WELTSPARTAG Zinsen mickrig Sparer frustriert

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WELTSPARTAG Zinsen mickrig Sparer frustriert 31.10.2014"

Transkript

1 WELTSPARTAG Zinsen mickrig Sparer frustriert Viele Menschen kennen ihn noch aus der Kindheit: den Weltspartag. Was früher eine lebendige Tradition war, wird auch heute noch von vielen Banken und Sparkassen hochgehalten -aber doch eher "ein aussterbendes Relikt". Viele Banken gehen mittlerweile dazu über, den Weltspartag zu einer ganzen Weltsparwoche auszudehnen. Traditionell erhalten Kinder, wenn sie an diesem Tag ihr Sparschwein zur Bank bringen und das enthaltene Geld einzahlen, kleine Geschenke. Meist wird dazu ein Sonderschalter nur für die Kinder eingerichtet. Hier werden die Kunden von morgen empfangen und dürfen sich beim Abgeben des Sparschweins Geschenke aussuchen. Der Weltspartag findet jedes Jahr offiziell am 31. Oktober statt. Da dieser Tag jedoch in manchen Bundesländern ein Feiertag ist (Reformationstag), wird er gemeinhin einen Tag vorgezogen, nämlich am letzten Arbeitstag vor dem Im Rest Europas wird der Weltspartag dann einen Tag später gefeiert. Außer in Frankreich, dort ist diese Tradition nämlich nahezu ausgestorben. Gleiches gilt für andere Teile der Welt, wo der Weltspartag aus einem einfachen Grund in Vergessenheit geraten ist: Er fällt mit Halloween zusammen. Der erste Weltspartag fand am statt und wurde ein Jahr zuvor (1924) auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress in Mailand, Italien, beschlossen. Maßgeblich daran beteiligt war Prof. Filippo Ravizza, der damalige Direktor des kurz zuvor gegründeten Weltsparkasseninstituts (World Savings Banks Institute, WSBI). Dieser ersten Veranstaltung wohnten 354 Delegierte aus 27 Ländern bei. Sinn und Zweck dieses besonderen Tages war es, den Menschen und insbesondere den Kindern das Sparen schmackhaft zu machen und den Wert des Sparens auf der ganzen Welt zu verbreiten. Das war besonders in Deutschland bitter nötig, denn die Währungsreform von 1923 hatte das Vertrauen der Menschen in den Wert des Geldes und vor allem der Geldwertstabilität stark erschüttert. Fortan war der Weltspartag (eigentlich Weltsparsamkeitstag ( World Thrift Day )) ein fester Jahrestag in den Kalendern der Sparkassen und der anderen Geldinstitute. In den Jahren nach dem Kongress wurden unter anderem Plakate und Broschüren gedruckt, Vorträge gehalten und Artikel veröffentlicht sowie Aktionen an Schulen durchgeführt, um den Weltspartag bekannt zu machen wurde sogar eine Spar-Hymne von zwei italienischen Musikern komponiert; der Text der Hymne wurde auch auf Deutsch übersetzt. Der Höhe- punkt des Weltspartags kann in der Zeit zwischen 1955 und 1970 gesehen werden. Damals wurde der Weltspartag fast überall intensiv gefeiert. In Österreich gab es sogar ein eigenes Magazin für Jugendliche mit einer Auflage von Exemplaren. Im Zeitalter des Online-Bankings nimmt die Bekanntheit des Weltspartages leider immer mehr ab. Wenn immer weniger Bankkunden für ihre Geldgeschäfte die Bank aufsuchen, wird es für die Institute schwieriger, einen lokalen Gedenktag wie den Weltspartag durchzuführen. Trotzdem ist zu beoachten, dass wieder mehr Banken mit Aktionen und Geschenken versuchen, große und kleine Kunden an diesem Bank in die Bank einzuladen. Das erste Sparbuch Zentraleuropas wurde am 4. Oktober 1819 in Österreich ausgegeben: das Einlagebuch Nr. 1 der Ersten Oesterreichischen Spar-Casse das erste von 100 Sparbüchern, die im Jahr 1819 unter würdigen Kindern der unteren Klassen von 12 bis 15 Jahren verteilt wurden. Die kleine Marie Schwarz war die Inhaberin des ersten Sparbuches. Das gestiftete Guthaben von 10 Gulden etwa 140 Euro mit Zinsen durfte sie nicht vor dem 20. Geburtstag beheben. 29 Jahre lang wurde nichts eingezahlt, nur die Zinsen wurden nachgetragen. Marie Schwarz damals 45 Jahre alt ließ sich ihr Guthaben im Revolutionsjahr 1848 auszahlen. Bei durchschnittlich 4% Zinsen war ihr Startkapital auf über 30 Gulden angewachsen. Danach hatte sie weitergespart und wieder abgehoben, bis im Jänner 1896 die letzte Behebung getätigt wurde: 5 Gulden und 33 Kreuzer. Jedem Zweiten ist Sparen wichtig. Das zeigt eine repräsentative IMAS-Umfrage unter 900 Österreichern im Auftrag der Erste Bank. Aber immer weniger Menschen können überhaupt regelmäßig etwas zur Seite legen. Die Sparquote (Anteil des Sparens zum verfügbaren Einkommen) ist laut Statistik Austria im ersten Quartal auf den Tiefstand von 6,1 Prozent gesunken. Vor Ausbruch der Krise 2007 waren es 11,6 Prozent. "Die Reallöhne entwickeln sich nach unten", stellt Erste-Bank- 1

2 Privat-kundenvorstand Peter Bosek fest. Und infolge der steigenden Preise fließe deutlich mehr Geld in den Konsum. Das wenige Geld, das noch gespart wird, kommt nach wie vor zum Großteil aufs Sparbuch. Noch immer halten 78 Prozent der Befragten dieser Veranlagung die Treue, immerhin ein Rückgang von 5 Prozent zu Es sollte nur als finanzielles Basislager für Notfälle dienen, der dort gebunkerte Betrag rund drei Monatsgehälter ausmachen. Die Zinsen würden in der Eurozone "noch relativ lange unten" bleiben. Hauptmotiv für die Sparer ist finanzielle Absicherung, danach folgen Alter- und Pflegevorsorge. Zunehmend wird für Renovierungen der eigenen vier Wände Geld zur Seite gelegt. Drei Netto-Monatsgehälter sollte man als Notgroschen jederzeit verfügbar haben. Dennoch ist es nicht sinnvoll, mehr Geld als nötig am Girokonto zu horten: Rund 66 Milliarden Euro lagen als Sichteinlagen im Vorjahr auf Österreichs Girokonten, durchschnittlich mit 0,125 Prozent verzinst. Würde dieses Vermögen auf einem Sparbuch mit bis zu zwei Jahren Laufzeit und durchschnittlich mit 0,88 Prozent Verzinsung liegen, hätten die Österreicher nach Berechnung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) eine halbe Milliarde Euro an Zinsen lukrieren können. Laut der Umfrage macht sich aber nur jeder Vierte Gedanken über Gegenmaßnahmen. Ganz oben stehen dabei Investments in Wertpapiere und Immobilien, gefolgt von Gold und von Bausparen. Also sollte man sich doch Alternativen überlegen - es gibt sie - und sie sind auch für den normalen Sparer bzw. Anleger eine überaus interessante Option. Ein Beispiel - investieren Sie direkt in Menschen und Ihre individuellen Projekte, so erfüllt Ihr Geld womöglich jemandem einen Wunsch während Sie attraktive Renditen (bis zu 12,41%) verdienen. Das ist doch ein "MUSS" mehr darüber nachzulesen - das meint Herta Kriegl von den ZERTIFIKATEPROFIS / GREENPROFIS Weltspartag? Tag der Geldvernichtung! Wir sind nicht nur amtierender Fußballweltmeister. Auch beim Sparen macht den Deutschen so leicht keine Nation etwas vor. Eine zweifelhafte Auszeichnung zum Weltspartag, findet das Handelsblatt, denn die meisten sparen völlig falsch. Focus schimpft: Jeder zweite Deutsche lässt sein Erspartes auf dem Girokonto verschimmeln. Die Deutschen geben größere Geldsummen lieber aus, als sie anzulegen. So zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine repräsentative Befragung der Targobank. Kein Wunder eigentlich schließlich berechnen die ersten Institute wie die Thüringer Deutsche Skatbank ja auch schon Negativzinsen. Der Weltspartag wird zur Farce, so das Votum der Wirtschaftswoche. Statt mit Spardose, Comics und Geschenken junge Kundschaft in die Filialen zu locken, könnte die Finanzbranche den Weltspartag zum Anlass nehmen, ein anderes großes gesellschaftliches Thema breit aufzugreifen, das der Finanzbildung, findet die Südeutsche Zeitung. 2

3 Weltspartag? Nein. Weltaktientag! von Jessica Schwarzer Wir sind nicht nur amtierender Fußballweltmeister. Auch beim Sparen macht den Deutschen so leicht keine Nation etwas vor. Eine zweifelhafte Auszeichnung, denn die meisten sparen völlig falsch. Zeit zum Handeln. Bittere Tränen: Wer falsch spart, muss auf Rendite verzichten. Quelle: Getty Images Die Deutschen sind weltmeisterlich, wenn es ums Sparen geht. Kaum eine Nation legt derart viel Geld zurück für schlechte Zeiten, das Alter oder größere Anschaffungen. Seit Jahren liegt unsere Sparquote zwischen zehn und zwölf Prozent. Grundsätzlich ist das natürlich eine gute Nachricht. Trotzdem dürfen wir uns am heutigen Weltspartag nur ganz kurz auf die Schulter klopfen, denn wir sparen völlig falsch. Die Spargroschen landen auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten. Doch die Jahre, in denen das Geld sich dort quasi von selbst vermehrte, sind längst vorbei. Für Tagesgeld gibt es nach aktuellen Daten der FMH Finanzberatung im Schnitt gerade noch 0,6 Prozent Zinsen pro Jahr, einige bieten lediglich noch 0,01 Prozent. Mittlerweile verlangt der erste Anbieter bei hohen Einlagen sogar einen Strafzuschlag! Auf dem Sparbuch wächst das Ersparte im Schnitt nur noch um 0,13 Prozent pro Jahr. Eine sinnvolle Geldanlage sieht sicher anders aus. Viele Sparer verzichten aber selbst auf diese homöopathischen Zinsen: Einer aktuellen Umfrage der Postbank zufolge lässt jeder Zweite seine Rücklagen auf dem meist unverzinsten Girokonto liegen. Eine Umfrage der Comdirect hat zudem ergeben, dass 49 Prozent der Bundesbürger ihr Sparverhalten seit Ausbruch der Finanzkrise nicht verändert haben. 17 Prozent geben sogar an, Sparbuch oder Tagesgeld seien für sie immer noch die beste Anlageform. Sie übersehen scheinbar, dass ihre Zinsgutschriften in den vergangenen Jahren zusammengeschmolzen sind wie Eis in der Sonne. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die sich an Wertpapiere, also Aktien herantrauen. Immerhin jeder Vierte legt seine Ersparnisse heute in Aktien und Fonds an und 2013 waren es laut Postbank-Umfrage nur 17 Prozent. Aktienkultur in Deutschland Aktienbesitz: Menschen mit Aktieninvestments im Jahr 2013: 8,9 Millionen Vorjahr: 9,5 Millionen Anteil der Bevölkerung über 14 Jahren im Jahr 2013: 13,8 Prozent Vorjahr: 14,7 Prozent 3

4 Endlich entdecken mehr Deutsche die Aktie! Denn ohne Aktien geht es in Zeiten, in denen die Notenbanken die Zinsen praktisch abgeschafft haben, nicht mehr. Dividenden sind die neuen Zinsen. Und überhaupt sind Aktien langfristig, also über zehn, 20 oder noch mehr Jahre die beste Anlageklasse. Im Schnitt liegen die jährlichen Zuwächse zwischen sechs und acht Prozent je nachdem, auf welchen Markt Anleger setzen. Mehr schafft langfristig keine andere Anlageform. Dividenden sind die neuen Zinskupons Sparen in Zeiten niedriger Zinsen: Das große Problem mit der Sparbuchmentalität Die Deutschen sind trotz Minizinsen vom Sparen überzeugt: Einer aktuellen Umfrage zufolge finden es 90 Prozent ein schönes Gefühl, wenn man sich durch Sparen etwas leisten kann. Lediglich 17 Prozent denken, dass es sich derzeit nicht lohnt. Vor diesem Hintergrund legen gut drei Viertel der Befragten (77 Prozent) monatlich einen festen Betrag zur Seite. Mindestens 100 Euro pro Monat sparen mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Anleger. Quelle: Union Investment Die deutschen Sparer wollten davon lange nichts wissen. Und auch wenn nun scheinbar mehr Menschen auf Aktien und Fonds setzen, ist unsere Aktionärsquote viel zu niedrig. Wir haben schlichtweg keine Aktienkultur. Doch die gilt es zu stärken. Die Zahlen der Postbank-Umfrage sind leider nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber sie lassen hoffen. Weltspartag schön und gut. Aber wir brauchen eigentlich einen Weltaktientag! Und zwar dringend. Wir können gar nicht laut genug für die Aktie als Geldanlage trommeln. Aktien sind Sachwerte, wir beteiligen uns an einem Unternehmen. Und wir profitieren langfristig davon, wenn sich dessen Geschäfte gute entwickeln. Die Dividenden vieler Standardwerte sind heute sehr viel höher als die Zinskupons vergleichbarer Anleihen. Hinzu kommen mögliche Kursgewinne. Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Entwicklung der Zahl der direkten Aktionäre in Deutschland 2013: Millionen 2012: Millionen 2011: Millionen Quelle: Deutsche Post DHL/Deutsches Aktieninstitut Natürlich kann es auch mal abwärts gehen. Und genau hier liegt ein Grund für die Abscheu der Deutschen gegenüber Aktien. Sie mögen keine Schwankungen. Die setzen sie nämlich mit Risiko gleich. Natürlich schwankt ein Aktienkurs, mitunter sogar ganz erheblich. Auch ein brutaler Absturz gleich aller großen Weltbörsen ist möglich, davon haben wir seit 2000 schließlich drei erlebt. Erst platzte die Internetblase, dann brach die Finanzkrise aus, gefolgt von der Schuldenkrise. Aber die Kurse haben sich immer wieder erholt, die meisten Indizes notieren heute höher als zur Jahrtausendwende. Vor allem bei einem langen Anlagehorizont und der ist unbedingt erforderlich bei Aktieninvestments punkten Aktien. Werden Sie Aktionär! Reichtum und Luxus: Reich sein ist trendy Der Reichtum in Deutschland wächst und verfestigt sich das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Ebenso wie die Armut hat auch der private Reichtum in Deutschland über die vergangenen zwei Jahrzehnte deutlich zugenommen. Der Anteil der Personen, die reich oder sehr reich sind, liegt heute um ein gutes Drittel höher als Anfang der 1990er Jahre: Galten 1991 noch 5,6 Prozent aller Menschen 4

5 in Deutschland wegen ihres verfügbaren Haushaltseinkommens als reich oder sehr reich, waren es 2011, dem jüngsten Jahr, für das Daten vorliegen, 8,1 Prozent. Die sehr Reichen setzen sich vom Rest der Bevölkerung regelrecht ab, sagen die Autoren. Quelle: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung Doch die Deutschen sind leider sehr ängstlich, wenn es um ihr Geld geht. Festgeld oder Sparbucheinlagen halten sie für sicher, weil sie nicht schwanken. Aktien sind Teufelszeug, das es zu meiden gilt. Mit ihrem übertriebenen Sicherheitsdenken bringen sich die fleißigen Sparer um Rendite. In Zeiten von Niedrigzinsen vernichten sie real also nach Abzug von Inflation, Steuern und Kosten sogar auf Geld. Die Kaufkraft des Ersparten sinkt. Wer auf die gute Fee wartet, die die Zinsen wieder einführt, wird lange warten müssen. Und selbst wenn die Notenbanker irgendwann umschwenken, wird der Zinsanstieg langsam vorangehen, Schritt für Schritt eben. Bis davon etwas bei den fleißigen deutschen Sparern ankommt, wird es noch ein bisschen länger dauern. Klassische Sparanlagen sind bis auf weiteres ein Minusgeschäft. Dividendenstarke Aktien sind ein Ausweg. Warum also nicht über eine Beimischung nachdenken und zumindest einen kleinen Teil des Ersparten an der Börse investieren? Börse, Geldanlage und Psychologie: Gierig. Verliebt. Panisch. Unsere Psyche spielt uns gerne Streiche. Auch an der Börse stolpern wir regelmäßig über mentale Fallstricke. Jessica Schwarzer zeigt, in welche Psychofallen wir am häufigsten tappen und wie wir uns vor uns selbst schützen. Viele gute Argumente, die aber leider immer noch auf viel zu viele taube Ohren treffen. Fakt ist aber: Sparbuch oder Tagesgeld sind definitiv keine Lösung, die heimische Matratze oder das Sparschwein erst recht nicht. Kaum zu glauben, dass fast jeder Vierte nach der Postbank-Umfrage sein Geld zuhause bunkert. Diese Menschen gilt es aufzuwecken. Wir brauchen ein Weltaktientag, viele Menschen - endlich auch Politiker (!) - die für die Aktie trommeln. Das man Geld zurücklegen, also sparen muss, haben die Deutschen verstanden, sogar verinnerlicht. Dass das Geld sinnvoll und Rendite bringend angelegt gehört, scheint sich noch nicht rumgesprochen zu haben. Und in Zeiten, in denen die Zinsen quasi abgeschafft wurden, heißt das nun mal: Aktien gehören in jedes Depot - wenn auch nur als Beimischung. Nutzen Sie den Weltspartag und denken Sie über Ihre Geldanlage noch mal nach. Machen Sie einen Weltaktientag aus dem Weltspartag und werden Sie Aktionär! Weltspartag? Geldvernichtungstag! , von FOCUS-Online-Redakteur Simon Che Berberich Jeder zweite Deutsche lässt sein Erspartes auf Girokonten verschimmeln! Sparen macht heute nur noch wenig Spaß.. Seit Generationen tragen die Deutschen ihr Erspartes zur Bank - so wie jetzt am Weltspartag. Doch mittlerweile grenzt das an reine Geldvernichtung. FOCUS Online nennt Alternativen. So ändern sich die Zeiten: Früher hatte der Weltspartag vielerorts den Charakter einer kleinen Familienfestes: Mutter, Vater, Kinder liefen zur Bank. Der Nachwuchs trug seine Spardosen unter dem Arm. Stolz wurde das Geld aufs Sparbuch eingezahlt. Von den Bankangestellten gab es ein kleiner Geschenk und das gute Gefühl, das Ersparte sicher uns gewinnbringend angelegt zu haben. Heute verspürt kaum noch jemand Lust, zur Bank zu pilgern. Das Geld auf den Sparkonten ist zwar immer noch sicher, aber es vermehrt sich nicht mehr. Die Zinsen sind im Keller. Bei vielen Banken 5

6 liegen sie nahe null. Die erste Bank verlangt nun sogar Zinsen von ihren Sparern, wenn diese ihr Geld dort anlegen. Die deutschen Sparer lernen ein neues Wort: den Negativzins. Der Weltspartag ist zum landesweiten Geldvernichtungstag geworden. Unermüdliche Sparer Nichtsdestotrotz parken die Bürger ihr Geld unermüdlich auf erbärmlich verzinsten Konten. Nach Berechnungen des Kreditvermittlers Interhyp liegen momentan rund 970 Milliarden Euro auf Tagesgeld- und Girokonten. Die dort erzielten Zinssätze oft um die 0,5 Prozent und weniger gleichen nicht einmal die Inflation aus. Sie liegt derzeit bei 0,8 Prozent. Das klassische Sparschwein hat im jetzigen Zinsumfeld ausgedient", sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender bei Interhyp. Nach einer aktuellen Umfrage der Postbank sparen die Deutschen derzeit so: Girokonto: 50 Prozent der deutschen Sparer Bausparvertrag: 38 Prozent Sparbuch: 31 Prozent Lebensversicherung: 28 Prozent Tagesgeldkonto: 26 Prozent Festgeldkonto: 16 Prozent Bargeld zuhause: 18 Prozent Verändertes Sparverhalten Angesichts der niedrigen Zinsen haben viele Deutsche ihr Sparverhalten bereits geändert. Nach Postbank -Erhebungen haben 16 Prozent das Sparen gänzlich aufgegeben, neun Prozent sparen zumindest weniger. Trotzdem liegt die Sparquote in Deutschland noch bei stattlichen zehn Prozent des Einkommens. Die meisten Menschen wollen etwas zu Seite legen wissen aber kaum noch, wie. Die Antwort: Aktien! Die meisten Experten sind sich einig, dass es auf den Sparnotstand vor allem eine Antwort gibt: Aktien. Die Botschaft scheint bei den Bundesbürgern langsam anzukommen. Laut der Postbank- Umfrage steigen die Investition in Aktien und Fonds: Jeder Vierte legt demnach seine Ersparnisse in Wertpapiere an und 2013 waren es nur 17 Prozent. "An der Börse können Anleger im Durchschnitt höhere Erträge erwirtschaften als mit dem Sparbuch - müssen dafür allerdings Risiken in Kauf nehmen", sagt Postbank-Chefanlagestratege Marco Bargel. Mit einigen Regeln lässt sich das Risiko einer Aktienanlage allerdings eindämmen. Entscheidend sind dabei zwei Faktoren: Anlagezeitraum und Streuung. Faktor Zeit: Wer kurz vor der Rente in Aktien investiert, hat zum Antritt des Ruhestands womöglich Verluste verbucht weil die Börsen gerade in den Keller gerauscht sind. Über längere Zeiträume erwirtschaften Aktienanleger dagegen meist Gewinne. Faktor Streuung: Die Aktie einer einzelnen Firma zu kaufen ist für Privatanleger riskant. Meist können sie weder die Entwicklung der jeweiligen Branche einschätzen noch die Solidität des ausgewählten Unternehmens. Die Lösung sind Aktienfonds: Dabei fließt das Ersparte in eine Vielzahl von Unternehmen oder Länder. Verluste in einem Bereich werden oft durch gewinne in anderen Bereichen ausgeglichen. 6

7 Trotzdem: Riskanter als ein Sparkonto ist das Engagement an der Börse allemal. Unwahrscheinlich, dass die Deutschen den Weltspartag in Zukunft durch einen Weltaktientag ersetzen. 7

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International

Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.

Mehr

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014

Erste Bank Spar und Kreditprognose. 1. Quartal 2014 Erste Bank Spar und Kreditprognose 1. Quartal 2014 Methode und Zielsetzungen - Methode und Stichprobe: - 1.000 telefonische Interviews - Repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren -

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02. I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT DEN ANLAGEMARKT 7/02 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell02\07\Deckbl-Aktuell.doc VERLIEBT INS (BAU)SPAREN: SICHERHEITSDENKEN DOMINIERT

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013

Das Sparverhalten der Österreicher 2013 2013 Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 9. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. August bis 30. August

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen

Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management Köln, 8. März 2012 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Erste repräsentative Studie nach dem Krisenjahr

Mehr

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01 S P E C T R A A ANLAGEMARKT: BOOM FÜR BAUSPARVERTRAG UND SPARBUCH. SICHERHEITSDENKEN WIEDER GROSS GESCHRIEBEN 2/01 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell01\Aktuelle01_2\Deckbl-Aktuell.doc ANLAGEMARKT: BOOM FÜR

Mehr

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen

Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Was die Österreicher über Aktien, Anleihen & Co. wissen Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Thomas Schaufler,

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Spectra Aktuell 02/14

Spectra Aktuell 02/14 Spectra Aktuell 02/14 Anlagedenken in Österreich: Immobilien top - Sparbücher flop! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher 2013. Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen 2013 Niederösterreich Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 09.08.

Mehr

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03

S P E C T R A K T U E L L BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 S P E C T R A A BAUSPAREN ALS DIE SICHERE GELDANLAGE: FINANZIELLER ANKER IN ZEITEN VON KRIEG UND WIRTSCHAFTSFLAUTE 4/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\04\Deckbl-Aktuell.doc BAUSPAREN ALS DIE SICHERE

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00

S P E C T R A K T U E L L ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 S P E C T R A A ANLAGEMARKT: ÖSTERREICHER WOLLEN WIEDER MEHR GELD VERDIENEN. FONDS UND AKTIEN IM AUFWÄRTSTREND. 5/00 K T U E L L I:\pr-artik\aktuell00\aktuell00_5\Anlagen00 Anlagemarkt: Österreicher wollen

Mehr

Tagesgeld.info. Aktuelle Tages- und Festgeldangebote im Vergleich. Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage

Tagesgeld.info. Aktuelle Tages- und Festgeldangebote im Vergleich. Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage Haben Sie Geld zu verschenken? Werbebeilage Tagesgeld und Festgeld sichere Sparformen für Jedermann Rund 4.700 Milliarden Euro so hoch war das Geldvermögen deutscher Sparer Ende 2011. Das sind rund 149

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011

1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 1 Medien-Service der Commerzbank Oktober 2011 NEWSLETTER Sehr geehrte Damen und Herren, bei sehr vermögenden Menschen in Deutschland besteht laut einer aktuellen Umfrage ein großes Interesse daran, künftig

Mehr

Finanzen ab 50 BASISWISSEN

Finanzen ab 50 BASISWISSEN _ Finanzen ab 50 BASISWISSEN Vorsorgen mit Strategie Sie stehen mitten im Leben und haben auf Ihrem beruflichen Weg viel Erfahrung gesammelt. Bis zu Ihrem Ruhestand sind es noch ein paar Jahre. Spätestens

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

> comdirect Wertpapierradar Europa. Einstellungen und Verhalten im Umgang mit Aktien & Co. im europäischen Vergleich

> comdirect Wertpapierradar Europa. Einstellungen und Verhalten im Umgang mit Aktien & Co. im europäischen Vergleich > comdirect Wertpapierradar Europa Einstellungen und Verhalten im Umgang mit Aktien & Co. im europäischen Vergleich comdirect bank AG 2013 > Inhaltsverzeichnis 3 Vorwort 4 Ergebnisse im Überblick 6 Deutschland

Mehr

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005

Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Leseprobe zur Studie Erwerb von Finanzprodukten 2005 Kap. 1.2: Geldanlage Bei einem geschätzten Mittelaufkommen für die private Geldvermögensbildung von schätzungsweise 140 Milliarden Euro in diesem Jahr

Mehr

Mitmachen lohnt sich!

Mitmachen lohnt sich! Itzehoer Aktien Club Geldanlage mit Strategie Ein Club, viele Vorteile Mitmachen lohnt sich! Starke Rendite Das IACGemeinschaftsdepot Die clevere Alternative: Profitieren Sie vom langfristigen Wachstumspotential

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Edelmetall-Investments in Österreich

Edelmetall-Investments in Österreich Edelmetall-Investments in Österreich MOTIVE, EINSTELLUNGEN UND INDIKATOREN ZUSAMMENFASSUNG philoro-research Wien, im September 2015 philoro EDELMETALLE 3 Edelmetall-Investments in Österreich Das Wichtigste

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 28: August 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Generation 60plus erzielt bei der Geldanlage

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010

FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 FAMILIEN-VORSORGESTUDIE 2010 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von Sparkassen Versicherung und Erste Bank & Sparkasse Eisenstadt, 1. September 2010 Recommender Award 2010 2 Daten zur Untersuchung

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen

Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft

Mehr

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren!

Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Ich schütze mein Geld um meine Freiheit zu bewahren! Der INFLATIONS-AIRBAG Der OVB Inflations-Airbag. Die Fachpresse schlägt Alarm! Die deutschen Sparer zahlen gleich doppelt drauf Die Geldschwemme hat

Mehr

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1

Vortrag Sparen. PM 08.07.2014 Seite 1 Vortrag Sparen PM Seite 1 Was bedeutet Sparen? Seite 2 Was ist Sparen eigentlich? Definition: Sparen bedeutet den wirtschaftlichen Einsatz der nicht verbrauchten Mittel (Geld). bedeutet Sparen Konsumverzicht

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)

Es gilt das gesprochene Wort Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) Teilnehmer: Marc Tüngler, DSW-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Roland Klose, FOM Hochschule Es gilt das gesprochene Wort Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr.

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr. bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Fondskäufer 2006 -Ergebnisse der neuen repräsentativen OnVista-Befragung - Autor: Dr. Jörg Sieweck Fonds steigen in der Gunst

Mehr

Die aktuelle Abgeltungsteuer

Die aktuelle Abgeltungsteuer Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Die 5 Schritte zum Reichtum

Die 5 Schritte zum Reichtum Die 5 Schritte zum Reichtum Um ein Vermögen aufzubauen sind fünf Schritte essentiell. Sie sind unumgänglich. Zu jedem dieser 5 Schritte findest du auf meinem Blog hilfreiche und wertvolle Tipps, Informationen

Mehr

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei.

Finanzweisheiten. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen genießen Sie

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie.

Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News +++ News Altenkirchen, den 22.01.2008 Die Vergangenheitsbetrachtung als Anlagestrategie. 1.) Der Praxisfall: Stellen Sie sich vor, ein beispielsweise

Mehr

VerbraucherAnalyse2009

VerbraucherAnalyse2009 VerbraucherAnalyse2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Mediagroup Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen

Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen Die zehn wichtigsten Fragen und Antworten zu grünen Geldanlagen 1. Lohnen sich grüne Geldanlagen? Ja. Grüne Geldanlagen sind in zweifacher Hinsicht nützlich. Erstens bieten sie einen direkten finanziellen

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

VerbraucherAnalyse 2012

VerbraucherAnalyse 2012 VerbraucherAnalyse 2012 Pressekonferenz Kristina Lincke Bauer Media Group Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Die Deutschen und das Geld Andrea Treffenstädt, Axel Springer AG Vor 25 Jahren war die Welt

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Präferenz bei GeldanlageOptionen GeldanlagenBesitz

Präferenz bei GeldanlageOptionen GeldanlagenBesitz Der vorliegende Bericht wurde im Auftrag der pro aurum OHG erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. Veröffentlichungen, auch auszugsweise, bedür fen der Genehmigung des Verfassers. Wien,

Mehr

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014

Geldanlage 2014/2015. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes. Dezember 2014 Geldanlage 2014/2015 Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Dezember 2014 Anleger 2014 nach Altersgruppen 57 47 3 55 53 3 alle 18-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59

Mehr

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24

Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Donnerstag, 10.10.2013 Newsletter Jahrgang 1 / Ausgabe 24 Liebe Leser/innen, herzlich willkommen zu einer neuen Newsletter Ausgabe von Bühner Invest. Heute möchte ich Ihnen ein wenig zum Thema die Deutschen

Mehr

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz.

Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Meine Altersvorsorge? Steckt in Sachwerten. Genius Sachwert. Die Altersvorsorge mit Substanz. Werthaltig fürs Alter vorsorgen. Vorsorge in Sachwerten. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank

Mehr

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Anlageumfeld und Konsequenzen für die persönliche Finanzplanung Wien 20. August 2013 Rückfragen an: Christian Kronberger

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 29: Oktober 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Junior Depots wie die nachwachsende Generation

Mehr

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren

Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Presseinformation 20. März 2015 Sparkassen-Kunden profitieren von Wertpapieren Geschäftsjahr 2014 mit gutem Wachstum in allen Bereichen Die Sparkasse Westmünsterland blickt auf ein zufriedenstellendes

Mehr

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept.

Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. SV VERMÖGENSKONZEPT Vermögen anlegen und dabei Steuervorteile genießen mit dem SV Vermögenskonzept. Was auch passiert: Sparkassen-Finanzgruppe www.sparkassenversicherung.de Für alle, die ihr Vermögen vermehren

Mehr

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen

Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen STEINBEIS-HOCHSCHULE BERLIN Sachwertorientierung in der Kapitalanlage von Privatpersonen - Analysebericht - istockphoto/pei Ling Hoo München, im November 2011 Steinbeis Research Center for Financial Services

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren!

Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren! kkkkkkkkkkkknwave_börsenbrief-spezial_fondssparplan_08.2011.docn W.A.V.E. GmbH Börsenbrief-Spezial: Thema Fondssparplan - 08.2011 Der Fondssparplan oder: nicht nur sparen, investieren! Wer Kapital aufbauen

Mehr

Volksbank Wilferdingen-Keltern eg

Volksbank Wilferdingen-Keltern eg Ausgabe 03 2015 Einfach per Mausklick auf die richtige Seite fotolia.com Ratgeber Sparpläne 9,4 Prozent ihres verfügbaren Einkommens haben die Deutschen laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2014 durchschnittlich

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch ( 1 ) Ihr Kunde möchte wissen, wie seine Kapitalerträge grundsätzlich besteuert werden und ob und ggf. wie er die Zahlung von Steuern auf seine Kapitalerträge verringern bzw. vermeiden kann. Seine Aktienfonds

Mehr

Der richtige Umgang mit der Bank

Der richtige Umgang mit der Bank Der richtige Umgang mit der Bank 98 Prozent der Erwachsenen haben ein Konto bei der Bank oder Sparkasse. Kreditinstitute umwerben selbst Neugeborene schon als Kunden. Ein Geschenkgutschein über 5 Euro

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 %

Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Aktuelle Spezialausgabe Der Garantiezins sinkt auf 1,25 % Was sich ab 2015 für die Altersvorsorge und die Risikoabsicherung ändert Informationen der Gothaer Lebensversicherung AG Was ist wichtig bei der

Mehr

Geldvermoegen der privaten Haushalte in Österreich

Geldvermoegen der privaten Haushalte in Österreich ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Geldvermoegen der privaten Haushalte in Österreich März 2006 Ein Mitglied der UniCredit Group Highlights...3

Mehr

Sparerkompass Deutschland 2011 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland

Sparerkompass Deutschland 2011 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland 01 Sparerkompass Deutschland 2011 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland 02 Inhaltsverzeichnis 03 Vorwort 04 Studiendesign 05 Die Studienergebnisse im Überblick 07 Kapitel 1 Sparfleiß 08 Jeder

Mehr

Sparerkompass Deutschland 201 5 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland. Vertrauen seit 1695

Sparerkompass Deutschland 201 5 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland. Vertrauen seit 1695 Sparerkompass Deutschland 201 5 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland 02 Inhaltsverzeichnis 03 Vorwort 04 Studiendesign 05 Die Studienergebnisse im Überblick 07 Kapitel 1 Sparkenntnisse 08

Mehr

VerbraucherAnalyse 2009

VerbraucherAnalyse 2009 VerbraucherAnalyse 2009 Pressekonferenz Andrea Treffenstädt Axel Springer AG Ingeborg Glas Bauer Media KG Was ist die VerbraucherAnalyse? Die Verbraucheranalyse ist eine der größten Markt-Media- Studien

Mehr

Finanzdienstleistungen. Extrazinsen? (K)ein Kunststück!

Finanzdienstleistungen. Extrazinsen? (K)ein Kunststück! Finanzdienstleistungen Extrazinsen? (K)ein Kunststück! Das Vorteilskonto: alle Vorteile in einem Konto Das Vorteilskonto ist perfekt für Geld, auf das Sie ständig zugreifen können möchten: Zum Beispiel,

Mehr

BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN

BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN BLICK AUF HISTORISCHE FINANZKRISEN Historische Wirtschaftskrisen der letzten 400 Jahre Wir leben in einer sehr brisanten Zeit. Die Abstände zwischen der einzelnen Krisen werden immer kürzer. Die nächste

Mehr

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug

Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Die Lesehilfe zu Ihrem Depotauszug Von A wie Aktie bis Z wie Zertifikate - Privatanleger haben eine lange Reihe verschiedener Anlageprodukte in ihren Wertpapierdepots. Und beinahe täglich kommen neue Produkte

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT!

ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! 2/12 ANLAGEDENKEN: GRUNDSTÜCKE, HÄUSER, WOHNUNGEN, SCHMUCK, GOLD ES ZÄHLT, WAS BESTAND HAT! Die Sicherheit besitzt

Mehr

Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft.

Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft. Finanzdienstleistungen Vertrauen. Leben. Zukunft. Vertrauen. Leben. Zukunft. Wenn Sie in die Zukunft schauen, können Sie nicht die Zusammenhänge erkennen, man kann sie nur beim Rückblick verbinden. Sie

Mehr

Gute Geldanlage fängt im Kopf an Schluss mit den Vorurteilen gegenüber Aktien!

Gute Geldanlage fängt im Kopf an Schluss mit den Vorurteilen gegenüber Aktien! Lieber Leben als zurücklegen Gute Geldanlage fängt im Kopf an Schluss mit den Vorurteilen gegenüber Aktien! Deutschlands größte Direktbankenstudie Frankfurt, 30. Januar 2015 1 Liebe Leserinnen und Leser,

Mehr

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch

Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch Aktien: Deutsche Konzerne wieder deutsch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. den Anteil deutscher Aktionäre an den DAX-Unternehmen ermitteln. 2. die in diesem Zusammenhang zu beobachtenden

Mehr

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit

Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Verfügbarkeit Eintrag Sparen wozu? Ohne Sparen sind größere Anschaffungen, wie: neue Waschmaschine, Auto, etc. nicht möglich. Möglichkeit zum Sparen hängt ab von: Einkommen Festen Ausgaben Sparbereitschaft, Selbstdisziplin

Mehr

FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN

FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN FLEXIBLER RENTENPLAN PLUS ZUKUNFT FLEXIBEL GESTALTEN DIE RENTENLÜCKE BRAUCHT RENDITE! Mittlerweile weiß jeder: die gesetzliche Rente reicht nicht aus, um den jetzigen Lebensstandard im Alter zu erhalten.

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers. Jahrgang 5/2015

Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers. Jahrgang 5/2015 FINANZDIENSTLEISTUNGSSTUDIE: Finanzpotenziale Autoren: Dr. Sieweck, Andreas Teggelbekkers Jahrgang 5/2015 Die Deutschen sparen verstärkt für den Konsum Die aktuelle Situation auf den Finanzmarkt hat beim

Mehr

Personal Financial Services Anlagefonds

Personal Financial Services Anlagefonds Personal Financial Services Anlagefonds Investitionen in Anlagefonds versprechen eine attraktive bei kontrolliertem. Informieren Sie sich hier, wie Anlagefonds funktionieren. 2 Machen auch Sie mehr aus

Mehr

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch/Erstgespräch

Vorgabe zum Kundenberatungsgespräch/Erstgespräch ( 1 ) Ihr Kunde,, möchte wissen, wie seine Kapitalerträge grundsätzlich besteuert werden. Seine Fondsanteile hat er bereits im Jahr 2008 erworben und möchte nun weiteres freies Vermögen anlegen. Bei der

Mehr

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen.

Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. Ich will meine Anlagen vermehren! Die Fondspolice der Bayerischen. NAME: Sebastian Oberleitner WOHNORT: Memmingen ZIEL: So vorsorgen, dass im Alter möglichst viel zur Verfügung steht. PRODUKT: Fondspolice

Mehr

Was ist eine Aktie? Detlef Faber

Was ist eine Aktie? Detlef Faber Was ist eine Aktie? Wenn eine Firma hohe Investitionskosten hat, kann sie eine Aktiengesellschaft gründen und bei privaten Geldgebern Geld einsammeln. Wer eine Aktie hat, besitzt dadurch ein Stück der

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

M2 V M2 V1.6. Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen über verschiedene Sparformen und deren Unterschiede und Funktionsweisen

M2 V M2 V1.6. Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen über verschiedene Sparformen und deren Unterschiede und Funktionsweisen M2 1.6 Sparformen Ziele ermittlung von Grundkenntnissen über verschiedene Sparformen und deren Unterschiede und Funktionsweisen Methode: Gruppenarbeit und Plenumsgespräch Methodisch-didaktischer Kommentar:

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation

Investment spezial. Juni 2007. Rolle der Garantien. Inhalt. Rolle der Garantien. Marktdaten zum 31.05.2007. Sparbuchverzinsung und Inflation Juni 2007 Rolle der Garantien Inhalt Rolle der Garantien Marktdaten zum 31.05.2007 Sparbuchverzinsung und Inflation Fonds-Einblicke: Kulturelle Unterschiede in der Kapitalanlage werden besonders beim Thema

Mehr

Aktionärszahlen des. Deutschen Aktieninstituts 2014. Weiter rückläufiges Aktieninteresse in 2014: Zahl der Aktienbesitzer sinkt um eine halbe Million

Aktionärszahlen des. Deutschen Aktieninstituts 2014. Weiter rückläufiges Aktieninteresse in 2014: Zahl der Aktienbesitzer sinkt um eine halbe Million Aktionärszahlen des 1 Deutschen Aktieninstituts 2014 Weiter rückläufiges Aktieninteresse in 2014: Zahl der Aktienbesitzer sinkt um eine halbe Million 2 2014 Aktienkultur leidet erneut Die Aktienkultur

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 13: Dezember 2010. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 13: Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Deutsche Aktien sind ein Schlager 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

Sparerkompass Deutschland 20 1 3 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland. Vertrauen seit 1695

Sparerkompass Deutschland 20 1 3 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland. Vertrauen seit 1695 Sparerkompass Deutschland 20 1 3 Eine forsa-studie im Auftrag der Bank of Scotland Vertrauen seit 1695 02 Sparerkompass Deutschland 20 1 3 Inhaltsverzeichnis 03 Vorwort 05 Studiendesign 06 Die Studienergebnisse

Mehr