Grundlagen bilden Tax Newsletter Italien Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 (Wachstumsdekret Renzi)

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1 Grundlagen bilden Tax Newsletter Italien Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 (Wachstumsdekret Renzi) Ausgabe: Themenschwerpunkt: Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 > Steuerbonus für Investitionen in neue Anlagegüter > Die Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ) kann in ein Steuerguthaben umgewandelt werden > Erhöhung von 40 % der Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ) bei Börsengängen > Keine Quellensteuer auf Bankzinsen für Finanzierungen aus dem Ausland > Regierung kürzt Fördertarif für Solaranlagen > Das Gesellschaftskapital von Aktiengesellschaften wird auf Euro herabgesetzt > Bei GmbHs reduziert sich die gesetzliche Kontrolle Steuerrechtliche Neuerungen > Steuerzahlungen aus UNICO 2014, Aufschub auf den bei Branchenrichtwerte > Vordruck RW: mildere Verwaltungsstrafen finden Anwendung > Klarstellungen von Seiten des Finanzamtes für die Steuererleichterung von Akademikern Themenschwerpunkt: Die Neuheiten des Gesetzesdekrets Nr. 91/2014 Das Gesetzesdekret Nr. 91 vom ist mit seiner Veröffentlichung im öffentlichen Amtsblatt am in Kraft getreten. Das Gesetzesdekret sieht einige bedeutsame Neuerungen für Unternehmen vor. Die vorliegende Newsletter wird die wesentlichen Neuerungen näher erläutern. Das Gesetzesdekret muss binnen 60 Tagen durch das Parlament in ein ordentliches Gesetz umgewandelt werden. In diesem parlamentarischen Verfahren können Änderungen am Inhalt des Gesetzesdekrets vorgenommen werden. > Steuerbonus für Investitionen in neue Anlagegüter Das Gesetzesdekret Nr.91/2014 hat ein Steuerguthaben für Unternehmen eingeführt, welche im Zeitraum vom bis Investitionen in neue Anlagen und Maschinen tätigen. Dabei müssen die investierten Beträge die durchschnittlichen Ausgaben für Anlagegüter der letzten fünf Jahre übersteigen. Alle Subjekte, welche Einkünfte aus Unternehmen erzielen, können die Begünstigung in Anspruch nehmen. Begünstigt werden ausschließlich Investitionen in neue Maschinen und Anlagen, welche in der Tabelle ATECO im Abschnitt 28 aufgelistet sind. Außerdem müssen die Anlagegüter für den Einsatz für Produktionsstrukturen innerhalb von Italien bestimmt sein. Der zustehende Steuerbonus beträgt 15% auf den Investitionsbetrag, der die durchschnittlichen Ausgaben für Anlagegüter der letzten fünf Jahre übersteigt. Bei der Berechnung des Durchschnitts kann das Jahr mit den höchsten Investitionsausgaben ausgeschlossen werden. Das Steuerguthaben wird nur gewährt, sofern sich die Investitionen auf mehr als Euro belaufen. Der Zeitpunkt, zu dem die Investition als durchgeführt gilt, wird gemäß der zeitlichen Zugehörigkeit laut dem Art. 109 des TUIR (Einkommenstext der direkten Steuern) festgesetzt. Bei beweglichen Gütern ist dies das Datum der Zustellung oder Lieferung des Gutes. Bei Werkverträgen gilt das Datum der Abnahme von Seiten des Erwerbers. Bei Dienstleistungen, welche im Zusammenhang mit der Anschaffung angefallen, aber 1

2 nicht im Preis des Anlagegutes inbegriffen sind, zählt der Zeitpunkt der Erbringung. Der Steuerbonus wird in drei gleichen jährlichen Raten aufgeteilt und fließt zu gleichen Teilen in die Steuererklärung des Jahres, in welcher die Investition durchgeführt wird, sowie in jenen der beiden Folgejahren ein. Werden die Anlagegüter an Dritte veräußert, innerhalb von drei Jahren für nicht betriebliche Zwecke verwendet, oder in Betriebsstätten außerhalb von Italien eingesetzt, wird der Steuerbonus aberkannt. > Die Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ) kann in ein Steuerguthaben umgewandelt werden Das Wachstumsdekret sieht die Möglichkeit vor, die durch die Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ) entstandenen Überschüsse in ein Steuerguthaben umzuwandeln und dieses mit anderen Steuerschulden zu kompensieren. Die ACE sieht bekanntlich eine Absetzbarkeit einer kalkulatorischen Rendite auf die Erhöhung des Eigenkapitals vom jährlichen Steuereinkommen vor; ab 2014 beträgt diese 4%, während sie 2013 noch 3% betrug. Bei einer nicht vollständigen Nutzung konnte der Überschuss auf die Folgejahre vorgetragen werden. Das Gesetzesdekret Nr.91/2014 führt nun eine interessante Alternative zum Vortrag des Überschusses ein. Das Dekret sieht vor, dass der Überschuss der Eigenkapitalzunahme, welcher das steuerliche Einkommen überschreitet, in ein Steuerguthaben umgewandelt werden kann. Dieses Steuerguthaben kann in fünf konstanten Raten für die Reduzierung der geschuldeten regionalen Wertschöpfungssteuer (IRAP) verwendet werden. Die Steuererleichterung berechnet sich die Unternehmen als Produkt des Überschusses mit dem Körperschaftsteuersatz i.h.v. 27,5 %, während für Personen die Einkommensteuer Anwendung findet. > Erhöhung von 40 % der Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ) bei Börsengängen Immer in Bezug auf die Steuererleichterung für Eigenkapitalerhöhungen ( ACE ), sieht das Gesetzesdekret Nr. 91/2014 eine Begünstigung für Unternehmen vor, die sich in Italien, in EU- Ländern oder in Staaten, die dem Abkommen des europäischen Wirtschaftraums zugestimmt haben, an die Börse gehen. Diese Unternehmen profitieren im Jahr des Börsenganges und in den darauffolgenden zwei Jahren von einem Multiplikator in der Höhe von 40 Prozent, welcher auf die Zunahme der Eigenkapitalbildung in Bezug auf die Vorjahre angewandt wird. Für die Berechnung der ACE muss nach wie vor das Limit des Eigenkapitals am Ende des Geschäftsjahres berücksichtigt werden. Dabei muss die Zunahme des Eigenkapitals mit dem Eigenkapital zum Jahresende verglichen werden: ist das Eigenkapital am Ende des Geschäftsjahres geringer als dessen Zunahme, wird zur Berechnung der Abzugsfähigkeit nur der Teil bis zum Erreichen des Eigenkapitals am Jahresende verwendet. Diese Neuheit betrifft Unternehmen, deren Notierung an der Börse ab dem Inkrafttreten des Gesetzesdekretes Nr. 91/2014, d.h. ab dem 25/06/2014 stattfindet hat. Um eine Beschwerde wegen Unvereinbarkeit mit europäischem Recht zu vermeiden, muss die Steuerbegünstigung von Seiten der Europäischen Kommission noch abgesegnet werden. > Keine Quellensteuer auf Bankzinsen für Finanzierungen aus dem Ausland Das Gesetzesdekret Nr. 91/2014 sieht relevante Neuerungen in Hinblick auf einen einfacheren Zugang zu Krediten von ausländischen Banken für italienische Unternehmen vor. Das Gesetzesdekret sieht eine Befreiung der Quellensteuer auf Zinsen und anderen Erträgen aus mittel- und langfristigen Finanzierungen vor, sofern die Finanzierungen von einem der folgenden ausländischen Subjekten ausgegeben worden sind: - von Kreditinstituten, welche in der Europäischen Union ansässig sind; - von Versicherungsgesellschaften, die gemäß den Vorschriften von Europäischen Mitgliedsstaaten gegründet und autorisiert worden sind; - von Investmentfonds ( OICR- organismi di investimento collettivo del risparmio ), die keine Fremdfinanzierungen haben. > Regierung kürzt Fördertarif für Solaranlagen Mit Veröffentlichung der Notverordnung Nr. 91 vom 24. Juni 2014 hat die Regierung endgültig die bereits gewährten Fördertarife für Solaranlagen ab dem gekürzt. Eigentümer von gemäß der Conto Energia - Regelungen geförderten Photovoltaikanlagen, mit einer Nominalleistung von mehr als 200 kw, müssen sich zwischen zwei Optionen entscheiden: 2

3 Verlängerung des Förderzeitraums von 20 auf 24 Jahre mit gleichzeitiger Verringerung der jährlichen Fördertarife abhängig von der Restlaufzeit der Förderung (siehe nachstehende Tabelle); Restlaufzeit (Jahre) %-Satz der Reduzierung des Fördertarifs 12 25% 13 24% 14 22% 15 21% 16 20% 17 19% 18 18% über 19 17% Beibehaltung des Förderzeitraums über 20 Jahre mit einer pauschalen Verringerung der zustehenden Fördertarife in Höhe von 8%. Für die Anlagen mit dem sogenannten allumfassenden Tarif betrifft die Kürzung ausschließlich die Förderkomponente. Die Option muss bis spätestens dem GSE mitgeteilt werden und gilt ab dem Die Eigentümer von Anlagen die sich für die Verlängerung des Förderzeitraums entscheiden, können Finanzierungen bis zu einem Höchstbetrag der vorgesehenen Tarifkürzungen beantragen. Die Finanzierungen werden durch Garantien der Cassa Depositi e Prestiti S.p.A. (eine in öffentlicher Hand befindlichen Bank, vergleichbar mit der KfW) gedeckt. Dadurch sollen vor allem die durch die Kürzung entstehenden wirtschaftlichen Nachteile abgefedert werden. Die von den Behörden oder Regionen ausgestellten Genehmigungen sind entsprechend von den Behörden an die neue Laufzeit anzupassen. Unabhängig von der Kürzung der Förderung werden ab dem zweiten Semester 2014 allen Anlagen monatliche fixe Pauschalbeträge auf Grundlage von 90% der geschätzten Jahresproduktion ausbezahlt. Zum 30. Juni des Folgejahres wird eine Endabrechnung erstellt und der eventuelle Mehrbetrag (der auf der Grundlage der tatsächlichen Produktion des Vorjahres ermittelt wird) ausbezahlt. > Das Gesellschaftskapital von Aktiengesellschaften wird auf Euro herabgesetzt Das Mindestkapital von Aktiengesellschaften wurde von Euro auf Euro herabgesetzt. > Bei GmbHs reduziert sich die gesetzliche Kontrolle Mit dem Ziel Klein-und Mittelunternehmen zu entlasten, wurde durch das Gesetzesdekret 91/2014 der Art des Italienischen Zivilgesetzes abgeschafft. Der Art verpflichtete Gesellschaften mit beschränkter Haftung ( S.r.l. ) dazu, ein Kontrollorgan zu ernennen, sofern das Gesellschaftskapital gleich oder höher des für Aktiengesellschaften festgesetzten Mindestkapitals ist. In Folge der Abschaffung des genannten Artikels besteht die Pflicht zur Ernennung eines Kontrollorgans für GmbHs nur mehr in folgenden Fällen: - Wenn die Gesellschaft einen konsolidierten Jahresabschluss aufstellen muss; - Wenn das herrschende Unternehmen der Gesellschaft der gesetzlichen Rechnungsprüfung unterworfen ist; - Wenn die Gesellschaft in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren die Grenzwerte für die Anwendung des verkürzten Jahresabschlusses überschreitet (Gesamtbetrag der Aktiva mehr als Euro ; Erträge aus Verkäufen und Leistungen mehr als Euro ; durchschnittlich 50 Beschäftigte). Steuerrechtliche Neuerungen > Steuerzahlungen aus UNICO 2014, Aufschub auf den bei Branchenrichtwerte Mit Dekret des Präsidenten des Ministerrats vom sind die Steuerzahlungen für die Steuererklärungen UNICO 2014 und IRAP 2014 für all jene Steuerzahler aufgeschoben worden, die die Branchenrichtwerte ("studi di settore") anwenden. Durch den Aufschub wird die normale Fälligkeit vom auf den verschoben, während die Frist der Zahlung mit dem Aufschlag i.h.v. 0,4% vom auf den fällt. Der Aufschub betrifft all jene Steuerzahler, (i) die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, für die die entsprechenden Branchenrichtwerte ausgearbeitet wurden (auch wenn hierfür Ausschlussgründe und Nichtanwendungsgründe bestehen) und die Umsätze erklären, welche den Schwellenwert von Euro nicht überschreiten, (ii) die die Mindestbesteuerung ("minimi") anwenden, sowie (iii) welche Einkommen aus einem per Transparenz besteuerten Subjektes erhalten, das die Branchenrichtwerte anwenden muss. Der Aufschub gilt hingegen nicht für jene Steuerzahler, die die Parameter ("parametri") anwenden. 3

4 Der Aufschub gilt für alle Steuerzahlungen, die mit den Steuererklärungen UNICO und IRAP 2014 im Zusammenhang stehen, weswegen auch die Zahlungen der entsprechenden Ersatzsteuern, der Vermögenssteuern IVIE und IVAFE, der jährlichen Handelskammergebühr sowie der MwSt.-Saldozahlung in den Genuss des Aufschubs kommen. > Vordruck RW: mildere Verwaltungsstrafen finden Anwendung Die geringeren Strafen, welche vom Gesetz 97/2013 für Fehler bzw. Unterlassungen im Vordruck RW eingeführt wurden, ist auch für Beanstandungen anwendbar, die vor Inkrafttreten des genannten Gesetzes ( ) gemacht wurden. Dies hat das regionale Steuergericht der Lombardei mit dem Urteil 46/08/2014 entschieden. Mit diesem Urteil spricht sich das Gericht für die Anwendung des "favorrei"-prinzips aus. Nach diesem Prinzip findet die mildere Bestimmung Anwendung, obwohl diese zum Zeitpunkt der Gesetzesübertretung noch nicht in Kraft war und die vorher gültigen Bestimmungen höhere Strafen vorgesehen hätten. Bei Fehler bzw. Unterlassungen im Vordruck RW der Steuererklärung UNICO der Vorjahre werden somit reduzierte Strafsätze angewandt. Es wird diesbezüglich daran erinnert, dass im Zuge des Gesetzes 97/2013 die Verwaltungsstrafen für die unterlassene Meldung von ausländischen Investitionen auf 3 % bis 15 % des nicht gemeldeten Vermögens herabgesetzt wurden, wobei sich die Strafen verdoppeln, sofern es sich beim ausländischem Staat um ein Steuerparadies handelt. > Klarstellungen von Seiten des Finanzamtes für die Steuererleichterung von Akademikern - Dauerhafter Aufenthalt in den letzten zwei oder mehreren Jahren außerhalb Italiens (Arbeit oder Studium) - Verlegung des Wohnsitzes vom Ausland nach Italien, innerhalb von 3 Monaten nach Arbeitsbeginn. Das Finanzamt hat vor allem zu folgenden Punkten wichtige Klarstellungen veröffentlicht: - Haftbarkeit des Arbeitgebers: es wurde bestätigt, dass Arbeitgeber nicht dazu verpflichtet sind, die Voraussetzungen der Beschäftigten auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. - Inanspruchnahme der Begünstigung: wenn das entsprechende Ansuchen nicht innerhalb von drei Monaten nach Arbeitsbeginn eingereicht wird, können die Betriebe/Steuersubstitute die reduzierte Steuer erst im Folgejahr anwenden. Der Beschäftigte hat jedoch die Möglichkeit im Zuge der Steuererklärung die Begünstigung nachträglich in Anspruch nehmen. - Beginn des Anspruchs auf Begünstigung: hier gilt das Einstellungsdatum (bei Beschäftigtenverhältnis) bzw. der Tätigkeitsbeginn (bei Unternehmen bzw. Freiberuflern). - Arbeitsplatzwechsel innerhalb von multinationalen Konzernen: die Begünstigung kann immer dann in Anspruch genommen werden, wenn nach einem zweijährigen Aufenthalt im Ausland ein neues Beschäftigungsverhältnis in Italien eingegangen wird. Bei Falscherklärungen wird die Steuerbegünstigung entzogen. Zusätzlich müssen missbräuchlich genutzte Begünstigungen zurückerstattet werden (mit Zinsen und Verwaltungsstrafen). Das Finanzamt hat kürzlich wichtige Punkte im Zusammenhang mit den Steuererleichterungen für Akademiker, welche wieder zurück nach Italien kommen, veröffentlicht. Diese Steuerbegünstigung wurde unter dem Begriff rientro cervelli mit dem Gesetz 238/2010 eingeführt, mit dem Ziel, Akademiker, welche im Ausland gearbeitet oder studiert haben, wieder nach Italien zurück zu holen. Hierbei wird die Bemessungsgrundlage der Einkommenssteuer IRPEF um 80 % bei Frauen und um 70 % bei Männern reduziert. Die Steuererleichterung kann bis zum 31. Dezember 2015 in Anspruch genommen werden. Die Voraussetzungen für den Zugang zur Begünstigung sind: - Geburt nach dem 1. Jänner 1969; - Besitz eines Hochschulabschlusses; - Dauerhafter Aufenthalt in Italien von mindestens 24 Monaten; 4

5 Kontakt für weitere Informationen: Gert Gasser Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Tel.: + 39 (0471) Grundlagen bilden Unsere Expertise bildet das Fundament unserer Dienstleistungen. Darauf bauen wir gemeinsam mit unseren Mandanten auf. Rödl & Partner Nur mit einer soliden Grundlage am Fuß des Castells können unsere spektakulären Menschentürme entstehen. Castellers de Barcelona Jeder Einzelne zählt bei den Castellers und bei uns. Menschentürme symbolisieren in einzigartiger Weise die Unternehmenskultur von Rödl & Partner. Sie verkörpern unsere Philosophie von Zusammenhalt, Gleichgewicht, Mut und Mannschaftsgeist. Sie veranschaulichen das Wachstum aus eigener Kraft, das Rödl & Partner zu dem gemacht hat, was es heute ist. Força, Equilibri, Valor i Seny (Kraft, Balance, Mut und Verstand) ist der katalanische Wahlspruch aller Castellers und beschreibt deren Grundwerte sehr pointiert. Das gefällt uns und entspricht unserer Mentalität. Deshalb ist Rödl & Partner eine Kooperation mit Repräsentanten dieser langen Tradition der Menschentürme, den Castellers de Barcelona, im Mai 2011 eingegangen. Der Verein aus Barcelona verkörpert neben vielen anderen dieses immaterielle Kulturerbe. Tax Newsletter Italien - Herausgeber: Rödl & Partner Walther-von-der-Vogelweide-Platz 8 I Bozen Tel.: +39 (04 71) Verantwortlich für den Inhalt und das Layout: Gert Gasser Walther-von-der-Vogelweide-Platz 8 I Bozen Tel.: +39 (04 71) Niederlassungen in Italien: Mailand, Rom, Padua, Bozen Tax Newsletter ist ein unverbindliches Informationsangebot und dient allgemeinen Informationszwecken. Es handelt sich dabei weder um eine rechtliche, steuerrechtliche oder betriebswirtschaftliche Beratung, noch kann es eine individuelle Beratung ersetzen. Bei der Erstellung des Newsletters und der darin enthaltenen Informationen ist Rödl & Partner stets um größtmögliche Sorgfalt bemüht, jedoch haftet Rödl & Partner nicht für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen. Die enthaltenen Informationen sind nicht auf einen speziellen Sachverhalt einer Einzelperson oder einer juristischen Person bezogen, daher sollte im konkreten Einzelfall stets fachlicher Rat eingeholt werden. Rödl & Partner übernimmt keine Verantwortung für Entscheidungen, die der Leser aufgrund dieses Newsletters trifft. Unsere Ansprechpartner stehen gerne für Sie zur Verfügung. Der gesamte Inhalt des Newsletters und der fachlichen Informationen im Internet ist geistiges Eigentum von Rödl & Partner und steht unter Urheberrechtsschutz. Nutzer dürfen den Inhalt des Newsletters nur für den eigenen Bedarf laden, ausdrucken oder kopieren. Jegliche Veränderungen, Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentliche Wiedergabe des Inhalts oder von Teilen hiervon, egal ob on- oder offline, bedürfen der vorherigen schriftlichen Genehmigung von Rödl & Partner. 5

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