Länderanalyse Italien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Länderanalyse Italien"

Transkript

1 Juli 2013 Länderanalyse Italien 1. Strukturdaten Fläche: km² Einwohner: 59,4 Mio. Bevölkerungsdichte: 197 Einw./km² Hauptsstadt: Rom BIP pro Kopf (2012): EUR Währung: Euro (EUR) Wechselkurs (Juli 2013): 1,29 USD/EUR 2. Politische Lage Im Herbst 2011 geriet Italien aufgrund von Zweifeln an der Schuldentragfähigkeit, schwachen Konjunkturdaten, politischen Unwägbarkeiten durch Affären des damaligen Ministerpräsident Berlusconi und die drohenden Herabstufungen durch die großen Ratingagenturen zusehends in den Fokus der Finanzmärkte. Die Zinsen für 10-jährige italienische Staatsanleihen stiegen zeitweilig auf mehr als 7%. Nach dem Rücktritt Berlusconis im November 2011 führte Mario Monti mit einem Technokratenkabinett die Regierungsgeschäfte bis zu den geplanten Neuwahlen im Februar Diese führten zu einer Patt-Situation zwischen den zwei größten Parteien des Landes: Obwohl das Mitte-Links-Bündnis von Pier Luigi Bersani (PD) im Abgeordnetenhaus knapp vor dem Mitte-Rechts-Bündnis von Ex-Premier Silvio Berlusconi (PdL) auf 29,5 Prozent der Stimmen kam, erreichte keines der Lager eine Mehrheit im umkämpften Senat der zweiten Kammer. Gespräche über eine mögliche Koalition scheiterten. Das hatte den Rücktritt des zunächst mit der Regierungsbildung betrauten Vorsitzenden der PD Pier Luigi Bersani zur Folge. Nachdem auch die Wahl eines Staatschefs wiederholt misslungen war, stellte sich Napolitano entgegen seiner ursprünglichen Ankündigung erneut für das Amt zur Verfügung. In seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der PD war Enrico Letta Ende April von Staatspräsident Napolitano mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Bei der Partnersuche musste er sich dem Willen Napolitanos beugen und bemühte sich letztlich erfolgreich um eine breite Regierungskoalition. Die italienische Regierung wird von Lettas Demokratischer Partei, Berlusconis Volk der Freiheit (PdL) und der kleinen Zentrumspartei (SC) von Mario Monti getragen. Allerdings sind weder Berlusconi noch Monti im neuen Kabinett vertreten.

2 Länderanalyse Italien 2 Der Fokus der Regierung wird zukünftig auf dem Wachstum und dem Abbau der Arbeitslosigkeit liegen. Auch will sich Letta in Teilen vom rigiden europäischen Sparkurs abwenden, dennoch bekennt er sich zu den europäischen Sparzielen. Die in Italien umstrittene Immobiliensteuer wird ab Juni nicht mehr erhoben. Diesen Punkt soll der neue Ministerpräsident der PdL zugestanden haben, da es das wichtigste Wahlkampfversprechen von Silvio Berlusconi war. Der neue Finanzminister Saccomanni kündigte bei der Amtseinführung einen nationalen Pakt zur Wiederherstellung des Vertrauens in die italienische Wirtschaft an. Nachdem die zwei vorangegangenen Reformpakete unter Monti hauptsächlich der Haushaltkonsolidierung dienten und eine Rentenreform implementierten, soll das To-do Dekret das Wirtschaftswachstum ankurbeln und die steigende Arbeitslosigkeit bekämpfen. Der Spielraum für Lettas geplantes Konjunkturprogramm ist jedoch begrenzt, da der italienische Staat aufgrund der Maastricht-Obergrenze finanziell eingeschränkt ist. Statt neue Gelder freizugeben, verteilt das Kabinett in Rom deshalb bereits vorhandene, aber nicht genutzte Mittel um. Das Programm umfasst 80 Punkte und sieht Investitionen in die Infrastruktur, Kredithilfe für Unternehmen und eine weniger aggressive Eintreibung von geschuldeten Steuern und Abgaben durch den italienischen Fiskus vor. Allein mit Ausgaben in Höhe von 3 Mrd. Euro für eine Modernisierung der Verkehrswege will Premier Letta Arbeitsplätze schaffen. Das Wirtschaftspaket ist aber auch als Botschaft an die EU gedacht. Ende Mai strich die EU-Kommission Italien von der Liste der Haushaltssünder. Im Gegenzug stellte Brüssel Auflagen, die Letta mit seinem Programm adressiert. Dieses muss bis Ende Juli in Kraft treten. 3. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Im Sommer 2011 war Italien in den Fokus der Finanzmärkte geraten. Zweifel an der Tragfähigkeit der Staatsschulden, schwache Wirtschaftsdaten und mangelndes Vertrauen in die Regierung Berlusconi ließen die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen binnen weniger Monate auf in der Spitze über 7% steigen. Nach dem Regierungswechsel im April 2013 gingen die Zinsen auf zuletzt 4,2% (Mitte Juni) zurück. Dies ist aber größtenteils auf die Liquiditätsbereitsstellung der EZB im Dezember 2011 und Februar 2012 (LTRO`s) sowie der Ankündigung, alles zu tun wollen, um den Euro zu retten (neue Anleihekäufe), zurückzuführen. Die immer noch angespannte wirtschaftliche Lage in weiten Teilen des Euro- Raums und verschärfte Kreditkonditionen ließen die Wirtschaft im Sommer 2011 erneut in die Rezession rutschen. Der Industriesektor - bislang das Rückrad der italienischen Wirtschaft - kämpft seitdem immer noch mit rückläufigen Neuaufträgen. Das spiegelt sich im Bruttoinlandsprodukt wider, das im ersten Quartal 2013 zum siebten Mal in Folge schrumpfte. Auf Gesamtjahressicht 2012 ging das Wirt-

3 Länderanalyse Italien 3 schaftswachstum real um 2,4% zurück. Die schwache Inlandsnachfrage ist größtenteils auf die Einsparungen des Staates und die sinkenden verfügbaren Einkommen zurückzuführen. Die harten Konsolidierungsmaßnahmen und die rückläufige Zahl der Erwerbstätigen lasten schwer auf den italienischen Privathaushalten. Die Regierung hatte im September 2011 die Mehrwertsteuer zunächst von 19% auf 21% und im Januar 2013 auf 22% erhöht. Außerdem plant sie eine weitere Anhebung um einen Prozentpunkt im Oktober Vor der erneuten Erhöhung der Mehrwertsteuer im Herbst 2013 könnte die Binnennachfrage zwar kurzzeitig wieder anziehen, tendenziell neigen aber sowohl Konsumenten als auch Unternehmen dazu, ihre Investitionen in wirtschaftlich ungewissen Zeiten weiter aufzuschieben. Die Arbeitslosenquote kletterte im April auf ein Rekordhoch von 12%. Die Jugendarbeitslosigkeit gehört mit 41% zu den höchsten Europas. Voraussichtlich wird sich die Arbeitsmarktsituation erst 2014 stabilisieren. Nichts desto trotz sind weitere Liberalisierungsmaßnahmen für den rigiden Arbeitsmarkt nötig: So blockieren die in Italien mächtigen Gewerkschaften wichtige strukturelle Änderungen am Arbeitsmarkt vor allem Maßnahmen die den Kündigungsschutz betreffen. Sowohl die eingefrorenen Löhne im Staatssektor als auch moderate Lohnzuwächse im Privatsektor dürften den Anstieg der Lohnstückkosten abbremsen. Italien kann somit seine Wettbewerbsfähigkeit etwas verbessern, mit positiven Auswirkungen auf die Exportwirtschaft. Nachdem Italiens Wirtschaft im ersten Halbjahr 2013 noch schrumpft, ist ab dem dritten Quartal mit einer schwachen Erholung zu rechnen. Mit der weiteren Abschwächung der Eurokrise, gesteigertem Vertrauen sowie verbesserten Finanzierungsbedingungen wird sich die Wirtschaft dank des anziehenden privaten Konsums und der steigenden Investitionen stabilisieren können. Für 2013 rechnen wir auf Gesamtjahressicht noch mit einem realen Minuswachstum von 1,8%. Ab 2014 kann Italien aber voraussichtlich wieder ein positives Wachstum (0,6%) verzeichnen. Die Inflationsrate betrug 2013 durchschnittlich 3,3%. Die Beschleunigung der Preise trotz rückläufiger Inlandsnachfrage ist hauptsächlich auf anziehende Energiepreise und die Erhöhung der Mehrwertsteuer zurückzuführen. Für 2013 wird trotz der Mehrwertsteuererhöhung von einem Prozentpunkt (auf 22%) mit einem durchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise unterhalb der 2%-Grenze gerechnet. Dies ist eine Folge der schwachen Binnennachfrage, fallender Energiekosten und des geringen Lohnkostendrucks. 4. Außenwirtschaft Italien konnte 2012 zum ersten Mal seit mehreren Jahren einen Handelsbilanzüberschuss verbuchen. Obwohl sich der italienische Außenhandel dank der leicht

4 Länderanalyse Italien 4 anziehenden Konjunktur in der Euro-Zone erholt, ist der Überschuss vor allem auf den schwachen Binnenkonsum zurückzuführen: Die Einfuhren brachen 2012 um 6% gegenüber dem Vorjahr ein. Der italienischen Exportwirtschaft traditionell stark auf die europäischen Märkte ausgerichtet gelingt es aber immer besser, ihren Absatz ins außereuropäische Ausland auszuweiten. Zwar bleibt die EU (und insbesondere Deutschland) auch weiterhin größter Absatz- und Beschaffungsmarkt für Italien, jedoch haben Japan und die ASEAN-Staaten im vergangenen Jahr an Bedeutung gewonnen. Dafür verantwortlich ist insbesondere die Nachfrage nach Luxuswaren wie Mode sowie nach Lebensmitteln. Die Zahlungsbilanzstatistik zeigt 2012 ein Leistungsbilanzdefizit von 0,5% gemessen am BIP. Das Defizit wandelt sich 2013 voraussichtlich in einen geringen Überschuss. Die unter dem EU-Durchschnitt liegenden Lohnsteigerungen werden im laufenden Jahr Italiens Wettbewerbsposition gegenüber den meisten ausländischen Konkurrenten leicht verbessern. Sowohl der schleichende Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit industrieller Produkte (Lohnstückkosten weiterhin über EU- Durchschnitt) als auch der mangelnde Wettbewerb im Dienstleistungssektor lassen aber keine konjunkturellen Höhenflüge zu. Eine erneut starke Aufwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar würde die italienische Exportwirtschaft hart treffen, da über 50% der Ausfuhren in Länder außerhalb der Eurozone gehen. Als Mitglied des Euro-Raums kann eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit lediglich durch Lohnbeschränkungen und der Steigerung des Produktivitätswachstums erreicht werden. Die eingeführten Maßnahmen (z.b. flexiblerer Kündigungsschutz, Liberalisierung von geschützten Berufsgruppen und Wirtschaftszweigen, etc.) werden aber erst mittel- bis langfristig greifen. 5. Finanzstatus Die Finanzierung des Leistungsbilanzdefizits stellt kein Problem dar. Jedoch übersteigt die Auslandsverschuldung das Auslandsvermögen um das 1,2-fache. Dies ist auf ein jahrelanges Leistungsbilanzdefizit zurückzuführen. Italiens Verschuldung ist bislang der größte Grund zur Sorge lag die Staatsschuldenquote bei 127% gemessen am BIP. Für 2013 wird ein weiterer Anstieg der Verschuldung auf 131% prognostiziert. Im Vergleich mit anderen Euro-Peripherieländern ist die Schuldendynamik in Italien jedoch deutlich geringer, da die Haushaltsfehlbeträge in den vergangenen Jahren kleiner waren und Italien als einziges Euro-Krisenland Primärüberschüsse (Haushaltssaldo bereinigt um Zinsausgaben) verbucht. Monti verankerte bereits 2012 eine Goldene Regel in der Verfassung, die nachfolgende Regierungen dazu zwingt, ausgeglichene Haushalte auszuweisen. Das Budgetdefizit konnte bereits 2012 auf 3% gemessen am BIP zurück geführt werden

5 Länderanalyse Italien 5 und erfüllt somit die Maastricht-Kriterien. Kritiker des neuen Konjunkturpakets ( To-do Dekret) beklagen den geringen Umfang und die fehlenden Maßnahmen, um die Kosten der öffentlichen Verwaltung zu reduzieren. Der Balanceakt zwischen Haushaltsdisziplin und wachstumsorientierter Steuerentlastung erweist sich als schwer lösbar. Die geplante Mehrwertsteuererhöhung im Juli um einen Prozentpunkt auf 22% wurde noch von der Monti-Regierung verabschiedet. Seitdem waren die Erwartungen hoch, dass diese noch vor dem Stichtag gestrichen wird. Nun wurde die Erhöhung zumindest auf Oktober 2013 verschoben, um die desillusionierten Haushalte zu entlasten, die unter den schweren Austeritätsmaßnahmen des Staates leiden. Laut OECD hat Italien mit der vierthöchsten Steuerlast unter den Industriestaaten zu kämpfen. Allerdings fehlen die Mittel im Haushalt, um die Steuererhöhung vollkommen zu verwerfen. Die Verschiebung könnte den Staat rund 1 Mrd. Euro kosten. Das italienische Schatzamt erhöhte das Emissionsziel für Staatsanleihen für 2013 bereits um 10% auf über 450 Mrd. Euro, nachdem es bereits 2012 einen Finanzierungsbedarf in Höhe von 450 Mrd. Euro decken musste. Der höhere Bedarf ist teilweise darin begründet, dass der Staat 40 Mrd. Euro an ausstehenden Verbindlichkeiten gegenüber dem Privatsektor begleichen möchte. Letta sieht die EZB und die Euro-Partner in der Pflicht, stützende Maßnahmen durchzuführen, damit der Wachstumskurs vorangetrieben werden kann. Die deutlich verbesserten Refinanzierungsbedingungen sind hauptsächlich auf die Politik der EZB zurückzuführen. 6. Ausblick Die jüngsten politischen Entwicklungen lassen hoffen, dass Italien seinen Reformkurs weiter fortführt. Dennoch hat die Regierung nur einen begrenzten Spielraum zur Belebung der Wirtschaft. Dabei könnten die Streitigkeiten der unterschiedlichen politischen Lager die momentan stabile Regierungskoalition gefährden. Neben der Reform des Wahlgesetztes muss die Regierung weitere Liberalisierungsmechanismen einführen, um das Vertrauen in Italien weiter zu stärken und somit die verbesserten Finanzierungsbedingungen an den Märkten aufrecht zu erhalten. Um weitere Reformen zu implementieren, die Italiens Wachstumspotenzial freilegen, ist ein parteiübergreifender politischer Kurs erforderlich. Allerdings bleibt zweifelhaft, ob Italien dieses Jahr ebenfalls das Budgetdefizit von 3% einhalten kann, obwohl keine weiteren fiskalischen Konsolidierungsmaßnahmen für die nächsten Monate geplant sind. Wichtig für Italien ist es, die Balance zwischen einem gesunden Spar- und Wachstumskurs zu finden. Bis die neuen Reformen erste Früchte tragen, werden wohl mehrere Monate vergehen. Bis dahin dient weiterhin die EZB als Lender of Last Resort.

6 Länderanalyse Italien 6 Allgemeiner Hinweis Diese Publikation ist lediglich eine unverbindliche Stellungnahme zu den Marktverhältnissen und den angesprochenen Anlageinstrumenten zum Zeitpunkt der Herausgabe der vorliegenden Information am 09. Juli Die vorliegende Publikation beruht unserer Auffassung nach auf als zuverlässig und genau geltenden allgemein zugänglichen Quellen, ohne dass wir jedoch eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der herangezogenen Quellen übernehmen können. Insbesondere sind die dieser Publikation zugrunde liegenden Informationen weder auf ihre Richtigkeit noch auf ihre Vollständigkeit (und Aktualität) überprüft worden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit können wir daher nicht übernehmen. Die vorliegende Veröffentlichung dient ferner lediglich einer allgemeinen Information und ersetzt keinesfalls die persönliche anleger- und objektgerechte Beratung. Für weitere zeitnähere Informationen stehen Ihnen die jeweiligen Anlageberater zur Verfügung. Verfasser: Verena Strobel Tel Redaktion: Länderrisiko- und Branchenanalyse Geschäftsgebäude: Bayerische Landesbank Brienner Straße München Tel

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Anzeichen konvergierender Entwicklungen

Anzeichen konvergierender Entwicklungen Auszug aus dem Jahresgutachten 214/15 Anzeichen konvergierender Entwicklungen in den Mitgliedstaaten Textziffern 217 bis 223 Strukturelle Anpassung und geldpolitische Lockerung im Euro-Raum Kapitel 4 II.

Mehr

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU

Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU Aktuelle wirtschaftliche Lage in der EU Dr. Klaus Weyerstraß Institut für Höhere Studien (IHS), Wien Abteilung Ökonomie und Finanzwirtschaft Gruppe Konjunktur, Finanzmärkte & europäische Integration Lehrerseminar,

Mehr

Länderanalyse Irland

Länderanalyse Irland Januar 2014 Länderanalyse Irland 1. Strukturdaten Fläche: Einwohner (2013): Bevölkerungsdichte: Hauptsstadt: BIP pro Kopf (2012): Währung: Wechselkurs (Januar 2014): 70.273 km² 4,59 Mio. 65 Einw./km² Dublin

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege

Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Die Krise in der Eurozone Mythen, Fakten, Auswege Seminar: Geld ist genug da? Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen Wirtschafts- und Sozialpolitik 17.9.211, DGB Region Niedersachsen-Mitte, Celle Florian

Mehr

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Wien, am 17. Dezember 2013 Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Allmählich zu neuem Wachstum Sperrfrist: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 11:00 Uhr Im Einklang mit der schwachen internationalen

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Gustav A. Horn Vortrag zur Tagung des Kocheler Kreises am 8.01.2010 www.boeckler.de Gliederung Ein schaudernder Blick zurück Wie sieht es aus?

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in ausgewählten EU-Ländern 2000-2014 Indexdarstellung 2000 = 100, BIP zu konstanten Marktpreisen (Wechselkurse zu 2005 in Euro) 180 170 160 150 140 130 120 110

Mehr

Entstehung und Entwicklung der griechischen Krise. Nürnberg, 8.7.2015

Entstehung und Entwicklung der griechischen Krise. Nürnberg, 8.7.2015 Entstehung und Entwicklung der griechischen Krise Nürnberg, 8.7.2015 Historischer Hintergrund Deutsche Mark im Wechselkurssystem Wiedervereinigung 1990 Vertrag von Maastricht 1992 Kritik der Volkswirte

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Die Griechenlandkrise

Die Griechenlandkrise Die Griechenlandkrise Ein Symptom der europäischen Schuldenkrise Prof. Dr. U. Guckelsberger Die Griechenlandkrise SS 2012 Inhalt Konvergenzkriterien Griechenlands Weg in die Währungsunion Grundlagen der

Mehr

Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19)

Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19) Topic 4 Offene Wirtschaft (Blanchard Ch. 18,19) drei Dimensionen der Offenheit: 1.Offene Gütermärkte: Beschränkungen: Zölle und Quoten. 2.Offene Finanzmärkte: Beschränkungen: Kapitalkontrollen 3.Offene

Mehr

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D -Fachverband Automation Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014 Dr.-Ing. Gunther Kegel Vorsitzender des Vorstands Fachverband Automation, Vorsitzender der Geschäftsführung Pepperl+Fuchs

Mehr

Griechenland in der Sackgasse: Zwei Irrtümer und ein Ausweg

Griechenland in der Sackgasse: Zwei Irrtümer und ein Ausweg Planungsgruppe 1 Europäische Stabilität : Zwei Irrtümer und ein Ausweg Das Scheitern des 110 Mrd. schweren ersten Rettungspakets für Griechenland beweist, wie richtig es war, dass seitens der SPD-Bundestagsfraktion

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Länderanalyse Philippinen

Länderanalyse Philippinen Mai 2012 Länderanalyse Philippinen 1. Strukturdaten Fläche: 300.000 km² Bevölkerung: 95,9 Mio. Einw. (2011) Bevölkerungsdichte: 320 Einwohner/ km² Hauptstadt: Manila BIP pro Kopf ca. 2.200 USD (2011) Währung:

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise?

Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Eurobonds: Ausweg aus der Schuldenkrise? Prof. Dr. Kai Carstensen ifo Institut und LMU München 17. August 2011 Europäische Schuldenkrise und Euro Krisenmechanismus - Agenda 1. Warum werden Eurobonds gefordert?

Mehr

Die Krise des Euroraumes

Die Krise des Euroraumes Die Krise des Euroraumes Juniorprofessor Dr. Philipp Engler Freie Universität Berlin Vortrag am Gymnasium Wiesentheid, 21.12.2011 Die Krise des Euroraumes Was ist in den letzten zwei Jahren passiert? Manche

Mehr

Die Euro Krise. Ursachen, Folgen und Lösungsmöglichkeiten Prof. Dr. Kathrin Johansen (Juniorprofessur Empirische Wirtschaftsforschung) Vortrag im Rahmen des 5. Jahreskongress der Landeszentrale für politische

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12)

Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) PROF. DR.MICHAEL FUNKE DR. MICHAEL PAETZ Musterlösung Übung 8 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2011/12) Aufgabe 1: Nominal- und Realzinsen a) Lesen Sie bitte den Artikel zu Negativzinsen auf http://www.taz.de/!77395/.

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen

Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen. Makroökonomik I - IS-LM mit Erwartungen Kapitel 3: IS-LM mit Erwartungen 1 Ausblick: IS-LM mit Erwartungen IS-LM mit Erwartungen Geldpolitik und die Rolle von Erwartungen Abbau des Budgetdefizits bei rationalen Erwartungen 2 3.1 IS-LM mit Erwartungen

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Markets Weekly 21.08.2015

Markets Weekly 21.08.2015 Seite 1 von 5 Aktienmärkte Angst um China dominiert weiterhin das Marktgeschehen Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Wirtschaft in China sowie erneute Kursverluste an der Börse in Shanghai

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Dienstleistung und Einzelhandel Urbanisierung und Infrastruktur Modernisierung der Industrie Sinkende Energiepreise

Dienstleistung und Einzelhandel Urbanisierung und Infrastruktur Modernisierung der Industrie Sinkende Energiepreise Entwicklungen im Überblick Wirtschaftliche Situation Wachstumstreiber Risiken BIP Wachstum zwischen 7-7,2% Langsame Abschwächung Kerndaten weiterhin stabil Wirtschaftliche Risiken steigen Weitere Stabilisierungsmaßnahmen

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Erste Sitzung: Garanten der Stabilität in Krisenzeiten / Fremdwährungskredite in Ungarn 17. Mai 21 András Gábor BOTOS, Generalsekretär des Verbands Ungarischer

Mehr

Wie geht es weiter mit der Eurozone?

Wie geht es weiter mit der Eurozone? Wie geht es weiter mit der Eurozone? DR. GERTRUDE TUMPEL- GUGERELL OPEN LECTURE, FH WIENER NEUSTADT 24.OKTOBER 2013 Agenda 1. Euro eine Erfolgsgeschichte 2. Ist die Krise überwunden? 3. Was wurde strukturell

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage

IS-LM-Modell. simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt. Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage IS-LM-Modell simultanes Gleichgewicht am Geld- und Gütermarkt Gütermarkt: Gleichgewicht: Produktion (Einkommen) = Güternachfrage Investitionen sind endogen Absatz Zinssatz I =(Y,i) mit di dy > 0, di di

Mehr

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 29. August 2013 Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Im 2. Quartal 2013 wuchs die deutsche Wirtschaft deutlich

Mehr

Arbeitsblatt Konjunkturphasen

Arbeitsblatt Konjunkturphasen Arbeitsblatt Konjunkturphasen Konjunktur Oft hört man in den Nachrichten von den Aktivitäten der Konjunktur und den Auswirkungen der Konjunktur auf unsere Wirtschaft. Verläuft die Konjunktur positiv, gibt

Mehr

Was ist los an den Finanzmärkten?

Was ist los an den Finanzmärkten? Was ist los an den Finanzmärkten? Erlen, 27. Oktober 2011 Karel E. Ehmann Leiter Portfolio Management Thurgauer Kantonalbank Aktuelle Rahmenbedingungen der Märkte Konjunkturmotor stottert aber läuft noch.

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen?

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Jan Bettink, Vorstand Landesbank Berlin AG 28. November 2011 2. BBU-Neubautagung Die LBB im Äberblick 2

Mehr

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System Europa am Abgrund der Fehler liegt im System es spricht: Prof. Dr. Heiner Flassbeck Chef-Volkswirt Director Division on Globalization and Development Strategies UNCTAD, Genf Veranstaltungsträger: Rosa

Mehr

VWL - Examen - Makroökonomik

VWL - Examen - Makroökonomik Geschichte der Makroökonomik a) Weltwirtschaftskrise (Oktober 1929 Börsencrash) Arbeitslosigkeit verblieb in vielen Ländern mehr als zehn Jahre auf hohem Niveau b) Klassischer Ansatz bis zur Weltwirtschaftskrise

Mehr

Ausgewählte Probleme der Ökonomie: Staatsverschuldung. Systemische Alternativhypothese: endogen. Empirische Evidenz: Deutschland/EU/USA

Ausgewählte Probleme der Ökonomie: Staatsverschuldung. Systemische Alternativhypothese: endogen. Empirische Evidenz: Deutschland/EU/USA Neoliberale Hypothese Ausgewählte Probleme der Ökonomie: Lehrveranstaltung im Rahmen der Didaktik der Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsuniversität Wien Vortragender: Stephan Schulmeister (WIFO) Kontakt:

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden

Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden Zukun%sfähigkeit der Europäischen Währungsunion nicht gefährden Beitrag zum Bad Ischler Dialog 2012 Zukun% Europa Univ.- Prof. Dr. Berthold U. Wigger Lehrstuhl für Finanzwissenscha3 und Public Management

Mehr

Faktor Forderungsfinanzierung Der wirtschaftliche Wert der Forderungsfinanzierung für Europas führende Volkswirtschaften Oktober 2011

Faktor Forderungsfinanzierung Der wirtschaftliche Wert der Forderungsfinanzierung für Europas führende Volkswirtschaften Oktober 2011 Faktor Forderungsfinanzierung Der wirtschaftliche Wert der Forderungsfinanzierung für Europas führende Volkswirtschaften Oktober 2011 Kurzdarstellung Zweck dieses Berichts ist die Beurteilung des Nutzens

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins?

Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Hangeln durch die Schulden- und Eurokrise Controlling ins? Arbeitskreises Berlin des ICV Internationaler Controller Verein e.v. BifBU Berliner Institut für Bankenunternehmensführung HTW Hochschule für

Mehr

Konsequenz: Höhere Realzinsen für Kreditnehmer, da Risikoprämie im Zins für Inflationsrisiko

Konsequenz: Höhere Realzinsen für Kreditnehmer, da Risikoprämie im Zins für Inflationsrisiko Musterlösung für Klausur Europäische Makro I. Austritt Italiens aus der EWU 1. Nachteile a) Italien verliert eine stabilitätsorientierte Geldpolitik. Nationale Notenbank hätte geringere Glaubwürdigkeit

Mehr

Pressemitteilung. Europäische Verbraucher rechnen nicht mit einer schnellen Wirtschaftserholung

Pressemitteilung. Europäische Verbraucher rechnen nicht mit einer schnellen Wirtschaftserholung Pressemitteilung 16. Oktober 2012 Rolf Bürkl T +49 911 395-3056 konsumklima@gfk.com Ursula Fleischmann Corporate Communications T +49 911 395-2745 ursula.fleischmann@gfk.com GfK SE Nordwestring 101 90419

Mehr

Finanzhilfe für Spanien

Finanzhilfe für Spanien Finanzhilfe für Spanien Fragen und Antworten Hintergrundinformationen zum Beschluss des Deutschen Bundestags vom 19.7.2012 Finanzhilfe für Spanien Fragen und Antworten In einer Sondersitzung des Deutschen

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Haushalts- und Finanzkrise

Haushalts- und Finanzkrise Einführung in das politische System der Europäischen Union WS 2012/13 Haushalts- und Finanzkrise Wird der Euro überleben? Prof. Dr. Jürgen Neyer Die Theorie optimaler Währungsräume Eine gemeinsame Währung

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Niedrige Zinsen: Konsequenzen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken

Niedrige Zinsen: Konsequenzen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken Niedrige Zinsen: Konsequenzen für die Volksbanken und Raiffeisenbanken Dr. Andreas Bley Leiter der Abteilung Volkswirtschaft/Mittelstandspolitik 3. Juni 2013 Zinsen noch nie so niedrig wie heute Was wird

Mehr

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg

Herzlich willkommen zur. Bilanz-Pressekonferenz. der Münchner Bank eg Herzlich willkommen zur Bilanz-Pressekonferenz der Münchner Bank eg 21. März 2014 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 Mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 42,1 Mio. Euro (bereinigt)

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs

Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Staatsverschuldung am Beispiel Baden-Württembergs Martin Frank Rechnungshof Baden-Württemberg Die Verschuldung der öffentlichen Hand und ihre Grenzen Eine Herausforderung für die Einrichtungen der öffentlichen

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE?

Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Factsheet 1 WARUM BRAUCHT DIE EU EINE INVESTITIONSOFFENSIVE? Seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise leidet die EU unter einer Investitionsschwäche. Daher müssen wir auf europäischer Ebene kollektive

Mehr

Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr?

Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr? Inflation oder Deflation? Was ist die größere Gefahr? Führt ausufernde Staatsverschuldung in Zukunft zu hoher Inflation? Oder führt die Schwäche der makroökonomischen Kräfte zu einem deflationären Szenario?

Mehr

Teil IV: Erweiterungen und Vertiefungen. 7. Chronologisches zur Griechenland- und Eurokrise

Teil IV: Erweiterungen und Vertiefungen. 7. Chronologisches zur Griechenland- und Eurokrise OBS-Arbeitsheft 67 Otto Brenner Stiftung Teil IV: Erweiterungen und Vertiefungen 7. Chronologisches zur Griechenland- und Eurokrise Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz Drucksache Bild Eine Marke und ihre

Mehr

Warum Regeln zur Fiskalpolitik?

Warum Regeln zur Fiskalpolitik? Warum Regeln zur Fiskalpolitik? Wenn Inflation vor allem geldpolitisch verursacht wird, warum bedarf es dann einer Einschränkung der fiskalpolitischen Souveränität der Mitgliedstaaten? 1. In einer Währungsunion

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Privatsektor in Spanien: Konsolidierungsdruck

Privatsektor in Spanien: Konsolidierungsdruck Economic Research Allianz Group Dresdner Bank Working Paper Nr.: 8, 7.4.2004 Autor: Jutta Kayser-Tilosen Privatsektor in Spanien: Konsolidierungsdruck nimmt zu Die jüngsten Daten deuten darauf hin, dass

Mehr

Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen 2014/1123040 vom 15. Dezember 2014

Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen 2014/1123040 vom 15. Dezember 2014 Deutscher Bundestag Drucksache 18/3532 18. Wahlperiode 15.12.2014 Antrag* des Bundesministeriums der Finanzen Finanzhilfen zugunsten Griechenlands; technische Verlängerung und Fortführung der Stabilitätshilfe

Mehr

Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft 2015 2019

Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft 2015 2019 Wien, am 21.Juli 2015 Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft 2015 2019 Vertrauen in den Wirtschaftsstandort stärken Sperrfrist: M ittwoch, 22. Juli 2015, 10:00 Uhr Nach einer kurzen Aufschwungphase

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

EUD-konkret 2/2010. Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands. 1. Warum braucht Griechenland Geld?

EUD-konkret 2/2010. Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands. 1. Warum braucht Griechenland Geld? EUD-konkret 2/2010 Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands 1. Warum braucht Griechenland Geld? 1 2. Warum setzt sich die Europa-Union Deutschland für die Unterstützung Griechenlands ein?

Mehr

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020

Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV. Altersvorsorge 2020 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Altersvorsorge 2020 Handlungsbedarf, Reformvorschläge und Auswirkungen Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie SGG

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

ifo Konjunkturprognose 2010/2011: Aufschwung setzt sich verlangsamt fort Pressemitteilung

ifo Konjunkturprognose 2010/2011: Aufschwung setzt sich verlangsamt fort Pressemitteilung ifo Konjunkturprognose 2010/2011: Aufschwung setzt sich verlangsamt fort Pressemitteilung Sendesperrfrist: Dienstag, 14. Dezember 2010, 10.30 Uhr MEZ München, 14. Dezember 2010 2 ifo Konjunkturprognose

Mehr

Finanzkrise, Eurokrise und globale Flaute Warum findet die Politik keine Lösung?

Finanzkrise, Eurokrise und globale Flaute Warum findet die Politik keine Lösung? Finanzkrise, Eurokrise und globale Flaute Warum findet die Politik keine Lösung? Professor Dr. Heiner Flassbeck Der entscheidende Zusammenhang Wachstum der Lohnstückkosten 1) (ULC) und Inflationsrate in

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

TREASURY. Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury

TREASURY. Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013. Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Konjunktur- und Finanzmarkttrends 12. November 2013 Dir. Dipl.-BW (BA) Tim Geissler Hauptabteilungsleiter Treasury Diese Publikation enthält Informationen über frühere Wertentwicklungen. Diese Zahlenangaben

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

[Hotelmarkt Deutschland 2014]

[Hotelmarkt Deutschland 2014] Ein weiteres Rekordjahr stiegen die Übernachtungen in Deutschland um 3 auf den vorläufigen Höchststand von rund 424 Mio. Während die Zunahme der Übernachtungen hauptsächlich auf ausländische Gäste zurückzuführen

Mehr

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr.

Makroökonomie. Prof. Dr. Thomas Apolte. Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse. Sommersemester 2011. Scharnhorststr. Makroökonomie Sommersemester 2011 Lehrstuhl für Ökonomische Politikanalyse Scharnhorststr. 100, Raum 114 1. EINFÜHRUNG 2 VORLESUNG: DI, 8 10 UHR DO, 8 10 UHR ÜBUNG: DO, 12 14 UHR ALLE VERANSTALTUNGEN IM

Mehr

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015

Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld, Banken und Staat Mechthild Schrooten Juni 2015 Geld Funk1onierendes Geld ist ein umfassendes Kommunika1onsmi9el (Luhmann) Es verbindet über na1onalstaatliche Grenzen hinweg Geld erleichtert die Vermögensbildung

Mehr