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1 Symposium 2020 Der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer betonte die große Bedeutung des Hopfenanbaus für Deutschland. Sein Ministerium veranstaltete das Symposium. Horst Seehofer, Federal Minister of Food, Agriculture, and Consumer Protection, highlighted the great significance of hop production for Germany. The symposium was organized by his Ministry. Hallertau, im Mai 2008 Rund 150 Experten trafen sich zu einem internationalen Symposium mit dem Thema Hopfenanbau 2020 im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach. In Exkursionen und Vorträgen wurden die Entwicklungen im Hopfenbau aufgegriffen (u. a. Hopfenzüchtung, Anbauverfahren, Vermarktung, Niedriggerüstanlagen, Pflanzenschutz) und die künftigen Erfordernisse diskutiert. Für alle Marktteilnehmer in Sachen Hopfen ist es von Interesse, festzustellen, auf welchem Stand sich Züchtung, Analytik, Pflanzenschutzapplikation und Produktionstechnik befinden, welche Entwicklungen sich abzeichnen oder erforderlich werden. Deutschlands Hopfenproduktion führt mit einem Flächenanteil von etwa 35 % die Weltproduktion an. Hallertau, May 2008 Approximately 150 experts assembled at the German Hop Museum in Wolnzach for an international symposium entitled "Hop Production 2020". In excursions and lectures, the developments in hop growing (including hop breeding, production methods, marketing, low-trellis systems, crop protection) were addressed and future requirements were discussed. All hop market players were eager to get a picture of the state of breeding, analytics, crop protection application, and production technology and to grasp imminent or necessary developments. With an area share of approximately 35%, Germany's hop production leads the world.

2 Begrüßung: Flankiert von der Hallertauer und der Tettnanger Hopfenkönigin fand der Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer vor Beginn des Symposiums noch Zeit für ein Gespräch mit Josef Wittmann, Präsident der Hallertauer Hopfenpflanzer, Dr. Johann Pichlmaier, Präsident der deutschen Hopfenpflanzer, Otmar Weingarten, Geschäftsführer des Verbands deutscher Hopfenpflanzer, Jens Machold, Bürgermeister der Hopfenmetropole Wolnzach und Adolf Schapfl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft (von links nach rechts). Welcome: Horst Seehofer, Federal Minister of Food, Agriculture, and Consumer Protection, accompanied by the Hallertau and Tettnang hop queens, talking to Josef Wittmann, President of the Hallertau Hop Growers' Association, Dr. Johann Pichlmaier, President of the Association of German Hop Growers, and Otmar Weingarten, Director of the Association of German Hop Growers, Jens Machold, Mayor of the hop metropolis Wolnzach and Adolf Schapfl, Chairman of the Supervisory Board of the HVG before the beginning of the symposium (from left to right). Hopfen sei ein wichtiger Wirtschaftszweig, erklärte Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, bei der Eröffnung des Symposiums. Der hohe Qualitätsanspruch deutscher Hopfenproduktion müsse durch moderne Technik, Pflanzenschutz, Forschung und Pflanzenzucht bewahrt werden, betonte er. Eine klare Aussage, die aber eine bittere Pille nicht versüßen konnte: Denn der Minister sagte ebenfalls, und dies sehr deutlich, man müsse sich der Realität stellen. Wunsch der Bevölkerung sei es, Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft zu reduzieren. Die Neuregelung des Pflanzenschutzes im Hopfenbau stellt eine große Herausforderung dar. Seit 1975 wurden Pflanzenschutzmittelanwendungen bereits kontinuierlich verringert. Zur Peronosporabekämpfung werden heute nur noch 20 % der damals verwendeten Mengen eingesetzt. Durch die Änderungen der Pflanzenschutzgesetzgebung seit Anfang At the opening of the symposium, Horst Seehofer, Federal Min - ister of Food, Agriculture, and Consumer Protection explained the importance of hops as a business sector. He underlined the need for maintaining the high quality standard of German hop production by means of modern technology, crop protection, research, and plant breeding. At the same time, however, the Minister pointed to the need to face the harsh reality: the desire of the population to reduce pesticides in agriculture. The revision of crop protection measures in hop growing represents a major challenge. Since 1975, the use of pesticides has been reduced continually. Today, only 20% of the agents used back then are still available for combating Peronospora. The changes in crop protection laws since the early 1990s have decim - ated the number of substances by more than 50%. This led to substantial problems in connection with quality production and integrated crop protection, resulting in lower yields. der 90er Jahre ist die Anzahl der Wirkstoffe bis heute um über 50 % reduziert worden. Daraus ergeben sich erhebliche Probleme in der Qualitätsproduktion und im integrierten Pflanzenschutz. Ertragseinbußen sind die Folge. Resistentere Sorten sowie neue Pflanzenschutzmittel und -methoden werden gebraucht. Die Forschung muss daher adäquate Lösungen erarbeiten. Aber wer wird bereit sein, diese aufwendige Forschung zu finanzieren, die notwendig ist, um den Pflanzenschutz für die Zukunft abzusichern? Wie lange wird es dauern? Und was passiert in der Zwischenzeit? Wie viele Pflanzer und ihre Nachfolger werden weiterhin Hopfen produzieren, wenn es lukrative Alternativen gibt? Um genau diese und ähnliche Fragen ging es beim Symposium. Horst Seehofer formulierte es so: Es geht um Zukunft, und ich würde mir wünschen, dass wir auch Visionen entwickeln können. There is a need for more resistant varieties and new crop protection agents and methods. Therefore, the field of research must come up with adequate solutions. But who will be prepared to finance this expensive research, which is necessary to secure the required crop protection in the future? How long will it take? And what is going to happen in the meantime? How many farmers and how many of their successors will continue to produce hops despite more attractive alternatives? The symposium covered questions like these. Horst Seehofer put it this way: "It's about the future, and we're here to develop visions." A convention booklet has been published in German. The English version was in preparation at the editorial deadline. All lectures can be downloaded from the Internet in.pdf format. 10 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/2009 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

3 Jede Menge Technik gab es auf einer Exkursion im Vorfeld des Symposiums zu begutachten. Auf dem Betrieb von Gerhard Soller in Wolfertshausen wurde eine sensorgesteuerte Punktspritze vorgeführt. Diese ist von der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Arbeitsbereich Hopfenbau, in Zusammenarbeit mit Landtechnik Reith (Wolnzach) und der Firma Agrotop, entwickelt worden. Ein optischer Sensor erkennt bei der Vorbeifahrt den eingesteckten Aufleitdraht und somit die Position des Hopfenstockes. Durch die Positionsbestimmung kann die früher manuell durchgeführte Pflanzenschutzmaßnahme Gießbehandlung nun automatisiert erfolgen. Wie in der Demonstration zu sehen war, bringt die speziell entwickelte Düseneinheit eine definierte Pflanzenschutzmittelmenge punktgenau aus. Das Verfahren ist auch zweireihig durchführbar. Der Anbieter, Reith Landtechnik, betont The visitors had the opportunity to see a lot of technology during the excursion prior to the symposium. A sensor-controlled spot sprayer jointly developed by the work area Hop Production of the Bavarian State Research Center for Agriculture, Landtechnik Reith, Wolnzach, and Agrotop was demonstrated at Gerhard Soller's farm in Wolfertshausen. As the sprayer moves along, an optical sensor detects the inserted training wire and thus the position of the hop plant. Thanks to the positioning, the crop protection measure that used to be performed by manual pouring can now be automated. The demonstration showed how the specially developed nozzle unit discharges a defined quantity of pesticide at a specific spot. The procedure can also be applied in two rows. Apart from the advanced coverage (speed of up to 5 km/h (3.1 mi/h)), the provider pointed to the user protection and the dosing accuracy in crop protection. The subsequent demonstration of a "training neben hoher Flächenleistung (Fahrgeschwindigkeit bis 5 km/h) auch den Anwenderschutz und die Dosiergenauigkeit beim Pflanzenschutz. Für Aufsehen sorgte die anschließende Demonstration eines Aufleitdrahtroboters zur vollautomatisierten Drahtaufhängung am Stacheldraht, der von der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Soller GmbH entwickelt wird. Die sensorgesteuerte Vorrichtung befindet sich noch in der Erprobungsphase. In einen Bordcomputer können die Menge der Drähte und deren erforderliche Länge eingegeben werden. Dann beginnt der Roboter die Drähte zu knüpfen und zu schneiden. Eine Flächenleistung von 2 ha pro Tag wären möglich, so die vorsichtige Schätzung der Entwickler. Bild oben: Stefan Fuß, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, erklärte die sensorgesteuerten Düsen zur Einzelstockbehandlung. wire robot" for the automatic attachment of wire to the barbed wire in the hop garden, which was jointly developed by the Bavarian State Research Center for Agriculture and Soller GmbH, attracted considerable attention. The sensor-controlled system is still in the experimental phase. The amount of wire and the length needed can be entered into an on-board com - puter. Then the robot begins to knot and cut the wires. By conservative estimate, the developers believe that a daily area cov - erage of 2 ha (4.9 ac) may be possible. Top picture: Stefan Fuß, Bavarian State Research Center for Agriculture, explaining the sensor-controlled nozzle for treatment of individual plants. Zum Symposium ist ein Tagungsband in deutscher Sprache erschienen. Alle Vorträge können im Internet als PDF-Datei heruntergeladen werden. 12 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/2009 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

4 The BayWa competence in raw materials for what you need - right from the very start! Barley and hops are the body and soul of beer. First, comes the question of choosing the right varieties. Is there such a thing as the guaranteed perfect choice? Probably not! But there are certainly choices where you definitely can t go wrong, such as: Tettnanger Hopfen the world famous hops from Lake Constance, an ancient variety with a unique aroma. Or the malting barley varieties Scarlett, Barke, Auriga and Jennifer synonyms for the ultimate in brewing and malting quality. So if you don t know what choice to make, then simply choose the best! Für Aufsehen sorgte die Demonstration eines Aufleitdrahtroboters zur vollautomatisierten Drahtaufhängung am Stacheldraht, der von der bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Soller GmbH entwickelt wird. Die sensorgesteuerte Vorrichtung befindet sich noch in der Erprobungsphase. Im Bild: Eva Maria Hagl, Hopfenkönigin 2007 The demonstration of a "training wire robot" for the automatic attachment of wire to the barbed wire in the hop garden, which was jointly developed by the Bavarian State Research Center for Agriculture and Soller GmbH, attracted considerable attention. The sensor-controlled system is still in the experimental phase. In the picture: Eva Maria Hagl, Hop Queen 2007 Contact address malting barley varieties BayWa AG Züchtervertrieb Agrar Dr. Bernhard Mühlig-Versen Phone Mobile Contact address hops BayWa Agrar Anton Locher Kalchenstraße Tettnang Phone Mobile Varieties for the World is partner of the European Beer Star 2008 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

5 Jakob Münsterer of the Bavarian State Research Center for Agriculture, Institute for Plant Cultivation and Breeding, workgroup "Hop Growing", Production Technology (top photograph), presented an optimized, fully automated hop drying process. Apart from the efficient use of energy, the technical challenge is to preserve homogeneous batches of hop cones with an optimum water content. Irregular drying with formation of "nests" is an undesirable phenomenon. In the displayed kiln (Georg Lidl s farm in Kirchdorf), the hop cones are automatically loaded up to the optimum fill level, depending on the variety and the weather. For optimum drainage, the air speed can be controlled in meters per second and per square meter of kiln area. A variable oil burner generates only as much heat as actually needed. At the same time, the heat in the building and the escaping hot air from the kiln is returned in order to reduce oil consumption. Any major differences in the water content of the inhomogeneous hops and the large humidity difference between the spindle and the cone leaves are compensated in a conditioning chamber. By means of an "air-conditioning box", the air can be heated, cooled, dried, or humidified as needed. The ultimate goal is the fully automated drying and conditioning with minimum energy input and optimum perform - ance. The entire drying and conditioning process can be customized and optimized by means of an industry PC. The Jakob Münsterer von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Arbeitsgruppe Hopfenbau, Produktionstechnik (im Bild oben), erläuterte eine optimierte vollautomatische Hopfentrocknung. Neben effizientem Energieeinsatz liegt die technische Herausforderung darin, homogene Partien von Hopfendolden mit optimalem Wassergehalt zu erhalten. Unerwünscht bei der Hopfentrocknung ist eine ungleichmäßige Trocknung mit so genannter Nesterbildung. In der vorgestellten Darre (Betrieb Georg Lidl, Kirchdorf) werden die Hopfendolden automatisch sorten- und witterungsspezifisch mit angepasster Schütthöhe eingebracht. Für den optimalen Wasserabtransport lässt sich die Luftgeschwindigkeit in Meter pro Sekunde und Quadratmeter Darrfläche regeln. Ein modulierender Ölbrenner erzeugt nur so viel Wärme wie tatsächlich benötigt wird. Gleichzeitig wird die Wärme im Gebäude und die entweichende Warmluft aus der Darre rückgeführt, um den Ölverbrauch zu reduzieren. In einer Konditionierungsanlage werden durch Belüftung die großen Wassergehaltsunterschiede des inhomogenen Hopfens und der große Feuchteunterschied zwischen Spindel und Doldenblättern ausgeglichen. Über eine Klimabox kann je nach Bedarf die Luft erwärmt, gekühlt, getrocknet oder angefeuchtet werden. Gesamtziel ist eine vollautomatische Trocknung und Konditionierung bei minimalem Energieeinsatz und optimaler Leistung. Über einen Industrie-PC können der gesamte Trocknungs- und der Konditionierungsprozess aufeinander abgestimmt und optimiert werden. Der Energieeinsatz ist eine ökonomische wie ökologische Herausforderung. Bild rechts: Diplomingenieur Christian Euringer von der Firma ATEF Euringer und Friedl GmbH beantwortete Fragen zur Klimabox. input of energy represents an economic and ecological challenge. Above: Graduate engineer Christian Euringer from ATEF Euringer und Friedl GmbH answering questions about the "air-conditioning box". Optimale Trocknung und Konditionierung von Hopfen : p_23593.pdf

6 Die Vorträge und Podiumsdiskussionen waren in die Themenblöcke Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit, Pflanzenzüchtung und Pflanzenschutz, alternative Verwendungsmöglichkeiten sowie künftige Anforderungen aufgeteilt. Zu den viel diskutierten Aspekten zählten Energieeinsatz, Vertragstreue, Gemeinschaftsanlagen, Nachhaltigkeit, Bewässerung und Pflanzenschutz. Wie schon beim Symposium 1999 wurde Niedriggerüsthopfen vielfach als Hoffnungsträger gesehen. Überzeugende Züchtungen stehen allerdings noch aus. Dr. Johann Pichlmaier, Präsident der deutschen Hopfenpflanzer, betonte in der Abschlussdiskussion, es solle bitte nicht der Eindruck entstehen, Niedriggerüsthopfen könnte alle Probleme lösen. In der weiteren Evaluierung der Diskussionen stellte er fest: Was neu war in dieser Deutlichkeit: Ein höherer Cohumulongehalt im Hopfen ist (von den Brauern) ausdrücklich erwünscht. Was das heiße Eisen Gentechnik betrifft, verwies Dr. Jakob Opperer, LfL, darauf, dass Kompetenz vorhanden sei und es von Bedeutung sei, auf dem neuesten Stand zu sein, um international mitreden zu können. Deshalb bleiben wir dran auch wenn es noch keine praktische Anwendung gibt. Stephan Barth, Vorsitzender des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbands, prognostizierte, dass die Folgen der Turbo- Hausse am Hopfenmarkt das Gesicht der Hopfenwirtschaft radikal verändern werden. Deutschland könne am Weltmarkt bestehen, wenn die vorhandenen Ressourcen an menschlicher Intelligenz und Kreativität optimal gefördert, genutzt und vernetzt werden. Eine engere Verzahnung sämtlicher Behörden, Firmen und Verbände mit relevanten Lehranstalten in Europa zwecks Wissensaustausch sei wünschenswert. Dr. Peter Doleschel, LfL, Leiter des Instituts für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung (IPZ) in Freising, sieht die Entwicklung der Pflanzerbetriebe weiter vom Strukturwandel und der technischen Entwicklung geprägt. Wegen der notwendigen Inves - titionen könnten die erforderlichen betrieblichen Anpassungen nur von gut finanzierten Betrieben mit hohem Ausbildungsstand geleistet werden. Aufgrund guter Rahmenbedingungen, intensiver Forschung und professioneller Betriebe sei deutscher Hopfen weiterhin international wettbewerbsfähig. Georg Breitner, IGN Niederlauterbach, einer der anwesenden Pflanzer, sorgte mit seiner ebenso aufrichtigen wie pointierten Frage für Erdung: Was sage ich jetzt meinem Sohn, wenn ich heimkomme? Über die Zukunft des Hopfenbaus? Und verdeutlichte abschließend noch einmal allen Teilnehmern, worum es geht: Um die wirtschaftliche Existenz von rund deutschen Landwirtschaftsbetrieben und den damit verbundenen Familien. Maïté Herzog Fotos: Lehmann Stephan Barth Dr. Johann Pichlmaier The lectures and panel discussions were split into the subject blocks "cost efficiency and competitiveness", "plant cultivation and protection", "alternative usages", and "future requirements". Heavily debated issues included the input of energy, contract compliance, collective plants, sustainability, irrigation, and crop protection. As during the 1999 symposium, low-trellis hop production was repeatedly referred as a promising solution. However, suitable breeding varieties are still missing, and the experts in Hüll are working intensively on this subject. In the concluding discussion, Dr. Johann Pichlmaier, President of the hop growers, warned against the misconception that low-trellis hop production would solve all problems. Concerning the controversial issue of genetic engineering, Dr. Jakob Opperer of the Bavarian State Research Center for Agriculture pointed to the available competence and the importance of keeping up to date in order to have a say: "This is why we keep going though there is no practical application as yet." Stephan Barth, Chairman of the Association of the German Hop Trade, predicted that "the consequences of the bull run in the hop market will radically change the appearance of the hop business." He maintains that to survive in the world market, Germany must "promote, use, and network existing resources like human intelligence and creativity in the best way possible." Dr. Opperer explained that a closer cooperation of all authorities, companies, and associations with relevant educational institutions in Europe would be desirable for the purpose of exchanging expertise. Dr. Peter Doleschel, Bavarian State Research Center for Agriculture, Head of the Institute for Plant Cultivation and Breeding in Freising, indicated that the development of the farms will continue to be characterized by structural change and technical progress. He explained that in view of the needed investments, only well-funded farms with a high level of education will be able to implement the necessary operational adjustments. Dr. Doleschel believes that thanks to favorable framework conditions, intensive research, and professional farms, German hops are competitive at the international level. Touching on a very basic topic, Georg Breitner, Niederlauterbach Quality Hops Association, himself a hop grower, asked a sincere and critical question: "What shall I tell my son about the future of hop growing when I get home?" Finally, he reminded all participants of the main issue: the economic survival of approximately 1,500 German hop farms and the associated families. Maïté Herzog Photographs: Lehmann Leider zeichnet sich bereits heute ab, dass sich mit der Reform des EU-Pflanzenschutzrechts aufgrund verschärfter Zulassungsbedingungen Probleme ergeben werden. Deshalb müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um der Praxis auch weiterhin zielführende Lösungen anbieten zu können. Hier bitte ich den Bund um die notwendige Unterstützung, nicht nur, damit unseren Pflanzern geholfen wird, sondern auch, damit Wettbewerbsverzerrungen für unsere exportorientierte Hopfenwirtschaft vermieden werden. "Unfortunately, it is already evident that the reform of EU crop protection laws will result in problems due to aggravated approval prerequisites. Therefore, all efforts must be made in order to be able to continue to provide users with effective solutions. I ask the Federal Government for the needed support, not only to help our farmers, but also to avoid competition distortion effects to our export-oriented hop economy." Ministerialdirektor Josef Huber, Bayerisches Staats - ministerium für Landwirtschaft und Forsten Department Head Bavarian State Ministry of Food, Agriculture, and Forestry 1. Das Symposium förderte Gespräche zwischen Pflanzern, Forschung, Handel und Brauern. The symposium promoted the dialog between growers, researchers, merchants, and brewers. 2. Franz Jungwirth, Bezirkstagspräsident und Hausherr des Hopfenmuseums, begrüßte die Gäste aus dem In- und Ausland. Franz Jungwirth, President of the District Parliament and landlord of the hop museum, greeting local and international guests. 3. Im Hintergrund sichtbar: Eine umfangreiche Posterausstellung. In the background to be seen: a poster exhibition. 4. Wir bräuchten Politiker nicht, wenn es keine Probleme zu lösen gäbe., so Horst Seehofer. "We would not need politicians if there were no problems to solve", said Horst Seehofer. 5. Nutzten das Symposium, um sich zu informieren Attending the symposium to get information (von links nach rechts): Jens Machold, Bürgermeister von Wolnzach Mayor of Wolnzach, Rudi Engelhardt, ehem. Landrat Landkreis Pfaffenhofen, former District Administrator, Max Weichenrieder, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Bezirk Oberbayern President of the Bavarian Farmers Union s, Upper Bavaria District, Abgeordnete Member of the Bavarian Parliament Erika Görlitz

7 E20001-F40-T110-X-7600 Symposium 2020 Pressegespräch Press Conference From single input Am Nachmittag des ersten Symposiumtags lud Seehofer zum Pressegespräch. Wir haben eine klare Strategie: partnerschaftliches Miteinander und Vielfalt, so der Bundeslandwirtschaftsminister zu den Stärken des deutschen Agrarbereichs. Er äußerte sich überzeugt, dass Masse mit Klasse möglich sei, denn Qualität und Menge müssten keinen Gegensatz darstellen. Die Sortenzüchtung sei der Schlüssel zum Erfolg. Der Trend gehe eindeutig in Richtung null Toleranz gegenüber Pestiziden, deshalb käme es darauf an, resistente Kulturpflanzen zu züchten. Im Anschluss an das Pressegespräch auf dem Hopfensymposium zeichnete der Bundesminister die japanische Sapporo-Brauerei mit dem Bundesehrenpreis in Gold aus. Damit würdigte er die vielfältigen Verdienste der Brauerei um die Qualität der Agrarrohstoffe. Darüber hinaus hob er die besondere Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Vertretern der Brauerei hervor. Die Sapporo-Brauerei bezieht ihre Rohstoffe von deutschen Hopfenpflanzern und Landwirten. On the afternoon of the first symposium day, Seehofer held a press conference. "We have a clear strategy, cooperative approach, and divers ity", said the Federal Minister of Agriculture, commenting on the strengths of German agriculture. He expressed his confidence that quality and quantity are compatible and are not necessarily opposed to each other. Seehofer pointed to the cultivation of varieties as the key to success. In view of the popular trend toward "zero tolerance" of pesticides, it is important to breed resistant crops. Following the press conference at the hop symposium, the Federal Minister awarded the Sapporo brewery the "Bundesehrenpreis" in gold. Thus, he honored the many merits of the brewery in connection with the quality of the agricultural raw materials. Moreover, he highlighted the special collaboration between producers and representatives of the brewery. The Sapporo brewery has been purchasing its hops from Germany for many decades. to unlimited variety Speed of Change How can breweries diversify their product range even further? With the flexible process control system BRAUMAT PCS 7, SIMATIC Batch and the MES SIMATIC IT. No other systems enable you to switch production as quickly or easily. Big or small batches. Tried and tested or new recipes. Bring them all to market quicker. Setting standards with Totally Integrated Automation. Answers for industry. HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

8 Herausforderungen sind die allgemeinen Rahmenbedingungen, die Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln und der Klimawandel, Deutscher Hopfen ist dank intensiver Forschung und professioneller Betriebe weiterhin international wettbewerbsfähig. Dr. Peter Doleschel, Leiter Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung (IPZ), Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Freising Challenges include the general framework conditions, availability of plant pesticides and climate change. Thanks to intensive research and professional operations, German Hops remain internationally competitive. Dr. Peter Doleschel, director, Institute for Crop Science and Plant Breeding, Bavarian State Research Centre for Agriculture, Freising Überbetriebliche Zusammenarbeit und Kooperation rechnet sich zunehmend und wird zu neuen Logistikkonzepten führen. Steigende Energiekosten werden zu rationellen Verfahren zwingen, die einzeln oder in Gemeinschaftsanlagen umzusetzen sind. Johann Kreitmeier, Vorsitzender des Hopfenrings Hallertau e.v. Industry-wide collaboration and cooperation increasingly are paying off and will lead to new logistics concepts. Growing energy costs will compel efficient processes that are to be implemented singularly or in cooperative plants. Johann Kreitmeier, Chairman of Hopfenring Hallertau e.v. The development of the cost efficiency and competitiveness of our permanent crop operations takes on a central importance against the backdrop of significant changes in the cost of resources and production plants as well as insufficient developments with regard to the price of the product. Dr. Volker Jörger, State Institute for Viticulture and Enology, Freiburg Die Entwicklung der Kosteneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit unserer Dauerkultur- Betriebe erhält vor dem Hintergrund sich stark verändernder Kosten für Betriebsmittel und Produktionsanlagen sowie unzureichender Produktpreisentwicklungen eine zentrale Bedeutung. Dr. Volker Jörger, Staatliches Weinbauinstitut Freiburg Die Verringerung der Arbeitskosten ist der Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg im 21. Jahrhundert. Fortschritte bei der Einsparung von Arbeitskosten gehen mit höherer technischer Komplexität und einem beträchtlichen Kapitalaufwand einher. Tom Frazer, Dauenhauer Mfg, Santa Rosa, Kalifornien, USA The reduction of labor costs is the key to continued economic success in the 21st century. Advances that decrease labor costs come at the expense of increased mechanical complexity and increased capital investment Tom Frazer, Dauenhauer Mfg, Santa Rosa, California, USA Sorge bereiten den deutschen Hopfenpflanzern die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zunehmende Bewirtschaftungs- und Umweltauflagen, die z. B. die Verfügbarkeit notwendiger Pflanzenschutzmittel einschränken, gefährden den Hopfenanbau in Deutschland und in der EU und stellen international einen Wettbewerbsnachteil dar. The general political and economic conditions are causing concern for German hop growers. The increasing management and environmental requirements, which, for example, limit the availabil - ity of essential plant pesticides, jeopardize hop production in Germany and the E.U., and internation - ally they represent a competitive disadvantage. Johann Portner, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Arbeitsgruppe Hopfenbau, Produktionstechnik Bavarian State Research Centre for Agriculture Zunehmende Umweltsensibilität, weniger verfügbare Pflanzenschutzmittel und ökonomische Aspekte wie die steigenden Produktionskosten erfordern, künftig Sorten zur Verfügung zu stellen, die umweltschonender und kostengünstiger produziert werden können. Increased environmental sensitivity, less plant pesticides available and economic aspects such as the growing production costs require that varieties be made available in the future that can be produced in a more environmentally friendly and cost-effective manner. Dr. Elisabeth Seigner, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Hopfenforschungszentrum Hüll Bavarian State Research Centre for Agriculture Symposium 2020 Durch Niedriggerüstanlagen lässt sich der Arbeitsaufwand verringern. Analysen ergaben, dass das Potential für Arbeitseinsparungen bei 50 % liegt. Mike Roy, ADHA (Amerikanischer Zwerghopfenverband) The amount of work involved can be reduced with the use of low trellises. Analyses indicate that the potential for the reduction of work is around 50%. Mike Roy, ADHA (American Dwarf Hop Association) Younger farmers seem less willing to commit to the tradition of the farm or to crops requiring intensive management. The economics of other crops, particularly annual crops, make these a more attractive compet - itor for their time and resources Dr. Peter Darby, Wye Hops Ltd. Canterbury, GB Jüngere Landwirte scheinen weniger bereit, sich an die Betriebstradition oder an die Kulturarten, die intensives Mana - gement benötigen, zu binden. Die Wirtschaftlichkeit von anderen Kulturarten, besonders einjährigen Kulturen, machen diese zu einer attraktiveren Konkurrenz, wie der Landwirt seine Zeit und seine Ressourcen einsetzt. Dr. Peter Darby, Wye Hops Ltd. Canterbury, GB 22 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/2009 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

9 Die zukünftig vermutlich verminderte Anzahl von Pflanzenschutzmitteln wird die Hopfenwirtschaft, Beratung und Forschung besonders in Europa, aber auch weltweit vor neue Herausforderungen stellen. The presumptive reduced number of plant pesticides in the future will pose new challenges for the hop industry and consulting and research, particularly in Europe but also worldwide. Die historischen Anwendungen des Hopfens konnten weitgehend bestätigt werden. Weitere, ganz neue Aspekte kommen durch die moderne Forschung hinzu. Neueste Studien haben gezeigt, dass der Hopfen wie Melatonin wirkt. To a great extent it has been possible to confirm the historical applications of hops. Extra, entirely new aspects are added to that by modern research. The latest studies have shown that the hop acts in a similar way to melatonin. Dr. Martin Hommes, Julius Kühn Institut (JKI)/ Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst Dr. Martin Hommes, Julius Kühn Institute (JKI)/ Federal Research Institute for Cultivated Plants Institute for Plant Protection in Horticulture and Forestry Prof. Dr. Johannes Gottfried Mayer, Julius-Maximilian-Universität Würzburg, Institut für Geschichte der Medizin, Forschungsgruppe Klostermedizin Prof. Dr. Johannes Gottfried Mayer, Monastery Medicine Group, Institute for the History of Medicine, Würzburg University The ongoing transition efforts in the European Community require continuous vigilance in order to guarantee that hop growers in the European countries will have continued access to the essential resources to cultivate their plants as well as to ensure that the U.S. and other hop-producing countries will be able to export hops to Europe in the future. Ann E. George, US Hop Industry Plant Protection Committee, Washington, USA Die fortgesetzten Übergangsbemühungen in der Europäischen Gemeinschaft erfordern ununterbrochene Wachsamkeit, damit gewähr - leistet ist, dass die Hopfenerzeuger in europäischen Ländern weiterhin über die notwendigen Mittel verfügen, um ihre Kulturen anzubauen, sowie um sicherzustellen, dass die USA und weitere Hopfen erzeugende Länder auch in Zukunft Hopfen nach Europa exportieren können. Ann E. George, US Hop Industry Plant Protection Committee, Washington, USA Hopfen wirkt schon in katalytischen Mengen antimikrobiell. Die Hopfeninhaltsstoffe können als natürliche Substanzen positiv vermarktet werden. Der Markt für antimikrobielle Wirkstoffe ist sehr groß. Hopfen hat gute Chancen, Marktanteile davon zu erobern. Dr. Klaus Kammhuber, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung, Arbeitsgruppe Hopfenqualität und Hopfenanalytik, Hüll The hop already has an antimicrobial effect in catalytic amounts. The hop s ingredients can be commercially exploited in a positive manner as natural substances. The market for antimicrobial agents is very large. Hops have good prospects in terms of capturing market shares. Dr. Klaus Kammhuber, Bavarian State Research Centre for Agriculture, Hüll Ohne effiziente Insektizide, Akarizide und Fungizide ist es kaum möglich, in kommerziellen Hopfengärten Hopfen ohne Schädigungen durch Schädlinge und Krankheiten zu produzieren. Neu zugelassene Pflanzenschutzmittel sollten für Nützlinge verträglich sein, so dass diese eine stärkere Rolle bei der Steuerung von gefährlichen Substanzen spielen können. Without efficient insecticides, acaricides and fungicides it is hardly possible to produce in commercial hop gardens without damage caused by pests and diseases. Newly approved plant pesticides should be well-tolerated by beneficial creatures so that they may play an increased role in controlling hazardous substances. Mit seinen positiven Inhaltsstoffen reiht sich der Hopfen ein in die Liste der pflanzlichen Lebensmittel, die einen wertvollen Beitrag zur Gesundheit des Menschen leisten können. Ähnlich wie andere polyphenolreiche Pflanzen (z. B. Soja, grüner Tee) könnte der Hopfen zukünftig einen besonderen Stellenwert im Ernährungssektor einnehmen. With its positive ingredients, the hop ranks among the list of plant foods that can make a valuable contribution to the health of humans. As with other plants that are rich in polyphenol (e.g. soy, green tea) the hop could play an important role in the nutrition sector. Josef Vostrel, Hopfenforschungsinstitut, Žatec, Tschechien Hop Research Institute, Žatec, Czech Republik Dr. Martin Biendl, Hallertauer Hopfenveredelungsges. m.b.h. (Hopsteiner) Symposium 2020 Eine zentrale Rolle kommt insbesondere der Hopfenforschung und ihrer Intensivierung zu. Dabei muss die Hopfenforschung einem ganzheitlichen Ansatz folgen, der sowohl die Züchtung als auch den Pflanzenschutz und die Qualitätssicherung sowie die Verbesserung der Produktionstechnik umfasst. Ministerialrat Karl-Heinz Wilms, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz A central role is assigned in particular to hop research and its intensification. In doing so, hop research must pursue a holistic approach that encompasses both cultivation and plant protection and quality assurance in addition to the improvement of produc - tion technology. Undersecretary Karl-Heinz Wilms, Federal Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection Je geringer die Verarbeitungstiefe des Hopfens zum Produkt ist, umso vollständiger bleiben die ursprünglichen Eigenschaften und Inhaltsstoffe des Ausgangsproduktes erhalten. Das heißt aber auch: Eine wichtige Anforderung, die an den Hopfen gestellt werden muss, ist die Einhaltung der jeweils bestehenden Rückstandsnormen von Pflanzenschutzmitteln. The less processing the hop undergoes to become the product, the more intact its original prop - erties and ingredients will remain in the resulting product. However, for hops this means it is important that the existing standards regarding residual plant pesticides are complied with. Heinz-Jürgen Cooberg, Simon H. Steiner Hopfen GmbH 24 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/2009 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

10 The requirements of the brewing industry in terms of hops are geared towards the valuable ingredients, such as the bitter acids, essential oils and polyphenols as well as other secondary plant components. A specific hop product should be available for each substance group in order to achieve an optimal yield and product quality with a specific technological application. Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Back, Technical University Munich/Weihenstephan Die Anforderungen der Brauwirtschaft an den Hopfen zielen ab auf Wert gebende Inhaltsstoffe wie die Bittersäuren, ätherischen Öle und Polyphenole bzw. weitere sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Für jede Substanzgruppe sollte ein spezifisches Hopfenprodukt vorhanden sein, um bei gezielter technologischer Anwendung eine optimale Ausbeute und Produktqualität zu erzielen. Prof. Dr.-Ing. habil. Werner Back, Technische Univ. München BARTH-HAASGROUP Hops are our world We are the experts: Worldwide, Joh. Barth & Sohn and the companies of the Barth-Haas Group are continuously and successfully researching new applications of hop components outside the brewing industry. Benefit from our experience! Joh. Barth & Sohn and the companies of the Barth-Haas Group are the world s largest hop marketers and processors. Wenn Deutschland im Spiel der Downstream-Produkte und Produkte für Beyond Brewing mitspielen will, braucht man hierzulande Hochalphasorten mit hohem Cohumulongehalt. Diese sind zwar in der Brauindustrie im Einsatzbereich der traditionellen Produkte eher verpönt, zur Herstellung von Downstream-Produkten zu vernünftigen Preisen jedoch unerlässlich. Stephan J. Barth, Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG If Germany intends to be a player in the area of downstream products and products for Beyond Brewing, then we need highalpha varieties here, with a high amount of cohumulone. In the brewing industry, these are generally frowned upon in terms of their use with traditional products, but they are imperative when it comes to producing downstream products at reasonable prices. Stephan J. Barth, Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG Der höchste Energieeinsatz bei der Hopfenverarbeitung dürfte u. a. bei der Trocknung erfolgen. Eine Züchtung von Sorten, die einen geringeren Wassergehalt bei der Ernte aufweisen und somit zu einer Reduzierung des Energieeinsatzes bei der Trocknung führen, könnte ein möglicher zusätzlicher Schwerpunkt zukünftiger Züchtung werden. The highest amount of energy consumed when processing hops may possibly be during drying, among other things. Cultivation of varieties that have a lower amount of water at the time of harvest, which would then lead to a reduced energy use when drying, could be a possible additional focus for future breeding. Dr.-Ing. Frank Jürgen Methner, Technische Universität Berlin, Institut für Biotechnologie, Lehrstuhl für Brauwesen Technical University Berlin, Department for Brewing Science Symposium 2020 For more information contact: Wir haben festgestellt, dass qualitätsbewusste Brauereien zunehmend an einem breiten Aromasortiment interessiert sind. Dr. Fritz-Ludwig Schmucker, in Vertretung von Dr. Michael Doetsch, Gesellschaft für Hopfenforschung We have determined that quality-conscious brewers increasingly are interested in a wide range of aromas. Dr. Fritz-Ludwig Schmucker, representing Dr. Michael Doetsch, Society for Hop Research Joh. Barth & Sohn GmbH & Co. KG Freiligrathstrasse 7/ Nuremberg Germany Phone Fax John I. Haas, Inc MacArthur Blvd. Suite 300 Washington, DC USA Phone Fax BOTANIX Ltd. Hop Pocket Lane Paddock Wood Kent TN12 6DQ United Kingdom Phone Fax Hop Products Australia 26 Cambridge Road Bellerive Tasmania 7018 Australia Phone Fax HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/2009 HOPFENRUNDSCHAU INTERNATIONAL 2008/

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