Die Auswahlkriterien unserer Schwarzen Liste umfassen die wichtigsten Kriterien:

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1 Schwar z eli st e Akt i en, di esi esof or t ver kauf enmüssen

2 Liebe Leser, die Indizes haben kürzlich Allzeithoch erreicht. Darüber hinaus zeigen die wichtigsten Aktienmärkte der Welt aus den USA, Europa und Deutschland hohe innere Stärke. Das heißt, technisch sind die Aktienindizes in bester Verfassung. Wir rechnen mit steigenden Kursen, sofern sich nicht dramatische Änderungen im politischen Umfeld ergeben. Allerdings gibt es selbst in dieser Situation Aktien, von denen Sie besser die Finger lassen. Werte, die sehr viel schlechtere Aussichten haben als andere Aktien. Wer diese Aktien im Depot hat, verkauft am besten. Wer diese Aktien auf seiner Beobachtungsliste hat, kauft besser andere Werte. Wir haben für Sie auf den folgenden Seiten die 8 Titel zusammengestellt, die ausgesprochen schlechte Aussichten haben. Diese Liste ließe sich noch erweitern, umfasst allerdings die wichtigsten Aktien. Beachten Sie bitte, dass es sich im Einzelfall lohnen kann, kurzfristig als Trader oder in Turnaround- Situationen manchmal solche Aktien einzusetzen. Dann lassen Sie sich bitte von einer unserer vollständig unabhängigen Redaktionen dabei begleiten. Halten Sie sich bitte an die empfohlenen Ein- und Ausstiegskurse genau. Der Markt entscheidet manchmal bei solchen Aktien anders, als das Umfeld, die Bilanz oder Erfahrungen nahelegen. Deshalb ist es wichtig, unabhängigen Rat zu verfolgen. Die Auswahlkriterien unserer Schwarzen Liste umfassen die wichtigsten Kriterien: Charttechnik - diese Technik hat sich bewährt, um schwache Muster in der aktuellen Entwicklung zu identifizieren. Technische Signalgeber: dies können gleitende Kursdurchschnittswerte sein, stimmungstechnische Signalgeber oder weitere Marktdaten. Nicht in jedem Einzelfall werden wir alle Fakten nennen, um die Begründung nicht zu sehr auszuweiten. Fundamentale Daten: Hier gibt es besonders viele und aussagekräftige Signale: Das Kurs- Gewinn-Verhältnis (KGV), Dividendenrendite(n) oder das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) nebst weiteren wichtigen Daten, die Sie im Regelfall nur den Bilanzen entnehmen können. Die Daten auf vielen Finanzportalen sind selbst von Datenlieferanten produziert 1

3 worden und lassen anfangs nicht erkennen, wie sicher diese Werte für Sie als Investor sind. Zudem werden wir Ihnen einen kurzen Ausblick darüber geben, was Sie machen können, wenn Sie einen solchen Titel tatsächlich im Depot halten. Nicht immer bietet es sich sofort an, die Aktie zu verkaufen. Stimmt der Trend, kann es sinnvoll sein, zunächst mit Stop-Loss-Limits zu arbeiten. Ziehen Sie diesen Stop-Loss-Kurs dann bitte nach oben hinterher, wenn der Trend sich verfestigt und die Aktie weiter steigen sollte. Denn: Ob die Aktie ein Verkaufskandidat ist oder nicht - wenn die Gewinne stark sind, können Sie diese Erträge weiter laufen lassen. Trailing-Stops, die Sie nachziehen, sichern Sie dann wirksam ab. Mit den besten Grüßen Ihre PS: In unseren Redaktionen finden Sie selbstverständlich auch positive Empfehlungen. Diese Ausgangsdaten können sich jedoch stets ändern, sodass sich hierfür kleinere Studie oder Börsendienste anbieten, die schneller erscheinen können als die hier vorliegende Arbeit. Sollten Sie einen Wert vermissen und Zweifel haben, können Sie als Bezieher eines Dienstes bei Ihrer Chefredaktion fragen. 2

4 I. K+S WKN: KSAG88 Ausgangssituation K+S K+S gehört als einer der prominentesten Kandidaten weiterhin auf die schwarze Liste. Das Unternehmen ist Opfer des Streits in der Kali-Branche geworden und hat in den vergangenen Monaten schwer eingebüßt. Fundamental und technisch ist die Aktie auf dem absteigenden Ast: ein dringender Verkauf. Faktenlage K+S hat in den vergangenen 6 Monaten gut 40% eingebüßt (Stand: Fertigstellung Redaktion). Die Kursbewegung spricht klar gegen die Aktie. In allen Trenddimensionen diagnostizieren wir einen Abwärtstrend. GD20, GD38, GD50, GD100, GD200 als gleitende Kursdurchschnittswerte signalisieren einen Kursverfall. Das Unternehmen könnte allenfalls als Turnaround-Kandidat gelten. Was sollte dafür sprechen? Nur 30% aller Analysten raten zum Kauf, 65% zum Verkauf. Die meisten Analysten werden von Banken beschäftigt und füttern ebenso die Fondsgesellschaften. Gegenüber dem Sechs-Monats-Hoch fehlen fast 50%. Gegenüber dem Drei-Jahres-Hoch fehlen fast 70%. Die Volatilität (Schwankungsbreite) liegt bei 55% (bezogen auf ein halbes Jahr). Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei geschätzten 6 für 2013: viel zu niedrig, der Gewinn wurde in dieser Schätzung noch gar nicht angepasst. 3

5 Das Kurs-Buchwert-Verhältnis beträgt 1 - dies könnte ein Anhaltspunkt für höhere Substanz in der Bilanz sein und ist ein einziger Faktor für steigende Kurschancen. Die Umsatzrendite wird in diesem Jahr stark sinken: 17% hält die Aktie nicht mehr durch. Die Dividendenrendite von 4% wird klar verfehlt. Letztlich ist auch das Chartbild ungünstig. Drei-Jahres-Chart K+S Quelle: Wir sehen hier, dass die Aktie ungefähr 8 Euro oder inzwischen 40% unter dem GD200 verläuft. Zunächst könnte sich ein Boden bei 18 Euro bilden. Verliert die Aktie aber weiter, wird der Kurs Richtung seinem Fünf-Jahres-Tief 16 von Anfang August sinken. Geht der Kursverlust tiefer, ist kein Boden zu erkennen. Fazit: Die Daten sprechen für weiter fallende Kurse. Die Aktie ist kein Turnaround-Kandidat mit hohen Chancen. Wer den Wert im Depot hat, sollte - ohne redaktionelle Begleitung - am besten sofort verkaufen. Ohne Limit. 4

6 II. Linde WKN: Ausgangssituation Linde Ein zweiter Dax-Wert mit Krisencharakter ist Linde. Der Industriegaskonzern büßte zuletzt ebenfalls schwer ein. Der bisherige Vorsitzende des Vorstands, Wolfgang Reitzle, soll 2016 in den Aufsichtsrat rücken. Ob dies jetzt schon hilft, ist fraglich. Das Unternehmen leidet eher unter einer Stagnation, wobei wir aus technischer Sicht Kursverluste befürchten. Geld lässt sich kaum noch verdienen. Faktenlage Linde hat in den zurückliegenden 6 Monaten einen Seitwärtstrend hinter sich. Dabei ist die Aktie von ehedem 154 auf zwischenzeitlich 140 gefallen (Zeitpunkt Fertigstellung der redaktionellen Analysen). Jetzt wird es spannend. Denn die wichtigen technischen Signalgeber zeigen nach unten. GD20, GD38, GD50, GD100 und GD200 weisen nach, dass die Aktie keine Dynamik hat. Dann kommt es vor allem auf das charttechnische Bild an. Zu den Einzelfakten: Zwar sagen noch 55% aller Analysten kaufen, dies ist jedoch ein vergleichsweise schwacher Wert. Zum Sechs-Monats-Hoch fehlen fast dem Sechs-Monats-Hoch fehlen fast 10%. Zum Fünf-Jahres-Hoch ist es eine ähnliche Durstrecke. Die Volatilität ist - dies ist ein positives Zeichen - relativ gering. Nur: Wir erwarten vor allem Seitwärtskurse mit folgender Abwärtstendenz. Die Volatilität spricht für tatsächlich langweilige Kurse mit Abbruchgefahr. 5

7 Die Trendsignale sind gegenüber den übergeordneten Indizes Dax, HDax, Prime All Share sowie dem Stoxx Europe 600 negativ, also ist die Aktie deutlich schlechter. Dies zeigt auch der Vergleich zur Konkurrenz wie Atlas, Alfa Laval oder Andritz. Fundamental hat das Unternehmen noch brauchbare Ergebnisse, wobei diese sich auch derzeit nicht verbessern. Das Chartbild bestätigt den Seitwärtstrend mit Abwärtsgefahr. Ein-Jahres-Chart Linde Quelle: Achtung: Dies ist nur ein Ein-Jahres-Chart, im langjährigen Vergleich steigt der Wert deutlicher. Nur sehen Sie deutlich den Seitwärtstrend und ein Risiko: Sinkt die Aktie unter ihre Unterstützung 140, ergibt sich ein neues Risiko sind dann die entscheidenden Punkte. Fällt der Titel weiter, droht eine massivere Korrektur. Fazit: Linde ist ein unauffälligerer Verkaufskandidat. Noch müssen Sie nicht dringend verkaufen, Kurschancen sehen wir jedoch kaum. Daher empfehlen sich Stop-Loss-Marken bei 132 Euro. Dann allerdings sollte der Wert aus dem Depot verschwinden. Ein Kaufkandidat ist der Dax-Wert auf keinen Fall mehr. 6

8 III. Rational WKN: Ausgangssituation Rational Auch der MDax-Wert Rational schert aus der Reihe der derzeit gut laufenden Aktien deutlich aus. Die Aktie hatte jahrelang nur eine Richtung eingeschlagen: Aufwärts. Jetzt beginnt die große Korrekturwelle, die wir bereits vor zwei Jahren befürchten mussten. Damals kam es zu permanenten Wechseln in Aufund Abwärtstrends, bevor die Aktie dann schließlich weiter nach oben schoss. Jetzt geht es nach unten. Faktenlage Rational befindet sich in den wichtigsten Signalen im technischen Abwärtstrend. Der GD20, der GD100 und der GD200 zeigen fallende Kurse an. Das Sechs-Monats-Hoch vom 2. Juli mit 257 ist Geschichte, seither hat der Titel fast 20% verloren. Zum Sechs-Monats-Tief hingegen besteht kaum noch Abstand. Technisch ein eindeutiges Verkaufssignal. Zudem hat die Aktie ihr Allzeithoch vom 19. März inzwischen auch aus dem Auge verloren (260,25 Euro) und wird technisch von einer Abwärtstrendgeraden am Wiedererobern gehindert. Fundamental sieht es etwas besser aus. Zu den Einzelfakten: Die Aktie hat am 10. Juli eine Gewinnwarnung verkraften müssen und ist deshalb eingebrochen. Theoretisch könnten sich die Kurse wieder erholen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) steht jedoch bei 21 und ist damit vergleichsweise hoch. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist mit 12 sehr hoch. Die Anzahl an Analysten, die sich für den Wert interessieren, ist mit 13 inzwischen relativ gering. Dies kann kein neues Kursfeuerwerk auslösen. 7

9 Die Dividendenrendite beträgt 3%: nur wird dieser Wert letztlich von 63% des Gewinns finanziert werden müssen. Das ist zu hoch: der Markt straft solche Erwartungen in der Regel relativ schnell wieder ab. Das Wachstum ist mit einem Verhältnis von weniger als 0,9 zum KGV theoretisch aus Sicht der Bilanzanalyse zu gering. Deshalb gibt es auch aus dieser Perspektive noch Abwärtspotenzial. Im Vergleich zum Index MDax sind die Trendsignale schlecht: Der Index befindet sich in allen wesentlichen Trenddimensionen im Aufwärtstrend. Die Chartanalyse bestätigt diese Aussicht. Drei-Jahres-Chart Rational Quelle: Hier sehen Sie wiederum einen Drei-Jahres-Chart: Darin lässt sich bereits erkennen, dass der Wert unter 220 und damit durch eine wichtige Unterstützung gefallen ist. Entscheidend aber wird sein, dass der Wert 240 nicht wieder schnell erobert. Damit sind die Aufwärtswiderstände zu groß. Rutscht die Aktie unter 200, sind sinkende Kurse wahrscheinlich, unter 180 fast sicher. Fazit: Rational hat ein sehr ungünstiges Chance-Risiko-Profil. Wer nicht auf einen Turnaround setzt, ist hier schlecht beraten. Kaufen Sie die Aktie nicht - wer bereits investiert ist, sollte zumindest ein Stop-Loss-Limit bei 200 ziehen. 8

10 IV. TAG Immobilien WKN: Ausgangssituation TAG Immobilien Düster sieht es auch für die Immobiliengesellschaft TAG aus. Firmenprominenz Elgeti ist in der Presse unter Beschuss geraten, da er eigene Interessen mit den Geschäften der Gesellschaft vermischt haben soll. Im Aktienkurs zeigt sich dies noch nicht in aller Schärfe, der Trend des Wertes jedoch ist eindeutig. Es geht jetzt im allerbesten der Fälle zumindest nicht mehr deutlich aufwärts. Faktenlage TAG ist technisch in den Abwärtstrend geraten. Seit Anfang Oktober gilt dies für den GD200, den GD100 und den GD20, die jeweils den Durchschnittskurs der entsprechenden Anzahl an Tagen abbilden. Zum Fünf-Jahres-Hoch 9,62 von Ende Mai bestehen bereits mehr als 10% Abstand, und damit hat sich die Aktie vom Indextrend verabschiedet. Fundamental ist auch hier die Lage noch nicht kritisch, aber zumindest so, dass die unscheinbare Aktie auf die schwarze Liste für künftige Verkäufe gehört. Zu den Einzelfakten: TAG hat eine Dividendenrendite von 4,44%. Dies spricht für einen schnellen Einstieg. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt inzwischen 12. Dies ist im Verhältnis der vergangenen Jahre, so dass sich keine neue positive Ausgangssituation mehr ergibt - anders, als früher. Das Ergebnis je Aktie rutscht gegenüber 2012 um etwa 50% nach unten. Die Analysten reagieren wenig, aber haben den einstigen Liebling inzwischen von den Favoritenlisten etwas nach unten geschraubt. Überwiegend empfehlen die Bilanzanalysten, die Aktie zu halten. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) liegt bei 1 und ist damit solide. Nur: 9

11 Bei steigenden Zinsen werden Immobilien wieder schwächer. Dann wird auch der Buchwert reduziert werden müssen, sodass zumindest die Phantasie aus dem Kurs ist. Die 60-Tage-Schwankungsbreite von 20% zeigt bereits erste Nervosität. Das Chartbild zeigt, dass die beste Phase vorbei ist. Drei-Jahres-Chart TAG Quelle: Sie sehen, dass die Aktie seit einem Jahr den Schwung verloren hat. Die Ausschläge werden größer. Der Widerstand knapp unter 10 scheint mächtig zu sein. Jetzt kommt es auf den Boden bei 8 Euro an. Verliert die Aktie so, dass Sie tiefer sackt, gehen wir von einem durchrutschenden Kurs bis auf 7,50 aus. Dann entscheidet sich, ob ein tiefer Sturz Richtung 5-6 Euro bevorsteht. Fazit: TAG bietet keine kräftigen Chancen mehr, sondern steht umgekehrt vor einem deutlichen Kursrutsch. Wir raten, auf keinen Fall neu zu kaufen. Setzen Sie bei bestehenden Investments auf einen Stop-Loss bei 9 Euro. 10

12 V. Chevron WKN: Ausgangssituation Chevron Auch ein Dow Jones-Titel mit gutem Namen darf auf unserer Liste nicht fehlen: Chevron. Die Ölaktie Chevron Texaco hat sogar relativ solide Kurssteigerungen hinter sich. Hier sieht es technisch nach einer Erholung aus. Zudem aber kann der schwache Dollar zum massiven Problem werden: So würde der Rohölpreis möglicherweise steigen und den Absatz deutlich verringern. Dies dürfte die Aktie ein wenig geschwächt haben und künftig angesichts der Finanzkrise dramatisch schwächen. Faktenlage Chevron hat seit dem Allzeithoch 127,76 vom 25. Juli bereits deutliche 7% verloren und ist daher wesentlich schlechter als der Markt. Dies alleine ist bereits alarmierend. Zudem befindet sich der Wert in allen zeitlichen Dimensionen im Abwärtstrend und ist daher angeschlagen. Vor allem technisch orientierte Fonds werden weiter abgeben. Der Abwärtstrend herrscht teils schon seit Ende September. Die Dividendenrendite ist allerdings noch hoch, sodass sich theoretisch Chancen ergäben. Nur dürfte die Enttäuschungsgefahr größer sein. Die Faktenlage im Einzelnen: Chevron konnte sein KGV mit 10 niedrig halten. Wesentlich günstiger wird es damit aber nicht werden. Fast 80% aller Analysten sagen kaufen : In diesem Fall würden Enttäuschungen zu einer massiven Umkehr führen. Die Konkurrenz hat teils deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) liegt bei 1,6 und ist damit solide: aber auch hier kann es zu Enttäuschungen kommen, wenn der Dollar massiv abwertet. 11

13 Das Wachstum ist im Vergleich zum KGV mit 0,9 (Verhältnis Wachstum/KGV) gering - hier würde eine Enttäuschung schnell zu einem Einbruch führen. Der Gewinn wurde bis dato ohne Veränderung bis zum Ende des Jahres fortgeschrieben. Auch hier begründet sich unsere Sorge durch die Enttäuschungsgefahr. Charttechnisch ist das Bild gut, zeigt aber auch Abwertungspotenzial. Chevron-Drei-Jahres-Chart Quelle: Die Aktie hat bei 85 einen kleineren Boden und in Höhe von 80. Fällt der Wert darunter, reicht das Abwärtspotenzial sofort bis 65 und sogar 50 Euro. Nach oben ist die Entwicklung zunächst durch das Allzeithoch gedeckelt. Fazit: Chevron bereitet in erster Linie wegen des Erwartungsdrucks Sorgen. Die Dollarschwäche in Kombination mit geringem Aufwärtspotenzial sprechen für eine Enttäuschungsgefahr. Wer die Aktie noch nicht hat, braucht Sie auch nicht. Wer investiert ist, kann ein Stop-Loss bei spätestens 80 Euro setzen. 12

14 VI. Essilor WKN: Ausgangssituation Essilor Weniger bekannt ist Essilor. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Augenoptik und beliefert weltweit von seinem Stammsitz in Frankreich aus Abnehmer mit verschiedensten Gläsern. Wir sehen den Wert aus dem marktbreiten Euro Stoxx 50 für künftige Investments als kritisch an. Zuletzt hat die Aktie um mehr als 10% nachgegeben, während mehrere Banken noch zum Einstieg raten. Wer im Euro Stoxx 50 aktiv werden möchte, findet andere Aktien - auch aus Frankreich. Faktenlage Essilor ist erst Ende September in den technischen Abwärtstrend gewechselt, hat dafür aber den Baisse-Bereich in allen Zeitdimensionen erreicht. Dabei hatte die Aktie seit mehr als einem Jahr einen klaren Aufwärtstrend markiert, der jetzt gebrochen ist. Zum Rekordtop vom 22. Mai fehlen inzwischen mehr als 13%. Damit hat auch diese Aktie gegen den Markttrend verloren und somit eine schlechte Marktverfassung eingenommen. Konkret: Essilor hat eine Dividendenrendite von 1,5%, und liegt damit mehr als 50% unter dem Ergebnis vom Dax. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) schnellte auf 21 hoch und ist damit 20% bis 25% zu hoch. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) notiert bei 4,8 und ist mindestens 50% zu hoch. Analysten sind weiter der Meinung, die Aktie sei ein Kauf. Dieser Pluspunkt bringt allerdings kaum Rettung, denn am Ende schließen sich auch Analysten der Marktmeinung an. Dabei ist das Wachstum im Verhältnis zum KGV mit 0,82 unterdurchschnittlich. 13

15 Die Gewinnschätzungen sind zudem inzwischen gefallen. Da auch das charttechnische Bild im besten Fall langweilig ist und nach sinkenden Kursen aussieht, könnte es schnell nach unten gehen. 3-Jahres-Chart Essilor Quelle: Das gewohnte Bild unserer schwächeren Aktien: Essilor ist in einen stärker schwankenden Seitwärtstrend eingeschwenkt. Hält der Boden bei 80 nachhaltig nicht, besteht erstes Abwärtspotenzial bis 65 Euro. Bei weiter sinkenden Kursen ging es schnell bis auf 50/55 herunter. Fazit: Essilor ist nach oben gedeckelt und droht nach unten zu fallen. Ein klassischer Fall für die schwarze Liste, da kein Potenzial mehr besteht. Wer die Aktie hält, könnte im Zweifel sofort verkaufen, zumal der Wert konjunkturabhängig ist. 14

16 VII. Unilever WKN: A0JMZB Ausgangssituation Unilever Auch Unilever aus dem Euro Stoxx befindet sich als einer der prominenteren Kandidaten auf unserer schwarzen Liste. Die Aktie hat gegen den Markttrend abgegeben und gilt zudem als konjunktursensibel. Der Konsumartikelhersteller wird unter einer wiederkehrenden Finanzkrise leiden, sodass die technischen Voraussetzungen für deutliche Kursverluste geschaffen sind. Faktenlage Unilever befindet sich seit dem Sommer im Abwärtstrend. Kurzfristig hat der Wert wieder etwas Schwung aufgenommen, hat dabei jedoch lediglich etwas Luft geholt. Wahrscheinlicher ist, dass die Aktie an den technischen Widerständen scheitert und massiv verliert. Fundament ist die Lage bestenfalls befriedigend. Zu den Details: Unilever befindet sich in den längeren Zeiträumen im technischen Abwärtstrend. Ein Trendwechsel ist noch ungefähr 5% entfernt. Die neuen Hochs stammen aus dem Mai. Auf 33 Euro fehlen dem Wert noch gut 14%. Das Zwölf-Monats-Tief 27,61 vom 23. Oktober 2012 ist nur noch wenige Punkte entfernt. Die Analysten haben ihre Erwartungen etwas zurückgeschraubt. Nur noch 60% tippen den Wert auf Halten bis Kaufen. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) ist mit 6,4 sehr hoch. Konkurrenten wie Ahold oder Nutreco haben eine deutlich bessere Kursentwicklung geschafft. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist mit 16 nicht niedrig. 15

17 Für die Dividendenrendite von 3,5% verwendet Unilever 58% des Gewinns - das ist zu viel. Auch hier liegen demnach Enttäuschungen nahe, sodass es auf charttechnische Stabilität ankäme. Die ist jedoch derzeit nicht sichtbar. 3-Jahres-Chart Unilever Quelle: Die Aktie hat deutlich zurückgelegt und mehr als 10% verloren. Bei 28 gelang ein Turnaround nach oben, allerdings läuft der Wert noch immer gegen eine Abwärtstrendgerade an, die von den Tops ausgeht. Fällt der Wert unter 28, sind 26 das nächste Ziel. Danach nimmt Unilever gleich 22 ins Visier. Fazit: Unilever ist im besseren Fall in einer Warteschleife. Charttechnisch ist die Aktie auf eine Konjunkturflaute nicht vorbereitet. Nach oben wird der Kurs gedeckelt, abwärts hat Unilever durchaus mindestens -15% Risiko. Daher steigen Sie nicht ein. Bestehende Positionen können Sie mit dem Stop 27,00 Euro absichern. 16

18 VIII. Toshiba WKN: Ausgangssituation Toshiba Schließlich sehen wir uns auch die Entwicklung in Japan an. So befinden sich die meisten Aktien aus dem Nikkei 225 im Aufwärtstrend. Einige bekannte Unternehmen bleiben allerdings hinten dran. Toshiba zählt dazu - und wir raten dazu, die Aktie zu vermeiden. In jeder Hinsicht wäre das Risiko zu groß. Faktenlage Toshiba notiert seit Ende Juli im Abwärtstrend. Jetzt hat sich der technische Abwärtstrend noch verstärkt, da Toshiba auch kurzfristig einen Abwärtstrend markiert. Zum Zwei-Jahres-Hoch 4,26 vom 17. April hat die Aktie inzwischen 34% Rückstand und bis zum Sechs-Monats-Hoch 4,20 vom 6. Mai fehlen auch schon 32%. Ein Bild, das sich überall fortsetzt: Toshiba hat gegenüber der Vergleichsgruppe wenig verloren, wobei damit die technischen Sektoren unter Druck stehen. Infineon oder IBM und Singulus sind ebenfalls kein Kauf. Der Buchwert liegt bei 1,7 pro Aktie - dies ist für dieses Unternehmen relativ hoch. Das Ergebnis pro Aktie wird immerhin steigen - auf 41. Somit hätte der Wert noch Potenzial. Auch das Wachstum ist mit 15% jährlich (bis 2016) ordentlich. Charttechnisch ist das Schiff jedoch angeschlagen. 17

19 3-Jahres-Chart Toshiba Quelle: Toshiba gab nach den Jahreshochs spektakulär und gegen den Markt nach. Bei 3,20 Euro (ungefähr) kann sich eine Unterstützung etablieren. Wenn der Wert darunter sackt, wird es eng. Dann beträgt das Abwärtspotenzial weitere 25% bis 2,30/2,40. Deshalb richtet sich der Blick auf die Chancen - die sind bei 3,60 gedeckelt. Wegen des ungünstigen Chance-Risiko-Verhältnisses und der schlechten Daten aus der Vergleichsgruppe gehört die japanische Aktie auf die schwarze Liste. Fazit: Wer diesen japanischen Wert hat, kann gegen andere japanische Aktien wie Toyota tauschen. Die Aktie hat sich gegen den Markt nach unten bewegt. Neueinsteigern empfehlen wir vor allem Titel aus Europa. Japan ist zu riskant. 18

20 Fazit insgesamt: In der aktuellen Phase ist es sinnlos, Aktien zu kaufen, die gegen den Trend verloren haben. Dies deutet in vielen Fällen entweder auf eine unternehmensinterne - kaufmännisch-bilanzielle - Schwäche oder eine schlechte technische Verfassung. Hier heißt es, nicht zu kaufen. Halten Sie die Werte mit Stops, wenn Sie langweilige Aktien im Depot haben, die wir auf der Schwarzen Liste führen. Hier stehen die Risiken höher als die Chancen, wobei die Stops das Risiko zusätzlich begrenzen. Wir empfehlen Ihnen, die Stops diszipliniert umzusetzen. 19

21 2013 by GeVestor Financial Publishing Group, Theodor-Heuss-Straße 2-4, Bonn Telefon: +49/ Telefax: +49/ GeVestor ist ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Vorstand Helmut Graf USt.-ID: DE Amtsgericht Bonn, HRB Verlagsleiter: H.J. Oberhettinger Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG (VNR). Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Veröffentlichungen, Weitergabe und sonstige Reproduktionen, auch auszugsweise sind nicht gestattet. Risikohinweis: Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert. Die Informationen basieren auf Quellen, die wir für zuverlässig halten. Die Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung, jedoch ohne Gewähr! Für die angemessene Platzierung von Kauf- und Verkaufsaufträgen ist der Nutzer allein verantwortlich. Gute Ergebnisse der Vergangenheit garantieren keine positiven Resultate in der Zukunft. 20

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