turnaround Kreditsicherung Beleihungswert optimieren Bonität verbessern Insolvenz Kleinanleger: Vorsicht bei Genussrechten

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1 turnaround Newsletter für Unternehmensrestrukturierung ECOVIS turnaround 2/2014 Kreditsicherung Beleihungswert optimieren Bonität verbessern Insolvenz Kleinanleger: Vorsicht bei Genussrechten Konsolidierung in der Landwirtschaft Wie steht mein Hof wirklich da?

2 EDITORIAL Die wunden Punkte angehen Liebe Leserinnen und Leser, wenn es darum geht, den Mittelstand bei der Unternehmensführung zu unterstützen, setzen wir uns uneingeschränkt für Sie ein: Wir legen den Finger auf wunde Punkte, die wir aus unserer Beratungspraxis nur zu gut kennen und für die wir individuelle Lösungen entwickeln. Das tun wir auch in dieser Ausgabe von ECOVIS turnaround. Zur Unternehmensfinanzierung ist die Aufnahme von Krediten eine ganz normale Sache für den Kreditgeber auf stetiger Suche nach Sicherheiten aber ein Risiko. Wie Sie den Beleihungswert Ihrer Immobilie und Ihre Bonität verbessern, sagt Ihnen Unternehmensberater Rainer Priglmeier (Seite 2). Finanzierungsbedarf gibt es immer: Ist bei der Unternehmensübergabe ein geeigneter Nachfolger gefunden, kommt es nicht selten vor, dass dieser Hilfe bei der Übernahmefinanzierung benötigt. Wonach Kapitalgeber dabei besonders gern fragen, erfahren Sie von der Mittelstandsberaterin Sabine Winter (Seite 6). Wer umgekehrt nicht Kapital braucht, sondern anlegen will, sollte gerade bei Genussrechten Vorsicht walten lassen. Besonders wenn die Betreiber von Windparks mit der Umweltfreundlichkeit spielen und attraktive Renditen versprechen, laufen Kleinanleger ein hohes Risiko (Seite 4). Zu wissen, wo man finanziell steht, ist in allen Branchen wichtig auch in der Landwirtschaft. Josef Häusler, Mittelstandsberater und Sanierungsexperte, empfiehlt, bei Erträgen aus verschiedenen Quellen die wirtschaftliche Gesamtlage am besten durch einen konsolidierten Jahresabschluss einzuschätzen (Seite 5). In jedem Fall sollten Sie immer frühzeitig mit Ihrem Berater über die anstehenden Themen sprechen. Sie schalten schließlich Ihr Navigationsgerät ja auch vor Fahrtbeginn ein. Ihr Prof. Dr. Tobias Schulze, LL.M. Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei Ecovis in Rostock und Hamburg, KREDITSICHERUNG Beleihungswert optimieren Bonität verbessern Finanzinstitute minimieren bei der Kreditvergabe ihr Risiko und verlangen Sicherheiten am liebsten Immobilien. Dabei ist besonders wichtig: Nach welchen Regeln bewerten sie? Wie kann der Kreditnehmer seine Sicherheiten optimieren? Als Grundlage für die Ermittlung des Beleihungswerts lässt sich das Pfandbriefgesetz heranziehen. Es ist zwar grundsätzlich nur für Pfandbriefbanken bindend, doch immer mehr aufsichtsrechtliche Verordnungen wie etwa Basel II und die Solvabilitätsverordnung nehmen darauf Bezug. Ansonsten werden in den meisten Fällen Verfahren verlangt, die den Anforderungen des Pfandbriefgesetzes genügen. Der Beleihungswert wird in 16 des Pfandbriefgesetzes näher erläutert. Er ergibt sich im Rahmen einer Bewertung, die unabhängig von vorübergehenden etwa konjunkturell bedingten Wertschwankungen erfolgt. Diese berücksichtigt die nachhaltigen Merkmale des Objekts, die üblichen regionalen Marktgegebenheiten sowie die derzeitigen und möglichen anderweitigen Nutzungen. 2 ECOVIS turnaround 2/2014

3 Kreditgeber achten stets auf die Absicherung der Finanzierung und die Bonität des Kreditnehmers und preisen dies entsprechend in die Kreditkosten ein. Bei Immobilien der beliebtesten Sicherheit kommt es auf die richtige Bewertung an. Rainer Priglmeier, Unternehmensberater bei Ecovis Consulting, Es muss immer sehr vorsichtig und grundsätzlich ohne jegliche spekulativen Elemente bewertet werden. Im Detail ist die Ermittlung des Beleihungswertes in der Verordnung über die Ermittlung der Beleihungswerte von Grundstücken nach 16 Abs. 1 und 2 des Pfandbriefgesetzes (BelWertV) geregelt. Bestkonditionen können für Finanzierungen verhandelt werden, die sich im Bereich von 60 bis 80 Prozent des Beleihungswertes bewegen. Denn hier hat die finanzierende Bank in aller Regel kein Ausfallrisiko zu erwarten. In der BelWertV finden sich die anerkannten Verfahren zur Wertermittlung von Immobilien wieder: das Vergleichswertverfahren, das Sachwertverfahren und das Ertragswertverfahren. Alle drei Verfahren werden von Kreditinstituten seit Jahrzehnten angewandt. Die Bewertung selbst erfolgt oberhalb der Kleindarlehensgrenze meist durch zertifizierte Sachverständige, die entweder bei der Bank beschäftigt sind oder extern beauftragt werden. Für Kreditnehmer wie Kreditgeber geht es vor allem darum, dass ein möglichst realistischer und werthaltiger Beleihungswert ausgewiesen werden kann, ist dieser doch eine Basis für Konditionsverhandlungen und Bonitätseinstufungen. In unserer Beratungspraxis haben sich hierbei vier grundsätzliche Ansatzpunkte ergeben. Ansatzpunkt 1: Anpassung des Bodenwerts Der Bodenwert des Grundstücks wird in aller Regel auf Basis des Vergleichswertverfahrens ermittelt. Grundlage bieten die Informationen der Gutachterausschüsse (Bodenrichtwerte, Auskünfte aus der Kaufpreissammlung). Bodenrichtwerte stellen dabei jedoch lediglich den durchschnittlichen Wert eines bestimmten Gebiets dar. Daher wird neben dem Bodenrichtwert in der Regel auch das Maß der durchschnittlichen baulichen Nutzung ausgewiesen (Geschossflächenzahl). Hierbei kann das Bewertungsobjekt sowohl positiv als auch negativ von diesem Wert abweichen. Ist etwa das Grundstück dichter bebaut und weist es somit mehr Nutzfläche auf, wirkt sich das meistens werterhöhend auf den Bodenwert aus. Bei einer solchen abweichenden Bebauung geben Gutachterausschüsse oft spezielle Umrechnungskoeffizienten für die Anpassung des Bodenwerts vor. Damit hier eine korrekte Anpassung vorgenommen werden kann, sind entsprechende Flächenberechnungen zur Bebauung notwendig. Ansatzpunkt 2: Vermietungsstand und Laufzeit der Mietverträge Gerade bei Ertragswertobjekten rückt die Prüfung der laufenden Mietverhältnisse mit in den Vordergrund der Beleihungswertermittlung. Stehen Teilflächen leer oder stehen einzelne Mietverträge kurz vor Ende ihrer Laufzeit, wird es für den Sachverständigen schwer, die künftige nachhaltige Vermietbarkeit einzuschätzen. Deshalb ist es besser, vor einer Bewertung auslaufende Mietverträge langfristig zu verlängern bzw. Leerstandsflächen nach Möglichkeit neu zu vermieten. Als hilfreich hat sich in diesem Zusammenhang oft erwiesen, den Unterlagen eine Bonitätsauskunft des Mieters beizulegen. Im Rahmen der Beleihungswertermittlung ist nämlich auch das Ausfallrisiko des Mieters zu berücksichtigen. Ansatzpunkt 3: Information über erfolgte Modernisierungen und Renovierungen Jedes Gebäude hat seine Lebenszeit. Je nach Art der baulichen Anlage beträgt diese gemäß BelWertV zwischen 15 und 80 Jahre. Damit sind Gebäude etwa aus der Gründerzeit aber nicht automatisch wertlos; denn Modernisierungen und Renovierungen können die Nutzungsdauer wesentlich verlängern. Im Rahmen der Bewertung hilft es oft, wenn dem Sachverständigen eine Auflistung über Zeitraum und Umfang der vorgenommenen Maßnahmen übermittelt werden kann. Ansatzpunkt 4: Eintragungen in Abteilung II des Grundbuchs Dienstbarkeiten, Reallasten, Vorkaufsrechte usw. sind Belastungen auf dem Grundstück. Sie schränken oft die Verfügungsmöglichkeiten des Eigentümers und die Werthaltigkeit des Grundstücks ein. Daher sollte geprüft werden, ob solche Rechte gelöscht oder eingeschränkt werden können. Im Idealfall stimmen sich Berater, Grundstückseigentümer und Sachverständiger hierzu im Vorfeld ab. In der nächsten Ausgabe von ECOVIS turnaround setzen wir unseren Beitrag fort und gehen dabei speziell auf die Problematik der Beleihbarkeit von Erbbaurechtsgrundstücken ein. ECOVIS turnaround 2/2014 3

4 Genussrechte sind für den Kleinanleger eine hochriskante Anlage. Denn der wirtschaftliche Zusammenbruch des Unternehmens, in das investiert wurde, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Totalausfall. Das fängt keine sonstige Risikoabdeckung auf. Prof. Dr. Tobias Schulze, LL.M., Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei Ecovis in Rostock und Hamburg, INSOLVENZ Kleinanleger: Vorsicht bei Genussrechten Attraktive Renditen für ein umweltfreundliches Engagement versprechen gerade in den vergangenen Jahren immer wieder Betreiber von Windparks im Zusammenhang mit der Ausgabe sogenannter Genussrechte. Dabei nehmen Kleinanleger ein hohes Risiko in Kauf. Viele Anleger haben hier in den letzten Jahren mit der Hoffnung investiert, dass ihr Geld nicht nur für eine gute Sache angelegt ist, sondern auch vergleichbar interessante Zinsen erwirtschaftet. Mit dem Insolvenz antrag der Prokon Regenerative Energien GmbH sind plötzlich dunkle Wolken am Anlagehimmel aufgezogen. Die Ursachen der Prokon-Insolvenz werden gerade vom vorläufigen Insolvenzverwalter untersucht und können nicht abschließend bewertet werden. Aber die Vorgeschichte der Insolvenz wirft Fragen nach der Sicherheit derartiger Anlageformen und den Ansprüchen von Genussrechtsinhabern auf, wenn ein solches Unternehmen in wirtschaftliche Schieflage gerät. Genussrechte sind als Form der Kapitalbeschaffung schon seit Langem bekannt. Sie kommen in der Praxis in den unterschiedlichsten Ausgestaltungsformen vor. Da das deutsche Recht keine einheitliche zwingende gesetzliche Regelung der Genussrechte als förmliches Rechtsinstitut kennt, bestimmt sich der Inhalt nach der schuldrechtlichen Vereinbarung zwischen dem Investor und dem Unternehmen, das die Genussrechte ausgibt. Investoren bleiben schuldrechtliche Darlehensgeber Soweit sich das Angebot an Kleinanleger richtet, werden die Bedingungen für den Erwerb von Genussrechten häufig in einem Prospekt einheitlich für alle Anleger definiert. Eine individuelle Verhandlung über die Bedingung der Darlehensgewährung ist in diesen Fällen nicht möglich. Es herrscht der Grundsatz: Der Investor gewährt dem Unternehmen ein Darlehen. Dafür erhält er keinen festen Zinssatz wie bei einem normalen Darlehen, sondern eine am wirtschaftlichen Ergebnis des Unternehmens orientierte Gegenleistung. Genussrechte dienen insoweit für Unternehmen als Mittel der Kapitalbeschaffung und gewähren dem Darlehensgeber ein vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens abhängiges Entgelt. Häufig werden die Genussrechtsdarlehen durch sogenannte Genussscheine verbrieft. Der Inhaber von Genussrechten erwirbt allerdings keine gesellschaftsrechtlichen Mitsprache- oder Kontrollrechte. Er bleibt schuldrechtlicher Darlehensgeber. In der Praxis werden häufig Gestaltungen gewählt, die es dem Unternehmen gestatten, Genussrechtskapital als Eigenkapital auszuweisen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Genussrechtsinhaber mit seiner Forderung im Rang hinter die übrigen Gläubiger zurücktritt (Rangrücktritt), sowohl am Gewinn als auch am Verlust des Unternehmens beteiligt ist und sich längerfristig bindet und auf eine Rückzahlung des Darlehens für mindestens fünf Jahre verzichtet. Je nach Ausgestaltung des Genussrechtsdarlehens unterscheidet sich auch die Rechtsstellung des Genussrechtsinhabers im Insolvenzverfahren. Regelmäßig führt die Insolvenz des Unternehmens für den Inhaber von Genussrechten zu einem Teilverlust seiner Anlage; denn seine Forderung im Insolvenzverfahren nimmt lediglich als Insolvenzforderung teil, und darauf wird bestenfalls eine Quote gezahlt. Darüber hinaus hängt die Rechtsstellung des Genussrechtsinhabers im Insolvenzverfahren von der konkreten Ausgestaltung der Bedingungen seines Genussrechtsdarlehens ab. Soweit bei der Ausreichung der Genussrechte lediglich vereinbart wurde, dass der Anleger für seine Kapitalanlage keine feste Verzinsung, sondern eine am Erfolg des Unternehmens orientierte Gegenleistung erhält, kann der Anleger mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Unternehmens das Darlehen kündigen und Rückzahlung des Darlehens verlangen. Als Insolvenzgläubiger erhält der Genussrechtsinhaber eine Quote auf seine Forderung. Die Quote ermittelt sich aus der Insolvenzmasse, die nach Abzug der Verfahrenskosten, der 4 ECOVIS turnaround 2/2014

5 Die Konsolidierung der Gewinn- und Verlustrechnungen liefert für Landwirte greifbaren Mehrwert: Sie können Ansätze zur Kostenoptimierung erkennen und erhalten ein realistisches Bild ihrer Liquiditäts- und Ertragslage. Josef Häusler, Mittelstandsberater und Sanierungsexperte bei Ecovis in Dingolfing, Insolvenzverwaltervergütung und der Befriedigung der besicherten Gläubiger verblieben ist. Diese schon wenig optimistischen Aussichten werden noch weiter eingetrübt, wenn das Genussrechtsdarlehen so ausgestaltet wurde, dass es beim Unternehmen als Eigenkapital qualifiziert und entsprechend bilanziert werden kann. Durch den hierfür notwendigen Rangrücktritt wird die Forderung des Anlegers als sogenannte nachrangige Insolvenzforderung nach 39 Insolvenzordnung eingestuft. So erhält der Anleger erst dann eine Quotenzahlung auf seine Forderung, wenn die Kosten des Insolvenzverfahrens einschließlich Verwaltervergütung gedeckt sind und sämtliche sonstigen Insolvenzgläubiger vollständig befriedigt wurden. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger hier überhaupt noch eine Rückzahlung auf den angelegten Betrag erhält, dürfte geringer sein als die viel zitierte Chance auf einen Lotteriegewinn. KONSOLIDIERUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT Wie steht mein Hof wirklich da? Wenn die Erträge aus verschiedenen Quellen stammen, lässt sich auch bei landwirtschaftlichen Unternehmen die wirtschaftliche Gesamtlage am besten durch einen konsolidierten Jahresabschluss einschätzen. Wie in anderen Branchen ist es auch in der Landwirtschaft inzwischen gang und gäbe, dass es neben dem originären Unternehmen noch weitere, meist eigenständige Betriebe gibt, sei es eine Biogasanlage, eine Bewirtschaftungsgesellschaft, eine Photovoltaikanlage oder andere Tätigkeitsfelder. Dann vermittelt erst die gleichzeitige Betrachtung mehrerer Jahresabschlüsse ein Gesamtbild von der Vermögens- und Finanzlage sowie der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. Natürlich ist es nicht sinnvoll, allein wegen eines konsolidierten Abschlusses beim Jahresabschluss vom üblichen Wirtschaftsjahr auf das Kalenderjahr zu wechseln. Und auch ein formeller, konsolidierter Jahresabschluss ist nach unserer Überzeugung aus Aufwands- und Kostengründen bei den meisten landwirtschaftlichen Betrieben kaum zu vertreten. Darum beschränken wir die Konsolidierung verschiedener Jahresabschlüsse häufig auf die Gewinn- und Verlustrechnungen der einzelnen Betriebe. Wir folgen dabei denselben Regeln wie bei gewerblichen Betrieben: Umsatzerlöse und Aufwendungen werden periodengerecht zugeordnet, Innenumsätze, Zwischengewinne und Verrechnungen zwischen den einzelnen Unternehmen werden eliminiert und die notwendigen Bewertungen zu einem einheitlichen Konsolidierungsstichtag vorgenommen. Als Konsolidierungszeitraum verwenden wir auch wegen der Anforderungen der Kreditinstitute regelmäßig das Kalenderjahr. Denn Ziel muss es stets sein, die gesamten Kosten und die Erlöse in einem Kalenderjahr möglichst realistisch abzubilden. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass der vorangegangene oder der nächste kalenderjährliche Konsolidierungszeitraum nicht in unrealistischer Weise geschönt oder verschlechtert wird. Auch hier gilt, dass die Konsolidierung einer Periode nur wenig Aussagekraft besitzt. Erst aus dem Vergleich mehrerer Perioden lassen sich Schlüsse und nachhaltige Trends ableiten. Gerade weil saisonale Effekte und daraus resultierende Geldflüsse in der Landwirtschaft die Regel sind, ist es für den Agrarunternehmer wichtig, ein realistisches Bild von seinen Kosten und Erlösen zu haben und einen umfassenden Überblick über Ertragskraft und Liquidität seiner Unternehmungen zu bekommen. Schon die Gespräche zwischen Landwirt und Berater, die für eine solche Konsolidierung unerlässlich sind, bringen völlig neue Erkenntnisse über einzelne Kostenpositionen. Zudem ermöglichen sie es, sinnvolle Handlungsfelder für Optimierungen in den einzelnen Betrieben auszumachen. Und wenn die konsolidierte Ertragslage mit dazu beiträgt, dass ein besseres Rating bei der Bank erreicht wird, ist das den Aufwand einer Konsolidierung der einzelnen Gewinn- und Verlustrechnungen allemal wert. Mehr Informationen Eine Langfassung dieses Beitrags finden Sie unter: ECOVIS turnaround 2/2014 5

6 Die Finanzierung ist oft die größte Hürde bei einer ansonsten gut vorbereiteten Unternehmensnachfolge. Hier kann ein Berater den Kaufinteressenten bei einer sinnvollen Finanzplanung unterstützen und ihm zum Erfolg verhelfen. Sabine Winter, Mittelstandsberaterin bei ECOVIS Consulting in Chemnitz, UNTERNEHMENSÜBERGABE Worauf Kapitalgeber beim Nachfolger achten Im Rahmen unserer Serie zur Unternehmensübergabe befassen wir uns diesmal mit den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Finanzierung der Übernahme. Bis 2018 müssen rund Unternehmer in Deutschland ihre Nachfolge regeln. Nach neueren Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) sind pro Jahr knapp vier Prozent aller Betriebe und insgesamt etwa zwei Millionen Beschäftigte betroffen. Doch diese Herausforderung wird, wie der Report zur Unternehmensnachfolge 2013 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) deutlich zeigt, nicht voll angenommen. So haben sich 46 Prozent der Senior-Unternehmer nicht rechtzeitig vorbereitet, und 41 Prozent der Befragten können emotional nicht loslassen. Und wenn es um Übergabeverhandlungen geht, fordern 44 Prozent einen überhöhten Kaufpreis. Immer wieder haben die Inhaber überzogene Vorstellungen vom Wert ihres Unternehmens. Das ist subjektiv verständlich: Sie haben das Unternehmen aufgebaut oder innerhalb der Familie übernommen und zu Wachstum geführt, manchen Stürmen getrotzt, kennen ihre Branche und ihre Kunden. Genau entgegengesetzt sieht es der Käufer: Er bietet einen niedrigeren Preis, weil er Risiken befürchtet, vielleicht als Finanzinvestor durch schnellen Wiederverkauf nur größtmöglichen Gewinn machen möchte oder als strategischer Investor nachhaltig auf langfristigen Erfolg setzen will. Für die Preisfindung gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Sie orientieren sich entweder an der Substanz des Unternehmens (Liquidationswert, Reproduktionswert) oder an seinem Erfolg (Ertragswert, Discounted-cash-flow, Multiplikatorverfahren). Sabine Winter, Mittelstandsberaterin bei Ecovis in Chemnitz: Der wichtigste Aspekt der Preisfindung ist die Antwort auf die Frage: Welche Zukunft hat das Unternehmen? Problematische Preisfindung Hat man einen Preis fixiert, stellt sich das Hauptproblem vieler Unternehmensübernahmen: die Finanzierung. Doch die darf sich nicht allein am Preis ausrichten, so Winter. Es kommt gar nicht so selten vor, dass der Nachfolger noch kräftig investieren muss, um den veralteten Maschinenpark zu erneuern oder innovative Vertriebsstrukturen aufzubauen. Und das erfordert mehr Geld als der reine Kaufpreis. So hat das IfM festgestellt, dass der Kapitalbedarf für die Übernahme eines Unternehmens häufig unterschätzt wird und bis zu 60 Prozent höher liegt als bei Neugründungen. An die begehrten Finanzspritzen scheinen die Betriebe, so der DIHK-Report, in den letzten zwölf Monaten zwar leichter zu kommen. Das gilt vor allem für Bürgschaften, Beteiligungskapital, Darlehen vom Übergeber und Bankkredite. Dennoch kämpfen immer noch 48 Prozent mit Schwierigkeiten bei der Finanzierung. Die besten Chancen bei Kapitalgebern hat, wer ein lückenloses Businesskonzept vorlegen kann. Ziel des Konzeptes ist es, Transparenz zu erzeugen. Winter: Hier müssen neben der Darstellung der rechtlichen Verhältnisse, den Ertragsplanungen und dem Nachweis zur Angemessenheit des Kaufpreises alle finanzwirtschaftlich relevanten Daten zu Bargeld und Krediten sowie möglichen öffentlichen Fördermitteln aufgelistet sein, dazu die Kosten der privaten Lebensführung. Also ein schonungslos ehrlicher Kassensturz wie man es vor dem Erwerb einer Immobilie macht. 6 ECOVIS turnaround 2/2014

7 Bei der Preisfindung geht es auch immer um die Frage: Welche Zukunft hat das Unternehmen? Beim Füllen der Lücke zwischen Eigenkapital und Kapitalbedarf hilft in der Regel die Hausbank sowie der persönliche Steuer- und vor allem der Unternehmensberater. Sie wissen, wie man sich im Dschungel von günstigen Krediten und Zuschüssen zurecht findet, der durch staatliche Förderpolitik in den vergangenen Jahren entstanden ist. Viele Förderprogramme Sämtliche Fördermittel von Bund und Ländern müssen stets über die Hausbank beantragt werden. Die wichtigsten Programme: Unternehmerkapital nach dem European Recovery Program (ERP) für die Gründung bis zu drei Jahre nach Übernahme; KfW-Gründerkredite mit den Angeboten Start Geld und Universell ; KfW-Unternehmerkredit; ERP-Regionalförderprogramm und darauf aufbauend Förderprogramme der Bundesländer; Bürgschaften von Bürgschaftsbanken (z. B. Aus f allbürgschaften); Förderung von Beratung und Coaching für Unternehmensnachfolger. Über Kredite sprechen können Unternehmer außer mit Banken und Sparkassen auch mit Factoring-Gesellschaften, Versicherungen und bei guten Geschäftsbeziehungen sogar mit ihren Lieferanten. Vorteilhaft ist, die Finanzierung auf mehrere Kredite etwa mit unterschiedlichen Laufzeiten zu verteilen; denn dadurch erhält der Kapitalnehmer mehr Flexibilität beim unternehmerischen Handeln. Bei allen Kapitalgebern kommt es darauf an, sich regelmäßig und offen auszutauschen, sie frühzeitig zu informieren und die wirtschaftliche Beziehung partnerschaftlich zu pflegen, weist Winter auf die besondere Kommunikationskultur hin. Das schafft Transparenz, lässt Vertrauen entstehen und wirkt sich positiv auf das Kreditklima aus. Dann ist seitens der Kapitalgeber durchaus mit mehr Entgegenkommen und besseren Konditionen zu rechnen, und es sind weniger Sicherheiten zu stellen. Ausgefeilter Businessplan Das A & O ist ein aussagekräftiger Businessplan. Dafür sind überschlagsweise erbrachte Kostenaufstellungen und Grobplanungen jedoch nicht ausreichend. Der Businessplan muss detailliert ausgearbeitet sein und betriebswirtschaftlich exakte Kalkulationen aufzeigen. Kapitalgeber wollen alles über wichtige Bilanzpositionen wie Eigenkapital, Forderungen und Verbindlichkeiten wissen und die strategischen Planungen zur vorgesehenen Geschäftsentwicklung nachverfolgen können. Es empfiehlt sich, auch eine Plausibilitätsprüfung der Planzahlen vorzunehmen. Neben den betriebswirtschaftlichen Kriterien sollten auch unternehmensspezifische Aspekte in die Verhandlungen eingebracht werden. Dazu gehört, die Besonderheiten und Stärken des Unternehmens bei Produkten und Dienstleistungen herauszustreichen, bestehende Patente und Lizenzen zu erwähnen, auf die Kundenentwicklung und das Können der Beschäftigten hinzuweisen. Zur Abrundung sollte man die Kapitalgeber zur Besichtigung des Unternehmens einladen, empfiehlt Sabine Winter. Denn der persönliche Augenschein ist das Beste, um beim Kapitalgeber innere Nähe zum Projekt zu erreichen und persönliches Vertrauen zu schaffen. Tipp Danach fragen Kapitalgeber bei der Übernahmefinanzierung Wie steht es um die Bonität des Unternehmens? Beweist das Unternehmen eine konstant gute Leistungsfähigkeit (Performance)? Hat es eine tragfähige Innenfinanzierung (Cashflow)? Kann das Unternehmen Krisen abfedern und Risiken tragen? Ist das Unternehmen in seiner Marktposition zukunftsfähig? Auch das wollen Kapitalgeber wissen: Wie arbeitet sich der Nachfolger in das Unternehmen und seine Beziehungsnetzwerke (Kunden, Kammern, Verbände) ein? Kann es zu Verlusten bei Forderungen kommen? Welche Kapitalpuffer hat das Unternehmen, falls die Planungen nicht eingehalten werden können? ECOVIS turnaround 2/2014 7

8 ÜBER ECOVIS Ecovis ist ein Beratungsunternehmen für den Mittelstand und zählt in Deutschland zu den Top 10 der Branche. In den mehr als 130 Büros in Deutschland sowie den über 60 internationalen Partnerkanzleien arbeiten etwa Mitarbeiter. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen und inhabergeführte Betriebe ebenso wie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen. Die ECOVIS Akademie ist zudem Garant für eine fundierte Ausbildung sowie eine kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. Damit ist umfassend gewährleistet, dass die Mandanten vor Ort persönlich gut beraten werden. Alle bisherigen Fachbeiträge von ECOVIS turnaround finden Sie auch unter Herausgeber: ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft, Ernst-Reuter-Platz 10, Berlin, Tel. +49 (0) , Fax +49 (0) Konzeption und Realisation: EditorNetwork Medien GmbH, München Redaktionsteam: Prof. Dr. Tobias Schulze, LL.M. (Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter), Dr. Holger Fischer (Mittelstandsberater), Sabine Winter (Mittelstandsberaterin), Josef Häusler (Mittelstandsberater und Sanierungsexperte), Rainer Priglmeier (Unternehmensberater). ECOVIS turnaround basiert auf Informationen, die wir als zuverlässig ansehen. Eine Haftung kann jedoch aufgrund der sich ständig ändernden Gesetzeslage nicht übernommen werden.

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