Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt

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1 Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt Außenwirtschaftstag der Agrar-und Ernährungswirtschaft Der Markteintritt in die USA erfodert eine umfangreiches Engagement und den Willen der Geschäftsführung zur Entscheidung sich auf die besonderern Gegebenheiten mit allen Ressourcen einzustellen. Herr Willi Meier 17.Juni 2009 Auswärtiges Amt Berlin

2 1 Vorstellung J.G. Niederegger GmbH & Co. KG 2 Vorstellung German Sweets 3 Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt

3 1. Vorstellung J.G. Niederegger GmbH & Co. KG

4 NIEDEREGGER EIN FAMILIEN-UNTERNEHMEN IN 7. GENERATION Die Erfolgsgeschichte der Marke Niederegger begann Der Konditor Johann Georg Niederegger machte sich mit einer Konditorei in Lübeck selbstständig, verlieh ihr seinen Namen und kreierte die Rezeptur des bis heute unvergleichlichen Niederegger Marzipans erwirbt der erfolgreiche Unternehmer das Stammhaus in der Breite Straße, das seitdem Sitz des Café Niederegger ist. Der Name Niederegger steht seit Anbeginn für höchste Marzipan- Spitzenqualität. Mit Tradition und Leidenschaft geführt, produziert das Haus Niederegger heute in 7. Generation zahlreiche Marzipan-Spezialitäten, die ihresgleichen suchen.

5 IN ALLER WELT GELIEBT Gestern und heute Schon 1850 wurde der russische Zarenhof beliefert wurde das Niederegger Marzipan auf der Wiener Weltausstellung mit der Goldmedaille prämiert, eine von mittlerweile unzähligen Auszeichnungen. Im Jahre 1908 etabliert sich Niederegger als Hoflieferant des deutschen Kaisers. Heute liefert Niederegger sein beliebtes Marzipan in viele europäischen Länder. Aber auch in den USA und sogar in Japan und China kann der Marzipanfreund seine Sinne mit Niederegger Marzipan erfreuen. Kernzielgruppe sind Genussmenschen, die Wert auf Qualität legen und sich und andere gern verwöhnen.

6 2. Vorstellung German Sweets

7 German Sweets Vermittlung weltweiter Exportkontakte (Mitglied in German Food) Internationale Messebeteiligungen Markt-/Länderdaten Importeuradressen Tagungen, Workshops und Seminare

8 German German Sweets Sweets Markterkundungsreisen Fachinformationen Sweets-Export Guide (SEG) Übersetzungen von Verpackungsdeklarationen (EDS)

9 Deutsche Süßwarenhersteller sind Exportweltmeister Deutsche Süßwarenhersteller sind Exportweltmeister Süßwarenexporte seit 1977 bis 2007 in 1000 Tonnen in Jahr

10 Süßwarenexporte nach Fachsparten Schokoladewaren 10% 9% 28% Kakao- und Schokoladenhalberzeugnisse kakaohaltige Lebensmittelzubereitungen Zuckerwaren 19% 12% 6% 16% Feine Backwaren Knabberartikel Speiseeis

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13 3. Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt

14 3. Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt 3.1 Wirtschaftsdaten

15 Wirtschaft USA ist stärkste Wirtschaftsmacht und erwirtschaftet jährlich rund 20% des Welteinkommens. Basis dafür ist ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Gebiet (etwa 25-fache Größe Deutschlands), ein großer Binnenmarkt, sowie ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem.

16 Wirtschaft Ländername: United States of America 50 Bundesstaaten Landesfläche: qkm ca. 25-fache Größe Deutschlands Bevölkerung: 304,8 Mio. (2008) 82,3 Mio. Deutschland BIP: Mrd. USD (2008) Mrd. USD (2007) Deutschland BIP-Wachstum: -0,8% (4. Q 2008) 1,6% Deutschland

17 Deutsch/-stämmige in USA Immigrants from German speaking countries between 1820 and Million Current US citizens/permanent residents born in a German speaking country 1 Million US citizens claimimg German heritage (Census 2000) 45 Mio = 22 Mio Households = largest ethnic group in US Total number of people in US speaking German language: 8 Mio Recent immigration from Central and Eastern Europe (familiar with German foods): 1 Million US Soldiers stationed in Germany after 1945: 16 Millions

18 Exportmarktdaten Einkommen und Kaufkraft: BIP: Mrd. USD BIP pro Kopf: USD Ernährungswirtschaft: 2008 Gesamtwert deutscher Agrarexporte in die USA: 1,09 Mrd. Gesamtwert amerikanischer Importe nach Deutschland: 1,63 Mrd. Erzeugnisse des Ernährungsgewerbes: 960 Mio. Ausgewählte Produktgruppen der Agrarexporte:» Getreide und Getreideerzeugnisse ( 78 Mio.)» Fleisch und Zubereitung von Fleisch ( 3 Mio.)» Zucker, Zuckerwaren und Honig ( 33 Mio.)» Gemüse und Früchte ( 59 Mio.)» Süßwaren ( 127 Mio.)» Milcherzeugnisse und Vogeleier ( 15 Mio.)» Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse ( 23 Mio.)» Getränke ( 357 Mio.)» Kaffe, Tee, Gewürze ( 329 Mio.)

19 3.2 Vertriebsmöglichkeiten

20 Entscheidung zum Markteintritt Lizenzvergabe Eigene Fertigung Direktimporte des Handels Importeur/ Broker-System Vertrieb durch: Exklusivität eines Händlers für alle Gebiete oder Einzelne Regionen oder Einzelne Segmente Spezialitäten-Geschäfte oder» Mailorder» Internetbusiness Spezialitäten-Handel oder» Ethnischer Handel» Supermärkte mit internationaler Sektion Supermärkte C&C Military

21 Hersteller Lizenzvergabe Direktkunde z.b. Supermarkt, Fachhandel Agenten/ Handelsvertreter Importeur Großhandel Distributeure

22 Problem der Exklusivität Hersteller Importeur Broker Handel A A CA Distributor Mailorder Internet B B NY Wholesaler C+C HORECA C C IL Supermärkte Exklusivität??? Military

23 Handel in den USA

24 Handel in den USA

25 Handel in den USA Strukturen: Hypermarkts & superstores Supermarkts & neighbourhood stores Discount store Convenience & forecourt stores Drugstores & pharmacies Cash & carry and warehouse clubs

26 3. Exportanforderungen auf dem amerikanischen Markt 3.3 Anforderungen

27 Wer? Customs and Border Protection (CBP) US Department of Agriculture (USDA) Consumer Product Safety Commision (CPSC) Food and Drug Administration (FDA) Center for Food Safety and Applied Nutrition (CSFAN)

28 Was? Allgemeine Anforderungen: Customs Import declaration Manifest of Aircraft Manifest for Vessels Entry/ Immediate Delivery Commercial Invoice Pro Forma Invoice Packing list Certificate of origin Air Waybill Bill of Lading Customs Bond Delivery Ticket Transportation Entry Konformitäts -erklärung Vertrieb/ Vermarktung Handelsanforderungen Produkt Nutritiondeklaration Abstimmung mit eheml. CMA Export in die USA durch ein: verkehrsfähiges Produkt dem US Markt angepaßtem Produkt Spezifische Anforderungen (Anti Terror Verordnung): Registration of Food Facility Prior Notice of Foods Imports Importer Security Filing (ISF) 10+2 Initiative

29 Hilfe? Außenwirtschaftsportal ixpos Industrie und Handwerkskammer (IHK)/ Handwerkskammer (HWK) Auslandshandelskammer (AHK) Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) Euro Info Center (EIC) Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der deutschen Wirtschaft e.v. Auslandsvertretungen D Deutsche Handelszentren BHK International Zoll Infozentrum Nordamerika und BDI Regionalarbeit USA c/o BDI

30 3.3.1 Vermarktung

31 Vermarktung: Benchmarket Mustersendungen Anpassung der Verkaufsunterlagen Kataloge Mailorderbusiness Messeauftritte/ Messebesuche

32 Vermarktung Verschickung von Musterware um neue Kunden zu gewinnen. Folgendes muss unter anderem beachtet werden: All sample shipments must have the following information on all master and inner sample cartons If a master carton is used ( that contains multiple samples, addressed to multiple Buyers) each Buyer name, department, and product description must appear on the master carton marking. All sorting costs associated with carton marking errors will be charged back to vendor.corrugate cartons should be used for all sample shipments unless the product itself cannot fit into a carton: The word Sample Buyer name Department name and number Product description

33 3.3.2 Handelsanforderungen

34 Handelsanforderungen Ziel dieser Anforderungen: Standards für Qualität, Transport, Zahlungsverkehr und Lieferung zu gewährleisten. (ca. 69 Seiten an Anforderungen des Händlers!) Bsp.: Varianzen bei der Produktlieferung: All P.O. quantities must be shipped as ordered. We may allow a maximum variance of 5% per SKU (over or under). If the shipment is greater than 5% (over or under), the folowing will occur: Vendors will be issued an Expense Offset Fee for non-compliance. If the ship quantity is under the P.O. quantity, the remaining units on the P.O. will either be canncelled or will be governed by our On-time Shipping policy. If the ship quantity is over the P.O. quantity, we reserve the right to: return the excess units at the vendor s expense (RTV) and /or destroy the product. Cancel units on future P.O. equal to the amount of variance on current shipment. Accept the excess units at a 20% discount.

35 3.3.3 Nutritiondeklaration

36 Lebensmittelrechtliche Bestimmungen Etikettierungsvorschriften: Definierte Angaben für Hauptetikett und Infoetikett Einhaltung der Reihenfolge Schriftgröße im Verhältnis zu Verpack.größe und Etikettgr. keine Etikettengenehmigungen durch FDA (es liegt in der Verantwortung des Herstellers sicher zu stellen, dass alle Vorschriften erfüllt sind). Alle Behörden behalten sich vor, Importe auf Richtigkeit der Etikettierung, Klassifizierung und Zulässigkeit der Bestandteile zu kontrollieren.

37 Das Produkt Label in englisch Beschreibung des Produktes Gewichtsspezifikation in Unzen und Gramm in 30 % Schriftgröße am unteren Ende des Produktes

38 Deklaration The "Nutrition Facts" label may be placed together with the ingredient list and the name and address (name and address of the manufacturer, packer, or distributor) on the principal display panel (PDP). These three label statements also may be placed on the "information panel. Allegation of the Nutrition Facts relating to a serving size. Nutrition Facts Label is boxed with all black or one color type printed on a white or neutral background.

39 Allergene Allegation of allergenic ingredients The eight foods identified by the law are: 1. Milk 2. Eggs 3. Fish (e.g., bass, flounder, cod) 4. Crustacean shellfish (e.g. crab, lobster, shrimp) 5. Tree nuts (e.g., almonds, walnuts, pecans) 6. Peanuts 7. Wheat 8. Soybeans

40 Small Business Exemption Small Business Exemption ist eine Befreiung von der Nährwertkennzeichnung* (Nutrition Facts) für Firmen, die weniger als 100 Angestellte weltweit haben und nicht mehr als Produkt- Einheiten in die USA verkaufen. Die Ausnahmefrist gilt jeweils vom 8. Mai eines Jahres bis zum 7. Mai des folgenden Jahres und muss jährlich erneuert werden. Eine Kopie des Antrags soll den Importdokumenten beigelegt werden, um Schwierigkeiten beim Import zu vermeiden. * Small Business Exemption ist ausschließlich eine Befreiung der Nährwertkennzeichnungsvorschrift. Alle anderen Etikettierungsbestimmungen müssen erfüllt werden.

41 3.3.4 Konformitätserklärung

42 Produktsicherheit: Final Rule der Verbraucherschutzbehörde Die Consumer Product Safety Commission (CPSC) hat am u.a. die Konformitätserklärung hervorgebracht. In der Konformitätserklärung ist eine Kontaktperson zu benennen, die über die Produktprüfung (Konformitätsprüfung) sachgerecht Auskunft erteilen kann und die technischen Prüfergebnisse vorhält (dies kann durchaus eine Person aus dem eigenen Haus sein).

43 Geforderte Inhalte der Konformitätserklärung 16 CFR : Genaue Bezeichnung des Produkts Bezeichnung jedes Sicherheitsstandards, dessen Konformität die Erklärung beinhaltet Angaben zum Importeur, der das Konformitätszertifikat verantwortet Angaben zur Person, die über die durchgeführte Konformitätsprüfung Auskunft erteilen kann Zeitpunkt und Ort der Herstellung des Produkts Zeitpunkt und Ort der Konformitätsprüfung Angaben über ein unabhängiges Prüflabor (bei entsprechender Auftragserteilung)

44 Allgemeine Anforderungen

45 Customs Bond Eine Zollbürgschaft ("customs bond") ist ein von der US-Zollbehörde geforderter Vertrag zur Absicherung von zollrechtlich geschuldeten Verpflichtungen eines Importeurs, Zollagenten oder Spediteurs. Dazu zählen beispielsweise die der Zollbehörde geschuldeten Einfuhrabgaben. Die Zollbürgschaft ist in etwa vergleichbar mit einer Versicherung, die der Zollbehörde auszuzahlen ist, wenn der Importeur gegen seine zollrechtlichen Verpflichtungen verstoßen hat. Daher müssen auch deutsche Firmen, die in den USA als Importeur auftreten, die Vorschriften kennen.

46 Delivery Ticket

47 Airwaybill

48 Vendor declaration

49 Spezifische Anforderungen

50 Registration of Food Facility Registrierung Durch das Bioterrorismus Gesetz ist eine Registrierung bei der FDA für Firmen, die Nahrungsmittel und Getränke herstellen, verarbeiten, verpacken oder lagern, die für den US-Export bestimmt sind, notwendig. Es handelt sich hierbei nicht um eine Importgenehmigung und ist nicht Bestandteil des normalen Importprozedere. Es handelt sich um eine (Adress-) Registrierung bei der Behörde, um eine Erreichbarkeit der Firma sicher zu stellen.

51 Registration of Food Facility Unter anderem wird in der Registrierung verlangt, dass ausländische Firmen einen US-Agenten benennen. Dieser Agent kann eine Person (Importeur) oder ein Betrieb (Handelspartner) in den USA sein, die/der physisch vorhanden ist. Einige US-Firmen bieten diesen Service zu hohen Preisen an (700 bis USD). Deutsche Firmen können die Deutsch-Amerikanische Handelskammer (GACC) in New York zu einem bevorzugten Preis als US-Agenten engagieren.

52 Das Bioterrorismus Gesetz der FDA - Prior Notice Beim Prior Notice handelt es sich um eine Voranmeldung die der FDA vor Verschiffung der Ware vorgelegt werden muss. Beschreibung des Artikels, des Herstellers und Beförderers des Ursprungslandes und des Landes, aus dem der Artikel geliefert wird sowie des geplanten Zollhafens zum Eintritt in die USA Eine Online-Voranmeldung ist auch möglich.

53 Importer Security Filing Am 25. November 2008 hat die U.S. Regierung einen neuen Gesetzentwurf veröffentlicht (19 CFR 149.3). US-amerikanische Importeure müssen ab dem spätestens 24 Stunden vor Verladung von für die USA bestimmten Frachtsendungen zehn Informationen an die CBP (Customs and Border Protection) weiterleiten. Als ISF Importer wird sowohl der Eigentümer, Käufer, Empfänger oder der Zollagent angesehen.

54 Zehn Informationen der 10+2 Initiative Anschrift des Herstellers oder Lieferanten Anschrift des Verkäufers der Waren Anschrift der Käufer der Waren Anschrift der Firma, die die Waren in den USA entgegennimmt die Unterposition des HTS- US-Zolltarifs Identifikationsnummer des Hauptimporteurs / bzw. bei Verbringung der Waren in eine Freihandelszone bei die Identifikationsnummer des Auftraggebers in der FZT Identifikationsnummer des Warenempfängers in den USA Ursprungsland falls zutreffend, der Ort im Ausland, an dem die Waren in Container verpackt werden Anschrift des Verfrachters

55 Exportvorbereitung Informationen über den Zielmarkt USA sammeln Beratung in Anspruch nehmen Kontakte zu Geschäftspartnern und Kunden knüpfen zusätzliche Produkte herstellen/ Leistungen erbringen Finanzierungsbedarf ermitteln, Finanzplan aufstellen rechtliche/ vertragliche Fragen klären Finanzierungsmöglichkeiten /Inkassomöglichkeiten ermitteln Versicherungsmöglichkeiten ermitteln Verhandlungen mit Geschäftspartnern, Banken und Versicherungen führen Mitarbeiter schulen / Sprachkenntnisse erwerben Werbung betreiben Messen besuchen Kontakte zu Vertriebspartnern knüpfen Vertrieb organisieren und durchführen

56 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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