Innovative Content Management Systeme im Betrachtungsfeld von Java 2 Enterprise Edition

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1 Innovative Content Management Systeme im Betrachtungsfeld von Java 2 Enterprise Edition Diplomarbeit an der Technischen Universität Graz vorgelegt von Peter Glantschnig Institut für Informationssysteme und Computer Medien (IICM) Technische Universität Graz A-8010 Graz, Österreich 9. Jänner 2004 Copyright 2004, Peter Glantschnig Diese Arbeit ist in deutscher Sprache verfasst. Begutachter: o.univ-prof. Dr. Dr.h.c.mult. Hermann Maurer Betreuer: Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gütl

2 Innovative Content Management Systems within the scope of Java 2 Enterprise Edition Master s Thesis at Graz University of Technology submitted by Peter Glantschnig Institute for Information Systems and Computer Media (IICM) Graz University of Technology A-8010 Graz, Austria 9. January 2004 Copyright 2004 by Peter Glantschnig This thesis is written in German language. Advisor: Supervisor: o.univ-prof. Dr. Dr.h.c.mult. Hermann Maurer Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gütl

3 Kurzfassung Das enorme Informationsaufkommen sowie die zunehmende Wichtigkeit von Informationen bzw. das damit verbundene Wissen als Produktionsfaktor im heutigen Wirtschaftsleben verlangen eine effiziente Verwaltung von Inhalten. Content Management Systeme (CMS) sollen die systematische Verwaltung sämtlicher Informationen, wie Texte, Bilder, Grafiken, Video- oder Audiosequenzen einfach gesagt den gesamtem Content ermöglichen und zugleich eine optimierte, bedarfsgerechte Publikation für unterschiedliche Distributionskanäle (z.b. Website, Printmedien, CD-ROM, WAP-Device usw.) gewährleisten. Das Identifizieren sämtlicher Funktionen eines CMS, um den Anforderungen der modernen Informationsgesellschaft gerecht zu werden, sowie Aspekte der Implementierung dieser Funktionen bilden den Schwerpunkt der nachfolgenden Arbeit. Im Untersuchungsbereich werden in zwei Schritten die Funktionen eines CMS erarbeitet. Zunächst sind notwendige Kernfunktionen zu erörtern, welche ein innovatives CMS in jedem Fall implementieren sollte. Danach folgt eine Darstellung möglicher Erweiterungen für ein CMS (Digital Right Management, Digital Asset Management, barrierefreier Informationszugang usw.), welche eine zweckmäßige Bereicherung für den Funktionsumfang eines CMS implizieren. Auf Basis der identifizierten Funktionen bzw. Anforderungen erfolgt eine Darstellung der Entwicklungsumgebung Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) und deren Eignung zur Implementierung eines innovativen CMS. Den Abschluss des Untersuchungsbereiches bildet ein Überblick über existierende, J2EE-basierte CMS Lösung aus dem kommerziellen sowie Open Source Bereich, welche ebenfalls anhand der zuvor aufgezeigten Funktionen evaluiert werden. Aufgrund der im Untersuchungsbereich gewonnenen Erkenntnisse wird im Gestaltungsbereich auf konzeptioneller Ebene eine mögliche Architektur eines innovativen CMS modelliert, welche sämtliche identifizierten Anforderungen erfüllt. Ausgewählte Aspekte der aufgezeigten Architektur aus den Bereichen Content Syndication sowie Import und Export wurden vom Autor implementiert und deren Realisierung ebenfalls im Gestaltungsbereich erläutert. Die Implementierungen erfolgten aufbauend auf dem Open Source Projekt OpenCms, welches sich aufgrund der detaillierten Evaluierung als besonders vorteilhaft für diesen Zweck erwiesen hat.

4 Abstract The enormous rise in the amount of information, as well as the increasing business value of the knowledge associated to it, has led into new requirements around efficient information management. Content Management Systems (CMS) allow on one hand systematic management of information, like text, pictures, diagrams, video or audio sequences and on the other hand they distribute this information through different distribution channels (e.g. website, printed media, CD-ROM, WAP-device). Identification of necessary functions of a CMS, in order to cope with the requirements of the modern information society, as well as aspects of the development of functions to fulfil these requirements with Java technology form the emphasis of this work. This work consists of a theoretical and a practical section. The theoretical section presents the functional requirements of a CMS in two steps. First the core functions of an innovative CMS are discussed. Secondly possible extensions for a CMS, (e.g. Digital Right Management, Digital Asset Management, barrier-free information access) which imply an appropriate enrichment for the core functional range of a CMS, are presented. On basis of the identified functional requirements in these two sections, the development environment Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE), and its applicability for the development of an innovative CMS will be examined. In the last part of the theoretical section an overview of existing J2EE based CMS solutions from the commercial as well as open source range is presented, and these solutions will be evaluated on the basis of the functional requirements discussed before. The results of the theoretical section will be used in the practical one to model a possible architecture for an innovative CMS on a conceptional level. Selected aspects of the presented architecture concerning content syndication as well as import and export were developed by the author and their realisation is depicted in the practical section. The development took place on basis of the open source project OpenCms, which proved due to the detailed evaluation as particularly favourable for the development of a comprehensive CMS.

5 Ich versichere hiermit, diese Arbeit selbständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfsmittel bedient zu haben. I hereby certify that the work presented in this thesis is my own and that work performed by others is appropriately cited.

6 Danksagung An dieser Stelle möchte ich mich bei all jenen bedanken, die mir beim Erstellen dieser Arbeit mit Rat und Tat zur Seite standen. Dies waren vor allem die Mitarbeiter des IICM um Professor Hermann Maurer, insbesondere mein Betreuer Dr. Christian Gütl, welcher mir stets durch gewissenhaftes Korrekturlesen und mit zahlreichen Anregungen beim Erstellen dieser Diplomarbeit behilflich war. Ein besonderes Anliegen ist es mir, mich auch bei meinen Eltern, Hartmann und Marianne Glantschnig zu bedanken, die mir meine Ausbildung ermöglicht und mich beim Erreichen meiner Ziele immer unterstützt haben. Ich danke aber auch meinen beiden Geschwistern Elisabeth und Georg, welche mir im Laufe meines Studiums immer mit Rat zur Seite standen und mich auch bei der Korrektur dieser Diplomarbeit unterstützt haben. Ein herzliches Dankeschön auch an meine Freundin Eva für die liebevolle Unterstützung und die vielen Aufmunterungen während meines Studiums. Peter Glantschnig Graz, Jänner 2004

7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Motivation und Ausgangssituation Strukturierung der Arbeit... 2 TEIL I Untersuchungsbereich 2 Grundkonzepte Bedarf an Content Management Informationsüberladene Welt Entwicklung des Publikationsprozesses Begriffsbestimmung Content Content Management Content Management Systeme Charakteristische Aspekte von Content Management Systemen Anatomie des Content Content Life Cycle Ziele von Content Management Systemen Grenzen von Content Management Systemen Schlussbemerkung Funktionen von Content Management Systemen Allgemeines Kernfunktionen Content Organisation Erzeugung Publikation Content Kontrolle Information Retrieval Collaboration Integration Administration Internationalisierung... 43

8 3.3 Anforderungsprofil Kernfunktionen Schlussbemerkung Zweckmäßige Erweiterungen von Content Management Systemen Unterstützende Funktionen Extensible Markup Language Barrierefreier Informationszugang Funktionale Erweiterungen Digital Right Management Portal-Funktionalität Digital Asset Management Anforderungsprofil Schlussbemerkung Java 2 Platform Enterprise Edition Grundlagen Allgemeines Mehrschichtige Architektur Container und Komponenten Rollen und deren Aufgabenverteilung Web Services Relevante Technologien Schlussbemerkung Implementierungen von Content Management Systemen Kommerzielle CMS Lösungen VIP Enterprise Vignette V DB2 Content Manager FileNet P Zusammenfassung Open Source CMS Lösungen OpenCms Jahia Ion Red Hat CMS Zusammenfassung Funktionsumfang Schlussbemerkung... 98

9 TEIL II Gestaltungsbereich 7 Gestaltungsmodell Allgemeines Funktionaler Umfang Basisarchitektur Architektur Layer Abstraktion Daten Funktionalität Front-End Gesamtarchitektur Praxisorientierte Anwendung Schlussbemerkung Implementierung ausgewählter Aspekte eines innovativen Content Management Systems OpenCms im Kontext des Gestaltungsmodells Allgemeines Gegenüberstellung mit der Architektur eines innovativen CMS Content Syndication und Providing Integration von externem Content Bereitstellen von strukturiertem Content Import und Export im Kontext von XML Schlussbemerkung Zusammenfassung und Ausblick Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Literaturverzeichnis

10 1 Einleitung 1.1 Motivation und Ausgangssituation Content Management ist ein modernes Schlagwort der heutigen Zeit, zugleich ist es jedoch nur ein weiterer Begriff, um ein uraltes Thema zu umschreiben. Unsere Kultur und Gesellschaft basiert auf der Übermittlung von Erfahrung und Wissen. Dies begann bereits vor tausenden von Jahren mit der mündlichen Überlieferung von Informationen. Mit der Erfindung von Symbolen und Zeichen wurde es möglich, Informationen aufzuzeichnen und dies führte in weiterer Folge zu Dokumenten. Das Dokument ermöglichte es nicht nur sich leichter an Informationen zu erinnern, sondern erlaubte es, aufgezeichnete Informationen auch an Dritte weiterzugeben, womit die Informationsübermittlung nicht mehr an die direkte mündliche Kommunikation gekoppelt war. Doch mit dem Aufkommen zahlreicher Dokumente entstand zugleich das Bedürfnis, Dokumente systematisch zu verwalten. Auch wenn es sich bei frühen Ordnungssystematiken vor 5000 Jahren um Tontafelarchive mit Keilschriftdokumenten gehandelt hat, so hat sich die Notwendigkeit der systematischen Aufbewahrung von Dokumenten bis heute nicht geändert. Die rasante technologische Entwicklung der letzten Jahre und der damit verbundene Übergang physisch greifbarere Dokumente in eine virtuelle elektronische Welt hat zwar die Möglichkeiten der Verwaltung drastisch verändert, aber der Grundgedanke ist im Wesentlichen derselbe geblieben. [Kampffmeyer 2003b] Bis vor wenigen Jahren wurde für die angesprochene Problematik in erster Linie der Begriff Dokumenten Management verwendet, um die Technologien und Produkte zu umschreiben, welche eine systematische Verwaltung von Dokumenten ermöglichen sollen. In der jüngsten Zeit spricht man jedoch zunehmend von Content anstatt von Dokument und dementsprechend von Content Management anstatt von Dokumenten Management. Das Aufkommen des Begriffes Content Management geht einher mit der Entstehung einer Vielzahl an weiteren Begriffen, welche alle in einem gewissen Bezug zu Content Management stehen. Beispielhaft seien die Begriffe Web Content Management (WCM), Enterprise Content Management (ECM), Digital Asset Management (DAM) oder Digital Right Management (DRM) genannt. Es ist ein wesentliches Ziel der vorliegenden Arbeit, die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen

11 Einleitung 2 dieser zuletzt genannten Begriffe und ihre Funktion bzw. Notwendigkeit im Kontext von Content Management aufzuzeigen. Hinter dem Content-Begriff verbirgt sich jedoch weit mehr als nur eine Namensänderung, auch wenn aus marktstrategischen Überlegungen viele Hersteller den Begriff falsch verwenden. Durch die Einführung des Content-Begriffes geht in erster Linie der geschlossene Charakter von Dokumenten verloren. Content wird nicht mehr mit einer bestimmten Darstellung bzw. Präsentation assoziiert, sondern passt sich idealerweise den spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Publikationskanäle an ohne dabei redundante Informationen zu speichern. Dazu notwendige Aspekte, wie die getrennte Erfassung von Struktur, Inhalt und Darstellung sowie die unter anderem in diesem Zusammenhang oft genannte Extensible Markup Language (XML), sind weitere Schwerpunkte in der vorliegenden Arbeit. In der gleichen Weise, wie die rasante technologische Entwicklung der letzten Jahre neue Wege für eine effiziente Verwaltung von Informationen ermöglicht hat, haben sich auch die Möglichkeiten der Informationserstellungen bzw. der Informationsverbreitung noch mehr vereinfacht und damit die Informationsflut der heutigen Zeit ausgelöst. Es ist daher wichtiger denn je, sinnvolle Wege der Informationstechnologie zu identifizieren, um die riesigen Informationsmengen für den Menschen noch überschaubar zu machen. Darüber hinaus stellen Informationen bzw. das damit verbundene Wissen einen wesentlichen Produktionsfaktor im heutigen Wirtschaftsleben dar, welcher zumindest den gleichen Stellenwert wie die klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital einnimmt. [Rollett 2000] Wege und Möglichkeiten eines effizienten Umgangs mit sämtlichen Informationen in einer Unternehmung sind daher in der heutigen Informationsgesellschaft ein wettbewerbsentscheidender Faktor. Content Management Systeme sollen für die aufgezeigte Problematik eine Lösung bieten, indem sie in einem ganzheitlichen Ansatz die Erfassung, Verwaltung und Publikation sämtlicher relevanter Informationen in einem kohärenten System ermöglichen. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt dabei in erster Linie auf dem Identifizieren sämtlicher Funktionen eines Content Management Systems, um den heutigen Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht zu werden und nicht auf dem Aufzeigen notwendiger Prozesse für ein effizientes Umgehen mit der Ressource Information bzw. Wissen. Letzteres ist unter anderem der Schwerpunkt von Wissensmanagement. 1.2 Strukturierung der Arbeit Die vorliegende Arbeit unterteilt sich in zwei Bereiche, den Untersuchungsbereich sowie den Gestaltungsbereich. Im Untersuchungsbereich werden aufbauend auf einer Darstellung der Grundkonzepte von Content Management Systemen (CMS), sämtliche notwendige bzw. mögliche Funktionen eines CMS erörtert. Des Weiteren wird eine interessante Auswahl an bereits existierenden Implementierungen von Content Manage-

12 Einleitung 3 ment Systemen aus dem kommerziellen sowie Open Source 1 Bereich dargestellt. Um die große Auswahl an möglichen Implementierungen etwas einzugrenzen, wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit hinsichtlich der Programmierumgebung eine Einschränkung auf die Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) vorgenommen. Aus diesem Grund werden kurz die wesentlichen Konzepte von J2EE sowie deren Eignung für eine Implementierung eines CMS ebenfalls im Untersuchungsbereich behandelt. Im Gestaltungsbereich wird aufgrund der Erkenntnisse aus dem Untersuchungsbereich auf konzeptioneller Ebene eine mögliche Architektur eines innovativen CMS modelliert, welche sämtliche im Untersuchungsbereich identifizierte Funktionen vereint. Interessante Aspekte der aufgezeigten Architektur wurden vom Autor der vorliegenden Arbeit implementiert und werden ebenfalls im Gestaltungsbereich präsentiert. In Kapitel 2 wird die theoretische Grundlage geschaffen, um eine sinnvolle Diskussion der Funktionen eines Content Management Systems zu ermöglichen. Am Beispiel aktueller Problemfelder wird die Notwendigkeit für den Einsatz von Content Management Systemen dargestellt. Des Weiteren werden der Begriff Content Management System sowie damit im Zusammenhang stehende Begriffe einer ausführlichen Diskussion unterzogen. Abschließend werden charakteristische Aspekte aufgezeigt, welche für sämtliche Content Management Systeme gleichermaßen zutreffen. Kapitel 3 beschreibt die Kernfunktionen eines Content Management Systems, welche der Autor der vorliegenden Arbeit für einen effektiven Einsatz eines CMS als notwendig erachtet. Zu diesem Zweck wird zunächst eine Systematik identifiziert, um sämtliche notwendige Funktionen eines CMS durch aussagekräftige Überbegriffe zu erfassen und zugleich die Grundlage für eine strukturierte Diskussion der Kernfunktion zu schaffen. Sämtliche identifizierten Anforderungen werden im Anschluss in einem Anforderungsprofil, zur übersichtlichen Weiterverwendung in den nachfolgenden Kapiteln, zusammengefasst. Die Darstellungen aus dem vorherigen Abschnitt werden in Kapitel 4 fortgeführt, indem neben den notwendigen Kernfunktionen noch weitere Aspekte erläutert werden, welche zweckmäßige funktionale Erweiterungen für ein CMS darstellen bzw. eine effiziente Implementierung geforderter Funktionen unterstützen. Aus diesem Grund werden zum einen die XML Technologie sowie Aspekte eines barrierefreien Informationszugangs erläutert, deren Berücksichtigung die Effizienz bzw. Qualität des CMS deutlich verbessern kann. Zum anderen werden Funktionen erörtert, welche aufgrund ihrer Komplexität bereits eigenständige Disziplinen der Informationstechnologie darstellen, deren Integration in das CMS jedoch eine sinnvolle funktionale Erweiterung des CMS aufzeigt. Hierzu zählen unter anderem das Digital Right Management, das Digital Asset 1 Unter Open Source werden Implementierungen verstanden, deren Programm-Code im Gegensatz zu den meisten kommerziellen Produkten offen vorliegt. Open Source Produkte entstehen zumeist in einer öffentlichen Zusammenarbeit und können ohne Lizenzgebühren benutzt werden. T[Open Source 2003]

13 Einleitung 4 Management sowie die Portale. Im Anschluss werden, wie im vorherigen Kapitel, die identifizierten Anforderungen in einem Anforderungsprofil zusammengefasst. Die in Kapitel 3 und 4 erstellten Anforderungsprofile werden im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit dazu verwendet, existierende Implementierungen von Content Management Systemen hinsichtlich der Erfüllung der identifizierten Funktionen zu evaluieren. Wie bereits erwähnt wurde, wird in der vorliegenden Arbeit der Schwerpunkt bei der Implementierung eines CMS auf die Programmierumgebung Java 2 Platform, Enterprise Edition gelegt. Aus diesem Grund werden in Kapitel 5 die wesentlichen Konzepte und Technologien von J2EE erläutert und deren Eignung zur Realisierung eines CMS ebenfalls anhand der zuvor identifizierten Anforderungsprofile evaluiert. Die Darstellungen in Kapitel 5 sind bewusst sehr einfach gehalten, da eine detaillierte Darstellung von J2EE den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen würde. Es sollen aber auf konzeptioneller Ebene die Vorzüge von J2EE aufgezeigt werden. In Kapitel 6 wird ein Überblick über Implementierungen von Content Management Systemen, einerseits im kommerziellen und andererseits im Open Source Bereich, gegeben. Sämtliche erörterten Systeme basieren dabei auf der Programmierumgebung J2EE. Die Darstellungen einer Auswahl an konkreten CMS Lösungen soll aufzeigen, welchen Funktionsumfang existierende Systeme bieten und inwiefern die bisher in der vorliegenden Arbeit identifizierten Anforderungen eines Content Management Systems Berücksichtigung finden. Zu diesem Zweck werden sämtliche erörterten Systeme zum Abschluss des Kapitels den in Kapitel 3 und 4 erstellten Anforderungsprofilen gegenübergestellt, um die Systeme auf die Erfüllung bzw. Nichterfüllung der diversen Funktionen zu evaluieren. Aufgrund der in den bisherigen Kapiteln des Untersuchungsbereiches gewonnenen Erkenntnissen soll in Kapitel 7 die Architektur eines innovativen Content Management Systems modelliert werden, welche sämtliche, in den vorhergehenden Kapiteln erörterten Aspekte bzw. Funktionen eines CMS systematisch in die aufgezeigte Architektur integriert. Im ersten Schritt wird eine vereinfachte Basisarchitektur modelliert, wodurch verschiedene Layer identifiziert werden, welche als Grundlage der weiteren Diskussionen in diesem Kapitel dienen sollen. Sämtliche Darstellungen werden zum Abschluss des Kapitels in einer Gesamtarchitektur zusammengeführt. Die im vorherigen Kapitel modellierte Architektur eines innovativen CMS soll die Idealvorstellung eines CMS aufzeigen, deren vollständige Implementierung jedoch ein äußerst komplexes und umfangreiches Projekt darstellen würde. Es wurde daher vom Autor der vorliegenden Arbeit nur eine interessante Auswahl an Funktionen der identifizierten Architektur des innovativen CMS implementiert. In diesem Zusammenhang hat es sich angeboten, das Open Source System OpenCms als Ausgangsbasis für die Implementierungen zu nutzen. OpenCms ist aufgrund einer bereits mehrjährigen Entwicklung und einer sehr aktiven Community ein durchaus professionelles Open Source Projekt und zeigt in den Grundzügen eine gute Übereinstimmung mit der in Kapitel 7 aufgezeigten Architektur. Diese Übereinstimmung sowie die vom Autor der

14 Einleitung 5 vorliegenden Arbeit erstellten Funktionalitäten werden in Kapitel 8 ausführlich dargestellt. Schlussendlich werden in Kapitel 9 die wesentlichen Aspekte der vorliegenden Arbeit nochmals zusammengefasst und ein Ausblick auf mögliche weitere Entwicklungen gegeben.

15 TEIL I Untersuchungsbereich

16 2 Grundkonzepte Mit diesem Kapitel soll die Grundlage geschaffen werden, um in den folgenden Kapiteln eine sinnvolle Diskussion über die Funktionalitäten von Content Management Systemen zu ermöglichen und in weiterer Folge die Entwicklungsumgebung Java 2 Platform, Enterprise Edition im Hinblick auf ihre Eignung zur Implementierung eines Content Management Systems zu untersuchen. Zu diesem Zweck wird in diesem Kapitel zunächst die Notwendigkeit für den Einsatz von Content Management Systemen am Beispiel aktueller Problemfelder dargestellt. Im Anschluss wird eine ausführliche Diskussion zur Begriffsbestimmung sowie Abgrenzung rund um den Begriff Content Management System aufgezeigt. Den Abschluss des Kapitels bildet eine detaillierte Betrachtung relevanter Aspekte von Content Management Systemen. 2.1 Bedarf an Content Management Ziel dieses Abschnittes ist es, auf Entwicklungen einzugehen, aus denen sich der Handlungsbedarf für Content Management identifizieren lässt. Zu diesem Zweck werden die Veränderungen der Publiziermechanismen im Zeitalter der Informationstechnologie sowie die sich daraus ergebenden Auswirkungen der Informationsflut in der heutigen Zeit dargestellt Informationsüberladene Welt Unzählige Zahlen und Fakten, welche die Informationsflut der heutigen Welt dokumentieren und die damit einhergehende Informationsüberladenheit belegen, sind in der Literatur verschiedenster Wissenschaftsdisziplinen zu finden. Davon soll in diesem Abschnitt eine Auswahl an interessanten Aspekten erörtert werden. Grundsätzlich wird unter Informationsüberladenheit das Unvermögen verstanden, aus einer immensen Menge an Informationen das benötigte Wissen zu extrahieren. Konkret kann dies bei einer Person auftreten, wenn sie [Nelson 2001]: sich von der aufzunehmenden Informationsmenge überwältigt fühlt. nicht weiß, wo man die Information findet. nicht weiß, ob eine bestimmte Information existiert.

17 Grundkonzepte 8 die vorhandene Information nicht versteht. Die Autoren McGovern et al. erläutern in ihrer Arbeit folgende Beispiele, um auf den rasanten Anstiege der Informationsmengen hinzuweisen [McGovern et al. 2001]: Jede Ausgabe der New York Times beinhaltet mehr Information als ein Mensch im 17. Jahrhundert in seinem gesamten Leben gelesen hätte. In den letzten 30 Jahren wurden mehr Informationen produziert als in den letzten 5000 Jahren. Die Menge an niedergeschriebenem wissenschaftlichem Wissen verdoppelt sich im Allgemeinen alle 15 bis 20 Jahre. Über 1000 Bücher werden täglich auf der ganzen Welt publiziert. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist das Ergebnis einer Studie der University of California, Berkeley, welches besagt, dass nur Prozent der jährlich publizierten Inhalte auf Papier gedruckt werden. Dieses Ergebnis lässt die Schlussfolgerung zu, dass für jede gedruckte Zeile Zeilen am Computer publiziert werden, was in Anbetracht der bereits großen Mengen an Büchern und Zeitschriften auf die noch größere kaum mehr erfassbare Menge an digitalen Informationen schließen lässt. [McGovern et al. 2001] Der rasante Anstieg an Informationen geht einher mit fast grenzenlosen Möglichkeiten der Verbreitung digitaler Daten einerseits können digitale Daten beliebig oft vervielfältig werden, andererseits ermöglicht die schnell steigende Verbreitung des Internets, jeden Menschen direkt für Informationen empfänglich zu machen. Der Autor Gütl erläutert in seiner Arbeit die Entwicklung des Internets und weist auf ein annähernd exponentielles Wachstum des Internet hin, was beispielsweise anhand der weltweiten Entwicklung von Hosts belegt werden kann. Aussagekräftig ist die Erkenntnis, dass das Internet innerhalb dieses Jahrhunderts von nahezu allen Menschen das sind einige Milliarden genutzt werden wird. [Gütl 2002] In der Arbeit von Lesk finden sich interessante Aspekte, wie man die gesamten in der Welt vorhandenen Informationen in Bezug auf das Speichervermögen elektronischer Speichermedien abbilden kann. Zu diesem Zweck trifft der Autor die Annahme, man digitalisiert alles was in unserer Welt an Information anfällt Bücher, Bilder, Filme, TV Sendungen oder Telefongespräche. Man würde dadurch auf tausende von Petabytes 1 an Daten kommen. Betrachtet man allerdings die Verkaufszahlen von elektronischen Speichermedien, multipliziert diese mit der entsprechenden Speicherkapazität und schließt daraus auf das theoretisch vorhandene weltweite Speichervolumen, so kommt Lesk zur Feststellung, dass ab dem Jahr 2000 die oben beschriebene Datenmenge auf Computern abgelegt werden könnte. [Lesk 1997] 1 1 Gigabyte (GByte) = Megabytes = 10 9 Bytes 1 Terabyte (TByte) = Gigabytes 1 Petabyte (PByte) = Terabytes

18 Grundkonzepte 9 Die theoretische Schlussfolgerung daraus ist, dass es somit heutzutage möglich ist, sämtliche Informationen zu speichern keine Information müsste mehr verworfen werden. Lesk stellt auch einen interessanten Bezug zwischen dem Gehirn als menschlichen Speicher und elektronischen Speichermedien her. Ausgehend von Erkenntnissen nach Tom Landauer kann das menschliche Gehirn eine Informationsmenge von 200 Megabytes aufnehmen. Bei einer Weltbevölkerung von 6 Milliarden Menschen erhält man als Speichervermögen aller menschlichen Gedächtnisse Petabytes, eine Größendimension, die es theoretisch möglich macht, das gesamte menschliche Wissen digital zu speichern. [Lesk 1997] Der enorme Anstieg an Informationen, die fast unbegrenzten Möglichkeiten, sämtliche Informationen zu speichern und die Möglichkeiten der rasanten Informationsverbreitung mittels des Internets haben sich in einer Informationsflut niedergeschlagen. In der Arbeit des Autors Krcmar wird darauf hingewiesen, dass der Mensch in etwa nur 300 Worte pro Minute lesend verarbeiten kann und der sich daraus ergebende Engpass der menschlichen Informationsverarbeitungskapazität riesige Informationsberge nur schwer bezwingbar macht [Krcmar 2000]. Der Autor der vorliegenden Arbeit stimmt daher mit Krcmar überein, dass es die zentrale Aufgabe der Informationstechnologie ist, riesige Informationsmengen für den Menschen zugänglich zu machen Entwicklung des Publikationsprozesses Unter Publizieren wird im Allgemeinen das Erfassen und Recherchieren von Informationen durch Redakteure, die professionelle grafische Aufbereitung der Informationen durch Layouter und danach der Druck auf Papier in Form eines Buches verstanden. Diesem Schema entsprechende Vorgehensweisen kann man als klassisches oder traditionelles Publizieren bezeichnen, jedoch zeichnen sich in diesem Umfeld drastische Veränderung ab, welche einerseits durch den Innovationsdruck neuer Technologien, andererseits durch die im obigen Abschnitt beschriebene Informationsflut hervorgerufen werden. Typisch für das traditionelle Publizieren ist, dass der gesamte Prozess auf das Endprodukt hin optimiert wird, welches ausschließlich für den Menschen bestimmt ist. Dementsprechend steht die Gestaltung und grafische Aufbereitung der Publikation an erster Stelle, was zumeist auf Kosten von strukturellen oder inhaltlichen Auszeichnungen geht. Die Folge ist ein Endprodukt, welches zwar für den Menschen einen professionellen Eindruck macht, aber in keiner Weise maschinell erfassbar oder weiterverarbeitbar ist. [Rothfuss et al. 2001] Das neue, moderne Publizieren muss mit zahlreichen neuen Anforderungen umgehen. Publizieren wird nicht mehr einzig und alleine mit dem Druck auf Papier assoziiert, vielmehr müssen nun eine breite Palette von Zielmedien bedient werden, wie das Internet oder CD-ROM. Bisher galten Verlage oder Werbeagenturen als typische Akteure des Publizierens, nun kommen beispielsweise Unternehmen hinzu, die große Mengen an Informationen publizieren, sei es für ihre Kunden, Partner oder Mitarbeiter. Viele Informationen, welche besonders im Internet publiziert werden, sind nicht mehr

19 Grundkonzepte 10 von Hand gestaltet, sondern werden dynamisch aus Datenbankinhalten generiert und automatisiert aufbereitet. Die automatisierte Gestaltung von Inhalten sowie das Publizieren für unterschiedliche Medien machen es notwendig, Inhalte strukturiert zu erfassen und die Generierung von Halbfertigprodukten zu erlauben, welche an verschiedene Umgebungen angepasst werden können. [Rothfuss et al. 2001] Schlussendlich muss das Publikationsergebnis gar nicht mehr zumindest nicht ausschließlich für den menschlichen Gebrauch bestimmt sein, sondern kann Teil einer maschinellen Verarbeitung sein. Beispielhaft seien an dieser Stelle die Visionen des Semantic Web genannt, die Weiterentwicklung des heutigen Web, wobei allerdings sämtliche Inhalte mit Strukturelementen versehen werden, die auch für den Computer in einen semantischen Zusammenhang gebracht werden können und damit ein besseres Zusammenarbeiten von Computer und Menschen ermöglichen. [Berners-Lee 2001] Die Autoren McGovern et al. beschreiben modernes Publizieren als die Bereitstellung der richtigen Inhalte, für die richtige Person, zum richtigen Zeitpunkt [McGovern et al. 2001]. Die Autoren weisen damit auf den wirtschaftlichen Faktor des Publizierens im Blickwinkel der Informationsflut hin. Um Informationen möglichst gut kommerziell nutzen zu können, ist es bei einem Überangebot von Informationen entscheidend, möglichst schnell aktuelle Inhalte anbieten zu können und infolgedessen muss der Publikationsprozess entsprechend effizient ablaufen. Ebenfalls im Sinne einer besseren Vermarktung von Inhalten wird es immer mehr von Bedeutung, die Publikationsergebnisse speziell auf die zu erreichenden Zielgruppen inhaltlich abzustimmen, um so bereits im Vorhinein für potentielle Kunden eine Selektion der relevanten Informationen vorzunehmen und damit dem Gefühl der Informationsüberladenheit entgegenzuwirken. [McGovern et al. 2001] Diese Vorteile für den Kunden wirken natürlich auch auf die Reputation des Informationsanbieters und stärken die Beziehung zwischen Kunden und Anbietern. Damit unterstützt ein moderner Publikationsprozess ein effektives Customer Relationship Management (CRM), welches in Zeiten zunehmender Markttransparenz, enger werdender Märkte und abnehmender Kundenloyalität immer mehr an Bedeutung gewinnt. Zugleich impliziert aber diese Notwendigkeit für CRM die Adaption des Publikationsprozesses an die Anforderungen der heutigen Zeit. [Scholz 2003] Die in diesem Abschnitt beschriebene Entwicklung des Publizierens und der damit verbundenen Anforderungen im Umfeld einer informationsüberladenen Welt verlangen nach einer praktischen Lösung. Die im nachfolgenden Teil der vorliegenden Arbeit dargestellten Content Management Systeme verdeutlichen einen möglichen Lösungsansatz der Informationstechnologie, um auf die erörterten Anforderungen zu reagieren. 2.2 Begriffsbestimmung Um sich dem Thema Content Management Systeme zu nähern, werden in diesem Abschnitt die im Zusammenhang stehenden Begriffe erörtert. In einer hierarchischen

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