Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere?

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1 Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben Technischer Bericht Stefanie von Felten Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL

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3 Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet Stefanie von Felten Herausgeber Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf, 211

4 Autorin Stefanie von Felten Eidg. Forschungsanstalt WSL Zürcherstrasse 111 CH-893 Birmensdorf Zitierung von Felten, S., 211: Weshalb sömmern Sie Ihre Tiere? Resultate einer Befragung von sömmernden Heimbetrieben. Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet [published online March 211] Available from World Wide Web <http://www.wsl.ch/publikationen/ pdf/1916.pdf>. Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. 64 S. Technischer Bericht aus dem AlpFUTUR-Teilprojekt 13 «Politikanalyse Evaluation bestehender und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungsgebiet». Weitere Informationen zum Projekt und den übergeordneten Resultaten finden sich in: Lauber, S.; Calabrese, C.; von Felten, S.; Fischer M.; Schulz, T., 211: Evaluation der Sömmerungs beitragsverordnung (SöBV) und alternativer Steuerungsinstrumente für das Sömmerungs gebiet: Befragungsgestützte ex post- und ex ante- Analysen der Sömmerungsnachfrage. Schlussbericht des AlpFUTUR-Teilprojektes 13 Politikanalyse [published online March 211] Available from World Wide Web <http://www.wsl.ch/publikationen/ pdf/1913.pdf>. Birmensdorf, Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL; Ettenhausen, Agroscope Reckenholz-Tänikon ART. 46 S. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf, 211 Bildnachweis Umschlag von oben nach unten: Alp Clünas, Ftan GR Les Croisettes, L Abbaye VD Alp de Mem, San Vittore GR Alp Jänzimatt, Giswil OW (Foto: Hermel Homburger, ART) La Crousa, Saint-Martin VS Alp Menigwald, Diemtigen BE

5 Inhaltsverzeichnis Übersicht Methoden Erstellen des Fragebogens Befragte Stichprobe Datenaufbereitung Auswertung der einzelnen Fragen Resultate und Diskussion Rücklauf Fragebogenteil A: Heimbetrieb und Alpung Fragebogenteil B: Die Alp, auf der Ihre Tiere gesömmert werden Fragebogenteil C: Gründe für die Sömmerung Fragebogenteil D: Gründe für die Wahl der Alp Fragebogenteil E: Ihre Einschätzung des künftigen Bedarfs an Sömmerungsplätzen Schlussfolgerungen Dank Literatur A Anhang A.1 Fragebogen

6 Übersicht Dieser Bericht enthält die Darstellung der Methoden und Resultate einer schriftlichen Umfrage zum Thema Weshalb sömmern sie ihre Tiere? Ziel dieser und zweier weiterer Befragungen (von Felten, 211; Fischer, 211) war es, die Faktoren zu identifizieren, welche die Nachfrage nach Sömmerungsplätzen (Bestossung), die Wahl des Sömmerungsbetriebes und die Nutzungsaufgabe bestimmen. Die so erhobenen Daten sollen zudem ermöglichen, Modelle zur Simulation der zukünftigen Entwicklungen im Sömmerungsgebiet realitätsnah zu parametrisieren (Calabrese et al., 211). Die Umfrage wurde an insgesamt 2458 Landwirte verschickt, die Tiere sömmern (Rücklauf: 856 Fragebögen bzw %). Im Resultateteil werden für jeden thematischen Abschnitt des Fragebogens (A bis E) jeweils zuerst die Antworten auf alle einzelnen Fragen dargestellt und erläutert, dann werden auch Zusammenhänge zwischen den Antworten auf verschiedene Fragen untersucht (Kapitel 2.2 bis 2.6) und kurz diskutiert. 1 Methoden 1.1 Erstellen des Fragebogens Das Erstellen eines Fragebogens zur Befragung von Sömmerungsbetrieben, der den oben genannten Zielen gerecht werden sollte, erforderte vertieftes Wissen über die Alpwirtschaft und ihre Akteure. Für das anfängliche Literaturstudium konnte auf eine umfangreiche, während der Vorstudie zu AlpFUTUR (Lauber et al., 28) erstellte Literatursammlung zurückgegriffen werden. Um das Wissen aus der Literatur zu vertiefen, und auch wichtige praxisrelevante Aspekte zu erfassen, wurden leitfadengestützte Experteninterviews mit 12 Experten durchgeführt. Die interviewten Experten sind am Schluss dieses Berichtes dankend erwähnt (Kapitel 3, S. 34). 1.2 Befragte Stichprobe Im Jahr 28 waren in der Schweiz bäuerliche Ganzjahresbetriebe (im Weiteren Heimbetriebe genannt) in der Datenbank des Agrarinformationssystems (AGIS) des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) registriert. Wir beschränkten uns auf die Betriebe mit Tieren (48 55). Da ausserdem nur Betriebe berücksichtigt werden sollten, für deren Betriebstyp (Betriebstypologie FAT99, Meier, 2) die Sömmerung relevant ist, wurden 1985 Betriebe der Betriebstypen Gemüse-/Gartenbau, Obstbau, Weinbau, Andere Spezialkulturen (Spezialkulturen) sowie Schweine, Geflügel, Andere Veredlung (flächenunabhängig) ausgeschlossen. Somit blieben Betriebe übrig. Im Weiteren beschränkten wir uns bei dieser Umfrage auf die Betriebe, die im Vorjahr (27) Tiere gesömmert hatten (22 262). Dabei ist allein schon erwähnenswert, dass mit Betrieben ein beachtlicher Anteil von 48 % der Betriebe, welche durch Besitz von Tieren und FAT-Typ in Frage kamen, Tiere sömmerten. Diese Grundgesamtheit von sömmernden Heimbetrieben teilten wir in Schichten ein, die nach Kanton und landwirtschaftlicher Produktionszone gebildet wurden. Die Produktionszonen wurden dazu in 3 Zonenstufen eingeteilt: Tal- und Hügelzone, Bergzonen 1 und 2, Bergzonen 3 und 4. Die beiden Variablen Kanton und Zonenstufe ergaben 66 Schichten (von möglichen 78 = 26 Kantone 3 Zonenstufen), da nicht in allen Kantonen Betriebe 4

7 in allen Zonenstufen vorkommen. Aus den Betrieben, die 27 gesömmert hatten, wurde eine Stichprobe von 25 Betrieben gezogen, und zwar aus jeder Schicht eine zur Schichtgrösse proportionale Anzahl. Damit entspricht die Verteilung der Betriebe in der Stichprobe hinsichtlich Kantonszugehörigkeit und Zonenstufe der Verteilung der für unsere Umfrage relevanten Heimbetriebe in der Schweiz. Die Stichprobe von 25 Betrieben wurde nach der Ziehung noch etwas reduziert. Zweiundvierzig Betriebe entfielen, weil sie in der AGIS-Datenbank des BLW keiner Adresse mehr zugeordnet werden konnten. Insgesamt konnten also 2458 Betriebe angeschrieben werden. Die Fragebogen (siehe Anhang) wurden am 24. Februar 21 auf Deutsch und am 11. März 21 auf Französisch und Italienisch verschickt. Die Fragen und die vorgegebenen Antwortkategorien waren in allen drei Sprachvarianten übereinstimmend. Ein Anreiz zur schnellen Rücksendung (dt. bis zum 15. März, frz./ital. bis zum 2. April) wurde durch die Verlosung von drei Victorinox Swiss Tools gegeben. Da der Rücklauf bereits nach einmaligem Versand gut war, verzichteten wir aus Zeit- und Kostengründen auf den Versand von Erinnerungsbriefen. Für den Fall, dass Tiere eines Betriebes auf mehreren Alpen gesömmert werden, wurden die Bewirtschafter im Fragebogen darum gebeten, die Fragen der Teile B bis E nur jeweils für jene Alp zu beantworten, die für Ihren Heimbetrieb die grösste Bedeutung hat. 1.3 Datenaufbereitung Die erfassten Antworten können in drei verschiedene Kategorien von Variablen eingeteilt werden: Metrisch-skalierte Variablen (z.b. bewirtschaftete Fläche des Heimbetriebes), ordinale Variablen (z.b. wie lange der Betrieb schon auf derselben Alp sömmert, s. Frage 13), und nominale Variablen (Faktoren, z.b. Ausbildung: Landwirtschaftliche Lehre/Schule). Die meisten der nominalen Variablen sind binärer Natur und stammen aus Fragen mit verschiedenen Antwortkategorien, wo Mehrfachantworten möglich waren. In diesem Fall wird jede Antwortkategorie durch eine binäre Variable dargestellt (1=ja, bzw. angekreuzt, =nein, bzw. nicht angekreuzt). Nominale Variablen mit mehr als 2-Stufen entstanden bei Fragen wo nur eine Antwort möglich war (z.b. Frage 4). Bei einigen komplexen Fragen wurden aus den Antworten eine oder mehrere vereinfachte, abgeleitete Variablen gebildet. Aus Frage 5 (Tabelle mit den auf dem Heimbetrieb gehaltenen und gesömmerten Tierkategorien) wurde jeweils für die gehaltenen und gesömmerten Tiere die Summe der Tiere und der Grossvieheinheiten (GVE) gebildet. Analog zur Variable für den Alptyp bei den Sömmerungsbetrieben (Einteilung aufgrund der gesömmerten Tiere von Felten, 211), wurde aufgrund der Angaben zu auf dem Heimbetrieb gehaltenen und davon gesömmerten Tieren (Frage 5) der Tierhaltungstyp (z.b. Milchkuhalter, Jungviehalter, etc., oder gemischt) und der Sömmerungstyp (Milchkuhsömmerung, Jungviehsömmerung, etc.) für die Heimbetriebe bestimmt. Die Benennung der Typen erfolgte nach der Tierkategorie, die mindestens 6 % der gehaltenen bzw. gesömmerten GVE ausmachte. Wenn keine Kategorie mindestens 6 % aller GVE ausmachte, wurde der Typ als gemischt bezeichnet. Die Antworten auf die Frage 14 (Gründe für Wechsel der Alp) wurden in Kategorien eingeteilt (Abb. 15). Die per Fragebogen erhobenen Daten konnten ausserdem durch abgleichen von Laufnummern mit bereits in der AGIS-Datenbank vorhandenen Daten zusammengeführt werden. Die uns zur Verfügung stehenden AGIS-Daten, aus denen wir die angeschriebenen Heimbetriebe zufällig ausgewählt haben, enthalten z.b. Informationen über Standortgemeinde, Bezirk und Kanton der Betriebe, oder die landwirtschaftliche Produktionszone. Es ist zu beachten, 5

8 dass die Fragebogendaten sich auf das Jahr 29 beziehen, während die AGIS-Daten aus dem Jahr 28 stammen. Um die Anonymität der Befragten zu gewährleisten, erfolgte die Verknüpfung der Umfragedaten mit den AGIS-Daten wie folgt: Die Stichprobenziehung erfolgte anhand der Laufnummer aus der AGIS-Datenbank (Laufnummer 1), aus der uns jedoch nicht die Personendaten zur Verfügung standen. Für unsere Stichproben erhielten wir dann vom BLW Adressetiketten für die anzuschreibenden Betriebe, mit einer neuen Nummer (Laufnummer 2), die wir zur Erfassung und Zuordnung der Umfragedaten verwendeten, wobei wir die Adressinformation, ausser auf den verschickten Adressetiketten, nicht hatten. Nach Erfassung der Umfragedaten bekamen wir vom BLW eine Zuordnung Laufnummer 2-AGIS-Laufnummer. Mit dieser Zuordnung konnten wir die Umfragedaten mit einer vertraglich festgehaltenen Auswahl an Variablen aus der AGIS-Datenbank verknüpfen. Alle Auswertungen wurden mit dem Statistikpaket R Version durchgeführt R Development Core Team (29). 1.4 Auswertung der einzelnen Fragen Für jeden thematischen Abschnitt des Fragebogens (A bis E) werden jeweils zuerst die Antworten auf jede einzelne Frage graphisch dargestellt und erläutert. Dabei wird darauf geachtet, dass die Beschriftungen in Abbildungen und Tabellen wenn immer möglich genau den Formulierungen im Fragebogen entsprechen. Dann werden interessierende Zusammenhänge zwischen Antworten auf verschiedene Fragen untersucht. Dabei kann es sich um Fragen aus verschiedenen thematischen Abschnitten handeln, der Zusammenhang wird dann jeweils in jenem Kapitel untersucht, zu dem die letzte der beiden Fragen gehört. 2 Resultate und Diskussion 2.1 Rücklauf Insgesamt erhielten wir 856 Fragebögen ausgefüllt zurück. Das entspricht insgesamt 34.8 % aller verschickten Fragebogen, wobei der Rücklauf aus allen drei Sprachregionen sehr ähnlich war (Tabelle 1). Somit beträgt der Anteil antwortender Betriebe bezogen auf die sömmernden Heimbetriebe, welche die Grundgesamtheit der Befragung bildeten, 3.8 %. Ein Vergleich der Rückläufe aus den einzelnen Kantonen (Tabelle 2) mit einem Proportionentest ergab, dass sich die Rücklaufquoten (Anteil Antwortende am Total der Stichprobe) zwischen den Kantonen unterscheiden (Nullhypothese, dass Rücklauf in allen Kantonen gleich, musste verworfen werden, χ 2 25=45.2, P=.8). Vergleicht man die Kantone mit über 5 Heimbetrieben in der Stichprobe, beträgt der Rücklauf aus dem Kt. JU z.b. nur gerade 15.4 %, aus dem Kt. SG hingegen 41.6 %. Auch die Rückläufe aus den drei Zonenstufen sind unterschiedlich Tabelle 3), der Rücklauf aus der Tal- und Hügelzone war am grössten, der aus der Bergzone 1 und 2 am kleinsten (χ 2 3=9.8, P=.21). Eine mögliche Erklärung für den geringeren Rücklauf aus dem Berggebiet ist, dass die beiden befragten Stichproben der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben (von Felten, 211) und sömmernden Heimbetrieben sich teilweise überschneiden, obwohl sie voneinander unabhängig gezogen wurden. So ist es gut möglich, dass manche Bewirtschafter zwei Befragungen erhielten, und für die Teilnahme an der zweiten (Heimbetriebe) weniger motiviert waren. 6

9 Tabelle 1: Rücklauf der Fragebögen nach Sprachregion Verschickt Erhalten Rücklauf (%) Deutsch Französisch Italienisch Tabelle 2: Anzahl Heimbetriebe in der Stichprobe, Anzahl Antworten und Rücklauf der Fragebögen in % bezogen auf die Anzahl in der Stichprobe, pro Kanton. Stichprobe Antworten Rücklauf (%) AG AI AR BE BL BS FR GE 1. GL GR JU LU NE NW OW SG SH SO SZ TG TI UR VD VS ZG ZH Total Tabelle 3: Anzahl Heimbetriebe in der Stichprobe, Anzahl Antworten und Rücklauf der Fragebögen in % bezogen auf die Anzahl in der Stichprobe, pro Betriebszonenstufe. Stichprobe Antworten Rücklauf (%) Tal- und Hügelzone Bergzonen 1 und Bergzonen 3 und Total

10 2.2 Fragebogenteil A: Heimbetrieb und Alpung Antworten auf die einzelnen Fragen Die befragten Bewirtschafter eines Heimbetriebes hatten ein Durchschnittsalter von 48 Jahren (Jahrgang 1962). Das Alter variierte zwischen 2 und 1 Jahren (Abb. 1). Interessanterweise hatten 3 der Befragten bereits im Jahr 28 das Pensionsalter von 65 Jahren erreicht (Jg. zwischen 1931 und 1943, eine Person sogar 191), und waren somit 29 nicht mehr direktzahlungsberechtigt. Diese Personen sind wohl mit Ausnahme der Person mit Jg. 191 noch auf dem Betrieb tätig, jedoch nicht mehr rechtmässige Betriebsleiter. Es ist durchaus möglich, dass diese Betriebe nach Ausfall der älteren Generation nur noch in reduzierter Form oder gar nicht mehr weitergeführt werden. Von den 3 Betrieben befinden sich 11 im Berner Oberland und sechs im Wallis. Die allermeisten Bewirtschafter sind in der Landwirtschaft aufgewachsen (84 %) und haben eine landwirtschaftliche Lehre oder Schule absolviert (63 %, Abb. 2). Immerhin 25 % haben eine andere, nicht-landwirtschaftliche Ausbildung (wobei auch Mehrfachantworten möglich waren). Die landwirtschaftliche Nutzfläche der Betriebe lag im Mittel bei 22.4 ha (Abb. 3). Der Mittelwert wird durch einige sehr grosse Betriebe (drei mit einer Fläche von über 1 ha) stark beeinflusst. Der Median beträgt 18.9 ha. Gemäss Agrarbericht 29 (Bundesamt für Landwirtschaft, 29, Anhang, Tabellen wirtschaftliche Ergebnisse, Tabelle 16) betrug die landwirtschaftliche Nutzfläche 29 über alle Zonen gemittelt 2.44 ha. Die von uns befragten Betriebe wiesen also eine etwas grössere Durchschnittsfläche auf, was mit der grösseren Rücklaufquote aus der Tal- und Hügelregion zusammenhängen könnte. Der Anteil Vollerwerbsbetriebe war im Vergleich zu Zuerwerbs-, und Nebenerwerbsbetrieben (Abb. 4) mit 62 % recht hoch (Definition gemäss Pfefferli et al., 25, S. 18). Der landesweite Durchschnitt betrug % Voll-, 48 % Zu-, und 19 % Nebenerwerbsbetriebe (Agrarbericht 24 Bundesamt für Landwirtschaft, 24, S. 56) Die am häufigsten gehaltenen Tierkategorien sind Jungvieh und Milchkühe, wobei vom Jungvieh ein grösserer Anteil gesömmert wird als bei den Milchkühen (Abb. 5). Die Einteilung der befragten Heimbetriebe in Tierhaltungs- und Sömmerungstypen (siehe Abschnitt 1.3, S. 5) ergab, dass die meisten Heimbetriebe zwar Milchkuhbetriebe sind, jedoch Jungvieh sömmern (Abb. 6). Milchkühe werden am zweithäufigsten gesömmert. Ansonsten stimmt die Rangfolge der Häufigkeiten von Sömmerungs- und Tierhaltungstyp überein. Ebenfalls häufig ist die gemischte Tierhaltung bzw. Sömmerung (keine Tierkategorie mit mind. 6 % aller GVE) und die Haltung bzw. Sömmerung von Mutterkühen. Die meisten der befragten Bewirtschafter (51 %) verfügten weder über eine eigene Alp noch über Alprechte (Abb. 7). Alprechte bei einer öffentlich-rechtlichen Genossenschaft haben 25 %, bei einer privatrechtlichen Genossenschaft 18 %. Nur 1 % besitzen eine eigene Alp. Es gab bei dieser Frage wenige Mehrfachantworten (4.7 %). Immerhin 21 % pachten eine Alp oder Alprechte. Ein kleinerer Anteil (5 %) verpachtet eine Alp oder Alprechte. Die meisten (56 %) der befragten Bewirtschafter pachten jedoch weder eine Alp noch Alprechte (Abb. 8). 8

11 Kombinierte Auswertungen Herkunft von gesömmerten Milchkühen, Jungvieh und Mutterkühen nach landwirtschaftlicher Produktionszone Ausgehend von der Vermutung, dass im Sinne einer arbeitsteiligen Aufzucht die gesömmerten Milchkühe hauptsächlich aus dem Berggebiet, Jungtiere und Mutterkühe eher aus dem Mittelland stammen, untersuchten wir für die drei Tierkategorien die Herkunft (jeweils die Zahl der gesömmerten Tiere in Tabelle 5 des Fragebogens). Da viele Kantone nicht eindeutig dem Berggebiet oder dem Mittelland zugeordnet werden können, verwendeten wir zur Einteilung der Herkunft die landwirtschaftlichen Produktionszonen. Tatsächlich kommen die Milchkühe vorwiegend aus den Bergzonen 2 und 3, während bei Jungvieh und Mutterkühen jeweils der grösste Anteil der gesömmerten Tiere aus der Talzone stammt (Abb. 9). Jahrgang des Betriebsleiters Häufigkeit Jahrgang Abbildung 1: Frage 1. Jahrgang der Betriebsleiter als Histogramm. n=833 Personen beantworteten die Frage (23 gaben keine Antwort). Der mittlere Jahrgang wird als schwarze Linie dargestellt. Ausbildung des Betriebsleiters In Landwirtschaft aufgewachsen 717 Landwirtschaftliche Lehre / Schule 541 Meisterlandwirt 16 Ing. Agr. FH / ETH 11 Andere Ausbildung Antworten (%) Abbildung 2: Frage 2. n=854 Personen beantworteten die Frage (2 gaben keine Antwort). Es gab 67 Mehrfachantworten. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 9

12 Bewirtschaftete Fläche des Heimbetriebes (ha LN) 15 Häufigkeit Landwirtschaftliche Nutzfläche (ha) Abbildung 3: Frage 3. Landwirtschaftliche Nutzfläche als Histogramm. Die Fläche von drei Betrieben betrug über 1 ha (in einem Fall sogar über 6 ha) und ist hier aus Platzgründen nicht dargestellt. Der Median beträgt 19 ha (gestrichelte Linie), der Mittelwert 22 ha (ausgezogene Linie). n=823 Personen beantworteten die Frage (34 gaben keine Antwort). Zu welcher Kategorie zählen Sie Ihren Betrieb? Vollerwerb 53 Zuerwerb 19 Nebenerwerb 111 Freizeit Antworten (%) Abbildung 4: Frage 4. n=849 Personen beantworteten die Frage (7 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Welche Tiere hielten Sie im Sommer 29 auf dem Heimbetrieb und wie viele davon wurden gesömmert? Milchziegen Jungvieh Milchschafe Mutterkühe Schafe Ziegen Galtvieh Milchkühe Zuchtstiere Andere Gesömmert Nicht gesömmert Tiere der Heimbetriebe Abbildung 5: Frage 5. Anzahl Tiere in verschiedenen Tierkategorien, aufsummiert über alle 856 befragten Heimbetriebe, gesömmert und nicht gesömmert. Die Tierkategorien sind nach dem Anteil gesömmerter Tiere sortiert (nach unten abnehmend). n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). 1

13 Sömmerungstyp Tierhaltungstyp Jungvieh Milchkühe gemischt Mutterkühe Schafe Galtvieh Ziegen Milchziegen Milchschafe Keine Antwort Anzahl Betriebe Abbildung 6: Frage 5. Sömmerungs- und Tierhaltungstypen der 856 befragten Heimbetriebe. Der Typ wird nach jener Tierkategorie benannt, die mindestens 6 % der gesömmerten GVE ausmacht. n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). Besitzen Sie selbst eine Alp oder Alprechte? Besitz einer Alp 82 Alprechte öff. rechtl. Körperschaft 218 Alprechte privatrechtl. Körperschaft 157 keine Alp / Alprechte Antworten (%) Abbildung 7: Frage 6. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Pachten oder verpachten Sie eine Alp oder Alprechte? pachte Alp 98 verpachte Alp 14 (ver)pachte keine Alp(rechte) 483 pachte Alprechte 87 verpachte Alprechte Antworten (%) Abbildung 8: Frage 7. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 11

14 Herkunft von gesömmerten Milchkühen, Jungvieh und Mutterkühen nach landwirtschaftlicher Produktionszone (%) Produktionszone Talzone Tierkategorie Milchkühe Jungvieh Mutterkühe Voralpine Hügelzone Bergzone Bergzone Bergzone Bergzone Abbildung 9: Herkunft der gesömmerten Tierkategorien Milchkühe, Jungvieh und Mutterkühe (Frage 5) nach landwirtschaftlicher Produktionszone (AGIS-Daten). n=852 Personen beantworteten Frage 5, die Produktionszone war für alle Fälle vorhanden. 12

15 2.3 Fragebogenteil B: Die Alp, auf der Ihre Tiere gesömmert werden Antworten auf die einzelnen Fragen Für den Fall, dass Tiere eines Heimbetriebes auf mehreren Alpen gesömmert werden, wurden die Bewirtschafter im Fragebogen darum gebeten, die Fragen der Teile B bis E nur jeweils für jene Alp zu beantworten, die für Ihren Heimbetrieb die grösste Bedeutung hat. Bei den weitaus meisten der bestossenen Alpen gehören die Alpweiden einer öffentlichrechtlichen Körperschaft, und nur wenige Alpen gehören dem eigenen Heimbetrieb (Abb. 1). Im Jahr 29 hat deshalb auch am häufigsten angestelltes Personal (52 %) für die Tiere gesorgt (Abb. 11). Selbst für die Tiere gesorgt haben 52 % der Befragten. Die meisten Heimbetriebe (51 %) sömmern auf einer Alp derselben oder der benachbarten Gemeinde (Abb. 12). In einem anderen Kanton sömmern 7 %. Vier Betriebe gaben an, im Ausland zu sömmern: drei Betriebe sömmern einen Teil ihrer Tiere in Frankreich, ein Betrieb sömmert alle Tiere im Vorarlberg. Bei dieser Frage gab es 34 Mehrfachantworten, wohl weil viele Bauern Tiere an mehreren Orten sömmern und hier nicht nur Angaben für ihre wichtigste Alp (siehe oben) machten. Zudem ist es möglich, dass die Nachbargemeinde in einem anderen Kanton liegt. Die Mehrfachantworten wurden so behandelt, dass jeweils die weiter weg liegende Antwort gezählt wurde, also z.b. in einem anderen Kanton..., wenn dies zusammen mit in der Gemeinde des Heimbetriebes... angekreuzt worden war. Bei Sömmerung in einem anderen Kanton musste der Kanton angegeben werden. Eine separate Auswertung der genannten Kantone ergab, dass der Kanton GR mit Abstand der meistgenannte Kanton ist, in dem ausserkantonal gesömmert wird (55 von 185 Betrieben, bzw %), gefolgt von SG (8.1 %) und SZ (7.6 %). Die Antworten auf die Frage, wie die Tiere auf die Alp kommen, sind in Tabelle 4 dargestellt. Tiere, die zu Fuss auf die Alp gelangen, sind im Mittel etwa zwei Stunden unterwegs. Um die Tiere über eine kürzere Distanz zu transportieren, wird oft ein eigener Anhänger verwendet (Mittelwert 22.8 km), während für längere Fahrten ein Lastwagen eingesetzt wird (Mittelwert 71.4 km). Die meisten Befragten geben an, auf der Alp nicht mehr Tiere sömmern zu können, weil sonst entweder die Obergrenze von 11 % des Normalbesatzes überschritten (37 %), oder das Futter nicht reichen würde (34 %, Abb. 14). Dass diese beiden Gründe fast gleich oft genannt werden, deutet an, dass das durch den Normalbesatz festgelegte, pro Tier zur Verfügung stehende Futter manchmal gut und manchmal nur knapp ausreicht. Immerhin 28 % könnten einige Tiere mehr sömmern, nur 1 % könnte viel mehr Tiere sömmern. Die Treue zu einer bestimmten Alp ist ziemlich gross, 51.2 % sömmern seit mehr als 2 Jahren auf derselben Alp (Abb. 14). Trotzdem haben 26 % schon einmal die Alp gewechselt. Die angegebenen Gründe für einen Alpwechsel wurden kategorisiert und sind in Abb. 15 dargestellt. Die wichtigsten Gründe für einen Alpwechsel sind eine schlechte Tierbetreuung, eine grosse Entfernung zum Heimbetrieb und, dass auf der Alp nicht mehr genug Platz für die Tiere war. Die Antworten auf die Frage, ob auf der Alp Milch oder Käse produziert werden, ergeben ein sehr ähnliches Bild wie die Antworten der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben (siehe von Felten, 211, Frage 14). Die grösste Gruppe bilden Alpen ohne Milchproduktion (44 %, Abb. 16). Käse wird auf 31 % der Alpen direkt produziert. Auch hier wurde wie von den Bewirtschaftern der Sömmerungsbetriebe (von Felten, 211) recht häufig Anderes, 13

16 nämlich angekreuzt (9 %). Die Auswertung der Antworten ergab, dass auf 3 % der Alpen (26 Antworten) die Milch zur Kälbermast verwendet wird. Kälbermast hätte somit eine separate Antwortmöglichkeit bilden müssen. Kombinierte Auswertungen Auslastung von Käsalpen und anderen Alpen Abbildung 17 zeigt, dass sich die Auslastung von Käse produzierenden und andern Alpen unterscheidet (χ 2 3=8.2, p=.4). Auf Käse produzierenden Alpen können häufiger keine weiteren Tiere gesömmert werden, da sonst 11 % des verordneten Normalbesatzes überschritten würden. Auf den anderen Alpen können häufiger einige Tiere mehr gesömmert werden (Alp nicht voll ausgelastet), oder es können nicht mehr Tiere gesömmert werden, weil das Futter nicht reichen würde. Dass wegen schlechter Auslastung viel mehr Tiere gesömmert werden könnten, wurde unabhängig von der Käseproduktion selten angegeben. Für Sömmerungsbetriebe mit Käseproduktion konnte gezeigt werden, dass insbesondere Alpen die zertifizierten Käse herstellen, eine höhere Auslastung haben (von Felten, 211). Wem gehören die Alpweiden? Meinem Betrieb 73 Einem (anderen) privaten Eigentümer 233 Einer öffentlich rechtl. Körperschaft 414 Einer privatrechtl. Körperschaft Antworten (%) Abbildung 1: Frage 8. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Tabelle 4: Wie kommen die Tiere auf die Alp? n=839 Personen beantworteten die Frage (17 gaben keine Antwort). Zu Fuss (min) Eigener Anhänger (km) Lastwagen (km) Mittelwert Antworten

17 Wer hat 29 hauptsächlich (während mindestens der halben Alpzeit täglich) auf der Alp für die Tiere gesorgt? Angestelltes Personal (Sennen, Zusennen, Hirten) Ein privater Einzelbewirtschafter Ich selbst 163 Familienangehörige (Partner, Eltern, Kinder, etc) Es ist niemand ständig auf der Alp. Die Tiere werden im Pendelbetrieb betreut Mitglieder der Körperschaft (Genossenschaft/ Korporation) teilten sich die Arbeit Meine Familie teilt sich die Arbeit mit anderen Bestössern Antworten (%) Abbildung 11: Frage 9. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Wo liegt die Alp? Gemeinde des Heimbetriebes oder Nachbargemeinde Andere Region, aber Kt. des Heimbetriebes Anderer Kt. als Heimbetrieb Ausland Antworten (%) Abbildung 12: Frage 1. n=85 Personen beantworteten die Frage (6 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Könnten Sie auf der Alp mehr Tiere sömmern wenn sie möchten? Nein, das Futter reicht nicht für mehr Nein, verordneter Besatz (11%) wird sonst überschritten Ja, einige mehr (Alp ist nicht voll ausgelastet) 23 Ja, viele mehr (Alp ist schlecht ausgelastet) Antworten (%) Abbildung 13: Frage 12. n=825 Personen beantworteten die Frage (31 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 15

18 Wie lange sömmert Ihr Betrieb die Tiere bereits auf derselben Alp? 1 5 Jahre 6 1 Jahre Jahre 155 > 2 Jahre Antworten (%) Abbildung 14: Frage 13. n=852 Personen beantworteten die Frage (4 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Haben Sie die Alp schon einmal gewechselt? Falls ja, weshalb? Schlechte Tierbetreuung Entfernung vom Heimbetrieb Kein Platz mehr für die Tiere Mutterkühe Unzufriedenheit mit Alppersonal / organisation Bewirtschafterwechsel Überbestossung / Futtermangel Futterqualität Besitzerwechsel Transportkosten Verlosung / Rotation innerhalb Genossenschaft Personalwechsel / pensionierung Alpungskosten Sömmerungsdauer Alpaufgabe Eigene Alp (Kauf / Pacht) Zufahrt, Infrastruktur Bioalp Wolf Andere Antworten (%) Abbildung 15: Frage 14. Die angegebenen Gründe wurden in die dargestellten Kategorien eingeteilt. Die Kategorie Mutterkühe beinhaltet die Umstellung auf Mutterkühe sowohl auf der Alp als auch auf dem Heimbetrieb. n=844 Personen beantworteten die Frage (12 gaben keine Antwort). Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. 16

19 Wird auf der Alp Milch bzw. Käse produziert? Käse direkt auf Alp 265 Käse auf nahe gelegener Alp / in zentraler Alpkäserei 4 Käse in Dorfkäserei 64 Industriemilch 92 Keine Milch 38 Anderes Antworten (%) Abbildung 16: Frage 15. Alle n=856 Personen beantworteten die Frage. Die Anzahl Nennungen wird innerhalb der Balken angegeben. Auslastung von Käsalpen und anderen Alpen Anteil (%) 4 n= 258 n= 567 Nein, Futter reicht nicht für mehr Nein, sonst 11 % des Normalbesatzes überschritten Ja, einige mehr (nicht voll ausgelastet) Ja, viele mehr (schlecht ausgelastet) Alp mit Käseproduktion andere Alpen Abbildung 17: Frage 12 und 15. Auslastung von Käsealpen und anderen Alpen (Frage 15, Käseproduktion direkt auf der Alp), beurteilt durch die Bestösser (Frage 12). Über den Balken ist jeweils die Anzahl der Befragten angegeben, die zur entsprechenden Kategorie gehören. 17

20 2.4 Fragebogenteil C: Gründe für die Sömmerung Antworten auf die einzelnen Fragen Die wichtigsten Gründe, warum die befragten Bauern ihre Tiere sömmern, sind: (1) Erweiterung der Futterfläche des Heimbetriebes, (2) positive Wirkung auf die Tiergesundheit und (3) Arbeitsentlastung auf dem Heimbetrieb (Abb. 18). Dass die Erweiterung der Futterfläche auch heute noch der wichtigste Sömmerungsgrund ist, bestätigt die Ergebnisse von Rudmann (24, S. 48). Allerdings wurden in ihrer Arbeit nur Alpbewirtschafter befragt. Das erklärt auch, warum die Tiergesundheit und insbesondere die Arbeitsentlastung auf dem Heimbetrieb in unserer Umfrage (mit vielen Befragten, die nicht selbst z Alp gehen) an zweiter bzw. dritter Stelle rangieren, bei Rudmann (24) jedoch erst an 1./11. bzw. 15. Stelle. Wer als Bewirtschafter eines Heimbetriebes selber auf die Alp geht, erfährt keine Arbeitsentlastung, sondern eher eine Mehrbelastung (siehe dazu auch Abb. 22). Die Tatsache, dass eine eigene Alp oder Alprechte vorhanden sind, ist natürlich ebenfalls sehr wichtig, traf aber beides nur auf eine Minderheit der von uns befragten Bauern zu (Abb. 18). Den meisten Befragten erscheinen sowohl Wirtschaftlichkeit der Sömmerung als auch Tradition wichtig (56 %), für 3 % muss die Sömmerung primär rentieren, damit sie eine Alp bewirtschaften oder z Alp gehen. Für die restlichen 14 % ist die Erhaltung der Tradition sehr wichtig. Sie würden Tiere auf die Alp geben oder z Alp gehen solange sie können, auch wenn es nicht rentiert (Abb. 19). Dieser Anteil ist ähnlich dem Anteil der Bewirtschafter von Sömmerungsbetrieben, denen die Tradition sehr wichtig ist, und die die Alp bewirtschaften bzw. z Alp gehen, solange sie können, auch wenn es nicht rentiert (17.2 %). Kombinierte Auswertungen Einstellung zur arbeitsteiligen Aufzucht, abhängig vom Alter Hier prüfen wir die Hypothese, dass die Arbeitsteilung zwischen Tal- und Berglandwirtschaft, mit Produktion im Tal und Aufzucht in den Bergen, eher von älteren Bauern als wichtiger Grund für die Sömmerung genannt wurde. Die befragten Bauern wurden dazu in vier Altersklassen eingeteilt. Innerhalb jeder Altersklasse wurde gezählt, wie viele Befragte die Arbeitsteilung als wichtig ( eher wichtig oder sehr wichtig ), bzw. nicht wichtig ( gar nicht wichtig, eher nicht wichtig oder trifft nicht zu ) eingestuft haben. Abbildung 2 zeigt, dass ältere Bauern die Arbeitsteilung tatsächlich für wichtiger hielten als jüngere (χ 2 -Test für die Unabhängigkeit von Einstellung und Alter: χ 2 3=8.3, p=.4). Einstellung zu Wirtschaftlichkeit & Tradition, abhängig vom Alter Mit denselben vier Altersklassen untersuchten wir, ob sich die Beurteilung der Wichtigkeit von Wirtschaftlichkeit und Tradition zwischen Bauern verschiedenen Alters unterscheidet. Tatsächlich ist jüngeren Bauern die Wirtschaftlichkeit, älteren Bauern die Tradition wichtiger (Abb. 21, oben, χ 2 6=2.6, p=). Einstellung zu Wirtschaftlichkeit und Tradition, abhängig davon, ob man selbst z Alp geht. Abbildung 21 (unten) zeigt die Einstellungen zu Wirtschaftlichkeit und Tradition für Bauern, die auf der Alp selbst für ihre Tiere sorgen (links), gegenüber Bauern, deren Tiere von einem privaten Einzelbewirtschafter (Mitte) oder von angestelltem Perso- 18

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