2. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung

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1 2. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 29./30. September 2004 ArabellaSheraton Congress Hotel Frankfurt-Niederrad Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main ---> Retail Banking in Europa Nachholbedarf in Deutschland? ---> Nachhaltige Ergebnissicherung durch Retail Banking ---> Neue Strategien im Multikanalvertrieb? ---> Wege aus der Kostenfalle In Zusammenarbeit mit:

2 Zielsetzung Die Renaissance des Retail Banking hält trotz der spürbaren Verbesserung der Ertragslage im Investment Banking auch im Jahr 2004 an. Zwar ist Retail Banking nach wie vor kein Selbstläufer. Es gibt aber Potenziale, die genutzt werden können. Dies zeigen insbesondere die Geschäftszahlen 2003 der Institute, die im Retail Banking entsprechend positioniert waren und ihre Chancen auch im Provisionsgeschäft nutzten. Die aktuelle Strategiediskussion der Retail Community wird insbesondere durch das Multikanal-Banking sowie die Vor- und Nachteile von Fusionen bzw. Kooperationen bestimmt, was natürlich Eingang in das Programm dieser Tagung fand. Ziel des 2. Internationalen Retail- Bankentages der Börsen-Zeitung ist es, die wichtigen Fragen rund um das Thema Retail Banking zu beantworten: ---> Wie sehen Erfolgsmodelle und erfolgreiche Strategien im Retail Banking aus? ---> Welche Produkte in welcher Ausgestaltung schaffen eine Win Win Situation? ---> Fusion als einziger Ausweg? ---> Gibt es gangbare Wege aus drohenden Kostenfallen des Retail Banking?

3 Referenten Klaus-Jürgen Baum begann seine Karriere bei der Deutschen Bank und war im Anschluss bei der Lebensversicherungs-AG der Deutschen Bank tätig. Anschließend bekleidete er verschiedene Positionen im Commerzbank-Konzern, zuletzt als Leiter Marketing der comdirect bank. Von 1996 bis 1999 war er Head of Personal Financial Services der American Express Bank, von 1999 bis 2002 Mitglied des Vorstandes der Allianz-Vermögensbank. Seit 2002 ist er Geschäftsführer von Fidelity Investments in Deutschland und Österreich. Peter Buschbeck ist Mitglied des Vorstandes der Citicorp Management AG in Düsseldorf. In dieser Funktion ist er verantwortlich für das Ressort Vertrieb bei der Citibank in Deutschland (seit 2001). Zuvor verantwortete Peter Buschbeck als Geschäftsführer den Bereich Finance & Leasing bei GE Capital in Köln. Von 1995 bis 1999 war er in verschiedenen Positionen bei der Citibank tätig, unter anderem als Geschäftsführer der Citicorp Cards Operations GmbH in Nordhorn. Seine berufliche Laufbahn begann er bei Illinois Tool Works. Dr. Karl-Joachim Dreyer startete nach dem Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht und seiner juristischen Dissertation seine Berufslaufbahn zunächst als Syndikus bei der Hamburgischen Kaufmannsbank Nottebohm & Co. AG trat er bei der Haspa ein und wurde nach Stationen u.a. als Leiter des Vorstandssekretariats 1985 in den Vorstand berufen. Seit 1989 ist er Sprecher des Vorstandes der Hamburger Sparkasse. Dabei ist er federführend verantwortlich für Geschäftspolitik und Geschäftsstrategie; darüber hinaus liegen u.a. die Themen Personal, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Controlling in seiner Zuständigkeit. Dr. Ralf Gissel trat 1988 in die ehemalige DG BANK in Frankfurt ein. Nach verschiedenen Aufgaben u.a. im IT/ORG-Bereich übernahm der promovierte Jurist 1994 die Ressortleitung Handelsadministration und anschließend den Aufbau der bws bank, die er seit der Gründung 1998 als Sprecher des Vorstandes führte. Seit der Fusion im August 2003 ist er Vorsitzender des Vorstandes der dwpbank. Theophil Graband begann seine berufliche Laufbahn bei der Dresdner Bank. Anschließend arbeitete er im BMW- Konzern, zuletzt als Geschäftsführer der BMW Bank wechselte er als Sprecher der Geschäftsführung zu den norisbank-vorgängern Franken WKV und Noris Verbraucherbank GmbH. Mit Gründung der norisbank AG im April 1998 wurde Theophil Graband zum Vorstandssprecher berufen. Mit dem Verkauf an die genossenschaftliche DZ BANK AG zum 1. Oktober 2003 wird er Vorstandsvorsitzender. Dr. Stephan-Andreas Kaulvers ist seit Mitglied des Vorstandes der Dresdner Bank AG, verantwortlich für das Privatkundengeschäft (Personal Banking). Davor war er von 1992 an in verschiedenen Positionen, zuletzt als Sprecher des Vorstandes (ab 12/2000), bei der Oldenburgischen Landesbank AG beschäftigt. Von 1990 bis 1992 war er stellvertretender Geschäftsführer des Bankhauses W. Fortmann & Söhne. Seine Karriere begann er als Trainee bei der Oldenburgischen Landesbank. Edgar Meister begann seine Laufbahn bei der Bank für Gemeinwirtschaft AG und wurde 1980 in den Vorstand der Deutschen Pfandbriefanstalt berufen. Von Mai 1991 bis September 1993 bekleidete er das Amt des Finanzministers des Landes Rheinland-Pfalz wurde er in das Direktorium der Deutschen Bundesbank bestellt, wo er für den Bereich Banken und Finanzaufsicht zuständig ist. Darüber hinaus ist er seit dem 1. Oktober 1998 Vorsitzender des Banking Supervision Committee des Europäischen Systems der Zentralbanken. Dr. Bernd Nolte ist Mitbegründer und Partner der internationalen Unternehmensberatung 4P Consulting, die u.a. Banken und Sparkassen bei Strategie- und Fusionsprojekten berät. Der Ideengeber mit strategischer Urteilskraft und der Bereitschaft, über Grundsätzliches völlig neu nachzudenken, zählt die Deutsche Telekom, Nestlé, die Generali Gruppe und die Caritas ebenso zu seinen Kunden wie die Sparda-Bankengruppe, regionale Genossenschaftsbanken, Sparkassen sowie viele Städte und Kommunen. Dr. Bernd Nolte ist ein international anerkannter Experte und Buchautor und wurde mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet. Er lehrt an renommierten internationalen Hochschulen und Managementakademien. Regina Ovesny-Straka begann 1982 ihre berufliche Karriere beim Creditanstalt Bankverein in Wien wurde sie zur Vorstandsvorsitzenden der Creditanstalt a.s. in Bratislava berufen. Ab 1999 übte sie das Amt der Sprecherin des Vorstandes der Bank Austria Creditanstalt Slovakia aus. Seit 2001 ist sie Vorstandsvorsitzende der Slovenská sporitel'na, a.s. Im gleichen Jahr wurde Regina Ovesny-Straka zur Präsidentin des Slowakischen Bankenverbandes gewählt. Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann ist seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Postbank AG und Mitglied des Konzernvorstandes der Deutschen Post AG. Nach sechs Jahren bei McKinsey kam er 1978 als Vorstandsmitglied zur damaligen Landesgirokasse (heute LBBW) nach Stuttgart wechselte Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann als Vorstand zur DG BANK folgte der Eintritt in die BHF-Bank als Geschäftsinhaber bzw. Mitglied des Vorstandes. Seit 1989 ist er Honorarprofessor der Universität Konstanz. Uwe Schroeder-Wildberg begann seine berufliche Laufbahn bei der Südzucker AG im Bereich Treasury wechselte er als Managing Director zur Consors Discount-Broker AG, wo er in den Jahren 2001 bis 2002, zuletzt bei Cortalconsors, als Finanzvorstand tätig war wurde er zum Finanzvorstand der MLP AG berufen. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der MLP AG sowie der MLP Finanzdienstleistungen AG. Gerd Schumeckers ist seit Januar 1998 Vorstandsvorsitzender der CC-Bank. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und dem Abschluss eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums arbeitete er zunächst als Marketing- Referent beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Anschließend war er Marketing-Chef bei einer Sparkasse. Nach dem Wechsel zu einer Geschäftsbank, wo er unter anderem als Direktor für den Vertrieb sowie als Geschäftsführender Direktor Marketing tätig war, trat er im Herbst 1996 als Generalbevollmächtigter in die CC-Bank ein und wurde im Januar 1997 als Verantwortlicher für das Filialgeschäft in den Vorstand berufen. Ben Tellings war nach Tätigkeiten bei der Versicherungsgesellschaft RVS und Nationale Nederlanden ab 1994 bei der Regio Bank, Amsterdam, tätig. Von 1997 bis 1998 war er als Executive Director der polnischen Bank Slaski, Katowice, unter anderem verantwortlich für die Restrukturierung der Filialen und den Aufbau eines neuen Filialnetzes. Bis 2001 arbeitete er als Deputy General Manager und Vice-President von ING Direct Spain und ING Direct France mit Sitz in Madrid. Neben seinen Aufgaben als stellvertretender Vorstandsvorsitzender war er verantwortlich für das Kreditgeschäft, Operations, Back-Office und Facility- Management. Seit 1. August 2003 bekleidet Ben Tellings das Amt des DiBa-Vorstandsvorsitzenden. Andreas Willius wurde Anfang 2002 in den Vorstand der Börse Stuttgart AG berufen, die er seit Mai 2004 als Alleinvorstand führt. Dort verantwortet er die Ressorts Finanzen, Rechnungswesen, Vertrieb, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor war Andreas Willius u.a. in verschiedenen Funktionen bei der Deutschen Bank AG, dem finnischen Online-Broker EQ Online sowie bei Reuters Personal Finance tätig.

4 Programm 1. Tag September Uhr ---> Begrüßung Ernst Padberg, Verleger der Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main Retail Banking in Europa - Nachholbedarf in Deutschland? Karl-Heinz Stiller, Vorsitzender des Vorstandes der Wincor Nixdorf AG, Paderborn ---> Erfolgsgeschichte Direktbanking Wachstum ohne Grenzen? Retail ist Detail Fokus auf Qualität Ben Tellings ---> Der Retailkunde als Asset auch in neuen Märkten Zentraleuropas Makroökonomische Entwicklung in Zentraleuropa Zukünftiges Potenzial Retail Geschäft Wichtigste Faktoren für die Ausschöpfung dieses Potenzials Regina Ovesny-Straka Nachhaltige Ergebnisabsicherung durch Retail Banking ---> Verändertes Anlegerverhalten bringt Chancen im Fremdfondsgeschäft Open Architecture/Guided Architecture: Trends und Entwicklungen im Vertrieb von Fremdfonds Neue Möglichkeiten und Vorteile für Retailbanken in Deutschland Klaus-Jürgen Baum ---> Strategien im Retail Banking Herausforderungen an das Spezialbankgeschäft Wie man in einer Nische des Bankgeschäfts nicht nur überleben, sondern erfolgreich Geschäft gegen fast alle Markttrends betreiben kann Gerd Schumeckers ---> Erfolgsfaktoren im Ratenkreditgeschäft und Synergien im FinanzVerbund Theophil Graband ---> Heute die Bank von morgen Mit klarem Kundenfokus und effizienten Strukturen zu nachhaltiger Ertragssteigerung Veränderte Kundenanforderungen an die Banken Effiziente Strukturen: Zentrales Element einer Wachstumsstrategie Näher am Kunden: Ganzheitliche Beratung und vernetzter Vertrieb Erfolgsfaktoren für eine Ertragssteigerung im Retail Banking Peter Buschbeck ---> Ressourcenbündelung als Alternative zur Fusion Ergebnissteigerung durch Konzentration auf die eigenen Stärken Entwicklung der Norddeutschen Retailholding Bündelung von Zentralfunktionen Konzentration der Vertriebssparkasse auf das Retailgeschäft Dr. Karl-Joachim Dreyer ---> Abschlussdiskussion / Panel Empfang und Abendessen auf Einladung der Börsen-Zeitung und von Wincor Nixdorf (18.00 ca Uhr) Dinnerspeaker: Edgar Meister, Mitglied des Vorstandes, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

5 2. Tag September Uhr Neue Strategien im Multikanalvertrieb Wege aus der Kostenfalle ---> Retail Banking in Europa Prof. Dr. Wulf von Schimmelmann ---> Der Kunde steht im Mittelpunkt Qualifizierte Beratung für anspruchsvolle Kunden Zielgruppenfokus als Schlüssel zum spezialisierten Berater Kundenziel- vs. produktbetonte Beratung Erfolgsfaktor Kundenzufriedenheit Uwe Schroeder-Wildberg ---> Konsequente Kundenorientierung: Erfolgsfaktor des Integrierten Finanzdienstleisters Dr. Stephan-Andreas Kaulvers ---> Retail Banking täglich neu erfinden auch der Kunde stellt Anforderungen Trends im Kundenverhalten Paradigmenwechsel in der Kundenberatung: Auf die Momente kommt es an Die moderne Filiale als Lotse im Multikanal Herausforderungen annehmen: Die vier neuen P s des Retail Banking Dr. Bernd Nolte ---> Die Börse als Partner im Retailgeschäft Dienstleistungsportfolio und Leistungsfähigkeit der Börse Vorteile des börslichen Handels für Retailbanken und ihre Kundengruppen Andreas Willius ---> Das Aufbrechen von Wertschöpfungsketten Outsourcing des Retail Banking Back Office als Form der (säulenübergreifenden) Zusammenarbeit Industrialisierung der Bankenbranche: Ein Weg aus der Strukturkrise? Neue Arbeitsteilung im Kreditgewerbe am Beispiel des Wertpapiergeschäfts Herausforderungen und Diversifizierungspotenzial für Transaktionsbanken Dr. Ralf Gissel ---> Abschlussdiskussion/Zusammenfassung

6 Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit: Wincor Nixdorf, Paderborn, bietet IT-basierte Produkte, kombiniert zu Lösungen aus Hard- und Software, sowie damit verbundene Serviceleistungen für das Retail Banking und für den Handel an. Im Mittelpunkt stehen Komplettangebote, die Prozesskostensenkungen bei gleichzeitig höchster Kundenorientierung herbeiführen und die entsprechenden Veränderungen auf Kundenseite unterstützen. Das Angebotsspektrum für das Retail Banking konzentriert sich auf Prozess- und Kostenoptimierungen im Filialgeschäft und umfasst die komplette Palette von Automatisierungs- und Selbstbedienungslösungen. Effizientes Kostenmanagement erlaubt darüber hinaus die angebotene durchgängige Gestaltung von Cash- Prozessen. Weiterer Schwerpunkt ist die Integration neuer Vertriebskanäle, die Konsumenten größere Verfügbarkeit der Produkte und Leistungen und den Geldinstituten mehr Effizienz ermöglicht. Um seinen Kunden den Freiraum zu verschaffen, sich ganz auf das operative Geschäft zu konzentrieren, bietet Wincor Nixdorf weltweit umfassende Serviceleistungen an und stellt die Verfügbarkeit der installierten Systeme sicher. Die 4P Consulting GmbH ist eine Managementberatung insbesondere für Finanzdienstleister und Kommunen, die ihre Kernkompetenz im Change Management hat. Ein Team von mittlerweile 30 Consultants begeistert die Kunden durch ihr berateruntypisches sportlich-sympathisches Auftreten. Nach mehr als 150 Projekten setzt sich mittlerweile der Kundenstamm aus namhaften Vertretern von Volksund Raiffeisenbanken, Sparkassen, Sparda-Banken und Privatbanken sowie großen und kleinen Kommunen und Non-Profit-Organisationen zusammen. Die erfolgreiche Arbeit hat sich darüber hinaus bereits in mancher Chefetage großer Konzerne herumgesprochen, so dass heute auch Global Player wie die Deutsche Telekom, Nestlé, SAP und MAN-Neoplan mit der schwäbischen Innovationscrew zusammenarbeiten. Die Managementberatung für Finanzdienstleister hat mit rund 80% den größten Anteil am Gesamtgeschäft. Hier liegen die Schwerpunkte im Fusionsmanagement, der Beratung in Strategie-, Marketing-, Personal- und Steuerungsfragen sowie Orga-Beratung. Die Kommunalberatung als zweites Standbein umfasst neben der Strategie- und Orga-Beratung auch das Kommunalmarketing.

7 Fidelity Investments ist mit einem verwalteten Vermögen von über 1 Billion Euro das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt. Mehr als Mitarbeiter auf 5 Kontinenten stellen privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Zur 1946 gegründeten Fidelity Gruppe gehören neben Fidelity International Ltd. (FIL) das US-amerikanische Schwesterunternehmen Fidelity Management and Research Corp. (FMR) mit Sitz in Boston, USA. Seit 1992 ist Fidelity mit seiner deutschen Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Frankfurt auf dem Markt. Sie betreut ein Fondsvermögen von 8,66 Mrd. Euro, vertreibt 82 Fonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 150 Mitarbeiter (Stand: 31. März 2004). Drei Faktoren bilden die Grundlage für eine über Jahre hinweg beispielhafte Performance: der konsequente Bottom-up-Ansatz bei der Titelauswahl, das hervorragende Research sowie der Grundsatz, den Nachwuchs für das Fondsmanagement ausschließlich aus den eigenen Reihen hervorzubringen. Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen besteht aus den 51 Sparkassen in Hessen und Thüringen, ihrer Landesbank mit der Landesbausparkasse und weiteren Verbundunternehmen, die das Allfinanzangebot komplettieren. Die Finanzdienstleistungsgruppe versteht sich als Verbund wirtschaftlich und rechtlich selbständiger Partnerunternehmen, die sich gemeinsame Ziele gegeben und zu gegenseitiger Förderung und Unterstützung verpflichtet haben. Als regional verankerte Finanzgruppe sind Kundennähe, kurze Entscheidungswege und genaue Kenntnis der Verhältnisse vor Ort unsere besonderen Stärken. Die Sparkassen sind nicht zuletzt deshalb Marktführer in ihren strategischen Geschäftsfeldern: dem Privatkundengeschäft, dem Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden und dem Kommunalgeschäft. Als zentraler Ansprechpartner für alle Kunden bieten die Sparkassen ein flächendeckendes und qualitativ hochwertiges Finanzdienstleistungsangebot. Die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen beschäftigen ca Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 1900 Geschäftsstellen. Der Finanzdienstleistungsverbund repräsentiert ein Bilanzvolumen von 250 Mrd. Euro. Die Börse Stuttgart hat ihr Marktmodell schon frühzeitig auf die Bedürfnisse privater Anleger ausgerichtet. Ein Kerngedanke dieser Philosophie ist es, die Geld-/ Briefspannen (Spreads) in den wichtigsten Handelsbereichen so eng wie möglich zu halten. Davon profitiert sowohl der Käufer als auch der Verkäufer. Im Stuttgarter Handel mit Dax-Titeln passt sogar nicht mal mehr ein Blatt Papier zwischen die Geld- und Briefseite. In diesen Aktien hat die Börse Stuttgart den Spread bis zu einem Gegenwert von Euro pro Preisfeststellung ganz abgeschafft. Als Prototyp für weitere Segmente stand das 1999 gegründete Handelssegment EUWAX Pate, mit dem Stuttgart die Marktführerschaft im börslichen Handel mit verbrieften Derivaten hält. So gilt das Prinzip der engen Spreads auch an den weiteren Handelssegmenten Bond-X für Anleihen, 4-X für ausländische Blue Chips sowie Gate-M für Mittelstandsaktien. Bei den auf Bond-X notierten Anleihen ist es Stuttgart sogar gelungen, sich als bundesweiter Referenzmarkt für diese Titel zu etablieren. Dreh- und Angelpunkt des Stuttgarter Systems ist die intelligente Synthese aus moderner Technik und der individuellen Betreuung durch den Skontroführer, der für den Kunden den günstigsten Preis (Best-Price-Prinzip) vermittelt. Mit dieser Strategie ist es der Börse Stuttgart gelungen, sich als starke Nummer zwei unter den deutschen Börsen zu etablieren. Derzeit geht mehr als jede dritte Parkettorder in Deutschland nach Stuttgart.

8 Anmeldung/Organisation Organisation/ WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Rückfragen: Tel.: 0 69 / Fax: 0 69 / Datum 29./30. September Tag: 9.30 bis Uhr, anschl. Abendessen 2. Tag: 9.30 bis Uhr Veranstaltungsort ArabellaSheraton Congress Hotel Lyoner Str Frankfurt-Niederrad Tel. 069/ Anmeldung zum Seminar 780 C. Die Anmeldung zum Seminar ist verbindlich. Anmeldung (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Preise / Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Seminarpreis in Höhe von EUR 1.275,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 204,-). Der Rechnungsbetrag muss vor Seminarbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme am Seminar, Mittagessen, Erfrischungen/Pausengetränke und Arbeitsunterlagen. Rücktritt / Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme am Seminar später als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsentschädigung von EUR 300,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 48,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Seminarpreis zurückerstattet. Unterkunft / Hotel Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Hotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung auf die Veranstaltung vor. Am 2. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main am 29./ nehme ich teil. Der Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.275,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung bitte ich auszustellen auf mich bzw. Firma/Institut. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ort, Datum Unterschrift 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax 069 /

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