Content Management Systeme im Überblick

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1 Contentmanager.de Handbuch Content Management Systeme im Überblick Drupal Joomla! TYPO3 TYPOlight OpenCms basecmp CMS made simple PostNuke AxCMS.net ez Publish

2 Vorwort In unserem Contentmanager.de-E-Book Content Management Systeme im Überblick erwartet Sie ein Einstieg in die zehn Open Source und kostenfreien Content Management Systeme Drupal, Joomla!, TYPOlight, TYPO3, OpenCms, CMS made simple, PostNuke, basecmp, AxCMS.net und ez Publish, in ihren aktuellen Versionen. Die einzelnen Systemvorstellungen sind inhaltlich gleich aufgebaut und informieren alle über die Punkte Aufbau des Back-End, Umgang mit Content, Multi-Site-Management, Mehrsprachigkeit, Benutzerund Rechteverwaltung, Layout/Templating, Workflow, Funktionsumfang sowie die Vor- und Nachteile der Systeme und deren Eignung. So kann zwischen den Funktionen gezielt verglichen werden. Abgerundet wird das E-Book durch eine übersichtliche Feature-Tabelle in der neben einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus den einzelnen Systemvorstellungen auch die technische Basis der Systeme sowie Links zu weiterführenden Informationesseiten und bereits realisierten Websiteprojekten dargestellt werden. Contentmanager.de Das etablierte, deutsche Portal Contentmanager. de (www.contentmanager.de) berichtet mit aktuellen News, fachspezifischem Know-how und umfangreichen Marktübersichten über alle Themen des Enterprise Content Management und Web Content Management. Contentmanager.de ist branchenunabhängig und wird aktiv als Informationsmedium genutzt. Hauptmotivation ist dabei die konkrete Suche nach einem geeigneten Produkt oder Anbieter. Claudia Weidner Claudia Weidner arbeitet seit Anfang 2006 für die F & P GmbH - Feig & Partner als Online-Redakteurin. Sie unterstützt seit dem die Contentmanager. de-redaktion.

3 Inhalt Vorwort 03 Drupal im Überblick 05 Joomla! im Überblick 08 TYPO3 im Überblick 13 TYPOlight im Überblick 18 OpenCms im Überblick 26 CMS made simple im Überblick 31 PostNuke im Überblick 39 basecmp im Überblick 43 AxCMS.net im Überblick 50 ez Publish im Überblick 56 Tabelle 63 Impressum 65

4 4 Drupal im Überblick Drupal ist ein Open Source System und unter der GNU Lizenz verfügbar. Es ist in PHP geschrieben und unterstützt die Datenbanken MySQL und PostgreSQL. Die aktuelle Version ist 5.3. Drupal ist aber mehr als das. Die Idee dahinter ist die Nutzung der Möglichkeiten, die das Internet bietet um unterschiedlichen, geografisch getrennten Personen oder Gruppen die Möglichkeit zu bieten gemeinsam zu arbeiten, zu publizieren, zu diskutieren und Ideen zu entwickeln. Damit liegt der Focus von Drupal außer den CMS Features auf Communities und Formen der Zusammenarbeit. Durch die hohe Flexibilität des Kernsystems ist im Bereich Content Management so ziemlich alles mit Drupal möglich. In Zeiten von user generated content also das Mittel der Wahl. Blick in das Back-End für Redakteure Um Communities entwickeln zu können, sollten die CMS Funktionalitäten sehr niederschwellig sein. Auch für Redakteure ist dieser Effekt sehr positiv. Drupal ist nicht geteilt in ein Backend und ein Frontend wie TYPO3 oder Joomla!. Es gibt einen Administrationsbereich, der abhängig von den Benutzerrechten angezeigt wird. Dieser Administrationsbereich kann mit einem eigenem Theme (Template) versehen werden um ihn optisch von der Website Abbildung 1: Admin Modulbereich

5 Drupal 5 Abbildung 2: Admin Taskbereich abzugrenzen. Der Adminbereich ist seit der Version 5.0 geteilt in eine Sicht nach Aufgaben (Task) und eine Sicht nach Modulen. Die einzelnen Links sind dabei in thematischen Blöcken aufgeführt (siehe Abbildung 1 und 2). Um einen neuen Beitrag zu erstellen sind erstaunlich wenig Schritte notwendig. Nach der Anmeldung erscheint ein Link Inhalt erstellen. Standardmäßig gibt es hier zwei Typen. Eine statische Seite und eine dynamische Story. Inhaltstypen können online neu erstellt und mit verschiedenen Feldern versehen werden. Abhängig von der Installation und den Rechten erscheinen dann verschiedene Inhaltstypen, beispielsweise Pressemeldung, Podcast, Audio, Video, Text, Event (siehe Abb.3). Ein weiterer Klick auf den gewünschten Inhaltstyp öffnet ein Formular in dem Inhalt, SEO Url, Tags, Bilder, Anhänge und ein Menülink organisiert werden können. Abhängig von der Workflow Konfiguration ist der Inhalt danach auf der Website zu sehen oder dreht eine Workflowschleife. Inhalte anlegen und bearbeiten Die Texteingabe kann online über die Website erfol gen. Alle gängigen Editoren wie TinyMCE, HTML Area, FCKEditor stehen zur Verfügung und können per Drupal Modul eingebunden werden. Möglich ist auch die Texteingabe per xmlrpc. Hierbei wird bspw. über OpenOffice.org ein Text ver fasst und per Knopdruck an das Drupal System gesndet. Auch diverse externe Blogeditoren können zur Texteingabe genutzt werden. Die Formatierung von Links, Tabellen und Bildern hängt sehr vom verwendeten Editor Modul ab.

6 Drupal 6 Abbildung 3: Inhaltstypen Außer den Editoren verfügt Drupal auch über die Möglichkeit BBTags, WikiSyntax, wie beispielsweise Mediawiki und frei definierbare Filter einzusetzen. Diese Inhaltsfilter sind sehr praktisch, da man effektiv die erlaubten HTML Tags definieren kann und so vielen Darstellungsfehlern elegant aus dem Wege gehen kann. Unterschiedliche Filter und Syntaxschreibweise können natürlich unterschiedlichen Benutzerrollen zugeordnet werden. Bilder sind eine zentrale Sache in Drupal. Das Image Modul liefert die Basis für den Upload und das kleinrechnen von Bildern. Je nach Bedarf können hier verschiedene Galerien oder Verwaltungen angedockt werden. Oft wird auch die Möglichkeit der Editoren genutzt, Bilder direkt über den Editor in bestimmte Benutzerverzeichnisse zu laden. Multi-Site-Management und Mehrsprachigkeit Drupal enthält eine Multisitefähigkeit im Core die wirklich keine Wünsche offen lässt. Zusatzmodule können in einzelnen Websites oder allgemein installiert werden. Die Usertabelle kann gemeinsam genutzt werden. Durch die Multisitefähigkeit können auf einer Drupal Installation beliebig viele völlig voneinander getrennte Websites aufgebaut werden. Drupal selbst steht in 34 verschieden Sprachen zur Verfügung, darunter auch zahlreiche mit verschiedenen Schreibsystemen, bspw. rechts nach links. All diese Sprachen können durch die konsequente Anwendung von Standards auch gleichzeitig auf einer Drupal Website verwendet werden. Das Internationalization Modul i18n bietet darüberhinaus alle Möglichkeiten der Übersetzung einer

7 Drupal 7 Website. Inhalte, Menüs, Kategorien, Tags, Umgebungssprache können übersetzt und je nach Konfiguration ist es möglich verschiedensprachige Communities in einer Drupal Installation aufzubauen. Selbst die Anzeige der Kommentare in Übersichten kann entsprechend gefiltert werden. Layout Drupal trennt sehr sauber zwischen Inhalt und Layout. Templates heißen hier Themes. Die mitgelieferten Themes sind alle XHTML standard konform und von Haus aus barrierefrei. Seit der Version 5.0 gibt es den Colorpicker mit Live Vorschau. Er ermöglicht es die Farben des Themes online mit einem Farbrad, ähnlich wie in Grafikprogrammen, zu definieren. Automatische Generierung Navigationen können aus der Kategorie Struktur generiert werden. Mit Zusatzmodulen geht Drupal hier viel weiter und generiert beispielsweise auch Tag Clouds, die zur Navigation genutzt werden können. Navigationspunkte und unabhängige Menüs Jeder Inhalt ist ein Node und jeder Node kann Teil eines Menüs sein. Jedes Menü ist ein Block und kann in verschiedenen Theme Regionen unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise nur auf dieser Seite, nicht auf dieser Seite und Wenn dieser PHP Code den Wert wahr zurückliefert angezeigt werden. Die Möglichkeiten der Darstellung sind immens! Benutzer- und Rechteverwaltung Rollen sind frei definierbar. Für die Arbeit von Gruppen an einem Thema existieren Zusatzmodule wie beispielsweise Organic Groups. Rechte können sehr fein granuliert werden. Der Standard ist oft ausreichend, kann aber um zahlreiche Zusatzmodule erweitert werden (siehe Abbildung 4). Drupal verfügt über einen Zugriffsschutz bei gleichzeitiger Bearbeitung von Inhalten. Abbildung 4: Access control

8 Drupal 8 Workflow Ein Workflow- und Versionsverwaltungsystem ist im Standardumfang von Drupal enthalten. Die Freigabezyklen und Benachrichtigungsarten sind abhängig von der konkreten Modulkonfiguration. Funktionsumfang und Erweiterungen Hunderte von Zusatzmodulen können von drupal.org heruntergeladen, per FTP installiert und per Administrationsbereich aktiviert und konfiguriert werden. Alle Module können im Administrationsbereich aktiviert und dann individuell konfiguriert werden. Oft können Sie auch mit individuellem Design (je nach Aufgabe des Moduls) versehen werden. würde die Weiterentwicklung an vielen Stellen erleichtern. Es gibt kein Problem, dass sich nicht mit Drupal lösen lässt. Autor: Hagen Graf Hagen Graf arbeitet seit vielen Jahren als Programmierer und EDV-Trainer und ist erfolgreicher Buchautor. Didaktische Erfahrungen sammelte er als Online-Dozent, praktische Erfahrungen bei verschiedenen On- und Offline-Projekten. Vorteile und Eignung Es gibt meiner Einschätzung nach momentan kein Content Management System, dass auf eine vergleichbare, kreative Community zurückgreifen kann. In dieser Wissenbasis sehe ich momentan den Hauptvorteil von Drupal. Entwickler lieben Drupal, weil es clever und sicher programmiert ist und meist VOR der Entwicklung von etwas Neuem sehr viel in der Community diskutiert und abgewogen wird. Benutzer lieben Drupal, weil es völlig auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet werden kann und sehr intuitiv zu bedienen ist. Und last but not least verfügt das Projekt mit seinem Gründer Dries über einen Benelovent Dictator for Life, der der Weiterentwicklung des Projektes sehr gut tut. Drupal eignet sich besonders für: - Communities - Web 2.0 Anwendungen - Mischformen aus klassischem CMS und Community in Intra- und Extranets - Websites mit periodisch aktualisierten Inhalten Nachteile Für alle Systeme, die auf PHP basieren sehen ich folgenden Nachteil. Die zugrunde liegende Skriptsprache PHP muss den Generationswechsel von der Version 4 zur Version 5 schaffen. Momentan ist die Verbreitung von PHP 5.x eher gering. PHP 5.x

9 9 Joomla! im Überblick Joomla! ist ein aktuell sehr beliebtes Content Management System auf Open Source Basis, das im Schwerpunkt für kleinere und mittlere Webauftritte gedacht ist. Aber auch große Portale sind mit Joomla! bereits realisiert worden. Der Bezeichner Joomla! ist als Lautschrift für das aus dem Suaheli stammende Wort Jumla zu verstehen und lässt sich am treffendsten mit alle zusammen oder in der Gesamtheit übersetzen. Ziel von Joomla! ist eine möglichst einfache Bedienung, um einem Anwender (sowohl dem Administrator des Auftritts als auch dem Redakteur) zu schnellem Erfolg zu verhelfen. So sollen auch technisch nicht versierte Nutzer damit einen Webauftritt gestalten als auch Inhalte erstellen können. Ebenso gilt Joomla! als recht flexibel und leicht erweiterbar. Derzeitig ist Joomla! immer noch in der Version 1.0 aktuell, obwohl schon geraume Zeit die Version 1.5 angekündigt ist und es bereits sehr lange stabile Betaversionen davon gibt. Die kleine Versionsnummer des CMS sollte aber nicht täuschen. Es handelt sich bei Joomla! nicht um einen Newcomer, sondern ist eine Fortentwicklung des bekannten und etablierten Mambo. Aber leider scheint Joomla! nicht nur das Erbe eines stabilen und erprobten Systems übernommen zu haben, sondern auch die Querelen der Projektstruktur. Vermutlich verzögert sich daher die Finalversion 1.5 so massiv. Dem ungeachtet ist die Version 1.0 ein sehr empfehlenswertes System, das sich schnell eine große Fangemeinde erworben hat. Sowohl aus ehemaligen Mambo-Anwendern als auch Um- und vor allem Einsteigern in die CMS Welt. Blick in das Back-End für Redakteure Der Administrationsbereich von Joomla! ist strukturiert und einfach. Für Redakteure ist meist nur das Frontend zum Anlegen und Bearbeiten von Beiträgen interessant, respektive der Teil des Backends, der rein auf die Erfassung und Bearbeitung von Inhalten beschränkt ist. Abbildung 5: Control Panel

10 Joomla! 10 Um einen Beitrag zu erstellen oder zu ändern, benötigt man natürlich in einem CMS passende Rechte. In Joomla! werden die nach einer Anmeldung wie üblich in einem (recht einfachen) Rollensystem geregelt. Im Wesentlichen klassifiziert man Redakteure in die klassischen Rollenmuster Author, Editor und Publisher mit den üblichen Rechten. In der Regel schlägt ein Anwender entweder einen Beitrag vor, der von einem entsprechend mit Rechten ausgestatteten Anwender dann freigegeben werden muss. Oder der Redakteur ist bereits mit den Rechten ausgestattet, um direkt einen Beitrag publizieren zu dürfen (siehe Abbildung 6). Inhalte anlegen und bearbeiten Die Erstellung von Beiträgen selbst ist im Vergleich zu anderen CMS extrem einfach. Man wählt eine Sektion und eine Kategorie aus und schreibt seinen Beitrag. Mehr gibt es nicht zu beachten. Das Joomla!-Verfahren ist damit auf der einen Seite sehr starr und einfach, aber eben leicht zu verstehen und zu handhaben. Für die konkrete Erstellung der Beiträge steht unter anderem ein WYSIWYG-Editor (TinyMCE) zur Verfügung (zumindest in den meisten Browsern im Konqueror unter Linux funktioniert er z.b. nicht), der den üblichen Anforderungen zur Formatierung von Texten voll genügt, aber auch nicht überfrachtet ist. Zudem werden auch weitere Editoren unterstützt wie JoomlaFCK, TMEdit, JCE. Auch die Formatierung von Links, Tabellen und Bilder wird unterstützt. Dazu bietet Joomla! eine integrierte Bilderverwaltung, um mittels verschiedener Techniken Bilder einfach in Artikel übernehmen zu können. Mittels so genannter {mosimage} (Platzhalter) lassen sich Bilder in Texten einfügen. Abbildung 6: Ein vorgeschlagener Beitrag muss noch freigegeben werden

11 Joomla! 11 man hier nichts und auch die Version 1.5 wird das System nicht wesentlich verändern (mehr zu den Neuerungen der kommenden Version 1.5 am Ende des Beitrages). Das wird Joomla! oft vorgeworfen, macht die Verwaltung allerdings auch einfach und ist für kleinere Sites durchaus ausreichend. Workflow Ebenso stellt Joomla! nur einen bescheidenen Freigabezyklus mit -Benachrichtigung zur Verfügung. Einen Workflow-Editor in dem Sinn gibt es nicht. Layout Abbildung 7: Bilder lassen sich über ein Formular-Interface auswählen Multi-Site-Management und Mehrsprachigkeit Die Einfachheit von Joomla! hat ihren Preis bezüglich erweiterter Features, die komplizierte CMS oft bieten. Multi-Site-Management mit der mehrfachen Content-Verwendung und die getrennte Verwaltung von mehreren Websites in einer Installation sind nicht direkt vorgesehen. Zwar kann man mit einigen Erweiterungen etwas Abhilfe schaffen, aber dazu benötigt man streng genommen mehrere Joomla!-Installationen. Die Verwaltung von Inhalten mit unterschiedlichen Sprachvarianten ist jedoch zumindest eingeschränkt möglich. Insbesondere sollte man hier die kommende Version 1.5 beachten, die neben Mehrsprachigkeit der Menüstrukturen UTF-8 und RTL unterstützt. Die verschiedenen Sprachen sind in externen Dateien abgelegt. Benutzer- und Rechteverwaltung Und auch die Benutzer- und Rechteverwaltung in Joomla! ist wie schon erwähnt - sehr einfach. Es gibt ein paar wenige vordefinierte Gruppen und Rollen samt vordefinierten Rechten. Ändern kann Die Layoutmöglichkeiten von Joomla! sind wiederum sehr ausgeprägt. Zwar arbeitet Joomla! in der Regel auf Basis von HTML und Tabellen mit CSS, aber die Templates können natürlich beliebig erstellt werden. Es gibt eine sehr rege Community, die hier zahllose Templates bereitstellt. Die Erstellung von Templates erfolgt einfach mit den üblichen Web-Tools (also Editoren) und fordert nur normale Kenntnisse in HTML/CSS/PHP. Durch diese Freiheit kann man mit den entsprechenden Kenntnissen natürlich auch beliebige Navigationspunkte und unabhängige Menüs in ein System implementieren. Einen Template-Editor, um Programmierlaien die Erstellung von Templates zu gestatten, gibt es jedoch nicht. Auch die neue Version bringt hier kein System mit, obwohl es zeitweise geplant war. Funktionsumfang und Erweiterungen Wie auch die Entwicklung von Templates ist die Entwicklung von Erweiterungen in Joomla! stark von PHP geprägt. Aber es gibt auch ein komplexes Framework, das in der kommenden Version 1.5 einen erheblichen Entwicklungssprung macht und auf Klassen basiert. Softwaremodule lassen sich in Joomla! direkt visuell einbinden, wenn die entsprechenden Regel dafür eingehalten werden und die Safe Mode-Einstellung (siehe Vorteile und Eignung ) vorhanden ist. Die Anpassung von Modulen erfolgt im Wesentlichen über visuelle Einstellungen in einem Web-Interface oder aber bei tiefgehenden Anpassungen über direkte Programmierung des PHP-Quelltextes.

12 Joomla! 12 Vorteile und Eignung Die Vorteile von Joomla! sind eindeutig seine Einfachheit, die technische Open Source-Basis und die extrem rege Community. Ebenso ist das moderne Design sehr beliebt. Joomla! benötigt PHP und MySQL in einer halbwegs zeitgemäßen Version. Für eine problemlose Nutzung ist darüber hinaus Webspace mit der PHP-Einstellung Safe Mode Off nötig, was der Internetdienstanbieter vornehmen muss (man kann Joomla! aber auch ohne diese Einstellung betreiben, wenn man das entsprechende Know How mitbringt). Für die Installation wird noch die aktivierte zlib- Bibliothek von PHP benötigt, was bei den meisten Webspace-Anbietern der Fall ist. Mehr muss man als technische Basis nicht einkalkulieren, wobei idealer Weise Linux und Apache zur Verfügung stehen. Aber auch andere Betriebssysteme wie Windows und andere Webserver lassen sich verwenden. Diese minimalen technischen Voraussetzungen sind ein Highlight dieses CMS. Joomla! eignet sich für kleinere bis mittlere Projekte, bei denen eine strenge und differenzierte Rollen- und Aufgabenverteilung nicht so wichtig ist. Wenn dies aber im Fokus eines Web-Projekt steht, wird man mit anderen Systemen glücklicher. Gut Ding will Weile haben. Kaum ein Sprichwort charakterisiert die Entwicklung der kommenden Version 1.5 von Joomla! wohl besser (wenn man es wohlwollend betrachtet). Aber obwohl selbst Ende 2007 immer noch die Version 1.0 als stabile Version vertrieben wird, zeichnet sich in dem fast endlosen Entwicklungszyklus von Joomla! 1.5 endlich Land ab. Die letzten als Beta gekennzeichneten Versionen sind auf dem Markt. Und die lange Entwicklungszeit hat ihren Grund. Denn die neue Version wird einen echten Entwicklungssprung darstellen. Basierte der Quellcode der Version 1.x noch auf dem Vorläufer Mambo, ist die Version 1.5 eine vollständige Neuentwicklung und damit im Prinzip ein gänzlich neues CMS, das wesentlich flexibler, robuster und vielfältiger sein soll. Entgegen der Vorgängerversion ist der Kern der neuen Version vollständig objektorientiert. Und es gibt nun ein separates Joomla!-Framework auf Basis von PHP 5. Das Framework enthält eine komplette Übersetzungsmöglichkeit in die meisten Sprachen der Welt, einen FTP-Layer um die Probleme mit verschiedenen Sicherheitseinstellungen in den Griff zu bekommen, sowie eine komplett überarbeitete Logik zur flexiblen Entwicklung von Templates und Erweiterungen für Joomla. Im Detail verbessern sich für den Administrator die Analysemöglichkeiten und vor Allem die Verwaltung von Erweiterungen, Artikeln, Menüs, Multimedia- Dateien und Templates. Das Gesamtsystem bietet nun volle RSS-Unterstützung (atom 1.0 / rss 2.0) für Artikel, Kategorien, Sektionen, Weblinks und Kontakte. Dazu gibt es einige neue Designer-Funktionen, eine verbesserte Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit durch die Verlagerung der HTML- Ausgabe in erweiterte Templates und eine bessere Trennung des generierten HTML-Codes. Und last but not least beseitigt die neue Version einige Probleme bei der Zugriffskontrolle. Nachteile Als größter Nachteil von Joomla! gelten das eingeschränkte Rechtesystem und das nur sehr einfache Workflow-System. Ebenso sind viele Templates noch Tabellenbasierend und tragen den Forderungen nach dem barrierefreien Web nicht vollständig Rechnung. Neuerungen der Version 1.5 Autor: Ralph Steyer Ralph Steyer, Diplom Mathematiker, arbeitete nach dem Studium einige Jahre bei einer großen Versicherung im Rhein-Main-Gebiet als Programmierer. Seit 1995 Freelancer mit den Tätigkeitsgebieten: Publikation, EDV- Schulungen, Programmierung und Beratung. Mit Joomla! betreibt er unter ein Portal zu AJAX.

13 13 TYPO3 im Überblick Im Vergleich von Content Management Systemen taucht ein Name in zuverlässiger Regelmäßigkeit auf: TYPO3. Es handelt sich dabei um eines der mächtigsten Open- Source CMS auf dem Markt und anhand der zahlreichen Installationen auch um eines der weiter verbreiteten Systeme. Zu diesem Erfolg hat sicherlich die Eigenschaft von TYPO3 beigetragen, sowohl für kleinere Webpräsenzen also auch für sehr große Portale etc. geeignet zu sein. Für letzteres Segment hat es in letzter Zeit einige Entwicklungsfortschritte gerade bei der Erstellung und Bearbeitung von komplexen Datenstrukturen gegeben. Aktuell ist TYPO3 in der stabilen Version verfügbar. Die nächten größeren Schritte werden die Versionen 4.2 und in der Zukunft 5.0 sein. Letztere wird ein komplettes Redesign des Systems mit zahlreichen Verbesserungen. Blick in das Back-End für Redakteure Die Benutzeroberfläche ist in der Regel dreigeteilt, wobei sich in der linken Spalte das Menü, in der Mittleren der Seiten- oder Dateibaum und in der rechten Spalte das Bearbeitungsfenster befinden. Daraus ergibt sich auch eine logische Kette beim Anlegen und Bearbeiten von Inhalten: 1. Funktion auswählen (z.b. Seite, um mit Seiteninhalten zu arbeiten) 2. Objekt auswählen (z.b. zu bearbeitende Seite) 3. Content bearbeiten (z.b. Textblöcke oder Bilder) Abbildung 8: Screenshot einer Seite im Bearbeitungsmodus

14 TYPO3 14 Dabei ist es sehr praktisch, dass sich Formatierungsvorgaben so lange vom Elternelement vererben, bis diese neu definiert werden. Dadurch kann ein Redakteur in der Regel sofort mit der Inhaltsbearbeitung beginnen und muss sich nicht weiter mit Einstellungen aufhalten. Generell wird TYPO3 ein verwirrendes Back-End und ein hoher Einarbeitungsaufwand nachgesagt, was jedoch zu relativieren ist. Ein gut angepaßtes Back-End, mit auf den Benutzer zugeschnittenen Funktionalitäten und Menüeinträgen, ist durchaus übersichtlich und schnell lernbar. Inhalte anlegen und bearbeiten Inhalte werde in der Regel blockweise verwaltet und auf den Seiten angeordnet. Dafür bietet TYPO3 eine ganze Reihe von Standardelementen wie Texte, Texte mit Bilder, Formulare, Tabellen etc. Hinzu kommen aktive Komponenten und Plugins wie Benutzeranmeldungen, Menüs und die Anzeige von Newseinträgen. All diese einzelnen Elemente bieten für die meisten Anwendungsfälle ausreichende Möglichkeiten (siehe Abb. 9). Sollte es darüber hinaus gehen, wie bei der Anzeige von Datenbankinhalten oder strukturierten Daten, so kann dies auch über eigene Extensions und so genannte Flex-Content-Elemente (FCE) erledigt werden. Über letztere lassen sich einfach und schnell definierte Eingabemasken erstellen, die mit eigenen Subtemplates verbunden sind. FCEs sorgen dafür, dass das Corporate Design gewahrt bleibt und sich der Benutzer nicht um Formatierungen kümmern muss oder diese eigenmächtig verändern kann. Um trotzdem den Formatierungswünschen der Benutzer nachkommen zu können, steht in der Regel ein Richtext-Editor (RTE) zur Verfügung, der vom Administrator auch individuell angepasst werden kann. Die Bedienung ist intuitiv und von anderen Abbildung 9: Inhaltselement auswählen

15 TYPO3 15 Web- oder Desktopanwendungen her bekannt. Alternativ können auch andere Editoren eingebunden werden. Bilder und Bildergalerien können mit Bordmitteln oder über eine der zahlreichen frei verfügbaren Extensions erstellt werden. Dabei sind zwei Wege zur Bildverwaltung möglich. Zum Einen der klassische Weg über die Dateiverwaltung in Verzeichnissen und zum Anderen der Weg über das Digital-Asset-Management (DAM) und die damit verbundenen erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten wie eine Verschlagwortung. Multi-Site-Management und Mehrsprachigkeit TYPO3 eignet sich nicht nur zur Verwaltung einer Webseite, sondern auch dazu, mehrere Webauftritte eines Unternehmens auf eine zentrale Plattform zu stellen. So können gleich mehrere Domains und die damit verbundenden Webpräsenzen in einer TYPO3-Installation gepflegt werden. Auch ein Austausch der Daten zwischen den einzelnen Auftritten ist möglich. Dabei können manuell einzelne Inhaltselemente, Seiten oder ganze Seitenbäume kopiert werden oder über eine Verknüpfung referenziert werden. Letzteres eignet sich besonders dazu, mehrfach vorkommenden Inhalt zu verwalten, da dieser nur an einer Stelle gepflegt und von dort auch dynamisch eingebunden wird. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, auf die Datensätze (wie News) eines anderen Webauftrittes zuzugreifen und einzubinden. Unterstützt wird das Multi-Site-Management noch dadurch, dass die Benutzerrechte so granular administriert werden können, dass die unterschiedlichen Seiten aus Sicht des Redakteurs komplett voneinander getrennt werden können. Neben mehreren Webseiten sind auch mehrere Sprachen möglich. Dabei wird zwischen dem Single- Tree- und einem Multi-Tree-Ansatz unterschieden. Single-Tree besagt, dass es nur einen Seitenbaum gibt, der in allen Sprachen identisch ist. Lediglich der lokalisierte Inhalt wird ausgetauscht. Die Alternative Multi-Tree verwaltet die unterschiedlichen Sprachen über getrennte Seitenbäume. Beide Varianten sind je nach Anwendungsfall sinnvoll. Extensions sind prinzipiell auch mehrsprachig realisierbar. Ob die gewüschte Sprache unter den Verfügbaren ist, hängt in der Regel vom Übersetzungseifer der Entwickler ab. Layout Eine der produktivsten Erweiterungen bzw. Verbesserungen der letzten Zeit ist TemplaVoila. Dieses Templating-Tool bringt nicht nur einen Wizard mit, der die Erstellung eines neuen Templates sehr beschleunigt, sondern auch ein grafisches Mapping der Contentbereiche auf HTML-Elemente und Attribute. Um dennoch jede Anforderung erfüllen zu können, sind die erzeugten Konfigurationen (XML) mit TypoScript, der hauseigenen Scriptsprache, erweiterbar. Basis eines Templates ist ein HTML- Dokument. Nach der Einbindung der HTML-Vorlage werden die Funktionalitäten des CMS (z.b. System- und Extensionkonfigurationen oder die automatische Menügenerierung) über TypoScript an das Template gebunden. Die dafür notwendigen Mittel bringt das System mit. Es gibt darüber hinaus gute Hilfmittel wir SweeTS (http://typo3.area42.de/) als externen TypoScript-Editor. Benutzer- und Rechteverwaltung Eine der herausragenden Stärken von TYPO3 ist seine sehr mächtige Benutzerverwaltung. Dabei wird über Benutzergruppen festgelegt, welche Rechte deren Mitglieder besitzen und es besteht zusätzlich die Möglichkeit, diese Einstellungen auf Ebene des einzelnen Benutzers zu verfeinern. Inhaltlich ist es möglich festzulegen, wer welche Bereiche der Seite mit welchen Mitteln bearbeiten darf. Diese Granularität geht so weit, dass der Administrator festlegen kann, ob Benutzer einzelne Eingabefelder und Checkboxen von Inhaltselementen sehen und bedienen dürfen. Gleichzeitig sorgt die Benutzerverwaltung dafür, dass angezeigt wird, wenn mehrere Benutzer die selbe Seite bearbeiten wollen (siehe Abb. 10). Workflow Seit noch nicht allzu langer Zeit ist die Verwaltung mehrerer Workspaces fest in das System integriert. Darüber sind Freigabemechanismen realisierbar, bei denen die freigebende Person die Ergebnisse der Arbeit in der realen Seite sieht und testen kann um sie anschließend freizuschalten.

16 TYPO3 16 Abbildung 10: Rechte Abbildung 11: Workflow

17 TYPO3 17 Es sind neben den Standard-Workspaces (Live- und Entwurfsworkspace, siehe Abbildung 11) noch weitere definierbar um auch komplexe Prozesse abzubilden. Funktionsumfang und Erweiterungen Die sicherlich am häufigsten genutzte Variante, um den Funktionsumfang des CMS zu erweitern ist die Einbindung von Extensions. Diese stehen in einem zentralen Repository zum Download zur Verfügung und können direkt über den Extension-Manager von TYPO3 aus dem laufenden CMS heraus nachinstalliert bzw. auch aktualisiert werden. Sollten die dort verfügbaren Extensions nicht den eigenen Anforderungen entsprechen, so ist mit überschaubarem Aufwand die Entwicklung eigener Extensions möglich. Hierzu gibt es auch einen sogenannten Kickstarter, mit dem der Entwickler die Basiskonfiguration seiner Extension per Mausklick zusammenkonfigurieren kann. Tiefer gehende Anpassungen der eigenen Extension werden dann in PHP programmiert. Zur Erweiterung des Systems selbst verfügt dieses über eine sehr gut dokumentierte API zum Systemkern. tenbankperformance, MemoryLimit und installierte Module sind dabei von Bedeutung. Weitere negative Punkte sammelt TYPO3 bei Anwendungen, für die es originär nicht konzipiert wurde. So gibt es zwar Webshop-Extensions aber diese können nicht die Leistungsfähigkeit eines ausgewachsenen Shopsystems erreichen. Doch dabei muss immer bedacht werden, dass TYPO3 ein CMS und kein Shopsystem ist. Autor: Andreas Gaul Andreas Gaul ist Inhaber der blueways, einem e-business- Beratungs- und Entwicklungsunternehmen und spezialisiert auf webbasierte Unternehmensanwendungen. Vorteile und Besonderheiten Der wohl bedeutendste Vorteil gegenüber vielen anderen CMS ist, dass mit TYPO3 ein sehr leistungsfähiges und erweiterbares System als Open Source vorliegt. Es eignet sich unter anderem für klassische Webauftritte, als Unternehmensportal und Intranetlösung. Darüber hinaus gibt es durch die zahlreichen Extensions unzählige spezielle Anwendungsfälle, in denen TYPO3 ein sehr gut geeigenetes CMS ist. Nachteile Die Architektur des Systems und der initiale Installations- und Einrichtungsaufwand sorgen dafür, dass TYPO3 bei vielen sehr kleinen Projekten gegenüber anderen Lösungen nicht wettbewerbsfähig ist. Auch stellt es einige Anforderungen an die Hostingumgebung, die in Gänze nicht von allen Anbietern erfüllt werden oder nur mit einem eigenen Server realisierbar sind. Insbesondere Webserver- und Da-

18 18 TYPOlight im Überblick Bei TYPOlight handelt es sich um ein noch relativ junges Open Source Web Content Management System. Nach Angaben der Produkt-Webseite wurde es Anfang 2006 vorgestellt und wird seit dem kontinuierlich weiterentwickelt. Übrigens ist es nicht der kleine Bruder von TYPO3, auch wenn der Name die Vermutung zulässt. TYPOlight ist ein komplett eigenständiges Projekt. Die aktuelle Version ist unter der General Public License (GPL) freigegeben. Ab der Version wird die Lesser General Public License (LPGL) zum Einsatz kommen. Im Vordergrund steht bei TYPOlight die durchgängige Barrierefreiheit, sowohl für das administrative Back-End, wie auch für die resultierenden Webseiten. Zur Leistungssteigerung baut das System komplett auf PHP5. Der standardmäßige Leistungsumfang lässt nicht nur das Erstellen von kleinen und mittleren Web- Auftritten zu, auch umfangreiche Projekte können problemlos gemeistert werden. Daher eignet sich TYPOlight nicht nur für die private Homepage, sondern auch für kleine bis mittlere Unternehmen zur Realisierung des Internet- oder Intranetauftritts. Auch Anfänger müssen sich nicht scheuen dieses CMS einzusetzen. Abbildung 12: Startseite des TYPOlight Back-End nach dem Login

19 TYPOlight 19 Blick in das Back-End für Redakteure Das Back-End ist klar strukturiert und die Module nach Aufgabengebiet in Gruppen zusammengefasst. Die einfache Bedienbarkeit wird durch Tastaturkürzel für Standardfunktionen unterstützt (siehe Abb. 12). TYPOlight ist vollständig internationalisiert wobei Deutsch und Englisch in der Stadardinstallation enthalten sind. Weitere Sprachpakete können von der Produkt-Webseite heruntergeladen und einfach installiert werden. Bevor man seine neue Webseite in TYPOlight mit Inhalten füllen kann, ist ein wenig Vorarbeit notwendig. Die Beispielseite der Music Academy, welche während der TYPOlight Installation mit angelegt werden kann, hilft bei der ersten Orientierung. Neben einem Titel und dem Autor kann u.a. auch angegeben werden, ob dieser Artikel veröffentlicht werden soll und ob möglicherweise das Start- und/ oder Enddatum der Veröffentlichung eingeschränkt ist (siehe Abbildung 15). Ein Artikel wiederum besteht aus einzelnen Elementen. Hier stehen verschiedene Text Elemente aber auch Link, Bild, Datei und Include Elemente zur Verfügung (siehe Abbildung 16). Zur Erstellung von reinen Text-Elementen kann ein WYSIWYG-Editor (TinyMCE) genutzt werden. Dieser ermöglicht einem die Bearbeitung des Inhaltes wie man es von einer Textverarbeitung gewohnt ist. Auch das Einfügen von Tabellen oder Bildern ist hierüber sehr einfach möglich. Bei letzterem kann man entweder selbst eine Bild-URL angeben oder aus einem Bild wählen, welches über die Dateiverwaltung hochgeladen wurde. Andere Text-Elemente wie Tabelle, Überschrift, Aufzählung oder Code ermöglichen das schnelle Hinzufügen von bereits fertig formatiertem Inhalt. Besonders interessant sind auch die Bild- und Datei-Elemente. Ein Bild-Element kann entweder aus genau einem einzelnen Bild bestehen, aber auch das Einbinden einer ganzen Galerie ist auf diese Weise möglich. Mit Hilfe eines Datei-Elementes können Downloads auf der Webseite angeboten werden. Abbildung 13: Beispielseite Music Academy Inhalte anlegen und bearbeiten Für die inhaltliche Gestaltung einer Webseite stehen bei TYPOlight die unterschiedlichsten Module zur Verfügung. So können u.a. normale Artikel geschrieben, News (Nachrichten) eingebunden, Kalender hinzugefügt oder ein Gästebuch (Kommentare) betrieben werden (siehe Abbildung 15, Backend-Module). Beim Anlegen eines neuen Artikels werden zunächst generelle Angaben hierzu gemacht, wobei zu jeder definierten Seite mehrere Artikel möglich sind. Abbildung 14: Beispielgalerie der Music Academy mit geöffnetem Bild Um Inhalte mit einem Bild- oder Datei-Element nutzen zu können müssen zunächst Dateien in das System geladen werden. Hierzu dient die Dateiverwaltung, welche das Organisieren unterstützt. Übrigens sind alle Artikel-Elemente versioniert abgelegt, so dass schnell zu einer alten Version umgeschaltet werden kann.

20 TYPOlight 20 Abbildung 15: Editor zur Bearbeitung von Artikelstammdaten

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