MÄNNER Das schwache Geschlecht und ihr Gehirn. Tunkl Roman

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1 MÄNNER Das schwache Geschlecht und ihr Gehirn Tunkl Roman

2 Übersicht Informationen zum Autor Vorstellung des Buches Resümee und eigene Meinung

3 Über den Autor Gerald Hüther, Dr. rer. nat. Dr. med. hab. Professor f. Neurobiologie Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der psychiatrischen Klinik der Uni Göttingen und des Instituts für Public Health der Uni Mannheim/Heidelberg

4 Über den Autor Geboren 1951; verheiratet in 2. Ehe; 3 Kinder Bis 1973: Studium der Biologie- und Tierphysiologie Bis 1979: Studium der Neurobiologie Promotion Später auch Medizinstudium 1988: Habilitation Leiter vieler Forschungsprojekte und Forschungsabteilungen

5 Über den Autor Führender deutscher Hirnforscher Zahlreiche Auszeichnungen & Förderungen Zahlreiche Publikationen 19 Bücher Über 90 Buchbeiträge 100 Zeitschriftenbeiträge Jede Menge sonstiger Aktivitäten (Mitgliedschaften, wiss. Beiräte und Beratungen usw. )

6 Über den Autor Schwerpunkte seiner Tätigkeit: Hirnentwicklungsstörungen Hirnströmungen Rolle und Bedeutung von Melatonin und Serotonin Psychopharmaka Zahlreiche Vorträge (und Publikationen)

7 Über das Buch Gegliedert in zwei Teile; Vor- & Nachbemerkungen Biologische neurobiologische Perspektive Erster Teil: Die Natur des Männlichen Übersichtlich und gut strukturiert; Logbucheinträge Zweiter Teil: Der Prozess der Mannwerdung Einzelne Stationen im Laufe des Lebens; Zeugung Tod

8 Über das Buch Teil 1 Die Natur des Männlichen Vorstellen der Logbucheinträge Roter Faden erkennbar, aber nicht alle Argumente nachvollziehbar

9 Wer war der erste Mann? Über das Buch Teil 1 Nicht die Männer haben die Sexualität erfunden, sondern die Sexualität die Männer. Männer und Frauen entstehen erst dann, wenn sie für den Fortbestand einer Art wichtig und damit sinnvoll sind. Männlich wird man immer dann, wenn man durch Zufall, die Verhältnisse oder eben durch seine Mutter dazu gemacht wird. Das männliche Geschlecht entsteht überzufällig dann, wenn es Müttern relativ gut geht, oder die Jungen für die Mütter die Aussicht birgt, dass es ihnen dadurch besser geht. Männer sind bereit, alles auf sich zu nehmen uns sich zu allem Möglichen zu entwickeln, wenn es nur dazu geeignet ist, eine passende Frau zu finden.

10 Über das Buch Teil 1 Wozu sind Männer gut? Was uns Männer für unsere Kultur nützlich macht, ist unsere Entbehrlichkeit. Zur Fortpflanzung werden Männer nicht unbedingt gebraucht. Sogar der Sex funktioniert ganz gut auch ohne Männer. Aber wenn es schwierig wird, weil es nicht genug zu fressen gibt oder weil sich die Lebenswelt zu schnell verändert oder weil Gefahren und Feinde drohen, dann geht es nur noch weiter, wenn es Männer für die sexuelle Vermehrung gibt.

11 Über das Buch Teil 1 Was ist bei Männern anders? Der einzige genetische Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht darin, dass sich die Männer mit einem Y- Chromosom und einem fehlenden X-Chromosom auf den Weg machen. Männer haben zwar einen anderen Körper als Frauen, aber diese spezifischen Körpermerkmale verdanken sie primär dem Umstand, dass sie Hoden haben, die Testosteron produzieren. Männer haben ein anderes Gehirn, aber männerspezifische Gene, die ihr Gehirn so anders machen, gibt es nicht.

12 Über das Buch Teil 1 Weshalb werden Männer so, wie sie sind? Männer machen sich schon als kleine Jungen mit mehr Antrieb auf einen etwas anderen Weg. Männer sind das weniger stabile, stärker auf Halt von außen angewiesene Geschlecht.

13 Über das Buch Teil 2 Enthält die Stationen (Abschnitte) des Lebens Keine klare Linie; Horrorszenarien; sehr widersprüchlich Passionsweg und die Stufen der Transformation zum Mann Als Mann wird man nicht geboren und zum Mann wird man auch nicht gemacht. Zu einem Mann kann man nicht durch andere werden, sondern nur durch sich selbst durch einen Reifungs- und Differenzierungsprozess [ ] der sich weniger im Äußeren, sondern im Inneren, in ihm selbst vollzieht.

14 Über das Buch Teil 2 Station 1 die Zeugung Station 2 die ersten 9 Monate Station 3 die Geburt

15 Über das Buch Teil 2 Station 4 die Kindheit Station 5 die Jugend Station 6 die Pubertät

16 Über das Buch Teil 2 Station 7 die Mannwerdung Station 8 die Paarbildung Station 9 die Vaterschaft

17 Über das Buch Teil 2 Station 10 der Beruf und die Karriere Station 11 die Entbindung Station 12 die Versöhnung

18 Resümee / eigene Meinung (v.a. für mich) sehr interessantes Buch Sehr interessante Ansichten des Autors Vergleiche zu Tieren & Pflanzen manchmal fragwürdig Erster Teil gut gelungen auch nachvollziehbar Zweiter Teil nicht mehr kein klarer roter Faden erkennbar

19 DANKE für die Aufmerksamkeit

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