Neue Wege gehen Volksbank Marl-Recklinghausen eg

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1 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Neue Wege gehen Volksbank Marl-Recklinghausen eg

2 INHALT VORWORT DES VORSTANDS Vorwort des Vorstands 3 Kunden von heute und morgen 4 Telefon-Filiale 6 Filiale Waldsiedlung haben wir unser Filialnetz in 2014 weiter modernisiert. Der Beschluss über den Neubau unseres Hauptstellengebäudes stellt wichtige Weichen für unsere und Ihre Zukunft. Brokerage 8 Mittelstand 10 Neu-/Umbau 12 Wegbegleiter 14 Rückblick Lagebericht 18 Bericht des Aufsichtsrats 25 Jahresbilanz 26 Gewinn- und Verlustrechnung 28 Vorschlag für die Ergebnisverwendung Auszug aus dem Anhang 30 Andreas Geilmann-Ebbert und Olaf Kilimann (Vorstandsvorsitzender) Liebe Mitglieder und Kunden, wir leben in einer Zeit der Digitalisierung, eine Zeit, in der sich die Welt schneller und rasanter als je zuvor verändert. In dieser gehen Sie zwangsläufig täglich neue Wege, um Schritt halten zu können. Schritt halten zu können mit der technischen Entwicklung, mit neu geschaffenen Kommunikationsmethoden, mit Wettbewerbern und vielen sonstigen Herausforderungen des Alltags. Wenn man neue Wege geht, so ist es beruhigend zu wissen, dass man nicht allein ist und bewährte langjährige Gefährten an seiner Seite hat, mit denen man gemeinsam gehen kann. Wir sind dieser Partner an Ihrer Seite: verlässlich und stabil. Auch wir gehen neue Wege. Mit moderner technischer Ausstattung, einem flächendeckenden Angebot an SB-Geräten im Geschäftsgebiet und der gesamten genossenschaftlichen Finanzgruppe. Mit dem Neubau der Eine neu gestaltete und erweiterte Internetseite bietet Ihnen zeitgemäßes Webdesign und ein erheblich erweitertes funktionales Angebot. Im Brokerage haben wir umfangreiche neue Funktionen ergänzt, um Ihnen alle notwendigen Informationen für Ihr Depotmanagement zu liefern. Auch der Vertriebskanal Telefon erfuhr einen Relaunch. Die Abkehr vom externen Callcenter hin zum Aufbau einer bankeigenen Telefon-Filiale wird von vielen Kunden als wohltuende Serviceverbesserung wahrgenommen. Mit dem Mittelstandsportal Emscher Lippe bieten wir unseren Firmenkunden eine Plattform für regionale Netzwerkbildung und Informationen. Das Jahr 2014 war für uns trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein erfolgreiches Jahr. Wir danken Ihnen, unseren Mitgliedern, Geschäftspartnern, Kunden und allen Mitarbeitern, denn Sie alle sind Bestandteil unseres gemeinsamen Erfolges. Wir, Ihre Volksbank Marl-Recklinghausen eg, werden auch zukünftig mit Ihnen gemeinsam neue Wege gehen und Ihr zuverlässiger Wegbegleiter sein. 2 3

3 KUNDEN VON HEUTE UND MORGEN Wegbegleiter von Anfang an Mit dem ersten Taschengeld oder Geldgeschenken ist der verantwortungsvolle Umgang mit Geld gefragt. Die Volksbank Marl-Recklinghausen eg tut viel dafür, Kindern finanzielle Verantwortung zu vermitteln spielerisch, originell und wirkungsvoll. So steht jungen Kunden in jeder Filiale eine Jugendberaterin oder ein Jugendberater als Ansprechpartner zur Seite. Als Wegbegleiter haben sie die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Eltern im Blick. Spaß am Sparen fördern Kindern fällt es anfangs nicht leicht, mit Geld zu haushalten. Spaß am Sparen fördert die Bank mit dem Kindersparkonzept VR-PRIMAX. Dazu gehören zum Beispiel ein kostenloses Sparbuch, Comic-Magazine, Sparposter und Sparsammelpunkte. Fleißiges Sparen wird mit einem kleinen Präsent belohnt. Zudem bietet die Bank gemeinschaftliche Aktionen an. Die Kleinen lädt die Volksbank einmal im Jahr ins Kino ein. Über 700 PRIMAX-Sparer und Eltern waren 2014 mit von der Partie! Rund 145 Vorschulkinder durften im vergangenen Jahr darüber hinaus die Volksbank Marl-Recklinghausen eg bei Besuchen auf besondere Weise erleben: unter anderem mit Geldscheinprüfung und Probesitzen auf dem Chefsessel. Kostenlos und kreativ Für Kinder und Jugendliche gibt es nicht nur spannende, sondern auch kreative Events. Ein Highlight ist der Internationale Jugendwettbewerb jugend creativ der Volks- und Raiffeisenbanken. Jährlich nehmen durchschnittlich 850 junge Marler und Recklinghäuser teil und setzen sich mit aktuellen und gesellschaftlich relevanten Themen in Form von Bildern und Videos auseinander. Weltweit engagieren sich in diesem Wettbewerb rund eine Million junge Menschen. Alles für die Ausbildung Auch in Schule, Ausbildung und Studium bietet die Bank wertvolle Unterstützung: mit dem kostenlosen Girokonto, aber auch mit Kreditkarten, Online-Banking, Apps oder KfW-Studienkrediten. Neben diesen Bankleistungen führt der genossenschaftliche Finanzpartner Bewerbertrainings in Schulen durch. Da wir unsere Kunden meistens von klein auf kennen, entsteht zwischen Jugendberater und jungem Kunden schnell eine vertrauensvolle Beziehung. So können wir individuell beraten und immer eine optimale Lösung finden, erklärt Jugendmarktverantwortliche Susanne Zok. Ann-Christin Leufgen mit Marc, Lilli und Dana (Bild links) und Susanne Zok mit Moritz, Frieda und Pauline (Bild rechts) 4 5

4 TELEFON-FILIALE Neue Wege mit persönlicher Note Mit ihrer neuen Telefon-Filiale entspricht die Volksbank Marl-Recklinghausen eg dem Wunsch ihrer Kunden nach guter Erreichbarkeit, Persönlichkeit und Nähe. Die Zufriedenheit ihrer Kunden und Mitglieder sowie die Verbesserung der Kommunikation haben für die Volksbank einen besonders hohen Stellenwert. Mit dem Einsatz bekannter und erfahrener Mitarbeiter aus dem eigenen Haus gibt die Volksbank der Telefon-Filiale ein Gesicht. Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen (Zitat: Karl Jaspers). Telefon-Filiale: persönlich, einfach und bequem Vor allem Menschen, die sich Zeit und unnötige Wege ersparen wollen, schätzen die Möglichkeit, Bankangelegenheiten online oder telefonisch zu regeln. Während die Volksbank online ein breites Spektrum an Leistungen und Lösungen bietet, steht bei der Telefon-Filiale der persönliche Kontakt im Vordergrund. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefon-Filiale unterstützen den persönlichen Berater vor Ort in jeder Hinsicht, sodass dieser mehr Zeit für Gespräche und Beratungen hat. Einige der Serviceleistungen sind Terminvereinbarungen, Erinnerungen an Fälligkeiten, Sperrungen von Bank- oder Kreditkarten, Bestellungen von Sorten, Reiseschecks und größeren Geldbeträgen, Informationen zu Öffnungszeiten, die Aufnahme von Anregungen und Kritik sowie vieles mehr. Die Telefon-Filiale der Volksbank Marl-Recklinghausen eg ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wir haben das Ziel, jedem Anrufer eine schnelle, freundliche und kompetente Lösung zu bieten, sagt Sandra Waffenschmidt, Leiterin Marketing und Vertriebsunterstützung. Dieses Ziel leben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem täglichen Tun. Mehr Persönlichkeit und Nähe Die Telefon-Filiale ist ein wichtiger Baustein im Multikanal-Konzept der Volksbank. Sie bietet einen weiteren direkten Weg zur Bank, ohne sich dabei wirklich in Bewegung zu setzen. Somit stärkt sie die persönliche Kunde-Bank-Beziehung, und der Kunde fühlt sich wirklich bestens betreut. Nicole Willeck (Leiterin Telefon-Filiale) mit Hank 6 7

5 BROKERAGE Wertpapiergeschäfte selber managen Im aktuellen Niedrigzinsumfeld geraten Wertpapiere immer mehr in den Fokus von Anlegern. Denn sie stellen gerade jetzt eine interessante Ergänzung des Anlageportfolios dar. Die Volksbank Marl-Recklinghausen eg bietet neben dem persönlich betreuten Kauf und Verkauf von Wertpapieren auch die Möglichkeit des Online-Brokerages. Ein Angebot, das dem heutigen und zukünftigen Kundenverhalten sehr entgegenkommt, wie Udo Fechter, Leiter der Wertpapier- und Anlageberatung, sagt: Die Kunden setzen mehr und mehr auf jederzeit verfügbare Angebote und Selbstkontrolle. Man will flexibel sein, auch beim Wertpapierhandel. Flexibilität steht hoch im Kurs Mit dem Brokerage der Volksbank kann man von überall und zu jeder Zeit Wertpapiere kaufen und verkaufen, aktuelle Informationen einholen und Entwicklungen beobachten. Nach der Registrierung stehen dem Nutzer zahlreiche Informationsangebote zur Verfügung, so etwa Kurslisten, Einzelkursinformationen oder Aussagen über Marktentwicklungen. Darüber hinaus können Analysen zu einzelnen Wertpapieren durchgeführt oder Musterdepots angelegt werden. Unsere Brokerage-Lösung erfüllt die umfassenden Anforderungen, die Kunden heute an uns stellen, erläutert Wertpapierberater Stefan Raschke. Gefragt sind aktuelle Informationen, die mobile Abwicklung und jederzeitige Verfügbarkeit. Wir bieten zusätzlich hohe Transparenz und Sicherheit. Brokerage vom Smartphone Für das Brokerage kann man den PC oder auch Tablet und Smartphone nutzen. Die entsprechende App mit Namen Online-Filiale+ lässt sich kostenlos herunterladen. Damit steht online alles zur Verfügung, was man für die täglichen Bankgeschäfte und das flexibel gesteuerte Wertpapiergeschäft braucht. Trotz der vielen Möglichkeiten, mit der Volksbank Marl-Recklinghausen eg die eigenen Wertpapiergeschäfte online zu tätigen, wird auch die persönliche Wertpapierberatung weiter gepflegt. Das Brokerage bildet eine moderne Ergänzung zur Beratung, mit der man nach eigenem Gusto an den Aktienmärkten der Welt aktiv sein kann. Udo Fechter und Stefan Raschke (Wertpapierberater) 8 9

6 MITTELSTAND Online für den Mittelstand Kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, ist seit jeher eine der wichtigsten Aufgaben der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Die Volksbank Marl-Recklinghausen eg geht unterschiedliche Wege, um ihre Firmenkunden mit Informationen, Leistungen und bedarfsgerechten Services zu versorgen. Seit dem Frühjahr 2014 betreibt die Volksbank zusammen mit der Mittelstandswissen Services GmbH das Mittelstandsportal Emscher Lippe. Aktuelle Informationen jederzeit verfügbar Gut informiert zu sein, ist für Unternehmerinnen und Unternehmer besonders wichtig. Nur so kann man wirtschaftliche und rechtliche Erfordernisse erfüllen und seine Position im Markt behaupten. Vor diesem Hintergrund bietet das Mittelstandsportal der Volksbank Marl-Recklinghausen eg umfangreiche Informationen aus unterschiedlichen Bereichen, die durch ausgewählte Themenpartner zur Verfügung gestellt werden. In dem neuen Internetauftritt finden Unternehmerinnen und Unternehmer rund um die Uhr Wissenswertes für jeden Betrieb. Eine Plattform viele Möglichkeiten Das gesamte Informations- und Serviceangebot umfasst Management-Informationen, Praxistipps, einen Veranstaltungskalender mit Events aus der Region und einen Newsletter, den man kostenlos beziehen kann. Zudem erhalten Firmenkunden der Volksbank kostenlose E-Books mit gebündeltem Fachwissen zu ständig wechselnden Themen. Neben den aktuellen Informationen auf der Website und im Newsletter bietet das Mittelstandsportal Extras wie etwa die Möglichkeit, sich im Online-Branchenbuch mit einem google-relevanten Link auf die eigene Website zu präsentieren. Für Kunden der Volksbank Marl-Recklinghausen eg ist dieser Eintrag kostenlos! So bündelt das Portal Interessen, Informationen und Innovationen auf einer aktuellen Website. Reinschauen lohnt sich also auf Auch das Ingenieurbüro Zipfel+Partner nutzt das Mittelstandsportal. Die Infrastruktur- und Verkehrsplaner setzen wie die Volksbank Marl-Recklinghausen eg auf umfassende Begleitung auf dem Weg zu den Zielen ihrer Kunden. Sie bieten vielseitige Leistungen aus einer Hand, um stets ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dabei kommt Zipfel+Partner neben bedarfsgerechter Information und Kommunikation auch die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern eines großen Netzwerks zugute besonders bei komplexen Projektzielen. Holger Zipfel (Ingenieurbüro Zipfel+Partner, Bau- und Verkehrsingenieure), Andreas Geilmann-Ebbert (Vorstand) und Elisabeth Otte (Firmenkundenberaterin) 10 11

7 NEU-/UMBAU Raum für bedarfsgerechtes Banking Bedarfsgerechtes Banking braucht Raum. Mit einer neuen Filiale und dem Umbau der Hauptstelle schafft die Bank Freiräume für Beratung, Service und moderne Banktechnik. Einige Bauvorhaben konnten im vergangenen Jahr abgeschlossen werden, andere wurden fortgeführt. Eröffnung Filiale Waldsiedlung Beendet werden konnten die Bauarbeiten an der neuen Filiale am Bachackerweg in der Waldsiedlung. Diese Filiale ersetzt die Geschäftsstelle in der Schwalbenstraße. In den neuen, freundlichen und hellen Räumen am Bachackerweg sind nun viele bekannte Gesichter aus der Schwalbenstraße im Einsatz. Neben dem persönlichen Kundenservice bietet die Filiale modernste Banktechnik im 24-Stunden-Zugriff vom Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker bis hin zum SB-Terminal. Auf 161 Quadratmetern vereinen sich in der neuen Filiale in der Waldsiedlung eine moderne serviceorientierte Ausstattung und bewährte Kompetenz. Die Räume sind auch für Menschen mit Beeinträchtigung gut zugänglich, da beim Neubau der Geschäftsstelle auf Barrierefreiheit geachtet wurde. Umbau der Hauptstelle in Marl-Hüls Mit Augenmaß in die Zukunft investieren unter diesem Motto begannen 2014 erste Arbeiten für den umfangreichen Neubau der Volksbank-Hauptstelle in Hüls. Das ambitionierte Bauprojekt sieht einen Anbau an die Hauptstelle vor. Auf dem Gelände der ehemaligen Bäckerei Grewe wird moderner Arbeits- und Beratungsraum geschaffen, der den heutigen Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern gerecht wird. An der Berg-/Victoriastraße wird ein modernes Bankgebäude entstehen, das zeigt: Marl ist ein Standort der Gegenwart und Zukunft für die Volksbank, die hier tief verwurzelt ist und ihre Kunden bereits seit mehr als 100 Jahren in der Region begleitet. Gabriele Kern und Egbert Becker (Betriebsservice) Mit dieser Baumaßnahme trägt die Volksbank dazu bei, dem Standort Marl-Hüls ein zeitgemäßes Gesicht zu geben und ihren Mitgliedern und Kunden einen Ort des bedarfsgerechten Bankings mit persönlichem Kontakt und moderner Ausstattung

8 WEGBEGLEITER Volksbank Marl-Recklinghausen eg Nurten Akin Sabine Antenbrink Herbert Appelmann Thomas Arend Iris Axen Annette Backs Beatrix Bannwitz Elke Barczak Monika Barnhusen Anita Baron Drago Batarilo Egbert Becker Ulrike Becker Michaela Beem Sandra Bernhagen Helmut Bieber Gregor Böhne Stefanie Börgers Ilka Börmann Sibille Brambrink Christel Brauer Uwe Bregler Andrea Bruns Daniel Bügers Gorden Bullerkotte Andrea Bunzel Markus Bunzel Sabine Chrobok Michael Claaßen Sebastian Danda Claudia Deckers Peter Dewitz Petra Dreier Andreas Drewer Birgit Drewer Beate Drewer-Terhalle Thomas Drüke-Voss Maria Edelhoff Hanadi Eke Rita Maria Engelkamp Andy Erlhoff Christine Fandre Udo Fechter Franz-Josef Feldmann Jörg Finger Gisela Föcker Heribert Föcker Karin Fohrmann Markus Frings Thomas Fritzsche Johannes Frölich Corinna Fuisting Philipp Funk Martin Gabert Andreas Geilmann-Ebbert Klaus-Werner Genster Sabine Germscheid Petra Gerning Anke Giersbach Andreas Goecke Hendrik Goedeke André Göldner Annegret Goos Marcus Groß-Albenhausen Patrick Hanus Thomas Happe Tanja Harste Andris Hartmanis Eva Heier Nina Heinemann David Heinze Moritz Heitkamp Thomas Heitkamp Stephanie Henneboele Petra Herdering Dagmar Hermann Ludger Hesterkamp Ulrike Hestermann Dirk Hilbrich Christian Hippler Kathrin Hofacker Mathias Hohenstein Eva Homm Erika Hoppe Gabriele Hötger Karsten Hülsmann Stefanie Hüsken Anna Katharina Huthmacher Hildegard Huthmacher Hubert Huthmacher Kirsten Huthmacher Dirk Hüttemann Katrin Jäckl Christian Jacoby Nadja Jäger Frank Jakubiak Beatrix Jans Aleksandar Jeremic-Mulero Marvin Joswig Andrea Jureczko Stefan Kaczor Ute Karos Andreas Keienburg Marlies Keienburg Tom Kendt Brigitte Kentrup Svenja Kentschke Gabriele Kern Kevin Kern Siegfried Kiedrowicz Olaf Kilimann Sabine Kirschner Sabine Klauke Manfred Klosta Kristina Kmiecik Andreas Kombrink Heike Kombrink Ralf Kompa Christiane König Heike König Heike-Ilse König Annika Konstanty Petra Koopmann Christiane Korndörfer Katrin Koslowski Kai Kowalke Michael Kramer Pascal Krämer Dennis Krause Sebastian Kruse Hildegard Kühler Matthias Kuhlmann Marvin Langer Petra Lechler Petra Lechtenböhmer Ann-Christin Leufgen Markus Leying Simon Lücke Florian Luthe Carmen Lütkebohmert Maik-Rene Machalke Marc Martin Katrin Maria May-Rosen Holger Mehrens Felicitas Metzner Sandy Mieschanin Margret Mohrig Fabian Mohs Dilek Morgenstern-Caliskan Ellen Mück Theresa Müller Oliver Naumann Birgit Neumann Marion Nickel Jessica Nietfeld Katharina Noll Carina Nottenkämper Thomas Nottenkämper Ludger Obeling Elke Oppoli Elisabeth Otte Klemens Pantring Bianca Papenheim Sabine Pasing Torsten Paßner Burkhard Paul Roland Paul Cornelia Peveling Anna Plonka Petra Plonka Brigitte Polta Sascha Posdziech Frank Prockner Detlef Püthe Stefan Raschke Manuela Rausch Anke Real Dennis Reglinski Ellen Reiß Esther Reißing Björn Rentmeister Helga Resch Clemens Risthaus Vera Röer Ludger Rofall Bärbel Rosmanek Florian Rüping Manfred Sauer Stefan Schäfer Dorothee Schäper Christiane Schäpertöns Susanne Schmidt Petra Schmitz Peter Schneider Johanna Schöler Else Schrief Marlene Schröder Stefanie Schröer Susanne Schui Christina Schulmeyer Antonia Schulte-Godde Ludger Schürmann Britta Schützendübel Tanja Sengelhoff-Simsir Melanie Simon Yvonne Sinsel Sandra Skiba Heiko Sonder Martina Spielbrink Michael Springer Martin Stephan Rüdiger Stiller Christel Stock Ludger Stratmann Birgit Surmann Christine Taube Ursel Tegelkamp Jörg Temme Marcel Tenbrink Claudia Thies Martina Timmerhaus Heribert van Bracht Monika van Bracht Christoph Vehlow Heike Vennes Nadine Vogel Nicole Vortmann Bärbel Voss Maike Wachenfeld Sandra Waffenschmidt Reinhard Walberg Sonja Wascht Ursula Watermeyer-Wilm Beate Weber Iris Wehner Dennis Weiser Eva Weitling Kerstin Weßeling Melina Weßels Hans-Bernd Westhoff Martina Westhoff Tim Weuster Nicole Willeck Martin Winkel Dieter Winter Verena Wohlfarth Martin Wolf Miriam Zehm Claus Zielenski Susanne Zok Volksbank Immobilien GmbH Jürgen Borß Hubert Bußmann Rainer Franz Kaspar Detlef Münzelfeld Denis Schneider Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Jörg Kiesewetter Jens Körber Francesco Trainito Heiko Walter DZ PRIVATBANK S.A. Ralf Alsdorf R+V Versicherung AG Nina Glomb Thomas Grosjean Katharina Große-Schulte Michael Hövelmann Jan Leufgen Till Momberg Dirk Nottbeck Markus Oberfeld Viviane Peters Heiko Skiba 14 15

9 RÜCKBLICK 2014 Abschlussprüfung mit großem Erfolg bestanden: Julian Schupke, Sebastian Danda, Melina Weßels, Daniel Kobus, Felicitas Metzner, Thomas Fritzsche. Mit Ihnen freuen sich Tim Weuster (Trainee Personal, 2. v. l.), Andreas Geilmann-Ebbert, Ausbildungsleiterin Kerstin Weßeling (2. v. r.) und Olaf Kilimann. Wir sind Visionäre, sagen die Schülerinnen und Schüler des sozialgenial-schulprojektes Ist unsere Welt gerecht? am Gymnasium im Loekamp in Marl mit (v. l. n. r.): Werner Böhnke, Mitglied des Aufsichtsrats der WGZ BANK, Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD eg, Schulleiter Joachim Posanski und Lehrerin Christiane Müllender. Foto: Ralf Emmerich, Aktive Bürgerschaft e.v. Kassel hautnah erlebten die Mitglieder des 50plus-Clubs bei einer Stadtrundfahrt und ihrem Besuch des Bergparks Wilhelmshöhe. Die Fontänen der Wasserspiele erreichen eine Höhe von bis zu 50 Metern. Susanne Brämer und August Hermann Rütter (2.v.l.) wurden durch die Vertreterversammlung erneut in den Aufsichtsrat gewählt. Beide nahmen die Wahl gerne an. Es gratulierten Andreas Geilmann-Ebbert, Johannes Oeldemann (Aufsichtsratsvorsitzender) und Olaf Kilimann. Über 150 Teilnehmer ließen durch die Volksbank und ihre Partner eine Thermografieaufnahme ihres Eigenheims erstellen. Im Bild: Andreas Geilmann-Ebbert, Alex Hartung (delta GmbH) und Jürgen Brüggemann (Geschäftsführer, Stadtwerke Haltern am See). Schlüsselübergabe am neuen Standort Bachackerweg: Olaf Kilimann, Manfred Klosta (Leiter Betriebsservice), Bauherr Hans-Gerd Hendrix und Architekt Jochem Bellinger überreichten Filialleiterin Sonja Wascht den Schlüssel zur neuen Filiale. Neues Veranstaltungsformat: Unternehmerfrühstück, Thema: maßgeschneiderte Lösungen bei Unternehmensnachfolgen. Andreas Geilmann-Ebbert, Referent Mario Görner (VR NachfolgeBeratung), Beate Weber (Certified Estate Planner) und Gorden Bullerkotte (Bereichsleiter Firmenkunden) (v. l. n. r.). Wirtschaftsführer aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank Marl-Recklinghausen eg ließen sich auf Einladung der Bank und angeführt von dem Vorstandsmitglied Andreas Geilmann-Ebbert beim Wirtschaftstag 2014 in Bochum zum Thema Worüber alle reden die Informationsgesellschaft inspirieren. Foto: Marco Stepniak Vertreter ausgewählter Institutionen nahmen aus den Händen der Bankvorstände die Reinerträge entgegen. Insgesamt spendeten Volksbank und Gewinnsparer Euro an 180 gemeinnützige und karitative Einrichtungen der Region. Glücklich, wer ein Gewinnsparlos besitzt: Über Luxus auf vier Rädern durfte sich Reiner Kasperek freuen. Es gratulierten Philipp Dornebeck (AHAG Marl), Andreas-Geilmann-Ebbert und Kundenbetreuer Johannes Frölich. Mittelstandsportal Emscher Lippe: Im Februar 2014 gestartet, trafen sich im September die Themenpartner zu einem ersten Gedankenaustausch: Wolfgang Bothe, Dr. Michael A. Peschke, Sascha Teichmann, Thomas Reddemann, Dr. Klaus Dewert, Andreas Geilmann-Ebbert, Marc Huthoff, Stefan Rüter, Kurt Bauer, Alois Schulte Sasse (v. l. n. r.). Weitere Themenpartner sind Dr. Gudrun Bülow und Dr. Thomas Hölscher. Großen Anklang fand die Mitarbeiterveranstaltung Informationssicherheit und Soziale Netzwerke. Referent Götz Schartner, Firma 8com GmbH & Co. KG, informierte über die neuesten Sicherheitstrends im Internet. Recklinghausen leuchtet und die Volksbank ebenso: Die Hauptgeschäftsstelle Kurfürstenwall erstrahlte in den Farben Blau, Orange und Weiß. Vor den Lichtshows zierte die Firmierung die Rathausfassade. Bargeld für kleine und große Wünsche ist ab sofort am neuen Geldautomaten der Volksbank im Basement des Palais Vest erhältlich

10 LAGEBERICHT LAGEBERICHT Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 I. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Kreditgenossenschaften Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands wurde in 2014 erneut durch die schwierigen internationalen Rahmenbedingungen beeinträchtigt. Neben den Folgen der europäischen Staatsschuldenkrise, welche die Konjunktur bereits in den beiden Vorjahren merklich gedämpft hatten, belasteten auch die Auswirkungen geopolitischer Konflikte das Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ist 2014 nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes mit 1,5 % dennoch deutlich stärker gestiegen als in den Jahren 2012 (+0,4 %) und 2013 (+0,1 %). Zum Anstieg der Wirtschaftsleistung trug vor allem das erste Quartal bei, welches vom ungewöhnlich milden Winterwetter begünstigt sehr wachstumsstark ausfiel. Im weiteren Jahresverlauf ließ die Konjunkturdynamik allerdings spürbar nach. Faktoren wie die gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Ostukraine, in Syrien und im Irak sowie die unerwartet schwach verlaufende wirtschaftliche Erholung im Euroraum ließen die Hoffnung auf eine kräftige Belebung der inländischen Investitionstätigkeit unerfüllt bleiben. Auch vom Außenhandel kamen insgesamt nur verhaltene Impulse. Die Konsumausgaben blieben aber eine verlässliche Stütze des gesamtwirtschaftlichen Wachstums. Das Investitionsklima blieb insgesamt verhalten. Der Hauptgrund für die Zurückhaltung ist in den Absatz und Gewinnerwartungen der Unternehmen zu sehen, die sich vor dem Hintergrund der höheren globalen Unsicherheiten im Sommer spürbar eintrübten. Die Finanzlage der öffentlichen Hand hat sich 2014 weiter entspannt. Der Bund erzielte zum ersten Mal seit 1969 ein Jahr ohne Defizit. Die schwarze Null wurde damit ein Jahr früher erreicht als von der Bundesregierung angekündigt. Der staatliche Gesamthaushalt schloss das dritte Jahr in Folge mit einem leichten Überschuss ab. Die Staatseinnahmen legten weiter zu. Auch bei den staatlichen Ausgaben war ein Anstieg zu verzeichnen. Am deutschen Arbeitsmarkt setzte sich der Aufschwung fort. Nach vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes stieg die Anzahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland im Jahresdurchschnitt 2014 gegenüber dem Vorjahr um auf rund 42,7 Millionen Menschen. Arbeitslose konnten hiervon allerdings nur in begrenztem Umfang profitieren. Die Anzahl der Arbeitslosen ist nach ersten Angaben der Bundesagentur für Arbeit im Jahresdurchschnitt um auf knapp 2,9 Millionen leicht gesunken. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf 6,7 %. Die auf Basis der jährlichen Veränderung des Verbraucherpreisindexes gemessene Inflationsrate hat sich in 2014 merklich vermindert. Sie ist im Vorjahresvergleich um 0,6 Prozentpunkte auf niedrige 0,9 % zurückgegangen. Hauptgrund für den Rückgang der Inflationsrate waren die Energiepreise. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im vergangenen Jahr ihre Geldpolitik für den Euroraum noch weiter gelockert. Dem Risiko dauerhaft zu niedriger Inflationsraten sowie abnehmender Inflationserwartungen begegnete die EZB, indem sie den Hauptrefinanzierungssatz für die Geschäftsbanken im Euroraum in zwei Schritten um insgesamt 0,2 Prozentpunkte auf 0,05 % senkte. Der Einlagesatz, d.h. der Zins für Übernachteinlagen der Geldhäuser bei der EZB, fiel in zwei Zinsschritten auf 0,2 %. Erstmals verlangte die EZB damit einen Strafzins für bei der EZB geparkte Gelder. Die europäischen Notenbanker erhofften sich insbesondere vom negativen Einlagezins eine Belebung der Weitervergabe von Geldern innerhalb des Währungsraumes. Flankiert wurde die Zinssenkung von weiteren geldpolitischen Sondermaßnahmen, z. B. wurde ein neues langfristiges Refinanzierungsgeschäft ins Leben gerufen. Bundesanleihen blieben in 2014 als sicherer Hafen gefragt. Über das gesamte Jahr betrachtet führte dies zu einem steten Rückgang der Renditen für Bundeswertpapiere. Die Renditen für 10 jährige Bundesanleihen fielen bis zum Jahresende um 144 Basispunkte auf 0,5 %. Der Euro hat in 2014 deutliche Kursverluste hinnehmen müssen. Bis zum Jahresende fiel der Euro Dollar Kurs auf 1,21 US Dollar je Euro. Das waren 16,5 US Cent weniger als Ende Verantwortlich für die Euro Schwäche waren in erster Linie die divergierenden Geldpolitiken dies wie jenseits des Atlantiks. Der Deutsche Aktienindex (DAX) erlebte 2014 ein Auf und Ab. Er beendete das Jahr bei einem Stand von Punkten und lag damit 2,7 Prozent höher als am Vorjahresende. Entwicklung der Volksbank Marl Recklinghausen eg Bilanzsumme Berichtsjahr Vorjahr Veränderung TEUR TEUR TEUR % ,3 Aktivgeschäft Berichtsjahr Vorjahr Veränderung TEUR TEUR TEUR % Barreserve ,4 Bankguthaben ,6 Kundenforderungen ,5 Wertpapieranlagen ,8 Passivgeschäft Berichtsjahr Vorjahr Veränderung TEUR TEUR TEUR % Bankrefinanzierungen ,9 Kundengelder ,1 Spareinlagen ,5 täglich fällige Einlagen ,8 Einlagen mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist ,9 verbriefte Verbindlichkeiten ,4 Das Geschäftsjahr 2014 war geprägt von einem extrem niedrigen Zinsniveau. Die Bilanzsumme der Volksbank Marl Recklinghausen eg erhöhte sich um 13,0 Mio. Euro auf 1.022,2 Mio. Euro. Die Entwicklung wurde von den Kundengeldern und Kundenforderungen getragen. Mit dem Jahr 2014 sind wir zufrieden. Die Kundenforderungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 37,3 Mio. Euro auf 537,4 Mio. Euro (+7,5 %) gestiegen. Der Zuwachs resultiert nahezu ausschließlich aus einem Anstieg der Darlehen an Ge- werbekunden im Dienstleistungsbereich ohne freie Berufe und sonstige Branchen/ Personen. Das angestrebte Wachstumsziel wurde damit deutlich übertroffen. Die Entwicklung wurde durch Ablösung von Fördermittelkrediten sowie durch Ausleihungen an Großkunden beeinflusst. Während sich die Bankguthaben um 10,8 Mio. Euro auf 41,9 Mio. Euro erhöhten, reduzierten sich die Wertpapieranlagen um 38,8 Mio. Euro auf 399,6 Mio. Euro. Die Ursachen der Entwicklung liegen auch in der Ausweitung der Kundenforderungen. Die Bankrefinanzierungen verminderten sich auf 69,6 Mio. Euro, ursächlich durch die vorzeitige Rückzahlung von Fördermittelkrediten. Die Kundeneinlagen sind in 2014 gegenüber dem Vorjahr um 32,1 Mio. Euro auf 815,4 Mio. Euro (+4,1 %) gestiegen. Während bei den täglich fälligen Einlagen, insbesondere den geldmarktnah verzinsten Tagesgeldern und bei den befristeten Einlagen Zuwächse in Höhe von 32,0 Mio. Euro bzw. 14,9 Mio. Euro zu verzeichnen waren, verringerten sich die Spareinlagen um 14,7 Mio. Euro (Wachstumssparen). Die Steigerung wurde auch durch Großeinleger beeinflusst. Die verbrieften Verbindlichkeiten sanken aufgrund von Fälligkeiten und Kündigungen um 8,2 Mio. Euro. Die Planwerte wurden mehr als erreicht. Außerbilanzielles Geschäft Im außerbilanziellen Geschäft betrugen die Eventualverbindlichkeiten 3,3 Mio. Euro. Damit reduzierten sich diese Verbindlichkeiten um 17,9 % gegenüber dem Vorjahr. Die unwiderruflichen Kreditzusagen stiegen um 2,2 Mio. Euro auf 24,8 Mio. Euro. Unsere Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch sind durch Zinsswaps teilweise abgesichert. Zum Jahresende betrug der 18 19

11 LAGEBERICHT LAGEBERICHT Bestand an Zinsswaps 34,0 Mio. Euro (Vorjahr 40,6 Mio. Euro). Dienstleistungsgeschäft Wesentliche Bestandteile des Dienstleistungsgeschäfts sind das Wertpapiergeschäft, der Zahlungsverkehr sowie die Vermittlung von Bausparverträgen und Krediten. Beim Wertpapiergeschäft und bei der Vermittlung von Krediten und Versicherungen verzeichneten wir steigende Erträge. Bausparverträge schlossen wir mit einem Volumen von 31,2 Mio. Euro (Vorjahr 35,6 Mio. Euro) Bausparsumme ab. Lebensversicherungen wurden mit einer bewerteten Beitragssumme von 6,8 Mio. Euro (Vorjahr 3,3 Mio. Euro) abgeschlossen. Immobilien werden über unsere Tochtergesellschaft der VB Immobilien GmbH vermittelt. Unsere Ziele im Dienstleistungsgeschäft haben wir nicht in allen Bereichen erreicht. Personal und Sozialbereich Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Bank haben wesentlich zum erfolgreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2014 beigetragen. Damit wir unseren hohen qualitativen Ansprüchen und den Anforderungen der Bankenaufsicht gerecht werden können, investieren wir gezielt in die Aus und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Zum Jahresende beschäftigten wir umgerechnet auf Vollzeitkräfte 192 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Ausbildung befanden sich 17 Damen und Herren. Vermögenslage, Finanz und Liquiditätslage Berichtsjahr Vorjahr Veränderung TEUR TEUR TEUR % gezeichnetes Kapital ,8 Rücklagen ,2 Fonds für allgemeine Bank - risiken gemäß 340g HGB ,5 Ergänzende Erläuterungen zum Geschäftsverlauf und zu wesentlichen Ereignissen bzw. wichtigen Vorgängen im Geschäftsjahr Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen im Geschäftsjahr 2014, das Hauptstellengebäude in Marl zu modernisieren. Zwei von drei Gebäuden werden abgerissen und durch einen Neubau ersetzt, der mit dem bestehenden Gebäude verbunden wird. Es sind etwa 13 Mio. Euro an Investitionskosten für den Neubau geplant. II. Vermögenslage, Finanz und Liquiditätslage Die Rücklagen konnten durch die Zuweisung aus dem Bilanzgewinn des Vorjahres und die Vorwegzuweisung aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres erhöht werden. Auch der Fonds für allgemeine Bankrisiken wurde dotiert. Die Vermögenslage der Bank ist geordnet. Angemessene Eigenmittel, auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bilden neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage einer soliden Geschäftspolitik. Die vorgegebenen Anforderungen der CRR wurden von uns im Geschäftsjahr 2014 gut eingehalten. Unter Berücksichtigung einer vom Vorstand und Aufsichtsrat zur kontinuierlichen Stärkung des Eigenkapitals beschlossenen Vorwegzuweisung von 2,0 Mio. EUR zu den Ergebnisrücklagen, die noch der Zustimmung der Vertreterversammlung bedarf, beträgt unser Kernkapital 89,3 Mio. EUR; das sind 8,7 % der Bilanzsumme. Die aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Eigenmittelausstattung und zur Einhaltung einer ausreichenden Liquidität wurden eingehalten. Zudem bestehen umfangreiche Finanzierungsmöglichkeiten durch unsere Zugehörigkeit zum genossenschaftlichen Finanzverbund. Die Zahlungsbereitschaft der Bank war im Berichtszeitraum jederzeit gegeben. Die größte Position auf der Aktivseite unserer Bilanz stellen die Forderungen an Kunden dar. Das Kundengeschäft ist geprägt durch langfristige Wohnungsbaukredite und durch Kredite an die heimische Wirtschaft. Es besteht eine ausgewogene Streuung nach Branchen und Größenklassen. Die Passivseite ist mit 80 % gegenüber 78 % zum Vorjahr durch Kundeneinlagen bestimmt. III. Ertragslage Unser Wertpapierbestand enthält überwiegend festverzinsliche Wertpapiere von Kreditinstituten. Daneben werden öffentliche Anleihen, Unternehmensanleihen und Investmentfondsanteile im Bestand gehalten. Unser bankeigener Spezialfonds setzt sich größtenteils aus Renten und Geldmarktpositionen zusammen. Er darf maximal 25 % in Aktien und maximal 20 % in Investmentanteilen investieren. Zum Jahresende betrug die Aktienquote des Spezialfonds 7 %. Die Aktienquote wurde über Indexfonds abgebildet. Weitere Investmentanteile waren im Spezialfonds nicht im Bestand. Die direkten und indirekten Wertpapieranlagen in Staatsanleihen der sogenannten PIIGS Staaten belaufen sich zum auf nominal 24,0 Mio. Euro. Der Wertpapierbestand ist in voller Höhe der Liquiditätsreserve zugeordnet. Handelsbuchgeschäfte wurden nicht getätigt. Die Bewertung erfolgt nach dem strengen Niederstwertprinzip. Unsere Bank ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. angeschlossen. Es bestehen Beherrschungs und Gewinnabführungsverträge mit der VB Immobilien GmbH und mit der VB Versicherungs- Service GmbH. Berichtsjahr Vorjahr Veränderung TEUR TEUR TEUR % Zinsüberschuss 1) ,6 Provisionsüberschuss 2) ,9 Sonstige betriebliche Erträge ,6 Personalaufwand ,8 Andere Verwaltungsaufwendungen ,0 Abschreibungen auf Sachanlagen ,2 Sonstige betriebliche Aufwendungen ,6 Ertragsüberhang aus der Bewertung (Vorjahr Aufwandsüberhang) Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit ,8 Einstellung Fonds für allgemeine Bankrisiken ,0 Steueraufwand ,6 Jahresüberschuss ,0 1) GuV Posten 1 abzüglich GuV Posten 2 zuzüglich GuV Posten 3 2) GuV Posten 5 abzüglich GuV Posten 6 Der Zinsüberschuss erhöhte sich um 1,4 Mio. Euro, wobei die Zinsaufwendungen stärker als die Zinserträge sanken. Die Steigerung des Provisionsüberschusses betrifft im Wesentlichen höhere Erträge aus dem Vermittlungsgeschäft. Der Rückgang bei den sonstigen betrieblichen Erträgen resultiert aus geringeren Auflösungen von Rückstellungen. Die Personalaufwendungen erhöhten sich um 0,5 Mio. Euro aufgrund von Tarifsteigerungen und höheren Aufwendungen für Altersversorgung. Die Erhöhung der anderen Verwaltungsaufwendungen um 0,4 Mio. Euro ist hauptsächlich auf die Digitalisierung der Kreditakten zurückzuführen. Die Erhöhung der Abschreibungen auf Sachanlagen um 0,6 Mio. Euro betrifft außerplanmäßige Abschreibungen auf Gebäude im Zusammenhang mit der Baumaßnahme an der Hauptstelle. Das Ergebnis aus der Bewertung wurde durch Abschreibungen, Kursgewinne/ Kursverluste aus Abgängen im Wertpapierbereich und Bewertung der Kundenkredite beeinflusst. Der Steueraufwand verminderte sich aufgrund steuerpflichtiger Ergebnisposten. Nach Einstellugen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken von 2,6 Mio. Euro beträgt der Jahresüberschuss 3,5 Mio. Euro. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden

12 LAGEBERICHT LAGEBERICHT Eine wichtige interne Steuerungsgröße für die Beurteilung der Ertragslage ist das Betriebsergebnis vor Bewertung. Es ermittelt sich aus dem Jahresüberschuss zuzüglich des Steueraufwandes und des Bewertungsergebnisses sowie bereinigt um wesentliche periodenfremde Erfolgsposten bzw. Einmaleffekte. Das Betriebsergebnis vor Bewertung blieb mit 0,90 % (Vorjahr 0,90 %) der durchschnittlichen Bilanzsumme (Durchschnitt der 12 Monatsendbestände) von Mio. Euro (Vorjahr Mio. Euro) unverändert. In dem Betriebsergebnis vor Bewertung sind u. a. Erträge aus Vorfälligkeitsentschädigungen, die Auflösung von Rückstellungen, Aufwendungen aus der vorzeitigen Auflösung von Zinsswaps und außerplanmäßige Abschreibungen auf Gebäude nicht enthalten. Die Aufwands Ertrags Relation (Cost Income Ratio), die wir als Verhältnis der Verwaltungsaufwendungen zum Zins und Provisionsergebnis sowie dem Saldo der sonstigen ordentlichen Aufwendungen und Erträge ermittelt haben, hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 68,0 % auf 68,9 % verschlechtert. Die Kapitalrendite (Jahresüberschuss nach Steuern/Bilanzsumme) betrug im Geschäftsjahr 0,15 % (Vorjahr 0,15 %). IV. Risiken der künftigen Entwicklung Strategien Im Rahmen des jährlichen Strategieprozesses hat der Vorstand eine Geschäfts und dazu konsistente Risikostrategie festgelegt, die durch angemessene Ziele und Maßnahmen unterlegt sind. Diese bilden das Grundverständnis der Geschäftsleitung zu den wesentlichen Fragen der Geschäftspolitik. Risikomanagementziele und methoden Wie alle unternehmerischen Tätigkeiten ist auch das Bankgeschäft nicht frei von Risiken. Neben allgemeinen Risikofaktoren (z. B. Konjunkturschwankungen, neue Technologien und Wettbewerbssituationen, sonstige sich verändernde Rahmenbedingungen) bestehen spezifische Bankgeschäftsrisiken, die sich insbesondere in Form von Adressenausfall und Marktpreisrisiken (z. B. Zinsänderungs, Fonds, Währungs und Aktienkursänderungen) sowie Liquiditäts und operationellen Risiken zeigen. Grundlage für ein erfolgreiches Risikomanagement ist die systematische Erfassung und Analyse aller für die Bank wesentlichen Risiken. Das Gesamtbankrisikomanagement der Volksbank Marl Recklinghausen eg umfasst die zentralen Steuerungsprozesse dieser wesentlichen Risiken. Zur Beurteilung dieser Wesentlichkeit verschafft sich die Geschäftsleitung einmal im Jahr im Rahmen der Risikoinventur sowie anlassbezogen einen Überblick über die Risiken auf Gesamtinstitutsebene. Bei der Beurteilung der Risiken werden potenzielle Risikokonzentrationen berücksichtigt. Ziel unseres Risikomanagements ist es, negative Abweichungen von unseren Erfolgs, Eigenmittel und Liquiditätsplanungen zu vermeiden. Das Risikofrüherkennungs und überwachungssystem ist primär darauf ausgerichtet, Risiken rechtzeitig zu identifizieren und bei Bedarf gegensteuernde Maßnahmen einzuleiten. Die Einbindung des Risikomanagements in das Gesamtbanksteuerungssystem dient uns aber zugleich zur Erkennung und Nutzung von Chancenpotenzialen. Auf der Grundlage von Risikotragfähigkeitsberechnungen haben wir für Marktpreis und Adressenausfallrisiken Verlustund Volumenslimite bzw. in Teilbereichen auch Zielgrößen definiert. Das Risikocontrolling beinhaltet ferner die Identifizierung, Quantifizierung und Überwachung der Risiken. Über die Ergebnisse der zu diesem Zweck durchgeführten Analysen und Auswertungen, die auch Stress Szenarien umfassen, werden Vorstand und Aufsichtsrat sowie die betreffenden Unternehmensbereiche zeitnah durch Risikoreports informiert. Im Mittelpunkt des Risikomanagements steht die Gesamtheit aller geeigneten Maßnahmen einer aktiven und bewussten Steuerung der identifizierten Risiken. Adressenausfallrisiken Die Ermittlung struktureller Kreditrisiken (Adressenausfallrisiken) im Kundenkreditgeschäft basiert insbesondere auf Kreditratings nach Verfahren der genossenschaftlichen Organisation. Das Verfahren ermöglicht, für alle wesentlichen Kreditsegmente Ausfallwahrscheinlichkeiten ( erwartete Verluste ) zu ermitteln und die Kredite Risikoklassen zuzuordnen. Unser Kundenkreditvolumen ist zu einem Großteil mit diesem Verfahren klassifiziert. Über die erwarteten Verluste hinaus ermitteln wir die unerwarteten Verluste mittels eines Credit Value at Risk (CVaR), der neben den Ausfallwahrscheinlichkeiten die Granularität des Kreditportfolios, insbesondere nach der Größenstruktur der ungesicherten Kreditzusagen, berücksichtigt. Das Risikomaß CVaR gibt die unerwarteten Verluste an, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % innerhalb von zwölf Monaten nicht überschritten werden. Die Ratingergebnisse werten wir auf aggregierter Basis u. a. nach Volumina, Blankoanteilen und Verlustpotenzialen aus. Unsere EDV Statistiken geben außerdem Auskunft über die Verteilung des Kreditvolumens nach Branchen und Größenklassen. Verlust bzw. Volumenslimite dienen der Initiierung risikosteuernder Maßnahmen. Die Streuung der Kundenforderungen nach Branchen und Größenklassen ist ausgewogen. Kredite mit akuten Ausfallrisiken sind hinreichend wertberichtigt. Der Umfang der vollwertigen, aber nach unserer Einschätzung mit erhöhten Risiken behafteten Forderungen ist überschaubar; für hierin enthaltene Ausfallgefahren bestehen nach unserer Einschätzung ausreichende Abschirmungsmöglichkeiten aus dem laufenden Ergebnis bzw. in Form von Vorsorgereserven. Adressenausfallrisiken in festverzinslichen Wertpapieren begegnen wir grundsätzlich dadurch, dass wir Emittenten und Strukturlimite festgesetzt haben und keine Papiere mit einem Rating außerhalb des Investment Grade in den Bestand nehmen. Da alle eigenen Wertpapiere ein Rating im Investment Grade haben, schätzen wir die Ausfallrisiken als gering ein. Die Ausfallrisiken bei anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren, insbesondere Fondsanlagen, steuern wir zusammen mit den Marktpreisrisiken über Value at Risk Ansätze. Marktpreisrisiken Banken sind angesichts von Inkongruenzen zwischen aktiven und passiven Festzinspositionen insbesondere dem allgemeinen Zinsänderungsrisiko ausgesetzt. Zinsänderungsrisiken messen wir mithilfe dynamisierter Zinselastizitätsbilanzen. Ausgehend von unseren Zinsprognosen werden die Auswirkungen hiervon abweichender Zinsentwicklungen auf das Jahresergebnis ermittelt. Nach abgestuften Risikoszenarien haben wir für mögliche Ergebnisbeeinträchtigungen Limite vorgegeben, an deren Auslastung sich unsere Steuerungsmaßnahmen ausrichten. Zur Steuerung der globalen Zinsänderungsrisiken setzen wir auch Zinssicherungsinstrumente ein. Es handelt sich dabei um Zinsswaps. Nach den zum gemessenen Zinsänderungsrisiken könnte die Ergebnisentwicklung insbesondere von stark steigenden Zinsen negativ durch eine Verschlechterung des Zinsergebnisses und durch Kursverluste bei den Wertpapieren beeinflusst werden. Die Messung des Zinsänderungsrisikos gemäß den von der Bankenaufsicht vorgegebenen Szenarien (Zinsschocks) lag im Geschäftsjahr jederzeit unter der definierten Warngrenze. Unseren Wertpapierbestand haben wir sämtlich der Liquiditätsreserve zugeordnet und dementsprechend nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Für Kursrisiken aus anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren, die wir monatlich mit Value at Risk Ansätzen messen, sind Limite festgesetzt. Ein Handelsbuch unterhalten wir nicht. Unsere ungedeckten Währungspositionen sind von untergeordneter Bedeutung. Liquiditätsrisiken bzw. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen Unsere Finanzplanung ist streng darauf ausgerichtet, allen gegenwärtigen und künftigen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachkommen zu können. Insoweit achten wir auf ausgewogene Laufzeitstrukturen der Aktiva und Passiva. Unsere im Rahmen des Bilanzstrukturmanagements getätigten Geldanlagen bei unserer Zentralbank bzw. in Wertpapieren tragen neben Ertrags auch Liquiditätsaspekten Rechnung. Operationelle Risiken Neben Adressausfall, Marktpreis und Liquiditätsrisiken hat sich unsere Bank aber auch auf operationelle Risiken (z. B. Betriebsrisiken im IT Bereich, fehlerhafte Bearbeitungsvorgänge, Rechtsrisiken, Betrugs und Diebstahlrisiken, allgemeine Geschäftsrisiken) einzustellen. Unser innerbetriebliches Überwachungssystem trägt dazu bei, die operationellen Risiken zu identifizieren und so weit wie möglich zu begrenzen. Den Betriebs und Rechtsrisiken begegnen wir auch durch die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern (z.b. im EDV Bereich oder im Formular und Rechtswesen). Versicherbare Gefahrenpotenziale, z.b. Diebstahl und Betrugsrisiken, haben wir durch Versicherungsverträge in banküblichem Umfang abgeschirmt. Risikoreporting und kommunikation Aufgabe der Risikoberichterstattung ist es, den entsprechenden Adressaten einen umfassenden und aktuellen Überblick über alle wesentlichen Risiken zu verschaffen. Hierzu haben wir feste Kommunikationswege und Informationsempfänger bestimmt. Die für die Risikosteuerung relevanten Daten werden vom Risikocontrolling zu einem internen Berichtswesen aufbereitet und verdichtet. Die Informationsweitergabe erfolgt dabei im Rahmen einer definierten Risikoberichterstattung. Zusammenfassende Risikoeinschätzung Die dargestellten Risiken werden nach un

13 LAGEBERICHT BERICHT DES AUFSICHTSRATS Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2014 der Volksbank Marl-Recklinghausen eg serer derzeitigen Einschätzung die künftige Entwicklung unserer Bank nicht wesentlich beeinträchtigen. V. Voraussichtliche Entwicklung der Genossenschaft mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Voraussichtlicher Geschäftsverlauf In Erwartung einer positiven konjunkturellen Wirtschaftsentwicklung gehen wir für die nächsten zwei Jahre von einem Wachstum von ungefähr 4 % bzw. 3 % im Kundenkreditgeschäft aus. Diese Prognose basiert auf der Prämisse eines weiterhin niedrigen Zinsniveaus. Im Einlagengeschäft gehen wir für 2015 und 2016 trotz des anhaltenden Konkurrenzdrucks jeweils von einem Wachstum von 3 % aus. Dabei haben wir auch das zunehmende Bewusstsein für eine private Altersvorsorge in Investmentfonds berücksichtigt. Darüber hinaus rechnen wir weiterhin mit einer Präferierung vieler Kunden von einfach verständlichen und sicheren Bankprodukten, die zu einer Belebung des Einlagengeschäftes führen wird. Während wir im Wertpapierdienstleistungsgeschäft nahezu konstante Umsätze erwarten, prognostizieren wir bei den Kreditvermittlungen steigende Umsätze. Insgesamt erwarten wir für die nächsten zwei Jahre einen zufrieden stellenden Geschäftsverlauf. Wesentliche Chancen sehen wir im Hinblick auf den voraussichtlichen Geschäftsverlauf insbesondere, wenn die Nachfrage im Kredit und Einlagengeschäft deutlich stärker als erwartet zunimmt und eine unerwartet gute Börsenentwicklung zu höheren Wertpapierumsätzen als prognostiziert führen wird. Wesentliche Risiken in der geschäftlichen Entwicklung resultieren vorwiegend aus einem unerwartet hohen Zinsanstieg, der sich negativ auf die Kreditnachfrage und die Ertragslage auswirken kann. Eine deutlich schlechtere konjunkturelle Entwicklung als angenommen kann dazu führen, dass unsere prognostizierten Wachstumsraten im Kredit und Einlagengeschäft nicht zu halten sind. Vermögens und Finanzlage Nach unseren Planungsrechnungen, die insbesondere auf den zuvor genannten bzw. den zur Ertragslage dargestellten Prämissen beruhen, erwarten wir eine weitere Stärkung unserer Eigenmittel. Die bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Eigenmittel und Liquiditätsausstattung werden wir auch in den beiden folgenden Jahren einhalten. Die im Abschnitt IV. dargestellten Risiken der künftigen Entwicklung werden nach unserer Einschätzung keine wesentliche Auswirkung auf die Vermögenslage der nächsten zwei Jahre haben. Ertragslage Auf der Grundlage unserer Zinsprognose, die im kurz und mittelfristigen Bereich von nahezu konstanten Zinsen und im langfristigen Bereich von leicht steigenden Zinsen ausgeht, sowie unter Berücksichtigung unserer dargestellten Erwartungen zum voraussichtlichen Geschäftsverlauf im Kredit Marl, Volksbank Marl Recklinghausen eg Der Vorstand Kilimann Geilmann Ebbert und Einlagengeschäft, rechnen wir für 2015 mit einem leicht und für 2016 mit einem stärker sinkenden Zinsüberschuss gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr. Unser Provisionsergebnis wird auch in den nächsten beiden Jahren durch die Erträge aus dem Zahlungsverkehr, aus dem Wertpapiergeschäft und aus dem Vermittlungsgeschäft geprägt sein. Wir erwarten verbesserte Provisionsüberschüsse. Die Personalaufwendungen werden nach unseren Planungen in 2015 um ca. 0,4 Mio. Euro steigen und in 2016 auf dem Niveau von 2015 bleiben. Bei den sonstigen Verwaltungsaufwendungen planen wir für die nächsten zwei Jahre Steigerungen um ca. 0,3 Mio. Euro bzw. 0,8 Mio. Euro, hauptsächlich aufgrund der Modernisierung des Hauptstellengebäudes. Insgesamt erwarten wir für 2015 und 2016 ein Betriebsergebnis vor Bewertung von 0,82 % bzw. 0,64 % in Relation zur durchschnittlichen Bilanzsumme. Auf der Grundlage der erwarteten Erträge und Aufwendungen für die nächsten beiden Jahre rechnen wir mit einer Cost Income Ratio in Höhe von ca. 72 % bzw. 77 %. Die im Zusammenhang mit der prognostizierten Ertragslage stehenden Risiken resultieren insbesondere aus dem Zinsänderungsrisiko und den Adressenausfallrisiken, die wir im Abschnitt IV. ausführlich erläutert haben. Zusätzliche wesentliche Ertragschancen sehen wir für den Fall einer steiler verlaufenden Zinsstrukturkurve, die in einem höheren Umfang Fristentransformationen erlaubt. Der Aufsichtsrat hat die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsführung der Bank laufend überwacht. In regelmäßig stattfindenden Sitzungen und verschiedenen Gesprächen ließ sich der Aufsichtsrat vom Vorstand über Fragen der Geschäftsführung, Geschäftspolitik, Lage und Entwicklung der Bank und wichtige Geschäftsvorfälle berichten. Der vom Aufsichtsrat eingesetzte Risikoausschuss war regelmäßig beratend tätig. Dem Gesamtgremium wurde jeweils Bericht erstattet. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses geprüft und in Ordnung befunden. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den Jahresabschluss festzustellen und den Jahresüberschuss dem Vorschlag des Vorstands entsprechend zu verwenden. Der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband e.v., Münster, hat die nach 53 Genossenschaftsgesetz vorgeschriebene Prüfung der Bank durchgeführt. Es wurde ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt. Über das Ergebnis wird in der Vertreterversammlung berichtet. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bank für die geleistete erfolgreiche Arbeit. Marl, 21. Mai 2015 Vorsitzender des Aufsichtsrats Johannes Oeldemann Johannes Oeldemann, Vorsitzender des Aufsichtsrats 24 25

14 JAHRESBILANZ ZUM JAHRESBILANZ ZUM Aktiva 26 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , Darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,50 ( ) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 Darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 ( 0 ) b) Wechsel 0,00 0, Forderungen an Kreditinstitute a) Täglich fällig , b) Andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , Darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,63 ( ) Kommunalkredite ,35 ( ) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) Von öffentlichen Emittenten 0,00 0 Darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 ( 0 ) ab) Von anderen Emittenten , ,78 0 Darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,78 ( 0 ) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) Von öffentlichen Emittenten , Darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,51 ( ) bb) Von anderen Emittenten , , Darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,27 ( ) c) Eigene Schuldverschreibungen , , Nennbetrag ,00 ( ) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Handelsbestand 0, Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , Darunter: an Kreditinstituten ,23 ( ) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , Darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 ( 21 ) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen , Darunter: an Kreditinstituten 0,00 ( 0 ) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 ( 0 ) 9. Treuhandvermögen , Darunter: Treuhandkredite ,77 ( 700 ) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0 b) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.367,00 10 c) Geschäfts- und Firmenwert 0,00 0 d) Geleistete Anzahlung 0, , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Aktive latente Steuern 0, Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0 Summe der Aktiva , Passiva Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) Täglich fällig 4.078, b) Mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) Mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) Mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) Andere Verbindlichkeiten ba) Täglich fällig , bb) Mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) Begebene Schuldverschreibungen , b) Andere verbriefte Verbindlichkeiten 0, ,86 0 Darunter: Geldmarktpapiere 0,00 ( 0 ) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 ( 0 ) 3a. Handelsbestand 0, Treuhandverbindlichkeiten , Darunter: Treuhandkredite ,77 ( 700 ) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , a. Passive latente Steuern 0, Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen 0, c) Andere Rückstellungen , , _ 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 Darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 ( 0 ) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , Darunter: Sonderposten nach 340e Abs. 4 HGB 0,00 ( 0 ) 12. Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) Gesetzliche Rücklage , cb) Andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0 c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , Darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 ( 0 ) Beim abgedruckten Jahresabschluss handelt es sich um eine verkürzte, nicht der gesetzlichen Form entsprechende Veröffentlichung. Der vollständige Jahresabschluss trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes e. V., Münster. Nach Feststellung durch die Vertreterversammlung wird der vollständige Jahresabschluss im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 27

15 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren , b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen , Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand des Handelsbestands 0, Sonstige betriebliche Erträge , _ 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , Darunter: für Altersversorgung ,25 ( 455) b) Andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 1.145, Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 0, , Aufwendungen aus Verlustübernahme 1.857, _ 0, Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 ( 0 ) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Darunter: latente Steuern 0,00 ( 0 ) 24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , a. Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage , b) in andere Ergebnisrücklagen , , Bilanzgewinn , Vorschlag für die Ergebnisverwendung 2014 ERGEBNISVERWENDUNG Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR ,66 nach den im Jahresabschluss mit EUR ,00 ausgewiesenen Einstellungen in die Rücklagen wie folgt zu verwenden: Ergebnisverwendung 4,00 % Dividende plus 1,00 % Bonusdividende ,26 Einstellung in die gesetzliche Rücklage ,20 Einstellung in andere Ergebnisrücklagen ,20 Insgesamt ,66 Marl, Volksbank Marl Recklinghausen eg Der Vorstand Kilimann Geilmann Ebbert EUR 28 29

16 AUSZUG AUS DEM ANHANG Entwicklung des Anlagevermögens 2014 Zugänge Anschaffungs / Herstellungskosten Zuschreibungen Umbuchungen Abgänge Abschreibungen (kumuliert) Buchwerte am Bilanzstichtag Abschreibungen Geschäftsjahr des Geschäftsjahres EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Immaterielle Anlagewerte: b) Software, sonstige entgeltlich erworbene Konzessionen u. ä ,37 0,00 0,00 0, , , , ,00 Sachanlagen: a) Grundstücke und Gebäude , ,28 0,00 0,00 0, , , ,17 b) Betriebs und Geschäftsausstattung , ,79 0,00 0, , , , ,87 Summe a , ,07 0,00 0, , , , ,04 Anschaffungskosten Veränderungen (saldiert) Buchwerte am Bilanzstichtag EUR EUR EUR Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , ,72 Anteile an verbundenen Unternehmen , ,00 Summe b , , ,72 Die Ergebnisrücklagen (P 12c) haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt: Gesetzliche Rücklage andere Ergebnisrücklagen EUR EUR Stand , ,24 Einstellungen aus Bilanzgewinn des Vorjahres , ,70 aus Jahresüberschuss des Geschäftsjahres , ,00 Stand , ,94 Mitgliederbewegung Zahl der Mitglieder Anzahl der Geschäftsanteile Haftsummen Ende ,00 Zugang ,00 Abgang ,00 Ende ,00 Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen in Höhe von TEUR Sie entfallen mit TEUR 155 auf Haftsummenverpflichtungen aus übernommenen Geschäftsanteilen bei Genossenschaften sowie mit TEUR auf Garantieverpflichtungen gegenüber der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.v. (Garantieverbund). EUR Summe a und b , ,00 Die unter Passivposten 12a Gezeichnetes Kapital ausgewiesenen Geschäftsguthaben gliedern sich wie folgt: EUR Geschäftsguthaben a) der verbleibenden Mitglieder ,48 b) der ausscheidenden Mitglieder ,54 c) aus gekündigten Geschäftsanteilen 520, ,02 Bildnachweis Fotos: Erik Hinz (Münster) Seite 9: shutterstock Inc. (Unterwasseraufnahme) Seite 16: sozialgenial-schulprojekt Ist unsere Welt gerecht? Foto: Ralf Emmerich, Aktive Bürgerschaft e. V

17 Volksbank Marl-Recklinghausen eg Victoriastraße Marl Telefon: Telefax: Volksbank Marl-Recklinghausen eg Marl Hauptstelle Victoriastraße 1 5 Vorstand Olaf Kilimann Vorsitzender Marktfolge und Überwachung Verbandszugehörigkeit BVR Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V., Berlin Hauptgeschäftsstellen Marl Hülsstraße 1 3 Marler Stern 17 Hauptgeschäftsstelle Recklinghausen Kurfürstenwall 7 Filialen Marl Alt-Marl: Hochstraße 26 Brassert: Brassertstraße 68 Drewer-Süd: Breddenkampstraße 77 Sinsen: Bahnhofstraße 168 Waldsiedlung: Bachackerweg 181 Recklinghausen Suderwich: Ehlingstraße 60 a Recklingh.-Süd: Bochumer Straße 135 SB-Filialen Marl Brassert: Zechenstraße 26 Drewer-Nord: Rappaportstraße 86 Drewer: Bergstraße 147 Hüls: Victoriastraße 174 (Ecke Ovelheider Weg) Sickingmühle: Hammer Straße 112 Recklinghausen Altstadtmarkt: Schaumburgstraße 1 Röllinghausen: Niederstraße 2 a Suderwich Heide: Sachsenstraße 166 Andreas Geilmann-Ebbert Markt und Handel Aufsichtsrat Johannes Oeldemann Vorsitzender Dipl.-Finanzwirt Steuerberater August Hermann Rütter stellv. Vorsitzender Landwirt Wolfgang Bothe Geschäftsführer Steuerberater Susanne Brämer Geschäftsführerin Einzelhandelsverband Ruhr-Lippe e. V. Karl-Jürgen Fromme Geschäftsführer Bauunternehmer Christoph Tesche Bürgermeister Stadt Recklinghausen (bis ) RWGV Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e. V., Düsseldorf Zentralbank WGZ Westdeutsche Genossenschafts- Zentralbank AG, Düsseldorf Weitere Standorte von Geldautomaten: Marienhospital Marl (KKRN) Paracelsus-Klinik Marl (Klinikum Vest) Marler Vesthalle Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen (Klinikum Vest) Palais Vest Recklinghausen

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