Thema: Web Services. Was ist ein Web Service?

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1 Willkommen zum Component Ware Seminar Thema: Achim Grimm & Fabian Unterschütz Folie 1 Was ist ein Web Service? Web Services sind selbstbeschreibende, modulare Softwarekomponenten im Internet, die sich gegenseitig aufrufen können und so im Sinne einer Programm-zu- Programm Kommunikation zu unterschiedlichen Gesamtlösungen zusammengefügt werden. Die Softwarekomponenten kommunizieren über Internetprotokolle miteinander und verwenden allgemeine, plattform- und betriebssystemunabhängige Standards (SOAP,, ). Ein Web Service ist eine unabhängige in sich geschlossene Anwendung. Web Services sind ortsunabhängig und haben keine graphische Benutzeroberfläche. Der Zugriff wird über Berechtigungen geregelt. Ein Web Service wird begleitet von Metadaten, die während ihrer Laufzeit von weiteren Web Services ausgewertet werden können. Web Services sind nicht monolithisch sondern modular. Folie 2 1

2 Multi-Tier-Architecture Folie 3 Folie 4 2

3 ISO-OSI Referenzmodell Folie 5 Funktionsweise von HTTP Folie 6 3

4 Funktionsweise von HTTP Folie 7 Beispiel: Folie 8 4

5 XML Aufbau Folie 9 Darstellung von Daten Folie 10 5

6 SOAP SOAP Simple Object Access Protokoll SOAP ist ein System zur Übermittlung von Nachrichten bzw. Methodenaufrufe innerhalb verteilter Systeme. SOAP ist XML basiert -> Nicht alle Datentypen können abgebildet werden. Es können aber eigene Datentypen definiert werden. SOAP Nachrichten können über diverse Transportprotokolle übertragen werden. Folie 11 Soap Aufbau Der Aufbau von SOAP sieht wie gefolgt aus. Folie 12 6

7 Folie 13 <?xml version='1.0'?> <env:envelope xmlsn:env="http://www.3c.org/www.w3.org/2003/05/soapenvelope"> <env:header>... </env:header> <env:body> <r:reservierung xmlns:r="http://www.web-air.de/reservierung"> <r:hinflug> <r:abflugort>dortmund</r:abflugort> <r:ankunftsort>mühlheim</r:ankunftsort> <r:abflugdatum> >/r:abflugdatum> <r:abflugzeit>16:00</r:abflugzeit> <r:sitzpraefenenz>fenster</r:sitzpraefenenz> </r:hinflug> <r:rueckflug>... </r:rueckflug> </r:reservierung> </env:body> </env:envelope> SOAP HTTP Bindung POST /Buchung HTTP/1.1 HOST Content-Type: application/soap+xml; charset="utf-8" Content-Length: xxxx <?xml version='1.0'?> <env:envelope xmlsn:env="http://www.3c.org/www.w3.org/2003/05/soapenvelope"> <env:header>... </env:header> <env:body>... </env:body> </env:envelope> Folie 14 7

8 Die Description Language () definiert einen plattform-, programmiersprachen- und protokollunabhänigen XML-Standard zur Beschreibung von Netzwerkdiensten (web services) zum Austausch von Nachrichten. plattformunabhängig programmiersprachenunabhängig protokollunabhängig: die Nachrichten können über mehrere übertragen werden XML: kann von Mensch und Maschine gut gelesen werden Folie 15 Schnittstellen eines Web Service Folie 16 8

9 Folie 17 Kommunikationsablauf des Tomcats Webservers Folie 18 9

10 Beispieldokument im IE Folie 19 2JAVA Folie 20 10

11 Web Service Client Folie 21 Folie 22 11

12 sanforderungen Vertraulichkeit: Nur authorisierte Personen können die Nachricht lesen. lesen =/= sehen Authentizität: Sicherstellen, dass der gegenüber auch wirklich derjenige ist, für den er sich ausgibt Integrität: Soll sichergestellt werden, dass Nachrichten unverändert ankommen Nicht-Anfechtbarkeit: Nachweis von gesendeten und empfangenen Nachrichten Verfügbarkeit und Zugangskontrolle: Die Dienste müssen auch ansprechbar sein. Firewall Folie 23 XML sansätze XML Encryption: Verschlüsslung von XML-Nachrichten oder Teilen davon XML Signature: signieren von XML-Nachrichten SAML (Security Assertions Markup Language): Zeitbasierte Zugangskontrolle und Single Sign-On XACML (Extended Access Control Markup Language): Erweiterung der üblichen Schreib- und Lesezugriffe durch Kopplung an z.b. Digitale Signaturen (nur wenn die Signatur mitgesendet wird, erhält man den Zugriff) XKMS (XML Key Management Specification): Überprüfen von Schlüsseln über eine PKI (Public Key Infrastructure) Folie 24 12

13 smechanismen Kryptographische Algorithmen: symmetrisch asymmetrisch Folie 25 smechanismen Digitale Signaturen Digitale Zertifikate Folie 26 13

14 Folie 27 stellt den eigentlichen Verzeichnisdienst dar, mit dem die Clients kommunizieren, um Web Service Informationen zu publizieren oder zu finden. Folie 28 14

15 übertragen Daten, die in XML strukturiert sind und ermöglichen es dem Client so, die Information programmatisch weiter zu verwenden. Mögliche Beispiele wären: Auto, das künftig über die Radarfalle um die Ecke informiert intelligentes Haus, das aufgrund des schlechten Wetterberichts das Mitnehmen des Regenschirms empfiehlt Folie 29 Quellenangaben Andreas Eberhart, Stefan Fischer Hanser Verlag ISBN: Folie 30 15

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