und Multimediadatenmanagement ImageAccess an der Universität Mainz Dr. Annette Holzapfel-Pschorn, ZDV

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1 Bild- Bildund und Multimediadatenmanagement mit mit Dr. Annette Holzapfel-Pschorn, ZDV

2 Themen: Anforderungen an eine zentrale Datenbank Datenbankdesign Metadaten und Bildformate Organisation und Kosten Weiterentwicklung Blick ins Archiv

3 Multimediadatenmanagement aber wie? Konventionelles Archiv Digitale Bilder 3

4 Anforderungskatalog systemseitig Mehrstufiges Archivierungssystem zur Verwaltung von Bildern, MM-Dateien und Dokumenten Netzwerkfähig, mit Lizenzmanager Benutzerverwaltung gekoppelt an Active Directory (Accounts und Passwörter) Web-Frontend Import/Export von Datensätzen Unterstützung von Oracle und MSSQL Unterstützung der wichtigsten Grafik- und MM-Formate Schnittstelle zu anderen Systemen konfigurierbar Erweiterbar durch modularen Aufbau 4

5 Anforderungskatalog benutzerseitig Eingängige Bedienung, in kurzer Zeit erlernbar Beliebig viele Bilder/MM-Daten verwaltbar Frei definierbare Datenfelder, Hierarchiestruktur und Formularansicht Für jeden Nutzer frei definierbare DB-Ansicht Vielfältige Suchoptionen incl. Volltextsuche Visuelle Suche durch Bildübersicht im Leuchtpult mit Bildvergleich Integration von bildgebenden Geräten Schnittstelle zu Word und PowerPoint Guter Support 5

6 ImageAccess Bild- und MM-Datenmanagementsystem Version 5 mit Lizenzmanager 10 floating Lizenzen Installation auf beliebig vielen Plätzen Zentrale Verfügbarkeit auf Terminalserver Alle Module für F&L 6

7 Datenbankaufbau Zentraler Fileserver Institut A Institut B Institut C Teil DB A Teil DB B Teil DB C BildDB Bilder A Bilder B Bilder C Bilder MSSQL, Metadaten, Bilder in Brief - markengröße Original bilder 7

8 Fragen an ein gemeinsames Datenmodell Das BILD Soll Kann Wie verwaltet werden? Wie gefunden werden? Wie beschrieben werden? Text-/Suchfelder Wer darf Was? Einzeluser Usergruppen Öffentlich Userrechte Bildrechte Wie bearbeitet werden? Von wem gefunden werden? Datum Eindeutiger Bildname (Bildreferenz) Titel Beschreibung? Copyright?. System User 8

9 Datenbankhierarchien 1. Institut/Abteilung 2. Gruppe (mehrere User oder Einzelperson) 3. Bilder 9

10 Universitätsarchiv Bilder mit der Markierung Öffentlich sind je nach Einstellung maximal universitätsweit lesbar 10

11 Wer darf was? Institut G-1 G-2 G-3 u s e r u s e r u s e r u s e r u s e r u s e r Intern Intern Öffentlich Gruppenübergreifend 11

12 Datenfeldermaske Gemeinsame Feldmaske der KG, Bibl. Arch., VFG und Domprojekt Systemseitig erstellte Felder Mögliche gemeinsame Felder für ein Universitätsarchiv 12

13 Bildformate: TIFF, JPEG, JPEG2000 TIFF JPG JPG JPEG2000 Beste Qual. PS Hohe Qual. PS Kompr. 1:10 24x36 mm Dia 4000 dpi 66 MB 22 MB 6,6 MB 6,7 MB 24x36 mm Dia 1200 dpi 6 MB Dias 3300 GB 1100 GB 320 GB 340 GB 4000dpi = 3,3 TB = 1,1 TB = 0,32 TB = 0,34 TB 13

14 14 Qualität der Bildformate

15 Qualität der Bildformate Format Details Größe (MB) Qualität Beurteilung (optisch, Differenzbild, Histogramm) TIFF 4000 dpi 66 Original 1 JPG Qual. 12 (beste) 22 Optisch keine Unterschiede 1b JPG2000 Kompr. 10:1 6,7 Kaum sichtbare Verluste 2 JPG Qual. 10 6,6 Bei Vergrößerung leichte Kästchen und Unschärfen 3 TIFF 1200 dpi 6,0 Details verloren 4 15

16 Qualität der Bildformate Format Details Größe (MB) Qualität Beurteilung (optisch, Differenzbild, Histogramm) TIFF 4000 dpi 66 Original 1 JPG Qual. 12 (beste) 22 Optisch keine Unterschiede 1b JPG2000 Kompr. 10:1 6,7 Kaum sichtbare Verluste 2 JPG Qual. 10 6,6 Bei Vergrößerung leichte Kästchen und Unschärfen 3 TIFF 1200 dpi 6,0 Details verloren 4 16

17 Organisation Systemaufbau: Anwenderbetreuung, Schulung: Systembetreuung des ZDV Anwenderdienste des ZDV Inhaltliche Fragen: AG Bilddatenbanken Kosten Pilotphase 2004/05: Ab Mitte 2005: ZDV (zentrale Mittel) Anteilige Kostenbeiträge für teilnehmende Institute/Abteilungen bzw. zentrale Mittel für Softwarewartung, Systembetreuung, Speicherplatz 17

18 Aktueller Stand und Ausblick Aufbau der zentralen DB in 2004 Erstellung von Datenfeldermasken durch das ZDV auf Anfrage Installation auf erforderlichen Arbeitsplätzen Schulung Installation auf Terminalserver Einbindung von bestehenden DB in Einzelfällen Aufbau eines Webinterface für den Zugriff von Studierenden Schnittstellen zu Spezial-Programmen (z.b. GIS) Integration in die E-Learning-Umgebung der Uni-Mainz Nutzung auf Laptops 18

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