Erste Private Banking Anlegen im Niedrigzinsumfeld. Firmenkunden Österreich Business Breakfast. Wien, am 12. April 2013

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1 Erste Private Banking Anlegen im Niedrigzinsumfeld Firmenkunden Österreich Business Breakfast Wien, am Mag. Wolfgang Traindl Bereichsleiter Private Banking & Institutionelle Kunden Petersplatz 7, 1010 Wien T: +43 (0) Fax: +43 (0) Rainer Bartusch, CFP Private Banking - Wealth Management Petersplatz 7, 1010 Wien T: +43 (0) Fax: +43 (0)

2 Anlagethemen 2013 Qualitäts- Aktien Unternehmensanleihen High Yield Emerging Markets Immobilien Attraktiv Gesunde Bilanzen Attraktive Rendite Solides Potential Werthaltigkeit Kein Ertrag ohne Risiko: Nichtstun kostet Geld 2 Präsentation für Firmenkunden Österreich

3 Aktuelle Themen Zypern Einlagensicherung Italien Regierungskrise Nervosität an den Märkten auf Grund von erstmaliger Beteiligung von Bankkunden per Zwangsabgabe für Zypern-Rettung. Anspannung auf Grund von Nichtzustandekommen einer mehrheitsfähigen Regierung in Italien sowie bevorstehender Wahl des Staatspräsidenten. Nordkorea - Südkorea Konflikt Japan Geldpolitik Das atomar aufgerüstete Regime in Pjöngjang sorgt für regionale Spannung mit globaler Auswirkung auch auf den Finanzmärkten. Die anhaltend lockere Geldpolitik der japanischen Zentralbank zur Bekämpfung von Deflation beschäftigt die Märkte. 3 Präsentation für Firmenkunden Österreich

4 Reale Renditen in % 5-Jahres reale Renditen: Staatsanleihe-Renditen abzüglich Inflation 0,0-0,5-1,0-1,5-2,0-2,5-3,0 NL SK GB FI AT DE US BE FR DK Quelle: Bloomberg 4 Präsentation für Firmenkunden Österreich

5 Verschuldung: Industrieländer vs. Schwellenländer 120 Bruttostaatsverschuldung in % v. BIP Industrieländer Schwellenländer Quelle: IWF 5 Präsentation für Firmenkunden Österreich

6 Konjunktur Euro-Zone schwaches Wachstum Reales BIP-Wachstum in der Euro-Zone Mit dem erneuten Absinken der Einkaufsmanagerindizes hat sich der Tiefpunkt in der Eurozone weiter nach hinten verschoben und die Abwärtsrisiken haben sich erhöht. Die Innennachfrage ist in Folge von Stimmung und Konsolidierung schwach, die fehlende Zuversicht drückt Investitionen und Konsum. Die Arbeitslosenrate sollte bis 2013 steigen und den Konsum zusätzlich belasten, besonders in der Peripherie. Die wirtschaftliche Erholung hängt somit stark von externen Wachstumsimpulsen ab. Ausgehend von einer globalen Erholung erwarten wir weiterhin eine nur milde Rezession (2013: -0,3%) gefolgt von einer moderaten Erholung (2014:1%). USA: Das BIP-Wachstum sollte stabil nahe 2% bleiben, die Erholung am Arbeitsmarkt sich fortsetzen. Dies sollte auch die globale Wirtschaft leicht stützen. 6 Präsentation fürfirmenkunden Österreich

7 Inflation Euro-Zone moderate Inflation Inflationsrate Euro-Zone Die schwache Endnachfrage und die hohe Arbeitslosigkeit führen mittelfristig zu Abwärtsdruck auf Löhne und Preise. Da zusätzlich der Ölpreis stabil ist, ist die Eurozone Inflationsrate Anfang 2013 unter 2% gefallen und sollte sich weiter rückbilden (2014: 1,3%). 7 Präsentation für Firmenkunden Österreich

8 Eurozone: Geldmarkt Entwicklung des 3-Monats-Euribor E) Die EZB sollte mittelfristig dem Abwärtsdruck auf Löhne und Inflation ausgehend vom schwachen Arbeitsmarkt (Peripherie) mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik entgegensteuern. Sowohl eine Zinssenkung als auch eine Ausweitung der Liquidität sind zusätzlich zu Ankaufprogrammen möglich. Die Geldmarktsätze sollten daher weiter niedrig bleiben. 8 Präsentation für Firmenkunden Österreich

9 Eurozone: Staatsanleihen Renditeniveau 10jähriger deutscher Staatsanleihen Die niedrigen Zinserwartungen halten die deutschen Renditen niedrig, eine anhaltende Präferenz für sichere Veranlagungen sorgt für nachhaltige Nachfrage. Wir rechnen mit extrem moderaten Renditeanstiegen im Jahresverlauf, basierend auf unserer Annahme einer moderaten Erholung in der zweiten Jahreshälfte Präsentation für Firmenkunden Österreich Hinweis zur Grafik: Der bei Kauf eventuell anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und andere ertragsmindernde Kosten wie individuelle Konto- und Depotgebühren sind in der Darstellung nicht berücksichtigt. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu.

10 Edelmetalle Gold- und Silberpreisentwicklung (in US$) Die Angst vor einem Übersteuern der Zentralbanken (Überschwemmen der Volkswirtschaften mit Liquidität, obwohl es bereits zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Aktivität gekommen ist) ist das wichtigste Argument für einen ansteigenden Goldpreis. Im Unterschied zur EZB sind die anderen wichtigen Zentralbanken sehr expansiv bzw. werden noch expansiver. Die Fed setzt das QE fort, die BoE kann neben dem Inflationsziel nun auch die wirtschaftliche Aktivität berücksichtigen und der neue Gouverneur der BoJ hat angekündigt mit einer Verdopplung der monetären Basis, des Ankaufs von Staatsanleihen und ETFs und der Laufzeit der gekauften Anleihen ein Inflationsziel von 2% möglichst früh zu erreichen. Risiko: Fortschreiten der wirtschaftlichen Erholung und Meldungen über ein mögliches vorzeitiges Ende der unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen. 10 Präsentation für Firmenkunden Österreich

11 Zusammenfassung Das Zinsumfeld ist historisch niedrig. Eine Erhöhung der Marktzinsen in nächster Zukunft ist nicht absehbar. Bei Anlage in Staatsanleihen von Länder mit sehr hoher Bonität entsteht ein realer Wertverlust des Vermögens. Als attraktive Anlageklassen in einem Umfeld niedriger Zinsen und moderater Inflation sehen wir: Qualitätsaktien Unternehmensanleihen High Yield Anleihen Emerging Markets Staatsanleihen Immobilien Portfoliomanagement wird wichtiger Das höhere Renditepotential der vorgestellten Anlageklassen im Vergleich zu Euro- Staatsanleihen geht mit höheren Schwankungen einher. Dem professionellen und kontinuierlichen Portfoliomanagement kommt daher erhöhte Bedeutung zu. 11 Präsentation für Firmenkunden Österreich

12 Attraktivität der Anlageklassen im Überblick Segment Sektor Anlageklasse negativ eher negativ neutral eher positiv positiv Bargeld Euro-Geldmarkt Euribor 3 Monate Investment Grade Anleihen Risiko-Anleihen Aktien Sonstige Anlageklassen Euro- Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Fremdwährungs- Anleihen entwickelte Länder High Yield Corporates Emerging Markets Anleihen Euro-Staatsanleihen AAA-AA Euro-Staatsanleihen AAA-BBB Euro-Inflationsanleihen US-MBS AAA (gesichert) Euro-Corporates Investment Grade US-Corporates (gesichert) US-Corporates (offen) US Treasurys (offen) Developed Europe ex EUR (offen) European High Yield (gesichert) US und Global High Yield (gesichert) Emerging Markets Sovereigns Bonds in USD (gesichert) Emerging Markets Corporate Bonds (gesichert) CEE-Staatsanleihen (offen) Emerging Markets Anleihen lokal (offen) Wandelanleihen Global Convertibles (gesichert) Aktien entwickelte Aktien Weltweit, entwickelte Märkte (offen) Länder - Aktien Europa (offen) - Aktien USA (offen) - Aktien Japan (offen) - Aktien Asien ex Japan (offen) Aktien Emerging Aktien weltweit, Emerging Markets (offen) Edelmetalle Gold (offen) Immobilien Offene Immofonds (Westeuropa) Rohstoffe Rohstoffe (offen) Alternative Investments Alternatives Low Volatility Alternatives High Volatility 12 Präsentation für Firmenkunden Österreich Hinweis: Die angegebene Attraktivität errechnet sich aus der adjustierten Sharpe Ratio der Anlageklasse auf der Basis der erwarteten Ertragsraten auf 12 Monate. Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Quelle: Ertragserwartungen Erste Group, eigene Berechnungen.

13 Erwartete langfristige Performance der Anlageklassen Erste Bank Hausmeinung auf 12-Monatsfrist, Stand Januar 2013 Alternatives High Volatility Alternatives Low Volatility Rohstoffe (offen) Offene Immofonds (Westeuropa) Gold (offen) Aktien weltweit, Emerging Markets (offen) - Aktien Asien ex Japan (offen) - Aktien Japan (offen) - Aktien USA (offen) - Aktien Europa (offen) Aktien Weltweit, entwickelte Märkte (offen) Global Convertibles (gesichert) Emerging Markets Anleihen lokal (offen) CEE-Staatsanleihen (offen) Emerging Markets Corporate Bonds (gesichert) Emerging Markets Sovereigns Bonds in USD (gesichert) US und Global High Yield (gesichert) European High Yield (gesichert) Developed Europe ex EUR (offen) US Treasurys (offen) US-Corporates (offen) US-Corporates (gesichert) Euro-Corporates Investment Grade US-MBS AAA (gesichert) Euro-Inflationsanleihen Euro-Staatsanleihen AAA-BBB Euro-Staatsanleihen AAA-AA Euribor 3 Monate -5,00% 0,00% 5,00% 10,00% 15,00% 20,00% 13 Präsentation für Firmenkunden Österreich

14 Vorteile Vermögensverwaltung gegenüber Beratungsdepot Eine treuhändige Vermögensverwaltung bietet Ihnen zahlreiche Vorteile Zeitersparnis Individualität in der Ausgestaltung Vorteile der Vermögensverwaltung Professionelle Verwaltung Ertrags- und Risikooptimierung laufende Anpassung an Marktverhältnisse 14

15 Asset Allocation Portfolio max. 10% Aktien Strategische & taktische Ausrichtung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anleihen 72,0% Geldmarkt 5,2% Taktische Ausrichtung Immobilien 7,3% Alternative Investments 7,5% Aktien Immobilien 8,0% 7,3% Aktien 8,0% Alternative Investments 7,5% max Gewichtung aktuelle Gewichtung Geldmarkt 5,2% Anleihen 72,0% Langfristige Ertrags-/Risiko- Schätzungen (7-10 Jahre): Ertrag p.a. 3,01% Risiko p.a. 3,93% Sharpe Ratio 0,58 Wahrscheinlichkeit für positiven Ertrag p.a. 77,76% VaR: Dow nside p.a. (95% Wahrscheinlichkeit) -3,46% 50%/95% Ertragsbrandbreite für xx-jahre 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% -2% -4% -6% Ertrag Jahre 15 Je länger die Behaltedauer des Portfolios, desto geringer werden die Schwankungen um den langfristigen Ertrag. (Grafische Darstellung mit 50% ( I ) bzw. 95% ( I ) Wahrscheinlichkeit)

16 Asset Allocation Portfolio max. 30% Aktien Strategische & taktische Ausrichtung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anleihen 48,5% Geldmarkt 5,5% Taktische Ausrichtung Alternative Investments Immobilien 10,0% 9,5% Aktien 26,5% Immobilien Alternative Investments 9,5% 10,0% Anleihen 48,5% max Gewichtung Langfristige Ertrags-/Risiko- Schätzungen (7-10 Jahre): aktuelle Gewichtung Aktien 26,5% Geldmarkt 5,5% Ertrag p.a. 4,15% Risiko p.a. 4,88% Sharpe Ratio 0,70 Wahrscheinlichkeit für positiven Ertrag p.a. 80,23% VaR: Dow nside p.a. (95% Wahrscheinlichkeit) -3,88% 50%/95% Ertragsbrandbreite für xx-jahre 20% 15% Ertrag 10% 5% 0% -5% -10% Jahre 16 Je länger die Behaltedauer des Portfolios, desto geringer werden die Schwankungen um den langfristigen Ertrag. (Grafische Darstellung mit 50% ( I ) bzw. 95% ( I ) Wahrscheinlichkeit)

17 Asset Allocation Portfolio max. 50% Aktien Strategische & taktische Ausrichtung 0% 20% 40% 60% 80% 100% Anleihen 39,5% Geldmarkt 0,6% Aktien 40,5% Immobilien 9,4% Taktische Ausrichtung Alternative Investments 10,0% Anleihen 39,5% Immobilien Alternative Investments 9,4% 10,0% max Gewichtung Langfristige Ertrags-/Risiko- Schätzungen (7-10 Jahre): aktuelle Gewichtung Aktien 40,5% Geldmarkt 0,6% Ertrag p.a. 5,50% Risiko p.a. 7,25% Sharpe Ratio 0,66 Wahrscheinlichkeit für positiven Ertrag p.a. 77,58% VaR: Dow nside p.a. (95% Wahrscheinlichkeit) -6,43% 50%/95% Ertragsbrandbreite für xx-jahre 25% 20% Ertrag 17 15% 10% 5% 0% -5% -10% Jahre Je länger die Behaltedauer des Portfolios, desto geringer werden die Schwankungen um den langfristigen Ertrag. (Grafische Darstellung mit 50% ( I ) bzw. 95% ( I ) Wahrscheinlichkeit)

18 Gold-Übersicht Gold ist die einzige Asset-Klasse, die sich sowohl in einem inflationären aber auch in einem deflationären Szenario nachhaltig behaupten kann. Deshalb sollte Gold in keinem Portfolio fehlen, allein aus Diversifikationsgründen. Gold hat eine negative Korrelation zu Aktien und weist eine niedrige Volatilität auf. Der Gold-Anteil vom Gesamtvermögen richtet sich nach verschiedenen Faktoren wie Vermögensgröße, Anlagehorizont und den persönlichen Erwartungen. Als Richtwert wird oft 5 bis 10 % des Gesamtvermögens genannt. Exklusiv für Private Banking-Kunden bietet die Erste Bank eine Verwahrung von Barren-Gold bei der Münze Österreich AG, einer Tochter der Österreichischen Nationalbank an. 18 Präsentation für Firmenkunden Österreich

19 Gold-Depot Ihr Gold in sicheren Händen Gold-Depot: Sichere Verwahrung Ihrer Goldbarren in einem Depot der Geldservice Austria GmbH, einem Unternehmen der Österreichischen Nationalbank Kauf/Verkauf der Goldbarren jederzeit möglich Flexible telefonische Aufträge über Ihren Bestand an Ihren Private Banker Mindestvolumen in Goldbarren: ,-- EUR bei Nachlagen: ,-- EUR Depotvertrag-Mindestbindung: 1 Jahr Jährlicher Depotauszug Aktueller Goldkurs via netbanking abrufbar (Wertpapierservice > Märkte > Münzen und Edelmetalle) Exklusiv für Erste Private Banking Kunden Spesen: 0,22 % p.a. Ihre Vorteile: größtmögliche Sicherheit Übersicht über Ihren Bestand kein Verwahr- und Transferrisiko einfacher Kauf und Verkauf jederzeit verfügbar 19 Präsentation für Firmenkunden Österreich

20 Österreichischer Immobilienmarkt Immobilienpreise in Österreich sind in den letzten 5 Jahren deutlich gestiegen. In manchen Bezirken/Regionen sogar über 40%. Die Mietrenditen in guten Lagen in Wien sind dadurch deutlich zurückgegangen. Wird sich dieser Trend fortsetzen oder sind wir bereits mitten in einer Blasenbildung? 20 Präsentation für Firmenkunden Österreich

21 Prozentuelle Preisveränderung im Vergleich zur Inflation Eigentumswohnungen Bezirk ø Wien 1., Innere Stadt 0,5% 11,3% -4,7% 9,6% 3,9% Wien 4., Wieden 4,6% 7,1% -0,4% 19,0% 6,8% Wien 8., Josefstadt 1,2% 6,3% 15,3% 4,2% 6,2% Wien 19., Döbling 7,0% 7,0% 7,7% 4,6% 6,0% Wien 23., Liesing -2,2% 3,3% 6,7% -1,3% 1,6% Eisenstadt 3,1% 11,9% 6,4% 9,4% 6,9% Graz 0,9% 4,4% 1,3% 9,1% 3,7% Inflation 0,4% 1,7% 3,6% 2,6% 2,1% Mieten pro m² Bezirk ø Wien 1., Innere Stadt 1,9% 7,6% -0,9% 3,6% 2,9% Wien 4., Wieden 4,3% 9,7% 2,5% 11,1% 6,3% Wien 8., Josefstadt 8,7% 9,3% 3,7% 14,1% 8,0% Wien 19., Döbling 3,7% 5,9% 5,6% 3,2% 4,3% Wien 23., Liesing 3,1% 10,4% 1,4% 8,0% 5,3% Eisenstadt -1,5% 1,6% 4,6% -5,9% -0,3% Graz 1,6% 6,2% 2,9% 4,2% 3,5% Inflation 0,4% 1,7% 3,6% 2,6% 2,1% Zusammenfassung Generell ist der m 2 -Preis stärker gestiegen als die Mieten, ausgenommen Wien 8. und Wien 23. Die durchschnittliche Wertsteigerung von Wohnimmobilien lag über der durchschnittlichen Inflation (ausgenommen Wien 23.) Die durchschnittliche Mietpreisentwicklung lag ebenfalls über der durchschnittlichen Inflation (ausgenommen Eisenstadt) Regionale Highlights Wien 1.: Preis-Rückgang 2011 im Eigentum- und Mietbereich Wien 23.: geringer Preisanstieg beim Eigentum, deutlicher Anstieg der Mietrenditen Eisenstadt: höchster Anstieg der Eigentumspreise in diesem Vergleich, demgegenüber negative Entwicklung bei Mieten (2012 sogar -5,9%) 21 Präsentation für Firmenkunden Österreich

22 ERSTE IMMOBILIENFONDS Immobilieninvestments Immobilienvermögen: rd. Euro 367 Mio. Immobilienbestand 31 Wohnobjekte 7 Büroobjekte 4 Objekte in Planung Nutzfläche: rd m² Vermietung: rd. 97 % 22 Präsentation für Firmenkunden Österreich

23 Aspern Die Seestadt Wiens Stadt für das ganze Leben eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas durchdachtes Verkehrskonzept U 2, Straßen-, Bus- und Schnellbahn Wohnprojekte ERSTE IMMOBILIENFONDS Rendering BKK-3 Anbindung an A23 geplant Konzept der Diversität Nutzungsmix / kleinteilige Gebäudestruktur Kultur-, Freizeit- und Sporteinrichtungen Schulen, Kindergärten, Arztpraxen Gesamtvolumen rd. 50 Mio. rd. 330 Wohnungen und 200 Stellplätze Erwerb Baufelder und Baubeginn 2013 Erwerb Immobilien 2015 nach Fertigstellung Wohnprojekte ERSTE IMMOBILIENFONDS Rendering BKK-3 bereits jetzt starke Nachfrage 23 Präsentation für Firmenkunden Österreich

24 Ziele 2013 Beibehaltung konservative buy-and-hold Strategie Kauf und langfristige Bewirtschaftung von Immobilien Schwerpunkt auf den Wohnbereich Beimischung von Büro- bzw. gemischt genutzten Objekten Fokus auf Österreich mit Wien und Landeshauptstädten in Deutschland aktuell Konzentration auf Standort Hamburg 24 Präsentation für Firmenkunden Österreich

25 ERSTE IMMOBILIENFONDS - Auf einen Blick Alternative zu direktem Immobilienbesitz Börseunabhängigkeit Inflationsabsicherung keine EU-Quellensteuerpflicht geeignet für investitionsbedingten Gewinnfreibetrag 25 Präsentation für Firmenkunden Österreich

26 Für weitere Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Erste Private Banking Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Mag. Wolfgang Traindl Bereichsleiter Private Banking & Institutionelle Kunden Petersplatz 7, 1010 Wien Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Rainer Bartusch, CFP Private Banking - Wealth Management Petersplatz 7, 1010 Wien Tel:+43 (0) Fax:+43 (0) Präsentation für Firmenkunden Österreich

27 Anhang Erklärung der Fachbegriffe Duration: Als Duration wird eine von Frederick Macaulay entwickelte Kennzahl zur Risikobeurteilung von Anleihen bezeichnet. Sie ist ein Maß für das Zinsänderungsrisiko bei festverzinslichen Wertpapieren. Sie ist als die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer des eingesetzten Kapitals zu verstehen. Efficient Frontier: Die Effizienzgrenze ("Efficient Frontier") ist ein Begriff der Modernen- Portfolio-Theorie. Diese Theorie geht von einem Anlageuniversum risikobehafteter Instrumente aus und untersucht, welches aufgrund dieser möglichen Anlagen ein optimales Portfolio ist (somit auf der Efficient Frontier Kurve liegt). Der Begriff optimales Portfolio bedeutet, dass unter Berücksichtigung von Renditen, Volatilitäten und Korrelationen aller zugrunde liegenden Vermögenswerte bei gewähltem Risiko die höchstmögliche Performance erzielt wird. Investitionsgradsteuerung: Sie gibt an, wie hoch die aktuelle Investitionsquote innerhalb einer bestimmten Assetklasse (z. B. Aktien) ist. Meist wird auch eine Bandbreite definiert, innerhalb derer sich der Investitionsgrad bewegen kann (z. B. zwischen 0 und 100 Prozent). In schwachen Marktphasen (Baisse) sollte der Investitionsgrad im Bereich der unteren Bandbreite liegen, in starken Marktphasen (Hausse) - um in möglichst großem Ausmaß an Kursanstiegen zu partizipieren - im oberen Bereich der Bandbreite. Korrelation: Die Korrelation ist ein statistisches Maß, das den Grad des linearen Zusammenhanges zweier beliebiger Größen angibt und Werte zwischen +1 und -1 annehmen kann. Eine absolute Korrelation +1 besteht, wenn die Wertentwicklung der Investitionen absolut gleich verlaufen, eine vollständige negative Korrelation wird durch die Zahl -1 ausgedrückt. Stehen Zeitreihen in keinen linearen Zusammenhang nimmt die Korrelation den Wert 0 an. Modified Duration: Die modified Duration gibt die prozentuelle Änderung des Kurswertes bei einer Renditeänderung von einem Prozentpunkt an. Beispiel: Kurs: 98,53 Rendite: 5,9 % Modified Duration: 3,73 Angenommen, die Rendite sinkt (von 5,9%) auf 4,9% so steigt der Kurs um 3,73 (von 98,53) auf 102,2. Sharpe Ratio: Für das Risiko/Ertrags-Verhältnis eines Fonds wird die Sharpe Ratio herangezogen. Sie wird bestimmt, indem von der jährlichen Durchschnittsrendite der risikofreie Ertrag abgezogen wird und das Ergebnis durch die durchschnittliche jährliche Volatilität geteilt wird. Je höher die Sharpe-Ratio liegt, umso besser hat sich der Fonds im Verhältnis zum Risikopotential seines Portfolios entwickelt. (negative Sharpe-Ratio hat keine Aussagekraft). Value at Risk (VaR): Der Value at Risk ist der erwartete Verlust einer Vermögensposition, der mit einer bestimmten vorgegebenen Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird. Volatilität: Die Volatilität gilt als Messgröße für das Risiko eines Investments. Sie beschreibt eine historische Schwankungsbreite der Kurse um deren Mittelwert. Eine höhere Volatilität bedeutet eine höhere Schwankungsbreite zukünftiger Erträge und damit verbunden höheres Risiko. Statistisch gesehen handelt es sich dabei um die annualisierte Standardabweichung der Ertragsverteilung und wird in Prozent ausgedrückt. 27 Präsentation für Firmenkunden Österreich

28 Disclaimer und rechtliche Hinweise Allgemeine Hinweise: Diese Unterlage ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch erstellt worden. Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts durch nicht vorgesehene Adressaten ist unzulässig. Sie basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Die Richtigkeit der Daten, die aufgrund veröffentlichter Informationen in dieser Unterlage enthalten sind, wurde vorausgesetzt, aber nicht unabhängig überprüft. Wir haften nicht für die Vollständigkeit, die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit des Materials, wie aller sonstigen Informationen, die dem Empfänger schriftlich, mündlich oder in sonstiger Weise übermittelt oder zugänglich gemacht werden. Aussagen gegenüber dem Adressaten unterliegen den Regelungen des ggf. zugrundeliegenden Angebots bzw. Vertrages. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Portfolio die dargestellten Gewinne oder Verluste erzielen oder dass ein Portfolio denselben Grad an Genauigkeit früherer Projektionen erreichen wird. Im Gegensatz zu tatsächlichen Wertentwicklungen beruhen Simulationen nicht auf bestimmten Transaktionen; es kommt Ihnen somit nur eine begrenzte Aussagekraft zu. Hinweise auf die frühere Performance lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Sofern Sie ein Verbraucher gem. 1 KSchG sind und im Zuge des zugrundeliegenden Angebots eine Vertragserklärung, die auf den Erwerb von Veranlagungen gem. 1 Abs. 1 Z 3 Kapitalmarktgesetz bzw. auf Anteilen an in- und ausländischen Fonds gerichtet ist, nicht in den Geschäftsräumen der Erste Bank abgegeben haben, können Sie bis binnen einer Woche nach Zustandekommen des Vertrages eine schriftliche und eigenhändig unterfertigte Rücktrittserklärung abgeben. Produkthinweise: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Die vollständige Information (Basisprospekt, Endgültige Bedingungen, allfällige Nachträge, WAG 2007 Kundeninformation) zu dem Finanzprodukt liegt am Sitz der Emittentin, Graben 21, 1010 Wien während der üblichen Geschäftszeiten kostenlos auf. Im Zusammenhang mit dem Angebot von Wertpapieren der Emittentin sind lediglich die Angaben im Basisprospekt (zusammen mit den Endgültigen Bedingungen sowie allfälligen Nachträgen) verbindlich. Beachten Sie auch die WAG 2007 Kundeninformation der Erste Bank. Bitte beachten Sie die Risikohinweise sowie insbesondere bei einem der nachfolgend genannten Wertpapierprodukte folgende Hinweise: Aktien: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienkurs. Daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Der Ertrag von Aktienveranlagungen setzt sich aus Dividendenzahlungen und Kursgewinnen/-verlusten zusammen und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Bei Immobilienaktien gilt insbesondere: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienmarkt, daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Auch Immobilienanlagen können einen Wertverfall erleiden. Der Ertrag von thesaurierenden Immobilien-Aktien beruht ausschließlich auf Kursgewinnen/-verlusten und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Anleihen: Je schlechter die Bonität des Emittenten einer Anleihe ist, umso höher ist das Risiko Ihrer Anlage. Bei Anleihen wirkt sich ein steigendes Zinsniveau auf den Kurswert der Anleihe nachteilig aus. Bei Cash-or-Share-Anleihen gilt: Bei Tilgung durch Lieferung der Aktien bei einer Cash-or-Share-Anleihe bzw. einem damit vergleichbaren Wertpapierprodukt können Verluste eintreten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen. Es ist eine Begrenzung der Ertragschancen auf die Höhe des Fixkupons möglich. Fonds: Bitte berücksichtigen Sie bei der Veranlagung in Fonds den empfohlenen Anlagehorizont, die Auswahl der Fondstitel nach dem Verhältnis Risiko und Ertrag und die Möglichkeit von Kursschwankungen bei einem Investment in volatile Märkte. Insbesondere können sich Fremdwährungsschwankungen auf die Fondsentwicklung auswirken, die Kurse der Aktien im Fonds erheblich schwanken, die Aktienmärkte der Schwellenländer (Emerging Markets) ein erhöhtes Kursschwankungsrisiko aufweisen, steigende Zinsen kurzfristig zu Kursrückgängen führen, bei allfälligen rechtlichen Änderungen sich Auswirkungen in der steuerlichen Behandlung ergeben, Währungsentwicklungen sich auf den Fondspreis auswirken und durch den Einsatz von derivativen Instrumenten Kursschwankungen auftreten. Bei einem Produkt (zum Beispiel Investmentfonds) der ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. wurde der dazugehörige Prospekt (sowie allfällige Änderungen) entsprechend den Bestimmungen des InvFG 1993 in der jeweils geltenden Fassung im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" veröffentlicht und steht Interessenten kostenlos am Sitz der ERSTE-SPARINVEST, sowie am Sitz der Emittentin zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf der Homepage der ERSTE-SPARINVEST KAG (www.sparinvest.com) ersichtlich. Fremdwährungsveranlagungen: Bitte beachten Sie bei Fremdwährungsveranlagungen, dass der Ertrag stark von der Entwicklung des Wechselkurses der Fremdwährung abhängt. Futures und Optionen: Entwickelt sich der Kurs des Basiswertes eines Futures oder von Optionen entgegen den Erwartungen, die zur Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung Anlass waren, sind Kursverluste möglich. Strukturierte Wertpapierprodukte: Die Erträge bzw. Kapitalrückzahlungen bei strukturierten Anleihen oder anderen damit vergleichbaren strukturierten Wertpapierprodukten sind oft von bestimmten zukünftigen Ereignissen oder Entwicklungen abhängig und können möglicherweise auch entfallen. Garantie-Zertifikate: Je nach Ausgestaltung der Vertragsbedingungen eines Garantie-Zertifikats kann die Kapitalgarantie nur am Laufzeitende gelten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kursverlusten führen.

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