LE ITFADEN: ªDIREKTBROKERAGE UND TELEFON / 88-0

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1 LE ITFADEN: ªDIREKTBROKERAGE L E I T F A D E N SD I R E K T B R O K E R A G E P E R T E L E F O N U N D I N T E R N E T UND TELEFON. º / 88-0 Stand: Juli 2012 Seite 1

2 INHALT Sparkassen-direktbrokerage Seite 3 Die Leistungen im Sparkassen-direktbrokerage im Einzelnen Seite 4 Ausführungsgrundsätze gemäß MiFID Seite 5 Wertpapiergeschäfte ohne individuelle Beratung Seite 5 Die Produktgruppen im Sparkassen-direktbrokerage Seite 6 Das Verrechnungskonto Seite 6 Ordererteilung im Sparkassen-direktbrokerage Seite 7 Intraday-Aufträge Seite 7 Orderabwicklung und Börsenusancen Seite 7 Aufträge an ausländischen Börsen Seite 11 Investmentfonds im Sparkassen-direktbrokerage Seite 11 Annahmeschlusszeiten für Aufträge Seite 12 Der Ablauf im Sparkassen-direktbrokerage Seite 12 Sicherheitshinweise Seite /2012 Stand: Juli 2012 Seite 2

3 SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE Mit Sparkassen-direktbrokerage bieten wir dem erfahrenen und gut informierten Anleger den direkten Weg zur Börse. Das bedeutet für Sie: Sie wollen mit Ihrem Wissen und Können das Risiko und die Verantwortung für Ihre Wertpapiergeschäfte selbst tragen. Deshalb verzichten Sie auch bei Wertpapieraufträgen, die Sie im Rahmen des Sparkassendirektbrokerage erteilen, auf eine individuelle Beratung. Im Sparkassen-direktbrokerage erteilen Sie Aufträge per Internet unter und Telefon unter 09191/88-0. Ihre Internetaufträge können Sie auch mit unserer günstigen Homebanking- Software StarMoney erteilen. Direktes Orderrouting an alle deutschen Parkettbörsen und etra. Nach Ausführung Ihrer Aufträge an einer deutschen Börse stehen die Ausführungsdaten oft schon nach wenigen Sekunden für Sie bereit. Ordermöglichkeit an den wichtigsten ausländischen Börsen. Über Internet haben Sie Zugriff auf umfangreiche professionelle Informationen rund um das Börsengeschehen, wie Nachrichten, Kurse, Charts und vieles mehr. Sie entscheiden, ob Sie Ihre Order per Internet oder Telefon erteilen und profitieren so von besonders günstigen Preisen für Ihre Wertpapieraufträge. Selbstverständlich bieten wir Ihnen außerhalb des Sparkassen-direktbrokerage nach wie vor unsere persönliche und individuelle Beratung an. Stand: Juli 2012 Seite 3

4 DIE LEISTUNGEN IM SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE IM EINZELNEN Produktpalette Telefon Internet Aufträge an inländischen Börsen inkl. etra Aufträge an ausländischen Börsen alle westeuropäischen Börsen, USA, Kanada, Südafrika, Hongkong, Japan, Singapur, Australien, Neuseeland Investmentfonds der S-Finanzgruppe ClassicFonds mit Ausgabeaufschlag TradingFonds ohne Ausgabeaufschlag Investmentfonds anderer Emittenten über 2000 Fonds, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind Umfassende Informationen rund um das Thema Börse ISIN-Nummer - und Titel-Suche Wertpapierkurse zu über 1 Million Werten Gewinner und Verlierer Aktuelle Nachrichten zu Wirtschaft, Märkten und Unternehmen Firmenportraits Börsenkalender Ad-hoc Mitteilungen Detaillierte Infos zu Neuemissionen Aktuelle Nachrichten und Information (inkl. Fondssuche) zu den Investmentfonds der S-Finanzgruppe anderer Emittenten Finanztools Vermögensrechner Börsenticker Optionsscheinrechner Devisenrechner Musterdepot mit Limitüberwachung per Charts von Intraday bis zu 60 Monaten Professionelles Chartanalyseprogramm Ökonomische Daten Börsenlexikon Umfassende Suchfunktionen zu Wertpapieren, Aktien, Anleihen, Fonds, Nachrichten Informationen zum Bearbeitungsstatus Ihrer Order Depotbestand Verrechnungs-Hauptkonto (z. B. Kontostand, Umsätze) Hinweis: Börsenaufträge führen wir als Kommissionsgeschäft aus. Stand: Juli 2012 Seite 4

5 AUSFÜHRUNGSGRUNDSÄTZE GEMÄSS MiFID Im Mai 2007 hat der deutsche Gesetzgeber das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente verabschiedet. Dadurch treten zum 1. November 2007 verschiedene Neuregelungen im Geschäft mit Finanzinstrumenten in Kraft. Mit der EU-Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verfolgt die Europäische Union vorrangig zwei Ziele: die Stärkung des Wettbewerbs zwischen Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Stärkung des Anlegerschutzes. Erreicht werden sollen diese Ziele durch die Erhöhung der Marktransparenz sowie europaweit harmonisierte Aufsichtsregeln für die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen. Dementsprechend wird das Sparkassen-direktbrokerage nach den Ausführungsgrundsätzen der Sparkasse und den dort formulierten Bedingungen durchgeführt, mit dem Ziel für den Kunden das bestmögliche Ergebnis zu erzielen (best execution). Es kommt dabei nicht darauf an, ob bei der Ausführung des einzelnen Auftrages tatsächlich das beste Ergebnis erzielt wird. Entscheidend ist, dass das angewandte Verfahren typischerweise zum bestmöglichen Ergebnis für den Kunden führt. Die Ausführungsgrundsätze werden auf jeden einzelnen Auftrag angewendet. Eine Ausnahme hiervon bildet die Weisung des Kunden (sogenannte Weisungsorder), die stets Vorrang hat. Die Pflicht zur bestmöglichen Ausführung ist erfüllt, wenn die Wertpapierorder gemäß dieser ausdrücklichen Weisung des Kunden ausgeführt wird. Nachfolgend möchten wir Sie kurz informieren, wie die Ausführungsgrundsätze im Sparkassen-direktbrokerage umgesetzt werden. Grundsätze zur bestmöglichen Ausführung von Wertpapieren: Beim Kauf oder Verkauf wird Ihnen der bestmögliche Börsenplatz mitgeteilt. Die berücksichtigten Faktoren bei der Ermittlung des bestmöglichen Ausführungsplatzes sind in den Anhängen und Erläuterungen zu den Ausführungsgrundsätzen beschrieben. Für den Fall, dass Sie sich für einen anderen Börsenplatz entscheiden, der Börsenplatz nicht ermittelt werden kann, eine erhebliche Abweichung von der unterstellten typischen Ordergröße vorliegt (siehe 3 der Ausführungsgrundsätze), können wir Ihren Auftrag nur als Weisungsorder entgegennehmen. Folgende Aufträge werden immer als Weisungsorder ausgeführt: außerbörslicher Handel Kann das Wertpapier auch börslich gehandelt werden, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis. Ausgabe und Rücknahme von Investmentfondsanteilen WERTPAPIERGESCHÄFTE OHNE INDIVIDUELLE BERATUNG Bei Wertpapiergeschäften, die Sie im Rahmen des Sparkassen-direktbrokerage tätigen, verzichten Sie auf unsere individuelle Beratungsleistung sowie auf individuelle Hinweise und Empfehlungen zu einzelnen Wertpapieren. Als gut informierter Anleger, der einschlägige Erfahrungen bei der Geldanlage in Wertpapieren besitzt, wollen Sie bewusst das Risiko und die Verantwortung Ihrer Anlageentscheidung in vollem Umfang selbst tragen. Sie können abschätzen, ob ein Produkt zu Ihren Anlagezielen und Ihrer Risikobereitschaft passt. Verschiedene Anlagen bergen unterschiedliche Chancen und Risiken. Dabei stehen höheren Chancen in der Regel auch höhere Risiken gegenüber. Prüfen Sie bei Ihrer Anlageentscheidung stets, ob Ihre Investition mit Ihrer Anlagephilosophie und Ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vereinbar ist. Auch wenn wir im Sparkassendirektbrokerage keine individuelle Beratung anbieten, so wollen wir Ihnen doch zum Einstieg einen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Anlageformen in Wertpapieren geben und hierbei auch die spezifischen Risiken darstellen. Dazu dient die Broschüre Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren. Ergänzend erhalten Sie diesen Leitfaden. Mit diesem erläutern wir Ihnen die Verfahrensregeln für eine Auftragserteilung im Sparkassen-direktbrokerage. Da wir Missverständnisse vermeiden möchten und es darauf ankommt, dass Sie uns präzise Anweisungen geben, bitten wir Sie, Ihre Aufträge sorgfältig vorzubereiten. Marktkommentare, Charts, Analysen, Wertpapierkurse oder andere Informationen, die wir Ihnen zukommen lassen, stellen keine Anlageberatung dar, sondern sollen lediglich die selbstständige Anlageentscheidung erleichtern. Stand: Juli 2012 Seite 5

6 DIE ANLAGEFORMEN IM SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE Um Aufträge im Sparkassen-direktbrokerage erteilen zu können, holen wir wie alle Kreditinstitute von Ihnen und ggf. von Ihren Bevollmächtigten Angaben zu Erfahrungen und Kenntnissen ein. Die einzelnen Wertpapiere haben wir in unterschiedliche Anlageformen eingeteilt. Entsprechend Ihren Angaben ordnen wir Ihnen bestimmte Anlageformen zu, in deren Rahmen Sie Wertpapiergeschäfte tätigen können. Hierüber erhalten Sie eine schriftliche Mitteilung. Sofern Sie darüber hinaus Aufträge erteilen möchten, nehmen Sie bitte rechtzeitig mit uns Kontakt auf. Ebenso, wenn sich Ihre Kenntnisse und Erfahrungen ändern. Damit Ihnen möglichst viele Anlageformen zur Verfügung stehen, ist es wichtig, dass Sie und ggf. Ihre Bevollmächtigten über entsprechende Erfahrungen oder Kenntnisse verfügen. Aufträge außerhalb der Ihnen zugeordneten Anlageformen können wir nicht annehmen. Aufträge von Bevollmächtigten zu Geschäften in Wertpapieren, denen der Charakter von Finanztermingeschäften zukommt (z.b. Optionsscheine), werden nur ausgeführt, wenn diese für derartige Geschäfte gesondert bevollmächtigt sind. Bitte beachten Sie: Bei Finanztermingeschäften stehen hohen Gewinnchancen hohe Verlustrisiken gegenüber. Über diese Risiken sollten Sie sich völlig bewusst sein und deswegen die Broschüre Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren intensiv studieren. Besonders wesentlich sind dabei der Teil C Basisrisiken und der Teil D 6 Spezielle Risiken bei Optionsscheinen. DIE ANLAGEFORMEN IM ÜBERBLICK AF 1 AF 2 AF 3 AF 4 AF 5 AF 6 AF 7 AF 8 AF 9 AF 10 Verzinsliche Wertpapiere mit Normalausstattung (z.b. Bundesschatzbriefe) Verzinsliche Wertpapiere mit erhöhter Risikostruktur (z.b. Aktienanleihen) Geldmarktfonds und geldmarktnahe Fonds Rentenfonds Offene Immobilienfonds Aktien-/Mischfonds Zertifikate Aktien, Genussscheine Optionsscheine, Optionen, Futures, Termingeschäfte Restgruppe (z.b. intransparente Fonds) DAS VERRECHNUNGSKONTO Die geldmäßige Abwicklung Ihrer im Sparkassen-direktbrokerage getätigten Wertpapiergeschäfte nehmen wir über ein fest zugeordnetes Verrechnungskonto vor. Ob dieses Verrechnungskonto Ihr bereits bestehendes Girokonto sein soll oder ob Sie ein neues (Kontokorrent-) Konto eröffnen, vereinbaren Sie einfach mit uns. Auf Ihrem Verrechnungskonto erfolgen Belastungen für Käufe und Gutschriften aus Verkäufen. Auch Einlösungen und die Belastungen anfallender Entgelte erfolgen ggf. nach vorheriger Umrechnung in Euro üblicherweise über dieses Verrechnungskonto. Verfügungen sind nur innerhalb Ihres Kontoguthabens oder der eingeräumten Kreditlinien zulässig. Bitte vergewissern Sie sich deshalb vor jedem Kauf, ob Ihr Verrechnungskonto über ausreichende Kontodeckung verfügt. Da die Geldbuchungen zu den einzelnen Wertpapiertransaktionen in der Regel zwei Bankarbeitstage nach der Ausführung erfolgen, kann es auf Ihrem Konto auch einmal zu kurzfristigen Engpässen kommen. Wir empfehlen Ihnen deshalb, insbesondere bei intensiver Transaktionstätigkeit, gewisse liquide Mittel auf dem Verrechnungskonto vorrätig zu halten. Alternativ hierzu können Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch einen Kredit in Anspruch nehmen. Sprechen Sie bei Interesse bitte einen Mitarbeiter in unserem Hause an! Stand: Juli 2012 Seite 6

7 ORDERERTEILUNG IM SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE Aufträge im Sparkassen-direktbrokerage können Sie bequem über Telefon oder Internet erteilen. Das macht Sie unabhängig von Ort und Zeit. Sie erreichen das Telefon-Banking-Team Ihrer Sparkasse für Ihre telefonischen Aufträge unter der Rufnummer / 88-0 jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von Uhr. ISIN-Nummer Die eindeutige Identifizierung eines Wertpapiers erfolgt ausschließlich über dessen ISIN-Kennnummer. Es ist also wichtig, dass die Nummer genau das Wertpapier bezeichnet, das Sie erwerben oder veräußern möchten. Bei der Auftragserteilung ist die ISIN-Kennnummer maßgebend. Die Bezeichnung des Wertpapiers selbst ist hingegen für die Auftragserteilung irrelevant. Sie sollten daher die ISIN-Kennnummer schon vor Auftragserteilung kennen. Das spart Zeit. Auftragsbestätigung Den Erhalt Ihrer Aufträge bestätigen wir bei telefonischen Aufträgen mit der Angabe einer eigenen Auftragsnummer, nachdem Ihr Auftrag am Ende des Gesprächs von uns wiederholt wurde. Bitte achten Sie genau darauf, dass die Wiederholung mit Ihrem Auftrag übereinstimmt. Falls nicht, korrigieren Sie bitte sofort. Bei Aufträgen über Internet müssen Ihre Eingaben vor Freigabe mit Ihrem Auftragswunsch übereinstimmen. Die Auftragsnummer wird Ihnen vom System angezeigt. Bei einer nicht taggleichen Ausführung erhalten Sie eine Auftragsbestätigung, die Sie bitte ebenfalls auf Übereinstimmung mit Ihrem Auftragswunsch prüfen. Unstimmigkeiten teilen Sie uns bitte umgehend mit. Über die Ausführung Ihres Auftrages erhalten Sie eine Abrechnung. Auftragsänderung bzw. -streichung Solange Ihr Auftrag noch nicht ausgeführt ist und es abwicklungstechnisch möglich ist, können Sie Ihren Auftrag wieder streichen oder in einzelnen Punkten nochmals ändern. Orderauskunft Wenn Sie sich über den Bearbeitungsstatus Ihrer erteilten, geänderten oder gestrichenen Aufträge informieren möchten, können Sie dies über Internet oder auch telefonisch tun. Bitte beachten Sie, dass der Status der Auftragsauskunft, die Sie erhalten, davon abhängig ist, ob uns bereits eine und ggf. welche Rückmeldung seitens der Börse vorliegt. In Einzelfällen kann es, z.b. bei Leitungsstörungen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Ferner kann der Skontroführer (Makler) Aufträge nachträglich (z.b. wegen Irrtums) ändern bzw. stornieren. INTRADAY-AUFTRÄGE Sollte sich Ihre Kaufentscheidung nach Auftragsausführung bereits am Tag der Auftragserteilung kurzfristig einmal ändern, so können Sie Ihre gekauften Wertpapiere taggleich wieder verkaufen. Ebenso können Sie taggleich einen limitierten Verkaufsauftrag (ggf. mit Stop-Zusatz) erteilen. Das ist bei Aufträgen an inländischen Börsen inkl. etra möglich, sofern uns die Rückmeldung der Börse über den erfolgten Kauf mit entsprechendem Ausführungskurs bereits vorliegt. Einen festen Zeitraum bis zur Rückmeldung können wir leider nicht garantieren, da sich diese unserem Einfluss entzieht. Bitte beachten Sie, dass zur Erteilung taggleicher Verkäufe eine entsprechende Vereinbarung mit der Sparkasse erforderlich ist. ORDERABWICKLUNG UND BÖRSENUSANCEN Im Börsengeschäft ist die Kenntnis der Details rund um die Geschäftsabwicklung wichtig. Diese Details ergeben sich überwiegend aus den Geschäftsbedingungen der Börsen und unterliegen immer wieder Änderungen. Leider ist uns eine Darstellung aller geltenden Geschäftsbedingungen (Börsenusancen) an dieser Stelle auch in Anbetracht kommender, unserem Einfluss entzogener Änderungen, nicht möglich. Dennoch möchten wir Ihnen zur Auftragsabwicklung folgende Hinweise geben: Stückzahl / Nominalbetrag Aktien, Optionsscheine und Investmentfonds werden in Stück notiert (Stücknotiz), während festverzinsliche Wertpapiere und Genussscheine mit ihrem Nominalwert in Prozent gehandelt werden (Prozentnotiz). Ausnahmen sind allerdings möglich. Beispiele dafür sind in Stück notierte Genussscheine oder in Prozentnotiz gehandelte Aktien. Stand: Juli 2012 Seite 7

8 Unlimitierte und limitierte Aufträge Billigst Wenn Sie ein Wertpapier ohne Vorgabe eines Limits also unlimitiert erwerben wollen, kaufen Sie billigst. Bei Billigst-Aufträgen gibt es keine Kursbegrenzung nach oben. Sie kaufen unter Umständen zu einem Preis, der auch weit über Ihren Kursvorstellungen liegen kann. Bestens Wenn Sie ein Wertpapier ohne Vorgabe eines Limits also unlimitiert veräußern wollen, verkaufen Sie bestens. Bei Bestens-Aufträgen gibt es keinen Mindestwert, der beim Verkauf erzielt werden soll. Sie verkaufen unter Umständen zu einem Preis, der auch weit unter Ihren Kursvorstellungen liegen kann. Limitierte Aufträge Sie können einen konkreten Kurs als Limit bestimmen. In diesem Fall wird ein Kaufauftrag maximal zu diesem Preis, ein Verkaufauftrag mindestens zu diesem Preis ausgeführt. Kann diese Vorgabe aufgrund der Angebots- und Nachfragesituation nicht erfüllt werden, wird der jeweilige Auftrag überhaupt nicht ausgeführt. Für viele Wertpapiere können Sie bei Aufträgen auch so genannte Stop-Zusätze erteilen: Stop-Market-Order: - Stop-Loss Bei Stop-Loss handelt es sich um eine besondere Form eines Verkaufslimits. Der Verkäufer setzt hierbei ein Limit, das unter dem bei Ordererteilung notierten Börsenkurs liegt. Der Auftrag wird zur Bestens-Order, wenn ein Bezahlt-Kurs an der Börse auf das Stop-Loss-Limit fällt oder dieses unterschreitet. Bei Kassa-Aufträgen geht die Bestens-Order erst zur Kassa-Notierung des Folgetages in den Markt. - Stop-Buy Bei Stop-Buy handelt es sich um eine besondere Form eines Kauflimits. Der Käufer setzt hierbei ein Limit, das über dem bei Ordererteilung notierten Börsenkurs liegt. Der Auftrag wird zur Billigst-Order, wenn ein Bezahlt-Kurs an der Börse das Stop-Buy-Limit erreicht oder dieses überschreitet. Auch hier gilt: Bei Kassa- Aufträgen geht die Billigst-Order erst zur Kassa-Notierung des Folgetages in den Markt. Stop-Limit-Order: (nicht an allen Börsenplätzen möglich) Eine Stop-Limit-Order kann als Verkauf oder Kauf analog Stop-Loss/Stop-Buy erteilt werden. Sobald die Stop-Marke erreicht wird, wird die Order in einen limitierten Auftrag umgewandelt. Trailing-Stop-Order: Eine Trailing-Stop-Order ist eine Stop-Market-Order, für die ein Stop-Limit mit einem Trailing-Abstand zum aktuellen Marktpreis festgelegt wird. Die Angabe des Abstandes erfolgt als Absolutwert oder prozentual. Ändert sich der Marktpreis, wird der Stop-Preis im gleichen Abstand nachgezogen. Nutzbar ist dieser Ordertyp an den Börsen Stuttgart und Tradegate. Maximal gültig gestellt werden kann dieser Ordertyp bis zum Jahresende. Eine Trailing-Stop-Order (Verkauf) legt den Stop-Preis im angegebenen Abstand unter dem Marktpreis fest. Steigt der Markt an, folgt ihm der Stop-Preis im gleichen Abstand. Falls der Markt fällt, verändert sich der Stop-Preis nicht. Erreicht oder unterschreitet der aktuelle Kurs den Stop-Preis, wird die Order als unlimitierte Order ins Orderbuch eingestellt. Eine Trailing-Stop-Order (Kauf) legt den Stop-Preis im angegebenen Abstand über dem Marktpreis fest. Fällt der Markt, folgt ihm der Stop-Preis im gleichen Abstand. Falls der Markt steigt, verändert sich der Stop-Preis nicht. Erreicht oder überschreitet der aktuelle Kurs den Stop-Preis, wird die Order als unlimitierte Order ins Orderbuch eingestellt. Sofern ein Limitauf- bzw. -abschlag bei der Ordererteilung erfasst wird, wird die Order bei Über- oder Unterschreiten des Stop-Preises limitiert in das Orderbuch eingestellt. One-Cancels-Other : Eine One-Cancels-Other-Order (OCO) ist eine Kombinationsorder, die aus zwei einzelnen Orders besteht. Eine Kombination aus Kauf und Verkauf ist nicht möglich. Nutzbar ist dieser Ordertyp an den Börsen Stuttgart und Tradegate. Maximal gültig gestellt werden kann dieser Ordertyp bis zum Jahresende. Die Ausführung der einen Order führt dazu, dass die andere Order sofort durch die Börse gelöscht wird. OCO mit Limit Verkauf und Stop-Loss-Market Der Anleger definiert das Stop-Loss (Aktivierungslimit) der ersten Order (= Stop-Loss-Order) und das Verkaufslimit der zweiten Order (= Limitorder). Steigt der aktuelle Kurs bis zum Verkaufslimit oder wird dieses überschritten, wird die zweite Order zum Limit oder besser ausgeführt und die Stop-Loss-Order gelöscht. Erreicht oder unterschreitet der aktuelle Kurs das Stop-Loss, wird die erste Order zu Marktbedingungen (bestens) ausgeführt und die zweite Order gelöscht. OCO mit Limit Verkauf und Stop-Loss-Limit Der Anleger definiert das Stop-Loss (Aktivierungslimit) und das Verkaufslimit der ersten Order (= Stop-Limit-Order) und das Verkaufslimit der zweiten Order (= Limitorder). Steigt der aktuelle Kurs bis zum Verkaufslimit oder wird dieses überschritten, wird die zweite Order zum Limit oder besser ausgeführt und die Stop-Limit-Order gelöscht. Erreicht oder unterschreitet der aktuelle Kurs das Stop-Loss, wird die erste Order mit dem Verkaufslimit in den Markt gegeben und die zweite Order wird gelöscht. Stand: Juli 2012 Seite 8

9 OCO mit Limit Kauf und Stop-Buy-Market Der Anleger definiert das Stop-Buy (Aktivierungslimit) der ersten Order (= Stop-Buy-Order) und das Kauflimit der zweiten Order (= Limitorder). Fällt der aktuelle Kurs bis zum Kauflimit oder wird dieses unterschritten, wird die Order zum Limit oder besser ausgeführt und die Stop-Buy-Order gelöscht. Erreicht oder überschreitet der aktuelle Kurs das Stop-Buy, wird die erste Order zu Marktbedingungen (billigst) ausgeführt und die zweite Order gelöscht. OCO mit Limit Kauf und Stop-Buy-Limit Der Anleger definiert das Stop-Buy (Aktivierungslimit) und das Kauflimit der ersten Order (= Stop-Limit-Order) und das Kauflimit der zweiten Order (= Limitorder). Fällt der aktuelle Kurs bis zum Kauflimit oder wird dieses unterschritten, wird die zweite Order zum Limit oder besser ausgeführt und die Stop-Limit-Order gelöscht. Erreicht oder überschreitet der aktuelle Kurs das Stop-Buy, wird die erste Order mit dem Kauflimit in den Markt gegeben und die zweite Order wird gelöscht. Market-to-Limit : Eine Market-to-Limit-Order wird als unlimitierte Order ins Orderbuch eingestellt und zum besten gegenwärtigen Marktpreis ausgeführt. Bei einer Teilausführung wird in der Restorder durch die Börse das Kurslimit gesetzt, das dem Ausführungskurs der Teilausführung entspricht. Nutzbar ist dieser Ordertyp an der Börse etra. Denken Sie daran, erteilte Limits gegebenenfalls anzupassen bzw. zu erneuern. Die Erteilung eines Limits ist bei der Order von Investmentfonds nicht möglich, sofern Sie eine Auftragsweiterleitung an die Fondsgesellschaft wünschen. Beachten Sie bitte bei Stop-Aufträgen an ausländischen Börsen, dass hierbei die Usancen der jeweiligen Auslandsbörse maßgeblich sind. Gültigkeit Die Gültigkeit Ihres Auftrages richtet sich nach den Bedingungen für Wertpapiergeschäfte, sofern Sie keine individuellen Angaben machen. Demzufolge gilt: Ein preislich unlimitierter Auftrag gilt nur für einen Börsentag. Ist der Auftrag für eine gleichtägige Ausführung nicht so rechtzeitig eingegangen, dass seine Berücksichtigung im Rahmen des ordnungsgemäßen Arbeitsablaufes möglich ist, so wird er für den nächsten Börsentag vorgemerkt. Ein preislich limitierter Auftrag ist bis zum letzten Börsentag des laufenden Monats gültig (Monatsultimo). Ein am letzten Börsentag eines Monats eingehender, ultimogültiger Auftrag wird, sofern er nicht am selben Tag ausgeführt wird, bis zum nächsten Monatsultimo vorgemerkt. Sie können einen Auftrag auch individuell für einen bestimmten Zeitraum aufgeben. Hierzu müssen Sie uns das konkrete Datum der Befristung nennen. Allerdings kann dies an Parkettbörsen maximal der des laufenden Jahres bzw. im etra maximal 90 Kalendertage nach Auftragserteilung sein. Bei Gewinnausschüttungen, z.b. Dividenden, erlöschen laufende Aufträge in deutschen Aktien mit Ablauf des letzten Börsentages vor dem Dividendenabschlag; bei ausländischen Werten ist der Abschlagstag der Heimatbörse maßgebend. Weitere Anlässe, die zum Erlöschen laufender Aufträge führen, sind z.b. Bezugsrechtsabschläge, Kapitalberichtigungen, Aktiensplitts oder Notierungsaussetzungen. Bei Aufträgen an ausländischen Börsenplätzen richten sich die Regelungen zur grundsätzlich möglichen Gültigkeitsdauer und zu Anlässen, die zu einem vorzeitigen Erlöschen von Aufträgen führen können, nach den Usancen der jeweiligen Auslandsbörse. Sollte ein Auftrag erlöschen, muss er gegebenenfalls nochmals erteilt werden. Dadurch können zusätzliche Kosten entstehen. Zeichnungsaufträge Im Sparkassen-direktbrokerage können Zeichnungsaufträge erteilt werden. Die Titel werden hierbei nicht über die Börse gekauft, sondern als Ersterwerb im Wege der Zeichnung bezogen, sofern dies abhängig vom Platzierungsverfahren möglich ist. Bei Zeichnungsaufträgen wird grundsätzlich keine Auftragsbestätigung bzw. Nichtausführungsanzeige erstellt. Bei der Emission von Titeln, die bereits zum Teil unter der gleichen ISIN- Kennnummer an einer Börse gehandelt werden, muss aus Ihrem Auftrag deutlich hervorgehen, ob Sie die Stücke im Rahmen der Emission oder an der Börse ordern möchten. Aufträge zur bevorrechtigten Zeichnung von Neuemissionen, die von Ihnen ausdrücklich als solche zu erteilen sind, können im Einzelfall nicht im Rahmen des Sparkassen-direktbrokerage aufgegeben werden. Sprechen Sie in diesem Fall bitte einen Mitarbeiter in unserem Hause an! Stand: Juli 2012 Seite 9

10 Parkettbörsen Variabler Handel / Kassahandel An deutschen Börsen werden Wertpapiere gehandelt, die dort entweder zur Notierung zum Einheitskurs (Kassahandel) und/oder zur fortlaufenden Notierung (Variabler Handel) zugelassen sind. Folgende Punkte sind hierbei besonders zu beachten: Das gewünschte Wertpapier kann an einer Börse zum Kassamarkt und an einer anderen Börse zum Variablen Handel zugelassen sein. Für die im Kassamarkt notierten Wertpapiere wird börsentäglich nur ein Kurs, der so genannte Kassa- oder Einheitskurs, ermittelt. Im Variablen Handel werden während der Börsenzeit mehrere, so genannte fortlaufende Kurse festgestellt. Zum fortlaufenden Kurs werden Aufträge ausgeführt, soweit sich der im Auftrag angegebene Betrag (Stückzahl oder Nennbetrag) mit dem Ein- oder Mehrfachen des für die fortlaufende Notierung festgesetzten Mindestbetrages deckt. Ein hierdurch nicht teilbarer Rest wird zum Einheitskurs abgerechnet. Hierdurch können zusätzliche Kosten entstehen. Die Auftragsausführung im Variablen Handel ist der Regelfall. Der hierfür erforderliche Mindestbetrag kann von Börse zu Börse variieren. Bei Wertpapieren, die zur fortlaufenden Notierung zugelassen sind, kann i.d.r. eine Ausführung zum Einheitskurs gewählt werden. etra Continuous Trading/Auktion Das vollelektronische Handelssystem etra (Exchange electronic trading) gliedert sich in die zwei Teilmärkte Continuous Trading und Auktion. Continuous Trading (CT) Im fortlaufenden Handel (Continuous Trading) sind Ordergrößen handelbar, die einer festgelegten Mindestschlussgröße (Round Lots) oder einem Vielfachen hiervon entsprechen. Die Preisermittlung erfolgt unter Preis-/Zeitpriorität: Zunächst haben Kauforders mit einem höheren Limit und Verkaufsorders mit einem niedrigeren Limit Vorrang. Für den Fall, dass Aufträge gleich limitiert sind, werden die früher erteilten Aufträge zuerst bedient. Im Continuous Trading nicht ausgeführte Aufträge nehmen automatisch an der nächstfolgenden Auktion teil. Aufträge, die die erforderliche Mindestschlussgröße übersteigen, aber keinem Vielfachen entsprechen, werden wie folgt aufgeteilt: Mindestschlüsse bzw. Vielfache gehen ins Continuous Trading, Reststücke in die nächste Auktion. Bei der Auftragserteilung über Internet nehmen Sie diese Aufteilung nach einem entsprechenden Hinweis vom System bitte selbst vor. Auf ausdrücklichen Wunsch kann auch eine Gesamtausführung im Rahmen von Auktionen gewählt werden. Auktion (AU) In Auktionen, die je nach Umsatzhäufigkeit einmal oder mehrmals täglich stattfinden, sind alle Ordergrößen handelbar. Es wird jeweils nur ein Kurs ermittelt, bei dem der größte Umsatz zustande kommt (Meistausführungsprinzip). Die Preisermittlung erfolgt auch hier unter Preis-/Zeitpriorität. Aufträge im etra sollten immer limitiert werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass eine unrealistische Preisfeststellung erfolgt und somit Wertpapiere zu überteuerten Kursen gekauft bzw. zu ungünstigen Kursen verkauft werden. Wichtig: Bei geringen Umsatzvolumina an Parkettbörsen oder im etra kann es zu Teilausführungen und somit zu Mehrfachabrechnungen mit entsprechend höheren Kosten (ggf. auch Grundpreise) kommen. Im fortlaufenden Handel sind auch mehrere Teilausführungen am gleichen Börsentag möglich. Bei ausländischen Aktien besteht schon bei kleinsten Stückzahlen eine hohe Wahrscheinlichkeit der Teilausführung. Stand: Juli 2012 Seite 10

11 ORDERZUSÄTZE all or none Mit dem Orderzusatz all or none können Teilausführungen vermieden werden. Dieser Order-zusatz legt fest, dass die Order entweder als Ganzes auszuführen ist oder gar nicht. Unterstützt wird dieser Orderzusatz gegenwärtig an der Börse Tradegate. immediate or cancel Mit dem Orderzusatz immediate or cancel wird festgelegt, dass eine tagesgültige Order sofort vollständig oder in Teilausführungen ausgeführt werden soll. Der nicht ausgeführte Orderteil wird börsenseitig gelöscht. Unterstützt wird dieser Orderzusatz gegenwärtig an den Börsen Tradegate und etra. Fill-or-Kill (FOK) FOK-Orders werden entweder sofort vollständig oder gar nicht ausgeführt. AUFTRÄGE AN AUSLÄNDISCHEN BÖRSEN Im Sparkassen-direktbrokerage können Sie Ihre Aufträge zur Ausführung an einem ausländischen Börsenplatz erteilen. Bitte beachten Sie, dass hierbei die Usancen der jeweiligen Auslandsbörse maßgeblich sind. Zu den im Sparkassen-direktbrokerage anfallenden Preisen kommen die Preise der an der Abwicklung beteiligten Kontrahenten hinzu. Außerdem berechnet die am Stücketransfer beteiligte Lagerstelle höhere Kosten (Clearinggebühr). Auftragsabwicklung Zu ausländischen Börsenplätzen besteht i.d.r. keine Online-Verbindung. Ihre Aufträge werden daher zeitnah weitergeleitet. Die Ausführung Ihres Auftrages wird uns zeitlich verzögert mitgeteilt. Daher kann der Bearbeitungsstatus in der Auftragsauskunft, auch bei telefonischen Auskünften, bereits nicht mehr aktuell sein. Limitierte Aufträge Die Limitierung von Aufträgen ist auch an ausländischen Börsenplätzen möglich. Das Limit muss in der Währung des jeweiligen Landes erteilt werden. Die Möglichkeiten einer zeitlichen Limitierung sind von den Usancen des ausländischen Börsenplatzes abhängig. Sie können daher von den Ausführungen im Abschnitt Orderabwicklung und Börsenusancen ab Seite 7 abweichen. Abrechnung Die Abrechnung Ihrer Auslandsaufträge erfolgt normalerweise am Tag nach Ausführung. Die geldmäßige Abwicklung Ihrer Auslandsaufträge wird nach vorheriger Umrechnung in Euro über Ihr Verrechnungskonto vorgenommen. Bei Käufen wird zum Währungsverkaufskurs (Euro/Fremdwährung), bei Verkäufen zum Währungsankaufskurs (Euro/Fremdwährung) auf Basis der im Referenzkursverfahren EuroF ermittelten Kurse umgerechnet (USD, JPY, GBP, CHF, CAD, SEK, NOK, DKK). Maßgeblich für die Umrechnung sind die Kurse ein Handelstag nach Ausführung. INVESTMENTFONDS IM SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE Im Sparkassen-direktbrokerage per Internet können Sie die Investmentfonds der Finanzgruppe sowie über 2000 Fonds anderer Gesellschaften ordern, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind. Abhängig vom Fonds kann der Auftrag außerbörslich zur Abwicklung über die Fondsgesellschaft und / oder als börslicher Auftrag erteilt werden. Der Erwerb von Hedgefonds ist aufgrund der Regelungen des Investmentgesetztes im Rahmen des Sparkassendirektbrokerage nicht möglich. Außerbörslicher Fondshandel (über die Fondsgesellschaft) Auftragserteilung in Stück Sie können nur ganze Anteile (in Stück) ordern. Ein Auftrag im Gegenwert von... ist nicht möglich. Ggf. schreiben einzelne Fondsgesellschaften eine Mindestanlagesumme vor. Limitierte Aufträge Die Erteilung eines Limits ist bei Fondsaufträgen nicht möglich. Auftragsänderung bzw. -streichung Die Änderung oder Streichung eines erteilten Auftrages ist am Tag der Auftragserteilung bis zu den festgesetzten Annahmeschlusszeiten möglich. Stand: Juli 2012 Seite 11

12 Abrechnung Die Abrechnung von Fonds erfolgt nach den Usancen der jeweiligen Fondsgesellschaft. Da uns einzelne Gesellschaften die Ausführung zum Teil erst mehrere Tage nach der Auftragserteilung bestätigen, kann die Abrechnung Ihres Auftrages zeitlich verzögert erfolgen. Besonderheiten einzelner Fonds (z.b. so genannte Zeitzonenfonds) sind im jeweiligen Verkaufsprospekt geregelt. Börslicher Fondshandel Für den börslichen Fondshandel gelten die Ausführungen in den Abschnitten Ordererteilung im Sparkassendirektbrokerage auf Seite 7 und Orderabwicklung und Börsenusancen ab Seite 7 entsprechend. Auftragserteilung in Stück Sie können nur ganze Anteile (in Stück) ordern. Ein Auftrag im Gegenwert von... kann nicht entgegen genommen werden. Limitierte Aufträge Die Erteilung eines Limits ist bei börslichen Fondsaufträgen möglich. Auftragsänderung bzw. -streichung Die Änderung oder Streichung eines erteilten Auftrages ist am Tag der Auftragserteilung bis zu den festgesetzten Annahmeschlusszeiten möglich. Preise Es werden die üblichen Preise für börsengehandelte Wertpapiere berechnet. ANNAHMESCHLUSSZEITEN FÜR AUFTRÄGE Mit Sparkassen-direktbrokerage sind Sie von Öffnungszeiten unabhängig. Um Ihre Aufträge noch am selben Tag ausführen zu können, sind wir jedoch an die Annahmeschlusszeiten unserer Geschäftspartner gebunden. Erteilen Sie Ihren Auftrag deshalb bitte bis zu den in der Übersicht "Annahmeschlusszeiten zum S-direktbrokerage" aufgeführten Zeiten. Für später eingehende Aufträge kann eine taggleiche Weiterleitung nicht gewährleistet werden. In diesem Fall wird Ihr Auftrag von uns automatisch für den nächsten (Börsen-)Tag vorgemerkt (vgl. Ausführungen im Abschnitt Gültigkeit auf Seite 8). Eine aktuelle Fassung der Annahmeschlusszeiten erhalten Sie bei Ihrem Berater oder telefonisch unter / DER ABLAUF IM SPARKASSEN-DIREKTBROKERAGE Sparkassen-direktbrokerage können Sie derzeit über folgende Zugangswege nutzen: Telefon Internet über Browser Internet über unsere Homebanking-Software StarMoney SICHERHEITSHINWEISE Die Sicherheit Ihrer Daten ist für die Sparkasse oberstes Gebot bei der Abwicklung Ihrer Geschäftsvorfälle. Daher gelten bei der Sparkasse strengste Regelungen für die Sicherheit der technischen und organisatorischen Abläufe. Besonders wichtig ist es sicherzustellen, dass niemand außer Ihnen Zugriff auf Ihr Konto oder Ihr Depot hat. Neben unseren Aktivitäten zur Gewährleistung der Sicherheit ist auch Ihr Beitrag als Kunde unverzichtbar. Bei der Nutzung von Sparkassen-direktbrokerage per Internet oder Telefon gibt es Risiken, die nur durch Ihren bewussten Umgang mit diesen Diensten vermieden werden können. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die Ihnen mit der jeweiligen Teilnahmevereinbarung ausgehändigten Bedingungen für das Online-Banking und das Telefon- Banking. Stand: Juli 2012 Seite 12

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