Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin. Hightech im Dienst der Gesundheit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin. Hightech im Dienst der Gesundheit"

Transkript

1 Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin Hightech im Dienst der Gesundheit

2 Vertrauen in die Anästhesie Anästhesie bedeutet Empfindungslosigkeit. Als Anästhesie wird das medizinische Verfahren bezeichnet, das eine Schmerz - unempfindlichkeit zum Ziel eines operativen Eingriffs herbeiführt. Eine Operation ist unweigerlich mit einer Anästhesie verbunden. Das löst bei vielen Menschen Unsicherheit aus. Ihnen ist unwohl bei der Vorstellung, sich in fremde Hände begeben zu müssen. Oder sie empfinden es als Bedrohung, nicht mehr bei Bewusstsein zu sein, fühlen sich ausgeliefert. Hinzu kommt die Frage nach dem Risiko, das mit einer Anästhesie einhergeht. Wir hoffen, Ihnen mit der vorliegenden Broschüre Ihre Restunsicherheit zu nehmen. Es ist unser Anliegen, dass Sie sich sicher fühlen und Ihrer Operation mit Vertrauen und Zuversicht entgegensehen. In diesem Sinn haben wir auch jederzeit ein offenes Ohr für Sie, falls Sie noch Fragen haben. Ihr Anästhesieteam See-Spital 2

3 Anästhesiemethoden Allgemeine Anästhesie Die allgemeine Anästhesie (Vollnarkose) kommt bei allen Körperregionen zur Anwendung. Schmerzempfindung und Bewusstsein der Behandelten werden für eine bestimmte Dauer ausgeschaltet. Das geschieht durch eine Kombination aus Schlaf- und Schmerzmitteln sowie Medikamenten zur Muskel - erschlaffung. Der Patient oder die Patientin fällt in eine Art Tiefschlaf. Die Sauerstoffversorgung ist durch einen Schlauch gewährleistet, der durch den Mund in die Atemwege geführt wird. Gewisse Operationen in Teilnarkose können wenn gewünscht am Bildschirm mitverfolgt werden. Regionale Anästhesie Die regionale Anästhesie (Teilnarkose) ist für Eingriffe an bestimmten Regionen des Körpers anwendbar. Dabei wird der betroffene Körperabschnitt im Bereich der Nervenbahnen durch ein Lokalanästhetikum unempfindlich gemacht. Das Bewusstsein des Patienten bzw. der Patientin wird nicht beeinträchtigt. Der Anästhesiearzt verabreicht dem Patienten das Narkosemittel.

4 Spinalanästhesie: Betäubt ohne zu schlafen «Besser» ist weder die allgemeine noch die regionale Anästhesie. Grundsätzlich gilt: Es wird dasjenige Verfahren gewählt, das für einen Eingriff nötig ist. Für Operationen an Beinen, Gesäss oder zum Teil Bauch reicht eine Regionalanästhesie meist aus. Sie hat den Vorteil, dass das Bewusstsein nicht ausgeschaltet werden muss und Husten- und Schluckreflexe erhalten bleiben. Auch ist Übelkeit nach Regionalanästhesie ein seltenes Problem. 4

5 Ein Spezialistenteam am Werk Anästhesistinnen und Anästhesisten verfügen über ein grosses Fachwissen. Ihr Aufgabengebiet reicht über Vorbereitung und Betreuung während einer Operation weit hinaus. Für die Durchführung und Überwachung einer Narkose ist das Anästhesieteam zuständig, das aus Anästhesiearzt oder Anästhesieärztin und Anästhesiepflege besteht. Die Patientinnen und Patienten sind während der gesamten Operation an Überwachungsgeräte für Herz, Kreislauf und Atmung angeschlossen. Die Verfahren und Methoden der Anästhesie sind komplex und erfordern von den Ausführenden ein enormes Fachwissen. Die Ausbildung zum Facharzt oder zur Fachärztin für Anästhesiologie erfolgt im Anschluss an das sechsjährige Medizinstudium und dauert weitere sechs Jahre. Inhalt der Weiterbildung sind nicht nur die Vorbereitung und Begleitung von Menschen während einer Operation, sondern auch die Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände. Aufgrund ihrer differenzierten Ausbildung und ihrer Kenntnisse zu (Be-)Atmung, Herz-Kreislauf und lebensrettenden Massnahmen sind die Anästhesisten oder Anästhesistinnen auf die Erhaltung und die Wiederherstellung der lebenswichtigen Funktionen von Schwerverletzten oder Schwerkranken spezialisiert. Sie spielen daher nicht nur im Operationssaal, auf der Notfall- und der Intensivstation eine wichtige Rolle, sondern leisten im Rahmen des Rettungsdienstes auch als Notärztinnen und Notärzte Einsatz. 5

6 Die Sicherheit steht an erster Stelle Dank neuster Technologien in der Anästhesie ist die Sicherheit bei operativen Eingriffen stetig gestiegen. Damit ein Eingriff erfolgreich abläuft, sind verschiedene Faktoren entscheidend, auf die auch der Patient oder die Patientin selbst Einfluss nehmen kann. Keine Anästhesie ist 100% risikofrei. Das Risiko ist von der Grösse der Operation, dem Alter und dem Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten abhängig und wird von Fall zu Fall individuell eingeschätzt. Unabhängig von Ihrem Eingriff werden Sie entweder in der Anästhesiesprechstunde oder bei der Prämedikationsvisite im Spital ein Gespräch mit Ihrem Anästhesiearzt oder ihrer Anästhesieärztin führen und gemeinsam die für Sie passende Anästhesie festlegen. Niedrige Komplikationsrate, hohe Patientenzufriedenheit Während der Operation sei es in Vollnarkose oder in Regionalanästhesie kommen die neusten Techniken zum Einsatz: Messung der Hirnströme zur Ermittlung der Narkosetiefe, ultraschallgesteuertes Aufsuchen von Nerven zur gezielten Betäubung, automatische Medikamenten-Pumpen zur präzisen Dosierung der Narkotika, ultradünne Nadeln für die Regionalanästhesie und anderes mehr. Selbstverständlich versuchen wir, auch zur Umwelt Sorge zu tragen, und verwenden hochdichte Beatmungsgeräte, um den Verbrauch an Narkosegasen möglichst tief zu halten. All diese Bemühen führen dazu, dass wir mit einer niedrigen Komplikationsrate aufwarten können und eine hohe Patientenzufriedenheit erzielen. Dank der Anästhesie von heute mit ihren hoch entwickelten Geräten und modernen Medikamenten können selbst bei risikobehafteten Personen grosse Operationen mit einem hohen Grad an Sicherheit durchgeführt werden. In den letzten Jahrzehnten hat das Narkoserisiko drastisch abgenommen. Ein Anästhesiezwischenfall mit tödlichem Ausgang tritt bei weniger als 1: auf. Das Risiko für einen tödlichen Verkehrsunfall ist 20-mal höher. 6

7 Auch Ihre Selbstverantwortung zählt Auch Sie selbst tragen wesentlich dazu bei, dass die Operation erfolgreich verläuft. Es ist enorm wichtig, dass Sie den Anordnungen und medizinischen Instruktionen Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin Folge leisten. Die Regeln zur Medikamenteneinnahme, zur Nüchternheit oder zum Rauchen sind keine Schikanen, sondern hinsichtlich der bevorstehenden Operation wichtige Massnahmen zu Ihrer Sicherheit. Ab Mitternacht (00.00 Uhr) Ihres Operationstags dürfen Sie keine Nahrung (inkl. Milch, Kaffee, Orangensaft) mehr zu sich nehmen. Anschliessend ist das Trinken von Wasser oder Tee bis 5.00 Uhr morgens immer möglich. Je nach Operationsprogramm kann sich der Zeitpunkt der erlaubten Flüssigkeitseinnahme etwas verzögern. Bitte besprechen Sie sich diesbezüglich mit Ihrem Facharzt oder Ihrer Fachärztin Anästhesie. Bei einer Narkose wird nicht nur das Bewusstsein ausgeschaltet, sondern auch Husten- und Schluckreflexe. Um zu verhindern, dass unter Anästhesie der Mageninhalt erbrochen wird und dann in die Lunge geraten kann, sollte der Magen möglichst leer sein. Lückenlose Überwachung der Vitalfunktionen während der Operation. 7

8 Die Anästhesie ist allgegenwärtig Das Anästhesieteam ist nicht nur für die Vorbereitung und Begleitung während einer Operation verantwortlich. Es spielt ebenso auf der Notfall- und der Intensivstation eine wichtige Rolle. Neben den geplanten Operationen gibt es täglich Notfälle zu behandeln. So muss ein notfallmässiger Kaiserschnitt sofort berücksichtigt werden und keine Schwangere soll warten müssen, wenn sie eine Periduralanästhesie zu Linderung der Geburtsschmerzen wünscht. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren Hebammen und Geburtshelfern unerlässlich. Operationen bei Kleinkindern werden mit höchster Priorität behandelt und jeder Knochenbruch oder Bauchschmerz, der eine Operation benötigt, wird schnellstmöglich versorgt. Je nach Umfang des Notfallprogramms wird nicht nur Flexibilität von den Ärztinnen und Ärzten gefordert, sondern auch von Personen, die trotz Aufgebot für eine geplante Operation aus oben genannten Gründen etwas warten müssen. Ein Patient wird im Aufwachraum betreut. 8

9 Unvorhergesehenes nach der Operation Die postoperative Betreuung trägt entscheidend dazu bei, ob die Qualität einer Operation als gut empfunden wird. Unmittelbar nach Ihrer Operation werden Sie im Aufwachraum betreut, bevor Sie auf die Normalstation wechseln. Mal müssen Schmerzen nach einem Eingriff behandelt werden, mal Übelkeit und gelegentlich Verwirrtheitszustände oder Kältezittern. Erbrechen nach der Operation kann in den meisten Fällen mit Medikamenten bekämpft werden. Eine Garantie, dass auch bei sehr empfindlichen Personen Übelkeit und Erbrechen vollständig verhindert werden können, gibt es aber nicht. Auf der Intermediate Care (IMC) am Standort Kilchberg oder der Intensivstation (IPS) am Standort Horgen werden Patientinnen oder Patienten betreut, die einen erhöhten Pflege- und Behandlungsaufwand benötigen. Zusammen mit speziell geschultem Personal können wir dort Atemtherapien, heikle medikamentöse Therapien oder aufwendige Messungen durchführen, die nicht zur Routine einer Normalstation gehören. Jederzeit bereit zu handeln Mit der Präsenzzeit der Anästhesie rund um die Uhr können wir sicherstellen, dass Notfälle, wie sie im Anschluss an eine Operation auftreten können, schnell diagnostiziert werden und eine Behandlung in die Wege geleitet wird. Selbst wenn alles rundläuft, ist für das Anästhesieteam ein kurzer Besuch nach der Operation gang und gäbe. Wir sind in jeder Situation darum bemüht, rasch, kompetent und freundlich zu kommunizieren und zu handeln. 9

10 Intensivpflegestation (IPS) Nach komplexen Operationen oder schweren Erkrankungen kann es vorkommen, dass ein Aufenthalt auf der IPS nötig wird. Auch für diesen Fall ist das See-Spital gerüstet. Die Intensivmedizin ist eine eigenständige medizinische Fachrichtung. Hier befasst man sich in erster Linie mit Diagnostik und Therapie von (auch potenziell) lebensbedrohlichen Zuständen, schweren Organerkrankungen und der Betreuung von Patientinnen und Patienten nach grossen Operationen. Intensivstationen sind baulich und gerätetechnisch aufwendig ausgerüstet. Das speziell ausgebildete Pflegepersonal leistet hier einen deutlich erhöhten Pflegeaufwand (bis hin zur 1:1- Betreuung). Eine solche Abteilung wird von Fachärztinnen und Fachärzten für Intensivmedizin geleitet. Das See-Spital betreibt unter Führung der Abteilung für Anästhesie am Standort Horgen eine interdisziplinäre Intensivstation mit 6 Betten. Sie wurde nach den Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Intensivmedizin (SGI) aufgebaut. Unsere Infrastruktur wird regelmässig auf den neusten Stand gebracht und die internen Richtlinien entsprechen den international gültigen Standards. 1:1-Betreuung und Überwachung auf unserer SGI-zertifizierten Intensivstation

11 Gut vernetzt und ausgerüstet Die Gesamtbehandlung der Patientinnen und Patienten wird in Zusammenarbeit mit allen notwendigen Fachspezialisten am See-Spital (interdisziplinär) gestaltet. Wir arbeiten im Rahmen der Zürcherischen Gesellschaft für Intensivmedizin (ZGI) mit Intensivstationen der öffentlichen Spitäler, Zentrumsspitäler und Privatkliniken im Raum Zürich aktiv zusammen. Es ist uns möglich, gleichzeitig mehrere Personen mit schweren Atem-, Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Nieren-Funktionsstörungen erfolgreich zu behandeln. Operierte nach grossen Eingriffen werden zur Therapieoptimierung grundsätzlich einen Tag bis drei Tage auf der Intensiv - station betreut. Wir stehen Ihnen zur Seite Nebst dem Medizinischen sind uns das Befinden und die Würde der Patientin oder des Patienten und deren Angehöriger von grösster Bedeutung. Durch verständliche und angemessene Information, Anteilnahme und Mit-Einbeziehen in den Behandlungsplan versuchen wir, Ihr Gefühl der Unsicherheit und Befürchtungen bestmöglich zu mindern und Ihnen Zuversicht zu vermitteln. Dabei ist der (auch mutmassliche) Wille der oder des Betroffenen für die Ausgestaltung der Behandlung massgebend. Grenzbereich Intensivstation Auf Intensivstationen ist der Tod trotz enormer medizinischer Fortschritte ein ständiger Begleiter. In medizinisch «aussichtslosen» Situationen gut und richtig zu entscheiden, ist nicht immer einfach. Sterben ist ein Prozess und erfordert vom Pflege- sowie Ärzteteam nicht nur Sensibilität, sondern auch die Fähigkeit, diesen Prozessbeginn zu erkennen und zu akzeptieren. Unser Ziel ist es, diesen Situationen mit Würde, Respekt und bestmöglicher Linderung von Beschwerden zu begegnen. Wir sind telefonisch rund um die Uhr für Sie erreichbar: Tel Unsere Besuchszeiten sind von Uhr bis Uhr. Gerne versuchen wir, Ihre individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. 11

12 See-Spital Institut für Anästhesiologie, Intensiv- und Rettungsmedizin Standort Horgen Asylstrasse Horgen Tel Gut zu wissen Standort Kilchberg Grütstrasse Kilchberg Tel Intensivpflegestation IPS Tel Ist bei Ihnen eine Operation vorgesehen, so erhalten Sie von unserer Patientendisposition automatisch weitere Dokumente zugestellt (vertiefte Informationen zu den Anästhesiemethoden, einen Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand und eine Einverständniserklärung). Sie werden auch in unsere Anästhesiesprechstunde eingeladen, während der wir uns u. a. ganz speziell Ihrer persönlichen Fragen annehmen können. 0911

Anästhesie Lebensqualität rund um Ihre Operation. Patienteninformation

Anästhesie Lebensqualität rund um Ihre Operation. Patienteninformation Anästhesie Lebensqualität rund um Ihre Operation Patienteninformation Anästhesie Lebensqualität rund um Ihre Operation 1 Liebe Patientin, lieber Patient Diese Broschüre soll Ihnen helfen, mit Vertrauen

Mehr

Moderne Behandlung des Grauen Stars

Moderne Behandlung des Grauen Stars Katarakt Moderne Behandlung des Grauen Stars Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Bei Ihnen wurde eine Trübung der Augenlinse festgestellt, die umgangssprachlich auch Grauer Star genannt wird.

Mehr

Informationen zur bevorstehenden Anästhesie

Informationen zur bevorstehenden Anästhesie Informationen zur bevorstehenden Anästhesie 2 Der Gedanke an eine Narkose löst bei vielen Menschen Unbehagen aus. Gut zu wissen, dass dank der enormen Entwicklung der Anästhesie heute die Möglichkeit besteht,

Mehr

Ablauf einer Narkose in Bildern

Ablauf einer Narkose in Bildern Ablauf einer Narkose in Bildern Hier möchten wir Ihnen den typischen Ablauf einer Narkose aus Patientensicht darstellen. Wenn Sie schon einmal eine Narkose bekommen haben, wird Ihnen sicherlich einiges

Mehr

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie

Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Merkblatt bei starker Zahnarztangst und Dentophobie Was ist Zahnarztangst bzw. Dentophobie? Unter dem Begriff Dentophobie versteckt sich eine häufig belastende, übersteigerte Angst vor Zahnbehandlungen

Mehr

Willkommen zum Kurzaufenthalt

Willkommen zum Kurzaufenthalt Willkommen zum Kurzaufenthalt Die Ambulante Augenchirurgie Zürich ist mit erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten sowie modernster Infrastruktur auf die ambulante chirurgische Behandlung von Augenerkrankungen

Mehr

Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie. Patienteninformation

Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie. Patienteninformation Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie Patienteninformation Ein kurzer Überblick Zentraler Aufwachraum Forschung Die Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie des Inselspitals

Mehr

Die Gastroskopie (Magenspiegelung)

Die Gastroskopie (Magenspiegelung) ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B - 4700 EUPEN Tel. : 087/599 599 Die Gastroskopie (Magenspiegelung) PATIENT Liebe Patientin, lieber Patient, Ihr Arzt hat Ihnen zu einer Gastroskopie geraten.

Mehr

Anästhesie. Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt

Anästhesie. Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt Anästhesie Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt Vorwort Liebe Patientin, lieber Patient In dieser Broschüre erhalten Sie im Vorfeld Ihrer Operation allgemeine Informationen über das Fachgebiet der

Mehr

ANÄSTHESIE. Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt

ANÄSTHESIE. Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt ANÄSTHESIE Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt 2 Impressum Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland Departement Anästhesie, Intensivmedizin & Reanimation Grafik: DACHCOM.CH AG Text: SR RWS

Mehr

K l i n i k f ü r A n ä s t h e s i o l o g i e u n d I n t e n s i v m e d i z i n

K l i n i k f ü r A n ä s t h e s i o l o g i e u n d I n t e n s i v m e d i z i n K l i n i k f ü r A n ä s t h e s i o l o g i e u n d I n t e n s i v m e d i z i n Qualität in Medizin und Ausstattung Als zentrale Einrichtung versorgt die Klinik alle Abteilungen des Hauses auf den

Mehr

WIE ICH STERBEN MÖCHTE

WIE ICH STERBEN MÖCHTE WIE ICH STERBEN MÖCHTE GLARNER PATIENTENVERFÜGUNG EINFÜHRUNG Die Lebenszeit auf dieser Welt ist für jeden Menschen begrenzt. Zum Leben gehört der Tod. Unter anderem dank der modernen Medizin ist es vielen

Mehr

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung

Mehr

informationen zur anästhesie

informationen zur anästhesie informationen zur anästhesie www.klinikbethanien.ch inhalt Willkommen 2 Zum Zeitpunkt der Operation 4 Vorbereitung und Anästhesievorgespräch 6 Informationen für den Ein- und Austritt 8 Anästhesieverfahren

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern

www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern www.aok.de/nw Hilfe bei Behandlungsfehlern 33410 AOK NordWest Gesundheit in besten Händen. Spezialisten an Ihrer Seite Ihr Arzt hat Sie falsch oder unzureichend behandelt? Dann haben Sie möglicherweise

Mehr

ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B - 4700 EUPEN Tel.: 087/59 95 99. Transoesophageale Echokardiographie (TEE) PATIENT

ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B - 4700 EUPEN Tel.: 087/59 95 99. Transoesophageale Echokardiographie (TEE) PATIENT D ST. NIKOLAUS-HOSPITAL EUPEN Hufengasse 4-8 B - 4700 EUPEN Tel.: 087/59 95 99 Transoesophageale Echokardiographie (TEE) PATIENT Seite 2 Liebe Patientin, lieber Patient, Ihr Arzt hat Ihnen zu einer transoesophagealen

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Heilen mit Sauerstoff

Heilen mit Sauerstoff Heilen mit Sauerstoff Kommen Sie zu uns Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) Druckkammerzentrum Freiburg GmbH Niederlassung Druckkammerzentrum Karlsruhe Herzlich willkommen bei der HBO...... mit Informationen

Mehr

AugeNKLiNiK. Kataraktoperation (grauer Star)

AugeNKLiNiK. Kataraktoperation (grauer Star) AugeNKLiNiK Kataraktoperation (grauer Star) Sehr geehrte patientin, sehr geehrter patient Ihr Wohl und eine qualitativ hochstehende Behandlung und Versorgung stehen im Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns.

Mehr

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke

WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von. Hans Kottke Hans Kottke Blasiusstr.10 38114, Braunschweig mail@hanskottke.de ca. 701 Wörter WAS TUN BEI ANGST & DEPRESSION? von Hans Kottke Mai 2012 Die Ausgangslage Kottke / Was tun bei Angst & Depression / 2 Es

Mehr

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z.

Häufig gestellte Fragen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Häufig gestellte Fragen Die wichtigsten Fragen und Antworten von A bis Z. Seite 2 7 A Aufnahme Wer kann nicht aufgenommen werden? Akut Selbst- und/oder Fremdgefährdete sowie akut Weglaufgefährdete. Gibt

Mehr

Anästhesie und operative Intensivmedizin

Anästhesie und operative Intensivmedizin Anästhesie und operative Intensivmedizin Mehr als gute Medizin. Krankenhaus Schweinfurt Prof. Dr. med. Hauke Rensing Anästhesie und operative Intensivmedizin Chefarzt Die Mitarbeiter der Abteilung für

Mehr

informationen zur anästhesie

informationen zur anästhesie informationen zur anästhesie www.klinikbethanien.ch inhalt Willkommen 2 Zum Zeitpunkt der Operation 4 Vorbereitung und Anästhesievorgespräch 6 Informationen für den Ein- und Austritt 8 Anästhesieverfahren

Mehr

Patienteninformation. Schmerzbehandlung nach der Operation

Patienteninformation. Schmerzbehandlung nach der Operation Patienteninformation Schmerzbehandlung nach der Operation Schmerztherapie hilft heilen Wenn Sie sich in der Roland-Klinik einer Operation unterziehen, möchten wir, dass Sie anschließend so wenig Schmerzen

Mehr

Kombinierte Operation (grauer und grüner Star)

Kombinierte Operation (grauer und grüner Star) AUGENKLINIK Kombinierte Operation (grauer und grüner Star) PATIENTENINFORMATION Vor dem Spitaleintritt Vor dem Spitaleintritt müssen Sie sich einer Untersuchung an der Augenklinik des Kantonsspitals Winterthur

Mehr

Anästhesie und Intensivmedizin Patienten-informationen Anästhesie

Anästhesie und Intensivmedizin Patienten-informationen Anästhesie Anästhesie und Intensivmedizin Patienten-informationen Anästhesie Stephan Eckhart Direktor Klinik Im Park INHALTsVERZEICHNIS WILLKOMMEN bei uns 3 4 5 6 7 7 8 Willkommen bei uns Alles Gute für Ihre Gesundheit

Mehr

Patientensicherheit aus Patientensicht

Patientensicherheit aus Patientensicht Patientensicherheit aus Patientensicht 6. MetrikAnwendertag Wir haben 100 Jahre versucht Konzepte zu entwickeln damit Menschen älter werden Jetzt haben wir es geschafft! und die Gesellschaft weiß nicht,

Mehr

Anästhesiologie INSTITUT FÜR ANÄSTHESIE, CHIRURGISCHE INTENSIVMEDIZIN, RETTUNGSMEDIZIN UND SCHMERZTHERAPIE LUZERN

Anästhesiologie INSTITUT FÜR ANÄSTHESIE, CHIRURGISCHE INTENSIVMEDIZIN, RETTUNGSMEDIZIN UND SCHMERZTHERAPIE LUZERN Anästhesiologie INSTITUT FÜR ANÄSTHESIE, CHIRURGISCHE INTENSIVMEDIZIN, RETTUNGSMEDIZIN UND SCHMERZTHERAPIE LUZERN DAS TEAM Dr. Daniela Arnold Dr. Barbara Bernasconi Dr. Ivo Besmer Dr. Ivo Breitenmoser

Mehr

Lust auf neue Horizonte?

Lust auf neue Horizonte? Lust auf neue Horizonte? Nachdiplomstudium (NDS) am KSW www.ksw.ch/berufsbildung Lust auf Know-how-Transfer? Das Kantonsspital Winterthur ist ein Zentrumsspital. Rund 2800 Mitarbeitende stellen gemeinsam

Mehr

Missionsärztliche Klinik Würzburg feiert Weltanästhesie-Tag.

Missionsärztliche Klinik Würzburg feiert Weltanästhesie-Tag. Missionsärztliche Klinik Würzburg feiert Weltanästhesie-Tag. Würzburg, 16.10.2012 Ein Interview mit Chefarzt Dr. Christian Kirchhoff Weltweit wird jährlich am 16. Oktober mit dem Weltanästhesie-Tag die

Mehr

informationen zur anästhesie SWISS MEDICAL NETWORK MEMBER

informationen zur anästhesie SWISS MEDICAL NETWORK MEMBER informationen zur anästhesie SWISS MEDICAL NETWORK MEMBER Inhalt Willkommen 03 Über alphacare AG 05 Vorbereitung und Anästhesievorgespräch 07 Informationen für den Ein- und Austritt 09 Zum Zeitpunkt der

Mehr

Lebensqualität im Leben und im Sterben

Lebensqualität im Leben und im Sterben Lebensqualität im Leben und im Sterben Palliative Care beginnt im Leben Lebensqualität im Leben und im Sterben Für alle, die es brauchen 5 Sich auf Menschen verlassen können bis zuletzt 7 Eigenes Leben

Mehr

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber

Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden. Alters- und Pflegeheim Weinfelden. Hospizwohnung Weber Hospizwohnung J. Weber in Weinfelden Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. Christian Morgenstern Hospizwohnung Weber Wir bieten unheilbar kranken und

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE-JUNIOR Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Wenn Unfall oder Krankheit Ihre Pläne durchkreuzen, kommt es auf echte Hilfe an. Alles

Mehr

wir bitten Sie, den nachfolgenden Fragebogen (freiwillig) auszufüllen. Damit ist eine rasche Klärung

wir bitten Sie, den nachfolgenden Fragebogen (freiwillig) auszufüllen. Damit ist eine rasche Klärung Anmeldebogen Osteopathie-Praxis Blatt Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, wir bitten Sie, den nachfolgenden Fragebogen (freiwillig) auszufüllen. Damit ist eine rasche Klärung Ihres Anliegens

Mehr

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne.

Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten. Optimale Pflege für Ihre. implantatgetragenen Zähne. Patienteninformationen zur Nachsorge von Zahnimplantaten Optimale Pflege für Ihre implantatgetragenen Zähne. Mehr als eine Versorgung. Neue Lebensqualität. Herzlichen Glückwunsch zu Ihren neuen Zähnen.

Mehr

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz

Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Pressekonferenz Kinder liegen ihnen am Herzen: Europas führende Experten diskutieren in Linz Freitag, 15. Juni - 10.00 Uhr Oö. Presseclub - Ursulinenhof - Saal A Landstraße 31/1, 4020 Linz Als Gesprächspartner

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Presseinformation. Schaan, 1.7.2011

Presseinformation. Schaan, 1.7.2011 Schaan, 1.7.2011 Presseinformation Schaan. Liechtenstein wird kerngesund und bleibt kerngesund. Das ist das Anliegen von Naturheilkunde und Komplementär-Therapie Liechtenstein mit der gemeinsamen Aktion

Mehr

Mit. BKK MedPlus. einfach besser versorgt!

Mit. BKK MedPlus. einfach besser versorgt! Mit BKK MedPlus einfach besser versorgt! DMP - Was ist das? Das Disease Management Programm (kurz DMP) ist ein strukturiertes Behandlungsprogramm für Versicherte mit chronischen Erkrankungen. Chronisch

Mehr

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Depressionen meistern. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Depressionen meistern Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen In Deutschland leiden etwa 8 % der Bevölkerung oder 5,6 Mio. Menschen unter Depressionen. Häufig tun Familienangehörige

Mehr

Die Zentralen Notaufnahmen

Die Zentralen Notaufnahmen Die Zentralen Notaufnahmen Regio Kliniken GmbH Elmshorn Pinneberg Wedel Ansprechpartner Sven Hartmann Standortübergreifende Leitung Elmshorn Pinneberg Wedel Telefon 04101 217 408 Telefax 04101 217 789

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN

INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN INFORMATIONEN ZUR NACHSORGE VON ZAHNIMPLANTATEN WORIN BESTEHT DIE NACHSORGE? Straumann-Implantate sind eine moderne Möglichkeit für Zahnersatz, wenn ein oder mehrere Zähne fehlen. Diese bekannte und hochwertige

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Informationen für Patienten Ambulante Operationen

Informationen für Patienten Ambulante Operationen Informationen für Patienten Ambulante Operationen Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Willkommen im Josephs-Hospital Warendorf! Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einen Einblick in den Ablauf

Mehr

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt

Die Spenderdatenbank Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die Sch kennen das Vorgehen und den Ablauf von der Registrierung bis hin zu einer möglichen Spende. Sie erfahren zudem, wie viele Spender heutzutage existieren.

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Dr.med. Tom Vogel Klassische Homöopathie

Dr.med. Tom Vogel Klassische Homöopathie Dr.med. Tom Vogel Klassische Homöopathie Klassische Homöopathie häufig unbekannt Viele Menschen kennen den Begriff Homöopathie. Die meisten aber verwechseln echte Homöopathie mit anderen teils angelehnten

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Patienteninformation Intensivstation. Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin

Patienteninformation Intensivstation. Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin Patienteninformation Intensivstation Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin Inhaltsverzeichnis Willkommen auf unserer Intensivstation 3 Schonung der Patientinnen und Patienten 4 Ihre Unterstützung 5

Mehr

Grundsätze für die Begleitung von Sterbenden

Grundsätze für die Begleitung von Sterbenden diakonisch-ethische Positionen Grundsätze für die Begleitung von Sterbenden in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie [ 1 ] Grundsätze für die Begleitung von Sterbenden in den Krankenhäusern

Mehr

Bitte nur unterzeichnet retournieren!

Bitte nur unterzeichnet retournieren! Ihre Praxisgemeinschaft für Anästhesiologie Bitte nur unterzeichnet retournieren! Aufklärung zur Anästhesie Fragen zu Ihrer Person und Gesundheit Informationen zum Verhalten vor und nach der Operation

Mehr

nachhaltigen, seriösen und kompetenten Information aus erster Hand. Komplementärtherapie Liechtenstein und Naturheilkunde Liechtenstein wollen

nachhaltigen, seriösen und kompetenten Information aus erster Hand. Komplementärtherapie Liechtenstein und Naturheilkunde Liechtenstein wollen kerngesund.li Das Bedürfnis nach Alternativmedizin ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Das permanent wachsende Interesse und ein ausgeprägtes liechtensteinisches Gesundheitsbewusstsein verlangen

Mehr

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten

Sicher durch das Studium. Unsere Angebote für Studenten Sicher durch das Studium Unsere Angebote für Studenten Starke Leistungen AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 95 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum achten Mal in Folge Gesamtsieger. Einen

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

Die Refluxkrankheit. Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken. Dr. med. J. Erdmann, Praxis am Hogenkamp

Die Refluxkrankheit. Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken. Dr. med. J. Erdmann, Praxis am Hogenkamp Die Refluxkrankheit Sodbrennen, Aufstoßen, Schmerzen beim Schlucken Die Speiseröhre Die Speiseröhre (Ösophagus) ist ein ca. 20-30 cm langer Muskelschlauch, der Mundund Rachenraum mit dem Magen verbindet.

Mehr

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.

Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen. Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus. Zertifiziertes Brustzentrum Esslingen Der diagnostische und therapeutische Weg bei Brusterkrankungen in unserem Haus.» Gynäkologie und Gynäkologische Onkologie Leitung: Prof. Dr. med. Thorsten Kühn Ziele

Mehr

praxisnarkose.ch Dr. med. Arthur Bärtsch FMH Anästhesiologie

praxisnarkose.ch Dr. med. Arthur Bärtsch FMH Anästhesiologie praxisnarkose.ch Dr. med. Arthur Bärtsch FMH Anästhesiologie Dr. med. Arthur Bärtsch Niederwilerstr. 14 8753 Mollis Tel. 055 622 21 48 Unsere Patienten und wie wir sie aufklären Welche Patienten können

Mehr

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey Interview Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey 1. Mit welchen Wünschen kommen die meisten Patienten in ihre Praxis?

Mehr

Ambulante gynäkologische Operationen

Ambulante gynäkologische Operationen Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 1 Integrierte Versorgung Ambulante gynäkologische Operationen Ihre Partner für Qualität. Altona-neu 28.02.2005 16:21 Uhr Seite 2 DAK: Schrittmacher für innovative

Mehr

Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin Institut für Anästhesiologie und Intensivmedizin Zentrum für Schmerzmedizin Triemli Information für zuweisende Ärztinnen und Ärzte Liebe Zuweiserin Lieber Zuweiser An unserem Zentrum für Schmerzmedizin

Mehr

Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane

Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane Nach der Babypause zurück zur Traumfigur mit Macrolane Endlich ist es da, das neue Familienmitglied! Nach neunmonatigem Warten können viele Mütter ihr Glück kaum fassen, wenn mit der Geburt des Kindes

Mehr

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten.

Diese Massnahmen hat die Schweizerische Alzheimervereinigung in einem Forderungskatalog festgehalten. Stellungnahme: Suizidwünsche bei Menschen mit Demenz: Die Schweizerische Alzheimervereinigung fordert eine umfassende Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen In den letzten Jahren sind Fragen

Mehr

WAHLLEISTUNGEN optional benefits. ...alles für Ihren Komfort. ...alles für Ihre Gesundheit. Zeisigwaldkliniken BETHANIEN Chemnitz

WAHLLEISTUNGEN optional benefits. ...alles für Ihren Komfort. ...alles für Ihre Gesundheit. Zeisigwaldkliniken BETHANIEN Chemnitz ...alles für Ihre Gesundheit...alles für Ihren Komfort Zeisigwaldkliniken BETHANIEN Chemnitz Träger: Bethanien Krankenhaus Chemnitz ggmbh WAHLLEISTUNGEN optional benefits Inhalt Was sind Wahlleistungen?

Mehr

Gut informiert vor der Operation. Narkose und Schmerztherapie bei Kindern. Ein Leitfaden für Eltern und Kinder.

Gut informiert vor der Operation. Narkose und Schmerztherapie bei Kindern. Ein Leitfaden für Eltern und Kinder. Gut informiert vor der Operation Narkose und therapie bei Kindern. Ein Leitfaden für Eltern und Kinder. Liebe Eltern, Das Orthopädische Spital Speising blickt auf eine lange Tradition in der Kinderorthopädie

Mehr

Leistenbruch-Operation

Leistenbruch-Operation Leistenbruch-Operation Patienteninformation Foto: Nikolay Pozdeev, fotolia.de Informationen rund um den Leistenbruch Was ist ein Leistenbruch? Beim Leistenbruch (= Hernie) handelt es sich um eine Lücke

Mehr

DIE WICHTIGSTEN ANÄSTHESIE- INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY

DIE WICHTIGSTEN ANÄSTHESIE- INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY DIE WICHTIGSTEN ANÄSTHESIE- INFORMATIONEN FÜR PATIENTEN HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY GESCHÄTZTE PATIENTIN, GESCHÄTZTER PATIENT Sie werden in nächster Zeit in der Hirslanden Klinik Am Rosenberg

Mehr

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da!

Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da! Die Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft kostenlos für Sie da! PP Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwaltschaft Der Wiener Pflege-, Patientinnenund Patientenanwalt Liebe Leserin,

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

www.schilddruesenforum.at 2/5

www.schilddruesenforum.at 2/5 Der Österreichische Schilddrüsenbrief - Aktuelle Infos für Schilddrüsenpatienten Herausgeber: Univ. Doz. Dr. Georg Zettinig, Wien - Dr. Wolfgang Buchinger, Graz www.schilddruesenforum.at Nummer 2 2006

Mehr

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe

Palliative Care eine große Gemeinschaftsaufgabe Palliative Care eine große Alois Glück Vorsitzender Netzwerk Hospiz Südostbayern 1 Die Aktualität des Themas Beratungen im Deutschen Bundestag zu zwei rechtlich unterschiedlichen Sachverhalten, aber innerem

Mehr

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Allgemeines Viel trinken (Wasser, ungesüßter Tee), besonders an heißen Tagen oder beim Sport oder Rumtoben Ausgewogene Ernährung: viel Obst,

Mehr

Medizin, Recht, Ethik

Medizin, Recht, Ethik Medizin, Recht, Ethik zwischen Konflikt und Kooperation 17./18. März 2010 Beendigung lebensverlängernder Maßnahmen Dr. Thomas Binsack, München Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes

Mehr

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Ausbildungszeit: 3 Jahre Meine Aufgabe ist es, Menschen täglich die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten eine sinnvolle Tätigkeit,

Mehr

Klinische Psychologen (Universitäts- oder Fachhochschulabschluss), Sozialdienstmitarbeiter mit eidgenössisch anerkanntem Diplom,

Klinische Psychologen (Universitäts- oder Fachhochschulabschluss), Sozialdienstmitarbeiter mit eidgenössisch anerkanntem Diplom, DEPARTEMENT GESUNDHEIT UND SOZIALES Gesheitsversorgung SPITALLISTE 2015 PSYCHIATRIE Anhang 12: Anforderungen pro psychiatrische Leistungsgruppe Folgende Hauptleistungsgruppen sind definiert: Erwachsenenpsychiatrie

Mehr

LASERZENTRUM INNSBRUCK. Ein Leben ohne Brille & Co

LASERZENTRUM INNSBRUCK. Ein Leben ohne Brille & Co LASERZENTRUM INNSBRUCK Ein Leben ohne Brille & Co WERTER PATIENT! Ihren Wunsch nach einem Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen teilen sehr viele jährlich lassen sich über eine Million Menschen ihre Fehlsichtigkeit

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Narkose:

Häufig gestellte Fragen zur Narkose: Häufig gestellte Fragen zur Narkose: Wie funktioniert Narkose (Anästhesie)? Bei der Narkose (Allgemeinanästhesie) schlafen Sie sehr tief. Dazu wird meist eine Kombination von Narkosegas und/oder Narkosemedikamenten

Mehr

Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Markus-Krankenhaus Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Markus-Krankenhaus Wilhelm-Epstein-Straße 2 60431 Frankfurt am Main (OHNWURSK\VLRORJLVFKH 8QWHUVXFKXQJ Medizinische

Mehr

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause

Wir geben Zeit. Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit Bis zu 24 Stunden Betreuung im eigenen Zuhause Wir geben Zeit 2 bis zu 24 Stunden Sie fühlen sich zu Hause in Ihren vertrauten vier Wänden am wohlsten, benötigen aber eine helfende Hand

Mehr

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG

Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Dr. Thomas König Chief Executive Officer Sydbank (Schweiz) AG Willkommen bei der Sydbank (Schweiz) AG Und willkommen in einer Welt besonderer Kompetenzen und erstklassiger Beratung mit nur einem Ziel:

Mehr

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern

Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Mein Kind im Spital Informationen aus der Klinik für die Eltern Klinik für Kinder und Jugendliche Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Aufenthalt 4 Betreuung 6 Austritt 7 2 EINLEITUNG Willkommen in unserer

Mehr

mehr für sie unsere Mehrleistungen

mehr für sie unsere Mehrleistungen mehr für sie unsere Mehrleistungen KLINIK SEESCHAU AM BODENSEE Darf es noch etwas mehr sein? Als Listenspital des Kantons Thurgau ist die Klinik Seeschau offen für Patienten aller Versicherungsklassen.

Mehr

Die Brust im Zentrum

Die Brust im Zentrum Interdisziplinäres Brustzentrum Baden Die Angebote im zertifizierten Interdisziplinären Brustzentrum Baden Die Brust im Zentrum www.brustzentrumbaden.ch Kantonsspital Baden Liebe Patientin Eine Veränderung

Mehr

AWO-Qualitätsbericht. stationär

AWO-Qualitätsbericht. stationär AWO-Qualitätsbericht stationär Inhaltsübersicht 1. Wesentliche Kenndaten der Einrichtung 2. Leistungsangebot 3. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 4. Freiwillige Helferinnen und Helfer / Bürgerschaftlich

Mehr

COPD. Chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem besser mit der Krankheit leben. Der Patientenratgeber zur COPD-Leitlinie

COPD. Chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem besser mit der Krankheit leben. Der Patientenratgeber zur COPD-Leitlinie k COPD Chronisch obstruktive Bronchitis und Lungenemphysem besser mit der Krankheit leben COPD: Ein Patientenratgeber Der Patientenratgeber zur COPD-Leitlinie Deutsche Atemwegsliga e.v. COPD Chronisch

Mehr

OSTEOPATHIE. Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858. www.osteopathie-hasenfratz.de HEILPRAKTIKER

OSTEOPATHIE. Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858. www.osteopathie-hasenfratz.de HEILPRAKTIKER OSTEOPATHIE HEILPRAKTIKER Goethestr. 4 78333 Stockach Tel.: 07771 / 877 858 www.osteopathie-hasenfratz.de Was ist Osteopathie? Die Osteopathie gehört in den Bereich der Manuellen Medizin, d.h. sowohl Diagnostik

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Blickwechsel Nebendiagnose Demenz im Krankenhaus Wahrnehmen, annehmen, handeln

Blickwechsel Nebendiagnose Demenz im Krankenhaus Wahrnehmen, annehmen, handeln Blickwechsel Nebendiagnose Demenz im Krankenhaus Wahrnehmen, annehmen, handeln Ein Projekt zur patientenorientierten Versorgung demenzkranker älterer Menschen Wahrnehmen Viele ältere Patienten kommen nicht

Mehr

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee *

Das Alter der Patienten Friedenau * Das Alter der Patienten Fennpfuhl * Das Alter der Patienten Charlottenburg * Das Alter der Patienten Bundesallee * Patientenbefragung POLIKUM 0 Allgemeine Angaben zu Ihrem POLIKUM - Besuch Rücklaufquote 0 Rücklaufquote 0 Insgesamt * 43 % 4 45 % 4 % 83 % Anzahl Bögen (ausgegeben) 3950 600 00 50 00 Anzahl Bögen (erhalten)

Mehr

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf

Spezialisierte. versorgung. Ambulante Palliativ. www.pctduesseldorf.de. Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf Spezialisierte Ambulante Palliativ versorgung Ein Angebot des Palliative Care Teams Düsseldorf www.pctduesseldorf.de www.pctduesseldorf.de Wir sind für sie da Wir sind für Menschen in Düsseldorf da, die

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Gesundheits-Landesrätin Dr. in Silvia Stöger am 18. September 2009 zum Thema "Ausbau der Brustgesundheitszentren in OÖ" LR Dr. in Silvia Stöger Seite 2 LR

Mehr

Zu dieser Folie: Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz

Zu dieser Folie: Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz Schulungsziel: TN kennen wesentliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen bei Harnund Stuhlinkontinenz Zielgruppe: Pflegefachkräfte Zeitrahmen: 90 Minuten Dokumente: Foliensatz 3 Relevante Kapitel:

Mehr

Die COPD Was ist das und wie wird sie behandelt?

Die COPD Was ist das und wie wird sie behandelt? Die COPD Was ist das und wie wird sie behandelt? Ein Überblick für Patienten Was ist COPD? COPD ist eine Abkürzung für den englischen Begriff Chronic Obstructive Pulmonary Disease, der die wesentlichen

Mehr

Bestens versorgt bei Operation und Notfall

Bestens versorgt bei Operation und Notfall St. Franziskus-Hospital Schönsteinstraße 63 50825 Köln Tel 0221 5591-1760 Fax 0221 5591-1761 anaesthesie.kh-franziskus@cellitinnen.de www.st-franziskus-koeln.de Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität

Mehr