Aktuelles aus der Bundesnetzagentur die Neugestaltung des Nummernbereichs Karsten Schierloh, Bundesnetzagentur

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktuelles aus der Bundesnetzagentur die Neugestaltung des Nummernbereichs 0180. Karsten Schierloh, Bundesnetzagentur"

Transkript

1 Aktuelles aus der Bundesnetzagentur die Neugestaltung des Nummernbereichs 0180 Karsten Schierloh, Bundesnetzagentur VATM Workshop Mehrwert- und Auskunftsdienste Köln,

2 Gliederung I 1. Nummernplan Drei Fliegen mit einer Klappe 1.2 Gesetzliche Änderungen zum Änderungsvorhaben aus dem Nummerierungskonzept Neue Teilbereiche Offline-Billing Online-Billing 1.5 Zeitplan

3 Gliederung II 2. Sonstige Themen 2.1 Gesprächsrunde Auskunftsdienste 2.2 Vermittlungsdienste 2.3 Nummernplan Nummernplan Nummernplan Mobilfunk 2.6 Nummernplan Mobilfunk - Kurzwahlen 2.7 TK-Review 2.8 Nummerierungskonzept 2010

4 Drei Fliegen mit einer Klappe Anlässe für Nummernplan 0180: Anpassung der heutigen Zuteilungsregeln an die Regelungen der TNV Anpassung der heutigen Zuteilungsregeln in Hinblick auf Änderungen zu 0180er Rufnummern im TKG Umsetzung des Nummerierungskonzeptes 2009

5 Gesetzliche Änderungen zum Geteilte-Kosten-Dienste werden zu Service-Dienste Einführung Preisobergrenze Mobilfunk Ergebnis Anhörung Bundesnetzagentur: Im Mobilfunk wird auch zukünftig in allen Teilbereichen pro Minute tarifiert Ab : - Preisobergrenze Mobilfunk 42 ct/min - Verpflichtung Angabe maximaler Preis Mobilfunk (zeitgleich!)

6 Änderungsvorhaben aus dem Nummerierungskonzept 2009 Bei Nutzung für Dritte : - Verpflichtung zur Erhebung der ladungsfähigen Anschrift des Dritten - Verbot der Weitergabe durch den Dritten (keine Kettenzuteilungen ) - (Verbot der Nutzung durch Dritte, falls sich die heute bestehenden Identifizierungsprobleme durch die vorstehenden Maßnahmen nicht lösen lassen Höhere Anforderungen an die Antragstellung - Z. B. Vorlage Personalausweis Antragstellers oder gesetzlicher Vertreter - Vertiefte Antragsprüfung bei Missbrauchsverdacht, dazu Anforderung Beschreibung Geschäftsmodell und Finanzierungskonzept)

7 Neue Teilbereiche Offline-Billing Einführung Teilbereich für Offline-Billing im Festnetz Vor allem zur Ermöglichung kostenloser Warteschleifen Preisobergrenze 14 ct/min oder 20 ct/anruf Mobilfunk: voraussichtlich Online-Billing mit Preisobergrenze 42 ct/min

8 Online-Billing (1) Teilbereich Minutenpreis 3,9 ct/min - 9 ct/min - 14 ct/min???????????? Verbindungspreis Offline-Billing (max. 14 ct/min oder 20 ct/anruf) - 6 ct/anruf - 20 ct/anruf -????????????

9 Online-Billing (2) Bundesnetzagentur ist an Vorschlägen des VATM interessiert (möglichst bis 16. Februar 2010): Wie viele neue Teilbereiche sollten geöffnet werden? Welche Teilbereiche und welche Preise sollten vorgesehen werden?

10 Zeitplan Vorankündigung Entwurf Nummernplan im Amtsblatt; Einladung mündliche Anhörung; Bitte um schriftliche Stellungnahmen Veröffentlichung Entwurf Nummernplan im Internet Mündliche Anhörung Abgabefrist schriftliche Stellungnahmen ca. Juli 2010 Veröffentlichung Nummernplan im Amtsblatt ca. Spätherbst 2010 Tag-Eins-Verfahren für neue Teilbereiche ca. Anfang 2011 Zuteilung von Nummern aus neuen Teilbereichen Dieser Zeitplan ist unverbindlich!

11 2.1 Gesprächsrunde Auskunftsdienste (1) Bundesnetzagentur möchte Anwendungsbereich der 118er Rufnummern weiter vergrößern Gleichzeitig muss der besondere Charakter der Nummern erhalten bleiben; Nutzung für die Vermarktung von Premium-Diensten kann nicht zugelassen werden Äußerst knappe Ressource Spezielle Verbraucherschutzregelungen Wahrnehmung beim Verbraucher (Image)

12 2.1 Gesprächsrunde Auskunftsdienste (2) Gesprächsrunde mit VATM, FST, Telegate und Telekom Bisheriges Ergebnis: Keine grundsätzliche Öffnung für andere Inhalte Nächster Termin: Fokus: Sind Regelungen zur Bewerbung von Diensten, zu denen weitervermittelt wird, denkbar, die einerseits den Anwendungsbereich erweitern, andererseits aber den besonderen Charakter der Nummern wahren? Bitte um Vorschläge bis zum

13 2.2 Vermittlungsdienste Vermittlungsdienst der GoYello (Rufnummer ) ist in Betrieb gegangen. Alle Zuteilungsnehmer von Nummern der Struktur 118xx können jetzt auch zusätzlich Vermittlungsdienste anbieten, es hat aber nach hiesigem Kenntnisstand noch keiner damit begonnen Es soll verhindert werden, dass der gewünschte Gesprächspartner zu einem teuren Rückruf verleitet wird, wenn er einen Anruf des Vermittlungsdienstes in Abwesenheit erhalten hat. Dazu sollen die (0)118er Rufnummern als kostenlose Rückrufnummern bereitgestellt werden. Auswertung der diesbezüglichen Anhörung ist noch nicht abgeschlossen.

14 2.3 Nummernplan 0137 (1) Nummernplan soll im Wesentlichen den heutigen Regelungen entsprechen Nur Online-Billing für Entgeltfreie Dienste Es wird klargestellt, dass die Nummern nur für Massenverkehrsdienste im Sinne des TKG verwendet werden dürfen (kein Premium-Light ) (1 EUR/Anruf) soll auslaufen, da Teilbereich heute in der Regel nicht für Massenverkehrsdienste genutzt wird

15 2.3 Nummernplan 0137 (2) Für den Altbestand der Telekom ist eine Regelung analog den Ortsnetzrufnummern vorgesehen Anhörung zum Entwurf des Nummernplans ca. Juni Inkrafttreten könnte der Nummernplan dann ca. Herbst 2010.

16 2.4 Nummernplan 0900 (1) Umsetzung Änderungsvorhaben aus Nummerierungskonzept 2009 Aufgrund TKG-Regelungen dürfen in Datenbank verzeichneter Zuteilungsnehmer und der Diensteanbieter nicht auseinanderfallen. Die Regelung zur Nutzung für Dritte wird vor diesem Hintergrund gestrichen. Höhere Anforderungen an die Antragstellung (wie bei 0180)

17 2.4 Nummernplan 0900 (2) Anhörung zum Entwurf des Nummernplans ca. Herbst Inkrafttreten könnte der Nummernplan dann ca. Frühjahr 2011 Danach ist eine Überführungsaktion vorgesehen für die Nummern, bei denen heute der Zuteilungsnehmer und der Diensteanbieter auseinanderfallen

18 2.5 Nummernplan Mobilfunk Als Thema hier erwähnenswert, weil zunehmend Festnetzdienste und darunter auch Mehrwertdienste mittels Mobilfunkrufnummern angeboten werden. Im Rahmen des Nummernplans ist klarzustellen, inwieweit dies zukünftig zulässig sein soll. Zeitplan noch unklar

19 2.6 Nummernplan Mobilfunk Kurzwahlen Nummerierungskonzept 2009: Darstellung heutige Verwaltungsmethodik Darstellung Belegungsgrad (maximal 7%) Internationaler Vergleich Gegenüberstellung Handlungsoptionen Verwaltung durch Bundesnetzagentur (Nachteile überwiegen) Verwaltung durch Mobilfunkanbieter (Vorteile überwiegen) Eckpunkte für Nummernplan, der Nummernnutzung regelt. Zeitplan für Nummernplan noch unklar.

20 2.7 TK-Review (1) Änderungsrichtlinien zum Europäischen Rechtsrahmen in der Telekommunikation wurden im November 2009 verabschiedet. Sollen in 2010 in nationales Recht umgesetzt werden (TKG-Änderung) Betrifft vor allem Marktregulierung, aber auch Nummerierung

21 2.7 TK-Review (2) Universaldienstrichtlinie Artikel 2, lit. c, d, f Artikel 27 Artikel 27a Artikel 28 Artikel 30 Definitionen von Nummernarten Europäische Telefonvorwahlen (Präfix für internat. Verbindungen, ETNS) Nummernbereich 116 für harmonisierte Dienste Sicherstellung der Erreichbarkeit aller Rufnummern Portierung von Rufnummern

22 2.7 TK-Review (3) Genehmigungsrichtlinie Artikel 5 Artikel 6 Artikel 10 Artikel 14 Artikel 15 Nutzungsrechte an Frequenzen und Nummern Bedingungen für Nutzungsrechte an Frequenzen und Nummern Überwachung der Nutzungsbedingungen für Frequenzen und Nummern; Sanktionen bei Verstößen Änderung von Rechten und Pflichten Veröffentlichung von Nutzungsbedingungen und Zuteilungsverfahren

23 2.8 Nummerierungskonzept 2010 Nach dem Spiel ist vor dem Spiel Arbeiten am Nummerierungskonzept 2010 haben begonnen Bundesnetzagentur möchte die Marktteilnehmer frühzeitig informell einbinden Gibt es allgemeine Entwicklungen, die Änderungen im Bereich der Nummerierung angezeigt sein lassen? (z. B. neue Techniken, neue Geschäftsmodelle, Missbrauchsprobleme) Werden neue Nummernressourcen benötigt? Werden Nummernressourcen nicht mehr benötigt? Sollten Regelungen geändert werden? Es wäre hilfreich, wenn Beiträge bis zum vorliegen würden

Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN)

Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) Verfügung 48/2014 1. Rechtsgrundlage Nummernplan (0)18 Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) Rufnummern für Virtuelle Private Netze (VPN) sind Nummern gemäß 3 Nr. 13 des Telekommunikationsgesetz

Mehr

Nummernplan (0)900 Rufnummern für Premium-Dienste

Nummernplan (0)900 Rufnummern für Premium-Dienste Verfügung 25/2014 Nummernplan (0)900 Rufnummern für Premium-Dienste 1. Rechtsgrundlage Rufnummern für Premium-Dienste sind Nummern gemäß 3 Nr. 13 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom 22.06.2004 (BGBl.

Mehr

Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation

Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation Verfügung 29/2015 (Amtsblatt 13/2015 vom 08.08.2015) in der durch Verfügung Nr. 25/2016 vom 04.05.2016 (Amtsblatt 8/2016) geänderten Fassung Nummernplan Nummernraum für die öffentliche Telekommunikation

Mehr

Antragsverfahren (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste

Antragsverfahren (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste Antragsverfahren (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste Mitteilung Nr. 1257/2014, Amtsblatt Nr. 22/2014 vom 26.11.2014 1. Rechtsgrundlage, Zweck der Regelung Nach 66 Abs. 1 Satz 3 Telekommunikationsgesetz

Mehr

EuropäischeKommissionimgrenzüberschreitendenGeschäftsverkehrimmer wiederfällevonmarktversagenfestgestelltundindiepreisbildungeingegriffen.

EuropäischeKommissionimgrenzüberschreitendenGeschäftsverkehrimmer wiederfällevonmarktversagenfestgestelltundindiepreisbildungeingegriffen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/3197 17. Wahlperiode 06. 10. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Maisch, Bärbel Höhn, Cornelia Behm, weiterer Abgeordneter

Mehr

FAQ: TKG-Novelle - Kostenfreie Warteschleifen

FAQ: TKG-Novelle - Kostenfreie Warteschleifen FAQ: TKG-Novelle - Kostenfreie Warteschleifen Am 10. Mai 2012 sind die Änderungen im Telekommunikationsgesetz (TKG) in Kraft getreten. Es bringt unter anderem Neuerungen hinsichtlich der Verwendung von

Mehr

Auf Grund der unklaren Formulierung in 104 (1) Z 2 und 104 (3) regt atms an, weiterhin dem Informationsdiensteanbieter freizustellen, ob er eine

Auf Grund der unklaren Formulierung in 104 (1) Z 2 und 104 (3) regt atms an, weiterhin dem Informationsdiensteanbieter freizustellen, ob er eine Stellungnahme der atms Telefon und Marketing Services GmbH zum Entwurf der Novelle zur Änderung der Kommunikationsparameter, Entgelte und Mehrwertdiensteverordnung KEMV Sachverhalt: Am 17.7.2006, 16.03h

Mehr

Heike Müller-Menn 02 21 / 3 76 77-33 20.04.2011

Heike Müller-Menn 02 21 / 3 76 77-33 20.04.2011 VATM Oberländer Ufer 180-182 50968 Köln referat117@bnetza.de Bundesnetzagentur Referat 117 Postfach 80 01 53105 Bonn Durchwahl Heike Müller-Menn 02 21 / 3 76 77-33 20.04.2011 Mitteilung Nr. 139/2011 Anhörung

Mehr

Nummernplan (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste

Nummernplan (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste Nummernplan (0)800 Rufnummern für entgeltfreie Telefondienste Verfügung Nr. 63/2014, Amtsblatt Nr. 22/2014 vom 26.11.2014 1. Rechtsgrundlage Rufnummern für das Angebot von entgeltfreien Telefondiensten

Mehr

Die Novelle der KEM-V

Die Novelle der KEM-V Die Novelle der KEM-V Dr. Georg Serentschy Geschäftsführer Fachbereich Telekommunikation der RTR-GmbH 18.10.2006 Seite 1 Allgemeines zur KEM-V Ausgangssituation Die RTR-GmbH erhielt durch das TKG 2003

Mehr

Zusammenfassung und Bewertung der Stellungnahmen zur geplanten Änderung des Nummernplans Auskunftsrufnummern und Rufnummern für Vermittlungsdienste

Zusammenfassung und Bewertung der Stellungnahmen zur geplanten Änderung des Nummernplans Auskunftsrufnummern und Rufnummern für Vermittlungsdienste Mitteilung Nr. 903/2014 Zusammenfassung und der Stellungnahmen zur geplanten Änderung des Nummernplans Auskunftsrufnummern und Rufnummern für Vermittlungsdienste I. Einführung Mit Mitteilung 146/2014 vom

Mehr

Die Realisierung kostenloser Warteschleifen durch Offline -Billing als Konkretisierung der zweiten Phase.

Die Realisierung kostenloser Warteschleifen durch Offline -Billing als Konkretisierung der zweiten Phase. FST-Positionspapier Offline-Billing-Modell als Lösungsansatz für kostenfreie Warteschleifen für Festnetz- und Mobilfunk-Kunden Die Realisierung kostenloser Warteschleifen durch Offline -Billing als Konkretisierung

Mehr

Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV)

Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV) Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV) TNV Ausfertigungsdatum: 05.02.2008 Vollzitat: "TNV vom 5. Februar 2008 (BGBl. I S. 141), die durch Artikel 4 Absatz 110 des Gesetzes vom 7. August 2013

Mehr

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing.

Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte. Verkehrsdaten. 28. Jour Fixe Telekommunikation, Dipl.-Ing. Leitfaden des BfDI und der BNetzA für eine datenschutzgerechte Speicherung von Verkehrsdaten 28. Jour Fixe Telekommunikation, 27.09.12 Dipl.-Ing. Ekkehard Valta 1 Inhalt Erläuterung zur Auswertung der

Mehr

Nummerierungskonzept 2013. Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung

Nummerierungskonzept 2013. Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung Nummerierungskonzept 2013 Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung Entwurf vom 26.11.2013 Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Referat

Mehr

Regeln für die Zuteilung von Rufnummern für Freephone-Dienste

Regeln für die Zuteilung von Rufnummern für Freephone-Dienste Regeln für die Zuteilung von Rufnummern für Freephone-Dienste veröffentlicht im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post Nr. 16/2004Verfügung 036/2004 vom 11.08.2004 2 Stand: Oktober

Mehr

Ergebnisse der Anhörung zu Voice over IP (VoIP), insbesondere zu Teil 7 TKG

Ergebnisse der Anhörung zu Voice over IP (VoIP), insbesondere zu Teil 7 TKG Ergebnisse der Anhörung zu Voice over IP (VoIP), insbesondere zu Teil 7 TKG Maren Schmidt, Bundesnetzagentur Sechstes Symposium Datenschutz in der Telekommunikation und bei Telediensten Bad Godesberg,

Mehr

Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV)

Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2008 Teil I Nr. 5, ausgegeben zu Bonn am 14. Februar 2008 141 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung (TNV) Vom 5. Februar 2008 Auf Grund des 66 Abs. 4 des Telekommunikationsgesetzes

Mehr

Nummerierungskonzept 2014. Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung

Nummerierungskonzept 2014. Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung Nummerierungskonzept 2014 Veröffentlichung gemäß 2 Telekommunikations-Nummerierungsverordnung Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen Referat 117, Grundsatzfragen

Mehr

Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-/0900er-Mehrwertdiensterufnummern. Vom 9. August 2003

Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-/0900er-Mehrwertdiensterufnummern. Vom 9. August 2003 Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauchs von 0190er-/0900er-Mehrwertdiensterufnummern Vom 9. August 2003 Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss NAT/506 "Produktion und Kennzeichnung von Bio- Erzeugnissen" Brüssel, den 4. Mai 2011 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu

Mehr

Zusammenfassung und Bewertung der Stellungnahmen zum Entwurf des Nummerierungskonzepts 2011 vom 18.07.2011

Zusammenfassung und Bewertung der Stellungnahmen zum Entwurf des Nummerierungskonzepts 2011 vom 18.07.2011 Dienststelle Geschäftszeichen /Fax Bonn 117 117-5 (02 28) 14-11 75 (02 28) 14-61 17 Betreff Zusammenfassung und der Stellungnahmen zum Entwurf des Nummerierungskonzepts 2011 vom 18.07.2011 09.11.2011 1.

Mehr

Verbraucherinformation - Ihre neuen Rechte als Kunde von Telekommunikationsanbietern

Verbraucherinformation - Ihre neuen Rechte als Kunde von Telekommunikationsanbietern Verbraucherinformation - Ihre neuen Rechte als Kunde von Telekommunikationsanbietern Im Rahmen einer umfassenden Novellierung des Telekommunikationsgesetzes wurden die Rechte der Verbraucher gegenüber

Mehr

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am abschließend beraten und beschlossen:

Der Deutsche Bundestag hat die Petition am abschließend beraten und beschlossen: Heinrich Schwarz Behörden und Verwaltungsverfahren Der Deutsche Bundestag hat die Petition am 02.07.2009 abschließend beraten und beschlossen: Das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen teilweise

Mehr

a) Erweiterung des Verwendungszwecks von Mobilfunknummern Für die konkrete Verkehrsführung muss nicht mehr zwingend ein Funknetz genutzt werden.

a) Erweiterung des Verwendungszwecks von Mobilfunknummern Für die konkrete Verkehrsführung muss nicht mehr zwingend ein Funknetz genutzt werden. Mit. 110/2013 Amtsblatt 05/2013 vom 20.03.2013 Nummernplan Mobile Dienste; Zusammenfassung und Bewertung der Stellungnahmen zur Umsetzung der Erweiterung der Antragsberechtigung und der Verringerung der

Mehr

Die Zulässigkeit von Calling Card Services

Die Zulässigkeit von Calling Card Services Die Zulässigkeit von Calling Card Services Mag. Stephan Buschina MAS 1 1. Allgemeines: Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen bieten auf dem Gebiet der Sprachtelefonie zunehmend auch sogenannte

Mehr

Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG)

Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) Das neue Telekommunikationsgesetz (TKG) I. Verbesserung der Verbraucherrechte WARTESCHLEIFEN: Die Wartezeit bei Hotlines muss vor einem Gespräch genauso wie eine neue Warteschleife bei Weitervermittlung

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Preisliste Mobilfunk für Service-, Sonderrufnummern und Mehrwertdienste (Geschäftskunden).

Preisliste Mobilfunk für Service-, Sonderrufnummern und Mehrwertdienste (Geschäftskunden). Preisliste Mobilfunk für Service-, Sonderrufnummern und Mehrwertdienste (Geschäftskunden). Die Telekom hält innerhalb der aufgeführten Rubriken Dienste zum Abruf über Sprache (Sprach-Servicenummern, Kooperationsangebote

Mehr

Antragsverfahren (0)900 - Premium-Dienste-Rufnummern

Antragsverfahren (0)900 - Premium-Dienste-Rufnummern Mitteilung 159/2012 Antragsverfahren (0)900 - Premium-Dienste-Rufnummern 1. Rechtsgrundlage, Zweck der Regelung Nach 66 Abs. 1 Satz 3 Telekommunikationsgesetz (TKG) vom 22.06.2004 (BGBl. I S. 1190), das

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Das verbindet! Bedienungsanleitung. Einstecken. Lostelefonieren. Sparen. www.jamobil.de

Das verbindet! Bedienungsanleitung. Einstecken. Lostelefonieren. Sparen. www.jamobil.de Bedienungsanleitung Das verbindet! Einstecken. Lostelefonieren. Sparen. www.jamobil.de Inhalt Freischalten 3 PIN und PUK 4 Guthaben abfragen und aufladen 5 Rufnummermitnahme 6 7 Mobilbox-Abfrage 8 9 Auslandstelefonate

Mehr

zu Nummernplan Rufnummern für Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation, Entwurf vom 09.04.2013

zu Nummernplan Rufnummern für Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation, Entwurf vom 09.04.2013 Stellungnahme zu Nummernplan Rufnummern für Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation, Entwurf vom 09.04.2013 Wir begrüßen die erneute Möglichkeit zur Kommentierung und den konkreten Vorschlag zu den Vergaberegeln

Mehr

zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes

zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes Breitenbachstraße 1, 60487 Frankfurt am Main Telefon: (069) 7919-0 Telefax: (069) 7919-227 bgl@bgl-ev.de www.bgl-ev.de Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetzes

Mehr

Nummernplan für Maritime Mobile Service Identities (MMSI) im See- und Binnenschifffahrtsfunk

Nummernplan für Maritime Mobile Service Identities (MMSI) im See- und Binnenschifffahrtsfunk Verfügung Nr. 32/2015 vom 29.07.2015 (Amtsblatt 14/2015) Nummernplan für Maritime Mobile Service Identities (MMSI) im See- und Binnenschifffahrtsfunk 1. Rechtsgrundlage Maritime Mobile Service Identities

Mehr

1&1 MAILBOX KONFIGURATION. für E-Netz INHALT. Ersteinrichtung Mailbox Abhören Mailbox-Menü Rufumleitungen Hilfe und Kontakt

1&1 MAILBOX KONFIGURATION. für E-Netz INHALT. Ersteinrichtung Mailbox Abhören Mailbox-Menü Rufumleitungen Hilfe und Kontakt & MAILBOX KONFIGURATION für E-Netz INHALT Ersteinrichtung Mailbox Abhören Mailbox-Menü Rufumleitungen Hilfe und Kontakt & Mailbox für E-Netz ERSTEINRICHTUNG Die & Mailbox ist Ihr Anrufbeantworter für das

Mehr

Geteilte-Kosten-Dienste (0180xy)

Geteilte-Kosten-Dienste (0180xy) 5. September 2007 Geteilte-Kosten-Dienste (0180xy) Stellungnahme anlässlich der Anhörung der Bundesnetzagentur zur zukünftigen Strukturierung und Gestaltung und zum Preisfestlegungsverfahren nach 67 Abs.

Mehr

Thesenpapier 1 VORWORT 2 UMSETZUNG DER KOSTENLOSEN WARTESCHLEIFE VIA OFFLINE-BILLING- MODELL

Thesenpapier 1 VORWORT 2 UMSETZUNG DER KOSTENLOSEN WARTESCHLEIFE VIA OFFLINE-BILLING- MODELL Thesenpapier 1 VORWORT Zur Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie am 8. Juni 2011 möchten wir noch einmal zusammenfassend die aus unserer Sicht vorrangigen Themen herausstellen. Von besonderer

Mehr

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung

Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Zwischenbericht der UAG NEGS- Fortschreibung Vorlage zur 16. Sitzung des IT-Planungsrats am 18. März 2015 Entwurf vom 29. Januar 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Anlass für die Fortschreibung der NEGS... 3 2

Mehr

Mandatsbescheid. I. Spruch

Mandatsbescheid. I. Spruch R 2/13-6 Mandatsbescheid Die Telekom-Control-Kommission hat durch Dr. Elfriede Solé als Vorsitzende sowie durch Dr. Erhard Fürst und Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Günter Haring als weitere Mitglieder in der

Mehr

Prepaid telefonieren & surfen

Prepaid telefonieren & surfen Prepaid telefonieren & surfen Bedienungsanleitung SUPERGÜNSTIG Beste D-Netz-Qualität Keine Vertragsbindung Kein Mindestumsatz Attraktive Tarifoptionen Inhalt Freischalten 3 PIN und PUK 4 Guthaben abfragen

Mehr

SEPA-Anleitung zum Release 3.09

SEPA-Anleitung zum Release 3.09 Hier folgt nun eine kurze Information was sich mit dem neuen Release 3.08 zum Thema SEPA alles ändert. Bitte diese Anleitung sorgfältig lesen, damit bei der Umsetzung keine Fragen aufkommen. Bitte vor

Mehr

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht

RECHT AKTUELL. GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht RECHT AKTUELL GKS-Rechtsanwalt Florian Hupperts informiert über aktuelle Probleme aus dem Beamten- und Disziplinarrecht Rechtsanwalt Florian Hupperts Was muss eigentlich in einer Konkurrentenmitteilung

Mehr

Business DeutschlandLAN.

Business DeutschlandLAN. Business DeutschlandLAN. Bedienungsanleitung Nutzer 1. Willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich für unser innovatives Business DeutschlandLAN entschieden haben. Das vorliegende Dokument beschreibt die

Mehr

3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände Änderungen für den Einzelabschluss 3/1.3 Seite 1 3.1.3 Aktivierungspflicht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Zielsetzung Die wesentliche Änderung in der Neufassung

Mehr

lediglichaufgrunddesmassivenundeinschüchterndendrucksvonrechtsanwälten und Inkassounternehmen.

lediglichaufgrunddesmassivenundeinschüchterndendrucksvonrechtsanwälten und Inkassounternehmen. Deutscher Bundestag Drucksache 17/7745 17. Wahlperiode 16. 11. 2011 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen

Mehr

Regeln für die Zuteilung von Rufnummern für Freephone-Dienste

Regeln für die Zuteilung von Rufnummern für Freephone-Dienste Verfügung 036/2004 vom 11.08.2004 (Reg TP Amtsbl. 16/2004) Aufgrund des In-Kraft-Tretens des neuen Telekommunikationsgesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) ist eine Anpassung der Zuteilungsregeln

Mehr

Nummernplan Massenverkehrs-Rufnummern

Nummernplan Massenverkehrs-Rufnummern Verfügung 24/2016 vom 04.05.2016 (Amtsblatt 8/2016) 1. Rechtsgrundlage Nummernplan Massenverkehrs-Rufnummern Massenverkehrs-Rufnummern sind Nummern gemäß 3 Nr. 13 des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vom

Mehr

Max. Jetzt telefoniere ich so lange und so viel, wie ich möchte.

Max. Jetzt telefoniere ich so lange und so viel, wie ich möchte. Max Jetzt telefoniere ich so lange und so viel, wie ich möchte. Telefonieren und SMSen Sie endlos mit der T-Mobile Flatrate. Mit Max von T-Mobile wird Telefonieren endgültig einfach. Sie zahlen nur einen

Mehr

Preisliste Telefondienst (Inlandsverbindungen).

Preisliste Telefondienst (Inlandsverbindungen). liste Telefondienst (Inlandsverben). 1 Allgemeine Hinweise Die Telekom Deutschland GmbH (im Folgenden Telekom genannt) stellt auch Verben zu Dienstleistungsanbietern her. Diese Verben sind in dieser liste

Mehr

> Geschäftskunden > T-D1 Company.!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten.

> Geschäftskunden > T-D1 Company.! ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. > Geschäftskunden > T-D1 Company!" ==Mobile=== T-D1 Company: Das T-Mobile Angebot für Ihr Unternehmen. Preise, Tarife und Zeiten. Stand: Oktober 2002 Die T-D1 Company Tarife. Mit T-D1 Company bieten wir

Mehr

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung zum Entwurf des Vorhabenplans 2005, Mitteilung Nr. 410/2004 I. Allgemeine Ausführungen zum Entwurf des Vorhabenplans 2005 Aus Sicht des FST fällt zunächst

Mehr

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Datenschutz Schleswig-Holstein Übersicht Wer oder Was ist das Unabhängige Landeszentrum für? Was bedeutet Datenschutz Compliance grundsätzlich?

Mehr

Kommission für Jugendmedienschutz - Stand vom 09.10.09 (Kurzfassung vom 29.06.2012) -

Kommission für Jugendmedienschutz - Stand vom 09.10.09 (Kurzfassung vom 29.06.2012) - Kriterien der KJM für technische Mittel als Jugendschutzmaßnahme für entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte im Bereich des World Wide Web: Stichwort Personalausweiskennziffernprüfung / Persocheckverfahren

Mehr

Stellungnahme der Bundesärztekammer

Stellungnahme der Bundesärztekammer Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Änderung des 87 der Strafprozessordnung Berlin, 21. Februar 2012 Korrespondenzadresse: Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz

Mehr

Kostenfreie Warteschleife

Kostenfreie Warteschleife Kostenfreie Warteschleife Was sagt das Gesetz? Wer ist betroffen? Bezahlbarer Service! Kundenorientierte Lösungen! Was ist eine Warteschleife? Annehmen und Halten von Anrufen ohne Bearbeitung des Anliegens

Mehr

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES

Vorschlag für einen BESCHLUSS DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 15.6.2010 KOM(2010)280 endgültig 2010/0168 (NLE) Vorschlag für einen BESCHLUSS S RATES über die verbindliche Anwendung der Regelung Nr. 100 der UN-Wirtschaftskommission

Mehr

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft

Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein. 8. Vortrag von Jürgen Kraft Jahreshauptversammlung 2014 Trägerverein 8. Vortrag von Jürgen Kraft Analog/ISDN-Festnetzanschluss ein Auslaufmodell? Aufzeigen von Alternativen um kostengünstig per Festnetznummer immer und überall erreichbar

Mehr

Editorial. JÜRGEN APP Wirtschaftsprüfer Steuerberater. Sehr geehrte Damen und Herren,

Editorial. JÜRGEN APP Wirtschaftsprüfer Steuerberater. Sehr geehrte Damen und Herren, Newsletter Spezial Jahresende 2011- OFFENLEGUNGSANFORDERUNGEN Editorial JÜRGEN APP Wirtschaftsprüfer Steuerberater Sehr geehrte Damen und Herren, bei den im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschlussinformationen

Mehr

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17 Diese Anlage 17 regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware und ihre Zulassung gemäß 15 des Vertrages. Sie wird durch fortlaufende nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 17 aktualisierte

Mehr

Die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung Die CE-Kennzeichnung 1. Was bedeutet die CE-Kennzeichnung? Die CE-Kennzeichnung ist kein Qualtitätssiegel. Dadurch wird lediglich angezeigt, daß ein Produkt die Anforderungen aller relevanten EG-Richtlinien

Mehr

Chancen beim Einsatz von Servicerufnummern in der Outboundtelefonie

Chancen beim Einsatz von Servicerufnummern in der Outboundtelefonie Chancen beim Einsatz von Servicerufnummern in der Outboundtelefonie Erfolgreiches Callcenter 2009, Hanau, 27.10.2009 Frédéric Dildei, Leiter Products & Solutions, dtms GmbH Eckdaten dtms GmbH Netzbetreiber

Mehr

KOSTENLOSE WARTESCHLEIFE AKTUELLER SACHSTAND UND LÖSUNGSANGEBOTE DER TELEKOM

KOSTENLOSE WARTESCHLEIFE AKTUELLER SACHSTAND UND LÖSUNGSANGEBOTE DER TELEKOM KOSTENLOSE WARTESCHLEIFE AKTUELLER SACHSTAND UND LÖSUNGSANGEBOTE DER TELEKOM DEFINITION VON WARTESCHLEIFEN Definition von n in 3 Nr. 30c TKG Zwei Bedingungen müssen erfüllt sein: Anruf wird entgegengenommen

Mehr

Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung

Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen in der Sozialversicherung Bundesrat Drucksache 77/09 23.01.09 Allgemeine Verwaltungsvorschrift der Bundesregierung AS Vierte Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über das Rechnungswesen

Mehr

Erfahrungen mit dem neuen TKG

Erfahrungen mit dem neuen TKG Erfahrungen mit dem neuen TKG Vortrag bei den Kölner Jubiläumstagen IT-Recht ( IT- Recht zwischen Gesetz und Wirklichkeit: Spielräume und Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis ) des Verlags Dr. Otto

Mehr

Voice over IP als Telekommunikationsdienst

Voice over IP als Telekommunikationsdienst Voice over IP als Telekommunikationsdienst Dr. Cara Schwarz-Schilling Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post 5. Symposium Datenschutz Bonn, 4. November 2004 Folie 1 Agenda Architektur von IP

Mehr

Qualitätsentwicklung durch kollegiale Beratung 2. Anlass, Wahl der Partner, Wahl der Themen

Qualitätsentwicklung durch kollegiale Beratung 2. Anlass, Wahl der Partner, Wahl der Themen Qualitätsentwicklung durch kollegiale Beratung 2. Anlass, Wahl der Partner, Wahl der Themen 1 2.1. Anlass/Hintergrund grundsätzlich: Veränderungspotenziale erkennen und nutzen (s. Einführung) konkret für

Mehr

hh, den 14.04.2005 Sehr geehrte Damen und Herren, im Folgenden können Sie den Offenen Brief der DGÄPC an die Mitglieder der Koalition gegen den Schönheitswahn nachlesen. Am 13.04.05 hat das Bundeskabinett

Mehr

Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle

Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle Vorläufige Regeln für die Zuteilung von Herstellerkennungen für Telematikprotokolle Verfügung 030/2000 vom 22.03.00 (Reg TP Amtsbl. 6/2000) 1. Nummernart Gegenstand dieser Regeln ist die Zuteilung von

Mehr

Stellungnahme des VATM Anhörung der BNetzA zur Festlegung der Mindestangaben und der Form für einen EVN nach 45 e Abs. 2 TKG (Mitteilung Nr.

Stellungnahme des VATM Anhörung der BNetzA zur Festlegung der Mindestangaben und der Form für einen EVN nach 45 e Abs. 2 TKG (Mitteilung Nr. Der VATM nimmt zur Anhörung der Bundesnetzagentur zum Entwurf einer Verfügung zur Festlegung der Mindestangaben und der Form für einen Einzelverbindungsnachweis nach 45 e Abs. 2 TKG (veröffentlicht in

Mehr

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes

Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes Bearbeitungsstand: 23.09.2015 12:29 Uhr Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Verordnung zur Aufhebung von Verordnungen aufgrund des Versicherungsaufsichtsgesetzes A. Problem und Ziel Zum

Mehr

PENNY MOBIL Preisübersicht

PENNY MOBIL Preisübersicht PENNY MOBIL Preisübersicht Verbindungspreise 22 Inhalt Verbindungspreise Inland 3 SMS im Inland 3 Rufumleitung 4 MMS und GPRS 4 Sonderrufnummern 5 Zusätzliche Preise 6 Verbindungen ins Ausland 6 Verbindungspreise

Mehr

Kooperationsvereinbarung zwischen. der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt

Kooperationsvereinbarung zwischen. der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt Kooperationsvereinbarung zwischen der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt über die einvernehmliche Wahrnehmung der Aufgaben der Markttransparenzstelle für den Großhandel mit Strom und Gas Präambel

Mehr

Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts

Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts Mit Mailanschreiben vom 2. Februar 2010 haben wir den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für ein Gesetz zur Neuregelung - und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

CRM und Datenschutz. Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit

CRM und Datenschutz. Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit CRM und Datenschutz Thomas Spaeing ds² - Unternehmensberatung für Datenschutz und Datensicherheit www.ds-quadrat.de Telefon (kostenlos): 0800 951 36 32 E-Mail: info@ds-quadrat.de Leistungsspektrum ds²

Mehr

Überblick über die Regelungen des novellierten Telekommunikationsgesetzes (TKG)

Überblick über die Regelungen des novellierten Telekommunikationsgesetzes (TKG) Überblick über die Regelungen des novellierten Telekommunikationsgesetzes (TKG) 1. Verbraucherrechtlichen Regelungen Kostenlose Warteschleifen Warteschleifen dürfen nur noch bei Ortsnetzrufnummern, herkömmlichen

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen

Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen Deutscher Bundestag Drucksache 16/10734 16. Wahlperiode 31. 10. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes

Mehr

(http://rsw.beck.de/rsw/upload/beck_aktuell/entwurf_bdsg_regierung.pdf)

(http://rsw.beck.de/rsw/upload/beck_aktuell/entwurf_bdsg_regierung.pdf) Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner derzeitigen Fassung trägt der gestiegenen und weiter steigenden Bedeutung von Auskunfteien in einer immer anonymer werdenden Geschäftswelt und ihrer Nutzung

Mehr

Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/12256 16.3.2009

Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/12256 16.3.2009 Gesetzentwurf der Bundesregierung Drucksache 16/12256 16.3.2009 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften A. Problem und Ziel Das Arzneimittelgesetz bedarf der

Mehr

DIGITALE PRIVATSPHAERE

DIGITALE PRIVATSPHAERE DIGITALE PRIVATSPHAERE WISSEN Die enorme Ausbreitung des Internets über die letzten beiden Jahrzehnte stellt uns vor neue Herausforderungen im Hinblick auf Menschenrechte, insbesondere der Abwägung zwischen

Mehr

Regulierung und Wettbewerb

Regulierung und Wettbewerb Regulierung und Wettbewerb Jürgen Grützner, Geschäftsführer, VATM e. V. Non-Stop: Carrier Markt Politik. Das XI. Carrier Meeting, Berlin, 26. April 2012 Verband der Anbieter von Telekommunikations- und

Mehr

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5

2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 2141 der Beilagen XXIV. GP - Vereinbarung Art. 15a B-VG - Materialien 1 von 5 Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG, mit der die Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Organisation und Finanzierung des Gesundheitswesens,

Mehr

Kurzanleitung. LifeService KidsLight. ikids-handy

Kurzanleitung. LifeService KidsLight. ikids-handy Kurzanleitung LifeService KidsLight. ikids-handy LifeService KidsLight Auf einen Blick Der gute Draht zu Ihrem Kind. LifeService KidsLight gibt Ihnen das gute Gefühl, immer zu wissen, wo sich Ihr Kind

Mehr

Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und

Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Vortrag von Ministerialdirektorin Marie Luise Graf-Schlicker anlässlich der Landesvertreterversammlung 2010 des Bundes Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen (BDS) am 21. August 2010 in Rheine zum Referentenentwurf

Mehr

Work in Progress # 130. Torsten J. Gerpott

Work in Progress # 130. Torsten J. Gerpott Torsten J. Gerpott Regulierungsvorschlag der Kommission zur Verwirklichung eines integrierten europäischen Telekommunikationsmarktes Darstellung des Verordnungsentwurfs und Analyse seiner Implikationen

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/5387 5.Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gesetz zur Änderung wahlrechtlicher Vorschriften Datum des Eingangs: 24.05.2012 / Ausgegeben: 24.05.2012

Mehr

Arbeitszeit, Arbeitsschutz, Datensicherheit: Braucht unser Arbeitsrecht ein Update? Tagung KAS/Bertelsmann-Stiftung 28.9.2015

Arbeitszeit, Arbeitsschutz, Datensicherheit: Braucht unser Arbeitsrecht ein Update? Tagung KAS/Bertelsmann-Stiftung 28.9.2015 Arbeitszeit, Arbeitsschutz, Datensicherheit: Braucht unser Arbeitsrecht ein Update? Tagung KAS/Bertelsmann-Stiftung 28.9.2015 Prof. Dr. Gregor Thüsing, LL.M. (Harvard) Instituts für Arbeitsrecht und Recht

Mehr

Das E-Government-Gesetz des Bundes

Das E-Government-Gesetz des Bundes Das E-Government-Gesetz des Bundes Kiel, 20. September 2013 MRn Dr. Tanja Laier, RefL n O2 Bundesministerium der Innern 1 E-Government-Gesetz in fünf Schritten 1. Warum E-Government-Gesetz? 2. Ziele des

Mehr

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften:

Zu 2 Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften: Begründung Verordnung über Risikomanagement und Risikomessung beim Einsatz von Derivaten, Wertpapier-Darlehen und Pensionsgeschäften in Investmentvermögen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (Derivateverordnung

Mehr

Kurzbeschreibung Ehrenamtssuchmaschine

Kurzbeschreibung Ehrenamtssuchmaschine Ehrenamtssuchmaschine Kurzbeschreibung Die Ehrenamtssuchmaschine ist eine Online-Datenbank des Landes Hessen. In dieser Datenbank stellen sich Vereine, Einrichtungen und Projekte (Anbieter) vor. Damit

Mehr

Anleitung servicedirekt. Anmeldung. Das einfache Überlauf Routing

Anleitung servicedirekt. Anmeldung. Das einfache Überlauf Routing Anleitung servicedirekt Anmeldung Zunächst loggen Sie sich mit Ihrer 5-stelligen Kundennummer und Ihrem Passwort online unter www.tenios.de ein, um Zugang zu servicedirekt zu erhalten. Ihre Kundennummer

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Button-Lösung. So gestalten Sie Ihre Bestellseite richtig. Inhalt. 1. Einführung...2. 2. Musterbestellseite...3. 3. Erläuterung...

Button-Lösung. So gestalten Sie Ihre Bestellseite richtig. Inhalt. 1. Einführung...2. 2. Musterbestellseite...3. 3. Erläuterung... Button-Lösung So gestalten Sie Ihre Bestellseite richtig Inhalt 1. Einführung...2 2. Musterbestellseite...3 3. Erläuterung...4 4. Programmierhinweise...5 1. Einführung Die Button-Lösung ist derzeit in

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

Tiroler Fachberufsschulen

Tiroler Fachberufsschulen Tiroler Fachberufsschulen Warenspezifisches Verkaufspraktikum Schwerpunkt Telekommunikation Geschichte des Mobilfunks Gregor Jindra Geschichte des Mobilfunks Seite 1 von 6 09/2011 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Bundesrat Drucksache 599/05 (Beschluss) 23.09.05 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel Das Bundesdatenschutzgesetz legt für

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung

Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen. Merkblatt zur Baustellenverordnung Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen Merkblatt zur Baustellenverordnung Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, Beschäftigte im Baubereich sind einem hohen Unfall- und Gesundheitsrisiko

Mehr

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015 Alexander Braun Pressereferent Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-76400 Telefax 0711 127-74861 alexander.braun@lbbw.de www.lbbw.de BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft

Mehr