Schriftliche Anfrage. Bayerischer Landtag. 15. Wahlperiode Drucksache 15/

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schriftliche Anfrage. Bayerischer Landtag. 15. Wahlperiode Drucksache 15/798 16. 04. 2004"

Transkript

1 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Franz Maget, Karin Radermacher, Johanna Werner-Muggendorfer SPD, Dr. Martin Runge BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN vom 26. Januar 2004, 15. Januar 2004, 26. Februar 2004 Umfang, Kosten und Vergabepraxis externer Beratungen der Bayerischen Staatsregierung I. Berater und Gutachter II. Beiräte und Kommissionen III. Evaluierung Externe Beratung der Staatsregierung I und II Umfang, Kosten und Vergabepraxis externer Beratungen der Bayerischen Staatsregierung I. Berater und Gutachten Auf Grund der Diskussionen um externe Beratungsleistungen für die Bundesregierung und zahlreiche Landesregierungen, ergeben sich eine ganze Reihe vergleichbarer Fragestellungen an die Bayerische Staatsregierung. Auch sie hat sich in der Vergangenheit häufig externer Beratung, z.b. durch die Unternehmensberatung Roland Berger, bedient. So sind u. a. die Effizienz der bayerischen Staatstheater, die Organisation des Kultusministeriums und die Effizienz der Schulverwaltung durch diese Unternehmensberatung untersucht worden. Ferner hat sie an der Hightech-Offensive der Staatsregierung mitgearbeitet. Als Kommission hat die Henzler-Kommission die Staatsregierung bei der Umsetzung ihrer Politik unterstützt. Ferner haben Beiräte, wie der Wissenschaftlich-Technische Beirat (WTB), der Industriebeirat, der Energiebeirat oder der Internetbeirat, in denen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Spitzenvertreter aus Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mitglieder sind, die Staatsregierung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Politik ebenfalls unterstützt. Agenturen wie Invest in Bavaria und Go to Bavaria können ergänzend genannt werden. Wegen der offensichtlich erheblichen Größenordnung der vergebenen Beratungsleistungen stellt sich grundsätzlich die Frage, in welchem Umfang von der Bayerischen Staatsregierung, seit der Amtsübernahme von Ministerpräsident Stoiber 1994, externe Beratungen in Anspruch genommen worden sind. Die bayerische Haushaltsordnung legt im Artikel 55 bei der Vergabe von Leistungen strenge Maßstäbe an. Deshalb ist auch die Vergabepraxis seitens der Bayerischen Staatsregierung bei der Vergabe von externen Berateraufträgen nicht nur hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften des Vergaberechts zu überprüfen. Es muss eine Offenlegung der Verträge gegenüber dem Parlament, eine effektive Kontrolle und mehr Transparenz gewährleistet werden. Insbesondere ist offen zu legen, inwieweit Aufträge ohne Ausschreibung freihändig vergeben worden sind, inwieweit Aufgaben, die an Externe delegiert worden sind, auch mit eigenem Personal hätten bearbeitet werden können, welche Honorargrößenordnungen bewilligt worden sind, welches öffentliche Interesse vorlag und ob die Ergebnisse zweckdienlich waren und veröffentlicht wurden. So verweist der Bayerische Oberste Rechnungshof in seinem Bericht 2003 bei der Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik z. B. auf den hohen Anteil der freihändigen Vergabe und eine ganze Reihe von Verstößen gegen Vergabebestimmungen. Ich frage die Bayerische Staatsregierung: 1. Zu welchen Themen und Fragestellungen haben die Staatskanzlei und einzelne Fachministerien seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Stoiber 1993 Berateraufträge, Analysen und Studien vergeben (ab einem Auftragsvolumen von )? 2. Welche Leistungen wurden von den Beratern und Gutachtern in diesem Zeitraum erbracht? 3. Welche jährlichen Ausgaben für Berater und Gutachten hat die Bayerische Staatsregierung für die Staatskanzlei und die einzelnen Fachministerien seit 1993 aufgeschlüsselt nach den einzelnen Geschäftsbereichen getätigt? 4. Wie viele Berater wurden von der Staatskanzlei oder den einzelnen Ministerien zu welchen Themen und zu welchen Preisen beauftragt? 5. Wie hoch ist der Durchschnittstagessatz der vereinbarten Beraterhonorare? 6. Wie hoch war das vereinbarte höchste Beraterhonorar? 7. Welche fünf Beraterfirmen haben gegliedert nach Zahl der Aufträge und Beraterhonorar seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Stoiber die umfangreichste Beratung der Staatsregierung geleistet und haben diese Unternehmen in diesem Zeitraum auch Beratungsleistungen für die CSU erbracht? 8. Welche Kosten hat die externe Begleitung der Privatisierungsoffensive verursacht?

2 Seite 2 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Umfang, Kosten und Vergabepraxis externer Beratungen der Bayerischen Staatsregierung II. Beiräte und Kommissionen Auf Grund der Diskussionen um externe Beratungsleistungen für die Bundesregierung und zahlreiche Landesregierungen, ergeben sich eine ganze Reihe vergleichbarer Fragestellungen an die Bayerische Staatsregierung. Auch sie hat sich in der Vergangenheit häufig externer Beratung, z.b. durch die Unternehmensberatung Roland Berger, bedient. So sind u. a. die Effizienz der bayerischen Staatstheater, die Organisation des Kultusministeriums und die Effizienz der Schulverwaltung durch diese Unternehmensberatung untersucht worden. Ferner hat sie an der Hightech-Offensive der Staatsregierung mitgearbeitet. Als Kommission hat die Henzler-Kommission die Staatsregierung bei der Umsetzung ihrer Politik unterstützt. Ferner haben Beiräte, wie der Wissenschaftlich-Technische Beirat (WTB), der Industriebeirat, der Energiebeirat oder der Internetbeirat, in denen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Spitzenvertreter aus Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mitglieder sind, die Staatsregierung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Politik ebenfalls unterstützt. Agenturen wie Invest in Bavaria und GotoBavaria können ergänzend genannt werden. Wegen der offensichtlich erheblichen Größenordnung der vergebenen Beratungsleistungen stellt sich grundsätzlich die Frage, in welchem Umfang von der Bayerischen Staatsregierung, seit der Amtsübernahme von Ministerpräsident Stoiber 1994, externe Beratungen in Anspruch genommen worden sind. Die bayerische Haushaltsordnung legt im Artikel 55 bei der Vergabe von Leistungen strenge Maßstäbe an. Deshalb ist auch die Vergabepraxis seitens der Bayerischen Staatsregierung bei der Vergabe von externen Berateraufträgen nicht nur hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften des Vergaberechts zu überprüfen. Es muss eine Offenlegung der Verträge gegenüber dem Parlament, eine effektive Kontrolle und mehr Transparenz gewährleistet werden. Insbesondere ist offen zu legen, inwieweit Aufträge ohne Ausschreibung freihändig vergeben worden sind, in wieweit Aufgaben, die an Externe delegiert worden sind, auch mit eigenem Personal hätten bearbeitet werden können, welche Honorargrößenordnungen bewilligt worden sind, welches öffentliche Interesse vorlag und ob die Ergebnisse zweckdienlich waren und veröffentlicht wurden. So verweist der Bayerische Oberste Rechnungshof in seinem Bericht 2003 bei der Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik z. B. auf den hohen Anteil der freihändigen Vergabe und eine ganze Reihe von Verstößen gegen Vergabebestimmungen. Ich frage die Bayerische Staatsregierung: 1. Zu welchen Themen und Fragestellungen haben die Staatskanzlei und einzelne Fachministerien seit Amtsantritt von Ministerpräsident Stoiber Beiräte und Kommissionen eingesetzt und/oder von seinem Vorgänger übernommen? 2. Welche Mitglieder umfassen diese Beiräte und Kommissionen? 3. Welche Beratungsleistungen wurden von den Beiräten und Kommissionsmitgliedern in diesem Zeitraum erbracht? 4. Welche jährlichen Ausgaben für Beiräte und Kommissionen hat die Bayerische Staatsregierung für die Staatskanzlei und die einzelnen Fachministerien seit 1990 aufgeschlüsselt nach den einzelnen Geschäftsbereichen getätigt? 5. Wurden Honorare oder Aufwandsentschädigungen an einzelne Beirats- oder Kommissionsmitglieder gezahlt? Wenn ja, in welcher Höhe und für welche Projekte? 6. In welchen Fällen wurden seit 1990 externe Beratungsaufträge an Beirats- oder Kommissionsmitglieder bzw. deren Unternehmen vergeben? 7. Welche Kosten hat die Einsetzung der Henzler-Kommission verursacht? 8. Welche Kosten haben seit ihrer Gründung die beiden Agenturen Invest in Bavaria und Go to Bavaria verursacht und mit welchem Nutzen? Umfang, Kosten und Vergabepraxis externer Beratungen der Bayerischen Staatsregierung III. Evaluierung Auf Grund der Diskussionen um externe Beratungsleistungen für die Bundesregierung und zahlreiche Landesregierungen, ergeben sich eine ganze Reihe vergleichbarer Fragestellungen an die Bayerische Staatsregierung. Auch sie hat sich in der Vergangenheit häufig externer Beratung, z.b. durch die Unternehmensberatung Roland Berger, bedient. So sind u. a. die Effizienz der bayerischen Staatstheater, die Organisation des Kultusministeriums und die Effizienz der Schulverwaltung durch diese Unternehmensberatung untersucht worden. Ferner hat sie an der Hightech-Offensive der Staatsregierung mitgearbeitet. Als Kommission hat die Henzler-Kommission die Staatsregierung bei der Umsetzung ihrer Politik unterstützt. Ferner haben Beiräte, wie der Wissenschaftlich-Technische Beirat (WTB), der Industriebeirat, der Energiebeirat oder der Internetbeirat, in denen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Spitzenvertreter aus Unternehmen, Verbänden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Mitglieder sind, die Staatsregierung bei der strategischen Ausrichtung ihrer Politik ebenfalls unterstützt. Agenturen wie Invest in Bavaria und Go to Bavaria können ergänzend genannt werden. Wegen der offensichtlich erheblichen Größenordnung der vergebenen Beratungsleistungen stellt sich grundsätzlich die Frage, in welchem Umfang von der Bayerischen Staatsregierung, seit der Amtsübernahme von Ministerpräsident Stoiber 1994, externe Beratungen in Anspruch genommen worden sind. Die bayerische Haushaltsordnung legt im Artikel 55 bei der Vergabe von Leistungen strenge Maßstäbe an. Deshalb ist auch die Vergabepraxis seitens der Bayerischen Staatsregierung bei der Vergabe von externen Berateraufträgen

3 Seite 3 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode nicht nur hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften des Vergaberechts zu überprüfen. Es muss eine Offenlegung der Verträge gegenüber dem Parlament, eine effektive Kontrolle und mehr Transparenz gewährleistet werden. Insbesondere ist offen zu legen, inwieweit Aufträge ohne Ausschreibung freihändig vergeben worden sind, inwieweit Aufgaben, die an Externe delegiert worden sind, auch mit eigenem Personal hätten bearbeitet werden können, welche Honorargrößenordnungen bewilligt worden sind, welches öffentliche Interesse vorlag und ob die Ergebnisse zweckdienlich waren und veröffentlicht wurden. So verweist der Bayerische Oberste Rechnungshof in seinem Bericht 2003 bei der Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik z. B. auf den hohen Anteil der freihändigen Vergabe und eine ganze Reihe von Verstößen gegen Vergabebestimmungen. Ich frage die Bayerische Staatsregierung: 1. Welche Aufträge für Berater, Gutachten, Beiräte und Expertenkommissionen wurden von welchem Ressort ohne vorherige Ausschreibung vergeben? 2. Haben die Staatskanzlei und die Fachministerien die Beraterleistungen und ihre Umsetzung in regelmäßigen Abständen dokumentiert und kontrolliert? Wenn ja, sind bei diesen Dokumentationen und Kontrollen Umsetzungsergebnisse oder Mängel festgestellt und bei Mängeln entsprechende Konsequenzen gezogen worden und in welchen Fällen ist dies geschehen und in welchem Umfang sind die Kosten der Auftragsvergabe gesunken? 3. Ist vor der Vergabe jedes einzelnen Beratervertrages in den jeweiligen Ressorts intern geprüft worden, ob diese Leistungen auch durch die jeweiligen Mitarbeiter hätten erfüllt werden können und sind die entsprechenden internen Prüfungen dokumentiert worden, bzw. bei welchen Aufträgen hat eine entsprechende Prüfung nicht stattgefunden? 4. In wie vielen und welchen Fällen hat der Oberste Bayerische Rechnungshof seit Amtsantritt von Ministerpräsident Stoiber die Vergabepraxis bzw. die Kosten für externe Berater und Gutachter der Staatsregierung geprüft und mit welchem Ergebnis? 5. Hat sich das Kabinett mit Beraterverträgen und Gutachtervergaben befasst? Wenn ja, in welchen Fällen erfolgte die Vergabe durch Weisung von Kabinettsmitgliedern und wie viele Beraterverträge der Staatskanzlei und der Fachministerien waren bzw. sind Folgeaufträge und welche finanzielle Größenordnung haben diese Folgeaufträge erreicht? 6. Welche konkreten Einsparmöglichkeiten sieht die Staatsregierung bei externen Beratern, Beiräten und Kommissionen und in wie vielen und welchen Fällen wurden Ergebnisse eines Beraterprozesses nicht umgesetzt und warum nicht? 7. In wie vielen und welchen Fällen haben Beratungsunternehmen ein Projekt vorbereitet und anschließend selbst an dem zugehörigen Vergabeverfahren teilgenommen und gibt es Fälle, in denen ein Beratungsunternehmen ein Projekt vorbereitet hat und anschließend auch mit der Durchführung des Projektes betraut wurde? 8. In wie vielen Fällen, in welchen Fällen und in welchem Umfang haben sich die Kosten für externe Berater und Gutachter nach Auftragsvergabe um mehr als 5 % erhöht und wie begründet die Staatsregierung solche nachträglichen Kostensteigerungen? Schriftliche Anfrage vom 15. Januar 2004 des Abgeordneten Dr. Martin Runge, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Externe Beratung der Staatsregierung Wie die Bundesregierung und andere Landesregierungen vergibt auch die Bayerische Staatsregierung Gutachten nach außen und bedient sich externer Berater und so genannter Expertenkommissionen. In diesem Zusammenhang bitte ich um Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Gutachten, Studien und Berichte wurden in der 13. und 14. Legislaturperiode von der Staatsregierung in Auftrag gegeben (Antwort bitte gegliedert nach Titel/ Gegenstand, Auftragnehmer, vergebendes Ministerium/ Staatskanzlei)? 2. Wie hoch waren jeweils die Kosten der zu Frage 1 zu nennenden Gutachten/Studien/Berichte (Honorare, Nebenkosten wie Spesen und Veröffentlichungskosten)? 3. Auf welcher Grundlage wurden die zu Frage 1 zu nennenden Arbeiten jeweils vergeben, gab es öffentliche oder beschränkt öffentliche Ausschreibungen oder wurde freihändig vergeben, in welchen Fällen wurde der Bayerische Landtag vor Auftragsvergabe informiert? 4. Welcher Expertenkommissionen bzw. sonstiger Beratungsgremien wie des Wissenschaftlich-Technischen- Beirates, bediente sich die Bayerische Staatsregierung in der 13. und 14. Legislaturperiode und welche Kosten fielen hierfür an? 5. Welche der o.g. Gutachten, Studien und Berichte bzw. welche Ergebnisse der o.g. Beratungsgremien wurden auf Initiative der Staatsregierung im Bayerischen Landtag diskutiert? 6. Welche der o.g. Gutachten, Studien und Berichte einschließlich der Arbeiten o.g. Beratungsgremien führte in ihren Ergebnissen zu einem nach Ansicht der Staatsregierung signifikanten Umsteuern im Verwaltungshandeln, zu Änderungen in der Verwaltungsorganisation bzw. zur Vorlage von Gesetzesentwürfen durch die Bayerische Staatsregierung? 7. Welche Gutachten/Studien/Berichte wurden in der 13. und 14. Legislaturperiode von Unternehmen, an denen der Freistaat beteiligt ist (einschließlich der direkten Beteiligungen der LfA wie z.b. Bayern Kapital oder Bayern Innovativ), nach außen vergeben und welche Kosten fielen hierfür an? 8. Wurden in der 15. Legislaturperiode bereits Gutachten/ Berichte/Studien von der Staatsregierung nach außen vergeben, bzw. ist die Vergabe derartiger Arbeiten konkret geplant und wenn ja, zu welchen Themen?

4 Seite 4 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Externe Beratung der Staatsregierung II Konfrontiert mit den Anfragen der Fraktionen von BÜND- NIS 90/DIE GRÜNEN und der SPD zur externen Beratung der Staatsregierung bezifferte Staatsminister Erwin Huber das diesbezügliche Auftragsvolumen auf ein bis zwei Millionen Euro im Jahr, erhoben in einer Blitzumfrage. In diesem Betrag seien laut Huber technische Projektaufträge nicht enthalten. Gerade zu letztgenannter Kategorie gibt es jedoch Aufträge, die die o.g. Auftragssumme einzeln erreichen. Auch sind zahlreiche PR-Aufträge bekannt, deren Gesamtvolumen allein schon an die von Minister Huber genannte Summe heranreichen müsste. Deshalb bitte ich im Nachgang zu unserer Anfrage vom um Beantwortung folgender Fragen: 1. Welche Gutachten, Studien und Berichte, die die Staatsregierung zu technischen Projektaufträgen zählt, wurden von der Staatsregierung und von Unternehmen und sonstigen Einrichtungen, an denen der Freistaat beteiligt ist, während der 13., 14. und jetzt in der 15. Legislaturperiode in Auftrag gegeben, wie hoch waren jeweils die Gesamtkosten und auf welchen vergaberechtlichen Grundlagen wurde jeweils der Auftrag vergeben (Antwort bitte gegliedert nach Titel/Gegenstand, Auftragnehmer, vergebende(s) Ministerium/Staatskanzlei bzw. Unternehmen/Einrichtung)? 2. Welche PR-Aufträge wie etwa die jetzige Werbekampagne Sparen, Reformieren, Investieren oder die Öffentlichkeitsmaßnahmen zum IJF 2001 wurden von der Staatsregierung und von Unternehmen und sonstigen Einrichtungen, an denen der Freistaat beteiligt ist, während der 13., 14. und jetzt in der 15. Legislaturperiode vergeben, wie hoch waren jeweils die Gesamtkosten und auf welchen vergaberechtlichen Grundlagen wurde jeweils der Auftrag vergeben (Antwort bitte gegliedert nach Titel/Gegenstand, Auftragnehmer, vergebende(s) Ministerium/Staatskanzlei bzw. Unternehmen/Einrichtung und nach Maßnahmen für Marketing und Werbung und Veranstaltungen und Events )? 3. Welche externen Beratungen, einschließlich technischer Projektaufträge und PR-Maßnahmen fielen an im Zusammenhang mit dem 250-Millionen-Euroauftrag Neustrukturierung der Kommunikationsplattform für Bayerische Behörden, der Januar 2003 an BT Ignite und Vodafone vergeben wurde (vor und seit der Vergabe, gegliedert nach den Bereichen/Losen Mobilfunk, Sprachenfestnetz, Internet und Datenkommunikation)? 4. In wie vielen Fällen monierte der ORH Vermischungen von Auftragsvergabe, Auftragserledigung und Erfolgskontrolle, wie beispielsweise bei top elf, wie häufig fielen der Staatsregierung bzw. der Ministerialbürokratie solche Fälle selber auf? 5. Bei wie vielen von der Staatsregierung initiierten und/ oder mit öffentlichen Geldern geförderten/finanzierten Projekten flossen mehr als 30 Prozent der Gesamtausgaben in externe Beratung und Öffentlichkeit (bei top elf z.b. 5,8 Mio. DM von 13,7 Mio. DM!). 6. Welche Konsequenzen zieht die Staatsregierung, wenn, wie in mehreren Fällen geschehen, gravierende Mängel wie auffällige Vergabeverstöße, unzulässige Einschränkungen des Wettbewerbs oder sogar das Fehlen von Dokumentationen zur Auftragsvergabe festgestellt werden? 7. Bei wie vielen öffentlich und beschränkt-öffentlichen Ausschreibungen/Auftragsvergaben betrug die Zeitspanne ab Veröffentlichung für Abholen und Sichtung der Ausschreibungsunterlagen und Verfassen und Abgabe eines Angebotes weniger als 15 Arbeitstage? Antwort Bayerische Staatskanzlei Grundsätzliches: Professionelle Beratung durch kompetente Externe hat in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung gewonnen. Dies gilt für die Verwaltung ebenso wie für die Wirtschaft und die Politik. Die Durchleuchtung bestimmter Bereiche in regelmäßigen Abständen, eine Evaluierung von Projekten, ein spezielles Controlling in ausgewählten Segmenten, die Erstellung von Gutachten zur Meinungsfindung all dies zählt mittlerweile national und international zum allgemein anerkannten Standard einer modernen Verwaltungsführung. Es ist unbestritten, dass die Inanspruchnahme von externem Sachverstand ein wichtiges Mittel zur Effizienzsteigerung ist. Auch die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion vom (BT- Drs. 15/2458) ausführlich dargelegt, dass die Möglichkeit zur Heranziehung von Experten heute von allen Bereichen der öffentlichen Hand genutzt wird. Eine maßvolle Heranziehung externen Sachverstandes, wie es im Freistaat Bayern üblich ist, entspricht im Übrigen dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, der in Art. 7 der Bayerischen Haushaltsordnung (BayHO) verankert ist. Die relativ geringen Summen, die der Freistaat Bayern für Beratungsleistungen in den vergangenen Jahren aufgewendet hat, haben sich mehr als amortisiert. Sie sind Grundlage für zahlreiche kleinere und größere Effizienzverbesserungen und Reformvorhaben geworden. Zum Verfahren: Die Fragesteller wollen Auskunft über einen Zeitraum, der sich über die gesamte 13. und 14. Legislaturperiode sowie den Beginn der 15. Legislaturperiode erstreckt. Teilweise beziehen sich die Fragesteller auf noch weiter zurückliegende Jahre (Nr. 6 der Anfrage von MdL Radermacher). Die Staatsregierung trägt dem Informationsrecht des Parlaments soweit als möglich Rechnung. Es wurde deshalb eine umfangreiche Recherche in allen Ressorts durchgeführt. Die insgesamt 31 Fragen haben einen erheblichen Verwaltungsaufwand verursacht. Das Ergebnis der Umfrage ist anliegend zusammengestellt. Darin sind allerdings Zeiträume vor Beginn der 14. Legislaturperiode, d. h. vor dem nicht enthalten. Die Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass eine exakte Auflistung von Berateraufträgen aus Zeiträumen vor der 14. Legislaturperiode nicht mehr möglich ist. Die Aufbewahrungsfrist für Kassenbelege beträgt nur 5 Jahre. In vielen Ressorts sind

5 Seite 5 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode die Unterlagen daher bereits vernichtet worden. In anderen Fällen sind sie ins Staatsarchiv überführt worden. Eine Beantwortung der Anfragen bis zurück zur 13. oder gar 12. Legislaturperiode ist daher nicht mehr möglich. Dies spricht auch gegen eine nur rudimentäre Darstellung einzelner Punkte. Hinzu kommt, dass Gründe, die erkennen ließen, welches öffentliche Interesse an einer Aufklärung von Sachverhalten aus der Zeit vor dem besteht, nicht vorgetragen wurden. Solche Gründe sind auch nicht ersichtlich. Da die Kontrolle der Exekutive durch das Parlament keinen Selbstzweck darstellt, muss aber ein nachvollziehbarer Zusammenhang zwischen dem Informations- und Kontrollwunsch und der aus dem Kontrollergebnis resultierenden politischen Reaktionsmöglichkeit bestehen (vergl. VerfGH 54, 62 ff). Die Antworten zu den Anfragen sind soweit möglich zusammengefasst worden und ergeben sich aus den sechs Anlagen. Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Franz Maget vom 26. Januar 2004 Zu 1.: Es wird auf die Antwort der Bayerischen Staatsregierung auf die schriftliche Anfrage von MdL Dr. Martin Runge (Frage 1) verwiesen. Dort sind alle einschlägigen Aufträge mit einem Volumen von über aufgelistet. Zu 2.: Der Zweck der Beratungsaufträge ist jeweils in Spalte 2 der Tabelle zur Beantwortung der Frage 1 von MdL Dr. Martin Runge dargestellt. Zu 3.: Die jährlichen Kosten für Gutachten, Studien und Berichte ab der 14. Legislaturperiode sind in der Antwort zu Frage 2 von MdL Dr. Martin Runge aufgeführt. Soweit bei Kommissionen, Beiräten etc. Ausgaben angefallen sind, sind sie jeweils bei dem entsprechenden Gremium in der Antwort zur Frage 4 von MdL Dr. Martin Runge genannt. Zu 4.: Es wird auf die Antwort zu den Fragen 1 4 von MdL Dr. Martin Runge verwiesen. Zu 5.: Üblicherweise wird für einen Auftrag ein Festpreis ausgehandelt, weil dies wirtschaftlicher ist. Nur in ganz wenigen Fällen werden Verträge mit Tagessätzen vereinbart. Ein repräsentativer Durchschnittstagessatz lässt sich daher nicht ermitteln. Zu 6.: Es wurde ein Rahmenvertrag mit einem maximalen Volumen von 9,536 Mio. abgeschlossen. Inwieweit der Rahmen ausgeschöpft werden wird, ist derzeit nicht absehbar. Bislang wurden 2,4 Mio. ausgegeben. Zu 7.: Für die 210 Gutachten, Studien und Berichte, die in der Antwort zu Frage 1 von MdL Dr. Martin Runge dargestellt wurden, hat die Staatsregierung 133 verschiedene externe Berater beauftragt. Davon waren 12 Universitäten oder Fachhochschulen (einschl. TUM-Tech und FGN e.v. an der LMU). Zuweilen wurden Arbeitsgruppen aus mehreren Beratern gebildet, so dass für einen Auftrag verschiedene Firmen/Institute tätig wurden. In zwei Fällen hat die Staatsregierung für einen bestimmten Zweck eigens Kommissionen aus Experten zusammengestellt. Auf Grund der Fülle unterschiedlicher Berater gibt es nur wenige Institutionen, die in der 14. Legislaturperiode mehrfach beauftragt wurden. Die weit überwiegende Zahl der Berater ist nur einmal in der vergangenen Legislaturperiode engagiert worden. Am häufigsten wurden beauftragt: Technische Universität einschließlich TUM-Tech: 11 Aufträge CSC Ploenzke: 8 Aufträge Ludwig-Maximilians-Universität einschließlich FGM-Fördergesellschaft Marketing e.v. an der LMU : 7 Aufträge Europäisches Entwicklungszentrum für Binnen- und Küstenschifffahrt (Duisburg): 7 Aufträge Planungsgruppe Trias (Augsburg): 7 Aufträge (jeweils zusammen mit anderen Beratern) Zur Frage nach den Honoraren wird auf die Antwort zu Ziffer 2 der Anfrage von MdL Dr. Runge verwiesen. Zu 8.: Vorbemerkung: Bei der Begleitung der Hightech-Offensive Bayern handelt es sich nicht um Politikberatung, sondern um Teilauswertungen, Voruntersuchungen etc. Für diese Dienstleistungen wurde ein Gesamtauftrag für die 7 Regionalkonzepte im Rahmen der Hightech-Offensive sowie 5 Verträge an unterschiedliche Beratungsunternehmen durch die Bayerische Forschungsstiftung vergeben. Die Begleitung der Hightech- Offensive entsprach einem mit dem Haushaltsausschuss des Bayer. Landtags abgestimmten Vorgehen. Darüber wurde in diesem Ausschuss mehrfach berichtet. Die Gesamtaufwendungen beliefen sich auf Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Karin Radermacher vom 26. Januar 2004 Zu 2.: Es wird auf die Antwort zu Frage 4 von MdL Dr. Martin Runge verwiesen.

6 Seite 6 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Zu 2.: 1. Industriebeirat Person EADS, MÜNCHEN DR. MANFRED BISCHOFF DIEHL GMBH & CO., NÜRNBERG DIPL.-ING. THOMAS DIEHL INDUSTRIE-UND HANDELSKAMMERTAG, MÜNCHEN DR. CLAUS HIPP EBERHARD VON KUENHEIM STIFTUNG, MÜNCHEN DR.-ING. E.H. EBERHARD VON KUENHEIM PROF. DR. JOHANNES KOHL LEISTRITZ AG, NÜRNBERG DIPL.-ING. HELMUT SCHAAK BAYERISCHE PAPIERFABRIKEN E.V., MÜNCHEN DR. MANFRED SCHOLZ MASCHINENFABRIK SENNEBOGEN GMBH, STRAUBING ERICH SENNEBOGEN ZEUNA STÄRKER GMBH & CO. KG, AUGSBURG DIPL.-KFM. HUBERT STÄRKER LEONISCHE DRAHTWERKE AG, NÜRNBERG DIPL.-ING. ERNST THOMA W. MARKGRAF GMBH & CO. KG, BAYREUTH SENATOR E.H. DIPL.-ING., DR.-ING. E.H. GERHARD MARKGRAF MEGGLE GMBH, WASSERBURG JOSEF ANTON MEGGLE SIEMENS AG, MÜNCHEN DR. HEINRICH VON PIERER MAN AG, MÜNCHEN DIPL.-ING., DIPL.-W.-ING. RUDOLF RUPPRECHT VLIESSTOFFWERK CHRISTIAN HEINRICH SANDLER GMBH & CO. KG, SCHWARZENBACH A.D. SAALE DIPL.-KFM. CHRISTIAN HEINRICH SANDLER 2. Energiebeirat ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BAYERISCHEN HANDWERKSKAMMERN BAYERISCHER BAUERNVERBAND BAYERISCHER BRENNSTOFF- UND MINERALÖLHANDELSVERBAND E.V. BAYERISCHER GEMEINDETAG BAYERISCHER INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMERTAG (IHKT) BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN OBERSTE BAUBEHÖRDE IM BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUM DES INNERN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UMWELT, GESUNDHEIT UND VERBRAUCHERSCHUTZ BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, INFRASTRUKTUR, VERKEHR UND TECHNOLOGIE BAYERISCHER STÄDTETAG BUNDESVERBAND MITTELSTÄNDISCHER MINERALÖLUNTERNEHMEN E.V. BUND NATURSCHUTZ IN BAYERN E.V. DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND LANDESBEZIRK BAYERN MINERALÖLWIRTSCHAFTSVERBAND E.V. VERBAND BAYERISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE E.V. VERBAND BAYERISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE E.V. Person MICHAEL BLAU FRANZ VIELHUBER MANFRED MEIER DR. ERWIN KNAPEK DR.-ING. ROBERT SCHMIDT ADOLF BECK, MdL a.d. HENNING KAUL, MdL LUDWIG WÖRNER, MdL MR HEINRICH RINDERLE MR RUDOLF ERBER MANFRED PUSCH DR. EBERHARD WINKLER DR. HERBERT RÜTH ANDREAS KNIE ALEXANDER MAIER SEBASTIAN SCHÖNAUER CHRISTIANE VOIGT HELMUT BARTSCH ULRICH KÜHNL DR. ALBRECHT SCHLEICH

7 Seite 7 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode VERBAND DER BAYERISCHEN GAS- UND WASSERWIRTSCHAFT E.V. VERBAND DER BAYERISCHEN GAS- UND WASSERWIRTSCHAFT E.V. VERBAND KOMMUNALER UNTERNEHMEN E.V. LANDESGRUPPE BAYERN VERBRAUCHERZENTRALE BAYERN E.V. VEREINIGUNG DER BAYERISCHEN WIRTSCHAFT VEREINIGTE DIENSTLEISTUNGS-GEWERKSCHAFT E.V. LANDESBEZIRK BAYERN VIK VERBAND DER INDUSTRIELLEN ENERGIE- UND KRAFTWERKTECHNIK E.V. LEHRSTUHL FÜR ENERGIEWIRTSCHAFT UND ANWEN- DUNGSTECHNIK DER UNIVERSITÄT MÜNCHEN UNABHÄNGIGER SACHVERSTÄNDIGER (PRÄSIDENT I.R. DES IFO-INSTITUTS FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG) DR. ULRICH MÖSSNER JÖRN-HELGE MÖLLER ERICH GROSS HANNELORE EGGER ALBERT UWE SCHÖN JÜRGEN FEUCHTMANN DR. ALFRED RICHMANN PROF. DR.-ING. ULRICH WAGNER PROF. DR. KARL OPPENLÄNDER 3. Beirat des Bayerischen Energie-Forums BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, INFRASTRUKTUR, VERKEHR UND TECHNOLOGIE BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, INFRASTRUKTUR, VERKEHR UND TECHNOLOGIE UNION BERATENDER INGENIEURE U.B.I. VERBAND BERATENDER INGENIEURE E.V., LANDESVER- BAND BAYERN BAYERISCHE ARCHITEKTENKAMMER MESSE MÜNCHEN GMBH MAGNET MOTOR GMBH, STARNBERG SUNSET-ENERGIETECHNIK GMBH, ADELSDORF; DFS SENERTEC GMBH, SCHWEINFURT SIEMENS SOLAR GMBH, MÜNCHEN FACHVERBAND SHK BAYERN, MÜNCHEN STADT INGOLSTADT GEMEINDE UNTERHACHING BAYERISCHE LANDESBAUSPARKASSE LBS E.ON BAYERN, REGENSBURG RUHRGAS, ESSEN INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTL. ÖLHEIZUNGEN E.V., HAM- BURG EWAG, NÜRNBERG TUM, FORSCHUNGSSTELLE FÜR ENERGIEWIRTSCHAFT UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG, ZAE TUM WEIHENSTEPHAN LANDRATSAMT ROTTAL-INN, ROTTALER SONNENWEN- DE Person STAATSSEKRETÄR HANS SPITZNER DR. HERBERT RÜTH ING. ERWIN BINEGGER DR.-ING. WERNER JENSCH PROF. DIPL.-ING. PETER KAUP DIPL.-ING. (FH) ROLF LUDWIG SCHÖN DR.-ING. E.H. DIPL.-PHYS. GÖTZ HEIDEL- BERG OLAF FLECK KARL P. KIESSLING GERNOT J. OSWALD LANDESINNUNGSMEISTER WERNER OBERMEIER OBERBÜRGERMEISTER DR. ALFRED LEH- MANN BÜRGERMEISTER DR. ERWIN KNAPEK MANFRED WERNER DIPL.-ING. HERMANN WAGENHÄUSER PROF. DR. CHRISTIAN BECKERVORDER- SANDFORTH DR. RER. POL. JÜRGEN SCHMID EHEM. VORSTAND GÜNTER MAX MEIER PROF. DR.-ING. ULRICH WAGNER PROF. DR. MAX SCHULZ PROF. DR.-ING. ROLAND MEYER-PITTROFF ANTON OBER

8 Seite 8 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 4. Energiedialog ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BAYERISCHEN HANDWERKSKAMMERN ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BAYERISCHEN INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMERN BAYERISCHER BAUERNVERBAND BAYERISCHER BRENNSTOFF- UND MINERAL- ÖLHANDELSVERBAND E.V. BAYERISCHER GEMEINDETAG BAYERISCHER JUGENDRING BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER LANDTAG BAYERISCHER STÄDTETAG BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DER FINANZEN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM DES INNERN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR LANDWIRT- SCHAFT UND FORSTEN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR LANDESENT- WICKLUNG UND UMWELTFRAGEN BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT, VERKEHR UND TECHNOLOGIE BUND NATURSCHUTZ IN BAYERN E.V. BUNDESVERBAND DER ENERGIEABNEHMER E.V. BUNDESVERBAND MITTELSTÄNDISCHER MINERALÖL- UNTERNEHMEN E.V. BUNDESVERBAND SOLARENERGIE E.V. DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND LANDESBEZIRK BAYERN ERZBISCHÖFLICHES ORDINARIAT MÜNCHEN EVANG.-LUTH. KIRCHE IN BAYERN MINERALÖLWIRTSCHAFTSVERBAND E.V. UNABHÄNGIGER SACHVERSTÄNDIGER UNABHÄNGIGER SACHVERSTÄNDIGER VERBAND BAYERISCHER ELEKTRIZITÄTSWERKE E.V. VERBAND DER BAYERISCHEN GAS- UND WASSERWIRT- SCHAFT E.V. VERBAND DER INDUSTRIELLEN ENERGIE- UND KRAFT- WERKTECHNIK E.V. VIK VERBAND KOMMUNALER UNTERNEHMEN E.V. LANDES- GRUPPE BAYERN VERBRAUCHERZENTRALE BAYERN E.V. VEREINIGUNG DER BAYERISCHEN WIRTSCHAFT VERKEHR WIRTSCHAFTSBEIRAT DER UNION 5. Beirat externer Berater (IuK) Institut für Informatik der TU und Bayer. Forschungszentrum für Wissensbasierte Systeme (FORWISS) Vorsitzender des Verwaltungsrats der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) Person MICHAEL BLAU DR. CARLOS NÄHLE FRANZ VIELHUBER MANFRED MEIER GERHARD LANDGRAF, DR. ERWIN KNAPEK GERHARD ENGEL ADOLF BECK, MDL a.d. HENNING KAUL, MDL RUTH PAULIG, MDL LUDWIG WÖRNER, MDL ANDREAS KNIE MR HEINRICH RINDERLE MR HERMANN GEYER MANFRED PUSCH PROF. DR. RUDOLF WÖRLE DR. HERBERT RÜTH DR. LUDWIG TRAUTMANN-POPP MANFRED PANITZ ALEXANDER MAIER UDO MÖHRSTEDT CHRISTIANE VOIGT GOTTHARD DOBMEIER DR. ROGER J. BUSCH VOLKER WOYKE PROF. DR. KARL OPPENLÄNDER PROF. DR. HELMUT SCHAEFER WERNER JULING, DR. WERNER SÜSS DR. ULRICH MÖSSNER DR. HANS-JÜRGEN BUDDE, DR. ALFRED RICHMANN ERICH GROSS, DR. MAXIMILIAN QUANTE GERTRAUD FRITSCHER DR. HELMUT LAST DETLEF FRANK DR. EGON HOFFMANN Prof. R. Bayer Ph.D. Landrat a.d. Hermann Beham

9 Seite 9 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, Süddeutscher Verlag Präsident des Landesverbandes Bayern der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.v. Institut für Informatik der Universität TU, Fachgebiet Verkehrstechnik und Verkehrsplanung Vorstandssprecher der Bayer. Hypotheken- und Wechsel-Bank AG Direktor des Instituts für Rundfunktechnik Stv. Vorsitzender des Vorstands der Siemens Nixdorf Informationssysteme AG Mitglied des Vorstands der Allianz Versicherungs AG Präsident der Bayer. Landeszentrale für Neue Medien Lehrstuhl für Integrierte Schaltungen der TU und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Festkörpertechnologie (FhG-IFT) Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes Vorstandsvorsitzender der DATEV e.g. Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Präsident des Bayerischen Handwerkstages e.v. Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für und Oberbayern Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Industrie- und Handelskammern Institut für Organisation der LMU Hanns-Jörg Dürrmeier Albert Geyer Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering Prof. Dr. Hartmut Keller Dr. Eberhard Martini Prof. Dr.-Ing. Ulrich Messerschmid Dr. Horst Nasko Heinz Prokop Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring Prof. Dr.-Ing. Ingolf Ruge Fritz Schösser Dipl.-Volkswirt Dr. Heinz Sebiger Gerd Sonnleitner Walter Stoy Prof. Dr. Wilhelm Wimmer Prof. Dr. Witte 6. Internetbeirat TU Broy, Prof. Dr. Manfred Ciao.Com AG Cartellieri, Maximilian, Vorstandsvorsitzender Conrad Electronic GmbH Conrad, Dr. Werner, Vorsitzender der Geschäftsleitung IHK für Unterfranken Freitag, Dipl.-Ing. Oliver bol Behörden Online GmbH Göttlinger, Adalbert, Geschäftsführer O2 GmbH & Co. OHG (VIAG Interkom GmbH & Co) Gröger, Rudolf Loewe Opta GmbH Hecker, Dr. Rainer, Vorsitzender der Geschäftsführung Förderkreis Internet-Wirtschaft e. V. Held, Otto A. Universität Passau Kleinschmidt, Prof. Dr. Peter Strategieberatung Kunkel, Dr. Rolf Mercateo.com AG Ledermann, Peter, Vorstand Ministerialbeauftragter für die Realschulen in Niederbayern Loibl, Günther DCI AG Mohr, Michael, Vorstandsvorsitzender hotel.de AG Morschheuser, Dr. Stephan, Vorstand Verlag Hans Müller GmbH & Co. KG Oschmann, Michael, Geschäftsführer Cap Gemini Telecom Media & Networks Deutschland GmbH Rauchfuß, Frank ArztPartner AG Rittweger, Dr. Roman, Vorstandsvorsitzender BITKOM Rohleder, Dr. Bernhard, Hauptgeschäftsführer Dell Computer GmbH Schädel, Mathias, Vice President Central Europe Burda Digital GmbH Schmetz, Jean P., Geschäftsführer ConSors Discount-Broker AG Schmidt, Karl Matthäus, Vorstandsvorsitzender Frauencomputerschule Semmert, Petra CSU-Medienkommission Söder, Dr. Markus, MdL NCP Engineering Söll, Peter, Geschäftsführer

10 Seite 10 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 7. Arbeitskreis egovernment des Internetbeirats SBS SBS Universität Passau Accenture bol Bayer. Landwirtschaft und Forsten Public Gate VMB DCI VMP Public Gate bol FK.J.W. SBS Accenture T-Systems MB für Realschulen Dr. Kunkel T. Buhl Prof. Dr. Kleinschmidt St. Schneider K. Simons R. Bachfischer C. Fritz A. Pichlmeier W. Mohr B. Axmann C. Fritz A. Göttlinger P. Gruban D. Hofmann U. Langer S. Kondmann G. Loibl 8. Arbeitskreis esecurity des Internetbeirats SignCard Universität Würzburg KoSiB Ernst & Young Technische Universität KoSiB O2 Accenture Secartis Guardeonic Solutions Universität Passau SBS T-Systems Nova Dr. H. Ahrens A. Gabriel S. Haase A. Itzrodt J. Jürjens F.-.J. Lang U. Leinemann J. Lottermoser K. Maier H. Nebel Dr. C. Rank M. Reichherzer K. Wolfenstetter 9. Electronic Sourcing Forum (esf): Aufgrund der großen Anzahl an Mitgliedern im esf und den daraus resultierenden wechselnden Vertretern, die die Firmen entsenden, kann nur eine Liste der beteiligten Firmen/Interessenvertretern übermittelt werden: Firma/Institution Aeonic Communications AG Agathon NetAffair Com Avacomm GmbH Bayer. Landesbank Bayer. Staatsministerium der Finanzen Bayer. Bayer. Landwirtschaft und Forsten Bayer. Wissenschaft, Forschung und Kunst Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatszeitung

11 Seite 11 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Behörden Online (bol) GmbH c/o RAE Heulikng Kühn Lüer Heussen Wojtek Cisco Systems GmbH Compaq Computer GmbH CSC Ploenzke AG DCI - Database for Commerce and Industry AG Deutsche Post AG Deutsche Telekom AG e:consult GmbH Euro-Log GmbH F.A.S.T. e.v. Fachhochschule Würzburg FB IKV Wirtschaftsinformatik Financial Global Network Wertpapierhandels & Beteiligungs AG Friedr. - Alexander Universität, Erlangen - Nürnberg GeBE Computer & Peripherie GmbH HEALY HUDSON AG i2 Technologies GmbH IBM Deutschland GmbH ILV Inst. f. Logistik und Verkehrsmanagement inition consulting services GmbH International Marketing Interway AG IOM Beratung izb Soft GmbH & Co. KG Kabel e:consult GmbH Kanzlei Sommer Konzept PR GmbH - Agentur für Public Relations Landesverband des Bayer. Einzelhandels Landesverband Groß- u. Außenhandel Landratsamt Straubing-Bogen Lehrstuhl f. Logistik LfA Kreditbearbeitung LMU / LSt. Prof. Picot McKinsey & Company Inc. mp-report, management- und medienpraxis Nürnberger Messe GmbH Oracle Deutschland GmbH Prognos & Simma SAP AG secunet Security Networks AG Siemens Business Services GmbH & Co. OHG Siemens Venture Capital GmbH Staatsanzeiger Online Logistik TUM, LSt. Broy / 4 Soft GmbH Universität der Bundeswehr WIP Wittner & Partner GbR Zentrum Elektronischer Geschäftsverkehr Oberbayern ZEGO preis24.com AG

12 Seite 12 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 10. Auswahlgremium LEADER+ Bayer. Landwirtschaft und Forsten LMR Dr. Köpfer Bayer. Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz MR Sedlmayer Bayer. Verkehr und MR Ehelechner Technologie Technische Universität, Lehrstuhl für Bodenordnung und Prof. Dr. Magel Landentwicklung Universität Bayreuth Prof. Dr. Maier Universität Passau Altkanzler Dr. Karl August Friedrichs Ehemalige Landesbäuerin des Bayer. Bauernverbandes Frau Siegel Sprecher der Landschaftspflegeverbände in Bayern Dipl.-Ing. Blümlhuber Geschäftsführer der Euregio Bayerischer Wald/Böhmerwald Herr Sammer 11. ExpertInnengruppe zur Entwicklung von Förderinstrumenten für bürgerschaftliches Engagement in Bayern Institut für Psychologie der Universität Fachhochschule Münchner Projektgruppe für Sozialforschung, Sachverständiger der Enquetekommission des Dt. Bundestags Verbund zur Förderung von Bürgerschaftlichem Engagement e.v. Bürgermeister von Weyarn Haus der Begegnung Mühldorf a. Inn, Sprecher der Selbsthilfekontaktstellen in Bayern Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA), Nürnberg Institut für soziale und kulturelle Arbeit (ISKA), Nürnberg Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP), 12. Landesbeirat für Familienfragen Prof. Dr. Heiner Keupp Prof. Dr. Susanne Elsen PD Dr. Gerd Mutz Jutta Oxen Michael Pelzer Dipl.-Päd. Jochen Peters Dr. Thomas Röbke Susanna Schüssler Florian Straus Eine konkrete Personenangabe ist nicht möglich, da die Mitglieder ständig wechseln. Die Mitglieder setzen sich zusammen aus: - dem Bayer. Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (oder einem Beauftragten) - dem ersten Vorsitzenden des Deutschen Familienverbandes, Landesverband Bayern e.v. und einem festen Vertreter des Vorsitzenden - dem ersten Vorsitzenden der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen, Landesarbeitskreis Bayern und einem festen Vertreter des Landesvorsitzenden - dem ersten Vorsitzenden des Familienbundes der Katholiken, Landesverband Bayern und einem festen Vertreter des Landesvorsitzenden dem Vertreter der Familienverbände im Bayerischen Rundfunkrat - dem Vertreter der Familienverbände im Medienrat der Bayer. Landeszentrale für neue Medien - dem Vertreter der Familienverbände im Bayer. Landesfrauenausschuss - je drei weiteren Mitgliedern der genannten Familienverbände. 13. Wissenschaftlich-Technischer Beirat der Bayerischen Staatsregierung Ehem. Chairman McKinsey & Company Europe, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS-B), Lehrstuhl für Informationstechnik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Mitglied des Vorstands der BMW AG (Entwicklung), Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO der O2 (Germany) GmbH & Co. OHG, Rektor der Ludwig-Maximilians-Universität, Lehrstuhl für Experimentalphysik IV, Universität Bayreuth Prof. Dr. Herbert Henzler Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser Prof. Dr. Burkhard Göschel Dipl.-Ing. Rudolf Gröger Prof. Dr. Bernd Huber Prof. Dr. Jürgen Köhler

13 Seite 13 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Lehrstuhl für Immunologie, Universität Regensburg Mitglied des Vorstands der IWKA Aktiengesellschaft, Karlsruhe Vorsitzender des Vorstands der Linde AG, Wiesbaden Lehrstuhl für Werkstoffkunde und Technologie der Metalle, Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg Mitglied des Vorstands der Siemens AG (Corporate Technology) Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn Prof. Dr. Daniela Männel Prof. Dr.-Ing. Gunther Reinhart Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle Prof. Dr.-Ing. Robert Singer Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. E.h. Claus Weyrich Prof. Dr. Ernst-Ludwig Winnacker 14. Software Forum Bayern e.v. Symantec GmbH, Vice President & General Manager Central Hans-Peter Bauer European Region Microsoft Deutschland GmbH, Geschäftsführer Enterprise and Ingo Blunck Partner Group Softlab GmbH, Vorsitzender der Geschäftsleitung Peter Broicher Siemens Business Services GmbH & Co OHG, Sprecher der Jürgen Frischmuth Geschäftsleitung Deutschland Bayerische Landesbank, Mitglied des Vorstands Dr. Rudolf Hanisch DATEV eg, Referent des Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Hau DATEV eg, Vorsitzender des Vorstands Dipl.-Kfm. Dieter Kempf Giesecke & Devrient GmbH, Direktor Appropriations Matthias Köhler Andreas Schmid Internationale Spedition GmbH & Co. KG, Alfred Kolb Aufsichtsratsvorsitzender BMW Group, Leiter Zentrale Informationsverarbeitung Jürgen Maidl LfA Förderbank Bayern, Stv. Vorsitzender des Vorstands Michael Schneider HVB Systems GmbH, Leiter Anwendungsentwicklung Deutschland Stefan Spannagl Ehrenmitglieder des Software Forum Bayern e.v. er Business Plan Wettbewerb GmbH, Geschäftsführer Technische Universität Messe GmbH, Geschäftsführer IHK für und Oberbayern, Stv. Hauptgeschäftsführer Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg Landeshauptstadt, Referent Werner Arndt Prof. Dr. Manfred Broy Klaus Dittrich Peter Driessen Prof. Dr. Hans-Georg Hopf Dr. Reinhard Wieczorek 15. Evaluierungsgremium für die landwirtschaftlichen Landesanstalten Mitglied des Vorstandes der Südzucker AG, Vorsitz Lehrstuhl für Landnutzungsplanung und Naturschutz der forstwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Präsident des Verbandes Landwirtschaftlicher Untersuchungsund Forschungsanstalten, Jena Sprecher des Vorstandes der SKW Trostberg AG Gesamthochschule Paderborn Institut für Gentechnik und Mikrobiologie der LMU Ehem. Fakultät der Tierwissenschaften der LMU Direktor der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Agrarwirtschaft und Landtechnik, Schweiz Vorsitzender des Landeskuratoriums für Pflanzliche Erzeugung Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysik, Potsdam Dr. Müller Prof. Dr. Ammer Prof. Dr. Breitschuh Prof. Dr. Felcht Prof. Dr. Hans-Ulrich Hensche Prof. Dr. Regine Kahmann Prof. emerit. Dr. Kräußlich Prof. Dr. Walter Mayer Ludwig Spanner Prof. Dr. Lothar Wilmitzer

14 Seite 14 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 16. Deregulierungskommission (Henzler-Kommission) Oberbürgermeister der Stadt Erlangen und Vorstandsmitglied im Dr. Siegfried Balleis Bayerischen Städtetag Unternehmer und Vorstand des Medien- und Marktforschungsunternehmens Ciao AG Maximilian Cartellieri Oberbürgermeisterin der Stadt Deggendorf Anna Eder Hauptgeschäftsführer und Präsidiumsmitglied der Vereinigung der Stephan Götzl Bayerischen Wirtschaft Hauptgeschäftsführer des Landesverbands des Bayerischen Günter Gross Einzelhandels Hauptgeschäftsführer der IHK und Oberbayern Dr. Reinhard Dörfler Aufsichtsratsmitglied und ehem. Vorstandsvorsitzender der BMW AG Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg Amtschef der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Walter Schön Geschäftsführender Gesellschafter der INSIGHT Geschäftsentwicklungsgesellschaft mbh Dr. Konrad Stiglbrunner Selbstständiger Bäcker- und Konditormeister, MdL und Präsident Heinrich Traublinger, MdL der Handwerkskammer für und Oberbayern Landrat des Landkreises Cham und Präsident des Bayerischen Theo Zellner Landkreistages 17. Bioethik-Kommission TU Vorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.v. Regionalbischöfin für den Kirchenkreis und Oberbayern Institut für Moraltheologie, Kath. Theol. Universität Präsidentin des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts a.d. Institut für Technik-Theologie-Naturwissenschaften, LMU Präsident der Bayerischen Landesärztekammer Hochschule für Philosophie Institut f. Strahlenkunde, Universität Würzburg Lehrstuhl f. Volkswirtschaftslehre u. Wirtschaftsethik, Universität Bayreuth Präsident des Bundesgerichtshofs a.d. LMU Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren LMU Novartis Pharma GmbH Deutschland Präsident des OLG Bamberg a.d. Mitglied des Vorstands der Bayerischen Landesärztekammer 18. Internationale Expertenkommission für das Elitenetzwerk Bayern Prof. Dr. Marion Kiechle Robert Antretter, MdB a.d. Oberkirchenrätin Susanne Breit-Keßler Prof. Dr. Konrad Hilpert Hildegund Holzheid PD Dr. Nikolaus Knoepffler Dr. Hans Hellmut Koch (ausgeschieden) Prof. Dr. Christian Kummer S.J. Prof. Dr. Albrecht Müller Prof. Dr. Peter O. Oberender Prof. Dr. Walter Odersky (ausgeschieden) Prof. Dr. Trutz Rendtorff Dr. med. Jona Snopkowski-Bigagli Prof. Dr. Sabine Stengel-Rutkowski PD Dr. Wolf Prof. Dr. Reinhard Böttcher Dr. med. Maria Fick Präsident der DFG, Bonn Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Humboldt-Universität Berlin International University Bremen Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie, Marburg Universität Karlsruhe Person Prof. Dr. Ernst Ludwig Winnacker Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Gleiter Prof. Dr. Anne Barbara Ischinger Prof. Dr. Max Kaase Prof. Dr. Regine Kahmann Prof. em. Dr. Dr. h.c. Gerhard Krüger

15 Seite 15 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Universität Basel Tilburg University, Niederlande Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr Eberhard Karls Universität Tübingen Universität Wien Ehem. Siemens AG Präs. d. Studienstiftung des Deutschen Volkes, Regensburg Prof. Dr. Walter Kröll Prof. Dr. Olaf Kübler Prof. Dr. Fritz Melchers Prof. Dr. Ype H. Poortinga Prof. Dr. Ferdi Schüth Prof. Dr. Franz W. Wagner Prof. Dr. Anton Zeilinger Dr. h.c. mult. Dipl.-Ing. Hermann Franz Prof. Dr. Helmut Altner Prof. Dr. Walter Kröll Prof. Dr. Olaf Kübler 19. Expertengruppe Begabtenförderung für das Elitenetzwerk Bayern Präs. d. Studienstiftung des Deutschen Volkes, Regensburg DFG-Geschäftsstelle, Bonn, Gruppe Graduiertenkolleg und Nachwuchsförderung Universität Erlangen-Nürnberg; Akademischer Leiter der Eliteakademie Generalsekretärin der Hochschulrektorenkonferenz, Bonn Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Niederbayern, Landshut Hochbegabtenprüfung in Bayern Referent für Forschungspolitik, Nachwuchsförderung der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Helmut Altner Dr. Anselm Fremmer Prof. Dr.-Ing. Dr. mult. Franz Durst Dr. Christiane Ebel-Gabriel Leit. OStD Georg Rauprich Martin Steins 20. Rat für Wissenschaft und Forschung Freie Universität Berlin Universität Konstanz Rektor der Universität Regensburg Technische Universität Neurologische Universitätsklinik, Universität Tübingen Universität Universität Konstanz Max-Planck-Institut für Biochemie Universität Bayreuth Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Prof. Dr. Erika Fischer-Lichte Prof. Dr. Gisela Trommsdorff Prof. Dr. Helmut Altner Prof. Dr.-Ing. Wolfram Boeck Prof. Dr. Johann Dichgans Prof. Dr. Wolfgang Frühwald Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß Prof. Dr. Dieter Oesterhelt Prof. Dr. Markus Schwoerer Prof. Dr. Ernst Ludwig Winnacker 21. Informatik-Kommission Universität Karlsruhe Universität Kaiserslautern Technische Universität Technische Universität Vorsitzender des Vorstands der Firma sd&m Vorsitzender des Vorstands der Firma IXOS LMU, Direktor des Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Universität Passau Fachhochschule Fachhochschule Deggendorf Zentralvorstand der Siemens AG Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Gerhard Krüger Prof. Dr. Jürgen Nehmer Prof. Dr. Uwe Baumgarten Prof. Dr. Klaus Bender Prof. Dr. Ernst Denert Dipl.-Kfm. Eberhard Färber Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering Prof. Dr. Fridolin Hofmann Prof. Alfons Kempner, PhD Prof. Dr. Ulrich Möncke Prof. Dr. Dr. Heribert Popp Prof. Peter Pribilla

16 Seite 16 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Technische Universität Universität Bamberg Technische Hochschule Aachen Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (Aschaffenburg) Prof. Dr. Hans-Jürgen Siegert Prof. Dr. Elmar Sinz Prof. Dr. Otto Spaniol Prof. Dr. Heribert Weber 22. Unterkommission Wirtschaftsinformatik Universität Bamberg Universität Augsburg Vorsitzender des Vorstandes der Firma sd&m Wirtschaftsuniversität Wien, ehem. Vorsitzender der Kommission zur Evaluierung der Wirtschaftswissenschaften in Bayern Sprecher der Geschäftsführung der KORDOBA Gesellschaft für Bankensoftware mbh & Co. Fachhochschule Deggendorf Prof. Dr. Elmar Sinz Prof. Dr. Hans-Ulrich Buhl Prof. Dr. Ernst Denert Prof. Dr. Hans-Robert Hansen Prof. Dr. Karl-Rudolf Moll Prof. Dr. Dr. Heribert Popp 23. Kommission zur Evaluierung des Ungarischen Instituts Universität Bayreuth Universität Köln Österreichische Akademie der Wissenschaften Ungarische Akademie der Wissenschaften Universität Wien Universität Budapest Akkreditierungskommission der Ungarischen Republik Universität Erfurt Prof. Dr. Klaus-Dieter Wolff Prof. Dr. Georg Brunner Dr. Ernö Deak Prof. Dr. Domokos Kosáry Prof. Dr. Pál Dereky Prof. Dr. Ernö Kulcsár-Szabó Prof. Dr. András Rona-Tas Ltd. BiblDir. Christiane Schmiedeknecht 24. Arbeitsgruppe Energieforschung des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Technische Universität RWTH Aachen Universität Bonn Vorstand der Kraftwerksunion / Siemens Universität Bayreuth Prof. Dr.-Ing. Wolfram Boeck Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Haubrich Prof. Dr. Klaus Heinloth Dr. Adolf Hüttl Prof. Dr. Markus Schwoerer 25. Ausschuss für Geographie des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Universität Kiel Gerhard-Mercator-Universität Duisburg Universität Stuttgart ETH Zürich Universität Karlsruhe Universität Bonn Prof. Dr. Jürgen Bähr Prof. Dr. Hans H. Blotevogel Prof. Dr. Wolf Dieter Blümel Prof. Dr. Frank A. Klötzli Prof. Dr. Manfred Meurer Dr. Wolfgang Schmiedecken

17 Seite 17 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 26. Gutachtergruppe Rechtswissenschaft des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Westfälische Wilhelms Universität Münster Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Prof. Dr. Ernst-Joachim Mestmäcker Max-Planck-Institut für Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht Prof. Dr. S. Strömholm Universität Konstanz Prof. Dr. Gisela Trommsdorff Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Dieter Wolff Dr. Dr. h.c. Albrecht Zeuner Universität Konstanz Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß 27. Ausschuss für Indogermanistik des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Universität Salzburg Universität Köln Universität Universität Freiburg Universität Bonn Prof. Dr. Gerhard Meiser Em. Prof. Dr. Ingo Reiffenstein Prof. Dr. Hans-Jürgen Sasse Em. Prof. Dr. Klaus Strunk Prof. Dr. Eva Tichy Prof. Dr. Stefan Zimmer 28. Ausschuss für Erziehungswissenschaften des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Universität Zürich Universität Frankfurt / M. Humboldt-Universität Berlin Universität Tübingen Universität Dresden Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Universität Humboldt-Universität Berlin Prof. Dr. Reinhard Fatke Prof. Dr. Gabriele Faust-Siehl Prof. Dr. Wiltrud Gieseke Prof. Dr. Günter Huber Prof. Dr. Wolfgang Melzer Prof. Dr. Günter Opp Em. Prof. Dr. Otto Speck Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth 29. Ausschuss für Rechtswissenschaft des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Ausschussvorsitzender Dr. Klaus-Dieter Wolff Institut für das Recht der Europäischen Gemeinschaften Prof. Dr. Jürgen F. Baur Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg Prof. Dr. Reinhard Böttcher a. D. Universität Trier Prof. Dr. Bernd von Hoffmann Prof. Dr. Manfred Körner Institut für Strafrecht der Universität Marburg Prof. Dr. Dieter Meurer Siemens AG Dr. Albrecht Schäfer Dept. Recht und Ökonomie (D-REOK) der ETH Zürich, Prof. Dr. Renate Schubert ständiger Gast Universität Freiburg Prof. Dr. Thomas Würtenberger Bayerisches Staatsministerium der Justiz Ministerialdirigent Dr. h.c. Schöbel

18 Seite 18 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 30. Ausschuss für Slavistik des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Universität Köln (Ostrecht) Universität Graz (Slavistik) Freie Universität Berlin (Romanistik) Universität Göttingen (Slavistik) Altrektor der Universität Passau (Slavistik) Freie Universität Berlin (Osteuropäische Geschichte) Prof. Dr. Georg Brunner Prof. Dr. Wolfgang Eismann Prof. Dr. Klaus W. Hempfer Prof. Dr. Reinhard Lauer Prof. Dr. Karl-Heinz Pollok Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Zernack 31. Ausschuss für Wirtschaftswissenschaften des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dept. Recht und Ökonomie (D-REOK) der ETH Zürich Rektor der Wirtschaftsuniversität Wien TU, Luft- und Raumfahrttechnik Universität Frankfurt a. M., Kreditwirtschaft und Finanzierung Humboldt-Universität Berlin, Marketing Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, Mitglied des Vorstands Universität Tübingen, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Universität Regensburg Institut für Statistik und Ökonometrie der Freien Universität Berlin Ständiger Gast Prof. Dr. Renate Schubert Prof. Dr. Hans Robert Hansen Prof. Dr. Eduard Igenbergs Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen Prof. Dr. Wulff Plinke Dr. Paul Siebertz Prof. Dr. oec. publ. Franz W. Wagner Prof. Dr. Wolfgang Wiegard Prof. Dr. Jürgen Wolters Dr. Klaus Dieter Wolff 32. Arbeitsgruppe Asiatische und afrikanische Kulturen des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Universität Kiel, Sinologie Universität Bochum, Koreanistik Universität Köln, Japanologie Universität Frankfurt, Afrikanistik Universität Bonn, Indologie Universität Berlin, Ethnologie Prof. Gudula Linck Prof. Marion Eggert Prof. Franziska Ehmcke Prof. Hermann Jungraithmayr Prof. Konrad Klaus Prof. Ute Luig 33. Arbeitsgruppe Nahöstliche und europäische Kulturen des Rates für Wissenschaft und Forschung des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst Humboldt-Universität Berlin, Turkologie, Zentralasienwissenschaft Freie Universität Berlin, Byzantinistik Universität Düsseldorf, Jüdische Studien Universität Tübingen, Ägyptologie Universität Bonn, Vorsitzender, Semitische Philologie, Islamwissenschaft Prof. Dr. Ingeborg Baldauf Prof. Dr. Diether R. Reinsch Prof. Dr. Stefan Rohrbacher Prof. i.r. Dr. Wolfgang Schenkel Prof. em. Dr. Stefan Wild

19 Seite 19 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode 34. Projektteam Denkmalschutzrecht und der Denkmalschutzverwaltung Das Projektteam besteht aus 4 Mitarbeitern des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege (BLfD) und des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Außerdem gibt es eine Lenkungsgruppe. Sie besteht aus Mitarbeitern des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, des BLfD, der Stadt Würzburg, des LRA Fürstenfeldbruck und einem externen Berater als Coach. Da die Mitglieder nicht namentlich benannt werden und ein ständiger Wechsel stattfindet, ist eine Angabe der Teilnehmer nicht möglich. 35. Gutachterkommission für die Evaluierung bayerischer Forschungsverbünde Im Vorfeld neuer Forschungsverbünde werden jeweils Gutachtergruppen aus außerbayerischen Experten eingerichtet. Für folgende Forschungsverbünde wurden seit 1998 Gutachterkommissionen eingesetzt. Bayerischer Forschungsverbund Area-Studies (FORA- REA) Bayerischer Forschungsverbund für Biomaterialien (FORBIOMAT) Bayerischer Forschungsverbund Erhöhte UV-Strahlung in Bayern Folgen und Maßnahmen (BayFORUV) Forschungsverbund Ost- und Südosteuropa (FOROST) Bayerischer Klimaforschungsverbund (BayFORKLIM) Bayerischer Forschungsverbund Wirtschaftsinformatik (FORWIN) Forschungsverbund Verkehr- und Transportsysteme (FORVERTS) Bayerischer Forschungsverbund Situierung, Individualisierung und Personalisierung in der Mensch-Maschine- Interaktion (FORSIP) Bayerischer Forschungsverbund Turbulente Verbrennung (FORTVER) Bayerisches Genomforschungsnetzwerk Wegen des ständigen Mitgliederwechsels können die n der Mitglieder nicht genannt werden. 36. Tierarzneimittel-Fachbeirat Tierärztliche Fakultät der LMU Wissenschaftszentrum der TU -Weihenstephan Bayerische Landestierärztekammer Tiergesundheitsdienst Veterinärverwaltung Die n der Mitglieder können nicht namentlich genannt werden, da sie ständig wechseln. 37. Tierschutzbeirat Landesverband Bayern e.v. des Deutschen Tierschutzbundes Akademie für Tierschutz des Deutschen Tierschutzbundes Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.v. Landesverband der beamteten Tierärzte Bayerns e.v. Bündnis Bayerischer Tierrechtsorganisationen Bayerische Landestierärztekammer Bayerischer Bauernverband Institut für Tierschutz, Verhaltenskunde und Tierhygiene der LMU Landesverband Bayern e.v. im Bundesverband Praktischer Tierärzte e.v. Die n der Mitglieder können nicht namentlich genannt werden, da sie ständig wechseln. 38. Fachausschuss sichere Schlachttechniken Mitglieder: Vertreter der Fleischwirtschaft, Verbraucher, Wissenschaft, StMLF, StMUGV Die n der Mitglieder können nicht namentlich genannt werden, da sie ständig wechseln. 39. Internationale Länderkommission Kerntechnik (ILK) Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, USA Technische Universität Ehem. Direktorin des Bereichs Sicherheit Kerntechnischer Einrichtungen bei der IAEO Universität Karlsruhe Ruhr-Universität Bochum SKB International Consultants AB, Schweden Technische Universität Dresden Paul Scherrer Institut (PSI), Villingen/ ETH Zürich GfS Gesellschaft für Simulatorschulung mbh/ksg Kraftwerks- Simulator-Gesellschaft mbh Direktor (a.d.) der schweizerischen atomrechtlichen Aufsichtsbehörde HSK Universität Stuttgart Technische Universität Dresden Person Prof. Dr. George Apostolakis Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. E.h. Adolf Birkhofer Ms. Annick Carnino Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. techn. h.c. Josef Eibl Prof. Dr.-Ing. habil. Hans Dieter Fischer Ing. Bo Gustafsson Prof. Dr. rer. nat. habil. Winfried Hacker Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Kröger Dr.-Ing. Erwin Lindauer Dr. Serge Pretre Prof. Dr.-Ing. habil. Eberhard Roos Prof. Dr. Frank-Peter Weiß

20 Seite 20 Bayerischer Landtag 15. Wahlperiode Zu 3.: Es wird auf die Antwort zu Frage 4 von MdL Dr. Martin Runge verwiesen. Aus der Auflistung der Kommissionen, Gremien etc. ergibt sich auch der Beratungszweck. Zu 4.: Es wird auf die Antwort zu Frage 2 und Frage 4 von MdL Dr. Martin Runge verwiesen. Zu 5.: In der Antwort zu Frage 4 von MdL Dr. Martin Runge ist unter den einzelnen Kommissionen und Gremien aufgeführt, ob und inwieweit Honorare oder Aufwandsentschädigung gezahlt wurden. Eine Aufschlüsselung auf einzelne Beirats- /Kommissionsmitglieder ist nicht möglich. Zu 6.: In zahlreichen Kommissionen und Gremien sitzen Vertreter von Hochschulen. Auch bei Beratungsaufträgen greift die Staatsregierung gerne auf den Sachverstand bayerischer Universitäten und Fachhochschulen zurück. In der Auflistung zu Frage 1 von MdL Dr. Martin Runge finden sich daher insgesamt 14 Universitäten bzw. Fachhochschulen. Sie haben mit Abstand die häufigsten Aufträge erhalten (vgl. Antwort zu Frage 7 von MdL Maget). Im Übrigen ist die Vergabe von Beratungsaufträgen an Mitglieder von Gremien relativ selten. Lediglich im Bereich e-government/iuk sind solche Aufträge ergangen. Dies betrifft die Firmen CAP Gemini, T-Systems, Secartis AG, CSC Ploenzke, Oracle, Prognos & Simma, IBM sowie bol Behörden-online GmbH*) und den FAST e.v. Die genannten Firmen waren aufgrund ihrer anerkannten Fachkompetenz in den unter Ziffer 6 bis 9 in der Antwort zu Frage 2 aufgeführten Beiräten und Arbeitskreisen durch Mitarbeiter vertreten. Darüber hinaus wurden Beraterverträge im Sozialbereich mit den Instituten ISKA, Nürnberg sowie IPP,, vereinbart. Beide Institute hatten Mitarbeiter in die ExpertInnengruppe zur Entwicklung von Förderinstrumenten für bürgerschaftliches Engagement in Bayern entsandt. Zu 7.: Es wird auf die Antwort zu Nr. 4 der ersten Anfrage von MdL Dr. Runge verwiesen. Zu 8.: *) Firma existiert nicht mehr. Invest in Bavaria und gotobavaria sind keine Beratungsunternehmen der Bayerischen Staatsregierung. Vielmehr sind sie operativ im Bereich Standortmarketing/ Ansiedlungswerbung tätig. Für Tätigkeit und Erfolg wird auf die Beantwortung der schriftlichen Anfrage der Abgeordneten Dr. Heinz Kaiser und Heinz Mehrlich vom betreffend Erfolgskontrolle des Standortmarketings in Bayern durch BayernMIT/gotoBavaria und Invest in Bavaria (LT-Drs. 14/13299) verwiesen. Für das Jahr 2003 wird ergänzend mitgeteilt, dass insgesamt 73 Ansiedlungs-/Erweiterungsvorhaben von Invest in Bavaria erfolgreich betreut wurden. Dabei wurden insgesamt Arbeitsplätze geschaffen wurden aus Kap Tit aufgewendet. Außerdem flossen aus den HTO-Mitteln in Kap Tit ,7 Mio.. BayernMIT/gotoBavaria konnte Unternehmen ansiedeln, 16 davon aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie, 5 aus dem Bereich Medien. Damit wurden in Bayern 161 Arbeitsplätze im Medienbereich geschaffen, im IT-Bereich waren es 234 Arbeitsplätze wurden aus Kap Tit , aus Kap Tit und aus Kap Tit (HTO) insgesamt aufgewandt. Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Johanna Werner-Muggendorfer vom 26. Januar 04 Zu 1.: Es wird auf die Antwort zu Frage 3 von MdL Dr. Martin Runge verwiesen. Zu 2.: Die Fachressorts kontrollieren bei jeder Auftragsvergabe, ob und inwieweit der Auftrag erfüllt wurde. Dass die gewünschte Qualität erreicht wird, liegt im Interesse eines jeden Auftraggebers. Üblicherweise wird die Leistungserbringung durch Zwischenberichte oder abschließende Gutachten geprüft und dokumentiert. Spätestens bei der Abnahme wird dazu Stellung genommen. Soweit Mängel festgestellt werden, werden entsprechende Konsequenzen gezogen, d.h., es wird Überarbeitung des Gutachtens verlangt oder in gravierenden Fällen die Abnahme verweigert. Zu 3.: Für die Verwaltung gilt der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (Art. 7 BayHO). Deshalb wird stets vor Vergabe eines Auftrags an Dritte geprüft, ob dies notwendig und wirtschaftlich ist. Zu 4.: Es wird auf die Jahresberichte des Bayerischen Rechnungshofs und die damit verbundenen Landtagsbehandlungen verwiesen. Zu 5.: Welche Angelegenheiten Gegenstand der Kabinettsberatungen sind, ist in 4 der Geschäftsordnung der Staatsregierung festgelegt. Die Vergabe von Beraterverträgen zählt dazu in der Regel nicht. Nur in Ausnahmefällen mit besonderer politischer Bedeutung, z. B. bei der Einsetzung der Henzler-Kommission oder der Kommission zur Evaluierung der landwirtschaftlichen Landesanstalten, befasst sich der Ministerrat mit der Beauftragung von Gutachtern. Grundsätzlich ist dies Aufgabe der Ressortchefs, die ihren Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung führen (Art. 51 BV). Im Übrigen zählen die Inhalte der Kabinettsberatungen zum Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung und werden vom Informationsrecht des Parla-

Organisation des IWH. Tätigkeitsbericht des IWH 2003 105

Organisation des IWH. Tätigkeitsbericht des IWH 2003 105 Organisation Tätigkeitsbericht 2003 105 Organisationsstruktur Mitgliederversammlung Vorstandsrat Kollegium Vorstand Präsident Geschäftsführer Wissenschaftlicher Beirat Forschungsabteilungen Konjunktur

Mehr

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS)

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) 28. 29. Oktober 1949 in Duisburg Gründungsversammlung der ADS (bis 1958) Sportrat Kabus, Hannover 24. Juli 1950 in Köln Rabe, Osnabrück

Mehr

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste

Praxis trifft Wissenschaft am 21. März 2002. Teilnehmerliste Teilnehmerliste Prof. Dr. Jutta Allmendinger Ph.D. Institut für Soziologie an der Universität München München Norbert Arend Arbeitsamt Landau Landau Alfons Barth Führungsakademie der Lauf Dr. Jochen Barthel

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande

Dr. Ab Klink Minister van Volksgezondheid, Welzijn en Sport, Niederlande Dr. Norbert Arnold Leiter AG Gesellschaftspolitik, Politik und Beratung Konrad-Adenauer-Stiftung e.v. Daniel Bahr MdB Sprecher für Gesundheitspolitik, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Prof. Dr. Hartwig

Mehr

Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: "e-government in der Umweltverwaltung" - Teilnehmerliste -

Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: e-government in der Umweltverwaltung - Teilnehmerliste - Workshop des BLAK-UIS am 01. April 2003 in Erfurt zum Thema: "e-government in der Umweltverwaltung" - Teilnehmerliste - Dr. Michael Angrick Umweltbundesamt michael.angrick@uba.de Birgit Augstein Behörde

Mehr

Meisterscheibe LP 1 von 6. Meisterscheibe Luftpistole Endstand. 1. Klaus Hopfensitz 96 Ringe SV Hubertus Obergriesbach

Meisterscheibe LP 1 von 6. Meisterscheibe Luftpistole Endstand. 1. Klaus Hopfensitz 96 Ringe SV Hubertus Obergriesbach Meisterscheibe LP 1 von 6 Meisterscheibe Luftpistole Endstand 1. Klaus Hopfensitz 96 Ringe 2. Helmut Braunmüller 96 Ringe 3. Johannes Nawrath 96 Ringe 4. Werner Barl 95 Ringe 5. Roland Kränzle 95 Ringe

Mehr

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand)

Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Teilnehmer Logistik Masters 2013 (Zwischenstand) Hochschule Ort Anzahl Teilnehmer Hochschule Bremerhaven Bremerhaven 140 Universität Duisburg Essen Duisburg 97 DHBW Mannheim Mannheim 91 Friedrich Alexander

Mehr

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES Hannover 1992 Herausgegeben von der STÄNDIGEN DEPUTATION DES DEUTSCHEN JURISTENTAGES BAND II (Sitzungsberichte) C.H.BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

Mehr

2011 Nr.1. Liebe Freunde des Bayerischen Hafen-Forums, sehr geehrte Damen und Herren, seit dem letzten Report ist einige Zeit vergangen, die

2011 Nr.1. Liebe Freunde des Bayerischen Hafen-Forums, sehr geehrte Damen und Herren, seit dem letzten Report ist einige Zeit vergangen, die 2011 Nr.1 BHF-REPORT 23.03.2011 Liebe Freunde des Bayerischen Hafen-Forums, sehr geehrte Damen und Herren, seit dem letzten Report ist einige Zeit vergangen, die wichtigsten Begebenheiten und Aktivitäten

Mehr

franffurterjwgcmrine

franffurterjwgcmrine 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Bertram Theilacker (Hrsg.) Banken und Politik Innovative Allianz

Mehr

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS)

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) 1949 in Duisburg: Gründungsversammlung der ADS am 28./29.10.1949 (bis 1958) Sportrat Kabus, Hannover 24. Juli 1950 in Köln Rabe, Osnabrück

Mehr

Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) 1996 bis 2013

Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) 1996 bis 2013 Landeslehrpreise der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (n) 1996 bis 2013 * nichtstaatliche n 2013 Reutlingen Prof. Henning Eichinger 2012 Konstanz Prof. Dr. Thomas Stark 2011 Hochschule der Medien

Mehr

Beirat der Landesregierung. für nachhaltige Entwicklung

Beirat der Landesregierung. für nachhaltige Entwicklung Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung Winfried Kretschmann MdL Ministerpräsident des Landes, Vorsitzender des Beirats der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung Franz Untersteller

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

Autoren und Herausgeber

Autoren und Herausgeber Dr. Norbert Arnold Leiter des Teams Gesellschaftspolitik, Konrad-Adenauer- Stiftung e. V. Prof. Dr. Hartwig Bauer Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie Prof. Dr. Dr. Klaus Bergdolt Direktor

Mehr

Studien- und Forschungsführer Informatik

Studien- und Forschungsführer Informatik Wilfried Brauer Siegfried Münch Studien- und Forschungsführer Informatik Wissenschaftliche Hochschulen und Forschungseinrichtungen Herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Informatik, des Fakultätentags

Mehr

Mitglieder des Bundesrats nach Ländern

Mitglieder des Bundesrats nach Ländern Mitglieder des Bundesrats nach Ländern Baden-Württemberg (Albert) Erwin Teufel (CDU) - Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg! Post: Richard-Wagner-Straße 15, 70184 Stuttgart! Email: poststelle@stm.bwl.de

Mehr

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS)

Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) Die Vorstände der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) 1949 in Duisburg: Gründungsversammlung der ADS am 28./29.10.1949 (bis 1958) Sportrat Kabus, Hannover 24. Juli 1950 in Köln Rabe, Osnabrück

Mehr

Verzeichnis der Projekte

Verzeichnis der Projekte Verzeichnis der Projekte Thema: Rising Stars and Falling Meteors : Die Entwicklung junger Unternehmen Prof. Dr. Konrad Stahl (Fakultät für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim) Prof.

Mehr

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften Karin Gavin-Kramer Klaus Scholle Studienführer, Kommunikations- und en 2., völlig überarbeitete Auflage Lexika Verlag Inhalt Vorwort 1. Einführung 1.1 Ich möchte was mit Medien machen..." 1.2 Ausbildungswege

Mehr

Autorenverzeichnis. Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik

Autorenverzeichnis. Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik Autorenverzeichnis Prof. Dr. Thomas Allweyer Fachhochschule Zweibrücken FB Informatik und Mikrosystemtechnik Amerikastraße 1 66482 Zweibrücken allweyer@informatik.fh-kl.de Prof. Dr. Jörg Becker Universität

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM

Quartäre Bildung. Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt PROGRAMM TAGUNG Mittwoch/Donnerstag, 19.-20. November 2008 das programm Quartäre Bildung Hochschulen im Weiterbildungsmarkt Der Stifterverband hat 2008

Mehr

Zweifelerscheinenfraglich,dadieStiftungausdemerfolgreichendeutschafrikanischenStipendiatenaustauschprogramm

Zweifelerscheinenfraglich,dadieStiftungausdemerfolgreichendeutschafrikanischenStipendiatenaustauschprogramm Deutscher Bundestag Drucksache 17/12456 17. Wahlperiode 25. 02. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ute Koczy, Kerstin Müller (Köln), Thilo Hoppe, weiterer Abgeordneter

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Zusammensetzung der Kommission

Zusammensetzung der Kommission Zusammensetzung der Kommission 1999 Unter dem Vorsitz des Ministers der Justiz Peter Caesar haben an der Kommissionsarbeit mitgewirkt: Als sachverständige Mitglieder: Prof. Dr. rer. nat. Timm Anke Prof.

Mehr

E.ON Bayern Vertrieb

E.ON Bayern Vertrieb Jahrestagung 2008 Mittelstand vor demographischen Herausforderungen 14. bis 16. November 2008, ArabellaSheraton Alpenhotel, Schliersee-Spitzingsee P R O G R A M M Die Tagung wurde ermöglicht dank der freundlichen

Mehr

Mitgliederverzeichnis. Regionalbeirat Südwest

Mitgliederverzeichnis. Regionalbeirat Südwest Mitgliederverzeichnis Regionalbeirat Südwest Stand: November 2015 Vorsitzender des Regionalbeirats Dr. Stefan Wolf ElringKlinger AG Dettingen/Erms Stellv. Vorsitzender des Regionalbeirats Mark Bezner OLYMP

Mehr

Autoren und Herausgeber

Autoren und Herausgeber Dr. Norbert Arnold Leiter des Teams Gesellschaftspolitik, Politik und Beratung, Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Jens Christian Baas Mitglied des Vorstandes der Techniker Krankenkasse, Hamburg Prof. Dr. Hartwig

Mehr

Kapitalmarkt und Finanzierung

Kapitalmarkt und Finanzierung Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in München 1986 Kapitalmarkt und Finanzierung DUNCKER & HUMBLOT / BERLIN Inhaltsverzeichnis Leitung: Herbert

Mehr

Studienführer Biologie

Studienführer Biologie Studienführer Biologie Biologie - Biochemie - Biotechnologie - Biomedizin an deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen 4. Auflage Herausgegeben vom vdbiol - Verband Deutscher

Mehr

Statistisches Bundesamt Stand: November Teilnehmerliste des IV. Beirats 'Umweltökonomische Gesamtrechnungen'

Statistisches Bundesamt Stand: November Teilnehmerliste des IV. Beirats 'Umweltökonomische Gesamtrechnungen' Statistisches Bundesamt Stand: November 2001 Teilnehmerliste des IV. Beirats 'Umweltökonomische Gesamtrechnungen' Vorsitzender 1. 2. Prof. Dr. Bernd Meyer Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. Paul

Mehr

Beauftragte der Diözesen Stand: 6. November 2015

Beauftragte der Diözesen Stand: 6. November 2015 Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz Beauftragte der Diözesen Stand: 6. November 2015 Aachen Augsburg Marita Eß Bischöfliche

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung

Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Lebensläufe der Vorstandsmitglieder der Neumüller CEWE COLOR Stiftung Dr. Rolf Hollander Jahrgang: 1951 Vorstandsvorsitzender 1976 Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Universität

Mehr

Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v.

Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v. Franz-Josef Arndt Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.v. Studium der Volkswirtschaft an der Gesamthochschule, Essen, mit dem Abschluss als Diplomvolkswirt sowie Studium der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Diözese Augsburg. Vertreter. 1. Domdekan i. R. Prälat Dr. Dietmar Bernt. 2. Pfarrer Thomas Brom. 3. Diakon i. R. Alfred Festl

Diözese Augsburg. Vertreter. 1. Domdekan i. R. Prälat Dr. Dietmar Bernt. 2. Pfarrer Thomas Brom. 3. Diakon i. R. Alfred Festl Wahlliste zur versammlung der LIGA Bank eg 2015 Diözese Augsburg 1. Domdekan i. R. Prälat Dr. Dietmar Bernt 2. Pfarrer Thomas Brom 3. Diakon i. R. Alfred Festl 4. Monsignore Josef Fickler 5. Stadtpfarrer

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Justiz und Recht im Wandel der Zeit

Justiz und Recht im Wandel der Zeit Justiz und Recht im Wandel der Zeit Festgabe 100 Jahre Deutscher Richterbund Herausgegeben vom Präsidium des Deutschen Richterbundes LCarl Heymanns Verlag Inhaltsverzeichnis Geleitwort Bundespräsident

Mehr

Wahlen zum Aufsichtsrat der GRENKELEASING AG. Ordentliche Hauptversammlung am 12. Mai 2015 in Baden-Baden. Erläuterung zu Punkt 6 der Tagesordnung

Wahlen zum Aufsichtsrat der GRENKELEASING AG. Ordentliche Hauptversammlung am 12. Mai 2015 in Baden-Baden. Erläuterung zu Punkt 6 der Tagesordnung Tanja Dreilich München Geburtsjahr: 1969 Studium der Wirtschaftswissenschaften Goethe-Universität, Frankfurt Abschluss: Diplom-Kauffrau Kellogg Business School, Chicago (US) und WHU, Vallendar Abschluss:

Mehr

Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode

Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre (Qualitätspakt Lehre) Auswahlentscheidungen zweite Förderperiode Aus 174 eingereichten Fortsetzungsanträgen wurden am

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

Die Kandidaten für die Wahl zum IHK-Gremium Erlangen

Die Kandidaten für die Wahl zum IHK-Gremium Erlangen 1 Die Kandidaten für die Wahl zum IHK-Gremium Erlangen Wahlgruppe Industrie Beck, Petra geb. 1959 in Der Beck GmbH Geus, Wolfgang geb. 1955 Erlanger Stadtwerke AG Haferkamp, Carsten geb. 1968 AREVA GmbH

Mehr

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM ANERKENNUNG DER GOETHE-ZERTIFIKATE ZUM STUDIUM IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM Stand: März 2016 Diese Liste zeigt, an welchen Hochschulen das Goethe-Zertifikat als Sprachnachweis anerkannt ist. Informieren Sie

Mehr

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat STAATSMINISTER

Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat STAATSMINISTER Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat STAATSMINISTER Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Postfach 22 00 03 80535 München

Mehr

Hochschulsoftware in der Praxis: Wo sind die Berührungspunkte mit dem Gebäudemanagement

Hochschulsoftware in der Praxis: Wo sind die Berührungspunkte mit dem Gebäudemanagement HIS-Hochschulentwicklung im DZHW Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung Hochschulsoftware in der Praxis: Wo sind die Berührungspunkte mit dem Gebäudemanagement Jana Stibbe Arbeitsbereich

Mehr

Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig?

Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig? Schriftenreihe des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln 110 Urhebervertragsrecht - Gelungen oder reformbedürftig? Vortragsveranstaltung des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität

Mehr

Studien- und Forschungsführer Informatik

Studien- und Forschungsführer Informatik Wilfried Brauer Wolfhart Haacke Siegfried Münch Unter Mitarbeit von Gert Böhme Studien- und Forschungsführer Informatik Zweite, neubearbeitete und erweiterte Auflage Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH

Mehr

Name Adresse PLZ/Ort Bezeichnung/ Fachgebiet / HWK/IHK

Name Adresse PLZ/Ort Bezeichnung/ Fachgebiet / HWK/IHK 1 Jochen Schulz Wettinstraße 19 01896 Pulsnitz öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger der Handwerkskammer Dresden (Textilien, Leder, Pelz, Teppiche, Heimtextilien) 2 Stefan Targatz Klandorfer

Mehr

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs

Registrierte DSH-Prüfungsordnungen an deutschen Hochschulen und Studienkollegs Registrierte DSH-en an deutschen Hochschulen und Studienkollegs [Stand: Februar 2015] Diese Liste dokumentiert die Hochschulen und Studienkollegs, deren en für die "Deutsche Hochschulzugang" (DSH) nach

Mehr

Vereinbarung über den Betrieb eines Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa an der Universität Regensburg

Vereinbarung über den Betrieb eines Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa an der Universität Regensburg Vereinbarung über den Betrieb eines Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa an der Universität Regensburg vom 10.11.2006 zwischen der Universität Regensburg, vertreten durch den

Mehr

E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012

E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012 E I N L A D U N G IT-FORUM OBERFRANKEN 2012 1 3 0 3 2 0 1 2 IT-FORUM OBERFRANKEN GREEN TECH Oberfranken ist eine leistungsstarke IT-Region. Diese Tatsache ist jedoch sowohl regional als auch überregional

Mehr

Staatliche Wein- und Spirituosenprüfer (Weinkontrolleure)

Staatliche Wein- und Spirituosenprüfer (Weinkontrolleure) Staatliche Wein- und Spirituosenprüfer (Weinkontrolleure) Adressbuch Lebensmittelüberwachung und -untersuchung Böhm, Hermann Institut für Lebensmittelchemie Koblenz Neverstraße 4-6 56068 Koblenz T: +49

Mehr

Das große Handbuch Immobilien- Management

Das große Handbuch Immobilien- Management Bernd Falk (Hrsg.) Das große Handbuch Immobilien- Management i^^q vertag moderne Industrie Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Grundlagen Immobilien-Management - Grundlagen, Stand und Entwicklungsperspektiven

Mehr

Ende der Vorlesungszeit. Sommersemester. Amberg-Weiden 31.07.2015 01.10.2015. Augsburg 09.07.2015 01.10.2015. Bamberg 18.07.2015 12.10.

Ende der Vorlesungszeit. Sommersemester. Amberg-Weiden 31.07.2015 01.10.2015. Augsburg 09.07.2015 01.10.2015. Bamberg 18.07.2015 12.10. Semesterferien 2015 Manfred Stradinger TK Lexikon Arbeitsrecht 12. Juni 2015 Bayern 2015 LI5959006 Dokument in Textverarbeitung übernehmen Sommersemester 2015 Ende der Vorlesungszeit Beginn der Hochschule/

Mehr

Gründungsdaten der Universitäten/Technischen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, die vor 1945 gegründet worden sind

Gründungsdaten der Universitäten/Technischen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, die vor 1945 gegründet worden sind Gründungsdaten der Universitäten/Technischen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, die vor 1945 gegründet worden sind Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule 1870 Eröffnung als Königlich

Mehr

Beirat bei der Bundesnetzagentur. für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

Beirat bei der Bundesnetzagentur. für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Beirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Stand: 08.09.2015 Vorsitzender Klaus Barthel Vorsitzender des Beirates bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität,

Mehr

ZIR. Zeitschrift Interne Revision. Jahresinhalts- verzeichnis- 40. Jahrgang 2005. Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis ERICH SCHMIDT VERLAG

ZIR. Zeitschrift Interne Revision. Jahresinhalts- verzeichnis- 40. Jahrgang 2005. Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis ERICH SCHMIDT VERLAG Zeitschrift Interne Revision 40. Jahrgang 2005 ZIR Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis Jahresinhalts- verzeichnis- ERICH SCHMIDT VERLAG ISSN 0044-3816 Alle Rechte vorbehalten Erich Schmidt Verlag

Mehr

50 Jahre Bundesgerichtshof

50 Jahre Bundesgerichtshof 50 Jahre Bundesgerichtshof FESTGABE AUS DER WISSENSCHAFT Herausgegeben von CLAUS-WILHELM CANARIS ANDREAS HELDRICH KLAUS J.HOPT CLAUS ROXIN KARSTEN SCHMIDT GUNTER WIDMAIER Band II. Handels- und Wirtschaftsrecht

Mehr

2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network.

2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Trends und Zukunftsstrategien Personalmanagement 2010 - Herausforderungen

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

Umwelt- und Technikrecht

Umwelt- und Technikrecht Umwelt- und Technikrecht Schriftenreihe des Instituts für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier Herausgegeben von Prof. Dr. Bernd Hecker Prof. Dr. Reinhard Hendler Prof. Dr. Alexander Proelß Prof.

Mehr

Bekannte Schüler der Schule - Barlach, Ernst (1870 1938) Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner

Bekannte Schüler der Schule - Barlach, Ernst (1870 1938) Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner Bekannte Schüler der Schule - Barlach, Ernst (1870 1938) Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner - Becker, Otto (1828 1890, Abitur 1847) Professor für Augenheilkunde - Bengtson, Hermann (1909 1989, Abitur

Mehr

BAYERISCHES HAFEN ~ FORUM e.v.

BAYERISCHES HAFEN ~ FORUM e.v. BAYERISCHES HAFEN ~ FORUM e.v. Liebe Freunde des Bayerischen Hafen-Forums, sehr geehrte Damen und Herren, seit dem letzten Report ist einige Zeit vergangen, die wichtigsten Begebenheiten und Aktivitäten

Mehr

Beauftragte der Diözesen Stand: 25. März 2014

Beauftragte der Diözesen Stand: 25. März 2014 Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch Minderjähriger durch Geistliche im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz Beauftragte der Diözesen Stand: 25. März 2014 Aachen Augsburg Marita Eß Bischöfliche

Mehr

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten.

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten. Wir über uns 2 Inhalt 3 Wer wir sind 3 Aufbau der Gesellschaft 4 Wer sind die Aktionäre und Gesellschafter? 6 Wer sind die Rahmenverein barungspartner? 6 Kostenfreie Investitionsberatung 7 Kriterien für

Mehr

Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V.

Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V. Studientag Materiawissenschaft und Werkstofftechnik e. V. Der Studientag Materialwissenschaft und Werkstofftechnik e. V. (StMW): ist ein gemeinnütziger Verein, gegründet 2007 versteht sich als Fakultätentag

Mehr

Gewinner der Ehrenscheibe

Gewinner der Ehrenscheibe Ergebnisliste zum 27. Stutz n Schiaß n Heilige drei Könige 2015 Gewinner der Ehrenscheibe 1. 4 Mair Georg 114,4 T 2. 59 Klein Ursula 135,8 T 3. 51 Haberl Herbert 191,5 T Gewinner der Überraschungsscheibe

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Beteiligungsmanagement

Referat für Arbeit und Wirtschaft Beteiligungsmanagement Telefon: 233 2 53 27 Telefax: 233 2 11 36 Frau Lang-Hornfeck Referat für Arbeit und Wirtschaft Beteiligungsmanagement SWM Bildungsstiftung Geschäftsordnung für den Vorstand Sitzungsvorlage Nr. 02-08 /

Mehr

TOP 4 DER TAGESORDNUNG ERGÄNZENDE INFORMATIONEN LEBENSLÄUFE VON VORSTAND UND AUFSICHTSRAT

TOP 4 DER TAGESORDNUNG ERGÄNZENDE INFORMATIONEN LEBENSLÄUFE VON VORSTAND UND AUFSICHTSRAT VORSITZENDER DES VORSTANDS (CEO) seit 2012, bestellt bis August 2016 Dr. Thomas Vollmoeller Jahrgang: 1960 2008-2012: Vorsitzender des Vorstands, Valora AG 2003-2008: Vorstand Finanzen & Non-Food, Tchibo

Mehr

Eröffnungsveranstaltung. Begrüßung und Eröffnungsstatement: Dipl.-Kfm. Wolfgang Pföhler Kongresspräsident. Podiumsdiskussion:

Eröffnungsveranstaltung. Begrüßung und Eröffnungsstatement: Dipl.-Kfm. Wolfgang Pföhler Kongresspräsident. Podiumsdiskussion: P R O G R A M M des 26. Deutschen Krankenhaustages 19. 21. November 2003 CCD-Ost Messegelände Düsseldorf Generalthema: Gesundheitsreform 2003 Mittwoch, 19. November 2003 10.30 Uhr - 12.30 Uhr CCD-Ost,

Mehr

Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven

Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven Innovationsforschung Ansätze, Methoden, Grenzen und Perspektiven Statussymposion zur Förderinitiative "Innovationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft" 19. 21. Oktober 2005 Deutsches Museum und Europäisches

Mehr

Bericht * Deutscher Bundestag Drucksache 16/11108. des Finanzausschusses (7. Ausschuss)

Bericht * Deutscher Bundestag Drucksache 16/11108. des Finanzausschusses (7. Ausschuss) Deutscher Bundestag Drucksache 16/11108 16. Wahlperiode 27. 11. 2008 Bericht * des Finanzausschusses (7. Ausschuss) zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksachen 16/10189, 16/10494, 16/10665 Nr.

Mehr

8. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar. 18. September 2014 Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim. www.wissenstransfertag-mrn.

8. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar. 18. September 2014 Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim. www.wissenstransfertag-mrn. 18. September 2014 Duale Hochschule Baden-Württemberg, Mannheim 8. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar Eine Veranstaltung in der www.wissenstransfertag-mrn.de Medienpartner Hauptsponsoren

Mehr

Standort Hochschule / Universität Ansprechpartner Adresse Telefon E-Mail. Prof. Dr. Hermann Raab, LL.M. Hetzenrichter Weg 15 92637 Weiden

Standort Hochschule / Universität Ansprechpartner Adresse Telefon E-Mail. Prof. Dr. Hermann Raab, LL.M. Hetzenrichter Weg 15 92637 Weiden Amberg Hochschule (OTH) Amberg-Weiden Prof. Dr. Hermann Raab, LL.M. Hetzenrichter Weg 15 92637 Weiden 0961 382-1320 h.raab@oth-aw.de Ansbach Hochschule Ansbach Birgit Grund WTT Forschung und Entwicklung

Mehr

Dringliche Beschlussempfehlung

Dringliche Beschlussempfehlung Drucksache 16/... xx.xx.2011 16. Wahlperiode Einstimmig mit SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und FDP Haupt Dringliche Beschlussempfehlung des Ausschusses für Verfassungs- und Rechtsangelegenheiten,

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. ForschungsUniversitäten 2004 Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 ForschungsUniversitäten 2004 Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. 1 Dankesworte...5. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. 1 Dankesworte...5. Inhaltsverzeichnis Dankesworte Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0 E-Mail: hochverfügbarkeit@bsi.bund.de Internet: https://www.bsi.bund.de Bundesamt für

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Geistes- und Naturwissenschaftliche Forschungsuniversitäten Zum zweiten Mal hat das CHE Daten aus dem CHE-Hochschulranking im Hinblick auf Forschungsaktivitäten

Mehr

Energiesysteme der Zukunft

Energiesysteme der Zukunft Energiesysteme der Zukunft Katharina Bähr Berlin, 8. Juni 2015 21. Fachgespräch der Clearingstelle EEG Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Mehr

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten.

Wir über uns. Zahlen. Daten. Fakten. Zahlen. Daten. Fakten. Wir über uns 2 Inhalt 3 Wer wir sind 3 Aufbau der Gesellschaft 4 Wer sind die Aktionäre und Gesellschafter? 6 Wer sind die Rahmenverein barungspartner? 6 Beratungen über den Helpdesk 7 Kriterien für erfolgreiche

Mehr

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Landkreis ErlangenHöchstadt

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Landkreis ErlangenHöchstadt Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Landkreis ErlangenHöchstadt Herausgeber: Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Wirtschaftsförderung Keine Gewähr für Vollständigkeit

Mehr

Bestellung der Fachprüfungsausschüsse

Bestellung der Fachprüfungsausschüsse Bestellung der Fachprüfungsausschüsse Fachprüfungsausschuss für Agrarrecht RA Alexander Hahn, Bamberg (Vorsitzender) RA Jürgen Kraft, Ansbach RA Hans-Georg Herrmann, Neutraubling RA Dr. Thomas Mayer, Fürth

Mehr

ÖKONOMEN-BAROMETER VON EURO AM SONNTAG UND N-TV JULI 2012 FRAGE

ÖKONOMEN-BAROMETER VON EURO AM SONNTAG UND N-TV JULI 2012 FRAGE FRAGE Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf ihrem jüngsten EU-Gipfel auf neue Rettungsmaßnahmen für die Eurozone geeinigt. Haben die Regierungschefs mit den getroffenen Maßnahmen nach Ihrer Einschätzung

Mehr

Auszug aus der Gästeliste Eröffnung und Premiere André Chénier 20. Juli 2011 (Änderungen vorbehalten, Stand: 19. Juli 2011)

Auszug aus der Gästeliste Eröffnung und Premiere André Chénier 20. Juli 2011 (Änderungen vorbehalten, Stand: 19. Juli 2011) Auszug aus der Gästeliste Eröffnung und Premiere André Chénier 20. Juli 2011 (Änderungen vorbehalten, Stand: 19. Juli 2011) Aufgelistet sind jeweils die Spitzenvertreter sowie die Kulturzuständigen. Politik

Mehr

Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011

Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011 Hauptversammlung Deutsche Post AG, Frankfurt, 25. Mai 2011 TOP 7 Wahlen zum Aufsichtsrat Kurzlebensläufe von - Hero Brahms - Werner Gatzer - Thomas Kunz - Elmar Toime - Prof. Dr.-Ing. Katja Windt Geboren

Mehr

Als Prüfingenieure für Standsicherheit in Bayern sind anerkannt:

Als Prüfingenieure für Standsicherheit in Bayern sind anerkannt: Als Prüfingenieure für Standsicherheit in Bayern sind anerkannt: lfd. 1. Herr Rainer Albrecht 2. Herr Thomas Ammer (Univ.) 3. Herr Andreas Bauer Univ. 4. Herr Bernhard Behringer 5. Herr Gerd Bellmann Univ.

Mehr

Mittelfranken BTV-Portal 2015

Mittelfranken BTV-Portal 2015 SV Denkendorf (06063) Hauptstr. 64 /alter Sportplatz, 85095 Denkendorf Neugebauer, Franziska, Dörndorfer Str. 16, 85095 Denkendorf T 08466 1464 Rupprecht, Udo, Krummwiesen 26, 85095 Denkendorf udo@rupprecht-saegetechnik.de

Mehr

Fraunhofer Gesellschaft

Fraunhofer Gesellschaft Fraunhofer Gesellschaft Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v. Hansastraße 27c 80686 München Telefon: 089/1205-0 Fax: 089/1205-7531 info@fraunhofer.de www.fraunhofer.de Vorstand

Mehr

Seite 1/5 Anlage zur Presseinformation 13/07 vom 12. November 2007. Personalien: Geschäftsführender Vorstand:

Seite 1/5 Anlage zur Presseinformation 13/07 vom 12. November 2007. Personalien: Geschäftsführender Vorstand: Seite 1/5 Personalien: Geschäftsführender Vorstand: Naumann, Klaus-Peter Jahrgang 1959, Abschluss als Diplom-Kaufmann und promoviert zum Dr. rer. pol. an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster,

Mehr

INTERNATIONALE FAMILIENUNTERNEHMEN

INTERNATIONALE FAMILIENUNTERNEHMEN INTERNATIONALE FAMILIENUNTERNEHMEN RECHT STEUERN BILANZIERUNG FINANZIERUNG NACHFOLGE STRATEGIEN HERAUSGEGEBEN VON CHRISTIAN RÖDL WOLFRAM SCHEFFLER MICHAEL WINTER Verlag C. H. Beck München 2008 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl, Berlin Vorsitzender des Vorstands des Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum

Mehr

Chronik der Wirtschaftsgespräche 2006 2015

Chronik der Wirtschaftsgespräche 2006 2015 Chronik der Wirtschaftsgespräche 2006 2015 Zukunft braucht Herkunft. Sehr geehrte Damen und Herren, der Sport schlägt immer wieder Brücken und verbindet Menschen aus den verschiedensten Bereichen unserer

Mehr

18. Wahlperiode (zu Drucksache 18/1174) 13.06.2014

18. Wahlperiode (zu Drucksache 18/1174) 13.06.2014 Deutscher Bundestag Drucksache 18/1750 18. Wahlperiode (zu Drucksache 18/1174) 13.06.2014 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christine Buchholz, Jan van Aken, Klaus Ernst,

Mehr

Finanzbericht Haushaltsjahr 2012

Finanzbericht Haushaltsjahr 2012 Finanzbericht Haushaltsjahr 2012 65. Plenarversammlung des Fakultätentags Informatik 22. November 2013 Hans Decker Einnahme- Ausgabenrechnung 2012 Kontostand Ende 2011 145.244,78 Mitgliedsbeitrag 2012

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS I. ALLGEMEINER TEIL ZUR DOGMATIK IM STRAFRECHT ZUM FRAGMENTARISCHEN CHARAKTER DES STRAFRECHTS ENTWICKLUNGSTENDENZEN DES STRAFRECHTS

INHALTSVERZEICHNIS I. ALLGEMEINER TEIL ZUR DOGMATIK IM STRAFRECHT ZUM FRAGMENTARISCHEN CHARAKTER DES STRAFRECHTS ENTWICKLUNGSTENDENZEN DES STRAFRECHTS INHALTSVERZEICHNIS I. ALLGEMEINER TEIL HANS WELZEL, BONN ZUR DOGMATIK IM STRAFRECHT SEITE 3 MANFRED MAIWALD. HAMBURG ZUM FRAGMENTARISCHEN CHARAKTER DES STRAFRECHTS SEITE 9 GÜNTHER KAISER, FREIBURG I. BR.

Mehr

25. Jahrestagung des Deutsch Ungarischen Forums. und. 5. Tagung des Jungen Deutsch Ungarischen Forums. 12./13. November 2015

25. Jahrestagung des Deutsch Ungarischen Forums. und. 5. Tagung des Jungen Deutsch Ungarischen Forums. 12./13. November 2015 Europa Union Deutschland Ungarischer Rat der Europäischen Bewegung Europa Institut Budapest 25. Jahrestagung des Deutsch Ungarischen Forums und 5. Tagung des Jungen Deutsch Ungarischen Forums 12./13. November

Mehr