1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Praktisches Jahr 2. Praktikumsort"

Transkript

1 1. Praktisches Jahr Das Medizinstudium ist in einen vorklinischen und in einen klinischen Abschnitt geteilt, wovon der vorklinische die ersten zwei Jahre und der klinische die restlichen vier Jahre darstellen. Das letzte klinische Jahr nennt sich Praktisches Jahr. In diesem soll, was in den fünf Jahren zuvor zum Großteil theoretisch gelehrt wurde, praktisch angewendet werden. Man soll in diesem Jahr schon richtig im Krankenhaus mitarbeiten und den Klinikalltag kennenlernen. Das Jahr ist in drei Tertiale geteilt, wovon jeder ein Tertial, also vier Monate Innere Medizin und ein Tertial Chirurgie machen muss. Das letzte Tertial ist das Wahltertial und man kann es in irgendeinem medizinischen Fach absolvieren. Da man einen Teil des Praktischen Jahres auch im Ausland machen kann nutzen viele Studenten dieses Jahr um ein bisschen Auslandserfahrung zu sammeln. Auch ich habe mich dazu entschlossen diese Chance wahrzunehmen, denn wenn das Studium erst einmal fertig ist und der Krankenhausalltag beginnt, wird eine solche Erfahrung nur noch schwer realisierbar sein. Vier Monate Brasilien also. Mein Wahlfach: Augenheilkunde. 2. Praktikumsort Doch wieso Brasilien? Ich hatte schon ein Auslandssemester im Nordosten Brasiliens gemacht und sah es als eine Möglichkeit mein Portugiesisch zu verbessern und noch einmal eine Zeit in diesem tollen Land zu leben. Den Süden Brasiliens kannte ich noch nicht, ich hatte nur gehört, dass der Lebensstandard vergleichbar dem in Europa sei. Also schrieb ich eine Bewerbung für das Krankenhaus in Florianopolis und erhielt auch prompt eine Antwort.

2 Florianopolis Florianopolis ist eine mittelgroße Stadt im Bundesstaat Santa Catarina im Süden Brasiliens und liegt auf einer Insel, die dem Festland vorgelagert ist. Florianopolis bietet viele Freizeitmöglichkeiten wie Wassersport, Wandern, Kino und Theater. In der Stadt gibt es zwei Universitäten und deshalb auch ein lebhaftes Studentenleben. Die Lebenshaltungskosten in Brasilien generell sind niedriger als in Deutschland, vor allem Verpflegung und Unterkunft. 3. Krankenhaus und Gesundheitssystem Das Krankenhaus in Florianopolis wirkte allerdings nicht ganz so wie ein europäisches Krankenhaus. In Brasilien generell gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen Arm und Reich. Die Reichen gehen nicht in öffentliche Krankenhäuser wie das Uniklinikum; für diese Bevölkerungsschicht gibt es Privatpraxen und Privatkliniken. Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit einen Teil auch in einer Privatklinik zu absolvieren und habe deshalb einen Eindruck von den Unterschieden bekommen. In den Privatkliniken ist der Standard wirklich wie in den besten Kliniken Deutschlands. Die Ausstattung ist perfekt, es gibt alle Geräte, die benötigt werden und die Patienten bekommen auch zeitnahe Termine für Untersuchungen. Die Ärzte nehmen sich viel Zeit und es erfolgt eine exzellente Behandlung mit kontinuierlicher Nachsorge und Aufklärung über Prävention. Auch die Privatsphäre der Patienten wird als sehr wichtig erachtet, wie in deutschen Krankenhäusern. Ganz anders im Uniklinikum. Dort wurde drei Wochen lang gestreikt, die Patienten wussten nicht wohin sie sonst gehen sollten. Ich habe mehrere Fälle mitbekommen, in welchen Patienten bleibende Schäden davontrugen, weil sie nicht behandelt wurden. Wenn das Krankenhaus normal arbeitet, ist es

3 trotzdem oft so, dass viele Patienten erst nach Monaten einen Termin bekommen. Viele Krankheiten sollten aber schon viel früher behandelt werden. Wenn sie dann einen Termin haben, kann es noch einmal lange dauern, bis sie dann auch weiterführende Untersuchungen bekommen. Oft ist die Behandlung diskontinuierlich und die Nachsorge nicht möglich. In einem kleinen Untersuchungsraum sind oft drei Patienten gleichzeitig und der Arzt geht von einem zum anderen; Privatsphäre ist in öffentlichen Krankenhäusern fast nicht vorhanden. Dies alles ist meines Erachtens ein Problem des Geldes und der Organisation. Die Brasilianer aber sehen das ganze ein bisschen anders. Viele sind sehr froh, dass sie überhaupt eine Krankenversicherung haben, wenn sie irgendwann einen Arzt zu Gesicht bekommen. Niemand beschwert sich wenn er ein halbes Jahr auf eine Untersuchung warten muss oder mit zwei anderen Patienten im selben Raum behandelt wird und somit jeder die Krankengeschichte seines Nachbarn kennt. Die Menschen sind zufrieden, sie kennen es nicht anders und sind deswegen oft nicht sehr anspruchsvoll. Hinsichtlich der Ausbildung der Ärzte gibt es fast keine Unterschiede. Die meisten Ärzte arbeiten ein bis zwei Tage in einem öffentlichen Krankenhaus und ansonsten in einer Privatpraxis oder Privatklinik. Das System ist gar nicht so schlecht, so wird versucht einen gewissen Ausgleich zwischen den öffentlichen und privaten Einrichtungen zu halten. Das Universitätsklinikum in Florianopolis 4. Erfahrungen Als Student ist es einerseits natürlich gut in einer modernen, gut ausgestatteten Einrichtung zu arbeiten, andererseits lernt man in einem öffentlichen Krankenhaus

4 Brasiliens mit wenigen Mitteln Medizin zu machen. Für mich persönlich war das eine große Bereicherung, da ich mir selber auch vorstellen kann irgendwann eine Zeit in einem Entwicklungsland zu arbeiten. Für mich war es die ideale Mischung: einerseits optimale Verhältnisse und andererseits Minimalausstattung. Auf diese Art uns Weise lernt man, dass Geräte nicht das Ein und Alles sind. Die Ärzte in Brasilien haben oft ein ganz anderes Verhältnis zu ihren Patienten. Die Patienten vertrauen den Ärzten viel mehr, als ich es in Deutschland kennen gelernt habe. In unserer Gesellschaft wird alles hinterfragt und im Internet recherchiert, ob der Arzt auch ja alles richtig macht und wenn nicht, dann droht sofort das Gericht. In Brasilien wird der Patient oft mit einem Küsschen auf die Backe begrüßt, man nennt sich Querido ( mein Lieber ) oder meu filho/ minha filha ( mein Sohn/ meine Tochter ), oft umarmt der Arzt den Patient zum Abschied. Es entsteht eine ganz andere Beziehung als in Deutschland. Natürlich muss man beachten, dass die Mentalität in Deutschland eine andere ist und natürlich auch die Aufklärung, Bildung und Selbstständigkeit in Deutschland viel größer ist. Dennoch gefällt mir die brasilianische Arzt-Patienten-Beziehung und ich glaube was die Zwischenmenschlichkeit angeht, können wir noch einiges von den Brasilianern lernen. 5. Mein Praktikum Während meines Praktikums in der Augenheilkunde konnte ich Patienten selbstständig betreuen und untersuchen. Die Ärzte hatten viel Zeit mit mir alle offenen Fragen zu klären. Auch bei den Operationen durfte ich oft dabei sein und sogar teilweise assistieren. Es gab viele Lehrveranstaltungen für Studenten, in denen die Theorie erläutert wurde, sodass ich letztendlich viel gelernt habe. Ich hatte hier in Florianopolis eine tolle Zeit. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt und hatte ein sehr lehrreiches Auslandspraktikum.

5 Ich bin mit der Veröffentlichung dieses Berichtes einverstanden. Ich bin damit einverstanden, dass BAYLAT im Zusammenhang mit meinem Auslandsaufenthalt in Brasilien im Jahr 2012 folgende Kontaktdaten von mir an interessierte Studierende aus Bayern und Lateinamerika weitergibt: Katharina, Praktikum in Florianopolis im Jahr 2012.

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort:

Praktikumsbericht. Informationen zum Praktikumsort: Praktikumsbericht Das letzte Jahr des Medizinstudiums ist das sogenannte Praktische Jahr. In diesem soll man, das vorher primär theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Es besteht die Möglichkeit

Mehr

BoGy- Praktikumsbericht

BoGy- Praktikumsbericht BoGy- Praktikumsbericht Maha Ahmed, 10d Ansprechpartnerin: Frau Haase Max-Planck-Gymnasium Böblingen Telefon: 07031 9812422 Praktikumszeitraum: 25.-29.05.15 Inhaltsverzeichnis 1. Persönliche Eignung und

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Universität Augsburg Studiengang und -fach: Informationsorientierte Betriebswirtschaftslehre (ibwl) In welchem Fachsemester

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der

Mehr

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht.

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht. PJ Evaluation Nachstehend finden Sie die PJ Evaluation der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Damit wird die Forderung der Approbationsordnung für Ärzte umgesetzt, die Ausbildung zu evaluieren

Mehr

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr.

» Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. » Achtung! Neue Öffnungszeiten ab 2030: Mo. Fr. geschlossen. «René Badstübner, Niedergelassener Arzt www.ihre-aerzte.de Demografie Die Zukunft der Arztpraxen A uch unsere Ärzte werden immer älter. Mehr

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg (Name der Universität) Studiengang und -fach: B.A. Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne Praktikum bei SBS Radio in Melbourne 05.02.2015 bis 20.03.2015 Lara Wissenschaftsjournalismus 5. Semester Über SBS Radio SBS - der Special Broadcasting Service- ist eine der beiden öffentlich-rechtlichen

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits 1. Wortschatz: Berufsleben. Was passt nicht? a erwerben 1. Begeisterung b ausstrahlen c zeigen a bekommen 2. eine Absage b abgeben c erhalten a ausschreiben 3. eine Stelle b vermitteln c weitergeben a

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht

ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht ERASMUS 2014-2020 Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben (bei Veröffentlichung wird der Bericht anonymisiert und ausschließlich mit Vorname, Gastland, Gastinstitution, Studienfach veröffentlicht) Vorname:

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Kosten für Kopien, Skripten, etc.: Sonstiges (Ausgehen):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Kosten für Kopien, Skripten, etc.: Sonstiges (Ausgehen): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Universidad Carlos 3 de Madrid Studienrichtung

Mehr

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Der "IntensivAbSchnitt" in Lörrach bei der Friseurschule Amann & Bohn vom 21.06.2010 bis 02.07.2010 von Madeleine Traxel Übersicht / Zusammenfassung Meine Arbeitskollegin

Mehr

Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales

Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales Sarah Dinkel Wirtschaftswissenschaften Universität Würzburg Wintersemester 14/15 Email: Sarah.Dinkel@web.de 1. Vorbereitung

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Mit BAföG ins Ausland

Mit BAföG ins Ausland Mit BAföG ins Ausland Ich will ein Auslandssemester / Auslandsjahr absolvieren. Steht mir mein BAföG-Anspruch auch im Ausland zu? Grundsätzlich ja, wenn einige (wenige) Bedingungen erfüllt sind. Ich bekomme

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt

Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt Interview über litauische und deutsche Rechtsausbildung und den LL.M. in Freiburg mit Zivil Paškevičiūt stud. jur. Peter Zoth, Universität Freiburg Zivil Paškevičiūt ist litauische Studentin, die nach

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Lincoln University (02/14-05/14)

Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Lincoln University (02/14-05/14) Erfahrungsbericht über mein Auslandssemester an der Lincoln University (02/14-05/14) von Katharina W. Vorbereitung Für mich war schon lang klar, dass ich gerne nach Neuseeland gehen würde, um dort Lebensmittel-

Mehr

Begrüßung und Eröffnung der Beratung. Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover

Begrüßung und Eröffnung der Beratung. Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover Begrüßung und Eröffnung der Beratung Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann Präsident des Medizinischen Fakultätentages, Hannover Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte Sie, liebe Kolleginnen und

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Re: Internat Bad Fredeburg - Antrag ist gestellt «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30»

Re: Internat Bad Fredeburg - Antrag ist gestellt «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30» Quelle: http://www.adhsanderswelt.de/index.php?phpsessid=0170b51f5ec8e583fa473d211da66669&topic=38811.0 hilan Andersweltler Beiträge: 1 Hallo! «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30» Habe mit großem

Mehr

Praktikumsbericht. HW & H, Avocats und Rechtsanwälte 39, Rue Pergolèse 75016 Paris. 1. Vorbemerkung

Praktikumsbericht. HW & H, Avocats und Rechtsanwälte 39, Rue Pergolèse 75016 Paris. 1. Vorbemerkung Praktikumsbericht HW&H,AvocatsundRechtsanwälte 39,RuePergolèse 75016Paris 1. Vorbemerkung Bisher habe ich mein Grundstudium an der Ludwig Maximilians Universität München abgeschlossenundanschließendfüreinjahrkurseiminternationalenrechtingenfan

Mehr

Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm

Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm Auslandssemester in Tampere/Finnland von Matthias Krumm 1 Haussee, 10min von der Wohnung entfernt Die Frage, die einem oft gestellt wird: Wieso Tampere und wo ist das überhaupt? lässt sich ganz einfach

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Teneriffas Neue Presse - Nachrichten Informationen Reportagen Interview mit zwei deutschen Erasmus-Studenten über erste Inseleindrücke, Probleme

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER AN DER UNIVERSIDAD DE CÁDIZ SOMMERSEMESTER 2013 (FEBRUAR JUNI) MARTIN BUSER

ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER AN DER UNIVERSIDAD DE CÁDIZ SOMMERSEMESTER 2013 (FEBRUAR JUNI) MARTIN BUSER ERFAHRUNGSBERICHT AUSLANDSSEMESTER AN DER UNIVERSIDAD DE CÁDIZ SOMMERSEMESTER 2013 (FEBRUAR JUNI) MARTIN BUSER 1. Vorbereitung: Learning Agreement: Am besten sucht man sich eine Partnerhochschule der eigenen

Mehr

TAIWAN - TAIPEI. Art des Praktikums: Person: Einsatzland / Einsatzort: Gesundheitsprofil des Landes / der Region: Ausbildungsstätte: Famulatur AMSA

TAIWAN - TAIPEI. Art des Praktikums: Person: Einsatzland / Einsatzort: Gesundheitsprofil des Landes / der Region: Ausbildungsstätte: Famulatur AMSA TAIWAN - TAIPEI Art des Praktikums: Famulatur AMSA Person: Name: e-mail: Dora Csengeri dora.csengeri@stud.medunigraz.at Einsatzland / Einsatzort: Land Taiwan Stadt Taipei Amtssprache Mandarin, Taiwanesisch

Mehr

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey

Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey Interview Interview mit Dr. Robinson Ferrara, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Brustchirurg, Ästhetische Chirurgie, Alzey 1. Mit welchen Wünschen kommen die meisten Patienten in ihre Praxis?

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Millipede Kindergarten, Dublin Anna. Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015

Millipede Kindergarten, Dublin Anna. Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015 Millipede Kindergarten, Dublin Anna Sprachpraxis - LABG 2009 6. Semester 12.05.2015 05.08.2015 MILLIPEDE Kindergarten Der Milipede Kindergarten ist ein privater, bilingualer Kindergarten in Dublin. Er

Mehr

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino //

Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Ferrari SA, Gemüsegrosshandel, Riazzino // Arbeitgeber Luca Censi Der Direktor von IPT Ticino, den ich an einem Abendkurs für Personalführung kennen gelernt hatte, hat mich 2006 angefragt, ob ich bereit

Mehr

Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz

Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz Während meines Studiums an der Hochschule Fresenius hatte ich die Möglichkeit ein Auslandspraktikum in der Schweiz zu absolvieren. Ein Kooperationspartner

Mehr

2. Anreise / Visum (Flug, Bahn) Persönliche Angaben Name, Vorname: Stöhr, Helen. Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Gastuniversität:

2. Anreise / Visum (Flug, Bahn) Persönliche Angaben Name, Vorname: Stöhr, Helen. Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Gastuniversität: Persönliche Angaben Name, Vorname: Studiengang an der FAU: E-Mail: Gastuniversität: Stöhr, Helen Sozialökonomik Helen.stoehr@web.de Lund University Gastland: Schweden Studiengang an der Gastuniversität:

Mehr

Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden

Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden Motivationale Aspekte des gemeinsamen Lernens aus Sicht der Medizin- und Pflegestudierenden Prof. Dr. Roman F. Oppermann, LL. M., M. A. Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management

Mehr

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande

Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester in Meppel, Niederlande Name: Glauner, Tina Heimathochschule: PH Weingarten Gasthochschule: Stenden University Meppel Studiengang: Lehramt für Grundschule Fächerkombination:

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014

Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 2014 Mein Auslandspraktikum in Dublin 01.07.2014-25.08.2014 Vanessa Goethe-Färber MI123 04.11.2014 Bei der Vorbereitung hatten wir Unterstützung von den zuständigen Lehrern des OSZ Louise Schroeder Frau

Mehr

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten

Das Praktische Jahr. Informationen für Medizinstudenten Das Praktische Jahr Informationen für Medizinstudenten Liebe Studenten, mit dem Einstieg in das Praktische Jahr beginnt für Sie eine neue Etappe in Ihrer medizinischen Laufbahn. Jetzt können Sie Ihr Wissen

Mehr

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien)

Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie. Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) Fächergruppe 1: Plastische Chirurgie Universitätsklinikum Maribor (Slowenien) 09.07.2012 17.08.2012 Gal Ivancic Kontaktaufnahme und Organisation: Zur Kontaktaufnahme schrieb ich eine kurze e-mail an den

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Überblick. www.depri-jaweg.de

Überblick. www.depri-jaweg.de 2 0 1 3 Überblick www.depri-jaweg.de Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser und Reinschauer, im Jahr 2013 ist es das 8. Jahr in dem ich mit dem Thema eigene Depression, Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Wechselgedanken in der Privaten Krankenversicherung

Wechselgedanken in der Privaten Krankenversicherung Wechselgedanken in der Privaten Krankenversicherung 8. DEZEMBER 2011 VON FRANK DIETRICH Ein PKV Vertrag sollte grundsätzlich ein Leben lang halten. Ist dieser mit umfangreicher der zu wählenden vertraglichen

Mehr

Ausbildung bei Harren & Partner

Ausbildung bei Harren & Partner Schifffahrtskaufmann / Schifffahrtskauffrau Ausbildung bei Einblicke aus der Praxis von Azubi zu Azubi Stephanie Johannsen (21), Auszubildende im 3. Lehrjahr Am 01.08.2013 habe ich meine Ausbildung zur

Mehr

Auslandssemester an der Södertörns Högskola im WS 2015/16 Fachrichtung: BWL mit juristischem Schwerpunkt

Auslandssemester an der Södertörns Högskola im WS 2015/16 Fachrichtung: BWL mit juristischem Schwerpunkt Auslandssemester an der Södertörns Högskola im WS 2015/16 Fachrichtung: BWL mit juristischem Schwerpunkt Vorbereitung Bevor ich mein Studium an der Carl-von-Ossietzky Universität begann, hatte ich bereits

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Hochschule München Studiengang und -fach: Luft-und Raumfahrttechnik mit Pilotenausbildung In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan?

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren!

Jetzt kann ich nicht investieren! Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider ausgerechnet jetzt nicht geht: die Ausbildung, der Berufsstart, die Weiterbildung,

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Universität: Högskolan Dalarna. Land: Schweden, Falun

Universität: Högskolan Dalarna. Land: Schweden, Falun Name: Email: Universität: Högskolan Dalarna Land: Schweden, Falun Tel.: Zeitraum: SS 2011 Programm: Erasmus via FB 03 Fächer: Soziologie Erfahrungsbericht Hej hej! Dieser Erfahrungsbericht dient dazu,

Mehr

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen 5.1.4 Messung und Analyse Ziel 2 (Kernziel) 5.1.4 (2) Dok2 Vorbemerkung m er Patientenfragebogen Patientenbefragungen sind ein wichtiges Instrument im Qualitätsmanagement. Sie sind auch in der G-BA-Richtlinie

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Akademische Auslandsamt Ihrer Hochschule oder an studierende@bw-stipendium.de. 10.2014 03. BADEN-WÜRTTEMBERG-STIPENDIUM FÜR STUDIERENDE ERFAHRUNGSBERICHT Bitte stellen Sie Ihren Bericht spätestens 4 Wochen nach Ende Ihres Stipendienaufenthalts in Ihrem persönlichen Profil in das Onlineportal

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

ERASMUS Erfahrungsbericht

ERASMUS Erfahrungsbericht ERASMUS Erfahrungsbericht PERSÖNLICHE DATEN Name des/der Studierenden (freiwillige Angabe) E-Mail (freiwillige Angabe) Gasthochschule Klinikum Friedrichshafen Aufenthaltsdauer von 7.01.2013 bis 7.04.2013

Mehr

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN

PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN PRAKTIKUM BERICHT ZENTRUM MUTTER KIND DER CHANTAL BIYA STIFTUNG IN JAUNDE IN KAMERUN Hiv-kranke Mutter-Kind-Betreuung und Prävention der Übertragung von Mutter zum Kind (PTME) 06.02.12-31.03.12 Einleitung

Mehr

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/

2013/ 2014. ERASMUS Bericht. Wintersemester. Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Wintersemester ERASMUS Bericht 2013/ 2014 Marmara Universität Istanbul, Türkei www.marmara.edu.tr/en/ Mustafa Yüksel Wirtschaftsinformatik FH-Bielefeld Vorbereitung: Zuerst einmal muss man sich im Klaren

Mehr

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014

KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 Kanton Schaffhausen Schulentwicklung und Aufsicht Herrenacker 3 CH-8201 Schaffhausen KOMMENTIERTE UND ZUSAMMENGEFASSTE AUSWERTUNG DER SCHÜLERBEFRAGUNG ZUR PROBEZEIT 2014 VORBEMERKUNGEN Wir bedanken uns

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Holiday plans: ein Gespräch über Urlaubspläne

Holiday plans: ein Gespräch über Urlaubspläne 1. Hören Sie den Dialog und beantworten Sie die folgenden Fragen: a) Wohin fahren Ralf und Bettina auf Urlaub? b) Wann wird Bettina nach Argentinien reisen? c) Wann hat sie Schule? d) Wann hat sie frei?

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Ta Tade Rampih (freiwillige Angabe) E-Mail: ttrampih@hotmail.com (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Czech Technical

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Hochschule Ansbach Studiengang und -fach: Multimedia und Kommunikation In welchem Fachsemester befinden Sie sich momentan? 2. Semester

Mehr

«Multikulti» im Des Alpes

«Multikulti» im Des Alpes Von DESALPES September 2012 «Multikulti» im Des Alpes Unsere Des Alpes-Familie ist eine «Multikulti»-Gemeinschaft hier treffen die verschiedensten Kulturen aufeinander. Unsere Mitarbeitenden stammen aus

Mehr

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden?

B: Also hast dich schon damit beschäftigt, mit anderen Möglichkeiten, aber dich dann für Medizin entschieden? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit A1. B: So, dann erstmal die biografischen

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

ERASMUS-Praktikumsbericht

ERASMUS-Praktikumsbericht ERASMUSPraktikumsbericht Allgemein Heimathochschule Fachbereich Studienfach Ausbildungsstand während des Auslandsaufenthaltes: Gastunternehmen JOHANNES GUTENBERGUNIVERSITAET MAINZ29716IC120071DEERASMUSEUCX1

Mehr