> comdirect Städtereport Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "> comdirect Städtereport Deutschland"

Transkript

1 > comdirect Städtereport Deutschland Soziodemografische Analyse zu Wachstum und Verteilung der Bevölkerungsgruppen in den 50 größten deutschen Städten comdirect bank AG Februar 2012

2 > Inhalt 1 Über den Städtereport Deutschland S. 3 2 Zusammenfassung S. 4 3 Die 50 größten deutschen Städte S. 5 4 Bevölkerungsdichte S. 7 5 Bevölkerungswachstum S. 8 6 Grünanlagen und Erholungsflächen S Die Gesichter der deutschen Großstädte Kinder und Jugendliche S. 16 Trendsetter S. 18 Singles S. 20 Senioren S. 22 Akademiker S Methodik S Impressum Nutzungshinweise Kontakt S. 28 2

3 > Über den Städtereport Deutschland Die Großstädte in Deutschland sind in ihrer Bevölkerungsstruktur sehr unterschiedlich und befinden sich in einem stetigen Wandel. Welche Städte derzeit am stärksten wachsen und auch in Zukunft eine steigende Einwohnerzahl verzeichnen werden, zeigt der vorliegende Berichtsband. Zudem gibt der comdirect Städtereport Deutschland Antworten auf folgende Fragen: Wo gibt es besonders viel Raum für Erholung? Wo leben die meisten Kinder und Jugendlichen, wo die meisten Senioren? In welchen Städten sind Trendsetter besonders häufig anzutreffen? Wo leben die meisten Singles? Welche Städte sind bei Akademikern besonders gefragt? Untersucht wurden die 50 größten Städte Deutschlands, gemessen an der Einwohnerzahl. Die soziodemografischen Analysen und Berechnungen des Städtereports Deutschland basieren u. a. auf amtlichen Statistiken, empirisch abgesicherten Daten und ausgewählten Zielgruppenpotenzialen (zur Methodik siehe Seite 25) und werden in Form von Rankings wiedergegeben. 3

4 > Städtereport Deutschland 2012: Die Zusammenfassung Wachstum: Die meisten Großstädte in Deutschland sind seit der Jahrtausendwende gewachsen, zum Teil sogar überaus stark. Dieser Trend wird sich in Zukunft allerdings nicht fortsetzen Prognosen zufolge werden bis 2025 nur 16 der 50 untersuchten Städte mehr Einwohner als im Jahr 2011 zählen. In 30 Städten werden 2025 zum Teil deutlich weniger Menschen als heute leben. Bevölkerungsdichte: Deutlich mehr als Personen pro Quadratkilometer in München, weniger als 750 Menschen pro Quadratkilometer in Erfurt die 50 größten deutschen Städte sind extrem unterschiedlich dicht besiedelt. Im Schnitt leben etwas mehr als Einwohner auf einem Quadratkilometer. Trendsetter: Die stärksten Unterschiede weisen die Großstädte beim der Trendsetter auf. Während in München jeder zweite Einwohner als kulturell aktiv, sozial aufstrebend oder Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen gilt, zählen im Durchschnitt der 50 größten Städte nur 15,6 Prozent zu den Trendsettern. Singlequote: Einsame Herzen leben tendenziell in den größeren Städten Deutschlands. In Berlin und Hamburg ist sogar jeder zweite Einwohner alleinstehend. Alt vs. Jung: Jeder vierte Einwohner in den 50 größten deutschen Städten ist 60 Jahre oder älter. Überdurchschnittlich viele Senioren leben in Chemnitz (jeder dritte Einwohner), besonders viele unter 60-Jährige (79,4 Prozent) in Freiburg. 4

5 > Die 50 größten deutschen Städte (I) Ranking der größten Städte Deutschlands, gemessen an der Einwohnerzahl Top Ten Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner Einwohner 1 Berlin Dresden Karlsruhe Krefeld Hagen Hamburg Leipzig Münster Halle/Saale Hamm München Hannover Wiesbaden Magdeburg Saarbrücken Köln Nürnberg Augsburg Frankfurt am Main Freiburg im Breisgau Mülheim an der Ruhr Duisburg Aachen Oberhausen Herne Stuttgart Bochum Düsseldorf Wuppertal Mönchengladbach Gelsenkirchen Lübeck Ludwigshafen am Rhein Erfurt Osnabrück Dortmund Bonn Braunschweig Rostock Oldenburg Essen Bielefeld Chemnitz Mainz Leverkusen Bremen Mannheim Kiel Kassel Solingen Mittelwert der 50 Städte = Einwohner, eigene Berechnung Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 5

6 > Die 50 größten Städte Deutschlands (II) Geografische Verteilung der untersuchten Städte Kiel Lübeck Hamburg Rostock Oldenburg Bremen Berlin Osnabrück Münster Bielefeld Hannover Braunschweig Magdeburg Hamm Gelsenkirchen Herne Oberhausen Duisburg Essen Krefeld Mülheim Bochum DüsseldorfWuppertal Solingen Mönchengladbach Leverkusen Köln Dortmund Hagen Köln Aachen Bonn Frankfurt Wiesbaden Mainz Karlsruhe Kassel Mannheim Saarbrücken Ludwigshafen Halle Erfurt Nürnberg Leipzig Dresden Chemnitz Stuttgart Augsburg Grafik: comdirect bank AG Freiburg München 6

7 > München, Berlin und Herne sind besonders dicht besiedelt Bevölkerungsdichte in den 50 größten Städten Deutschlands Einwohner je km 2 Top 10 Einwohner je km 2 Einwohner je km 2 Einwohner je km 2 Einwohner je km 2 Einwohner je km 2 1 München Hannover Leverkusen Krefeld Bielefeld Berlin Gelsenkirchen Mainz Karlsruhe Hagen Herne Köln Kiel Dresden Magdeburg Oberhausen Hamburg Mülheim an der Ruhr Mönchengladbach Rostock Essen Bonn Kassel Oldenburg Chemnitz Stuttgart Duisburg Augsburg Aachen Düsseldorf Mannheim Solingen Nürnberg Frankfurt am Main Ludwigshafen am Rhein Freiburg im Breisgau Lübeck Leipzig Wiesbaden Münster Dortmund Halle/Saale Osnabrück Hamm Bochum Wuppertal Bremen Mittelwert der 50 Städte = Einwohner je km 2, eigene Berechnung Saarbrücken Braunschweig Erfurt 748 Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 7

8 > Bayern-Metropole München seit 2000 am stärksten gewachsen Bevölkerungswachstum seit der Jahrtausendwende Entwicklung der Einwohnerzahl, Index mit Basis 100 = 2000 Top 10 Entwicklung Entwicklung Entwicklung Entwicklung Entwicklung 1 München 112 Münster 105 Wiesbaden 102 Osnabrück 100 Bochum 96 Dresden 109 Oldenburg 105 Erfurt 102 Leverkusen Oberhausen 96 2 Freiburg im Breisgau 109 Hamburg 104 Bremen 101 Dortmund 99 Saarbrücken 96 Mainz 109 Stuttgart 104 Hannover Magdeburg 99 Duisburg Bonn 107 Nürnberg Braunschweig 101 Lübeck 99 Wuppertal Mönchengladbach Leipzig 106 Augsburg 104 Rostock Chemnitz Ludwigshafen Karlsruhe 106 Düsseldorf Krefeld Halle/Saale 94 am Rhein 7 Aachen 106 Kiel 103 Bielefeld 100 Essen 97 Herne 94 Mülheim Gelsenkirchen Köln 105 Berlin Kassel an der Ruhr 8 17 Frankfurt 105 Mannheim 102 Hamm 100 Solingen 97 Hagen 93 am Main Mittelwert der 50 Städte = 101, eigene Berechnung Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 8

9 > Zuwanderung (I): München und Berlin ziehen die meisten Menschen an Absolute Nettozuwanderung pro Jahr in den 50 größten Städten Deutschlands Wanderungssaldo = Zuzüge minus Fortzüge Top 10 Nettozuwanderung Nettozuwanderung Nettozuwanderung Nettozuwanderung Nettozuwanderung 1 München Karlsruhe Kiel Kassel Hamm Berlin Nürnberg Halle/Saale Ludwigshafen am Rhein Bochum Hamburg Düsseldorf Mainz Osnabrück Herne 45 4 Köln Hannover Chemnitz Frankfurt am Main Braunschweig Lübeck Mülheim an der Ruhr Wuppertal Oberhausen Dresden Magdeburg Erfurt Bielefeld Solingen Bonn Freiburg im Breisgau Dortmund Saarbrücken Duisburg Leipzig Augsburg Essen Leverkusen Mönchengladbach Gelsenkirchen 9 Stuttgart Rostock Bremen Aachen Hagen Münster Mannheim Oldenburg Krefeld Wiesbaden Mittelwert der 50 Städte = 2.409, eigene Berechnung Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 9

10 > Zuwanderung (II): Bonn liegt im Verhältnis zur Größe an der Spitze Relative Nettozuwanderung pro Jahr in den 50 größten Städten Deutschlands Wanderungssaldo = Zuzüge minus Fortzüge (in Relation zur Einwohnerzahl; je Einwohner) Top 10 Nettozuwanderung je EW Nettozuwanderung je EW Freiburg 1 Bonn 14,1 7,5 Erfurt 5,9 25 Hannover 4,0 32 Bielefeld 1,7 im Breisgau 11 Ludwigshafen 2 Münster 14,0 Rostock 7,5 5,9 26 Leverkusen 3,3 Bochum 0,3 am Rhein 33 3 München 13,9 12 Stuttgart 7,0 18 Nürnberg 5,5 27 Saarbrücken 3,1 Herne 0,3 Nettozuwanderung je EW Nettozuwanderung je EW Nettozuwanderung je EW 6 Frankfurt am Main 8,9 15 Oldenburg 6,5 20 Osnabrück 5,2 Krefeld 2,0 36 Oberhausen -1,0 4 Karlsruhe 10,2 13 Mainz 6,8 Kassel 5,3 28 Hamm 2,6 34 Wuppertal -0,2 19 Mönchengladbach 5 Dresden 9,7 14 Hamburg 6,7 Chemnitz 5,3 29 2,3 35 Duisburg -0,8 Gelsenkirchen 7 Leipzig 8,4 Lübeck 6,0 21 Berlin 4,9 Bremen 2,0 37-1, Braunschweig 8,1 16 Kiel 6,0 22 Mannheim 4,8 Aachen 2,0 38 Solingen -2,4 9 Köln 8,0 Augsburg 6,0 23 Düsseldorf 4,4 Dortmund 2,0 39 Hagen -3,7 10 Magdeburg 7,6 17 Halle/Saale 5,9 24 Mittelwert der 50 Städte = 4,6, eigene Berechnung Mülheim an der Ruhr 4,1 31 Essen 1,9 40 Wiesbaden -5,9 Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 10

11 > Prognose: Einwohnerzahl wächst nur noch in 16 Großstädten Entwicklung der Bevölkerung bis zum Jahr 2025 Vergleich von 2011 und 2025, Prognose des Bundesinstituts für Bau-, - und Raumforschung (BBSR) Top 10 Entwicklung der Bevölkerungszahl Freiburg 1 +6,3% 9 Hamm +1,2% 16 Leverkusen -0,8% Dortmund -4,6% 33 Osnabrück -7,1% im Breisgau 25 2 Wiesbaden +5,5% München +1,0% Lübeck -1,6% Kiel -4,6% 34 Leipzig -8,0% Gelsenkirchen Stuttgart +3,9% Düsseldorf +1,0% Oldenburg -1,6% 26 Wuppertal -5,2% 35-9,0% 3 Augsburg +3,9% Berlin +0,7% 18 Bielefeld -2,7% Braunschweig -5,6% 36 Hagen -9,5% Mönchengladbach 4 Bonn +3,3% Münster +0,7% 19-2,9% Kassel -5,6% 37 Rostock -11,3% 5 Bremen +2,5% 12 Hamburg +0,6% 20 Bochum -3,5% 28 Mülheim an der Ruhr Entwicklung der Bevölkerungszahl Entwicklung der Bevölkerungszahl Entwicklung der Bevölkerungszahl Entwicklung der Bevölkerungszahl -5,9% 38 Magdeburg -12,2% 6 Mannheim +2,2% Mainz 0,0% 21 Krefeld -3,9% 29 Duisburg -6,2% 39 Halle/Saale -13,9% 13 Karlsruhe +2,1% Nürnberg 0,0% 22 Essen -4,0% 30 Erfurt -6,3% 40 Chemnitz -15,4% 7 Frankfurt +2,1% 14 Köln -0,1% 23 Solingen -4,1% 31 Herne -6,6% - Hannover * am Main 8 Ludwigshafen am Rhein Mittelwert der 48 Städte = - 2,8 %, eigene Berechnung +1,9% 15 Aachen -0,3% 24 Oberhausen -4,4% 32 Dresden -6,9% - Saarbrücken * * Daten für Hannover und Saarbrücken liegen wegen Gebietsreformen im Beobachtungszeitraum nicht vor. Quelle: BBSR-Bevölkerungsprognose , Stand der Daten: 2009 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 11

12 > Zu- und Abnahme der Einwohnerzahlen Entwicklung der Bevölkerung bis zum Jahr 2025 Vergleich von 2011 und 2025, Prognose des Bundesinstituts für Bau-, - und Raumforschung (BBSR) Bevölkerungswachstum bis 2025 = mehr als + 5 % = mehr als 0 % bis + 5 % = 0 % = - 5 % bis unter 0 % = weniger als - 5 % * Daten für Hannover und Saarbrücken liegen wegen Gebietsreformen im Beobachtungszeitraum nicht vor. Quelle: BBSR-Bevölkerungsprognose , Stand der Daten: 2009 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 12

13 > Halle bietet besonders viel Platz für Erholung und Entspannung der Grünanlagen und Erholungsflächen an der Gesamtfläche einer * Top 10 Grünfläche Grünfläche Grünfläche Grünfläche Grünfläche 1 Halle/Saale 15,9% Oberhausen 10,8% 16 Duisburg 8,1% Mannheim 6,3% Dresden 4,7% 2 Hannover 14,0% 10 Ludwigshafen am Rhein 9,6% 17 Leverkusen 8,0% 25 Kiel 6,2% 33 Chemnitz 4,7% 3 Magdeburg 13,5% 4 11 Essen 12,6% Hamburg 9,3% 19 Berlin 12,6% 12 5 München 11,7% Bremen 9,1% 21 6 Köln 11,5% 13 Krefeld 9,3% 18 Braunschweig 7,6% 26 Solingen 6,0% Osnabrück 4,7% Frankfurt am Main 7,4% 27 Lübeck 5,6% 34 Aachen 4,2% Herne 9,1% 20 Wuppertal 7,2% 28 Dortmund 5,5% 35 Düsseldorf 8,8% 22 Mönchengladbach 6,8% 29 Freiburg im Breisgau 3,7% Bonn 5,3% 36 Münster 3,6% Karlsruhe 6,6% Augsburg 5,3% 37 Hagen 3,3% 7 Kassel 11,4% Leipzig 8,8% Stuttgart 6,6% 30 Nürnberg 5,0% 38 Saarbrücken 2,8% 8 Bochum 10,9% 14 Mülheim an der Ruhr 8,5% 23 Wiesbaden 6,5% 31 Oldenburg 4,9% 39 Hamm 2,7% 9 Gelsenkirchen 10,8% 15 Rostock 8,3% 24 Mainz 6,3% 32 Bielefeld 4,8% 40 Erfurt 2,4% Mittelwert der 50 Städte = 7,6 %, eigene Berechnung; * Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, nicht berücksichtigt sind Waldflächen Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2008 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 13

14 > Erholung und Entspannung für Großstädter der Grünanlagen und Erholungsflächen an der Gesamtfläche einer * Grünanlagen-/Erholungsflächenanteil = mehr als 10,0 % = 7,5 % bis unter 10,0 % = 5,0 % bis unter 7,5 % = weniger als 5,0 % * Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, nicht berücksichtigt sind Waldflächen Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2008 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 14

15 > Deutschlands Top 5-Metropolen im direkten Vergleich der Grünanlagen und Erholungsflächen an der Gesamtfläche der fünf größten Städte* Grünanlagen-/Erholungsflächen in Grünfläche 4 Berlin 12,6% 5 München 11,7% 6 Köln 11,5% 11 Hamburg 9,3% 19 Frankfurt am Main 7,4% Mittelwert der 50 Städte = 7,6 %, eigene Berechnung; * Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, nicht berücksichtigt sind Waldflächen Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2008 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 15

16 > Hamm verzeichnet die höchste Kinderquote der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung Berücksichtigt wurden bei der Berechnung alle Einwohner einer, die jünger als 18 Jahre sind Top 10 unter 18 unter 18 unter 18 unter 18 unter 18 1 Hamm 18,0% 7 Bonn 16,5% Frankfurt am Main 15,5% 19 Hannover 14,9% Saarbrücken 14,3% 2 Bielefeld 17,3% 8 Wuppertal 16,3% 15 Essen 15,4% 3 Solingen 17,0% Mönchengladbach Oberhausen 16,2% 9 17,0% Krefeld 16,2% Augsburg 15,3% Nürnberg 14,8% Mülheim an der Ruhr 15,3% München 14,8% Bochum 14,3% Aachen 13,8% 25 Stuttgart 14,7% Dresden 13,8% 4 Hagen 16,9% 10 Dortmund 16,0% Hamburg 15,3% 21 Osnabrück 14,7% 26 Erfurt 13,4% Ludwigshafen am Rhein 16,8% 11 Oldenburg 15,8% 17 Kassel 15,1% Mainz 14,7% 27 Halle/Saale 13,0% 5 6 Leverkusen 16,8% Herne 15,7% Bremen 15,0% Gelsenkirchen 16,8% Köln 15,7% Düsseldorf 15,0% Berlin 14,5% Braunschweig 14,5% 28 Leipzig 12,9% Wiesbaden 16,7% 13 Münster 15,6% Mannheim 15,0% 23 Karlsruhe 14,4% Chemnitz 12,1% Duisburg 16,7% 14 Lübeck 15,5% Freiburg im Breisgau Magdeburg 12,1% 15,0% 24 Kiel 14,3% 30 Rostock 11,8% Mittelwert der 50 Städte = 15,2 %, eigene Berechnung Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 16

17 > Kinderquoten in den Großstädten der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung Kinderquote = mehr als 17 % = 16 % bis unter 17 % = 15 bis unter 16 % = weniger als 15 % Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 17

18 > Jeder zweite Münchener ist ein Trendsetter der Personen an der Gesamtbevölkerung, die zu Trend-Geoclustern gezählt werden Zu den Trendsettern gehören Personen, die u. a. eine große Freizeit-/Kulturorientierung aufweisen, Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen sind und/oder einen hohen Bildungsabschluss haben (siehe dazu auch die Erläuterungen ab Seite 26) Top 10 Trendcluster Trendcluster 1 München 50,7% 10 Münster 27,1% 20 Augsburg 15,9% 30 Rostock 7,0% 39 Trendcluster Trendcluster 3,8% 2 Hannover 33,5% 11 Kiel 26,9% 21 Osnabrück 15,7% 31 Dortmund 6,6% 40 Wuppertal 3,6% 3 Düsseldorf 32,8% 12 Berlin 26,3% 22 Bremen 14,9% 32 Bochum 6,4% 4 Mainz 32,3% 13 Nürnberg 26,2% 23 Ludwigshafen am Rhein Hagen 3,5% 41 13,9% 33 Erfurt 6,2% Halle/Saale 3,5% 5 Freiburg im Breisgau 30,9% 14 Mannheim 25,7% 24 Oldenburg 13,6% 34 Essen 5,3% 42 Hamm 3,0% Karlsruhe 30,5% 15 Wiesbaden 24,3% 25 Lübeck 13,2% 35 Magdeburg 4,9% Solingen 2,9% 6 43 Mülheim Aachen 30,5% 16 Braunschweig 22,3% 26 Leipzig 11,5% 4,4% Leverkusen 2,9% an der Ruhr 36 7 Hamburg 30,1% 17 Stuttgart 21,2% 27 Saarbrücken 11,4% Krefeld 4,4% 44 Duisburg 1,9% 8 Frankfurt am Main 30,0% 18 Bonn 20,6% 28 Bielefeld 10,8% 37 Chemnitz 4,0% 45 Oberhausen 1,3% 9 Köln 28,0% 19 Kassel 20,2% 29 Dresden 9,4% 38 Herne 3,9% 46 Mittelwert der 50 Städte = 15,6 %, eigene Berechnung Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung: comdirect bank AG (2012) Trendcluster Mönchengladbach Gelsenkirchen 0,7% 18

19 > Hier leben Deutschlands Trendsetter der Personen an der Gesamtbevölkerung, die zu Trend-Geoclustern gezählt werden Trendsetterquote = mehr als 30 % = 20 % bis unter 30 % = 10 % bis unter 20 % = weniger als 10 % Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 19

20 > Berlin ist die Hauptstadt der einsamen Herzen der Ledigen und Geschiedenen an der Gesamtbevölkerung Bei der Berechnung der Single-Quote nicht berücksichtigt wurden ledige oder geschiedene Personen, die mit einem Partner zusammenleben Top 10 Ledige Ledige Ledige Ledige Ledige 1 Berlin 50,1% Münster 41,1% 2 Hamburg 48,0% Mainz 41,1% 16 Hannover 40,2% Hamm 39,4% Wuppertal 38,6% Frankfurt am Main 40,2% Duisburg 39,4% Chemnitz 38,6% 3 Bremen 44,9% 11 Augsburg 41,0% 17 Wiesbaden 40,1% Solingen 39,2% 28 Karlsruhe 38,5% 23 4 Dresden 43,8% 12 Bielefeld 40,9% 18 Saarbrücken 39,9% Düsseldorf 39,2% 29 Hagen 38,4% 5 Kiel 42,8% 13 Halle/Saale 40,6% 6 Leipzig 42,5% 7 Freiburg im Breisgau Kassel 40,5% Nürnberg 39,7% Gelsenkirchen 39,7% 24 Dortmund 39,1% 30 Oberhausen 38,3% Mannheim 38,9% 31 Stuttgart 38,0% 25 41,9% Magdeburg 40,5% 20 Aachen 39,6% Leverkusen 38,9% 32 Bochum 37,7% 8 Rostock 41,8% Oldenburg 40,5% 21 Osnabrück 39,5% 26 Essen 38,8% 33 Krefeld 37,5% 9 München 41,6% Erfurt 40,5% 10 Lübeck 41,1% 15 Köln 40,3% 22 Braunschweig 39,4% Mönchengladbach 39,4% 27 Bonn 38,6% 34 Ludwigshafen am Rhein Mülheim an der Ruhr 37,4% 38,6% 35 Herne 37,2% Mittelwert der 50 Städte = 40,3 Prozent, eigene Berechnung Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 20

21 > Singlequoten in den Großstädten der Ledigen und Geschiedenen an der Gesamtbevölkerung* Singlequote = mehr als 42,5 % = 40,0 % bis 42,5 % = 37,5 % bis unter 40,0 % = weniger als 37,5 % * Bei der Berechnung der Single-Quote nicht berücksichtigt wurden ledige/geschiedene Personen, die mit einem Partner zusammenleben Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 21

22 > Chemnitz und Mülheim haben die höchsten Seniorenquoten der Senioren an der Gesamtbevölkerung Zu den Senioren wurden alle Einwohner einer gezählt, die 60 Jahre oder älter sind Top 10 über 60 über 60 über 60 über 60 über 60 1 Chemnitz 33,7% 10 Leipzig 27,4% Erfurt 26,7% 24 Hamm 25,3% 31 Oldenburg 23,7% 2 Mülheim an der Ruhr 3 Magdeburg 29,6% 30,1% 11 Wuppertal 27,3% 17 Dortmund 26,6% Wiesbaden 25,1% Kiel 23,4% Krefeld 27,2% 18 Saarbrücken 26,5% Düsseldorf 25,1% Köln 23,4% 4 Halle/Saale 29,4% 12 Bremen 27,2% 19 5 Lübeck 28,8% Solingen 27,2% Braunschweig 26,4% Mittelwert der 50 Städte = 26,0 %, eigene Berechnung Nürnberg 26,4% 26 Hannover 24,8% München 23,1% 33 Osnabrück 24,7% Bonn 23,1% 27 Mönchengladbach 6 Hagen 28,4% 13 Bochum 27,1% 26,1% Mannheim 24,7% 34 Aachen 22,8% 20 Rostock 28,2% Oberhausen 26,9% Augsburg 26,1% 28 Berlin 24,5% 35 Mainz 22,6% 7 14 Essen 28,2% Dresden 26,9% 21 Kassel 25,9% 29 Karlsruhe 24,4% 36 8 Leverkusen 27,8% 15 Duisburg 26,8% 22 Bielefeld 25,6% 9 Herne 27,6% 16 Gelsenkirchen 26,7% 23 Ludwigshafen am Rhein 30 25,5% Stuttgart 24,0% 38 Frankfurt am Main 22,5% Hamburg 24,0% 37 Münster 22,1% Freiburg im Breisgau 20,6% Quelle: Statistische Landesämter, Stand der Daten: 2010 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 22

23 > München, Frankfurt und Stuttgart haben höchsten Akademikeranteil der Akademiker an der Gesamtbevölkerung Zu den Akademikern wurden Einwohner einer gezählt, die ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule abgeschlossen haben Top 10 Akademiker Akademiker Akademiker Akademiker Akademiker 1 München 19,5% 11 Wiesbaden 15,4% 2 Frankfurt am Main Augsburg 13,4% Bremen 12,5% Herne 11,0% 21 18,1% 12 Hamburg 15,3% Halle/Saale 13,4% Braunschweig 12,5% 3 Stuttgart 17,8% 13 Nürnberg 14,9% 22 Chemnitz 13,3% 28 Ludwigshafen am Rhein Mülheim an der Ruhr 35 10,8% 12,4% Krefeld 10,8% 4 Berlin 17,5% 14 Rostock 14,8% 23 Kassel 13,2% 29 Oldenburg 12,1% 36 Hagen 10,7% 5 Dresden 17,4% 15 Mainz 14,6% 24 Magdeburg 13,0% 30 Leverkusen 11,8% 6 Leipzig 17,3% 16 Mannheim 14,5% 25 Lübeck 12,9% 7 Bonn 16,9% 17 Erfurt 14,4% 8 Hannover 16,5% 18 Freiburg im Breisgau Wuppertal 10,6% 37 Osnabrück 11,7% Oberhausen 10,6% 31 Kiel 12,8% Aachen 11,7% 38 Solingen 10,5% 14,2% 26 Dortmund 12,8% 32 Saarbrücken 11,6% Hamm 9,7% 39 9 Düsseldorf 16,0% 19 Karlsruhe 13,9% Bielefeld 12,8% 33 Bochum 11,3% Duisburg 9,7% 10 Köln 15,9% 20 Essen 13,5% 27 Münster 12,5% 34 11,0% 40 Mönchengladbach Gelsenkirchen 9,0% Mittelwert der 50 Städte = 13,4 %, eigene Berechnung Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung: comdirect bank AG (2012) 23

24 > Akademikerquote in den Großstädten der Akademiker an der Gesamtbevölkerung Zu den Akademikern wurden Einwohner einer gezählt, die ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule abgeschlossen haben Akademikerquote = mehr als 15,0 % = 12,5 % bis unter 15,0 % = 10,0 % bis unter 12,5 % = weniger als 10,0 % Quelle: Acxiom Deutschland, Stand der Daten: 4. Quartal 2011 Auswertung und Grafik: comdirect bank AG (2012) 24

25 > Methodik (I) > Inhalt der Analyse Der vorliegende Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Analyse im Auftrag der comdirect bank AG dar. Fokus der bevölkerungswissenschaftlichen Analyse war das Wohn- und Lebensumfeld in den 50 größten deutschen Städten (gemessen an der Einwohnerzahl). > Untersuchungsdesign Mikrogeografische Analyse > Auswertungszeitraum Februar 2012 > Datenquellen Acxiom Deutschland, Statistische Landesämter, Bundesinstitut für Bau-, - und Raumforschung (BBSR) > Datenauswertung comdirect bank AG 25

26 > Methodik (II) Erläuterung der Trend-Geocluster (siehe Daten auf Seite 18) Zu den Trend-Geoclustern zählen das urban-aktive Cluster, das großstädtische Aufsteigercluster und das urbannonkonforme Cluster. Urban-aktives Cluster Hohe formale Ausbildung. Überwiegend ältere, kulturell und freizeit-aktive Altersgruppe ohne Kinder. Überdurchschnittliches Einkommen. Häufiger Besitz von Aktien und Aktienfonds. Großstädtisches Aufsteigercluster Berufliche und sozial aufstrebende sehr junge Gruppe (bis 35 Jahre). Singles mit Abitur und Studium. Sofern Berufseinstieg schon erfolgt ist, werden sehr gute Positionen mit hohem Einkommen besetzt. Fun & Action- Orientierung. Sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem. Urban-nonkonformes Cluster Junge Single-Haushalte (18 bis 35 Jahre) mit gehobenem Bildungsniveau. Studenten und Selbstständige mit überwiegend (noch) geringem, teilweise aber auch schon sehr hohem Einkommen. Sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem. Umfassendes Interesse an Politik und Wissenschaft, hoher Lese- und Fernsehkonsum, starke Internetnutzung. Fortsetzung auf Seite 27 26

27 > Methodik (III) Mikrogeografische Analyse Kern der Acxiom Geomarketing- und der GIS-Lösungen bilden Strukturen auf Basis des Kreis-Gemeinde-Schlüssels (KGS), einer amtlichen Schlüsselung, die Deutschland in kleinräumige Segmente aufteilt. Die Ergebnisse basieren auf empirisch abgesicherten, amtlichen Daten detaillierten Bebauungs- und Infrastrukturinformationen ausgewählten Zielgruppenpotenzialen Die Kombination aus individuellen soziodemografischen und sozioökonomischen Daten von Personen etwa zu Lebensumfeld, Freizeit- und Konsumorientierung lässt sich zu wohnumfeldbezogenen Geoclustern verdichten. Mit der Ausweisung der Geocluster werden homogene Nachbarschaftsräume lokalisiert und Personen über den sie umgebenden sozialen Raum und sozialen Status beschrieben. 27

28 > Impressum Nutzungshinweise Kontakt Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der comdirect bank AG. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht erlaubt. Die Berichterstattung über den vorliegenden Berichtsband ist unter Angabe der Quelle comdirect bank AG gestattet. Johannes Friedemann Leiter Unternehmenskommunikation Telefon Fax Annette Siragusano Unternehmenskommunikation Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon Fax Druckfähige Dateien der aufgeführten Deutschlandkarten stellt die comdirect bank auf Nachfrage gerne zur Verfügung. Bitte senden Sie dafür eine an comdirect bank AG Pascalkehre 15, Quickborn 28

> comdirect Städtereport Köln. Soziodemografische Analyse zu Wachstum und Verteilung der Bevölkerungsgruppen in den Kölner Stadtvierteln

> comdirect Städtereport Köln. Soziodemografische Analyse zu Wachstum und Verteilung der Bevölkerungsgruppen in den Kölner Stadtvierteln > comdirect Städtereport Köln Soziodemografische Analyse zu Wachstum und Verteilung der Bevölkerungsgruppen in den Kölner Stadtvierteln comdirect bank AG November 2012 > Inhalt 1 Über den Städtereport

Mehr

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Stand: August 2015 CHECK24 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik

Mehr

Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich

Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich Sparen mit Ökostrom - der große toptarif.de Städtevergleich Hinweise zur Tabelle/ Informationen Datenstand: 09. Juli 2008 Zu Grunde gelegt wird ein Verbrauch von 4000 kwh pro Jahr (vierköpfige Familie).

Mehr

ADAC Postbus Fahrplan

ADAC Postbus Fahrplan Linie 10 NRW Hannover Berlin (täglich) Route Bus 109 Bus 109 Bus 113 Bus 110 Bus 111 Bus 112 Bus 114 Bus 110 Bonn 07:55 13:55 Köln 08:40 14:40 Düsseldorf 06:45 11:45 Duisburg 9:45 12:45 Essen 07:20 12:20

Mehr

> comdirect Städtereport Frankfurt

> comdirect Städtereport Frankfurt > comdirect Städtereport Frankfurt Soziodemografische Analyse zu Wachstum und Verteilung der Bevölkerungsgruppen in den Frankfurter Stadtvierteln comdirect bank AG Juni 2012 > Inhalt 1 Über den Städtereport

Mehr

Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent

Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent Grafiken zur Pressemitteilung Mietpreis-Check zum Semesterstart: So sparen Studenten in Unistädten bis zu 47 Prozent Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten So

Mehr

Mietbarometer Großstädte

Mietbarometer Großstädte Mietbarometer Großstädte Entwicklung der Mieten für Wohnungen in den deutschen Städten zwischen 2006 und 2009 Herausgegeben von: Immowelt AG Nordostpark 3-5 90411 Nürnberg Entwicklung der Mieten: Regionale

Mehr

2. GROßE FAHRRADDIEBSTAHLSTUDIE

2. GROßE FAHRRADDIEBSTAHLSTUDIE . GROßE FAHRRADDIEBSTAHLSTUDIE Fahrradklau in Deutschland, Österreich und Schweiz: Häufigste Diebstähle pro 1 Tsd. Einwohner u.a. in Münster, Bern, Oldenburg, Celle, Salzburg / Schadenshöhe allein in Deutschland

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Deutschlands Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Deutschlands Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Kurzfassung Deutschlands Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg im September 2015 1 1 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors So wie Konsumgüter um Konsumenten konkurrieren, stehen Städte im Wettbewerb

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen KFZ-Versicherer erhöhen 0 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 67 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen Studie vergleicht Preise in den 0 größten Städten: Berlin, Saarbrücken, München,

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

GESCHÄFTSSTELLEN der ReiseBank AG

GESCHÄFTSSTELLEN der ReiseBank AG GESCHÄFTSSTELLEN der Aachen Theaterstraße 5 in der Aachener Bank eg 52062 Aachen +49 (241) 9 12 68 72 9 12 68 73 Augsburg Viktoriastraße 1 86150 Augsburg +49 (821) 3 19 77 16 3 19 77 46 Berlin Bahnhof

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert) Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch

Mehr

PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände. Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich. Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden

PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände. Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich. Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden PLZ-Zuordnungstabellen der GDCh-Ortsverbände Variante A: Sortierung nach PLZ-Nummernbereich Variante B: Gruppiert nach Ortsverbänden Gedruckt am: 16.04.2014 Dresden 01000 01939 Lausitz 01940 03999 Leipzig

Mehr

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Ein Rechtsanspruch auf eine Abfindung kennt das Arbeitsrecht nur in Ausnahmefällen. Trotzdem ist die Zahlung einer Abfindung bei

Mehr

HWWI/Berenberg-Städteranking: Frankfurt verteidigt Spitzenplatz, Berlin ist Aufsteiger des Jahres, Chemnitz behält rote Laterne

HWWI/Berenberg-Städteranking: Frankfurt verteidigt Spitzenplatz, Berlin ist Aufsteiger des Jahres, Chemnitz behält rote Laterne PRESSE-INFORMATION 26.10. HWWI/Berenberg-Städteranking: Frankfurt verteidigt Spitzenplatz, Berlin ist Aufsteiger des Jahres, Chemnitz behält rote Laterne Karsten Wehmeier Pressesprecher Tel. (040) 350

Mehr

Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012

Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012 Bürgerbefragung: Lebensqualität in Deutschlands Großstädten 2012 Mit Detail-Auswertungen für die 15 größten Städte Deutschlands 2012 ServiceValue GmbH www.servicevalue.de Studiensteckbrief Studienkonzept

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Büro Dresden Büro Berlin Inhalt 3 inhaltsverzeichnis

Mehr

Hamburg Hannover Heidelberg Hinterzarten Ingolstadt Jena Karlsruhe Kassel Kiel. Mainz Mannheim Medebach Mönchengladbach München Münster Neuss Nürnberg

Hamburg Hannover Heidelberg Hinterzarten Ingolstadt Jena Karlsruhe Kassel Kiel. Mainz Mannheim Medebach Mönchengladbach München Münster Neuss Nürnberg www.germany.travel Das neue DZT-Messekonzept Mehr Angebot für Anbieter Aachen Augsburg Baden-Baden Baiersbronn Berlin Bielefeld Bochum Bonn Braunschweig Bremen Bremerhaven Chemnitz Cochem Darmstadt Dortmund

Mehr

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete

Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Grafiken zur Pressemitteilung Unistädte im Mietpreis-Check: Studenten sparen in der WG bis zu ein Drittel der Miete Mietpreisanalyse für Single- und WG-Wohnungen in Deutschlands größten Uni-Städten Herausgegeben

Mehr

Ansprechpartner: Ulrike Bertus, presse@auto.de, Telefon: +49 (0)341 49288 3843 Über auto.de

Ansprechpartner: Ulrike Bertus, presse@auto.de, Telefon: +49 (0)341 49288 3843 Über auto.de Redaktionsdienst Leipzig, 23. Februar 2012 121-Städte-Studie in Deutschland: Bei Abiturienten und Hauptschülern kracht es am häufigsten fahren in: Koblenz, Düsseldorf und Würzburg/ In großen Städten ist

Mehr

Die GeldKarte der deutschen Kreditwirtschaft

Die GeldKarte der deutschen Kreditwirtschaft Die GeldKarte der deutschen Kreditwirtschaft Aktuelle Situation und Entwicklungspotenzial Agenda Wer ist EURO Kartensysteme? Aktuelle Situation in Zahlen Heutige Einsatzgebiete der GeldKarte Neue Chancen

Mehr

J o hanns e n R e chtsanw ält e

J o hanns e n R e chtsanw ält e Arnsberg Aschaffenburg Bayreuth Coburg Hamm 20099 Hof Schweinfurt Würzburg (Kammergericht) Cottbus Frankfurt (Oder) Neuruppin Potsdam 10117 Göttingen Bremen Bremen Bückeburg Hannover Hildesheim Lüneburg

Mehr

Finanzierung im Alter. Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe

Finanzierung im Alter. Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe Finanzierung im Alter Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe Wie bereite ich die Praxisübergabe vor? Finde ich einen Nachfolger? Kriege ich noch etwas für meine Praxis?

Mehr

Daten und Fakten: Verkehrssicherheit in Großstädten

Daten und Fakten: Verkehrssicherheit in Großstädten ACE Auto Club Europa e.v. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Verantwortlich: Rainer Hillgärtner Schmidener Str. 227 70374 Stuttgart Tel.: 0711 / 53 03-266/277 Fax: 0711 / 53 03-288 www.ace-online.de E-Mail:

Mehr

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM Stand: März 2016 Diese Liste zeigt, an welchen Hochschulen das Goethe-Zertifikat als Sprachnachweis anerkannt ist. Informieren Sie

Mehr

Auswertung Fahrraddiebstahl

Auswertung Fahrraddiebstahl Auswertung diebstahl Allgemeiner Deutscher -Club (Bundesverband) e.v. Bundesgeschäftsstelle Postfach 10 77 47, 28077 Bremen Grünenstraße 120, 28199 Bremen Telefon: +49 (0) 421 346 29 0 Telefax: +49 (0)

Mehr

Aktuelle Marktentwicklungen in München und im Umland

Aktuelle Marktentwicklungen in München und im Umland Aktuelle Marktentwicklungen in München und im Umland Thorsten Sondermann, COMFORT München Seite 1 von 21 Inhalt I. COMFORT / Die Gruppe......... 3 II. Ausgewählte Rahmenbedingungen....... 4 III. Eckdaten

Mehr

Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2009 und 2010

Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2009 und 2010 Baugenehmigungen in im ersten Halbjahr 2009 und 2010 Seite 1 von 10 in neuen häusern 2009 7 969 6 691 642 636 13 836 5 861 356 1 839 16 031 2010 7 821 6 468 613 740 14 575 6 881 213 1 681 16 469 Zu- (+)

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

11 Aufstellung: Leihradsysteme in Deutschland Fahrräder

11 Aufstellung: Leihradsysteme in Deutschland Fahrräder Aschaffenburg 1 Jan - Dez an Ausleihstation 4 1 min: 0,08 Augsburg 23 Jan - Dez an allen - 150 30 min: 1 - Caro Kard Baden Baden 1 Jan - Dez an Ausleihstation 4 1 min: 0,08 Bamberg 1 Jan - Dez an Ausleihstation

Mehr

Wettkampfranking 2012

Wettkampfranking 2012 Wettkampfranking 2012 Wie schon in den vergangenen Jahren setzt sich das Wettkampfranking aus der Summe dreier Teilrankings (Leistungsranking, Teilnahmeranking und Ausrichterranking) zusammen. Alle drei

Mehr

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen (im Dezember 2013)

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen (im Dezember 2013) Seite 1 von 9 Leistungsempfänger/-innen der versicherung in (im Dezember 2013) stufe 1) Leistungsempfänger/-innen der versicherung geld 2) Reg.-Bez. Düsseldorf Düsseldorf, Stadt Duisburg, Stadt Essen,

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn)

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Über 70 % nutzen für die An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

Wo sich Häuser lohnen

Wo sich Häuser lohnen Seite 1 von 8 Druckversion Url: http://www.focus.de/immobilien/kaufen/immobilienmarkt/kaufen-statt-mieten_aid_8722.html 10.03.07, 10:02 Drucken Kaufen statt mieten Wo sich Häuser lohnen Von FOCUS-MONEY-Redakteur

Mehr

Retail Banking Konferenz

Retail Banking Konferenz 1 Retail Banking Konferenz Die Bedeutung des Retail Banking für Universalbanken Dr. Udo Bröskamp Frankfurt, 15. November 2011 Management Summary Hypothesen für das Retail Banking 1. Im Retail Banking zunehmend

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Kommunen Finanzen Wirtschaft

Kommunen Finanzen Wirtschaft Kommunen Finanzen Wirtschaft 5. VGR Kolloquium 14./15. Juni 2012 in Berlin 1 Inhalt Einführung Verschuldung der Kommunen Finanzstatistiken / Kennziffern Wirtschaftslage der Kommunen Finanzprogramme Fazit

Mehr

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand)

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Hochschule Ort Anzahl Teilnehmer Hochschule Bremerhaven Bremerhaven 140 Universität Duisburg Essen Duisburg 97 DHBW Mannheim Mannheim 91 Friedrich Alexander

Mehr

In diesen Bahnhofsbuchhandlungen können Sie das VM kaufen:

In diesen Bahnhofsbuchhandlungen können Sie das VM kaufen: Bahnhofs-Buchhandlung Dresden Wiener Platz 4 01069 Dresden Bahnhofs-Buchhandlung Filiale Ludwig Bahnhof Dresden-Neustadt Schlesischer Platz 1 01097 Dresden Bahnhofs-Buchhandlung Filiale Eckert Bahnhof

Mehr

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation RA Steffen G. Bayer, Yorck Sievers, DIHK e.v. Berlin Auswärtiges Amt, Berlin, 18. Juni 2012 Ausgangssituation Das Interesse an deutscher dualer

Mehr

Studie: Kosten Führerschein in Deutschland

Studie: Kosten Führerschein in Deutschland Studie: Kosten Führerschein in Deutschland 800 Fahrschulen im Preischeck - Preisunterschiede von mehr als 1.000 Euro Presse- und Öffentlichkeitsarbeit / Redaktionsdienst Preisvergleich.de Studienkontakt:

Mehr

FRANZÖSISCH. Fremdsprachenbestände in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Stand: 2011)

FRANZÖSISCH. Fremdsprachenbestände in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Stand: 2011) FRANZÖSISCH Bibliothek Medien für Erwachsene Essen Mehr als 5000 München Mehr als 5000 Augsburg 501 4.999 Berlin Friedrichshain-Kreuzberg 501 4.999 Berlin Pankow 501 4.999 Berlin-Mitte 501 4.999 Bonn 501

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

Sie haben die Möglichkeit, alle Seminare und Trainings auch als firmeninterne Schulung zu

Sie haben die Möglichkeit, alle Seminare und Trainings auch als firmeninterne Schulung zu Inhouse Training individuell gestalten! Ihr Vorsprung in der Praxis Sie haben die Möglichkeit, alle Seminare und Trainings auch als firmeninterne Schulung zu buchen. Unsere Inhouse Trainings und Inhouse

Mehr

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016

Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 2016 Verteilschlüssel UNICUM Wundertüte April-Juni 01 Nr. Stadt Hochschule KW Verteiltermin Auflage Studierende Bundesland Nielsen 1 Aachen Rheinisch-Westfälische Technische 17 7.04.01 5.500 4.30 Hochschule

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner

BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner BEVÖLKERUNGSPROGNOSE In den kommenden 15 Jahren schrumpft NRW um 480.000 Einwohner Nordrhein-Westfalens Bevölkerungsstruktur wird sich in den kommenden Jahren spürbar verändern. Das Durchschnittsalter

Mehr

Fahrtkosten-Ranking 2008

Fahrtkosten-Ranking 2008 2008 Vergleich der 100 größten deutschen Städte im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Bericht der IW Consult GmbH Köln Köln, 06. Februar 2008 Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Mehr

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie *) in 2012 mit erneuerbaren MINDEN-LÜBBECKE STEINFURT BORKEN HERFORD MÜNSTER BIELEFELD LIPPE COESFELD WARENDORF GÜTERSLOH KLEVE WESEL BOTTROP RECKLINGHAUSEN GELSEN- KIRCHEN HAMM PADERBORN HÖXTER DUISBURG

Mehr

Ihr Plus als Großkunde

Ihr Plus als Großkunde Ihr Plus als Großkunde Exklusive Vorteile Hier könnte Ihr Logo stehen! Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Herzlich Willkommen als Großkunde Wir begrüßen Sie als Großkunde und möchten Ihnen auf den folgenden

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

MCC PaDok @net. Düsseldorf, 8. Mai 2007. Dr. André Kaeding GMC Systems mbh

MCC PaDok @net. Düsseldorf, 8. Mai 2007. Dr. André Kaeding GMC Systems mbh MCC PaDok @net Düsseldorf, 8. Mai 2007 Dr. André Kaeding GMC Systems mbh 1 Wilhelmshaven Emden Kiel Schleswig-Holstein Lübeck Bremerhaven Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Schwerin Rostock GMC Systems - Gesellschaft

Mehr

OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX

OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX CITY LIGHT POSTER Aachen Augsburg Baden-Baden / Rastatt Berlin Bremen Dortmund / Unna Mo.-Fr. 07:00-15:00 Uh Dresden Düsseldorf Freiburg Gera Göttingen Gütersloh

Mehr

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE-Übersicht Jahresfahrplan 2008 Quelle: Marcus Grahnert http://www.fernbahn.de Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE 5 Hamburg Hbf Interlaken Ost ICE 1 ICE 10 Frankfurt(Main)Hbf Bruxelles/Brussel

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Hochschulen Hochschule PLZ Ort Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) 01069 Dresden Fachhochschule Lausitz 01968 Senftenberg Hochschule Zittau/Görlitz 02754

Mehr

Pressemeldung. Nummer 10, 28. Dezember 2010. Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken

Pressemeldung. Nummer 10, 28. Dezember 2010. Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken Durchschnittlicher Heizölverbrauch im 10-Jahresrückblick um 16,5 Prozent gesunken Techem-Studie belegt starke regionale Unterschiede in deutschen Städten - Durchschnittlich 16,5 Prozent weniger Heizölverbrauch

Mehr

Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen

Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Hier finden Sie folgende Städteprofile des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Aachen Bergisch Gladbach Bielefeld Bochum Bonn Bottrop Dortmund Duisburg Düren Düsseldorf Essen Gelsenkirchen Gütersloh Hagen

Mehr

Sonderveröffentlichung. Fahrplan

Sonderveröffentlichung. Fahrplan Sonderveröentlichung Fahrplan Dortmund Hauptbahnho Gültig:..009 bis.0.00 Castrop-Rauel, Scherte, Lünen, Unna, Holzickede, Witten Gültig:..009 bis..00 Wittener Straße Castrop-Rauel Tel 00 0900 und Lange

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Wie das Netz nach Deutschland kam

Wie das Netz nach Deutschland kam Wie das Netz nach Deutschland kam Die 90er Jahre Michael Rotert Die Zeit vor 1990 Okt. 1971 Erste E-Mail in USA wird übertragen 1984 13 Jahre später erste E-Mail nach DE (öffentl. Bereich) 1987 16 Jahre

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

1. Spieltag. 2. Spieltag. 3. Spieltag. 4. Spieltag

1. Spieltag. 2. Spieltag. 3. Spieltag. 4. Spieltag 1. Spieltag 07.08.2009 20:30 VfL Wolfsburg VfB Stuttgart 2 0 08.08.2009 15:30 Borussia Dortmund 1. FC Köln 1 0 08.08.2009 15:30 1. FC Nürnberg Schalke 04 1 2 09.08.2009 15:30 SC Freiburg Hamburger SV 1

Mehr

X-Justiz-ID der Insolvenzgerichte

X-Justiz-ID der Insolvenzgerichte B1102 Baden-Baden - Insolvenzabteilung - B1204 Freiburg - Insolvenzabteilung - B1206 Lörrach - Insolvenzabteilung - B1302 Heidelberg - Insolvenzabteilung - B1404 Karlsruhe - Insolvenzabteilung - B1406

Mehr

TEE 17 Mediolanum. TEE 17 Mediolanum Ankunft Sommer 1969 Abfahrt München Hbf 15:54. Innsbruck Hbf 17:41. 19:45 Bozen 19:47. 21:13 Verona PN 21:18

TEE 17 Mediolanum. TEE 17 Mediolanum Ankunft Sommer 1969 Abfahrt München Hbf 15:54. Innsbruck Hbf 17:41. 19:45 Bozen 19:47. 21:13 Verona PN 21:18 TEE 17 Mediolanum TEE 17 Mediolanum Ankunft Sommer 1969 Abfahrt München Hbf 15:54 99 KM 16:51 Kufstein (Grenze) 16:56 74 KM Innsbruck Hbf 17:41 18:20 Brenner (Grenze) 18:25 90 KM 19:45 Bozen 19:47 5 20:16

Mehr

Digitalisierung eines erfolgreichen Geschäftsmodells. Finanzdienstleistungs-Workshop Lüneburg, 21.10.2015

Digitalisierung eines erfolgreichen Geschäftsmodells. Finanzdienstleistungs-Workshop Lüneburg, 21.10.2015 Digitalisierung eines erfolgreichen Geschäftsmodells Finanzdienstleistungs-Workshop Lüneburg, 21.10.2015 Willkommen bei MLP! MLP ist der Gesprächspartner in allen Finanzfragen vom Vermögensmanagement über

Mehr

Weiterbildungs-Messen in 2009

Weiterbildungs-Messen in 2009 smessen in 2009 Messetermine Messename Ort Homepage 10.02.2009 14.02.2009 Didacta die Bildungsmesse 12.02.2009 14.02.2009 Jobs for Future Mannheim Messe für Arbeit, Aus und Mannheim 12.02.2009 14.02.2009

Mehr

Übersicht. GESCHÄFTSGANG bei den STRAFSENATEN des Bundesgerichtshofes

Übersicht. GESCHÄFTSGANG bei den STRAFSENATEN des Bundesgerichtshofes Übersicht über den GESCHÄFTSGANG bei den STRAFSENATEN des Bundesgerichtshofes im Jahre 2005 - 1 - Inhaltsübersicht Hauptübersicht 3-4 Neueingänge, insgesamt anhängige Verfahren, Erledigungen, noch anhängige

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Corynebacterium-urealyticum-

Corynebacterium-urealyticum- Clostridium perfringens 1 Corynebacterium-urealyticum- Escherichia coli Enterobacteriacae Helicobacter Haemoplasma spphaemobartonella Mycoplasma- Ureaplasma- Pasteurella Rickettsia rickettsii - Anaplasma

Mehr

092653 QM08 170621358 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25

092653 QM08 170621358 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25 ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass das Unternehmen mit den im Anhang gelisteten en ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet. : Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Logistik von

Mehr

Anlage 2. 1. Regelzuständigkeit

Anlage 2. 1. Regelzuständigkeit Anlage 2 Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 11 Finanzverwaltungsgesetz legt der Vorstand der Bundesagentur für Arbeit die Zuständigkeit für Kindergeldberechtigte nach dem Einkommensteuergesetz wie folgt fest: 1. Regelkeit

Mehr

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen 2009, 2011 und 2013 (jeweils im Dezember)

Leistungsempfänger/-innen der Pflegeversicherung in Nordrhein-Westfalen 2009, 2011 und 2013 (jeweils im Dezember) Seite 1 von 9 in 2009, 2011 und (jeweils im Dezember) Reg.-Bez. Düsseldorf Düsseldorf, Stadt Duisburg, Stadt Essen, Stadt Krefeld, Stadt Pflegestufe I 277 497 305 098 331 262 + 8,6 % Pflegestufe II 169

Mehr

DIN EN ISO 13485 : 2012 EN ISO 13485 : 2012 + AC : 2012 092653 MP2012 170621321 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25

DIN EN ISO 13485 : 2012 EN ISO 13485 : 2012 + AC : 2012 092653 MP2012 170621321 2015-07-25 2017-08-24 2015-07-25 ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass das Unternehmen mit den im Anhang gelisteten en ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet. : Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Logistik von

Mehr

Finanzbericht Haushaltsjahr 2012

Finanzbericht Haushaltsjahr 2012 Finanzbericht Haushaltsjahr 2012 65. Plenarversammlung des Fakultätentags Informatik 22. November 2013 Hans Decker Einnahme- Ausgabenrechnung 2012 Kontostand Ende 2011 145.244,78 Mitgliedsbeitrag 2012

Mehr

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg Telefon: 040 521028-0 Telefax: 040 521028-88 E-Mail: info@quips.de Internet: www.quips.de GLÜCKSFALL HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! quha080004_broschuere_17_mi.indd1-2

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Name 0180x-Rufnr. Ersatznr * ARGE Düsseldorf Süd ,141,142,143,144,145

Name 0180x-Rufnr. Ersatznr * ARGE Düsseldorf Süd ,141,142,143,144,145 Name 0180x-Rufnr. Ersatznr. ARGE Arbeitsagentur Jobcenter Stuttgart-Sillenbuch 01801-00262262720 0711-65810672 * ARGE Aue-Schwarzenberg 01801-00268150387 03771-501387 * ARGE Bayreuth Stadt 01801-00258750000

Mehr

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse

Die große Hochschul-Umfrage - Die Ergebnisse Ränge 1-30 1 WHU Vallendar 1,4 313 2 FH Deggendorf 1,7 197 3 HS Aschaffenburg 1,7 232 4 EBS Oestrich-Winkel 1,8 211 5 FH Bonn-Rhein-Sieg 1,9 191 6 HSU (UBw) Hamburg 2,0 290 7 FH Ingolstadt 2,0 302 8 UniBw

Mehr

Bildungsprogramm Begabtenförderung

Bildungsprogramm Begabtenförderung 8 Bildungsprogramm Begabtenförderung 9 GRUNDLAGENSEMINARE Die Grundlagenseminare vermitteln den neu aufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Förderungsbereiche Deutsche Studenten, Journalistischer

Mehr

Verzeichnis der zuständigen Stellen für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG

Verzeichnis der zuständigen Stellen für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG Verzeichnis der zuständigen n für die Prüfung der Sachkenntnis nach 50 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Region Stuttgart Bezirkskammer Böblingen Karlsruhe Hauptgeschäftsstelle Baden-Baden Südlicher

Mehr

Chartbericht Jan. - Aug. 2014

Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan. - Aug. 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.- Aug. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

ZERTIFIKAT ISO 9001 : 2008. Siemens AG Siemens Deutschland Nonnendammallee 101 13629 Berlin. DQS GmbH. Hiermit wird bescheinigt, dass

ZERTIFIKAT ISO 9001 : 2008. Siemens AG Siemens Deutschland Nonnendammallee 101 13629 Berlin. DQS GmbH. Hiermit wird bescheinigt, dass ZERTIFIKAT Hiermit wird bescheinigt, dass mit den im Anhang gelisteten Standorten ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt hat und anwendet Geltungsbereich: Vertrieb von Anlagen, Systemen, Produkten sowie

Mehr

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs Registrierte DSH-en an deutschen Hochschulen und Studienkollegs [Stand: Februar 2015] Diese Liste dokumentiert die Hochschulen und Studienkollegs, deren en für die "Deutsche Hochschulzugang" (DSH) nach

Mehr

Bedeutung der Seehafenhinterlandverkehre des Hafen Hamburg zur Wirtschafts- und Logistikregion Mitteldeutschland via Binnenhafen Aken

Bedeutung der Seehafenhinterlandverkehre des Hafen Hamburg zur Wirtschafts- und Logistikregion Mitteldeutschland via Binnenhafen Aken Bedeutung der Seehafenhinterlandverkehre des Hafen Hamburg zur Wirtschafts- und Logistikregion Mitteldeutschland via Binnenhafen Aken Karlheinz Timmel Hafen Hamburg Marketing e.v. Repräsentanz Deutschland-Ost

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Bezirksregierung Köln

Bezirksregierung Köln Bezirksregierung Köln Regionalrat Sachgebiet: Anfragen hier: zu Fernbusverbindungen Drucksache Nr.: RR 12/2015 4. Sitzungsperiode Köln, den 11. Februar 2015 Vorlage für die 3. Sitzung des Regionalrates

Mehr

Information on the videoconferencing equipment in the courts of Germany Stand: 11. Dezember 2012

Information on the videoconferencing equipment in the courts of Germany Stand: 11. Dezember 2012 Information on the videoconferencing equipment in the courts of Germany Stand: 11. Dezember 2012 No City Court name Dedicated email Dedicated telephone Multipoint connection possible YES/NO ISDN or IP

Mehr

Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000. Anhang II

Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000. Anhang II Entwicklung der Prüfungsnoten an Hochschulen von 1996 bis 2000 Anhang II - 2 - - 3 - Auswertungen zu Kapitel D Prüfungsnoten in universitären Studiengängen (ohne Lehramtsstudiengänge) nach Studienbereichen

Mehr

Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen.

Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen. Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen. 1. Kapitel: Das ist Deutschland Das ist Deutschland. Und das sind Deutschlands Nachbarn in Europa Wo wir leben. Ein Kompass zeigt die Himmelsrichtungen. Auf

Mehr

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland Walter Georg/Uwe Lauterbach Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland 0 Beltz Verlag Weinheim und Basel INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Herausgebers Seite V 1.

Mehr

zenith-händlerliste 1>>10 12 13 14 15 17 01xxx 03xxx 04xxx 06xxx 1xxxx 2xxxx 3xxxx 4xxxx 5xxxx 6xxxx 7xxxx 8xxxx 9xxxx

zenith-händlerliste 1>>10 12 13 14 15 17 01xxx 03xxx 04xxx 06xxx 1xxxx 2xxxx 3xxxx 4xxxx 5xxxx 6xxxx 7xxxx 8xxxx 9xxxx zenith-händlerliste 01xxx 03xxx 04xxx 06xxx 1xxxx 2xxxx 3xxxx 4xxxx 5xxxx 6xxxx 7xxxx 8xxxx 9xxxx 01 c/o BHG Bahnh.Hand.Vertr.GmbH Wiener Platz 4 01069 Dresden Buchh. im Bf Dresden-Neustadt Schlesischer

Mehr

ENGLISCH. Fremdsprachenbestände in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Stand: 2011)

ENGLISCH. Fremdsprachenbestände in Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland (Stand: 2011) ENGLISCH Bibliothek Medien für Erwachsene Berlin-Mitte Mehr als 5000 Berlin Pankow Mehr als 5000 Bonn Mehr als 5000 Bücherhallen Hamburg Mehr als 5000 Essen Mehr als 5000 Leipzig Mehr als 5000 München

Mehr

Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg

Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Freiburg Schwendistraße 12 Postfach 60 42 79102 Freiburg 79036 Freiburg Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Göppingen Willi-Bleicher-Straße

Mehr

Fortsetzung eines Erfolgsmodells: Professorinnenprogramm Teil II

Fortsetzung eines Erfolgsmodells: Professorinnenprogramm Teil II Pressestelle Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn Telefon 0228 5402-0 Fax 0228 5402-150 presse@gwk-bonn.de http://www.gwk-bonn.de Pressemitteilung Bonn, 12. Juli 2013 PM 15/2013 Fortsetzung eines Erfolgsmodells:

Mehr