Offenlegungsbericht der Sparkasse Jerichower Land

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1 Offenlegungsbericht der Sparkasse Jerichower Land Offenlegung gemäß CRR zum Offenlegungsbericht zum Seite: 1 von 43

2 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Informationen Einleitung und allgemeine Hinweise Anwendungsbereich (Art. 431, 436 und 13 CRR, 26a KWG) Einschränkungen der Offenlegungspflicht (Art. 432 CRR) Medium der Offenlegung (Art. 434 CRR) Häufigkeit der Offenlegung (Art. 433 CRR) 5 2 Risikomanagement (Art. 435 CRR) Angaben zum Risikomanagement und zum Risikoprofil (Art. 435 (1) CRR) Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 (2) CRR) 12 3 Eigenmittel (Art. 437 CRR) Eigenkapitalüberleitungsrechnung Hauptmerkmale sowie vollständige Bedingungen der begebenen Kapitalinstrumente Art und Beträge der Eigenmittelelemente 16 4 Eigenmittelanforderungen (Art. 438 CRR) 25 5 Kreditrisikoanpassungen (Art. 442 CRR) Angaben zur Struktur des Kreditportfolios Angaben zu überfälligen sowie notleidenden Positionen und zur Risikovorsorge 30 6 Inanspruchnahme von ECAI und ECA (Art. 444 CRR) 33 7 Beteiligungen im Anlagebuch (Art. 447 CRR) 34 8 Kreditrisikominderungstechniken (Art. 453 CRR) 35 9 Marktrisiko (Art. 445 CRR) Zinsrisiko im Anlagebuch (Art. 448 CRR) Gegenparteiausfallrisiko (Art. 439 CRR) Operationelles Risiko (Art. 446 CRR) Belastete und unbelastete Vermögenswerte (Art. 443 CRR) Vergütungspolitik (Art. 450 CRR) 42 Offenlegungsbericht zum Seite: 2 von 43

3 Abkürzungsverzeichnis a. F. Alte Fassung BaFin CRR GuV HGB Instituts- VergV KSA KWG MaRisk SolvV Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Capital Requirements Regulation Gewinn- und Verlustrechnung Handelsgesetzbuch Instituts-Vergütungsverordnung Kreditrisiko-Standardansatz Gesetz über das Kreditwesen (Kreditwesengesetz) Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Kreditinstitute Solvabilitätsverordnung Offenlegungsbericht zum Seite: 3 von 43

4 1 Allgemeine Informationen 1.1 Einleitung und allgemeine Hinweise Seit der Überarbeitung der aufsichtsrechtlichen Regelungen zur angemessenen Eigenkapitalausstattung international tätiger Banken durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 2004 besteht das Grundkonzept aus drei sich ergänzenden Säulen. Die dritte Säule ergänzt die quantitativen Vorgaben der ersten Säule (insbesondere Mindestkapitalanforderungen) und das interne Risikomanagement sowie Überprüfungsverfahren der Bankenaufsicht (zweite Säule). Mit der dritten Säule verfolgt die Aufsicht das Ziel, die Marktdisziplin zu erhöhen, indem Marktteilnehmern umfassende Informationen zum Risikoprofil eines Instituts zugänglich gemacht werden. In Deutschland wurden die erweiterten Offenlegungsanforderungen der dritten Säule zum 1. Januar 2007 mit dem neuen 26a KWG und der Einführung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in nationales Recht umgesetzt. Seit dem 1. Januar 2014 gelten in der gesamten Europäischen Union die Offenlegungsanforderungen der Capital Requirements Regulation (CRR), die die bisherigen SolvV-Vorgaben ablösen. Die bislang in 7 InstitutsVergV a. F. geregelte Offenlegung von Informationen zur Vergütungspolitik findet sich nun ebenfalls in der CRR wieder. Die im Bericht enthaltenen quantitativen Angaben entsprechen grundsätzlich dem Stand des Meldestichtags zum Ultimo Dezember des Berichtjahres. Davon Abweichend erfolgen die Angaben zu Kreditrisikoanpassungen auf Basis des festgestellten Jahresabschlusses. Neben den Artikeln 435 bis 455 der CRR zur Offenlegung ergibt sich aus 26a Abs. 1 Satz 4 KWG die Anforderung der Offenlegung der Kapitalrendite. Diese, berechnet als Quotient aus Jahresüberschuss und Bilanzsumme beträgt 0,1 Prozent. 1.2 Anwendungsbereich (Art. 431, 436 und 13 CRR, 26a KWG) Die Offenlegung der Sparkasse Jerichower Land erfolgt auf Einzelinstitutsebene. 1.3 Einschränkungen der Offenlegungspflicht (Art. 432 CRR) Die Sparkasse Jerichower Land macht von den Ausnahmeregelungen gemäß Artikel 432 CRR Gebrauch, bestimmte nicht wesentliche und vertrauliche Informationen bzw. Geschäftsgeheimnisse von der Offenlegung auszunehmen. Eine Erläuterung zur Nicht-Offenlegung von nicht wesentlichen oder vertraulichen Informationen bzw. Geschäftsgeheimnissen wird im Folgenden entsprechend dokumentiert. Folgende Ausnahmen wurden angewendet: Quantitative Offenlegungsinhalte, wie z. B. Risikopositionen, die weniger als 5 % der Gesamtposition ausmachen, wurden als "sonstige Positionen" ausgewiesen. Bei Positionen unterhalb der 5 %- Grenze ist eine weitere Aufschlüsselung unter Materialitätsgesichtspunkten nicht erforderlich. Kundenbezogene Informationen, die Rückschlüsse auf Kunden zulassen könnten, wurden nicht offengelegt. Es werden vertragliche, datenschutzrechtlich relevante Inhalte geschützt. Offenlegungsbericht zum Seite: 4 von 43

5 Davon unabhängig besitzen folgende Offenlegungsanforderungen der CRR aktuell keine Relevanz für die Sparkasse Jerichower Land: Art. 440 CRR (Antizyklische Kapitalpuffer sind erst ab dem Jahr 2016 aufzubauen) Art. 441 CRR (Die Sparkasse Jerichower Land ist kein global systemrelevantes Institut) Art. 449 CRR (Verbriefungspositionen sind nicht vorhanden) Art. 451 (Angaben zur Verschuldung sind im Bericht für das Jahr 2014 noch nicht offenzulegen) Art. 452 (Für die Ermittlung der Kreditrisiken wird nicht der IRB-Ansatz, sondern der KSA zugrunde gelegt) Art. 454 (Die Sparkasse Jerichower Land verwendet keinen fortgeschrittenen Messansatz für operationelle Risiken) Art. 455 (Die Sparkasse Jerichower Land verwendet kein internes Modell für das Marktrisiko) 1.4 Medium der Offenlegung (Art. 434 CRR) Die offen zu legenden Informationen gemäß Artikel 434 CRR sind auf der Homepage der Sparkasse Jerichower Land veröffentlicht worden. Der Offenlegungsbericht bleibt bis zur Veröffentlichung des folgenden Offenlegungsberichtes auf der Homepage der Sparkasse Jerichower Land jederzeit zugänglich. Der elektronische Zugang zum Offenlegungsbericht ist ohne namentliche Registrierung möglich. Ein Teil der gemäß CRR offenzulegenden Informationen findet sich im Lagebericht der Sparkasse Jerichower Land. In diesen Fällen enthält der Offenlegungsbericht gemäß Artikel 434 (1) Satz 3 CRR einen Hinweis auf die Veröffentlichung der Informationen im Lagebericht. 1.5 Häufigkeit der Offenlegung (Art. 433 CRR) Gemäß Artikel 433 CRR müssen die nach Teil 8 CRR (Artikel 431 bis 455) erforderlichen Angaben mindestens einmal jährlich offen gelegt werden. Die Sparkasse Jerichower Land hat anhand der in Artikel 433 Satz 3 CRR dargelegten Merkmale geprüft, ob die Offenlegung mehr als einmal jährlich ganz oder teilweise zu erfolgen hat. Die Prüfung der Sparkasse Jerichower Land hat ergeben, dass eine jährliche Offenlegung ausreichend ist. Offenlegungsbericht zum Seite: 5 von 43

6 2 Risikomanagement (Art. 435 CRR) 2.1 Angaben zum Risikomanagement und zum Risikoprofil (Art. 435 (1) CRR) Die Informationen gemäß Art. 435 (1) CRR hinsichtlich der Risikomanagementziele und -politik einschließlich der Risikomanagementverfahren und -systeme sind im Lagebericht nach 289 HGB unter Gliederungspunkt IV.3.2. offengelegt. Der Lagebericht wurde vom Vorstand genehmigt und wurde am im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht Ziele und Strategien des Risikomanagements Das Risikomanagement basiert auf einer Risikostrategie nach den Vorgaben der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk), in der die Risikoneigung bzw. das Risikoverständnis, die Risikokategorien und die wesentlichen Informationen zur Risikotragfähigkeit dargelegt werden. Sie beinhaltet vor allem die Ziele der Risikosteuerung. Die Sparkasse betrachtet ihre Geschäftstätigkeit weiterhin als risikoneutral. In der geschäftspolitischen Zielsetzung der Sparkasse kommt dies zum Ausdruck, da Risiken bei günstigem Chance-Risikoprofil bewusst eingegangen werden, demgegenüber jedoch Risiken mit ungünstigerem Chance-/ Risikoprofil zu kompensieren oder zu vermindern sind. Risiken mit vertretbarem potenziellen Schaden werden akzeptiert. Begrenzt werden die eingegangenen Risiken durch den Umfang des bereitgestellten Risikodeckungspotenzials und die hieraus abgeleiteten Limite für einzelne Risikoarten. Federführend für den Risikomanagementprozess ist die von den Marktbereichen organisatorisch getrennte Abteilung Betrieb. Die Abteilungsleitung dieser Struktureinheit übt die Funktion des Risikomanagers aus. Das Risikomanagement umfasst die regelmäßige Erkennung, Überwachung und Steuerung aller die Sparkasse bedrohenden Verlust- oder Schadensgefahren in Form der spezifischen Einzel- und der Strukturrisiken. Zur Gewährleistung einer effizienten Risikomanagementorganisation bedient sich die Sparkasse eines Risikohandbuches. Darin wurden alle Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsprozesse einbezogen, die durch die Sparkasse erstellt werden, sowie auch Dienstleistungen, die von Dritten bezogen werden, sofern sie unter die Regelung des 25b KWG fallen. Damit wurden alle identifizierbaren Risiken in einem Risikokatalog erfasst, bewertet und gemessen. Einmal im Kalenderjahr erfolgt eine Risikoinventur mit dem Ziel, erneuter Risikoerkennung, -erfassung und -bewertung. Es werden vierteljährlich Risikoreports erstellt, die die Daten aus der Risikomessung und den operativen Bestandteilen des Risikomanagementprozesses enthalten. Die Risikoarten werden gemäß ihrer internen Klassifizierung gem. Risikohandbuch berücksichtigt. Ein wesentlicher Bestandteil des Risikomanagements stellt das Risikotragfähigkeitskonzept dar. Die Risikotragfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit der Sparkasse, die Risiken des Bankgeschäftes durch die vorhandenen finanziellen Mittel abzudecken. Zur Ermittlung der Risikotragfähigkeit wird das verfügbare Risikodeckungspotenzial errechnet. Es umfasst das operative Ergebnis des Planjahres, Eigenkapitalbestandteile und Vorsorgereserven. Das Risikotragfähigkeitskonzept geht durchgängig von ei- Offenlegungsbericht zum Seite: 6 von 43

7 nem Going-Concern-Ansatz aus, wobei auch der Schutz der Gläubiger angemessen berücksichtigt wird. Ausgehend vom Risikodeckungspotenzial wird die Risikodeckungsmasse als der Teil festgelegt, den der Vorstand zur Absorption von Risiken in der Planperiode einzusetzen bereit ist. Diese wird über ein Limitsystem für die wesentlichen Risiken, die zweckmäßig durch Risikodeckungspotenzial begrenzt werden können, zur Verfügung gestellt. Im Normalfall (Plan-Szenario) soll das operative Ergebnis des Planjahres ausreichen, um die handelsrechtlichen Risiken abzudecken. Mit dieser im Planjahr eingesetzten Risikodeckungsmasse und ihrer Relation zum Risikodeckungspotential schätzt sich der Vorstand der Sparkasse Jerichower Land als risikobewusst ein, d. h. Risiken werden eingegangen, wenn sie zur Erzielung von Erfolgen notwendig und im Verhältnis zu den Chancen vertretbar sind. Zusätzlich wurden auf den Stichtag entsprechend den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Risikomanagement Stresstests durchgeführt, um damit die Verlustanfälligkeit des Instituts hinsichtlich außergewöhnlicher, aber plausibel möglicher Ereignisse zu überprüfen. Zur Verbesserung des Managements der aus den zinstragenden Positionen erwachsenden Risiken sowie zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Vorgaben wurde ein System der barwertigen Zinsbuchsteuerung implementiert. Ziel ist es, neben der ertragsorientierten Sichtweise eine Betrachtung der Zinsrisiken zu ermöglichen, die auch die Auswirkungen auf den Vermögensbarwert der Sparkasse berücksichtigt. Die Steuerung dieser Risiken selbst bleibt weiterhin am Ergebnis orientiert Risikokategorisierung und -berichterstattung Die im Rahmen der Risikoinventur festgestellten Risiken ordnen wir folgenden Risikokategorien und arten zu, die wir als Grundlage unseres Risikomanagements und Risikocontrollingsystems im Risikohandbuch dokumentiert haben. Offenlegungsbericht zum Seite: 7 von 43

8 Risikokategorien Liquiditätsrisiken Marktpreisrisiken Adressenausfallrisiken Operationelle Risiken Sonstige Risiken Refinanzierungsrisiko Zinsänderungs risiko Kreditrisiko Infrastruktur Strategische Risiken Liquiditätsrisiko i.e.s. Währungsrisiko Spezifisches Kursrisiko Mitarbeiter Reputationsrisiko Marktliquiditäts risiko Aktienkursrisiko Kontrahentenrisiko Interne Verfahren Immobilienrisiko Emittentenrisiko Externe Einflüsse Optionsrisiko Strukturrisiko Rohwarenrisiko Länderrisiko Spreadrisiko Sonstiges Ausfallrisiko Als wesentliche Risikokategorien wurden Liquiditätsrisiken, Marktpreisrisiken, Adressausfallrisiken und Operationelle Risiken definiert. Die Risikoberichterstattung an den Vorstand erfolgt zusammengefasst für alle wesentlichen Risiken im quartalsweisen MaRisk-Gesamtbericht. In Orientierung an den Erfordernissen der MaRisk werden Adressenausfall- und Marktpreisrisiken vierteljährlich, Operationelle und Liquiditätsrisiken jährlich reportet. Unabhängig davon bestehen zusätzliche Regelungen für den Fall unverzüglicher Berichtspflichten. Adressenausfallrisiken Das Adressenrisiko beinhaltet die Gefahr, dass aufgrund von Bonitätsverschlechterungen bzw. des Ausfalls einer Person oder einer Unternehmung, zu denen eine wirtschaftliche Beziehung besteht, Verluste entstehen. Es hat für die Sparkasse Jerichower Land in Form von Kredit-, Kontrahenten-, Emittenten-, Struktur-, und Beteiligungsrisiken Relevanz. Begrenzt werden diese Risiken durch die sorgfältige Auswahl unserer Vertragspartner nach den Regeln der Kreditwürdigkeitsprüfung sowie durch Limite bezüglich des Kontrahenten- und Emittentenrisikos im Wertpapiergeschäft. In der vom Vorstand beschlossenen Adressenausfallrisikostrategie wurden insbesondere Zielvorstellungen hinsichtlich der Risikostrukturen auf Kreditportfolioebene formuliert. Daneben existieren Beschränkungen auf Einzelengagementebene. Diese Strategie gibt Offenlegungsbericht zum Seite: 8 von 43

9 Handlungsanweisungen bei bestimmten, mit erhöhten Risiken behafteten Tatbeständen wie z. B. Risikobranchen, Kreditnehmer schlechterer Bonität, Werthaltigkeit von Sicherheiten und deren Veränderung, Anteil der ungedeckten Kreditteile sowie die Gewährung von Sonderkonditionen. Sie hat das Ziel, die verbesserungswürdige Branchen- und Sicherheitsstruktur positiv zu beeinflussen und bonitätsabhängige Einzelrisiken zu begrenzen. Auswertungen zur Risikosteuerung/-überwachung erfolgen regelmäßig durch die Abteilung Betrieb in enger Abstimmung mit der Abteilung Marktservice als Fachbereich. Zur Verbesserung und Vereinheitlichung der Bonitätseinschätzung wird ein Software-Modul unter OS- Plus eingesetzt, welche die EDV-technische Grundlage für die Anwendung des einheitlichen Ratingverfahrens des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes darstellt. Um unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten die entstehenden Risikokosten verursachungsgerecht zu decken, besteht ein System von bonitätsabhängigen Konditionszu- und abschlägen im Kreditgeschäft. Die Erhebung der erkennbaren Risikokosten im Kreditgeschäft findet im ersten Halbjahr jeden Kalenderjahres vierteljährlich, danach monatlich statt. Die Zuständigkeit hierfür liegt in der Abteilung Marktservice. Eine Limitierung erfolgt auf Gesamtbankebene durch den Jahresplanwert für die Bewertungsaufwendungen im Kreditgeschäft. Aufgrund der vergleichsweise hohen Risikokosten in der Vergangenheit besitzt das Adressenrisiko in der Form des Kreditrisikos weiterhin eine besondere Bedeutung für die Sparkasse Jerichower Land. Die erkannten Einzelrisiken sind vollständig durch Einzelwertberichtigungen abgeschirmt. Daneben bestehen zur Abdeckung des latenten Risikos eine der Risikosituation der Sparkasse angemessene Pauschalwertberichtigung, Vorsorgereserven nach 340f HGB und der Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB. Zur Erfüllung der gegenwärtig gültigen Anforderungen an die Kapitalausstattung reichten per die Mittel der Sicherheitsrücklage aus. Marktpreisrisiken Marktpreisrisiken sind mögliche Ertragseinbußen, die sich aus den Veränderungen der Marktpreise für Wertpapiere, Devisen und ggf. Sachgütern ergeben. Zusätzliche Marktrisiken liegen in Positionen, deren Marktgängigkeit begrenzt ist. Marktrisiken werden mit dem Ziel gesteuert, Ertragschancen wahrzunehmen, ohne die finanziellen Ressourcen unangemessen zu belasten. Für die Sparkasse Jerichower Land ist das Zinsänderungsrisiko als Abschreibungs- und Zinsspannenrisiko von Bedeutung. Detaillierte Darstellungen zum Zinsänderungsrisiko sind in Gliederungspunkt 10 enthalten. Die Steuerung des Abschreibungsrisikos erfolgt vorrangig periodenorientiert, wobei sowohl realisierte Kursgewinne und verluste als auch schwebende Verluste bei der Ermittlung des handelsrechtlichen Verlustrisikos Berücksichtigung finden. Daneben erfolgt die Darstellung und Steuerung des betriebswirtschaftlichen Abschreibungsrisikos mittels Value-at-Risk-Konzept, um das Marktrisiko und die maximal erwarteten Verluste bei Unterstellung einer Haltedauer des Wertpapierportfolios von 10 Handelstagen und Berücksichtigung eines Konfidenzintervalls von 95 % auf der Grundlage von Simulationen auf Basis historischer Daten zu berechnen. Beide werden dargestellt über ein Limitsystem, die jeweilige Berechnungsmethodik basiert auf einer Szenarioanalyse. Offenlegungsbericht zum Seite: 9 von 43

10 Die Limitauslastung wird arbeitstäglich von der Abteilung Betrieb berechnet und dem Überwachungsvorstand reportet, welcher seinerseits einmal monatlich dem Gesamtvorstand berichtet. Das Zinsspannenrisiko wird vierteljährlich ermittelt und dem Gesamtvorstand zur Kenntnis gegeben. Per ergibt sich im Planszenario für den Betrachtungszeitraum eine rückläufige Entwicklung der Zinsspanne. Daneben werden diverse Szenarien mit verschiedenen Zinsstrukturen (z. B. Parallelverschiebungen und/oder Drehungen der Zinskurve) simuliert. Die Ergebnisse zeigen vertretbare Abweichungen zum Planwert. Liquiditätsrisiken Liquiditätsrisiken sind Risiken, die sich aus dem zeitlichen Auseinanderfall von Zahlungseingängen und Zahlungsverpflichtungen ergeben. Sie werden durch nicht planmäßige Entwicklungen wie verspätetem Zahlungseingang, außerplanmäßigen Zahlungsverpflichtungen oder unerwarteten Nachfrageveränderungen, die zu einem Mangel an Kontrahenten führen, verschärft und bergen die Gefahr, dass das Kreditinstitut seinen Zahlungen nicht mehr uneingeschränkt nachkommen kann. Begrenzt werden diese Risiken in der Sparkasse Jerichower Land durch die monatliche Betrachtung der vorhandenen Zahlungsmittel und der diesen gegenüberstehenden Zahlungsverpflichtungen in den einzelnen Laufzeitbändern der Liquiditätsverordnung des Bundesministeriums für Finanzen. Die betriebswirtschaftliche Abteilung überwacht durch interne Aufzeichnungen die Zahlungsströme und gibt dem Handel liquiditätsorientierte Informationen zur Anlage freier Mittel. Daneben hält die Sparkasse in ausreichendem Maße zentralbankfähige Wertpapiere und verfügt über offene Kreditlinien bei der zuständigen Landesbank, um die Gefahr eines kurzfristigen Liquiditätsengpasses abwenden zu können. Ein Liquiditätsengpass wird dadurch definiert, dass die Liquiditätskennzahl des Liquiditätsgrundsatzes unter 1,5 liegt. Mit Inkrafttreten der geänderten Regelungen in den Mindestanforderungen an das Risikomanagement zum Stichtag stuft die Sparkasse die Liquiditätsrisiken nunmehr trotz komfortablerer Liquiditätssituation pflichtgemäß als wesentliche Risiken ein. Um den damit verbundenen erhöhten Anforderungen an das Risikomanagement gerecht zu werden, migrierte die Sparkasse im Berichtsjahr die strategische Liquiditätssteuerung auf das Verfahren der Integrativen Zinsbuchsteuerung Plus der Gillardon AG, das eine Analyse der Zahlungsströme unter verschiedenen Szenarien ermöglicht. Somit können Bewertungsgrößen wie Liquiditätsreichweite, Liquiditätskosten und Liquiditätslücken sichtbar gemacht werden. Die aktuelle Analyse ergab aufgrund der hohen Liquidität keinen Handlungsbedarf. Operationelle Risiken Operationelle Risiken sind Risiken, die sich aus der technischen und personellen Ausstattung bzw. deren Ausfall sowie mangelhafter Organisation, Information und Kontrolle und aus Bearbeitungsfehlern ergeben. Sie bergen die Gefahr von Schäden durch Unangemessenheit oder Versagen von internen Verfahren, Mitarbeitern und der internen Infrastruktur oder infolge externer Einflüsse. Hierzu Offenlegungsbericht zum Seite: 10 von 43

11 gehören auch rechtliche Risiken, die sich insbesondere aus der Vertragsgestaltung mit den jeweiligen Kontrahenten ergeben und die wegen unzureichender Beachtung gesetzlicher Regelungen zur Unwirksamkeit der getroffenen Vereinbarungen führen, was wirtschaftliche Nachteile der Sparkasse zur Folge haben kann. Begrenzt werden diese Risiken durch eine angemessene Regelung der Geschäftsprozesse im Organisationshandbuch, durch sorgfältige Auswahl und regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter, sowie die Erstellung von Sicherheitsplänen und Notfallhandbüchern, insbesondere im sensiblen Bereich der IT-Technik. Da operationelle Risiken allen Prozessen innewohnen, wurde ein Verfahren zur laufenden Übermittlung aufgetretener Schadensfälle durch Fachbetreuer über Fachverantwortliche an die für das Risikomanagement zuständige Abteilung Betrieb installiert. In der Risikotragfähigkeitsbetrachtung wurde ein pauschales Limit für operationelle Risiken angesetzt, das sich an Vergangenheitswerten orientiert. Dieses Limit konnte im Berichtsjahr nicht eingehalten werden. Hauptgrund dieser Überschreitung ergaben sich aus Fremdverschuldung für den Versicherungsschutzbestand und durch eine BGH Rechtsprechung. Auch die operationellen Risiken sind nach den Mindestanforderungen an das Risikomanagement seit Jahresende 2009 als wesentliche Risiken zu betrachten. Dementsprechend hat die Sparkasse einen umfangreichen Risikomanagementprozess für diese Risiken eingeführt. Die Fortschreibung von Schadensfällen in der Schadensfalldatenbank wurde den Bereichen Organisation und Personalabteilung übertragen. Es erfolgt regelmäßig eine Zusammenführung der Ergebnisse. Die Berichterstattung wurde auf den jeden Jahres festgelegt. Bei wesentlichen Schadensfällen, die mit einer Größe ab 50,0 TEUR definiert sind, ist eine Sofortinformation an den Gesamtvorstand erforderlich. Zur Bewertung und Messung des operationellen Risikos hat die Sparkasse die entsprechenden Einzelrisiken in ihre Risikomatrix eingeordnet, die Bestandteil des Risikohandbuches ist. Die hier aus Eintrittswahrscheinlichkeit, Bedeutung und Beherrschbarkeit errechneten Risikokennzahlen machten die Einordnung von vier Einzelrisiken in die Risikoklasse 2 mit erhöhten Risiken erforderlich. Es handelte sich dabei um Externe Einflüsse Rechtsprechung und Gesetze, Interne Verfahren Verträge, Mitarbeiter Bearbeitungsfehler sowie Mitarbeiter Fähigkeiten/Verfügbarkeiten Zusammenfassende Risikobetrachtung Gemäß den regelmäßig durchgeführten Risikotragfähigkeitsberechnungen war die Sparkasse im gesamten Berichtsjahr in der Lage, die eingegangenen Risiken zu tragen. Dies gilt auch für das Risikoszenario. Aufgrund der in früheren Jahren hierfür entstandenen Risikokosten und wegen der besonderen konjunkturellen Situation besitzen die Adressausfallrisiken im Kundenkreditbestand sowie die Marktpreisrisiken der Eigenanlagen weiterhin einen besonderen Stellenwert für die Risikolage der Sparkasse. Offenlegungsbericht zum Seite: 11 von 43

12 2.2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 (2) CRR) Informationen zu Mandaten des Leitungsorgans Art. 435 (2) Buchstabe a) CRR Anzahl der Leitungs- oder Aufsichtsfunktionen zum Ordentliche Mitglieder des Vorstands 1 Ordentliche Mitglieder des Verwaltungsrats 0 In den Angaben sind die Mandate aufgeführt, für deren Wahrnehmung gemäß 25c und 25d KWG Beschränkungen bestehen. Auswahl- und Diversitätsstrategie für die Mitglieder des Leitungsorgans (Art. 435 (2) Buchstaben b) und c) CRR) Die Regelungen für die Auswahl der Mitglieder des Vorstands sowie des Verwaltungsrats sind - neben den gesetzlichen Regelungen im KWG und im Sparkassengesetz Sachsen-Anhalt, in der Satzung sowie der Geschäftsordnung für den Vorstand bzw. den Verwaltungsrat der Sparkasse enthalten. Danach bestellt der Verwaltungsrat die Mitglieder des Vorstands für fünf Jahre und bestimmt den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Aus wichtigem Grund kann der Verwaltungsrat die Bestellung widerrufen. Für die Bestellung, die Bestimmung des Vorsitzenden sowie den Widerruf der Bestellung ist die Zustimmung des Landkreises Jerichower Land als Träger der Sparkasse erforderlich. Bei der Neubesetzung des Vorstands achtet der Verwaltungsrat darauf, dass die Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen der Mitglieder des Vorstands ausgewogen sind. Darüber hinaus werden bei den Entscheidungen die Vorgaben des Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) beachtet. Der regionale Sparkassenverband unterstützt den Verwaltungsrat bei der Ermittlung von geeigneten Bewerbern für die Besetzung des Vorstandspostens. Dabei wird insbesondere Wert auf die persönliche Zuverlässigkeit sowie die fachliche Eignung gelegt. Die fachliche Eignung setzt voraus, dass in ausreichendem Maß theoretische und praktische Kenntnisse in den betreffenden Geschäften sowie Leitungserfahrung vorhanden ist. Die Vorgaben des BaFin-Merkblatts für die Prüfung der fachlichen Eignung und Zuverlässigkeit von Geschäftsleitern werden beachtet. Die Mitglieder des Vorstands verfügen über eine langjährige Berufserfahrung sowie umfangreiche Fachkenntnisse und Fähigkeiten in der Kreditwirtschaft. Die Mitglieder des Verwaltungsrats der Sparkasse werden im Wesentlichen durch den Träger der Sparkasse entsandt. Daneben werden weitere Mitglieder des Verwaltungsrats (Bedienstetenvertreter) auf der Grundlage des Sparkassengesetzes und Personalvertretungsgesetzes durch die Arbeitnehmer gewählt und entsprechend den Bestimmungen des Personalvertretungsgesetzes von der Trägervertretung bestätigt. Die Mitglieder des Verwaltungsrats sind ehrenamtlich tätig. Vorsitzender des Verwaltungsrats ist der Landrat des Landkreises Jerichower Land. Die Mitglieder des Verwaltungsrats haben Qualifizierungsprogramme und Schulungen an der Sparkassenakademie besucht bzw. verfügen über langjährige Berufserfahrung als Mitarbeiter der Sparkasse, so dass ausreichende Kenntnisse und Sachverstand für die Tätigkeit im Verwaltungsrat der Sparkasse vorhanden sind. Die Vorgaben des BaFin-Merkblatts zur Kontrolle der Mitglieder von Verwaltungs- und Aufsichtsorganen werden Offenlegungsbericht zum Seite: 12 von 43

13 beachtet. Aufgrund dieser sparkassenrechtlichen Gegebenheiten ist die Festlegung und Umsetzung einer eigenständigen Diversitätsstrategie für den Verwaltungsrat nicht möglich. Angaben zum Risikoausschuss (Art. 435 (2) Buchstabe d) CRR) Aus Proportionalitätsgründen wurde kein separater Risikoausschuss gebildet. Die entsprechenden Aufgaben wurden durch den gesamten Verwaltungsrat wahrgenommen. Informationsfluss an das Leitungsorgan bei Fragen des Risikos (Art. 435 (2) Buchstabe e) CRR) Die Informationen zur Risikoberichterstattung an den Vorstand sowie den Verwaltungsrat sind im Lagebericht nach 289 HGB unter Gliederungspunkt IV.3. offengelegt. Offenlegungsbericht zum Seite: 13 von 43

14 3 Eigenmittel (Art. 437 CRR) 3.1 Eigenkapitalüberleitungsrechnung (Angaben gemäß Art. 437 (1) Buchstabe a) CRR i. V.m. Anhang I der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1423/2013) Die in der CRR geforderte vollständige Abstimmung der aufsichtsrechtlichen Kapitalposten mit den relevanten Bilanzposten ist in der folgenden Tabelle dargestellt: Überleitungsrechnung zu Artikel 437 (1) Buchstabe a) CRR Überleitung Handelsbilanz zum Eigenmittel zum Meldestichtag Passivposition Bilanzwert Hartes Kernkapital Zusätzliches Kernkapital Ergänzungskapital TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR 9. Nachrangige ) Verbindlichkeiten 10. Genussrechtskapital Fonds für allgemeine ) Bankrisiken 12. Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital b) Kapitalrücklage c) Gewinnrücklagen ca) Sicherheitsrücklage cb) andere Rücklagen d) Bilanzgewinn ) Sonstige Überleitungskorrekturen: Unternehmen der Finanzbranche (Artikel 66 CRR): Immaterielle Vermögensgegenstände (Artikel 4 (115) und Art.36 (1) Buchstabe b der CRR): Übergangsvorschriften (Artikel 476 bis 478, 481 CRR): _ 432 1) Abzug aus der Amortisierung nachrangiger Verbindlichkeiten (Artikel 476 bis 478, 481 CRR) und anteiliger Zinsen 2) Abzug der Zuführung (2,7Mio) wegen Anrechnung als Eigenmittel nach Feststellung der Bilanz im Folgejahr (Artikel 26 (1) Buchst. f) CRR) 3) Der Bilanzgewinn wird erst mit Feststellung des JA der Sicherheitsrücklage zugeführt und kann erst dann aufsichtlich den Eigenmitteln zugerechnet werden Offenlegungsbericht zum Seite: 14 von 43

15 Die Daten entstammen den Bilanzpositionen des geprüften Jahresabschlusses 2014 sowie den aufsichtsrechtlichen Meldungen zu den Eigenmitteln per Hauptmerkmale sowie vollständige Bedingungen der begebenen Kapitalinstrumente (Angaben gemäß Art. 437 (1) Buchstaben b) und c) CRR i. V. m. Anhang II der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1423/2013) Die Sparkasse Jerichower Land hat folgendes Ergänzungskapitalinstrument begeben: Sparkassen-Kapitalbriefe Die Hauptmerkmale und Vertragsbedingungen sind dem Anhang zu entnehmen. Hauptmerkmale des Kapitalinstruments In TEUR 1 Emittent Sparkasse Jerichower Land 2 Einheitliche Kennung (z.b. CUSIP, ISIN und Bloomberg-Kennung für Privatplatzierung 3 Für das Instrument geltendes Recht Bundesrepublik Deutschland Aufsichtsrechtliche Behandlung 4 CRR-Übergangsregelungen Ergänzungskapital 5 CRR-Regelungen nach Übergangszeit Ergänzungskapital 6 Anrechenbar auf Solo-/Konzern-/Solo- und Konzernebene Solo 7 Instrumenttyp (Typen von jedem Land zu spezifizieren) Sparkassenkapitalbrief 8 Auf aufsichtsrechtliche Eigenmittel anrechenbarer Betrag (Währung in Millionen, Stand letzter Meldestichtag) 9 Nennwert des Instruments a Ausgabepreis 100 % 9b Tilgungspreis 100 % 10 Rechnungslegungsklassifikation Passivum fortgeführter Einstandswert 11 Ursprüngliches Ausgabedatum Unbefristet oder mit Verfallstermin Mit Verfalltermin 13 Ursprünglicher Fälligkeitstermin Durch Emittenten kündbar mit vorheriger Zustimmung der Aufsicht Nein 15 Wählbarer Kündigungstermin, bedingte Kündigungstermine und Tilgungsbetrag 16 Spätere Kündigungstermine, wenn anwendbar Coupons/Dividenden 17 Feste oder variable Dividenden-/Couponzahlungen Fest 18 Nominalcoupon und etwaiger Referenzindex 3,800% - 3,835 % 19 Bestehen eines Dividenden-Stopps" Nein 20a Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (zeitlich) 20b Vollständig diskretionär, teilweise diskretionär oder zwingend (in Bezug auf den Betrag) 432 Zwingend Zwingend 21 Bestehen einer Kostenanstiegsklausel oder eines anderen Tilgungsanreizes Nein Offenlegungsbericht zum Seite: 15 von 43

16 22 Nicht kumulativ oder kumulativ Nicht kumulativ 23 Wandelbar oder nicht wandelbar Nicht wandelbar 24 Wenn wandelbar: Auslöser für die Wandlung 25 Wenn wandelbar: ganz oder teilweise 26 Herabschreibungsmerkmale 27 Wenn wandelbar: Wandlung obligatorisch oder fakultativ 28 Wenn wandelbar: Typ des Instruments, in das gewandelt wird 29 Wenn wandelbar: Emittent des Instruments, in das gewandelt wird 30 Wenn wandelbar: Wandlungsrate 31 Bei Herabschreibung: Auslöser für die Herabschreibung 32 Bei Herabschreibung: ganz oder teilweise 33 Bei Herabschreibung: dauerhaft oder vorübergehend 34 Bei vorübergehender Herabschreibung: Mechanismus der Wiederzuschreibung 35 Position in der Rangfolge im Liquidationsfall (das jeweils ranghöhere Instrument nennen) 36 Unvorschriftsmäßige Merkmale der gewandelten Instrumente 37 Ggf. unvorschriftsmäßige Merkmale nennen 3.3 Art und Beträge der Eigenmittelelemente (Angaben gemäß Artikel 437 (1) Buchstaben d) und e) CRR i. V. m. Anhang VI der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1423/2013) Eine detaillierte Aufstellung der Eigenmittelelemente ist der folgenden Tabelle zu entnehmen TEUR HARTES KERNKAPITAL: INSTRUMENTE UND RÜCKLAGEN 1 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio davon: Art des Finanzinstruments 1 davon: Art des Finanzinstruments 2 davon: Art des Finanzinstruments 3 (A) BETRAG AM TAG DER OFFENLEGUNG (B) VERWEIS AUF ARTIKEL IN DER VERORDNUNG (EU) Nr. 575/ (1), 27, 28, 29, Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3 Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3 Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3 Verzeichnis der EBA gemäß Artikel 26 Absatz 3 2 Einbehaltene Gewinne (1) (c) (C) BETRÄGE, DIE DER BEHANDLUNG VOR DER VERORD- NUNG (EU) Nr. 575/2013 UNTER- LIEGEN ODER VOR- GESCHRIEBENER RESTBETRAG GE- MÄß VERORDNUNG (EU) Nr. 575/2013 Offenlegungsbericht zum Seite: 16 von 43

17 3 Kumuliertes sonstiges Ergebnis (und sonstige Rücklagen, zur Berücksichtigung nicht realisierter Gewinne und Verluste nach den anwendbaren Rechnungslegungsstandards) 3a Fonds für allgemeine Bankrisiken 4 Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 3 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das CET1 ausläuft Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar Minderheitsbeteiligungen (zulässiger Betrag in konsolidiertem CET1) 26 (1) (1)(f) 486 (2) 483 (2) 84, 479, 480 5a Von unabhängiger Seite geprüfte Zwischengewinne, abzüglich aller vorhersehbaren Abgaben oder Dividenden 6 Hartes Kernkapital (CET1) vor regulatorischen Anpassungen Hartes Kernkapital (CET1): regulatorische Anpassungen 7 Zusätzliche Bewertungsanpassungen (negativer Betrag) 8 Immaterielle Vermögenswerte (verringert um entsprechende Steuerschulden) (negativer Betrag) 9 In der EU: leeres Feld 10 Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, ausgenommen derjenigen, die aus temporären Differenzen resultieren (verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag) 11 Rücklagen aus Gewinnen oder Verlusten aus zeitwertbilanzierten Geschäften zur Absicherung von Zahlungsströmen 26 (2) , (1)(b), 37, 472 (4) (1)(c), 38, 472 (5) 33 (a) 12 Negative Beträge aus der Berechnung der erwarteten Verlustbeträge 13 Anstieg des Eigenkapitals, der sich aus verbrieften Aktiva ergibt (negativer Betrag) 14 Durch Veränderungen der eigenen Bonität bedingte Gewinne oder Verluste aus zum beizulegenden Zeitwert bewerteten eigenen Verbindlichkeiten 15 Vermögenswerte aus Pensionsfonds mit Leistungszusage (negativer Betrag) 16 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals (negativer Betrag) 17 Positionen in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag) 36 (1) (d), 40, 159, 472 (6) 32 (1) 33 (b) 36 (1) (e), 41, 472 (7) 36 (1) (f), 42, 472 (8) 36 (1) (g), 44, 472 (9) Offenlegungsbericht zum Seite: 17 von 43

18 18 Direkte und Indirekte Positionen des Instituts In Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 19 Direkte, indirekte und synthetische Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 20 In der EU: leeres Feld 20a Forderungsbetrag aus folgenden Posten, denen ein Risikogewicht von % zuzuordnen ist, wenn das Institut als Alternative jenen Forderungsbetrag vom Betrag der Posten des harten Kernkapitals abzieht 20b davon: qualifizierte Beteiligungen außerhalb des Finanzsektors (negativer Betrag) 36 (1) (h), 43, 45, 46, 49 (2) (3), 79, 472 (10) 36 (1) (i), 43, 45, 47, 48 (1) (b), 49 (1) bis (3), 79, 470, 472 (11) 36 (1) (k) 36 (1) (k) (i), 89 bis 91 20c davon: Verbriefungspositionen (negativer Betrag) 36 (1) (k) (ii) 243 (1) (b) 244 (1) (b) d davon: Vorleistungen (negativer Betrag) 36 (1) (k) (iii), 379 (3) 21 Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (über dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (negativer Betrag) 22 Betrag, der über dem Schwellenwert von 15 % liegt (negativer Betrag) 23 davon: direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält 24 In der EU: leeres Feld 25 davon: von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren 25a Verluste des laufenden Geschäftsjahres (negativer Betrag) 25b Vorhersehbare steuerliche Belastung auf Posten des harten Kernkapitals (negativer Betrag) 26 Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung unterliegen 26a Regulatorische Anpassungen im Zusammenhang mit nicht realisierten Gewinnen und Verlusten gemäß Artikel 467 und 468 davon:... Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste 1 36 (1) (c), 38, 48 (1) (a), 470, 472 (5) 48 (1) 36 (1) (i), 48 (1) (b), 470, 472 (11) 36 (1) (C), 38, 48 (1) (a), 470, 472 (5) 36 (1) (a), 472 (3) 36 (1) (I) 467 Offenlegungsbericht zum Seite: 18 von 43

19 davon:... Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste 2 davon:... Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne 1 davon:... Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne 2 26b Vom harten Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag In Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge 27 Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag) 28 Regulatorische Anpassungen des harten Kernkapitals (CET1) insgesamt (1)(j) Hartes Kernkapital (CET1) Zusätzliches Kernkapital (AT1): Instrumente 30 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio 31 davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Eigenkapital eingestuft 51, davon: gemäß anwendbaren Rechnungslegungsstandards als Passiva eingestuft 33 Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 4 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das AT1 ausläuft Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar Zum konsolidierten zusätzlichen Kernkapital zählende Instrumente des qualifizierten Kernkapitals (einschließlich nicht in Zelle 5 enthaltener Minderheitsbeteiligungen), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden 35 davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft 36 Zusätzliches Kernkapital (AT1) vor regulatorischen Anpassungen Zusätzliches Kernkapital (AT1): regulatorische Anpassungen 37 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals (negativer Betrag) 38 Positionen in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag) 486 (3) 483 (3) 85, 86, (3) 52 (1) (b), 56 (a), 57, 475 (2) 56 (b), 58, 475 (3) Offenlegungsbericht zum Seite: 19 von 43

20 39 Direkte und Indirekte Positionen des Instituts In Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 40 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 41 Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR- Restbeträge) 41a Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), Immaterielle Vermögenswerte, Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste usw. 41b Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw. 41c Vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag in Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge davon:... mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste davon:... mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinnes 42 Betrag der von den Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringenden Posten, der das Ergänzungskapital des Instituts überschreitet (negativer Betrag) 42a Betrag der von den Posten des zusätzlichen Kernkapitals In Abzug zu bringenden Posten, der das zusätzliche Kernkapital des Instituts überschreitet und stattdessen beim harten Kernkapital abgezogen wird (positiver Betrag) 56 (c), 59, 60, 79, 475 (4) 56 (d), 59, 79, 475 (4) , 472(3)(a), 472 (4), 472 (6), 472 (8) (a), 472 (9), 472 (10) (a), 472 (11) (a) , 477 (3), 477 (4) (a) 467, 468, (e) 67 Offenlegungsbericht zum Seite: 20 von 43

21 43 Regulatorische Anpassungen des zusätzlichen Kernkapitals (AT1) insgesamt 0 44 Zusätzliches Kernkapital (AT1) 0 45 Kernkapital (T1 = CET1 + AT1 ) Ergänzungskapital (T2): Instrumente und Rücklagen 46 Kapitalinstrumente und das mit ihnen verbundene Agio 47 Betrag der Posten im Sinne von Artikel 484 Absatz 5 zuzüglich des mit ihnen verbundenen Agios, dessen Anrechnung auf das T2 ausläuft Staatliche Kapitalzuführungen mit Bestandsschutz bis 1. Januar , (4) (4) 48 Zum konsolidierten Ergänzungskapital zählende qualifizierte Eigenmittelinstrumente (einschließlich nicht in den Zellen 5 bzw. 34 enthaltener Minderheitsbeteiligungen und AT1-Instrumente), die von Tochterunternehmen begeben worden sind und von Drittparteien gehalten werden 49 davon: von Tochterunternehmen begebene Instrumente, deren Anrechnung ausläuft 87, 88, (4) 50 Kreditrisikoanpassungen 62 (c) und (d) 51 Ergänzungskapital (T2) vor regulatorischen Anpassungen Ergänzungskapital (T2): regulatorische Anpassungen 52 Direkte und indirekte Positionen eines Instituts in eigenen Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen (negativer Betrag) 53 Positionen in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, die eine Überkreuzbeteiligung mit dem Institut eingegangen sind, die dem Ziel dient, dessen Eigenmittel künstlich zu erhöhen (negativer Betrag) 54 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (mehr als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (negativer Betrag) 54a davon: neue Positionen, die keinen Übergangsbestimmungen unterliegen 54b davon: Positionen, die vor dem 1. Januar 2013 bestanden und Übergangsbestimmungen unterliegen 55 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des Ergänzungskapitals und nachrangigen Darlehen von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) (neg. Betrag) 63 (b) (i), 66 (a), 67, 477 (2) 66 (b), 68, 477 (3) 66 (c), 69, 70, 79, 477 (4) 66 (d), 69, 79, 477 (4) Offenlegungsbericht zum Seite: 21 von 43

22 56 Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR- Restbeträge) 56a Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 472 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. materielle Zwischenverluste (netto), immaterielle Vermögenswerte, Ausfälle von Rückstellungen für zu erwartende Verluste usw. 56b Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringende Restbeträge in Bezug auf vom zusätzlichen Kernkapital in Abzug zu bringende Posten während der Übergangszeit gemäß Artikel 475 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 davon Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des zusätzlichen Kernkapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw. 56c Vom Ergänzungskapital in Abzug zu bringender oder hinzuzurechnender Betrag In Bezug auf zusätzliche Abzugs- und Korrekturposten und gemäß der Vor-CRR-Behandlung erforderliche Abzüge davon:... mögliche Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Verluste davon:... möglicher Abzugs- und Korrekturposten für nicht realisierte Gewinne 57 Regulatorische Anpassungen des Ergänzungskapitals (T2) insgesamt 472, 472(3)(a), 472 (4), 472 (6), 472 (8) (a), 472 (9), 472 (10) (a), 472 (11) (a) 475, 475 (2) (a), 475 (3), 475 (4) (a) 467, 468, Ergänzungskapital (T2) Eigenkapital insgesamt (TC = T1 + T2) a Risikogewichtete Aktiva in Bezug auf Beträge, die der Vor-CRR-Behandlung und Behandlungen während der Übergangszeit unterliegen, für die Auslaufregelungen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 gelten (d. h. CRR- Restbeträge) davon:... nicht vom harten Kernkapital in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, verringert um entsprechende Steuerschulden, indirekte Positionen in eigenen Instrumenten des harten Kernkapitals usw.) 472, 472 (5), 472 (8) (b), 472 (10) (b), 472 (11) (b) Offenlegungsbericht zum Seite: 22 von 43

23 davon:... nicht von Posten des zusätzlichen Kernkapitals in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/ 2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. Überkreuzbeteiligungen an Instrumenten des Ergänzungskapitals, direkte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.) davon:... nicht von Posten des Ergänzungskapitals in Abzug zu bringende Posten (Verordnung (EU) Nr. 575/ 2013, Restbeträge) (Zeile für Zeile aufzuführende Posten, z. B. indirekte Positionen in Instrumenten des eigenen Ergänzungskapitals, indirekte Positionen nicht wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche, indirekte Positionen wesentlicher Beteiligungen am Kapital anderer Unternehmen der Finanzbranche usw.) 475, 475 (2) (b), 475 (2) (c), 475 (4) (b) 477, 477 (2) (b), 477 (2) (c), 477 (4) (b) 60 Risikogewichtete Aktiva insgesamt Eigenkapitalquoten und -puffer 61 Harte Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 13,01 92 (2) (a), Kernkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 63 Gesamtkapitalquote (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 13,01 92 (2) (b), ,14 92 (2) (c) 64 Institutsspezifische Anforderung an Kapitalpuffer (Mindestanforderung an die harte CRD 128, 129, 130 Kernkapitalquote nach Artikel 92 Absatz 1 Buchstabe a, zuzüglich der Anforderungen an Kapitalerhaltungspuffer und antizyklische Kapitalpuffer, Systemrisikopuffer und Puffer für systemrelevante Institute (G-SRI oder A- SRI), ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 65 davon: Kapitalerhaltungspuffer 66 davon: antizyklischer Kapitalpuffer 67 davon: Systemrisikopuffer 67a davon: Puffer für global systemrelevante Institute (G-SRI) oder andere systemrelevante Institute (A-SRI) 68 Verfügbares hartes Kernkapital für die Puffer (ausgedrückt als Prozentsatz des Gesamtforderungsbetrags) 69 [in EU-Verordnung nicht relevant] 70 [in EU-Verordnung nicht relevant] 71 [in EU-Verordnung nicht relevant] Eigenkapitalquoten und -puffer CRD 131 8,51 CRD 128 Offenlegungsbericht zum Seite: 23 von 43

24 72 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Kapitalinstrumenten von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut keine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) 73 Direkte und indirekte Positionen des Instituts in Instrumenten des harten Kernkapitals von Unternehmen der Finanzbranche, an denen das Institut eine wesentliche Beteiligung hält (weniger als 10 % und abzüglich anrechenbarer Verkaufspositionen) 74 In der EU: leeres Feld 75 Von der künftigen Rentabilität abhängige latente Steueransprüche, die aus temporären Differenzen resultieren (unter dem Schwellenwert von 10 %, verringert um entsprechende Steuerschulden, wenn die Bedingungen von Artikel 38 Absatz 3 erfüllt sind) (1) (h), 45, 46, 472 (10), 56 (c), 59, 60, 475 (4), 66 (C), 69, 70, 477 (4), 0 36 (1) (i), 45, 48, 470, 472 (11 ) 36 (1) (c), 38, 48, 470, 472 (5) Anwendbare Obergrenzen für die Einbeziehung von Wertberichtigungen in das Ergänzungskapital 76 Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der Standardansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze) 77 Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital im Rahmen des Standardansatzes 78 Auf das Ergänzungskapital anrechenbare Kreditrisikoanpassungen in Bezug auf Forderungen, für die der auf internen Beurteilungen basierende Ansatz gilt (vor Anwendung der Obergrenze) Obergrenze für die Anrechnung von Kreditrisikoanpassungen auf das Ergänzungskapital 62 im Rahmen des auf internen Beurteilungen basierenden Ansatzes Eigenkapitalinstrumente, für die die Auslaufregelungen gelten (anwendbar nur vom 1. Januar 2014 bis 1. Januar 2022) 80 Derzeitige Obergrenze für CET1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten 484 (3), 486 (2) und (5) 81 Wegen Obergrenze aus CET1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) 82 Derzeitige Obergrenze für AT1-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten 83 Wegen Obergrenze aus AT1 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) 84 Derzeitige Obergrenze für T2-Instrumente, für die die Auslaufregelungen gelten 484 (3), 486 (2) und (5) 484 (4), 486 (3) und (5) 484 (4), 486 (3) und (5) (5), 486 (4) und (5) 85 Wegen Obergrenze aus T2 ausgeschlossener Betrag (Betrag über Obergrenze nach Tilgungen und Fälligkeiten) Tabelle: Art und Beträge der Eigenmittelelemente Art. 437 (1) Buchstabe f) CRR findet keine Anwendung. 484 (5), 486 (4) und (5) Offenlegungsbericht zum Seite: 24 von 43

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