Berufsbild und Selbstverständnis der Religionslehrer/innen im Kirchendienst

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1 Berufsbild und Selbstverständnis der Religionslehrer/innen im Kirchendienst Erzbistum München und Freising

2 Das Berufsbild und Selbstverständnis der Religionslehrer/innen im Kirchendienst wurde am 12. Februar 2007 auf der Gemeinsamen Konferenz in der Erzdiözese München und Freising dankbar zur Kenntnis genommen. Titelbild: Eduardo Chillida, Giza Eskubideak Orain Gedankensplitter zum Titelbild unterbrochen abgerissen getrennt verbunden Kreuz Brücke kraftvoll offen für Weitergabe des Glaubens Hoffnung für mein Leben Lebensdeutung aus Glauben Erzbischöfliches Ordinariat München Schulreferat Abteilung I Grund-, Haupt- und Förderschulen Schrammerstraße 3 / III, München Tel.: 089 /

3 Die Religionslehrer/innen i. K. an Volksschulen, Sondervolksschulen und Berufsschulen in der Erzdiözese München und Freising Das Bayerische Konkordat vom ermöglicht gemäß Art. 7 7 die Erteilung des katholischen Religionsunterrichts durch Priester, Diakone, Katecheten oder Lehrer im kirchlichen Dienst, wobei die Ausbildung der Lehrer im kirchlichen Dienst der Ausbildung staatlicher Lehrer entsprechen soll. Im Schlussprotokoll zum Vertrag vom wird zu Art. 7 7 festgelegt: An Volksschulen, Sondervolksschulen, Berufsschulen und Berufsfachschulen können außerdem Religionspädagogen als hauptberufliche Lehrkräfte verwendet werden, die in der Regel mindestens in Fachhochschulstudiengängen ausgebildet worden sind. Seit den Anfängen des Berufs des Laienkatecheten in der Erzdiözese München und Freising im Jahr 1938 hat sich die Ausbildung und das Berufsbild der Religionslehrer/innen i. K. entsprechend den Veränderungen und Anforderungen in Religionsunterricht, Schule und Pastoral umgestaltet und weiterentwickelt. Es bestimmt sich heute durch die grundlegenden Aussagen des Vaticanums II, die apostolischen Schreiben Evangelii nuntiandi Papst Pauls VI. und Catechesi Tradendae Papst Johannes Pauls II. (vgl. Deutsche Bischofskonferenz, Texte zu Katechese und Religionsunterricht, Arbeitshilfen Nr. 66, 1998) Wegweisende Perspektiven für den Dienst des Religionslehrers / der Religionslehrerin werden aufgezeigt in: - Beschluss der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland Der Religionsunterricht in der Schule Die Deutschen Bischöfe Zum Berufsbild und Selbstverständnis des Religionslehrers Die Deutschen Bischöfe Zur Spiritualität des Religionslehrers Die Deutschen Bischöfe Schulpastoral der Dienst an den Menschen im Handlungsfeld Schule Die Deutschen Bischöfe Die Bildende Kraft des Religionsunterrichts Die Deutschen Bischöfe Der Religionsunterricht vor neuen Herausforderungen 2005 (hier abgekürzt RUH) Die Wirklichkeit im Licht des Evangeliums erschließen Mit der Beauftragung durch den Ortsbischof (Missio canonica) werden die Religionslehrer/innen in den katholischen Religionsunterricht der öffentlichen Schulen gesandt, um Schülerinnen und Schüler zu verantwortlichem Denken und Handeln im Hinblick auf Religion und Glaube zu befähigen. Weil sich der Religionsunterricht seit dem Synodenbeschluss sowohl von der Sendung der Kirche als auch vom Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule her versteht, sind die Aneignung religiösen Wissens und die Ermöglichung von Religion und Glaube nicht voneinander zu trennen. (vgl. RUH, S. 9) Damit die jungen Menschen ihre religiöse Identität und ihren eigenen Standpunkt herausbilden können, sollen Religionslehrer/innen die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den Glauben der Kirche anzueignen, sich mit Formen gelebten Glaubens vertraut zu machen, sich in ihrer religiösen Dialog- und Urteilsfähigkeit zu entwickeln. (vgl. RUH, S.18) 3

4 Als ordentliches Lehrfach (GG Art. 7,3) muss sich der konfessionelle Religionsunterricht denselben schulpädagogischen Herausforderungen stellen wie die anderen Fächer auch. Genauer als bisher sind Lernprozesse durch Religionslehrer/innen so zu arrangieren, dass Lernfortschritte und die Nachhaltigkeit religiöser Lernprozesse erkennbar werden. (vgl. RUH, S. 15f.) Religionslehrer/innen gestalten den Religionsunterricht aufgrund der von den Bischöfen genehmigten Lehrpläne. Im Blick auf die inhaltliche Seite des Bildungsvorganges unterstützen sie die Schüler/innen darin, einen verstehenden Zugang zur christlichen Botschaft in Bibel und kirchlicher Überlieferung zu finden, der im Dialog mit ihren Fragen und Erfahrungen, mit Erkenntnissen moderner Wissenschaften, mit gegenwärtigen Fragen der Lebens- und Weltgestaltung, mit Positionen anderer Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen erschlossen wird. Der Glaube soll im Kontext des Lebens vollziehbar, und das Leben soll im Licht des Glaubens verstehbar werden. (RUH, S. 9) Ein verstehender Zugang zum Glauben kann sich nicht mit der Vermittlung von Glaubenswissen begnügen, vielmehr wird er Schülerinnen und Schüler auch mit Formen gelebten Glaubens bekannt machen und ihnen eigene Erfahrungen mit Glaube und Kirche ermöglichen. (vgl. RUH, S. 24) Im Gegensatz zu einer relativierenden Religionskunde liegt die Stärke des konfessionellen Religionsunterrichts darin, dass er sich auf gelebte Religion bezieht und in einer erfahrbaren und anschaulichen religiösen Lebenswelt verwurzelt und beheimatet ist. Zeugen des Evangeliums Infolge der veränderten religiösen Situation der Kinder und Jugendlichen sind die Religionslehrerinnen und Religionslehrer in der Schule für viele Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Ansprechpartner in Glaubens- und Lebensfragen. Schülerinnen und Schüler aber auch Kolleginnen und Kollegen, immer öfter auch Eltern erwarten von ihnen zum einen fachlich fundierte Auskunft. Zum anderen aber wollen sie wissen, wie die Religionslehrerin oder der Religionslehrer persönlich zum christlichen Glauben und zur Kirche steht. ( ) Religionslehrerinnen und Religionslehrer stehen mit ihrer Person auch für den Glauben der Kirche ein. Sie sind gesandt, Zeugen des Glaubens in der Schule zu sein. Für viele Schülerinnen und Schüler sind sie die Kontaktpersonen zur Kirche. Religionslehrerinnen und Religionslehrer werden so zu Brückenbauern zwischen Kirche und Schule, zu Mittlern zwischen zwei Institutionen, die unterschiedliche Kommunikations- und Organisationsformen ausgebildet und sich an manchen Orten entfremdet haben. (RUH, S. 34) Über den Religionsunterricht hinaus gehören Religionslehrerinnen und Religionslehrer zu den wichtigsten Trägern der Schulpastoral, die als Ausdrucksform von Kirche in der Schule für das Schulleben immer größere Bedeutung gewinnt. Wer Religionsunterricht erteilt oder in der Schulpastoral tätig ist, kann dies nicht nur in der Beobachterperspektive über den Glauben, sondern muss dies immer auch in der Teilnehmerperspektive vom Glauben her tun. (vgl. RUH, S. 34) Für einen persönlichen Bezug zum Evangelium, zu Jesus Christus und zum Glauben der Kirche, braucht der Religionslehrer den lebendigen Kontakt zur Kirche, Beheimatung in der Kirchengemeinschaft und Ermutigung durch den Bischof, in dessen Auftrag er seinen Dienst tut. Von Religionslehrerinnen und Religionslehrern, die nicht nur als theologische und religionspädagogische Fachleute in Fragen der Didaktik und Methodik des Religionsunterrichts gefragt sind, sondern auch als Zeugen des Glaubens, wird zurecht erwartet, dass sie intellektuell und spirituell überzeugende Antworten zu geben wissen. Die Einrichtung einer Lehrerpastoral unter- 4

5 stützt die Entwicklung einer eigenen Spiritualität der Religionslehrerinnen und Religionslehrer, um theologische Fragen und berufliches Handeln als Vollzug des eigenen Glaubens zu verstehen. Religionslehrerinnen und Religionslehrer sollen ihre berufliche Tätigkeit als Charisma im paulinischen Sinne (1 Kor 12) verstehen, als Gabe im Dienst der Menschen und zum Aufbau der Kirche. (RUH, S. 36) Die spezifischen Aufgaben der Religionslehrer/innen im Kirchendienst Die Religionslehrer/innen im Kirchendienst unterrichten als kirchliche Fachlehrer/innen ausschließlich das Fach Katholische Religionslehre an Grund-, Haupt- und Förderschulen sowie an Beruflichen Schulen. Die besondere Bedeutung dieser Berufsgruppe für die Kirche liegt in ihrer Spezialisierung auf dem Gebiet des Religionsunterrichts und der Schulpastoral in der öffentlichen Schule. Die Veränderungen in der öffentlichen Schule wie Schulverbünde, Konzentrierung auf Schulzentren, ein Ausbau der Ganztagsangebote bis hin zur sukzessiven Entwicklung der Ganztagsschule wirken sich auch auf den Religionsunterricht und die Vernetzung mit der/den Pfarrgemeinde/n aus. Für die Pastoralen Dienste ist es nicht immer leicht bei den vielfältigen und anspruchsvollen pastoralen Anforderungen in den Pfarrverbänden und Pfarrgemeinden genügend Ressourcen für den Religionsunterricht bzw. für eine aktive Beteiligung im Schulleben bereit zu stellen. Hier sind die Religionslehrer/innen i. K. beauftragt, über den Religionsunterricht hinaus durch schulpastorale Aktivitäten wie Schulgottesdienste, Tage der Orientierung, durch Kooperationen mit den Schulpastoralen Zentren, mit kirchlicher Kinder- und Jugendarbeit, mit der Sakramentenkatechese in den Pfarrgemeinden u. a. m. religiöse Praxisfelder zu eröffnen, in denen die jungen Menschen die im Religionsunterricht erlernte religiöse Sprach- und Handlungsfähigkeit auch in religiöser Sprach- und Handlungspraxis anwenden können. Das Spezifikum des Religionslehrers / der Religionslehrerin i. K. liegt darin, diese Verbindung zwischen gelehrtem und gelebtem Glauben noch stärker anregen zu können als dies für staatliche Lehrkräfte aufgrund ihrer Fächervielfalt möglich ist. Des Weiteren betreuen die Religionslehrer/innen i. K. in vielen größeren Schulen die Fachschaft Religion, suchen die Zusammenarbeit mit den staatlichen Religionslehrer/inne/n und den Pastoralen Diensten, die Religionsunterricht erteilen, regen den Austausch zu didaktischen und theologischen Fragen in der Kollegenschaft an, versorgen die Kolleg/inn/en mit neueren rel.-päd. Unterrichtsmaterialien und Fortbildungsangeboten und sorgen sich gemeinsam mit allen Religionslehrkräften der Schule um christliche Impulse für Schulleben und Schulentwicklung. Wie die Deutschen Bischöfe betonen, gehören die Religionslehrkräfte aus schultheoretischer Begründung des Religionsunterrichts nicht zu den pastoralen Berufsgruppen, damit der pastorale Aspekt des Religionsunterrichts nicht einseitig herausgestellt und der staatliche Bildungsauftrag des Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach nicht verdrängt wird (vgl. Die Deutschen Bischöfe, Zum Berufsbild des Religionslehrers, S ). Wird der Begriff pastoraler Dienst, wie die Bischöfe schreiben, vor allem als Dienst am inneren Aufbau der Gemeinde gesehen, so unterscheidet sich die Aufgabe des Religionslehrers / der Religionslehrerin davon aufgrund der Zielsetzungen der öffentlichen Schule und der Zielsetzungen des Religionsunterrichts, der sich nicht nur an gläubige oder glaubenswillige, sondern ebenso an suchende und zweifelnde sowie an sich ungläubig verstehende Schüler/innen wendet. (vgl. RUH, S. 9) Allerdings steht die bildende Kraft des Religionsunterrichts, der ein eigenes Bischofswort gewidmet ist, dieser grundsätzliche Bildungsaspekt des Religionsunterrichts, notwendigerweise in Bezug zur Pastoral der 5

6 Kirche. Deshalb sprechen die Deutschen Bischöfe zu Recht davon, dass die Erteilung des Religionsunterrichts eine pastorale Aufgabe, einen pastoralen Dienst darstellt. Dies gilt, wie oben gezeigt, in besonderer Weise für die Berufsgruppe der Religionslehrer/innen im Kirchendienst als Brückenbauer zwischen Schule und Kirche. Deshalb sollten Religionslehrer im Seelsorgeteam auf Gemeinde-, Pfarrverbands- oder Dekanatsebene vertreten sein. (Die Deutschen Bischöfe, Zum Berufsbild des Religionslehrers, S. 14) Religionslehrer/innen im Kirchendienst können als kirchliche Bedienstete in einem weiten Sinn den pastoralen Berufsgruppen zugeordnet werden, da sie über den Religionsunterricht hinaus in spezifischer Weise für die Verbindung zwischen gelehrtem und gelebtem Glauben stehen, für die Verbindung zu Formen gelebten Glaubens in Schulpastoral, kirchlicher Jugendarbeit und Pfarrgemeinden. In engerem Sinn sind auch die Religionslehrer/innen i. K. im Religionsunterricht primär der Bildungsarbeit verpflichtet, die Schüler/innen darin unterstützt, einen verstehenden Zugang zur christlichen Botschaft und zur kirchlichen Überlieferung zu finden, damit junge Menschen ihre religiöse Identität, d h. ihre religiöse Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit, ihre religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit entwickeln können. Dabei gehört zum Religionsunterricht wie zu jedem bildenden Unterricht auch die sachliche Distanz, das Bedenken von Gründen und offenen Fragen, das kontroverse Gespräch. Die kritische Reflexion des Glaubens droht jedoch ohne ein zumindest ansatzweises Vertrautsein mit der Glaubenspraxis für die Schülerinnen und Schüler irrelevant zu werden. (RUH, S. 27) Mit den Worten des Heiligen Vaters, die er an die Religionslehrer/innen im Münchner Liebfrauendom am 10. September 2006 gerichtet hat, soll diese Skizze zum Berufsbild und Selbstverständnis des Religionslehrers / der Religionslehrerin i. K. abgeschlossen werden. Sie sind Auftrag und Weisung. Liebe Religionslehrer und Erzieher! Euch bitte ich von Herzen, die Frage nach Gott, nach dem Gott, der sich uns in Jesus Christus gezeigt hat, in der Schule gegenwärtig zu halten. Ich weiß, dass es schwer ist, in unserer pluralistischen Welt den Glauben in der Schule zur Sprache zu bringen. Aber es reicht eben nicht, wenn die Kinder und jungen Menschen in der Schule nur Kenntnisse und technisches Können, aber keine Maßstäbe erlernen, die der Kenntnis und dem Können Richtung und Sinn geben. Regt die Schüler an, nicht nur nach diesem und jenem zu fragen, sondern nach dem Woher und Wohin unseres Lebens. Helft ihnen zu erkennen, dass alle Antworten, die nicht bis zu Gott hinkommen, zu kurz sind. München, gez. Jakob Pfleger für den Sprecherrat der Religionslehrer/innen i. K. gez. Dr. Thomas Gandlau für das Schulreferat Abt. I im Erzb. Ordinariat München 6

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