«Stressfreie» US-Banken

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1 Das Vontobel-Magazin für strukturierte Produkte Juli/August 2015 Ausgabe Schweiz «Stressfreie» US-Banken Marktfokus, Seite 6 Fakten statt Vermutungen: Strukis sind gut und günstig Know-how, Seite 12 China hält Reformmotor in Gang Investmentidee, Seite 14

2 2 Inhaltsverzeichnis 3 Editorial 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt 6 Marktfokus «Stressfreie» US-Banken 9 Interview Mit Jens Korte, Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte 10 Themenrückblick Wearables: Potenzial für kommerziellen Massenmarkt 11 Schweizer Aktienmarkt Syngenta: Unfreundliche Übernahme könnte anstehen 12 Know-how Fakten statt Vermutungen: Strukis sind gut und günstig 14 Investmentidee China hält Reformmotor in Gang 16 Schuldner-Check Freeport-McMoRan: Umdenken hat bereits stattgefunden 17 Wussten Sie, dass 18 News und Tipps «Ausgezeichnete» Spezialisten schreiben für Sie 19 Hinweise «Die Prognosen für den US-Bankensektor sehen recht gut aus. Zudem steuern wir in Amerika auf eine Zinswende zu.» Jens Korte, Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte

3 3 Editorial Liebe derinews-leserinnen und -Leser Amerikanische Bankentitel bieten zurzeit interessante Aussichten und dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Als günstig eingestuft werden die Aktien von ganz bestimmten globalen und regionalen Banken. Wer zu diesem engeren Kreis gehört, verraten wir Ihnen im «Marktfokus» auf Seite 6. Die erste umfassende und repräsentative Studie über Schweizer strukturierte Produkte ist erschienen. Aus Investorensicht sind die Ergebnisse in Bezug auf Performance, Kosten und (ereignisgetriebene) Investitionsgelegenheiten erfreulich. Letztlich bestätigen sie die Effizienz und Relevanz von strukturierten Produkten als modernes Anlageinstrument. Mehr dazu in der Rubrik «Know-how» auf Seite 12. Einer der anhaltenden Megatrends ist die Chinapolitik. An ihr wiederum orientiert sich die Strategie des «Vontobel China Policy Performance-Index». Dessen Per formance seit Auflegung im Mai 2013 ist erfreulich. Kein Wunder, denn die Zentral regierung treibt den Strukturwandel unaufhörlich voran. In der «Investmentidee» auf Seite 14 erfahren Sie, welche Sektoren derzeit im Index vertreten sind. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und viel Erfolg beim Investieren. Freundliche Grüsse Sandra Chattopadhyay Redaktionsleiterin «derinews» Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihr Feedback zu «derinews». Senden Sie uns ein an In der Rubrik «Antworten auf Ihre Fragen» werden unsere Spezialisten Stellung nehmen.

4 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt Aktienmärkte Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index Indexpunkte Indexpunkte Indexpunkte Juni 14 Juni Juni 14 Juni Juni 14 Juni 15 Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index USA 1 Zinsängste, der mögliche «Grexit», Turbulenzen an den Rentenmärkten und die heiss gelaufenen China-Börsen hielten die US-Anleger im Juni in Atem. Der Dow-Jones-Index bewegte sich im Verlauf des Monates Juni um die Punkte-Marke, sackte aber streckenweise bis auf Punkte ab. Auch der marktbreite S&P musste kräftig Federn lassen: Im Verlauf des Monates setzte der Index bis knapp unter 2100 Punkte zurück. Relativ gut hielt sich der Nasdaq 100: Zur Monatsmitte noch bis auf fast 4400 Zähler gefallen, erholte sich der Technologieindex bis auf knapp 4550 Punkte um dann im Zuge der bevorstehenden Staatspleite Griechenlands wieder gen Süden zu driften. Zum Monatsende hatten Anleger neben den Entwicklungen in Griechenland die US-Arbeitsmarktzahlen im Blick: Die auf den 2. Juli vorgezogene Veröffentlichung der Daten zum Zustand des US-Arbeitsmarktes wird zeigen, ob die US-Notenbank die derzeit wahrscheinlich für September geplante Zinserhöhung umsetzen kann. Schweiz 2 Im Juni mussten deutliche Verluste verbucht werden. Dafür gab es mehrere Gründe: 1) die steigende Risikoaversion der Investoren wegen zunehmender Angst vor einem «Grexit», 2) die Erkenntnis, dass der anhaltend starke Franken der Schweizer Wirtschaft stark schaden könnte, 3) der Anstieg der Obligationenrenditen, der die Nachfrage nach defensiven Dividendenaktien beeinträchtigte, 4) das Ausbleiben von Dividendenzahlungen, deren Reinvestition in den Vormonaten den Schweizer Aktienmarkt stützte. Die nach 1Q15 noch verhalten optimistischen Ausblicke der Gesellschaften werden vermehrt aufgehoben oder stark relativiert. Die negativen Punkte werden durch eine langsame, aber stetige Verbesserung von EU- und US-Makroindikatoren nicht aus reichend kompensiert. Die Berichterstattung zum 2Q15 wird in vielen Fällen durch die «neue» Währungskonstellation negativ beeinflusst; trotz geringer Zahl der Gewinn warnungen werden die Resultate kaum als Katalysator für nachhaltige Kursgewinne wirken. Die anhaltend hohe Bewertung und das wegen der Währungskonstellation verhaltene Gewinnwachstum lassen keinen Spielraum für Enttäuschungen und eine Fortsetzung der Konsolidierung darf erwartet werden. 1 Beitrag GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) 2 Beitrag Vontobel Research Investment Banking 3 Beitrag Vontobel Research Asset Management

5 5 Marktbericht Rohstoffmärkte Zinsen Währungen JPMCCI Aggregate 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap EUR/CHF USD/CHF Indexpunkte Juni 14 Juni 15 Absoluter Wert (in CHF) Juni 14 Juni Absoluter Wert (in CHF) Absoluter Wert (in CHF) Juni 14 Juni 15 Absoluter Wert (in CHF) JPMCCI Aggregate 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap EUR/CHF USD/CHF Europa 1 Die weitere Zuspitzung der Griechenlandkrise im Laufe des Monates belastete die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte. Als zum Monatsende die Lage nach dem abrupten Zurückweisen der ausgestreckten Hand der EU-Gläubiger durch die griechische Regierung eskalierte, gaben die europäischen Börsen stark nach: Der EURO STOXX 50 sank am Montagmorgen um 3.5 % gegenüber dem Freitagkurs. Hatte der DAX um 3.8 % nachgegeben, ging der britische FTSE 100 um 1.7 % zurück. Deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde der CAC 40 in Paris: Die Kurse der wichtigsten französischen Aktienunternehmen brachen um 5 % ein. Auch der italienische FTSE MIB wurde um bis zu 5 % nach unten gezogen. Die Börse in Athen blieb vor dem Hintergrund der über Nacht eingerichteten Kapitalverkehrskontrollen geschlossen. Beobachtern zufolge blieben die kurzfristigen Auswirkungen auf die europäischen Börsen allerdings überschaubar: Analysten hatten mit Indexrückgängen von bis zu 15 % gerechnet. Emerging Markets 3 Für 2015 gehen die Experten weiterhin von einem Wirtschaftswachstum von knapp 4 % bei moderatem Inflationsdruck aus. Eine lockere Geldpolitik China senkte erneut die Leitzinsen und Reserveanforderungen gepaart mit schwächeren Wechselkursen sowie einer Konjunkturerholung in den Industrieländern sprechen für eine leichte Erholung in Schwellenländern Ende Auch dürften Brasilien und Russland derzeit in einer Rezession dann das Schlimmste überwunden haben. In der Türkei stehen spannende Wochen bevor: Sollte es zu einer stabilen Koalition kommen, dürften die türkischen Anlageklassen positiv reagieren. Weitere politische Un sicherheit dürfte jedoch die türkischen Anlageklassen und die Wirtschaft belasten. Die Experten setzen weiter auf Schwellenländeranleihen in Hartwährung (USD), deren Rendite zurzeit 5.8 % beträgt, bei Lokalwährungsanleihen sind es 6.8 %. Derzeit werden zudem südkoreanische Aktien bevorzugt, welche als zyklische Aktien von einer globalen Konjunkturerholung profitieren sollten. Währungsentwicklung CHF/EUR/USD 1 Der Euro zeigte sich im Juni gegenüber dem US-Dollar trotz der dunklen Wolken über Griechenland erstaunlich fest. Auch zum Schweizer Franken hielt sich die Gemeinschaftswährung stabil. Hintergrund ist die Politik der SNB: Sie unterbindet das kurzfristige Parken von spekulativen Geldern durch Strafzinsen. Dadurch setzte sich die Seitwärtsbewegung bei EUR/CHF in den vergangenen Wochen fort. Im Juni wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar kräftig auf. Stand das Währungspaar zu Beginn des Monates bei 1.09, kletterte der Euro bis auf 1.14 am 21. Juni. Doch die sich dann abzeichnende Eskalation in der Griechenlandkrise drückte das Devisenpaar bis auf Allerdings wirkte die überraschende Aussicht auf den «Grexit» am Montag, den 29. Juni wie ein Katalysator für den Euro: In einer kleinen Erleichterungsrally zog der Euro um rund 1.5 % an. Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus.

6 6 Marktfokus «Stressfreie» US-Banken Der amerikanische Bankensektor kann auf ein erfolgreiches erstes Quartal zurückblicken. Die Zeichen für die weitere Entwicklung stehen ebenfalls gut, wofür es gleich mehrere Gründe gibt. Bestimmte Titel von globalen und regionalen US-Banken gelten zurzeit als besonders günstig. Nach den Anlaufschwierigkeiten des ersten Quartales 2015 hat die amerikanische Konjunkturlokomotive wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Und so scheint auch die vorübergehende Schwäche der grössten Volkswirtschaft der Welt überwunden. Um die US-Konjunktur anzukurbeln, betreibt die US-Notenbank ihre Nullzinspolitik nun schon seit fast sieben Jahren. Amerikanische Investoren verharren seither in einem angespannten Anlegerumfeld, dessen Ende lange als nicht prognostizierbar schien. US-Zinsschere weitet sich Der Mangel an Renditequellen stellte nicht nur Investoren vor eine harte Geduldsprobe. So befanden sich auch die Banken auf einer nicht enden wollenden Durststrecke. Sie litten zum Beispiel unter schwindenden Zinsmargen: Wegen des allgemein gesunkenen Zinsniveaus wurden die Kredite immer billiger und entsprechende Einnahmen schmolzen dahin. Über das Absenken des Guthabenzinses wirken Banken dieser Entwicklung normalerweise zügig entgegen, doch in den letzten Jahren stiessen sie auf einen natürlichen Widerstand, nämlich «null». Zwar hat es in beispielsweise Deutschland oder der Schweiz zum Jahresanfang einige Fälle gegeben, jedoch verhalten sich Banken zögerlich, wenn es darum geht, die Einlagenzinsen ihrer Kunden (zu sehr) ins Minus zu ziehen. Für amerikanische Banken scheint sich das Blatt nun zu wenden. Die Vorlaufindikatoren für eine weiter boomende US-Wirtschaft dazu gehören steigende Inflationserwartungen (Grafik 1) haben dafür gesorgt, dass die Zinsschere nun wieder auseinandergedriftet ist. Während die kurzfristigen Zinsen unverändert tief geblieben sind, haben die Renditen der langfristigen Anleihen kräftig angezogen die der zehnjährigen US-Staatsanleihen sogar von 1.7 % auf 2.4 % (Thomson Reuters Datastream; Anfang Februar Anfang Juni 2015). Infolgedessen stiegen auch die Zinsen für langfristige Kredite. Für die Refinanzierung von Baukrediten nutzen Kreditinstitute nämlich Pfandbriefe. Und so orientiert sich der Marktzins für Immobilienkredite an den Renditen von Anleihen mit langfristiger Laufzeit. Wesentlich steiler gewordene Zinskurve Finanzexperten sprechen zurzeit von einer wesentlich steiler gewordenen Zinskurve (Grafik 2), welche die Gewinnmarge und den Aktienkurs einer Bank beflügeln kann. Der Grund: Banken heben Kreditzinsen schneller an als Guthabenzinsen. Gemäss dem Vontobel Asset Management ist ohnehin denkbar, dass die langfristigen Zinsen weiter steigen, denn reale Renditen von praktisch null bei einer gleichzeitig wachsenden US-Wirtschaft um 2.5 % bis 3 % lassen sich nur durch eine Wovon US-Banken profitieren könnten: Boomende US-Wirtschaft Steile Zinskurve: steigende Margen im Kreditgeschäft Anhaltende Gesundung des US-Immobilienmarktes: weitere Stütze für das Kreditgeschäft Voraussichtlich starkes Wachstum des gewerblichen Kreditgeschäftes Erwartete Anhebung des kurzfristigen Zinses: steigende Rendite der liquiden Reserven Gute Kapitalausstattungen Zukunftsgerichtete Geschäftsmodelle und getätigte Strukturmassnahmen Rechtstreitigkeiten grösstenteils beigelegt Besonders günstige Bewertungen global agierender Banken absolut wie relativ Margen weitestgehend resistent hinsichtlich drohender US-Dollar-Aufwertung «extrem expansive» Geldpolitik erklären die in den USA aber ja bald ein Ende finden dürfte (Juni 2015). Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Zinskurve für die Banken zu stark verflacht sollte es im September 2015 zur vielerorts erwarteten Anhebung des kurzfristigen Zinses kommen ist damit eher gering, obwohl die Leitzinsen die Zinskurve am vorderen Ende nach oben schieben werden. Doch gerade die steigenden kurzfristigen Zinsen werden den Banken in einem ersten Moment helfen, ihre Liquidität mit einer besseren Rendite zu platzieren und bereits damit mehr Gewinn zu erzielen. Grafik 1: US-Teuerungsrate normalisiert sich In Prozent Prognose Jan 14 Juli 14 Jan 15 Jul 15 Jan 16 Jul 16 Konsumentenpreisindex (Veränderung gegenüber Vorjahr) Konsumentenpreisindex (Veränderung gegenüber Vorjahr, im Jahresdurchschnitt) Grafik 2: US-Zinskurve nun wesentlich steiler US-Dollar-Zinsen Fristen US-Dollar-Zinsen per US-Dollar-Zinsen per Quellen: Thomson Reuters Datastream, Bureau of Labour Statistics, Vontobel Asset Management; Juni 2015 Quelle: Bloomberg; Stand am Gesundender Häusermarkt ein wichtiger Treiber Die anhaltende Erholung des US-Immobilienmarktes (Grafik 3) wirkt wie ein zusätzlicher Stützpfeiler für das gesamte amerikanische Kreditgeschäft. Im Jahr 2008 hatte die «Subprime»-Krise die schwere Finanzkrise ausgelöst. Seit Längerem verzeichnet die Branche eine erfreuliche Entwicklung. Im April 2015 sind die neu begonnenen Wohnbauten in Amerika um 22.1 % nach oben geschnellt und im Mai legten die Wohnbaugenehmigungen nochmals um 11.8 % zu die Baugenehmigungen waren diesen Mai um 25.4 % höher als im Mai des letzten Jahres (Vontobel Asset Management; ).

7 7 Marktfokus Eine gute Konjunkturentwicklung wirkt grundsätzlich positiv auf alle Branchen einer Volkswirtschaft und wegen wirtschaftlicher Verflechtungen und häufigerer Interaktionen kann sie auch lukrative Geschäftsfelder der Finanzindustrie vorantreiben. Besonders stark wachsen dürfte in diesem Jahr dabei das gewerbliche Kreditgeschäft der USA (Vontobel Asset Management; Juni 2015). Befürchtungen, dass im Zuge der boomenden Wirtschaft die Bankengewinne von einer möglichen Aufwertung des US-Dollar aufgezehrt werden könnten, bleiben dabei nahezu aus, denn die Gewinnmargen verhalten sich auffallend resistent gegenüber Wechselkursschwankungen. Was für US-Regionalbanken einleuchtend erscheint, gilt ebenfalls für den grössten Teil der Global Player: Der Anteil der Einnahmen, die nicht aus dem US-Heimmarkt kommen, ist im Vergleich zu anderen Branchen gering (BMO Capital Markets; Juni 2015). Erfreuliches erstes Quartal, geringeres Branchenrisiko Beeindruckende Erfolge hatten die Banken schon im ersten Quartal. Veröffentlicht wurden sie zum Beispiel am in einer Presse mitteilung der Federal Deposit Insurance Corporation ein durch den Glass- Steagall Act von 1933 gegründeter US- Einlagensicherungsfonds. Laut des darin enthaltenen Zitates von Martin J. Gruenberg, Chairman der FDIC, seien die Nettoeinkommen während des ersten Quartales um insgesamt 7 % gestiegen, wobei die regionalen Institute sogar ein Plus von 16 % vorweisen können. Auch das Wachstum des Kreditgeschäftes sei bei den Regionalbanken im Grafik 3: US-Wohnbauten und Genehmi gungen per Mitte Mai 2015 Entwicklung in % US-Wohnbaugenehmigungen Neu begonnene US-Wohnbauten Quelle: Thomson Datastream; Stand am Vergleich zur Gesamtbranche signifikant höher ausgefallen. Fast zwei Drittel aller US- Banken verzeichneten Gewinnsteigerungen gegenüber dem Vorjahr und die Zahl der Kandidaten auf der sogenannten «Problemliste» befinde sich nun auf einem Sechsjahrestief. Begriffe wie «Problembank» oder «Bankenrettung» waren inmitten der grassierenden Finanzkrise in den Vordergrund getreten. Um das Finanzsystem zu stabilisieren, wurde in den letzten Jahren zum Beispiel das Sicherheitsnetz gestärkt. Eine wichtige Rolle spielte auch die «too big to fail»-thematik (zu gross, um zu scheitern). Es ging um systemrelevante Banken, deren theoretische Insolvenz wegen bedeutender wirtschaftlicher Verflechtungen nicht akzeptiert werden darf. In der Vergangenheit handelte es sich um global agierende Grossbanken und viele von ihnen waren in langwierige Rechtstreitigkeiten verwickelt. Deren Länge und wirtschaftliches Ausmass waren meist nicht abschätzbar. Wie bei der systemrelevanten JP Morgan, die ihre gerichtliche Auseinandersetzung kürzlich mit der Zahlung einer Rekordbusse beglichen hat. Was rechtliche Auseinandersetzungen betrifft, sollte die amerikanische Bankenbranche nun das Gröbste hinter sich gelassen haben (Vontobel Asset Management) ein aus Investorensicht risikosenkender Aspekt (seekingalpha; Juni 2015). Gute Kapitalausstattungen Doch auch die (amerikanischen) Banken haben wesentlich zu einem stabileren Finanzsystem beigetragen. Die Stresstest-Ergebnisse, welche die Fed am 11. März 2015 veröffentlichte, brachten in dem Zusammenhang Erfreuliches zutage: Nicht nur, dass dieses Jahr alle 31 getesteten US-Banken bestanden haben, auch befinden sich die meisten von ihnen in einer besonders starken Position. Wie Stresstest-Ergebnisse zudem die Kursentwicklung von Bankentiteln beeinflussen können, enthüllt eine Experten-Analyse von BMO Capital ( ). Demnach übertrafen die Kursentwicklungen der «Gewinner» aus 2014 die der «Verlierer» innerhalb eines Jahres um ungefähr 8 %. Eine gut kapitalisierte Bilanz (bei gleichzeitigem Ausräumen von Rechtsstreitigkeiten) ist für das «Shareholder Value» sehr wichtig. Denn gute Cash- Polster schaffen Potenzial für (höhere) Dividendenauszahlungen und Aktienrückkäufe dies kann den Kurs des Titels stützen. Am besten abgeschnitten haben dieses Mal die Grossbanken Citigroup und Morgan Stanley sowie die Regionalbanken KeyCorp und Zions Bancorporation. Allerdings sind die Titel der meisten US-Banken zurzeit attraktiv bewertet in absoluter wie relativer Hinsicht (Vontobel Asset Management Juni 2015). Anhand von JP Morgan wird dies deutlich, denn in Bezug auf ihren Preis-zu-Buchwert hätte die Aktie des amerikanischen Global Players im Juni eigentlich statt 67 Dollar kosten sollen (seekingalpha). Die Konkurrentin Wells Fargo ist ein weiteres gutes Beispiel: Ihre Bilanz ist in Bezug auf Netto-Zins- und Nicht-Zinseinkommen nahezu ausgeglichen und gilt deshalb als robust. Gemäss Berechnungen, die auf veröffentlichten Aussagen von Wells Fargo beruhen, wird der US-Bankenriese seine Kapitalkosten zudem automatisch mindern, wenn die Fed im Zuge einer strikteren Geldpolitik auch den Zins für die gehaltenen Überschussreserven anhebt. Ein Plus von 0.25 % würde demnach zusätzliche 200 Millionen Dollar Netto-Einkommen pro Quartal in die Kassen spülen und bei einem Plus von 1.25 % wäre es sogar eine weitere Milliarde (Juni 2015). Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle Die gestärkte Marktposition der US-Banken ist oft auf eine in die Zukunft gerichtete Strategie und/oder tiefgreifende und zugleich abgeschlossene Strukturreformen zurückzuführen. Insbesondere ehemalige «Problembanken» wie JP Morgan oder Citigroup gelten aus Investorensicht heute als besonders günstig bewertet. Strukturell haben sie zwar ihre «Hausaufgaben» gemacht, jedoch scheint der Aktienkurs dies noch nicht zu reflektieren. Damit könnten sie über ein stärkeres Aufwärtspotenzial verfügen als Banken, die vor und während der Krise «weniger Fehler gemacht hatten». Wells Fargo gehört beispielsweise zu den US- Banken, deren Titel zwar als attraktiv gilt, im Vergleich zu den zuvor Erwähnten JP Morgan und Citigroup aber etwas teurer zu sein scheint. Denn schon lange vor der Krise hatte Wells Fargo auf eine starke Diversifizierung hinsichtlich seiner geografischen Präsenz sowie seiner Produktlinien gesetzt, das Retail-Geschäft war daher auch defensiv ausgerichtet und «dem schnellen Geschäft» hat das Management stets widerstanden.

8 8 Marktfokus Bank wie Titel zeigten sich in Krisenzeiten letztlich weniger anfällig (Vontobel Asset Management, seekingalpha; ). Dass Grösse kein Kriterium für Erfolg sein muss, beweisen eine Reihe weiterer US-Banken mit regionalem Fokus. Zions Bancorp, PNC Financial oder KeyCorp zum Beispiel sie verfügen bereits über gut kapitalisierte Bilanzen sowie ein vielversprechendes Geschäfts modell und haben dafür teils tiefgreifende Strukturmassnahmen ergriffen. Zum Beispiel Zions Bancorporation: Die aussichtsreiche Regionalbank ist in elf west- und südwestamerikanischen Bundesstaaten aktiv. Kürzlich hat sie ihr Vorhaben über eine grundlegende Reorganisation angekündigt und sich unter anderem die Steigerung der Effizienzquote, Vorsteuereinsparungen und den massiven Ausbau aussichtsreicher Geschäftsfelder zum Ziel gesetzt (seekingalpha; Juni 2015). Auf aussichtsreiche US-Banken setzen Mit dem VONCERT auf einen US Banking Basket können Investoren an einem möglichen Aufwind ausgewählter US-Banken teilhaben. Das zweijährige Tracker-Zertifikat reflektiert die Wertentwicklung des gleichgewichteten Korbes (Tabelle). In ihm enthalten sind zum einen global agierende amerikanische Grossbanken, die derzeit als besonders günstig angesehen werden zum Beispiel weil ihr Aktienkurs vollzogene Anstrengungen noch nicht reflektiert. Bei den meisten Basket- Mitgliedern handelt es sich allerdings um Aktien von Banken mit regionalem Fokus, die hinsichtlich ihrer Bilanz und ihres Geschäftsmodelles interessante Aussichten bieten. Anleger partizipieren nahezu 1 : 1 an potenziellen Gewinnen, aber auch möglichen Verlusten. US-Bankeninvestments mit Puffer Um das Risiko gegenüber einer Direktanlage in Aktien zu reduzieren, bevorzugen manche Investoren einen Sicherheitspuffer. Auf ein Investment in US-Bankaktien muss man dabei nicht verzichten: Ein Multi Defender VONTI auf ausgewählte US-Bankentitel könnte sich eignen. Einen Teil der Renditechancen müssen Anleger bei diesem Anlageprodukt jedoch zugunsten der Risikoreduzierung aufgeben. Denn ein Multi Defender VONTI zahlt zwar attraktive garantierte Coupons jedoch in Form von festen Beträgen, deren Höhe während der Laufzeit weder steigt noch fällt. Zusammensetzung des gleichgewichteten US Banking Baskets: US-Bank Marktkapitalisierung in Mrd. US-Dollar (Bloomberg; ) Citigroup JP Morgan Chase Wells Fargo Capital One Citizens Financial Group Comerica 9.40 KeyCorp PNC Financial Services Synovus Financial 4.12 Zions Bancorp 6.56 Quelle: Vontobel Produkteckdaten VONCERT auf einen «US Banking Basket» 1 Basiswert «US Banking Basket» (siehe Tabelle) Valor / Symbol / VZUBC / VZUBE / VZUBU Emissionspreis / Kursbasis CHF / CHF EUR / EUR USD / USD Anfangs- / Schlussfixierung / / / Liberierung / Rückzahlung / / / Zeichnungsfrist , Uhr MEZ Kompakt Zurzeit bieten amerikanische Bankentitel interessante Aussichten. Investoren können zum Beispiel über ein VONCERT oder einen Multi Defender VONTI von den Chancen globaler und regionaler US-Banken profitieren. Produkteckdaten Multi Defender VONTI auf Citigroup, JPMorgan Chase, Wells Fargo 2 Callable Multi Defender VONTI auf Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan, Wells Fargo (Quanto CHF) 2 Valor / Symbol / / VONOBX Nennwert / Emissionspreis USD 1000 / % des Nennwertes CHF 1000 / % des Nennwertes Anfangs- / Schlussfixierung / / Liberierung / Rückzahlung / / Coupon % ( % p. a.) 1.25 % (5.00 % p. a.) Couponzahlungen Einmalig Vierteljährlich Basiswerte Ausübungspreis Barriere Basiswerte Ausübungspreis Barriere Citigroup Inc. JPMorgan Chase & Co. Wells Fargo & Company USD (100 %) USD (100 %) USD (100 %) USD (70 %) USD (70 %) USD (70 %) Bank of America Corporation Citigroup Inc. Goldman Sachs Group Inc. JPMorgan Chase & Co. Wells Fargo & Company USD (100 %) USD (100 %) USD (100 %) USD (100 %) USD (100 %) Zeichnungsfrist , Uhr MEZ , Uhr MEZ Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: 1: Tracker-Zertifikat (1300); 2: Barrier Reverse Convertible (1230). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. USD 9.74 (55 %) USD (55 %) USD (55 %) USD (55 %) USD (55 %) Callable: An jedem vierteljährlichen Beobachtungstag hat die Emittentin das Recht, aber nicht die Verpflichtung, den Callable Multi Defender VONTI zu kündigen und am folgenden Couponzahlungstag zurückzuzahlen.

9 9 Interview «Traditionell haben sich die Banken in einem Umfeld höherer Zinsen gut geschlagen.» derinews: Wie ist die aktuelle Stimmung in Amerika? Im Frühjahr startete im US-Fernsehen eine neue Familien-Serie mit dem Namen «Happyish». Sie trifft die aktuelle Gemütslage recht gut. Zwar ist die Stimmung zurzeit nicht schlecht, jedoch auch nicht besonders euphorisch. Das ist eigentlich unüblich für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich deutlich gebessert. Nachdem das Wachstum im ersten Quartal leicht rückläufig war, kommt der Konjunkturmotor langsam wieder in Schwung. Viele Haushalte haben jedoch nach wie vor das Gefühl, vom Aufschwung nicht zu profitieren. Das hält den Konsum derzeit noch zurück. Davon betroffen ist grundsätzlich auch der Bankensektor. Seit der Finanzkrise hat es massive Veränderungen und tausende Entlassungen gegeben. Nun laufen die Geschäfte im Grossen und Ganzen wieder gut; das zeigen auch die teils kräftigen Kursgewinne von US-Finanzwerten. derinews: Wie ist die Gesellschaft heute gegenüber den Banken eingestellt? Ende der 70er Jahre hatten noch 60 % der Amerikaner grosses Vertrauen in ihre Bank. Dies hat sich dramatisch verschlechtert. In einer jüngsten Umfrage gaben 28 % der Befragten an, grosses Vertrauen in Banken zu haben. Das ist zwar mehr als die 21 % des Jahres 2012, jedoch deutlich weniger als der Schnitt der vergangenen Jahrzehnte. Es handelt sich immer noch um die Nachwehen der Finanzkrise. Entsprechend populär bleibt das «Bashing» der Politik in Richtung Wall Street. derinews: Was hört man von Seiten der Wall-Street-Analysten? Die Prognosen für den US-Bankensektor sehen recht gut aus. In Amerika steuern wir auf eine Zinswende zu. Zwar bleibt noch offen, ob die Fed im Herbst oder erst um die Jahreswende herum eine erste Zinser höhung vornehmen wird, doch die Zinswende dürfte kommen. Und gewöhnlich haben sich Banken in einem Umfeld höherer Zinsen gut geschlagen. In den drei Monaten nach einer ersten Zinserhöhung entstand zwar häufig zunächst Druck auf die Finanzwerte. Doch dies liegt auch daran, dass Investoren schon vorher auf die Zinswende gesetzt und bei Vollzug Kasse gemacht haben um daraufhin wieder in den Sektor zu investieren. Es handelt sich um historische Vergleichswerte, die natürlich keine Garantie dafür geben, dass es nun wieder so sein wird. derinews: In Europa befinden sich die Banken weiter in der Krise. Weshalb nicht die US-Banken? Die amerikanischen Banken sind früher zu deutlichen Abschreibungen gezwungen worden. Bei den europäischen Instituten waren die Aufseher zögerlicher, weil es sich bei den «faulen» Wertpapieren überwiegend um Staatspapiere handelte. Massive Abschreibungen hätten Folgen für die betrof fenen Staaten gehabt. Bei den Amerikanern waren es Hypothekenpapiere und die Leidtragenden waren private Investoren. Und ich würde sogar noch etwas weiter gehen: Ziehen wir einmal Deutschland als Beispiel heran, dort kann ich keinen starken Kapitalmarkt erkennen. Die Geschäfte laufen über New York, London oder Asien. Die Europäer haben ein schwieriges Verhältnis zu den Kapitalmärkten. Und so müssen sie sich auch nicht wundern, wenn sie global eine unter - ge ordnete Rolle spielen. derinews: Worin manifestiert sich die aktuelle Aufbruchstimmung? Zumindest nicht auf dem Börsenparkett. Ich habe Ende der 90er Jahre an der Wall Street angefangen und heute gibt es kaum noch etwas, das mich an diese Zeit erinnert. Das Geschäft ist zum Beispiel digital geworden. Auch deswegen sind die Folgen einer möglichen Zinswende so schwer abzuschätzen. Die letzte Zinserhöhung gab es im Jahr Damals spielten etwa Hedge-Fonds- oder High-Frequency-Trader so gut wie keine Rolle. Heute jedoch sind sie die wichtigen Treiber. Und bei Anzeichen erster Probleme könnten gerade diese Investoren blitzartig die Reissleine ziehen. Jedoch haben die letzten Quartalszahlen der Banken und auch die Kursgewinne der vergangenen Monate eine eigene Sprache gesprochen. derinews: An der Spitze standen früher die Investmentbanken. Welche Wichtigkeit hat das Segment heute? Durch neue Vorschriften wie die von Volcker Rule, welche den Eigenhandel reduziert, sind die Handelsaktivitäten zurückgefahren worden. Vor allem europäische Institute wie Barclays, Royal Bank of Scotland und UBS haben ihr Investmentbanking ver kleinert. Andere Bereiche des Investmentbanking florieren hingegen etwa die Beratung von Unternehmen, welche von Aktionärs aktivisten angegriffen werden. Jens Korte Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte Jens Korte studierte Volkswirtschaft und Kulturmanagement. Seit über 15 Jahren arbeitet er als wirtschaftspolitischer Korrespondent für Fernsehen, Radio und Print und berichtet täglich vom Parkett der New York Stock Exchange. Im April 2003 gründete er seine eigene Firma nygp new york german press. Von 1999 bis 2003 war Jens Korte zunächst Mitarbeiter, danach Partner des Korrespondentbüros Wall Street Correspondents.

10 10 Themenrückblick Wearables: Potenzial für kommerziellen Massenmarkt Valor Symbol Basiswert Verfall Währung Kurs am Performance Monat Juni Performance von Lancierung bis VZSMU Solactive Social Media Titans Performance-Index Open End USD % 7.1 % VZBTE Brazilian Growth III Basket EUR % 22.4 % VZOJP Japan Sector Rotation Open End Open End JPY % 9.9 % ETCCIC JPMCCI Aggregate TRI Open End q CHF % 39.6 % VZSMC Solactive Social Media Titans Performance-Index Open End CHF % 8.3 % VZOGO Gold (Troy Ounce) Open End USD % 30.0 % VZWTC Solactive Wearable-Tech Performance-Index Open End CHF % 6.2 % VZCUC DAXglobal China Urbanization Performance-Index Open End CHF % 47.4 % VZGTC Global Transportation CHF % 11.3 % VZOSI Silver (Troy Ounce) Open End USD % 6.1 % VZCPC Vontobel China Policy Performance-Index Open End CHF % 38.1 % VZCAE Solactive China Automobile Performance-Index Open End EUR % 31.7 % VZITC IT Leaders CHF % 25.8 % VZCPE Vontobel China Policy Performance-Index Open End EUR % 64.5 % Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19 bei VONCERT. Kommentar von unserem Vontobel Research Investment Banking Japan Sector Rotation Open End Der Basket besteht aus den Marktsektoren des S&P TOPIX 150 Index. Der dynamische Basket basiert auf einem konsequenten und transparenten Investitionsprozess, der auf den neuesten Erkenntnissen der modernen Kapitalmarktforschung aufbaut. Ziel ist es, eine kontinuierliche und stabile Outperformance gegenüber der Benchmark zu erwirtschaften. Basierend auf den erwarteten Renditen des Faktor-Modelles wird eine Risiko-Rendite- Optimierung in Bezug auf die Sektorallokation vorgenommen. Ausgehend von der Bench mark-gewichtung wird die Portfoliogewichtung der Sektoren so gewählt, dass bei konstantem erwarteten Risiko der Sektorallokation die erwartete Rendite maximiert wird. Durch geschickte Wahl des Modelles konnte mit einer Performance von über 20 % die TOPIX-Benchmark (+ 10 %) deutlich distanziert werden. Solactive Wearable-Tech Perf.-Index Wearables sind Technologien und Sensoriken, die am Körper, in Körpernähe oder in ihm selbst getragen werden. Der Vorteil: Da sie mit dem Internet verbunden sind, können sie jederzeit Daten zwischen dem Netzwerk und dem Gerät austauschen. Anwendung finden sie derzeit in Industrien des Entertainments, der Medien und Kommunikation, der Medizin und des Sportes. Was die Tablets geschafft haben, könnten auch die Wearables leisten: die Schaffung eines neuen Bedürfnisses, das Potenzial für den kommerzialisierten Massenmarkt hat! Prognosen prophezeien ein jährliches Branchenwachstum von 35 % in den nächsten fünf Jahren. Gestützt wird der Trend von der steigenden Bedeutung der Smartphones sowie ihrer Konnektivität zu Wearables. Seit Lancierung hat der Index 6 % gewonnen; er stellt einen «smarten» Weg dar, um diversifiziert in das Thema zu investieren. Solactive China Automobile Perf.-Index Seit Jahresbeginn hat der Index mehr als 30 % zugelegt und die chinesischen Börsen (mit Ausnahme der Shenzhen) outperformt. Während die deutschen Premium-Autohersteller das Luxussegment abdecken, haben chinesische Produzenten ein grosses Exposure im Low- und Mid-Tier-Segment. Profitieren dürften sie von einem Wachstum, das sich in dieses Segment verlagert nicht zuletzt wegen der Zulassungsbestimmungen für Neuwagen. Die langfristigen Wachstumstrends wie die Urbanisierung und das steigende Mobilitätsbedürfnis bieten unverändert hohes Potenzial. Doch der Automarkt leidet aktuell an strukturellen Überkapazitäten und die Experten bleiben eher vorsichtig. Kurzfristig dürfte zusätzlich die seit Mitte Juni laufende Korrektur der überhitzten chinesischen Börsen zu erhöhter Volatilität führen Gewinnmitnahmen sind angebracht. Panagiotis Spiliopoulos, Leiter Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel-Aktien-Research betreut weltweit die wichtigsten Investoren und ist in den entscheidenden Finanzzentren präsent. Rund 120 Schweizer Unternehmen deckt das Research ab. Mit einem sehr breiten Know-how im Bereich der kleinen und mittelgrossen Unternehmen können Kundenwünsche rasch und kompetent umgesetzt werden.

11 11 Schweizer Aktienmarkt Syngenta: Unfreundliche Übernahme könnte anstehen Syngenta AG Compagnie Financière Richemont SA Holcim Ltd. Performance-Entwicklung Syngenta AG Performance-Entwicklung Compagnie Financière Richemont SA Performance-Entwicklung Holcim Ltd. Absoluter Wert in CHF Juni 14 Juni 15 Syngenta AG Barriere bei CHF Absoluter Wert in CHF Juni 14 Juni 15 Compagnie Financière Richemont SA Barriere bei CHF Absoluter Wert in CHF Juni 14 Juni 15 Holcim Ltd. Barriere bei CHF Quelle: Bloomberg, Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. Die Syngenta-Aktie hat sich von den Fundamentaldaten aus dem Agrarsektor entkoppelt, nachdem Monsantos Übernahmeabsichten bekannt wurden. In einem privaten Vorschlag bot Monsanto dem Management CHF 449 pro Syngenta-Aktie (45 % Cash), ein Angebot das später um eine Break-up-Fee von USD 2 Milliarden aufgebessert wurde. Management und Verwaltungsrat lehnen dies als zu niedrig ab, unter anderem wegen regulatorischer Bedenken. Der aktuelle Kurs reflektiert nach Einschätzung der Experten eine potenzielle Übernahme bei CHF 450 inklusive einem Abschlag von 10 % auf den Non-Cash-Anteil und einer Wahrscheinlichkeit von 5 10 %, dass kein Deal zustande kommt. Da Syngenta für Gespräche zurzeit nicht bereit ist, liegt der Ball bei Monsanto. Letzterer hat das Potenzial von Gentech-Saatgut strategisch ausgeschöpft und braucht ein Pestizid-Portfolio, um weiter zu wachsen. Die Experten gehen davon aus, dass Monsanto nicht aufgeben und schlussendlich eine unfreundliche Übernahme anstrengen wird. Richemont hat mit seiner Schmuckmarke Cartier die weltweit führende Position im High-End-Schmuckmarkt inne und profitiert vom überdurchschnittlichen Wachstum dieses Segmentes. Zusammen mit der Schmuckmarke Van Cleef & Arpels werden 30 % des Umsatzes mit Schmuck erzielt, wobei aufgrund der hohen Marge von 35 % der EBIT- Beitrag sogar bei 50 % liegt. Die Schweizer Uhrenindustrie befindet sich wegen des Rückganges im wichtigsten Markt Hongkong zurzeit in einem schwierigen Umfeld, jedoch gehen die Experten davon aus, dass die anderen Märkte den Rückgang kompensieren werden. Richemont wird seinen Online-Luxus- Detailhändler Net-A-Porter mit dem italienischen Anbieter Yoox fusionieren und erhält dadurch einen Anteil von 50 % an der kotierten Gesellschaft welche weltweit zur Nummer eins des Segmentes werden wird. Die Netto-Cash-Position beträgt EUR 5.4 Milliarden, was 13 % der Börsenkapitalisierung entspricht. Zieht man dies von der Börsenkapitalisierung ab, verfügt die Aktie über eine attraktive Bewertung. Mit grosser Mehrheit haben die Holcim- Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung im Mai der Fusion mit Lafarge zugestimmt. Dies, nachdem das Umtauschverhältnis von Lafarge- in Holcim-Aktien (von ursprünglich 1 : 1 auf 10 : 9) zu Gunsten der Holcim-Aktionäre angepasst und der CEO- Posten der kombinierten Gruppe neu vergeben wurde. Anstatt des derzeitigen Lafarge- CEOs und Verwaltungsratspräsidenten Bruno Lafont wird nämlich der frühere Leiter der Abteilung «Operations» von Lafarge, Eric Olsen, an der Spitze von Lafarge-Holcim stehen. Der letzte Schritt der Fusion, nämlich der Umtausch von Lafarge- in Holcim-Aktien, dürfte nur eine Formsache werden (und bis Anfang Juli bei eventueller Nachfrist bis Ende Juli andauern). Holcim (und Lafarge) dürften kurzfristig positive Zahlen für die Region Nordamerika sowie Mexiko publizieren. Die Zementnachfrage in Europa wird wegen der zurzeit schwächeren Märkte wie Deutschland und Frankreich eher leicht rückläufig sein. Eine stabile Entwicklung erwarten die Experten in Asien. Die aktuelle Bewertung von Holcim (und Lafarge) reflektiert die starke Marktstellung der kombinierten Gruppe sowie das damit verbundene Synergie-Potenzial ungenügend. Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Syngenta AG Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF (75.00 %) Anfangs- / Schlussfixierung Coupon Aktueller Briefkurs* % / % (4.04 % p. a.) Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Compagnie Financière Richemont SA Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF (75.00 %) Anfangs- / Schlussfixierung Coupon Aktueller Briefkurs* % / % (4.45 % p. a.) Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Holcim Ltd. Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF (75.00 %) Anfangs- / Schlussfixierung Coupon Aktueller Briefkurs* % / % (4.58 % p. a.) Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. *Stand am

12 12 Know-how Fakten statt Vermutungen: Strukis sind gut und günstig Das Swiss Finance Institute hat eine neue Studie über strukturierte Produkte veröffentlicht: Im Untersuchungszeitraum entwickelten sich die Produkte positiv und wiesen angemessene Kosten auf. Zudem ergaben sich aus den Ereignissen 2015 interessante Investitionsgelegenheiten. Strukturierte Produkte haben in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dennoch existieren bislang nur wenige empirische Untersuchungen über ihre Performance sowie die verbundenen Kosten. Vor allem über Letztere wird schon lange spekuliert. Den meist nicht sehr gehaltvollen Behauptungen wollte der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) schliesslich mit «Fakten statt Vermutungen» den Riegel vorschieben. Mit der nun ersten und umfassenden, repräsentativen Analyse für den Schweizer Markt, mit der das Swiss Finance Institute (SFI) betraut wurde, hat er dies nun getan. Das «White Paper» mit dem Namen «Structured Products: Performance, Costs, and Investments» wurde am 18. Juni 2015 in englischer Sprache veröffentlicht; an der Studie des SFI hatten sich zudem Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Basel beteiligt. Untersucht wurden im Zeitraum von 2008 bis 2014 drei für Anleger wesentliche Bereiche: die Performance in Form von realisierten Renditen, die Kosten, welche in den Produktpreisen enthalten waren, sowie Einsatzmöglichkeiten in Bezug auf konkrete Investments. «Ein weiterer Meilenstein hin zu mehr Transparenz» Für das Segment der strukturierten Produkte sind die Ergebnisse erfreulich. Die Studie sei ein weiterer wichtiger Meilenstein in Bezug auf das Schaffen von weiterer Transparenz bei strukturierten Produkten, kommentierte Georg von Wattenwyl, Präsident des Schweizerischen Verbandes für Strukturierte Produkte (SVSP) sowie Global Head Financial Products Advisory & Distribution bei Vontobel. Die Analyse sei zudem der wissenschaftliche Nachweis dafür, dass es sich bei strukturierten Produkten um effiziente Anlageinstrumente handle (Medienmitteilung des SVSP; ). Untersucht wurden mehr als Produkte mit unterschiedlichen Auszahlungsprofilen innerhalb des Zeitraumes von 2008 und Die Kategorie der Barrier Reverse Convertible war mit Abstand die am häufigsten vertretene, danach folgten Tracker-, Discount-, Bonus- und Kapitalschutz-Zertifikate. Auch innerhalb einer Kategorie zeigten sich die untersuchten Produkte äusserst heterogen: Die Laufzeiten reichten von wenigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren. Sie wurden zudem in verschiedenen Währungen gehandelt. Dem überwiegenden Teil der Produkte lagen einzelne Aktien oder Aktienkörbe als Basiswerte zugrunde, bei einigen waren es auch Indizes. Strukturierte Produkte zeigten meist eine positive Performance In den meisten Jahren des Untersuchungszeitraumes entwickelten sich die strukturierten Produkte positiv (Grafik 1): Im Zeitraum von 2012 bis 2014 erzielten rund 80 % positive Renditen. Je nach Kategorie und Jahr generierten die Produkte durchschnittliche Median-Renditen von 5 % bis 15 % pro Jahr. «Median-Wert» bedeutet, dass die Hälfte der Produkte die entsprechende Rendite erreichte oder übertraf war ein besonders erfolgreiches Jahr, denn die meisten der Median- Renditen nahmen Werte zwischen 19 % und 31 % an. Dies war auch die Zeit, in denen sich die Aktienmärkte positiv entwickelten. In den Jahren 2008 (zu Beginn der letzten grossen Finanzkrise) und 2011 (dem Jahr der europäischen Schuldenkrise) hatten die Aktienmärkte Grafik 1: Jährliche Median-Renditen rund 80 % der Produkte positiv Quelle: Swiss Finance Institute; Stand am Quellen: Swiss Finance Institute, Vontobel; Stand am (massive) Kursverluste erlitten. Davon betroffen war schliesslich auch der grösste Teil der in der Stichprobe enthaltenen aktienbasierten strukturierten Produkte; die Durchschnittsrenditen fielen negativ aus. Eine Ausnahme sind Kapitalschutz-Produkte, deren Performances von den Auswirkungen der Marktbewegungen, ganz gleich in welche Richtung, eher wenig betroffen waren. Offenlegung von Schweizer Vertriebsgebühren seit März 2015 Ein besseres Verständnis über die im Produktpreis enthaltenen Kosten trägt zu mehr Transparenz bei. So ging es im zweiten Teil der Studie um die Kosten, die mit der Investition in strukturierte Produkte verbunden sind. Seit einiger Zeit schon thematisiert der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte verschiedene Massnahmen, um strukturierte Produkte für Anleger transparenter und verständlicher zu machen. Gemäss einer Medienmitteilung vom hatte der Vorstand des SVSP bereits bestimmte Kennziffern auf ihre Eignung prüfen lassen so die «Total Expense Ratio», kurz TER, und den «Issuer Estimated Value» (IEV der «vom Emittenten geschätzte Wert» eines Produktes). Median-Renditen p. a Barrier Reverse Convertibles (BRC) 42 % 31 % 9 % 6 % 10 % 7 % 4 % Bonus-Zertifikate 43 % 19 % 4 % 8 % 15 % 16 % 9 % Kapitalschutz-Zertifikate 7 % 5 % 0 % 2 % 3 % 4 % 4 % Discount-Zertifikate 31 % 23 % 9 % 1 % 12 % 10 % 5 % Tracker-Zertifikate 43 % 24 % 9 % 16 % 10 % 15 % 6 % Grafik 2: Risiko-Management-Teil des Preises eine Gewinn- und Verlustkomponente, die der Emittent trägt Total Expense Ratio (TER) (1.50 %) Netto-Marge Produktion und Vertrieb Emissionspreis (100 %) Komponenten des «fairen Preises» Issuer Estimated Value (IEV): % Risikomanagement (1.00 %) Modellpreis (97.50 %)

13 13 Know-how Letztes Jahr wurde schliesslich entschieden, dass die Gebühren für den Vertrieb von strukturierten Produkten per 1. März 2015 in der Schweiz ausgewiesen werden. Unter Vertriebsgebühren versteht man vom Emittenten bei der Emission eines strukturierten Produktes im Ausgabepreis eingerechnete Gebühren einschliesslich der Vergütungen an die Vertriebspartner. Vontobel geht dabei freiwillig noch einen Schritt weiter und veröffentlicht den IEV sowie zusätzlich die TER. Eine gemeinsame Kostenziffer mit dem Europäischen Dachverband eusipa möchte der SVSP in einer zweiten Phase einführen (SVSP; ). Fairness-Kodex in Deutschland seit November 2013 Auch der Interessenverband der deutschen Derivateindustrie (DDV) beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit der Produkttransparenz von Zertifikaten wie sie in Deutschland genannt werden ; der IEV trat als Kostenziffer bereits am 1. November 2013 in Kraft. Deutsche Emittenten, die Mitglied des Verbandes sind, hatten sich in einem Fairness-Kodex dazu verpflichtet, den Wert des strukturierten Produktes in Form des IEV zu ermitteln und den Kunden mitzuteilen. In Deutschland kann der IEV auf dem betreffenden Produktinformationsblatt (PIB) angegeben werden, das Wertpapierdienstleistungsunternehmen den Kunden im Zuge der Anlageberatung aushändigen müssen (Bafin; ). Auch die deutsche Bundesanstalt für Finanzmarktaufsicht (Bafin) merkt auf ihrer Internetseite an, dass Anleger dank des IEV die Preisbildung eines strukturierten Produktes besser nachvollziehen können. Vergleiche man dabei den IEV mit dem tatsächlichen Verkaufspreis, lasse sich erkennen, welche wesentlichen Kosten in einem strukturierten Produkt enthalten seien. Die Differenz von Verkaufspreis und IEV enthalte unter anderem operative Kosten für die Strukturierung des Produktes, die Kosten für die IT-Infrastruktur, welche für den Handel mit dem Produkt notwendig sind, sowie den Gewinn, den ein Emittent erwartet. Der Privatanleger könne daher die Kosten des Produktes mit denen anderer Produkte vergleichen. Ausserdem könne er beurteilen, ob die Kosten im Verhältnis zur erwarteten Rendite angemessen sind. Vollständige Produktkosten bei Emission nicht messbar oder unbekannt Doch leichter gesagt als getan. Kostenkennziffern wie der IEV oder die TER lassen sich nicht so leicht errechnen, wie man denken könnte. In ihrem White Paper «Structured Products: Performance, Costs, and Investments» betonen die Schweizer Wissenschaftler, dass sich die Kosten eines strukturierten Produktes grundsätzlich schwer abschätzen lassen, denn einige der Kostenbestandteile sind zum Emissionszeitpunkt also zu Beginn der Laufzeit entweder kaum messbar oder schlichtweg nicht bekannt. Der Grund: In Abhängigkeit ihres Auszahlungsprofiles geben strukturierte Produkte ein Zahlungsversprechen für verschiedene Marktszenarien ab und dessen Einhaltung muss bis zum Laufzeitende sichergestellt werden. Dabei handelt es sich um einen der wichtigsten Unterschiede zur Produktgruppe der Anlagefonds die kein Zahlungs-, sondern ein Leistungsversprechen abgeben. Das Zahlungsversprechen eines strukturierten Produktes muss der Händler auf Emittentenseite über die gesamte Produktlaufzeit gewährleisten. Bis zum Fälligkeitszeitpunkt besteht also Unsicherheit über den künftigen Wert einzelner Produktkomponenten, die zum Beispiel durch die Volatilität beeinflusst werden. Mit steigender Komplexität des Auszahlungsprofiles fallen die Kosten für die Einhaltung des Zahlungsversprechens tendenziell höher aus. Das Risikomanagement verursacht während der Laufzeit variable Kosten (Grafik 2). Kosten sind moderat Doch nun zu den Ergebnissen. Entgegen der vormals herrschenden Meinung haben die Wissenschaftler des SFI herausgefunden, dass strukturierte Produkte nicht teurer sind als zum Beispiel Anlagefonds oder gar ETF. Herangezogen wurden Produkte des Primärmarktes, also Neuemissionen mit tendenziell höherer Kostenstruktur als Sekundärmarktprodukte. Insgesamt ziehen sich die Kosten (in Form der Kennziffer des «Total Expense Ratio» oder kurz TER) über eine Spanne von Produktkategorie Tracker- Zertifikate Das White Paper zur Studie «Structured Products: Performance, Costs, and Investments» finden Sie auf der Website des Swiss Finance Institutes SFI unter der Rubrik «Knowledge-center-whitepapers». Kapitalschutz- Zertifikate 0.3 bis 1.7 % jährlich. Grafik 3 gibt eine Übersicht über die Median-TER je Produktkategorie. Das Jahr 2015 bot Chancen Verhaltensmotive spielen gemäss der Wissenschaftler des SFI bei Investitionsentscheidungen eine wichtige Rolle. Mehrere Fallstudien unterschieden beispielsweise zwischen Investitionen unter normalen Marktbedingungen und ereignisgesteuerten Investitionen, welche getätigt werden, wenn die Märkte unter Stress stehen. Einer der Schwerpunkte der Untersuchung lag auf den diesjährigen Beschlüssen der Schweizerischen Nationalbank sowie der Europäischen Zentralbank und damit auf der Aufhebung des EUR/CHF-Mindestkurses im Januar 2015 und der Einführung negativer CHF-Zinsen. Ein weiterer Fokus war die EZB-Entscheidung, in der Eurozone ein Programm der quantitativen Lockerung umzusetzen. In ihren Fallstudien konzentrierten sich die Wissen schaftler nicht nur auf mögliche Rendite erwartungen, sondern zeigten auch auf, dass die Ansichten also Markterwartungen von Anlegern entscheidend für fundierte (Nicht)-Anlageentscheidungen sind. Die Januar-Ereignisse zeigen, dass Interventionen Investitionsmöglichkeiten in verschiedenen Anlageklassen ermöglichen: Nach den Entscheidungen der SNB und EZB thematisieren die Wissenschaftler Beispielinvesti tio nen in Bezug auf Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Kredite und Devisen. Um die Möglich keiten in Investitionen umzuwandeln, seien drei Elemente erforderlich: Strukturierte Produkte mit kurzer Markteinführungszeit und präziser Abbildung der Investitionsmöglichkeit in liquiden Anlagen und selbstverständlich auch investitionsfreudige Anleger. Grafik 3: Gerundete durchschnittliche Median-TER für den Zeitraum April 2012 April 2015 Bonus- Zertifikate Discount- Zertifikate Barrier Reverse Convertible Median-TER 0.3 % p. a. 0.6 % p. a. 1 % p. a. 1.4 % p. a. 1.7 % p. a. Quelle: Swiss Finance Institute; Stand am

14 14 Investmentidee China hält Reformmotor in Gang Der strukturelle Wandel in China schreitet weiter voran. Die Zentralregierung hat sich bis 2020 viel vorgenommen. Von den gezielten Reformanstrengungen dürften bestimmte Sektoren und Unternehmen profitieren. Mit den VONCERT auf den «Vontobel China Policy Performance-Index» lässt sich an den jeweils aktuellsten Reformen teilhaben. Seit dem historischen Führungswechsel im März 2013 treibt die chinesische Regierung Jahr für Jahr ein umfassendes Strukturprogramm voran. Dabei soll die Binnennachfrage angekurbelt und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig gestärkt werden. Zu den Kernthemen dieses umfassenden Programmes gehören beispielsweise Urbanisierung, Sozialversicherungen, Liberalisierung des Finanzsektors sowie die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Bis 2020 hat die Führung des Landes versprochen, «eine Gesellschaft mit moderatem Wohlstand in allen Aspekten» aufzubauen. Die Voraussetzung für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum ist durch den ausgeprägten Reformwillen der chinesischen Regierung gegeben. Nachhaltige Strukturreformen für stabiles Wachstum Gemäss Ministerpräsident Li Keqiang strebt China nachhaltige Strukturreformen an. Nach einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 7.4 % im Jahr 2014 geht man für 2015 ebenfalls von ungefähr 7 % aus. Ein solches Wachstum entspricht der «neuen Normalität». Aufgrund der inzwischen so grossen Wirtschaftsleistung erwirtschaftet China, absolut gesehen, bessere Performance unterstreicht den Erfolg Wertentwicklung in % Mai 13 Mai 14 Mai 15 Vontobel China Policy Performance-Index (in EUR) Hang Seng Composite Index (in EUR) Quelle: Bloomberg, Historische Daten liefern keine Hinweise auf künftige Entwicklungen. Ergebnisse als früher. So entspricht ein heutiges Wachstum um die 7 % einer Steigerung des BIP um mehr als 800 Milliarden US-Dollar. Dies ist deutlich mehr als noch vor fünf Jahren bei einer Steigerungsrate von 10 % und mehr. Trotz des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums entwickelt sich das Land schneller als früher, was ebenfalls den «ausgeprägten Reformwillen» spiegelt. Dabei betont die chinesische Regierung die Wichtigkeit eines auf Dienstleistung, Innovation und umweltfreundliche Produktion abgestütztes Wachstum (NZZ; ). Interessante Anlagethemen durch Expertise Aus der Kenntnis und näheren Analyse der vielzähligen wirtschaftspolitischen Regierungsentscheidungen lassen sich interessante Anlagethemen ableiten. So hat Vontobel mit North Square Blue Oak (NSBO), einem ausgewiesenen Spezialisten des Bereiches «China Policy Research», einen kompetenten Partner zur näheren Analyse chinesischer Wirtschaftspolitik herangezogen. Die Analysten von NSBO identifizieren jene Sektoren, die am meisten von den Reformanstrengungen der Volksrepublik profitieren dürften, und stellen daraus eine regelmässige Auswahl von aussichtsreichen chinesischen Unternehmen zur Verfügung. Im Mai 2013 wurde in Zusammen arbeit mit dem Indexprovider Solactive AG der «Vontobel China Policy Performance-Index» lanciert. Er reflektiert die Wertentwicklungen von Aktien, die wiederum dem NSBO-Auswahlpool entnommen werden, und wird halbjährlich angepasst. Dabei gewichtet der Index die Aktien an den Anpassungstagen zu gleichen Teilen. Aus Diversifikationsgründen müssen immer mindestens vier Sektoren enthalten und für die Aufnahme in den Index weitere qualitative wie quantitative Kriterien erfüllt sein. Index setzt Akzente Der besondere Fokus des Index hat sich bereits bewährt. Durch die Investition in das VONCERT auf den «Vontobel China Policy Performance-Index» können Anleger ohne Laufzeitbegrenzung nahezu 1 : 1 an der Kursentwicklung des Index an potenziellen Kurssteigerungen, aber auch an möglichen Verlusten teilhaben. Seine Benchmark den Hang Seng Composite Index kann der «Vontobel China Policy Performance-Index» zurzeit um ungefähr 35 % übertreffen (Grafik, Bloomberg, bis ). Der Index wurde neu zusammengesetzt und fokussiert nun auf die Sektoren «Broker», «Banken», «Immobilien», «Versicherungen» und «Urbanisierung». Diese Sektoren sollen von den zukünftigen Massnahmen des Strukturprogrammes am meisten profitieren. Nachstehende Informationen zu den einzelnen Sektoren beziehen sich auf den aktuellsten Research-Bericht von NSBO ( ). Finanzbranche profitiert weiter Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum sowie ein möglichst hoher Beschäftigungsgrad gehören zu den wichtigsten Zielen. Damit die Wirtschaft mit genügend Liquidität (z. B. Krediten) versorgt werden kann, benötigt das System gesunde und funktionierende Banken. Gemäss NSBO soll das Schattenbanken system (Investmentgesellschaften, Trusts) weiter verkleinert werden, wonach der Banken sektor mehr denn je im Fokus steht. Um dies zu erreichen, erwarten die Spezialisten von NSBO neue und wohlwollende Massnahmen im Hinblick auf den Bankensektor. Im zweiten Halbjahr wird der Sektor einige Reformen durchlaufen. Dabei werden Staatsbetriebe eine zentrale Rolle spielen. Der Sektor rund um Broker-Dienstleistungen ist zum ersten Mal Teil der NSBO-Empfehlungsliste für den «Vontobel China Policy Performance-Index». Gemäss NSBO leisten Broker einen grossen Beitrag zur (Weiter-)Entwicklung des Kapitalmarktes in China. Mit dem Ziel, einen möglichst transparenten Finanzierungskanal für die Wirtschaft bereitzustellen, treibt die Regierung Reformen für einen weiterhin gut funktionierenden Aktienmarkt dessen weitere Entwicklung gemäss NSBO im Interesse der

15 15 Investmentidee chinesischen Regierung steht. Neben der gesteigerten Profitabilität der Broker begünstigen somit die unter stützenden Massnahmen der Regierung den Sektor. Die Entwicklung des Versicherungssektors gehört zu den langfristigen Zielen. Aufgrund des demografischen Wandels stehen insbesondere die Gesundheitspflege sowie die Pensionsrenten im Fokus. Da der Versiche rungssektor auf einen funktionierenden Anlagemarkt angewiesen ist, profitiert er zusätzlich von den oben genannten Kapitalmarktreformen an den Anleihe- und Aktienmärkten. Neue Steuervergünstigungen sollen das Wachstum, insbesondere bei den Gesundheitsversicherungen, weiter vorantreiben und somit die Profitabilität der Versicherungen weiter steigern. Immobilien und Urbanisierung Gemäss NSBO zählt der Immobiliensektor zum aktuell umstrittensten Sektor auf der Empfehlungsliste. Die chinesische Regierung lancierte im März eine vierte Runde von unterstützenden Massnahmen für den Immobiliensektor. Dieser «Nachfrage-Support» geht weiter als die vorangegangenen Schritte. Deshalb sind die Experten von NSBO der Meinung, dass die aktuellen Massnahmen einen verstärkten Einfluss auf die Anzahl Transaktionen in den 30 grössten Städten haben. Damit wird der Immobiliensektor weiter vom Strukturwandel profitieren können. Die Urbanisierung umfasst die Sektoren «Kommunikationsausrüstung», «Wasserversorgung» und «Gasversorgung». Diese Sektoren waren Teil des «Mini-Massnahmenpaketes» im zweiten Quartal Die zusätzlichen Steuer- und SOE-Ausgaben (Ausgaben für Staatsbetriebe) sollen dieses Jahr ihre Wirkung weiter entfalten können und die chinesische Wirtschaft vorantreiben. Laut NSBO dürften diese Sektoren am stärksten profitieren. Durch die Freigabe von zusätzlichem Investitionskapital für den Sektor «Kommunikationsausrüstung» durch das «Ministry of Industry and Information Technology» (MIIT) könnten die hochgesteckten Ziele bezüglich Ausbau und Weiterentwicklung der Telekomunikation der Regierung übertroffen werden. Die «Wasserversorgung» sollte aufgrund der zwei Haupttreiber Urbanisierung und saubere Energie weiter profitieren. So will China bis 2020 die Wasser qualität verbessern, indem in gewissen Regionen die Unternehmen in Wasser-Filteranlagen investieren. Gas und Kernenergie gelten als die zwei sauberen Energiequellen mit dem grösstmöglichen Förderpotenzial. Aufgrund der weniger grossen Sicherheitsbedenken bei Aktuelle Indexzusammensetzung: Unternehmen China Construction Bank Corp. Industrial & Commercial Bank of China Ltd. Bank of China Ltd. CITIC Securities Co Ltd. Haitong Securities Co Ltd. China Galaxy Securities Co Ltd. Ping An Insurance Group Co of China Ltd. China Pacific Insurance Group Co Ltd. China Life Insurance Co Ltd. China Overseas Land & Investment Ltd. China Resources Land Ltd. Evergrande Real Estate Group Ltd. ZTE Corp. AAC Technologies Holdings Inc. FIH Mobile Ltd. China Everbright International Ltd. Beijing Enterprises Water Group Ltd. Tianjin Capital Environmental Protection Group Co Ltd. Kunlun Energy Co Ltd. China Gas Holdings Ltd. ENN Energy Holdings Ltd. Sihuan Pharmaceutical Holdings Group Ltd.* Gas wird dessen Vertrieb grösseres Potenzial zugeschrieben, welches durch eine Preisreform sowie der Öffnung des Sektors für Privat unternehmen unterstrichen wird. Sektor Banken Banken Banken Broker Broker Broker Versicherungen Versicherungen Versicherungen Immobilienverwaltung u. -bau Immobilienverwaltung u. -bau Immobilienverwaltung u. -bau Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Pharma Quellen: NSBO, Solactive, Vontobel. *Status «suspended from trading» Sobald der Titel wieder handelbar ist, wird die Aktie veräussert und durch eine ausserordentliche Indexanpassung aus dem Indexuniversum ausgeschlossen (Quelle: Solactive AG). Produkteckdaten VONCERT Open End auf den «Vontobel China Policy Performance-Index» Basiswert «Vontobel China Policy Performance-Index» Valor / Symbol / VZCPC / VZCPE Anfangsfixierung / Liberierung / / Managementgebühr 1.5 % p. a. 1.5 % p. a. Laufzeit Open End Open End Aktueller Briefkurs* CHF EUR Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP-Bezeichnung: Tracker-Zertifikat (1300). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Indexprovider: Solactive AG. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. *Stand am Kompakt Anleger können von den Chancen profitieren, die Chinas Strukturreformen bieten über das VONCERT Open End auf den «Vontobel China Policy Performance-Index». Die Indexperformance zeigt das Potenzial des Anlagethemas und wie es sich bereits bewährt hat.

16 16 Schuldner-Check Freeport-McMoRan: Umdenken hat bereits stattgefunden Negative Auswirkungen durch Rohstoffpreise Die deutliche Abschwächung der Rohstoffpreise über die letzten Quartale hinweg hat sich auch auf Freeport-McMoRan (FCX) als einen der weltweit grössten Kupferproduzenten negativ ausgewirkt. In diesem Zusammenhang stieg der 5-Jahres-CDS (jährliche Prämie, um sich gegen einen Ausfall abzusichern) von etwa 120 Basispunkten (bps) Anfang Juni 2014 auf knapp 400 bps Ende Januar Seither hat er sich bei etwa 260 bps eingependelt und impliziert damit ein Kreditrating im mittleren «BB»-Bereich, also schlechter als die tatsächlich von S&P, Moody s und Fitch vergebenen Investment-Grade-Ratings (BBB-/ stabil; Baa3/stabil; BBB/stabil). Erträge aus jüngsten Investitionen erst für 2016 erwartet Um das Geschäftsmodell horizontal weiter zu diversifizieren, akquirierte FCX im 2013 für USD 10.5 Milliarden die Unternehmen PXP und McMoRan Exploration, die beide im Bereich Exploration und Produktion von Öl und Gas tätig sind. Die schuldenfinanzierte Übernahme liess die Nettoverschuldung (inkl. der übernommenen Finanzverbindlichkeiten von USD 6.7 Milliarden) auf USD 18.7 Milliarden per Ende 2014 ansteigen. Da FCX erst ab 2016 mit signifikanten Erträgen aus den jüngsten Investitionen im Öl- und Gasgeschäft rechnet und zudem die Rohstoffpreise derzeit deutlich unter denen im Jahr 2014 liegen, wird der operative Cashflow trotz Kosteneinsparungen im Geschäftsjahr 2015 nicht ausreichen, die (bereits reduzierten) Investitionen von USD 6.5 Milliarden vollständig selbst zu finanzieren. Investment-Grade-Rating soll gehalten werden Revidierte Erwartungen über künftige Cashflows führten im 4Q14 und im 1Q15 zu Sonder abschreibungen in Höhe von USD 8.4 Milliarden, die das Eigenkapital innerhalb von sechs Monaten um 22 % auf USD 20.8 Milliarden schrumpfen liessen. Das Management hat auf das neue Umfeld reagiert und senkte bereits deutlich die Dividende ( 85 % im 1Q15 gegenüber 1Q14), reduzierte den Investitionsplan und plant weitere Asset-Verkäufe (z. B. geplanter Börsengang der Öl- und Gassparte). Die Bekräftigung des Managements, das derzeitige Investment-Grade- Rating auch künftig zu halten, kann als Indiz gesehen werden, dass FCX weiterhin an der Verbesserung seines Kredit- und Liquiditätsprofiles arbeiten wird. Barmittelsituation scheint zufriedenstellend Gegenwärtig beurteilt das Vontobel-Research die Liquiditätssituation von FCX als zufriedenstellend. Die durch die immer noch hohen Investitionen hervorgerufene Finanzierungslücke von etwa USD 3.0 Milliarden über die kommenden 18 Monate (ohne Berücksichtigung der Erträge aus neueren Projekten) kann aus ihrer Sicht über die bestehenden Barmittel (Ende März 2015: USD 682 Millionen) und die zur Verfügung stehenden freien Kreditlinien über USD 4 Milliarden (Laufzeit bis Ende Mai 2019) geschlossen werden. Zudem hat FCX im Februar 2015 mit dem Bankenkonsortium vereinbart, dass die Rückzahlungsmodalitäten des Kredites zur Finanzierung der PXP-Akquisi tion (USD 3.1 Milliarden) angepasst werden. So müssen zwischen 2016 und 2018 lediglich USD 1.6 Milliarden (ursprünglich USD 3.1 Milliarden) zurückgezahlt werden, davon 2016 und 2017 jeweils nur etwa USD 250 Millionen. Positiv hervorzuheben ist, dass eine (momentan nicht erwartete) Rating-Herabstufung in den Non-Investment-Grade-Bereich nicht zu einer Fälligstellung der PXP-Akquisitionsfinanzierung führen würde. Obwohl der grösste Teil der Verschuldung über Anleihen (knapp USD 15 Milliarden) finanziert ist, steht erst im März 2017 eine Rückzahlung von USD 500 Millionen an. Falls 2016 die Erträge aus neueren Projekten (deutlich) tiefer ausfallen als erwartet, muss FCX aus unserer Sicht weitere Massnahmen ergreifen (z. B. weitere Anpassung des Investitionsplanes, Verzicht auf Dividendenzahlungen, Asset-Verkäufe), um die Liquiditätssituation ab 2017 wieder zu verbessern. Produkteckdaten Floored Floater mit Referenzanleihe Basiswert CHF 3M-LIBOR EUR 3M-EURIBOR Valor Referenzanleihe USD 3.55 % Freeport-McMoRan Inc USD 3.55 % Freeport-McMoRan Inc Anfangs- / Schlussfixierung / / Liberierung / Rückzahlung / / Minimum Coupon 1.0 % 1.75 % Zeichnungsfrist 20. Juli 2015, 12:00 Uhr MEZ 20. Juli 2015, 12:00 Uhr MEZ Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Referenzschuldner-Zertifikat mit bedingtem Kapitalschutz (1410). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. Dominik Meyer, Leiter Credit Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel Credit Research unterstützt Investoren bei der Suche nach aus Relative- Value-Sicht werthaltigen Anleihen im Schweizer Bondmarkt. Die Basis bildet ein transparenter und nachvollziehbarer Research-Prozess, was das Verfassen und Publizieren vertiefter Unternehmens- und Branchenanalysen sowie die Zuweisung finaler Kreditratings und Investitionsempfehlungen beinhaltet.

17 17 Wissenswertes Wussten Sie, dass Kurz nach der Unabhängigkeitserklärung von 1776 wurde in den USA die erste Bank gegründet. Heute stehen tausende von ihnen in Konkurrenz zueinander. Allerlei Kurioses, Erstaunliches und Wissenswertes zum Finanzplatz USA. Wussten Sie beispielsweise, dass... der Zehn-Dollar-Schein ein weibliches Gesicht bekommen soll? Auf allen amerikanischen Geldscheinen prangen die Gesichter von Männern. Nach mehr als einem Jahrhundert soll im Jahr 2020 wieder das Antlitz einer Frau auf der Zehn-Dollar-Note zu sehen sein. die Massachusetts Bank 1786 die erste amerikanische Schiffsexpedition nach China finanzierte? Die älteste amerikanische Bank wurde 1784 gegründet, nur wenige Jahre nachdem die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. die New Yorker Börse NYSE auf das 1817 gegründete New York Stock & Exchange Board zurückgeht, das sich damals in der Wall Street einquartierte? Ein Börsenreglement wurde festgelegt, das Prozedere für den Handel neu bestimmt und ein sogenannter Call Market entstand. der Börsianer Bernard Baruch ( ) rund 1200 Briefe von neun amerikanischen Präsidenten erhielt, die alle seinen Rat wollten? Allein von Winston Churchill erhielt er 700 Schreiben. Bis 1910 wurde Baruch, der «König der Wall Street», zu einem der bekanntesten Händler. die Idee einer staatlichen Bankenaufsicht nach der grossen amerikanischen Börsenkrise von 1929 entstand? Bis dahin gab es praktisch keine staatliche Finanzmarktregulierung; die Bankeigentümer trugen das Alleinrisiko für ihre Geschäfte und allfällige Verluste. das Trennbankensystem in den USA auf den Glass-Steagall Act unter Präsident Hoover zurückging? Die zwei Bundesgesetze von 1932 und 1933 sollten der Bankenkrise während der Grossen Depression entgegenwirken. Es erfolgte eine institutionelle Trennung in «Commercial Banking», «Investment Banking» und Einlageninstitute. der hauptberufliche Tänzer Nicolas Darvas zu den schillerndsten Figuren an der Wall Street der 50er Jahre zählt? Zusammen mit seiner Halbschwester reiste er auf Tourneen durch die Welt und erhandelte sich nebenbei ein Millionenvermögen. Grossinvestor Warren Buffett im Juni 2012 ein Mittagessen mit ihm für 3.5 Millionen Dollar zugunsten von Obdachlosen und Armen in San Francisco versteigerte? In diesem Jahr ging der alljährliche «Power Lunch» mit Buffet, der auch das «Orakel von Omaha» genannt wird, für 2.34 Millionen Dollar an einen Chinesen. Wells Fargo mit einer Marktkapitalisierung von Milliarden Dollar die Liste der wertvollsten US-Banken anführt? Heute läuft rund ein Fünftel der gesamten Baukredite des Landes über die Bank mit Sitz in San Francisco. sich das Eigenkapital der acht wichtigsten Bankholdinggesellschaften seit dem ersten Stresstest der US-Notenbank im Jahr 2009 mehr als verdoppelt hat? Der Test, mit dem die Fed die 19 grössten US-Bankholdinggesellschaften prüft, gilt als einer der Wendepunkte in der Finanzkrise. Der Zehn-Dollar-Schein soll ein weibliches Gesicht bekommen. Die New Yorker Börse ist bereits seit 1817 in der Wall Street beheimatet.

18 18 News und Tipps «Ausgezeichnete» Spezialisten schreiben für Sie Vontobel Brokerage & Research zum fünften Mal in Folge auf Platz eins. Im Juni 2015 wurde das Brokerage & Research der Vontobel Investment Bank innerhalb des jährlich stattfindenden Extel Surveys («Pan European Survey 2015») zum fünften Mal in Folge als bestes Haus für Schweizer Aktien ausgezeichnet (Switzerland Leading Brokerage Firm). Nach 2013 ist es wieder einmal gelungen, in sämtlichen sechs Kategorien zu überzeugen. Aktien-Research exklusiv für derinews-leser Von dieser Exzellenz im Aktien-Research profitieren Sie als derinews-leser schon seit Jahren. So werden die Rubriken «Themenrückblick», «Schweizer Aktienmarkt» und Teile des «Marktberichtes» durch unsere Spezialisten verfasst. Die Rubrik «Schuldner-Check» wird von unseren Spezialisten im Credit- Research-Team geschrieben. Vontobel verfügt über eine langjährige, ausgewiesene Expertise im Bereich Schweizer Aktien. Unsere Aktien-Research-Abteilung innerhalb des Vontobel Investment Banking deckt rund 120 Schweizer Unternehmen ab, einschliesslich aller Gesellschaften des SLI (Swiss Leader Index), SMI (Swiss Market Index) und SMIM (SMI Mid). «Wir erachten diese neuerliche Auszeichnung als Vertrauensbeweis und als Verpflichtung, unseren Kunden auch in Zukunft ein zuverlässiger und kompetenter Partner zu sein». Peter Romanzina, Leiter Brokerage & Research, Vontobel Investment Banking Insbesondere im Segment Small & Mid Cap bieten wir im Vergleich zu anderen Finanzhäusern die breiteste Abdeckung. Zu den Kernaufgaben der rund 15 Spezialisten in den Bereichen Aktien- und Credit-Research gehört das Verfassen von sorgfältig recherchierten Berichten über Schweizer Unternehmen in verschiedenen Marktsektoren. Das Team trifft sich regelmässig mit Firmenvertretern, erstellt diverse Publikationen und gibt Ratings und Kursziele zu allen abgedeckten Titeln heraus. Qualitätsbarometer der Finanzbranche Für das wichtige Qualitätsbarometer der Finanzbranche, der WeConvene-Extel-Umfrage, bewerten Grossinvestoren wie Fondsmanager, Hedgefonds, Aktienanalysten, Investor-Relations-Experten und Finanzchefs gegenseitig die Qualität ihrer Arbeit. Weltweit gaben 2015 rund Experten ihre Stimme ( Stimmen) ab. Die Ergebnisse dieser Studie gelten für den Kapitalmarkt als europaweite Benchmarks für «Exzellenz in Investment Banking und Asset Management». Der Fokus der Befragung liegt geografisch gesehen in Europa, ist jedoch global ausgerichtet. Über 25 % der Teilnehmenden stammen aus Nordamerika oder Asien. Vontobel wurde 2015 wie folgt ausgezeichnet: Kategorie Switzerland Leading Brokerage Firm 1. Platz 1. Platz Switzerland Company and Expert Meetings 1. Platz 1. Platz Switzerland Small & Mid Caps Sales 1. Platz 1. Platz Switzerland Equity Sales 1. Platz 1. Platz Switzerland Trading/Execution 1. Platz 1. Platz Switzerland Small & Mid Caps Research 1. Platz 2. Platz Switzerland Country Research 1. Platz 1. Platz Unsere Spezialisten geben Ihnen gerne Antwort auf Ihre Fragen zu strukturierten Produkten. Täglich teilen unsere Experten ihr Know-how mit Ihnen via Telefon von 8.00 bis Uhr oder per unter Ihr «Advisory Financial Products»-Team in Zürich Bleicherweg 21, 8022 Zürich, Telefon , Telefax

19 19 Hinweise Produkt- und Risikohinweise Quanto (währungsgesichert) Wenn der oder die Basiswerte auf eine andere Währung als die Referenzwährung des Produktes lauten, sollten Anleger berücksichtigen, dass damit Risiken aufgrund von schwankenden Wechselkursen verbunden sein können und dass das Verlustrisiko nicht allein von der Entwicklung des Wertes der Basiswerte, sondern auch von ungünstigen Wertentwicklungen der anderen Währung oder Währungen abhängt. Dies gilt nicht für währungsgesicherte Produkte (Quanto-Struktur). Bei quanto-währungs gesicherten Produkten wird die entsprechende Quanto-Gebühr in den Zertifikatspreis eingerechnet. VONCERT VONCERT [SVSP-Produkttyp: Tracker-Zertifikat (1300)] bilden grundsätzlich die Performance des Basiswertes ab. Bei einer Investition in ein VONCERT sind weitgehend die gleichen Risiken wie bei einer Direkt anlage in den Basiswert zu beachten, insbesondere die entsprechenden Fremdwährungs-, Markt- und Kursrisiken. VONCERT erbringen keine laufenden Erträge und verfügen über keinen Kapitalschutz. Defender VONTI und Multi Defender VONTI [SVSP Produkttyp: Barrier Reverse Convertible (1230)] Defender VONTI zeichnen sich durch einen garantierten Coupon, eine Barriere sowie eine allerdings nur bedingte Rückzahlung zum Nennwert aus. Falls der Basiswert die Barriere während der Barrierenbeobachtung berührt oder durchbricht, entfällt der Rückzahlungsanspruch in Höhe des Nennwertes unmittelbar. Multi Defender VONTI beziehen sich auf mehrere Basiswerte. Im Falle eines Barrierenereignisses nur eines Basiswertes ist für den Rückzahlungsanspruch die Wertentwicklung des schwächsten Basiswertes massgeblich. Die Risiken einer Anlage in ein Defender VONTI oder Multi Defender VONTI sind erheblich. Sie entsprechen bei nach oben begrenzten Gewinnchancen weitgehend den Risiken einer Direktanlage in den Basiswert bei einem Multi Defender VONTI in den schlechtesten Basiswert. Je tiefer der Schlusskurs des (schlechtesten) Basiswertes bei Verfall unter dem Ausübungspreis ist, desto grösser ist der erlittene Verlust. Die angegebenen Renditen können durch Transaktionskosten wie Courtagen, Steuern und Abgaben geschmälert werden. Floored Floater mit Referenzanleihe [SVSP-Bezeichnung: Referenzschuldner-Zertifikat mit bedingtem Kapitalschutz (1410)] Floored Floater mit Referenzanleihe beziehen sich gegenüber herkömmlichen Floored Floater zusätzlich auf eine Referenzanleihe, indem bestimmte Ereignisse in Bezug auf die Referenzanleihe (Ausfall- bzw. Rückzahlungsereignis) einen nachteiligen Einfluss auf den Wert und eine vorzeitige Rückzahlung zur Folge haben können. Vorausgesetzt, dass mit Bezug auf die Referenzanleihe kein Ausfall- bzw. Rück zahlungsereignis eintritt, entspricht die Funk tions weise dieses Produktes derjenigen eines herkömmlichen Floored Floater. Floored Floater zeichnen sich durch einen Kapitalschutz von 100 % in der Referenzwährung per Verfall aus. Darüber hinaus erfolgen periodisch Coupon zahlungen, die sich nach einem bestimmten Referenzzins richten und so in ihrer Höhe variabel ausfallen können. Ein Minimum-Coupon ist jedoch garantiert. Der maximal mögliche Gewinn ist auf die Coupons begrenzt. Das Risiko eines Floored Floater ist damit verbunden, dass der Kapitalschutz erst am Ende der Laufzeit garantiert ist. Während der Laufzeit kann der Wert unter den Rückzahlungspreis fallen. COSI COSI bezeichnet ein Segment von strukturierten Produkten, welches das Emittentenrisiko minimiert. Dabei werden auf Basis des Marktpreises und des Fair Value eines Produktes Sicherheiten in Form eines Pfandes bei der SIX Swiss Exchange hinterlegt. Rechtlicher Hinweis Die vorliegende Publikation dient lediglich der Information und stellt keine Anlageempfehlung oder Anlageberatung dar und ersetzt nicht die vor jeder Kaufentscheidung notwendige qualifizierte Beratung, insbesondere auch bezüglich aller damit verbundenen Risiken. Diese Publikation wurde von der Organisationseinheit Financial Products & Distribution unseres Instituts erstellt und ist nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse. Die «Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse» der Schweizerischen Bankiervereinigung finden auf die vorliegende Publikation keine Anwendung. Inhalte dieser Publikation, welche auf andere Vontobel-Organi sationseinheiten bzw. Drittparteien zurückgehen, sind per Quellenangabe als solche gekennzeichnet. In der Vergangenheit erzielte Performance darf nicht als Hinweis oder Garantie einer zukünftigen Performance verstanden werden. Allein massgeblich sind die in den jeweiligen Prospekten enthaltenen vollständigen Bedingungen, die bei der Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, unter Tel (0) , kostenlos erhältlich sind. Weiter verweisen wir auf die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel», die Sie bei uns bestellen können. Strukturierte Produkte gelten nicht als kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterstehen deshalb nicht der Bewilligung und der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Die Werthaltigkeit von strukturierten Produkten kann nicht nur von der Entwicklung des Basiswertes, sondern auch von der Bonität des Emittenten abhängen. Der Anleger ist dem Ausfallrisiko des Emittenten/Garantiegebers ausgesetzt. Diese Publikation und die darin dargestellten Finanzprodukte sind nicht für Personen bestimmt, die einem Gerichtsstand unterstehen, der den Vertrieb der Finanzprodukte oder die Verbreitung dieser Publikation bzw. der darin enthaltenen Informationen einschränkt oder untersagt. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Juli/August Bank Vontobel AG. Alle Rechte vorbehalten. Lizenzhinweis Die Wertpapiere werden von J.P. Morgan Securities Ltd.. nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder unterstützt. J.P. Morgan bietet den Wertpapierinhabern oder sonstigen Personen keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie oder Zusicherung, weder hinsichtlich der Zweckmässigkeit, allgemein in Wertpapiere oder speziell in diese Wertpapiere zu investieren, noch hinsichtlich der Fähigkeit des JPMorgan Commodity Curve Index, ein festgelegtes Ziel zu erreichen. J.P. Morgan hat der Bank Vontobel AG («Lizenznehmerin») eine Lizenz zur Nutzung des JPMorgan Commodity Curve Index in Zusammenhang mit den Wertpapieren erteilt. J.P. Morgan ist nicht verantwortlich für die Ausgabe, Verwaltung, das Marketing oder den Handel der Wertpapiere und übernimmt in dieser Hinsicht keinerlei Verpflichtungen oder Haftung. J.P. Morgan ist der Marketingname für JPMorgan Chase & Co. und deren Tochter- und Beteiligungs gesellschaften weltweit. COSI Collateral Secured Instruments Investor Protection engineered by SIX. Impressum Herausgeberin: Bank Vontobel AG Financial Products, Bleicherweg 21, 8022 Zürich Redaktion: Sandra Chattopadhyay, Stefan Rammelmeyer Marketing: Katia Bezzola Bussinger, Viviana Jost Erscheinungsweise: monatlich Auflage: 6100 Exemplare Gestaltung: E,T&H Werbeagentur AG BSW Hauptstrasse 102, 9401 Rorschach, Bestellen Sie via: Internet: oder schreiben Sie an: Bank Vontobel AG Financial Products, Marketing Bleicherweg 21, 8022 Zürich SC

20 Bank Vontobel AG Financial Products Bleicherweg 21 Bank CH-8022 Vontobel ZürichAG Financial Telefon + Products 41 (0) Telefax Gotthardstrasse + 41 (0) CH-8022 Zürich Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) Tragbare Ratgeber hautnah: In Wearables kann man auch investieren. Mit dem «Solactive Wearable Tech Performance-Index» können Sie am möglichen Aufwind der Mini-Computer teilhaben. Jetzt mehr erfahren unter / DE

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