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1 Nr. 21vom 23. Mai 2011 Deutschland 4,90 /Österreich 5,10 /Schweiz 9,40 sfr Hartnäckig halten sich Legenden wie: Java ist zu komplex, Ruby zu langsam und PHP zu chaotisch. Dabei hat sich längst eine Menge verändert. ENTWICKLUNG +++ WarumMünchen denmobileworld Congress will +++ SAP investiert in Innovationen Auf der Hausmesse Sapphire in Orlando ging es vor alle um On- Demand-Lösungen, Mobile Computing und InMemory-Datenbanken. Seite 6 Zentrale Strategie für Cloud Computing Damit sich durch Cloud Computing nicht die Schatten-IT vergrößert, müssen Geschäftsführungen klare Richtlinien vorgeben. Seite 34 IDG Business Media GmbH, Zenit Pressevertrieb GmbH, Postfach , Stuttgart

2 Lamy schreibt mit Zero Clients von Fujitsu IT-Erfolgsgeschichte»Lamy ist ein innovatives Unternehmen. Deshalbpassen auch die Zero Clients vonfujitsu sehr gut zu uns. Die Performance und Produktivität der Anwender ist deutlich gestiegen. Und auch der Administrationsaufwand und die Betriebskosten sind massiv gesunken.«albin Schänzle, Leiter EDV/ORG und Kostenrechung, C. Josef Lamy GmbH Werschreibt, kennt Lamy.Über 6Millionen Schreibgerätemit diesemmarkenzeichen gehen Jahrfür Jahr über die Ladentheke:Markterfolg, der auf Innovationenrundums Schreiben basiert. Dazupasst eine Erfolgsgeschichteganz anderer Art. Geschrieben wird sie vonder IT.Lamyersetzteherkömmliche PCs durch Zero Clients vonfujitsu, die aus dem Rechenzentrummit allemversorgt werden, was der Anwender am Arbeitsplatzbenötigt. NurnochBildschirm, Maus und Tastatur erinnernanvergangene teurezeiten:zeroclients sparen mit ihrer Minimalausstattung nichtnur massiv Kosten und Energie, sondern senkenauchden Administrationsaufwand. Wasmit dafür sorgt, dass Lamy sicheinen beträchtlichen Produktionszuwachs auf die IT-Fahnen schreibenkann.

3 21/11 Inhalt 3 Titelfoto: Fotolia/Maxim_Kazmin In dieser Ausgabe Nr. 21 vom 23. Mai 2011 Trends & Analysen SAP im Innovationsrausch 6 Die Hausmesse Sapphire stand im Zeichen neuer On-Demand- und Mobile-Techniken und natürlich In-Memory-Datenbanken. Führt Datev-Chef den Bitkom? 9 Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Datev, Dieter Kempf, tritt voraussichtlich die Nachfolge von Bitkom-Präsident August- Wilhelm Scheer an. Was will Microsoft mit Skype? 10 IT-Verantwortliche haben mit Skype bislang nicht viel am Hut. Unter Microsofts Obhut könnte sich das ändern. Arbeiten im globalen IT-Dorf 38 Die Einführung eines europäischen Kom- petenzprofils soll IT-Fachkräfte für die Zukunft wettbewerbsfähig machen. München will den MWC 12 Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zeigt sich hoff- nungsvoll: Der Mobile World Congress könnte von Barcelona nach München umziehen. COMPUTERWOCHE App Die wichtigsten Nachrichten und Fachbeiträge der COMPUTERWOCHE können Sie auch als kostenlose iphone-app beziehen. Laden Sie die CW-App herunter: Titel Web- Entwicklung Vier Sprachen im Vergleich 14 Die Vor- und Nachteile der beliebten Skriptsprachen PHP, Python und Ruby sowie der Compiler-Sprache Java. Microsofts MVC-Konzept 18 Mit Model View Controller und der Öffnung für Open Source haben die Redmonder einen vielversprechenden Weg in Sachen Web-Entwicklung eingeschlagen. Security hat Vorrang 20 Wie sich das Thema Sicherheit als scheidendes Quali- enttätsmerkmal in Webbasierender Software verankern lässt. Produkte & Praxis Kleine Helfer 24 WebSpider für die lokale Website-Spiegelung; TreeSize analysiert Speicherbelegung; einfache Bildskalierung unter Java. Datenschutz im CRM-Umfeld 26 Wer über große Pools mit Kundendaten verfügt, hat anhand von Software-Tools die Möglichkeit, darin aus Marketing-Gründen nach sozialen Verflechtungen zu suchen. Dabei sind die rechtlichen Vorgaben des Datenschutzes zu befolgen. Schnelleres Magento 30 Wer keine Sorgfalt walten lässt, kämpft bei dem quelloffenen Webshop-System schnell mit Performance-Problemen. Hier einige Tipps, wie man derartigen Leistungsengpässen begegnen kann. IT-Strategien Offshoring nicht ausgereizt 32 Deutsche Unternehmen begegnen dem Thema teilweise skeptisch. Provider-Wechsel geht ins Geld 33 Vorteile eines günstigeren Betriebs werden oft durch hohe Einmalkosten aufgehoben. Cloud-Gefahr: Schatten-IT 34 Da sich Cloud-Services leicht installieren lassen, werden sie oft an der IT vorbei bestellt. Was kann der CIO dagegen tun? Job & Karriere Junge lassen sich nicht anketten 40 Der digitale Nachwuchs verunsichert die etablierten Firmen. Highlights der Woche Matchiko die wichtigsten IT-Köpfe Wer gehört wohin? Ordnen Sie in unserem Memory IT-Größen ihren Firmen zu und gewinnen Sie ein ipad 2! Mit der Firma zu Facebook Web-Evangelist Thomas Pfeiffer zeigt, wie Sie mit wenigen Klicks eine Facebook-Firmenseite erstellen. JETZT NEU! CIO auch für Ihr ipad Exklusiv für Sie: Das CIO-Mini-Abo Jetzt testen und Insiderwissen sichern! 2 Ausgaben inklusive Prämie Abonnieren Sie 2 CIO-Ausgaben und freuen Sie sich über ein tolles Dankeschön Die IT-Strategien für Manager pünktlich auf Ihrem Schreibtisch Sparen Sie satte 30% gegenüber dem Einzelpreis von 10,80 Euro A D e c a d e 10 Years o f since 2001 L e a d e r s h i p & B e s t P r a c t i c e Alles rund um die Abo-Pakete Ihrer CIO finden Sie unter: CIO erscheint im Verlag IDG Business Media GmbH, Lyonel-Feininger-Str. 26, München, Registergericht München, HRB 99187, Geschäftsführer: York von Heimburg. Die Kundenbetreuung erfolgt durch den CIO Kundenservice, ZENIT Pressevertrieb GmbH, Postfach , Stuttgart, Geschäftsführer: Joachim John, Tel.: *, (*aus dem dt. Festnetz nur 0,14 Euro pro Minute, Mobilfunkpreise max. 0,42 Euro pro Minute) C

4 4 Trends & Analysen 21/11 Was die anderen sagen Seiten-Spiegel Auf die Frage, ob Amazon auch einen klassischen Tablet-Rechner herausbringen wolle, empfahl uns President und CEO Jeff Bezos, sein Unternehmen im Auge zu behalten. Er signalisierte, dass solch ein Gerät, wenn es denn käme, den Kindle ergänzen, aber nicht ersetzen würde. Der Kindle sei Amazons Gerät speziell für E-Reading. Bezos bestätigte, dass die E-Book-Lektüre auf Geräten wie dem ipad sehr populär geworden sei. Das bedeute aber nicht, dass der Kindle keine Zukunft habe. Consumerreports.org Wir müssen auf jeden Penny schauen und Personaleinstellungen minimieren. Das Wall Street Journal zitiert aus einer von HP-Chef Léo Apotheker an seinen engsten Führungszirkel Die Entlassungen, die Cisco noch vor Ende Juli 2011 aussprechen wird, dürften Vorhersagen zufolge in die Tausende gehen und die 2000 Stellenstreichungen aus dem Jahr 2002 übertreffen, prophezeien vier von Reuters befragte Analysten. Ciscos COO Gary Moore bestätigte ( ), dass die Stellenstreichungen kommen werden, und CEO John Chambers bekräftigte den Plan, Geschäftsfelder zu verlassen, auf denen man nicht die Nummer eins oder zwei sei. All Things Digital CW-Kolumne Statistisch gesehen T here are three kinds of lies: lies, damned lies and statistics das ist nur eines von vielen Bonmots zum Thema Lügen mit Statistik. Und wie heißt es so schön in Walter Krämers Bestseller So lügt man mit Statistik : Die ehrliche Präsentation von Fakten ist keine Sache des Könnens, sondern des Wollens. In derit-branche ist dieser Wille nicht besonders stark ausgeprägt. Tagtäglich flattern uns Marktuntersuchungen auf den Tisch, die beeindrucken und zu Kaufentscheidungen verführen sollen. Jeder weiß, dass sie interessengeleitet sind. Nähmen die Kunden sie ernst, müssten sie wohl ständig Geld ausgeben, vor allem für so genannte Management-Lösungen für Datenbanken, Projekte, Archive, , Print und Output, Fax, Telefon, Social Media, Performance, Collaboration, Kunden, Sicherheit, Partner,Preise etc. Anschließend käme dann jemand,der ihnen vorrechnet, dass 91,5 Prozent aller eingesetzten Management-Lösungen keinen Return on Investment bringen. Pech gehabt. Viele Statistiken sind einfach nur lächerlich. Die befragte Basis ist zu klein oder undurchsichtig. Die Gruppe der Befragten ist schwammig beschrieben Führungskräfte ist beispielsweise beliebt, oder auch Business-Manager. Die gestellten Fragen sind zweideutig oder gar suggestiv formuliert. Erhoben werden nicht Fakten, sondern lediglich Meinungen, was aber in der unvermeidlichen Studie im Anschluss nicht klar wird. In solchen Erhebungen geht es nicht um Faktentreue und Sachlichkeit, sondern um eine Botschaft, die von eifrigen Marketiers unters Volk gebracht werden soll. Das beleidigt die Intelligenz der Kunden und zahlt sich letztendlich nicht aus. Wer ein Produkt einsetzen möchte, wird sich nicht von einer Umfrage des Anbieters überzeugen lassen. Er wird seinen Bedarf analysieren, Produktvergleiche anstellen und die Meinungen anderer Nutzer einholen. Im Internet ist das ganz einfach. IT-Anbie- ter mit guten Produkten und zufriedenen Kunden brauchen also keine schlechten Auf- tragsstudien. Sie dürf- ten in den seriösen Erhebungen ausreichend erwähnt werden. Heinrich Vaske Chefredakteur CW COMPUTERWOCHEauf demipad Jede Woche gibt es die COMPUTERWOCHE frisch auf das ipad angereichert mit Links, Bildern und Videos. Ein Mangel an Graswurzel-Innovationsprozessen kann Mitarbeiter frustrieren, die merken, dass ihre Ideen keine ernsthafte Chance auf Realisierung bekommen. Gleichzeitig demotivieren Innovationsprozesse, die kein Scheitern erlauben, das Senior- Management: Es muss sich damit auseinandersetzen, dass die Mitarbeiter keine bahnbrechenden Ideen mehr einbringen. Um das volle Potenzial der Mitarbeiter schöpfen und signifikantes organisches Wachstum erreichen zu können, brauchen Innovationsprozesse eine gesunde Toleranz für Fehler und Scheitern. Die Washington Post über Microsofts angebliche Probleme zu innovieren. N och vor dem offiziellen Erscheinungstermin können Leser die aktuelleaus- gabe der als App für das ipad herunterladen. Zu finden ist sie im itunes App Store unter dem Suchbegriff CW Kiosk.Leser erhalten nicht nur das komplette Heft, sondern auch Links, Videos, Bildergalerien und wei- tere multimediale In- halte. Ein nement der - kostet in der Jahresabonelek- tronischen Variante weniger als 200 Euro. Außerdem ist die als iphone-app und als Reader für Java-fähige Smartphones erhältlich. Zudem gibt es eine mobile Version der Website, die für die Bandbreite und Auflösung unterschiedlicher Endgeräte ausgerichtet ist. Dort finden Sie Nachrichten, technische Artikel, Karriere- tipps und vieles mehr für unterwegs. Sie ist unter der Web-Adresse mobil.computerwoche.de erreichbar.

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6 6 Trends & Analysen 21/11 SAPwill so innovativ sein wie Apple Neue Lösungen rund um In-Memory- Technik, mobile Plattformen und On-Demand-Computing standen im Mittelpunkt der SAP-Hausmesse Sapphire. W ir wollen so innovativ sein wie Apple, sagte SAPs Co-CEO Jim Hagemann Snabe zum Auftakt der Kundenveranstaltung Sapphire in Orlando und legte damit einen hohen Maßstab an sein Unternehmen an. Ziel sei es, die Innovationszyklen auf wenige Monate zu verkürzen. Auch sonst zeigte sich die SAP- Spitze ambitioniert: Sie bekräftigte ihre Vision 2015, wonach sich der Jahresumsatz bereits in vier Jahren bei 20 Milliarden Euro einpendeln soll imvergangenen Geschäftsjahr nahmen die Walldorfer knapp 12,5 Milliarden Euro ein. Den Anwender im Fokus Beilagenhinweis Vollbeilagen: COMPUTERWO- CHE-Beilage ERP Jim Hagemann Snabe, Co-CEO von SAP, will mit mehr Innovationen zum Erfolg kommen. Jetzt ist die Zeit für Innovation, nicht für Konsolidierung, schwor Snabe seine Kunden ein. Der Softwarekonzern selbst hatte sein Portfolio im vergangenen Jahr rund um die drei Säulen On-Premise, On- Demand und On-Device geordnet. Jetzt gehe es darum, die Produktwelt weiter mit Innovationen anzureichern. Dazu zählt der dänische SAP- Lenker neben In-Memory-Datenbanklösungen und der mit der Sybase-Akquisition im vergangenen Jahr zugekauften Mobility-Plattform vor allem neue On-Demand-Angebote. SAP arbeitet Snabe zufolge an einer neuen Kategorie von Applikationen, den People Centric Applications. Dreh- und Angelpunkt seien nicht wie in den vergangenen 40 Jahren Prozesse und Daten in den Unternehmen, sondern die Mitarbeiter und deren Rollen. Mit dem Vertriebs-Tool Sales-on-Demand ist bereits das erste Mitglied dieser neuen Anwendungsgeneration zu haben. Weitere Werkzeuge sollen folgen. Geplant sind Lösungen für das Travel-Expense- und Talent- Management. Inwieweit sich hier eine Bruchlinie in der Release-Politik von SAP andeutet, ist noch nicht abzusehen. Peter Lorenz, verantwortlich für SAPs On-Demand-Geschäft,will zwar nicht von einer Wachablösung àlar2auf R3 oder R3 auf SAP ERP sprechen, ließ jedoch durchblicken, dass das zarte Pflänzchen der On-Demand- Lösungen weiterwachsen wird. Wir stehen hier am Anfang, sagte Lorenz. Das wird aber noch großen Einfluss haben. Nach dem überraschenden Weggang des verantwortlichen Managers John Wookey wenige Wochen vor der Sapphire will SAP seinen Geschäftsbereich On-Demand, der bis dato in das Mittelstandsgeschäft mit Business ByDesign (BBD) und dem von Wookey verantworteten Bereich On-Demand-Lösungen für Enterprise-Kunden geteilt war, jetzt zusammenführen. SaaS-Software im Plan Lorenz, künftig wohl für den gesamten On-Demand-Bereich verantwortlich, verwies auf die bisherigen Erfolge. Mit 500 BBD-Kunden sei man auf gutem Wege, Ende des Jahres planmäßig 1000 Business-ByDesign- Kunden zu zählen. Von den Verspätungen und technischen Probleme der vergangenen Jahre war keine Rede mehr. Im Gegenteil: SAP will seine Reichweite mit der SaaS-Software massiv erhöhen. Dabei helfen soll unter anderem eine Kooperation mit Accenture. Gemeinsam mit dem Dienstleister will man Erweiterungen wie beispielsweise Industrie-Templates entwickeln, um die On-Demand- Lösung auch für Großunternehmen interessanter zu machen. SAP peilt damit vor allem Konzerntöchter an. Darüber hinaus wollen die SAP-Verantwortlichen weitere Märkte angehen. Gerade in den Wachstumsregionen Brasilien, Russland, Indien und China (BRIC) rechnet sich der Konzern Chancen aus. So hat SAP eine strategische Partnerschaft mit China Telecom vereinbart. Der Mobilfunk- und Festnetzanbieter soll als Solution Partner und Reseller agieren. Laut SAP eröffnet sich damit ein Marktpotenzial von bis zu einer Million chinesischen Firmen. Zu den wirtschaftlichen Zielen im On-Demand-Geschäft hielt sich SAP aber bedeckt.lorenz wollte nichts zum Gewinnpotenzial sagen. Insgesamt gelte weiterhin das Ziel, eine bereinigte operative Marge von 35 Prozent zu erreichen daran werde sich auch das On-Demand-Geschäft orientieren. Neue Millionenstrafe Getrübt wurde die SAP-Showdurch den Fall Versata Software. Ein US-amerikanisches Bezirksgericht in Texas hat SAP wegen Patentrechtsverletzung zu einer Strafe von 345 Millionen Dollar verurteilt, sickerte zu Beginn der Kundenkonferenz durch. In dem Streit, der sich seit 2007 hinzieht, geht es um eine Preisfindungstechnik, die SAP irregulär in seinen Produkten nutze, so der Vorwurf seitens Versata. Snabes Amtskollege Bill McDermott wollte das Verfahren nicht kommentieren. Schließlich laufe der Prozess noch. SAP werde jedoch alle Optionen prüfen. (ba) Foto: SAP

7 21/11 Mitmachen lohnt sich! Bis zum 31. Mai 2011 A N A U S können Sie sich noch für den CIO des Jahres Fotos: Joachim Wendler bewerben. Lesen Sie, warum es sich lohnt. Von Karen Funk* Michael Gorriz, CIO Daimler und Sieger 2009 (Kategorie Großunternehmen): Das Selbstbewusstsein der Mitarbeiter in der IT wurde durch diese Auszeichnung fühlbar gestärkt. Die Aussage Wir sind CIO des Jahres bringt dies sehr gut zum Ausdruck. Manuel Fischer, CIO Cetrel und Sieger 2010 (Kategorie Mittelstand): Den Gewinn der Auszeichnung CIO des Jahres 2010 habe ich als wichtige externe Anerkennung einer unabhängigen und renommierten Jury für die Leistung unserer gesamten IT-Abteilung mit meinen Mitarbeitern gefeiert. Niels Diekmann, Head of IT bei Bartscher und 2009 unter den zehn besten CIOs in der Kategorie Mittelstand: Beim CIO des Jahres mitzumachen hat für mich EVENT: CIO des Jahres Info Seite 49 mehrere Gründe: 1. Die Bewerbung lässt mich und mein Team noch einmal gründlich auf unsere Arbeit blicken. 2. Die Bewertung durch die Jury ist eine gute Gelegenheit, die eigenen Projekte, Handlungen und Standpunkte unabhängig beurteilen zu lassen, um einen Benchmark für die Leistungen zu erhalten. 3. Nicht zuletzt geht es auch darum, die Innovationskraft unserer IT zu repräsentieren und so die Chance einer positiven Außenund Marktwirkung für das Unternehmen wie auch den Berufsstand zu ergreifen. Bewerben Sie sich! Wir suchen die besten IT-Leiter im deutschsprachigen Raum noch bis Ende Mai. Den Fragebogen sowie weitere Details zum Wettbewerb finden Sie auf Seite 49 und unter: cio-des-jahres/bewerbung. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: *Karen Funk computerwoche.de CD 5025/P 5030 CDC MEHR BRAUCHEN SIE SICH NICHT MEHR ZU MERKEN! DIN A3-MFP zum Druckerpreis Leichte Bedienung Geringe Verbrauchskosten Servicefreundlich dank modularem Produktdesign Weitere Informationen unter Tel und im Internet unter

8 8 News 21/11 Deutscher PC-Markt: Hewlett-Packard auf der Überholspur 21,6 Marktanteile 2010 und 2011 n Marktanteil 1. Quartal 2011 n Marktanteil 1. Quartal ,2 14,1 16,2 Angaben in Prozent; Quelle: IDC Emea PC-Tracker Q Final Results 9,9 9,3 8,9 9,2 10,4 10,7 7,7 7,6 7,0 7,0 6,5 4,8 6,3 6,8 6,0 4,6 4,4 4,5 HP Acer Group Asus Dell Medion Fujitsu Samsung Lenovo Apple Toshiba Andere Die Zahlen für den deutschen PC-Markt im ersten Quartal 2011 sind grimmig: Laut Erhebungen der Analysten von IDC ging der Verkauf von Clients aller Kategorien (PCs, Notebooks, Netbooks, Tablets etc.) in den ersten drei Monaten 2011 im Vergleich zum ersten Quartal 2010 um 10,8 Prozent zurück. Zwischen Januar und März 2011 registrierte das Marktforschungsunternehmen insgesamt 2,8 Millionen verkaufte Rechner.Ein Jahr zuvor waren es noch rund 3,15 Millionen gewesen. Zu den Leidtragenden der rückläufigen Marktentwicklung zählen vor allem fünf Unternehmen, die bei den verkauften Stückzahlen im zweistelligen Prozentbereich einbrachen: Acer verlor 33,3 Prozent, außerdem gehören Dell (minus 14,5 Prozent), Medion (minus 10,6 Prozent), Lenovo (minus 16,8 Prozent) sowie Toshiba (minus 12,5 Prozent) zu diesem Kreis. Den größten Zuwachs erzielte Samsung mit 29 Prozent mehr verkauften Geräten, gefolgt von Apple mit 15,6 Prozent und HP mit 2,4 Prozent. (jm) Anbieter von Cloud-Services ausgezeichnet Cloudsafe, VMware, Plex Systems und KMS setzen sich durch. D er Verband der Cloud-Services-Industrie in Deutschland, EuroCloud Deutschland _eco, vergab die Auszeichnungen in den Kategorien Best Startup, Best Cloud Service Product, Best Case Study Commercial Sector und Best Case Study Public Administration. Prämiert wurden Projekte, die die Juroren etwa durch Business-Orientierung, Kundennutzen oder gut umgesetzte technische Aspekte überzeugen konnten. Wer Cloud-Services anbietet, steht speziellen Herausforderungen gegenüber,wenn es gilt, Mehrwert, Sicherheit und Funktionalität des Produkts zu gewährleisten, sagte Bernd Becker,Vorstandsvorsitzender von EuroCloud Deutschland_eco. And the winner is Als bestes Startup-Unternehmen prämierte die Jury die Cloudsafe GmbH mit ihrem gleichnamigen Projekt Cloudsafe. Die Plattform ist besonders auf die verschlüsselte Ablage und den sicheren Austausch von sensiblen Daten ausgelegt. Als Sieger der Kategorie Best Cloud Service Product wurde VMware mit dem Hybrid-Cloud- Angebot vcloud ausgezeichnet. Die Plex Systems Inc. errang den Titel in der Kategorie Best Case Study Commercial Sector mit der Cloud-ERP-Lösung Plex Online. Die gibt es schon seit dem Jahr 2000 seinerzeit aber eher als Geheimtipp. In der Kategorie Best Case Study Public Administration punktete die KMS AG mit ihrer Geo-Marketing-Lösung. Der Sonderpreis für besonderes Engagement zugunsten von Cloud- Services ging an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für das Projekt Trusted Cloud. Alle Sieger des Wettbewerbs können nun beim EuroCloud EuropeAward gegen die Sieger der anderen europäischen Länder antreten. Best in Cloud gestartet Gemeinsam mit dem ITK-Branchenverband Bitkom veranstaltet auch die COMPUTERWOCHE einen Wettbewerb zu den besten Cloud-Projekten. Informieren Sie sich unter (jm) Foto: Fotolia/Qualitätsgrafik

9 21/11 Front gegen VMware und Microsoft Sieben Anbieter der IT-Branche, darunter IBM, Hewlett-Packard, Intel und BMC, haben sich zur Open Virtualization Alliance zusammengeschlossen, um die marktbeherrschende Rolle von VMware und Microsoft im Virtualisierungsmarkt anzugreifen. Gemeinsam wollen sie die Nutzung von offenen Virtualisierungstechnologien wie der Kernel-based Virtual Machine (KVM) vorantreiben, die sich in der Obhut von Red Hat befindet. Zum Kreis der Anbieter, zudenen außerdem Eucalyptus Systems und Suse gehören, sollen sich weitere Unternehmen und Entwickler gesellen. Ziel ist es, anhand von erfolgreichen Kundenimplementierungen den Nutzen des offenen Hypervisor herauszustellen. Gleichzeitig geht es nach Angaben der Allianz darum, das Konzept der Interoperabilität stärker ins Bewusstsein von Öffentlichkeit und Unternehmen zu rücken. KVM ist im Linux-Kernel implementiert und kann virtuelle Maschinen sowohl von Linux als auch von Windows aus hosten. Es nutzt die in neueren Prozessoren von Intel und AMD eingebauten Techniken zur Hardware-Unterstützung für Virtualisierung und zeichnet sich durch hohe Performance und einen minimalen Overhead aus. KVM hat damit Xen weitgehend ausgebootet. (tc) Datev-Mann Dieter Kempf Bitkom-Präsident? A m17. Juni 2011 wählt der Branchenverband Bitkom einen Nachfolger für den scheidenden Präsidenten August-Wilhelm Scheer. Geht es nach diesem, soll Dieter Kempf ihn beerben. Scheer hatte im Juni 2007 die Präsidentschaft des Bitkom übernommen. Satzungsgemäß endet seine Amtszeit nach einer Legislaturperiode. Eine Wiederwahl ist nicht möglich. Scheer hat aber schon versucht, die Nachfolge zu regeln. Er hat die Bitkom-Mitglieder über seinen favorisierten Kandidaten informiert. Den Verband zeichne unter anderem Dieter Kempf soll Bitkom- Präsident werden. aus, dass sich im Präsidium herausragende Persönlichkeiten engagieren, die durchgängig in der Lage sind, den Bitkom als Präsident zu vertreten, formulierte Scheer. Er habe sich nach zahlreichen Gesprächen mit den Vizepräsidenten und den Präsidiumsmitgliedern entschieden, den Vorstandsvorsitzenden der Datev eg,professor Dieter Kempf, als künftigen Präsidenten vorzuschlagen. Scheer schreibt weiter,sein Vorschlag habe unter den Vizepräsidenten und im Präsidium einhellige Zustimmung gefunden. Kempf (58) ist Vorstandsvorsitzender des IT- Dienstleisters und Softwareanbieters Datev eg. (jm) Gewinnen Sie einen Platz in der Sommerschule Fotos: Fotolia/Flucas; Datev DieCOMPUTERWOCHE verlost einen Platz in der Summer School IT-Outsourcing im Wert von 2400 Euro. Die Weiterbildungswoche wird zusammen von dem Sourcing-Beratungshaus Gründer Consulting und dem International Institute of Management in Technology (IIMT) der University of Fribourg vom 25. bis zum 29. Juli im schweizerischen Freiburg veranstaltet. Im Rahmen der Sommerschule vermitteln Berater und Juristen praktisches Fachwissen darüber, wie sich IT-Outsoucing-Vorhaben planen und implementieren lassen. Teilnehmer werden Schritt für Schritt durch ein Auslagerungsprojekt geführt und bekommen Tipps zur Gestaltung von Geschäftsmodellen, Preisen, Ausschreibungen, SLAs, Benchmarks sowie des Service-Managements und der Due Diligence. Zu den Referenten zählen unter anderem Torsten Gründer, Chef des gleichnamigen Beratungshauses, sowie Joachim Schrey, Fachanwalt für IT-Recht bei der Wirtschaftskanzlei Noerr LLP. Kurssprache ist Englisch. Unter summerschool können Sie sich zur Verlosung anmelden. Dem Gewinner werden dieteilnahmegebühren in Höhe von 2400 Euro erlassen, die Kosten für Anreise und Unterkunft jedoch nicht. (jha)

10 10 Trends & Analysen 21/11 Hält Skype Einzug ins Business? Bislang sehen es Unternehmen ungern, wenn ihre Mitarbeiter mit Skype telefonieren oder gar chatten. Wird sich das nach dem Kauf durch Microsoft ändern? B ei der Bekanntgabe des 8,5 Milliarden Dollar schweren Kaufs hat Microsoft-CEO Steve Ballmer angekündigt, dass Skype mit seinen 660 Millionen Nutzern in Zukunft eng in Office, Xbox und Windows Phone integriert werden soll. Der Konzern beabsichtigt mit diesem Schritt die Anzahl der zahlenden Kunden zu steigern, insbesondere sollen künftig mehr Business-Anwender via Skype kommunizieren. Kaum Umsatzwachstum Die Chancen, dass die Prognose aufgeht, sind nicht schlecht beläuft sich doch der durchschnittliche Jahresumsatz pro Skype-Nutzer derzeit auf gerade einmal 1,30 Dollar. Allerdings stehen viele Unternehmen dem Chat- und Internet-Telefoniedienst eher skeptisch gegenüber.die primäre Position von Die Digital Natives sind da! Microsoft sieht Skype als wichtiges Bindeglied und Vermittler zwischen Geräten, Heim- und Arbeitswelt. Firmen gegenüber Skype sei es, die Nutzung für Mitarbeiter zu blockieren, erklärt Mike Lee, Manager beim Web-Security- Anbieter Websense. Dies sei jedoch nicht einfach, da Skype nach dem Zufallsprinzip nach offenen Ports suche. Als weitere Herausforderung für den Business-Einsatz verweist Lee auf die starke Verschlüsselung. Sie mache die Kontrolle darüber, welche Daten das Unternehmen verlassen, besonders schwierig. Die Vorbehalte gegenüber Skype betreffen allerdings vorwiegend größere Unternehmen. Kleine Firmen setzen dagegen häufig Skype und andere Endkundenlösungen als kostengünstige Alternativen zu teuren Business-Werkzeugen ein. Hinzu komme, dass es bereits Skype for Business gebe, führt Ovum-Analyst Richard Edwards an, Skype Connect wiederum ermöglich es Unternehmen, Skype in ihre SIP-basierenden Telefonanlagen zu integrieren. Mit Skype Manager könnten sie die Nutzung verwalten. Integration in Lync Branchenkenner gehen davon aus, dass Microsoft mit Skype die Telefoniefunktion von Outlook oder seiner Unified-Communications-Plattform Lync erweitern wird. Wichtiger sei jedoch, dass die Übernahme den Softwarekonzern gut für den Trend der IT-Consumerization positioniere. Außerdem erreiche Microsoft nun viele potenzielle Neukunden, die unter anderem mit Videokonferenz-Produkten angesprochen werden könnten, sagt Forrester- Analyst TedSchadler.Ein durch die IT-Abteilung verwaltbares Gateway zwischen Skype und Lync versetze die Mitarbeiter in die Lage, mit jedem zu telefonieren und zu chatten, der Skype nutzt einschließlich Kunden, Geschäftspartner und Freunde. Mit einer von Microsoft propagierten Lösung käme Skype aus der Grauzone, sagt Schadler, der das Image der Lösung bei IT-Chefs kennt. Die Analysten von Gartner sehen die Übernahme dagegen primär als Endkundenthema. Die Kombination von Microsoft Live und Skype klinge verlockend, so Analyst Leif-Olof Wallin, und passe gut zum Skype- Modell mit kostenlosen Internet- Telefonaten und Bezahldiensten wie Skype Out. (mb) Foto: IDGNS/James Niccolai

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12 12 Trends & Analysen 21/11 Es geht um die Idee einer Mobile World Capital Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) setzt alles daran, den Mobile World Congress (MWC) von Barcelona nach München zu holen. Deutschland soll zum Hot Spot für mobile Technologien werden. Von Heinrich Vaske* CW: München ist unter den letzten vier europäischen Großstädten, die in der Bewerbung um die künftige Ausrichtung des Mobile World Congress noch im Rennen sind. Die Ausscheidung geht jetzt in die heiße Phase. Was unternehmen Bayern und die Stadt München, um den Mobilfunk-Event hierher zu holen? ZEIL: Es geht bei der Bewerbung um weit mehr als den Mobile World Congress. Es geht um die Idee einer Mobile World Capital, deren wichtigstes Element der Mobile World Congress ist. München steht im Finalverfahren für Deutschland. Die Bayerische Staatsregierung unternimmt in Ich weiß gar nicht mehr, wie das früher ohne Smartphones ging. Martin Zeil, Bayerischer Wirtschaftsminister einem engen Schulterschluss mit der Bundesregierung, der Landeshauptstadt München und der Messe München alle Anstrengungen, um gemeinsam mit der Industrie und Wissenschaft die Mobile World Capital nach München zu holen. Die Bandbreite der Aktivitäten umfasst die Unterstützung der Industrie (Sponsoring) und konzeptionelle Überlegungen für die Umsetzung der Idee einer Mobile World Capital mit mobilen Anwendungen ebenso wie einen intensiven Dialog mit dem Weltverband der Mobilfunkindustrie, der GSMA. Ende März 2011 haben GSMA-CEO John Hoffman und einige Mitglieder des Bewerbungs-Boards der GSMA meine Einladung angenommen und München besucht. Wir haben sehr gute Gespräche geführt. CW: Welche Argumente kann München gegenüber den Mitbewerbern Mailand, Paris und erneut Barcelona in die Waagschale legen? ZEIL: München hat eines der schönsten und modernsten Messegelände der Welt, das hervorragend in die Verkehrsinfrastruktur eingebunden ist. München ist eine der sichersten europäischen Metropolen mit ausgezeichneter internationaler Anbindung durch unseren Flughafen. München hat als Ausrichtungsstandort der Fußball-WM 2006 mit dem Medienzentrum gezeigt, dass wir weltweit bedeutende Großveranstaltungen organisieren und umsetzen können. Gleiches gilt für das Oktoberfest mit jährlich zirka sechs Millionen Besuchern. Das ist aber nicht alles. München ist das Herz der Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) nicht nur in Deutschland, sondern laut Bill Gates sogar das Hightech-Mekka Europas. Speziell im Großraum München reicht die Struktur der ITK-Branche von internationalen Technologiekonzernen über mittelständische Unternehmen bis hin zu kreativen Startups auch in den Anwenderbranchen. Ergänzt wird dieses Umfeld durch unsere weltweit anerkannte Wissenschafts- und Forschungslandschaft, unsere zwei Eliteuniversitäten, Studienprogramme, etablierte Netzwerke und Plattformen. Wir sind überzeugt: München bietet der GSMA enormes Entwicklungspotenzial und optimale Ausgangsbedingungen für ihr neues Konzept einer Mobile World Capital. Unter dem Begriff Apps & Alps haben wir der GSMA eine partnerschaftliche Zusammenarbeit angeboten. CW: Jetzt wissen wir, warum München für den Kongress geeignet ist. Aber warum sind die Stadt und der Freistaat so interessiert daran, die Veranstaltung zu beherbergen? ZEIL: Die großen Wachstumsfelder der Zukunft liegen durch die digitale Konvergenz in den mobilen Consumerund Business- Applikationen. Um hier erfolgreich zu sein,

13 21/11 Trends & Analysen 13 Unter dem Begriff Apps & Alps haben wir der GSMA eine partnerschaftliche Zusammenarbeit angeboten. braucht es neben den Partnern der Mobilfunk- und ITK-Industrie gerade die Anwenderbranchen in den Geschäftsfeldern der Zukunft. Die ITK als Querschnittstechnologie ist mit ihrer Verknüpfung zu vielen anderen Branchen Basis dieser Entwicklung. Vordiesem Hintergrund erleben wir gegenwärtig quer durch nahezu alle Wirtschaftszweige einen massiven Wandel. Wir sehen ein fast grenzenloses Potenzial an Entwicklungsmöglichkeiten und neue Chancen für mobile Geschäftsmodelle und Wettbewerb. Die Consumer-Applikationen und Wettbewerbsmodelle laufen erfolgreich. Der Business-Bereich ist ausbaufähig und hat die größten Wachstumsraten. Die Vorteile Bayerns liegen dabei auf der Hand. Wir sind so aufgestellt, dass wir in den Leitmärkten der Zukunft wie Energie, Finanzen, Automotive, Logistik,Medizin und Medien nicht nur in Forschung und Entwicklung führend sein, sondern auch in der Erstanwendung gerade für mobile, marktfähige Business- Anwendungen an vorderster Stelle stehen werden. Die ganze Welt wird mit diesen Erstanwendungen auf München, Bayern und Deutschland schauen. Kurz gesagt: An den Zielen der GSMA wird hier schon branchenübergreifend gearbeitet. Das sind die Chancen für beide Seiten. Die GSMA bringt ihr Konzept und die Marke Mobile World Capital ein und wir die konkrete Umsetzung. Ein Silicon Valley für mobile Applikationen entsteht.mit dem Gütesiegel Mobile World Capital würden die Aktivitäten in den Consumer- und Business-Applikationen beflügelt, sie würden nationale und internationale Aufmerksamkeit hinzugewinnen. München und Deutschland würden zum Hot Spot für mobile Technologien. CW: Gibt es konkrete Pläne, im Falle eines Zuschlags auch die mittelständisch geprägte deutsche IT-Wirtschaft profitieren zu lassen? ZEIL: In den mobilen Consumer- und Business-Applikationen liegt die Zukunft, gerade auch der mittelständischen ICT-Wirtschaft in Deutschland. Die Reaktionen innerhalb der ICT- und Anwenderindustrie auf die in Bayern gestarteten Aktivtäten anlässlich der Bewerbung waren nahezu euphorisch und haben eine Eigendynamik entwickelt, wie wir sie lange nicht erlebt haben. Unsere Aktivitäten konzentrieren sich jetzt primär darauf, das Finalverfahren zu gewinnen. Klar ist aber, dass wir dieses Wirtschaftspotenzial auch standortpolitisch und bayernweit aufgreifen und nicht nur für eine Bewerbung zielgerichtet unterstützen. Gerade für unseren Mittelstand. CW: Der Zeitpunkt des MWC liegt traditionell recht eng an dem der CeBIT in Hannover. Müsste der MWC in München nicht später stattfinden,was ja auch angesichts des Wetters nicht schlecht wäre? Und würde sich die GSM Association darauf einlassen? ZEIL: Mit der GSMA finden derzeit Vertragsverhandlungen statt, die der Geheimhaltung unterliegen. Insofern bitte ich um Verständnis, wenn ich mich auch hierzu nicht weiter äußern kann. Nur so viel: John Hoffman hat in einem seiner Interviews nach der Finalbekanntgabe auch den Zeitpunkt eines Mobile World Congress in München angesprochen.die GSMA ist demnach nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt festgelegt. Der ideale Zeitpunkt hängt von vielen Faktoren ab. Hierzu werden in den Vertragsverhandlungen intensive Gespräche geführt. Mit dem Konzept der Mobile World Capital entsteht keine Konkurrenzsituation zu bestehenden Messen und Veranstaltungen in Deutschland. Vielmehr Die Reaktionen auf die in Bayern gestarteten Aktivitäten anlässlich der Bewerbung waren nahezu euphorisch. wird Mobile World Capital eine Lücke schließen und internationale Aufmerksamkeit schaffen, von der nicht nur die ICT- und Anwenderindustrie in ganz Deutschland profitiert. Der Mobile World Congress Der Mobile World Congress, zuletzt vom 14. bis zum 17. Februar 2011 in Barcelona ausgetragen, beschäftigt sich mit Trends und Neuheiten im Mobilfunkmarkt. Das Publikum setzt sich zusammen aus IT-Herstellern, Netzbetreibern, Entwicklern und Medienvertretern. Der Kongress zählte nach Angaben des Veranstalters GSM Association (GSMA) zuletzt mehr als Teilnehmer aus über 200 Ländern. Er ist damit die größte Mobilfunkveranstaltung Europas. In diesem Jahr waren rund 1400 Aussteller präsent. Die Ausstellungsfläche betrug Quadratmeter. Über 2900 internationale Print-, Onlineund Hörfunkmedien berichteten wird der MWC noch sicher in Barcelona stattfinden (27. Februar bis 1. März 2012). Ab 2013 könnte dann München Veranstaltungsort sein. Neben der Bayern- Metropole zählen außer Barcelona auch Mailand und Paris zum Kreis der Finalisten. Wer sich durchsetzt, erhält das Recht, den MWC fünf Jahre auszutragen. CW: In Cannes und später in Barcelona war der MWC stets von einem lockeren, mediterranen Flair geprägt. Stimmung und Lebensgefühl schienen mindestens ebenso wichtig wie technische Perfektion. Wie kann München hier anknüpfen? ZEIL: Mobile World Capital ist ein Ganzjahreskonzept. Wir sind weltweit dafür bekannt, dass wir nicht nur arbeiten, sondern auch feiern und genießen können. Dafür steht das Münchner Lebensgefühl zu jeder Jahreszeit. Das haben wir der GSMA auch im Hinblick auf die Gäste des Mobile World Congress recht eindrucksvoll gezeigt. In München finden Sie alles für alle Jahreszeiten: Kultur, Geschichte, Museen, Freizeitangebote, Seen, Berge, Festivals, junge technikbegeisterte Menschen, internationale Studenten, Biergärten und natürlich das Oktoberfest. CW: Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Android, Blackberry, iphone welches Smartphone nutzen Sie eigentlich selbst, Herr Minister? Sind Sie damit zufrieden? ZEIL: Ich nutze derzeit einen Blackberry und werde mir demnächst die Welt eines iphones erschließen. Über mein Smartphone bin ich nicht nur laufend per über Geschäftsvorgänge informiert, sondern auch über die aktuelle Agenturlage. Absprachen mit meinen Mitarbeitern, mit den Abteilungen meines Hauses oder auch mit der Pressestelle, um etwa ein Interview oder Statement zu autorisieren, sind schnell und unbürokratisch möglich. Ich weiß gar nicht mehr, wie das früher ohne Smartphones ging. o *Heinrich Vaske

14 14 Titel 21/11 Mit dem richtigen Tool zur Web-Anwendung Wer Web-Anwendungen entwickeln will, braucht die richtige Werkzeugumgebung. Wir haben die beliebten Skriptsprachen PHP, Python und Ruby sowie die Compiler-Sprache Java verglichen. Von Bernhard Steppan* U mdie richtige Technik für die Entwicklung von Web-Anwendungen zu finden, gilt es zunächst, einen relativ unübersichtlichen Markt zu durchschauen: Das Spektrum reicht von diversen Skriptsprachen über Microsofts.NET bis hin zu Sprachen für die Java-Plattform. Auch Wettbewerbe wie der Plat_Forms Context helfen nur bedingt bei der individuellenauswahl, können diese Vergleiche doch weder die spezifischen Gegebenheiten in einer Firma berücksichtigen noch eine individuelle Gewichtung ersetzen. Skriptsprachen stehen in dem Ruf, die Web- Entwicklung zu beflügeln, weshalb deren Verfechter Java für träge und umständlich halten. Dieser Ruf von Java rührt aus den Anfangsjahren, als selbst die Entwicklung einer einfachen Web-Anwendung nach der Maxime Run once, test anywhere verlief. Schon mit der zweiten Java-Generation und der Trennung von Logik und Darstellung begann Java zunehmend auch für Web-Designer interessant zu werden. Moderne Frameworks wie JavaServer Faces, Google Web Toolkit oder Apache Wicket verringerten den Abstand zu agilen Skriptsprachen weiter. Java Java-Anwendungen sind geradezu beliebig erweiterbar, was sich zunächst einmal wie ein großes Plus anhört aber weniger wäre manchmal mehr.einsteiger drohen in der Flut der Java-Frameworks zu versinken. Für den Profi bietet Java für jede Aufgabe eine passende, gute Lösung. Die Dokumentation der Bibliotheken ist meistens exzellent,die Anzahl der professionellen Buchveröffentlichungen enorm hoch. Java gehört zu den am besten lesbaren Programmiersprachen. Durch die objektorientierte Programmierung mit der sehr guten Modularisierung ist es leicht, wartungsfreundliche Web-Anwendungen zu entwickeln. Ob das in der Praxis auch gelingt, hängt wie bei den anderen hier vorgestellten Techniken stark von der Ausbildung der Entwickler im guten Design ab. Die leichte Erweiterbarkeit von Java-Anwendungen führt bei unreflektiertem Ein- Foto: Fotolia.com/Maxim_Kazmin

15 21/11 XXX Web- XXX Entwicklung Titel 15 satz schnell zu extrem komplexen Programmen mit unangemessen hohen Wartungsaufwänden. Java wird immer mit Robustheit gleichgesetzt, unter anderem, weil es eine Compiler-Sprache ist, wegen der bekannten Typsicherheit, des Exception-Handling- Konzepts und der ausgereiften Laufzeitumgebungen. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass die genannten Konzepte für Java-Web- Oberflächen nur bedingt greifen. Präsentation beziehungsweise Steuerung ist bei Java-Web-Anwendungen unter Umständen weit weniger robust als der klassische Java- Code. Je nach Version der verwendeten Web-Frameworks und dem verwendeten Technik-Mix (Javascript) kann die Steuerung und Präsentation einer Java-Anwendung durchaus Probleme bereiten. Der Testaufwand ist nicht zu unterschätzen. Gutes Design, gute Performance Java-Code haftet auch der Ruf an, langsam zu sein.das liegt an vielen Dingen, manche davon sind Missverständnisse, andere wiederum wahr,so etwa die schwache Performance von EJB 1.0.Tatsache ist, dass Java- Programme bei schlechtem Design sehr langsam sein können. Bei gutem Design sind siehingegen heute weit schneller als alle anderen hier genanntentechniken und liegen fast im Bereich von nativen C-Programmen. Die Java-Laufzeitumgebungen von einfachen Servern wie Tomcat und Jetty bis hin zu Enterprise-Application-Servern wie IBM WebSphere und Oracle WebLogic garantieren bei richtigem Design eine erstklassige Performance, sehr gute Überwachbarkeit sowie eine Skalierung, die für die größten Web-Anwendungen ausreicht. Selten findet Vergleichskriterien Beliebtheitsskala Der Programming Community Index von Tiobe Software, einem niederländischen Spezialisten für Software-Qualitätssicherung, listet die Popularität von Programmiersprachen anhand der im jeweiligen Kontext gemessenen Aktivitäten in Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo. PHP ASP.NET Java ColdFusion Perl Ruby Python Angaben in Prozent; Quelle: Tiobe Software man jedoch Experten, welche die Vielfalt des Marktes beherrschen, das Tuning von Anwendungen verstehen und darüber hinaus wissen, wann man welche Umgebung unter bestimmten Voraussetzungen einsetzt. So können zum Beispiel die Kosten für das Hosting und die Lizenzen einer Java-Web-Anwendung ähnlich gering ausfallen wie beim Einsatz von PHP oder sehr teuer sein. Hervorragende Tools-Landschaft 76,1 22,8 3,8 1,3 1,1 0,6 0,2 Wer Techniken zur Erstellung von Web-Anwendungen vergleicht, muss Schwerpunkte setzen. Der Grund dafür ist, dass es nicht die eine Tool-Umgebung für alle Einsatzbereiche gibt. Die Bandbreite der Web-Anwendungen reicht von monolithischen, schnell zusammengeklickten und kurzlebigen Anwendungen über gut strukturierte, langlebige Programme bis hin zu unternehmenskritischen Anwendungen, bei denen die Kopplung mit Legacy-Systemen eine wichtige Rolle spielt. Eine Möglichkeit, etwas Orientierung in einen Vergleich zu bringen, ist zum Beispiel, nach der Bedeutung des Oberflächenanteils und der der Geschäftslogik zu unterscheiden. Es gibt Web-Anwendungen mit stark ausgeprägter, komplizierter Geschäftslogik wie Web-Services, die vollkommen ohne Oberfläche auskommen. Das krasse Gegenteil sind Web-Anwendungen ohne viel Geschäftslogik, bei denen der Schwerpunkt weitgehend auf einer ausgefeilten grafischen Oberfläche liegt. Der Beitrag vergleicht namhafte Web-Entwicklungstechniken anhand der Kriterien Entwicklungsaufwand, Erweiterbarkeit und Flexibilität, Wartungsfreundlichkeit, Robustheit, Ausführungsgeschwindigkeit, Skalierbarkeit, Monitoring, Laufzeitumgebung, Tool-Unterstützung und dem benötigen Know-how. Eclipse und Netbeans sind in Java implementierte Entwicklungswerkzeuge, die nicht nur beweisen, dass man in Java hervorragende Programme entwickeln kann. Die IDEs gehören zudem auch zu den besten überhaupt erhältlichen Tools. Gerade diese ausgereiften quelloffenen Entwicklungsumgebungen und die Möglichkeiten der Fehlersuche sowie der nahtlosen Einbindung von Fremdwerkzeugen wie Build-, Test- und UML-Tools ist eine der großen Stärken von Java. Unterm Strich ist festzuhalten, dass man relativ viel Know-how benötigt, um hochklassige Java-Web-Anwendungen zu schreiben. Ist dieses Wissen vorhanden, muss sich die Leistung einer solchen Anwendung hinter keiner verstecken, die mit einer anderen Technik entwickelt wurde. PHP PHP ist ungefähr zur selben Zeit wie Java entstanden und heute unangefochten die Nummer eins unter den Techniken für Web- Anwendungen.Gerade in der Lamp-Kombination (Linux,Apache, MySQL und PHP) kommt die Skriptsprache auf mehr Web- Servern zum Einsatz als alle anderen hier genannten Verfahren. Das liegt sicher zu einem Großteil an dem geringen Entwicklungsaufwand für PHP-Anwendungen, zum Teil aber auch an anderen Merkmalen. Für viele Entwickler bietet PHP genau das, was sie brauchen: ein performantes Datenbanksystem, einen ebenfalls performanten Web-Server und ein stabiles, kostenfreies Betriebssystem. Es gibt zwar mehrere Alternativen zum genannten Rüstzeug einer PHP-Anwendung, aber Entwickler werden fragen: wozu das? Das bedeutet nicht, dass PHP inflexibel ist. Es lässt sich um viele nützliche Bibliotheken erweitern, so zum Beispiel um eine Datenbank-Abstraktionsschicht mit PDO,um diverse Widget-Sammlungen, oder man verwendet gleich eine Kombination von Frameworks à la Symfony. Viele Lücken sind geschlossen Die Wartungsfreundlichkeit eines Programms geht mit der Unterstützung von gutem Design und guter Lesbarkeit einher. PHP wurde erst spät um heute selbstverständliche Konzepte wie objektorientierte Programmierung, Namespaces und Datenbankabstraktion erweitert. Solche und andere Lücken wurden mittlerweile immer mehr geschlossen. DerTribut der späten Entwicklung ist, dass PHP zeitweise wild gewachsen ist, was die Lesbarkeit teilweise erschwert und zu uneinheitlichen Programmen führen kann. u

16 16 Titel 21/11 u PHP bildet in vielen Ver- gleichen das Schlusslicht in puncto Robustheit. Die schwache Typisierung der Sprache ist Teil des Kon- zepts, aber eben auch Fehlerquelle. Es ist ein prinzipieller Unterschied, ob Fehler zur Laufzeit oder zur Entwicklungszeit auftre- ten und gefunden werden können. Tatsa- che ist, das PHP ein Auffinden von Fehlern zur Entwicklungszeit nicht so gut stützt, wie es beispielsweise strikt typisier- unterte Compiler-Sprachen erlauben. Performance-Unterschiede PHP-Programme werden im Gegensatz zu Java ohne Umwege interpretiert. Bei reinen Benchmark-Vergleichen schneidet die Technologie oftmals nicht so gut ab wie die Compiler-Sprache Java. Man sollte diese Benchmark-Ergebnisse zwar nicht auf die Goldwaage legen, denn je nach Architektur der Anwendung spielen Datenbankzugriff, schnelle Web-Seitendarstellung und die Anbindung von Fremdsystemen unter Umständen eine weit größere Rolle. Aber ein gewisser systembedingter Unterschied zu kompilierten Sprachen ist dennoch nicht von der Hand zu weisen. Verglichen mit Java wird die Skalierbarkeit von PHP unter Fachleuten schlechter beurteilt. Bei diesem Vergleich sollte man allerdings fair bleiben und sagen, dass Java-Enterprise-Application-Server mit ihren verschiedenen Möglichkeiten des Load- Balancings preislich in einer vollkommen anderen Liga spielen. Das gilt auch für das System-Monitoring, das mit der Laufzeitumgebung einhergeht. Hier hat PHP dem ausgefeilten Konzept der Java Management Extensions (JMX) wenig entgegenzusetzen. Ausreichende Tool-Unterstützung Die Tool-Unterstützung wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut. So kann der PHP-Entwickler nicht nur mit proprietären Umgebungen wie Zend Studio oder klassischen Web-Tools wie Dreamweaver oder Expression Web arbeiten. Auch die beiden quelloffenen Java-Entwicklungsumgebungen Netbeans und Eclipse sowie Eclipse- Derivate wie Aptana unterstützen mittlerweile PHP.Nicht zuletzt gibt es inzwischen sogar UML-Tools, die PHP-Code einlesen und erzeugen können. Als Fazit zu PHP lässt sich sagen: Wer eine leicht erlernbare Sprache, eine nahezu kostenfreie Laufzeitumgebung sowie viele Web-Hosting-Anbote auf PHP-Basis sucht, liegt bei PHP richtig. Die vielen Web- CMS auf PHP-Basis zeigen, welchen Schwerpunkt die Sprache hat. Bei großen, unternehmenskritischen Web- Seiten mit der Anbindung von ver- schiedenen Fremdsystemen spielt PHP eher eine untergeordnete Rolle. Python Python ist bedeutend älter als Java, aber ebenso universell ausgelegt. Die elegante objektorientierte Skriptsprache ist von Anfang an auf leichte Lesbarkeit und im Gegensatz zujava auf syntaktische Ähnlichkeit zu Vorläufersprachen ausgelegt worden. Python ist leicht zu erlernen, besitzt wohldurchdachte, integrierte Datentypen und verwirrt nicht mit extrem vielen Frameworks und unterschiedlichen Konzepten. Im Bereich der Erweiterbarkeit und Flexibilität kann sich Python sehr gut mit anderen Sprachen dieses Vergleichs messen. Die Anzahl der Standardbibliotheken ist gerade für die Web-Programmierung mehr als ausreichend. Mit Django gibt es zum Beispiel ein Framework mit Datenbankabstraktion und Unterstützung für Internationalisierung. Die Python-Implementierung Jython geht noch einen Schritt weiter und schlägt eine Brücke von der eleganten Programmiersprache zur leichten Erweiterbarkeit der Java-Plattform. Durchdachtes Sprachkonzept Python-Programme gelten als sehr wartungsfreundlich. Das liegt nicht nur an der Syntax, sondern auch an dem von Anbeginn Kurzbewertung durchdachten Sprachkonzept. Gleiches gilt für die Robustheit von Programmen, denn Exception Handling war von Beginn an Bestandteil der Sprache. Wie bei allen Skriptsprachen ist die Ausführungsgeschwindigkeit nicht mit der von Compiler-Sprachen zu vergleichen. Python-Entwickler bewerten jedoch die Ausführungsgeschwindigkeit für Web-Anwendungen aufgrund der langsamen Verbindung zwischen Server und Client im WWW als eher zweitrangig. Das Prinzip ist, lieber besser lesbaren Code zu erzwingen und Performance-hungrige Anwendungsteile separat zu optimieren oder nativ zu implementieren. Fragliche Skalierbarkeit Legende: ++ = sehr gut, + = gut, 0 = befriedigend, - = unbefriedigend; Quelle: Steppan Es gibt nur wenige Erfahrungen und Berichte über die Skalierbarkeit von größeren Python-Anwendungen, so dass man hier keine zuverlässige Aussage treffen kann. Die Verwendung von Python für durchaus größere Websites wie Youtube mag allerdings ein Indiz sein, dass sich Python-Anwendungen durchaus skalieren lassen. Anders sieht es mit dem Monitoring aus, wo man Konzepte wie JMX vermisst. Bei der Tool-Unterstützung liegt Python mit PHP etwa gleichauf. Die gängigen Java- IDEs verfügen zum Beispiel über Python- Plug-ins. Anfang dieses Jahres wurde sogar eine Unterstützung für Microsofts Visual Studio angekündigt. Fazit: Python ist eine moderne, leicht lesbare, objektorientierte Skriptsprache. Sie vereint die einfache Erlernbarkeit von PHP mit vielen Vorzügen von Java. Es ist jedoch Java PHP Python Ruby Entwicklungsaufwand Erweiterbarkeit Wartungsfreundlichkeit Robustheit Ausführungsgeschwindigkeit Skalierbarkeit Monitoring Laufzeitumgebung Hosting-Markt Tool-Unterstützung Benötigtes Know-how Personalmarkt

17 21/11 Web- Entwicklung Titel 17 nicht so leicht, passende Entwickler für ein Python-Projekt zu finen, was den Einsatz der Sprache im Vergleich zu Java und PHP erschwert. Ruby Die Skriptsprache Ruby (Rubin) ist ungefähr genauso alt wie Java und stammt von dem japanischen Entwickler Yukihiro Matsumoto. Genauso wie bei Java war Auslöser der Neuentwicklung die Unzufriedenheit mit traditionellen Sprachen. Ruby ist quelloffen, plattformunabhängig und vollständig objektorientiert. Im Gegensatz zu Java gibt es also keine primitiven Datentypen und die damit verbundenen, notwendigen Wrapper- Klassen und häufig notwendigen Typwandlungen. Die Erweiterbarkeit und Flexibilität von Ruby-Anwendungen ist exzellent. Es gibt inzwischen viele Bibliotheken, deren bedeutendste das Web-Application-Framework Ruby on Rails ist. Die Ruby-Implementierung JRuby basiert auf der Java- Laufzeitumgebung und verbindet die neue Skriptwelt mit der Enterprise-Architektur von Java-Anwendungen. Nicht die Schnellste Die Typisierung der Skriptsprache Ruby kann nicht so wie in Java auf Compiler-Prüfung ausgelegt sein, sondern funktioniert dynamisch, wobei Variablen nicht deklariert werden müssen. Wasdie einen als bestechenden Vorteil empfinden, kann sich bei Laufzeitfehlern als mangelnde Robustheit äußern. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass Ruby die langsamste Sprache dieses Vergleichs ist. Wie bei Python bereits erwähnt, muss sich das bei einer Web-Anwendung nicht unbedingt so stark auswirken.tatsache ist jedoch, dass sich die genannten Konzepte wie Interpreter und dynamischetypisierung im Laufzeitverhalten niederschlagen. Kritisches in Java auslagern In Websites verwendete Techniken Die Marktforscher von W3Techs.com analysieren unter anderem die Verwendung von Web-Techniken. PHP steht demnach an erster Stelle unter den für Websites verwendeten Server-seitigen Programmierspachen. Programmiersprache Java C C++ C# PHP Objective-C Python (Visual) Basic Perl Ruby Quelle: W3Techs.com Was die Skalierbarkeit von Ruby-Anwendungen angeht, gibt es keine guten Vergleiche und vor allem wenig Anwenderberichte. Es ist aber möglich, der Frage aus dem Weg zu gehen, indem man JRuby einsetzt und damit die Möglichkeit hat, den kritischen Teil des Codes in Java auszulagern. Monitoring ist wie bei den anderen Skriptsprachen zwar möglich, aber ein mit Java vergleichbares Konzept sucht man bisher vergeblich. Als moderne Programmiersprache stehen die Lesbarkeit des Programms und die konsequente Objektorientierung im Vordergrund. Die Modularisierung und Kapselung (fünf Gültigkeitsbereiche) machen es einfach, wartungsfreundliche Programme zu schreiben. Die Tool-Unterstützung ist im Allgemeinen nicht so gut ausgeprägt wie bei den anderen Techniken dieses Vergleichs. Dabei hat Ruby von Java-Entwicklungsumgebungen Glossar Monitoring: Um Web-Anwendungen während der Laufzeit zu überwachen, gibt es unterschiedliche Tools und Verfahren. Java bietet mit den Java Management Extensions (JMX) eines der führenden Konzepte der Branche. Robustheit: Eine Web-Anwendung muss eine Vielzahl von Anfragen gleichzeitig beantworten. Bei dieser Aufgabe kann man nicht tolerieren, dass ein Programm des Öfteren hängen bleibt. Skalierbarkeit: Kann ein Programm, das für 1000 Benutzer ausgelegt ist, auch mit überschaubaren Änderungen verkraften? Wenn dem so ist, ist das Programm skalierbar, lässt sich also an einen wachsenden Ressourcenbedarf anpassen, ohne dass die Performance leidet. Widgets: Widgets sind die Bausteine einer grafischen Oberfläche, mit denen der Benutzer das Programm steuern kann, so zum Beispiel über Schaltflächen. Sie werden auch häufig Controls, Beans oder Javabeans genannt. Position Mai 2011 Position Mai 2010 Delta in Position Unterstützung erhalten: Sowohl Netbeans und Eclipse als auch die interessante Eclipse-Web-Entwicklungsumgebung Aptana unterstützen inzwischen Ruby.Als Edelstein unter den Skriptsprachen konzipiert, ist Ruby hierzulande eher ein Exot. Mit Skala und anderen Sprachen, die auf der Java- Laufzeitumgebung basieren, erhält Ruby zudem Konkurrenz. Es bleibt also abzuwarten, ob sich Ruby mehr als eine Nische erobern kann. Fazit Mit allen hier genannten Techniken lassen sich heute sehr gute Web-Anwendungen entwickeln. Viel wichtiger als der eine oder andere Pluspunkt imvergleich ist, dass die Sprache zum Unternehmen, seinen Mitarbeitern, seinem Anwendungsumfeld und seinem Entwicklungsmodell passen muss. Legt man Wert auf saubere Modellierung der Geschäftslogik, die Verwendung von Enterprise-Application-Servern und auf die ausgereifte Einbindung von Legacy-Anwendungen, sollte man Java auf jeden Fall in die engere Wahl einbeziehen, schon allein wegen der überzeugenden Werkzeuge.Liegt der Schwerpunkt eher auf der GUI-Präsentationund der schnellen Entwicklung,sollte man die klassischen Skript-Techniken wie PHP, Python oder Ruby ins Auge fassen. Welcher der letztgenannten man den Vorzug gibt, ist eher eine Geschmacksfrage und bedarf individueller Abwägungen. (ue) *Bernhard Steppan arbeitet als Softwarearchitekt und freier Autor in Wiesbaden.

18 18 Titel 21/11 Microsoft hat von Open Source gelernt Mit ASP.NET MVC hat Microsoft die Web-Entwicklung neu entdeckt und eine Alternative zum ASP.NET-WebForms-Modell geschaffen, das sich in der Entwicklergunst nie gegen PHP & Co. behaupten konnte. Von Peter Monadjemi* M icrosoft und die Web-Entwicklung, das schien lange Zeit nicht gut zusammenzupassen. Zu oft versuchte man in Redmond, für den Desktop entwickelte Techniken eins zu eins auf das Web und den Browser zu übertragen, und ignorierte dabei nicht nur die Besonderheiten zustandsloser Protokolle, sondern vor allem die große Macht offener Standards. Das Bestreben, mit dem Internet Explorer 4und einem Browser-spezifischen Dynamic HTML das damalige Standard-HTML zu ersetzen, die zeitweise Verschmelzung des Windows- Desktops mit dem Browser bei Windows 98 im Rahmen des Active Desktops und vor allem die durch ihre potenziellen Sicherheitslücken bekannte ActiveX-Technik werden vielen Web-1.0-Entwicklern noch in wenig guter Erinnerung sein. Auch der Neustart 2002 mit dem.net- Framework 1.0, das ursprünglich als Webservices Platform konzipiert war, brachte keinen nachhaltigen Erfolg. Der Ansatz, mit ASP.NET WebForms das auf dem Desktop entstandene Codebehind-Model dem zustandslosen Hypertext Transfer Protocol (HTTP) überzustülpen, überzeugte nur wenige Entwickler und etablierte sich nie als echte Alternative zu PHP & Co. Neubeginn mit ASP.NET MVC Das alles ist inzwischen Vergangenheit. Wenn man in Redmond eines besitzt, dann einen langen Atem. Das Resultat einer bereits 2007 beim ASP.NET-Team eingeleiteten Neuausrichtung ist, dass Microsoft im Mai 2011 Web-Entwicklern ein attraktives Tool-Paket mit einer Prise Open Source anbieten kann. Im Mittelpunkt der neuen Offerte steht ASP.NET MVC, das Ende 2007 erstmals in einer Preview als Open- Source-Projekt unter der Microsoft Public License (MS-PL) erschien. Es wurde im März 2009 offiziell freigegeben, aktuell liegt es in Version 3vor. Das Kürzel MVC steht für Model View Controller und damit für ein bei der Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen populäres Modell, dessen Ursprung bis in die 80er Jahre reicht. Die Grundidee von MVC ist eine klare Trennung der Zuständigkeiten, also keine direkte Kopplung zwischen einer Benutzeraktivität wie dem Anfordern von Datensätzen und der View,mit der Datensätze angezeigt und editiert werden. Der Model-Teil repräsentiert die Datenschicht der Anwendung, die Datenklassen kapselt. Über das in ASP.NET MVC 3integrierte Entity Framework 4.1 wird aus einer Model-Klasse automatisch eine SQL-Server- Tabelle erzeugt, so dass die Datenbank zu einem Randdetail wird. Die View repräsentiert die Darstellungsebene und ist eine mit Foto: Fotolia.com/Maxim_Kazmin

19 21/11 XXX Web- XXX Entwicklung Titel 19 Javascript und CSS angereicherte HTML- Seite, die in der aktuellen Ausprägung auch HTML5-Erweiterungen unterstützt. Der Controller, für den es bei ASP.NET Web- Forms kein direktes Pendant gibt, steuert die Darstellung der Daten auf der Basis von Commands, die einfach als Namen an die Anwendungs-URL angehängt werden. Der Entwickler lenkt damit die Anwendung über die URL. Beispiel: Ein ruft den Products-Controller auf, der die Daten der gleichnamigen Tabelle abruft und in einer View anzeigt, in der zum Beispiel das Editieren einzelner Datensätze möglich ist. Details zu einem einzelnen Produkt werden über die URL products/details/1 abgerufen. ASP.NET MVC bringt gegenüber dem klassischen WebForms-Modell zahlreiche Vorteile. Sie reichen von einem klarer strukturierten Anwendungsmodell über die durch die Trennung der Zuständigkeiten gegebene Testbarkeit der Anwendung bis zu Suchmaschinen-freundlichen URLs. Durch die Open- Source-Implementierung des.net-frameworks Mono wird ASP.NET MVC 2inder aktuellen Version 2.8 unterstützt. Die offizielle Unterstützung für MVC 3 dürfte mit einem der nächsten Releases kommen, denn der Sourcecode für ASP.NET MVC 3 steht unter allen interessierten Entwicklern zur Verfügung. Leichter Weg für PHP-Entwickler Der Hauptvorteil von ASP.NET MVC dürfte jedoch darin bestehen, dass es auf einem Modell basiert, das auch in der Open-Source-Welt akzeptiert wird und entsprechend populär ist. Entwickler,die bereits Erfahrung mit Rails oder einem PHP-MVC-Framework gesammelt haben, werden sich in ASP.NET MVC leicht einarbeiten können. Community integriert Leistungsfähige Tools anzubieten bringt nicht viel, wenn sie in der Community nicht bekannt sind oder aufgrund ihrer Vergangenheit inzwischen zu Unrecht einen schlechten Ruf besitzen. Auch in dieser Beziehung hat man in Redmond aus Versäumnissen gelernt. Dazu gehört nicht nur der Umstand, dass ASP.NET MVC 3 ein Open-Source-Projekt ist und dass ASP.NET- Entwicklungschef Scott Guthrie als Vice President für die Developer Division in Redmond regelmäßig in umfangreichen Blog- Einträgen Neuerungen vorstellt. Auch scheinbare Kleinigkeiten wie der Umstand, dass mit Scott Hanselman ein Community Microsoft stellt alle Web-Tools über den Web Platform Installer zur Verfügung. Beim Anlegen eines Controllers werden Template, Model und DataContext ausgewählt. Manager verpflichtet wurde, der in der Community ein hohes Ansehen genießt, vergrößern die Popularität. Schließlich werden über Microsofts WebPlatform Installer und das kürzlich veröffentlichte Web-EntwicklungswerkzeugWebMatrix auch PHP-Projekte wie WordPress, Drupal oder Joomla sowie Open-Source-Tools wie der Packet- Manager NuGet angeboten. (ue) *Peter Monadjemi ist freier Autor, VS-Entwickler und Trainer in Stuttgart. Arbeiten mit dem Model View Controller Microsoft will angehenden ASP.NET-MVC-Entwicklern den Einstieg so einfach wie möglich machen. Um mit der Entwicklung beginnen zu können, genügt der Klick auf einen einzigen Button: Install now auf dem Portal für alle Themen rund um ASP.NET und ASP.NET MVC. Der Klick startet den Web Platform Installer, über den neben ASP.NET MVC 3 auch Visual Web Developer 2010 Express (VWD) und SQL Server Compact Edition 4.0 heruntergeladen werden. Das im April freigegebene Tools-Update umfasst unter anderem das Entity Framework 4.1, mit dem sich eine Datenbank direkt aus dem Klassenmodell ableiten lässt, sowie eine Technik, die Microsoft als Scaffolding (zu Deutsch Gerüst ) bezeichnet und dank derer sich aus einer Controller-Klasse eine fertige HTML-View ableiten lässt, in der ein Datensatz erfasst und editiert werden kann. Wie einfach sich in wenigen Schritten eine kleine ASP.NET-MVC- Anwendung umsetzen lässt, macht ein Tutorial deutlich, das ASP-.NET-Entwicklungschef Scott Guthrie in seinem Blog veröffentlicht hat. Der erste Schritt besteht darin, Visual Studio 2010 oder Visual Studio Web Developer Express zu starten und die Projektvorlage ASP.NET MVC 3Web Application entweder für C# oder für Visual Basic zu wählen. Das führt zum Anlegen einer umfangreichen Projektstruktur, in der Unterordner wie Controller, Models und Views bereits enthalten sind. Im nächsten Schritt werden zum Models-Ordner Klassen wie Produkt und Kategorie hinzugefügt, mit denen die Datenschicht der Anwendung beschrieben wird. Außerdem wird eine StoreContext-Klasse benötigt, die sich von der DBContext-Klasse ableitet. Eine auf ASP.NET MVC 3Tools Update basierende Projektvorlage enthält automatisch eine Referenz auf das Entity Framework 4.1. Im nächsten Schritt wird zum Controllers-Ordner ein neuer Controller hinzugefügt, der auf einem Template ( Controller with read/write actions and views, using Entity Framework ), einer Model-Klasse (einer der beiden angelegten Datenklassen) und der DataContext- Klasse basiert. Als Views-Engine wird die mit ASP.NET MVC 3 eingeführte Razor-Engine gewählt, die eine elegante und entwicklerfreundliche Integration von HTML mit.net-code ermöglicht.

20 20 Titel 21/11 So schützen Sie Ihre Web-AnWenDung Termin- und Kostendruck sind keine Ausrede dafür, die Sicherheit von Web-Anwendungen zu vernachlässigen. Security ist zu einem entscheidenden Qualitätsmerkmal Web-basierender Software geworden. Von Diego Wyllie* D ie Meldungen über Datenschutzskandale häuften sich in den letzten Jahren. Ende 2008 musste beispielsweise die Deutsche Telekombekannt geben, dass zwei Jahre zuvor 17 Millionen Telefonnummern und vertrauliche Kundendaten gestohlen worden waren. Eine Woche später erfuhr dieöffentlichkeit, dass durch ein Sicherheitsleck im Vertriebsportal der mobilen Sparte T-Mobile die Daten von rund 30 Millionen Handy-Kunden samt Bankverbindungen von Unbefugten mit relativ geringem Aufwand eingesehen und verändert werden konnten. Wie hart es ein Unternehmen treffen kann, hat Sony erst vor wenigen Wochen erfahren. Nachdem Cyber-Kriminelle sensible Informationen von Millionen Kunden erbeutet hatten, musste der japanische Elektronikriese seine Online-Dienste Playstation Network und Qriocity komplett abschalten. Man kann sich leicht vorstellen, dass ein solcher Angriff nicht nur einen großen Image-Verlust, sondern auch enorme Kosten verursachen kann. Wer glaubt, im Visier von Cyber-Kriminellen ständen nur prominente Großunternehmen, der täuscht sich. Zwar schaffen es nur die spektakulärsten Vorfälle in die Schlagzeilen, doch Hacker machen bei ihren Angriffen keinen Unterschied, ob die Opferfirmen klein oder groß sind, bekannt oder unbekannt. So zeigt eine im Februar 2011 veröffentlichte Studie, die das amerikanische Sicherheitsinstitut Ponemon unter rund 640 Unternehmen vorgenommen hat, dass 73 Prozent der Befragten in den zwei Jahren zuvor erfolgreich gehackt wurden. Das Einfallstor sind demnach Web-Applikationen und -Seiten. Viele der befragten Foto: Fotolia.com/drizzd

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