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2 Agenda Seite 2 1. Begrüßung Aktuelle Informationen zum Thema Förderungen > Prok. Alois Schneiderbauer Änderungen durch die Steuerreform 2015 > WP/StB Mag. Johann Birn 4. Diskussion

3 Unternehmensförderungen wesentliche Änderungen Stand

4 Überblick Änderungen Seite 4 Antragstellung vor erster verbindlicher Bestellung bzw. Auftragserteilung bzw. sonstiger verbindlicher Vereinbarung mit Lieferanten nur mehr wenige Ausnahmen, zb Pauschalförderung im Umweltbereich freie Konditionenvereinbarung für Anträge ab Höchstzinssätze für Haftungen und Jungunternehmerförderungen bei aws und ÖHT ausgesetzt Höchstzinssatz für Einreichungen bis beantragte Förderung muss nun genau beziffert werden im Antragsformular genau erfassen (beantragter Zuschuss, beantragter erp- Kredit) zusätzlicher Projektteil muss nun vor der Änderung beantragt werden Quelle , FKRB/FB, Heimel

5 Überblick Änderungen Seite 5 aws-unternehmensdynamik wurde eingestellt erp-kredit: Branchen und förderbare Kosten erweitert Tourismusförderung für bestehende Unternehmen ÖHT Schwerpunkte für Zuschuss verschärft deutliche Einschränkung zu erwarten de-minimis-verordnung bisher nur auf antragstellendes Unternehmen angewendet nun gilt EUR Grenze für gesamte Unternehmensgruppe Landesförderungen OÖ Nachfolgeprogramme Innovations- und Wachstumsprogramm Wirtschaft (IWW) statt WIP Innovations- und Wachstumsprogramm Tourismus (IWT) statt TIP Quelle , FKRB/FB, Heimel

6 Antragseinreichung vor Projektbeginn Seite 6 rechtzeitiger Antrag zum Nachweis der Notwendigkeit der Förderung vollständig ausgefülltes Antragsformular muss rechtzeitig vor Projektbeginn bei der Förderstelle eingelangt sein erst dann Bestellung möglich Projektausweitung und Erhöhung des Antrages nur möglich wenn vor Beginn des zusätzlichen Projektteils schriftlich beantragt daher unbedingt max. Kostenrahmen ansetzen beantragte/benötigte öffentliche Förderung muss enthalten sein Einreichung bei anderen Förderstellen kann anerkannt werden, wenn nach Art und Höhe die jeweils andere Förderung gedeckt ist Bei Projektbeginn bereits auf Abrechnungsnotwendigkeiten achten Rechnungen + Zahlungsnachweise (ELBA-Auftrag + Kontoauszug) sammeln Bestelldatum auf Rechnungen (Frist!) Einzelüberweisungen vornehmen, keine Sammler Quelle , FKRB/FB, Heimel

7 Definition Projektbeginn Seite 7 erste rechtsverbindliche Verpflichtung (Bestellung, Auftragserteilung, Kaufvertrag, GU-Vertrag, etc.) Aufnahme der Bauarbeiten andere Verpflichtung, die die Investition unumkehrbar macht Der früheste Zeitpunkt ist maßgeblich Bei Nichteinhaltung: Keine Förderung! nicht schädlich sind: - Kauf von Grundstück vorher, - Vorarbeiten wie Einholung Genehmigung, Angebote, Durchführbarkeitsstudien (aber natürlich auch nicht förderbar) Quelle , FKRB/FB, Heimel

8 aws-jungunternehmerförderung alle Branchen außer Tourismus Seite 8 Jungunternehmereigenschaft gilt nun 5 Jahre ab Gründung/Übernahme bisher keine Beteiligung ab 25 % gehalten Jungunternehmer-Scheck wird als Start-up-Scheck weitergeführt erp-kleinkredit nicht mehr zwingend für aws-zuschuss 10 % nicht rückzahlbare Start-up-Prämie für Projekte zwischen EUR und EUR Einführung eines rückzahlbaren Zuschuss für Projekte ab bis EUR Rückzahlung nur bei Erfolg (Kriterien Betriebsleistung und Cash-Flow) mit erp-kleinkredit und Anschlussförderung Land OÖ kombinierbar Geringfügige Erhöhung der Landes-Anschlussförderung 5 % Zuschuss statt 4 % nur zwischen EUR und EUR Quelle , FKRB/FB, Heimel

9 aws/land OÖ Start-up Zuschüsse Seite 9 Start-up Scheck Start-up Prämie NICHT rückzahlbar Start-up Prämie rückzahlbar EUR EUR EUR EUR aws-prämie keine weiteren Fördermöglichkeiten 12 Monate zwischen zwei Antragstellungen 10 % aws-prämie 5 % Land OÖ-Prämie 12 % aws-prämie aber rückzahlbar *) erp-kredit sowie aws/kgg Haftung zusätzlich möglich 12 Monate zwischen zwei Antragstellungen sowie Ausschöpfung Gesamtrahmen *) Rückzahlung erforderlich, wenn Anstieg Betriebsleistung um mind. 30 % (Vergleich 1. Jahr und 3. Jahr nach Projektabschluss) UND operativer Cash-flow mind. 10 % der Betriebsleistung im 3. Jahr nach Projektabschluss Quelle , FKRB/FB, Heimel

10 Gründungen/Übernahmen Tourismus ÖHT/Land OÖ-Jungunternehmerförderung Seite 10 Jungunternehmer-Förderung nur für das Erstprojekt bei Neugründungen das erste Investitionsprojekt im ersten Jahr bei entgeltlicher Übernahme das Übernahmeprojekt + ev. Neuinvestitionen bei unentgeltlicher Übernahme das erste Investitionsprojekt im ersten Jahr falls Erstprojekt nicht förderbar auch später keine JU-Förderung Ansuchen vor dem Erstprojekt! förderbar: Neuinvestitionen und Übernahmekosten echtes Eigenkapital mindestens 25 % des eingereichten Projekts Mindestkosten EUR ÖHT-Zuschuss max. 7,5 % + 7,5 % Landeszuschuss = 15 % gesamt Aufstockung Zuschuss durch Land OÖ (IWT) in gleicher Höhe zwingend max. Bemessungsgrundlage EUR Förderung übersteigender Kosten ev. in TOP-Investition Quelle: April 2015, FKRB/FB

11 erp-kredite + Land OÖ Seite 11 erp Kleinkredit erp Kredit-KMU weitere erp-programme Projekthöhe ab EUR nur Kleinunternehmen Land OÖ IWW-Zuschuss - möglich ab EUR Kosten Nahversorgung Kredithöhe ab EUR ,5 Mio. KMU Kooperationsförderung erp + IWW Regional Technologie Verkehr Landwirtschaft Forstwirtschaft Quelle , FKRB/FB, Heimel

12 erp-kleinkredit (ausgenommen Tourismus) Seite 12 Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen Aktivierung erforderlich auch gebrauchte Investitionen und förderbare Fahrzeuge nur einmal pro Kalenderjahr Kombinationsmöglichkeit mit aws-start-up Prämie, Land OÖ Nahversorgung bzw. IWW, Haftung KGG/aws IWW-Förderung nur möglich Branche Gewerbe und Handwerk max. 10 % Zuschuss Mindestkosten EUR Doppelte AfA-Regelung! IWW- bzw. Nahversorgungszuschuss reduziert erp-kredit aws-start-up-prämie reduziert erp-kleinkredit nicht Quelle , FKRB/FB, Heimel

13 erp Kredit-KMU Seite 13 Erweiterung auf alle Branchen (ausgenommen Tourismus) Quote bis 100 % möglich, max. EUR 7,5 Mio. abzüglich möglicher Zuschüsse (müssen im Formular beantragt werden) Modernisierungs- und Erweiterungsprojekte nun auch gebrauchte Investitionen auch Übernahmekosten (Anteilskauf oder Kauf Vermögen) auch Grunderwerb im Projekt auch förderbare Fahrzeuge Kombinationsmöglichkeiten für Zuschüsse Land OÖ IWW-Zuschuss für Sparten Industrie und Gewerbe & Handwerk der Wirtschaftskammer EFRE-Zuschuss (Kriterien noch offen) Frontrunner für international tätige Marktführer Quelle , FKRB/FB, Heimel

14 erp-konditionen Kleinkredit und KMU Seite 14 erp-kleinkredit Ausnützung tilgungsfreie Zeit Tilgungszeit 1/2 Jahr 0,5 % p.a. 1 Jahr 0,5 % p.a. fix 5 Jahre 0,75 % p.a. fix erp KMU kurze Laufzeit 1/2 Jahr 0,5 % p.a. 2 Jahre 0,5 % p.a. fix 4 Jahre 0,75 % p.a. fix erp KMU lange Laufzeit 1/2 Jahr 0,5 % p.a. 2 Jahre 0,5 % p.a. fix 8 Jahre 1,125 % p.a. sprungfix Zuzählungsentgelt des erp-fonds: 0,9 % einmalig Zusätzlich: Haftungsprovision der RB für Risikoübernahme bzw. Haftungskosten Förderstelle (aws, OÖ. KGG) Quelle , FKRB/FB, Heimel

15 ÖHT/Land OÖ Tourismusförderung bestehende Unternehmen Seite 15 ÖHT TOP-Investition Projekte zwischen EUR und EUR max. 5 % Zuschuss Qualitätsverbesserung kein Investitionsschwerpunkt mehr nur mehr Betriebsgrößenoptimierung und div. Sonderschwerpunkte weniger Bewilligungen zu erwarten für Projekte über EUR Land OÖ zinsgünstiger Kredit durch ÖHT Innovations- und Wachstumsprogramm Tourismus (Beherbergung) Anschlussförderung zu TOP-Investition (Zuschuss) oder ÖHT-Kredit (Zinsenzuschuss) alleinige Landesförderung Nahversorgung (Gastronomie) Quelle , FKRB/FB, Heimel

16 aws-garantie - Harmonisierung Seite 16 Zielsetzung: nur mehr eine aws-garantie Harmonisierung der gesetzlichen Grundlagen Garantiegesetz KMU-Fördergesetz wesentliche Garantieaktionen Start-up-Garantie KMU-Garantie Quelle , FKRB/FB, Heimel

17 aws-garantie förderbare Projekte Seite 17 Investitionen (neu und gebraucht) bauliche Maßnahmen maschinelle Investitionen/Einrichtung Fahrzeuge Betriebsmittelfinanzierungen (keine Auftragsfinanzierungen) auch Betriebsmittelhaftungen sind abzurechnen Abgabe von Haftungen im Rahmen BMK (kein reiner Haftungsrahmen) Unternehmensübernahmen Asset Deal Share Deal Projekthöhe bis EUR 7,5 Mio. ausgewogene Risikoteilung aws, Kunde, Bank Quelle , FKRB/FB, Heimel

18 aws-garantie - Kriterien Seite 18 Eigenmittel durch Kunde mindestens 20 % des Projektes echtes Eigenkapital persönliche Haftung Obergrenze ca. EUR bei höherer Eigenmitteleinbringung auch weitere Einschränkung denkbar Nachschussverpflichtung statt Haftung bei größeren Projekten bei Double-Equity nur eingeschränkte Wechselbürgschaft Sicherheiten mögliche Besicherung ist anzubieten (Ausnahme Double-Equity) Hypothek, Eigentumsvorbehalt/Sicherungseigentum, Haftung Unternehmer bzw. wesentlicher Gesellschafter (Einschränkung möglich) bis EUR keine dinglichen Sicherheiten Quelle , FKRB/FB, Heimel

19 aws-garantie Haftungsumfang/Zinssatz Seite 19 max. 80 % Quote Laufzeiten je nach Investitionsart (5 10 Jahre), in Ausnahmefällen länger bei Betriebsmittelfinanzierungen max. 5 Jahre (tilgungsfreie Zeiträume und auch Endfälligkeit mit geringerer Quote möglich) Zinssatz kein Höchstzinssatz Zinssatz wird zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer vereinbart dafür maximal garantierter Zinssatz (Zinsen darüber hinaus sind nicht von aws gedeckt) Ausnahme Haftung bei erp-krediten ( indirekte Haftung ): max. 0,25 % für aws-garantierten Teil von 80 %, freie Vereinbarung für Rest Quelle , FKRB/FB, Heimel

20 Betriebliche Umweltförderung Seite 20 Förderbereiche Energieversorgung Energiesparen Wasser, Altlasten, sonstige Förderungen Verkehr Holzheizungen zur Eigenversorgung Solaranlagen Fernwärme Wärmepumpen Nahwärmeversorgungsanlagen Thermische Gebäudesanierung Energiesparen in Betrieben (Wärmerückgewinnung) LED-Systeme Betriebliche Abwassermaßnahmen, Luftreinhaltung, etc. Mobilitätsmaßnahmen Quelle , FKRB/FB, Heimel

21 Betriebliche Umweltförderungen Seite 21 Zielgruppe: Unternehmen, Vereine, Konfessionsgemeinschaften, ausgelagerte Betriebe der öffentlichen Hand mit marktbestimmter Tätigkeit, Private als Vermieter, etc. Nutzung: betriebliche Nutzung, Wohnungsanteile werden in der Regel abgezogen Grundidee: freiwillige Maßnahme bzw. wesentl. Übererfüllung vorgeschriebener Maßnahmen Antragsteller ist, wer Investition durchführt und bezahlt Kostentrennung Kosten, die in Umweltförderung abgerechnet werden, dürfen nicht bei erp, aws oder ÖHT abgerechnet werden (eigene Rechnungen für betrieblichen Umweltteil) Antragstellung: durch Kunde selbst bei KPC (Onlineformular) und Land OÖ (Originalformular von Homepage) Quelle , FKRB/FB, Heimel

22 Betriebliche Umweltförderungen Seite 22 Pauschalförderungen Antragstellung bis 6 Monate nach Rechnung Befristete Pauschalen bis Holzheizungen-Einzelanlagen bis 400 kw Solaranlagen ohne Kühlung bis 100 m² Fernwärme bis 400 kw Laufende Pauschalen Wärmepumpen ohne Kühlung bis 400 kw Wärmerückgewinnung bis 100 kw LED-Systeme im Innenbereich Förderoffensiven im Verkehrsbereich Pauschalsatz pro kw/m² Standardförderungen Antragstellung vor Projektbeginn (Bestellung, Auftrag, etc.) Alle anderen Aktionen abgesehen von den Pauschalförderungen: insbesondere Thermische Gebäudesanierung, Mikronetze, Solaranlagen bzw. Wärmepumpen mit Kühlung, Nahwärmeversorgung, etc. Prozentsatz der förderbaren Kosten Quelle , FKRB/FB, Heimel

23 Thermische Gebäudesanierung 2015 Seite 23 Verbesserung des Wärmeschutzes von betrieblich genutzten Gebäuden Datum Baubewilligung vor dem förderfähig: Dämmung Außenwände, oberste/unterste Geschossdecke bzw. Dach/Keller, Austausch/Sanierung Fenster und Außentüren, u.a. Höhe der Förderung richtet sich nach Sanierungsqualität Wohnungsanteile werden aliquot in Abzug gebracht umfassende Sanierung 20 % - 30 % Zuschuss KPC 7 % - 15 % Land OÖ Teilsanierung 10 % - 15 % Zuschuss KPC 7 % bei denkmalgeschützten Gebäuden Zuschlagsmöglichkeiten bei speziellen Dämmmaterialien, Holzfenstern bzw. Systembonus Quelle , FKRB/FB, Heimel

24 Agenda Seite Begrüßung Aktuelle Informationen zum Thema Förderungen > Prok. Alois Schneiderbauer Änderungen durch die Steuerreform 2015 > WP/StB Mag. Johann Birn 4. Diskussion

25 Übersicht Zur Steuerreform 2015/2016 Entlastungen bzw. wirtschaftsfördernde Maßnahmen Die Finanzierung Wichtige Änderungen im Unternehmensgesetzbuch durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz 2014 Selbstanzeige 25 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

26 Zur Steuerreform 2015/2016 Entlastungen bzw. wirtschaftsfördernde Maßnahmen Senkung des Eingangssteuersatzes von 36% auf 25% 50% Steuersatz künftig ab , statt bisher ab neu alt Stufe bis Steuersatz Stufe bis Steuersatz % % % ,50% % ,21% % darüber 50% % % darüber 55% 26 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

27 Zur Steuerreform 2015/2016 Entlastungen bzw. wirtschaftsfördernde Maßnahmen Stärkung des Forschungsstandortes Österreich Forschungsprämie: Erhöhung von 10 % auf 12 % Zuzugsbegünstigungen für Wissenschafter und Forscher Mitarbeiterbeteiligung Erhöhung der steuerfreien Mitarbeiterbeteiligung von auf Senkung der Lohnnebenkosten durch Reduktion des Beitrages zum Familienlastenausgleichsfonds (ab 2018) 27 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

28 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung diese o.a. Punkte sollen vor allem durch vermögensbezogene Steuern, verstärkte Betrugsbekämpfung und durch die Streichung von Begünstigungen erreicht werden Erhöhung der KESt Die Kapitalertragsteuer soll von bisher 25 % auf 27,5 % erhöht werden Erhöhung ImmoESt Bei der Veräußerung von Grundstücken fallen 30 % ImmoEst statt bisher 25 % an. Es wird auch angedacht, die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung zu verbreitern. Dies könnte zur Folge haben, dass die Begünstigung des Inflationsabschlags künftig abgeschafft wird. 28 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

29 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Erhöhung GrESt Bei unentgeltlichen Grundstückübertragungen im Familienverband ist die Anwendung des Verkehrswertes (anstelle des bisherigen dreifachen Einheitswertes) geplant, wobei auch noch die tarifliche Begünstigung von bisher 3 % durch einen Stufentarif ersetzt werden soll. Der Stufentarif ist vom Verkehrswert abhängig und beträgt von 0 bis ,5 %, von bis % und über ,5 %. Erfreulicherweise soll der Freibetrag für Übertragungen von betrieblichen Grundstücken bzw. Immobilien von bisher auf erhöht werden. Voraussetzung dafür ist die altersbedingte unentgeltliche Übertragung innerhalb des Familienverbands. 29 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

30 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Erhöhung Umsatzsteuer von 12 % auf 13 % Diese Erhöhung betrifft Umsätze i.z.m. lebenden Tieren und Futtermitteln, Pflanzen, Saatgut und Holz, Beherbergung, kulturellen Dienstleistungen, Luftverkehr, Jugendbetreuung, Bädern, Museen, Filmvorführungen etc. Systembedingt soll auch der Verkauf von Ab-Hof-Weinen auf 13 % erhöht werden (bisher 12 %). 30 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

31 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Verstärkte Betrugsbekämpfung - Registrierkassenpflicht Die Registrierkassen sollen durch technische Sicherheitsleistungen Manipulationen verhindern. Geplant ist, dass künftig Barumsätze ab dem ersten Euro einzeln aufzuzeichnen sind. Betriebe, welche überwiegend Barumsätze verzeichnen, sollen ab einem Nettoumsatz von /Jahr verpflichtend Registrierkassen für die Einzelaufzeichnung verwenden. Die Anschaffung einer Registrierkasse wird mit 200 gestützt. Belegerteilungspflicht für jeden Geschäftsfall. - Barzahlungsverbot zw. Unternehmern in der Baubranche zur Eindämmung von Scheinrechnungen Ausnahme: Kleinstbeträge - Kontoabfragemöglichkeiten durch die Abgabenbehörden (im Rahmen abgaberechtlicher Prüfungen), hier entsteht für die Selbstanzeige keine Beeinträchtigung) 31 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

32 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Streichung und Einschränkung von Begünstigungen Erhöhung des maximalen Sachbezugs von Dienstautos von monatlich 720 auf 960, indem zukünftig bei schadstoffreichen Pkw (ab 120g CO2-Ausstoß/km) 2 % statt 1,5 % des Wertes als Sachbezug zu versteuern sind. Hingegen sollen Dienstfahrzeuge mit Elektromotor keinen steuerpflichtigen Sachbezug auslösen. - Gebäude Abschreibung: einheitlicher AfA-Satz von 2,5 % Verlängerung der Verteilungsfrist für Instandsetzungskosten von 10 auf 15 Jahre 32 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

33 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Wegfall der Topf-Sonderausgaben Für bereits bestehende Verträge können noch maximal 5 Jahre Topf-Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Streichung von Bildungsfreibetrag und Bildungsprämie 33 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

34 Zur Steuerreform 2015/2016 Die Finanzierung Zeitliche Entwicklung: Der Gesetzesentwurf zur Steuerreform soll Anfang Mai 2015 vorliegen. Daran anschließend ist eine mehrwöchige Begutachtungsphase vorgesehen. Die Regierungsvorlage zur Steuerreform soll bis 16. Juni 2015 beschlossen werden. Das Inkrafttreten der Steuerreform ist überwiegend für 2016 vorgesehen. (Ausnahme 13 % USt bei Beherbergungsleistungen erst ab ). 34 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

35 Wichtige Änderungen im Unternehmensgesetzbuch durch das Rechnungslegungs-Änderungsgesetz 2014 Leitgedanke: Harmonisierung von Unternehmensrecht und Steuerrecht d.h. Annäherung des Unternehmensrechts an das Steuerrecht Stichwort: Einheitsbilanz Grundlage bildet die EU-Bilanzrichtlinie betreffend Jahresabschluss 35 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

36 Wichtige Änderungen - Ziele Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie Modernisierung des Bilanzrechts, z.b. durch Beseitigung international nicht üblicher Posten und Bilanzierungsmethoden wie unversteuerte Rücklagen Schaffung von Erleichterungen für Kleinstunternehmen Keine Verpflichtung, einen Anhang aufzustellen Reduzierte Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses zum Firmenbuch Anwendung erstmalig für Geschäftsjahre, die nach dem beginnen 36 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

37 Wichtige Änderungen und Wertansätze im UGB durch RÄG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen Herstellungskosten (Aktivierungspflicht von Material- und FertigungsGemeinkosten) Abschreibung von Geschäfts- bzw. Firmenwert max. 10 Jahre Wertaufholung Verpflichtende Zuschreibung von Anlage- und Umlaufvermögen Zuschreibungsrücklage für unterlassene Zuschreibungen Zuschreibungspflicht für Beteiligungen unverändert Sofortabschreibung geringwertiger Vermögensgegenstände, auch dann zulässig, wenn sie insgesamt einen erheblichen Umfang erreicht. 37 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

38 Wichtige Änderungen und Wertansätze im UGB durch RÄG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen Entfall der Bilanzierung unversteuerter Rücklagen (durch steuerliche Sonderabschreibungen entstanden, oder sonst. Rücklagen), zwingende Umgliederung in der Bilanz 2016 in die Gewinnrücklage, bei Einzelunternehmern und Personengesellschaften in das Eigenkapital und bei Kapitalgesellschaften erfolgt der Ausweis zu 75 % in der Gewinnrücklage und zu 25 % als Rückstellung für latente Steuern. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Ansatz mit dem Erfüllungsbetrag, der bestmöglich zu schätzen ist Abzinsung von Rückstellungen: bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr muss eine Abzinsung mit einem marktüblichen Zinssatz erfolgen 38 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

39 Wichtige Änderungen und Wertansätze im UGB durch RÄG Anpassung der Größenklassen In Mio klein mittel groß Umsatz 10,0 40,0 > 40,0 Bilanzsumme 5,0 20,0 > 20,0 Anzahl Arbeitnehmer im Durchschnitt > Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

40 Wichtige Änderungen und Wertansätze im UGB durch RÄG Neue Größenklassen- Kleinstkapitalgesellschaften In kleinst Umsatz ,- Bilanzsumme ,- Anzahl Arbeitnehmer im Durchschnitt Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

41 Wichtige Änderungen und Wertansätze im UGB durch RÄG Abschaffung Forderungs- und Verbindlichkeitenspiegel nur mehr Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren EGT wird durch Ergebnis vor Steuern ersetzt Kleinstgesellschaften brauchen keinen Anhang zu erstellen Anlagespiegel verpflichtend im Anhang 41 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

42 Selbstanzeige Allgemeine Voraussetzungen für die strafbefreiende Wirkung rechtzeitige Erstattung Einbringung bei der zuständigen Behörde präzise Darlegung der Verfehlung Offenlegung der Besteuerungsgrundlagen explizite Täterbenennung fristgerechte Entrichtung der verkürzten Abgaben 42 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

43 Selbstanzeige Straf -Zuschläge (= Abgabenerhöhungen) für Selbstanzeigen ab Strafbefreiende Wirkung von Selbstanzeigen anlässlich einer Betriebsprüfung nach deren Anmeldung (1 Woche vor Prüfungsbeginn) für vorsätzlich oder grob fahrlässig begangene Finanzvergehen (rechtzeitig, wenn die Selbstanzeige spätestens vor Beginn der Betriebsprüfung erfolgt) Die strafbefreiende Wirkung von Selbstanzeigen ist nur mehr dann gegeben, wenn gestaffelte Zuschläge entrichtet werden. 43 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

44 Selbstanzeige Selbstanzeige für Finanzvergehen Vorsatz Grobe Fahrlässigkeit Leichte Fahrlässigkeit vor Anmeldung Betriebsprüfung strafbefreiend strafbefreiend strafbefreiend zwischen Anmeldung und Beginn Betriebsprüfung strafbefreiend aber mit Zuschlag L strafbefreiend aber mit Zuschlag L strafbefreiend während laufender Betriebsprüfung Sperrwirkung Keine Strafbefreiung strafbefreiend aber mit Zuschlag L strafbefreiend 44 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

45 Selbstanzeige Die Bemessungsgrundlage für die Zuschläge ergibt sich aus der Summe der Mehrbeträge, die aus der Selbstanzeige resultieren. Die Höhe der Zuschläge ist gestaffelt wie folgt: 1,- bis ,- 5% ,- bis ,- 15 % ,- bis ,- 20 % ,- und darüber 30 % 45 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

46 Selbstanzeige Wiederholte Selbstanzeigen ab nicht mehr straffrei Für eine neuerliche Selbstanzeige hinsichtlich des selben Abgabenanspruches gibt es seit keine strafbefreiende Wirkung mehr 46 Mag. Johann Birn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

47 Wirtschaftstreuhänder Vielen Dank für Ihre Mag. Johann Birn Aufmerksamkeit! Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

48 Agenda Seite Begrüßung Aktuelle Informationen zum Thema Förderungen > Prok. Alois Schneiderbauer Änderungen durch die Steuerreform 2015 > WP/StB Mag. Johann Birn 4. Diskussion

49 Seite 49 Für nähere Informationen stehen Ihnen die BeraterInnen des Kompetenzcenters Firmenkunden der Raiffeisenbank Region Schärding jederzeit gerne zur Verfügung.

50 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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