Projekt Südbadischer Nebenbahnpersonenzug der 1950er Jahre

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1 Projekt Südbadischer Nebenbahnpersonenzug der 1950er Jahre Konzeptpapier des Vereins Wutachtalbahn e.v. Aktueller Status (September 2013)

2 Werte Mitglieder, nachdem unser Verein nun lange Jahre intensiv daran gearbeitet hat, die Dampflokomotiven , und in bestmöglichem Zustand zu sanieren und instandzuhalten, wollen wir uns nun auch verstärkt dem Wagenpark zuwenden. Unser neues Konzept soll keine radikalen und schnellstmögliche Änderungen im Wagenpark auf den Weg bringen, aber es soll helfen, Schritt für Schritt und mit dem notwendigen Augenmaβ dem gesteckten Endziel näher zu kommen. Eine genauer Zeitplan läβt sich noch nicht vorhersagen, aber ich gehe davon aus, daβ sich dieses Projekt über zehn bis fünfzehn Jahre erstrecken wird... So soll der Nebenbahnzug aussehen: zweiachsige Plattformwagen hinter einer Dampflokomotive. Dieses Bild entstand am 14.Juli 2012 anläßlich der Fotosonderfahrt im Wutachtal (Aufnahme: Büttner)

3 Vision Der Betrieb eines historisch-authentischen Nebenbahnzuges, wie er in den späten 1950er Jahren in Südbaden (auf der Schwarzwaldbahn, Höllentalbahn, Dreiseenbahn, Kinzigtalbahn, Bonndorfer bahn, Hochrheinbahn und auch auf der Wutachtalbahn) eingesetzt wurde. Wir wollen den Fahrgästen näher bringen, wie das Reisen in den 1950er Jahren aussah, wie es sich anfühlte und anhörte. Das Umfeld der Museumsbahn Wutachtal ist geradezu prädestiniert für ein solches Vorhaben. Es gibt (auβer der Bundesstraβe 314) kaum moderne Infrastruktur oder groβe industrielle Niederlassungen entlang der Strecke zwischen Blumberg und Weizen. Die Illusion einer Zeitreise könnte daher nahezu perfekt vermittelt werden. Diese Unberührtheit des Umfeldes muβ als groβer Vorteil gegenüber vergleichbaren Einrichtungen erkannt (Alleinstellungsmerkmal!) und als Vorteil genutzt werden. Es gibt verschiedene Gründe, die für eine Umstellung sprechen 1. Ein wichtiger (wenn nicht der wichtigste) Grund sind die Rückfragen unserer Fahrgäste. Auf viele Gäste wirken einige der aktuell eingesetzten Reisezugwagen zu modern, obwohl die Baujahre der Wagen in den späten 1960er oder frühen 1970er Jahren liegen. Zudem werden (zumindest) die geschlossenen Wagen als unpassend für eine gemütliche Nebenbahn empfunden. Die Schnellzug-Atmosphäre dieser Fahrzeuge passt nicht zum beschaulichen Bummelzug, der bei vielen Gästen Kindheitserinnerungen weckt. Außerdem ist die Mitfahrt auf einer mit geschlossenen Scherengittern gesicherten Plattform bei jedem Wetter ein besonderes Erlebnis. 2. Die laufenden Betriebskosten. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, daβ die Sanierung und die wiederkehrenden Untersuchungen der vierachsigen Wagen mit hohen Kosten verbunden ist. Vorallem die wiederkehrenden Untersuchungen der Drehgestelle und Achsen hat hohen Aufwand und entsprechende Kosten zur Folge. Der Verein verspricht sich weniger Aufwand beim Betrieb von zweiachsigen Nebenbahnwagen. Diese Wagen wurden für den weniger aufwendigen Betrieb auf Nebenbahnen möglichst einfach aber robust konstruiert, um den (wenig profitablen) Verkehr möglichst effizient abwickeln zu können. 3. Das Zug-Gewicht. Ein vierachsiger Wagen wiegt im Schnitt 28 Tonnen und bietet um die 70 Sitzplätze. Insgesamt haben wir (bei acht Wagen) ein Zug-Gesamtgewicht von etwa 240 Tonnen und bieten 540 Sitzplätze. Mit zweiachsigen Fahrzeugen könnten wir (mit zehn Wagen) dieses Gewicht auf unter 200 Tonnen reduzieren und weiterhin 550 Sitzplätze anbieten. Weniger Gewicht am

4 Zughaken unserer Lokomotiven schont deren Mechanik und führt so zu weiteren Verbesserungen in der Gesamtbilanz (weniger Verschleiβ = geringere Instandhaltungskosten). 4.Optischer Vorteil. Die kürzeren zweiachsigen Wagen harmonieren etwas besser mit unseren Tenderlokomotiven und Sicher: unser Paradepferd wird sehr imposant vor einem solchen Zug wirken, aber es gibt genügend Beispiele für den Einsatz der Baureihe 50 vor Nebenbahnzügen (auch) mit zweiachsigem Wagenmaterial. 5. Historische Authentizität. Wir wollen dem Betrieb in den 1950er Jahren möglichst nahe kommen. Das dies nicht zu 100% gelingen wird, ist uns klar dennoch soll versucht werden, unseren Fahrgästen ein möglichst echtes und eindrückliches, sowie historisches Reise-Erlebnis zu bieten. Die zukünftigen Reisezugwagen umfassen die vereinheitlichten Bauarten für Nebenbahnen aus den 1930er Jahren. Darunter zählen wir die Einheitsdurchgangswagen (z.b. Typen Bi-28, Bi-29, Ci-28, Ci- 29, Ci-30 und die entsprechenden Packwagen Pwi-29, Pwi-30), die Einheitsnebenbahnwagen (z.b. Typen Cid-24 oder Ci-33) - also alle sogenannten Donnerbüchsen - aber wenn möglich auch Nebenbahnwagen aus der badischen Länderbahnzeit. Daneben werden wir sicher auch einige Spantenwagen der österreichischen Bundesbahn einsetzen. Natürlich gibt es auch Gründe, die für die momentan eingesetzten Wagen sprechen. Deshalb ist dieses Konzept langfristig angesetzt. Es soll kein übereilter Austausch von Wagenmaterial stattfinden, dafür haben wir zuviel in die bestehenden Fahrzeuge investiert! Kosten und Nutzen Die Anschaffung und Instandsetzung der benötigten Wagen läβt sich nicht exakt schätzen. Die Sanierung eines lange abgestellten Fahrzeugs kann sich schnell auf Euro und mehr summieren. Dagegen können (langfristig) leihweise übernommene, oder im Tausch (gegen abzugebene Wagen) erhaltene Fahrzeuge mit geringen Aufwand in Betrieb genommen werden. Ihr Beitrag Wie können Sie helfen? Ganz einfach: werben Sie für unsere Idee. Jegliche Unterstützung ist willkommen: - neue Mitglieder werben - für Sach- und Geldspenden werben Der Vorstand möchte weitere Initiativen starten, so könnte z.b. eine Möglichkeit darin bestehen, einen Sitzplatz in den neuen Fahrzeugen auf Lebenszeit zu erstehen. Ein Wagenspenden- Barometer könnte auf unserer Internetseite entstehen, möglicherweise können Wagenpatenschaften abgeschlossen werden. Möglicherweise lassen sich auch exklusive Sitzplätze in der ersten Klasse mit einem Zuschlag vermarkten... Helfen Sie mit, vielleicht haben Sie weitere Ideen. Wir wollen ein neues Langzeitprojekt wagen - Sind Sie dabei?

5 Aktueller Status (September 2013) Im August 2011 konnte der Wagen Ci nach Fützen geholt werden und wurde in der Folge mit erheblichem Aufwand instandgesetzt und hauptuntersucht. Seit Anfang der Saison 2013 wird der Wagen Ci (Bauart österreichischer Spantenwagen ) in unserem Museumszug eingesetzt. Der Wagen konnte im August 2011 nach Fützen geholt werden und wurde in der Folge mit erheblichem Aufwand instandgesetzt und hauptuntersucht. Vorher (August 2011) Nachher (Juni 2013)

6 Seit November 2011 befindet sich ein Wagen der Bauart Cid- 24 (Wagennummer Cid ) in Fützen. Diese Wagenbauart gehört zur Reihe der Einheitsnebenbahnwagen und weist im Vergleich zu den echten Donnerbüchsen einige Besonderheiten auf. So ist dieser Wagen deutlich kürzer und nochmals leichter als die Standard-Bauarten. Fahrzeuge dieser Bauart sind auch äuβerst selten, insgesamt sind in Deutschland nur noch vier erhaltene Wagen dieser Bauart bekannt. Im Rahmen einer langfristigen Leihe konnte der seltene Wagen von einer privaten Eigentümergemeinschaft übernommen werden. Der Wagen verfügt über eine vollständig erhaltene Inneneinrichtung, es Bedarf aber einiger Arbeiten an der Auβen-(blech-)haut. Die Arbeiten an diesem Wagen werden planmäβig im Winter 2013/2014 begonnen. Ziel ist eine Inbetriebnahme bis zum Jubiläum 2015 (125 Jahre Wutachtalbahn). Im August 2012 konnten wir zwei Donnerbüchsen im Tausch gegen den abgestellten vierachsigen Wagen B4yg erwerben. Der Wagen Bi (Bauart Bi-29) benötigt eine umfassende Aufarbeitung und ist derzeit noch in Hanau abgestellt. Diese geschlossene Bauart der offiziell Einheitsdurchgangswagen genannten Bauart würde sich für den Ausbau als Barwagen eignen. Möglich ist aber auch die Herstellung der alten erstklassigen Abteile, die historischen Sitzgelegenheiten sind noch vorhanden!

7 Der zweite Wagen mit der Nummer Ci (Bauart Ci-28) befindet sich in betriebsfähigem Zustand und wurde Anfang 2013 in den vereinseigenen Museumszug eingereiht. Die klassische Donnerbüchse mit Plattformen an beiden Wagenenden erhielt beim vorherigen Eigentümer im Jahr 2010 eine Hauptuntersuchung und kann daher zunächst bis 2018 (hoffentlich ohne gröβere Arbeiten) im Museumszug eingesetzt werden. Es ist allerdings geplant, einige Kleinarbeiten an dem Wagen durchzuführen. So benötigt er mittelfristig sicherlich einen neuen Fuβboden (der alte ist ziemlich verschlissen) und auβerdem wäre auch der Rückbau auf die originalen Fenster wünschenswert. Derzeit ist der Wagen mit Klappfenstern der ehemaligen Deutschen Reichsbahn der DDR ausgerüstet, denn mit diesen wurde der Wagen in seiner letzten Funktion als Bahndienstwagen eingesetzt. Eine weitere Donnerbüchse konnte im Juni 2013 erworben werden. Aus der Insolvenzmasse des Nostalgie-Rhein-Express in Haltingen konnten wir den zweiklassigen BCi (vom Typ BCi-28) übernehmen. Der Wagen steht derzeit noch in Haltingen, soll aber bald in das Wutachtal überführt werden. Der Einsatz des Wagens BCi liegt aufgrund des Zustands noch in weiter Ferne, aber wir konnten das Fahrzeug für uns zu einem sehr günstigen Preis sichern (im Falle des BCi waren es 1000 Euro).

8 Die Türken kommen... Der Verein Wutachtalbahn e.v. konnte im August 2013 fünf historische Reisezugwagen der Bauart Ci-40 erwerben. Bei diesen Fahrzeugen wird sehr schön deutlich, daβ Eisenbahngeschichte immer mit der Geschichte eines oder mehrerer Länder verbunden ist. Im Mai 1938 bestellte die Türkei auf Basis eines bilateralen Handelsvertrages mit dem Deutschen Reich einen gröβeren Posten Eisenbahnfahrzeuge bei der Deutschen Waggonbau-Vereinigung 1. Die bilateralen Vereinbarungen eröffneten dem unter Devisenmangel leidenden Deutschen Reich die Möglichkeit, im Ausland Agrarprodukte und Rohstoffe einzukaufen - dabei wurde den Lieferländern die Forderungen in Reichsmark gutgeschrieben, welche diese dann beim Einkauf deutscher Produkte aufrechnen konnten. Die Türkei bestellte auf dieser Basis 924 Eisenbahnwaggons (davon zwölf Triebwagen) und neun Drehgestell-Sätze. Unter diesen Waggons befanden sich auch 24 Reisezugwagen der Bauart Ci, welche von den Waggonfabriken Bautzen und Ammendorf (Lindner) hergestellt wurden. Aufgrund der politischen Entwicklung in Europa und des daraus resultierenden Kriegsbeginns kam es nicht zur Auslieferung der Reisezugwagen an die Türkei. Allerdings waren aus vorhergehenden Lieferungen Reisezugwagen dieser und ähnlicher Bauarten bei der TCDD (Türkische Staatsbahn) im Einsatz. Grundriss der Bauart Ci-40 (ab 1956: Bi-40) der DB Da die Deutsche Reichsbahn die Wagen (zunächst) nicht übernehmen wollte (dagegen wurden z.b. 25 Güterzugdampflokomotiven der türkischen Reihe 56 unter den Nummern bis übernommen), wurden die 24 Reisezugwagen an Privatbahnen verkauft. Die Reichswerke Hermann Göring, Watenstedt (RHG) übernahmen 14 Fahrzeuge unter den Nummern Ci 1 Ci 14, die Kreis Oldenburger Eisenbahn (KOE) drei (Nummern: Ci 17 Ci 19), die Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) ebenfalls drei (Ci 1522 Ci 1524) und die Hersfelder Kreisbahn (KHH) vier Wagen (Ci 11 Ci 14). Mit der Verstaatlichung der KOE im Jahr 1941 kamen deren Wagen (Ci 17 Ci 19) zur Reichsbahn und erhielten zunächst die Nummern Ci , Ci und Ci Alle drei Wagen verblieben im Westen und kamen zur Deutschen Bundesbahn. Diese ordnete die Fahrzeuge unter der Bauart der Einheits-Nebenbahnwagen ein und vergab die Nummern Ci , Ci und Ci Der Ci wurde bereits 1951 in die ED Karlsruhe zum Bf Freiburg versetzt. Dort wurde er hauptsächlich auf der Höllentalbahn und deren Seitenlinien (Bonndorfer Bahn, Dreiseensbahn) eingesetzt. Die beiden anderen Wagen wurde bis zum Dezember 1958 in der BD Hamburg (Bf Flensburg) eingesetzt. Am ersten Dezember 1958 wurden die beiden Fahrzeuge nach Reutlingen umbeheimated, um auf der Steilstrecke Honau Lichtenstein und auf anderen Nebenstrecken (z.b. Kleinengstingen 1 Die Deutsche Waggonbau-Vereinigung (DWV) umfasste 30 Firmen

9 Münsingen) eingesetzt zu werden. Die beiden Reutlinger Türken überlebten noch einige Zeit als Bahndienstwagen, der Verbleib des Freiburger Fahrzeugs ist leider nicht bekannt. 2 Wie passen diese Fahrzeuge in das südbadische Nebenbahnzug-Konzept des Vereins WTB? Ganz einfach: Wagen dieser Bauart wurden ab Beginn der 1950er Jahre auch in Baden- Württemberg eingesetzt. Die (damals) recht modernen Wagen boten viele bequeme Sitzplätze bei geringem Eigengewicht und wurden gerne für die steilen Strecken im Ländle genutzt. Zwei Wagen wurden auf der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein eingesetzt und ein Wagen wurde im Bf Freiburg für den Einsatz in Südbaden (auf der Höllentalbahn, Dreiseenbahn und der Nebenbahn nach Bonndorf) stationiert. Die vom Verein Wutachtalbahn e.v. erworbenen Fahrzeuge wurden ursprünglich von den Reichswerken Hermann Göring (RHG, Salzgitter-Watenstedt), eingesetzt. Nach dem Krieg gingen die Fahrzeuge in das Eigentum der Verkehrsbetriebe Salzgitter GmbH über bzw (nur Ci 0009 Salzgitter) wurden die Reisezugwagen vom Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde e.v. (VBV) übernommen. Im September 2013 konnte schlieβlich der Verein Wutachtalbahn e.v. (WTB) die Fahrzeuge für den im Aufbau befindlichen südbadischen Nebenbahnpersonenzug erwerben. Der VBV will sich zukünftig mehr auf Reisezugwagen konzentrieren, deren Baujahre vor 1920 liegen. Im Verein Wutachtalbahn e.v. werden die Fahrzeuge in Anlehnung an die Nummernvergabe bei der Deutschen Bundesbahn die Betriebsnummern Ci , Ci , Bi , Ci und Ci erhalten. Die gut erhaltenen Fahrzeuge werden nach und nach hauptuntersucht und dem Betrieb übergeben. 2 Quellen: Eisenbahn- und Modellbahnmagazin Ausgaben 3/2007 (Seiten 40f) und 8/2007 (Seiten 30f), sowie Informationen aus den vorliegenden Wagenbüchern

10 Bald einsteigen, Türen schlieβen und eine Fahrt durch längst vergangene Zeiten erleben!

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