FESTZINS-Anlage Italien I

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1 Die Sonne Italiens bringt s: Solar 8 % FESTZINS-Anlage Italien I p. a. Festzins - 4 Jahre Laufzeit 8 % Zinsen p. a. - 4 Jahre Laufzeit Solar FESTZINS-Anlage Italien I

2 Verantwortlichkeitserklärung Die te finance GmbH & Co. KG übernimmt die Verantwortung für den Inhalt dieses Prospektes und erklärt, dass ihres Wissens die Angaben in diesem Prospekt richtig sind und keine wesentlichen Umstände ausgelassen wurden. Feldkirchen bei München, den te finance GmbH & Co. KG, vertreten durch den Geschäftsführer der Komplementärin te management GmbH Stefan Keller

3 Inhaltsver zeichnis Vorwort 5 Die Grundidee des Anlagekonzeptes 7 Das Anlagekonzept der Emittentin 9 Das Angebot 13 Die Risiken 19 Die Chancen 27 Wachstumsmarkt Solarenergie 33 Die Emittentin und die beteiligten Partner 37 Die Photovoltaik-Partner in Italien 39 Der Investitionsplan 41 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 43 Rechtliche Grundlagen der Festzinsanlage 46 Steuerliche Grundlagen der Festzinsanlage 49 Darlehensvertrag 51 Mittelverwendungskontrollvertrag 55 Hinweise zu Fernabsatzverträgen 57 Praktische Hinweise zum Beitritt 60 Zeichnungsschein zum Darlehensvertrag 61 Hinweis: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat diesen Prospekt nicht geprüft, weil nach ihrer Ansicht dieses Beteiligungsangebot keine Vermögensanlage i. S. d. 8f Abs.1 VerkProspG ist, somit die Veröffentlichung dieses Verkaufsprospektes weder einer Genehmigung noch einer Hinterlegung gemäß 8 i Abs. 1 und Abs. 2 VerkProspG bedarf. 3

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5 Vorwort Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger, Deutschland hat sich entschieden: Die Atomkraftwerke werden abgeschaltet. Deutschland wird im Jahr 2022 ganz ohne Energie aus AKWs sein. Gute Aussichten, die nun bald Wirklichkeit werden. Deutschland schaltet aber nicht nur ab Deutschland schaltet um: schaltet um auf Energie aus Sonne, Wind und Biomasse. Und hat damit beste Chancen, zum weltweiten Vorbild zu werden. Denn obwohl gerade in Europa viele Staaten Erneuerbare Energien fördern, setzt man in diesen Ländern weiterhin auf Atomkraft. Interessant ist die Entwicklung in Italien. Denn dort kann Sonnenenergie besonders effizient genutzt werden, weil die Sonne deutlich länger und intensiver scheint als in unseren Breiten. So hat Italien in den letzten Jahren einen enormen Zuwachs an neuen Solaranlagen erfahren mehr als man sich selbst zugetraut hat. Dort werden insbesondere Solaranlagen auf Dächern weiterhin rentabel gefördert. Und Italien hat enormes Potenzial an industriellen Dächern, auf denen sich Solaranlagen sehr gut rechnen. Aus diesem Grund haben wir uns, zusammen mit unseren Solarpartnern aus Italien, auf diesen interessanten Markt konzentriert. Zusammen suchen wir geeignete Dächer aus, schließen mit den Eigentümern langfristige Mietverträge zur Nutzung dieser Dächer, bauen darauf Solaranlagen und verkaufen diese dann gewinnbringend z. B. an Versicherungen und Pensionskassen. Denn wir wissen aus vielen Gesprächen, dass diese großen Kapitalanlagegesellschaften bevorzugt fertige Projekte kaufen. Ihnen geht es um die schlüsselfertige Übernahme am Netz angeschlossener Projekte, weil diese langfristig sichere und gut kalkulierbare Erträge erwirtschaften. Wir laden Sie ein, an diesem aussichtsreichen Geschäft teilzuhaben. Ihr Kapital, das Sie uns leihweise zur Verfügung stellen, verzinsen wir mit jährlich 8 %. Alles was Sie dazu wissen müssen, können Sie diesem Prospekt entnehmen. Feldkirchen bei München, den Stefan Keller 5

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7 Die Grundidee des Anlagekonzeptes Italiens Solarförderung Seit ist in Italien das neue Einspeisegesetz Conto Energia IV für die Förderung von Strom aus Sonnenenergie in Kraft. Damit ist Italien nach wie vor das Land mit den attraktivsten Renditemöglichkeiten für Photovoltaik-Investoren. Die Weichen für Italiens Zukunft bei der Solarförderung sind also gestellt. Und es besteht Rechtssicherheit für Investoren. Dachanlagen weiterhin attraktiv Im Gegensatz zu großen Freiflächenanlagen erhalten in Italien Dachanlagen bis zu einem Megawatt (MW) unter dem Conto Energia IV weiterhin eine Vergütung, die aufgrund der stark gefallenen Preise für Wechselrichter und Solarmodule hoch attraktiv ist. Branchenkennern zufolge gehört daher in Italien den Dachanlagen die Zukunft. Top-Wachstum Italien gilt aktuell als einer der Top-Wachstumsmärkte für Photovoltaik in Europa. Institutionelle Anleger zahlen attraktive Preise Photovoltaik-Projekte gelten als eine renditestarke Anlagemöglichkeit. Deswegen sind institutionelle Anleger wie z. B. große Versicherungskonzerne sehr daran interessiert, am Netz befindliche Solaranlagen zu übernehmen. Dafür sind sie auch bereit, einen angemessenen Preis für die Vorarbeit, die bis dahin geleistet wurde, zu zahlen. TRS als starker und verlässlicher Partner Mit der TRS AG steht ein finanzstarkes Unternehmen hinter der Geldanlage. TRS beteiligt sich selbst mit einer Einlage von Euro als Kommanditist und dokumentiert damit, dass sie voll hinter den Projekten steht, an den Chancen und möglichen Risiken teilnimmt und damit die gleichen Interessen wie die Anleger verfolgt. Die Finanzierung der Solarprojekte Die Geldmittel der Anleger werden dazu verwendet, um über die Tochtergesellschaft trs energies GmbH in Italien Projektrechte von Dachanlagen zu erwerben bzw. zu entwickeln und/oder die die Projektrechte haltende Objektgesellschaft zu erwerben. Hierzu gehört auch das für eine Fremdfinanzierung erforderliche Eigenkapital, welches typischerweise bei % der Gesamtkosten liegt. Bauen, anschließen und verkaufen Mit dem Eigen- und Fremdkapital werden die Photovoltaikanlagen gebaut und an das Stromnetz angeschlossen. Nachdem dies erfolgt ist, werden die Anlagen zügig verkauft. Profitieren ohne lange Bindung Der Anleger profitiert von der Nachfrage nach Solarprojekten, ohne selbst langfristig in derartige Projekte investieren zu müssen. Made in Germany Der Anleger investiert in ein deutsches Unternehmen nach deutschem Recht. 7

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9 Das Anlagekonzept der Emit tentin Die te finance GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der TRS-Gruppe aus Feldkirchen bei München, investiert das Kapital aus den von den Anlegern gewährten Darlehen dieser Festzinsanlage in ertragsstarke Solarprojekte in Ländern mit einer gesetzlich verankerten Einspeisevergütung. Die Photovoltaik-Anlagen werden, sobald sie am Netz sind, an Investoren veräußert, die diese langfristig betreiben. Der Fokus liegt dabei auf Italien, denn Italien ist aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung und den gesetzlich garantierten Einspeiseregelungen des Conto Energia IV analog dem bundesdeutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein attraktiver Investitionsraum. Investoren-Netzwerk sichert gute Absatzchancen für Photovoltaik-Projekte Die TRS AG, Initiatorin dieser Festzinsanlage, verfügt aufgrund ihres Kerngeschäftes (Finanzierung und Management von umfangreichen Technologieportfolios für Großkunden) über ausgezeichnete Kontakte im Kapitalmarkt und zu institutionellen Investoren. Ein Beispiel für institutionelle Investoren sind Versicherungen oder Pensionskassen. Diese erhalten von ihren Versicherten regelmäßige Prämienzahlungen, die möglichst ertragsstark angelegt werden müssen. Denn schließlich erwartet der Versicherte nicht nur eine Absicherung seiner Angehörigen für den Todesfall, sondern auch eine attraktive Verzinsung seiner Einlage, die bei Fälligkeit der Versicherung an ihn ausgezahlt wird. Diese Gesellschaften sind vor allem in Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen immer auf der Suche nach sicheren und rentablen Geldanlagen. Photovoltaik-Projekte gelten derzeit als eine solche renditestarke Anlagemöglichkeit. Allerdings sind Versicherer wenig daran interessiert, derartige Projekte während der Planungs- und Bauzeit zu begleiten. Die damit verbundenen Umstände und das Know-how gehören ja auch nicht zur Kernkompetenz von Versicherungskonzernen. Diese erwarten stattdessen, dass sie die fertig erstellten und am Netz befindlichen Solaranlagen übernehmen können. Dafür sind sie auch bereit, einen angemessenen Preis für die Vorarbeit, die bis dahin geleistet wurde, zu bezahlen. Diese Situation griff TRS auf, um gemeinsam mit Partnern in Italien, die das Projektgeschäft im italienischen Photovoltaik-Markt genau kennen, Photovoltaik-Projekte zu entwickeln und die Anlagen ans Netz zu bringen. Anschließend werden diese Projekte z. B. Versicherungen zum Kauf angeboten. Sollten sich neben Italien in anderen Ländern, die den Solarstrom mit Einspeisetarifen vergleichbar dem EEG vergüten, lukrative Photovoltaik-Projekte auftun, kämen auch diese infrage. Erfahrene Photovoltaik-Partner in Italien vor Ort Die Partner der TRS in Italien kennen den Photovoltaik- Markt und die rechtlichen Gegebenheiten vor Ort, verfügen über Erfahrung mit italienischen Genehmigungsverfahren und können auf ein umfangreiches Netz an Kontakten und Partnern zurückgreifen. Die Partner decken verschiedene Elemente in der Projektrealisierung ab (Einzelheiten dazu auf Seite 39). Jeder der Partner verfügt in seinem Gebiet über entsprechendes Know-how und eine Erfolgsbilanz. Sicherheitskonzept nach strengen Investitionsund Qualitätskriterien Das Kapital dieser Festzinsanlage investiert die te finance GmbH & Co. KG ausschließlich in aussichtsreiche Solarprojekte in Ländern mit hoher Sonneneinstrahlung und staatlich garantierten Einspeisevergütungen. Diese Kriterien erfüllt das Zielland Italien. Alle Photovoltaik-Projekte werden nach den strengen Qualitätskriterien ausgewählt und abgewickelt. Ein Anlageentscheidungsbeirat prüft jedes Investitionsobjekt, ob es diesen Kriterien genügt. Jede Investition muss zusätzlich durch einen Mittelverwendungskontrolleur geprüft und freigegeben werden. Die TRS Technology Refresh Services AG (kurz TRS) Mit der TRS AG steht ein finanzstarkes Unternehmen hinter der Geldanlage. TRS beteiligt sich selbst mit einer Einlage von Euro als Kommanditist an der Emittentin te finance GmbH & Co. KG. Mit diesem Beitrag zusätzlich zum Emissionsvolumen von 2,9 Mio. Euro dokumentiert TRS, dass sie voll hinter den Projekten steht, an den Chancen und möglichen Risiken teilnimmt und damit die gleichen Interessen wie die Darlehensgeber verfolgt. Die 2,9 Mio. Euro werden von privaten Anlegern eingeworben. Die Darlehensmittel werden dazu verwendet, um über die Tochtergesellschaft trs energies GmbH in Italien Projektrechte von Dachanlagen zu erwerben bzw. zu entwickeln und/oder die die Projektrechte haltende Objektgesellschaft zu erwerben. Hierzu gehört auch, das für eine Fremdfinanzierung erforderliche Eigenkapital, welches typischerweise bei % der Gesamtkosten liegt, einzuwerben. Mit dem Eigen- und Fremdkapital wird die Photovoltaik- Anlage gebaut und an das Stromnetz angeschlossen. Nachdem dies erfolgt ist, wird die Anlage zügig verkauft. 9

10 D a s A n l a g e ko n ze pt d e r E m i t te ntin Im Gegensatz zu einem Solarfonds, der seine Mittel für den Kauf der fertigen Photovoltaik-Anlage und deren Betrieb über die Laufzeit von 20 Jahren verwendet, besteht die Besonderheit des TRS-Geschäftsmodells darin, dass die Mittel jeweils nur für einen kurzen Zeitraum verwendet werden und dann erneut in ein weiteres lukratives Projekt investiert werden können. Hierdurch entsteht eine Multiplikatorwirkung für das Kapital, ohne ein langfristiges Betriebsrisiko eingehen zu müssen. Prüfungen vor einer Investition Das Geschäftsmodell der Emittentin sieht folgende Prüfungen für jedes Photovoltaik-Projekt vor, damit Kapital nur in sichere und wirtschaftlich rentable Investitions- Objekte fließt. Folgendes Schaubild verdeutlicht, welchen Qualitätsfilter sämtliche Investitionsobjekte durchlaufen müssen, damit letztendlich nur in die besten Projekte investiert wird. dies eine Kanzlei, die entweder vor Ort ansässig ist oder über eine Niederlassung verfügt. Prüfung durch den Anlageentscheidungsbeirat Die Ergebnisse der Due-Diligence-Prüfung und der Wirtschaftlichkeitsberechnung, die von der Emittentin erstellt wird, werden dem Anlageentscheidungsbeirat vorgelegt. Der Anlageentscheidungsbeirat setzt sich zu gleichen Teilen aus Solarexperten von TRS und der UDI Umwelt- DirektInvest-Beratungsgesellschaft mbh zusammen. Die langjährige Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Photovoltaik-Projekten kommt so jeder Investitionsentscheidung zugute. Der Anlageentscheidungsbeirat prüft jede Investition in ein Photovoltaik-Projekt nach folgenden Kriterien: Die Qualitätskriterien für baureife Projekte Hinsichtlich baureifer Photovoltaikanlagen, bei denen es um den Kauf von Projektrechten oder den Erwerb Identifikation Konzeption Bewertung Umsetzung Kontrolle Projekte Machbarkeitsanalyse Due Diligence Projektprüfung Abnahme Prüfung der rechtlichen Voraussetzungen (Due Diligence) Die ausgewählten Photovoltaik-Projekte werden bei einer renommierten Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei einer rechtlichen Due-Diligence-Prüfung unterzogen. Hierbei wird geprüft, ob nach den Gesetzen des Investitionslandes alle relevanten gesetzlichen Voraussetzungen für den Erhalt einer Einspeisevergütung vorliegen und ob die Objektgesellschaft über die notwendigen Rechte, frei von Lasten Dritter, verfügt. Um größtmögliche Sicherheit zu erlangen, wird hierfür eine Kanzlei beauftragt, die über fundiertes Wissen über die jeweiligen nationalen Besonderheiten im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaik-Anlagen in diesem Land verfügt. In der Regel ist einer Projektgesellschaft mit Projektrechten (readyto-build) geht, bedarf die Mittelfreigabe folgender Voraussetzungen: Der Standort der Anlage befindet sich in Italien oder einem anderen Land mit einem Einspeisevergütungsgesetz für Erneuerbare Energien, insbesondere für Photovoltaik. Spezifische Projektbeschreibung Quick-Due-Diligence-Report einer renommierten Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei mit Bestätigung des Vorliegens der erforderlichen Genehmigungen, wie z. B. 10

11 D a s A n l a g e ko n ze pt d e r E m i t te ntin Baugenehmigung (DIA oder entsprechende Genehmigungen) Sicherung der erforderlichen Flächennutzungsrechte (z. B. Optionsvertrag) vorliegen der Netzanschlusszusage des zuständigen Netzbetreibers bzw. deren Voraussetzungen (Die Netzanschlusszusage darf mit Vorbehalten versehen sein.) Wirtschaftlichkeitsanalyse mit einer Gesamtkapitalrentabilität von > 9 % p. a. (Sofern Parameter noch nicht vertraglich vereinbart sind, werden für die Analyse marktkonforme Annahmen zugrunde gelegt.) Strahlungsanalyse für den Projektstandort mittels Climate SAF-PVGIS des Joint Research Centre der European Commission Die Qualitätskriterien für Entwicklungsprojekte Das Kapital darf auch für die Sicherung und Entwicklung von Projektrechten verwendet werden. Folgende Unterlagen müssen vorliegen, damit einer Investition zugestimmt werden kann: Der Standort der Anlage befindet sich in Italien oder einem anderen Land mit einem Einspeisevergütungsgesetz für Erneuerbare Energien, insbesondere für Photovoltaik. Spezifische Projektbeschreibung Sicherung der erforderlichen Flächennutzungsrechte (z. B. Optionsvertrag) Strahlungsanalyse für den Projektstandort mittels Climate SAF-PVGIS des Joint Research Centre der European Commission Erste Wirtschaftlichkeitsanalyse auf Basis von marktkonformen Annahmen mit einer Gesamtkapitalrentabilität von > 9 % p. a. Hinweis: Der Anleger hat weder Einfluss auf die Auswahl der Projekte für eine Investition noch darauf, in welchem Stadium der Entwicklung sich diese Projekte befinden. Diese Entscheidungen werden alleine von der Geschäftsführung der te finance GmbH & Co. KG und dem Anlageentscheidungsbeirat getroffen. Freigabe durch den Mittelverwendungskontrolleur Die Unterlagen der ausgewählten Projekte erhält anschließend der Mittelverwendungskontrolleur. Dieser prüft, ob alle formalen Voraussetzungen für eine Investition vorliegen. Erst wenn dieser die Geldmittel freigegeben hat, können sie an die trs energies GmbH zweckgebunden freigegeben werden, die die Mittel entweder als Darlehen an die Projektgesellschaft des Photovoltaik-Projekts vergibt oder als Eigenkapital in die Objektgesellschaften investiert. Hierbei wird das Verhältnis 2 : 7 (Mittel der TRS AG / Gelder der Anleger) strikt eingehalten. Planung, Errichtung und Betrieb der Anlagen durch die Objektgesellschaften Die Objektgesellschaften übernehmen in einem weiteren Schritt die Planung, die Errichtung, die Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb der Photovoltaikanlagen. Veräußerung der Photovoltaikanlagen an Investoren Nach der vollständigen Errichtung und Inbetriebnahme wird sich trs energies GmbH als Eigentümerin der Objektgesellschaften um einen möglichst zügigen Verkauf der Objektgesellschaften an institutionelle Anleger bemühen. Die nicht zur Verzinsung der Darlehensgeber benötigten freien Mittel werden innerhalb der Darlehenslaufzeit erneut in Photovoltaikanlagen investiert. Sicherstellung der Verzinsung und der Tilgung an die Anleger Von den durch die Anleger/Darlehensgeber und die Kommanditistin TRS AG an die Emittentin geleisteten Mittel werden nach Abzug der fondsspezifischen Kosten ca. 3,3 Mio. Euro als Nachrangdarlehen an die trs energies GmbH ausgereicht (vgl. zur Mittelverwendung auch Seite 41). Diese wird die Mittel, zusammen mit Fremdkapital von ca. 7,7 Mio. Euro (typisches Verhältnis beträgt 30/70), auf Ebene von Objektgesellschaften für die Entwicklung und Errichtung von Photovoltaikanlagen nutzen, welche nach Netzanschluss an Investoren verkauft werden. Mit den gesamten Investitionsmitteln von ca. 11 Mio. Euro können zunächst Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von ca. 4 MWp gebaut werden. Durch den Verkauf dieser Photovoltaikanlagen, welcher innerhalb von maximal zwölf Monaten nach Baubeginn erfolgen soll, ist eine Marge von ca. 10 % (bezogen auf die Investitionsmittel) eingeplant. Ca. 40 % der erzielten Marge werden für die laufenden Zinszahlungen an die Anleger verwendet. Die verbleibenden Mittel werden erneut, zusammen mit weiterem Fremdkapital, in neue Projekte investiert. Die Reinvestitionen in neue Projekte werden so terminiert, dass sichergestellt ist, mit dem Erlös aus dem Verkauf der Anlagen fristgerecht zum Laufzeitende die von den Anlegern erhaltenen Nachrangdarlehen zurückzuzahlen. 11

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13 Das Angebot im Überblick Emittentin Geschäftsführer te finance GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der TRS AG te management GmbH Geschäftsführer: MSc. Dipl.-Ing. Stefan Keller Geschäftsanschrift: Otto-Lilienthal-Ring 14, Feldkirchen b. München Branche Form der Beteiligung Investitionsobjekte Emissionsvolumen Wer sollte investieren Geplante Laufzeit der Kapitalanlage Verzinsung des Anlagebetrages Mindestanlagebetrag Rückzahlung des Anlagebetrages Besteuerung der Zinsen Zur Sicherheit der Darlehensgeber Agio Erneuerbare Energien: Photovoltaik Nachrangiges Darlehen Photovoltaikanlagen auf Dächern in Italien Euro Anleger, die in zukunftsfähige und umweltfreundliche Energieerzeugung investieren und dabei eine angemessen hohe Rendite erzielen wollen Bis zum % pro Jahr. Die Zinsen für 2011 und 2012 werden am ausgezahlt Euro. Höhere Beträge müssen durch teilbar sein. Geplante Rückzahlung des Darlehens zu 100 % am Die Zinsen sind Einkünfte aus Kapitalvermögen. Diese sind im Rahmen Ihrer persönlichen Steuererklärung anzugeben. formale Kontrolle durch einen Mittelverwendungskontrolleur wirtschaftliche Überprüfung jeder Neuinvestition durch einen Anlageentscheidungsbeirat Ein Agio wird nicht erhoben. 13

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15 Das Angebot im Detail Anlegerkreis Dieses Angebot richtet sich an Anleger, die eine interessante, risikoangepasste Verzinsung ihres Kapitals suchen. Alle Angaben in diesem Prospekt beziehen sich auf Anleger, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Die Kapitalanlage Der Anleger stellt der Emittentin ein nachrangiges Darlehen zur Verfügung und erhält bei planmäßigem Verlauf eine feste Verzinsung von 8 % p. a. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum Zu diesem Termin hat der Anleger Anspruch auf Rückzahlung des Darlehensbetrages (zu den Details vgl. ab Seite 46). Laufzeit der Kapitalanlage Die Laufzeit des Darlehens beginnt mit dem Geldeingang auf dem Konto der Gesellschaft und endet planmäßig zum Die Emittentin kann das Darlehen vorzeitig zurückzahlen, sofern es nicht mehr wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine einseitige Verlängerungsoption um bis zu sechs Monate. Übt sie diese aus, so verlängert sich die Laufzeit des Darlehens um ein halbes Jahr. Für die Zeit der Verlängerungsoption wird der Darlehensbetrag des Anlegers weiter verzinst. Verzinsung Die Verzinsung beträgt 8 % p. a. beginnend mit der Gutschrift des Anlagebetrages auf dem Konto der Emittentin. Die Zinsen werden jeweils zum gezahlt. Hiervon ausgenommen ist die Zinszahlung für das Jahr Diese wird, zusammen mit den Zinsen für 2012, am gezahlt. Jeder Anleger muss die Abgeltungsteuer im Rahmen seiner persönlichen Einkommensteuererklärung angeben, da entgegen der Praxis bei Banken die Steuer nicht durch die Emittentin einbehalten wird. Rückzahlung Die 100%ige Rückzahlung der Solar FESTZINS-Anlage erfolgt nach Plan zum Investitionsobjekte Mit den Anlegergeldern werden Photovoltaikanlagen primär auf Dächern in Italien geplant, errichtet, in Betrieb genommen und dann gewinnbringend weiterverkauft. Sollte der Markt für Photovoltaik-Projekte in anderen Ländern wirtschaftlich ebenfalls interessant sein, kann die Emittentin auch in diesen Märkten investieren. Anlageentscheidungsbeirat und Mittelverwendungskontrolle Der Anlagenentscheidungsbeirat, der sich aus Photovoltaik-Experten der UDI- und der TRS-Gruppe zusammensetzt, entscheidet, ob und in welche Projekte das Geld der Anleger investiert wird. Anhand der nachfolgend dargestellten Kriterien wird der Anlageentscheidungsbeirat prüfen, ob eine Investition erfolgversprechend ist. Die Qualitätskriterien für baureife Projekte Hinsichtlich baureifer Photovoltaikanlagen, bei denen es um den Kauf von Projektrechten oder den Erwerb einer Projektgesellschaft mit Projektrechten (readyto-build) geht, bedarf die Mittelfreigabe folgender Voraussetzungen: Der Standort der Anlage befindet sich in Italien oder einem anderen Land mit einem Einspeisevergütungsgesetz für Erneuerbare Energien/Photovoltaik. Spezifische Projektbeschreibung Quick-Due-Diligence-Report einer renommierten Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei mit Bestätigung des Vorliegens der erforderlichen Genehmigungen, wie z. B. Baugenehmigung (DIA oder entsprechende Genehmigungen) Sicherung der erforderlichen Flächennutzungsrechte (z. B. Optionsvertrag) vorliegen der Netzanschlusszusage des zuständigen Netzbetreibers bzw. deren Voraussetzungen (Die Netzanschlusszusage darf mit Vorbehalten versehen sein.) Wirtschaftlichkeitsanalyse mit einer Gesamtkapitalrentabilität von > 9 % p. a. (Sofern Parameter noch nicht vertraglich vereinbart sind, sind marktkonforme Annahmen zugrunde zu legen.) Strahlungsanalyse für den Projektstandort mittels Climate SAF-PVGIS des Joint Research Centre der European Commission Die Qualitätskriterien für Entwicklungsprojekte Das Kapital darf auch für die Sicherung und Entwicklung von Projektrechten verwendet werden. Folgende Voraussetzungen müssen vorliegen, damit einer Investition zugestimmt werden kann: 15

16 D a s A n g e b ot i m D etail Der Standort der Anlage befindet sich in Italien oder einem anderen Land mit einem Einspeisevergütungsgesetz für Erneuerbare Energien, insbesondere für Photovoltaik. Spezifische Projektbeschreibung Sicherung der erforderlichen Flächennutzungsrechte (z. B. Optionsvertrag) Strahlungsanalyse für den Projektstandort mittels Climate SAF-PVGIS des Joint Research Centre der European Commission Erste Wirtschaftlichkeitsanalyse auf Basis von marktkonformen Annahmen mit einer Gesamtkapitalrentabilität von > 9 % p. a. Der Mittelverwendungskontrolleur ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer prüft anhand der ihm vorgelegten Unterlagen das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Investition in baureife Projekte oder Entwicklungsprojekte und gibt bei einem positiven Ergebnis die hierfür erforderlichen finanziellen Mittel frei. Emissionsvolumen und Investitionssumme der Beitrag der TRS AG Das Emissionsvolumen, also die Summe, die von Privatanlegern über Darlehen eingeworben werden soll, beträgt Euro. Zusätzlich wird die TRS AG, das Mutterunternehmen der te finance GmbH & Co. KG, einen Betrag in Höhe von Euro als Kommanditeinlage in die te finance GmbH & Co. KG einbringen. Damit stehen der te finance GmbH & Co. KG insgesamt Euro zur Verfügung. Nach Abzug der Finanzierungsbeschaffungskosten und der Investitionsnebenkosten werden diese Gelder als Darlehen an die trs energies GmbH vergeben, die dann in Photovoltaik-Projekte investiert. Investitionsnebenkosten Aus dem Darlehenskapital dürfen auch die Kosten der Kapitalbeschaffung sowie die sonstigen im Investitionsplan der Emittentin ausgewiesenen Kosten bestritten werden. Die Kosten entstehen, soweit sie von der Höhe der platzierten Darlehen abhängig sind, mit Einzahlung des entsprechenden Darlehens. Voraussetzung für die Freigabe ist der Nachweis der Aufwendungen für die Beschaffung des Darlehens durch entsprechende Rechnungen und/oder Verträge. Anleger TRS AG gewähren 2,9 Mio. Euro Darlehen bringt Euro Eigenkapital ein te finance GmbH & Co. KG gibt Darlehen trs energies GmbH Solarprojekt 1 Solarprojekt 2 Solarprojekt 3 Solarprojekt 4 Schaubild Investitionsstruktur 16

17 D a s A n g e b ot i m D etail Beteiligung der TRS AG Für die Gewährung des Darlehens werden von der Emittentin keine Sicherheiten gestellt. Deshalb ist die Bonität der Emittentin maßgeblich. Diese ergibt sich aus den Ertragsaussichten der finanzierten Photovoltaikanlagen und der Einlage der TRS AG in Höhe von Euro. Mit dieser Einlage dokumentiert die TRS AG, dass sie voll auf den wirtschaftlichen Erfolg des in diesem Prospekt dargestellten Geschäftsmodells setzt. Mittelverwendungskontrolle Die Freigabe des auf einem Konto der Emittentin eingezahlten Darlehens erfolgt, wenn die im Mittelverwendungskontrollvertrag definierten Freigabevoraussetzungen erfüllt sind. An die Emittentin zurückfließende Gelder werden bis zum Ende der Laufzeit der Darlehen erneut reinvestiert und unterliegen dann wieder denselben Investitionskriterien aus dem Mittelverwendungskontrollvertrag. Gesamthöhe der Emission und Mindestbeteiligung Die Gesamthöhe der von der Emittentin von Anlegern aufgenommenen Darlehen beträgt Euro. Die zu zeichnenden Darlehen müssen mindestens Euro betragen. Höhere Darlehensbeträge müssen durch ohne Rest teilbar sein. Ein Agio wird nicht erhoben. Besteuerung Der in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige Anleger, der die Anlage in seinem Privatvermögen hält, hat lediglich die Zinsen aus seiner Anlage als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern, soweit diese seinen steuerlichen Sparer-Pauschbetrag übersteigen. Bei der Auszahlung der Zinsen wird nach derzeitiger Rechtslage keine Kapitalertragsteuer erhoben. Die Zinseinnahmen für dieses Darlehen sind von jedem Anleger im Rahmen seiner persönlichen Einkommensteuererklärung anzugeben und werden dort mit maximal 25 % Abgeltungsteuer belegt. 17

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19 Die Risiken Kündigung und Veräußerbarkeit (Fungibilität) Verlängerung der Laufzeit und vorzeitige Beendigung der Festzinsanlage Rückzahlung ausgezahlter Zinsen Nachrangigkeit des Darlehens Sicherheiten und Bonität der Emittentin Forderungen nicht nachrangiger Gläubiger Geschäftserfolg der getätigten Investition Verfügbarkeit und Auswahl der Photovoltaikanlagen Bauherrenrisiko Ausfall oder Schlechtleistung wichtiger Vertragspartner Genehmigungen und behördliche Auflagen Betreiberhaftung Netzanschluss und Netzunterbrechungen Eine Kündigung des Darlehens durch den Anleger ist vor dem nicht möglich. Eine Veräußerung der Darlehensforderung, also der Kapitalanlage, an Dritte ist möglich. Das Darlehen würde sich für den Fall, dass die Emittentin bei Fälligkeit nicht in der Lage wäre, das Darlehen zurückzuzahlen, verlängern. Zudem steht der Emittentin eine Verlängerungs- und Verkürzungsoption zu. Zahlt die Emittentin Zinsen an die Anleger aus, obwohl Regelungen des Darlehensvertrages dies nicht zulassen, müssen diese Zahlungen an die Emittentin zurückgezahlt werden. Bei einer Liquidation der Emittentin gehen die Ansprüche von Gläubigern, wie z. B. Banken oder Lieferanten, den Ansprüchen der Darlehensgeber vor. Zins- oder Tilgungszahlungen aus dem Darlehen dürfen keine Insolvenz der Emittentin auslösen. Für die Zins- und Tilgungszahlungen ist die Bonität der Emittentin entscheidend, in die allerdings die Muttergesellschaft TRS AG aus Eigenmitteln eine Einlage von Euro einbringt. Bei Insolvenz der Emittentin gehen Forderungen, z. B. der finanzierenden Banken, den Forderungen der Anleger vor. Dies könnte dazu führen, dass weder Zins- noch Rückzahlungsansprüche des Anlegers befriedigt werden könnten. Die Photovoltaikanlagen könnten nicht die prognostizierten Erträge generieren und damit nicht den erwarteten Verkaufspreis erzielen. Bei der Entscheidung, in welche Photovoltaikanlagen investiert werden soll, besteht die Möglichkeit, dass keine ausreichende Anzahl von Projekten zur Verfügung steht oder dass weniger profitable Anlagen ausgewählt werden. Aus der Stellung als Bauherr der Photovoltaikanlagen könnten für die Objektgesellschaften Schäden entstehen, die sich mittelbar auf die Emittentin auswirken könnten. Der Ausfall oder die Schlechtleistung wichtiger Vertragspartner könnte zu finanziellen Einbußen bei den Objektgesellschaften führen und sich im Ergebnis auf die Emittentin auswirken. Soweit die Anlagen auf den Dächern genehmigungspflichtig sind, könnten Behörden die Genehmigung versagen oder die Anlagen nur unter Auflagen genehmigen. Die Objektgesellschaften tragen die Haftung gegenüber Dritten für Schäden, die bei Bau und Betrieb der Anlagen entstehen. Verzögerungen beim Netzanschluss könnten die Einnahmen der Objektgesellschaften reduzieren und damit den Wert des Projektes schmälern. 19

20 D i e R i s i ke n Betriebsunterbrechungen Wartung und Instandhaltung Zerstörung, Diebstahl und Versicherungsrisiken Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen Insolvenzrisiko Prognosen Schlüsselpersonenrisiko Erwerb von Objektgesellschaften Höhere Gewalt Technikrisiko Verkauf der Photovoltaikanlagen Finanzierungsrisiko Erstattung der Vorsteuer Betreiberhaftung Stromverkauf Rechtsrisiko Störungen oder Schäden an den Photovoltaikanlagen könnten zu niedrigeren Einnahmen für die Objektgesellschaften führen. Sind die Kosten für Wartung und Instandhaltung höher als erwartet, könnten sich die Einnahmen der Objektgesellschaften reduzieren. Die Zerstörung oder der Diebstahl der Anlagen könnten, soweit nicht ausreichend versichert, den Wert und die Einnahmen der Objektgesellschaften reduzieren. Veränderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen könnten zu verringerten Einnahmen der Objektgesellschaften führen. Die Insolvenz einer Objektgesellschaft könnte zu vermindertem Kapitalrückfluss an die Emittentin führen. Die Prognosen hinsichtlich der Globalstrahlung, der Stromproduktion, der Marktentwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien oder die Prognose der Zinszahlungen könnten sich als unzutreffend erweisen. Der Verlust von unternehmerisch für die Emittentin, die Objektgesellschaften oder andere Vertragspartner handelnden Personen könnte sich nachteilig auf das Ergebnis der Objektgesellschaften auswirken. Bei dem Erwerb von Objektgesellschaften besteht die Möglichkeit, dass diese nicht rechtlich wirksam gegründet wurden. Nicht versicherbare außergewöhnliche Ereignisse und Katastrophen könnten den Wert und die Einnahmen der Objektgesellschaften reduzieren. Eine Verminderung der Leistungsfähigkeit der Photovoltaikanlagen könnte zu geringeren Einnahmen der Objektgesellschaften führen. Die Veräußerung der Anlagen oder der Objektgesellschaften könnte nicht oder nur zu einem geringeren Preis möglich sein. Die für die Finanzierung der Anlagen zusätzlich zum Emissionsvolumen erforderlichen Bankkredite könnten nicht oder nur zu schlechteren Bedingungen zu erhalten sein. Die Vorsteuerrückerstattung durch das Finanzamt könnte erst später als geplant erfolgen. Die abgeschlossenen Versicherungen könnten gekündigt oder teurer werden als in der Prognose angenommen. Neben der staatlich garantierten Einspeisevergütung ist in den Prognoserechnungen die Vergütung durch den Verkauf von Strom am freien Markt kalkuliert. Preisschwankungen könnten die Einnahmen reduzieren. Die Rechtsverfolgung in einer fremden Rechtsordnung könnte zu einer höheren Kostenbelastung führen als geplant. 20

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