Thoughts on Kurt Hahn from the Award s point of view Festschrift on the occasion of the 125th Birthday of Kurt Hahn

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1 Thoughts on Kurt Hahn from the Award s point of view Festschrift on the occasion of the 125th Birthday of Kurt Hahn DAS INTERNATIONALE JUGENDPROGRAMM IN DEUTSCHLAND E.V. Version September 2013

2 Impressum Herausgeber: Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.v.. Kontakt: Koordinationsbüro, Adelsheimer Straße 19, Osterburken, Internet: Webbegleiter der Festschrift: Redaktion: Katharina Kleiser, Barbara E. Oehl, Karsten Vogel, Klaus Vogel (Herausgeber), Eva Wilke. Satz: Klaus Vogel Das Internationale Jugendprogramm in Deutschland e.v. 2 Kurt-Hahn-Festschrift

3 Göttliches Feuer auch treibet, bei Tag und bei Nacht, Aufzubrechen. So komm! daß wir das Offene schauen, Daß ein Eigenes wir suchen, so weit es auch ist. Fest bleibt Eins; es sei um Mittag oder es gehe Bis in die Mitternacht, immer besteht ein Maß, Allen gemein, doch jeglichem auch ist eignes beschieden, Dahin gehet und kommt jeder, wohin er es kann. By day and night, divine fire drives us on, Cracks us open. So come!; To gaze at the Open, To seek what is ours, remote as it may be. One thing remains; at noon or just before midnight, A measure always endures, common to all, Though everyone is apportioned his own, Each coming and going according to his reach. Friedrich Hölderlin: Brot und Wein (Bread and Wine, around 1800) 1 Notes 1. Friedrich Hölderlin: Brot und Wein. In: Hölderlin 2008, S Translation is by Maxine Chernoff and Paul Hoover, Kurt-Hahn-Festschrift 3

4 4 Kurt-Hahn-Festschrift

5 Introduction Title Introduction Kurt-Hahn-Festschrift 5

6 Title Introduction 6 Kurt-Hahn-Festschrift

7 Introduction Contents Contents Klaus Vogel Introduction... 5 Contents... 7 Gillian Shirazi: Greeting... 9 Klaus Vogel: Vorwort Kurt Hahn: The Seven Laws of Salem Contributions Cristal de Saldanha and Andrew Robertson: The Duke of Edinburgh s International Award for Young People. Thoughts on Kurt Hahn Andrew Robertson: Education or Gamification? The Place of Life Skills in the Award Programme Howard Williamson: Thoughts on Kurt Hahn from the Award s (sic) point of view Olli Saarela: Kurt Hahn and Olli s apprenticeship Aviva Ben Raphael: Dr. Hahn s Theory at the Israel Youth Award Ohad Davidow: A Gold Award Holder s Perspective Klaus Vogel: Thesen zu Programm und Zeit Roel Scheepens: Thoughts on Kurt Hahn Markus Neumann: Erlebnispädagogik im Großstadtmilieu? Ein Bremer Echo auf einen Besuch Hartmut von Hentigs bei Kurt Hahn Frederick B. Zupanc: Duke of Edinburgh s Award and Hitler Youth: Parallel Roads? Karsten Vogel: Schneewanderung Worksheets Leaders Course: Motto exercise Management Course: Seven laws exercise Participants: Seven laws reflection Appendix Barbara E. Oehl and Eva Wilke: Kurt Hahn Conference press article Klaus Vogel: Wichtige Literatur zu Kurt Hahn Klaus Vogel: Bibliography Barbara E. Oehl: About the authors Klaus Vogel: Photo credits Klaus Vogel: Name Index Kurt-Hahn-Festschrift 7

8 Contents Introduction 8 Kurt-Hahn-Festschrift

9 Introduction Greeting Greeting Gillian Shirazi I am delighted that the Award in Germany is recognising the 125th Anniversary of Dr Kurt Hahn by producing this publication. The Duke of Edinburgh s International Award for Young People grew out of the educational philosophy of Dr Hahn, founding Headmaster of Salem School in Germany and Gordonstoun School in Scotland. Hahn s approach emphasised the importance of all-round self-development in response to intellectual and physical challenge, of individual initiative in new and unfamiliar situations, of international cooperation and of service to the community beyond the confines of the educational institution. Dr Hahn spoke of the six declines of modern youth the decline of fitness; of initiative and enterprise; of memory and imagination; of skill and care; of self-discipline and of compassion. His antidote for these, of fitness training; expeditions; projects and rescue service, are recognisable in the International Award Programme even now 55 years after it was established. Hahn s philosophy for experiential learning is still as relevant in today s society as it was in 1956 and has continued to shape The Duke of Edinburgh s International Award for Young People equipping over 7 million young people from 135 countries with the skills they need to succeed in life. Hahn s motto There is more in you than you think lives on not only in the Award Programme but also through Outward Bound, United World Colleges and Round Square Schools and continues to transform the lives of young people throughout the world. Kurt-Hahn-Festschrift 9

10 Greeting Introduction 10 Kurt-Hahn-Festschrift

11 Introduction Preface Vorwort Klaus Vogel 1 Das Internationale Jugendprogramm gründet tief in der Pädagogik dessen Erfinders Kurt Hahn. Aus Anlass seines 125. Geburtstages am 5. Juni 2011 hatte der Trägerverein deshalb weltweit dazu eingeladen 1, über Hahns Bedeutung für die Programmarbeit nachzudenken und das Ergebnis dieser Reflexion für die Festschrift Gedanken zu Kurt Hahn aus der Perspektive des Internationalen Jugendprogramms schriftlich mitzuteilen. Der Anstoß zeigte Wirkung und der Trägerverein ist stolz darauf, dass die von der Internationalen Assoziation unterstützte 2 Einladung auf so große Resonanz stieß. Ganz abgesehen von dem inhaltlichen Resultat bewirkte die Initiative allein schon Großes: Hahns Name ist in der Programmwelt endlich auch international wieder hoffähig und öfters zu hören bzw. zu lesen 3. Die Broschüre, die bei der Kurt-Hahn-Konferenz im November 2011 in Osterburken noch in Rohform vorgestellt und diskutiert wurde, wird diese Tendenz sicher noch weiter fördern: sie ist sehr nachgefragt und liegt hiermit bereits in dritter Auflage vor. Wie den Beiträgen gut zu entnehmen ist und auch Hahn selbst immer wieder betonte, ist weder seine Pädagogik im Allgemeinen noch das Programm im Speziellen aus dem Nichts entstanden. Das Programm gehört von seinem Grundansatz her zu einer Tradition, die bis zu Pindar, Platon und Aristoteles zurückreicht und bezüglich seiner spezifischen Ausprägung zu einer Familie, der außerdem die Round-Square-Schulen, Outward Bound und die United World Colleges angehören. Während die Bedeutung Pindars (und dessen berühmten Satzes Werde der du bist 4 ) ebenso unstrittig ist wie die Platos (insbesondere durch das Höhlengleichnis 5, das ja nach eigenem Anspruch das Wesen der Bildung veranschaulicht), gilt dies leider nicht in diesem Maß für Aristoteles. Dabei ist dessen Zuordnung der Pädagogik zu den praktischen Wissenschaften anstatt zu den poieti schen 6, sich mit dem Herstellen beschäftigenden, für die Ausrichtung der Programmarbeit zentral. Geht es bloß um die Förderung für die Karriere nützlicher Fertigkeiten oder nicht vielmehr um die Bildung der Persönlichkeit im Sinne des Pindarschen Motivs? 7 Und in dieser Diskussion sollten wir die Erfahrung und Kompetenz unserer Hahn-Geschwister weit besser als bisher nutzen... 2 Die Konferenzbotschaft lässt sich so auch selbst mit dem Pindar-Wort zusammenfassen: das Programm muss erst noch werden, was es ist. Wie jedes Werkzeug kann es seine Wirkung nur dann wirklich und nachhaltig entfalten, wenn Sinn und Zweck von den Anwendern richtig verstanden sind; seine Darstellung zum Beispiel im Handbuch muss deshalb notwendig mehr sein als ein reines Regelwerk. Das Ganze ist wiederum nach Aristoteles immer mehr als die Summe seiner Teile 8, und dieses Mehr, das der Programmarbeit in Bezug auf jeden Teilnehmer eine klare Stoßrichtung und eine eindeutige Richtschnur zur Bewertung des Erfolgs bietet, hat Hahn im Spruch Plus est en vous prägnant zusammengefasst. Seit wir in Deutschland diesen Leitspruch von zunächst Gordonstoun und später Salem 9 in griffiger, aber etwas verkürzender Übertragung als das Motto Du kannst mehr als du glaubst! bis in Logo und Erscheinungsbild übernommen haben, wird das Programmganze deutlich besser verstanden. Wenn das Programm also zweites Konferenzergebnis in erster Linie als Instrument der Persönlichkeitsbildung zu verstehen, einzusetzen und weiterzuentwickeln ist und damit auch sein Erfolg nur in der Wirkung auf jeden einzelnen Teilnehmer gemessen werden kann, dann folgt auch, dass Quantität ( Stückzahlen ), auf die auch langfristig Verlass ist, nur über die Qualität des Teilnahmeprozesses erreichbar ist. Dieser Ansatz wird nun zusätzlich und keineswegs zufällig auch dadurch legitimiert und unterstützt, dass der zitierte Spruch des Dichters Pindar 10 (522 oder v. Chr.) auch als erstes Salemer Leitmotiv 11 diente und eine Rezeptionsgeschichte hat, die unter anderem Namen wie Friedrich Hölderlin, Friedrich Nietzsche 12 und den Reformpädagogen Paul Geheeb 13 umfasst. Das von Hahn später aufgegriffene Plus est en vous lässt sich immerhin bis zu Lodewijk van Gruuthuse ( ) zurückverfolgen 14. Wie kann nun aber das Programm jungen Menschen noch besser dabei helfen, das Mehr, das in ihnen steckt und Stärken und Schwächen umfasst, zu erfahren und die ersten selbstständigen Schritte auf dem beschwerlichen Weg zu sich selbst zu gehen? Wie aktuell Kurt Hahns Interpretation des 2500 Jahre alten Ansatzes ist, zeigt sich darin, dass seine Sieben Salemer Gesetze heute noch genauso aktuell sind wie bei ihrer endgültigen Formulierung 1930 und zwar, wie die Ergebnisse einer Übung unseres Leitungslehrgangs immer wieder aufs Neue zeigen, auch und gerade für die Programmarbeit 15. Das dritte Ergebnis bzw. Verdienst der Konferenz ist es deshalb, die Salemer Gesetze in die Programmwelt eingeführt und eine entsprechende Diskussion initiiert zu haben. Das als Konferenzmotto verwendete Hölderlin-Zitat diente der Einstimmung, spielte aber ansonsten eher eine Hintergrundrolle. 3 Auf die Einzelbeiträge und deren Inhalte möchte ich hier nicht eingehen sie können alle im besten Sinne des Wortes für sich selbst sprechen und haben durchgehend seit 2011 nichts Kurt-Hahn-Festschrift 11

12 Preface Introduction von ihrer Aktualität und Bedeutung verloren; zwei persönliche Ergänzungen seien mir aber gestattet. Die erste bezieht sich auf den vielleicht überraschenden Heidegger-Hinweis Andrew Robertsons: ich verfolgte im Frühjahr 2011 im Zuge der Konferenzvorbereitung selbst eine ähnliche Spur. Bei meiner Recherche stieß ich erstaunlicherweise auf den Frankfurter Denker Hermann Mörchen 16, der bei Martin Heideg ger 1928 (neben Hans Jonas als einziger in dessen Marburger Zeit) promovierte und von Oktober 1931 bis April 1933, also noch zu Hahns Zeiten, in Salem als Religionslehrer unterrichtete. Mehr später an anderer Stelle Die zweite Bemerkung betrifft Hartmut von Hentig, mit dessen Hahn-Kritik 17 sich Markus Neumann so fundiert auseinandersetzt. Wie ich schon bei der Konferenz betonte, ist Hentig durch sein Verhalten bei der Aufdeckung des jahrzehntelangen sexuellen Missbrauchs an der Oden waldschule kaum mehr als Nestor der Reformpädagogik 18 zu bezeichnen er hat unseren Grundansatz im Gegenteil sogar in ein schlechtes Licht gestellt. Über die inhaltlichen Impulse hinaus ist der gelungene Diskussionsanstoß für sich selbst das vierte wichtige Konferenzergebnis. Tagung und Festschrift verstanden sich auch als praktischen Beitrag zur Entwicklung einer Diskussions- und Konferenzkultur in der Programmwelt, die noch in den Anfängen steckt, aber für die Weiterentwicklung der Programmarbeit dringend benötigt wird. Aber so beachtlich und erfreulich die Beteiligung an Festschrift und Tagung auch war: das war meines Erachtens nur ein erstes Aufleuchten dessen, was in diesem Handlungsfeld notwendig und möglich ist. Nicht nur die Rückbesinnung auf Kurt Hahn und unsere pädagogischen Grundlagen muss besser gepflegt werden, sondern die Diskussion relevanter Fragen insgesamt. In beiderlei Hinsicht ist ein Anfang gemacht nicht mehr, aber auch nicht weniger. 4 Inhaltliche Neuerungen der 3. Auflage sind das zu einer Einleitung erweiterte Vorwort sowie die Bild-, Namens- und Quellenverzeichnisse. Außerdem wurden die in Osterburken vorgestellten Arbeitsblätter in ein eigenes Kapitel übernommen um so der Broschüre dazu zu verhelfen, noch mehr als Arbeitsbuch wahrgenommen zu werden und auch ganz direkt dazu beizutragen, mit etwas mehr Kurt Hahn in der Programmarbeit das Teilnahmeversprechen noch besser zu erfüllen. An den Beiträgen wurde nichts geändert und auch die neue Auflage nennt die Verfasser ohne Titel (die sich in der Autorenbeschreibung finden), verwendet durchgängig Endnoten statt Fußnoten und verzichtet auf ein (x-tes) Verzeichnis der Literatur von und über Kurt Hahn 19. Autorenhinweise sowie Links wurden nicht aktualisiert und sprachlich ist es bei der englisch-deutschen Mischung geblieben. Aufmachung und Übersichtlichkeit wurden durch vier Registerblätter mit Konferenzfotos verbessert. Abschließend sei auch auf diesem Weg nochmals allen Beitragenden, Mitwirkenden und Unterstützern von Festschrift und Tagung auf das Herzlichste gedankt. Damit sind nicht zuletzt auch all diejenigen gemeint, die weder in der Autorenliste noch im Impressum aufgeführt sind und auch auf keinem der vier Tagungsfotos abgebildet werden. Dank dieser Unterstützung hat die Arbeit an Konferenz und Festschrift großen Spaß gemacht. Bitte helft alle dabei mit, dass die Broschüre in Zukunft einen noch größeren Leserkreis findet, noch fehlende Übersetzungen wichtiger Texte bis zum nächsten Update fertig sind und die nächste internationale Kurt-Hahn-Konferenz bald auf mindestens ebenso großes Interesse wie die Premiere in Osterburken trifft! Anmerkungen 1. Das Vorhaben wurde von Deutschland beim Direktorentreffen der Region Europa Mittelmeer und Arabische Staaten (EMAS) Anfang Mai 2011 in Istanbul vorgestellt (vgl. www. jugendprogramm.de/go/7163); am Geburtstagstermin selbst erschien eine Sonderausgabe des Anbieterrundbriefs zum Thema. Um den Anmerkungsteil nicht zu überladen, sind gängige Feststellungen nicht immer mit Quellenhinweisen hinterlegt; diese liegen aber durchgängig vor und werden vom Verfasser jederzeit gerne zur Verfügung gestellt. 2. Über die Plattform beim Direktorentreffen hinaus beteiligte sich die Internationale Assoziation mit drei Beiträgen an der- Festschrift und war mit Programmdirektorin Cristal de Saldanha auch bei der Konferenz vertreten. Der erste Aufsatz wurde von Howard Williamson im Auftrag des Kuratoriums des britischen DofE eingereicht (vgl. 3. Beispielsweise in mehreren Beiträgen beim Forum 2012 in Malta und im neuen Internationalen Handbuch. 4. Pindar, Zweite pythische Ode, 72. Vgl. Pindar: Oden. Griechisch / Deutsch. Herausgeber und Übersetzer Eugen Dönt. Ditzingen: Reclam Das Höhlengleichnis findet sich im 7. Buch des Staats. Vgl. Plato: Der Staat. Übersetzt und herausgegeben von Karl Vretska. Stuttgart: Reclam In der Nikomachischen Ethik. Vgl. hierzu u.a. Winfried Böhm: Geschichte der Pädagogik. Von Platon bis zur Gegenwart. München: C.H. Beck Über die Kurt-Hahn-Geschwister hinaus könnte man mehr oder weniger gesamte Reformpädagogik unter das Pindar-Motto einordnen, die sich damit sozusagen als unsere Großfamilie bezeichnen ließe. Zur Reformpädagogik vgl. auch den Beitrag von Markus Neumann sowie das Literaturverzeichnis. 8. Verkürztes Zitat nach Aristoteles: Metaphysik, Buch a: Wie die Schulwebseite zeigt, ist in Gordonstoun der Spruch bis heute in das Schulwappen eingebunden. In Salem trug die Ausstellung zu den Gründerjahren der Schule im Juni 2010 den Titel In Dir steckt mehr als du glaubst (vgl. Bibliography); wie gegenwärtig das Motto dort sogar bei den Schülern ist zeigt die Titelseite der Dokumention einer Gold-Expedition im Odenwald, die Internatsschüler im Mai 2013 erstellten (vgl. Zum Re-Import des Mottos von Schottland an den Bodensee vgl. den Bericht zur Amtseinführung des neuen Schulleiters Bernd Westermeyer in Schwäbische Zeitung Online am (Hinweis von Barbara E. Oehl). 10. Im griechischen Original heißt der Spruch γένοι οἷος ἐσσὶ μαθών. In der von Hahn zitierten Standardüber setzung fehlt die direkte Übertragung des letzten Wortes mathon ; bei Hölderlin heißt es deshalb in pädagogi scher Hinsicht deutlicher, aber weniger flüssig Werde welcher du bist erfahren (Friedrich Hölderlin: Sämtliche Werke. Frankfurt am Main Bd. 2, S. 130). Vgl. hierzu auch Erich Thummer: Pindars zweite pythische Ode, Köln 1972 und Babette E. Babich: Nietzsche s 12 Kurt-Hahn-Festschrift

13 Introduction Preface Imperative as a Friend s Encomium, Berlin Vgl. Kurt Hahn: Reform mit Augenmaß, Stuttgart 1998, S. 224 sowie Kurt Hahn: Erziehung zur Verantwortung, Stuttgart 1958, S. 66. Pindars Spruch lag insbesondere dem in Kurt Hahns Worten eigentlichen Gründer der Schule Schloss Salem, Prinz Max von Baden, am Herzen - und in der Veröffentlichung von 1934 heißt es in Bezug auf Werde der du bist : Lassen sie mich nun beschreiben, wie wir die Botschaft unseres Gründers in ein Erziehungssystem übertragen haben. (a.a.o.). 12. Siehe z.b. den Untertitel von Ecce homo: Wie man wird, was man ist. Mit und über Nietzsche wäre insbesondere auch Martin Heideg ger aufzuführen, der bereits 1927 in Sein und Zeit ( 31, Das Da-sein als Verstehen) am Ende von S. 145 notiert: Und nur weil das Sein des Da durch das Verstehen und dessen Entwurfscharakter seine Konstitution erhält, weil es ist, was es wird bzw. nicht wird, kann es verstehend ihm selbst sagen: werde, was du bist!. 13. Vgl. die Würdigung des Pindar-Spruches für Geheebs Pädagogik im Wikipedia-Artikel (Abschnitt zur Schulgemeinde). Eine sehr empfehlenswerte Quellenlektüre bietet Ulrich Hermann (Hg.): Die Odenwaldschule Vgl. Hahns erste Begegnung mit dem Spruch über ein Graffiti an einer Kirche in Belgien ist unter anderem bei Charles P. Stetson An Essay on Kurt Hahn Founder of Outward Bound (2001) dargestellt. 15. Die Sieben Salemer Gesetze dürfen als Kern des pädagogischen Programms von Kurt Hahn gelten. Die erwähnte Übung ist unter dem Vermerk Zum Nachmachen empfohlen im Haupttext der Festschrift wiedergegeben. 16. Vgl. Hermann Mörchen: Denken Glauben Dichten Deuten, Münster Die Tätigkeit in Salem bei Kurt Hahn wird sogar in der kurzen Wikipedia-Würdigung erwähnt. 17. Vgl. zur Kritik Hentigs an Hahn auch Heckmair, Bernd und Werner Michl: Erleben und Lernen: Einführung in die Erlebnispädagogik. 7. aktualisierte Auflage. München: Reinhardt So Hentigs informeller Ehrentitel, vgl. z.b. tagesspiegel.de vom und taz.de vom Aussprüche wie Der Lehrer muss vom Verkäufer einer Wissensware zu einem Darsteller einer Lebensmöglichkeit werden (aus dem Beitrag Wir erziehen so lange schlecht, wie wir es ausschließlich in pädagogischer Absicht tun in: Allgemeiner Schulanzeiger 14/1981, S. 106) wirken nun unglaubwürdig und fast zynisch. 19. Vgl. hierzu den Beitrag zur Kurt-Hahn-Literatur im Anhang. Ein Link auf den zur Konferenz veröffentlichten englischsprachigen Kurt-Hahn-Reader findet sich u.a. auf dem Webbegleiter der Broschüre, Kurt-Hahn-Festschrift 13

14 Preface Introduction 14 Kurt-Hahn-Festschrift

15 Introduction The Seven Laws of Salem The Seven Laws of Salem Kurt Hahn First Law: Give the children opportunities for selfdiscovery Every girl and boy has a grande passion, often hidden and unrealised to the end of life. The Educator cannot hope and may not try to find it out by psychoanalytic methods. It can and will be revealed by the child coming into close touch with a number of different activities. When a child has come into his own, you will often hear a shout of joy, or be thrilled by some manifestation of primitive happiness. But these activities must not be added as a superstructure to an exhausting programme of lessons. They will have no chance of absorbing and bringing out the child unless they form a vital part of the day s work. The wholesome passion once discovered grows to be the guardian angel of the years of adolescence, while the undiscovered and unprotected boy rarely maintains his vitality unbroken and undiluted from 11 to 15. We do not hesitate to say: often the spiritual difference in age between a boy of 15 and a boy of 11 is greater than of a man of 50 and a boy of 15. Second Law: Make the children meet with triumph and defeat Let them learn to treat these two impostors just the same It is possible to wait on a child s inclinations and gifts to arrange carefully for an unbroken series of success. You may make him happy in this way I do doubt it but you certainly disqualify him for the battle of life. Salem believes you ought to discover the child s weakness as well as his strength. Allow him to engage in enterprises in which he is likely to fail, and do not hush up his failure. Teach him to overcome defeat. To him that overcometh will I give to eat from the tree of life. Rev. 2-7 a muscle not in use. The power to resist the pressing stimulus of the hour and the moment cannot be acquired in later life; it often depends on the ability to visualize what you plan and hope and fear for the future. Self-indulgence is in many cases due to a lack of vision: Wer das Ferne nicht bedenkt, dem ist Betrübnis nahe. (Goethe 1 ) Sixth Law: Make games important but not predominant Athletics do not suffer by being put in their place. In fact you restore the dignity of the usurper by dethroning him. Seventh Law: Free the sons of the wealthy and powerful from the enervating sense of privilege Decadence is not always an inexorable decree of nature, more often it is a wilful waste of splendid heritage. The poor rich girls and boys wholly thrown into each others company are not given a chance of growing into men and women who can overcome. Let them share the experience of an enthralling school life with sons and daughters of those who have to struggle for their existence. No school can build up a tradition of self discipline on vigorous but joyous endeavour, unless at least 30% of the children come from homes where life is not only simple but even hard. Notes 1. Unfortunately, the exact location of this quote could not be found in Goethe. The similar word A man who does not think far ahead will have troubles near at hand is from Confucius: The Analects, Third Law: Give the children the opportunity of selfeffacement in the common cause Even the youngsters ought to undertake tasks which are of definite importance for the community. Tell them from the start: You want a crew, not passengers on the thrilling voyage through the New Country School. Let the responsible boys or girls shoulder duties big enough, when negliently performed, to wreck a state. Fourth Law: Provide periods of silence Following the great precedent of the Quakers. Unless the present-day generation acquires early habits of quiet and reflection, it will be speedily and prematurely used up by the nerve exhausting and distracting civilization of today. Fifth Law: Train the imagination You must call it into action, otherwise it becomes atrophied like Kurt-Hahn-Festschrift 15

16 The Seven Laws of Salem Introduction 16 Kurt-Hahn-Festschrift

17 Contributions Title Contributions Kurt-Hahn-Festschrift 17

18 Title Contributions 18 Kurt-Hahn-Festschrift

19 Contributions Thoughts on Kurt Hahn: Saldanha and Robertson The Duke of Edinburgh s International Award. Thoughts on Kurt Hahn Cristal de Saldanha and Andrew Robertson 1 As a learning organisation, The Duke of Edinburgh s International Award for Young People strives to continuously reform and transform itself in order to strengthen its operations. In so doing, it enables the Award programme to remain relevant and contribute to an ever more empowering, conducive environment for young people and youth development. Over the next four years, the envisaged change will be effected through the One Award Alliance (OAA) Project, an improvement and growth initiative for the International Award Association (IAA), which will impact on the way members, independent operators, participants, volunteers, partners, potential members and international secretariat staff interact and work. We seek an institution that is fit for the purpose and that can make those links into something that enriches us as individuals, enriches our nations, enriches our regions and enriches the whole with its impact on the young person. (Lord Paul Boateng, Trustee, Award Forum Sydney 2009) As the IAA enhances its systems and procedures, it is important for the organisation to re-examine the educational foundation of its work and to revisit its roots. Thus the IAA looks to Kurt Hahn ( ), educationalist and co-founder of The Duke of Edinburgh s Award. 1. Kurt Hahn : A Craftsman in Context Kurt Hahn shaped the core business of the Duke of Edinburgh s International Award for Young People, and its emergence as a leader in experiential education (physical and reflective); service learning; access to non-formal education and leisure; applied social learning and in particular, outdoors education in groups. Readers will be familiar with Germany s inter-war history and how it shaped Hahn s educational principles, best described through the following quotes: I regard it as the foremost task of education to insure the survival of these qualities: an enterprising curiosity, an undefeatable spirit, tenacity in pursuit, readiness for sensible self denial, and above all, compassion. The experience of helping a fellow man in danger, or even of training in a realistic manner to be ready to give this help, tends to change the balance of power in a youth s inner life with the result that compassion can become the master motive. ; Expeditions can greatly contribute towards building strength of character. Joseph Conrad in Lord Jim tells us that it is necessary for a youth to experience events which reveal the inner worth of the man; the edge of his temper; the fibre of his stuff; the quality of his resistance; the secret truth of his pretences, not only to himself but others. When The Duke of Edinburgh s Award was founded (1956) the UK, too, had undergone huge changes since Hahn s arrival there as an asylum seeker (1933) even more so since his time as a student in Oxford ( , ). To list just a few: Massive expansion of the suburbs: over a million houses built in alone. Extensive bomb damage, slum clearance programmes; Growth of central government, employers associations and unions to run a largely command economy during both wars, then to nationalise major industries on a long-term basis, create full employment and run a welfare state almost as ambitious as Chancellor Adenauer s 2 ; Introduction of universal, free, compulsory education; Decolonisation processes; loss of predominance to the superpowers; Prolonged debt and austerity with mass unemployment during the 1930s (during which children regularly died of malnutrition), and wartime rationing (finally dismantled only in 1954); Changes in gender roles and rights; women able to vote on the same terms as men from This was a country seeking to reconsider the future facing its young people. As Owen Earnshaw points out, reflection sometimes begins when we sense that something about the world is in disrepair, is broken or is damaged in some way. It starts with a cessation of activity and attending to what the damage is. Heidegger 3 gave the example of the broken piece of equipment lighting up the functional relations of the workplace Objects in our environment are primarily revealed to us as being readyto-hand, that is, they are known to us as instruments that we use in fulfilling some purpose such as building a house. i During World War II, and urging restraint, Hahn used the metaphors of the workshop and farm to condemn subordination, to make clear that when we ourselves become instruments, we cease to be human. Hahn wrote that in founding Salem school in 1920, Prince Max s ambition was no less than to heal the diseased state. 4 So too the IAA is currently in a period of change, of introspection, of review. Reflecting on a view of youth development, say, over the last decade, shows that not only was Hahn visionary in his thinking but that his views continue to resonate with the educational foundation of current youth work practice: The val- Kurt-Hahn-Festschrift 19

20 Thoughts on Kurt Hahn: Saldanha and Robertson Contributions ues that underpin Youth Work derive from a clear understanding of and commitment to learning and development, equality of opportunity, social inclusion, and the educational and social importance of choice, freedom, responsibility and justice. (PAULO National Occupational Standards for Youth Work, UK) ii The literature over the last two decades depicts a change in the way that young people are viewed, away from the simplistic view that they are either vulnerable and therefore in need of protection, or that they are a threat and need to be controlled. The shift focuses more on what we want young people to become, rather than simply what we don t want them to do. What we currently have, for the most part, is a prevention approach that focuses first on recognising the basic needs of young people and then on what we need to develop with them, in them and for them to address those needs. We are no longer talking about looking at problem behaviours, but rather at their root causes. Experts have different names for this process: Bonnie Benard calls it human development; Karen Pittman, youth development. (Roger Chesswas, MidWest Forum, 1994). Hahn said much the same: I am referring to the published statistics on the rise of juvenile crime. For one age group the crime rate has in one year risen by 56 percent. For this state of affairs people blame the lack of parental control and leniency of the Law the established educational system of the country is hardly ever held responsible. But some of us educators feel that we ought to say, nostra culpa, nostra maxima culpa, ours is the guilt, ours the greatest guilt. 2. An evolving Duke of Edinburgh s International Award for Young people Kant observed (1784) that Out of timber so crooked as that from which man is made nothing entirely straight can be built, and instead of lamenting this, Isaiah Berlin made it the touchstone of his whole anti-totalitarian philosophy. Or consider this recollection by William Ebsworth Hill, a former British merchant navy seaman: I was toiling in our little workshop at home when my father, who encouraged its use ( don t copy! Invent something! ) told me that I needed a rest, a well-timed ploy to preserve at least some of the tools cutting edges, and took me to the garden. He said that neither Mr Carpentry Master nor he himself made the rules but that the tree over there made them. Our analogy might be that in youth work, it is young people who make the rules: their capabilities and needs, and not our preconceptions, define what can be done. But young people are persons, not raw material, and so they make the rules in other ways too: through participation in decision-making and governance. In the Award family we call this the Youth Engagement agenda. Experience was, of course, the basis of Hahn s life skills model. Hahn seems to have been in agreement with the view that most young people seem faced with an imbalance between what they are ready to experience and what they have experienced. This imbalance 5 may lead to a shortcut for experience...the capacity for caring may be damaged when the reality fails to correspond to the myth. (Richard Sennett) By throwing ourselves into challenging experiences, each of us has the capability to surprise and to surpass expectations including our own. I welcome this occasion to register my indebtedness to Dr. Zimmerman to whom I owe the watchword training through the body, not training of the body. He agreed with Plato Let us build up physical fitness for the sake of the soul. ( ) Your disability is your opportunity he used to say to a boy who thought that certain standards were out of his reach. He was radiant when he succeeded in defeating a boy s defeatism, but not more radiant than the boy himself (Kurt Hahn) The Award programme can enable a young person to apply what they have learnt at school to real life situations. It can develop perseverance, self-motivation and self-confidence which may increase a participant s commitment to education. Taking part may uncover a new talent, develop a technical skill, or simply improve someone s ability to present themselves on paper and in person. It can empower young people (and notably young women) to socialise, make choices and share experiences with their peers. It can build someone s ability to overcome prejudice and to trust. an eminent man challenged me to explain what sailing in a schooner could do for international education. In reply, I said we had at that moment the application before us for a future king of an Arab country to enter Gordonstoun. I happened to have at the school some Jews... If the Arab and one of these Jews were to go out sailing on our schooner... perhaps in a Northeasterly gale, and if they were become thoroughly seasick together, I would have done something for international education. (Kurt Hahn) Because myths and realities change, these challenging experiences Award programme components at any one time or place are not identical with the broader Award mission. They answer particular educational needs and opportunities. In the 1950s-1970s, industry provided much of Europe s wealth and the vast majority of new jobs. This is now the case in regions such as South America, India and China. Every day some 200,000 people worldwide leave impoverished rural livelihoods behind, to try and make it in the cities. Meanwhile in post-industrial societies, poverty falls disproportionately on women, school-age children and youth. There are still generations growing up without exposure to the countryside or hopes of quality education and decent work. There is concern among educators that social skills the ability to listen and talk are declining in middle and high-income countries. Post-industrial work (long hours) and leisure interact: adults may be unwilling or unable to provide the parenting that every child needs, and may allow digital entertainment to fill the gap. This is a world very much in need of life skills, and Hahn s insights about them. Hard-won learning, nature the unchosen may have to compete with instant gratification. Has the IAA remained vigilant on the shifting educational and youth development paradigms? Has it remained true to the thinking of Kurt Hahn, and surpassed its expectations? Have we told ourselves, Don t copy invent something!? Certainly the impetus behind the OAA project and the recent IAA decision-making fora (Sydney, Australia 2009, Naivasha, Kenya 2011) has been to reinvigorate the Award through young people s leadership and eagerness to bring greater authenticity to its international development agenda and practice. 20 Kurt-Hahn-Festschrift

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