RENOLIT SE. Fachkräfte gewinnen und binden. innovative highly valued cooperative open-minded

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "RENOLIT SE. Fachkräfte gewinnen und binden. innovative highly valued cooperative open-minded"

Transkript

1 1 RENOLIT SE Fachkräfte gewinnen und binden innovative highly valued cooperative open-minded

2 2 Fachkräfte ausbilden innovative highly valued cooperative open-minded

3 Unser Ausbildungsangebot Bachelor of Arts (m/w) Fachrichtung BWL-Industrie Bachelor of Engineering (m/w) Fachrichtung Maschinenbau und Kunststofftechnik Bachelor of Science (m/w) Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Elektroniker (m/w) Fachrichtung Automatisierungstechnik Industriekaufmann (m/w) Industriemechaniker (m/w) Verfahrensmechaniker (m/w) Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik 3

4 Auszubildende in Deutschland 97* Auszubildende 19 kaufmännisch 11 Werk Waldkraiburg 2 kfm. 9 techn. 9 Werk Frankenthal 9 techn. 46 Werk Worms 16 kfm. 30 techn. 78 technisch 29 Werk München 1 kfm. 28 techn. 2 Werk Thansau 2 techn. * Stand

5 Ausbildungskonzept Worms und Frankenthal Ausbildungswerkstätten für Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker, Elektroniker Neue Werkstatt am Standort Worms ab November 2015 Azubi-PC s in jeder kaufmännischen Abteilung Betriebsunterricht (u.a. Fachvorträge, IT-Schulung, Pneumatik, Prüfungsvorbereitung) Ausbildungsbeauftragte in jeder Abteilung Führen von Entwicklungsgesprächen in regelmäßigen Abständen (Vor-, Zwischen- und Abschlussgespräch in jeder Abteilung), individuelle Betreuung Patenschaften für die neuen Azubis durch ältere Azubis Juniorfirma für Auszubildende des 2. Lehrjahres Outdoortag für Auszubildende des 1. Lehrjahres Reflexionstag für Auszubildende des Lehrjahres Zuschuss für Schulbücher und Kostenübernahme des MAXX-Tickets Besuch von Berufsinformationsmessen (BIM Alzey und Worms und Sprungbrett Ludwigshafen) 5

6 Fachkräfte binden innovative highly valued cooperative open-minded 6

7 Zusatzleistungen Gesundheit - Gesundheitsmanagement am Standort Worms - Nutzung des Fitnessstudios - Angebote: Schwimmen, Tennis, Seminare, Beratung - Nibelungenlauf und Strohhutfest-Lauf Lebensarbeitszeit und Vorsorge - Langzeitkonten - Pensionsfond - Pensionskasse Beruf und Familie - Zuschuss Kinderbetreuungs- Kosten - Flexible Teilzeitregelungen - Homeoffice Beruf und Familie bezüglich Pflege - Pflegefond 7

8 Ziele Pflegefond Wege zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie Immer mehr Beschäftigte kümmern sich um Eltern, Großeltern, Partner, Kinder, Enkelkinder Auch Männer Ausgleich finanzieller Einbußen bei Pflege von Angehörigen Zusätzliche Sicherheit im Pflegefall 8

9 Ergebnisse Pflegebedürftigkeit wird durch Einstufungsbescheid der Pflegekasse nachgewiesen Pflegebedürftige Personen: Großeltern, Eltern und Schwiegereltern, Ehegatten, Lebenspartner, Kinder, Adoptiv- oder Pflegekinder des Arbeitnehmers oder seines Ehegatten oder Lebenspartners sowie in Ausnahmesituationen Enkelkinder Reduzierung der Arbeitszeit max. 6 Monate mit Option auf 12 Monate max. 50 % / min. 20 % (Teilzeit mind. 15 Stunden-Woche) Flexible Nutzung der Gleitzeit Einbringung von 50,- pro Tarifmitarbeiter aus Demo II + 50,- RENOLIT = ,- 9

10 Sonderpreis für innovative Betriebsratsarbeit Betriebsvereinbarung Pflege der RENOLIT SE Sonderpreis für innovative Betriebsratsarbeit 10

11 Employer Branding Retention Ziel: Mitarbeiter binden Grundidee: Employer Branding beginnt INNEN Start des Employer Branding Entwicklungsprozesses in Internationale Planung und Durchführung der Internationale Mitarbeiter- Implementierung Maßnahmen Mitarbeiterbefragung der Maßnahmen befragung 11

12 Personalentwicklung DÜRFEN Möglichkeiten aufzeigen Vertrauen entgegenbringen Verantwortung übernehmen KÖNNEN Mitarbeiter entwickeln Nachhaltig unterstützen WOLLEN Bereitschaft der Mitarbeiter Persönliche Einschätzung Weiterbildungen zum Techniker oder Meister Masterstudiengänge berufsbegleitend Moderne Tools Entwicklung eines High Potential Management Systems Internationaler Personalaustausch Jährliche Entwicklungsgespräche Individuelle Lösungen 12

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Haben Sie noch Fragen 13

IHK-Ausbildungs-Forum 2013 8. Oktober 2013. Workshop 1: Mit Motivation Berge versetzen

IHK-Ausbildungs-Forum 2013 8. Oktober 2013. Workshop 1: Mit Motivation Berge versetzen Die Hering Gruppe Die Hering Gruppe Am Standort Burbach: 320 Mitarbeiter/innen gesamt 61 Frauen und 259 Männer Davon 33 Auszubildende 7 in kfm. Berufen 26 in gewerblich/technischen Berufen (inkl. dualem

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive. Berufsausbildung und Studium. better solutions by cooperation

Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive. Berufsausbildung und Studium. better solutions by cooperation Berufsausbildung - ein Weg mit Perspektive Berufsausbildung und Studium better solutions by cooperation Ausbildung bei Walter Söhner Berufsausbildung ein Weg mit Perspektive Um dem Wachstum des Unternehmens

Mehr

ZFP SÜDWÜRTTEMBERG. zfp. Work-Life-Balance. Informationen Angebote Kontakt

ZFP SÜDWÜRTTEMBERG. zfp. Work-Life-Balance. Informationen Angebote Kontakt ZFP SÜDWÜRTTEMBERG zfp Work-Life-Balance Informationen Angebote Work-Life-Balance Zeit für sich selbst, für Familie und Freunde, für Sport und Freizeit für Berufstätige wird es immer wichtiger, Beruf und

Mehr

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule

Kontakthalteseminar. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub. Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Kontakthalteseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit oder Sonderurlaub Seminar am 30.07.2007 Katholische Landvolkshochschule Themen Pflegezeitgesetz Tarifeinigung 2008 Bericht aus der

Mehr

Starte in eine sichere Zukunft. als Industriekaufmann/-frau!

Starte in eine sichere Zukunft. als Industriekaufmann/-frau! Starte in eine sichere Zukunft als Industriekaufmann/-frau! WALDRICH COBURG braucht qualifizierte Fachkräfte und Ingenieure zur Entwicklung und Herstellung von Großwerkzeugmaschinen. Deshalb legen wir

Mehr

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ist für Ihr Unternehmen ein wichtiges Instrument, um langfristig Erfolg zu haben.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Ulrike Gebelein Erika Stempfle Diakonie Deutschland

Entwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Ulrike Gebelein Erika Stempfle Diakonie Deutschland Ulrike Gebelein Erika Stempfle Diakonie Deutschland Entwurf eines Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Entwurf der Präsentation Derzeit sind in Deutschland rund 2,63 Millionen

Mehr

Technik inside. Durchstarten mit ElringKlinger.

Technik inside. Durchstarten mit ElringKlinger. Technik inside. Durchstarten mit ElringKlinger. Mobilität erfahren Zukunft entwickeln. ElringKlinger: international führender Automobilzulieferer. Wir sind der Innovationspartner für Zukunftslösungen.

Mehr

hochschule hof University of Applied Sciences Univ ersityof Applied Sciences

hochschule hof University of Applied Sciences Univ ersityof Applied Sciences Quelle: Geschäftsführung dual, Miriam Weich: Studierendenzahlen im Wintersemester 2012/13 Studium kombiniert mit einer Kammerausbildung Studium mit vertiefter Praxis () Arbeiten im Förderunternehmen in

Mehr

Duales Studium in Hof Ein perfekt abgestimmtes Programm

Duales Studium in Hof Ein perfekt abgestimmtes Programm Duales Studium in Hof Ein perfekt abgestimmtes Programm Nürnberg 31.5.2011 IHK-Hochschulinformationstag Einstiegsvoraussetzungen Hochschulreife oder Fachhochschulreife Ausbildungsvertrag im Ausbildungsberuf

Mehr

Attraktiv als Ausbildungsbetrieb

Attraktiv als Ausbildungsbetrieb Attraktiv als Ausbildungsbetrieb Bindung von Nachwuchskräften am Beispiel der REWE Zentrale Köln und des REWE Marktes REWE Rudel in Bamberg Martina Jalloh, HR Kompetenzcenter Zentrale Annemarie Rudel,

Mehr

Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung,

Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung, Fachhochschule Bielefeld Praxisintegriertes Ingenieurstudium am Campus Minden Marcus Miksch, Leiter Ressort wissenschaftliche Weiterbildung, praxisintegrierte und berufsbegleitende Studienkonzepte FH Bielefeld

Mehr

Marktstudie zur nicht-akademischen Ausbildung für Industrieservice in Deutschland

Marktstudie zur nicht-akademischen Ausbildung für Industrieservice in Deutschland Befragung zum Thema betriebliche Aus- und Weiterbildung WVIS e.v. Sternstr. 36 40479 Düsseldorf Fax: 0211 / 4 98 70 36 info@wvis.eu Die vorliegende Umfrage ist Bestandteil der Diplomarbeit: Marktstudie

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Finanzdienstleistungen und Unternehmensnahe Dienstleistungen. Ergebnisse des World-Cafés

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Finanzdienstleistungen und Unternehmensnahe Dienstleistungen. Ergebnisse des World-Cafés S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategie für die Zukunft Lebensphasenorientierte Personalpolitik Finanzdienstleistungen und

Mehr

INFORMATIONEN ZUM FAMILIENPFLEGEZEITGESETZ (FPFZG)

INFORMATIONEN ZUM FAMILIENPFLEGEZEITGESETZ (FPFZG) INFORMATIONEN ZUM FAMILIENPFLEGEZEITGESETZ (FPFZG) So können Sie Job und Betreuung kombinieren GLIEDERUNG Allgemeines zum FPfZG Unterschied zwischen der Familienpflegezeit und der Pflegezeit Video Rechtliche

Mehr

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne

Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Studium und Beruf geht das? Erfahrungen der Hochschule Osnabrück Dr. Christiane Kühne Auftakttagung der Servicestelle OHN 19.9.2013, Hannover Die Hochschule Osnabrück Standorte Osnabrück (seit 1971) und

Mehr

Rechtliche Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Rechtliche Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Rechtliche Aspekte der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Auftakt- und Netzwerkveranstaltung Beruf und Pflege Baden-Württemberg 20. Januar 2014, Stuttgart Ass. jur. Isabell Wehinger Industrie und Handelskammer

Mehr

Die Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter ggmbh Personalmarketing

Die Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter ggmbh Personalmarketing Die Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter ggmbh Personalmarketing 1 RDA ggmbh Personalmarketing Stand: April 2011 Die Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter ggmbh - Standorte Die RDA ist an

Mehr

IG Metall Bildungstagung für Personal in der beruflichen Bildung, Fulda 30./31.05.2012

IG Metall Bildungstagung für Personal in der beruflichen Bildung, Fulda 30./31.05.2012 IG Metall Bildungstagung für Personal in der beruflichen Bildung, Fulda 30./31.05.2012 Forum 5 Der Bildungsausschuss des Betriebsrates: Mitbestimmung bei Personalentwicklung Eleonore Bader, Gesamtbetriebsrat

Mehr

Teilzeitausbildung. Allgemeine Informationen. www.bwv.de. Stand: Juli 2013. Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.v.

Teilzeitausbildung. Allgemeine Informationen. www.bwv.de. Stand: Juli 2013. Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.v. Teilzeitausbildung Allgemeine Informationen Stand: Juli 2013 Was ist Teilzeitausbildung und für wen eignet sie sich? Erwerbs eines Berufsabschlusses in Teilzeit Geeignet für» junge Mütter und Väter» Menschen,

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Forum Equal Pay Day 19.12.2011, Nürnberg Dr. Beatrix Behrens, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung BildrahmenBild einfügen: Menüreiter: Bild/Logo einfügen

Mehr

Ausbildung ist Zukunft

Ausbildung ist Zukunft Siemens Mastertitelformat Professional bearbeiten Education Ausbildung ist Zukunft Die Siemens Ausbildung in Duisburg stellt sich vor Achim Grafers Siemens Aus- und Weiterbildung Duisburg Duisburg, 21.

Mehr

Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport

Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport Impressum Herausgeber: Alfred Ritter GmbH & Co. KG Alfred-Ritter-Straße 25 71111 Waldenbuch Juli 2014 Alfred Ritter GmbH & Co. KG Konzeption und Gestaltung:

Mehr

Ausgebildet statt eingebildet

Ausgebildet statt eingebildet Du suchst eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Ausbildung in einem Betrieb mit Zukunft? Dann bist du bei uns genau richtig! Allgemeine Informationen Wir sichern die Zukunft unseres Unternehmens durch

Mehr

Ausbildung mit der TÜV NORD Bildung Saar GmbH

Ausbildung mit der TÜV NORD Bildung Saar GmbH Ausbildung mit der TÜV NORD Bildung Saar GmbH TÜV TÜV NORD Bildung Saar GmbH Begriffe, Hinweise und Abbildungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. TÜV NORD Bildung Saar GmbH kann für fehlerhafte

Mehr

Duales Studium. INTER Ausbildung. Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.)

Duales Studium. INTER Ausbildung. Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.) www.inter.de INTER Ausbildung Duales Studium Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.) Studienrichtung Wirtschaftsinformatik Bachelor of Science (B.Sc.) Duales Studium Praxisphasen bei der INTER

Mehr

Berufsbegleitend studieren im Verbund: Ein Modell mit Perspektive der Fachhochschulen in NRW. IfV NRW

Berufsbegleitend studieren im Verbund: Ein Modell mit Perspektive der Fachhochschulen in NRW. IfV NRW Berufsbegleitend studieren im Verbund: Ein Modell mit Perspektive der Fachhochschulen in NRW Informationsveranstaltung MIP an der FH Dortmund am 14.05.2013 Dieter Pawusch Geschäftsführer IfV NRW 1 WAS

Mehr

Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w)

Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w) Fakten Ich bin Sicherheit. Sicherheit ist SWM. Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w) Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: Berufsschule: Vergütung: Zusatzleistungen: Bewerbungsunterlagen: Voraussetzungen:

Mehr

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben

SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG. Sie suchen Fachkräfte? Chancen geben SIE KÖNNEN PROFITIEREN! VON MEINEM ALTER UND MEINER PRAXISERFAHRUNG Chancen geben Sie suchen Fachkräfte? Mit geringem Aufwand können Sie durch Umschulung, Ausbildung und Weiterbildung eigene Fachkräfte

Mehr

Popken Fashion Services GmbH AUSBILDUNGSKONZEPT DER POPKEN FASHION GROUP VIER MARKEN / ZWEI UNTERNEHMEN / EINE AUSBILDUNG

Popken Fashion Services GmbH AUSBILDUNGSKONZEPT DER POPKEN FASHION GROUP VIER MARKEN / ZWEI UNTERNEHMEN / EINE AUSBILDUNG AUSBILDUNGSKONZEPT DER POPKEN FASHION GROUP VIER MARKEN / ZWEI UNTERNEHMEN / EINE AUSBILDUNG AUSBILDUNGSMÖGLICHKEITEN IN DER POPKEN FASHION GROUP AUSBILDUNG & DUALES STUDIUM AUSBILDUNGSMÖGLICHKEITEN DUALE

Mehr

Für Beamte gelten die Vorschriften der 62, 64 Thüringer Beamtengesetz (ThürBG).

Für Beamte gelten die Vorschriften der 62, 64 Thüringer Beamtengesetz (ThürBG). Freistellung und Teilzeitbeschäftigung zur Pflege Angehöriger Hinsichtlich der Freistellung oder Teilzeitbeschäftigung im Falle der Pflege (naher) Angehöriger ist zunächst zwischen tarifbeschäftigten und

Mehr

CSR-Preis der Bundesregierung

CSR-Preis der Bundesregierung CSR-Preis der Bundesregierung Workshop Arbeitsplatz: Praxisbericht Bayer Lebensarbeitszeit und Demografie 14. November 2013, Berlin Der Bayer-Konzern 2013 Der Bayer-Konzern beschäftigte im Jahr 2012 weltweit

Mehr

Delegiertenver- sammlung. 28. Oktober 2008

Delegiertenver- sammlung. 28. Oktober 2008 Delegiertenver- sammlung 28. Oktober 2008 Gesetz zur strukturellen Weiterent- wicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) vom 28. Mai 2008 2 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Verabschiedung

Mehr

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung

Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategie für die Zukunft Lebensphasenorientierte Personalpolitik Öffentliche Verwaltung Ergebnisse

Mehr

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit

April 2008. Pflegereform 2008. Pflege. Die Pflegezeit April 2008 Pflegereform 2008 Die Pflegezeit Am 1. Juli 2008 tritt das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) in Kraft. Teil der damit verabschiedeten

Mehr

Inhalt. 1. Zielstellung 2. Fragestellung 3. Datenerhebung 4. Befragungsteilnehmer 5. Ergebnisse 6. Perspektiven (1-6)

Inhalt. 1. Zielstellung 2. Fragestellung 3. Datenerhebung 4. Befragungsteilnehmer 5. Ergebnisse 6. Perspektiven (1-6) Inhalt 1. Zielstellung 2. Fragestellung 3. Datenerhebung 4. Befragungsteilnehmer 5. Ergebnisse 6. Perspektiven (1-6) 2 Zielstellung des Projekts + Bedarfsanalyse berufsbegleitender akademischer Bildungsformate

Mehr

Bauunternehmen des Jahres

Bauunternehmen des Jahres Bauunternehmen des Jahres 2015 BUNTE - Eine mittelständische Erfolgsgeschichte Gründung 1872 durch Johann Bunte in Papenburg 100 % im Familienbesitz Seit 1964 Management geführt Generalanbieter von Bauleistungen

Mehr

Muster für Vereinbarungen einer Familienpflegezeit nach dem Familienpflegezeitgesetz. Zwischen. und

Muster für Vereinbarungen einer Familienpflegezeit nach dem Familienpflegezeitgesetz. Zwischen. und Muster für Vereinbarungen einer Familienpflegezeit nach dem Familienpflegezeitgesetz Zwischen der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch (Arbeitgeber) und Frau/Herrn wohnhaft in geboren am: (Beschäftigte/Beschäftigter)

Mehr

Faszination Flughafen So aufregend kann Ausbildung sein. Frankfurt, 29. Juli 2014

Faszination Flughafen So aufregend kann Ausbildung sein. Frankfurt, 29. Juli 2014 Faszination Flughafen So aufregend kann Ausbildung sein Frankfurt, 29. Juli 2014 Fraport AG Eigentümer und Betreiber des Flughafens Frankfurt am Main ca. 11.500 Beschäftigte ca. 2.200 Beschäftigte mit

Mehr

Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull

Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull Internationalisierung: Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung bei Schmitz Cargobull Ulrich Schümer Vorstand Schmitz Cargobull AG IAA-Symposium am 29. September 2008 in Hannover SCB-CHA-DE1-1281-3807

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Keine Chance dem Karriereknick

Keine Chance dem Karriereknick Keine Chance dem Karriereknick Lebensphasenorientiertes Personalmanagement in der Bundesagentur für Arbeit (BA) Dr. Beatrix Behrens Bereichsleiterin Personalpolitik / Personalentwicklung Symposium Altern

Mehr

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg Netzwerk Pflege und Beruf Demografische Entwicklung Ausgangspunkt eher hoher Altersdurchschnitt der Belegschaften Fachkräftebedarf in einzelnen Gewerken Fokus: häusliche h Pflege eigene Fälle in Familienunternehmen

Mehr

Produktionsgesellschaften Vertriebsgesellschaften

Produktionsgesellschaften Vertriebsgesellschaften Produktionsgesellschaften Vertriebsgesellschaften Als produzierender Dienstleister liefert Leitz seine Produkte und Dienstleistungen in über 150 Länder, ist in über 100 Ländern vertreten, unter anderem

Mehr

DIHK-Tagung der kfm. Ausbildungsleiter 13. Juli 2011. Berufseinstiegsbegleitung Übergang Schule Beruf

DIHK-Tagung der kfm. Ausbildungsleiter 13. Juli 2011. Berufseinstiegsbegleitung Übergang Schule Beruf Berufseinstiegsbegleitung Übergang Schule Beruf Das Unternehmen Unternehmensgründung 1892 durch Rudolf Hering Heute rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Siegerland Übernahme eines Gleisbauunternehmens

Mehr

ZERA Ausbildung mit Zukunft. Elektroniker für Geräte und Systeme. Industriekaufmann/-frau

ZERA Ausbildung mit Zukunft. Elektroniker für Geräte und Systeme. Industriekaufmann/-frau ZERA Ausbildung mit Zukunft Elektroniker für Geräte und Systeme Industriekaufmann/-frau Allgemeines Entwicklung, Mechanik, Prüffeld Kellerstraße Die ZERA GmbH hat seit 1920 ihren Sitz im Zentrum von Königswinter

Mehr

Wirtschaftlicher Erfolg durch Employer Branding

Wirtschaftlicher Erfolg durch Employer Branding Prof. Dr. Gunther Olesch Geschäftsführer Personal, Informatik, Recht Phoenix Contact GmbH & Co. KG Bester Arbeitgeber Wirtschaftlicher Erfolg durch Employer Branding 2 Produkte von Phoenix Contact Märkte

Mehr

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer.

Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. 114919 08.2013 Entpuppe dich! Ausbildung mit Perspektive bei der Gothaer. Das ist die Gothaer. Die Gothaer zählt zu den großen deutschen Versicherungskonzernen. Heute vertrauen rund 3,5 Millionen Kunden

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Fit für die Zukunft! Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mehr

Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung

Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung Benachteiligte Menschen in der beruflichen Ausbildung Ulrich Köster, Tagung der kaufmännischen Ausbildungsleiter - Köln, 14./15.5.2014 Agenda 1 1. 135 Jahre 2. Berufsausbildung bei GALERIA Kaufhof 3. Demografischer

Mehr

Perspektiven, die bewegen.

Perspektiven, die bewegen. Perspektiven, die bewegen. 02 Man muß seine Segel in den unendlichen Wind stellen. Dann erst werden wir spüren, welcher Fahrt wir fähig sind. Alfred Delp (1907-1945) 03 Arbeitgeber duisport Ob Azubi, Student,

Mehr

IHRE KARRIERE BEI SILVER ATENA

IHRE KARRIERE BEI SILVER ATENA IHRE KARRIERE BEI SILVER ATENA UNSERE MITBEWERBER ENTWICKELN SOFTWARE. WIR ENTWICKELN PERSÖNLICHKEITEN. RICHTUNGSWEISEND! SILVER ATENA ist einer der weltweit größten unabhängigen Anbieter für die Entwicklung

Mehr

DHBW Bausparkassentag

DHBW Bausparkassentag DHBW Bausparkassentag an der DHBW Villingen-Schwenningen am 10. November 2015 Bausparkassen-Café 3 Arbeitswelt Bausparkassen 1 / Hans Peter Ziegler Inhalt 1. Aktuelle Herausforderungen für Bausparkassen

Mehr

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung

Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Bedarfsgerechte Angebote in der Kindertagesbetreuung Vermeidung von unterschiedlichen Ferien von Kindergartenbetreuung und Schulferienbetreuung Flexible Kinderbetreuung auch morgens und abends, z.b. im

Mehr

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können.

Gummersbach. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Flexibel erfolgreich Wie Mittelständler sich mit intelligenten Arbeitszeitmodellen attraktiv und wettbewerbsfähig aufstellen können. Interessenlagen und Wünsche im Widerspruch? Individuelle Balance zwischen

Mehr

Ausbildung bei H.C. Starck. Industriekaufmann/frau

Ausbildung bei H.C. Starck. Industriekaufmann/frau Ausbildung bei H.C. Starck Industriekaufmann/frau Industriekaufmann/frau Das Berufsbild Der/Die zukünftige Industriekaufmann/frau lernt systematisch den Aufbau und die Abläufe in einem Industriebetrieb

Mehr

Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels der. SCHOTT AG in Deutschland. Manuel von Vultejus Leiter Organisationsentwicklung

Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels der. SCHOTT AG in Deutschland. Manuel von Vultejus Leiter Organisationsentwicklung 1 Strategien zur Bewältigung des demografischen Wandels der SCHOTT AG in Deutschland Manuel von Vultejus Leiter Organisationsentwicklung 2 Unternehmensprofil SCHOTT internationaler Technologiekonzern mit

Mehr

Gute Bedingungen für gute Arbeit schaffen. Ein Beispiel aus der Pflege

Gute Bedingungen für gute Arbeit schaffen. Ein Beispiel aus der Pflege Gute Bedingungen für gute Arbeit schaffen Ein Beispiel aus der Pflege Überblick 1. Unternehmensstruktur 2. Umgang mit Auszubildenden/Umschülern 3. Betriebsverantwortung für Mitarbeiter/innen 4. Arbeitszeiten

Mehr

im Ausbildungszentrum

im Ausbildungszentrum Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum B. Braun-Familientag Sonntag, 5. Juni 2016 10 17 Uhr Werkanlage Buschberg Lageplan in der Heftmitte! Informieren Mitmachen Durchstarten! Im Ausbildungszentrum

Mehr

Merkblatt zu den Ansprüchen aus Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz für Tarifbeschäftigte

Merkblatt zu den Ansprüchen aus Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz für Tarifbeschäftigte Merkblatt zu den Ansprüchen aus Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz für Tarifbeschäftigte Durch das Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf vom 23. Dezember 2014 (BGBl.

Mehr

Lernen vor Ort Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für die Region Mühldorf am Inn. Südostbayernbahn Christoph Kraller

Lernen vor Ort Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für die Region Mühldorf am Inn. Südostbayernbahn Christoph Kraller Lernen vor Ort Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam für die Region Mühldorf am Inn Südostbayernbahn Christoph Kraller Mettenheim, 27.07.2010 Südostbayernbahn: Rund 6,1 Mio Zkm auf einem Liniennetz von

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser,

Liebe Leserin, lieber Leser, Liebe Leserin, lieber Leser, wenn ein naher Angehöriger plötzlich pflegebedürftig wird, muss schnell gehandelt werden. Hilfe und Pflege sind zu organisieren, der Alltag des Pflegebedürftigen muss häufig

Mehr

Fachkräftesicherung -

Fachkräftesicherung - Fachkräftesicherung - Sensibilisierung und Unterstützung - was wir für Sie tun! Dirk Michel M.A. Projektkoordinator Fachkräfte- und Qualifizierungsberatung Regionale Bündnisse Attraktiver Arbeitgeber Ludwigshafen

Mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Ihre Familie Beuschlein

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Ihre Familie Beuschlein Ausbildung bei WEKU Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, als gewachsenes Familienunternehmen sehen wir es als unsere Pflicht an, Jugendlichen aus der Region eine berufliche Zukunftsperspektive

Mehr

Ein wacher Verstand sieht mehr

Ein wacher Verstand sieht mehr Deutsche Bank Human Resources Ein sieht mehr Zusatzleistungen sieht mehr Und er will noch mehr erreichen... In der Deutschen Bank ist das möglich. Denn wir bieten den Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten,

Mehr

Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf. Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen

Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf. Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen Fair. Menschlich. Nah. Das Selbstverständnis der Sparkassen als Basis für Ausbildung und Beruf Michael Zaenker, Sparkassenakademie Hessen- Thüringen Sparkassenakademie Hessen-Thüringen Einrichtung des

Mehr

Innovative Arbeitszeitmodelle als Schlüsselfaktor für Personalbindung und Rekrutierung

Innovative Arbeitszeitmodelle als Schlüsselfaktor für Personalbindung und Rekrutierung Innovative Arbeitszeitmodelle als Schlüsselfaktor für Personalbindung und Rekrutierung Regionale Fachveranstaltung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Familienorientiere Arbeitszeitmodelle Impulse

Mehr

Ausbildung bei Caverion Deutschland GmbH. Ausbildungsberufe

Ausbildung bei Caverion Deutschland GmbH. Ausbildungsberufe Ausbildung bei Caverion Deutschland GmbH Ausbildungsberufe Die Ausbildungsberufe Kaufmännisch Industriekaufleute Technisch Technische Systemplaner Gewerblich Anlagenmechaniker Elektroniker Mechatroniker

Mehr

hier passiert die zukunft. ausbildung bei SW.

hier passiert die zukunft. ausbildung bei SW. hier passiert die zukunft. ausbildung bei SW. 2 Wir sind Technology People SW, die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, ist ein führender Hersteller von international erfolgreichen Hochleistungsbearbeitungszentren.

Mehr

Personalmarkt und Recruiting

Personalmarkt und Recruiting Personalmarkt und Recruiting Herausforderung der Gewinnung von geeigneten IT-Fachkräften Einladung zu einem Erfahrungsaustausch 18.6.2015 Gudrun Aschenbrenner Seite 1 Personalbestand in der AKDB* (Stand:

Mehr

Fragebogen: Fachkraft für Lagerlogistik

Fragebogen: Fachkraft für Lagerlogistik nach der Ausbildung Arbeitssicherheit Verdienst/ betr. SL Arbeitszeit Schule Organisation Bewerbung Fragebogen: Fachkraft für Lagerlogistik 1.1. Welche Zugangsvoraussetzungen bzw. besondere Kenntnisse

Mehr

Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Bessere Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf Seit 1.1.2015 gelten im Bereich der Pflege neue gesetzliche Regelungen Elke Lechner-Rummel stellvertretende Wenn sich ein akuter Pflegefall ergibt? Kurzzeitige

Mehr

Ab 2002 ArvinMeritor Emmissions Technologies. Seit dem 17.Mai 2007 EMCON Technologies. Ca. 1.200 Mitarbeiter in Augsburg Davon 69 Auszubildende

Ab 2002 ArvinMeritor Emmissions Technologies. Seit dem 17.Mai 2007 EMCON Technologies. Ca. 1.200 Mitarbeiter in Augsburg Davon 69 Auszubildende Josef Müller Oktober 007 Ab 00 ArvinMeritor Emmissions Technologies Seit dem 17.Mai 007 EMCON Technologies Produktbereich: Abgastechnologie Ca. 1.00 Mitarbeiter in Augsburg Davon 69 Auszubildende Über

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Sie pflegen Wir sind für Sie da! Zusätzliche Leistungen bei Pflegezeit und kurzzeitiger Arbeitsverhinderung

kranken- und pflegeversicherung Sie pflegen Wir sind für Sie da! Zusätzliche Leistungen bei Pflegezeit und kurzzeitiger Arbeitsverhinderung kranken- und pflegeversicherung Sie pflegen Wir sind für Sie da! Zusätzliche Leistungen bei Pflegezeit und kurzzeitiger Arbeitsverhinderung Zusätzliche Leistungen bei Pflegezeit 3 Die Leistungen der zum

Mehr

Starte jetzt in Deine Zukunft!

Starte jetzt in Deine Zukunft! Starte jetzt in Deine Zukunft! Elektroniker/in (Energie- und Gebäudetechnik) Elektroniker/in (Automatisierungstechnik) ERN Elektrosysteme Rhein-Nahe GmbH Die ERN ist ein traditionelles Handwerksunternehmen

Mehr

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9

Inhalt. Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4. Was wir für Sie tun 7. Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Inhalt Prognose: Der Fachkräftebedarf in Rheinland-Pfalz 4 Was wir für Sie tun 7 Beratung: In vier Schritten zum Ziel 9 Bausteine auf einen Blick 10 Gerade weil sich die Pfälzer Wirtschaft so gesund entwickelt,

Mehr

Berufsausbildung bei MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH in Westerheim

Berufsausbildung bei MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH in Westerheim Berufsausbildung bei MEBA Metall-Bandsägemaschinen GmbH in Westerheim Eine Berufsausbildung steht in der Regel am Anfang eines erfolgreichen Berufslebens und ist Grundvoraussetzung für fast alle berufsbezogenen

Mehr

Medien Forum Freiburg Freiburger IT-Sicherheits Initiative (FRITSI) 21.02.2008 IHK Freiburg. Fortbildung von IT-Mitarbeitern in Unternehmen

Medien Forum Freiburg Freiburger IT-Sicherheits Initiative (FRITSI) 21.02.2008 IHK Freiburg. Fortbildung von IT-Mitarbeitern in Unternehmen Medien Forum Freiburg Freiburger IT-Sicherheits Initiative (FRITSI) 21.02.2008 IHK Freiburg Fortbildung von IT-Mitarbeitern in Unternehmen Philipp Stotz, Student Bachelor of Engineering Dipl. Wirt.-Inf.

Mehr

Ausbildung bei YIT Germany GmbH Technik für eine lebenswerte Zukunft Überblick Berufsbilder und Standorte

Ausbildung bei YIT Germany GmbH Technik für eine lebenswerte Zukunft Überblick Berufsbilder und Standorte YIT 1 Ausbildung bei YIT Germany GmbH Technik für eine lebenswerte Zukunft Überblick Berufsbilder und Standorte Ausbildung bei YIT Germany GmbH Folgenden Fragen leiten Sie durch die Präsentationsseiten

Mehr

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen.

Teilzeitausbildung in Hamburg. Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe. Tipps und Informationen. Familie mit Kind Ausbildung in Teilzeit Für junge Mütter, Väter und für Betriebe Tipps und Informationen Teilzeitausbildung in Hamburg Einklinker DIN lang Logo Gewusst wie - Ausbildung in Teilzeit Ausbildung

Mehr

Heino Ilsemann. Ausbildungspraxis im Maschinenbau ILSEMANN HEINO. Bremen, 30.05.2008

Heino Ilsemann. Ausbildungspraxis im Maschinenbau ILSEMANN HEINO. Bremen, 30.05.2008 Heino Ilsemann spraxis im Maschinenbau 1 spraxis 2 spraxis 3 spraxis 4 spraxis 5 01.07.1965 Gründung Einzelfirma Ingenieurbüro Heino Ilsemann im Bremen, Bismarckstraße 414. 1965 Erster Auftrag: Dosenabfüll-

Mehr

Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012

Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012 Tarifpolitische Konzepte der Sozialpartner Tarifvertrag Lebensarbeitszeit und Demografie in der chemischen Industrie 2008 & 2012 Tagung Altersgrenzen und Altersrenten Arbeiten bis zum Umfallen oder wovon

Mehr

LuMit das Mitarbeiterzentrum für Work-Life-Management!

LuMit das Mitarbeiterzentrum für Work-Life-Management! LuMit das Mitarbeiterzentrum für Work-Life-Management! Welche Ziele verfolgt LuMit Das Zentrum für Work-Life-Management? Die Mitarbeiter sehen sich mit immer neuen gesellschaftlichen, beruflichen und privaten

Mehr

Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft. Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe

Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft. Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe Moderne Häuser für eine moderne Pflege Die acht Seniorencentren

Mehr

Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand

Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand Einsatz von Berufsorientierungsvideos und Online-Assessment-Verfahren im Mittelstand 1 Der Biesterfeld Konzern Internationales Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition Führender

Mehr

Mein/ Unser Unternehmen ist in folgender Branche angesiedelt: 14 12

Mein/ Unser Unternehmen ist in folgender Branche angesiedelt: 14 12 Aktivitäten zu Fachkräftesicherung und -marketing am Wirtschaftsstandort Weilheim-Schongau Rückmeldungen insgesamt: 34 Mehrfachnennungen vorhanden! 1.Angaben zum Unternehmen 1.1 Mein/ Unser Unternehmen

Mehr

Das System Arbeit im Wandel! HR im Wandel?

Das System Arbeit im Wandel! HR im Wandel? sstem Das System Arbeit im Wandel! HR im Wandel? Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Stuttgart, den 21. April 2015 Megatrends und deren

Mehr

Gemeinsam in die Zukunft!

Gemeinsam in die Zukunft! Gemeinsam in die Zukunft! Die ABC Lehrwerkstatt Folie 1 Inhaltsverzeichnis 1. Altenloh, Brinck & Co. 1.1 Die Geschichte von ABC 1.2 Die 3 Unternehmensbereiche von ABC 3. Aktionen der ABC Lehrwerkstatt

Mehr

Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen

Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen Betriebsrätebefragung der IG Metall zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf Work-Life-Balance. Schönen Worten müssen Taten folgen Die Ergebnisse im Überblick Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Mehr

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend

Düsseldorf, 05.11.15. HR im Trend Düsseldorf, 05.11.15 HR im Trend 1 Kienbaum HR-Trendstudie 2015 Angaben zu den Studienteilnehmern Mitarbeiterzahl im Gesamtunternehmen 2 Quo vadis? Herausforderung Fachkräftemangel Demografie Diversity

Mehr

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1

Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer. Fakultät Elektrotechnik/Informatik, HS Coburg 1 Informatik @ Referent: Prof. Volkhard Pfeiffer 1 In welchen Bereichen kommt Informatik zum Einsatz? Wohlbekannt und für jeden sichtbar: Aber fast noch wichtigere Einsatzgebiete sind:... 2 Informatik durchdringt

Mehr

Das Verbundstudium Nachwuchsbindung für Unternehmen

Das Verbundstudium Nachwuchsbindung für Unternehmen Landkreis Nürnberger Land Wirtschaftsförderung Das Verbundstudium Nachwuchsbindung für Unternehmen Der etwas andere Weg Die sberufe Zerspanungsmechaniker (m/w) Industriemechaniker (m/w) Elektroniker (m/w)

Mehr

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m)

dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) dspace bildet aus! Ausbildung zum Industriekaufmann (w/m) Unser Ausbildungsangebot Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, mit der erfolgreichen Beendigung der Schullaufbahn haben Sie den ersten großen Meilenstein

Mehr

Personalressourcen und Möglichkeiten des Recruiting

Personalressourcen und Möglichkeiten des Recruiting Personalressourcen und Möglichkeiten des Recruiting mit FORUM Berufsbildung 1 Kompetente Unterstützung durch Auszubildende Fachkräfte mit Zusatzqualifikation Praktikant -en/innen Umschüler mit Teilzeit-

Mehr

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2015) Employer Branding. Seite 1. H:\461702mc\doc\charts\461702_EmployerBranding_report.

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2015) Employer Branding. Seite 1. H:\461702mc\doc\charts\461702_EmployerBranding_report. Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2015) Employer Branding Seite 1 Studiendesign n79 Online-Interviews unter OÖ Unternehmen (Mitglieder des MCL, Top 250 Unternehmen OÖ) Durchführung durch Spectra

Mehr

Du arbeitest nicht für jeden?

Du arbeitest nicht für jeden? Du arbeitest nicht für jeden? Dann arbeite doch für alle! München wartet auf dich! München hat viel zu bieten. Auch als Arbeitgeberin! Zum Beispiel rund 32.000 verschiedene Stellen mit unterschiedlichen

Mehr

Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w)

Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w) Fakten Ich bin Fairness. Fairness ist SWM. Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w) Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: Berufsschule: Vergütung: Zusatzleistungen: Bewerbungsunterlagen: Voraussetzungen:

Mehr

DER Ausbildungsbetrieb im Oberen Wiesental

DER Ausbildungsbetrieb im Oberen Wiesental DER Ausbildungsbetrieb im Oberen Wiesental Wir streben stets danach, den Menschen überall zu helfen, ihre Gesundheit zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Willst du... Chancen nutzen? Verantwortung

Mehr