DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB"

Transkript

1 OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB Online-Tools Unterrichten und Lernen Geldmuseum Stabilität und Sicherheit. Dezember 2013

2 UNTERRICHTEN UND LERNEN Unterrichts-DVD zu Geld und Geldpolitik DVD für Lehrkräfte, die Informationen zur OeNB und ihren Aufgaben sowie zur Finanz- und Wirtschaftskrise beinhaltet. Die angebotenen Materialien können unterstützend im Unterricht eingesetzt werden. Inhalte: Handbuch der OeNB zu Geld und Geldpolitik Themenblätter Didaktikmaterial Präsentationen Kurzvideos Zielgruppen: Lehrkräfte (je nach Themenbereich Unter- und Oberstufe) Volkswirtschaftliche Themenblätter und zugehöriges Didaktikmaterial Kombiniert mit dem Didaktikmaterial geben diese jeweils rund sechsseitigen Infoblätter einen Überblick über die Aufgaben der OeNB sowie über aktuelle Wirtschafts- und Finanzthemen. Zielgruppen: Schulen (je nach Themenbereich Unter- und Oberstufe), allgemeine Öffentlichkeit Auch auf DVD verfügbar Filme Kurzvideos, die in fünf bis acht Minuten die zentralen Themen der OeNB vorstellen. Wanderausstellungen und Schulvorträge In Kooperation mit dem Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum werden österreichweit Vorträge zu den folgenden Themen angeboten: Wirtschafts- und Währungspolitik Aufgaben einer Notenbank bzw. der OeNB Zielgruppen: Jugendliche (Oberstufe) Kontakt: Seminare für Lehrkräfte Seminare in Kooperation mit der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft zu den Themen Geldpolitik und Finanzmärkte. Zielgruppen: Lehrkräfte (österreichweit) Kontakt: Internet: Schulwettbewerb: Generation uro Students Award Geldpolitischer Wettbewerb, der in drei Runden SchülerInnen mit dem Eurosystem und geldpolitischen Zusammenhängen vertraut macht. Er wird von der EZB gemeinsam mit den Notenbanken des Eurosystems organisiert. Zielgruppen: Jugendliche der letzten beiden Jahrgänge weiterführender Schulen Kontakt: Internet: Generation uro Students Award Österreich Zielgruppen: Schulen (je nach Themenbereich Unter- und Oberstufe), allgemeine Öffentlichkeit Auch auf DVD verfügbar 2 3

3 Schülerwettbewerb jetzt teste ich OeNB-Sonderpreis Wirtschaft und Finanzen, der alle zwei Jahre im Rahmen des vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) organisierten Wettbewerbs jetzt teste ich vergeben wird. Zielgruppen: 12- bis 19-jährige Jugendliche, JetztTesteIch Euro-Kids-Tour Im Rahmen der Euro-Kids Tour ist der Euro-Bus in ganz Österreich unterwegs, um Volksschulkindern Informationen über die Funktionen des Geldes sowie zu den Sicherheitsmerkmalen der Euro-Banknoten zu vermitteln. Termine finden sich unter: Zielgruppen: Volksschulen österreichweit Kontakt: GELDMUSEUM Workshops für Kinder und Jugendliche Kostenlose altersgerechte Workshops ab dem Kindergartenalter werden angeboten. Geld Währung Wirtschaft wird den Kindern anhand von zahlreichen Objekten spielerisch näher gebracht. Zielgruppen: Kindergärten, Volksschulen, Unterstufe Workshops für Lehrkräfte Kostenlose Workshops für Lehrkräfte in Kooperation mit den Pädagogischen Hochschulen. Zielgruppen: Lehrkräfte an Volksschulen und Unterstufen Didaktikmaterialien WissensWelt Geld Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte und Begleitmaterialien für SchülerInnen verschiedener Altersgruppen ab dem Volksschulalter dienen der Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs. Zielgruppen: Lehrkräfte, SchülerInnen Ausstellungen und Führungen in Wien und den Bundesländern Dauerausstellung Geld in Österreich sowie regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu den Themen Geld Währung Wirtschaft werden gezeigt. Letztere auch in den OeNB-Zweiganstalten. Altersgerechte Führungen für SchülerInnen und Erwachsene werden angeboten. Zielgruppen: Bildungseinrichtungen, allgemeine Öffentlichkeit Kontakt/Anmeldung: Kooperationen Beteiligung an verschiedenen Bildungsinitiativen von externen Kooperationspartnern, wie z.b. Kinder Business Week, Kinderuniversität, Aktionstage politischer Bildung, Wiener Ferienspiele, Lange Nacht der Museen. Zielgruppen: Familien, Kinder, Jugendliche, allgemeine Öffentlichkeit 4 5

4 ONLINE-TOOLS Finanzcockpit Online-Tool, um das Verständnis für den Zusammenhang von Risiko und Ertrag bei Finanzanlagen zu schärfen. Es besteht aus vier Modulen: Erstellen des eigenen Risikoprofils Interaktive Portfoliosimulation Wissensbörse und Glossar Online-Quiz und Gewinnspiel Zielgruppen: Schulen (Oberstufe), allgemeine Öffentlichkeit Internet: Inflationscockpit Online-Tool, das Preisentwicklungen anschaulich darstellt und Wissen rund um das Thema Inflation und deren Bekämpfung durch die Notenbanken vermittelt. Es besteht aus sechs Modulen: Quiz und Gewinnspiel Voting Infothek Historischer Währungsrechner Preisvergleichsrechner Warenkorbsimulator Zielgruppen: Schulen (Oberstufe), allgemeine Öffentlichkeit Internet: WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN Statistik-App App, die das statistische Datenangebot der OeNB in tabellarischer und grafischer Form auf mobilen Endgeräten (Smartphones, Tablets) zugänglich macht. Kontakt: Internet: App-Store OeNB im Dialog Ihre Fragen Unsere Antworten Online-Dialogplattform, auf der Ihre Fragen zu OeNB-Themen beantwortet werden. Internet: Android ios Schülerquiz T MPO! Online-Quiz mit Gewinnspiel, das SchülerInnen die Themenbereiche Geld und Geldpolitik sowie die Aufgaben der OeNB näher bringt. Zielgruppen: Schulen (Unter- und Oberstufe) 6 7

5 Weitere Informationen: OeNB-Info-Center: Tel.: Regionale OeNB-Standorte: Graz: Tel.: Linz: Tel.: Innsbruck: Tel.: Impressum Medieninhaber/Hersteller: Oesterreichische Nationalbank Verlags- und Herstellungsort: Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien Grafik: Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen Druck: Oesterreichische Nationalbank, 1090 Wien Oesterreichische Nationalbank, 2013.

DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB

DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB DAS BILDUNGS- ANGEBOT DER OeNB Stabilität und Sicherheit. November 2016 Wenn Sie Fragen dazu haben, kontaktieren Sie das OeNB-Info-Center unter der Nummer +43 1 40420-6666, per E-Mail oenb.info@oenb.at

Mehr

Eurologisch Finanzbildung durch die OeNB

Eurologisch Finanzbildung durch die OeNB Pressekonferenz Eurologisch Finanzbildung durch die OeNB 31. August 2015 Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Finanzbildung www.eurologisch.at Preisstabilität Finanzmarktstabilität Zahlungsverkehr/-mittel

Mehr

Publikationen und Informationsmittel

Publikationen und Informationsmittel Publikationen und Informationsmittel Die Publikationen und Informationsmittel sind, wenn nichts anderes vermerkt, auf www.snb.ch, Publikationen verfügbar. Geschäftsbericht Bericht zur Finanzstabilität

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

Wir stiften FINANZIELLE. BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff

Wir stiften FINANZIELLE. BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff Wir stiften FINANZIELLE BILDUNG Die Unterrichtseinheit Konsum geplant Budget im Griff Warum ist finanzielle Bildung wichtig? Je früher Kinder und Jugendliche von finanzieller Bildung profitieren, desto

Mehr

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Agentur Akademie Beteiligungen Initiativen Pausanio Production www.pausanio-production.de

Mehr

Inxmail Professional 4.4.1

Inxmail Professional 4.4.1 Inxmail Professional 4.4.1 Neue Funktionen Ihr Kontakt zur Inxmail GmbH Telefon: +49 761 296979-0 E-Mail: info@inxmail.de Alle Informationen zur Inxmail GmbH und der E-Mail-Marketinglösung Inxmail Professional

Mehr

Übersicht zu Statistiken Daten & Analysen

Übersicht zu Statistiken Daten & Analysen Hinweise Übersicht zu Statistiken Daten & Analysen Nähere Informationen zu den folgenden Publikationen finden Sie unter www.oenb.at. Heft Q1/12 Auslandsgeschäft als Stütze des Bilanzsummenanstiegs Wesentliche

Mehr

Sehr geehrter Damen und Herren,

Sehr geehrter Damen und Herren, Sehr geehrter Damen und Herren, werben Sie jetzt mit einem individuellen Smartphone App für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie die neueste Marketing Plattform für Ihr Unternehmen und machen Sie den Schritt in

Mehr

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Safer Internet Day 5. Februar 2013 Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at Koordinator, Geschäftsführer des ÖIAT) Maximilian Schubert (Generalsekretär

Mehr

Jugend will sich-er-leben

Jugend will sich-er-leben Mensch und Arbeit. Im Einklang. Jugend will sich-er-leben die Berufsschulaktion der DGUV Handwerkskammer Bremen 12.07.2012 Inhaltsverzeichnis - das System der gesetzlichen Unfallversicherung - die DGUV

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM ARBEITSBLÄTTER ZUR EURO-LOGO-TOUR. Arbeitsblatt 5. Quiz: Könnt Ihr das Inflationsmonster besiegen?

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM ARBEITSBLÄTTER ZUR EURO-LOGO-TOUR. Arbeitsblatt 5. Quiz: Könnt Ihr das Inflationsmonster besiegen? OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM ARBEITSBLÄTTER ZUR EURO-LOGO-TOUR Arbeitsblatt 5 Quiz: Könnt Ihr das Inflationsmonster besiegen? DIDAKTIK INHALT Das vorliegende Didaktikmaterial dient den Schülerinnen

Mehr

GEMEINSAM.SICHER.FEUERWEHR

GEMEINSAM.SICHER.FEUERWEHR GEMEINSAM.SICHER.FEUERWEHR www.gemeinsam-sicher-feuerwehr.at Brand- und Katastrophenschutzerziehung in Kindergärten und Schulen in Österreich Zur Person Robert Mayer, MSc Stellvertretender Landes- Feuerwehrkommandant

Mehr

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit

Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Ansuchen um Zulassung zur Diplomarbeit Maturajahrgang: 2015 Projektnummer: Projektthema (Arbeitstitel): Lernapp für die Volksschule Projektteam: Schülerin/Schüler Klasse Schwerpunkt Unterschrift Projektleiterin/Projektleiter

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Klaus Ruf & A. Kalmbach-Ruf Der

Mehr

Aruna Valliyappan, Rebecca Mehl und Ina Horn 104. Deutscher Bibliothekartag in Nürnberg 28.05.2015

Aruna Valliyappan, Rebecca Mehl und Ina Horn 104. Deutscher Bibliothekartag in Nürnberg 28.05.2015 Aruna Valliyappan, Rebecca Mehl und Ina Horn 104. Deutscher Bibliothekartag in Nürnberg 28.05.2015 Gliederung 1. Was ist Netzdurchblick? 2. Netzdurchblick für Bibliothekare? a. Kooperationen mit Bibliotheken

Mehr

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

Lernen mit mobilen Endgeräten

Lernen mit mobilen Endgeräten Lernen mit mobilen Endgeräten Dr. Sonja Moser Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs Medienpädagogik Medienpädagogik in München Pädagogisches Institut, Fachbereich Neue Medien/ Medienpädagogik

Mehr

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de Gliederung Idee und Beschreibung Marktstudie EasyMO: Easy Museum Online Offene Fragen Schlussfolgerungen

Mehr

Kita-Software umfassend und einfach zu bedienen

Kita-Software umfassend und einfach zu bedienen Kita-Software umfassend und einfach zu bedienen in Zusammenarbeit mit Jetzt 1 Monat gratis testen! KigaRoo Kita-Software: Sicher. Umfassend. Kinderleicht zu bedienen. KigaRoo ist die zeitgemäße und kinderleicht

Mehr

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009

PRESSEDIENST. Wien, 20. August 2009 PRESSEDIENST Wien, 20. August 2009 Kredit- und Einlagenzinssätze an Private und Unternehmen sinken weiter deutlich Die Entwicklung der Kundenzinssätze der Banken in und im im 2. Quartal 2009 Im Gefolge

Mehr

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-5/95-15 23.07.2015

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-5/95-15 23.07.2015 Direktionen der allgemein bildenden Pflichtschulen, der allgemein bildenden höheren Schulen, der Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik - Kolleg für Sozialpädagogik,

Mehr

Das Informationsangebot des Bankenverbandes

Das Informationsangebot des Bankenverbandes Das Informationsangebot des Bankenverbandes Welche Position vertreten die privaten Banken zu neuen Gesetzesvorhaben? Was muss ich als Unternehmer bei der Finanzierung von Investitionen beachten? Welcher

Mehr

Konsumentenschutz. Das Konsumentenportal

Konsumentenschutz.  Das Konsumentenportal Konsumentenschutz www.konsumentenfragen.at Das Konsumentenportal Stand: Februar 2016 IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Stubenring 1,

Mehr

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die Schulbuch-App Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die App SchulAR nutzt Augmented Reality-Technologie (oder kurz AR) als mobile Medienbrücke zwischen klassischen Lehrbüchern

Mehr

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH

ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH THEMENBLATT 3 DIDAKTIK ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH SchülerInnen Oberstufe Stand: 2015 1 THEMENBLATT-DIDAKTIK 3, ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Aufgabe 1 Lösen

Mehr

IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell

IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell Überblick über das aktuelle Leistungspaket der Schulkooperation 1 IHK-Bildungspartnerschaft auf einen Blick

Mehr

Medienbegleitheft zur DVD 12458 MEHR SICHERHEIT BEIM ALPINEN WINTERSPORT

Medienbegleitheft zur DVD 12458 MEHR SICHERHEIT BEIM ALPINEN WINTERSPORT Medienbegleitheft zur DVD 12458 MEHR SICHERHEIT BEIM ALPINEN WINTERSPORT Medienbegleitheft zur DVD 53 Minuten, Produktionsjahr 2010 Mehr Sicherheit beim alpinen Wintersport Informationen zur Verwendung

Mehr

Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen

Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen Erfolgreiches Marketing mit dem Österreichischen Umweltzeichen Was bringt die Auszeichnung? 15. März 2010 Mag. Nicolai Tschol no.sugar Projektmanagement Agenda 10.30 10.50 Impulsreferat: Marketing & PR

Mehr

FEHLER! TEXTMARKE NICHT DEFINIERT.

FEHLER! TEXTMARKE NICHT DEFINIERT. Inhaltsverzeichnis 1 ALLGEMEINE INFORMATIONEN 2 2 SYNCHRONISATION MIT DEM GOOGLE KALENDER FEHLER! TEXTMARKE NICHT DEFINIERT. 3 OPTIONALE EINSTELLUNGEN 5 1. Allgemeine Informationen Was ist neu? Ab sofort

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 105 (2015/08) vom 31. August 2015, www.bsb-muenchen.de Inhalt dieser Ausgabe: [1] Aktuelles aus der Benutzung > Anmeldung: Verkürzte Öffnungszeiten im September

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche

DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche ZIEL DER DEMOKRATIEWEBSTATT Die Demokratiewebstatt ist die Internetseite des Österreichischen Parlaments für Kinder und Jugendliche

Mehr

Unternehmensführungen Espace Media

Unternehmensführungen Espace Media Unternehmensführungen Espace Media Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Unternehmensführungen 1. Variante 1 Standard-Unternehmensführung Medienhaus, Dauer 1.5 bis 2 Stunden Die Präsentation Einblick

Mehr

Die Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Die Deutsche Bundesbank Seite 3 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, stabiles Geld und ein stabiles Finanzsystem sind wichtig für uns alle. Geldwertstabilität ist das Fundament

Mehr

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM

Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte. Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Schüler-E-Tutorial für mobile Endgeräte Ein Folgeprojekt des Netzwerks Informationskompetenz Berlin/Brandenburg mit der HdM Von der Themenwahl bis zur Hausarbeit Studierende der HdM Stuttgart Studiengang

Mehr

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys

Erfolgreiches mobiles Arbeiten. Markus Meys Erfolgreiches mobiles Arbeiten Markus Meys Die Themen im Überblick Faktoren für erfolgreiches mobiles Arbeiten Cloud App und andere tolle Begriffe Welche Geräte kann ich nutzen? Planung Was möchte ich

Mehr

create an open & social environment at your exhibition space

create an open & social environment at your exhibition space create an open & social environment at your exhibition space Fluxguide auf einen Blick - Komplette Guidinglösung für Museen & Ausstellungen - Multimediale Inhalte - Mehrsprachigkeit - Läuft auf Smartphones,

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

AAA App Konzept für den GW Unterricht

AAA App Konzept für den GW Unterricht AAA App Konzept für den GW Unterricht Eine App zur Erweiterung des Geographie und Wirtschaftskunde Unterrichts Mag. Thomas Svitil, Codepool GmbH - 29. Jänner 2014 1 Idee Die Grundidee ist eine App zur

Mehr

Kapitalbilanz Quartalsdaten

Kapitalbilanz Quartalsdaten Die Zahlungsbilanz 9 7 4 6 7 9 4 7 6 4 5 7 8 . Was ist die Zahlungsbilanz? Das Wort Zahlungsbilanz ist eigentlich etwas irreführend: Es muss sich nicht unbedingt um Zahlungen handeln und im Gegensatz zu

Mehr

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT Ganz genau nehmen die Fünftklässler der Theodor-Heuglin-Schule in Ditzingen die Kräuter in Augenschein. Der Besuch in der Gärtnerei ist aber kein Schulausflug

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Der Euro DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Der Euro DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM KURZFILME DER OeNB Der Euro DIDAKTIK 1 DIDAKTIK-INFO Das Didaktik Material besteht aus drei Teilen: Allgemeine Fragen/Basics Gruppenarbeit/Recherchearbeit Denke

Mehr

Übersicht zu den Analysen in Statistiken Daten & Analysen

Übersicht zu den Analysen in Statistiken Daten & Analysen Hinweise Übersicht zu den Analysen in Nähere Informationen zu den folgenden Publikationen finden Sie unter www.oenb.at. Heft Q2/14 Dienstleistungserfolge beflügeln Außenwirtschaft René Dell mour, Matthias

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Geldpolitik und Preisstabilität DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Geldpolitik und Preisstabilität DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM KURZFILME DER OeNB Geldpolitik und Preisstabilität DIDAKTIK 1 DIDAKTIK-INFO Das Didaktik Material besteht aus drei Teilen: Allgemeine Fragen/Basics Gruppenarbeit/Recherchearbeit

Mehr

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14

FUTURE NETWORK 14.05.2014 MOBILE TESTING. EBCONT proconsult, Millennium Tower, Handelskai 94 96, A 1200 Vienna 15/05/14 15/05/14 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer,Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Leopold Machacek Corporate Design & Identity Marketing Strategie

Mehr

Währungsunion Geldpolitik Bankenunion

Währungsunion Geldpolitik Bankenunion Währungsunion Geldpolitik Bankenunion Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny Generation uro Students Award 20. Oktober 2014 www.oenb.at Warum eine europäische Wirtschafts- und Währungsunion? Stärkung

Mehr

Migräne Radar 2.0. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof

Migräne Radar 2.0. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Migräne Radar 2.0 Prof. Dr. Jörg Scheidt Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Wien, 09.11.2015 Inhalt 1 Migräne Warum Migräne Radar? 2 Das Migräne Radar 3 Migräne Radar Modularer Aufbau 4 Migräne

Mehr

Informationen zur FSK App

Informationen zur FSK App Murnaustraße 6 65189 Wiesbaden Launch der App Juli 2014 Die ganze Welt des Films in der neuen App der FSK. Schnell und übersichtlich die FSK Freigaben, die Freigabebegründungen sowie Trailer und Infos

Mehr

Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform

Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform Willkommen zu unserem User Guide der M-Road Lernplattform Technische Voraussetzungen Die technischen Mindestanforderungen für eine problemfreie Nutzung sind: Betriebssysteme: Microsoft Windows XP, Vista,

Mehr

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit

Partnercollege. Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit 2015 Partnercollege Noch besser bei KundInnen ankommen. Mit fundiertem Wissen. In Kooperation mit Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Sehr geehrte Vertriebspartnerinnen, Sehr geehrte Vertriebspartner,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 4.

Mehr

Medienbildung für alle?

Medienbildung für alle? Medienbildung für alle? Open Government Tage 2014 der Landeshauptstadt München 30. - 31. Oktober 2014 Dr. Sonja Moser LHM/ Referat für Bildung und Sport/ Pädagogisches Institut Leitung des Fachbereichs

Mehr

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium)

WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' (Hauptstudium) Lehrtätigkeit: AG = Arbeitsgemeinschaft, SWS = Semesterwochenstunden WS 1991/92, ab 01. Dezember 1991: AG zur Vorlesung 'Geldtheorie' (Grundstudium) AG zur Vorlesung 'Konjunkturtheorie' SS 1992 (Ruhr-Universität

Mehr

Fakten und Informationen für Reiseveranstalter 2015

Fakten und Informationen für Reiseveranstalter 2015 Fakten und Informationen für Reiseveranstalter 2015 Daten und Fakten im Überblick Museumsadresse: THE STORY OF BERLIN Kurfürstendamm 207-208 10719 Berlin Firmensitz: STORY OF BERLIN GmbH & CO. Ausstellungs

Mehr

extrem mobil Austrian Map mobile BEV

extrem mobil Austrian Map mobile BEV extrem mobil Austrian Map mobile 2 See you: www.bev.gv.at Inhaltsverzeichnis Die Austrian Map mobile Karten, geographische Namen und Höhenmodell Funktionen Download und technische Anforderungen Datenaktualität

Mehr

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,

Mehr

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen

Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Und wann dürfen wir ins Museum? Erfolgsmodell langfristige Kooperation mit Schulen Antje Kaysers, Bundesverband Museumspädagogik e.v. Kongress: Kooperation. Konkret. Dortmund, 18. November 2009 Gliederung

Mehr

Kino für alle. Inklusive Filmveranstaltungen

Kino für alle. Inklusive Filmveranstaltungen Kino für alle Inklusive Filmveranstaltungen Inhaltsverzeichnis 5 6 8 11 12 15 18 FILM+SCHULE NRW Unser Auftrag Film und Inklusion SchulKinoWochen NRW auf dem Weg zur Inklusion Gemeinsames Lernen im Kino

Mehr

Inhalt. BvD e.v., Stand Juni 2014 Materialien für Lehrer / Eltern: Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag

Inhalt. BvD e.v., Stand Juni 2014 Materialien für Lehrer / Eltern: Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag Inhalt Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag... 1 Datenschutz + Datensicherheiterheit... 2 Landesmedienanstalten / Länderinitiativen / andere Länder... 2 Arbeits- und Unterrichtsmaterial / Spiele, Quizzes zum

Mehr

www.klicksafe.de (Verweise auf viele weitere Materialien) http://www.bitkom-datenschutz.de/ http://www.jugendschutzprogramm.de/

www.klicksafe.de (Verweise auf viele weitere Materialien) http://www.bitkom-datenschutz.de/ http://www.jugendschutzprogramm.de/ Inhalt Datenschutz + Datensicherheit... 1 Landesmedienanstalten / Länderinitiativen / andere Länder... 2 Arbeits- und Unterrichtsmaterial / Spiele, Quizzes zum Thema... 2 Smartphone, Handy, Apps und Co....

Mehr

Produkt-Information 1. ÜBER FLUXGUIDE 2. FLUXGUIDE FUNKTIONEN 3. FLUXGUIDE HARDWARE 4. FLUXGUIDE ERWEITERUNGEN. Stand: März 2014

Produkt-Information 1. ÜBER FLUXGUIDE 2. FLUXGUIDE FUNKTIONEN 3. FLUXGUIDE HARDWARE 4. FLUXGUIDE ERWEITERUNGEN. Stand: März 2014 Produkt-Information Stand: März 2014 1. ÜBER FLUXGUIDE 2. FLUXGUIDE FUNKTIONEN 3. FLUXGUIDE HARDWARE 4. FLUXGUIDE ERWEITERUNGEN Innovatives Guiding für Museen und Ausstellungen High-End-Technologien: Intuition

Mehr

Für saubere Leistung. Information. Kommunikation. Prävention.

Für saubere Leistung. Information. Kommunikation. Prävention. Für saubere Leistung Information. Kommunikation. Prävention. Impressum Herausgeberin Nationale Anti Doping Agentur Deutschland Heussallee 38 53113 Bonn T +49 (0)228 / 81292-0 F +49 (0)228 / 81292-219 info@nada.de

Mehr

Workshops und Angebote

Workshops und Angebote Workshops und Angebote Quelle: Shutterstock_STILLFX www.mei-infoeck.at 1 Was ist das InfoEck - Jugendinfo Tirol? Das InfoEck - Jugendinfo Tirol ist die erste Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene

Mehr

Inhalt. BvD e.v., Stand Januar 2015 Materialien für Lehrer / Eltern: Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag

Inhalt. BvD e.v., Stand Januar 2015 Materialien für Lehrer / Eltern: Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag Inhalt Unsere 7 Tipps aus dem Vortrag... 1 Datenschutz + Datensicherheit... 2 Landesmedienanstalten / Länderinitiativen / andere Länder... 2 Arbeits- und Unterrichtsmaterial / Spiele, Quizzes zum Thema...

Mehr

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-76/1-15 26.03.2015

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-76/1-15 26.03.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Direktionen der allgemein bildenden höheren Schulen, der Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik - Kolleg für Sozialpädagogik,

Mehr

SICHERES BEZAHLEN. Sicheres Bargeld Sicheres Zahlen mit Karte Sicher Geld überweisen Sicher im Internet. Stabilität und Sicherheit.

SICHERES BEZAHLEN. Sicheres Bargeld Sicheres Zahlen mit Karte Sicher Geld überweisen Sicher im Internet. Stabilität und Sicherheit. OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM SICHERES BEZAHLEN Sicheres Bargeld Sicheres Zahlen mit Karte Sicher Geld überweisen Sicher im Internet Stabilität und Sicherheit. SICHERES BEZAHLEN Weitere Informationen:

Mehr

LE 5: Die institutionelle Arbeitsteilung Deutsche Bundesbank / EZB

LE 5: Die institutionelle Arbeitsteilung Deutsche Bundesbank / EZB LE 5: Die institutionelle Arbeitsteilung Deutsche Bundesbank / EZB 5.1 Einführung 5.2 Die Umsetzung der Politik des ESZB 5.3 Die Rechtsstellung der DBbk 5.4 Die Aufgaben der Deutschen Bundesbank im ESZB

Mehr

Die Museums-App mit moderner Bluetooth Beacon Technologie

Die Museums-App mit moderner Bluetooth Beacon Technologie Die Museums-App mit moderner Bluetooth Beacon Technologie 1! Das Netz ist mobil - und lokal! Textebene 1 40.500.000 Textebene 2 Textebene Menschen 3 in Deutschland benutzen ein Smartphone. Textebene 4

Mehr

Editorial. mehr. Weniger Stress, mehr Zeit So lernen Sie, Ihre Zeit effektiv zu nutzen. mehr

Editorial. mehr. Weniger Stress, mehr Zeit So lernen Sie, Ihre Zeit effektiv zu nutzen. mehr Weniger Stress, Zeit So lernen Sie, Ihre Zeit effektiv zu nutzen Motivation 88 Strategien, Impulse und Tipps für eine hohe Selbstmotivation Fragebogen: Selbstmotivation Testen Sie jetzt Ihre Selbstmotivation

Mehr

SCHULBIBLIOTHEKAR/IN

SCHULBIBLIOTHEKAR/IN PÄDAGOGISCHES INSTITUT DES BUNDES FÜR NIEDERÖSTERREICH ABTEILUNG FÜR LEHRER AN BERUFSBILDENDEN SCHULEN A-2020 Hollabrunn, Dechant Pfeifer-Str. 3 Tel.: 02952/4177/13 e-mail: bbs@pinoe-hl.ac.at LEHRGANG

Mehr

DIE GEBÄUDEKÖNNER machen mobil

DIE GEBÄUDEKÖNNER machen mobil DIE GEBÄUDEKÖNNER machen mobil Unsere neue App Mit der neuen WIEDEMANN-App für ios und Android erhalten Sie schnell, zuverlässig und kompakt alle wichtigen Informationen von uns mobil auf Ihr Smartphone

Mehr

POLIZEI Hamburg. Präventions- und Sicherheitstipps der Polizei zum Umgang mit Smartphones. Wir informieren. www.polizei.hamburg.de

POLIZEI Hamburg. Präventions- und Sicherheitstipps der Polizei zum Umgang mit Smartphones. Wir informieren. www.polizei.hamburg.de POLIZEI Hamburg Wir informieren Präventions- und Sicherheitstipps der Polizei zum Umgang mit Smartphones www.polizei.hamburg.de Smartphone weg und jetzt? Jeder zehnte Handynutzer kennt das Gefühl, wenn

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger Das ÖIAT (www.oiat.at) Das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Mehr

Kommunikation. Wer sind wir?

Kommunikation. Wer sind wir? Kommunikation Wer sind wir? Die Belgische Nationalbank Überall auf der Welt haben die Zentralbanken als primäre Aufgabe Banknoten in Umlauf zu geben und Geldpolitik zu gestalten. Die Belgische Nationalbank

Mehr

DIE OESTERREICHISCHE NATIONALBANK (OeNB)

DIE OESTERREICHISCHE NATIONALBANK (OeNB) WISSENSWELT GELD 5 DIE OESTERREICHISCHE NATIONALBANK (OeNB) Geschichte und Aufgaben EINLEITUNG Die OeNB ist. die Zentralbank der Republik Österreich eine Aktiengesellschaft 100% im Besitz des Bundes unabhängig

Mehr

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung

Mehr

Übersicht zu den Analysen in Statistiken Daten & Analysen

Übersicht zu den Analysen in Statistiken Daten & Analysen Hinweise Übersicht zu den Analysen in Nähere Informationen zu den folgenden Publikationen finden Sie unter www.oenb.at. Heft Q4/13 Weiterhin günstige Finanzierungsbedingungen Wesentliche Entwicklungen

Mehr

Projekt Schule - Feuerwehr

Projekt Schule - Feuerwehr Projekt Schule - Feuerwehr Die Themenfelder im Projekt Brandverhütung Brandbekämpfung Unsere Feuerwehr Ausrüstung der Feuerwehr Technische Einsätze Jugend-arbeit Katastrophen Schutz Ehrenamt und Gemeinschaft

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Die Aufgaben der OeNB DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. KURZFILME DER OeNB. Die Aufgaben der OeNB DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM KURZFILME DER OeNB Die Aufgaben der OeNB DIDAKTIK DIDAKTIK-INFO Das Didaktik Material besteht aus drei Teilen: Allgemeine Fragen Gruppenarbeit/Recherchearbeit Denke

Mehr

ONLINE BEWERTUNGSPLATTFORM FÜR UNTERTITEL IN DER ÖFFENTLICHKEIT

ONLINE BEWERTUNGSPLATTFORM FÜR UNTERTITEL IN DER ÖFFENTLICHKEIT ONLINE BEWERTUNGSPLATTFORM FÜR UNTERTITEL IN DER ÖFFENTLICHKEIT audio+sign - Verein für Aktivität und Kommunikation Österreichweite Tätigkeit mit Sitz in Linz Christof Kain, Obmann (CI-Träger beidseitig)

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer am 15. April 2008 zum Thema "LERN' m:it: elearning-jahr 2007/2008" Weitere

Mehr

Das Fernstudium als App

Das Fernstudium als App Das Fernstudium als App Die mobile All-in-one-Lösung wbv-fachtagung 2012 - Das Fernstudium als App - Dörte Giebel Bin ich hier richtig? "It's not mobile... sorry!"... antwortete Marc Zuckerberg Ende 2010

Mehr

Relution Enterprise Mobility Management Suite. Mobilizing Enterprises. 2.7 Release Note

Relution Enterprise Mobility Management Suite. Mobilizing Enterprises. 2.7 Release Note Mobilizing Enterprises 2.7 Release Note 1 App Sicherheit App Risk Management mit Relution Apps müssen nicht zwangsläufig selbst entwickelt werden. Die öffentlichen App Stores bieten eine Vielzahl an guten

Mehr

Ihr IHKMagazin als App! ihk mag

Ihr IHKMagazin als App! ihk mag Ihr IHKMagazin als App! ihk mag Ihr IHK-Magazin als App fürs Smartphone und Tablet! Smartphone und Tablet sind längst ein fester Bestandteil der täglichen Kommunikation und haben unser Nutzungsverhalten

Mehr

Berufsreformen in der Schweiz. Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen

Berufsreformen in der Schweiz. Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen Berufsreformen in der Schweiz Vorgehensweisen und aktuelle Herausforderungen Barbara Petrini barbara.petrini@ehb-schweiz.ch Kontaktseminar EHB Zollikofen, 30. Juni 2011 Inhalt der Präsentation Ausgangslage

Mehr

STUDIE: MOBILE E-MAIL UND SOCIAL MEDIA

STUDIE: MOBILE E-MAIL UND SOCIAL MEDIA STUDIE: MOBILE E-MAIL UND SOCIAL MEDIA Studienergebnisse und Trends zum Nutzungsverhalten mobiler Zielgruppen EMAIL EXPO 2012 26. April 2012 Beratungs- und Technologieanbieter für Online CRM 50 Mitarbeiter

Mehr

Brand- und Katastrophenschutzerziehung

Brand- und Katastrophenschutzerziehung GEMEINSAM.SICHER.FEUERWEHR www.gemeinsam-sicher-feuerwehr.at Brand- und Katastrophenschutzerziehung in Kindergärten und Schulen Grundlagen - Grundsätze und Status heute und der Blick nach Vorne Aktueller

Mehr

WirtschaftsBlatt. ipad Kooperation 2011. Österreichs führendes Wirtschaftsmedium im Internet

WirtschaftsBlatt. ipad Kooperation 2011. Österreichs führendes Wirtschaftsmedium im Internet WirtschaftsBlatt ipad Kooperation 2011 Österreichs führendes Wirtschaftsmedium im Internet Communicating with the ipadistas mit Mario Garcia am 12. Oktober 2010 Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem

Mehr

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE SCHNEIDER VON SCHNEIDER FÜR SIE Print-to-Web: Druckwerke mit Reality veredeln. Ich sehe was Du bald siehst... was, Direkt für Ihr Smartphone oder Tablet: Laden Sie diese App auf Ihr Smartphone oder Tablet,

Mehr

Regionskonferenzen Herzlich willkommen

Regionskonferenzen Herzlich willkommen Regionskonferenzen Herzlich willkommen Ried, 22.10.2012 Gmunden, 29.12.2012 Linz, 05.11.2012 Neue MODULE für unsere Vereine Vereinshomepages ifootball icomment OÖ FUSSBALLVERBAND, Regionskonferenzen 2012,

Mehr

E-Mail - Grundlagen und

E-Mail - Grundlagen und E-Mail - Grundlagen und Einrichtung von Eugen Himmelsbach - Aufbau einer E-Mailadresse Inhalt - Woher bekommt man eine E-Mailadresse - Was wird benötigt - E-Mailserver - POP-Server - IMAP-Server - SMTP-Server

Mehr

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten!

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten! Mit 10 Jahren sind fast alle Kinder online, mit 12 Jahren haben sie ein eigenes Smartphone in der Tasche, und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. (Bitcom Studie

Mehr

Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor

Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor Multikulturelle Bibliotheksarbeit als Integrationsfaktor aus der Perspektive einer Bibliothekarin mit Migrationshintergrund Referentin: Maria Kabo Stadtbücherei Frankfurt am Main 4. Leipziger Kongress

Mehr

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen

Apps am Smartphone. Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen. www.buergertreff-neuhausen.de www.facebook.com/buergertreffneuhausen Apps am Smartphone Vortrag am Fleckenherbst Bürgertreff Neuhausen 1 Inhalt Was sind Apps Woher bekomme ich Apps Sind Apps kostenlos Wie sicher sind Apps Wie funktionieren Apps App-Vorstellung Die Google

Mehr

www.klicksafe.de (Verweise auf viele weitere Materialien) http://www.bitkom-datenschutz.de/ http://www.jugendschutzprogramm.de/

www.klicksafe.de (Verweise auf viele weitere Materialien) http://www.bitkom-datenschutz.de/ http://www.jugendschutzprogramm.de/ Materialien für Lehrer / Eltern: Allgemein Datenschutz BvD e.v. klicksafe e-learningtool Datenschutz des BITKOM www.bvdnet.de www.klicksafe.de (Verweise auf viele weitere Materialien) http://www.bitkom-datenschutz.de/

Mehr

Guiding technology for the next museum

Guiding technology for the next museum Guiding technology for the next museum Fluxguide. Die fortschrittlichste Technologie für Vermittlung im Museum. Die Fluxguide-Lösung ist ein vollständiges Guidingsystem für Museums- Besucher. Es wird an

Mehr

Checklisten zum Download

Checklisten zum Download Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Ewelina Mania Monika Tröster Finanzielle Grundbildung Programme und Angebote planen W. Bertelsmann Verlag 2015 Inhaltsverzeichnis Checkliste

Mehr