Hessischer Jugendring

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1 Ausbildungsmindeststandards für Jugendleiter/innen in der Kinder- und Jugendarbeit in Hessen Angesichts der vielfach beschriebenen gesellschaftlichen Mdernisierungsentwicklungen ist davn auszugehen, dass einerseits die zu bewältigenden Herausfrderungen an Kinder und Jugendliche für eine gelingende gesellschaftliche Integratin gestiegen und andererseits parallel hierzu die Anfrderungen an eine entwicklungsunterstützende und - fördernde Kinder- und Jugendgruppenarbeit gewachsen sind. In der Knsequenz bedeutet dies, dass die Anfrderungen im Hinblick auf die Qualifikatin und Qualifizierung vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter in der Jugendarbeit gestiegen sind. Unter Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter wird hier insbesndere verstanden: Leiternnen und Leiter vn Kinder- und Jugendgruppen, Leiterinnen und Leiter vn Freizeiten und Bildungsveranstaltungen, Leiterinnen und Leiter vn Prjekten und Prjektgruppen, Leiterinnen und Leiter vn Jugendclubs. Bezugspunkt der Tätigkeit vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter in der Kinder- und Jugendarbeit ist die Gruppe. Festzustellen ist, dass es nicht mehr genügt, daß beispielsweise aus ehemaligen Mitgliedern einer Kinder- der Jugendgruppe - wie dies insbesndere in der Arbeit vn Jugendverbänden der Fall war und z.t. immer nch ist - bei Bedarf einfach Kinder- bzw. Jugendleiterinnen und -leiter werden. Kinder- und JugendleiterInnen heute benötigen eine nachweisbare pädaggische Qualifikatin um den an sie gestellten Anfrderungen und Herausfrderungen kmpetent begegnen zu können. Kinder- und Jugendarbeit im Wandel Heutzutage ist die Gruppe nicht mehr nur der Ort, in welcher Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen und Freundinnen und Freunde treffen und durch gemeinsames Handeln ein Gefühl der Zugehörigkeit, des "Wir-Gefühls" der "Wir-Bewusstseins" entsteht. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, welche "Wirkungen" die Gruppenzugehörigkeit beispielsweise auf die Entwicklung szialer Kmpetenz, Kmmunikatinsfähigkeit, Teamfähigkeit, die Entwicklung einer wertegebundenen Orientierung u.a. hat, und wie und unter welchen Bedingungen diese "Wirkungen" bewusst erreicht bzw. verbessert werden können. Kinder- und Jugendgruppen erhalten smit, neben ihrem Erlebnisgehalt für die einzelnen Mitglieder, zentrale Bedeutung als Erfahrungs- und Lernfeld swie wertgebundene Orientierungsangebt. Kinderund Jugendgruppen vermitteln damit Schlüsselqualifikatinen, die an keiner anderen Stelle im Szialisatinsgefüge - weder in der Familie, nch in der Schule nch in der Clique - in gleicher Art und Weise gelernt werden können. Im Zentrum: Qualifizierte Kinder- und Jugendleiterinnen und Jugendleiter Kinder- und Jugendarbeit basiert auf dem Prinzip der Leitung der Gruppe durch eine/n Leiterinnen und Leiter. Je nach pädaggischem Verständnis differiert dabei der Altersabstand zwischen Gruppenmitgliedern und Leiterinnen und Leiter. Ebens unterscheidet sich je nach pädaggischem Ansatz und Wertehintergrund die Ausbildung bzw. die Ausbildungsdauer und deren Inhalte für Kinderund Jugendleiterinnen und -leiter. Angesichts wachsender Herausfrderungen an die Kinder- und Jugendarbeit swie der Ntwendigkeit ihrer Sicherung und Weiterentwicklung, erscheint die Beschreibung und Festlegung verbindlicher Ausbildungsinhalte und Ausbildungszeiten - verstanden als Mindeststandards für Ausbildungen vn Leiterinnen und Leiter in der Kinder- und Jugendarbeit - ntwendig.

2 Kinder- und Jugendleiterinnen/-leiterausbildung in Hessen Qualifizierung und Qualitätssicherung Die Schulung und Qualifizierung vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leitern ist seit jeher zentrales Thema und Aufgabe der Kinder- und Jugendarbeit. Mit Inkrafttreten des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) frdert der Gesetzgeber, dass die Ausbildung für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer vn Veränderung und Weiterentwicklung geprägten Kinderund Jugendarbeit unverzichtbar ist. Eine an Mindeststandards rientierte Ausbildung vn Kinder-und Jugendleiterinnen und -leitern in Hessen bietet Gewähr für eine fundierte und qualifizierte Ausbildung und stellt damit einen zentralen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendarbeit dar. Mindeststandards knkret Die Ausbildung vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leitern geschieht in der Verantwrtung vn Jugendverbänden, Jugendpflegen und snstigen Trägern der Kinder- und Jugendarbeit. Das spezifisch-trägerrientierte Ausbildungsknzept ist Grundlage der Ausbildung vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leitern. Die Ausbildung ist - unabhängig welcher Träger diese verantwrtlich durchführt - an flgende Standards gebunden: I. Rahmenbedingungen II. Pädaggische Prinzipien III. Bausteine Baustein Entwicklungprzesse im Kindes- und Jugendalter Baustein Lebenssituatin vn Kindern und Jugendlichen Baustein Arbeit in und mit Gruppen Baustein Rlle und Selbstverständnis vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leitern Baustein Aufsichtspflicht, Haftung, Versicherung Baustein Organisatin und Planung Die Bausteine benennen verbindiche Inhalte. Die genannten "Möglichen Themen" verstehen sich als Vrschläge zur Umsetzung. I. Rahmenbedingungen Die Träger vn Ausbildungen für Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter verpflichten sich zur Erarbeitung und kntinuierlichen Frtschreibung eines Ausbildungsknzeptes. Die Ausbildung für Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter umfasst mindestens 40 Zeitstunden. Das Mindestalter für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausbildung für Kinder- und Jugendleiterinnen und -leiter beträgt 16 Jahre. In besnders vn Träger zu begründeten Fällen ist bereits im Alter vn 15 Jahren eine Teilnahme an einer Ausbildung als Kinder- und Jugendleiterinnen bzw. -leiter möglich. II. Pädaggische Prinzipien In den Ausbildungen vn Kinder- und Jugendleiterinnen und -leitern sind grundlegende pädaggische Prinzipien zu beachten, die im Flgenden näher beschrieben werden.

3 Ein zentrales Prinzip ist die Teilnehmernnen- und Teilnehmerrientierung und Subjektbezgenheit. D.h., die Ausbildung rientiert sich eng an den Mtiven, Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten der Teilnehmenden, und ist als ein Przess wechselseitiger Kmmunikatin und Kperatin zu planen und zu entwickeln. Dabei sind aktuelle Gruppenprzesse im Verlauf der Seminare angemessen zu berücksichtigen (Przessrientierung). Diese Prinzipien sllten durch ein (paritätisches) Team als Mdell für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebbar werden. Ein weiteres pädaggisches Prinzip ist die Erfahrungsrientierung bzw. Erlebnisrientierung, die es den Teilnehmenden ermöglicht, sich durch unmittelbares, eigenes "Erleben", neue Bereiche zu erschließen, Kenntnisse zu erlangen und Erfahrungen zu machen. Dazu sind Situatinen zu schaffen und Przesse zu initiieren, die dies ermöglichen und die Raum für den Austausch in der Gruppe lassen. Prjektrientierung heißt, dass Lernen an realen Abläufen ermöglicht und ein unmittelbarer Bezug zur Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden hergestellt wird. Das Prinzip des exemplarischen Lernens, das hier ebenfalls Eingang finden sll, besagt, dass die vielfältigen, ft undurchschaubaren Zusammenhänge der (Alltags-)Wirklichkeit in der Kinder- und Jugendleiterinnen/-leiterausbildung auf ihren Grundgehalt zurückgeführt werden, hne dabei die Realität zu verfälschen. Der Grundsatz der Ganzheitlichkeit besagt, daß die verschiedenen Dimensinen des Menschen (= psych-mtrische, szial-kmmunikative, emtinal-affektive, bilgisch-vitale, kgnitiv-ratinale, ethisch-wertende) als Wirkgeflecht anzusprechen sind. Deshalb sind Lernsituatinen s zu gestalten, dass die zu vermittelnden Inhalte über möglichst vielfältige Sinneserfahrungen zu erfassen sind. Ein weiteres pädaggisches Prinzip ist die Handlungsrientierung. Das bedeutet im Sinne vn "learning by ding", dass die Teilnehmenden die Inhalte und Methden der Ausbildung swhl in der Lerngruppe als auch in der Kinder- und Jugendarbeit vr Ort umsetzen und weiterentwickeln können. Zielgruppenrientierung in der Ausbildung bedeutet, dass Ziele Inhalte und Methden sich eng an der Lebenswelt, den Interessen und Bedürfnissen vn Kindern und Jugendlichen rientieren. Ausbildungsangebte für Kinder- und JugendleiterInnen haben sich sich zudem dadurch auszuzeichnen, daß in ihnen ein vielfältiges Repertire an Methden vrgestellt und genutzt wird. Methden sind pädaggische Hilfsmittel, die dazu dienen Inhalte zu vermitteln bzw. Przesse in Gang zu setzen. Ein breites Kennenlernen wie auch die Nutzung unterschiedlicher Methden sll LeiterInnen in die Lage versetzen, Methden bewußt und differenziert auszuwählen, um sie situatinsgerecht einsetzen zu können. III. Bausteine Baustein Entwicklungsprzesse im Kindes- und Jugendalter Das Kindes- und Jugendalter zeichnet sich durch besndere alters- und geschlechtsspezifische Entwicklungsprzesse aus. Damit Kinder- und JugendleiterInnen individuelle Situatinen und Verhalten der Kinder und Jugendlichen verstehen und entsprechend in ihrem Verhalten wie auch auch in ihrem Angebt auf den jeweiligen Entwicklungsstand vn Kindern und Jugendlichen bezgen agieren und reagieren können, bedarf es Grundkenntnisse über deren Entwicklung. Deshalb sllen Inhalte aus den Bereichen psychmtrischer, kgnitiver, emtinaler und szialer Przesse. Psychische, kgnitive und sziale Entwicklung

4 Entwicklung kgnitiver Fähigkeiten (Prblemwahrnehmung und Prblemlösungen) Entwicklung und Verständnis vn Rllen (Geschlechterrllen, sziale Rllen) Entwicklung szialer Kmpetenz (Kperatin, Knfliktlösung, Selbstbewußtsein) Körperliche Entwicklung Körperwachstum und mtrische Entwicklung Geschlechtsreifung Besndere Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung Identität Sexualität Werte und Nrmen Zukunftsplanung Baustein Lebenssituatinen vn Kindern und Jugendlichen Eine den Bedürfnissen vn Kindern und Jugendlichen gerecht werdende Gruppenarbeit erfrdert eine intensive Auseinandersetzung mit ihrer Lebenswelt. Dabei sind milieu- und geschlechtsspezifische Szialisatinsbedingungen und altersbezgene Prbleme und Erfahrungen angemessen zu berücksichtigen. Alltag vn Kindern und Jugendlichen Familienstruktur Werte Freizeiträume, Freizeitmöglichkeiten, Cliquen Schule und Ausbildung Umgang mit Medien Szikulturelle Unterschiede Städtischer und ländlicher Alltag Unterschiedliche kulturelle Lebenszusammenhänge Milieus Geschlechtsspezifische Szialisatinsbedingungen Alltagserfahrungen vn Mädchen und Jungen Lebensperspektiven vn Mädchen und Jungen Bearbeitung exemplarischer Erfahrungs- und Prblemfelder Arbeitslsigkeit und berufliche Perspektiven Partizipatin vn Kindern und Jugendlichen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Gewalt und Jugendkriminalität Drgen und Suchtverhalten Lebensstile Zukunftsvisinen vn Kindern und Jugendlichen Baustein Arbeit in und mit Gruppen Für die Arbeit in und mit Gruppen, benötigen Kinder- und JugendleiterInnen gruppenpädaggische Kenntnisse und Erfahrungen. Der bewußte Umgang mit Gruppenprzessen bildet die Vraussetzung

5 für die Mtivierung, Qualifizierung und längerfristige Bindung vn Kindern und Jugendlichen in der Gruppe bzw. im Verein/Verband. Es sll die Fähigkeit gefördert werden, Interessen und Erwartungen der Gruppenmitglieder wahrzunehmen und angemessen zu berücksichtigen. Darüber hinaus sllen partnerschaftliche Verhaltensfmen entwickelt und gefördert, swie das eigene Selbst- und Rllenverständnis kritisch reflektiert werden. Hierbei gilt es, die Eigen- und Mitverantwrtlichkeit der Gruppenmitglieder zu fördern. Definitin und Frmen vn Gruppen Altersgemischte Gruppen Grß-Kleingruppe Geschlechtsspezifische Gruppen Prjektrientierte Gruppen Erkennen und Gestalten vn Gruppenprzessen Entwicklungsphasen vn Gruppen Rllen in Gruppen Kmmunikatinsmerkmale in Gruppen Prgrammgestaltung in unterschiedlichen Gruppenphasen, insbesndere in Anfangsund Schlußsituatinen Entscheidungsfindung und Beteiligungsmdelle Knsensmdelle Knfliktlösungsstrategien Interventinskmpetenzen Reflexin vn Gruppensituatinen Störungen und Knflikte in Gruppen erkennen und bearbeiten Stellung der Gruppe in ihrem Umfeld Geschlechts- und gruppenspezifisches Rllenverhalten Methden zur Reflexin und zum Feed-back Baustein Rlle und Selbstverständnis vn Kinder- und JugendleiterInnen Um den Leitungsaufgaben gerecht zu werden, bedarf es neben grundlegenden Fachkenntnissen, der ständigen Weiterentwicklung der Persönlichkeit der Kinder- und JugendgruppenleiterInnen. Deshalb ist die Förderung der Persönlichkeitseigenschaften im Bereich der individuellen, szialen Kmpetenz ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Ebens gilt es Fehler, die in der Arbeit mit Menschen unvermeidbar sind, zu reflektieren und damit dem Erfahrungswissen zugänglich zu machen. Persönlichkeitsentwicklung Selbstbewußtsein und Verantwrtungsbewußtsein Eigene Grenzen und Kmpetenzen Kritikfähigkeit Selbstreflexin Rllenverständnis und Mtivatin

6 Bedeutung der Geschlechtsidentität Leitungskmpetenz Führungs- und Leitungsstile Rhetrik und Kmmunikatinsfähigkeit Mderatin Nähe und Distanz zur Gruppe Teamfähigkeit Entscheidungs-, Knflikt- und Kperatinsfähigkeit Feedback Teamstrukturen Baustein Aufsichtspflicht, Haftung, Versicherung Zum Themenkmplex Aufsichtspflicht, Haftung und Versicherung sllen in der Kinder- und JugendleiterInnen-Ausbildung die wesentlichen Rechtsinhalte für die Praxis vermittelt werden. Es geht dabei um Orientierungshilfen, die es erleichtern sllen, in unterschiedlichen Situatinen angemessen und rechtssicher zu handeln. Dabei ist es wichtig zu vermitteln, daß die Gesetze und die daraus entstehenden Verpflichtungen nicht als Andrhung vn Strafen, sndern in erster Linie als Schutz für Kinder und Jugendliche zu verstehen sind. Rechtliche Stellung der Kinder- und JugendleiterInnen Geschäftsfähigkeit Haftungsfähigkeit Schuldfähigkeit Persnensrgeberechtigte, Erziehungsberechtigte Recht auf Snderurlaub Aufsichtspflicht Bedeutung und Umfang der Aufsichtspflicht Grundsätze und Erfüllung der Aufsichtspflicht Einverständniserklärungen der Eltern besndere Gefahrenpunkte (z. B. Schwimmen, Bergwandern, Straßenverkehr etc.) Regeln bei Freizeiten, Lagern und Seminaren Sexualität und Aufsichtspflicht Rechtliche Knsequenzen vn Aufsichtspflichtverletzungen Haftungsrechtliche Flgen Strafrechtliche Flgen Haftung und Haftungsbegrenzung Grundsätze der Haftung Haftung im Rahmen der Aufsichtspflicht Haftung im Rahmen vn Veranstaltungen Vereinshaftung

7 Versicherungen Versicherungen des Verbandes/des Vereines Haftpflichtversicherung Unfallversicherung Krankenversicherung Inslvenzschutz Zusatzversicherungen (z. B. Reise-, Kfz-Versicherungen) Jugendschutzgesetz Baustein Organisatin und Planung Die Tätigkeit als Kinder- und JugendleiterIn beinhaltet im besnderen Maße rganisatrische und planerische Kmpetenz. Vr diesem Hintergrund ist es ntwendig, Grundlagen der Organisatin und Planung zu vermitteln. Ziel diese Bausteines ist die Vermittlung vn Grundlagen der Organisatin, Planung und Öffentlichkeitsarbeit. Organisatin und Planung Zielsetzungs- und Planungsmdelle Prgramm und Veranstaltungsplanung (Gruppenstunden, Prjekte, Freizeiten...) Finanzen (Zuschüsse, TeilnehmerInnenbeiträge...) Ergebnissicherung (Prtkll, Veröffentlichung) Strukturen des/der jeweiligen Verbandes/Organisatin Öffentlichkeitsarbeit

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