Fachpraktikum an der ETH-Bibliothek Zürich im Bereich der Spezialsammlung Alte Drucke vom

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1 Markus Joachim Fachpraktikum an der ETH-Bibliothek Zürich im Bereich der Spezialsammlung Alte Drucke vom Im Oktober 2006 begann ich mein Referendariat für den höheren Dienst im wissenschaftlichen Bibliothekswesen an der Universitätsbibliothek Braunschweig. Nach meinem Studium der Architektur arbeitete ich sechs Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Dortmund und der ETH Zürich in den Bereichen Denkmalpflege und Bauforschung. Parallel wurde ich mit der Koordination der informationstechnischen Belange der Lehrstühle betraut. An der ETH wusste ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Projektes, bei dem es um Baukonstruktionsliteratur des 18. und 19. Jahrhunderts ging, schnell den hervorragenden Service der Bibliothek zu schätzen. Der weitaus überwiegende Teil der benötigten Literatur fand sich in den hauseigenen Beständen. Und was nicht in den Magazinen lagerte, wurde sofort durch hochqualifizierte Bibliothekarinnen und Bibliothekare ermittelt und angefordert. Gut erinnere ich mich an eine Situation, als ich auf der Suche nach einem ausgefallenen Buch über die Entwicklung von Vervielfältigungstechniken von Planmaterial das entsprechende Online-Formular für die Fernleihe von im NEBIS-Katalog nicht online bestellbaren Medien ausgefüllt hatte. Eine Viertelstunde später meldete sich am Telefon eine freundliche Stimme und besprach mit mir die verschiedenen Möglichkeiten der Bestellung, die sie recherchiert hatte. In der Verbindung von wissenschaftlicher Projektarbeit und der Aufgabe als Schnittstelle zu Informatikern und IT-Diensten, erwachte mein Interesse an der informationstechnischen Verarbeitung und Erschließung insbesondere von Bild- und Planmaterial. Das Feld der Bilddatenbanken boomt. Verschiedenste Bilddatenbanken für Presse- und Bildagenturen und kommerzielle Content-Management-Systeme für die Erfassung und Bereitstellung von Firmendaten sind schon seit längerer Zeit in Gebrauch. Im Wissenschaftsbereich kommen die Lösungsansätze häufig aus dem Bereich der Museen und der Bildwissenschaften und werden in Kooperationen mit anderen Instituten und Forschungseinrichtungen oder auch Firmen entwickelt. Inzwischen geht die Entwicklung immer stärker in Richtung integrierter Systeme, welche die unterschiedlichsten Arten von Information speichern und zugänglich machen können. So vielfältig und spannend diese Entwicklung ist, so unübersichtlich ist das derzeitige Angebot an kommerziellen oder auch Open-Source-Produkten und Lösungsansätzen. Hinzu kommt, dass Produkte dieser Art bei sinkender Nachfrage oder Veränderungen bei den Entwicklern schnell wieder vom Markt verschwinden können. So kam ich zu dem Schluss, dass es für mich sinnvoller ist, eines oder mehrere dieser Systeme auszuprobieren, um einen tieferen Einblick in die Materie zu bekommen und mehr über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technik zu erfahren, als weiter zu recherchieren und theoretisches Wissen anzuhäufen. Mein besonderes Interesse gilt hierbei der Erschließung der Daten. Benutzer von Bibliotheken haben oft keinen Zugang auf Bestände von nicht-textuellen Dokumenten. Schwieriger noch als eine Einarbeitung von Bildmaterial ist die Integration von neuen medialen Formaten und 3D-Daten, insbesondere CAD-Daten. Beim Aufbau einer universitätsweiten benutzerorientierten multimedialen Datenbankplattform, gibt es an der Technischen Universität Braunschweig noch keine zentrale Lösung. Die Architekturfakultät startete vor Jahren zusammen mit dem damaligen Rechenzentrum, jetzt Gauss-IT-Zentrum, ein Projekt, das jedoch nie in Betrieb genommen wurde. Inzwischen bietet das Gauss-IT-Zentrum eine Mediendatenbank für Angehörige der

2 Universität an, was einen großen Schritt voran bedeutet, jedoch von der Benutzerfreundlichkeit her sicherlich noch Verbesserungsmöglichkeiten bietet und deren heterogene Inhalte nur oberflächlich erschlossen sind. Daneben steht die Digitale Bibliothek der Universitätsbibliothek, deren Inhalte professionell erschlossen und über den Katalog auffindbar sind. Hier wird jedoch noch kein universitätsweiter Service angeboten, der es z. B. Instituten ermöglichen würde, große Mengen von Bilddaten mit einer differenzierten Regelung der Zugriffsrechte ins Netz zu stellen. Mein Anliegen war es nun, im Rahmen eines Praktikums, ein funktionierendes Bilddatenbanksystem kennenzulernen, das einen hohen Standard bei der Erschließung der Daten sicherstellt und das als offene Plattform nicht nur für die Bibliothek selbst, sondern auch universitätsweit einen entsprechendes Angebot an alle angeschlossenen Institutionen mit einer ausgereiften Rechteverwaltung vorsieht. Als ehemaliger IT-Koordinator eines Institutes der ETH hatte ich während dieser Zeit einen kurzen Einblick in die Bilddatenbank E-Pics der ETH Zürich nehmen können. Das weckte schon damals mein Interesse an diesem Projekt. Insofern lag es für mich nahe, unter heutigem Blickwinkel einen tieferen Einblick in dieses System zu gewinnen, dass sich in der Zwischenzeit beachtlich weiterentwickelt hatte. Tatsächlich bekam ich eine Zusage für ein sechswöchiges Praktikum mit einem Schwerpunkt im Bereich der Spezialsammlungen in der Abteilung Alte Drucke, die parallel mit anderen Bereichen dabei ist, Teile ihrer Bestände in die Bilddatenbank E-Pics einzuarbeiten. Dabei wurde meinem Wunsch entsprochen, über eine längere Zeit aktiv an einem Projekt mitzuarbeiten, um damit einen tieferen Einblick in das System zu bekommen. Neben der Projektarbeit sah mein Zeitplan noch weitere Stationen vor, wodurch ich die Gelegenheit hatte, die ETH-Bibliothek in ihrer Gesamtheit kennenzulernen. Wie die Kollegin Dagmar Schobert in ihrem Bericht über ihr Fachpraktikum an der ETH- Bibliothek im Jahre 2004 schreibt, war auch bei mir alles schon im Vorfeld bestens organisiert worden. Zusätzlich bekam ich die Gelegenheit, vor und während des Praktikums Wünsche über zusätzliche Interessen und Stationen zu äußern. Nachdem ich Herrn Prof. Dr. Brandes, den Direktor meiner Ausbildungsbibliothek in Braunschweig, dem ich sehr dankbar bin, dass er während des Referendariats ein Praktikum in solcher Länge genehmigt hat, und meine Ausbildungsbehörde für die Idee einer Projektmitarbeit an der ETH-Bibliothek gewinnen konnte und mir Dank der Unterstützung von BI International die Finanzierung eines solchen Schweizaufenthaltes erleichtert wurde, trat ich am 7. Mai 2007 mein Praktikum an der ETH Bibliothek an. Die Bibliothek der über 150 Jahre bestehenden ETH Zürich ist inzwischen zur größten Informationseinrichtung der Schweiz geworden und nimmt darüber hinaus die Aufgaben eines nationalen Zentrums für naturwissenschaftliche und technische Information wahr. Die Abteilung Spezialsammlungen der ETH-Bibliothek Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Personalabteilung bekam ich eine ausführliche Führung durch das Haus und eine Einführung in NEBIS, das Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz. Am Nachmittag folgte eine Einführung in das Bilddatenbankprojekt der Abteilung Alte Drucke im Rahmen des Projektes E-Pics. Diese Abteilung gehört wie die Abteilungen Archive & Nachlässe und Bilder & Karten zum Bereich der Spezialsammlungen der ETH-Bibliothek. Die Sammlung Alte Drucke umfasst seltene und wertvolle Bücher, Zeitschriften und Tafelwerke zur Entwicklung von Mathematik, Technik, Architektur und Naturwissenschaften seit den Anfängen des Buchdrucks bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

3 Der Bereich Archive und Nachlässe ist eine Einrichtung für die Sicherung, Erschließung und Vermittlung sämtlicher Unterlagen von bleibendem Wert der ETH Zürich und des ETH Rates. Sie umfasst u. a. auch Sammlungen von Privatnachlässen und Autographen. Die Sammlung Bilder und Karten umfasst das Bildarchiv mit der Sammlung der fotographischen und audio-visuellen Dokumente der ETH-Bibliothek und die Kartensammlung mit rund Karten, 2500 Atlanten, 100 Büchern und über 300 CD- ROM. Die Spezialsammlungen verfügen über einen eigenen Lesesaal, in dem die Medien den Benutzern unter Aufsicht zur Verfügung stehen. Ein neues und für einen Architekten sehr bemerkenswertes Projekt der Spezialsammlungen ist das Baugedächtnis Schweiz Online. Unter diesem Titel bzw. unter "Mémoire du bâti en Suisse online" stehen die kompletten Zeitschriften "Tec21" und "Tracés" sowie deren Vorgängertitel seit 1874 im Internet. Sämtliche Jahrgänge liegen als Faksimile mit hoher Bildqualität und Volltextsuche in Form von pdf-dateien vor und sind durch eine übersichtliche Navigation einfach zugänglich. Digitalisiert sind nicht nur die redaktionellen Teile sondern auch die Inserate, die oft wichtige historische Informationen enthalten. Der Umfang des Online- Angebotes beträgt insgesamt rund Seiten. Das Baugedächtnis Schweiz Online wurde durch die Zusammenarbeit von ETH-Bibliothek Zürich, Verlags-AG der akademischen technischen Vereine, Schweizerischem Ingenieurund Architektenverein und Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken ermöglicht. Das Baugedächtnis Schweiz Online ist eine unschätzbare Quelle zur Baugeschichte der Schweiz. Es ist seit Januar 2007 online geschaltet. Von Anfang an stand mir genauso wie jedem festen Mitarbeiter ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung. Nachdem sich für die Arbeit an der Bilddatenbank der vorhandene Rechner als zu langsam herausstellte, wurde sofort für schnelleren Ersatz gesorgt. Neben der Einführung in das E-Pics-System unter verschiedenen Aspekten, die mir durch einen Projektkollegen, einen IT-Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des Bildarchivs gewährt wurden und einer Präsentation der gesamten Abteilung Spezialsammlungen, war ein Highlight die Präsentation der Sammlung Alte Drucke mit einer Führung durch die Buchschätze im Tiefmagazin des Hauptgebäudes der ETH. Daran schlossen sich Einblicke in die Katalogisierung alter Drucke und die antiquarische Erwerbung an. Das Projekt E-Pics Die ETH entwickelt ihr Profil im Bereich E-Learning ständig weiter. Der wichtigste Baustein ist der entstehende virtuelle Campus. Die Initiative ETH World zur Förderung von Projekten, die der Verwirklichung dieses Zieles dienen sollten wurde 2005 abgeschlossen. Die ETH-Bibliothek war dabei mit drei Projekten vertreten: der E-Collection, dem Projekt mylibrary, welches inzwischen in die Plattform myeth integriert wurde und E-Pics. In einer Vorbereitung wurden die Bildbestände der ETH-Bibliothek zu Beginn des Jahres 2001 in die neu geschaffene Sammlung Bildarchiv überführt. Dieser Bereich ist neben den Sammlungsaufgaben auch zuständig für die Digitalisierung und Erschließung von Bildbeständen in einer Bilddatenbank. Auf Basis einer online verfügbaren Digital Asset Management Plattform soll sich die ETH- Bibliothek auch als kompetente Anlaufstelle für Bildinformation etablieren. Mit dieser Zielsetzung wurde das Projekt E-Pics beantragt und im September 2001 von der Projektleitung von ETH World bewilligt. Zwei Ziele stehen im Vordergrund: - E-Pics ist das zentrale Portal zur Recherche in Bildbeständen der ETH Zürich; - außerdem bietet es ETH-Angehörigen aus Forschung und Lehre die Möglichkeit, digitale Bilder zu verwalten, die im Rahmen ihrer Tätigkeit an der Hochschule entstanden sind oder die sie in der Lehre einsetzen möchten. In gleicher Weise können Organe, Sammlungen und

4 Archive der ETH Zürich ihre Bilddaten in E-Pics ablegen. Alle Teilnehmer können selbst entscheiden, ob sie Bilder im Internet veröffentlichen und somit einem breiten Publikum zugänglichen machen, oder nur für den Institutsgebrauch nutzen wollen. In aufwändiger Entwicklungsarbeit der IT-Abteilung der ETH-Bibliothek, des Bildarchivs und der Firma Canto auf Basis der Digital Asset Management (DAM) Plattform Cumulus wurde das Projekt vorangetrieben. Bei einem Projekt wie E-Pics zeigt sich meines Erachtens, welch großen Vorteil es für eine Bibliothek mit sich bringt, die benutzerfreundliche computergestützte Angebote entwickeln und bereitstellen will, eine eigene gut organisierte IT-Abteilung aufzubauen. An anderer Stelle habe ich erfahren, wie lähmend die Diskussionen um Kompetenzen und Zuständigkeiten sein können. Und selbst wenn ein gut organisiertes Rechenzentrum existiert, dann bedeutet das meistens nur, dass der Gerätesupport und die Versorgung mit ausreichenden Serverkapazitäten gewährleistet sind. Will man jedoch ein System wie Cumulus implementieren und an die Bedürfnisse der eigenen Bibliothek und der Hochschule anpassen, ist es goldwert, wenn man im eigenen Hause während der Entwicklungs-, der Einführungs- und der Betriebsphase die richtigen Spezialisten sitzen hat, die als gut eingearbeitete Schnittstellen zwischen Bibliothek, Rechenzentrum und Anbieterfirma fungieren. Für die notwendigen Anpassungen während der letzten Probephase der E-Pics Plattform für die Alten Drucke wurde uns ein für das gesamte E-Pics Projekt zuständiger Mitarbeiter der IT-Abteilung zur Seite gestellt. Da er im Verlauf der Zusammenarbeit mit dem Bildarchiv schon reichhaltige Erfahrungen hatte sammeln können, wusste er um alle Probleme, mit denen wir uns konfrontiert sahen und konnte uns ohne Umwege über langwierige Telefonate mit fernen Supporthotlines ohne Umschweife helfen, das Projekt auf die Füße zu stellen und nach unseren Vorstellungen zu modifizieren. Das Projekt E-Pics gliederte sich in mehrere Teilprojekte. Die Teilprojekte Digitalisierung und Erschließung beinhalteten die Festlegung von einheitlichen Richtlinien zur Digitalisierung und Erschließen von Bildern in einer gemeinsamen Datenbank. Man legte die notwendigen Datenfelder für die Katalogisierung der Bildbestände fest und stimmte die Erfassungsregeln auf die technischen Möglichkeiten des Datenbanksystems ab. Ein Meilenstein des Projektes war nach einer schwierigen Phase der Entwicklung einer benutzerfreundlichen Weboberfläche die Phase 2 von E-Pics mit der Installation des Systems im Jahre 2005 und die Vorbereitung des Praxis-Einsatzes zunächst für das Bildarchiv konnte die Projektphase von E-Pics abgeschlossen werden und die Datenbank freigeschaltet werden. Auch hierbei erfolgte die erste Online-Schaltung im Bereich des Bildarchivs. Aufbauend auf diesen Erfahrungen wurde das System weiterentwickelt und auch für den Gebrauch in den Instituten der ETH vorbereitet. Im Bezug auf die Spezialsammlung Alte Drucke begannen im Sommer 2006 die Vorarbeiten für den Aufbau eines Kataloges im Rahmen der E-Pics-Plattform. Es liegt nahe, dass diese Abteilung schon lange nach einer benutzerfreundlichen Möglichkeit suchte, Abbildungen aus der Vielzahl alter Bücher zu erschließen, die meist nur schwer recherchierbar sind. Hinzu kam die ständig wachsende Anzahl an schon digitalisierten Abbildungen, die von Nutzern zur Reproduktion bestellt worden waren. Mit wenigen Änderungen konnte die Struktur der Metadatenfelder der elektronischen Bilddatenbank Bildarchiv Online für das entsprechende Dienstleistungsangebot der Abteilung Alte Drucke übernommen werden. Jeder Datensatz ist mit dem entsprechenden Eintrag derjenigen Medieneinheit im NEBIS- Katalog verlinkt, in dem sich das Original der gescannten Reproduktion befindet. Dadurch ist jedes Bild eindeutig zugeordnet. Zusätzlich zu der jeweiligen Verschlagwortung und Beschreibung jedes Datensatzes, wird die Abbildung verschiedenen Kategorien zugeordnet,

5 die im Wesentlichen der bestehenden historischen Aufstellungssystematik mit 11 Bestandsklassen von Rudolf Wolf und Ferdinand Rudio entsprechen. Während meiner Mitarbeit habe ich zusammen mit Roland Lüthi, dem zuständigen Projektmitarbeiter im Bereich Alte Drucke, mehr als 700 Abbildungen in das System eingearbeitet. Das Ergebnis unserer Arbeit ist unter folgender Adresse im Internet einsehbar: Neben all diesen Erfahrungen wurde für mich ein sehr informatives Programm organisiert, sodass ich über die Alten Drucke und E-Pics hinaus noch andere Bereiche der ETH- Bibliothek kennenlernen durfte. Ich bekam Einblicke in die Direktions- und Projektarbeit, wofür sich Herr Dr. Neubauer dankenswerter Weise mit zwei Terminen sehr viel Zeit nahm. Die anschließende Station umfasste die Öffentlichkeitsarbeit und das Bibliotheksmarketing. Auch bekam ich die Gelegenheit, über die Schultern der Medienbearbeiter zu schauen und das mir fremde Bibliotheksystem Aleph erklärt zu bekommen, ebenso wie mir Einblicke in die elektronischen Angebote und die IT-Dienste und -Projekte gewährt wurden. Einen gelungenen Abschluss bildete eine Exkursion zur Stiftung Bibliothek Werner Oechslin nach Einsiedeln zusammen mit meinem Projektkollegen Roland Lüthi. Hier kamen wir in den Genuss einer persönlichen Führung durch Herrn Prof. Dr. Oechslin und seine Frau Dr. Buschow Oechslin. Die Bibliothek umfasst vor allem eine außerordentlich umfangreiche Sammlung an Quellenschriften zur Architekturtheorie und zu benachbarten Gebieten in originalen Ausgaben vom 15. bis in 20. Jahrhundert. Ein herzliches Dankeschön Bedanken möchte ich mich für die herzliche Aufnahme an der ETH-Bibliothek, die weit über das selbstverständliche Maß hinausging. In jeder Abteilung, die ich besuchen durfte, nahmen sich die Mitarbeiter sehr viel Zeit, mir ihre Arbeit zu präsentieren und ihren Arbeitsalltag zu schildern. Alles in allem hat dieser Aufenthalt all meine Erwartungen an solch ein Praktikum bei weitem übertroffen. Markus Joachim

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