Offener Immobilienfonds. 1. April bis 30. September 2013 Halbjahresbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Offener Immobilienfonds. 1. April bis 30. September 2013 Halbjahresbericht"

Transkript

1 Offener Immobilienfonds 1. April bis 30. September 2013 Halbjahresbericht

2 Auf einen Blick Kennzahlen hausinvest in Mio. ISIN: DE WKN: Stand Stand Immobilien Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften Liquiditätsanlagen Sonstige Vermögensgegenstände /. Verbindlichkeiten und Rückstellungen Fondsvermögen Immobilienvermögen davon direkt gehalten davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten Im Ausland liegende Immobilien davon direkt gehalten davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten Im Inland liegende Immobilien davon direkt gehalten davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten Nettomittelveränderung Anzahl der Fondsobjekte (direkt und indirekt) davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten davon im Ausland Veränderungen im Berichtszeitraum (mit Übergang Nutzen und Lasten) Ankäufe (Anzahl) Verkäufe (Anzahl) Vermietungsquote (Stichtag) 90,1 % 90,3 % Rücknahmepreis je Anteil in 40,52 41,41 Ausgabepreis je Anteil in 42,55 43,48 Ausschüttung in Mio Ertragsschein-Nr. 40 Anteilumlauf (Mio. Stück) Ausschüttung am Ausschüttung je Anteil in 1,25 Total Expense Ratio (TER) k.a. 0,98 % Anlageerfolg (BVI-Methode) 5 2,2 % 2,6 % Ergebnis aus Immobilien (Eigenkapital) k.a. 3,9 % Ergebnis aus Liquidität k.a. 1,4 % Steuerfreier Anteil am Anlageerfolg 6 66,3 % 7 Wertentwicklung seit Auflegung (BVI-Methode) 945,4 % 936,3% 1 Bezieht sich auf das entsprechende Geschäftsjahr vom 1. April bis 31. März 2 Bei der Immobilie Stockholm (Danderyd) Enebybergsvägen wurde ein Teilgrundstück zugekauft. 3 Zusätzlich wurden 50 % der Beteiligung an der Immobilien-Gesellschaft CG-78 Shenton Way Singapore Private Limited, Singapur, veräußert. 4 Auf Basis des Anteilumlaufs am Ausschüttungstag. 5 Ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttungen sofort wieder angelegt. Vergangenheitswerte stellen keine Garantie für die zukünftige Performance- Entwicklung dar. 6 Nicht Bestandteil des "Besonderen Vermerks" des Abschlussprüfers. 7 Für Bestandsanleger bei kompletter Wiederanlage. Ohne Berücksichtigung von steuerlichen Auswirkungen eventueller Mehr- oder Minderwerte, die bei einem Veräußerungszeitpunkt der Anteile anfallen könnten.

3 Geografische Verteilung der Fondsimmobilien Gesamtzahl der Objekte Seite 24 ff. Büroimmobilienmärkte europa Belgien Objekte: 1 Anteil: 1,6 % VKW 1 : T Deutschland Objekte: 30 Anteil: 17,7 % VKW 1 : T Finnland Objekte: 2 Anteil: 1,4 % VKW 1 : T Frankreich Objekte: 20 Anteil: 22,5 % VKW 1 : T Großbritannien Objekte: 10 Anteil: 19,4 % VKW 1 : T Italien Objekte: 9 Anteil: 6,9 % VKW 1 : T Luxemburg Objekte: 3 Anteil: 1,9 % VKW 1 : T Niederlande Objekte: 15 Anteil: 9,1 % VKW 1 : T Österreich Objekte: 5 Anteil: 1,3 % VKW 1 : T Polen Objekte: 2 Anteil: 1,0 % VKW 1 : T Portugal Objekte: 3 Anteil: 1,8 % VKW 1 : T Schweden Objekte: 3 Anteil: 3,1 % VKW 1 : T Spanien Objekte: 1 Anteil: 1,3 % VKW 1 : T Tschechien Objekte: 2 Anteil: 2,1 % VKW 1 : T Türkei Objekte: 1 Anteil: 1,7 % VKW 1 : T asien Japan Objekte: 3 Anteil: 2,2 % VKW 1 : T Singapur Objekte: 2 Anteil: 5,0 % VKW 1 : T P Id-Nr VKW = Verkehrswert.

4 2 Inhalt 5 17 an unsere anleger 7 Bericht der Geschäftsführung 10 Anlageerfolg 12 Fondsstrategie des hausinvest immobilienportfolio 18 Immobilienmärkte und -aktivitäten 37 Portfoliostruktur 41 An- und Verkäufe 42 Projektentwicklungen 44 Vermietungsmanagement 46 Immobilienverzeichnis 104 Erläuterungen zum Immobilienverzeichnis 106 Beteiligungsverzeichnis

5 3 An unsere Anleger unsere An Immobilienportfolio Immobilienpor Zahlen und Fakten Zahlen und Fa Sonstiges Sons Besondere Anlegerhinw Rechtliches und steuerliches Risiko Eine Änderung fehlerhaft festgestellter Besteuerungsgrundlagen des Fonds für vorangegangene Geschäftsjahre (z. B. aufgrund von steuerlichen Außenprüfungen) kann für den Fall einer für den Anleger steuerlich grundsätzlich nachteiligen Korrektur zur Folge haben, dass der Anleger die Steuerlast aus der Korrektur für vorangegangene Geschäftsjahre zu tragen hat, obwohl er unter Umständen zu diesem Zeitpunkt nicht in dem Sondervermögen investiert war. Umgekehrt kann für den Anleger der Fall eintreten, dass ihm eine steuerlich grundsätzlich vorteilhafte Korrektur für das aktuelle und für vorangegangene Geschäftsjahre, in denen er an dem Sondervermögen beteiligt war, durch Rückgabe oder Veräußerung der Anteile vor Umsetzung der entsprechenden Korrektur nicht mehr zugute kommt. Zudem kann eine Korrektur von Steuerdaten dazu führen, dass steuerpflichtige Erträge beziehungsweise steuerliche Vorteile in einem anderen als eigentlich zutreffenden Veranlagungszeitraum tatsächlich steuerlich veranlagt werden und sich dies beim einzelnen Anleger negativ auswirkt zahlen und fakten 115 Liquiditätsmanagement 117 Währungsmanagement 124 Finanzierungsmanagement 127 Risikobericht 133 Anlegerstruktur 134 Zusammengefasste Vermögensaufstellung 140 Vermögensaufstellung 168 Erläuterungen zur Vermögensaufstellung sonstiges 178 Gremien 181 Corporate Governance und BVI-Wohlverhaltensregeln 182 Besondere Anlegerhinweise umschlag Auf einen Blick Kennzahlen des hausinvest legende Seitenverweis Internetlink eine unserer BeSTaNDSImmoBILIeN: Orio Center in Bergamo, Italien

6

7 7 an unsere anleger 7 Bericht der Geschäftsführung 10 Anlageerfolg 12 Fondsstrategie des hausinvest

8 6 Die Geschäftsführung (von links nach rechts): Dr. Frank Henes, Dr. Eduardo Moran, Dr. Andreas Muschter, Roland Holschuh, Erich Seeger

9 7 An unsere Anleger Bericht der Geschäftsführung Immobilienportfolio Zahlen und Fakten Sonstiges Bericht der Geschäftsführung Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger, hausinvest hat das erste Geschäftshalbjahr zum 30. September 2013 erneut mit einem soliden Ergebnis abgeschlossen. Der Fonds erzielte insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Niedrigzinsphase mit 2,2 Prozent Anlageerfolg auf Jahresbasis (nach BVI-Methode) eine wertbeständige Entwicklung. Damit zählt hausinvest weiter zu den führenden Offenen Immobilienfonds in Deutschland. Zugleich hat er seine Marktposition unter den sicherheitsorientierten Sachwertanlagen gefestigt. Während der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2013/2014 verbuchte der Fonds Nettomittelzuflüsse in Höhe von insgesamt rund 237 Millionen Euro. Das Immobilienvermögen beträgt zum Stichtag 11,12 Milliarden Euro und umfasst 112 Objekte, die auf 63 Städte in 17 Ländern verteilt sind. Mit 15,74 Prozent Bruttoliquidität verfügt hausinvest nach wie vor über ein angemessenes Liquiditätspolster, das sich weit oberhalb der gesetzlich geforderten Mindestquote von 5 Prozent bewegt. Im zurückliegenden Geschäftshalbjahr waren wir weiterhin verstärkt auf der Verkaufsseite tätig. Mit der Veräußerung des Bürokomplexes Vélizy an der südlichen Peripherie von Paris haben wir das Fondsportfolio weiter optimiert. Vélizy zählte mit über 200 Millionen Euro Verkehrswert zu den Schwergewichten im Fonds. Die Immobilie war im Jahr 2007 als Projektentwicklung in den Fondsbestand übernommen worden und wurde nun mit einem Verkaufserlös von rund 219 Millionen Euro veräußert. Noch zum Beginn dieses Jahres konnten wir mit dem Alleinmieter Bouygues Telecom drittgrößter Mobilfunkanbieter Frankreichs den Mietvertrag für seine Quadratmeter langfristig verlängern. Dies war für uns einerseits Beweis genug, dass das Gebäude über einen hohen Qualitäts- und Ausstattungsstandard verfügt. Andererseits gelang es uns aufgrund der Vollvermietung des Objektes, das Interesse bei potentiellen Käufern noch weiter zu steigern. Der selektive Verkauf von Bestandsobjekten wird auch künftig wichtiger Bestandteil unserer aktiven Portfoliosteuerung sein. Im Rahmen unseres aktiven Portfoliomanagements richtete sich der Fokus in den vergangenen Monaten auf Verkaufstransaktionen an Standorten, die eine entsprechende Marktreife erreicht hatten. Im laufenden Geschäftsjahr sind auch wieder verstärkt Immobilienakquisitionen geplant. Zum Ende des

10 8 Berichtszeitraums befanden sich zwei Projekte in fortgeschrittenen Verhandlungen. Darüber hinaus haben derzeit auch Investitionen in substanzielle Shopping-Center-Erweiterungen einen hohen Stellenwert. Damit tragen wir dem anhaltenden Interesse an Mietflächen in unseren Centern Rechnung. Bei drei aktuellen Projekten im Westfield Center, London, Orio-Center, Bergamo und im Forum Bornova, Izmir beläuft sich das gesamte Investitionsvolumen auf rund 120 Millionen Euro. Neben den vielversprechenden Vermietungsaktivitäten im Bereich der Einzelhandelsobjekte hat unser Asset-Management auch mit Blick auf das Gesamtportfolio im ersten Geschäftshalbjahr zahlreiche Vermietungserfolge erzielen können. Für Flächen mit einem Gesamtvolumen von Quadratmetern gelang es, eine Vielzahl neuer Mietverträge abzuschließen oder bestehende Vereinbarungen zu verlängern. Die weiterhin gute Vermietungsquote von 90,1 Prozent sowie die ausgewogene Mieterstruktur dienen als Basis für die nachhaltig stabile Ertragslage des Fonds. Ausblick Der Markt für Offene Immobilienfonds bietet nach dem abgeschlossenen Konsolidierungsprozess und der produktstärkenden Neuregulierung gute Zukunftsperspektiven. Als einer der größten und etablierten Fonds dieses Anlagesegments bringt hausinvest die notwendigen Voraussetzungen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung mit. Das am 22. Juli 2013 eingeführte Kapitalanlagegesetzbuch betrachten wir als ein klares Bekenntnis des Gesetzgebers zur Anlageklasse der Offenen Immobilienfonds. Durch die neuen Regelungen werden die Produkte in ihrem Profil als langfristiges Sachwertinvestment für Privatanleger deutlich gestärkt. Bereits seit heute sind hausinvest-anleger durchschnittlich sieben Jahre im Fonds investiert. Eine Mindesthaltedauer von zwei Jahren und eine zwölfmonatige Kündigungsfrist sind darum akzeptable Vorgaben. Außerdem tragen sie zu einer effizienteren Liquiditätssteuerung bei, was wiederum die Stabilität des Fonds weiter erhöht. Die Herausforderung im Fondsmanagement liegt derzeit eindeutig bei der Beschaffung von Immobilien, die hinsichtlich der Qualität, dem Risikoprofil und vor allem der Rendite den Anforderungen entsprechen, die wir im Interesse unserer Kunden stellen. Unsere Schwerpunkte liegen neben der grund-

11 9 An unsere Anleger Bericht der Geschäftsführung Immobilienportfolio Zahlen und Fakten Sonstiges sätzlichen Fokussierung auf Core-Objekte auch auf Investitionen in Bestandserweiterungen sowie der verstärkten Prüfung der Akquisition von Projektentwicklungen. Auf dieser Basis ist es unser Ziel, mit aktivem Asset- Management über alle Lebenszyklusphasen gute Vermarktungsvoraussetzungen zu schaffen. Wir sind davon überzeugt, dass künftig nicht mehr nur Verkaufsgewinne aus Immobilientransaktionen ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind, sondern vor allem die Fähigkeit, durch ein aktives Portfolio- und Asset-Management eine solide Wertentwicklung zu erzielen. Die Vermietungsperformance hat aufgrund der Mietvertragslaufzeiten eine längerfristige Auswirkung auf das Gesamtergebnis im Fonds und ist somit als stetigere beziehungsweise nachhaltigere Komponente anzusehen. hausinvest gehört nach wir vor zu den attraktiven Sachwertinvestments mit langfristig soliden Renditen über dem Inflationsniveau bei gleichzeitig geringem Risiko. Zum Geschäftsjahresende erwarten wir eine stabile Einjahresrendite (nach BVI-Methode) im Bereich von 2,5 Prozent. Dr. Andreas Muschter (Sprecher) Dr. Frank Henes Roland Holschuh Erich Seeger Dr. Eduardo Moran

12 10 Anlageerfolg Seit über 40 Jahren im Plus hausinvest hat das erste Geschäftshalbjahr zum 30. September 2013 mit einem soliden Anlageerfolg von 2,2 Prozent (nach BVI-Methode) abgeschlossen. Damit liegt der Fonds nicht nur im vorderen Feld aller Offenen Immobilienfonds, sondern beweist gerade in Anbetracht der derzeitigen Niedrigzinsphase seine verlässliche Beständigkeit. Die historische Betrachtung belegt einmal mehr, dass hausinvest langfristig erfolgreich ist und seit mittlerweile über 4 Jahrzehnten nach seiner Auflegung im Jahr 1972 jedes Jahr positive Wertsteigerungen erzielt hat. Rendite des hausinvest per 30. September 2013 in % 1 Jahr 3 Jahre 2,2 2,2 2,5 7,8 5 Jahre 3,0 15,9 Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttungen sofort wiederangelegt) per 30. September Vergangenheitswerte stellen keine Garantie für die zukünftige Per formance-entwicklung dar. 10 Jahre 3,4 20 Jahre 4,4 40,1 135,7 Absolute Wertentwicklung über verschiedene Anlagezeiträume Durchschnittliche Wertentwicklung p.a. über verschiedene Anlagezeiträume seit Fondsauflegung 5, ,4

13 11 An unsere Anleger Anlageerfolg Immobilienportfolio Zahlen und Fakten Sonstiges Insbesondere der direkte Vergleich mit dem OFIX-Index zeigt deutlich, dass sich hausinvest zumeist oberhalb des Branchendurchschnitts bewegt. Der Index bildet die Performance aller deutschen Offenen Immobilienfonds ab, die für Privatanleger verfügbar sind. haus- Invest liegt mit seinen erzielten Anlageerfolgen seit Anfang 2008 konsequent über den Indexwerten. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten kann der Fonds das Potenzial seiner stetigen und stabilen Renditen ausspielen und beweist damit erneut seine Qualität als stabiles Basisinvestment. Vergleich hausinvest und OFIX-Index (30. September September 2013) in % OFIX-Index: Index aller deutschen Offenen Immobilienfonds, die für Privatanleger verfügbar sind. Quelle: Investment Property Databank GmbH (www.ipd.com), Commerz Real AG hausinvest OFIX-Index Wir werden auch weiterhin alles dafür tun, dass hausinvest seine erfolgreiche Geschichte in der Zukunft fortsetzt. Dafür ist es notwendig, die Anlagestrategie regelmäßig an sich ändernde Rahmenbedingungen anzupassen und den Fonds damit strategisch weiterzuentwickeln. Mit seiner sachwertunterlegten Substanz wird der Fonds wie bisher den Anlegerwünschen nach Sicherheit und Inflationsschutz gerecht werden.

14 12 Fondsstrategie des hausinvest zum 30. September 2013 Anlageziel des Fonds Der Fokus des hausinvest liegt auf der Erzielung stabiler Anlageerfolge mit renditestarken Gewerbeimmobilien an den wirtschaftsstarken Standorten der Europäischen Union. Zur Renditeoptimierung können maximal 15 Prozent des Immobilienvermögens außerhalb von Europa investiert werden. Dabei wird besonderer Wert auf eine gute Mischung hinsichtlich des Kriteriums Standort und Immobilienart sowie auf einen gesunden Mieter-Mix gelegt. Zusätzlich wird ein hoher steuerfreier Anteil am Anlageerfolg angestrebt. Die langfristige Zielrendite des hausinvest liegt bei 4 6 Prozent p. a. Portfoliomanagement Das Fondsmanagement des hausinvest investiert in hochwertige Immobilien (Core / Core plus) mit gutem Wertentwicklungspotenzial. Dabei wird ein Schwerpunkt auf 1a-Lagen gelegt. Um die unterschiedlichen Marktzyklen an den internationalen Immobilienmärkten umfassend zu nutzen, wird eine aktive Transaktionsstrategie umgesetzt. Diese trägt der aktuellen Marktsituation in vollem Umfang Rechnung und berücksichtigt gleichzeitig auch erwartete Entwicklungen. Mit dieser Strategie können zudem gegenläufige Markttrends harmonisiert werden. Das führt zur Stabilisierung und Optimierung der wirtschaftlichen Ertragsfähigkeit des Fonds. Immobilien, die aufgrund von Objekt- und Standortfaktoren nicht mehr den Fondsanforderungen entsprechen, werden mit Blick auf ein positives Marktumfeld vorteil haft verkauft, um dadurch Gewinne realisieren zu können. Der Erlös kommt attraktiven Gewerbeimmobilien an neuen oder wieder erstarkenden Immobilienstandorten zugute. Das junge Immo - bilienportfolio gewährleistet die Marktfähigkeit der Immobilien, weil dadurch ihre Instandhaltungskosten niedriger ausfallen. Der moderne Immobilienbestand fördert gleichzeitig die Chance künftiger Neuvermietungen, Wertsteigerungen oder Verkäufe der Objekte.

15 13 An unsere Anleger Fondsstrategie des hausinvest Immobilienportfolio Zahlen und Fakten Sonstiges Renditeorientierte Bestandsoptimierung Im Mittelpunkt der Fondsstrategie steht zudem eine kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Immobilienvermögens durch ein renditeorientiertes, ganzheitliches Immo bilienmanagement. Ziel ist die optimale Ausschöpfung aller Wertschöpfungspotenziale im Lebenszyklus eines Immobilieninvestments. Diversifikation Die Verwaltung des Liegenschaftsvermögens nach dem Grundsatz der Risikostreuung bildet die Grundlage für stabile Erträge. Die breite geografische Verteilung der Immobilien und die optimale Aufteilung des Portfolios nach Größenklassen sowie Hauptnutzungsarten minimieren eventuelle marktseitige Risiken. Eine ausgewogene Verteilung der Investitionen auf verschiedene Immobilienarten und eine Vielzahl von Mietern aus unterschiedlichen Wirtschaftssektoren erhöht zudem die Unabhängigkeit gegenüber konjunkturellen Schwankungen innerhalb bestimmter Wirtschaftsbranchen. Liquiditätsmanagement hausinvest hält grundsätzlich einen über die gesetzliche Mindestliquidität von 5 Prozent hinausgehenden strategischen Anteil liquider Mittel im Bereich von 15 Prozent des Fondsvermögens. Erklärtes Ziel ist die Erwirtschaftung einer am Geldmarkt orientierten Verzinsung bei konservativen, risikoaversen Liquiditätsanlagen. Seite 115 Liquiditätsmanagement Währungsmanagement Die Fremdwährungspositionen werden im hausinvest nahezu vollständig abgesichert. Dies unterstreicht den verantwortungsvollen Umgang mit Wechselkursrisiken. Seite 117 Währungsmanagement Anlagestrategie des hausinvest zum 30. September 2013 Sektorallokation des hausinvest in % Büro ZA 63,7 63,7 Handel 31,7 31,7 ZA Hotel / Logistik / Sonstiges ZA 4,6 4, Auf Basis der Verkehrswerte per 30. September 2013 Bestand nach Fertigstellung aller Projektentwicklungen Bestand ohne Projektentwicklungen ZA Ziel-Anlagespektrum

16 Eine unserer bestandsimmobilien: Westfield in London, Großbritannien

17 15 An unsere Anleger Fondsstrategie des hausinvest Anlageerfolg Immobilienportfolio Zahlen und Fakten Sonstiges Finanzierungsmanagement Zur Wahrung der konservativen Gesamtausrichtung des Fonds ist unter Ausnutzung steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten und zur Absicherung der Fremdwährungspositionen die Aufnahme von Fremdkapital zur Finanzierung von Immobilieninvestments auf maximal 30 Prozent des Immobilienvermögens beschränkt. Seite 124 Finanzierungsmanagement Länderallokation des hausinvest Deutschland ZA 17,7 17,7 in % Europa: mindestens 85 % Großbritannien ZA 19,4 19,4 Frankreich ZA 22,5 22,5 Global: maximal 15 % Sonstige EU- / EWR-Core ZA 33,2 33,2 Asien / Pazifik Nordamerika ZA 7,2 7,2 Bestand nach Fertigstellung aller Projektentwicklungen Auf Basis der Verkehrswerte per 30. September 2013 ZA Bestand ohne Projektentwicklungen Ziel-Anlagespektrum

18

19 17 immobilienportfolio 18 Immobilienmärkte und -aktivitäten 37 Portfoliostruktur 41 An- und Verkäufe 42 Projektentwicklungen 44 Vermietungsmanagement 46 Immobilienverzeichnis 104 Erläuterungen zum Immobilienverzeichnis 106 Beteiligungsverzeichnis

20 18 Immobilienmärkte und -aktivitäten Wirtschaft Während sich besonders Deutschland, Österreich und Schweden robust zeigen und in diesem Jahr erneut mit einem positiven Wirtschaftswachstum rechnen können, kommt die Wirtschaft der südlichen Peripherieländer nur schwer in Gang. Portugal, Spanien und Italien werden über das Jahr gesehen erneut ein Schrumpfen der Wirtschaft hinnehmen müssen, wenn auch nicht mehr ganz so drastisch wie im vergangenen Jahr. Vieles spricht dafür, dass die Krisenländer allmählich Boden unter die Füße bekommen, so legte beispielsweise das BIP in Portugal über das zweite Quartal 2013 überraschend deutlich zu. Wir gehen davon aus, dass mit Ausnahme von Zypern alle anderen genannten Länder im zweiten Halbjahr 2013 wieder in die Wachstumsspur zurückfinden. Wachstumstreiber ist dabei vor allem der Export. Die Peripherieländer haben mit Ausnahme von Italien ihre in den ersten Jahren der Währungsunion erlittenen Verluste an preislicher Wettbewerbsfähigkeit nahezu wettgemacht. Negativ schlagen jedoch weiterhin eine hohe Arbeitslosenquote, sinkende Einkommen und harte soziale Einschnitte für viele Teile der Bevölkerung zu Buche. Bis die hohen Arbeitslosenzahlen und das Wirtschaftswachstum auf das Vorkrisenniveau zurückkehren werden, wird es aber noch etwas dauern. Während die Peripherieländer ausgenommen Italien vieles dafür tun, die Krise zu überwinden, tritt die wirtschaftliche Entwicklung einiger Kernländer auf der Stelle. So ist Frankreichs Wirtschaft über die letzten Jahre zunehmend in eine Schieflage geraten und weitere Reformen auf dem Arbeitsmarkt sind nötig, um das Land wieder wettbewerbsfähig zu machen. Und auch Finnland, Belgien und die Niederlande haben innerhalb des Euroraums an Wettbewerbsfähigkeit verloren und ihre Verschuldung ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. In den Niederlanden leiden die Immobilienbesitzer unter der Preiskorrektur der privaten Wohnimmobilien und schränken infolgedessen ihren Konsum ein. Die privaten Ausgaben insgesamt sanken deshalb in den letzten Monaten, was unter anderem die Umsätze des Einzelhandels unter Druck setzt. In Finnland dagegen sind die Lohnstückkosten über die Jahre so stark gestiegen, dass sie jetzt weit über dem europäischen Durchschnitt liegen. Auch verlor das Land rund 20 Prozent seiner Exporte. In Frankreich sehen wir viele Aktivitäten, um die Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen, allerdings bringen diese unserer Meinung nach nur wenig: ein Schritt vor, ein Schritt zurück. In Italien bemüht sich die Regierung ihre Koalition zu stabilisieren und die Causa Berlusconi hinter sich zu lassen, während Italien den Anschluss an die anderen Euro-Ländern weiter verliert. Deutschland stellt, neben Österreich und Schweden, mit seiner stabilen wirtschaftlichen Entwicklung eine positive Ausnahme im Euro-Raum dar. Diverse Indikatoren deuten seit Längerem eine starke konjunkturelle Entwicklung an und im zweiten Quartal 2013 ist die deutsche Wirtschaft um 0,5 Prozent gewachsen. Vor allem der private Konsum stützt die konjunkturelle Entwicklung, da die niedrige Arbeitslosenquote und Lohnsteigerungen die Konsumlaune nachhaltig beflügeln. Trotz der Schwäche einiger wichtiger Abnehmerländer entwickelt sich auch der deutsche Export weiterhin positiv und in der zweiten Jahreshälfte kann mit einer weiteren Steigerung der Exporte gerechnet werden. Sollte die

21 19 An unsere Anleger Immobilienportfolio Immobilienmärkte und -aktivitäten Zahlen und Fakten Sonstiges Euro-Krise weiter in Schach gehalten werden, rechnen wir mit einer deutlichen Belebung der deutschen Wirtschaft zum Jahresbeginn 2014, gefolgt von einem moderaten Wachstum in der zweiten Jahreshälfte. Wir rechnen damit, dass die Wirtschaft im Euroraum in den nächsten Monaten an das positive Ergebnis des zweiten Quartals (+ 0,3 Prozent) anknüpft und dem eingeschlagenen Wachstumspfad weiter folgt. Voraussetzung für eine nachhaltige Erholung ist allerdings, dass die von der Staatsschuldenkrise ausgehende Verunsicherung weiter nachlässt und damit die expansive Geldpolitik stärker zum Tragen kommt. In diesem Zusammenhang ist die Umsetzung notwendiger Reformen eben nicht nur in den südlichen Peripherieländern, sondern vor allem auch in Kernländern wie Frankreich und den Niederlanden von Bedeutung. Die türkische Wirtschaft hat 2012 und in der ersten Hälfte von 2013 ihr starkes Wachstum aus 2011 nicht fortsetzen können. Mit einem Anstieg von nur 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, expandierte die türkische Wirtschaft 2012 deutlich langsamer als noch 2011 (8,8 Prozent). Hemmschuh ist die Lage in Europa, dem wichtigsten Absatzmarkt türkischer Unternehmen. Kritisch sehen wir, dass deutlich mehr Waren importiert als exportiert werden und deshalb das Außenhandelsdefizit des Landes seit Jahren negativ ist. Auch haben die politischen Unruhen im Frühjahr für eine deutliche Dämpfung bei den privaten Ausgaben geführt. Trotzdem: Der hohe Nachholbedarf und die vielversprechende Bevölkerungsstruktur die Hälfte der Einwohner ist unter 40 Jahre, und die Bevölkerung wird in den nächsten 30 Jahren um circa 20 Prozent zulegen macht die Türkei zu einem attraktiven Ziel für expandierende Einzelhändler. Da wir davon ausgehen, dass sich die Wirtschaft der EU im nächsten Jahr stabilisiert, wird auch das Bruttoinlandsprodukt der Türkei, die durch den Export besonders abhängig von den EU-Ländern ist, 2013 wieder etwas stärker wachsen. Wir gehen davon aus, dass es bei 3 Prozent liegen wird. Japan versucht über eine beispiellose Geldpolitik die Wirtschaft in Schwung zu bekommen. Nach einem schwachen zweiten Halbjahr 2012 wuchs die japanische Wirtschaft stark in den ersten beiden Quartalen 2013 mit jeweils etwa 1 Prozent. Gleichzeitig hellte sich die Stimmung bei Konsumenten und Produzenten deutlich auf. Der Grund für die gute Stimmung sind die besseren Zukunftsaussichten: Wegen der lockeren Geldpolitik hat sich der Wert des Yen gegenüber anderen Währungen verbilligt, wodurch japanische Unternehmen an internationaler Wettbewerbsfähigkeit gewinnen konnten. Zusammen mit der zunehmenden Binnennachfrage sollte der Export zu einem Wachstum von 1,9 Prozent in diesem Jahr führen. Vor dem Hintergrund des starken ersten Halbjahres gehen wir von einer etwas schwächeren Dynamik in der zweiten Hälfte des Jahres aus. So lange die Japanische Notenbank ihre Geldpolitik beibehält, wird die japanische Wirtschaft auf ihrem Wachstumskurs bleiben, allerdings werden nur Strukturreformen zu einer nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen Grundlage des Landes führen. In Singapur erwarten wir 2013 ein deutlich stärkeres Wirtschaftswachstum als in Japan, nämlich von 3,5 Prozent. Ein überraschend starkes drittes Quartal und ein nach oben korrigiertes BIP-Wachstum hat zu einer deutlich positiveren Einschätzung als noch zum Anfang des Jahres geführt (Prognose Mai 2013: 2,8 Prozent). Besonders die Entwicklung in der Dienstleistungsbranche wie auch die Erholung in der Industrie sorgten für die positive Überraschung. Seit rund zwei Jahren gibt es durch steigende Wohnungspreise und eine massive Einfuhr von Autos eine hohe Inflation, die der Regierung Sor-

22 20 gen bereitet. Sie erreichte im November 2012 mit 5,7 Prozent einen neuen Höhepunkt. Für dieses Jahr geht die Regierung des Stadtstaats davon aus, dass die Inflation bei 2-3 Prozent liegen wird, da durch verschiedene Maßnahmen (u. a. Verschlechterungen der Kreditkonditionen beim Autokauf, Erhöhung der Registrierungsgebühren (Stempelsteuer) beim Kauf ab der zweiten Wohnimmobilie) der Preisauftrieb deutlich verringert werden konnte. Die Arbeitslosigkeit liegt mit 2,4 Prozent (August 2013) weiterhin auf einem so niedrigen Niveau, dass es für singapurische Unternehmen schwer ist, genügend qualifiziertes Personal zu bekommen. Wirtschaftswachstum in % p. a Prognose 2013 Prognose 2014 Eurozone 1,5-0,6-0,4 0,7 EU 1,6-0,4 0,0 1,3 Belgien 2,0-0,3 0,0 1,1 Deutschland 3,0 0,7 0,4 1,5 Finnland 2,7-0,8-0,9 0,7 Frankreich 1,7 0,0 0,2 0,8 Großbritannien 0,8 0,2 1,2 1,8 Italien 0,5-2,4-1,7 0,2 Luxemburg 1,6-0,2 0,5 2,1 Niederlande 1,1-1,3-1,3 0,4 Österreich 3,0 0,6 0,3 1,3 Polen 4,3 1,9 1,1 3,0 Portugal -1,6-3,2-1,8 1,0 Schweden 4,0 1,3 0,8 2,3 Spanien 0,4-1,6-1,3 0,8 Tschechien 1,7-1,2-0,7 1,8 Türkei 8,6 2,2 3,0 3,7 Japan -0,7 2,0 1,9 1,8 Singapur 4,9 1,3 3,5 3,7 USA 1,8 2,8 1,5 2,8 Quelle: Commerzbank, Consenus, Global Insight. September 2013

23 21 An unsere Anleger Immobilienportfolio Immobilienmärkte und -aktivitäten Zahlen und Fakten Sonstiges Globale Immobilienmärkte eine Übersicht Die Situation auf den europäischen Büroimmobilienmärkten hat sich im Vergleich zum letzten Jahr insgesamt verbessert. Wegen der immer noch vorhandenen wirtschaftlichen Schwäche in den südlichen Ländern Europas und auch in Frankreich, den Niederlanden und Belgien sehen wir auf diesen Büromärkten keinen Aufschwung. Mit einer deutlichen Belebung und Erholung rechnen wir auch im nächsten Jahr noch nicht. Unser Büromietpreisindex, der sich aus der gewichteten Entwicklung der Spitzenmiete in den 24 größten europäischen und fünf asiatischen Büroimmobilienmärkten zusammensetzt, hat sich über die vergangenen 12 Monate positiv entwickelt und steht Ende des zweiten Quartals ,4 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor. Dies ist die stärkste Aufwärtsbewegung seit Anfang 2012 als der Index um knapp 3 Prozent stieg. Damit setzt sich eine seit 2010 herrschende Phase mit nur moderaten Veränderungen des Mietpreisindexes weiter fort. In der Entwicklung der einzelnen zum Index gehörenden Märkte gibt es allerdings erhebliche Unterschiede. So stiegen die Mieten über das Jahr in 13 der betrachteten Büromärkte, wohingegen 10 Märkte fallende Mieten registrierten. Diese korrespondieren, wie schon in den letzten Monaten, mit dem gesamtwirtschaftlichen Bild: Während in den meisten deutschen Städten sowie in Oslo, London, Tokio und Stockholm die Spitzenmiete über das Jahr zulegen konnte, sank sie in Lissabon, Barcelona, Hongkong, Singapur und Madrid. In der südlichen europäischen Peripherie sorgt die sich abzeichnende wirtschaftliche Erholung für eine deutliche Stabilisierung auf den gewerblichen Immobilienmärkten und wir gehen davon aus, dass diese Märkte bald die Talsohle durchschritten haben. In Dublin ist das bereits der Fall: Hier stieg die Spitzenmiete über das vergangene Jahr um knapp 5 Prozent der erste Anstieg seit über fünf Jahren. In 6 der 24 beobachteten Märkte änderte sich die Spitzenmiete über das Jahr nicht, darunter ist auch Amsterdam und Berlin. Spitzenmietpreisindex ( Quartal 2013) Europa Q ASEAN (Verband südostasiatischer Nationen) 1999 = 100 Quelle: Commerz Real AG, gewichtete Entwicklung der Spitzenmiete in 24 europäischen und 5 asiatischen Büromärkten Stand: Oktober 2013

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Investieren Sie in Erfolgsimmobilien

Investieren Sie in Erfolgsimmobilien Investieren Sie in Erfolgsimmobilien hausinvest. Seit 972. Dauerhaft beständig. Offener Immobilienfonds Diese Verbraucherinformation dient Werbezwecken. Bequem investieren Immobilien-Anlagen für Jedermann

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Investieren Sie in Erfolgsimmobilien

Investieren Sie in Erfolgsimmobilien Investieren Sie in Erfolgsimmobilien hausinvest. Seit 972. Jedes Jahr im Plus. Offener Immobilienfonds QR-Code scannen und die hausinvest-erfolgsimmobilie Place d léna hautnah erleben. Diese Verbraucherinformation

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Zwischenmitteilung 1-9 2013

Zwischenmitteilung 1-9 2013 Zwischenmitteilung 1-9 2013 INHALT Wirtschafts- und Branchenumfeld... 4 Entwicklung des Geschäftsergebnisses.... 5 Entwicklung der Ertragslage.... 6 Risikobericht... 6 Transaktionen mit nahestehenden

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex

Büromarkt Düsseldorf. Bericht I. Halbjahr 2014. www.anteon.de. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte Kaufkraftindex Büromarkt Düsseldorf Bericht I. Halbjahr 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex Büroflächenbestand Arbeitslosenquote Gewerbesteuerhebesatz

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Bericht 3. Quartal 2014. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Bericht 3. Quartal 2014 Standortkennziffern Einwohnerzahl 597.102 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 373.679 Kaufkraftindex 121,4 Büroflächenbestand 7,57 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel

Presseinformation. Starker Jahresauftakt auf dem deutschen Investmentmarkt dank Einzelhandel Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Leasing & Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220

Mehr

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Sonja Knorr Director Real Estate Pressebriefing Berlin, 11.06.2015 Ratings Offener Immobilienfonds Alternative Investmentfonds (AIF) Meilensteine

Mehr

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de

Büromarkt Düsseldorf. Jahresbericht 2012. www.anteon.de Büromarkt Düsseldorf Jahresbericht 2012 Standortkennziffern Einwohnerzahl 590.667 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 366.225 Kaufkraftindex 120,9 Büroflächenbestand 7,5 Mio. m 2 Arbeitslosenquote

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Immobilien. Martina Reitzle

Immobilien. Martina Reitzle Immobilien Martina Reitzle 31.10.2012 Gliederung Die Immobilie Immobilien in der Lebensversicherung Aufgaben einer Immobilienverwaltung Immobilienmarkt Deutschland Münchner Immobilienmarkt Zukünftige Entwicklung

Mehr

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de HALBJAHRESINFO Immobilien-Investments in Hamburg April 2014 HALBJAHRESINFO IMMOBILIEN-INVESTMENTS IN HAMBURG 2014 Liebe Immobilien-Investoren, Hamburg hat sich auch im vergangenen Jahr als attraktiver

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 Büromarktüberblick Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 JLL Büromarktüberblick April 2014 2 Vermietungsmärkte mit gutem Jahresstart und positivem Ausblick für 2014 Positive ökonomische Rahmendaten

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015

JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015 JLL Büroimmobilienuhr Q2 2015 EMEA Offices Research Europäischer Bürovermietungsmarkt mit guter Performance Umsatzvolumen: Stärkstes zweites Quartal seit 2008 Mietpreisindex wieder im Plus Leerstandsquote

Mehr

Der europäische Büroimmobilienmarkt

Der europäische Büroimmobilienmarkt Der europäische Büroimmobilienmarkt Review und Ausblick Research-Report Juli 2015 www.commerzreal.com Seite 4 Wirtschaftliches Umfeld Die Erholung der europäischen Wirtschaft kommt voran, allerdings sind

Mehr

Entwicklung des Hamburger Hafens

Entwicklung des Hamburger Hafens Logistikimmobilienmarkt Metropolregion Hamburg Frank Freitag National Director Hamburg, 21. Juni 2007 Entwicklung des Hamburger Hafens Prognosen bis 2015 Verdoppelung des heutigen Containerumschlags von

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting Fondsprofil Anlageuniversum: Nationale, gewerblich genutzte Immobilien mit Schwerpunkt auf mittelgroße Liegenschaften in Ballungszentren und deutlicher Beimischung von Mittelzentren. 1 von 5 Anlagegrundsatz:

Mehr

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014!

BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! BÜROIMMOBILIEN! Nachhaltiger Wertzuwachs oder doch nur eine Blase?! Vortrag von Ralf Fröba! Immobilien Colloquium 2014! München, 13. Mai 2014! Nymphenburger Straße 5! 80335 München! Tel. +49 89 23 23 76-0!

Mehr

Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH

Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH Stimmungsbarometer der Offenen Immobilienfonds Studie der Dr. Lübke GmbH in Zusammenarbeit mit der Dr. ZitelmannPB. GmbH Asien - attraktivster Markt für die Offenen Immobilienfonds Die Offenen Immobilienfonds

Mehr

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting Fondsprofil Anlageuniversum: Nationale, gewerblich genutzte Immobilien mit Schwerpunkt auf mittelgroße Liegenschaften in Ballungszentren und deutlicher Beimischung von Mittelzentren. 1 von 5 Anlagegrundsatz:

Mehr

Büromarkt Frankfurt MarketView

Büromarkt Frankfurt MarketView Büromarkt Frankfurt MarketView Q3 213 Global Research and Consulting BIP Q2 DE +,7 % Q/Q BIP Q1 DE ±, % Q/Q IFO INDEX 17,7 Sept. 213 GFK KONSUMKLIMA INDEX 7, Sept. 213 ALQ FFM 7,3 % Sept. 213 1 Quick Stats

Mehr

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting

UniInstitutional German Real Estate Monatsreporting Fondsprofil Anlageuniversum: Nationale, gewerblich genutzte Immobilien mit Schwerpunkt auf mittelgroße Liegenschaften in Ballungszentren und deutlicher Beimischung von Mittelzentren. 1 von 5 Anlagegrundsatz:

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

H A U P T V E R S A M M LU N G DER DIC ASSET AG 3. JULI 2013

H A U P T V E R S A M M LU N G DER DIC ASSET AG 3. JULI 2013 WILLKOMMEN H A U P T V E R S A M M LU N G DER DIC ASSET AG 3. JULI 2013 Pa l m e n g a r t e n gesellschaftshau s, frankfur t am ma i n DIC ASSET AG HAUPTVERSAMMLUNG 2013 MARKT Deutsche Volkswirtschaft:

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Büromarkt Frankfurt MarketView

Büromarkt Frankfurt MarketView Büromarkt Frankfurt MarketView Q2 214 Global Research and Consulting 1 BIP Q1 DE +,8 % Q/Q Quick Stats Q2 214 Hot Topics Büroflächenumsatz mit 16.4 m² 19 % unter Vorjahreswert Umsatzvolumen im CBD um 3

Mehr

Büromarkt Düsseldorf MarketView

Büromarkt Düsseldorf MarketView Büromarkt Düsseldorf MarketView Q2 214 CBRE Global Research and Consulting BIP Q1 DE +,8 % Q/Q BIP Q4 DE +,4 % Q/Q IFO INDEX 19,7 Juni 214 BA-STELLENINDEX 13 Juni 214 ALQ DUS 8,7 % Juni 214 1 Quick Stats

Mehr

Der deutsche Büroimmobilienmarkt

Der deutsche Büroimmobilienmarkt Der deutsche Büroimmobilienmarkt Review und Ausblick Research-Report September 2014 www.commerzreal.com Seite 3 Wirtschaftliches Umfeld Kein richtiger Aufschwung keine Rezession! Die deutsche Konjunktur-

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

Büromarkt Berlin MarketView

Büromarkt Berlin MarketView Büromarkt Berlin MarketView Q3 214 CBRE Global Research and Consulting BIP Q2 214 -,2 % Q/Q BIP Q1 214 +,7 % Q/Q IFO INDEX 14,7 Sept. 214 BA-STELLENINDEX 17 Sept. 214 ALQ BERLIN 1,8 % Sep. 214 1 Quick

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Frankfurt auf Platz drei

Frankfurt auf Platz drei Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014

JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014 JLL Büroimmobilienuhr Q3 2014 EMEA Offices Research Dynamik auf den europäischen Nutzermärkten lässt im dritten Quartal nach Europäischer Mietpreisindex unverändert im 3. Quartal Vermietungsvolumen im

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS METROPOLE DÜSSELDORF IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DÜSSELDORF AUSGABE N 2 2014 / 2015 METROPOLE DÜSSELDORF IN DEM WIRTSCHAFTSSTANDORT DÜSSELDORF STEHEN DIE ZEICHEN AUF STABILITÄT BERLIN

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: TRENDFX 2 FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen?

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Jan Bettink, Vorstand Landesbank Berlin AG 28. November 2011 2. BBU-Neubautagung Die LBB im Äberblick 2

Mehr

Pressemitteilung. Immobilienmärkte in Berlin und ostdeutschen Wachstumszentren profitieren von positiver Dynamik

Pressemitteilung. Immobilienmärkte in Berlin und ostdeutschen Wachstumszentren profitieren von positiver Dynamik Pressemitteilung Immobilienmärkte in Berlin und ostdeutschen Wachstumszentren profitieren von positiver Dynamik Stabile Mieten und steigende Preise an den Gewerbeimmobilienmärkten von Berlin, Potsdam,

Mehr

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune.

Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. <FONDS MIT WERT- SICHERUNGSKONZEPT> Bitte lächeln! Erfolgreiche Geldanlage macht gute Laune. VB 1 und VOLKSBANK-SMILE Der VB 1 und der VOLKSBANK-SMILE sind neuartige Fondsprodukte mit schlagkräftigen Vorteilen.

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

grundbesitz global eine attraktive Immobilienanlage BCA OnLive Axel Rathjen, DWS Vertriebsdirektor 22. April 2013

grundbesitz global eine attraktive Immobilienanlage BCA OnLive Axel Rathjen, DWS Vertriebsdirektor 22. April 2013 grundbesitz global eine attraktive Immobilienanlage BCA OnLive Axel Rathjen, DWS Vertriebsdirektor 22. April 2013 * Die DWS/DB AWM Gruppe ist nach verwaltetem Fondsvermögen der größte deutsche Anbieter

Mehr

Büromarkt Hamburg MarketView

Büromarkt Hamburg MarketView Büromarkt Hamburg MarketView Q3 214 CBRE Global Research and Consulting BIP Q2 214 -,2 % Q/Q BIP Q1 214 +,7 % Q/Q IFO INDEX 14,7 Sept. 214 BA STELLENINDEX 17 Sept. 214 ALQ HH 7,4 % Sept. 214 ÜBERBLICK

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Presseinformation. Wien Prag Budapest. Büromärkte im Wettbewerb

Presseinformation. Wien Prag Budapest. Büromärkte im Wettbewerb Presseinformation Wien Prag Budapest Büromärkte im Wettbewerb Wien, am 6.4.2004 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Haider Partner und Geschäftsführer, PwC Corporate Finance Beratung GmbH Tel.: +43 1

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL SOMMERUMFRAGE 14 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL Branchenstruktur gibt Rückhalt Die Dynamik der Schweizer Wirtschaft hat sich 14 deutlich abgeschwächt. Dies hat bisher weniger

Mehr

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung

Flächenreport 2013. Stadt Offenbach am Main. Wirtschaftsförderung Flächenreport 2013 Stadt Offenbach am Main Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung Stadt Offenbach am Main: Flächenreport 2013 3 Inhalt Leerstand in qm in den Bereichen Büro-, Lager- und Produktionsflächen

Mehr

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.

Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin. Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw. Immovaria Real Estate AG Außerordentliche Hauptversammlung am 29. November 2013 in Berlin Urheber Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Marktanalyse: Berlin gehört zu den sogenannten Big 5 der Gewerblichen

Mehr

AXA Immoselect Monatsbericht August 2011

AXA Immoselect Monatsbericht August 2011 AXA Immoselect Monatsbericht August 2011 - Diese Information ist MiFID-konform und kann auch an Anleger weiter gegeben werden - Sehr geehrte Damen und Herren, gerne übersenden wir Ihnen den vierten AXA

Mehr

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN

IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN IMMOBILIENMARKTBERICHT DES DEUTSCHEN ANLAGE-IMMOBILIEN VERBUNDS DAVE DUISBURG AUSGABE N 2 2014 / 2015 STARKE IMPULSE AUS DEM SÜDEN DUISBURG PROFITIERT VON BOOMENDEN REGIONEN DER RHEINSCHIENE BERLIN KIEL

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Aktuelle Beraterinformation zu den Zielfonds

Aktuelle Beraterinformation zu den Zielfonds PROPERTYCLASS PORTFOLIO 3 CHANCEN NUTZEN IN EUROPA Aktuelle Beraterinformation zu den Zielfonds Aktuelle Portfolio-Übersicht der Fondsgesellschaft Die bereits gezeichneten Zielfonds haben zum 31.12.2008

Mehr

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH

Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen. Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Bonner StiftungsGespräche Vermögensanlage in Niedrigzinsphasen Peter Anders, Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH Banken und deren Prognosen Qualität von Aktienprognosen 3 % Immobilien (ab Ultimo

Mehr

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv.

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv. Wien Büro, Q2 215 H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 215 weiterhin positiv. 1,88 Mio. m 22. m 45. m 6,5% 25,75/m/Monat Die Pfeile zeigen den Vergleich mit Q2 214. Abbildung 1: Überblick

Mehr

»Investment Portfolio II«

»Investment Portfolio II« Kurzexposé»Investment Portfolio II«Renditebeteiligung 66 Diversifikation Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen

Mehr

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen.

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen in Deutschland Forschungsprojekt der CORESTATE Forschungsstelle

Mehr

Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend

Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend STUTTGART Bürovermietung und Investment Q1 2015 MARKTBERICHT Stuttgarter Immobilienmarkt startet vielversprechend ALEXANDER RUTSCH Research Analyst Stuttgart Büroflächenumsatz (in 1.000 m²) > Flächenumsatz

Mehr

Warburg - Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 Halbjahresbericht zum 30. April 2009

Warburg - Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 Halbjahresbericht zum 30. April 2009 Halbjahresbericht zum 30. April 2009 Kennzahlen auf einen Blick Zum Stichtag 30. April 2009 Fondsvermögen (netto) 247.198.127,48 Immobilienvermögen Immobilienvermögen gesamt (Summe der Verkehrswerte) 422.465.984,78

Mehr

Büromarkt Frankfurt MarketView

Büromarkt Frankfurt MarketView Büromarkt Frankfurt MarketView Q3 214 Global Research and Consulting BIP Q2 214,2 % Q/Q BIP Q1 214 +,7 % Q/Q IFO INDEX 14,7 Sept. 214 BA-STELLENINDEX 17 Sept. 214 ALQ FFM 7,3 % Sept. 214 1 Quick Stats

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Q1 2012 im Vergleich zu. Q1 2012 aus Expertensicht ÜBERBLICK

Q1 2012 im Vergleich zu. Q1 2012 aus Expertensicht ÜBERBLICK CBRE MarketView Büromarkt Düsseldorf www.cbre.de Q1 212 ÜBERBLICK Q1 212 im Vergleich zu Q4 11 Q1 11 Umsatz Leerstand Spitzenmiete Spitzenrendite Fertigstellungen Gesamtwirtschaftliche Aspekte Der deutsche

Mehr

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe

1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe 1. Halbjahr 2005: ProSiebenSat.1-Gruppe steigert Umsatz und Ergebnis in schwierigem Werbemarkt Umsatz erhöht sich um 1 Prozent auf 937,8 Mio Euro EBITDA wächst um 2 Prozent auf 190,8 Mio Euro Vorsteuerergebnis

Mehr

Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle

Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle Immobilien Inland, Immobilien Ausland, TOP-Meldung 26. Oktober 2011 Europäische Büroimmobilienuhr von Jones Lang LaSalle Frankfurt am Main (opm) - Laut der neuesten europäischen Büroimmobilienuhr von Jones

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Büromarkt Berlin MarketView

Büromarkt Berlin MarketView Büromarkt Berlin MarketView Q2 214 CBRE Global Research and Consulting BIP Q1 DE +,8 % Q/Q BIP Q4 DE +,4 % Q/Q IFO INDEX 19,7 Juni 214 BA-STELLENINDEX 13 Juni 214 ALQ BERLIN 11, % Juni 214 Quick Stats

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

/ IMMOBILIENZERTIFIKATEFONDS / PRÄSENTATIONSUNTERLAGEN. CFB-Fonds 164 Asia Opportunity I

/ IMMOBILIENZERTIFIKATEFONDS / PRÄSENTATIONSUNTERLAGEN. CFB-Fonds 164 Asia Opportunity I / IMMOBILIENZERTIFIKATEFONDS / PRÄSENTATIONSUNTERLAGEN CFB-Fonds 164 Asia Opportunity I Vermögensanlage: Immobilienzertifikatefonds Exklusivität des CFB-Fonds für private Anleger in Deutschland Hong Kong

Mehr

Wiener Büromarkt Marktbericht Q4 2012 / Jahresende 2012

Wiener Büromarkt Marktbericht Q4 2012 / Jahresende 2012 Wiener Büromarkt Marktbericht Q 212 / Jahresende 212 CBRE Research Vienna ANGEBOT VERMIETUNGS- LEISTUNG SPITZENMIETEN LEERSTAND INVESTMENT - VOLUMEN RENDITEN Vergleich mit Q 12 STARKES FINISH AM WIENER

Mehr

Leerstand gesunken - Spitzenmiete gestiegen

Leerstand gesunken - Spitzenmiete gestiegen DTZ Research PROPERTY TIMES Leerstand gesunken - Spitzenmiete gestiegen Hamburg Büromarkt Q4 2014 05. Februar 2015 Inhalt Wirtschaftliches Umfeld 2 Büromarkt 3 Kennzahlen 6 Mietpreisspannen 7 Definitionen

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

Büromarktuntersuchung Hannover 2009

Büromarktuntersuchung Hannover 2009 research analysis consulting Büromarktuntersuchung Hannover 2009 - Ergebnisse - 25. Juni 2009 Über die Studie Zielstellung Methodik Erstmals wurde der Büroflächenbestand des Büromarktes Hannover (Städte

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze

Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze Die Lebensversicherung mit der Immobiliensicherheit. Ihre Wienwert Immobilien Polizze DOPPELT GESCHÜTZT! Sein Vermögen durch gezielte Immobilieninvestments gegen Inflation schützen und gleichzeitig die

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux

Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux Pressemitteilung Pandion und Competo entwickeln Bürogebäude LeFlux Düsseldorf, 13. April 2015 Im Le Quartier Central, dem neuen Düsseldorfer Innenstadtquartier, haben die bauvorbereitenden Maßnahmen für

Mehr

Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien

Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien Von der Zukunft profitieren Rheintaler Immobilien Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. Warren Buffet 2 Das richtige Investment macht den Unterschied Die RIVAG

Mehr

Monega Germany. by avicee.com

Monega Germany. by avicee.com by avicee.com Monega Germany Der Monega Germany (WKN 532103) ist ein Aktienfonds, der in seinem Fondsvermögen die Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen versammelt. So bilden die Schwergewichte Siemens,

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014

JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014 JLL Büroimmobilienuhr Q4 2014 EMEA Offices Research Europäische Bürovermietungsmärkte haben wieder Tritt gefasst Europäischer Mietpreisindex nach zwischenzeitlichem Stillstand wieder auf Wachstumskurs

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011

DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 DER BÜROMARKT MÜNCHEN 2010/2011 VORWORT. Der Trend der sich im Laufe des vergangenen Jahres auf dem Münchener Büroimmobilienmarkt abgezeichnet hat, bestätigt sich zum Jahresende und kann nun in Zahlen

Mehr

Investment Market monthly

Investment Market monthly Sie wollen unseren Investment Market monthly jeden Monat per E-Mail gesendet bekommen? Dann klicken Sie einfach auf den Button links. Investment Market monthly Auf starkes 1. Quartal folgt verhaltene Aktivität

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr