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1 PITTLER Maschinenfabrik AG, Langen Halbjahresbericht für den Zeitraum 01. Januar bis 30. Juni 2015

2 Anlagen 1 Verkürzter Konzernlagebericht 2 Konzernbilanz 3 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 4 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung 5 Konzern-Kapitalflussrechnung 6 Verkürzter Konzernanhang 2

3 Verkürzter Konzernlagebericht zum Konzern-Zwischenabschluss zum Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktentwicklung Im zweiten Quartal 2015 konnte bei den Auftragseingängen der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie ein Anstieg um 10% gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet werden. Die Auftragseingänge aus dem Inland stiegen von April bis Juni um 3%, die aus dem Ausland um 14%. In den beiden Segmenten Spanend und Umformend konnten die Auftragseingänge um jeweils 10% gesteigert werden. Damit wurden die schwächeren Auftragseingänge des ersten Halbjahres ausgeglichen. Für das gesamte erste Halbjahr ergibt sich somit ein Wachstum der Auftragseingänge von +/- 0%. Gleiches gilt für die Umsätze. Auch hier beträgt das Wachstum per /- 0%. Die Umsatzentwicklung in den beiden Segmenten verlief dabei nahezu identisch: Spanend -1 %, Umformend +/- 0%. Insgesamt legte die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie eine ausgeglichene Halbjahresbilanz vor. Die Branche setzt auf eine bessere zweite Jahreshälfte, um die prognostizierten Wachstumsziele - Auftragseingänge +7% und Umsatz +3% - noch zu erreichen. Entwicklung der PITTLER-Gruppe Die Umsatzerlöse der Produktionsgesellschaft liegen zum Stichtag ( ) mit T um T 550 bzw. 25% über dem Umsatz des Vorjahreszeitraumes (Vj.: T 2.184), aber rd. 2% unter Plan. Der Auftragseingang des ersten Halbjahres 2015 beträgt T und ist damit rd. 11% höher als geplant. Der zum bestehende Auftragsbestand in Höhe von T hat eine rechnerische Reichweite von ca. 3 Monaten. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Insgesamt konnte im ersten Halbjahr im Segment Präzisionswerkzeuge ein Umsatz von T (Vj. T 2184) erzielt werden. Die Gesamtleistung liegt bei T (Vj. T 2.191) und der Rohertrag bei T (T 1.941). Das Segmentergebnis beträgt T 189,0 (Vj. T 138,4). Aus den als Finanzinvestitionen gehal- 3

4 tenen Immobilien ergibt sich bei unveränderten Mieten von T 47, Aufwendungen von T 43 ein positives Ergebnis von T 4. Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ist mit T 29 negativ. Hier sind die anteiligen Ergebnisse der Periode der Albert Klopfer GmbH sowie der DVS Tooling GmbH ausgewiesen. Die DVS Tooling GmbH hat in 2015 den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zum wird bei der Gesellschaft ein Fehlbetrag von T 142 ausgewiesen, der hauptsächlich auf Anlaufkosten entfällt. Bis zum Jahresende wird mit einem ausgeglichenen Ergebnis gerechnet. Das Konzernergebnis ist mit T 196 im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum (T 149) um T 50 gestiegen. Das Eigenkapital hat sich durch das Periodenergebnis auf T erhöht und beträgt nun rd. 72 % der Bilanzsumme. Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag T nach T zum Chancen- und Risikobericht Der PITTLER-Konzern ist in seinem unternehmerischen Handeln unterschiedlichen Chancen und Risiken ausgesetzt. Unser Risikomanagement hilft, diese frühzeitig zu erkennen und zu beurteilen. Vorstand und Aufsichtsrat werden regelmäßig über die aktuelle Entwicklung und Risikolage der einzelnen Unternehmensbereiche informiert. Durch Marktbeobachtungen und Kundenbefragung werden Chancen für die Ausweitung der Produktion aber auch durch die Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte geschaffen. Der Vertrieb soll weiter ausgebaut und intensiviert werden. Daneben soll die Kundenzufriedenheit durch Serviceangebote sowie individuell zugeschnittene Produkte verbessert werden. Risiken ergeben sich insbesondere aus der konjunkturellen Entwicklung. Sollte ein Konjunktureinbruch erfolgen, würde dies zu einer deutliche Reduzierung des Absatzvolumens und auch der Margen führen. Auch mögliche Preiserhöhungen bei Materialien, die nicht an die Kunden weitergegeben werden können, würden sich negativ auswirken. Weitere Risiken ergeben sich im Personalbereich. Hier sind wir auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen, um die für den weiteren Erfolg maßgebliche Qualität unserer Produkte zu gewährleisten. Um diesem 4

5 Risiko vorzubeugen, werden jährlich neue Ausbildungsplätz zur Verfügung gestellt, mit dem Ziel der Übernahme in ein Arbeitsverhältnis nach erfolgreichem Abschluss der Lehre. Über die weiteren Risiken haben wir bereits ausführlich im Lagebericht zum Konzernabschluss 2014 berichtet. Ausblick Nachdem der Umsatz im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nicht gewachsen ist (+/- 0%), hält der VDW seine ursprüngliche Wachstumsprognose von 3% für das Gesamtjahr für ambitioniert, aber realisierbar. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Nachfrage im zweiten Halbjahr belebt; dies gilt vor allem für die Nachfrage aus dem Inland. Dabei kann die Wirtschaft auch von der vorläufigen Entspannung in der Griechenland-Krise profitieren. Für den PITTLER Konzern sehen wir folgende Entwicklung: Das Umsatzziel im Segment Präzisionswerkzeuge für das Geschäftsjahr 2015 liegt bei rd. 5,0 Mio.. Die Auftragseingänge sind stabil und liegen über dem Plan. Für das Segment der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien wird für 2015 ein ausgeglichenes Ergebnis erwartet. Insgesamt wird im Vergleich zum Vorjahr ein verbessertes Periodenergebnis für den PITTLER Konzern erwartet. 5

6 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Konzernbilanz zum ungeprüft geprüft VERMÖGENSWERTE Langfristiges Vermögen Immaterielle Vermögenswerte , ,77 Sachanlagen , ,00 Als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien , ,00 Finanzanlagen , ,03 Anteile an assoziierten Unternehmen , ,43 Forderungen und sonstige finanzielle Vermögenswerte , ,00 Latente Steueransprüche , ,00 Kurzfristige Vermögenswerte , ,23 Vorräte , ,34 Forderungen und sonstige finanzielle Vermögenswerte , ,52 Andere Vermögenswerte , ,68 Zahlungsmittel , , , ,21 Summe Vermögenswerte , ,44 6

7 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Konzernbilanz zum ungeprüft geprüft EIGENKAPITAL UND SCHULDEN Eigenkapital Gezeichnetes Kapital , ,00 Kapitalrücklage , ,44 Andere Rücklagen , ,06 Gewinnvortrag , ,20 Konzernjahresüberschuss , ,41 Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallendes Eigenkapital , ,99 Anteile nicht beherrschender Gesellschafter , ,71 Gesamtsumme Eigenkapital , ,70 Schulden Langfristige Schulden Finanzielle Schulden , ,00 Latente Steuerschulden , ,00 Kurzfristige Schulden , ,00 Rückstellungen , ,47 Finanzielle Schulden , ,25 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige finanzielle Verbindlichkeiten , , , ,74 Summe Eigenkapital und Schulden , ,44 7

8 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Konzern-Gesamtergebnisrechnung jeweils bis für die Zeit vom bis ungeprüft ungeprüft Umsatzerlöse , ,67 Bestandsveränderung , ,59 Sonstige Erträge , ,21 Materialaufwand , ,66 Personalaufwand , ,50 Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen , ,48 Aufwendungen für als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien , ,29 Sonstige Aufwendungen , ,59 Operatives Ergebnis , ,95 Finanzielle Erträge , ,97 Ergebnis aus assoziierten Unternehmen ,47 0,00 Finanzielle Aufwendungen , ,47 Ergebnis vor Steuern , ,45 Ertragsteuern , ,06 Periodenergebnis , ,39 Komponenten, die in die Gewinn- und Verlustrechnung umklassifiziert werden können Ergebnis aus zur Veräußerung verfügbaren finanziellen Vermögenswerten , ,39 Sonstiges Ergebnis , ,39 Gesamtergebnis , ,00 8

9 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen jeweils Konzern-Gesamtergebnisrechnung ungeprüft ungeprüft für die Zeit vom bis Es entfallen auf: Periodenergebnis Anteilseigner des Mutterunternehmens , ,55 Anteile nicht beherrschender Gesellschafter , ,84 Gesamtergebnis Anteilseigner des Mutterunternehmens , ,76 Anteile nicht beherrschender Gesellschafter , ,84 Ergebnis je Aktie Anzahl ausgegebene Stückaktien Ergebnis je Aktie - unverwässert (in ) 0,11 0,01 Ergebnis je Aktie - verwässert (in ) 0,11 0,01 9

10 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung zum Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallendes Eigenkapital Anteile nicht beherrschender Gesellschafter Summe Eigenkapital gezeichnetes Kapital- Andere Gewinn-/ Konzern- Kapital rücklage Rücklagen Verlust- jahres- Summe Vortrag überschuss Stand , , , , , , , ,75 Vortrag Jahresergebnis Vorjahr 0,00 0,00 0, , ,63 0,00 0,00 0,00 Konzernüberschuss ,00 0,00 0,00 0, , , , ,39 Sonstiges Ergebnis 0,00 0, ,39 0,00 0, ,39 0, ,39 Stand , , , , , , , ,75

11 Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung zum Auf die Anteilseigner des Mutterunternehmens entfallendes Eigenkapital Anteile nicht beherrschender Gesellschafter Summe Eigenkapital gezeichnetes Kapital- Andere Gewinn- Konzern- Kapital rücklage Rücklagen vortrag jahres- Summe überschuss Stand , , , , , , , ,70 Vortrag Jahresergebnis Vorjahr 0,00 0,00 0, , ,41 0,00 0,00 0,00 Konzernüberschuss ,00 0,00 0,00 0, , , , ,50 Sonstiges Ergebnis 0,00 0, ,37 0,00 0, ,37 0, ,37 Stand , , , , , , , ,57

12 PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Jeweils Konzern-Kapitalflussrechnung zum ungeprüft ungeprüft Konzerngesamtergebnis , ,00 Ertragsteuern , ,06 Ab- und Zuschreibungen auf das Anlagevermögen und die als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien , ,48 Aufwand/Ertrag Zinsen , ,50 Sonstiger nicht zahlungswirksamer Ertrag/Aufwand , ,98 Brutto-Cashflow , ,02 Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva , ,59 Zu-/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva , ,21 Gezahlte Steuern ,50 0,00 Gezahlte Zinsen , ,47 Erhaltene Zinsen 0, ,37 Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit , ,88 Investitionen in das Anlagevermögen , ,42 Einzahlungen aus Anlagenabgängen 0,00 0,00 Cashflow aus der Investitionstätigkeit , ,42 Zahlungswirksame Veränderungen aus Geschäftstätigkeit , ,30 Zahlungsmittel , ,02 Zahlungsmittel , ,72 12

13 Verkürzter Anhang zum Konzern-Zwischenabschluss für die Zeit vom bis Aufstellungsnormen und sonstige Angaben Die PITTLER Maschinenfabrik AG ("Gesellschaft") ist im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach unter HRB eingetragen. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Langen, Hessen. Gegenstand des Unternehmens ist die Fertigung und der Vertrieb von Maschinen und anderen Erzeugnissen der Metallindustrie sowohl durch die Gesellschaft selbst als auch durch Beteiligungsunternehmen sowie die Beteiligung an Unternehmen jeder Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen, insbesondere zum Erwerb und zur Veräußerung von Grundstücken, zur Errichtung von Zweigniederlassungen im In- und Ausland sowie zum Abschluss von Interessengemeinschaftsverträgen und Unternehmensverträgen. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft entspricht dem Kalenderjahr. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine Aktiengesellschaft, deren Aktien im regulierten Markt an der Börse in Frankfurt (General Standard) und im Freiverkehr an der Börse München gehandelt werden. Die PITTLER Maschinenfabrik AG ist oberstes Mutterunternehmen des PITTLER-Konzerns. Der vorliegende verkürzte Konzern-Zwischenabschluss der PITTLER Maschinenfabrik AG, Langen, für den Zeitraum vom bis wurde am 24. August 2015 durch Beschluss des Vorstands zur Veröffentlichung freigegeben. Die Erstellung des verkürzten Konzern-Zwischenabschlusses für den Zeitraum vom bis der der PITTLER Maschinenfabrik AG, Langen, und ihrer Tochterunternehmen erfolgte in Übereinstimmung mit IAS 34 Zwischenberichterstattung. 13

14 Die bei der Erstellung des Konzern-Zwischenabschlusses angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den bei der Erstellung des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2014 angewandten Methoden. Der verkürzte Konzern-Zwischenabschluss enthält nicht sämtliche für den Abschluss des Geschäftsjahres vorgeschriebenen Erläuterungen und Angaben und sollte im Zusammenhang mit dem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2014 gelesen werden. Der vorliegende Zwischenabschluss und Zwischenlagebericht sind weder entsprechend 317 HGB geprüft noch einer prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen worden. 2. In den Konzernabschluss einbezogen sind folgende Unternehmen: Name der Gesellschaft Sitz Nominal- Kapital- Kapitalkapital anteil anteil T % T Mutterunternehmen: PITTLER Maschinenfabrik AG Langen Tochterunternehmen: (Vollkonsolidierung) Hermann Kolb GmbH Bad Homburg , Schleiftechnik Düsseldorf GmbH Düsseldorf , Präwema Werkzeugmaschinenfabrik GmbH i.l. Eschwege , SWS Spannwerkzeuge GmbH Schlüchtern , Anteile nicht beherrschender Gesellschafter werden vom Eigenkapital des Mutterunternehmens gesondert in der Gewinn- und Verlustrechnung und innerhalb des Eigenkapitals in der Konzernbilanz ausgewiesen. Veränderungen in der Eigentümerstruktur einer Tochtergesellschaft, welche nicht in einem Kontrollverlust resultieren, werden als Transaktionen mit Eigenkapitalgebern des Konzerns behandelt. Der Effekt von solchen Transaktionen wird im Eigenkapital verbucht. 14

15 3. Segmentberichterstattung Die operative Tätigkeit des Konzerns entfällt auf die Produktionsgesellschaft SWS Spannwerkzeuge GmbH. Die übrigen Erträge resultieren aus der Vermietung von Immobilien, die als Finanzinvestitionen eingestuft sind, und Sachanlagen sowie Beratungstätigkeiten im technischen und kaufmännischen Bereich. Als berichtspflichtiges Segmente wird ausschließlich die Produktionstätigkeit angesehen, da diese Tätigkeit aktuell und zukünftig zu Erträgen und Aufwendungen führen, der Vorstand die Einnahmen und damit verbundene Liquidität als Grundlage für die Ressourcenallokation verwendet und die finanzwirtschaftlichen Informationen gesondert verfügbar sind. Die übrigen Erträge resultieren zum Teil aus einmaligen oder sich nur unregelmäßig ergebenden Geschäftsaktivitäten. Diesbezüglich findet weder ein regelmäßiges Monitoring seitens des Vorstands noch eine Ressourcenallokation statt. 15

16 Für das Segment ergeben sich folgende Informationen: Segmentberichterstattung Konzern in TEUR Produktion Konsoliidierung nicht zugeordnet Konzern Umsatzerlöse 2.734,4 0,0 0, ,4 Sonstige betriebliche Erträge 9,0 0,0 186,0 195,0 Materialaufwand -513,7 0,0 0,0-513,7 Bestandsveränderung 148,2 0,0 0,0 148,2 Personalaufwand ,7 0,0-19, ,6 Abschreibungen -87,2 0,0-183,9-271,1 Aufwendungen für als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 0,0 0,0-28,8-28,8 Sonstige betriebliche Aufwendungen -689,6 192,0-110,7-608,3 Segment EBIT 283,4 192,0-157,3 318,1 Finanzerträge 0,0 0,0 27,3 27,3 Ergebnis aus assoziierten Unternehmen 0,0 0,0-28,4-28,4 Finanzaufwendungen -20,5 15,0 0,0-5,5 Ergebnis vor Steuern 262,9 207,0-158,4 311,5 Ertragsteuern -73,9 0,0 6,8-67,1 Jahresergebnis 189,0 207,0-151,6 254,7 kurzfristige Vermögenswerte 685,8 0, , ,7 langfristige Vermögenswerte 1.153,1 0, , ,5 Segmentaktiva Gesamt 1.838,9 0, , ,2 kurzfristige Verbindlichkeiten 951,7-797, , ,2 langfristige Verbindlichkeiten 182,1 0,0 356,1 651,4 Anteile fremder Gesellschafter 310,8 0,0 510,3 821,1 Segmentpassiva Gesamt 1.444,6-797, , ,7 16

17 4. Erläuterungen zur Konzern-Zwischenbilanz Nachfolgend werden insbesondere Erläuterungen zu den Positionen gegeben, die entweder im Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2014 nicht enthalten waren oder deren Werte wesentlich von den Werten zum abweichen. 1. Finanzanlagen Die langfristigen Finanzanlagen haben sich wie folgt entwickelt: In EUR Stand Zugänge Änderung des beizulegenden Zeitwerts Stand Aktien DISKUS WERKE AG ,03 0, , ,40 Beteiligung Albert Klopfer GmbH , , , ,96 Beteiligung DVS Tooling GmbH ,14 0, ,14 1,00 Erinnerungswerte 2,00 0,00 0,00 2, , , , ,36 2. Latente Steueransprüche und -schulden Die latenten Steueransprüche und schulden ermitteln sich wie folgt: Aktiv Passiv Aktiv Passiv Bewertungsunterschiede von als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien , ,00 Kundenstamm SWS Spannwerkzeuge GmbH , ,00 Steuerliche Verlustvorträge , , , , , ,00 17

18 3. Forderungen und sonstige finanzielle Vermögenswerte Die Forderungen und sonstigen finanziellen Vermögenswerte setzen sich wie folgt zusammen: langfristig kurzfristig Gesamt langfristig kurzfristig Gesamt Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0, , ,45 0, , ,32 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0, , ,66 0, , ,35 Sonstige finanzielle Vermögenswerte , , , , , , , , , , , ,52 4. Andere Rücklagen Die Andere Rücklagen enthalten die kumulierten Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts der unter den langfristige Finanzanlagen ausgewiesenen Aktien der DISKUS Werke AG, die als zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte klassifiziert wurden. Die Nettoveränderungen des beizulegenden Zeitwerts werden im sonstigen Ergebnis erfasst. Nennenswerte ertragsteuerliche Auswirkungen waren aufgrund der relevanten Steuerbefreiungsvorschriften nicht zu berücksichtigen in EUR in EUR Stand , ,74 Veränderung des beizulegenden Zeitwerts von zur Veräußerung bestimmten Wertpapieren , ,32 Stand / , ,06 18

19 5. Erläuterungen zur Gesamtergebnisrechnung des Konzerns 5.1. Betriebliche Aufwendungen Materialaufwand Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , ,42 Aufwendungen für bezogene Leistungen , , , , Personalaufwand Löhne und Gehälter , ,55 Soziale Abgaben , , , , Sonstige Aufwendungen Miete und Nebenkosten , ,78 Reparaturen, Instandhaltung Anlagen , ,24 Kosten Warenabgabe , ,39 Mieten bewegliche Wirtschaftsgüter 6.339, ,01 Werkzeuge, Sonstiger Betriebsbedarf , ,00 Prüfungs-, Rechts- und Beratungskosten , ,50 Abgaben, Gebühren, Nebenkosten Geldverkehr , ,67 Versicherungen 9.461, ,43 Werbe- und Reisekosten , ,92 Kfz-Kosten 8.764, ,60 Kosten Hauptversammlung 0, ,96 Sonstiger Aufwand , , , ,59 In den Rechts- und Beratungskosten sind insbesondere Aufwendungen für Beratungen im Zusammenhang mit der Neustrukturierung des Konzerns sowie einzelner Unternehmen, Rechtsanwaltsgebühren und Notarkosten sowie Kosten der Prüfung des Jahresabschlusses und Buchhaltungskosten enthalten. 19

20 6. Finanzergebnis Im Gewinn oder Verlust erfasst Beträge: Zinserträge aus Krediten und Forderungen , ,97 Finanzerträge insgesamt , ,97 Ergebnis aus at equity einbezogenen assoziierten Unternehmen ,47 0,00 Zinsaufwendungen für finanzielle Verbindlichkeiten, bewertet zu fortgeführten Anschaffungskosten , ,47 Finanzierungsaufwendungen insgesamt , ,47 Finanzergebnis , ,50 5. Eventualschulden und Eventualforderungen Eventualschulden und Eventualforderungen bestehen am Abschlussstichtag nicht. 6. Künftige Zahlungsverpflichtungen Zahlungsverpflichtungen aus zum Bilanzstichtag fest abgeschlossenen Verträgen bestehen nicht. 7. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag Bis zur Aufstellung des Abschlusses haben sich keine Ereignisse ergeben. 8. Angaben über Beziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen Einzelheiten zu Geschäftsvorfällen zwischen dem Konzern und anderen nahe stehenden Unternehmen und Personen sind im Konzernanhang zum 31. Dezember 2014 dargestellt. Auch im Zeitraum vom wurden die Geschäftsbeziehungen zu nahe stehenden Unternehmen und Personen unverändert zu marktüblichen Bedingungen abgewickelt. In den ersten 6 Monaten 2015 hat der Konzern ebenso wie im Vorjahr keine Wertberichtigung auf Forde- 20

21 rungen gegen nahe stehende Unternehmen und Personen gebildet. Die Notwendigkeit des Ansatzes einer Wertberichtigung wird jährlich überprüft, indem die Finanzlage des nahe stehenden Unternehmens oder der Person und der Markt, in dem diese tätig sind, überprüft werden. Geschäftsvorfälle mit Mitgliedern des Managements in Schlüsselpositionen des Mutterunternehmens sind nicht vorgekommen. 9. Zusatzangaben gemäß 315a HGB 9.1. Anzahl der Arbeitnehmer Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 65 Arbeitnehmer beschäftigt, 2014 (64). Davon entfallen 14 auf Angestellte und 51 auf gewerbliche Mitarbeiter. Daneben werden 4 Lehrlinge ausgebildet Aufsichtsrat und Vorstand Aufsichtsrat Dipl. Kfm. Werner Uhde, Kelkheim - Vorsitzender - Rechtsanwalt Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: Vorsitzender des Aufsichtsrates der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main Aufsichtsrat der: Deutsche Fonds Holding AG, Stuttgart Deutsche Immobilien Holding AG, Bremen Günter Rothenberger, Frankfurt am Main - Stellvertretender Vorsitzender - Geschäftsführer der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: Aufsichtsrat der: DISKUS WERKE AG, Frankfurt am Main a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main 21

22 Prof. Dieter Weidemann, Hannover Unternehmer Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: Aufsichtsrat der: HA Hessen Agentur GmbH, Wiesbaden HR Werbung GmbH, Frankfurt am Main Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks, Frankfurt am Main Hessenmetall, Frankfurt am Main Gesamtmetall, Berlin Marc Heylen, Frankfurt am Main Diplom-Kaufmann, Bankangestellter Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: - keine - Vorstand Michael Plewa, Frankfurt am Main Kaufmännischer Angestellter Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: - keine - Markus Höhne, Frankfurt am Main Kaufmännischer Angestellter Angaben nach 285 Nr. 10 HGB: - keine 22

23 10. Versicherung der gesetzlichen Vertreter Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind. Frankfurt am Main, den 24. August 2015 Der Vorstand Michael Plewa Markus Höhne 23

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