Netzwerke nutzen! Die bayerische Kampagne Schwanger? Null Promille! Dr. Martina Enke

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1 Netzwerke nutzen! Die bayerische Kampagne Schwanger? Null Promille! Dr. Martina Enke

2 Start mit einem breiten Bündnis Beschlüsse des Bayerischen Landtags Mehr Lebensqualität durch effektive Suchtprävention (LT-Drs. 16/4621) Wirksame Maßnahmen gegen riskanten Alkoholkonsum Aufklärungskampagne 0,0 Promille in der Schwangerschaft (LT-Drs. 16/9325) Entwicklung von Schwanger? Null Promille! durch das Bayerische Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im LGL seit 2013 ideell unterstützt durch den Präventionspakt Bayern

3 Bayerische Landesärztekammer Bayerischer Gemeindetag Aktion Jugendschutz Bayern e.v. Bayerischer Elternverband e.v. Bayerischer Städtetag Bayerischer Landkreistag BKK Landesverband Bayern Bayerische Landesapothekerkammer AOK Bayern Bayerisches Staatsministerium und WIPIG Verband der bayerischen Bezirke Bayerischer Brauerbund e.v. für Gesundheit und Pflege Land- und forstwirtschaftliche Sozialversicherungsträger Industrie- und Handelskammer Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Bayerischer Jugendring für München und Oberbayern Verkehr und Technologie Bayerische Sportjugend im BLSV Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Knappschaft Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.v. Bayerischer Arbeitskreis Landesarbeitsgemeinschaft der Suchtpräventionsfachkräfte Freien Wohlfahrtspflege Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen Verband der Ersatzkassen e.v. Private Brauereien Bayern e. V. Bundesverband der Deutschen Spirituosen Koordinierungsstelle der Bayerisches Staatsministerium des Innern -Industrie und -Importeure e.v. Bayerischen Suchthilfe Bayerischer Hotel- und St. Michaelsbund Landesarbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände Gaststättenverband e.v. Handelsverband Bayern e.v. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit Bundesverband des deutschen Bayerisches Landesamt für Gesundheit und und Sozialordnung, Familie und Frauen Getränkefachgroßhandels e.v. Lebensmittelsicherheit PKV Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Bayerischer Rundfunk Bayerischer Automaten Verband e.v. Bayerische Landeskammer der Verband des Deutschen Aktiv gegen Mediensucht e.v. Psychologischen Psychotherapeuten (PTK) Getränke-Einzelhandels e.v.

4 Wie informieren? Vorüberlegungen Informationsflut Zeitschriften, Broschüren, Flyer, Probepäckchen...

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6 Vorüberlegungen Informationsflut Zeitschriften, Broschüren, Flyer, Probepäckchen... Bloß keine weiteren Info-Broschüren! Glückliche Mütter? Prävalenz von Depressionen in Schwangerschaft 18,4% Hübner-Liebermann et al., Deutsches Ärzteblatt 2012; 109(24): Druck rausnehmen, Ruhe reinbringen Risikofaktoren für Alkoholkonsum in der Schwangerschaft Alter < 30 Jahre früher Beginn des Alkoholkonsums Konsum illegaler Drogen, Rauchen ungeplante/ungewollte Schwangerschaft geringe soziale Unterstützung psychische Störungen kein Migrationshintergrund* aber auch: Alter > 35 Jahre hoher sozioökonomischer Status * ** * AWMF, S3-Leitlinie Diagnostik des Fetalen Alkoholsyndroms (2012) ** DHS-Factsheet: Alkohol in der Schwangerschaft, und was gibt es bereits?

7 Vorüberlegungen: Was gibt es bereits? Herzlichen Glückwunsch Sie haben eine schöne und intensive Zeit mit vielen Veränderungen vor sich Machen Sie sich als Schwangere oder stillende Frau klar, dass Sie lediglich für einen begrenzten Zeitraum grundsätzlich auf den Konsum von Alkohol verzichten sollen. Sie als werdende Mutter haben es in der Hand, das Risiko gänzlich zu reduzieren. Tragen Sie Verantwortung! Wenn Sie unsicher sind, dann sollten Sie die folgenden Informationen genau lesen

8 Vorüberlegungen Informationsflut Zeitschriften, Broschüren, Flyer, Probepäckchen... Bloß keine weiteren Info-Broschüren! Glückliche Mütter? Prävalenz von Depressionen in Schwangerschaft 18,4% Druck rausnehmen, Ruhe reinbringen Risikofaktoren Hübner-Liebermann et al., Deutsches Ärzteblatt 2012; 109(24): Wir brauchen eine liebevolle, wertschätzende Ansprache!

9 Videoclip zur Kampagne abrufbar unter: Anklicken und anschauen!

10 Vorüberlegungen Informationsflut Zeitschriften, Broschüren, Flyer, Probepäckchen... Bloß keine weiteren Info-Broschüren! Glückliche Mütter? Prävalenz von Depressionen in Schwangerschaft 18,4% Hübner-Liebermann et al., Deutsches Ärzteblatt 2012; 109(24): Druck rausnehmen, Ruhe reinbringen Risikofaktoren Alle bisherigen Kampagnen fokussieren (natürlich!) werdende Mütter! Ist mehr Verhältnisprävention möglich? Informationen für werdende Mütter und alle, die sie in der Schwangerschaft begleiten

11 Schwanger? Null Promille! Die Verantwortung für ein Kind beginnt schon mit der Schwangerschaft, nicht erst mit der Geburt. 100 Prozent Alkoholverzicht für die Gesundheit Ihres Kindes! Väter, Großeltern, Geschwister, Arbeitskollegen, Freundinnen und Freunde: wir alle können werdende Mütter dabei unterstützen!

12 Schwanger? Null Promille! Wissen weitergeben Verständnis und Unterstützung für werdende Mütter Schwangere wissen um die Risiken des Alkoholkonsums (und Ich kann etwas dafür tun, dass mein Baby gesund zur Welt kommt ) Beratungsangebote bekannt machen

13 Schwerpunkt in den neuen Medien Blogs Website

14 sozial netzwerken Website Blogs twitter facebook

15 sozial netzwerken

16 sozial netzwerken

17 sozial netzwerken Der neue Tag (Weiden): Beilage Abenteuer Familie

18 sozial netzwerken Ansprache von Migrantinnen und ihren Familien: Kontakte zu MiMi Mit Migranten für Migranten und zur Aktion Elterntalk Websites mit den wichtigsten Informationen in 7 Sprachen Englisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch, Französisch, Spanisch

19 sozial netzwerken Ansprache von Migrantinnen und ihren Familien: Kontakte zu MiMi Mit Migranten für Migranten und zur Aktion Elterntalk Websites mit den wichtigsten Informationen in 7 Sprachen Englisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch, Französisch, Spanisch

20 fachlich netzwerken Bayerische Landesärztekammer PrevenTUM GeLiS-Studie Bayerische Landesapothekerkammer Öffentlicher Gesundheitsdienst in Bayern mit den Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen und Beratungsstellen freier Träger Fachstellen der Suchthilfe Hochschulen und Universitäten

21 fachlich netzwerken HTA-Bericht Prävention des fetalen Alkoholsyndroms Fröschl B, Brunner-Ziegler S, Wirl C, DIMDI 2013 In allen Primärstudien erweisen sich sowohl in der Interventions- als auch in der Kontrollgruppe positive Effekte. Dies ist ein Hinweis darauf, dass bereits die Anwendung eines Screeninginstruments oder die Thematisierung des Alkoholkonsums zu einer Reduktion des Alkoholkonsums während der Schwangerschaft führt.

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