Cisco Global Cloud Index: Prognose und Methodik,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Cisco Global Cloud Index: Prognose und Methodik, 2011-2016"

Transkript

1 Whitepaper Cisco Global Cloud Index: Prognose und Methodik, Überblick Der Cisco Global Cloud Index ist eine Marktforschungsinitiative, in deren Rahmen die Zunahme des globalen IP- Datenverkehrs in Rechenzentren und Cloud-basierten Umgebungen analysiert wird, um Prognosen für zukünftige Entwicklungen zu erstellen. Trends in den Bereichen Virtualisierung von Rechenzentren sowie Cloud Computing sind ebenfalls Gegenstand der Studie. In diesem Whitepaper werden die Ergebnisse der Studie und die zugrunde liegende Methodik vorgestellt. Überblick über die Prognose Globaler Datenverkehr über Rechenzentren: Bis Ende 2016 ist ein Anstieg des pro Jahr generierten weltweiten IP-Datenverkehrs über Rechenzentren auf 6,6 Zettabyte zu erwarten. Bis 2016 wird der weltweite IP-Datenverkehr über Rechenzentren 554 Exabyte pro Monat erreichen (nach 146 Exabyte pro Monat im Jahr 2011). Der weltweite IP-Datenverkehr über Rechenzentren wird sich in den nächsten 5 Jahren um das Vierfache erhöhen. Insgesamt wird für den IP-Datenverkehr über Rechenzentren im Zeitraum von 2011 bis 2016 eine jährliche Wachstumsrate von 31 Prozent erwartet. Übergang zur Virtualisierung von Rechenzentren und zum Cloud Computing: Die Anzahl der Workloads je installierten herkömmlichen Server wird sich im Zeitraum von 2011 bis 2016 von 1,5 auf 2,0 erhöhen. Die Anzahl der Workloads je installierten Cloud-Server wird im Zeitraum von 2011 bis 2016 von 4,2 auf 8,5 ansteigen. Bis 2016 werden fast zwei Drittel aller Workloads in der Cloud verarbeitet Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 1 von 30

2 Globaler Datenverkehr in der Cloud: Bis Ende 2016 ist ein Anstieg des weltweiten IP-Datenverkehrs in der Cloud auf 4,3 Zettabyte zu erwarten. Bis 2016 wird der weltweite IP-Datenverkehr in der Cloud 355 Exabyte pro Monat erreichen (nach 57 Exabyte pro Monat im Jahr 2011). Der weltweite IP-Datenverkehr in der Cloud wird sich in den nächsten 5 Jahren um das Sechsfache erhöhen. Insgesamt wird für den IP-Datenverkehr in der Cloud im Zeitraum von 2011 bis 2016 eine jährliche Wachstumsrate von 44 Prozent erwartet. Der weltweite IP-Datenverkehr in der Cloud wird bis zum Jahr 2016 beinahe zwei Drittel des gesamten Rechenzentrums-Datenverkehrs ausmachen. Regionale Cloud-Bereitschaft: 2011 verfügten in Nordamerika und Westeuropa die meisten Anwender über einen (kabelgebundenen oder mobilen) Breitbandzugang. Bis 2016 werden die beiden Regionen weiterhin die Führungsposition in dieser Kategorie einnehmen. Unterdessen werden im Prognosezeitraum in allen Regionen messbare Steigerungen bei der Zahl von Breitbandzugängen zu verzeichnen sein. Im Asien-Pazifik-Raum finden sich im Prognosezeitraum aufgrund der großen Bevölkerungszahl die meisten Breitbandteilnehmer (genaue Zahlen siehe Abschnitt Großflächige Breitbandverfügbarkeit). Mit 11,7 Mbit/s ist in Westeuropa die höchste durchschnittliche Download-Geschwindigkeit über kabelgebundene Breitbandzugänge verfügbar. Auf dem zweiten Platz folgt Nordamerika mit einer durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit über kabelgebundene Breitbandzugänge von 10,3 Mbit/s. Die höchsten durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeiten über kabelgebundene Breitbandzugänge werden dagegen im Asien-Pazifik-Raum (6,7 Mbit/s) sowie in Mittel- und Osteuropa (5,9 Mbit/s) bereitgestellt (genaue Zahlen siehe Abschnitt Überblick über die Download- und Upload- Geschwindigkeiten). Die niedrigsten durchschnittlichen Netzwerklatenzen über kabelgebundene Breitbandzugänge finden sich mit 58 ms bzw. 59 ms in Westeuropa sowie in Mittel- und Osteuropa (genaue Zahlen siehe Abschnitt Netzwerklatenz). Entwicklung des Datenverkehrs in Rechenzentren In den zwölf Monaten seit der Veröffentlichung des ersten Cisco Global Cloud Index ist die Cloud von einer aufkommenden Technologie zu einer bewährten Netzwerklösung aufgestiegen, die inzwischen breite Akzeptanz findet und auf weiter Ebene eingesetzt wird. Unternehmen und Regierungsbehörden gehen zunehmend von Test- zu Produktionsumgebungen über und verlagern immer mehr geschäftskritische Workloads in die Cloud. Privatnutzer erhalten durch Cloud-Services unterdessen über unterschiedlichste Geräte jederzeit und von praktisch jedem Ort aus Zugriff auf Inhalte und Services. Unter qualitativen Gesichtspunkten zählen die schnellere Bereitstellung von Services und Daten, die gesteigerte Anwendungsleistung sowie eine verbesserte betriebliche Effizienz zu den wichtigsten Faktoren, die die Cloud- Einführung vorantreiben. Zwar bereiten die Themen Sicherheit und Integration in bestehende IT-Umgebungen im Zusammenhang mit bestimmten potenziellen Cloud-basierten Anwendungen weiterhin Sorge, dessen ungeachtet steigt jedoch die Zahl der für Unternehmen und Privatnutzer verfügbaren Cloud-Services. Heutige Cloud-Services tragen verschiedensten Kundenanforderungen Rechnung (z. B. im Hinblick auf Datenschutz, Mobilität und den Zugriff über unterschiedliche Geräte) und unterstützen Betreiber öffentlicher wie auch privater Netzwerke sowohl in der Wahrnehmung kurzfristiger Chancen als auch in der Verfolgung langfristiger strategischer Prioritäten Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 2 von 30

3 Unter quantitativen Gesichtspunkten steht außer Frage, welche Auswirkungen Cloud Computing auf den Datenverkehr über Rechenzentren hat. Dabei gilt es zunächst festzuhalten, dass das Gros des Internetdatenverkehrs bereits seit 2008 seinen Anfangs- oder Endpunkt in einem Rechenzentrum hat. Der Datenverkehr über Rechenzentren wird den Internetdatenverkehr auf absehbare Zeit dominieren, bei der Art des Datenverkehrs über Rechenzentren vollzieht sich durch Cloud-basierte Anwendungen, Services und Infrastrukturen jedoch ein grundlegender Wandel. Die Bedeutung und Relevanz der weltweiten Cloud-Entwicklung wird durch eine der zentralen Hochrechnungen dieser aktualisierten Prognose aufgezeigt: Bis 2016 werden fast zwei Drittel des Datenverkehrs über Rechenzentren Cloud-Datenverkehr sein. Die folgenden Abschnitte vermitteln nicht nur einen Überblick über das Volumen und Wachstum des Datenverkehrs mit Ausgangs- oder Endpunkt in Rechenzentren, sondern auch über den Datenverkehr, der zwischen verschiedenen funktionalen Einheiten im Rechenzentrum stattfindet. Weltweiter IP-Datenverkehr über Rechenzentren: annähernde Vervierfachung bis 2016 Abbildung 1 zeigt die Prognose für das Wachstum des IP-Datenverkehrs über Rechenzentren im Zeitraum von 2011 bis Abbildung 1. Wachstum des globalen IP-Datenverkehrs über Rechenzentren Der Internetdatenverkehr wird voraussichtlich 2016 die Zettabyte-Marke erreichen, bei Rechenzentren ist es schon heute so weit. Das Volumen des Datenverkehrs im Internet und in IP-WANs wird 2016 voraussichtlich bei 1,3 Zettabyte pro Jahr liegen. 1 Das Volumen des Datenverkehrs über Rechenzentren dagegen ist bereits jetzt an den Wert von 1,8 Zettabyte pro Jahr gelangt und wird sich bis 2016 (6,6 Zettabyte pro Jahr) fast vervierfachen. Dies entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 31 Prozent. Das höhere Volumen des Datenverkehrs über Rechenzentren ist dadurch bedingt, dass bei diesem Wert auch der Datenverkehr innerhalb von Rechenzentren einbezogen wird (definitionsgemäß umfassen Internet und WAN in der Regel keine Rechenzentren). Die Prognose zum globalen Datenverkehr über Rechenzentren, ein zentraler Bestandteil des Global Cloud Index, stützt sich auf Daten aus Rechenzentren weltweit, die von Service Providern und Privatunternehmen betrieben 1 Siehe Cisco Visual Networking Index: Prognose und Methodik, Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 3 von 30

4 werden. Weitere Informationen zur Methodik für die Prognosen zum Datenverkehr über Rechenzentren und in der Cloud finden sich in Anhang A. In Anhang B werden die Prognosen des Global Cloud Index und die Prognosen des Cisco VNI zum weltweiten IP-Datenverkehr zueinander in Bezug gesetzt. Ziele des Datenverkehrs über Rechenzentren: Der Datenverkehr bleibt größtenteils innerhalb des Rechenzentrums Der über Rechenzentren laufende Datenverkehr, der von Privatnutzern und Unternehmen generiert wird, kann grob in drei Hauptbereiche eingeteilt werden (Abbildung 2): Datenverkehr, der innerhalb des Rechenzentrums bleibt Datenverkehr, der zwischen Rechenzentren läuft Datenverkehr, der über das Internet oder das IP-WAN von Rechenzentren zu Endbenutzern läuft Abbildung 2. Globaler Datenverkehr über Rechenzentren nach Ziel Der Datenverkehr innerhalb von Rechenzentren macht 2011 wie auch Prozent des Gesamtvolumens und damit während des Prognosezeitraums den Großteil allen Datenverkehrs über Rechenzentren aus. Die funktionelle Trennung von Anwendungsservern, Speichersystemen und Datenbanken trägt dazu bei, dass der Datenverkehr das Rechenzentrum nicht verlässt, da hierdurch Replikations-, Sicherungs- und Lese-/Schreibvorgänge generiert werden, deren Datenverkehr über das Rechenzentrum läuft. Zudem werden im Zuge paralleler Verarbeitung Aufgaben aufgeteilt und an verschiedene Server gesendet, wodurch der interne Datenverkehr im Rechenzentrum noch einmal zunimmt. Das Verhältnis zwischen aus dem Rechenzentrum ausgehendem Datenverkehr und innerhalb des Rechenzentrums verbleibendem Datenverkehr sollte eigentlich im Laufe der Zeit zunehmen, da Videodateien viel Bandbreite beanspruchen und keinen der Dateigröße entsprechenden Datenbank- oder Verarbeitungsdatenverkehr erfordern. Der zunehmende Einsatz von Anwendungen wie Desktopvirtualisierung dürfte dieser Entwicklung jedoch entgegenwirken. Auch die Virtualisierung von Speicherressourcen und weiteren Funktionen von Rechenzentren sorgt für einen Anstieg des Datenverkehrs im Rechenzentrum, da diese Funktionen nicht mehr vor Ort auf einem Rack oder Server bereitgestellt werden. Tabelle 1 enthält Details zu den Wachstumsraten des globalen Datenverkehrs über Rechenzentren Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 4 von 30

5 Tabelle 1. Globaler Datenverkehr über Rechenzentren, IP-Datenverkehr über Rechenzentren, Nach Typ (EB pro Jahr) Jährliche Wachstumsrate Rechenzentrum-zu-Benutzer % Rechenzentrum-zu-Rechenzentrum % Innerhalb des Rechenzentrums % Nach Segment (EB pro Jahr) Privatnutzer % Unternehmen % Nach Typ (EB pro Jahr) Cloud-Rechenzentrum % Traditionelles Rechenzentrum % Gesamt (EB pro Jahr) Datenverkehr über Rechenzentren t Quelle: Cisco Global Cloud Index % Definitionen: Rechenzentrum-zu-Benutzer: Datenverkehr, der über das Internet oder das IP-WAN von Rechenzentren zu Endbenutzern läuft Rechenzentrum-zu-Rechenzentrum: Datenverkehr, der zwischen Rechenzentren läuft Innerhalb des Rechenzentrums: Datenverkehr, der innerhalb des Rechenzentrums läuft Privatnutzer: Datenverkehr, dessen Ausgangs- oder Endpunkt Privatnutzer sind Unternehmen: Datenverkehr, dessen Ausgangs- oder Endpunkt Unternehmensendbenutzer sind Cloud-Rechenzentrum: Datenverkehr im Zusammenhang mit Cloud-Anwendungen für Privatnutzer und Unternehmen Traditionelles Rechenzentrum: Datenverkehr im Zusammenhang mit Anwendungen für Privatnutzer und Unternehmen, die nicht in der Cloud ausgeführt werden Workloads in Rechenzentren: Bis 2016 werden fast zwei Drittel in der Cloud verarbeitet Eine Workload kann als die von einem Server aufgebrachte Verarbeitungsleistung definiert werden, mit der eine Anwendung ausgeführt wird und die die Interaktion verschiedener Benutzer mit der Anwendung unterstützt. Der Cisco Global Cloud Index prognostiziert den fortlaufenden Transfer von Workloads von traditionellen Rechenzentren zu Cloud-Rechenzentren. So werden bis 2016 fast zwei Drittel aller Workloads in Cloud- Rechenzentren verarbeitet (Abbildung 3). Zahlen zur regionalen Verteilung von Workloads finden sich in Anhang E Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 5 von 30

6 Abbildung 3. Workload-Verteilung: Die Anzahl der Workloads in Cloud-Rechenzentren wird zwischen 2011 und 2016 fünfeinhalb Mal stärker zunehmen als in traditionellen Rechenzentren. In der Vergangenheit wurde pro Workload ein Server eingesetzt. Aufgrund der zunehmenden Rechenleistung und Virtualisierung der Server sind mittlerweile jedoch mehrere Workloads je physischen Server in Cloud-Architekturen gängig. Die Vorteile von Clouds wie geringe Serverkosten, hohe Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit sowie lange Produktlebenszyklen fördern die Migration von Workloads auf andere Server, sowohl innerhalb des Rechenzentrums als auch über verschiedene Rechenzentren (sogar Rechenzentren in verschiedenen geografischen Regionen) hinweg. Häufig kann eine Endbenutzeranwendung von mehreren, auf verschiedenen Servern verteilten Workloads unterstützt werden. Dabei können neben dem Datenverkehr vom und zum Endbenutzer mehrere Datenströme innerhalb einzelner und zwischen verschiedenen Rechenzentren erzeugt werden. Während 2011 durchschnittlich noch etwas über 4 Workloads auf einen Cloud-Server kamen, werden es 2016 bereits 8,5 sein. Bei der durchschnittlichen Anzahl von Workloads pro Server in einem traditionellen Rechenzentrum wird demgegenüber zwischen 2011 und 2016 nur ein Anstieg von 1,5 auf 2 zu verzeichnen sein. Tabelle 2 enthält Details zum Workload-Transfer von traditionellen Rechenzentren zu Cloud-Rechenzentren. Tabelle 2. Workload-Transfer von traditionellen Rechenzentren zu Cloud-Rechenzentren Globale Workloads in Rechenzentren in Millionen Jährliche Wachstumsrate Workloads in traditionellen Rechenzentren 49,8 53,1 58,3 63,7 66,7 68,5 7 % Workloads in Cloud-Rechenzentren 21,3 33,5 49,7 67,9 88,4 112,1 39 % Workloads in Rechenzentren gesamt 71,1 86,6 108,0 131,6 155,1 180,6 20 % Cloud-Workloads als Prozentsatz der Workloads in allen Rechenzentren Workloads in traditionellen Rechenzentren als Prozentsatz der Workloads in allen Rechenzentren 30 % 39 % 46 % 52 % 57 % 62 % 70 % 61 % 54 % 48 % 43 % 38 % Quelle: Cisco Global Cloud Index Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 6 von 30

7 Globales Wachstum des IP-Datenverkehrs in der Cloud und über Rechenzentren Der Datenverkehr über Rechenzentren steigt auf globaler Ebene um jährlich 31 Prozent (Abbildung 4). Der Datenverkehr über Cloud-Rechenzentren nimmt mit einer jährlichen Wachstumsrate von 44 Prozent jedoch wesentlich schneller zu und wird sich zwischen 2011 und 2016 versechsfachen (Abbildung 5). Abbildung 4. Gesamtwachstum des Datenverkehrs über Rechenzentren Abbildung 5. Wachstum des Datenverkehrs über Cloud-Rechenzentren Der Datenverkehr in der Cloud wird 2012 die Zettabyte-Grenze überschreiten. Bis 2016 schließlich werden fast zwei Drittel des gesamten Datenverkehrs über Rechenzentren in der Cloud verarbeitet. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die Methodik zur Schätzung des Datenverkehrsvolumens über Cloud-Rechenzentren gegenüber dem ersten Cisco Global Cloud Index aus dem Jahr 2011 geändert wurde. Bei der Methodik des 2012 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 7 von 30

8 letzten Jahres wurde sämtlicher Speicherdatenverkehr in die Kategorie nicht Cloud-basierter Datenverkehr eingeordnet. Bei der aktualisierten Methodik hingegen wird Speicherdatenverkehr in Zusammenhang mit Cloud- Workloads unterschieden und in die Kategorie Cloud-basierter Datenverkehr eingeordnet. Speicherdatenverkehr in Zusammenhang mit der Entwicklung von Cloud-Anwendungen zählt somit nunmehr als Cloud-basierter Datenverkehr, während er im letzten Jahr noch ausgeschlossen worden wäre. Da rund 40 Prozent des Datenverkehrs über Rechenzentren auf Speicherdatenverkehr entfallen, erhöht sich durch die geänderte Methodik der prozentuale Anteil des Cloud-Datenverkehrs am Datenverkehr über Rechenzentren deutlich. Ausgehend von der aktualisierten Methodik wird der Datenverkehr in der Cloud Prozent des gesamten Datenverkehrs über Rechenzentren ausmachen. Bei Anwendung der vorigen Methodik dagegen würde der Datenverkehr in der Cloud 2016 lediglich für 36 Prozent des gesamten Datenverkehrs über Rechenzentren verantwortlich gezeichnet. Zu den wichtigsten Wachstumsförderern des Datenverkehrs in der Cloud zählen die schnelle Einführung von und Migration zu Cloud-Architekturen sowie die Fähigkeit von Cloud-Rechenzentren, wesentlich höhere Datenverkehrslasten zu verarbeiten. Cloud-Rechenzentren unterstützen ein höheres Maß an Virtualisierung, Standardisierung und Automatisierung. Diese Faktoren sorgen für eine bessere Leistung und steigern die Kapazität und den Durchsatz. Globales Wachstum von Cloud-Rechenzentren für Privatnutzer und Unternehmen Zum Zweck dieser Studie beschreibt der Cisco Global Cloud Index den Datenverkehr auf der Grundlage von Services, die Endbenutzern bereitgestellt werden. Unternehmensrechenzentren sind in der Regel auf betriebliche Anforderungen ausgerichtet und verarbeiten geschäftlichen Datenverkehr, für den möglicherweise strengere Sicherheitsrichtlinien gelten. Rechenzentren, die für Privatnutzer betrieben werden, sind normalerweise vielschichtiger; der Datenverkehr wird durch Verbraucher generiert. Der Datenverkehr durch Privatnutzer führt die Prognose zum Datenverkehr über Cloud-Rechenzentren mit einer jährlichen Wachstumsrate von 46 Prozent an und wird bis 2016 jährlich 3,6 ZB erreichen. Der durch Unternehmen generierte Datenverkehr über Cloud-Rechenzentren nimmt dagegen nur mit einer jährlichen Wachstumsrate von 37 Prozent zu und wird bis 2016 auf jährlich 596 EB steigen. Tabelle 3 enthält Details zu den weltweiten Wachstumsraten des durch Privatnutzer und Unternehmen erzeugten Datenverkehrs in der Cloud. Tabelle 3. Globaler Cloud-Datenverkehr IP-Datenverkehr in der Cloud Nach Segment (EB pro Jahr) Jährliche Wachstumsrate Privatnutzer % Unternehmen % Gesamt (EB pro Jahr) Gesamter Cloud-Datenverkehr % Quelle: Cisco Global Cloud Index 2012 Im geschäftlichen wie im privaten Segment sorgen wichtige Anwendungen für eine zunehmende Cloud-Nutzung. IT-Abteilungen in Unternehmen erwägen den Einsatz Cloud-basierter Lösungen, da sie einen schnellen und flexiblen Zugriff auf große Datenarchive ermöglichen müssen. Darüber hinaus kann die Möglichkeit, mittels 2012 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 8 von 30

9 fortschrittlicher Analysetechniken die Fülle an Informationen nutzbar zu machen, die in weitgehend unstrukturierten Datenarchiven enthalten sind, einen wertvollen Wettbewerbsvorteil schaffen. Und verbesserte Collaboration- Services, die über die Cloud bereitgestellt werden, können die Produktivität von Mitarbeitern und die Zufriedenheit von Kunden steigern. Im Verbraucherbereich treiben Anwendungen wie Video- und Audio-Streaming das Wachstum des Cloud- Datenverkehrs maßgeblich voran, während sich neuere Services wie private Online-Datenspeicher ebenfalls immer größerer Beliebtheit erfreuen. Mithilfe dieser virtuellen Datenspeicher können Nutzer Inhalte wie Musik, Fotos und Videos über eine benutzerfreundliche Oberfläche und zu geringen Kosten je nach Anbieter teils sogar kostenlos im Internet speichern und teilen. Zusätzlich ermöglichen Tablets, Smartphones und andere Mobilgeräte den bequemen Zugriff auf private Online-Datenspeicher und die darin gelagerten Inhalte. Gemäß den Prognosen des Cisco GCI wird der durch Privatnutzer jährlich verursachte Cloud-Datenverkehr mit einer jährlichen Wachstumsrate von 111 Prozent von 6 EB im Jahr 2011 auf 25 EB 2016 steigen (Abbildung 6). Abbildung 6. Wachstum des Datenverkehrs durch private Online-Datenspeicher Wachstum des Cloud-Datenverkehrs nach Region In diesem Jahr umfasst der Cisco Global Cloud Index erstmals nach Regionen geordnete Prognosen zum Wachstum des Datenverkehrs in der Cloud (Abbildung 7) wurde der meiste Datenverkehr in der Cloud in Nordamerika (261 Exabyte jährlich) erzeugt, gefolgt vom Asien-Pazifik-Raum (216 Exabyte jährlich) und Westeuropa (156 Exabyte jährlich). Bis 2016 wird Nordamerika mit 1,1 Zettabyte jährlich die Spitzenposition an den Asien-Pazifik-Raum abgeben, wo 1,5 Zettabyte erzeugt werden. An dritter Stelle wird mit nunmehr 1 Zettabyte weiterhin Westeuropa folgen. Im Zeitraum von 2011 bis 2016 dürfte im Nahen Osten und in Afrika mit 79 Prozent die höchste jährliche Wachstumsrate beim Cloud-Datenverkehr zu verzeichnen sein, gefolgt von Lateinamerika (66 Prozent jährliche Wachstumsrate) und Mittel- und Osteuropa (55 Prozent). Die hohen Wachstumsraten erklären sich jedoch durch den vergleichsweise noch geringen Cloud-Datenverkehr in diesen Regionen. Weitere Einzelheiten finden Sie in Anhang F Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 9 von 30

10 Abbildung 7. Wachstum des Cloud-Datenverkehrs nach Region Globale Cloud-Bereitschaft Der Abschnitt zur Cloud-Bereitschaft dieser Studie vermittelt eine regionale Übersicht über die Anforderungen für die Bereitstellung von Cloud-Services, die von mobilen und Breitbandnetzwerken erfüllt werden müssen. Durch Verbesserungen und die Zuverlässigkeit dieser Netzwerke wird die Einführung von Cloud-Computing-Lösungen für den geschäftlichen wie auch den privaten Einsatz gefördert, die sowohl grundlegende als auch erweiterte Anwendungsservices bereitstellen. Privatnutzer erwarten beispielsweise, jederzeit und überall mit Freunden in Kontakt bleiben sowie Musik und Videos streamen zu können. Nutzer in Unternehmen wiederum benötigen ständig Zugriff auf Anwendungen zur geschäftlichen Kommunikation und mobile Lösungen für Videokonferenzen sowie geschäftskritische Systeme für das Management von Kunden und Geschäftsdaten. Die Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie die Latenzzeiten sind wichtige Indikatoren für die Beurteilung von Netzwerkfunktionalitäten im Hinblick auf die Cloud-Bereitschaft. In Abbildung 8 sind die bei dieser Studie verwendeten Beispielkategorien der Cloud-Services für Unternehmen und Privatnutzer sowie die entsprechenden Netzwerkvoraussetzungen angegeben. Hierbei ist zu beachten, dass die gleichzeitige Nutzung von Anwendungen das Anwendererlebnis und die Geschwindigkeit des Cloud-Zugriffs zusätzlich beeinflussen kann Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 10 von 30

11 Abbildung 8. Beispielkategorien der Cloud-Services für Unternehmen und Privatnutzer Regionale Werte zur Netzwerkleistung wurden entsprechend der jeweiligen Fähigkeit zur Unterstützung dieser drei Cloud-Service-Kategorien miteinander verglichen. Für die Statistik wurden mehr als 90 Millionen Datensätze von Ookla 2, der Anwendung Cisco GIST sowie der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) analysiert, die über einen Zeitraum von zwei Jahren in fast 150 Ländern weltweit erhoben wurden. Die regionalen Durchschnittswerte dieser Messungen finden sich nachfolgend sowie in Anhang G. Zur Beurteilung der Cloud-Bereitschaft wurden folgende Eigenschaften untersucht. Netzwerkzugriff: Großflächige Breitbandverfügbarkeit: Dieser Indikator gibt die Verfügbarkeit kabelgebundener und mobiler Breitbandzugänge unter Berücksichtigung der Bevölkerungsdichte an, um die Verbreitung und Anbindung in verschiedenen Regionen einzuschätzen. Netzwerkleistung: Download-Geschwindigkeit: Mit dem zunehmenden Einsatz bandbreitenintensiver Anwendungen in mobilen und kabelgebundenen Netzwerken ist die Download-Geschwindigkeit für Endbenutzer ein wichtiger Faktor. Dieser Indikator wird für die Qualität von Services, die Unternehmen auf virtuellen Systemen und Cloud-Plattformen für Customer Relationship Management (CRM)- und Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme bereitgestellt werden, sowie von Cloud-Services für das Herunterladen von Videos und Abrufen von Inhalten für Privatnutzer auch zukünftig eine entscheidende Rolle spielen. Upload-Geschwindigkeit: Mit dem zunehmenden Einsatz von virtuellen Systemen, Tablet-PCs und Videokonferenzanwendungen in kabelgebundenen und mobilen Netzwerken von Unternehmen und privaten Benutzern sind die Upload-Geschwindigkeiten für die Bereitstellung von Inhalten in der Cloud ganz besonders wichtig. Die Bedeutung von Upload-Geschwindigkeiten wird auch in Zukunft weiter zunehmen, da Cloud Computing und die Virtualisierung von Rechenzentren immer mehr Raum einnehmen und 2 Messung mittels Speedtest.net. Hierbei werden kleine Binärdateien zwischen Webserver und Client herunter- bzw. hochgeladen, um die Geschwindigkeit der Verbindung in Kilobit pro Sekunde (Kbit/s) zu schätzen Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 11 von 30

12 Millionen von Softwareaktualisierungen und Patches übermittelt, große Dateien in virtuellen Dateisystemen verteilt und Computerspiele und Datensicherungen in der Cloud ermöglicht werden müssen. Netzwerklatenz: Verzögerungen bei der VoIP-Kommunikation, bei der Anzeige und beim Hochladen von Videos, beim Online-Banking über ein mobiles Breitbandnetzwerk oder bei der Anzeige von Patientenakten in Gesundheitseinrichtungen entstehen aufgrund hoher Latenzzeiten (in der Regel im Bereich von Millisekunden). Um die erweiterten Services von heute bereitzustellen (und ein hochwertiges Anwendererlebnis sicherzustellen), ist eine Reduzierung der Verzögerungen bei der Übertragung von Paketen zur und von der Cloud unerlässlich. Großflächige Breitbandverfügbarkeit Die Abbildungen 9 und 10 zeigen die Verfügbarkeit von Breitbandzugängen nach Region für 2011 bzw verfügten in Nordamerika und Westeuropa die meisten Anwender über einen (kabelgebundenen oder mobilen) Breitbandzugang, woran sich bis 2016 nichts ändern wird. Unterdessen werden im Prognosezeitraum in allen Regionen messbare Steigerungen bei der Zahl von Breitbandzugängen zu verzeichnen sein. Der Asien- Pazifik-Raum zählt aufgrund der Bevölkerungsdichte in der Region die meisten Abonnenten im Prognosezeitraum. Die Methodik zur Schätzung der großflächigen Breitbandverfügbarkeit wurde gegenüber dem ersten Cisco Global Cloud Index aus dem Jahr 2011 geändert. In diesem Jahr wurden interne Hochrechnungen auf Grundlage eines Bottom-up-Ansatzes verwendet. Dabei wurde die Anzahl von Breitbandzugängen und durchschnittlichen Nutzern pro Haushalt geschätzt, woraufhin die landesspezifischen Schätzwerte mit von Telekommunikationsanbietern gemeldeten landesspezifischen Daten verglichen wurden. Für die Schätzung der Zahl mobiler Breitbandzugänge wurde statt der Anzahl von Mobilfunkanschlüssen die Zahl mobiler Internetnutzer herangezogen. Da einige Nutzer mehrere SIM-Karten besitzen, konnten hierdurch Dopplungen in der Berechnung vermieden werden. Weitere Einzelheiten finden Sie in Anhang H. Abbildung 9. Großflächige Breitbandverfügbarkeit nach Region Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 12 von 30

13 Abbildung 10. Großflächige Breitbandverfügbarkeit nach Region 2016 Globale durchschnittliche Download- und Upload-Geschwindigkeiten im Überblick (2012) Die Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie die Latenzzeiten sind wichtige Indikatoren für die Beurteilung von Netzwerkfunktionalitäten im Hinblick auf die Cloud-Bereitschaft. In der Ergänzung zum Cisco GCI finden sich zusätzliche Informationen und Zahlen zu den Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie Latenzzeiten in einzelnen Ländern. Die globale durchschnittliche Download-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke beträgt 9,4 Mbit/s. Die globale durchschnittliche Upload-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke beträgt 4,5 Mbit/s. Die globale durchschnittliche Download-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze beträgt 2,2 Mbit/s. Die globale durchschnittliche Upload-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze beträgt 0,97 Mbit/s. Durchschnittliche Download- und Upload-Geschwindigkeiten über kabelgebundene Netzwerke für Privatnutzer Bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke für Privatnutzer liegt Westeuropa mit 11,6 Mbit/s an der Spitze, gefolgt von Nordamerika mit 10,6 Mbit/s. Bei der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke für Privatnutzer liegt der Asien-Pazifik-Raum mit 6,8 Mbit/s vorne, gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 5,9 Mbit/s (Abbildung 11). Weitere Informationen siehe Anhang G und die Ergänzung zum Cisco GCI Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 13 von 30

14 Abbildung 11. Durchschnittliche Geschwindigkeiten über kabelgebundene Netzwerke für Privatnutzer 2012 nach Region Durchschnittliche Download- und Upload-Geschwindigkeiten über Mobilfunknetze für Privatnutzer Bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze für Privatnutzer liegt Nordamerika mit 3,3 Mbit/s an der Spitze, gefolgt von Westeuropa mit 2,7 Mbit/s. Bei der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze für Privatnutzer liegt Nordamerika mit 1,6 Mbit/s vorne, gefolgt von Westeuropa mit 1,2 Mbit/s (Abbildung 12). Weitere Informationen siehe Anhang G und die Ergänzung zum Cisco GCI. Abbildung 12. Durchschnittliche Geschwindigkeiten über Mobilfunknetze für Privatnutzer 2012 nach Region 2012 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 14 von 30

15 Durchschnittliche Download- und Upload-Geschwindigkeiten über kabelgebundene Netzwerke für Unternehmen Bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke für Unternehmen liegt Westeuropa mit 15,8 Mbit/s an der Spitze, gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 11,5 Mbit/s. Bei der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit über kabelgebundene Netzwerke für Unternehmen liegt Westeuropa mit 11,3 Mbit/s vorne, gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 7,6 Mbit/s (Abbildung 13). Weitere Informationen siehe Anhang G und die Ergänzung zum Cisco GCI. Abbildung 13. Durchschnittliche Geschwindigkeiten über kabelgebundene Netzwerke für Unternehmen 2012 nach Region Durchschnittliche Download- und Upload-Geschwindigkeiten über Mobilfunknetze für Unternehmen Bei der durchschnittlichen Download-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze für Unternehmen liegt Mittelund Osteuropa mit 3,14 Mbit/s an der Spitze, knapp dahinter findet sich Westeuropa mit 3,13 Mbit/s. Bei der durchschnittlichen Upload-Geschwindigkeit über Mobilfunknetze für Unternehmen liegt Mittelund Osteuropa mit 1,7 Mbit/s vorne, gefolgt vom Asien-Pazifik-Raum mit 1,6 Mbit/s (Abbildung 14). Weitere Informationen siehe Anhang G und die Ergänzung zum Cisco GCI Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 15 von 30

16 Abbildung 14. Durchschnittliche Geschwindigkeiten über Mobilfunknetze für Unternehmen 2012 nach Region Netzwerklatenz Die Latenzzeit in kabelgebundenen Netzwerken beträgt im weltweiten Durchschnitt 70 ms. Westeuropa weist mit 58 ms die niedrigste durchschnittliche Latenzzeit in kabelgebundenen Netzwerken auf, dicht gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 59 ms. Mittel- und Osteuropa weist mit 73 ms die niedrigste durchschnittliche Latenzzeit in kabelgebundenen Netzwerken für Unternehmen auf, gefolgt von Nordamerika mit 93 ms. Bei den durchschnittlichen Latenzzeiten in kabelgebundenen Netzwerken für Privatnutzer nimmt Westeuropa mit 58 ms die Spitzenposition ein, dicht gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 59 ms. Die Latenzzeit in Mobilfunknetzen beträgt im weltweiten Durchschnitt 229 ms. Westeuropa weist mit 142 ms die niedrigste durchschnittliche Latenzzeit in Mobilfunknetzen auf, dicht gefolgt von Mittel- und Osteuropa mit 180 ms. Bei den durchschnittlichen Latenzzeiten in Mobilfunknetzen für Unternehmen nimmt Lateinamerika mit 231 ms die Spitzenposition ein, gefolgt von Nordamerika mit 248 ms. Westeuropa weist mit 142 ms die niedrigste durchschnittliche Latenzzeit in Mobilfunknetzen für Privatnutzer auf, gefolgt von Nordamerika mit 179 ms. Weitere Informationen siehe Anhang G und die Ergänzung zum Cisco GCI Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 16 von 30

17 Fazit Zusammenfassend lassen sich aus dem Cisco Global Cloud Index verschiedene wichtige Schlussfolgerungen ziehen. Der globale Datenverkehr über Rechenzentren hat 2011 längst die Zettabyte-Marke erreicht und wird sich bis 2016 fast um das Vierfache auf 6,6 Zettabyte jährlich erhöhen. Ein rasant wachsendes Segment des Datenverkehrs über Rechenzentren ist der Datenverkehr in der Cloud, der sich im Prognosezeitraum versechsfachen und 2016 somit beinahe zwei Drittel des gesamten Datenverkehrs über Rechenzentren ausmachen wird. Ein bedeutender Wachstumsförderer des Datenverkehrs im Zuge der rasanten Verbreitung des Cloud Computings ist die zunehmende Virtualisierung von Rechenzentren, durch die sich Services flexibel, schnell und effizient bereitstellen lassen. Zu den weiteren Trends, die das Wachstum des Cloud Computings und -Datenverkehrs vorantreiben, zählen die zunehmende Verbreitung von Mobilgeräten sowie in diesem Zusammenhang die zunehmende Erwartung von Nutzern, jederzeit, von überall und über jedes Netzwerk auf Anwendungen und Inhalte zugreifen zu können. Cloud-basierte Rechenzentren können mehr virtuelle Systeme und Workloads pro physischen Server unterstützen als traditionelle Rechenzentren und so diesen steigenden Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Bis 2016 werden fast zwei Drittel aller Workloads in der Cloud verarbeitet. Zusätzlich berücksichtigt diese Studie die Bedeutung einer großflächigen Verfügbarkeit von Breitbandzugängen sowie deren Zusammenhang mit der Cloud-Bereitschaft. Aus den durchschnittlichen regionalen Download- und Upload-Geschwindigkeiten sowie Latenzzeiten mobiler und kabelgebundener Zugänge für Unternehmen und Privatnutzer lässt sich ablesen, dass in allen Regionen zumindest grundlegende Cloud-Services unterstützt werden können. Das Augenmerk richtet sich daher nun auf die fortwährende Verbesserung der Netzwerkleistung, um die erweiterten Cloud-Anwendungen unterstützen zu können, auf die sich Unternehmen und Privatnutzer gleichermaßen verlassen und deren Unterstützung sie folgerichtig erwarten. Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie unter Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 17 von 30

18 Anhang A: Methodik der Prognose für den Datenverkehr über Rechenzentren Abbildung 15 zeigt die Methodik, anhand derer der Datenverkehr über Rechenzentren und in der Cloud prognostiziert wird. Ausgangspunkt ist dabei die Anzahl an Workloads nach Typ und Implementierung. Auf der Grundlage des Byte-Volumens je Workload und Monat wird dann der aktuelle und zukünftige Datenverkehr berechnet. Abbildung 15. Methodik der Prognose für den Datenverkehr über Rechenzentren Analystendaten Für die Analyse im Rahmen des Global Cloud Index wurden Daten verschiedener Analystenhäuser und internationaler Behörden verwendet, darunter Gartner, IDC, Informa, Ovum, die ITU und die Vereinten Nationen. Die Analystendaten wurden dabei etwa zur Berechnung der Anzahl installierter Workloads nach Typ und Implementierung (Cloud-basiert oder nicht) herangezogen. Die Eingabedaten der Analysten beruhten auf Serverbereitstellungen mit Angaben zu Typ und Implementierung der Workloads. Cisco nahm dann eine Schätzung der installierten Anzahl an Servern und der Anzahl an Workloads je Server vor, um die installierte Anzahl an Workloads zu ermitteln. Messdaten Es wurden Netzwerkdaten von zehn Unternehmensrechenzentren und für Privatnutzer betriebenen Rechenzentren erfasst. Die analysierten Rechenzentren wiesen teilweise eine zweistufige und teilweise eine dreistufige Architektur auf. Bei den dreistufigen Rechenzentren wurden Daten an vier Punkten erfasst: an der Verbindung zwischen den Access-Routern und den Aggregationsroutern, an der Verbindung zwischen den Aggregations-Switches oder -Routern und dem Standort- oder regionalen Backbone-Router, am WAN-Gateway und am Internet-Gateway. Bei den zweistufigen Rechenzentren wurden Daten an drei Punkten erfasst: an der Verbindung zwischen den Access- Routern und den Aggregationsroutern, am WAN-Gateway und am Internet-Gateway. Bei Rechenzentren von Unternehmen beinhaltet der vom Aggregationsrouter nach oben gerichtete Datenverkehr auch nicht über Rechenzentren fließenden Datenverkehr vom und zum lokalen Unternehmenscampus. Um das Verhältnis des auf jeder Stufe übertragenen Datenverkehrsvolumens zu ermitteln, musste deshalb der Datenverkehr ausgehend von Konversationen zwischen Hosts und nicht zwischen Schnittstellen gemessen werden, damit nicht über Rechenzentren abgewickelte Konversationen ausgeschlossen werden konnten. Die Hosts auf beiden Seiten der Konversation wurden identifiziert und nach Standort und Typ eingeteilt. Für die Einstufung als Datenverkehr über Rechenzentren musste festgestellt werden, dass sich mindestens ein Bestandteil der Konversationspaare in der Verbindung zwischen dem Aggregations-Switch oder -Router des Rechenzentrums und dem Access-Switch oder -Router befand. Auf diese Weise wurde ein Datenverkehrsvolumen von 40 Terabyte pro Monat analysiert. Die Dauer dieser Studie betrug 12 Monate und endete im September Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 18 von 30

19 Wie bereits im Whitepaper angemerkt, wurde die Methodik zur Schätzung des Datenverkehrsvolumens über Cloud-Rechenzentren gegenüber dem letzten Cisco Global Cloud Index geändert. Bei der Methodik des letzten Jahres wurde sämtlicher Speicherdatenverkehr in der Kategorie nicht Cloud-basierter Datenverkehr aufgeführt. Bei der aktualisierten Methodik hingegen ist Speicherdatenverkehr in Zusammenhang mit Cloud-Workloads in der Kategorie Cloud-basierter Datenverkehr enthalten. Speicherdatenverkehr in Zusammenhang mit der Entwicklung von Cloud-Anwendungen zählt somit nunmehr als Cloud-basierter Datenverkehr, während er im letzten Jahr noch ausgeschlossen worden wäre Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 19 von 30

20 Anhang B: Global Cloud Index und Visual Networking Index Der Cisco Global Cloud Index und der Cisco Visual Networking Index sind eigenständige Prognosen, die sich in einem Bereich jedoch überschneiden. Während der Cisco VNI das Volumen des Datenverkehrs im Internet und in IP-WANs prognostiziert, bietet der Cisco GCI Prognosen zum Datenverkehrsvolumen innerhalb von Rechenzentren, zwischen Rechenzentren sowie zwischen Rechenzentren und Benutzern. Die Prognose des Cisco VNI bezieht sich auf Datenverkehr zwischen Rechenzentren und Benutzern sowie im Gegensatz zum Cisco GCI auf Datenverkehr, der nicht über Rechenzentren läuft (verschiedene Arten von Peer-to-Peer-Datenverkehr). Da der Cisco GCI neben dem Datenverkehr zwischen und innerhalb von Rechenzentren auch den Datenverkehr zwischen Rechenzentren und Benutzern umfasst, überschneidet er sich an dieser Stelle mit dem Cisco VNI. Der Cisco VNI prognostiziert das Volumen des Datenverkehrs im Internet und in IP-WANs (Abbildung 16). Abbildung 16. Cisco VNI und Global Cloud Index 2012 Cisco und/oder Partnerunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält öffentliche Informationen von Cisco. Seite 20 von 30

Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache

Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache Unternehmen Cisco Visual Networking Index: Internet wächst bis 2016 um das Vierfache Regionale Trends beim IP-Datenverkehr Der Prognose zufolge wird der Asien-Pazifik-Raum bis 2016 den meisten IP-Datenverkehr

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen Ein Technology Adoption Profile im Auftrag von Cisco Systems Erfolgreiche Bereitstellung von Kommunikations- und Collaboration-Lösungen für mittlere Unternehmen März 2013 Einführung Die Art und Weise,

Mehr

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland

Besser aufgestellt: Wettbewerbsvorsprung durch verstärkte Cloud-Nutzung Ergebnisse für Deutschland Besser aufgestellt: Ergebnisse für Deutschland Landesspezifischer August 2015 Zusammenfassung Die Cloud ist im Aufwind, doch nur wenige Unternehmen verfügen über fortschrittliche Cloud-Strategien Eine

Mehr

Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco

Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco Whitepaper Migration zum 40-Gbit/s-Rechenzentrum mit QSFP-BiDi-Technologie von Cisco Übersicht Als Folge der Konsolidierung von Rechenzentren, fortlaufender Servervirtualisierung und Anwendungen, die schnellerer

Mehr

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Wichtige Überlegungen zur Auswahl von Top-of-Rack-Switches Mithilfe von 10-GbE-Top-of-Rack-Switches können Sie Virtualisierungslösungen

Mehr

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz.

2. In Abhängigkeit von der Anwendung und dem Zugang zum Internet im engeren Sinne verbindet sich der User über verschiedene Varianten mit dem Netz. Aufbau des Internet Im Überblick ist im wesentlichen die Hardeare dargestellt, die digitale Informationen vom User bis zur Entstehung transportiert. Für diesen Überblick beschränken wir uns auf die wesentlichen

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Where networks meet. www.de-cix.net

Where networks meet. www.de-cix.net Where networks meet www.de-cix.net DE-CIX 1995 2015 DE-CIX ist weltweit führender Betreiber von verteilten, ausfallsicheren und skalierbaren Internetknoten (Internet Exchange Points/IXPs) für den Austausch

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

Stefan Kusiek BFW-Leipzig

Stefan Kusiek BFW-Leipzig Stefan Kusiek BFW-Leipzig Schnellere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (CPU, HDD, RAM, ) Mehrere Geräte (Rechner, Server, ) Cluster Preiswerter????? Mindestgröße Installation Konfiguration Wartung

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens

Cloud Computing für KMU-Unternehmen. Michael Herkens Cloud Computing für KMU-Unternehmen Michael Herkens Agenda Was ist Cloud Computing? Warum Cloud? Welche Cloud? Was in der Cloud? Wie in die Cloud? Was ist Cloud Computing? Beispiel Sicherheit Verfügbarkeit

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

Heutige und künftige Struktur der Internetindustrie in Deutschland und Europa

Heutige und künftige Struktur der Internetindustrie in Deutschland und Europa Heutige und künftige Struktur der Internetindustrie in Deutschland und Europa Vortrag von Dr. Karl-Heinz Neumann auf der BMBF Konferenz Zukünftiges Internet Berlin, 5.7. 6.7.2011 0 Inhalt 1. Die Internetindustrie

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

Die Ergebnisse der IT- Prioritäten-Umfrage für 2015. DACH-Bericht

Die Ergebnisse der IT- Prioritäten-Umfrage für 2015. DACH-Bericht Die Ergebnisse der IT- Prioritäten-Umfrage für 2015 DACH-Bericht Arbeitsfokus Auf welche dieser Bereiche verwenden Sie die meiste Zeit? Server-Management Betrieb von Rechenzentrum/Infrastruktur Netzwerke

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN?

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? 3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? Udo Schaefer Berlin, den 10. November 2011 DIE NETZE UND IHRE NUTZUNG Berechnungsgrundlage 800 Millionen Facebook Nutzer Transport

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2

Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2 Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 1 2015 2 Länderprofil Der DESI 2015 weist für einen Gesamtwert 3 von 0,48 aus, womit das Land den 13. Platz unter den 28 - Mitgliedstaaten einnimmt. Bei

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV

Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV 8. Business Brunch 2015 Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV Referent: Uwe Wagner Senior System Engineer Cyan Inc. Agenda Die Notwendigkeit flexibler Netzwerkinfrastrukturen Zentrale Orchestrierung

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G P R E S S E M E L D U N G Frankfurt am Main, 22. Februar 2013 IDC Studie: Client Virtualisierung in Deutschland weiter auf Wachstumskurs IT und Business haben Nutzen erkannt Sowohl die IT als auch die

Mehr

Cloud Computing für die öffentliche Hand

Cloud Computing für die öffentliche Hand Hintergrundinformationen Cloud Computing für die öffentliche Hand Die IT-Verantwortlichen in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung Bund, Länder und Kommunen sehen sich den gleichen drei Herausforderungen

Mehr

die Notwendigkeit höherer Netzwerkperformance vor allem durch höhere Anforderungen der Applikationen getrieben, speziell:

die Notwendigkeit höherer Netzwerkperformance vor allem durch höhere Anforderungen der Applikationen getrieben, speziell: Arista Das Rechenzentrum auf 10 Gigabit Ethernet aufrüsten Einführung Der Standard für 10 Gigabit Ethernet (10GbE; IEEE802.3ae) wurde im Jahr 2002 verabschiedet. Die Zahl der 10GbE-Installationen ist seither

Mehr

Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände. Die Technologie

Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände. Die Technologie Glasfasertechnologie der Anschluss der Zukunft bis in die eigenen vier Wände Die Technologie Inhalt Der Geschwindigkeitstest 1 Heutige Technologien im Vergleich 2 Glasfaser Die Infrastruktur der Zukunft

Mehr

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung Veröffentlicht am 3. November 2011 Produktüberblick SQL Server 2012 ist ein bedeutendes Produkt- Release mit vielen Neuerungen: Zuverlässigkeit für geschäftskritische

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Die Cloud und ihre Möglichkeiten. Ihre Cloud- Optionen. Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen

Die Cloud und ihre Möglichkeiten. Ihre Cloud- Optionen. Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Die Cloud und ihre Möglichkeiten Ihre Cloud- Optionen Erleben Sie die Zukunft schon jetzt ganz nach Ihren Vorstellungen Eine Lösung, die zu Ihnen passt Bei HP glauben wir nicht an einen für alle passenden,

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze

Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze Übertragung von Video- und Audio- Angeboten über das Internet TKLM-Symposium Rundfunk jenseits der Rundfunknetze Uwe Schnepf Geschäftsführer nacamar GmbH nacamar 2008 Kurzportrait nacamar Full Service

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Datenschutz. Kontakt. Der Fachbereich Datenschutz ist unter den folgenden Kontaktdaten zu erreichen:

Datenschutz. Kontakt. Der Fachbereich Datenschutz ist unter den folgenden Kontaktdaten zu erreichen: Datenschutz Wir nehmen den Schutz und die Sicherheit von persönlichen Daten sehr ernst. Daher informieren wir unsere Kunden an dieser Stelle über das Thema Datenerfassung und -schutz sowie über unseren

Mehr

UCC und Contact Center aus der Cloud. Ein gemeinsames Webinar von PAC und Interactive Intelligence

UCC und Contact Center aus der Cloud. Ein gemeinsames Webinar von PAC und Interactive Intelligence UCC und Contact Center aus der Cloud Ein gemeinsames Webinar von PAC und Interactive Intelligence Cloud bewegt die Gemüter 30000 Cloud Computing - Market Volume Europe in Mio 25000 20000 15000 10000 5000

Mehr

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Heymann & Partners Übersicht Erscheinungsformen des Cloud Computing Vertragsgestaltung beim Cloud Computing

Mehr

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke

Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Medieninformation Hamburg/Bonn, 23. Januar 2013 Die Cloud nimmt Fahrt auf: Partnering-Offensive der Telekom für Datendienste aus der Wolke Telekom und Microsoft bringen Office 365 aus der Wolke ab sofort

Mehr

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht

Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der CIO der Zukunft Forschungsbericht Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle Bericht weitergeben Der CIO der Zukunft: Der Weg zum Entwickler innovativer Geschäftsmodelle 2 Wie eine vor Kurzem

Mehr

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends IHK Breitband-Forum, Mannheim, 20.11.2013 Versorgungslücke in Gewerbegebieten Gewerbegebiete liegen oftmals am Ortsrand, die Vermittlungsstelle

Mehr

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen.

Philosophie & Tätigkeiten. Geschäftsfelder. Software Engineering. Business Applikationen. Mobile Applikationen. Web Applikationen. Philosophie & Tätigkeiten Wir sind ein Unternehmen, welches sich mit der Umsetzung kundenspezifischer Softwareprodukte und IT-Lösungen beschäftigt. Wir unterstützen unsere Kunde während des gesamten Projektprozesses,

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM?

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? BROSCHÜRE WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? Wer an China und Internet denkt, denkt in erster Linie an Zensur. Weniger bekannt ist, dass man in China mit ganz erheblichen Problemen bei der Web-

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: NetApp IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2014 netapp Fallstudie: SOCURA GmbH Informationen zum Kunden www.netapp.de Die Malteser haben 700 Standorte in Deutschland, 22.000

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

E-Interview mit Herrn Dr. Winokur, CTO von Axxana

E-Interview mit Herrn Dr. Winokur, CTO von Axxana E-Interview mit Herrn Dr. Winokur, CTO von Axxana Titel des E-Interviews: Kostengünstige Datenrettung ohne Verlust und über alle Distanzen hinweg wie mit Enterprise Data Recording (EDR) von Axxana eine

Mehr

Seminar: Innovative Netztechnologien

Seminar: Innovative Netztechnologien Seminar: Innovative Netztechnologien Content Distribution Networks Andreas Siemer 06/2002 1 Inhalt 1. Content Networking 2. 3. Akamai 2 Begriffe: Content Networking Inhalt (Content) im Internet verfügbare

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

Remote Application Server

Remote Application Server Parallels Remote Application Server Whitepaper Parallels 2X RAS: Perfekte Einbindung in IGEL Technology Parallels IGEL Technology: Was genau ist unter Thin Clients zu verstehen? Über die Interaktion der

Mehr

Cisco ProtectLink Endpoint

Cisco ProtectLink Endpoint Cisco ProtectLink Endpoint Kostengünstige Daten- und Benutzersicherheit Wenn der Geschäftsbetrieb erste Priorität hat, bleibt keine Zeit für die Lösung von Sicherheitsproblemen, ständiges Patchen und Bereinigen

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service

FIRMENPROFIL. Virtual Software as a Service FIRMENPROFIL Virtual Software as a Service WER WIR SIND ECKDATEN Die ViSaaS GmbH & Co. KG ist Ihr professioneller Partner für den Bereich Virtual Software as a Service. Mit unseren modernen und flexiblen

Mehr

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache:

Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: EIN SERVERSYSTEM, DAS NEUE WEGE BESCHREITET Wir haben den Markt durch Innovationen grundlegend verändert. Über 11.000 zufriedene Kunden sprechen eine deutliche Sprache: 80 % verbesserte Produktivität von

Mehr

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut

IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Pressemeldung Frankfurt am Main, 14. Juni 2013 IDC-Studie zu Storage in Deutschland 2013 Unternehmen wappnen sich für die Datenflut Stark wachsende Datenmengen forcieren die Anforderungen an Speichertechnologien

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

CISCO Next-Generation Firewalls

CISCO Next-Generation Firewalls CISCO Next-Generation Firewalls S&L INFOTAG 2013 Trends, Technologien und existierende Schwachstellen BESCHLEUNIGUNG DER INNOVATIONSZYKLEN VON GERÄTEN OFFENE ANWENDUNGEN UND SOFTWARE-AS-A-SERVICE EXPLOSIONSARTIGER

Mehr

Überblick über die Cisco Meraki Lösung

Überblick über die Cisco Meraki Lösung Überblick über die Cisco Meraki Lösung Petr Duvidovic Strategic Sales / Channels, Cisco Systems 2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Growth Hintergrund: - 2006 gegründet

Mehr

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE

MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE MICROSOFTS CLOUD STRATEGIE Sebastian Weber Head of Technical Evangelism Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Slide 1 WAS IST CLOUD COMPUTING? Art der Bereitstellung von IT-Leistung

Mehr

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Die Vorteile von Multicore-UTM Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Inhalt Netzwerksicherheit wird immer komplexer 1 UTM ist am effizientesten, wenn ganze Pakete gescannt werden

Mehr

Technische Übersicht über den Netzwerklastenausgl eich (Network Load Balancing) Einführung

Technische Übersicht über den Netzwerklastenausgl eich (Network Load Balancing) Einführung Technische Übersicht über den Netzwerklastenausgl eich (Network Load Balancing) Einführung - Dienst wird in den Betriebssystemen Windows 2000 Advanced Server und Windows 2000 Datacenter Server bereitgestellt.

Mehr

Situation der IKT-Branche in Deutschland Telekommunikation als Innovationstreiber für den Mittelstand

Situation der IKT-Branche in Deutschland Telekommunikation als Innovationstreiber für den Mittelstand Situation der IKT-Branche in Deutschland Telekommunikation als Innovationstreiber für den Mittelstand Dr. Wolfgang Kubink Deutsche Telekom AG 1 ITK-Branche weiterhin stabil BITKOM-Index: Saldo der Umsatzerwartungen

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Content Delivery Network V 1.3. Stand: 15.04.2014

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Content Delivery Network V 1.3. Stand: 15.04.2014 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Content Delivery Network V 1.3 Stand: 15.04.2014 INHALTSVERZEICHNIS Allgemeines... 3 Allgemeine Produktbeschreibung... 3 Teil I Cloud CDN... 4 Produktbeschreibung...

Mehr

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen

Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen im Überblick SAP-Technologie SAP Mobile Documents Herausforderungen Unternehmensdaten rundum sicher mobil bereitstellen Geschäftsdokumente sicher auf mobilen Geräten verfügbar machen Geschäftsdokumente

Mehr

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG WORKSHOP 09.10.2014 BREMEN ROLAND BÖHME SENIOR CONSULTANT www.udg.de/heimsheim Die UDG Heimsheim bietet 360 Performance Marketing Relevante Besucher & Verbesserung der Conversionrate

Mehr

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz

Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz For the factories of the 21 st century Building Technologies / Data Center Infrastructure Management (DCIM) Entscheidungen basierend auf Fakten steigern die Effizienz siemens.com/dcim Datencenter die Fabriken

Mehr

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung

Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung Die fünf häufigsten Fehler Von Entwicklern bei der mobilen Programmierung In 2015 werden mehr Tablet-Computer verkauft werden als Desktopund tragbare Computer zusammen Quelle: IDC, Mai 2013 Aufgrund der

Mehr

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet E-Guide Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet Obwohl 10-Gigabit-Ethernet (10 GbE) bereits seit Jahren allgemein verfügbar ist, sind meisten Netzwerkadministratoren mit der Technik noch immer nicht

Mehr

Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland. Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015.

Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland. Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015. Energieverbrauch und Energiekosten von Servern und Rechenzentren in Deutschland Aktuelle Trends und Einsparpotenziale bis 2015 Berlin, Mai 2012 Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige

Mehr

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing

Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Ihre IT ist unser Business Notfallmanagement in Zeiten des Cloud Computing Thomas Reichenberger Manager Business Unit Cloud Services, VCDX, CISA ACP IT Solutions AG ACP Gruppe I www.acp.de I www.acp.at

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Prof. Dr. Wolfgang Riggert

Prof. Dr. Wolfgang Riggert Prof. Dr. Wolfgang Riggert IT trägt heute gesellschaftliche Verantwortung Gesellschaftliche Veränderungen (Ägypten) werden über das Netz und seine Anwendungen (Facebook) organisiert Die Gesellschaft wird

Mehr

Entscheidend ist das Netz

Entscheidend ist das Netz Entscheidend ist das Netz Autor: Uwe Becker, Manager Professional Services, Equant Die andauernde Diskussion um Voice-over-IP (VoIP) bezieht sich hauptsächlich auf den Einsatz der Technologie in lokalen

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer

Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor. Peter Knapp Geschäftsführer Die Bedeutung des Internets als Wertschöpfungs- und Wirtschaftsfaktor Peter Knapp Geschäftsführer Agenda Einführung Kurzvorstellung Interxion FrankfurtRheinMain Metropole des Internets Chancen und Herausforderungen

Mehr

Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife.

Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife. A1 Member Einfach A1. Die neuen A1 Go! Member Smartphone-Tarife. A1.net Ihr passender Go! Member Tarif. A1 Empfehlung A1 Go! Member S A1 Go! Member M A1 Go! Member L Minuten SMS Datenvolumen mit Kostensicherheit

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr

Umfassender Internetfilter für jede Art und Größe von Netzwerken.

Umfassender Internetfilter für jede Art und Größe von Netzwerken. Umfassender Internetfilter für jede Art und Größe von Netzwerken. UMFASSENDE INTERNETFILTERUNG UserGate Web Filter ist eine Gateway-Lösung für die Steuerung der Internetnutzung aller Geräte in einem lokalen

Mehr

Datenexplosion Auswirkungen auf Rechenzentren

Datenexplosion Auswirkungen auf Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Datenexplosion Auswirkungen auf Rechenzentren RA Dr. Flemming

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen

CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen PRODUKTBLATT: CA AppLogic CA AppLogic : Die Cloud- Plattform für Unternehmensanwendungen agility made possible CA AppLogic ist eine sofort einsatzfähige Cloud Computing-Plattform, mit der Kunden in Unternehmen

Mehr

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014

Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung. Leipzig, 2. Juni 2014 Perspektive Breitband zukünftige Bedarfe der NGA-Versorgung Leipzig, 2. Juni 2014 1 Vortragsinhalte 1. Bedeutung exzellenter Breitbandversorgung für die Wirtschaft der Region 2. Brauchen wir überhaupt

Mehr

IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT. Business Suite

IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT. Business Suite IN DER EINFACHHEIT LIEGT DIE KRAFT Business Suite DIE GEFAHR IST DA Online-Gefahren für Ihr Unternehmen sind da, egal was Sie tun. Solange Sie über Daten und/oder Geld verfügen, sind Sie ein potenzielles

Mehr

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager

Alcatel-Lucent VitalQIP Appliance Manager Alcatel-Lucent Appliance Manager End-to-end, mit hohem Funktionsumfang, anwendungsbasiertes und IP-Adressenverwaltung Optimierung der Verwaltung und Senkung der Verwaltungskosten mit dem Appliance Manager

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication

Microsoft Lync 2013 und Unified Communication SITaaS Kooperationsevent: Microsoft Lync 2013 und Unified Communication Idstein, 22. November 2013 Peter Gröpper. Lösungsberater Hosting Service Provider - Application Solution Agenda Trends, Fakten, Herausforderungen

Mehr

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012

INDEX. Netzwerk Überblick. Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008. Windows Server 2008 R2. Windows Server 2012 INDEX Netzwerk Überblick Benötigte Komponenten für: Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) Windows SQL Server 2012 Client Voraussetzungen

Mehr

Kosteneinsparungen bei IT-Sicherheit

Kosteneinsparungen bei IT-Sicherheit In Zahlen: So machen sich wirksamerer Endpunktschutz, höhere Leistung und geringere Systemlast bemerkbar Unter dem ständigen Druck, Produktivität und Kosteneffizienz zu steigern, wird von Unternehmen fortwährend

Mehr

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick:

Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Red Hat Storage Server Die wichtigsten Funktionen von Red Hat Storage Server 2.0 im Überblick: Offene Software Lösung für Storage Ansprache über einen globalen Namensraum Betrachtet Storage als einen virtualisierten

Mehr