Vom Kraftwerk bis zur

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1 Vom Kraftwerk bis zur Steckdose. Jahresbericht Ausgabe

2 Kennzahlen Stromverkauf total in MWh Haushalte Landwirtschaft Gewerbe Dienstleistungsbetriebe Industrie Dorfgenossenschaften Strombezug total in MWh Rheinkraftwerke Alpiq Dezentrale Anlagen Markt Bilanzsumme in 1000 CHF Anlagevermögen Umlaufvermögen Eigenkapital Fremdkapital Stromverkauf in 1000 CHF Wärmeverkauf Nettoinvestitionen Abschreibungen Jahresgewinn Cashflow Anzahl Stromkunden Anzahl Genossenschafter Mitarbeitende in Vollzeitpensen Anzahl Trafostationen EBL Privatkunden Dorfgenossenschaften Leitungsnetz in Kilometern kV-Freileitungen kV-Kabelleitungen ,6-kV-Freileitungen ,6-kV-Kabelleitungen ,4-kV-Freileitungen ,4-kV-Kabelleitungen

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4 Inhalt Vorwort des VR-Präsidenten 2 Urs Steiner im Gespräch 6 Gesellschaftsorgane 10 Personal 12 Vom Kraftwerk zur Steckdose 14 Geschäftsbereich Strom 30 Geschäftsbereich Netz 34 Geschäftsbereich Wärme 38 Geschäftsbereich Telecom 42 Geschäftsbereich Finanzen 46 Bilanz 50 Erfolgsrechnung 52 Geldflussrechnung 53 Anhang zur Jahresrechnung 54 Gewinnverwendung 60 Bericht der Revisionsstelle 61 Kennzahlen

5 Seit Jahrzehnten fördert die EBL gezielt die Energie - gewinnung durch neue erneuerbare Energie und setzt sich aktiv für einen sparsameren Umgang mit der stets kostbarer werdenden Energie ein. Auf wach sende Ansprüche seiner Kunden antwortet das Unternehmen mit neuen Lösungen. So investiert die EBL systematisch in innovative und nachhaltige Projekte, die allen nutzen: der Bevölkerung, der Industrie, der öffentlichen Hand, der Umwelt und der EBL. Sie alle profitieren gleicher massen von einem langfristigen Erfolg und einer zukunftsorientierten Geschäftstätigkeit der EBL.

6 6 Geschäftsbericht 2014 Vorwort des VR-Präsidenten Technische Innovationen und moderne Kommunikationsmittel beschleunigen die Veränderungsprozesse heute rasant. Um in diesem schnelllebigen Marktumfeld Entscheidungen treffen zu können, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig voranbringen, gilt es, die richtige Balance aus kurzfristig sinnvollen Handlungen und langfristig orientierten Entscheidungen zu finden. Eine Gratwanderung, an welcher viele Unternehmer scheitern. Kurzfristig ausgelegte Projekte mit sofortigem positivem Ergebniseffekt sind für viele Führungskräfte attraktiver als langfristig orientierte Konzepte, die zunächst zwar finanzielle Belastungen mit sich bringen, aber langfristig einen höheren Barwert erzielen würden. Der Grund dafür: Quartals- und Jahresergebnisse, meist die Parameter, an denen ihre Leistung gemessen wird, weisen kurzfristige Erfolge stärker aus, als dass sie langfristige Ausblicke ermöglichen. So fördern sie die Ungeduld einiger institutioneller Investoren, die ehrgeizige Renditen innert kurzer Frist erwarten. In der Folge wird zunehmend in Projekte investiert, die schnelle Erfolge versprechen, auch wenn diese langfristig nicht den bestmöglichen Einfluss auf den Unternehmenswert nehmen. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen betreffen nicht nur diese Unternehmen selbst, sondern nehmen massgeblichen Einfluss auf unsere gesamte Wirtschaft: Finanz- und Wirtschaftskrisen sowie massive Währungsschwankungen treten vermehrt auf und führen zu grossen Verunsicherungen in unserer Gesellschaft. Die Tatsache, dass innovative Projekte eben auch Risiken mit sich bringen, wird nur zu häufig angeführt, um Fehlentscheidungen dieser Art zu entschuldigen. Dies meist ohne zu hinterfragen, welche Beweggründe hinter der Risikoabwägung standen, oder die Alternativen offen zu legen. Fast macht es den Anschein, als schlössen sich verant wortungsbewusstes, nachhaltiges Handeln und die Umsetzung innovativer Projekte aus. Doch kann dies wirklich sein?

7 Vorwort des VR-Präsidenten 7 Die EBL ist für mich ein Beispiel, das zeigt, dass es auch anders geht: Gegründet mit dem Pioniergedanken, Strom ins Baselbiet zu bringen, wurde ihr der Innovationsgeist quasi in die Wiege gelegt. In Kombination mit dem Ziel, die Versorgungssicherheit unserer Kunden zu gewährleisten, ergibt sich ein Konzept, welches sich bis heute bewährt Innovationsgeist und Verantwortungsbewusstsein gehen Hand in Hand. Die Unternehmensform Genossenschaft sichert Verbundenheit mit unseren Kunden, sozialverantwortliches Handeln und eine nachhaltige Finanzpolitik. Diese Werte begleiten uns seit über 115 Jahren. Und diese Beständigkeit ermöglicht es uns, den Blick für grosse Zusammenhänge zu wahren und sowohl nationale als auch internationale Chancen effizient und konsequent zu nutzen, am Markt zu agieren und diesen aktiv mit - zu gestal ten, anstatt nur auf die Entwicklungen zu reagieren. Seit fast dreissig Jahren nehmen wir unsere Verantwortung für eine wert - orientierte Energiewende wahr und investieren gezielt in Projekte, die diese vorantreiben. Nur aus einer solchen langfristig orientierten Perspektive heraus ist die Investition in Kraftwerke, deren Nutzen über eine Laufzeit von 50 bis 80 Jahren kalkuliert wird, aus unternehmerischer

8 8 Geschäftsbericht 2014 Sicht möglich und sinnvoll. Unsere In ves ti tionen in Projekte auf Basis erneuerbarer Energieträger in der Schweiz und in ganz Europa sind das Ergebnis einer konsequenten und nachhaltigen Umsetzung dieser Werte. Wie wichtig die ge lebten Werte der EBL sind, zeigt sich besonders im aktuellen hektischen Umfeld der Energiewende, wo der populistische und politische Schlagabtausch häufig wichtiger scheint als eine umsetz bare, ziel- und faktenorientierte Energiestrategie. Es ist schwer verständlich, dass die Besitzer von Kohlekraftwerken mit planwirtschaftlichen Ansätzen die aktuellen Gewinner der Energiewende sind, während Jahrhundertprojekte der Wasserkraft durch Bürokratie und Überregulierungen zum Scheitern gebracht werden. Die Besinnung auf eine zukunftsfähige Energiewende mit der absoluten Pflicht, die Klimaziele einzubeziehen, ist dringend notwendig. Die EBL wird keinen Marschhalt machen wir werden weiterhin unseren Anteil zur Energiewende beitragen. Dies im Rahmen unserer seit Jahrzehnten gelebten, durchaus umsetzbaren Energiestrategie, und verbunden mit der grossen Hoffnung auf Unterstützung. Fortschritte in allen Geschäftsbereichen mit einem soliden und gefestigten Finanzergebnis für das Geschäftsjahr 2014 bestärken uns darin, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen. Die gelebte Unternehmensform der Genossenschaft sichert uns dabei Stabilität und Verlässlichkeit. Im Namen des Verwaltungsrates bedanke ich mich bei der Geschäftsleitung und allen Mitarbeitenden für ihren Einsatz. Nur durch ihr Engagement ist es uns als Genossenschaft möglich, optimale Lösungen für unsere Partner und Kunden, für Gesellschaft und Umwelt sowie für die EBL selbst zu entwickeln. Ich bedanke mich auch bei allen Delegierten und Mitgliedern des Verwaltungs rates für das entgegengebrachte Vertrauen und die stets konstruktive sowie kritische, aber zugleich auch respektvolle Zusammen arbeit.

9 Vorwort des VR-Präsidenten 9 Mit Innovationsgeist und Weitsicht werden wir uns als Genossenschaft den Herausforderungen eines schnelllebigen Marktumfeldes stellen und diese im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt für künftige Generationen meistern. Reinhold Tschopp Präsident des Verwaltungsrates

10 10 Geschäftsbericht 2014 Urs Steiner im Gespräch Wie lautet Ihr Fazit über das Rechnungsergebnis 2014? Die Geschäftsleitung ist sehr erleichtert, dass wir wiederum ein solides und zufriedenstellendes Rechnungsergebnis vorweisen können, denn während des Jahres herrschten, bedingt durch die klimatischen Verhältnisse, doch einige Unsicherheiten. Das milde Wetter im Jahr 2014, mit 18% weniger Heizgradtagen als im langjährigen Mittel und sogar 22% weniger Heizgradtagen als im Vorjahr, hatte direkte Auswirkungen auf den Strom- und Wärmeabsatz. Positive finanzielle Beiträge aus allen Geschäftsbereichen sowie das tiefgehende und firmenübergreifende Kostenmanagement ermöglichten jedoch wiederum ein Rechnungsergebnis, das Handlungsspielraum für weitere innovative Projekte lässt. Im Wärmebereich verfolgt die EBL seit über 20 Jahren das visionäre Projekt «Erneuerbare Energieschiene Ergolztal» (3ET). Nach der Grundsteinlegung des Wärmeverbundes Pratteln wurde nun ein weiterer Meilenstein gesetzt. Wie geht es weiter? Die Vision von 3ET also einer Wärmeschiene von Ormalingen bis Pratteln ist in der EBL effektiv seit über 20 Jahren tief verankert. Nach dem bisherigen Bau von 15 Wärmeverbünden auf dieser Strecke folgt nun am westlichen Ende der Grosswärmeverbund Pratteln und am östlichen Ende der gleichzeitige Ausbau der Wärmeverbünde in Ormalingen, Gelterkinden und Sissach. Dieses Investitions volumen von ca. 60 Mio. CHF wurde und wird in den Jahren 2014 und 2015 umgesetzt. Der nächste grosse Meilenstein steht dann in Liestal an, wenn die Wärmeverbünde in der Region Liestal inklusive des Wärmeverbundes des Kantons ins Wärmenetz integriert werden. Für das visionäre Projekt wird die EBL über 300 Mio. CHF investieren, dabei wird erneuerbare Wärme für Haushalte und ökologischer Strom für 9000 Haushalte produziert. Es wird das grösste Projekt sein, das die EBL bisher realisiert hat, dies mit hoher Wertschöpfung für das regionale Gewerbe.

11 Urs Steiner im Gespräch 11 Nach aktuellem Stand sollte die vollständige Strommarktliberalisierung per 2018 in Kraft gesetzt werden. Welche Herausforde rungen warten auf die Energieversorger und im Speziellen auf die EBL? Die Stromwirtschaft nähert sich in der Tat auch in der Schweiz mit grossen Schritten einer vollständigen Marktliberalisierung. Damit werden die Energieversorger zweifellos endgültig aus der Reserve gelockt es wird ein harter Wettbewerb entstehen. Dabei besteht die weitverbreitete Meinung, dass dieser Wettbewerb nur zwischen Energieversorgern existieren wird. Dies könnte jedoch ein Trugschluss sein. Betrachtet man die notwendigen Kernkompetenzen für eine erfolgreiche Positionierung, wie zum Beispiel Prozessautomatisierung, flexible IT-Systeme, Kundenfokus, Social Media und Onlinemarketing, so stellt man fest, dass das Feld der Wettbewerber tatsächlich viel grösser sein könnte und aus ungeahnten Richtungen kommen kann. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich eine Branche sicher fühlte und unverhofft von rasant wachsenden Konkurrenten überrannt würde, wie etwa Paketpost (Post vs. Fedex), Fotofilme (Kodak vs. Digitalfotos), Zahlungen (Banken vs. Paypal) uvm. Somit ist für die EBL klar: Wir müssen den Blick nach aussen offen halten,

12 12 Geschäftsbericht 2014 neue Technologien und Trends einsetzen und ver folgen, Mitarbeitende befähigen und zu Unternehmern im Unternehmen machen. So wird die EBL langfristig erfolgreich bleiben. Wie schafft es die EBL, im Vergleich zu anderen schweizerischen Verteilnetzen, eine hohe Versorgungssicherheit zu erreichen und trotzdem attraktive Netznutzungspreise anzubieten? Die EBL betreibt rund um die Uhr eine zuverlässige Stromversorgung mit engagierten Mitarbeitenden. Dazu investieren wir konsequent in die bedarfsgerechte Entwicklung und Modernisierung des Verteilnetzes. Das Highlight 2014 war sicher der Start für den Bau des Unterwerkes Raurica. Mit diesem Neubau wird die Stromerschliessung des Gebietes Salina Raurica und der neuen Produktions- und Logistikstätte von Coop 2016 ermöglicht. Obwohl die Kosten vonseiten des Bundes und von Swissgrid stetig steigen, gelingt es der EBL, durch Verbesserung der Effizienz und durch die Professionalisierung unserer Anlagenbewirtschaftung, attraktive Netznutzungspreise anzubieten. Im starken Wandel der Strombranche ist auch in diesem Segment die Befähigung der Mitarbeitenden der Schlüssel zum Erfolg. Urs Steiner Geschäftsleiter

13 Geschäftsleitung Die Geschäftsleitung der EBL (von links): Andrea Zinsli, Alain Jourdan, Beat Andrist, Urs Steiner, Adrian Koessler, Tobias Andrist 13

14 14 Geschäftsbericht 2014 Gesellschaftsorgane Organe Die EBL ist als privatrechtliche Genossenschaft organisiert. Die Genossenschafter sind juristische und private Personen, die Liegenschaftseigentum besitzen, welches an das Stromnetz der EBL angeschlossen ist. Die Rechte der Mitglieder werden durch die Delegiertenversammlung ausgeübt. Dazu gehören die Wahl des Verwaltungsrates und der Revisionsstelle, die Beschlussfassung über den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung sowie die Beschlussfassung über Statuten und Wahlreglement für die Bestimmung der Delegierten. Die ordentliche Delegiertenversammlung fand am Donnerstag, 5. Juni 2014, in der Mehrzweckhalle «Stutz» in Lausen statt. Mit insgesamt 263 Delegierten waren 71,5% der stimmberechtigten Personen anwesend. Der Geschäfts bericht und die Jahresrechnung 2013 wurden einstimmig genehmigt. Wegen der statutarischen Amtszeitbeschränkung trat Dr. Fredy Veit nach 22 Amtsperioden aus dem Verwaltungsrat aus. Als Nachfolger wurde lic. iur. Alexander Heinzelmann, Advokat in Liestal, für zwei Jahre bis Ablauf der ordentlichen Amtsperiode gewählt. Die BDO AG wurde als Revisionsstelle für ein weiteres Jahr gewählt. Verwaltungsrat Buser Christoph, Füllinsdorf De Courten Thomas, Rünenberg Geiser Erich, Bennwil, Vizepräsident Heinzelmann Alexander, lic. iur., Liestal (ab 1. Juli 2014) Oberer Heiner, Pratteln Schaffner Rudolf, Sissach Sturzenegger Beat, Dr., Vordemwald Tschopp Reinhold, Waldenburg, Präsident Veit Fredy, Dr., Liestal (bis 30. Juni 2014) Zeller Beat, Tecknau Revisionsstelle BDO AG, Liestal Geschäftsleitung Andrist Beat, Wärme und Zentrale Funktionen, Stv. CEO Andrist Tobias, Strom Jourdan Alain, Finanzen und Dienste Koessler Adrian, Telecom Steiner Urs, CEO Zinsli Andrea, Netz Anstelle einer Delegiertenreise hat die EBL in das Varieté im Werkhaus der EBL eingeladen. Wir haben unsere Delegierten, mit Begleitung ihrer Wahl, an vier Vorstellungen mit Artistik, Jonglage, Zauberei, Witz, Wort und Gesang in eine andere Welt entführt und den Alltag vergessen lassen.

15 Gesellschaftsorgane 15 CEO Urs Steiner Stv. Beat Andrist Personalabteilung Gino Loeliger Assistenz der GL Simona Christen Netz Andrea Zinsli Strom Tobias Andrist Telecom Adrian Koessler Wärme Beat Andrist Finanzen und Dienste Alain Jourdan Zentrale Funktionen Beat Andrist Netzwirtschaft Vincent Rits Produktion Walter Ineichen Vertrieb Peter Lanz Wärme-Contracting Projekte Claude Minder Finanz und Rechnungswesen Marc Oliver Hofmann Marketing Madeleine von Arx Asset Management Tiziano Bottinelli Energiewirtschaft Michel Pasquier Vertrieb Geschäftskunden Paolo Serratore Wärme-Contracting Betrieb Peter Wiesner Verrechnung Diego Brait Kundendienst Gayatrie Devi Bau und Instandhaltung Daniel Jenni Vertrieb Marcel Fähndrich Vertrieb Privatkunden David Hummel Wärmesysteme David Koechli Controlling Simon Jenzer Energieberatung Thomas Gesierich Netzbetrieb Urs Winiger Efforte Christian Wetter Netzplanung Jörg Heber Forderungsmanagement Markus Meier Engergietechnologie Thomas Wenger Betrieb Roberto Pellizzon IT Philippe Kienner Netzinformation Lean Management IT Services Jürg Kipfer Dieter Strub Einkauf und Infrastruktur Markus Müller

16 16 Geschäftsbericht 2014 personal Die EBL-Gruppe beschäftigte Ende Jahr konsolidiert 337 Mitarbeitende; dies entsprachen Vollzeitstellen (FTE). Davon waren 276,5 FTE Festanstellungen, 13.7 FTE Temporär - anstellungen, 3,4 FTE Praktikantenanstellungen und 13,0 FTE Lernende. In den FTE Festanstellungen waren 47 Teilzeitstellen enthalten. Der Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft betrug 24%, beim Kader 8,1% traten 35 Mitarbeitende in die EBL-Gruppe ein; 38 Mitarbeitende verliessen das Unternehmen, davon 4 aufgrund von Pensionierungen. Wir gedenken an dieser Stelle unserer Kollegin Rosmarie Buser, unserem Pensionär Bruno Wohlgemuth sowie unserem ehemaligen Verwaltungsrat Mario Puppato, welche 2014 verstorben sind. Als Genossenschaft nimmt die EBL ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeberin wahr, im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch Arbeitsplätze für Menschen mit einem Handicap anzubieten, ohne dabei Kompromisse in der Qualität einzugehen. Die Aus- und Weiterbildung ist ein wichtiger Aspekt für die EBL. Im Schnitt wurden 2014 CHF 358 pro Mitarbeitenden für interne und externe Weiterbildungen ausgegeben. Mit 13 Lernenden in den Fachbereichen, die zum Netzelektriker, Heizungsmonteur oder kaufmännischen Angestellten (Profil E & M) ausgebildet werden, leistet die EBL einen wichtigen Beitrag als Ausbildungsbetrieb für die Region. Zudem hat die EBL 2014 insgesamt10 Praktikumsstellen angeboten. Die Personalvorsorge in der EBL ist in der PKE (Pensionskasse Energie in Zürich) geregelt. Die EBL Wärmesysteme AG hat die Personalvorsorge in der unabhängigen Gemeinschaftsvorsorgeeinrichtung ASGA und die EBL Telecom Media AG hat die Personalvorsorge in der Sammelstiftung VITA geregelt. Der Deckungsgrad der Personalvorsorgewerke lag per Ende Jahr bei der PKE bei 101,7%, bei der ASGA bei 117,1% und bei der VITA bei 111,9%. Die anstehenden Veränderungen und die in diesem Zusammenhang beschlossenen Sanierungsmassnahmen im Vorsorgewerk der PKE, welche per in Kraft treten werden, haben uns veranlasst, in einer Projektgruppe zusammen mit den Arbeitnehmervertretungen unsere Versicherungssituation in der PKE zu analysieren. Mit der Unterstützung von Pensionskassenexperten haben wir für die EBL ein neues Ver - sicherungsmodell ausgearbeitet, welches den Wechsel vom Leistungs- ins Beitragsprimat vorsieht. Per erfolgt zudem auch der Wechsel von der PKE in das neue Vorsorgewerk TRANSPARENTA Sammelstiftung für die berufliche Vorsorge. Mit diesen Massnahmen sichern wir nachhaltig die Finanzierung und die künftigen Leistungen unserer beruflichen Vorsorge. Im Jahr 2014 gab es einen grösseren und 8 kleinere Betriebsunfälle. Diese führten zu einer Ausfallzeit von durchschnittlich 0,32 Tagen pro Mitarbeitenden (2013: 0,79 Tage) und einer durchschnittlichen Ausfallzeit von 37,5 Tagen pro Fall. 12 Nichtberufsunfälle führten zu einer Ausfallzeit von durchschnittlich 0,39 Tagen pro Mitarbeitenden (2013: 0,86 Tage) und einer durchschnittlichen Ausfallzeit von 10,8 Tagen pro Fall. Abwesenheiten wegen Krankheit dauerten im Durchschnitt 10,6 Tage (2013: 7,4 Tage) pro Mitarbeitenden und führten zu einer durchschnittlichen Ausfallzeit von 5,4 Tagen pro Fall.

17 Personal 17 Firmenjubiläen EBL (Genossenschaft Elektra Baselland) EBL Telecom Media AG 35 Jahre Meier Markus Schmutz Urs 30 Jahre Niklaus Werner Sutter Rolf 25 Jahre Allegra Leonardo Amrein Joseph Andrist Beat Bader Remo Dürrenberger Martin Grieder Irène Rudin Andreas Schneider Ursula Zweili Martin 20 Jahre Gehrig Urs Wüthrich Sylvia 15 Jahre Béhé Markus Mura François Rudin Urs Winiger Urs 10 Jahre Eberle Rolf Abteilungsleiter Forderungsmanagement Betriebsmitarbeiter Monteur Kabel/ÖB Teamleiter Planung Netze GIS-Operator Netzdok./Einmesser Monteur Instandhaltung /Garage Mitglied der Geschäftsleitung/Stv. CEO Monteur Kabel Monteur Kabel Sachbearbeiterin Verrechnung Garage Kaufmännische Mitarbeiterin HR Operator Netzführung Vertriebsmitarbeiter Aussendienst Sachbearbeiterin Verrechnung Zählermonteur Teamleiter Freileitungen Teamleiter Hausanschlüsse / ÖB Abteilungsleiter Betrieb Bauleiter Tiefbau 10 Jahre Berberat Brigitte Parciasepe Deborah Stadelmann Verena Pensionierungen Redaktorin Infokanal Mittelland Kundendienst Mittelland Betrieb Mittelland Kohler Peter EBL, Monteur Netz und 6 Jahre Erdwärmesonden Kuetten Bruno EBL, Mitarbeiter Lager 30 Jahre Maurer Markus EBL, Monteur Zählertechnik 25 Jahre Perler Josef EBL Telecom Media AG Sachbearbeiter Rechnungswesen 21 Jahre Todesfälle Wir gedenken unserer ehemaligen Arbeitskollegin, unserem ehemaligen Verwaltungsrat sowie unserem Pensionär, welche im Jahr 2014 verstorben sind: Buser Rosmarie (ehem. MA) 3. März 2014 Puppato Mario (ehem. VR) 24. Juni 2014 Wohlgemuth Bruno (Pensionär) 14. Juli 2014

18 18 Geschäftsbericht 2014 Wie kommt der Strom zu Ihnen nach hause?

19 Vom Kraftwerk zur Steckdose 19 In dieser stark von Veränderungen geprägten Zeit ist eines gleich geblieben: der Anspruch unserer Kunden nach einer sicheren und zuverlässigen Stromversorgung. Vom Kraftwerk bis zur Steckdose legt der Strom einen weiten Weg zurück. Das Verteilnetz der EBL umfasst 1647 Kilometer Leitungsnetz sowie 7 Unterwerke und 542 Trafostationen. Der Strom, der über weite Strecken transportiert werden muss, wird auf eine möglichst hohe Spannung transformiert, um Leitungsverluste zu minimieren. Das Höchstspannungsnetz von Swissgrid (dem nationalen Netzbetreiber) mit einer Spannung von 220 oder 400 Kilovolt verteilt den in Grosskraftwerken erzeugten Strom landesweit. Über dieses Leitungsnetz erfolgt auch der Stromaustausch mit dem EBL-Verteilnetz. Auf dem Weg zum Kunden wird die Spannung dann in den EBL-Unterwerken und Transformatorenstationen stufenweise vom Hochspannungsnetz mit 50 Kilovolt bis auf das Niederspannungsnetz mit 230 Volt reduziert. Seit der Gründung der EBL im Jahr 1898 wurde unser Stromnetz laufend ausgebaut und erneuert. Dank dem täglichen Einsatz unserer Fachleute wird im Vergleich (Schweiz und Europa) eine hohe Stromversorgungsqualität sichergestellt. Dabei stellen sich durch die immer stärkere Dezentralisierung der Stromproduktion durch Fotovoltaikanlagen ganz neue Herausforderungen an die Planung und den Betrieb des Stromnetzes. Neue Technologien wie Smart-Grid-Lösungen sollen zukünftig helfen, der veränderten Situation Rechnung zu tragen. Der diesjährige Geschäftsbericht zeigt, neben der Berichterstattung über das vergangene Jahr, das Tätigkeitsfeld unserer Kernkompetenz: das Vernetzen und Liefern von elektrischem Strom. Welche Stationen der Strom durchläuft vom Kraftwerk bis zur Steckdose sehen Sie in der nachfolgenden Bildstrecke. Viel Spass beim Durchblättern. Ihre Geschäftsleitung der EBL

20 Geschäftsbericht 2014 Einheimisch, emissionsfrei und erneuerbar das Kraftwerk Birsfelden liefert seit über 60 Jahren zuverlässig Strom und deckt einen grossen Teil des Verbrauchs in der Region.

21 Vom Kraftwerk zur Steckdose

22 Geschäftsbericht Kilovolt-Freileitung der EBL zwischen Rickenbach und Buus (links) neben einer 220-Kilovolt- Höchstspannungsleitung von Swissgrid (rechts).

23 Vom Kraftwerk zur Steckdose

24 Geschäftsbericht 2014 Unterwerk Oberdorf: In aktuell sieben Unterwerken wird die 50-Kilovolt-Hochspannung auf die 13-Kilovolt Mittelspannung transformiert und über Leitungen an die Trafostationen verteilt.

25 Vom Kraftwerk zur Steckdose

26 Geschäftsbericht 2014 Die EBL-Freileitungsmonteure bei der Instandhaltung einer 13-Kilovolt-Freileitung im schönen Baselbieter Dorf Wenslingen.

27 Vom Kraftwerk zur Steckdose

28 Geschäftsbericht 2014 Historische Trafostation von 1904 in Oberdorf. In 542 Trafostationen wird der Strom an die Verteilkabinen weiterverteilt.

29 Die Verteilkabinen dienen der Vorsicherung der Kabel in den Strassen und verteilen den Strom an die einzelnen Liegenschaften. Vom Kraftwerk zur Steckdose

30 Geschäftsbericht 2014 Die Notstromgruppe liefert während Abschaltungen bei Instandhaltungsarbeiten oder im Störungsfall zuverlässig Strom und verhindert so Ausfallzeiten für die Kunden.

31 Die Netzleitstelle überwacht das EBL-Netz rund um die Uhr, um im Störungsfall innerhalb von Minuten das Pikettpersonal aufbieten zu können. So garantiert die EBL minimalste Ausfallzeiten. Vom Kraftwerk zur Steckdose

32 Geschäftsbericht 2014 Das Ergebnis: Es werde Licht moderne LED-Strassenbeleuchtung in der Altstadt Waldenburgs.

33 Vom Kraftwerk zur Steckdose.

34 34 Geschäftsbericht 2014 Geschäftsbereich STROM Business Mehr als Haushaltskunden versorgt die EBLD Schweiz Strom GmbH in Deutschland. Sinkende Börsenpreise, schwache Konjunktur und harter Wettbewerb im Schweizer Grosskundenmarkt zeichneten das Stromjahr 2014 aus. Bei der EBL standen Anpassungen der Organisation sowie Verbesserungen der Systeme und Prozesse im Mittelpunkt. Auch 2014 sind die Grosshandelspreise um 4.29 CHF/MWh (Base) gesunken; sie liegen inzwischen teilweise unter den Produktionskosten der Schweizer Grosswasserkraftwerke (je nach Alter bzw. Abschreibungskosten). Dies stellt sämtliche produzierenden Energieversorger vor signifikante Herausforderungen und führt zu materiellen Wertverlusten auf den Produktionsportfolios. Gleichzeitig hat der Wettbewerb im Grosskundensegment stetig zugenommen; entsprechend sind sinkende Vertriebsmargen zu verzeichnen. Mittelfristig muss sich die Energiewirtschaft auf diese Situation einstellen und entsprechend aufstellen. Im Zentrum steht dabei die Kundenbindung durch bessere Betreuung und Zusatzprodukte wie z.b. die EBL-Energieberatung für Geschäftskunden. Aber auch die Kosten der Leistungserbringung müssen durch die Automatisierung von Prozessen und die Reduktion von überflüssigem Aufwand optimiert werden. Die EBL geht in beiden Bereichen voran und konnte markante Verbesserungen erzielen. Stromvertrieb Schweiz: Kundenbindung und Expansion Um die steigenden Kundenanforderungen möglichst gut bedienen zu können sowie sich bietende Chancen im Stromvertrieb Schweiz zu nutzen, hat die EBL den eingeschlagenen Weg einer Zwei-Marken-Strategie 2014 konsequent weiterentwickelt. Regional werden die Grosskunden durch ein lokales Vertriebsteam unter dem Schirm der Marke EBL betreut. Neben den reinen Stromprodukten erfolgt hier eine umfassende Betreuung zu Themen wie Netzanschlüsse oder Energieeffizienz, welche bei den Kunden auf zunehmende Nachfrage stösst. Schweizweit operiert die EBL im Kundensegment der KMU über die Tochtergesellschaft EBLS Schweiz Strom AG (www.schweizstrom.ch). Diese vertreibt ausschliesslich Schweizer Wasserkraft an Kunden bis 1,8 GWh Jahresabsatz. Mit dieser Fokussierungsstrategie und einem überzeugenden Angebot konnten einige Neukunden gewonnen werden. Der Fokus liegt hier auf einer effizienten Kundenansprache gemeinsam mit externen Vertriebspartnern sowie der Automatisierung der damit zusammenhängenden Prozesse.

35 Geschäftsbereich Strom 35 Tobias Andrist Leiter Geschäftsbereich Strom Stromvertrieb Deutschland: Bestandskundenmanagement und Ausbau der Kundenbasis standen im Fokus. Break-even konnte erreicht werden. Die EBL beliefert seit 2010 Haushaltskunden in Deutschland über ihre Tochter EBLD Schweiz Strom GmbH (www.schweizstrom.de). Der Kundenbestand in Deutschland konnte um rund 3800 Kunden auf über Kunden erhöht werden, was einer Zunahme von rund 14% entspricht. Das Ergebnis von EBLD fiel entsprechend besser aus, da die Kosten für die Kundenakquise niedriger als geplant waren. Im Zentrum der Tätigkeiten stand die Optimierung des Bestandskundenmanagements. Es konnten verschiedenste Massnahmen getestet sowie Erfahrungen gewonnen werden, welche der EBL auch im Schweizer Markt zugute kommen. Stromproduktion: regionale Projekte und Professionalisierung im Mittelpunkt Die EBL prüft die Machbarkeit von drei Windparks im oberen Baselbiet. Dieser Prozess bedingt den Einbezug sämtlicher Anspruchsgruppen zu einem frühen Zeitpunkt. Aus diesem Grund hat die EBL bereits im Frühjahr 2014 im Rahmen einer öffent lichen Veranstaltung in Lausen informiert. An dem Informationsanlass haben mehr als 300 interessierte Personen teil genommen, insbesondere Bürger- und Gemeinde räte sowie kantonale Politiker. Seither wurden die notwendigen LIDAR-(Laser)-Windmessungen aufgenommen, Erschliessungsmöglichkeiten geprüft und die Anspruchsgruppen vertieft kon sultiert. Erste Ergebnisse aus den Windmessungen sind Mitte 2015 zu erwarten. Einen Rückschlag musste das Projekt Neubau Kleinwasserkraftwerk Grossmatt in Zwingen erleiden. Der Kanton Basellandschaft hat am die Baubewilligung und die Konzes sion nach einem rund achtjährigen Genehmigungsverfahren für das Kraftwerk erteilt. Gegen die Konzessionserteilung und die Baugenehmigung wurde jedoch vor dem Kantonsgericht Beschwerde eingereicht. Das Kantonsgericht gab der Beschwerde aufgrund einer gemäss Bundesrecht notwendigen, im Verfahren jedoch ungenügend berücksichtigten Koordinationspflicht am statt. Dieser Entscheid hat weitreichende Folgen für alle kantonalen Bewilligungsverfahren, welche eine Koordination benötigen. Das Asset Management des EBL-Produktionsportfolios konnte 2014 signifikant verbessert werden. Unter anderem wurde eine aktive Anlagenüberwachung für die Kraftwerke eingeführt. Dadurch kann die Verfügbarkeit und die Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke optimiert werden. Durch die ver einbarte Übernahme der Betriebsführung des spanischen Solarkraftwerkes Puerto Errado 2 durch die EBL per 1. März 2015 konnte ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung gemacht werden. Das 466-kWp-Fhotovoltaikprojekt der EBL in Pratteln konnte Anfang 2014 erfolgreich in Betrieb genommen werden. Aufgrund einer optimalen Planung sowie sinkender Erstellungspreise, insbesondere bezüglich der Fotovoltaikmodule, konnte das Projekt innert sehr kurzer Frist und zu markant tieferen Kosten im Vergleich zu den Vorgängerprojekten realisiert werden.

36 36 Geschäftsbericht 2014 Fakten Stromverbrauch Schweiz Der Pro-Kopf-Verbrauch in der Schweiz betrug 6995 kwh pro Einwohner. Stromkunden EBL (Schweiz) Die EBL zählt Stromkunden in der Schweiz (2013: ). Kundeninstallationen (Schweiz) Bearbeitet wurden 1172 (2013:1197) Installationsanzeigen. Strombeschaffung und Stromverkauf (Schweiz) Die Strombeschaffung der EBL für die Schweiz hat im vergangenen Jahr um 16% von 719,8 GWh auf 608,1 GWh abgenommen (siehe Tabelle). Die Stromlieferung aus den Kraftwerken Augst und Birsfelden fiel mit GWh um 7% tiefer aus als im Vorjahr. Bei Alpiq, der Hauptlieferantin der EBL, wurden 375,5 GWh, entsprechend 20% weniger als im Vorjahr, bezogen. Die Stromversorgung der EBL in der Schweiz stützte sich immer noch zu 61% auf Alpiq. Von dezentralen Anlagen wurden 15,5 GWh elektrische Energie bezogen, dies entspricht einem Anteil von ca. 3 %. Die Rücklieferung aus dezentralen Anlagen stammt zu ca. 50% aus Blockheiz-Kraftwerken, zu ca. 50% aus Solaranlagen sowie zu ca. 0,1% aus Windkraftanlagen. Stromvertrieb Deutschland (EBLD Schweiz Strom GmbH) Die EBLD zählt Stromkunden in Deutschland (2013: ). Die Neukundenakquise ist unter den Erwartungen geblieben und auf den Wegfall mehrerer grosser Vertriebspartner zurückzuführen. Die Strombeschaffung der EBLD für Deutschland hat sich im vergangenen Jahr um 79% von 66,2 GWh auf 118,6 GWh erhöht (siehe Tabelle). Schweiz 2014 MWh 2013 MWh Veränderung MWh Veränderung % Anteil % Strombeschaffung Rheinkraftwerke % 21% Alpiq % 61% Rücklieferungen aus dezentralen Anlagen % 3% Markt % 15% Total Strombezug % 100% Stromverkauf Haushalte % 37% Landwirtschaft % 2% Gewerbe % 25% Dienstleistungsbetriebe % 8% Industrie % 12% Dorfgenossenschaften % 13% Netzverluste % 3% Total Stromverkauf % 100% Deutschland 2014 MWh 2013 MWh Veränderung MWh Veränderung % Anteil % Strombeschaffung Markt % 100% Total Strombezug % 100% Stromverkauf Haushaltkunden % 100% Total Stromverkauf % 100%

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