrgang wird als schwarze Linie dargestellt. Ausbildung des Betriebsleiters In Landwirtschaft aufgewachsen 717 Landwirtschaftliche Lehre / Schule 541 Meisterlandwirt 16 Ing. Agr. FH / ETH 11 Andere Ausbildung Antworten (%) Abbildung 2: Frage 2. n=854 Personen beantworteten die Frage (2 gaben keine Antwort). Es gab 67 Mehrfachantworten. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 9

12 Bewirtschaftete Fläche des Heimbetriebes (ha LN) 15 Häufigkeit Landwirtschaftliche Nutzfläche (ha) Abbildung 3: Frage 3. Landwirtschaftliche Nutzfläche als Histogramm. Die Fläche von drei Betrieben betrug über 1 ha (in einem Fall sogar über 6 ha) und ist hier aus Platzgründen nicht dargestellt. Der Median beträgt 19 ha (gestrichelte Linie), der Mittelwert 22 ha (ausgezogene Linie). n=823 Personen beantworteten die Frage (34 gaben keine Antwort). Zu welcher Kategorie zählen Sie Ihren Betrieb? Vollerwerb 53 Zuerwerb 19 Nebenerwerb 111 Freizeit Antworten (%) Abbildung 4: Frage 4. n=849 Personen beantworteten die Frage (7 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Welche Tiere hielten Sie im Sommer 29 auf dem Heimbetrieb und wie viele davon wurden gesömmert? Milchziegen Jungvieh Milchschafe Mutterkühe Schafe Ziegen Galtvieh Milchkühe Zuchtstiere Andere Gesömmert Nicht gesömmert Tiere der Heimbetriebe Abbildung 5: Frage 5. Anzahl Tiere in verschiedenen Tierkategorien, aufsummiert über alle 856 befragten Heimbetriebe, gesömmert und nicht gesömmert. Die Tierkategorien sind nach dem Anteil gesömmerter Tiere sortiert (nach unten abnehmend). n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). 1

13 Sömmerungstyp Tierhaltungstyp Jungvieh Milchkühe gemischt Mutterkühe Schafe Galtvieh Ziegen Milchziegen Milchschafe Keine Antwort Anzahl Betriebe Abbildung 6: Frage 5. Sömmerungs- und Tierhaltungstypen der 856 befragten Heimbetriebe. Der Typ wird nach jener Tierkategorie benannt, die mindestens 6 % der gesömmerten GVE ausmacht. n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). Besitzen Sie selbst eine Alp oder Alprechte? Besitz einer Alp 82 Alprechte öff. rechtl. Körperschaft 218 Alprechte privatrechtl. Körperschaft 157 keine Alp / Alprechte Antworten (%) Abbildung 7: Frage 6. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Pachten oder verpachten Sie eine Alp oder Alprechte? pachte Alp 98 verpachte Alp 14 (ver)pachte keine Alp(rechte) 483 pachte Alprechte 87 verpachte Alprechte Antworten (%) Abbildung 8: Frage 7. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 11

14 Herkunft von gesömmerten Milchkühen, Jungvieh und Mutterkühen nach landwirtschaftlicher Produktionszone (%) Produktionszone Talzone Tierkategorie Milchkühe Jungvieh Mutterkühe Voralpine Hügelzone Bergzone Bergzone Bergzone Bergzone Abbildung 9: Herkunft der gesömmerten Tierkategorien Milchkühe, Jungvieh und Mutterkühe (Frage 5) nach landwirtschaftlicher Produktionszone (AGIS-Daten). n=852 Personen beantworteten Frage 5, die Produktionszone war für alle Fälle vorhanden. 12

15 2.3 Fragebogenteil B: Die Alp, auf der Ihre Tiere gesömmert werden Antworten auf die einzelnen Fragen Für den Fall, dass Tiere eines Heimbetriebes auf mehreren Alpen gesömmert werden, wurden die Bewirtschafter im Fragebogen darum gebeten, die Fragen der Teile B bis E nur jeweils für jene Alp zu beantworten, die für Ihren Heimbetrieb die grösste Bedeutung hat. Bei den weitaus meisten der bestossenen Alpen gehören die Alpweiden einer öffentlichrechtlichen Körperschaft, und nur wenige Alpen gehören dem eigenen Heimbetrieb (Abb. 1). Im Jahr 29 hat deshalb auch am häufigsten angestelltes Personal (52 %) für die Tiere gesorgt (Abb. 11). Selbst für die Tiere gesorgt haben 52 % der Befragten. Die meisten Heimbetriebe (51 %) sömmern auf einer Alp derselben oder der benachbarten Gemeinde (Abb. 12). In einem anderen Kanton sömmern 7 %. Vier Betriebe gaben an, im Ausland zu sömmern: drei Betriebe sömmern einen Teil ihrer Tiere in Frankreich, ein Betrieb sömmert alle Tiere im Vorarlberg. Bei dieser Frage gab es 34 Mehrfachantworten, wohl weil viele Bauern Tiere an mehreren Orten sömmern und hier nicht nur Angaben für ihre wichtigste Alp (siehe oben) machten. Zudem ist es möglich, dass die Nachbargemeinde in einem anderen Kanton liegt. Die Mehrfachantworten wurden so behandelt, dass jeweils die weiter weg liegende Antwort gezählt wurde, also z.b. in einem anderen Kanton..., wenn dies zusammen mit in der Gemeinde des Heimbetriebes... angekreuzt worden war. Bei Sömmerung in einem anderen Kanton musste der Kanton angegeben werden. Eine separate Auswertung der genannten Kantone ergab, dass der Kanton GR mit Abstand der meistgenannte Kanton ist, in dem ausserkantonal gesömmert wird (55 von 185 Betrieben, bzw %), gefolgt von SG (8.1 %) und SZ (7.6 %). Die Antworten auf die Frage, wie die Tiere auf die Alp kommen, sind in Tabelle 4 dargestellt. Tiere, die zu Fuss auf die Alp gelangen, sind im Mittel etwa zwei Stunden unterwegs. Um die Tiere über eine kürzere Distanz zu transportieren, wird oft ein eigener Anhänger verwendet (Mittelwert 22.8 km), während für längere Fahrten ein Lastwagen eingesetzt wird (Mittelwert 71.4 km). Die meisten Befragten geben an, auf der Alp nicht mehr Tiere sömmern zu können, weil sonst entweder die Obergrenze von 11 % des Normalbesatzes überschritten (37 %), oder das Futter nicht reichen würde (34 %, Abb. 14). Dass diese beiden Gründe fast gleich oft genannt werden, deutet an, dass das durch den Normalbesatz festgelegte, pro Tier zur Verfügung stehende Futter manchmal gut und manchmal nur knapp ausreicht. Immerhin 28 % könnten einige Tiere mehr sömmern, nur 1 % könnte viel mehr Tiere sömmern. Die Treue zu einer bestimmten Alp ist ziemlich gross, 51.2 % sömmern seit mehr als 2 Jahren auf derselben Alp (Abb. 14). Trotzdem haben 26 % schon einmal die Alp gewechselt. Die angegebenen Gründe für einen Alpwechsel wurden kategorisiert und sind in Abb. 15 dargestellt. Die wichtigsten Gründe für einen Alpwechsel sind eine schlechte Tierbetreuung, eine grosse Entfernung zum Heimbetrieb und, dass auf der Alp nicht mehr genug Platz für die Tiere war. Die Antworten auf die Frage, ob auf der Alp Milch oder Käse produziert werden, ergeben ein sehr ähnliches Bild wie die Antworten der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben (siehe von Felten, 211, Frage 14). Die grösste Gruppe bilden Alpen ohne Milchproduktion (44 %, Abb. 16). Käse wird auf 31 % der Alpen direkt produziert. Auch hier wurde wie von den Bewirtschaftern der Sömmerungsbetriebe (von Felten, 211) recht häufig Anderes, 13

16 nämlich angekreuzt (9 %). Die Auswertung der Antworten ergab, dass auf 3 % der Alpen (26 Antworten) die Milch zur Kälbermast verwendet wird. Kälbermast hätte somit eine separate Antwortmöglichkeit bilden müssen. Kombinierte Auswertungen Auslastung von Käsalpen und anderen Alpen Abbildung 17 zeigt, dass sich die Auslastung von Käse produzierenden und andern Alpen unterscheidet (χ 2 3=8.2, p=.4). Auf Käse produzierenden Alpen können häufiger keine weiteren Tiere gesömmert werden, da sonst 11 % des verordneten Normalbesatzes überschritten würden. Auf den anderen Alpen können häufiger einige Tiere mehr gesömmert werden (Alp nicht voll ausgelastet), oder es können nicht mehr Tiere gesömmert werden, weil das Futter nicht reichen würde. Dass wegen schlechter Auslastung viel mehr Tiere gesömmert werden könnten, wurde unabhängig von der Käseproduktion selten angegeben. Für Sömmerungsbetriebe mit Käseproduktion konnte gezeigt werden, dass insbesondere Alpen die zertifizierten Käse herstellen, eine höhere Auslastung haben (von Felten, 211). Wem gehören die Alpweiden? Meinem Betrieb 73 Einem (anderen) privaten Eigentümer 233 Einer öffentlich rechtl. Körperschaft 414 Einer privatrechtl. Körperschaft Antworten (%) Abbildung 1: Frage 8. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Tabelle 4: Wie kommen die Tiere auf die Alp? n=839 Personen beantworteten die Frage (17 gaben keine Antwort). Zu Fuss (min) Eigener Anhänger (km) Lastwagen (km) Mittelwert Antworten

17 Wer hat 29 hauptsächlich (während mindestens der halben Alpzeit täglich) auf der Alp für die Tiere gesorgt? Angestelltes Personal (Sennen, Zusennen, Hirten) Ein privater Einzelbewirtschafter Ich selbst 163 Familienangehörige (Partner, Eltern, Kinder, etc) Es ist niemand ständig auf der Alp. Die Tiere werden im Pendelbetrieb betreut Mitglieder der Körperschaft (Genossenschaft/ Korporation) teilten sich die Arbeit Meine Familie teilt sich die Arbeit mit anderen Bestössern Antworten (%) Abbildung 11: Frage 9. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Wo liegt die Alp? Gemeinde des Heimbetriebes oder Nachbargemeinde Andere Region, aber Kt. des Heimbetriebes Anderer Kt. als Heimbetrieb Ausland Antworten (%) Abbildung 12: Frage 1. n=85 Personen beantworteten die Frage (6 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Könnten Sie auf der Alp mehr Tiere sömmern wenn sie möchten? Nein, das Futter reicht nicht für mehr Nein, verordneter Besatz (11%) wird sonst überschritten Ja, einige mehr (Alp ist nicht voll ausgelastet) 23 Ja, viele mehr (Alp ist schlecht ausgelastet) Antworten (%) Abbildung 13: Frage 12. n=825 Personen beantworteten die Frage (31 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 15

18 Wie lange sömmert Ihr Betrieb die Tiere bereits auf derselben Alp? 1 5 Jahre 6 1 Jahre Jahre 155 > 2 Jahre Antworten (%) Abbildung 14: Frage 13. n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Haben Sie die Alp schon einmal gewechselt? Falls ja, weshalb? Schlechte Tierbetreuung Entfernung vom Heimbetrieb Kein Platz mehr für die Tiere Mutterkühe Unzufriedenheit mit Alppersonal / organisation Bewirtschafterwechsel Überbestossung / Futtermangel Futterqualität Besitzerwechsel Transportkosten Verlosung / Rotation innerhalb Genossenschaft Personalwechsel / pensionierung Alpungskosten Sömmerungsdauer Alpaufgabe Eigene Alp (Kauf / Pacht) Zufahrt, Infrastruktur Bioalp Wolf Andere Antworten (%) Abbildung 15: Frage 14. Die angegebenen Gründe wurden in die dargestellten Kategorien eingeteilt. Die Kategorie Mutterkühe beinhaltet die Umstellung auf Mutterkühe sowohl auf der Alp als auch auf dem Heimbetrieb. n=844 Personen beantworteten die Frage (12 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 16

19 Wird auf der Alp Milch bzw. Käse produziert? Käse direkt auf Alp 265 Käse auf nahe gelegener Alp / in zentraler Alpkäserei 4 Käse in Dorfkäserei 64 Industriemilch 92 Keine Milch 38 Anderes Antworten (%) Abbildung 16: Frage 15. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Auslastung von Käsalpen und anderen Alpen Anteil (%) 4 n= 258 n= 567 Nein, Futter reicht nicht für mehr Nein, sonst 11 % des Normalbesatzes überschritten Ja, einige mehr (nicht voll ausgelastet) Ja, viele mehr (schlecht ausgelastet) Alp mit Käseproduktion andere Alpen Abbildung 17: Frage 12 und 15. Auslastung von Käsealpen und anderen Alpen (Frage 15, Käseproduktion direkt auf der Alp), beurteilt durch die Bestösser (Frage 12). Über den Balken ist jeweils die Anzahl der Befragten angegeben, die zur entsprechenden Kategorie gehören. 17

20 2.4 Fragebogenteil C: Gründe für die Sömmerung Antworten auf die einzelnen Fragen Die wichtigsten Gründe, warum die befragten Bauern ihre Tiere sömmern, sind: (1) Erweiterung der Futterfläche des Heimbetriebes, (2) positive Wirkung auf die Tiergesundheit und (3) Arbeitsentlastung auf dem Heimbetrieb (Abb. 18). Dass die Erweiterung der Futterfläche auch heute noch der wichtigste Sömmerungsgrund ist, bestätigt die Ergebnisse von Rudmann (24, S. 48). Allerdings wurden in ihrer Arbeit nur Alpbewirtschafter befragt. Das erklärt auch, warum die Tiergesundheit und insbesondere die Arbeitsentlastung auf dem Heimbetrieb in unserer Umfrage (mit vielen Befragten, die nicht selbst z Alp gehen) an zweiter bzw. dritter Stelle rangieren, bei Rudmann (24) jedoch erst an 1./11. bzw. 15. Stelle. Wer als Bewirtschafter eines Heimbetriebes selber auf die Alp geht, erfährt keine Arbeitsentlastung, sondern eher eine Mehrbelastung (siehe dazu auch Abb. 22). Die Tatsache, dass eine eigene Alp oder Alprechte vorhanden sind, ist natürlich ebenfalls sehr wichtig, traf aber beides nur auf eine Minderheit der von uns befragten Bauern zu (Abb. 18). Den meisten Befragten erscheinen sowohl Wirtschaftlichkeit der Sömmerung als auch Tradition wichtig (56 %), für 3 % muss die Sömmerung primär rentieren, damit sie eine Alp bewirtschaften oder z Alp gehen. Für die restlichen 14 % ist die Erhaltung der Tradition sehr wichtig. Sie würden Tiere auf die Alp geben oder z Alp gehen solange sie können, auch wenn es nicht rentiert (Abb. 19). Dieser Anteil ist ähnlich dem Anteil der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben, denen die Tradition sehr wichtig ist, und die die Alp bewirtschaften bzw. z Alp gehen, solange sie können, auch wenn es nicht rentiert (17.2 %). Kombinierte Auswertungen Einstellung zur arbeitsteiligen Aufzucht, abhängig vom Alter Hier prüfen wir die Hypothese, dass die Arbeitsteilung zwischen Tal- und Berglandwirtschaft, mit Produktion im Tal und Aufzucht in den Bergen, eher von älteren Bauern als wichtiger Grund für die Sömmerung genannt wurde. Die befragten Bauern wurden dazu in vier Altersklassen eingeteilt. Innerhalb jeder Altersklasse wurde gezählt, wie viele Befragte die Arbeitsteilung als wichtig ( eher wichtig oder sehr wichtig ), bzw. nicht wichtig ( gar nicht wichtig, eher nicht wichtig oder trifft nicht zu ) eingestuft haben. Abbildung 2 zeigt, dass ältere Bauern die Arbeitsteilung tatsächlich für wichtiger hielten als jüngere (χ 2 -Test für die Unabhängigkeit von Einstellung und Alter: χ 2 3=8.3, p=.4). Einstellung zu Wirtschaftlichkeit & Tradition, abhängig vom Alter Mit denselben vier Altersklassen untersuchten wir, ob sich die Beurteilung der Wichtigkeit von Wirtschaftlichkeit und Tradition zwischen Bauern verschiedenen Alters unterscheidet. Tatsächlich ist jüngeren Bauern die Wirtschaftlichkeit, älteren Bauern die Tradition wichtiger (Abb. 21, oben, χ 2 6=2.6, p=). Einstellung zu Wirtschaftlichkeit und Tradition, abhängig davon, ob man selbst z Alp geht. Abbildung 21 (unten) zeigt die Einstellungen zu Wirtschaftlichkeit und Tradition für Bauern, die auf der Alp selbst für ihre Tiere sorgen (links), gegenüber Bauern, deren Tiere von einem privaten Einzelbewirtschafter (Mitte) oder von angestelltem Perso- 18

Alpwirtschaft in der Schweiz Status quo

Alpwirtschaft in der Schweiz Status quo Verbundprojekt AlpFUTUR Zukunft der Sömmerungsweiden in der Schweiz Projet intégré AlpFUTUR Avenir des pâturages d estivage en Suisse Progetto collettivo AlpFUTUR Il futuro dei pascoli d estivazione della

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Verbundprojekt AlpFUTUR in 10 Minuten Scuol,

Verbundprojekt AlpFUTUR in 10 Minuten Scuol, Zukunft der Sömmerungsweiden in der Schweiz Avenir des pâturages d'estivage en Suisse Il futuro dei pascoli d'estivazione della Svizzera Verbundprojekt AlpFUTUR in 10 Minuten Scuol, 16.02.2010 Alpwirtschaft

Mehr

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Alpung in der Schweiz

Alpung in der Schweiz Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART Alpung in der Schweiz Betriebswirtschaftliche Kosten und Leistungen, ökonomische und ökologische Bedeutung

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen 1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen Die Stundenzahlen des Fremdsprachenunterrichts in der Schweiz wurden in erster Linie aus den Daten der IDES- Umfrage vom Januar 1998 bei den Kantonen ermittelt.

Mehr

Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik (Erhebung GWS) Jahr 2014 Zusammenfassung. KASF - Mai 2016

Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik (Erhebung GWS) Jahr 2014 Zusammenfassung. KASF - Mai 2016 Departement für Finanzen und Institutionen Kantonales Amt für Statistik und Finanzausgleich () Office cantonal de statistique et de péréquation (OCSP) Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung 1450 Landwirtschaftsbetriebe weniger

Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung 1450 Landwirtschaftsbetriebe weniger Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 06.08.2012, 9:15 7 Land- und Forstwirtschaft Nr. 0350-1208-20 Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung

Mehr

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2014, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 0350-1400-70 Strassenfahrzeuge 2013 Fahrzeugbestand wächst

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

Statistische Auswertung LAP 2012

Statistische Auswertung LAP 2012 An die Mitglieder der Prüfungskommission OKGT Statistische Auswertung LAP 2012 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 1 2. Einleitung... 2 3. Zusammensetzung der Teilnehmer... 3 4. Gesamtübersicht

Mehr

4.2. Die Agrarstruktur in der EU

4.2. Die Agrarstruktur in der EU 4.2. Die Agrarstruktur in der EU 84 Die Ergebnisse der Agrarstrukturerhebung 1999 werden voraussichtlich erst für den nächsten Grünen Bericht Steiermark verfügbar sein. Das derzeit aktuellste Ergebnis

Mehr

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal

B Umsatz Bioprodukte im Mehrjahresvergleich und nach Verteilkanal Bio in Zahlen Bio Suisse Jahresmedienkonferenz vom 8. April 2015 A Betriebszählung nach Anzahl Betrieben und Flächen im Jahr Die Zahl der Knospe-Betriebe in der Schweiz nimmt weiter zu: arbeiteten 5 979

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 31. Juli 2008 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Nischenprodukte, Aufgabe der Milchvieh

Nischenprodukte, Aufgabe der Milchvieh Kooperationen, Wechsel auf Nischenprodukte, Aufgabe der Milchvieh oder Tierhaltung BBZ, Christian Eggenberger Diese Kooperationen stehen im Vordergrund Betriebszweiggemeinschaft Stallgemeinschaft Betriebsgemeinschaft

Mehr

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Christian Bonvin Stellvertretender Direktor Studien- und Berufsberatungsstelle des Unterwallis Inhalt! Zeitraum! Bildungsleistungen!

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication DETEC Office fédéral de l'environnement OFEV Division Prévention des dangers Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Berufsmaturität Zahlen und Fakten

Berufsmaturität Zahlen und Fakten Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Berufsmaturität Zahlen und Fakten Stand 2 Februar 22 / I Inhalt Entwicklung der Berufsmaturität

Mehr

Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne

Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne Projekt Weisstanne 1 Borkenbild und genetische Muster bei der Weisstanne Zwischenstand Oktober 2013 Netzwerkveranstaltung der PROHOLZ Lignum Luzern Catherine Folly Felix Gugerli Eidg. Forschungsanstalt

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003 Statistisches Amt des Statistikdienste der Fachstelle für entwicklung Kantons Basel- Bern der Webergasse 34, 4005 Basel Schwanengasse 14, 3011 Bern Postfach, 8022 Tel. 061 267 87 27 Tel 031 321 75 34 Tel.

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 10. Juni 2009 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Landschaft in den Alpen

Landschaft in den Alpen Landschaft in den Alpen Was erwarten Sie von ihr? Eine Umfrage des Instituts für Ökologie der Universität Innsbruck im Rahmen des Interreg-IV-Projektes «Kultur.Land.(Wirt)schaft Strategien für die Kulturlandschaft

Mehr

Adecco Swiss Job Market Index

Adecco Swiss Job Market Index Adecco Swiss Job Market Index Quarterly Report Q1/ Q1/ Die Schweizer Wirtschaft sucht Personal so intensiv wie schon lange nicht mehr. Der (ASJMI), der regelmässig von der Universität Zürich erhoben wird,

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 21.06.2011 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Strukturelle Unterscheide der Migration

Strukturelle Unterscheide der Migration Dr. Michael Hermann Forschungsstelle am Geographischen Institut Gemeinsame Tagung KdK, EKM, Bern, 7. März 2012 Strukturelle Unterscheide der Migration Teil 1 Struktur der ausländischen Bevölkerung Bildungsniveaus

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Faktenblatt. Unfallgeschehen beim Queren ohne Fussgängerstreifen 2014/03

Faktenblatt. Unfallgeschehen beim Queren ohne Fussgängerstreifen 2014/03 Klosbachstrasse 48 832 Zürich Telefon 43 488 4 3 Telefax 43 488 4 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Faktenblatt 214/3 Unfallgeschehen beim ohne Impressum

Mehr

Bottom-up-Schutzklausel

Bottom-up-Schutzklausel Bottom-up-Schutzklausel Pressekonferenz der KdK Bern, 25.08.16 Prof. Dr. Michael Ambühl, ETH Zürich Ambühl, Antonini, Zürcher 25.08.16 1 Grundidee Keine buchstäbliche Umsetzung von 121a BV, sondern im

Mehr

Überblick: Direktzahlungen an Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetriebe. Bern, Januar 2015

Überblick: Direktzahlungen an Sömmerungs- und Gemeinschaftsweidebetriebe. Bern, Januar 2015 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Direktionsbereich Direktzahlungen und ländliche Entwicklung Bern, Januar 2015 Überblick: Direktzahlungen

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Ernährungsfläche der Agglomeration Basel Ein Versuch der Visualisierung

Ernährungsfläche der Agglomeration Basel Ein Versuch der Visualisierung Archived at http://orgprints.org/29315/ Ernährungsfläche der Agglomeration Basel Ein Versuch der Visualisierung Durch Bild ersetzen, Farbe des Balkens frei wählbar sinnvollerweise wie bei Poster (Grösse

Mehr

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick Suizidmethoden und Suizidprävention PD Dr. med. Thomas Reisch Universitätsklinik für Psychiatrie Bern Überblick Epidemiologie Suizidmethoden Suizidprävention 2 1 In der Schweiz sterben pro Jahr Forschungsgelder

Mehr

Wirtschaftlichkeit der Pensionspferdehaltung

Wirtschaftlichkeit der Pensionspferdehaltung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Wirtschaftlichkeit der Pensionspferdehaltung Anja Schwarz und Christian Gazzarin Informationstagung Agrarökonomie 5. September

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

Statistik der Familienzulagen 2013

Statistik der Familienzulagen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Statistik der Familienzulagen 2013 1) Einleitung 1 2) Gesamtsystem der FZ 2 3) Kassenstruktur FamZG 5 4) Leistungen FamZG

Mehr

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011 Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen?

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Institut für Politikstudien I N T E R F A C E Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien PD Dr. Andreas Balthasar, Interface Politikstudien Luzern 15. November,

Mehr

Benchmarking zentraler Buchhaltungen

Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking zentraler Buchhaltungen Benchmarking-Partner: Airport Zürcher Kantonalbank (ZKB) Abschlussbericht 2 Statistisches Amt des Kantons Zürich Benchmarking-Team Bleicherweg 5, 89 Zürich Telefon

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Stand am 1. Januar 2013 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2010 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2011

5.02 Stand am 1. Januar 2011 5.02 Stand am 1. Januar 2011 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage

Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Lebensmittel. Ergebnisse einer internationalen Umfrage Kulturelle Wünsche der Verbraucher bei der Auswahl ihrer Ergebnisse einer internationalen Umfrage erstellt im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. (vzbv), Berlin 27. November 2014 n4413/30913

Mehr

Der Fleischkonsum ist 2013 wieder leicht angestiegen.

Der Fleischkonsum ist 2013 wieder leicht angestiegen. Die Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft Proviande Genossenschaft Brunnhofweg 37 Postfach CH-3001 Bern +41 (0)31 309 41 11 +41 (0)31 309 41 99 info@proviande.ch www.schweizerfleisch.ch

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom)

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom) Anmeldung Dipl. Dozentin, Dozent an höheren Fachschulen bitte die Zulassungsbedingungen der Ausschreibung beachten 1. Studienjahr Ausbildungstag: immer Mittwoch, 8.45 17.15 Kursort Bern Februar 2011 bis

Mehr

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 2 Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 3 Klienten/-innen bei Lang-

Mehr

Kreditkarten: über 40% der Schweizer benutzen sie zum Online-Einkauf

Kreditkarten: über 40% der Schweizer benutzen sie zum Online-Einkauf Kreditkarten: über der Schweizer benutzen sie zum Online-Einkauf Eine Kreditkarte muss im Gebrauch einfach und praktisch sein. Das geht aus einer Verhaltensstudie von bonus.ch bei einigen Tausend Verwendern

Mehr

Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive

Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive Daniel Bochsler, bochsler@ipz.uzh.ch Übersicht - Horizontale Zusammenarbeit

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1

STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Quelle: Anwaltsblatt 2/2003 (S. 65-69) Seite 1 STAR: Die Berufssituation von Syndikusanwälten 1 Alexandra Schmucker, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Für das Statistische Berichtssystem (STAR) werden

Mehr

Der Pikettdienst in den Wasserversorgungen

Der Pikettdienst in den Wasserversorgungen Der Pikettdienst in den Allgemeines Damit der Stellenwert des Pikettdienstes oder Bereitschaftsdienstes besser erkannt und somit auch anerkannt wird, wurde im Sommer 26 unter den Mitgliedern des Schweizerischen

Mehr

Jugend(ver)führung. Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg

Jugend(ver)führung. Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg Jugend(ver)führung Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg Was Eltern wissen (sollten) Eltern und Vertrauenspersonen sind leider oft ahnungslos. Sie kennen weder die Möglichkeiten

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Feiertagsangebot 2017

Feiertagsangebot 2017 Feiertagsangebot 2017 Gültig ab 01.01.2017 Inhalt 1. Gültigkeitsbereich Feiertagsangebot 2017 2 2. Wichtige Feiertage in unseren Nachbarländern 2 3. März 2017 2 4. April-Juni 2017 3 5. Juni-November 2017

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter»

Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter» Die Suva Ihre Investorin und Partnerin für «Wohnen im Alter» Die Suva ist die grösste Unfallversicherung der Schweiz. Als Investorin spielt sie auch im Immobilienmarkt eine bedeutende Rolle. Mit ihrem

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Ergänzungsleistungen Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen

Mehr

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5

Statistik II. Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II, SS 2001, Seite 1 von 5 Statistik II Hinweise zur Bearbeitung Hilfsmittel: - Taschenrechner (ohne Datenbank oder die Möglichkeit diesen zu programmieren) - Formelsammlung im Umfang von einer

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

Grundauswertung. Online-Umfrage zur Relevanz der Textsorte Arbeitsvertrag in der Übersetzungspraxis. Unternehmen

Grundauswertung. Online-Umfrage zur Relevanz der Textsorte Arbeitsvertrag in der Übersetzungspraxis. Unternehmen Grundauswertung Online-Umfrage zur Relevanz der Textsorte Arbeitsvertrag in der Übersetzungspraxis Unternehmen 1 Befragungsmethode und -zeitraum: Schriftliche Online-Befragung (Sept.-Dez. 2006) Zusammensetzung

Mehr

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen 1. Ausgangsvoraussetzungen Im Zeitraum 21.01.2010 18.02.2010 wurde eine schriftliche Befragung der Zielgruppe

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 3. August 03 Die E-Rechnung

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014

Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 c/o mcw, Wuhrmattstrasse 28 4800 Zofingen 062 511 20 11 www.sf-mvb.ch info@sf-mvb.ch Auswertung der Online-Befragung zu den Standards und Richtlinien in der Mütter- und Väterberatung 2013/2014 Bericht

Mehr

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum SICHERN VERSICHERN VERSICHERUNG BASIS INFO Plus // Standard // Minimum Sichere Sache Erfahrung zahlt sich aus. Seit 1884 bietet die NSV ihren Kunden den bestmöglichen Versicherungsschutz zu kostengünstigen

Mehr

Betreutes Wohnen in Neubulach

Betreutes Wohnen in Neubulach Betreutes Wohnen in Neubulach Ergebnisse einer Befragung der Bürgerinnen und Bürger Arbeitskreis Alt Werden in Neubulach Neubulach Oktober 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck und Durchführung der Befragung...2

Mehr

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe

Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Der Schwimmunterricht an der Volksschule des Kantons Bern unter der Lupe Referat von Sandra Crameri zum Projekt Schwimmunterricht 201X anlässlich der Fachtagung Schwimmsport vom 27. Oktober 2010 1. Ausgangslage

Mehr

Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden?

Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden? Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden? Plattform Elternbildung eine Impulsreihe: 20. Oktober 2011 Definition Elternbildung Erhöhung der Erziehungskompetenz unter

Mehr

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.05.2016, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1605-00 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der

Mehr

Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum

Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum Zentrum für Rechtsinformation ZRI Centre de l information juridique CIJ Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum Stand 01.04.2012 (mit Berücksichtigung der neuen Verfassung

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr