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1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Special: Energie Umwelt So wird aus Sonne Geld Seite 31 Neue Regeln für Telefonwerbung Seite 16 Schutz vor Ladendieben Seite 12

2 Was wäre, wenn es die IHK nicht gäbe? Wirtschaft bildet unsere Zukunft. Da darf es an nichts fehlen. Von A wie Ausbildung bis Z wie Zollrecht greifen die Angebote der IHK ineinander wie die Glieder einer Kette. Gut, dass Sie sich auf die IHK verlassen können. Ohne die IHK wäre der Aufschwung nicht stabil.

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel. 0911/ Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Hans-Joachim Lindstadt Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern RA Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Aufgaben Brigitte Lipinski Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Gerhard Fuchs Kanalstraße Ansbach Tel. 0981/ Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr In Asien präsent bleiben Erstmals seit 80 Jahren haben wir eine globale Wirtschaftskrise, der sich kein Land entziehen kann. Am Prozess der Globalisierung und an der Verschiebung der Gewichte der Weltwirtschaft in Richtung Osten wird der gegenwärtige Einbruch nichts ändern. Asien wird langfristig seine Anteile an der weltweiten Wirtschaftsleistung und am internationalen Handel weiter steigern. Wer allerdings glaubt, die asiatischen Volkswirtschaften würden die Weltwirtschaft schon von allein aus dem aktuellen Tief ziehen, der irrt. Mag sein, dass insbesondere China noch verhältnismäßig gute Wirtschaftsdaten aufweist und dass die asiatischen Konjunkturprogramme Wirkung entfalten. Aber die Flaute schlägt auch in Fernost voll durch. Die massenweise Schließung von Industriebetrieben, die steigende Arbeitslosigkeit und die vielen Containerschiffe, die seit Monaten leer in asiatischen Häfen vor Anker liegen, geben Zeugnis davon. China und andere aufstrebende Nationen Südostasiens nehmen die Weltwirtschaftkrise jedoch zum Anlass, einen grundlegenden Wandel ihrer Wirtschaftssysteme anzugehen: Weniger Exportzentrierung, stattdessen Stärkung der Binnennachfrage sowie Ausbau der heimischen Infrastruktur. Massive Technologieförderung und weniger Billigproduktion. Es wird zum gesellschaftlichen Konsens, dass mehr für soziale Sicherung und Umweltschutz getan werden muss. In Indien zum Beispiel sorgte der Ausgang der jüngsten Parlamentswahl für Aufbruchstimmung, weil er auf eine dynamische Wirtschaftspolitik hoffen lässt. Wir müssen uns deshalb weiter intensiv mit den Entwicklungen in Asien beschäftigen und unsere gute Präsenz aufrecht erhalten. Dann zählen wir nach dem Anspringen der Weltkonjunktur zu den Gewinnern. Die IHK unterstützt dabei mit einer Vielzahl von Ländersprechtagen, Delegationsreisen und Messebeteiligungen. Höhepunkt unserer Asien-Aktivitäten ist das Asien-Pazifik- Forum am 21. Juli in der NürnbergMesse, zu dem ich Sie herzlich einlade. Geschäftsstelle Erlangen Renate Doeblin Henkestraße Erlangen Tel / Fax -95 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst Geschäftsstelle Fürth Christian Nowak Alexanderstraße 15, Fürth Tel. 0911/ Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 u Uhr Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax VIDEO torial NEU Editorials jetzt auch als Videotorial auf wim-magazin.de.

4 Werden Sie jetzt BMW Business-Kunde und pro tieren Sie von vielen Vorteilen* Der BMW 520d Special Edition 120 kw (163 PS); Verbrauch innerorts/außerorts/kombiniert (l/100 km) 6,7 / 4,5 / 5,3; CO 2 -Emission 140 g/km; Abgasnorm EU5 Für Ein- und Der BMW 520d Special Edition und der neue BMW X3 xdrive Noch nie war die Business-Klasse so gewinnbringend. Der BMW 520d Special Edition kombiniert die günstigsten Verbrauchs- und Emissionswerte in seinem Segment mit einem deutlich erweiterten Ausstattungspaket. Als Limousine und Touring erhältlich, überzeugt er mit seiner hohen Fahrkultur und macht damit den Einstieg in die obere Mittelklasse noch attraktiver. Die aufwendige Serienausstattung der 5er-Reihe wird bei der Special Edition um weitere intelligente Details ergänzt, die Komfort und Fahrfreude zusätzlich Charakter verleihen. Und wann steigen Sie ein? Ausstattungen der Special Edition Klimaautomatik Armau age vorn verschiebbar Bordcomputer Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer Park Distance Control (PDC) Durchladesystem inkl. Skisack (nur Limousine) Dachreling (nur Touring) Einstiegsleisten mit Schriftzug Edition z.b. BMW 520d Touring Special Edition Schwarz uni, Stoff Linea Anthrazit, Klimaautomatik, PDC, Sitzheizung Fahrer und Beifahrer, Navi. Business, Bordcomputer, Armau age vorn, Dachreling u.v.m. Verkaufspreis , Leasingangebot 1,2 Laufzeit 36 Monate Lau eistung p.a km Leasingsonderzahlung 5.000, Leasingrate monatl. 499, 1 zzgl. Gute-Fahrt-Paket und Bereitstellung im Wert von 899, 2 Ein Angebot der BMW Leasing GmbH. Witschelstraße Nürnberg Tel. 0911/ Kilianstraße Nürnberg Tel. 0911/ Regensburger Str Nürnberg Tel. 0911/ Würzburger Str Fürth Tel. 0911/ BMW Niederlassung Nürnberg

5 BMW Niederlassung Nürnberg Freude am Fahren Der BMW X3 xdrive 18d 105 kw (143 PS); Verbrauch innerorts/außerorts/kombiniert (l/100 km) 7,9 / 5,2 / 6,2; CO 2 -Emission 165 g/km; Abgasnorm EU5 Abbildungen ähnlich Umsteiger: 8d begeistern in der Ausstattung und überraschen im Preis. Jetzt ist für Sie die beste Gelegenheit, auf echte Fahrfreude umzusteigen zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das seinesgleichen sucht. Mit dem neuen BMW X3 xdrive 18d setzen wir als weltweit erfolgreichster Anbieter von allradgetriebenen Premium-Fahrzeugen einmal mehr Maßstäbe in Sachen Wirtschaftlichkeit bei einem Sports Activity Vehicle. Vielseitiger Fahrspaß und überragende Ef zienz haben den BMW X3 zum Trendsetter gemacht. Darüber hinaus bietet er gegenüber allen Wettbewerbern eine unübertroffen günstige Relation zwischen Fahrleistung und Kraftstoffkonsum. Nun macht Ihnen die besonders wirtschaftliche Einstiegsvariante BMW X3 xdrive 18d das Umsteigen noch einfacher. Der BMW X3 xdrive18d im Vergleich: Leistung kw (PS) Verbrauch l/100 km innerorts/außerorts/komb. CO 2 -Emission g/km Abgasnorm BMW X3 xdrive18d 105/143 7,9/5,2/6,2 165 EU5 Audi Q5 2.0 TDI Quattro 125/170 8,2/5,8/6,7 175 EU4 MB GLK 220 CDI 4matic 125/170 ka/ka/6,9 183 EU5 z.b. BMW X3 xdrive 18d Schwarz uni, Stoff Twill Anthrazit, Servotronic, Lederlenkrad, PDC, Sitzheizung Fahrer u. Beifahrer, Radio BMW Business CD, Regensen., Armau. vorn, Dachreling u.v.m. Verkaufspreis , Leasingangebot 1,2 Laufzeit 36 Monate Lau eistung p.a km Leasingsonderzahlung 2.975, Leasingrate monatl. 439, 1 zzgl. Gute-Fahrt-Paket und Bereitstellung im Wert von 899, 2 Ein Angebot der BMW Leasing GmbH. * Wir beraten Sie gerne zum Abschluss eines Businesskunden-Abkommens mit der BMW Niederlassung Nürnberg. Bitte wenden Sie sich an Frau Bianca Schiller, Tel. 0911/ ,

6 Juli 2009 Talsohle erreicht 10 Die mittelfränkischen Unternehmen sehen Anzeichen der Besserung, so die aktuelle IHK-Konjunkturumfrage. Telefonmarketing 16 Das müssen Werbetreibende jetzt beachten. AKTUELLES IN KÜRZE 8 Kurzberichte aus Mittelfranken 9 Karikatur von Gerd Bauer BERICHTE ANALYSEN 10 IHK-Konjunkturumfrage Ist die Talsohle erreicht? 12 Sicherheit im Einzelhandel Finger weg! 13 Kurzarbeit Wie funktioniert das Antragsverfahren? 14 Halbjahresbilanz Lehrstellenmarkt Weniger Lehrstellen, weniger Bewerber 14 Resolution der IHK-Vollversammlung Ausbildung sichert Zukunft! 15 Ausländische Jugendliche MITeinander die Chancen verbessern 16 Telefonwerbung Die Leitungen bleiben geschaltet SPECIAL: ENERGIE UMWELT 20 Ökodesign-Richtlinie Viele Betriebe kalt erwischt 23 Umweltbildung Klima-Gipfel der Kinder 24 Umweltmanagement Alle Umweltaspekte im Griff 26 Chemikalien-Klimaschutzverordnung Vorschriften weiter aufgeschäumt 28 Energieverbrauch Weniger ist mehr 30 Qualifizierung im Umweltschutz Europaweit Energie einsparen 31 Sonnenenergie solid hilft bei großen Solarwärmeanlagen 32 Solarindustrie Wie gut ist die Branche aufgestellt? 34 Energieeffizienz Sparfüchse an der Computermaus Ladendiebstahl 12 Wie kann sich der Einzelhandel schützen? Eine IHK-Veranstaltung klärte auf. TITEL Auf dem Dach des Solarenergie Informations- und Demonstrations zentrum solid in Fürth. Foto: Fuchs

7 Ausbildung 14 Die Rezession schlägt sich auch auf dem Lehrstellenmarkt nieder. Special Energie Umwelt 20 Ökodesign, Klimaschutz, regenerative Energien sowie Umwelt- und Energiemanagement sind Themen des WiM-Specials. IHK-NEWS 36 IHK-Vollversammlung Minister Söder gab Bericht aus München 38 Feierstunde IHK zeichnet Prüfer aus 38 Schienenverkehrskonferenz IHKs der Metropolregion verstärken den Druck 39 Schöller-Akademie Leistungsstarke Azubis RUBRIKEN 18 Verbraucherpreisindex 38 DIHK-Ticker 39 Die IHK gratuliert 58 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie Mittelfranken 59 Kurse I Tagungen I Seminare FIRMENDATEN 60 Sachverständige 60 Handelsregister 81 Kooperationsbörse 81 Existenzgründungsbörse 81 Bücher 81 Impressum 82 Vorschau / Inserentenverzeichnis Fotos Titel: Fuchs, Fotolia.de, Picture-Alliance Fotos Inhalt: Picture-Alliance, Fotolia.de (2), Bilderbox.com, Grafi k: Herberger UNTERNEHMEN PERSONEN 40 Firmenberichte aus Mittelfranken PSD Bank Nürnberg PricewaterhouseCoopers Hoffmann Group media2print Feser Graf Gruppe Brunel LBV / FR-Frankensolar Hofmann Personal Leasing reisestudio Nürnberg iloxx UFB:UMU Moritzberg- Werkstätten Pigrol Schultheiss Wohnbau Sparkassen in Mittelfranken N-Ergie Domicil Rosinsky Kunststoffe Städtische Werke Nürnberg M. + S. Bauer Semikron Flughafen Nürnberg Areva Auringer Karstadt- Quelle Versicherungen wbg Dr. C. Soldan Geis-Gruppe Solar Millennium Siemens ebl-naturkost Bauhaus mdvi Einkaufsfabrik 41 Was macht eigentlich? Heinrich von Pierer 50 Personalien I Auszeichnungen 57 Förderer und Mäzene

8 AKTUELLES IN KÜRZE INFO-CLIPS VIDEOTORIAL WIMCAST IHK-Informationen via Video cast Ausgabe DIE THEMEN IM JULI: 1. KONJUNKTUR: STABILISIERUNG IN SICHT? 2. WIM-SPECIAL: ENERGIE UND UMWELT 3. AUSSENWIRTSCHAFT: MÄRKTE IN ASIEN 4. WIM-SPECIAL: FINANZIERUNG 5. AAU: CHANCEN FÜR AUSLÄNDISCHE JUGENDLICHE Die IHK bietet wichtige Informationen für ihre Mitgliedsunternehmen und die interessierte Öffentlichkeit nun auch per Video an. Inzwischen sind drei neue Videoformate über die Homepage abrufbar. Die Kernaussagen von ausgewählten Vorträgen werden in dreibis fünfminütigen Info- Clips dokumentiert, die kurz nach der jeweiligen Veranstaltung online stehen. Monatlich erscheint als Videotorial das WiM- Editorial von IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst. Erstmals im Juni auf Sendung ging das neue IHK Online- Magazin WiMcast (siehe nebenstehenden Hinweis), das in Kooperation mit dem MarktSpiegel produziert wird. Moderatorin des Magazins ist Nina-Maria Bauer. Die IHK komplettiert mit diesen drei Formaten ihr Kommunikationsportfolio und nutzt die neuen Möglichkeiten des Internets, um ihren Kunden einen optimalen Zugang zu Informationen bereitzustellen. FRAUNHOFER IIS Neue Forschungseinrichtungen in Fürth Neuer Raum für Projekte des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) wird derzeit auf dem Golfpark-Areal in Fürth- Atzenhof geschaffen: Vier Einrichtungen des IIS werden auf diesem Gelände forschen. Die IHK hatte sich intensiv für diesen Ausbau eingesetzt. Kürzlich erfolgte der Spatenstich für eine Testhalle, in der große Objekte wie Flugzeugtragflächen, Rotorblätter, ganze Pkws oder Container zerstörungsfrei mit Hilfe eines Linearbeschleunigers untersucht werden können. In einem neuen Institutsgebäude sollen dann ab 2012 Wissenschaftler des Entwicklungszentrums Röntgentechnik (EZRT) sowie die Abteilungen Prozessintegrierte Prüfsysteme und Berührungslose Mess- und Prüfsysteme des Fraunhofer IIS forschen. TIPP DES MONATS Verstopfte Straßen kommen die Wirtschaft teuer zu stehen. Unternehmer der Metropolregion Nürnberg können jetzt mit dem IHK-Staukostenrechner in nur zwei Minuten ausrechnen, wie viel Geld sie jährlich wegen Stau oder zähfließendem Verkehr verlieren. Dazu müssen die Teilnehmer lediglich wenige Parameter eingeben (u.a. Zahl der Mitarbeiter, die mit dem Auto zur Arbeit kommen, sowie Zahl der Dienstreisen und der Transportfahrten). Die Betreiber des Staurechners, die IHKs aus Bayreuth, Coburg, Nürnberg, Regensburg und Würzburg, weisen darauf hin, dass dieser Schätzwert ausschließlich Personalkosten berücksich tigt. Weitere Staukosten entstehen durch erhöhten Kraftstoffverbrauch, entgangene Aufträge oder den Einsatz zusätzlicher Fahrzeuge. Der Staukostenrechner steht unter der Adresse noch mindestens bis September zur Verfügung. Die Erkenntnisse aus dem Staukostenrechner und die Ergebnisse einer Unternehmensumfrage zum Straßenverkehr in Nordbayern werden am Donnerstag, 17. September auf der IHK-Straßenverkehrskonferenz 2009 vorgestellt (16.30 bis 19 Uhr in Kloster Banz / Bad Staffelstein). IHK, ULRICH SCHALLER, TEL. 0911/ AM 16. JULI IN NÜRNBERG Zollforum Bayern 2009 Am Donnerstag, 16. Juli 2009 findet das Zollforum Bayern erstmals auch in Nürnberg statt. Bei der ganztägigen Veranstaltung in der IHK informieren Spezialisten aus Unternehmen und Zollverwaltung sowie Juristen u.a. über folgende Themen: Neue Organisationsstruktur der Zollverwaltung, Umsetzung der Exportkontrolle in Unternehmen, Management von Zollpräferenzen und Einsatz von Zoll-Software im Betrieb. Außerdem berichten Unternehmer aus der Praxis des Zollrechts und des Außenhandels. Das Zollforum Bayern 2009 ist eine Veranstaltung des Außenwirtschaftszentrums Bayern (AWZ), der IHKs München und Nürnberg sowie der Bundesfinanzdirektion Südost und wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium unterstützt. IHK, RAINULF PICHNER, TEL. 0911/ , ( VERANSTALTUNGEN ) Foto: Fuchs

9 AKTUELLES IN KÜRZE Karikatur: Gerd Bauer Lücke im Energie-Management UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG Zentrum für Partikeltechnik Die Universität Erlangen-Nürnberg errichtet auf dem Erlanger Südgelände ein Forschungszentrum für die Partikeltechnik, in dem Wissenschaftler aus Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Physik, Mathematik und Werkstoffwissenschaften an gemeinsamen Projekten arbeiten werden. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern fördert die Einrichtung mit rund neun Mio. Euro. Auch die IHK hatte dieses Vorhaben stark unterstützt, das deutschlandweit einzigartig ist. Zahlreiche Unternehmen haben bereits angekündigt, dass sie mit dem neuen Zentrum zusammenarbeiten werden. In diesem Zentrum sollen naturwissenschaftliche Grundlagenforschung betrieben und praktische Anwendungen erarbeitet werden. Fächerübergreifend wird an Aufgabenstellungen im Schnittpunkt von Materialforschung und Partikeltechnik geforscht. Mit dem neuen Zentrum wird nach Aussage von Uni-Rektor Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske die Kompetenz der Hochschule im Bereich Neue Materialien und Prozesse gestärkt. GENEHMIGUNG VEREINFACHT Groß- und Schwertransporte Foto: Günter Menzl/Fotolia.com Das Genehmigungsverfahren für Großraum- und Schwertransporte wird durch das E-Government-Projekt Vemags beschleunigt und vereinfacht. Vemags steht für Verfahrensmanagement Großraumund Schwertransporte. Seit 2008 ist Bayern in dieses internetbasierte Verfahren eingebunden. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken und der Landesverband Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) e.v. informieren mit einer Veranstaltung am Dienstag, 28. Juli 2009 (13 Uhr im Marktvorstehersaal der IHK) über dieses Verfahrensmanagement. ANMELDUNG: IHK, TEL. 0911/

10 BERICHTE ANALYSEN Foto: Rainer Golch/Fotolia.com IHK-KONJUNKTURUMFRAGE Ist die Talsohle erreicht? Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat die mittelfränkische Wirtschaft weiter fest im Griff. Doch die Unternehmer gewinnen an Zuversicht, dass es in den nächsten Monaten wieder etwas bergauf geht. Die aktuelle Lage ist weiterhin schlecht: Die Auftragseingänge sind eingebrochen, Bestellungen werden storniert, die Umsatzrückgänge sind teilweise drastisch. Die Mehrzahl der Unternehmen leidet unter der rückläufigen Nachfrage aus dem In- und Ausland, verhältnismäßig robust zeigen sich jedoch Bauwirtschaft und Einzelhandel. Immerhin mehren sich auch in der Industrie die Anzeichen dafür, dass sich die Talfahrt verlangsamt: Die massiven Auftragsrückgänge sind auf dem erreichten niedrigen Niveau gestoppt, viele Unternehmen erwarten nun stabile oder allmählich steigende Umsätze im weiteren Jahresverlauf. Wichtiges Fazit der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage: Die aktuelle Geschäftslage hat sich weiter eingetrübt, bei den Geschäftserwartungen ist aber eine Wende zu erkennen. Die wirtschaftliche Stabilisierung ist in Sicht, so IHK-Präsident Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst. Auf ein schnelles Wachstum sollte jedoch niemand hoffen: Denn die Impulse aus Konjunkturprogrammen und dem stabilen Konsumverhalten der Verbraucher können die gesamtwirtschaftlichen Wachstumseinbußen nur begrenzen, aber nicht wettmachen. Die Unternehmen rechnen aus diesem Grund auch mit weiter rückläufigen Investitionen und Mitarbeiterzahlen. Aktuelle Geschäftslage Der scharfe Einbruch des Wirtschaftswachstums seit nunmehr vier Quartalen hinterlässt deutliche Spuren im Geschäftsklima der mittelfränkischen Wirtschaft. Nur noch jedes sechste Unternehmen sieht sich in einer guten Geschäftslage, mehr als ein Drittel der Befragten beurteilt diese als schlecht. Der Saldo von minus 21 Prozentpunkten liegt um 19 Punkte niedriger als im Januar und um 48 Punkte unter dem Vorjahresergebnis. Bei der Beurteilung der aktuellen Lage kann also nicht die Rede davon sein, dass sich das Tempo der Abkühlung verlangsamt hat. Nahezu alle Wirtschaftssektoren der Region Nürnberg klagen über gesunkene Nachfrage, niedrigere Kapazitätsauslastung und rückläufige Umsätze. Erwartungen Eine Wende zum Besseren zeigt sich jedoch ansatzweise bei den Erwartungen für den weiteren Verlauf des Jahres Zwar überwiegen weiterhin die Unternehmen, die eine Verschlechterung ihrer Geschäftslage prognostizieren. Doch ist der Anteil der Skeptiker von 39 auf 33 Prozent gesunken und der Saldo aus zuversichtlichen und pessimistischen Geschäftsausblicken damit um sechs auf minus 21 Punkte gestiegen. Folgt man der Entwicklung der Erwartungen nach Wirtschaftssektoren, so wird die Erholung in der Industrie beginnen und von dort aus allmählich auf die Dienstleistungen übergreifen, prognostiziert IHK-Volkswirt Dr. Udo Raab. Entwicklung nach Branchen In der mittelfränkischen Industrie stabilisieren sich die Auftragseingänge auf einem Niveau, das deutlich niedriger als im Vorjahr liegt. Die Hersteller von Investitions- sowie von Ge- und Verbrauchsgütern blicken nochmals weniger zufrieden auf gesunkene Umsätze im Inlands- und Auslandsgeschäft. Bei anhaltend schwacher Auslandsnachfrage liegen Investitions- und Beschäftigungspläne damit auf Eis. Immerhin zeigen sich Hersteller von Vorleistungen schon etwas besser ge

11 BERICHTE ANALYSEN Ergebnisse der Umfragen 1999 bis 2009: Salden positiver und negativer Antworten stimmt als noch zu Jahresbeginn. Hoffnung wecken die Geschäftserwartungen, die sich zwar weiterhin im Minus befinden, doch gegenüber dem Jahresbeginn um 23 Prozentpunkte aufgehellt zeigen. Die Urteile der Bauwirtschaft zeigen sich im Frühsommer 2009 wenig beeindruckt von der geschwächten Industriekonjunktur und liegen auf dem gleichen Niveau wie vor Jahresfrist. Auch die Geschäftserwartungen besserten sich im Vergleich zum Jahresbeginn spürbar. Dennoch klagt die Bauwirtschaft angesichts der rückläufigen gewerblichen Investitionsvorhaben über ein niedrigeres Auftragsvolumen im Wirtschaftsbau und über wenig Impulse aus dem Wohnungsbau. Hoffnung wecken insbesondere die anziehenden Aufträge im öffentlichen Bau. Hier haben die staatlichen Konjunkturprogramme zusätzliche öffentliche Bauvorhaben ermöglicht. Der mittelfränkische Handel insgesamt kommt nicht ohne Umsatzeinbußen durch die Wirtschaftskrise. Dennoch äußert sich die Branche im Frühsommer 2009 durchweg weniger skeptisch als noch zu Jahresbeginn. Großhändler und Handelsvertretungen leiden aufgrund ihrer Nähe zur Industrie unter rückläufigen Umsätzen, hoffen jedoch bereits auf ein Durchschreiten der Talsohle in den kommenden Monaten. Der Einzelhandel zeigt sich in seiner Geschäftslage zufriedener als zu Jahresbeginn. Hierin spiegelt sich das stabile Konsumklima, das bei noch wenig gestiegener Arbeitslosigkeit weiterhin von den krisenbedingten Preissenkungen bei Lebensmitteln, Heizöl und Benzin profitiert. Die unternehmensnahen Dienstleistungen waren in den letzten Jahren stets ein Motor für Wachstum und Beschäftigung. Die se Rolle haben sie in der Wirtschaftskrise verloren. Dem Einbruch der Geschäftserwartungen zu Jahresbeginn folgt nun die merkliche Abkühlung der Urteile über die derzeitige Geschäftslage sowie eine ausgeprägte Zurückhaltung bei Investitions- und Beschäftigungsplänen. Die Güterverkehrswirtschaft bleibt angesichts des zweistellig geschrumpften nationalen und internationalen Handelsvolumens schwer angeschlagen. Doch auch in den Büchern der Medienwirtschaft sowie der Beratungs- und IT-Unternehmen spiegelt sich die Verschlechterung. Allein die Betriebe der Immobilienwirtschaft können sich den Folgen der Krise entziehen und urteilen mehrheitlich positiv über ihre derzeitige Geschäftslage wie auch über ihre Geschäftsaussichten. Auch die verbrauchernahen Dienstleistungen mit dem Gast- und Reisegewerbe, dem Vermittlungs- und Versicherungswesen sowie dem Freizeit-, Kultur- und Gesundheitsgewerbe haben ihre Rolle als stabilisierendes Element innerhalb der mittelfränkischen Wirtschaft verloren, die sie noch zu Jahresbeginn behaupteten. Mit einigen Monaten Verzögerung haben insbesondere die rückläufigen Gäste- und Übernachtungszahlen zu Umsatzeinbrüchen im Gastgewerbe geführt. Auch Reisebüros und sonstige Dienstleistungen für Verbraucher können nicht vom stabilen Konsumklima profitieren. Sorgen der Verbraucher um sinkende Einkommen und drohende Arbeitslosigkeit bei einer länger anhaltenden Krise schlagen sich deutlicher bei den höherwertigen Freizeitangeboten und den Urlaubsplanungen als bei Konsumgütern nieder. Investitionen und Beschäftigung Trotz der leichten Aufhellung der Geschäftserwartungen konnte sich das Investitionsklima der mittelfränkischen Wirtschaft zu Beginn des Sommers nicht erwärmen. Angesichts gesunkener Kapazitätsauslastung sind Erweiterungsinvestitionen nicht erforderlich, auch Neuinvestitionen für Produktinnovationen oder zu Rationalisierungszwecken fallen zunehmend schwer: Niedrigere Erlöse und Erträge senken Spielräume zur Selbstfinanzierung, gestiegene Anforderungen der Kreditinstitute an Sicherheiten und Berichtspflichten lassen fremdfinanzierte Investitionen zudem weniger attraktiv erscheinen. Am mittelfränkischen Arbeitsmarkt ist die saisonübliche Frühjahrserholung ausgeblieben. So zeigt sich die konjunkturelle Abkühlung in der geringen Bereitschaft der Unternehmen, Neueinstellungen vorzunehmen. Die Kurzarbeit verhindert vielfach, dass sich die Nachfrageschwäche in massiven Entlassungen niederschlägt. Dennoch planen die mittelfränkischen Unternehmen branchenübergreifend für das kommende Jahr mit geringeren Belegschaften. Die international koordinierten Staatshilfen für Kreditinstitute im vergangenen Herbst sowie die massiven Zinssenkungen und direkten Liquiditätshilfen der Notenbanken haben die Weltfinanzmärkte beruhigt und das Kreditgeschäft allmählich wieder in Gang gebracht. Die Vertrauensverluste im Finanzsektor haben die Kreditspielräume für Geschäftsbanken eingeengt und die Anforderungen an Sicherheiten und Dokumentationspflichten für Unternehmen nochmals erhöht. Vielfach sinkt mit den Umsatzeinbrüchen die Bonität der Unternehmen und verteuert prozyklisch mit dem verschlechterten Rating die Fremdfinanzierung. So beeinträchtigen die finanzwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin das Investitionsklima im realen Sektor der Wirtschaft. Nun gilt es, mit Bad Banks die verbliebenen Unsicherheiten zu beseitigen und mit der Schaffung eines neuen Ordnungsrahmens für die Finanzmärkte deren Funktion wieder vollends zu restaurieren, so Raab. In der Zwischenzeit können die Impulse aus den weltweiten staatlichen Konjunkturprogrammen die inländische Nachfrage weiter stabilisieren und damit die Basis für eine Erholung auch der exportnäheren Wirtschaftszweige stärken. IHK, DR. UDO RAAB TEL. 0911/ ,

12 BERICHTE ANALYSEN SICHERHEIT IM EINZELHANDEL Finger weg! Foto: Picture-Alliance Mit welchen Tricks arbeiten Ladendiebe? Eine IHK-Veranstaltung gab Geschäftsinhabern praktische Hinweise. Kriminal-Hauptkommissar Peter Herbst weiß aus eigener Erfahrung: Der Ladendiebstahl ist auch in Nürnberg ein großes Thema. Bei der IHK-Veranstaltung Sicherheit im Einzelhandel berichtete er darüber, wie Ladendiebe vorgehen. Der einfachste Trick ist, die Ware in einem unbeobachteten Moment einzustecken. Arbeiten die Ladendiebe im Team, nimmt einer den Artikel an sich, während die anderen das Personal im Geschäft ablenken. Eine andere Variante ist der Weißmacher- Trick. Dabei präpariert der Ladendieb die neue Ware, als würde sie ihm bereits gehören. So bestückt er z.b. ein neues Sakko mit persönlichen Gegenständen wie Schlüssel und Geldbeutel. Dadurch erweckt er den Eindruck, als hätte er das Kleidungsstück bereits beim Betreten des Geschäfts angehabt. Ähnlich ist es beim Zwiebeltrick. Dabei zieht der Ladendieb mehrere Kleidungsstücke übereinander an. Eine weitere Variante ist das Umpacken von teurer Ware in Billigverpackungen. Wird dieser Trick an der Kasse nicht bemerkt, zahlt der Ladendieb nur für den einen Artikel. Die anderen darin versteckten schleust er an den Kassierern vorbei. Gern praktizieren Ladendiebe auch den Kinderwagen-Trick. Stellt sich an der Kasse dann heraus, dass darin Waren versteckt sind, kommt meistens als Entschuldigung: Das muss der Kleine wohl eingesteckt haben. Wie sichert man sich ab? Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich gegen Ladendiebstahl zu sichern. Am wichtigsten ist es, die Notausgänge mit einer elektronischen Fluchtwegsicherung auszustatten, empfiehlt Peter Herbst. Damit hätten Ladendiebe keine Chance, unbemerkt zu entkommen. Darüber hinaus gibt es mechanische Sicherungen für die Waren wie abschließbare Glasvitrinen oder Metallbügel an den Artikeln. Auch die Videoüberwachung inklusive eines entsprechenden Hinweisschildes sowie die elektronische Sicherung von Artikeln beugen Ladendiebstählen vor. Zudem ist es wichtig, dass die Verkaufsräume überschaubar und hochpreisige Artikel immer im Blickfeld des Personals sind, ergänzt der Experte von der Kriminalpolizei. Außerdem sollte es in den Umkleidekabinen keine Möglichkeiten geben, um dort Waren zu verstecken. Die beste Sicherung sind sowieso die Mitarbeiter. Einen Ladendieb zu erkennen sei relativ einfach: Er verhält sich ausgesprochen nervös, sagt Herbst. Der Ladendieb beobachtet das Personal, fasst die Ware immer wieder an, geht unruhig auf und ab. Entdeckt ein Mitarbeiter einen verdächtigen Kunden, sollte er diesen direkt darauf ansprechen und dabei einen Kollegen aus dem Betrieb zur Sicherung an der Seite zu haben. Das hilft. Die meisten der Angesprochenen verlassen danach sofort den Laden. Ladendiebstahl ist die eine Sache. Raubüberfälle sind die andere, erklärt Irina Lenssen von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW). Auch davon ist der Einzelhandel betroffen. Es lohnt Unternehmenserfolg braucht Strategie und Kreativität in der

13 BERICHTE ANALYSEN sich also, in die Sicherheit zu investieren. Als positive Beispiele führt Lenssen Tankstellen und Juweliere an, die inzwischen sehr gut abgesichert seien. Mit der Folge, dass die Zahl der Raubüberfälle auf diese Geschäfte erheblich zurückgegangen sei. Verhalten bei Raubüberfällen Werden Beschäftigte im Einzelhandel Opfer eines Raubüberfalls, gibt es einige Verhaltensregeln, die sie beachten sollten. Die wichtigste davon ist, dass das eigene Leben und die Gesundheit immer im Vordergrund zu stehen haben, betont Lenssen und rät, die Ruhe zu bewahren, überlegt zu handeln, nicht um Hilfe zu schreien und hektische Bewegungen zu vermeiden. Denn auch der Täter stehe unter Hochspannung. Deswegen sollte das Opfer seinen Anweisungen widerspruchslos folgen und den Alarm erst dann auslösen, wenn keine akute Gefahr mehr besteht, am besten erst, wenn der Täter das Geschäft verlassen hat. Bis dahin rät die Expertin sich das Äußere des Täters einzuprägen, um später der Polizei genaue Angaben darüber machen zu können. Nach dem Überfall gilt es zunächst, Polizei und Rettungsdienst zu benachrichtigen. Genauso wichtig ist die psychologische Erstbetreuung z.b. durch den Geschäftsinhaber, der sich um den überfallenen Mitarbeiter kümmert. Lenssen empfiehlt außerdem, jeden Raubüberfall gleich der Berufsgenossenschaft zu melden. Nur dann sei eine umgehende psychologische Betreuung der Opfer machbar. Das Verhalten bei Raubüberfällen sollte durchgespielt werden, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Eine Grundregel: Nicht den Helden spielen, den Täter nicht verfolgen. Ebenso wichtig ist es laut Lenssen, das Bargeld regelmäßig aus den Kassen zu entnehmen und zur Bank zu bringen. Das sollte allerdings nie vor den Augen der Kunden geschehen. Das wecke ebenso Begehrlichkeiten wie die häufige Praxis, die Tageseinnahmen in einer Geldbombe zur Bank zu tragen. Eine unauffällige Tasche ist da die bessere Lösung, so die Expertin von der Berufsgenossenschaft. Auch im Laden selbst kann der Einzelhandel Präventivmaßnahmen treffen. So sollten die Ein- und Ausgänge vom Kassenbereich aus einsehbar sein. Zusätzlich zu empfehlen sind selbstschließende Türen, eine Videoüberwachung und eine Außenbeleuchtung. Norbert Gstattenbauer KURZARBEIT Wie funktioniert das Antragsverfahren? Wie läuft das Prozedere und welche Unterlagen müssen bei der Bundesagentur für Arbeit vorgelegt werden? Von Esther Wellhöfer Arbeitgeber, die von der Wirtschaftskrise betroffen sind, können für ihren Betrieb unter bestimmten Voraussetzungen Kurzarbeit beantragen. Aus Arbeitgebersicht ist Kurzarbeit oftmals vorteilhafter als betriebsbedingte Kündigungen: Bei einer Kündigung muss bis zum Ablauf der Kündigungsfrist das volle Gehalt gezahlt werden, bei Kurzarbeit dagegen nicht, sondern nur anteilig. Geleistet wird das Kurzarbeitergeld für maximal 24 Monate. Beteiligung des Betriebsrats: Soweit im Betrieb eine Foto: Fuchs Betriebsvertretung besteht, muss diese im Vorfeld vom Arbeitgeber an der Entscheidung über die Einführung von Kurzarbeit beteiligt werden. Der Betriebsrat hat dahingehend ein Initiativrecht und kann sogar gegen den Willen des Arbeitgebers Kurzarbeit rechtlich erzwingen, durch einen entsprechenden Spruch der Einigungsstelle oder des Arbeitsgerichts. Nachweispflicht und Belege: Bei der Bundesagentur sind Vordrucke für den Antrag auf Kurzarbeitergeld erhältlich, der schriftlich erfolgen muss. Achtung: Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes muss der Arbeitgeber selbst vornehmen. Neben dem schriftlichen Antrag hat er gegenüber der Arbeitsagentur das Vorliegen der Anspruchsvor aussetzungen für Kurzarbeitergeld mittels Belegen glaubhaft zu machen (z.b. Vereinbarungen mit der Betriebsvertretung, Ankündigung von Kurzarbeit gegenüber der Belegschaft, Auftragsstornierungen). Denn nur solche Unternehmen, die unverschuldet in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, sollen staatlich durch Kurzarbeit gestützt werden. Soweit die Agentur für Arbeit eine Überprüfung für erforderlich hält, muss ihr zudem Einsicht in die Lohnabrechnungsunterlagen (Schichtzettel etc.) gewährt werden. Frist für die Antragstellung: Antragsformular und Unterlagen müssen innerhalb von drei Monaten bei der örtlich zuständigen Arbeitsagentur eingereicht werden, gemäß Bezirk der Lohnstelle. Fristbeginn ist der Ablauf des Kalendermonats, für den jeweils das Kurzarbeitergeld beantragt wird. Esther Wellhöfer, anwalt.de services AG, Nürnberg Markenführung. da kapo

14 BERICHTE ANALYSEN HALBJAHRESBILANZ LEHRSTELLENMARKT Weniger Lehrstellen, weniger Bewerber Die Zahl der Ausbildungsverträge ist bis Ende Juni deutlich zurückgegangen. Dennoch ist davon auszugehen, dass alle ausbildungwilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot erhalten. Bis Ende Juni 2009 sind im Zuständigkeitsbereich der IHK neue Ausbildungsverträge für das im Herbst beginnende Lehrjahr abgeschlossen worden. Das ist ein Ergebnis auf dem hohen Niveau wie 2007, aber gegenüber dem letztjährigen Ausnahme-Rekordwert ein Minus von 11,3 Prozent. Gründe für diese Entwicklung sind die schlechte wirtschaftliche Lage sowie demografische Effekte. Wegen der gesunkenen Bewerberzahlen geht die IHK davon aus, dass wie im letzten Jahr jeder ausbildungswillige und ausbildungsfähige Jugendliche ein Angebot bekommt. Die spürbar sinkende Zahl an Schulabgängern im Jahr 2009 spiegelt sich auch im deutlichen Rückgang der Bewerberzahlen bei den Arbeitsagenturen. Der Rückgang bei den RESOLUTION DER IHK-VOLLVERSAMMLUNG Ausbildung sichert Zukunft! Ausbildung jetzt erst recht! Dazu ruft die Vollversammlung der IHK die Unternehmen der Region Nürnberg in einer Resolution auf. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelte es mehr als jemals zuvor, für die Zukunft vorzubauen. Die Zeichen des demografischen Wandels seien bereits in den beiden vergangenen, guten Jahren deutlich Foto: Fuchs Ausbildungsbarometer Dez. Nov. Okt. Sept. Aug. Juli Juni Mai April März Feb. Jan Neu geschlossene Ausbildungsverträge IHK-Berufe Mittelfranken Schulabgängern betrifft vor allem die Hauptund Realschüler, die traditionell mit über 80 Prozent den größten Anteil bei den IHK- Ausbildungsverträgen darstellen. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation besteht Anlass zur Sorge um die Insolvenz-Lehrlinge, auf die die Ausbildungsberater bei ihrer Tätigkeit einen besonderen Augenmerk legen. Hier ist es oberstes Ziel, die Ausbildung in den betroffenen Unternehmen möglichst zu Ende zu bringen bzw. eine unmittelbare Anschlussausbildung in einem anderen Ausbildungsbetrieb sicherzustellen. Nach Auffassung der IHK darf die aktuelle wirtschaftliche Situation und der sich verschlechternde Arbeitsmarkt nicht über die Handlungsnotwendigkeiten aufgrund der demografischen Entwicklung hinwegtäuschen. Die IHK-Vollversammlung hat daher in ihrer letzten Sitzung unter der Überschrift Ausbildung sichert Zukunft! an alle Unternehmen appelliert, gerade jetzt nicht in ihrem Ausbildungsengagement nachzulassen bzw. sich noch stärker zu engagieren. Auszubildende, die 2009 nicht eingestellt werden, stehen dann 2011 und 2012 auch nicht als geschulter Fachkräftenachwuchs zur Verfügung, wenn die Krise hoffentlich überwunden ist. Gerade deshalb gilt es mehr als je zuvor, alle Potenziale in der Ausbildung zu nutzen. IHK, UDO GÖTTEMANN TEL / , spürbar gewesen. Der nächste Aufschwung kommt bestimmt und wird das Thema Fachkräftemangel sehr schnell wieder zum Topthema werden lassen, so die Resolution. Es liege daher im Interesse der Unternehmen selbst, nicht nur vorhandenes Personal möglichst zu halten, sondern auch unvermindert auf die Ausbildung eigener Fachund Führungskräfte zu setzen. Die IHK- Vollversammlung appelliert daher an alle Mitgliedsunternehmen, in ihren Ausbildungsanstrengungen nicht nachzulassen. Die Auszubildenden von heute sind die Garanten für den wirtschaftlichen Erfolg von morgen!

15 BERICHTE ANALYSEN AUSLÄNDISCHE JUGENDLICHE MITeinander die Chancen verbessern Seit zehn Jahren engagiert sich der Ausbildungsring ausländischer Unternehmer (AAU) dafür, Migranten besser zu qualifizieren. Dem Verbund gehören 135 Unternehmen an. Foto: Picture-Alliance Bei dem zweitägigen Symposium MITeinander in Nürnberg wurden erprobte Modelle der beruflichen Integration vorgestellt. Veranstalter waren das Bayerische Sozialministerium, der AAU und die IHK. Derzeit engagieren sich 135 deutsche und von Migranten geführte Unternehmen der Region Nürnberg im Ausbildungsring. 175 junge Leute absolvieren bei den Mitgliedsunternehmen eine berufliche Ausbildung, von denen etwa 40 im Sommer 2009 mit der Abschlussprüfung abschließen. Im Herbst dieses Jahres werden nach derzeitigem Stand 40 junge Leute ihre Ausbildung bei AAU-Mitgliedsunternehmen beginnen. AAU-Geschäftsstellenleiter Rainer Aliochin erklärte bei der Veranstaltung, seit der Gründung habe der Ausbildungsring 410 Jugendliche beim Berufseinstieg begleitet. Bevor der Ausbildungsring gegründet wurde, hatte der 1992 ins Leben gerufene Aktionskreis zur beruflichen Qualifizierung junger Ausländer (ABA) wichtige Vorarbeit geleistet. IHK, Handwerkskammer, Arbeitgeberverbände, Arbeitsverwaltung, Ausländerbeiräte, DGB, Städte, Regierung von Mittelfranken, Konsulate und Wohlfahrtsverbände hatten sich zu einem breiten Bündnis zusammengefunden, um die geringe Ausbildungsquote von Jugendlichen ausländischer Herkunft zu erhöhen. Durch aktive Mitarbeit des Ausländerbeirates der Stadt Nürnberg sowie der türkischen Unternehmervereine TIAD und VDTU wurde schließlich am 20. Mai 1999 in der IHK Nürnberg für Mittelfranken der Ausbildungsring ausländischer Unternehmer von 21 Mitgliedern gegründet. 170 Bildungsexperten aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an der Jubiläumsveranstaltung MITeinander teil. Einige der Themen der Fachvorträge und Workshops: Migrationspolitik, Fördermöglichkeiten für Integrationsprojekte, stärkere Einbindung der Eltern, Ausbildung bei Unternehmen mit Migrationshintergrund sowie Netzwerke zur besseren Integration von Migranten. Staatsekretär Markus Sackmann vom Bayerischen Sozialministerium erklärte, für die Staatsregierung habe es absolute Priorität, allen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen. Denn Ausbildung ist die Tür zum Berufsleben, Erfolg im Berufsleben ist der Schlüssel für die Verankerung der Migranten in unserer Gesellschaft. Ursula Poller, Stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführerin, wies darauf hin, dass die berufliche Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund wegen des demographischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftebedarfes von entscheidender Bedeutung sei. IHK, BERND HIRSCHBERGER TEL. 0911/ ,

16 BERICHTE ANALYSEN TELEFONWERBUNG Die Leitungen bleiben geschaltet Das neue Gesetz zur Telefonwerbung ist in Kraft getreten. Die IHK-Organisation konnte erreichen, dass die Regelungen praxisnah bleiben. Foto: Sean Gladwell/Fotolia.com Im Einzelnen sieht das neue Gesetz folgende Änderungen vor: Ausdrückliche Einwilligung in Telefonwerbung: Es wird im Gesetz klargestellt, dass ein Werbeanruf nur zulässig ist, wenn der Angerufene vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen. So wird verhindert, dass sich Anrufer auf Zustimmungserklärungen berufen, die der Verbraucher in einem völlig anderen Zusammenhang oder nachträglich erteilt hat. Bußgeld: Verstöße gegen das bestehende Verbot der unerlaubten Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern können künftig mit einer Geldbuße bis zu Euro geahndet werden. Verbot der Rufnummernunterdrückung: Bei Werbeanrufen darf der Anrufer seine Rufnummer nicht mehr unterdrücken, um seine Identität zu verschleiern. Dies wird nun durch das Telekommunikationsgesetz (TKG) verboten. Bei Verstößen gegen das Verbot der Rufnummernunterdrückung droht eine Geldbuße von bis zu Euro. Ausweitung des Widerrufsrechts: Verbraucher bekommen mehr Möglichkeiten, Verträge zu widerrufen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Verträge über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie über Wett- und Lotterie- Dienstleis tungen können künftig widerrufen werden, so wie es heute schon bei allen anderen Verträgen möglich ist, die Verbraucher am Telefon abgeschlossen haben. Bislang gab es hier kein Widerrufsrecht ( 312d Absatz 4 Nummer 3 und 4 Bürgerliches Gesetzbuch BGB). Diese Ausnahmen werden beseitigt. Es kommt für das Widerrufsrecht nicht darauf an, ob der Werbeanruf unerlaubt war. Wenn der Verbraucher den Vertrag fristgerecht widerrufen hat, braucht er ihn nicht zu erfüllen. Die Widerrufsfrist beträgt abhängig von den Umständen des Einzelfalles zwei Wochen oder einen Monat und beginnt nicht, bevor der Verbraucher eine Belehrung über sein Widerrufsrecht in Textform (etwa als oder per Telefax) erhalten hat. Bei unerlaubten Werbeanrufen beträgt die Frist regelmäßig einen Monat. Der Schutz vor untergeschobenen Verträgen, einschließlich der sogenannten Kostenfallen im Internet, wurde verbessert: Wenn der Verbraucher über sein Widerrufsrecht nicht in Textform belehrt wurde, kann er Verträge über Dienstleistungen, die er am Telefon oder im Internet abgeschlossen hat, künftig widerrufen. Bislang gab es in solchen Fällen kein Widerrufsrecht mehr, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers begonnen oder der Verbraucher die Ausführung selbst veranlasst hat. Unseriöse Unternehmer hatten diese Regelung gezielt ausgenutzt, um Verbrauchern am Telefon oder im Internet Verträge unterzuschieben. Diesem Verhalten entzieht das Gesetz die Grundlage. Widerruft der Verbraucher einen solchen Vertrag, muss er die bis dahin vom Unternehmer erbrachte Leistung nur dann bezahlen, wenn er vor Vertragsschluss auf diese Pflicht hingewiesen worden ist und er dennoch zugestimmt hat, dass die Leistung vor Ende der Widerrufsfrist erbracht wird. Das Unterschieben von Verträgen wird damit wirtschaftlich uninteressant, weil Unternehmen auf eigenes Risiko leisten. Künftig kann der Verbraucher seine Vertragserklärung noch solange widerrufen, wie er nicht vollständig bezahlt hat. Wenn ihn das Unternehmen vor Abgabe seiner Erklärung nicht darauf hingewiesen hat, dass er bei einem Widerruf für die bis dahin erbrachte Leistung Wertersatz zahlen muss, kann das Unternehmen nichts von ihm fordern. Textform: Wenn es zu einem Anbieterwechsel kommt, bedarf die Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses oder die Vollmacht dazu künftig der Textform. Hierdurch wird verhindert, dass ein neuer Anbieter den Vertrag des Verbrauchers mit seinem bisherigen Anbieter einfach kündigt. Dies hatten unseriöse Anbieter von Telefondienstleistungen häufiger praktiziert, weshalb diese Verbesserung für den Verbraucher jetzt eingeführt wurde. Den Anliegen der IHK-Organisation wurde bei der Neuregelung in folgenden wichtigen Punkten Rechnung getragen: Es gibt keine Bestätigungslösung, sondern nur die erweiterte Widerspruchslösung. Die Einwilligung muss zwar ausdrücklich sein, aber immerhin nicht in Textform. Dem Bundesjustizministerium wurde vom Gesetzgeber der Auftrag erteilt, die Wirksamkeit der Maßnahmen zu prüfen und in drei Jahren Bericht zu erstatten. Hildegard Reppelmund ist Rechtsanwältin beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin (reppelmund

17 BERICHTE ANALYSEN ARBEITSVERTRAG Besser schriftlich Insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen kommt es immer noch vor, dass mit dem Arbeitnehmer kein Arbeitsvertrag besteht. Bereits 1995 hat der Gesetzgeber den Arbeitgeber durch das Nachweisgesetz (NachwG) jedoch verpflichtet, die wesentlichen Vertragsbedingungen wie Arbeitszeit, Entgelt, Urlaub, Kündigungsfristen usw. schriftlich festzulegen. Darauf weist die DASV Deutsche Anwalts- und Steuerberatervereinigung für FRANCONIAN INTERNATIONAL SCHOOL Erste Abiturienten Die Franconian International School FIS in Erlangen hat ihren ersten Absolventen-Jahrgang verabschiedet. Direktor Fred Runkel überreichte bei der 1. Graduation Ceremony die Zeugnisse an die zehn Absolventen, die nach der zwölften Klasse den International Baccalaureate (IB) erworben haben. Dieser international anerkannte Abschluss in der zwölften Klasse berechtigt weltweit zum Universitätsstudium. Die Festrede hielt Joey Kelly, der als Musiker (Kelly Family) und Triathlet bekannt ist. Die FIS wurde 1998 mit 25 Schülern in Haundorf gegründet und ist ein Jahr später nach Herzogenaurach in die Dassler Villa umgezogen. Im August letzten Jahres wurde schließlich das neue Schulgebäude im Erlanger Röthelheimpark bezogen und vom damaligen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein offiziell eröffnet. 440 Kinder und Jugendliche aus 37 Nationen lernen an der FIS, die Kindergarten, Elementary School sowie Middle und High School umfasst. Etwa drei Viertel der Schüler sind Kinder von ausländischen Mitarbeitern, die bei den Unternehmen in der Region Nürnberg tätig sind, die anderen Schüler kommen aus deutschen Familien. Unterrichtet wird in englischer Sprache nach einem internationalen Lehrplan. Foto: Fuchs die mittelständische Wirtschaft e.v. hin. Der Arbeitnehmer könne die schriftliche Festlegung einklagen. Auch brauche der Arbeitnehmer bis zu dieser Niederschrift nicht zu arbeiten, der Arbeitgeber müsse aber gleichwohl das Gehalt zahlen. Bei Rechtsstreitigkeiten über Arbeitsbedingungen, die nicht vom Arbeitgeber schriftlich festgehalten wurden, urteilen die Gerichte im Zweifelsfall oft zugunsten des Arbeitnehmers. IM OKTOBER 2009 IN NÜRNBERG jobmesse deutschland Die jobmesse deutschland, die 2004 erstmals in Osnabrück stattfand, wird in diesem Jahr in 18 deutschen Städten durchgeführt (u.a. Hamburg, München, Berlin und Düsseldorf). Am Samstag und Sonntag, 24. und 25. Oktober 2009 ist erstmals Nürnberg unter den Veranstaltungsorten (Ofenwerk Zentrum für mobile Classic, Klingenhofstraße 72). Das Konzept: Vom angehenden Auszubildenden bis zum berufserfahrenen Ingenieur stellen sich die unterschiedlichsten Interessenten den Firmen vor, und umgekehrt erfahren die Messebesucher etwas über mögliche Arbeits- und Ausbildungswege sowie Weiterbildungsangebote. Daneben gibt es ergänzende Dienstleistungen für die berufliche Karriere wie beispielsweise Bewerbungsmappen-Checks durch Personalexperten, Vorträge oder ein professionelles Shooting fürs Bewerbungsfoto. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenlos. Veranstalter der jobmesse deutschland ist die Barlag werbe- & messe agentur GmbH aus Osnabrück. PRODUKTKENNZEICHNUNG Nur Deutschland ist Germany Das Landgericht Frankfurt hat sich in einem Urteil mit der Produktkennzeichnung Germany auseinandergesetzt. Die von der Wettbewerbszentrale angeregte Klage richtete sich gegen einen deutschen Hersteller von Schneidwaren, der auf seinen Produkten die Beschriftung Rostfrei...Germany benutzte. Die Produkte waren aber im Ausland hergestellt worden. Das Gericht erklärte in seinem Urteil vom 7. November 2008 (Aktenzeichen 3/12 O 55/08), dass die Angabe Germany deshalb unzulässig sei. Denn Händler und Verbraucher würden aufgrund dieser Länderkennzeichnung besondere Qualitätsmerkmale erwarten. Sie werden nach Auffassung des Gerichts durch eine solche Kennzeichnung in die Irre geführt. BusinessPark Lauf-Süd Neubau eines Büro- und Dienstleistungszentrums Hochwertige Mietflächen für Büros, Praxen, Ateliers etc. (ab 150 m 2 ) variable Einteilung möglich, gehobene Ausstattung mit Aufzügen, großen Fenstern etc. Highlight: Penthouseflächen mit Terrasse Top-Lage direkt an A9, B14, S-Bahn Lauf-West Planungsvorschlag

18 BERICHTE ANALYSEN Verbraucherpreisindex für Deutschland Mai 2009 Mai 08 Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke Alkoholische Getränke, Tabakwaren Bekleidung und Schuhe Wohnung, Wasser, Strom, Gas und andere Brennstoffe Einrichtungsgegenstände, deren Instandhaltung und Anderes für den Haushalt Gesundheitspfl ege Verkehr Basisjahr 2005 = 100 Nachrichtenübermittlung Freizeit, Unterhaltung und Kultur Bildungswesen Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen Andere Waren und Dienstleistungen Verbraucherpreisindex (Gesamtlebenshaltung) Anteil am Gesamtindex 10,4 % 3,9 % 4,9 % 30,8 % 5,6 % 4,0 % 13,2 % 3,1 % 11,6 % 0,7 % 4,4 % 7,4 % 100 % Mai ,3 109,5 103,1 108,9 104,1 104,2 108,1 April 2009 Vgl. zu Mai 2008 Alle Werte Bundesrepublik Deutschland. Weitere Informationen: IHK, Dr. Udo Raab, Tel. 0911/ , Das Statistische Bundesamt bietet im Internet unter ein Programm zur Berechnung von Schwellenwerten für Wertsicherungsklauseln. Ferner fi nden Sie dort einen Leitfaden zur Berechnung der Schwellenwerte. 88,9 100,2 132,9 107,8 107,3 106,7 111,9 109,5 104,0 108,9 104,1 104,1 107,5 90,1 101,1 132,9 106,9 107,1 106, Mai ,2 % + 1,2 % + 1,7 % + 0,4 % + 1,9 % + 1,4 % 3,7 % 2,5 % + 1,9 % 5,4 % + 2,7 % + 1,3 % ± 0,0 % NÜRNBERGMESSE Förderung für junge Aussteller Im Jahr 2010 können junge Aussteller für insgesamt zehn Veranstaltungen am Messeplatz Nürnberg Fördergelder beim Bundeswirtschaftsministerium beantragen. Damit stellt die NürnbergMesse neben Düsseldorf die meisten geförderten Messen im Jahr Die Bundesregierung unterstützt mit ihrem Inlandsmessebeteiligungsprogramm junge aufstrebende Unternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten. Zu den förderungsfähigen Veranstaltungen der NürnbergMesse im Jahr 2010 zählen die Fachmessen BioFach und Vivaness, Brau Beviale, Chillventa, embedded world, Euroguss, das Messetrio FachPack + PrintPack + LogIntern, fensterbau/frontale sowie der Messeverbund Powtech / Techno- Pharm. Ebenfalls über die Aufnahme ins Förderprogramm freuen dürfen sich die Aussteller der Gastveranstaltungen Sensor+Test und Spielwarenmesse. BRANCHENKONGRESS Naturkosmetik Wie tragen innovative Distributionskonzepte zum Markenausbau bei und wie werden internationale Herausforderungen in lokalen Märkten erfolgreich umgesetzt? Diese Schlüsselfragen diskutieren Entscheidungsträger aus Kosmetik-Herstellung, Marketing, Vertrieb und Handel vom 22. bis 23. September 2009 im CongressCenter Nürnberg. Weitere Themen sind Markenentwicklung, Marken und Markenführung, Naturkosmetik am Point of Sale, Labels, Siegel und Prüfzeichen sowie die Frage, wie nachhaltig Verpackungssysteme für Naturkosmetik sein müssen. Veranstalter des Naturkosmetik Branchenkongresses ist die NürnbergMesse. WeideFest August Hofgut Schönbronn - Rothenburg Tbr./Bayern unter Mitwirkung Die neue Lust aufs Land - FACHMESSEN Foren für die Verpackungsindustrie Das Verpackungsmessetrio FachPack+Print- Pack+LogIntern findet vom 29. September bis 1. Oktober 2009 wieder im Messezentrum Nürnberg statt. Rund Aussteller werden den erwarteten Fachbesuchern aus dem In- und Ausland innovative Verpackungs- und Kennzeichnungstechnik präsentieren. Neue und erprobte Packstoffe und Packmittel, Prüfgeräte sowie Angebote zum Verpackungsrecycling komplettieren das Angebot der Fach- Pack, die im Messeverbund mit PrintPack (Verpackungsdruck und Packmittelproduktion) und Log Intern (Interne Logis tik) stattfindet

19 BERICHTE ANALYSEN MUSEUM FÜR KOMMUNIKATION Ausstellung Globalisierung 2.0 ONLINE-SHOPS Neue Checkliste Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. (Bitkom) hat die Checkliste Onlinegeschäft vorgestellt. Sie hilft Online-Shops dabei, häufige Fehler bei Impressumpflicht und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu vermeiden. Damit beugen sie auch Abmahnungen vor. Foto: Fuchs Blumen aus Kolumbien: Dr. Vera Losse (Leiterin Öffentlichkeitsarbeit des Museums; l.) erläuterte den Mitgliedern des IHK-Kommunikationsausschusses die Facetten der Globalisierung. Im Nürnberger Museum für Kommunikation läuft derzeit die Ausstellung Globalisierung 2.0. Exponate aus verschiedensten Bereichen wie Textilproduktion, Multimedia, Medizin und Klimawandel demonstrieren, was Globalisierung im Alltag bedeutet und wie wir täglich an dieser weltweiten Vernetzung teilnehmen, so Museumsdirektor Dr. Stefan Kley. Ein Rückblick zeigt, wie sich Transport, Kommunikation und Geldverkehr bis heute entwickelt haben. Die Ausstellung, die eine Zwischenbilanz über den rapiden Fortschritt der Globalisierung ziehen will, ist bis 30. August 2009 zu sehen. DOWNLOAD: (RUBRIK: PUBLIKATIONEN/JURISTISCHE PRAXISHILFEN ) MARKEN UND SCHUTZRECHTE Patentes Portal Das Deutsche Patent- und Markenamt bündelt seine Online-Angebote in dem Portal Der Dienst eignet sich u.a. für die Recherche nach angemeldeten, eingetragenen und erteilten Schutzrechten, für die Ermittlung des tagesaktuellen Rechtsstands sowie für die regelmäßige Überprüfung neu publizierter Schutzrechte. ENTFALTEN SIE STÄRKE IN ZEITEN DER KRISE: MIT WEITERBILDUNG! BEFLÜGELN SIE IHRE MITARBEITER UND IHR UNTERNEHMEN: Bilden Sie weiter! Gerade jetzt haben auch kleinere und mittlere Betriebe die Möglichkeit, ihre Arbeitnehmer zu qualifizieren und wir unterstützen Sie dabei mit neuen Fördermöglichkeiten. Damit Sie direkt durchstarten, wenn es wieder aufwärtsgeht. Informieren Sie sich jetzt bei Ihrem persönlichen Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service. Oder unter der bundesweiten Servicerufnummer * sowie auf *Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise abweichend. WEITER DURCH BILDUNG

20 SPECIAL: ENERGIE UMWELT ÖKODESIGN-RICHTLINIE Viele Betriebe kalt erwischt Die EU hat für eine Vielzahl von Produkten Standards für die Energieeffizienz festgelegt. Die IHK-Organisation dringt darauf, dass den Unternehmen genug Zeit zur Umstellung eingeräumt wird. Illustration: Petra Herberger Seit 2005 ist die europäische Ökodesign- Richtlinie in Kraft, die im März 2008 durch das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz (EBPG) in deutsches Recht überführt wurde. Die Ökodesign-Richtlinie 2005/32/EG betrifft energiebetriebene Produkte (außer Verkehrsmittel), d.h. Produkte, denen Energie zugeführt werden muss, damit sie bestimmungsgemäß funktionieren können. Auch Produkte zur Erzeugung, Übertragung und Messung von Energie werden von der Richtlinie erfasst. Weitergehende produktspezifische Anforderungen sind für einzelne Produktgruppen in Durchführungsverordnungen festgelegt. Es handelt sich dabei um Mindeststandards, deren Erfüllung Voraussetzung für die Marktzulassung ist und die mit der CE- Kennzeichnung ausgewiesen werden. Seit mehreren Jahren werden Durchführungsmaßnahmen entwickelt, sie liegen aktuell für 19 Produktgruppen vor (siehe Tabelle auf Seite 24). Der Prozess ist noch nicht beendet, aber weit fortgeschritten: Als erste Maßnahme wurden im Juli 2008 Obergrenzen für den Stromverbrauch von Elektrogeräten im Stand-by-Modus beschlossen. Weitere Vorschriften sind seit Herbst 2008 gefolgt, prominentes Beispiel ist die traditionelle Glühbirne in Haushalten, deren Aus beschlossen wurde. Ein Arbeitsprogramm für neue Produktgruppen ist in Vorbereitung. Wer ist betroffen? Die Durchführungsverordnungen gelten sowohl für Hersteller als auch für Importeure eines energiebetriebenen Produktes, importierte Produkte fallen also ebenso darunter wie Produkte, die in der EG hergestellt werden. Der Importeur übernimmt alle Pflichten des Herstellers, die sich aus dem EBPG ergeben, wenn dieser nicht im europäischen Wirtschaftsraum ansässig ist und niemand zur Erfüllungspflicht bevollmächtigt hat. Damit ein Produkt in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden darf, muss es sämtliche EU-Vorschriften einhalten, die für dieses Produkt zu beachten sind. Durch die CE-Kennzeichnung wird erklärt, dass sie eingehalten werden. Neben anderen Regelungen kann es für bestimmte Produkte Ökodesign-Anforderungen geben, die in den Durchführungsmaßnahmen zur Ökodesign-Richtlinie festgelegt sind. Betroffen sind alle Produkte einer Gruppe, die in Verkehr gebracht werden, nicht nur neu entwickelte oder geänderte Modelle. Konkrete Pflichten hat der Hersteller jedoch erst, sobald für sein Produkt eine Durchführungsmaßnahme erlassen wird. Da die Entwicklung neuer Produkte im Allgemeinen längere Zeit in Anspruch nimmt, ist es sinnvoll, sich frühzeitig zu informieren. Folgende Anforderungen aus Durchführungsmaßnahmen können gestellt werden: Grenzwerte für Energieverbrauch, Effizienz, Schadstoffgehalt usw. Informationspflicht gegenüber Verbraucher oder Behörden Durchführung und Dokumentation einer Die IHK informiert mit zwei Veranstaltungen über das Ökodesign: Am Mittwoch, 23. September 2009 geht es um das Thema Ökodesign nach EU-Vorgaben Anforderungen und Konsequenzen für die Wirtschaft (13.30 Uhr in der IHK). Am Montag, 30. November 2009 veranstaltet die IHK in Ansbach das Fachforum IHK-VERANSTALTUNGEN Konformitätsbewertung für das Produkt. Je nach Produktgruppe können diese An- Kosten- und Energiesparen in der Kunststoffverarbeitung. Mitveranstalter sind die bayerischen Technologie-Cluster für Umwelt, Leistungselektronik und Mechatronik. IHK, TEL. 0911/

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