WebSphere_Integration_Developer_D_Jan06 Script

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1 WebSphere_Integration_Developer_D_Jan06 Script 1a In dieser Demonstration wird Will Dunlop, ein Integrationsentwickler bei JK Enterprises, IBM oder WID benutzen, um einen neuen service-orientierten Geschäftsprozess zur Rechnungsüberprüfung zusammenzustellen. 1b 0:16 Will hat soeben Information eines externen Webservice importiert, welcher ein Schritt in diesem neuen Prozess sein wird. 1c 0:24 Im Projektbaum sehen wir, dass dieser Import ein Datenobjekt, eine Schnittstelle und ein Webservice Port generiert hat. 1d 0:35 Das Importieren von Informationen eines Webservice in ein Projekt wird einfach mit der Importfunktion erledigt - Sie wählen Webservice und dann das UDDI Verzeichnis, indem dieser Webservice registriert ist. 1e 0:51 und die entsprechende "runtime" Plattform, WebSphere Process Server, ermöglichen die Zusammenstellung von Prozessen, nicht nur von Webservices, aber auch von manuellen Aufgaben und anderen Komponenten, wie wir in dieser Demonstration sehen werden. 1f 1:07 Wir machen jetzt einen Schritt voraus bis zu dem Punkt, an dem Will den Entwurf des Rechnungsüberprüfungsprozesses nach WID importiert hat. 2b 1:17 Visit: for more demonstrations Page 1 of 6

2 Nachdem Will den BPEL nach WID importiert hat, zeigt der Projektbaum eine Schnittstelle oder einen Eingangspunkt für jede Komponente des Prozesses, sowie drei Prozessschritte, die als Javaklassen ausgeführt werden, drei manuelle Operationen und eine Geschäftsregel, die im Prozess enthalten ist. 2a 1:37 Dieser Prozess wurde von einem Geschäftsanalysten definiert unter Benutzung von WebSphere Business Modeler. Die Prozessdefinition wurde mittels Modeler nach BPEL, oder Business Process Execution Language Format importiert. BPEL ist eine Industrienorm zur Definierung von Fluss und Interaktion einer Serie von Services, aus denen ein Geschäftsprozess zusammengestellt ist. 2c 1:58 Der Fluss zwischen diesen Prozessschritten wird im Prozessflussdiagramm angezeigt und stellt den Fluss, der im Modeler definiert wurde, dar. Will hat einen guten Überblick über die Geschäftsanforderungen und fängt mit dem BPEL an, der aus dem Modeler importiert wurde. Er hat einen einfachen Start in der Zusammenstellung des benötigten Prozesses und braucht jetzt nur noch bestimmen, wie jeder der Prozessschritte aufgerufen werden soll. 2d 2:24 Er fängt an mit der Bestimmung, wie der Gesamtprozess initiiert werden soll. Da der Prozess mit der Einreichung eines Kundenantrags anfängt, konfiguriert Will die erste Aufgabe als eine manuelle Aufgabe. 2:42 Er kann bestimmen, welche Benutzer oder Benutzergruppen einen Antrag initiieren dürfen. In diesem Fall möchte Will irgend einem potentiellen Kunden erlauben, einen Antrag einzureichen und belässt "Everybody" als potentielle Anfänger. 2e 2:51 Als nächstes definiert Will die Schnittstelle, von wo aus ein Kontoantrag eingereicht werden kann. Für Demonstrationszwecke definiert er den Business Process Choreographer Explorer Client von WID. Dann bestimmt er, welcher JSP die Benutzerschnittstelle liefern wird. 2f 3:20 Will fährt fort, die anderen manuellen Aufgaben des Prozesses in ähnlicher Weise zu bestimmen. Visit: for more demonstrations Page 2 of 6

3 TRANSITION 3a 3:28 In der Demonstration machen wir jetzt einen Schritt nach vorne, wo Will den Determine Applicant Eligibility Schritt implementiert. Im Projektbaum sehen wir, dass es eine automatisierte Aufgabe ist, die als einfache Javaklasse implementiert wird. 3b 3:44 Das Gerüst dieser Klasse wurde automatisch generiert, als das Modell importiert wurde. Will brauch lediglich den Spezialcode, der von einem Javaentwickler seiner Organisation geliefert wurde, einfügen. Er gibt einfach nur den Kürzel ein und importiert den Code. TRANSITION 4a 4:00 Nachdem identische Schritte für die anderen beiden benötigten Javaklassen abgehandelt sind, implementiert Will einen Satz Geschäftsregeln, um das Kreditrisiko als Hoch, Mittel oder Niedrig einzustufen, abhängig von dem Wert der Kredigbewertung, die von einem externen Webservice Kreditbericht geliefert wurde. 4b 4:19 Ein Doppelklick auf die Credit Risk Assessment Business Regel startet den Rules Editor. Er beginnt damit, einen Regelsatz mit Definitionen für jede der drei Riskokategorien zu erstellen. 4C NEW 4:33 Will fängt damit an, eine Vorlage zu erstellen, die er benutzen wird, um die drei benötigten Regeln aufzubauen. Als erstes definiert er, dass drei Parameter in der Vorlage sein werden. 4:46 Dann fängt er an, die Vorlage aufzubauen, indem er die Werte aus den Untermenüs wählt. Er baut eine Vorlage nach den Angaben: Wenn die Kreditbewertung größer ist als der erste Parameter, aber kleiner als der zweite Parameter, dann wird das Feld der Kreditbewertung in der Ausgabe auf den Wert des dritten Parameters gestellt. 5:10 Die grafischen Tools erleichtern es Will, sich auf die Logik der Regel zu konzentrieren, ohne sich Gedanken über den Code machen zu müssen. 5:27 Zuletzt gibt er eine Beschreibung ein, womit die Vorlage abgeschlossen ist. Visit: for more demonstrations Page 3 of 6

4 4d 5:35 Der Gebrauch von Geschäftsregeln macht den ganzen Prozess flexibler, weil Beschlusslogik ohne Änderung des Anwendungscodes oder des Prozessentwurfs geändert werden kann. 4e new 5:46 Jetzt beginnt Will mit dem Aufbau der eigentlichen Regeln. Zuerst erstellt er eine Aktionsregel, die das Datenobjekt des Kundenantrags an die Ausgabe weiterreichen und das Risko standardmäßig auf Hoch stellen wird. 4f 6:07 Dann baut er die erste Wenn-Dann-Regel, wobei er die gerade erstellte Vorlage nutzt. Er trägt in die leeren Felder ein, dass Kreditbewertungen zwischen 330 und 589 als niedriges Risiko eingestuft werden. Ähnlich definiert er die mittleren und hohen Risiken. 4g 6:27 Sollten sich die Geschäftsbedingungen ändern, können diese Schwellenwerte zurückgestellt werden, ohne die Anwendung als solches zu ändern. 5a Da der Geschäftsregelschritt nun vollendet ist, fährt Will fort, indem er den Kreditbericht Webservice einbindet. 5b 6:45 Er öffnet den Assembly Diagram Editor, der zeigt, wie jeder Schritt in den Prozess eingebunden ist. Dann zieht er eine Komponente auf die Arbeitsfläche und vom Prozessbaum zieht er den Request Credit Report Webservice an. 5C new 7:05 Jetzt löscht er den Abschnitt, der standardmäßig generiert wurde. Als nächstes bindet er die neue Komponente in das Modul ein, als Ersatz dieses Abschnitts. 7:26 Durch das Einbinden der Komponente in den Webservice zeigt er an, dass diese Komponente den externen Webservice starten wird. 6a 7:35 Visit: for more demonstrations Page 4 of 6

5 Dann beginnt Will, den Prozessschritt des Datenaustausches und der Transformation zu implementieren, die für die Interaktion mit dem Webservice erforderlich sind, indem er Generate Implementation wählt. 6b 7:52 Das öffnet ihm einen visuellen Editor für den Abgleich zwischen Schnittstellen. Er verbindet den Credit Report Service Electronic mit der Schnittstelle des Webservice. 6c 8:08 Will spezifiziert die benötigte Datentransformation, um einen Antrag an den Webservice zu schicken oder um eine Antwort zu erhalten. Es ist unwahrscheinlich, dass JK's internes Format eines Kundenantragobjekts genau übereinstimmen wird mit dem Format, das vom Webservice erwartet wird. Daher spezifiziert Will, dass eine Datenkonvertierung gemacht werden muss und fährt dann fort, die Details dieser Konvertierung zu definieren. Er nennt dieses Mapping AcctVer2WS (pronounce Account Vair 2 W S) um anzudeuten, dass es das Mapping des Account Verification Prozesses auf den Webservice ist. 7a 8:48 Im nächsten Menü kann er bestimmen, dass das Customer Application Geschäftsobjekt auf das Request Credit Report Objekt abgebildet werden soll. Ein Klick auf Finish erstellt die neue Datenabbildung. 7b 9:02 Wenn Will diese Abbildung öffnet, kann er spezifizieren, wie Felder in dem Customer Application Geschäftsobjekt auf das vom Webservice erwartete Format abgebildet werden sollen. Er kann Felder entweder direkt abbilden wie jetzt, oder er kann spezifizieren, ob und wie die Felder geändert werden sollen. 7c 9:23 Wenn Datenkonvertierung so genutzt wird, werden die benötigten Änderungen im Falle einer zukünftigen Änderung der Webservices Schnittstelle minimiert. 7d 9:32 Visit: for more demonstrations Page 5 of 6

6 Will definiert jetzt noch die Datentransformation der Antwort vom Webservice. Damit wäre seine Arbeit der Implementierung dieses neuen, service-orientierten Geschäftsprozesses abgeschlossen. 7e 9:41 Wie diese Demonstration zeigte, war es Will möglich, diesen gesamten Multi-Pfad-Prozess, der manuelle Aufgaben, Java Artefakte, Geschäftsregeln und externe Webservices beinhaltet, mit minimalem Programmieraufwand mittels der Tools von aufzubauen. Visit: for more demonstrations Page 6 of 6

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