Intelligentes Portfolio Management Geschäftsbericht 2011

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1 betreut als Portfolio Manager weltweit anspruchsvolle Kundenprojekte und bietet konkrete Lösungen. Große und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber vertrauen auf die Kompetenz bei der Entwicklung von individuellen Nutzungskonzepten für Investitionen im Technologie-Bereich und einem effizienten Portfolio Management. Geschäftsbericht 2011 Intelligentes Portfolio Management Geschäftsbericht 2011 Deutsche Computer Leasing AG

2 entwickelt individuelle Nutzungskonzepte und steuert effiziente Technologie-Investitionen. Wir unterstützen unsere Kunden kompetent, unabhängig und unkompliziert. 1

3 jahresüberblick inhaltsverzeichnis konzernzahlen Leasing-/Provisionserträge in Neuinvestitionsvolumen in Konzernjahresüberschuss in Konzernbilanzgewinn in Bilanzsumme in Eigenkapital in Mitarbeiter Konzernlagebericht Allgemeiner Überblick Eckpunkte des Geschäftsjahres Konjunkturelles Umfeld Branchenentwicklung Geschäftslage des Konzerns Neuinvestitionsvolumen im Leasinggeschäft Finanzierung Gesellschaftsrechtliche Struktur und Organisation des Konzerns Technologie- und Servicezentrum Personal- und Mitarbeiterstrukturen Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Bericht zur Ertragslage Bericht zur Vermögens- und Finanzlage Chancen- und Risikobericht Chanceneinschätzung Risikoeinschätzung Zusammenfassende Darstellung Nachtragsbericht Prognosebericht 43 2 Konzernabschluss Konzernbilanz Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzernkapitalflussrechnung Konzerneigenkapitalspiegel Konzernanhang (inkl. Entwicklung des Konzernanlagevermögens) 55 Bestätigungsvermerk 77 Einzelabschluss Deutsche Computer Leasing ag Geschäftsentwicklung Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung 92 6 Konzernsitz, Niederlassungen und Kontakt

4 Die professionelle und effiziente Strukturierung, Steuerung und die Finanzierung hochwertiger Technologien und Investitionsgüter wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. entwickelt individuelle Nutzungskonzepte und steuert effiziente Technologie-Investitionen. Wir unterstützen unsere Kunden kompetent, unabhängig und unkompliziert. Mit diesem Anspruch an uns selbst und mit diesem Versprechen an unsere Kunden haben wir 2011 ein Rekordergebnis erzielt. Die Summe aller abgeschlossenen Neuverträge ist im vergangenen Jahr um 30 % auf insgesamt EUR 858 Mio. gestiegen. Der deutsche Mobilien-Leasingmarkt konnte hingegen im Vergleichszeitraum nur um 11,8 % zulegen. Aufgrund dieser positiven Entwicklung haben wir uns zum Ziel gesetzt, innerhalb der kommenden zwei Jahre beim Neugeschäft die Milliardengrenze zu überschreiten. Lösungen Wir betreuen als Portfolio-Manager weltweit anspruchsvolle Kundenprojekte und bieten konkrete Lösungen. Große und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber vertrauen auf unsere Kompetenz bei der Entwicklung von individuellen Nutzungskonzepten für Investitionen im Technologie-Bereich und einem effizienten Portfolio-Management. Im Fokus unserer Arbeit steht seit mehr als 30 Jahren der IT-Bereich. Zu einem deutlich kleineren Anteil sind wir in den Bereichen industriell genutzter Investitionsgüter sowie Healthcare-Technologien aktiv. In allen drei Technologie-Bereichen sind die intelligente Strukturierung, die effiziente Steuerung sowie individuelle Nutzungskonzepte für den Erfolg von Technologie-Investitionen entscheidend. Zu unseren Leistungen zählen neben der Beratung die Steuerung von Beschaffungsprozessen und der Rollout sowie individuelle Support-Konzepte. Am Ende eines Technologie-Lebenszyklus sind wir ein verlässlicher Partner für den reibungslosen Rollback- Prozess sowie das erfolgreiche Re-Marketing oder die umweltfreundliche Entsorgung von gebrauchten IT-Geräten, hochwertigen Investitionsgütern und Spezialtechnologien aus dem Gesundheitsbereich. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Kunden durch unser Asset-Management-System TESMA Online auf dem Weg zu einem intelligenten Portfolio-Management. Potential Mit der zunehmenden Vernetzung unserer Gesellschaft werden die Ansprüche an leistungsfähige und vor allem effiziente Technologien im IT-Bereich weiter steigen. Weltweit wird sich nicht nur die Zahl der Endgeräte drastisch vervielfachen. Sie lag 2008 noch bei rund einer Milliarde, bereits 2014 könnte sie sich verdoppelt haben. Auch die Datenströme werden aufgrund von modernster Cloud-Technologien immens steigen. Ein Beispiel auch hierzu: Allein der Umsatz im weltweiten Servermarkt belief sich 2011 auf USD 52,27 Mrd. Im Bereich von großen und mittelständischen Unternehmen als auch bei öffentlichen Auftraggebern sehen wir deshalb ein enormes Potential: Die professionelle und effiziente Strukturierung, Steuerung und die Finanzierung hochwertiger Technologien und Investitionsgüter wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie stellen wesentliche Erfolgsfaktoren für Wachstum und Innovation und somit für die Zukunftsfähigkeit des jeweiligen Geschäftsmodells oder des öffentlichen Versorgungsauftrags dar. Aus diesem Grund sind unsere hersteller- und bankenunabhängige Beratung und Finanzierung, ein durch externe Partner nachgelagerter Service sowie die professionelle Betreuung entlang des vollständigen Technologie-Lebenszyklus entscheidende Stellgrößen beim ganzheitlichen Portfolio-Management. 4 5

5 Ideenreichtum Wachstum Anspruchsvolle Kundenprojekte sind für uns deshalb Herausforderung und Antrieb zugleich: Dem Ideenreichtum unserer Portfolio-Manager sind dabei keine Grenzen gesetzt wurden an weltweit 35 Standorten in mehr als 19 Ländern unterschiedlichste Kunden bei anspruchsvollen Projekten unterstützt. Individuelle Lösungen konnten entwickelt und vor allem zeitnah realisiert werden. Motivierte und talentierte Mitarbeiter sind dabei unerlässlich. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im vergangenen Jahr mit Engagement und Leidenschaft Kundenprojekte vorangetrieben für ihr Team und für unser Unternehmen. Umso mehr haben wir uns über die Auszeichnung Top-Arbeitgeber gefreut, die wir für Teamgeist, Kommunikationskultur und Kollegialität erhalten haben. Daran möchten wir anknüpfen ob in unserer Firmenzentrale in Weingarten, in unseren zahlreichen Ländergesellschaften oder in unserem eigenen Technologienzentrum in Groß-Gerau. Neben dem traditionell am stärksten ausgeprägten deutschen Markt haben in 2011 in unseren ausländischen Landesgesellschaften vor allem in Südeuropa und Nordamerika einen entscheidenden Zuwachs erzielen können. Sie konnten ihren Beitrag zum Geschäftserfolg in 2011 um nahezu 30 % steigern. Und für die kommenden zwei Jahre erwarten wir weitere positive Wachstumsimpulse, vor allem in Südamerika. Für Deutschland gilt: Kein anderes Unternehmen in diesem Leistungssegment wirtschaftet so erfolgreich wie. In der Summe stieg der Rohertrag der Barwert aller neuen Verträge, die wir abgeschlossen haben, sowie der Nachvermarktung abzüglich direkter Anschaffungs- und Finanzierungskosten um rund 12 % auf EUR 118 Mio. Ein nachhaltiges Wachstum wollen wir unter anderem auch mit der weiteren Fokussierung auf die Entwicklung von Nutzungskonzepten, die Finanzierung sowie das Portfolio- Management im Bereich hochwertiger Investitionsgüter im industriellen Bereich beispielsweise Produktionsmaschinen und Anlagen erreichen. Für 2012 erwarten wir in diesem Segment ein Neuinvestitionsvolumen von rund EUR 40 Mio. Auf der Finanzierungsseite bedeutet das für uns: Wir streben eine noch größere Risikostreuung an. Aus diesem Grund haben wir in der Vergangenheit kontinuierlich die Zahl der Refinanzierungspartner erhöht haben für uns hierbei vor allem Konsortialkreditverträge an Bedeutung gewonnen, die vor dem Hintergrund der volatilen Situation der Finanzmärkte eine langfristige, solide und risikoarme Refinanzierung sichern. Im Bereich der Beratung, des Service und der kompetenten Betreuung entlang eines Technologie-Lebenszyklus unserer Kunden bedeutet dies für uns: Wir möchten individuelle Lösungen bieten und unsere Kunden kompetent, unabhängig und unkompliziert unterstützen. Die uneingeschränkte Qualität unserer Leistungen und die hohe Kundenzufriedenheit sind dabei für uns die Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges Wachstum heute und in Zukunft. Mehr zu diesen und weiteren Themen lesen Sie in unserem neuen Geschäftsbericht. Auf den Folgeseiten führen wir Sie zunächst in beispielhafte Kundenprojekte in Wachstumsregionen auf der ganzen Welt ein. Ich hoffe, Sie lassen sich davon inspirieren. Die uneingeschränkte Qualität unserer Leistungen und die hohe Kundenzufriedenheit sind für uns die Erfolgsfaktoren für ein nachhaltiges Wachstum heute und in Zukunft. Jürgen Mossakowski Von links: Peter Horne stellv. Vorstandsvorsitzender Jürgen Mossakowski Vorstandsvorsitzender Joachim Schulz Mitglied des Vorstands 6 7

6 Potential. Die zunehmende Urbanisierung und die damit verbundene Vernetzung der Gesellschaft wird auch in Zukunft das Innovationspotential von Wachstumsregionen befruchten. Wachstum ist die Summe aller abgeschlossenen Neuverträge um 30% gestiegen, ein Rekordwachstum in der Firmengeschichte. Bereits in den kommenden 2 Jahren peilt den Sprung über die Milliardengrenze an. Ideenreichtum. Anspruchsvolle Kundenprojekte sind eine Herausforderung und Antrieb zugleich: Dem Ideenreichtum der Portfolio-Manager sind dabei keine Grenzen gesetzt. Lösungen. An weltweit 35 Standorten wurden unterschiedlichste Kunden bei anspruchsvollen Projekten unterstützt. Individuelle Lösungen konnten dabei realisiert werden, die mit Engagement und Leidenschaft umgesetzt wurden. > dazu auf den folgenden Seiten energieeffizientes IT- Optimale Bilanz dank kostenoptimierte zentralisiertes crossborder-management ment mit tesma online fähigkeit während des innerhalb eines arbeits- zierung durch erhöhte durch kundenspezifi- Lesen Sie mehr zentrales asset manage- permanente arbeits- roll-back und austausch signifikante kostenredu- effiziente workflows portfolio-management Sale-and-Lease back output-lösungen Berlin, Deutschland Los Angeles, USA Paris, Frankreich Dallas, USA Mailand, Italien roll-out tages transparenz sches e-procurement 8 9 Frankfurt, Deutschland Moskau, Russland St. Gallen, Schweiz Barcelona, Spanien Mehr auf Seite 10 Mehr auf Seite 12 Mehr auf Seite 14 Mehr auf Seite 16 Mehr auf Seite 46 Mehr auf Seite 54 Mehr auf Seite 76 Mehr auf Seite 80 Mehr auf Seite 94

7 Berlin, Deutschland Geo-Koordinaten: 52 31' 7" Nord, 13 24' 29" Ost Fläche: 892 km 2 Einwohner: 3,5 Mio. Bevölkerungsdichte: Einwohner/km 2 Bruttosozialprodukt (BIP): EUR 95 Mrd./USD 124 Mrd. Ansässige Unternehmen: Deutsche Bahn, Siemens, Vivantes, Charité, Daimler AG, Berliner Verkehrsbetriebe, Deutsche Telekom AG, Deutsche Post DHL, Landesbank Berlin Holding AG, Kaiser s Tengelmann, Metro AG, Vattenfall Europe Wachstumsbranchen: Kreativ- und Kulturwirtschaft, Tourismus, Biotechnologie,Medizintechnik, pharmazeutische Industrie, Medien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Verkehrssystemtechnik, Optik, Energietechnik Investitionen in F&E: EUR 3,3 Mrd./USD 4,3 Mrd. Beschäftigte in F&E: Energieeffizientes IT-Portfolio-Management Branche Gesundheitswesen Mitarbeiter > Umsatz IT-Portfolio Aufgabe Lösungen Serviceleistungen Produkte im Einsatz Besonderheit EUR 1,2 Mrd./USD 1,6 Mrd IT-Clients, Output-Clients Konzeption und Beratung beim IT-Portfolio-Management; höchste Standards bei der Energieeffizienz im Bereich des Rechenzentrums (Stromversorgung, Klimatisierung, Emissionen) Aufbau eines vollelektronischen Asset-Workflows mit TESMA Online; Zertifizierungsmodell zur Reduzierung des Energieverbrauchs im Rechenzentrum Technologie-Lifecycle-Beratung, Service Management, Portfolio-Management, Finanzierung TESMA Online Erstes zertifiziertes energieeffizientes Rechenzentrum im Healthcare- Bereich; Auditierung und Beratung innerhalb von 3 Jahren, die die Energieeffizienz des IT-Portfolios auf Dauer sichert 10 11

8 Los Angeles, USA Geo-Koordinaten: 34 3' 8" Nord, ' 37" West Fläche: km 2 Einwohner: 3,8 Mio. Bevölkerungsdichte: Einwohner/km 2 Bruttosozialprodukt (BIP): EUR 408 Mrd./USD 543 Mrd. (L.A. County) Ansässige Unternehmen: Fox Entertainment Group, Mercury Insurance Group, Northrop Grumman, Occidental Petroleum, Capital Group, Health Net, AECOM, Tutor Perini, CBRE Group, j2 Global, The Walt Disney Company Wachstumsbranchen: Biotechnologie, Medizin, Cleantech, Tourismus, Entertainment, Bildung, Finanzen, IT Beschäftigte in Hochtechnologiebranchen: < Beschäftigte in F&E: < Optimale Bilanz dank Sale-and-Lease-back Branche Mitarbeiter > Umsatz IT-Portfolio Aufgabe Lösungen Serviceleistungen Unterhaltungsindustrie EUR 54,3 Mio./USD 72,2 Mio Digitalprojektoren und Serverinfrastruktur Beratung und Entwicklung einer Finanzierungslösung bei der Anschaffung hochmoderner, flexibler IT-Technologie für den Einsatz in der Unterhaltungsbranche; ein Finanzierungsmodell unter Einbeziehung aller beteiligten Stakeholder, das sich nicht negativ in der Kundenbilanz niederschlägt Ein Sale-and-Lease-back-Modell, bei dem das Technologie- Portfolio aufkauft und an den Kunden gegen eine Nutzungsgebühr zurückvermietet; Vorteile für den Kunden sind die Optimierung der eigenen Bilanz, die Erhöhung der Liquidität und ein permanent leistungsfähiges IT-Equipment Beratung, Finanzierung Produkte im Einsatz Besonderheit Sale-and-Lease-back-Leasingmodell Die mit dem Sale-and-Lease-back-Modell angeschaffte, neue IT-Technologie erzielt wesentliche Verbesserungen im Bereich der Umweltverträglichkeit und bewirkt eine stark erhöhte Flexibilität in Programmierung und Betrieb

9 Paris, Frankreich Geo-Koordinaten: 48 51' 24" Nord, 2 21' 6" Ost Fläche: 105 km 2 Einwohner: 2,2 Mio. Bevölkerungsdichte: Einwohner/km 2 Bruttosozialprodukt (BIP): EUR 552 Mrd./USD 734 Mrd. (Metropolregion) Ansässige Unternehmen: BNP Paribas, Axa S.A., Crédit Agricole, Société Générale, Peugeot, France Télécom, Sanofi-Aventis, Air France, Danone, Veolia Environnement, Électricité de France, Vivendi, L Oréal Wachstumsbranchen: IT, Dienstleistungen, Biotechnologie, Nanotechnologie, Luftfahrt, Gesundheit, Telekommunikation, Finanzen, Nahrungsmittel, Tourismus Investitionen in F&E: < EUR 15 Mrd./< USD 19 Mrd. Beschäftigte in F&E: < Kostenoptimierte Output-Lösungen Branche Öffentliche Verwaltung Mitarbeiter IT-Portfolio Aufgabe Lösungen Serviceleistungen Produkte im Einsatz Besonderheit Mehr als IT-und Output-Clients Konzeption einer zeitgemäßen Output-Lösung mit den Zielen der maximalen Kostenoptimierung und umfassenden Betreuung für eine ganze Reihe öffentlicher Institutionen Sechs individuell angepasste Produktpakete inklusive Zubehör und Services nach dem Motto ein Bedarf, ein Produkt, eine Rechnung ; schnelle und transparente Bestellvorgänge über einen eigens eingerichteten Onlinekatalog Beratung, Finanzierung TESMA Online Bereits ausgetauschte Output-Einheiten innerhalb von nur sechs Monaten 14 15

10 Dallas, USA 1 konzernlagebericht Geo-Koordinaten: 32 46' 59" Nord, 96 48' 25" West Fläche: 994 km 2 Einwohner: 1,2 Mio. Bevölkerungsdichte: Einwohner/km 2 Bruttosozialprodukt (BIP): EUR 74 Mrd./USD 98 Mrd. Ansässige Unternehmen: Texas Instruments, AT&T, Southwest Airlines, Atmos Energy, Dean Foods, Celanese, Energy Future Holdings, Tenet Healthcare, HollyFrontier Corporation, Energy Transfer Equity, Exxon Mobil, RadioShack, American Airlines Wachstumsbranchen: IT, Telekommunikation, Medien, Bau, Nahrungsmittel, Werkzeuge und Maschinen Innovationspotential: 4 große Universitäten mit ca Studenten zentralisiertes cross-border-management Branche IT-Services Mitarbeiter < Umsatz IT-Portfolio Aufgabe Lösungen Produkte im Einsatz Besonderheit < EUR 12 Mrd./< USD 16 Mrd. Mehr als Technologie-Assets (IT-Clients, Server, Netzwerke, Kameras) Abdeckung eines äußerst großen, national und international weit verteilten Portfolios aus der gesamten Bandbreite der IT-Infrastruktur und mit mehr als Technologie-Assets Flexibles Cross-Border-Leasingmodell, das für die internationale Aufstellung des Kunden maßgeschneidert ist und ein transparentes, umfassendes Asset Management über alle Landesgrenzen hinweg ermöglicht TESMA Online, flexibles Cross-Border-Leasingmodell Management des international im Einsatz befindlichen IT-Portfolios von einem einzigen zentralen Standort in den USA aus 16 17

11 1 konzernlagebericht > Allgemeiner Überblick 1 konzernlagebericht > Allgemeiner Überblick 1.1 Allgemeiner Überblick Eckpunkte des Geschäftsjahres 2011 Die -Gruppe zählt zu den weltweit führenden hersteller- und bankenunabhängigen Anbietern von IT-Leasing und Dienstleistungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Geschäftsmodell liefert ein kundenorientiertes Full- Service-Angebot von der Planung bis zur Realisierung und Finanzierung von komplexen IT-Projekten. Wichtiges Kernelement ist das webbasierte Asset Management, das die Verwaltung der gemieteten Wirtschaftsgüter unterstützt. Die -Gruppe konnte ihre führende Marktstellung im Geschäftsjahr 2011 weiter ausbauen. Eine konservative Finanzierungspolitik sowie ein qualitativ hochwertiges Leasingportfolio mit geringen Restwerten, gepaart mit einem gegenüber dem Vorjahr verbesserten Neuinvestitionsvolumen, trugen zur Steigerung der wirtschaftlichen Substanz bei. Marktstellung Entwicklung Neuinvestitionsvolumen Internationalisierung Die in den vergangenen Jahren verfolgte Expansions- und Internationalisierungsstrategie hat im Geschäftsjahr 2011 für die Entwicklung der Unternehmensgruppe weiter an Bedeutung gewonnen. Die deutsche Muttergesellschaft trägt immer noch am meisten zum Neuinvestitionsvolumen bei, jedoch haben die Auslandsgesellschaften einen immer größeren Anteil am nachhaltigen Erfolg der Unternehmensgruppe. Hierbei ist insbesondere die Entwicklung der US-amerikanischen Gesellschaft bemerkenswert, die ihr Neuinvestitionsvolumen mehr als verdoppeln konnte. Die auf kundenspezifische Anforderungen zugeschnittenen innovativen IT-Lösungsansätze entlang des gesamten IT-Lebenszyklus sind auch auf den Auslandsmärkten zunehmend erfolgreich. Gleichwohl ist der Entwicklungsprozess noch längst nicht abgeschlossen. Die -Gruppe ist nunmehr in 19 Ländern vertreten. Über die mexikanische Beteiligung wurde vorläufig, zur Vorbereitung auf das operative Geschäft, eine Vermietgesellschaft in Brasilien gegründet. Wie im Vorjahr verzeichnete die -Gruppe im Geschäftsjahr weiterhin eine hohe Anzahl an Vertragsverlängerungen und -umstrukturierungen. Trotz der starken Zunahme des Neuinvestitionsvolumens hielt die Gesellschaft an ihrer Strategie fest, Leasingverträge mit einem ausgewogenen Chance-Risiko-Verhältnis und tragfähigen Bonitätseinschätzungen der Kunden abzuschließen. Die -Gruppe konnte im Geschäftsjahr 2011 den Rekord-Konzernjahresüberschuss aus dem Vorjahr nahezu wieder erreichen. Hierzu beigetragen hat vorwiegend die Steigerung des betriebswirtschaftlichen Gesamtergebnisses, welches sich im Wesentlichen aus dem Deckungsbeitrag neu abgeschlossener Leasingverträge und Mietverlängerungen ergibt. Diese schlagen sich jedoch erst zeitversetzt in der Gewinn- und Verlustrechnung nieder. Konzernergebnis Im Geschäftsjahr 2011 wurde das strategische Wachstumsziel und -potential der stark wachsenden US-Gesellschaft mit einer Kapitalerhöhung um EUR 30,7 Mio. unterstützt Konjunkturelles Umfeld Die Weltwirtschaft hat sich nach ihrer schwersten Krise seit der Nachkriegszeit im Geschäftsjahr 2011 wieder etwas erholt. Die Investitionsquote in der Europäischen Union (EU 27) begann sich langsam wieder zu verbessern. Sie ist jedoch noch weit entfernt von dem Niveau vor der Krise. Saisonbereinigt hat sich dieser für die -Gruppe wesentliche Konjunkturindikator gemäß EuroStat wie folgt entwickelt: Investitionsquote in % Die wesentlichen Kennzahlen der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt (in ): in Veränderung in % GuV-Kennzahlen Leasingergebnis ,1 Zinsergebnis ,8 Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit ,6 Konzernjahresüberschuss ,4 Nach wie vor trägt die Konzernmutter Deutsche Computer Leasing AG, Weingarten, (im Folgenden auch kurz AG ) den größten Anteil zum betriebswirtschaftlichen Erfolg der Gruppe bei. Die insgesamt positive Entwicklung der letzten Quartale fällt jedoch regional und branchenspezifisch recht unterschiedlich aus. 1 Definiert als Summe der Leasingerträge, Leasingaufwendungen sowie Abschreibungen und Wertberichtigungen auf das Leasingvermögen 18 19

12 1 konzernlagebericht > Allgemeiner Überblick 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns Die EU-Kommission prognostizierte im Herbst , dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) weltweit in 2011 um 3,7 % wachsen wird. So stellt sich die Entwicklung des BIP in den für die -Gruppe wesentlichen Märkten, die Europäische Union sowie den USA, teilweise verhaltener dar. In den beiden Märkten sollte jeweils ein Wachstum von 1,6 % erreicht werden. Während die deutsche Wirtschaft im Geschäftsjahr mit der Weltwirtschaft nahezu Schritt halten kann (+2,9 %), soll die Konjunktur unter anderem in Großbritannien kaum Fahrt aufnehmen können (+0,7 %). Mexiko hatte einen Einbruch des BIP in 2009 um 6,4 % zu verzeichnen, konnte jedoch im Geschäftsjahr 2010 mit einer Steigerung um 5,3 % und in 2011 um 4,0 % eine deutliche Erholung des Bruttoinlandsprodukts verbuchen. Konzernneuinvestitionsvolumen 1.2 Geschäftslage des Konzerns Neuinvestitionsvolumen im Leasinggeschäft Das anhand der erhaltenen Eingangsrechnungen für vermietetes bzw. an Refinanzierungsinstitute verkauftes Equipment ermittelte Neuinvestitionsvolumen im Leasinggeschäft liegt bei der -Gruppe im Geschäftsjahr 2011 gemäß Management Reporting bei EUR 858,1 Mio. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung des Konzernneuinvestitionsvolumens um EUR 197,1 Mio. oder 29,8 % Branchenentwicklung Das Neuinvestitionsvolumen in der -Gruppe stellt sich wie folgt dar (in ): Gemäß einer Vorhersage von Forrester Ende Juni 2011 legt der ITK-Markt 2011 in West- und Mitteleuropa um 3,8 % auf ein Volumen von EUR 553 Milliarden zu. Im globalen Vergleich bleibt Europa damit weiter deutlich hinter den EUR 738 Milliarden in Amerika und EUR 675 Milliarden im Großraum Asien-Pazifik zurück. Laut CIO zeigt gerade der Vergleich mit den Vereinigten Staaten von Amerika typische Entwicklungsmuster, wobei das Jahr 2011 eine Ausnahme darstellt. Nur in 2011 legen Westund Mitteleuropa stärker zu als die USA. Schon für das kommende Jahr rechnet jedoch Forrester mit einem Plus von 12,9 % in den USA, wodurch sich die Schere weiter öffnet. Die Ursache liegt darin begründet, dass in Europa die ITK-Investitionen konsequent unter dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts bleiben und in den USA ebenso konsequent darüber. Über die Entwicklung des für die -Gruppe relevanten Mobilien-Leasingmarktes stehen nur sehr wenige aussagekräftige Daten zur Verfügung, da die statistische Erfassung der Leasingmärkte im Ausland unzureichend durchgeführt wird. Dies gilt insbesondere für die Länder, in denen Leasingfinanzierungen bislang noch unterrepräsentiert sind. Gemäß Leaseurope ist das gesamte Investitionsvolumen im europäischen Raum in 2011 um 10,1 % gegenüber 2010 gewachsen. Eine Ausnahme bildeten die Mittelmeerländer, in welchen die Investitionsvolumen sogar zurückgingen. In den USA stellte die ELFA (Equipment Leasing and Finance Association) im Dezember 2011 fest, dass die finanzierten Güter gegenüber 2010 um 25 % angestiegen sind. Viele Mitgliedsunternehmen berichten jedoch von einem hohen Preiswettbewerb in der Branche. Das Wachstum des Leasingmarktes wird generell durch zwei Entwicklungen getragen. Neben der reinen Finanzierungsfunktion hat sich das IT-Leasing hin zum Projektgeschäft entwickelt, bei dem die Leasinggesellschaften im Rahmen eines Full-Service-Ansatzes den Kunden Gesamtlösungen aus einer Hand anbieten. Die Kosten für ein IT-Projekt werden hierdurch von vornherein kalkulierbarer und transparenter. Ein weiterer Mehrwert für den Kunden ergibt sich daraus, dass ihm lediglich ein Ansprechpartner für die Bereiche Finanzierung und Service zur Verfügung steht. Entwicklung im IT-Markt Entwicklung des Mobilien-Leasingmarktes in Abweichung in % Neuinvestitionsvolumen ,8 Deutschland ,6 Österreich ,0 Schweiz ,9 Großbritannien/Irland ,2 Niederlande ,0 Belgien ,4 Frankreich ,9 Spanien ,8 Italien ,5 Russland ,3 Polen ,6 Tschechische Republik/Slowakei ,6 Slowenien ,5 Mexiko (50%-Anteil) ,0 USA/Kanada ,2 Das Neuinvestitionsvolumen erhöhte sich bei einer Reihe von ausländischen Tochtergesellschaften deutlich, so dass das Auslandsgeschäft für die -Gruppe stetig an Bedeutung gewinnt. Mittlerweile werden 48,0 % (i. Vj. 47,9 %) des Konzernneuinvestitionsvolumens von den ausländischen Tochtergesellschaften erwirtschaftet. Die geringe prozentuale Steigerung ist unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass die AG ihr Neuinvestitionsvolumen ebenfalls um 29,6 % steigern konnte. Diese Tendenz zeigt, dass die systematische Ausweitung des Konzerns auf profitable Märkte zur Erschließung signifikanter Wachstumsquellen beigetragen hat. Zusätzlich stellt Leasing durch die Zahlungsweise pay-as-you-earn gegenüber einer klassischen Mischfinanzierung von Investitionsgütern aus Eigenmitteln und Fremdkapital eine sehr liquiditätsschonende Finanzierungsalternative dar. 2 Quelle: EU-Kommission, EuroStat Besonders dynamisch gewachsen ist die -Gruppe im Geschäftsjahr 2011 auf dem US-amerikanischen, französischen, italienischen und niederländischen Markt. Den größten absoluten Zuwachs im Ausland hat die US-amerikanische Tochtergesellschaft erzielt, die ihr Neuinvestitionsvolumen von EUR 44,7 Mio. auf EUR 93,5 Mio. steigern konnte. Die Verdoppelung des Neugeschäftes ist auf gezielte Investitionen im Vertriebsbereich sowie Investitionen in die Infrastruktur zurückzuführen

13 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns Das Potential des Marktes in den USA ist nach wie vor groß, so dass sich die AG dazu entschlossen hat, das weitere Wachstum durch eine Kapitalerhöhung der US- Gesellschaft um USD 40 Mio. (EUR 30,7 Mio.) zu unterstützen. Gemessen am Neuinvestitionsvolumen konnten sich die Gesellschaften in Frankreich und Italien ebenfalls nahezu verdoppeln, wobei Frankreich um 96,9 % (+ EUR 19,9 Mio.) und Italien um 85,5 % (+ EUR 13,5 Mio.) gewachsen ist. Die Tochtergesellschaft in den Niederlanden hat mit einem Mehrbetrag in Höhe von EUR 11,9 Mio. (+ 61,0 %) zur Steigerung des Neugeschäfts beigetragen. Steigerungen im einstelligen Millionenbereich konnten die Gesellschaften in Spanien, Österreich, Belgien, Polen und Slowenien aufweisen. Gemessen an dem starken Zuwachs des Vorjahres der Gesellschaften in Mexiko (+193 %) und in Russland (+625 %) haben diese beiden Unternehmen in 2011 einen geringen Rückgang, der u. a. durch Währungsverluste beeinflusst ist, in Höhe von EUR 3,0 Mio. bzw. EUR 2,8 Mio. zu verzeichnen. Finanzierungsstruktur Auch beim Finanzierungsvolumen erzielte die -Gruppe mit einem Gesamtvolumen von EUR 794,1 Mio. einen neuen Höchstwert (i. Vj. EUR 612,3 Mio.). Dies entspricht einem Wachstum von 29,7 %. Dieses Volumen konnte mit insgesamt 64 Finanzierungspartnern in über Einzeltransaktionen dargestellt werden. Insbesondere in den USA wurde die Basis an Finanzierungspartnern auf nunmehr 14 deutlich ausgebaut. Im Vergleich zum Vorjahr konnte in allen Regionen, außer in Osteuropa, das Finanzierungsvolumen gesteigert werden. Die geplanten Finanzierungsquoten wurden im Jahr 2011 gut erreicht. Die regresslose Finanzierungsquote lag dabei planmäßig und gezielt unter Vorjahr und belief sich auf Gruppenebene auf 78,8 % (i. Vj. 81,0 %). Das in 2011 aufgenommene Darlehensvolumen liegt mit EUR 117,6 Mio. (i. Vj. EUR 77,0 Mio.) auf einem neuen Höchststand. Die Finanzierung über Darlehen wurde insbesondere in Deutschland mit EUR 77,5 Mio. (i. Vj. EUR 59,1 Mio.) und Mexiko mit EUR 28,9 Mio. (i. Vj. EUR 13,9 Mio.) nennenswert ausgeweitet. Mit 15 Banken wurden 13,7 % des Neuinvestitionsvolumens über Darlehen refinanziert. An der CHG-El Camino Resources México S.A. de C.V., Mexiko-Stadt/Mexiko, ist die AG mittelbar/unmittelbar zu 50,0 % beteiligt, weshalb nur die Hälfte des mexikanischen Neuinvestitionsvolumens der -Gruppe zugerechnet wird. Nach der erfreulichen Steigerung in 2010 fiel die britische Tochtergesellschaft wieder ungefähr auf das Niveau von 2009 zurück. Generell wurde weiterhin bewusst auf Neugeschäft verzichtet, wenn Geschäfte entweder zu risikoreich erschienen oder kein adäquates Chance-Risiko-Verhältnis gegeben war. Trotz des sehr hohen absoluten Anstieges des Neuinvestitionsvolumens mit Bestandskunden konnte im Geschäftsjahr der relative Anteil von Neukunden sogar noch von 28,9 % auf 31,9 % gesteigert werden. Dabei führt die Akquisition von Neukunden zu einer kontinuierlichen Erneuerung des Portfolios und ist entscheidend für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Das langfristige Ziel ist es daher, auf einem stabilen Niveau von etwa 30 % Neukunden zu gewinnen Finanzierung Der gestiegenen Nachfrage nach Refinanzierungen wurde durch eine Ausweitung der Kreditlinien Rechnung getragen. Allerdings kam es in der zweiten Jahreshälfte im Zuge der Schuldenkrise bei einigen Finanzierungspartnern zu höheren Liquiditätsaufschlägen sowie teilweise längeren Bearbeitungszeiten und höheren Anforderungen an die einzureichenden Bonitätsunterlagen. Die -Gruppe war weder im Krisenjahr 2009 noch in den beiden folgenden Geschäftsjahren von Refinanzierungsschwierigkeiten betroffen. Bestehende Kreditlinien wurden verlängert und in nennenswertem Umfang erhöht. Daneben war es auch möglich, neue Finanzierungspartner zu gewinnen. Aufgrund der hohen Diversifizierung der Refinanzierungspartner waren im Geschäftsjahr 2011 jederzeit ausreichend Finanzierungslinien verfügbar. Neukundenquote Finanzierungsumfeld Entwicklung in den einzelnen Landesgesellschaften Aus freiem Cashflow wurden über alle Landesgesellschaften hinweg insgesamt EUR 63,9 Mio. bzw. 7,5 % des Neuinvestitionsvolumens finanziert. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien werden die zukünftigen Forderungen überwiegend regresslos verkauft (Forfaitierung). Im Geschäftsjahr 2011 wurden in den genannten Ländern Finanzierungen mit einem Auszahlungsvolumen von EUR 381,9 Mio. (i. Vj. EUR 318,6 Mio.) forfaitiert. Die Finanzierungsstruktur in Deutschland ist wie in den Vorjahren durch einen hohen Grad an regresslosen Finanzierungen geprägt. Auf Basis des Auszahlungsvolumens regressfreier Finanzierungen in 2011 von EUR 325,3 Mio. (i. Vj. EUR 272,2 Mio.) ergibt sich für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Forfaitierungsquote (definiert als Verhältnis des Auszahlungsvolumens der regressfreien Finanzierungen zum Neuinvestitionsvolumen im Geschäftsjahr) von rund 72,9 % (i. Vj. 79,3 %). Die Landesgesellschaften in Österreich und der Schweiz weisen im Geschäftsjahr 2011 ein Forfaitierungsvolumen i.h.v. insgesamt EUR 18,5 Mio. (i. Vj. EUR 13,2 Mio.) auf. Das erhöhte Neuinvestitionsvolumen wurde teilweise über die Aufnahme von Darlehen in Höhe von EUR 5,8 Mio. (i. Vj. EUR 3,9 Mio.) kompensiert. In Österreich wurden die regresslosen Finanzierungen mit fünf Refinanzierungspartnern (i. Vj. vier) durchgeführt. In der Schweiz wurde das Neugeschäft über regresslose Refinanzierungen wie im Vorjahr mit einem Kreditinstitut refinanziert. Das Finanzierungsvolumen in Belgien hat sich auf EUR 42,4 Mio. nach EUR 33,2 Mio. im Vorjahr erhöht, wobei EUR 38,0 Mio. (i.vj. EUR 33,2 Mio.) regresslos finanziert wurden. Die regresslosen Finanzierungen in Großbritannien erfolgten bei 13 (i. Vj. 18) verschiedenen Banken mit einem Auszahlungsvolumen i.h.v. EUR 36,7 Mio. (i. Vj. EUR 50,4 Mio.). Die Verringerung des Auszahlungsvolumens ist im Wesentlichen auf den Rückgang beim Neuinvestitionsvolumen zurückzuführen. Die Finanzierung erfolgt juristisch in Form eines Darlehens, dessen Rückzahlung an die Bonität und die Zahlung des Leasingnehmers geknüpft ist. Bilanziell wird die regresslose Finanzierung von Operating leases 3 im passiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Die regresslose Finanzierung von Finance leases wird unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten dargestellt. 3 Bilanzierung beim Leasinggeber im Leasingvermögen 22 23

14 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns In Frankreich, Spanien und Italien erfolgt die Refinanzierung im Wesentlichen über Objektverkäufe, bei denen sowohl das juristische Eigentum an den Leasinggegenständen als auch das Bonitätsrisiko auf den Refinanzierungspartner übertragen werden. Auf diese Weise wurden im Geschäftsjahr 2011 in den betreffenden Ländern EUR 87,8 Mio. gegenüber EUR 56,1 Mio. in 2010 an Refinanzierungen abgeschlossen. Die Aufteilung lautet wie folgt: Frankreich EUR 38,7 Mio. (i. Vj. EUR 22,5 Mio.), Italien EUR 25,9 Mio. (i. Vj. EUR 11,8 Mio.) und Spanien EUR 23,2 Mio. (i. Vj. EUR 21,8 Mio.). In den osteuropäischen Ländern konnte Neuinvestitionen i.h.v. EUR 2,7 Mio. (i. Vj. EUR 9,4 Mio.) regressfrei finanziert werden. Daneben wurden EUR 1,0 Mio. der Finanzierungen in den osteuropäischen Ländern über Darlehen finanziert. In den USA wurden regressfreie Finanzierungen i.h.v. EUR 103,1 Mio. (i. Vj. EUR 33,0 Mio.) abgeschlossen. Als Refinanzierungspartner stehen derzeit 14 (i. Vj. 8) Kreditinstitute zur Verfügung, welche teilweise auch Leasingforderungen aus im Vorjahr abgeschlossenen Leasingverträgen finanziert haben. Region Mitteleuropa D-A-CH-SLO Westeuropa B-NL-UK Südeuropa F-SP-I Osteuropa RUS-PL-CZ-SK Amerika USA-CAN-MEX (50 %) Neuinvestitionsvolumen in Gesamt * inkl. Capital Ltd. (UK) Refinanzierung durch Banken Anzahl Banken Finanzierungsart in regressfrei Darlehen regressfrei Darlehen regressfrei Darlehen regressfrei Darlehen regressfrei Darlehen regressfrei Darlehen Free Cashflow * 22 * * 64 * Die regressfreien Finanzierungen in Mexiko betragen EUR 30,6 Mio. (i. Vj. EUR 46,5 Mio.), die mit zwei Refinanzierungspartnern abgeschlossen wurden. Daneben wurden in Mexiko Refinanzierungen über Darlehen i.h.v. EUR 28,9 Mio. (i. Vj. EUR 13,9 Mio.) abgeschlossen. Aufgrund des 50 %-igen Beteiligungsansatzes werden die Refinanzierungsvolumina in Mexiko nur zur Hälfte in der -Gruppe berücksichtigt Gesellschaftsrechtliche Struktur und Organisation des Konzerns Die Konzernstruktur der operativ tätigen Konzerngesellschaften zum 31. Dezember 2011 ist in nachfolgender Grafik abgebildet. Die nach wie vor hohe regresslose Finanzierungsquote dokumentiert den unveränderten Grundsatz der -Gruppe, dass Leasingverträge vorwiegend von Refinanzierungspartnern regressfrei finanziert werden sollen. Eigenfinanzierungen sollten den Charakter von Brückenfinanzierungen, hin zu einer späteren regressfreien Finanzierung, haben. Allerdings werden Refinanzierungen über Darlehen mit bonitätsstarken Kunden bewusst forciert, so dass die regresslose Finanzierungsquote in den kommenden Geschäftsjahren gezielt auf % reduziert wird. Über die steigende Darlehensfinanzierung werden bei der -Gruppe markante Synergie- und Margeneffekte gehoben. Vor diesem Hintergrund lag in Deutschland ein Fokus auf dem Aufbau weiterer Konsortialfinanzierungen. Canada Finance Ltd US Holding Inc. US Finance Ltd. CSL Finance N.V. 68,51% Computer Leasing Belgium N.V. Belgium N.V. 0,08% 31,49% 99,92% chg-meridian deutsche computer leasing ag Computer Leasing Netherlands BV Computer Leasing Ireland Limited (Holdings) UK Limited Computer Spain S.L. Italia S.p.A. Computer Finance France SAS Schweiz AG Computer Leasing Austria GmbH Computer Leasing d.o.o. (Slovenia) 95% 63,16% 54,4% Mobilien GmbH CML Services GmbH abakus IT AG 51% Computer Leasing Czech Republic s.r.o. Computer Leasing Slovakia s.r.o. Computer Leasing Polska sp. z o.o. 85% Leasing-Beteiligungs- Holding GmbH OOO Leasing (Russia) Die -Gruppe konnte die Basis an Finanzierungspartnern trotz des Rückzugs einiger Partner aus der Finanzierung von Leasinggesellschaften konstant bei 64 halten. Über die vier größten Refinanzierungspartner Landesbank Baden-Württemberg, SG Equipment Finance-Gruppe, ING Lease und IBB wurden ca. 34,3 % des gesamten Finanzierungsvolumens abgewickelt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Anteil der vier größten Refinanzierungspartner um weitere 4,2 Prozentpunkte verringert. Zum weiteren Ausbau der Refinanzierungsbasis wurden im Geschäftsjahr 2011 Verhandlungen mit Finanzpartnern aufgenommen, welche in 2012 zu neuen Rahmenverträgen führen werden. Auf Basis eines Auszahlungsvolumens von EUR 794,1 Mio. (i. Vj. EUR 612,3 Mio.) im Geschäftsjahr 2011 ergibt sich bezogen auf das Konzernneuinvestitionsvolumen von EUR 858,1 Mio. (i. Vj. EUR 661,0 Mio.) eine Konzernfremdfinanzierungsquote von 92,6 % (i. Vj. 92,6 %). Die nach wie vor hohe Fremdfinanzierungsquote zum Vorjahr verdeutlicht das große Vertrauen, welches der -Gruppe seitens ihrer Refinanzierungspartner entgegengebracht wird. Entwicklung der Geschäftsverbindungen Konzernfremdfinanzierungsquote 41,83% do Brasil Locação de Equipamentos Ltda. 8,17% CHG-El Camino S.A.P.I. DE C.V. (Mexico) ECR Leasing Services S.A.de C.V. SOFOM, ENR 99,999% 0,001% SPAP S.A.P.I. de C.V. UK Limited Computer Leasing UK Limited Capital Limited (UK) Lease Support Desk Limited (UK) Die Unternehmen der -Gruppe sind grundsätzlich in allen Ländern, in denen Leasingfinanzierungen angeboten werden, mit eigenen Gesellschaften vertreten. Die deutsche Muttergesellschaft stellt die notwendigen Back-Office-Leistungen für die Gesellschaften in Österreich, der Schweiz und Slowenien zur Verfügung. Zum Bilanzstichtag unterhielt die -Gruppe in den deutschsprachigen Ländern wie im Vorjahr insgesamt acht Vertriebsbüros, die aufgrund der geografischen Verteilung eine ausreichende Kundennähe garantieren. Die britische Gesellschaft stellt die notwendigen Leistungen für die Gesellschaft in Irland und die belgische Gesellschaft teilweise für die Gesellschaft in den Niederlanden zur Verfügung. Die Slowakei wird verwaltungsseitig von der Tschechischen Republik betreut. Die übrigen Gesellschaften unterhalten neben dem Vertrieb auch eigene Verwaltungsabteilungen. Die kanadische Gesellschaft wird von den USA aus betreut. n-komm GmbH 24 25

15 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns Technologie- und Servicezentrum Das neue Technologie- und Servicezentrum in Groß-Gerau bei Frankfurt am Main wurde Ende 2010 fertiggestellt und dient auch als Vertriebsstandort. Das Technologie- und Servicezentrum verfügt über eine Aufbereitungskapazität von Geräten pro Jahr und ist für die Bedürfnisse und Arbeitsabläufe der -Gruppe konzipiert. Deswegen wird für die zusätzlichen Mengen in der Aufbereitung eine weitere Reduzierung der Grenzstückkosten erwartet. Das Gebäude verfügt aus ökologischen und ökonomischen Gründen über eine Photovoltaikanlage, die zugleich die größte im Raum Groß-Gerau darstellt. Die Heizung des Bürogebäudes wird über eine Luftwärmepumpe betrieben. Das Technologie- und Servicezentrum in Groß-Gerau konnte im Geschäftsjahr rund 416 Tsd. (i. Vj. 394 Tsd.) Geräte verkaufen. Dies entspricht einer Steigerung von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Neben den Rückläufern aus dem Leasinggeschäft sind in den abgesetzten Stückzahlen auch 73 Tsd. Geräte (i. Vj. 72 Tsd. Geräte) enthalten, die von der AG bei Kunden oder Dritten gekauft wurden, um sie nach der Aufbereitung im Technologie- und Servicezentrum am Brokermarkt wieder zu verkaufen (Handelsgeschäfte). Dabei verfolgt die -Gruppe die Strategie, über Aufbereitungs- und Vermarktungskompetenz im Technologie- und Servicezentrum zusätzliche Erträge zu erzielen. Auch die Dienstleistungen der -Gruppe rund um die IT wurden zunehmend nachgefragt. Während im Geschäftsjahr Festplatten sicher gelöscht wurden, sind im Geschäftsjahr 2011 insgesamt sichere Datenlöschungen durchgeführt worden. Die Mehrzahl der Kunden entschied sich dabei für die TÜV-zertifizierte Datenlöschung. Die erhöhte Produktivität des Technologie- und Servicezentrums lässt sich an der Entwicklung der durchschnittlichen Lagerumschlagshäufigkeit erkennen. So erhöhte sich die Lagerumschlagshäufigkeit von durchschnittlich 6,4 in 2008 über 10,1 in 2009 bis zu 17,5 in Dies bedeutet, dass die Verweildauer von IT-Geräten im Technologie- und Servicezentrum sich innerhalb von 3 Jahren um ca. 63 % reduziert hat. Die vom Technologie- und Servicezentrum in Groß-Gerau erbrachte Dienstleistung der sicheren Datenlöschung nach den zertifizierten Verfahren der TÜV Informationstechnik GmbH und der DEKRA hat sich im Geschäftsjahr 2011 wieder deutlich erhöht. Gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 bedeutet dies eine Veränderung um 25 Tsd. auf rund 62 Tsd. Geräte (i. Vj. 37 Tsd. Geräte). Daneben wurden in Groß-Gerau ebenfalls über 11 Tsd. (i. Vj. rund 16 Tsd.) Festplatten mittels eines neu angeschafften Hochleistungs-Degaussers entmagnetisiert. Das Technologie- und Servicezentrum erbringt zunehmend eigene Serviceleistungen an Kunden der -Gruppe. Das erhöht die Kundenzufriedenheit und hilft zusätzliche Deckungsbeiträge zu erwirtschaften Personal- und Mitarbeiterstrukturen Personalentwicklung und -weiterbildung Neues Technologie- und Servicezentrum in Groß-Gerau Entwicklung der Anzahl an vermarkteten Geräten Entwicklung des Lagerumschlags der IT-Geräte im Technologie- und Servicezentrum Entwicklung Dienstleistungen Einbindung der Unternehmenswerte in die Personalführung Mitarbeiterqualifizierung und -ausbildung Dem Anstieg der Mitarbeiterzahl in den USA von 22 auf 34 im Geschäftsjahr 2011, der durch das Wachstum dieser Landesgesellschaft begründet ist, steht eine Verringerung der Personalzahl bei der französischen Tochtergesellschaft (von 27 auf 20) gegenüber. Eine Darstellung der Mitarbeiterstruktur des Konzerns erfolgt unter Punkt Die Erreichung der übergeordneten Unternehmensziele soll unter anderem durch das Prinzip Management by Objectives sichergestellt werden. Für Vertriebsmitarbeiter und Führungskräfte werden individuelle Ziele vereinbart. Die Formulierung, Vereinbarung und Kontrolle von Jahreszielen gewährleistet, dass sich alle Mitarbeiter aktiv daran beteiligen, die strategischen Ziele der Gesellschaft umzusetzen. Zudem hat die -Gruppe Werte definiert, die jeden Mitarbeiter bei seiner Arbeit führen und die Unternehmensphilosophie und -kultur ausmachen. Durch die gemeinsamen Ziele und Werte sowie die konkret definierten Richtlinien soll sichergestellt werden, dass sich sämtliche Mitarbeiter untereinander sowie gegenüber der Öffentlichkeit gesetzeskonform und ethisch korrekt verhalten. Auch im Geschäftsjahr 2011 wurde der Mitarbeiterqualifizierung und -weiterbildung hohe Priorität eingeräumt. Mit der -Academy wird den Mitarbeitern spezifisches Wissen, wie zum Beispiel System- und Prozesskenntnisse, vermittelt. Das umfangreiche Schulungsprogramm wurde im Geschäftsjahr weiter ausgebaut und die ausländischen Tochtergesellschaften integriert. Die AG hat ihre gesellschaftliche Verpflichtung zur Ausbildung junger Menschen wahrgenommen. Im Geschäftsjahr 2011 haben vier Auszubildende ihre Ausbildung in den Fachrichtungen Fachinformatiker/-in sowie Industriekauffrau/-mann begonnen. Zwei DHBW-Studenten sowie drei Auszubildende, die im Geschäftsjahr ihr Studium bzw. ihre Ausbildung abschließen konnten, wurden im Geschäftsjahr 2011 von der AG übernommen und begleiten nun Aufgaben in den Abteilungen IT/Organisation, Vertriebsinnendienst und Vertrieb. Damit befinden sich insgesamt 12 Personen in einer Ausbildung bei der AG. Daneben wurde Studentinnen/Studenten und Schülern vermehrt die Möglichkeit angeboten, im Rahmen eines Praktikums in einem internationalen Umfeld, Theorie in die Praxis umzusetzen und die eigenen Interessen und Stärken zu entdecken. Des Weiteren hat die AG im Geschäftsjahr 2011 beim Wettbewerb TOP JOB Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand 2012 teilgenommen und wurde ausgezeichnet. Im Rahmen einer festlichen Preisverleihung in Duisburg wurde am 26. Januar 2012 von TOP JOB-Mentor Wolfgang Clement das Gütesiegel überreicht. Wer TOP JOB-Arbeitgeber werden möchte, muss in verschiedenen Kategorien sehr gut abschneiden. Die Bereiche im Wettbewerb reichen von der Führungsarbeit über Dynamik, Kultur und Kommunikation sowie Entwicklungsperspektiven, Motivation und Unternehmensgeist bis hin zur Familienorientierung. Kernstück dieser Untersuchung war eine Onlinebefragung aller Mitarbeiter. Parallel dazu haben die Personalverantwortlichen Auskunft über die Personalarbeit gegeben. In der -Gruppe waren zum Stichtag 31. Dezember 2011 insgesamt 637 Mitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 47 Mitarbeiter. Personalantwicklung In der AG waren zum Bilanzstichtag 362 Mitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Zunahme von 18 Mitarbeitern (i. Vj. 344 Mitarbeiter). Bei den Nicht-Leasinggesellschaften erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter um 5 auf

16 1 konzernlagebericht > Geschäftslage des Konzerns 1 konzernlagebericht > Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Mitarbeiterstruktur 1.3 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Die folgende Darstellung verdeutlicht die Verteilung der Mitarbeiter auf die einzelnen Länder und Gesellschaften innerhalb der Firmengruppe zum Jahresende 2011: Land Gesellschaft Mitarbeiterzahl Deutschland Deutsche Computer Leasing AG abakus IT AG n-komm GmbH CML Services GmbH 9 10 Frankreich Computer Finance France SAS Großbritannien (Holdings) UK Limited Belgien Belgium N.V. Computer Leasing Belgium N.V. Italien Italia S.p.A. Spanien Computer Spain S.L. Russland OOO Leasing Österreich 4 6 Computer Leasing Austria GmbH Polen 6 5 Computer Leasing Polska sp. z o.o. Niederlande 9 9 Computer Leasing Netherlands BV Schweiz 4 4 Schweiz AG Tschechische Republik Computer Leasing Czech Republic s.r.o. 8 7 Vereinigte Staaten von Amerika US Holding Inc GESAMT In den Ländern Slowakei, Slowenien, Irland und Kanada wurden zum Bilanzstichtag keine Arbeitnehmer beschäftigt. Erträge Bericht zur Ertragslage Die -Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2011 mit EUR 36,8 Mio. den zweithöchsten Konzernjahresüberschuss ihrer Firmengeschichte. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr auf EUR 50,8 Mio., nach EUR 53,8 Mio. im Vorjahr. Das gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig veränderte Ergebnis spiegelt sich in den einzelnen Teilbereichen wider. Das verbesserte Zins- und Provisionsergebnis konnte dabei den Rückgang des Leasingergebnisses nahezu kompensieren. Als Konsequenz des Anstiegs der Mitarbeiterzahl sowie der Rekordwerte bei den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Neuinvestitionsvolumen und Deckungsbeitrag, welche die Grundlage für die variablen Gehaltsbestandteile des Vertriebs bilden, erhöhten sich die Personalaufwendungen um EUR 6,2 Mio. Der Gesamtbetrag der Leasing-, Provisions-, Zins- und sonstigen betrieblichen Erträge verteilt sich auf folgende geographische Märkte (Erträge in ): Veränderung in % Deutschland ,1 Europa (ohne Deutschland) ,0 Amerika ,1 GESAMT ,9 Die -Gruppe verzeichnete im Geschäftsjahr 2011 eine Steigerung der Leasingerträge um EUR 34,3 Mio. auf EUR 745,2 Mio. Ursächlich hierfür war der starke Zuwachs in Amerika. Nichtsdestotrotz erzielte die deutsche Muttergesellschaft mit 62,1 % (i. Vj. 67,3 %) den größten Anteil an den Leasingerträgen. Den mit 7,0 % (i. Vj. 7,0 %) zweitgrößten Anteil an den gesamten Leasingerträgen erzielten die belgischen Gesellschaften i.h.v. EUR 51,8 Mio. (i. Vj. EUR 49,5 Mio.). Die amerikanische Gesellschaft steuerte EUR 43,0 Mio. und damit 5,8 % zu den gruppenweiten Leasingerträgen bei. Es ist davon auszugehen, dass die USA in 2012 bereits den zweitgrößten Anteil zu den Leasingerträgen beiträgt. Die Leasingerträge setzen sich aus Mieterlösen, Handelserlösen 4 sowie Verkaufserlösen 5 zusammen (Leasingerträge in ): Veränderung in % Mieterlöse ,8 Handelserlöse ,9 Verkaufserlöse ,3 GESAMT ,1 4 In den Handelserlösen enthalten sind Erlöse aus dem Handel mit IT und Erlöse aus Objektverkäufen im Rahmen der Refinanzierung. 5 In den Verkaufserlösen enthalten sind Erlöse aus dem Verkauf von gebrauchten Leasingrückläufern

17 1 konzernlagebericht > Betriebswirtschaftliche Kennzahlen 1 konzernlagebericht > Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Die Mieterlöse erhöhten sich im Geschäftsjahr 2011 von EUR 602,0 Mio. auf EUR 624,8 Mio. Ursächlich für die Zunahme der Mieterlöse ist im Wesentlichen der vergleichsweise hohe Anstieg des Neuinvestitionsvolumens bei der amerikanischen Tochtergesellschaft. Handelserlöse erzielte die -Gruppe vorwiegend aus Objektverkäufen der Tochtergesellschaften in Frankreich und Spanien. Hier werden im Rahmen der Refinanzierung die Leasingverträge verkauft, so dass Erlöse aus dem Verkauf von Objekten in den Handelserlösen ausgewiesen werden. Im Geschäftsjahr 2011 betrugen diese EUR 68,8 Mio. (i. Vj. EUR 52,8 Mio.). Im Geschäftsjahr 2011 erzielte die -Gruppe über das Technologie- und Servicezentrum Erlöse i.h.v. EUR 22,8 Mio. (i. Vj. EUR 25,2 Mio.). Der Anteil der Umsätze aus Handelsgeschäften beträgt EUR 2,9 Mio. (i. Vj. EUR 2,6 Mio.). Mit der Wiedervermarktung von Leasingrückläufern erzielte die -Gruppe Verkaufserlöse i.h.v. EUR 19,9 Mio. (i. Vj. EUR 22,6 Mio.). Hauptumsatzträger waren im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut die Bereiche der Notebooks mit EUR 7,6 Mio. (i. Vj. EUR 9,1 Mio.), der PC-Systeme mit EUR 6,6 Mio. (i. Vj. EUR 7,4 Mio.), der TFT-Monitore mit EUR 4,1 Mio. (i. Vj. EUR 5,0 Mio.) sowie der Server mit EUR 2,4 Mio. (i. Vj. EUR 1,4 Mio.). Trotz der höheren Anzahl der vermarkteten Geräte sind die Erlöse im Vergleich zum Vorjahr um EUR 2,2 Mio. bzw. 9,5 % gefallen. Die Reduzierung ist auf fallende Marktpreise für Gebrauchtgeräte und auf ein höheres Alter der zurückkommenden Geräte bedingt durch Vertragsverlängerungen zurückzuführen. Dennoch ist der Markt für gebrauchte IT-Geräte intakt und die Nachfrage nach Geräten übersteigt weiter das Angebot. Die ständige Erweiterung und effizientere Bearbeitung des Serviceangebotes der -Gruppe sowie IT-Lösungsansätze, die auf individuelle kundenspezifische Anforderungen zugeschnitten sind, hatten eine Steigerung des Provisionsergebnisses um EUR 0,3 Mio. im Geschäftsjahr 2011 zur Folge. Dabei gewinnt die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Full-Service-Angebotes entlang des Lebenszyklus der verleasten IT-Produkte immer mehr an Bedeutung. Die Abschreibungen auf das Leasingvermögen resultieren aus planmäßigen Abschreibungen i.h.v. EUR 483,5 Mio. (i. Vj. EUR 476,1 Mio.) sowie außerplanmäßigen Abschreibungen i.h.v. EUR 1,3 Mio. (i. Vj. EUR 4,7 Mio.). Die Entwicklung der planmäßigen Abschreibungen auf das Leasingvermögen ist im Wesentlichen auf die Steigerung des Neuinvestitionsvolumens zurückzuführen (siehe Abschnitt 1.2.1). Die Leasingaufwendungen erhöhten sich im Geschäftsjahr 2011 um EUR 33,3 Mio. auf EUR 116,4 Mio., was im Wesentlichen aus gestiegenen Aufwendungen für die Handelserlöse resultiert. Die Zinsaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um EUR 3,9 Mio. auf EUR 47,9 Mio. erhöht. Die steigenden Aufwendungen resultieren unter anderem aus höheren Zinsaufwendungen für die Refinanzierung des angestiegenen Neugeschäftes. Die Personalaufwendungen erhöhten sich im Geschäftsjahr 2011 um EUR 6,2 Mio. auf EUR 58,9 Mio., was im Wesentlichen auf gesteigerte erfolgsabhängige Provisionen zurückzuführen ist. Die Zunahme resultiert aus im Geschäftsjahr deutlich gestiegenen Deckungsbeiträgen, einem verbesserten Neuinvestitionsvolumen und deren Einfluss auf die Personalkosten sowie auf die Einstellung neuer Mitarbeiter. Provisionserträge Abschreibungen und Aufwendungen Bericht zur Vermögens- und Finanzlage Die Konzernbilanzsumme beläuft sich zum 31. Dezember 2011 auf EUR 1.499,1 Mio. (i. Vj. EUR 1.245,2 Mio.) und hat sich damit um EUR 253,9 Mio. bzw. 20,4 % im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Die Vermögenslage des Konzerns ist nach wie vor geprägt durch das Leasingvermögen auf der Aktivseite und den passiven Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite. Das Leasingvermögen hat sich im Geschäftsjahr um EUR 196,0 Mio. auf EUR 1.097,7 Mio. (i. Vj. EUR 901,7 Mio.) gesteigert. Die in den Forderungen an Kunden ausgewiesenen Finanzierungsleasingforderungen haben sich zudem im Geschäftsjahr um EUR 46,1 Mio. auf EUR 129,9 Mio. erhöht (i. Vj. EUR 83,8 Mio.) und erklären im Wesentlichen den Anstieg der Forderungen an Kunden. Den Investitionen in das Leasingvermögen stehen auf der Passivseite leasingbezogene Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.h.v. EUR 163,6 Mio. (i. Vj. EUR 158,7 Mio.) sowie ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von EUR 869,0 Mio. (i. Vj. EUR 776,6 Mio.) für regresslos forfaitierte Forderungen gegenüber. Die erhöhten leasingbezogen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten resultieren aus einem über dem des Vorjahres liegenden Neuinvestitionsvolumen bei gleichzeitiger Reduzierung der regresslosen Finanzierungsquote im Geschäftsjahr 2011 (siehe Abschnitt 1.2.2). Im Geschäftsjahr 2011 führte die AG eine Kapitalerhöhung aus der Umwandlung von anderen Gewinnrücklagen i.h.v. EUR 10,0 Mio. durch. Zudem wurden 2 Mio. eigene Aktien eingezogen und vernichtet. Auf die Vermögens- und Finanzlage hat dies jedoch keine Auswirkungen, da eigene Aktien als Negativposten im Eigenkapital bereits berücksichtigt sind. Die Eigenkapitalquote der -Gruppe beträgt 7,5 % und hat sich trotz des starken Anstiegs der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte erhöht. Wie bei allen Leasinggesellschaften ist die Eigenkapitalquote der -Gruppe jedoch nur eingeschränkt aussagefähig. Die -Gruppe als Leasinggeber aktiviert das Leasingvermögen bei regresslosen Finanzierungen, obwohl bei dieser Finanzierungsart lediglich die Bestandshaftung übernommen wird. Gleichzeitig wird auf der Passivseite der Barwert der auf die Zeit nach dem Abschlussstichtag entfallenden, regresslos forfaitierten Mieteinnahmen ausgewiesen. Aus diesen Bilanzierungsgrundsätzen ergibt sich eine Bilanzverlängerung, die den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme deutlich schmälert. Die einzelnen Landesgesellschaften finanzieren sich nach Möglichkeit selbst. Um dies zu gewährleisten, ist eine positive und nachhaltige Ertragsentwicklung Voraussetzung. Die AG als Muttergesellschaft ist zudem bemüht, durch eine ausreichende Kapitalisierung ihrer Tochtergesellschaften, aber auch durch entsprechende Darlehensgewährungen, zur Finanzierung profitabler Projekte beizutragen. Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich unwesentlich um EUR 5,5 Mio. auf EUR 127,5 Mio. Insgesamt ist die Finanzlage des Konzerns als sehr gut einzustufen, da die - Gruppe über einen hohen Bestand an freier Liquidität (EUR 93,7 Mio., i. Vj. EUR 82,4 Mio.) sowie zusätzlich über ausreichend hohe Kreditlinien verfügt. Konzernsteueraufwendungen i.h.v. EUR 14,0 Mio. (i. Vj. EUR 15,8 Mio.) reduzierten den Konzernjahresüberschuss im Geschäftsjahr Die Ertragslage ist insgesamt als gut zu bezeichnen

18 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht 1.4 Chancen- und Risikobericht Chanceneinschätzung Chancen für den Leasingmarkt Als Konsequenz der Finanzmarktkrise streben viele Unternehmen eine flexiblere Unternehmensfinanzierung an, weil die Dynamik der Märkte stetig zunimmt. Zudem wird die Vergabe von langfristigen Unternehmenskrediten durch Regelungen wie Basel III kritischer überprüft und Bankkredite tendenziell teurer. Da Leasing eine attraktive Finanzierungsalternative für die langfristigen Ausrüstungsinvestitionen darstellt, können die Leasinggesellschaften davon profitieren. Insbesondere für die -Gruppe, die aufgrund ihrer Bonität eine kostengünstige Refinanzierung ihrer Leasingverträge erhält und zudem das diversifizierte Leasingportfolio optimal bündelt, ergeben sich aus der aktuellen Wirtschaftslage zahlreiche Wachstumschancen Chancen im IT-Bereich Eine funktionierende IT-Infrastruktur bildet die Basis aller Geschäftsprozesse und ist daher entscheidend für den Unternehmenserfolg. Die Entwicklung, Umsetzung und Optimierung von richtungsweisenden und kundenindividuellen Gesamtkonzepten im IT-Bereich erhöht die Flexibilität, Kostentransparenz und Planungssicherheit der Kunden und mindert zudem deren Verwaltungsaufwand. Die -Gruppe hat diesen Trend frühzeitig erkannt und sieht ihre Chance für weiteres Wachstum in der kontinuierlichen Verbesserung und Weiterentwicklung ihres Full- Service-Angebotes entlang des Lebenszyklus der verleasten IT-Produkte. Die wirtschaftlichen Vorteile von Cloud Computing, einer neuen Technologie in der IT-Industrie, bei der IT-Services über das Internet zur Verfügung gestellt, verwaltet und nach Nutzung abgerechnet werden, können durch das umfassende Angebot der -Gruppe voll ausgeschöpft werden. Mit dem im Jahr 2010 eingeführten Modul Data Center Solution, in dem sowohl kaufmännische als auch technische Lösungen angeboten werden, erfolgt eine Optimierung von Rechenzentren. Dieses Beratungsmodell, das als Full-Service-Paket sowie als Einzelmodul angeboten wird, bringt Struktur in komplexe Prozesse und optimiert darüber hinaus die Energieeffizienz, Notfallplanung und Kapazitätsauslastung von Rechenzentren. Der Ausbau von Beratung und Optimierung des Asset Managements spielt daher für die -Gruppe eine tragende Rolle, um die Wachstumschancen des Servicemarktes wahrzunehmen. Die Gesellschaft kommt dabei den zunehmenden Bedürfnissen der Kunden nach, in allen Phasen des IT-Lebenszyklus eine optimale Betreuung, Beratung und ein umfassendes Outtasking von vielen, mit einer Investition verbundenen Tätigkeiten zu einem günstigen und fest kalkulierbaren Preis zu gewährleisten. Die -Gruppe wandelt sich schon seit Jahren weg von einem reinen Investitionsgüter-Finanzierungsunternehmen und hin zu einem Investitions-Managementunternehmen. Mit dem am Lebenszyklus der IT-Produkte orientierten Dienstleistungsspektrum geht die Gesellschaft weit über die klassische Finanzierungsfunktion einer Leasinggesellschaft hinaus. Die -Gruppe fungiert als IT-Dienstleister, der die angebotenen Leistungen in einem auf den Kunden zugeschnittenen, lösungsorientierten Mietmodell abbildet. Indem ausgewählte Dienstleistungen und Partner zielorientiert und projektspezifisch im Sinne eines Full-Service-Leasings im Bereich der Informationstechnologie als Gesamtpaket angeboten werden, wird ein entscheidender Mehrwert für den Kunden generiert. Als technische Kommunikationsplattform gegenüber dem Kunden dient das von der -Gruppe eigenentwickelte Bestandsverwaltungssystem TESMA Online. Die internetbasierte Anwendung ermöglicht dem Kunden ein vollständiges und effektives Reporting bzw. IT-Controlling, da Hardware-, Installations- und Leasingdaten pro Gerät in einer zentralen Datenbank in elektronischer Form zur Verfügung gestellt werden. TESMA Online basiert auf neuester Web2.0 -Technologie und modernem Design. Kunden ermöglicht die neue Technologie z. B. eine individuelle Abbildung des Beschaffungsprozesses bei gleichzeitigem Lifecycle-Asset-Tracking. In 2011 wurde mit der Integration der Online-Angebote der Bechtle AG und DELL die Attraktivität von TESMA Online nochmals deutlich erhöht. Kunden haben nun die Möglichkeit innerhalb TESMA Online, nicht nur auf eine Auswahl vordefinierter IT-Geräte zuzugreifen, sondern auch auf ein sehr breites und auch herstellerunabhängiges Online-Sortiment. TESMA Online bietet den Kunden der -Gruppe umfassende Lösungen über den gesamten IT-Lebenszyklus. Je nach Anforderungsprofil wird TESMA Online in folgende Module konfiguriert und dem Kunden zur Verfügung gestellt: e-procurement zentrale Bestellplattform Asset-Tracking Lifecycle-Management des gesamten IT-Portfolios Contract Management schneller Zugriff auf alle relevanten Vertragsinformationen Invoicing schnelle und einfache Überprüfung der Rechnungen Ticket Management Ticketmanager zur Verwaltung von Schadensmeldungen Own Asset Kaufgeräte leicht verwaltet Reporting Standard- und Individualreports grafisch und tabellarisch Data Bridge Interface zur Datenintegration TESMA Online wurde im Geschäftsjahr 2011 von ca Bestandskunden verwendet. Zudem wurde TESMA Online kontinuierlich weiterentwickelt und in sämtlichen Landesgesellschaften der -Gruppe eingeführt. Die -Gruppe kann daher allen Kunden eine einheitliche Kommunikationsplattform von den USA bis Russland bieten. Die am Produktlebenszyklus der Mietobjekte orientierten Serviceleistungen lassen sich wie folgt beschreiben: Die Gesellschaft hat durch ihre jahrelange Erfahrung in der Realisierung von IT-Projekten ein umfangreiches Wissen erworben, das dem Kunden auf Wunsch bei der Entscheidungsfindung innerhalb der Projektarbeit zur Verfügung gestellt wird. Dies umfasst sowohl die Analyse des Bedarfs an geeigneter IT-Infrastruktur als auch die Gestaltung eines für den Kunden optimalen Beschaffungs-, Konfigurations- und Austauschprozesses, der zu einer Reduzierung des Verwaltungs- und Zeitaufwandes und damit zu einer Reduzierung der Kosten bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung führt. Über verschiedene Leasingmodelle bietet die Gesellschaft den regelmäßigen Austausch und die systematische Modernisierung der Hardware im Client/ Server-Bereich an. Es werden Mietmodelle für Drucker angeboten, bei denen der Kunde die gewünschte Kostentransparenz und einen umfassenden Service erhält

19 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft ermöglicht die flexible Anpassung der Rechnungsgestaltung und des Rechnungsversands entsprechend den Bedürfnissen des Kunden. Mit Hilfe des innovativen Produktes Asset Care sind die AG und einige Tochtergesellschaften in der Lage, ihren Kunden einen Komplettschutz anzubieten, der sowohl die Leistungen einer Elektronikversicherung als auch einer klassischen Herstellergarantie abdeckt. Der Versicherungsschutz geht nun deutlich über den Garantieschutz der Hersteller hinaus. Bevorzugte Vertragsvariante am Ende der Laufzeit ist die Rücknahme und Wiedervermarktung der gebrauchten Geräte durch die Gesellschaft (End-of-Lifecycle-Management). Für den Kunden entfällt hierdurch die aufwändige Entsorgung oder Vermarktung der Geräte. Durch das von der TÜV Informationstechnik GmbH, Essen, begutachtete und zertifizierte sichere Datenlöschungsverfahren bietet die Gesellschaft ihren Kunden die Möglichkeit, sensible und personenbezogene Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen von Festplatten zu löschen. Diese Löschung ist nach dem derzeitigen Stand der Technik irreversibel. Das neue nutzungsabhängige Abrechnungsmodell Price-per-Port Managed Networks, das in Kooperation mit dem Partner HP-Networking angeboten wird, sorgt für mehr Kostentransparenz, da nicht mehr jede Service-, Software- und Hardwarekomponente als einzelner Posten abgerechnet wird, sondern ein Fixpreis je Nutzer festgelegt wird. Laufende Kosten fallen nur dann in voller Höhe an, wenn der Anschluss auch tatsächlich genutzt wird. Daraus resultiert eine erhöhte Flexibilität für Kunden, die sich in konjunkturell schnell wandelnden Zeiten auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Bei traditionellen Abrechnungsmodellen werden die anfallenden Kosten für die Nutzungsüberlassung und alle in Anspruch genommenen Dienstleistungen in einem Zahlungsstrom dargestellt, so dass eine Cost per Seat -Betrachtung möglich ist Wachstumschancen Das höchste Wachstumspotential der -Gruppe besteht in der Erweiterung von Service-Leistungen zur Abrundung und Verfeinerung des Leistungsspektrums sowie insgesamt der Ausbau des amerikanischen Marktes. Sowohl die bereits erkennbare Erweiterung des eigenen Service-Managements als auch wirtschaftlich sinnvolle Akquisitionen von Service-Gesellschaften stehen der -Gruppe als mögliche Wachstumsoptionen zur Verfügung. Auf internationaler Ebene verfolgt die -Gruppe die Strategie, ihren international agierenden Kunden in allen relevanten Ländern ein komplettes IT-Service-Angebot anbieten zu können. Hohe Wachstumsmöglichkeiten bieten zum einen der dynamische und der am Umsatz gemessen größte IT- und Kommunikationsmarkt der Welt, der nordamerikanische Markt, als auch die schnell wachsenden Schwellenländer Mexiko und Brasilien. Großes Potential sieht die AG auch in der neu gegründeten Mobilien GmbH. So plant diese Gesellschaft für das erste Jahr der operativen Geschäftstätigkeit mit einem Neuinvestitionsvolumen von EUR 40 Mio Personal Die -Gruppe beschäftigt kompetente Vertriebsmitarbeiter sowie vertriebsnahe Angestellte, die weltweit ein ausgeprägtes Know-how in den Bereichen Informationstechnologie sowie Leasing aufweisen. Zudem sind konzernweit qualifizierte Verwaltungsmitarbeiter in diversen Funktionen angestellt, die sich bspw. um vertragliche Angelegenheiten sowie die Refinanzierung kümmern. Im Geschäftsjahr wurde bei der AG die Position des Chief Finance Officers geschaffen, welche im Oktober besetzt werden konnte. Damit sind in der -Gruppe die Bereiche Markt und Marktfolge sehr gut besetzt. Der strukturierte Prozess bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wird durch die Personalabteilung in Abstimmung mit den Vorständen und Führungskräften vorgenommen. Zusätzlich bietet die -Academy in Kooperation mit den Fachbereichen zahlreiche interne Weiterbildungsangebote, wodurch die -Gruppe die Qualität der Angestellten weiter verbessern kann. Der ständige Prozess der Integration von eigenen Auszubildenden und Studenten stärkt nicht nur die Integrität der Mitarbeiter, sondern gewährleistet zudem ein breites Basiswissen, das sich die neuen Mitarbeiter in den Durchläufen der verschiedenen Abteilungen aneignen. Die Kompetenz der erfahrenen Vorstandsmitglieder sowie qualifizierten Mitarbeiter, gepaart mit einer engen Kooperation innerhalb der einzelnen Abteilungen bietet der - Gruppe Chancen, die führende Markstellung als hersteller- und bankenunabhängiges IT- Leasing- und IT-Dienstleistungsunternehmen in Deutschland weiter auszubauen und in einem hart umkämpften Markt Wachstum zu generieren Risikoeinschätzung Allgemeine Angaben Das Eingehen von Risiken lässt sich im Wirtschaftsleben nicht vermeiden. Aufgabe des Risikomanagements der -Gruppe ist es, Gefahren für die Unternehmensgruppe zu identifizieren, zu analysieren, zu bewerten und zielgerichtet zu steuern. Die Steuerung der Risiken erfolgt auf Grundlage einer Gesamtrisikostrategie, Organisationsstrukturen sowie Prozessen zur Risikoüberwachung und -messung, die entsprechend auf Größe sowie Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Transaktionen ausgelegt sind Organisation des Risikomanagements Die Ausgestaltung des Risikomanagementsystems der -Gruppe ist bestimmt durch die konzernweit festgelegte Geschäfts- und Risikostrategie. Diese wird durch den Vorstand der AG bestimmt. Die Risikostrategie der -Gruppe leitet sich aus der Geschäftsstrategie ab und ist ein integraler Bestandteil des Risikomanagementprozesses. Durch den Vorstand und den Aufsichtsrat der AG werden risikopolitische Grundsätze festgelegt, die in ihrer Kernaussage Verhaltensregeln beinhalten und alle Mitarbeiter zu einem vernünftigen Umgang mit Risiken anhalten. Diese Grundsätze dienen als Ausgangspunkt für die konkrete Ausgestaltung der Risiko-Management-Organisation und sollen das Risikobewusstsein bei allen Beteiligten fördern

20 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht 1 konzernlagebericht > Chancen- und Risikobericht Diese Grundsätze werden an alle Mitarbeiter der Unternehmensgruppe kommuniziert. Damit soll sichergestellt werden, dass ein Risikobewusstsein entsteht, die Risiken erkannt und überwacht werden und bei drohender Gefährdung entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Die Risikostrategie soll sicherstellen, dass Wettbewerbsvorteile und Chancen wahrgenommen werden, gleichzeitig aber Risiken vermieden werden können, die über eine definierte Grenze hinausgehen. Chancen und Gefahren werden grundsätzlich im Sinne eines risikobewussten Managements verfolgt, unter Beachtung von Chance-Risiko-Relationen bewertet sowie anhand der Tragfähigkeit der Risiken für das Unternehmen eingegangen bzw. vermieden. Eine regelmäßige Analyse, Bewertung und Überwachung der Risiken sowie die Identifikation neuer Risiken (Risikoarten) wird durch die jeweiligen Vorstände bzw. Kompetenzträger sowohl in der Obergesellschaft als auch in den einzelnen Landesgesellschaften durchgeführt. Die Höhe der Risiken, die von den Kompetenzträgern eingegangen werden können, orientiert sich am Substanzwert der einzelnen Gesellschaft. Entsprechende Limitierungen und Kompetenzen wurden unter Beachtung der einzelnen Risiken durch die Geschäftsleitung der AG entwickelt und mit den Aufsichtsgremien abgestimmt. Die interne Revision prüft als prozessunabhängige Instanz im Auftrag des Vorstands die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit des Risikoüberwachungssystems gemäß den Mindestanforderungen an das Risikomanagementsystem (MaRisk). Die Innenrevision berichtet in regelmäßigen Abständen an den Vorstand. Durch einen risikobewussten Umgang der Mitarbeiter der -Gruppe werden Gefahren für die Unternehmensgruppe im Risikomanagementprozess identifiziert, analysiert, bewertet und zielgerichtet gesteuert. Darüber hinaus gewährleisten prozessintegrierte und prozessübergreifende Überwachungen die Funktionalität, die Ordnungsmäßigkeit und die Wirtschaftlichkeit des Risikomanagements und seiner Maßnahmen. Als Leasingunternehmen mit einer starken Produkt- und Serviceorientierung ist die -Gruppe bei ihrer operativen Tätigkeit folgenden Risiken ausgesetzt: Risikostrategie Adressenausfallrisiko Bonitätsrisiko Risikosteuerung und Risikoüberwachung Das Ziel der Risikostrategie ist darauf ausgerichtet, dass Wettbewerbsvorteile und Chancen wahrgenommen werden, gleichzeitig aber Risiken des operativen Geschäftes gemessen und gesteuert werden, so dass die Risikosteuerung insgesamt gewährleistet ist. Adressenausfallrisiken sind definiert als potentieller Verlust, der durch den Ausfall eines Geschäftspartners entstehen kann, sei dies durch Insolvenz oder die fehlende Bereitschaft, vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen. Die -Gruppe definiert das Bonitätsrisiko, das Beteiligungsrisiko und das Länderrisiko als wesentliche Adressenausfallrisiken. Bonitätsrisiken bestehen bei der Insolvenz von Kunden, die die Unternehmensgruppe auf eigenes Risiko finanziert hat (eigen- und darlehensfinanzierte Mieten). Daneben ergeben sich entsprechende Risiken in Vorfinanzierungsphasen von Geschäften sowie bei abgegebenen Kaufeintrittserklärungen. Die Gesellschaften begegnen möglichen Bonitätsrisiken zum einen durch die risikoadjustierte Ausgestaltung der Aufbauorganisation. Hiermit einher geht die Risikovermeidungspolitik. Jeder Abschluss eines Leasingvertrages im risikorelevanten Bereich erfordert eine Zustimmung von mindestens einem voneinander unabhängigen Votum aus den Bereichen Markt- und Marktfolge entsprechend der definierten Kompetenzordnung. Voraussetzung für die Genehmigung ist eine Bonitätsanalyse anhand geeigneter Bonitätsunterlagen sowie die enge Zusammenarbeit mit den Refinanzierungspartnern. Engagements mit hohem Risiko werden von vornherein abgelehnt. Zum anderen begegnet die -Gruppe Bonitätsrisiken mit gezielter Risikoverlagerungspolitik. Hierbei strebt die Unternehmensgruppe an, die Leasingverträge überwiegend über einen regresslosen Forderungsverkauf zu refinanzieren. Allerdings werden Refinanzierungen über Darlehen mit bonitätsstarken Kunden bewusst forciert, so dass die Forfaitierungsquote in den kommenden Geschäftsjahren gezielt auf % reduziert wird. Verträge mit Neukunden werden darüber hinaus grundsätzlich nur dann abgeschlossen, wenn das zukünftige jährliche Neuinvestitionsvolumen beim Kunden mindestens 100 beträgt und der Kunde eine hohe Bonität aufweist. Adressenausfallrisiko Bonitätsrisiko Beteiligungsrisiko Länderrisiko Liquiditätsrisiko Marktpreisrisiko Restwertrisiko Währungsrisiko Objektrisiko Strategisches Risiko Operationelles Risiko Rechtliches Risiko Personalrisiko IT-Risiko Finanzierungen aus Eigenmitteln oder über Darlehen werden nur bei geringem Geschäftsrisiko und positiven Bonitätsprüfungen der Kunden durchgeführt. Darüber hinaus sind bei den von der Gesellschaft angebotenen Mietmodellen teilweise auch Vorfinanzierungsphasen enthalten, innerhalb derer die -Gruppe das Bonitätsrisiko trägt. Um einem zu hohen Gesamtrisiko vorzubeugen, analysiert die -Gruppe monatlich die eigen- und darlehensfinanzierten Risiken im Management Reporting sowie quartalsweise die Bonitätsrisiken. Zinsänderungsrisiko Das Bonitätsrisiko wurde auch im Berichtszeitraum auf Grundlage der risikoorientieren Aufbau- und Ablauforganisation erfolgreich gesteuert. So sind die ausstehenden Mieten überwiegend regresslos finanziert, so dass die Gesellschaften, bezogen auf das gesamte Geschäftsvolumen, ein moderates Bonitätsrisiko tragen

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