Oldenburg. Wirtschaftsstandort I Business Location. Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Unternehmer 'N 8 13'0

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1 53 8'N 8 13'0 Wirtschaftsstandort I Business Location Oldenburg Foto I photo: Peter Duddek Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Unternehmer.

2 Schlüsselfertiges Bauen. Rohbauarbeiten. Sanierung/Modernisierung.

3 3 Inhalt Contents 4 Vorwort Preface Foto I photo: Peter Duddek Foto I photo: Stadt Oldenburg Foto I photo: Peter Duddek Foto I photo: Markus Hibbeler Foto I photo: Peter Duddek 15 Oldenburg Eine Stadt mit viel Energie Oldenburg A city full of energy 29 Oldenburg Starker Investitionsstandort Oldenburg A strong investment location 39 Oldenburg Hochschulen als Motoren für die Wirtschaftskraft Oldenburg Universities as drivers of the economy 48 Oldenburg Modernes Wohnen Oldenburg Modern living 57 Lebensart Oldenburg wo leben und arbeiten Spaß macht The Oldenburg lifestyle where living and working is fun Unternehmensporträts I Company portraits ADWORK Werbeagentur GmbH S. 22, 23 Arbeitgeberverband Oldenburg e. V. S. 26 Autohaus Rosier GmbH & Co. KG S. 27 Bremer Landesbank S. 25 BTC Business Technology Consulting AG S. 36 Büro van Döllen S. 50, 51 Deerberg-Systems GmbH S. 42 Diapharm GmbH & Co. KG S. 37 Alfred Döpker GmbH & Co. KG S. 2, 54 Echt & Klar Agentur für Aufmerksamkeit S. 60 EWE Aktiengesellschaft S. 12, 13 famila Einkaufsland Wechloy S. 6, 7 Flyerheaven GmbH & Co. KG S. 46 GSG Oldenburg S. 55 GVO Gegenseitigkeit Versicherung Oldenburg S. 44, 45 Handwerkskammer Oldenburg S. 62 Kommunikation & Wirtschaft GmbH S. 61 Landessparkasse zu Oldenburg S. 8, 9 MEYERDIERKS immobilien S. 52, 53 NOWIS Nordwest Informationssysteme GmbH & Co. KG S. 34 Öffentliche Versicherungen Oldenburg S. 47 OFFIS Institut für Informatik S. 43 Oldenburger Energiecluster OLEC e. V. S. 31 Oldenburgische Landesbank AG S. 10, 11 OOWV S. 24 Tulip Fleischwaren Oldenburg GmbH S. 32, 33 VIEROL Aktiengesellschaft S. 35 Voss Schnitger Steenken Bünger & Partner S. 20, 21 Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG S. 59

4 4 53 8'N 8 13'0 Foto I photo: Stadt Oldenburg Dynamik-Champion Oldenburg: Frischer Wind aus Nordwest Seien wir ehrlich: Marketingbroschüren sind normalerweise keine objektiven Berichterstattungen. Zum üblichen Satzbau gehören dort neben Subjekt, Prädikat, Objekt auch Euphemis - mus und Superlativ. Auch in diesem Fall wird es die eine oder andere Stelle geben, an der Sie den Eindruck haben, wir hätten etwas geschönt. Ich versichere Ihnen aber: Haben wir nicht. Die folgenden Seiten sind das Ergebnis guter Ideen und harter Arbeit. Es wäre übertrieben zu behaupten, Oldenburg hätte sich neu erfunden. Das ist nicht der Fall. Oldenburg hat sich aber neu positioniert. Hinter uns liegt eine Form des Business Process Reengineering: Wir haben uns von unzeitgemäßen Schwer - punkten und Strukturen getrennt, den Fokus auf unsere aktuellen Stärken gelegt, sie in einen Kontext mit erkennbaren Zukunftstrends gesetzt und die Stadtentwicklung konsequent darauf abgestimmt. Ganz simpel. Aber trotzdem oder gerade deshalb? sehr erfolgreich. Wenn man versuchen würde, das Oldenburg der Gegenwart zu fotografieren, dann entstünde dabei ein verwischtes Bild. Die Stadt ist in Bewegung, sie verändert sich ständig. Ein starkes Indiz dafür sind die Ergebnisse der Städtetests der großen Wirtschaftsmagazine. Bei Handelsblatt, Capital und Wirt schafts woche zählt Oldenburg grundsätzlich zur Dynamik-Spitze Deutschlands. Oldenburg the dynamic champion: A breath of fresh air from the North-West Let s be honest: Marketing brochures are rarely objective reports. Along with the usual subjects, predicates and objects, their sentence structure also includes euphemisms and superlatives. Even in this publication, there will be parts which will make you think we have sugar-coated things. But I assure you, we haven t. The following pages are the result of good ideas and hard work. It would be excessive to claim that Oldenburg has reinvented itself. That is not the case. But Oldenburg has repositioned itself. We have undergone a sort of business process reengineering: we have distanced ourselves from outmoded approaches and structures, instead shifting our focus onto our current strengths, placing them in a context with identifiable future trends, and consistently adapting urban development to these. Pure and simple. Yet or perhaps there-fore? very successful. If you were to try and photograph present-day Oldenburg, the image would be a blurry one. The city is on the move, and is constantly changing. The results of the city tests conducted by the major financial magazines are a strong indication of this. Handelsblatt, Capital and Wirtschaftswoche all consider Oldenburg to be at the forefront of Germany s dynamism.

5 5 Vorläufiger Höhepunkt: Der bundesweit zweite Platz im Ranking der Wirtschaftswoche im November Das Ergebnis ist deshalb erwähnenswert, weil es auf Material des Statistischen Bundesamtes beruht, also objektive Realitäten widerspiegelt. Zusätzlich sind wir bei ähnlichen Unter su chungen zur Wirtschafts- und Unternehmerfreundlichkeit grundsätzlich in den Spitzengruppen zu finden. Rund drei Viertel der ansässigen Firmen attestierten uns gute Arbeit; und das bereits seit Jahren. Die Zahlen lassen keinen Zweifel: Die Oldenburger Strategie ist erfolgreich. Die Konzentration auf die 4T für Talente, Tech - nologie, Toleranz, Tradition und das Leitmotiv der Übermorgenstadt mit dem Schwerpunkt Wissenschaft sind mehr als eine schicke Marketingidee. Sie spiegeln die tatsächlichen Stärken des Standorts wider und definieren sie gleichzeitig als Zukunftspotenziale. Es zahlt sich aus, dass Oldenburg nie in größerem Umfang industriell geprägt war. Die Stärken in Bereichen wie Forschung und Entwicklung und bei Themen wie Energie, Informatik und Gesundheit konnten sich über Jahrzehnte hinweg entwickeln und verfügen heute über entsprechende Substanz. Der positive Trend ist weiterhin intakt. Dafür steht vor allem die 2012 gestartete European Medical School Oldenburg- Groningen. Die erste medizinische Fakultät in Deutschland seit über zwanzig Jahren und die erste internationale überhaupt wird ein wichtiger Impulsgeber für den Gesundheitssektor sein und auch wirtschaftliche Entwicklungen anstoßen. Dass in der Stadt der Wissenschaft 2009 zudem ein Exzellenzcluster für Hörforschung ( Hearing4all ) existiert und der Deutsche Zukunftspreis 2012 ebenfalls nach Oldenburg ging, passt in das Bild eines Standorts im Aufbruch. An dieser Stelle will ich auch die Rolle des Menschen erwähnen. Für mich ist er kein Produktionsfaktor oder Humankapital, sondern Ausgangs- und Mittelpunkt aller Überlegungen. Unser Ziel ist es, wirtschaftliche Prosperität, hohe Innovationskraft, vibrierende Kreativität und hohe Lebensqualität miteinander in Einklang zu bringen. Wir haben den Anspruch, keinen dieser Schwerpunkte auf Kosten der anderen zu entwickeln. Und wir sind überzeugt, dass dies dauerhaft gelingen kann, weil unsere jüngste Vergangenheit ein deutliches Indiz dafür ist. Ein Bevöl - kerungszuwachs von 20 Prozent in den letzten 25 Jahren lässt sich jedenfalls kaum anders interpretieren. Rufen wir uns nochmal das verwischte Foto in Erinnerung. Man erkennt nichts. Oder doch? Ist es nicht das, was Oldenburg momentan ausmacht? Die Dynamik, die Bewegung, die Veränderung? Ja, genau. Sie sind herzlich eingeladen, sich ein schärfer konturiertes Bild zu machen. Nehmen Sie Oldenburg unter die Lupe, prüfen Sie uns, finden Sie heraus, ob dies tatsächlich und trotz aller Superlative eine ehrliche Marketing - broschüre ist. Wie freuen uns darauf. Prof. Dr. Gerd Schwandner Oberbürgermeister Temporary highlight: being ranked 2nd nationwide by Wirtschaftswoche in November This result is worth mentioning, because it is based on material provided by the Federal Bureau of Statistics, and thus reflects objective realities. We are also among the leaders in similar studies on business-friendliness. About three quarters of the domiciled companies certified us good work; and this already for years. The figures leave no doubt: The Oldenburg strategy is a successful one. The focus on the 4Ts Talent, Technology, Tolerance and Tradition and the slogan of "the city that looks further ahead (Übermorgenstadt)" specialising in science are more than just a fancy marketing idea. They reflect the location s actual strengths, while also defining them as future potentials. The fact that Oldenburg has never been an overly industrial city has proven to be beneficial. Its strengths in areas such as research and development, and in relation to issues such as energy, IT and health, have developed over decades, giving them their present-day substance. This positive trend is an ongoing one, particularly represented by the European Medical School Oldenburg- Groningen, which started up in The first medical faculty in Germany for over twenty years and the first ever international one will provide an important boost to the health sector, and will also spark economic development. The fact that the 2009 City of Science also has a cluster of excellence in hearing-related research ( Hearing4all ), and was awarded the German Future Prize in 2012, fits the image of a location on the move. At this point, I would also like to mention the role the people themselves play. For me, they are not simply a production factor or human capital, but rather the starting and focus points of all thoughts and considerations. Our aim is to harmonise economic prosperity, strong innovation, vibrant creativity and a high quality of life. We seek to ensure none of these focus areas are developed at the expense of the others. And we are convinced that this can be constantly achieved, because our most recent past is clear evidence of it. After all, 20 percent population growth over the last 25 years can hardly be interpreted any other way. Getting back to that blurry photo. You can t make out anything. Or can you? Isn t this what makes Oldenburg what it is today? Dynamism, movement, change? Yes, precisely. You are cordially invited to get a sharper picture. Scrutinise Oldenburg, test us, find out whether this actually is an honest marketing brochure despite any superlatives. We look forward to it. Prof Dr Gerd Schwandner Mayor

6 6 53 8'N 8 13'0 Firmenporträt I Company portrait famila Einkaufsland Wechloy Ein ganzes Land für mich, so mag ich das! famila Einkaufsland Wechloy A land of my very own, that's what I like! Einzigartig in der Region Das famila Einkaufsland Wechloy steht mit seiner Kombination aus Shopping, Service und Freizeit für die Symbiose eines Jahrzehnte bewährten, beliebten und traditionellen Marktplatzes mit zukunftsorientierter Architektur. Seit 1977 fester Bestandteil der Einkaufsstadt Oldenburg präsentiert es sich heute auf insgesamt Quadratmetern Verkaufsfläche. Eine eigene Autobahnabfahrt, ein Parkdeck mit einer direkten Verbindung in das Einkaufsland sowie insgesamt über 3500 kostenlose Parkplätze machen das Einkaufserlebnis perfekt. Internationale Top-Marken Auf dem gesamten Areal sind mehr als 100 Einzelhandelsfachgeschäfte vereint, darunter viele nationale und internationale Top-Marken wie Adler, H&M, DEPOT, Strauss Innovations und C&A sowie namhafte regionale Anbieter und hochwertige Gastronomiebetriebe. Ein Anziehungspunkt für die Kunden aus der Region ist famila XXL. Das SB-Warenhaus umfasst Quadratmeter und bietet ein umfangreiches Warenspektrum sowohl im Lebensmittel- als auch im Non-Food-Bereich. Mehr als Shopping In der großzügigen Mall des famila Einkaufsland Wechloy formen Ruhezonen mit Bänken und Grünpflanzen One of a kind in the region With its combination of shopping, services and recreation, the famila Einkaufsland Wechloy represents the symbiosis of futuristic architecture and a popular, traditional market place which has been established for decades. A key component in the shopping city of Oldenburg since 1977, it today displays a sales area totalling 27,000 square metres. A separate highway exit, a parking deck connected directly to the Einkaufsland facility, and over 3,500 free parking bays make it a perfect shopping experience. Top international brands The property features more than 100 specialist retailers, including many top national and international brands, such as Adler, H&M, DEPOT, Strauss Innovations and C&A, as well as reputable regional providers and high-quality dining establishments. famila XXL is a main attraction for customers from the region. The self-service warehouse spans an area of 11,000 square metres, and offers an extensive range of food and non-food items. More than just shopping With benches and green plants, the relaxation areas in the vast mall at famila Einkaufsland

7 Firmenporträt I Company portrait 7 Inseln zum Entspannen und Verweilen. Das Zentrum bildet eine 20 Meter breite und 15 Meter hohe Tageslicht durchflutete Lichtkuppel. Unter ihr befinden sich belebte Wasserspiele umgeben von 8 Meter hohen Lebendbäumen. Auch für die kleinen Gäste ist im Einkaufsland an alles gedacht worden: Die Kinderbetreuung HÖGENDÖRP bietet den Kleinsten liebevolle Betreuung mit ausgebildeten Fachkräften. Weitere Serviceeinrichtungen, wie ein Still- und Wickelraum, machen den Besuch im Einkaufsland für die ganze Familie zum stressfreien Erlebnis. Neben seinem breiten Branchenmix und der gelungenen Architektur bietet das famila Einkaufsland Wechloy mehr als nur Shopping als beliebtes Veranstaltungszentrum der Stadt Oldenburg ist es einzigartig in der Region. Dazu kurze Wege, eine beeindruckende Sortimentsvielfalt mit hoher Qualität zu attraktiven Preisen, ein umfangreicher Service sowie ein vielfältiges gastronomisches Angebot in stilvollem Ambiente: Im famila Einkaufsland Wechloy ist Einkaufen ein Erlebnis für die ganze Familie. Wechloy form islands where customers can sit down and rest. At its centre is a 20-metre-wide, 15-metre-high dome through which daylight streams in. And the Einkaufsland s little guests haven t been forgotten about either. The qualified staff at the HÖGENDÖRP childcare centre provide kids with loving care. Other services, such as a breastfeeding and baby change room, make a visit to the Einkaufsland a stress-free experience for the whole family. Along with its varied mix of industries and exquisite architecture, the famila Einkaufsland Wechloy offers more than just shopping as a popular administrative centre for the City of Oldenburg, it is one of a kind in the region. In addition to this are the short distances, impressively diverse product ranges displaying high quality at attractive prices, extensive services, and a wide variety of dining options in a stylish setting. Shopping at the famila Einkaufsland Wechloy is an experience for the whole family. famila Einkaufsland Wechloy Posthalterweg Oldenburg Tel

8 8 53 8'N 8 13'0 Firmenporträt I Company portrait Individuelle Beratung in hellem, offenem Ambiente: So fühlen sich die Kundinnen und Kunden der LzO wohl. Personalised consultancy in a bright, open environment, ensuring LzO customers feel at home. Für die Menschen und die Wirtschaft in der Region Fair, menschlich und nah zu sein, gehört zu einem wesentlichen Aspekt des Unternehmensleitbildes der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), die 1786 gegründet wurde und heute mit 1650 Mitarbeitern, 119 Niederlassungen davon 21 in der Stadt Oldenburg und einer Bilanzsumme von 8,1 Mrd. Euro eine der größten Sparkassen in Deutschland ist. Mit ihrer serviceorientierten Geschäftspolitik bietet die LzO Privat- und Firmenkunden ein umfassendes Finanz- und Vorsorgekonzept. Hierzu zählen optimale Finanzierungsangebote ebenso wie die professionelle Geldanlage, das effiziente Management großer Vermögen durch das Private Banking, eine maßgeschneiderte Produktpalette der hauseigenen Versicherungsagentur LzO FinanzService GmbH sowie ein umfangreiches Leistungsangebot des Bereiches LzO Immobilien- Service. Individuelle Beratung ist bei der LzO oberstes Gebot. Deshalb hat die Landessparkasse ein spezielles Angebot auch für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Notare sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer entwickelt. Versierte Berater-Tandems stehen diesem Kundensegment in jeder Regionaldirektion zur Seite. For the region s people and business The Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) was founded in 1786 and an essential aspect of its mission statement is to be fair, human and close to its customers. Today, it is one of the largest savings bank in Germany with 1,650 employees, 119 branches including 21 in the town of Oldenburg and a balance sheet total of 8.1 billion Eu ro. The LzO has a service-oriented business policy, offering a comprehensive-range of financial and pension plans to private and corporate customers. This equally includes optimum financing proposals as well as professional investments, efficient management of large assets through private banking, a customised range of products from the in-house insurance agent LzO Finanz- Service GmbH in addition to a compre hensive range of services in the real estate sector with LzO Immobilien Service. Personalised consultancy takes top priority at LzO, which is why the regional savings bank has also developed special services for doctors, dentists, pharmacists, lawyers, notaries, tax consultants and auditors. Experienced tandem consultants offer assistance to these customers right across the region.

9 Firmenporträt I Company portrait 9 Die Zentrale in Oldenburg mit Quadratmetern Nutzfläche und bis zu 600 Arbeitsplätzen The headquarters in Olden burg with 24,000 square metres of effective surface area and up to 600 jobs Darüber hinaus befassen sich spezielle Teams mit den Wünschen ihrer Kunden aus dem kommunalen Sektor und der Agrarwirtschaft. Als Gesellschafterin der CountryDesk, dem internationalen Netzwerk der deutschen Sparkassenorganisation, gibt die LzO ihren Kunden auch auf dem Weg ins und im Ausland wertvolle Hilfestellung. Abgerundet wird das Serviceangebot durch kompakte multimediale Kom mu nikationswege. Die LzO übernimmt auch gesellschaftliche Verantwortung und fördert zielgerichtet Kunst, Kultur und Wissenschaft, Breiten- und Spitzensport sowie soziale Projekte. Unter dem Dach der Regionalen Stiftung Gutes tun der LzO können darüber hinaus engagierte Bürgerinnen und Bürger ein eigenes gemeinnütziges Stiftungsvorhaben realisieren. Für ihre innovative Personalpolitik ist die LzO vom TÜV Hessen als erstes Unternehmen in der Bundesrepublik als PREMIUM-Arbeitgeber zertifiziert worden. Auf einen Blick Gründungsjahr: 1786 Mitarbeiter: 1650 Bilanzsumme: 8,1 Mrd. Euro Vorstand: Martin Grapentin (Vors.), Harald Tölle, (stv. Vors.), Gerhard Fiand, Michael Thanheiser Furthermore, special teams are on hand to deal with the needs of customers from the local government sector and the agricultural industry. As a shareholder of CountryDesk, the international network of the German savings bank group, LzO also provides valuable support to its customers heading abroad or who are already abroad. The range of services is completed by compact multimedia communication channels. The LzO also assumes a socially responsible role and primarily promotes art, culture and science, popular and professional sport as well as social projects. Furthermore, under the umbrella of the regional foundation Gutes tun (Do Good), citizens can realise their own charitable foundation plans. The LzO has been the first company in the Federal Republic of Germany to be certified as a PREMIUM-Arbeitgeber (employer) by the TÜV Hessen for its innovative HR policy. At a glance Year founded: 1786 Employees: 1,650 Balance sheet total: 8.1 billion Euro Board: Martin Grapentin (Chairman), Harald Tölle (Deputy Chairman), Gerhard Fiand, Michael Thanheiser Landessparkasse zu Oldenburg Berliner Platz Oldenburg Tel

10 'N 8 13'0 Firmenporträt I Company portrait Das Führungsteam der OLB (v. l.): Dr. Thomas Bretzger, Hilger Koenig, Dr. Achim Kassow (Vorstandsvorsitzender), Karin Katerbau, Jörg Höhling The OLB leadership team (from left): Dr Thomas Bretzger, Hilger Koenig, Dr Achim Kassow (chairman of the executive board), Karin Katerbau, Jörg Höhling Nah am Kunden, engagiert für die Region Hier zu Hause. Das ist die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) im Nordwesten. Gemessen an Bilanzsumme, Mitarbeiterzahl und Filialnetz ist die OLB die größte private Regionalbank Deutschlands. Das Geschäftsgebiet mit mehr als 170 Niederlassungen erstreckt sich zwischen Weser, Ems und Nordsee. Seit 1869 ist die nachhaltige Kundenbank mit der Zentrale in Oldenburg und der flächendeckenden Präsenz für die Menschen und die Region da. Bodenständige Menschen und florierende Unternehmen in einer wirtschaftlich dynamischen Region: Das ist das geschäftliche Umfeld. Die OLB ist kontinuierlicher Partner für rund Kunden. Über die stabilen Einlagen der Privatkunden refinanziert die OLB im Wesentlichen das auf mehr als zehn Milliarden Euro gewachsene Kreditvolumen. Die OLB ist verlässlicher Finanzierer des regionalen Mittelstands und hat im Geschäftsjahr 2012 beispielsweise Investitionsvorhaben von rund 3100 Firmenkunden in der Region mit einem Gesamtvolumen von rund 1,1 Milliarden Euro finanziert. Firmenkunden, Privatkunden und Freiberufler werden von bestens ausgebildeten Mitarbeitern mit exzellentem, individuellem Service, passenden Produkten und maßgeschneiderten Lösungen unterstützt. Darüber Close to customers, committed to the region At home here. That s the case for Oldenburgische Landesbank AG (OLB) in the North-West. In terms of balance sheet total, staff numbers and branch network, the OLB is Germany s largest private regional bank. With more than 170 branches, the operating area runs between the Weser, Ems and North Sea. The sustainable customer bank with headquarters in Oldenburg and presence all over the region has been assisting people and the region since Down-to-earth people and a prospering business in an economically dynamic region: That s the business environment. The OLB is a permanent partner of around 450,000 customers. The OLB uses the steady deposits from private customers to essentially refinance the credit volume, which had grown to more than 10 billion Euro. The OLB is a reliable funder of regional SMEs, and, in the 2012 fiscal year, financed investment projects by about 3,100 corporate customers in the region, with a total volume of around 1.1 billion Euro. Corporate customers, private customers and freelancers are supported by well qualified staff with excellent, personalised service, suitable products and customised solutions. With its specialised advisers, the OLB is

11 Firmenporträt I Company portrait 11 Seit 1869 ist die OLB im Nordwesten zu Hause. The OLB has been based in the North-West since Am Stau 15/17 in Oldenburg befindet sich die Zentrale der OLB. The OLB headquarters are located at Stau 15/17 in Oldenburg. hinaus ist die OLB mit spezialisierten Beratern in den regional starken Bereichen Landwirtschaft und Erneuerbare Energien oder auch im Private Banking ein gefragter Ansprechpartner. Hohe Kompetenz und persönliche Nähe schätzen die Kunden der Regionalbank besonders. Zwei Faktoren tragen zudem zur engen Bindung und Vertrautheit bei: Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter mit rund 16 Jahren ermöglicht langjährig feste Ansprechpartner und die Herkunft von mehr als 90 Prozent der Mitarbeiter aus dem Nordwesten stärkt die Identifikation mit dem Geschäftsgebiet und schafft denselben regionalen Bezugskreis wie ihn die Kunden kennen. Ihre soziale und gesellschaftliche Verantwortung für die Region erfüllt die OLB mit Leben: als Top-Arbeit geber und einer der großen Ausbildungsbetriebe im Nordwesten mit 240 Auszubildenden sowie als engagierter Förderer. Pro Jahr unterstützt die OLB im gesamten Geschäftsgebiet mehr als 300 Projekte vor allem aus den Bereichen Jugend, Sport, Kultur und Wissenschaft in der Region unter anderem das Filmfest Oldenburg, die Kinder- und Jugendbuchmesse in Oldenburg oder den Park der Gärten in Bad Zwischenahn. also a sought after contact in the regionally strong areas of agriculture and renewable energy, as well as in private banking. Customers of the regional bank particularly value the high level of competency and personal proximity. Two other factors also contribute to the close loyalty and familiarity: The fact that staff members have belonged to the company for an average of 16 years enables them to be permanent contacts, and the fact that over 90 percent of the staff come from the North-West themselves strengthens their identification with the operating area, and creates the same regional reference district the customers are familiar with. The OLB actively fulfils its corporate and social responsibility to the region: As a top employer and one of the major training establishments in the North-West, with 240 trainees, and as a dedicated sponsor. Every year, the OLB supports more than 300 projects through - out the operating area, namely in the areas of youth, sport, culture and science including the Oldenburg Film Festival, the children s and young adults book fair in Oldenburg, and the garden exhibition 'Park der Gärten' in Bad Zwischenahn. Oldenburgische Landesbank AG Stau 15/ Oldenburg Tel

12 'N 8 13'0 Firmenporträt I Company portrait Kundenberatung an 60 Unternehmensstandorten Customer consultancy at 60 business locations Offshore-Windpark alpha ventus alpha ventus offshore wind park EWE-Unternehmensgruppe stark in der Region Mit Oldenburg verbindet EWE eine über 80-jährige Ge schichte: Die Stadt ist nicht nur langjähriger kom - mu naler Anteilseigner, sondern auch traditioneller Hauptsitz der Unternehmensgruppe. Die Wurzeln des Unternehmens liegen in der Energieversorgung: Seit 1930 liefert EWE zuverlässig Strom und seit 1960 auch Erdgas. Unternehmen des EWE-Konzerns beliefern im Nordwesten Niedersachsens, im Land Bremen, in Brandenburg, auf Rügen sowie in mehreren Regionen der Türkei und Polens zusammen rund 1,5 Millionen Kunden mit Strom und Erdgas und etwa mit Telekommunikationsdienstleistungen setzte der EWE-Konzern mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mit ar beitern über 8 Mrd. Euro um. Heute gestaltet EWE als Dienstleister mit regionaler Ausrichtung mit den Menschen vor Ort die Energiezukunft. EWE unterstützt Privat- und Gewerbekunden an rund 60 regionalen Standorten mit fachkundiger Beratung, speziellen Produkten und Dienstleistungen bei der effizienteren und sparsameren Anwendung von Energie. Vor Jahrzehnten waren die oft stürmischen Wetterverhältnisse im Nordwesten der Anlass, das Stromnetz in den Boden zu verlegen was das EWE-Netz heute EWE corporate group a strong regional player EWE s history with Oldenburg goes back over 80 years: The city is not only a long-time communal shareholder, but also the group s traditional base. The company s roots lie in the field of energy supply: EWE has been reliably supplying electricity since 1930 as well as natural gas since EWE group companies provide around 1.5 million customers in north-western Lower Saxony, the Federal State of Bremen, Brandenburg, the island of Rügen, and several regions of Turkey and Poland with electricity and natural gas, and around 700,000 with telecom mu nications services. In 2012, the EWE group achieved over 8 billion Euro in sales turnover with around 9,000 staff. Today, as a regionally-oriented service provider, EWE is working with local people to shape the future of energy. Through expert advice, special products and services, EWE helps private and commercial customers at some 60 regional locations to use energy more efficiently and economically. Decades ago, the often stormy weather conditions in the North-West prompted powerlines to be

13 Firmenporträt I Company portrait 13 EWE-Gasspeicheranlagen in Huntorf EWE gas storage facilities in Huntorf Telekommunikationsdienstleistungen Telecommunications services zu einem der sichersten Netze Europas macht. Die charakteristische Landwirtschaft und die Nähe zur Küste ermöglichten es dem Unternehmen, bei Windenergie und Biomasse Pionierarbeit zu leisten. Unter anderem ist EWE vor der Küste aktiv mit den Offshore-Windparks alpha ventus und Riffgat. Künftig soll die Energieversorgung in Deutschland nicht nur störungsfrei und Klima schonend funktio nie - ren, sondern zudem intelligent werden. Eine wichtige Voraussetzung für intelligente Energiesysteme, wie EWE sie in Cuxhaven bereits im SmartGrid-Feld versuch etelligence erprobte, ist der zügige Ausbau von schnellen Internetanbindungen. Deshalb bündelt EWE mit Energie, Telekommunikation und Informationstechnologie die Schlüsselkompetenzen für die Energieversorgung der Zukunft unter einem Konzerndach. Für zukunftsweisende Projekte arbeitet EWE eng mit Hochschulen und Instituten aus der Region zusammen. Unter anderem entwickeln Wissenschaftler des Oldenburger EWE-Forschungszentrums NEXT ENERGY Techniken weiter, um regenerative Energiequellen noch effektiver zu nutzen und Strom aus erneuerbaren Energien zu speichern. laid underground today making the EWE grid one of the safest in Europe. The typical agriculture and proximity to the coast allow the company to act as a pioneer in wind energy and biomass. EWE is also active off shore with the alpha ventus and Riffgat offshore wind parks. The aim is for future energy supply systems in Germany to not only run flawlessly and protect the climate, but also become intelligent. One important pre-requisite for intelligent energy systems, as tested by EWE with the etelligence SmartGrid field trial in Cuxhaven, is the efficient development of fast Internet connections. With energy, telecommunications and information technology, EWE thus pools together all the key com petencies for future energy supply systems under one roof. Among other things, scientists from Oldenburg s EWE research centre NEXT ENERGY are further developing techniques to more effectively use renewable energy sources, and store electricity from renewable energy. EWE Aktiengesellschaft Tirpitzstraße Oldenburg Tel

14 'N 8 13'0 Foto I photo: VRD Fotolia.com

15 15 Oldenburg Eine Stadt mit viel Energie Oldenburg A city full of energy Es ist nicht nur gefühlt, sondern durch Zahlen belegt: Oldenburg ist eine sehr dynamische Stadt. Beim Test der 50 größten deutschen Städte 2012 durch das renommierte Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH hat Oldenburg den 2. Platz beim Dynamik-Ranking belegt. Untersucht wurde die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre auf Basis der Analyse von 35 sozio-ökonomischen Faktoren. Die in der Kooperation mit der Wirtschaftswoche erstellte Studie attestiert Oldenburg exzellente Ergebnisse beim Beschäftigungswachs - tum. Oldenburg kann zudem auf die höchsten Zuwachsraten bei den Wohlstandsindikatoren verweisen. Viele Unternehmer loben die Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadt und Verwaltung, die, so eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie, Hoch - qualifizierte anzieht. In der Tat, die Stadt ist offen für Neues und damit offen für neue wirtschaftliche Entwicklungen. Das Kompetenzfeld Energie, mit einem deutlichen Schwerpunkt im Bereich der erneuerbaren Energien, hat sich in der Region Nord-West lange vor der Ener - giewende herausgebildet. Oldenburg als Universitätsstadt hat von dieser Entwicklung im besonderen Maße profitieren können. Durch die Forschungsinfrastruktur in Oldenburg mit Instituten wie NEXT ENERGY, ForWind, OFFIS und IFAM wurde und wird die äußerst positive Entwicklung im Sektor Energie gefördert. Ein Schwerpunkt der Forschung bezieht sich auf die Wind - energie, einen weiteren Schwerpunkt der Energie for schung bildet die Photovoltaik. Bundesweit ebenso bedeutend ist die Energieinformatik, die im Oldenburger An-Insti tut OFFIS angesiedelt ist. Aus den Forschungsbereichen sind in Oldenburg namhafte Unternehmen durch Ausgründungen hervorgegangen (Inku ba - tor funktion). Ebenso haben die verschiedenen Cluster und zahlreichen Netzwerkaktivitäten, die teils auch international ausgerichtet sind, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung geben können. Allein die im Oldenburger Energie - cluster OLEC e. V. vertretenen mehr als 55 Firmen repräsentieren rund Mit arbeiter sowie 400 Auszubil dende. Im Stadtgebiet Oldenburg sind mehr als 80 Unternehmen und Institutionen tätig, die dem Energiebereich zuzuordnen sind. Eine aktuelle Studie weist hier mehr als 5000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze aus. Oldenburger Unternehmen sind in der Regel weniger im Bereich der Pro duk tion tätig, sondern bieten schwerpunktmäßig Dienst leistungen an. Dazu gehören u. a. die Projektierung von Wind- und Solar parks sowie Biomasse - anlagen, die Energievorhersage, IT-Dienstleistungen, Installations- It s not just a feeling; it s proven by figures: Oldenburg is a very dynamic city. When the reputable Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH conducted a test on the 50 largest cities in Germany in 2012, Oldenburg placed 2nd in the dynamism rankings. The test examined developments over the last five years, based on the analysis of 35 socio-economic factors. The study, compiled in cooperation with Wirtschaftswoche, highlighted Oldenburg s excellent achievements in terms of employment growth. Oldenburg also has the highest growth rates among wealth indicators. Many entrepreneurs praise the business-friendly nature of the city and administration, which, according to further important study findings, attracts highly qualified professionals. The city is indeed open to new things, including new economic developments. The energy-related field, focusing on renewable energies, emerged in the North-West region long before the change in energy policy. As a university city, Oldenburg has been able to benefit significantly from this development. The extremely positive progress in the energy sector has been, and continues to be, supported by Oldenburg s research infrastructure, with institutes such as NEXT ENERGY, ForWind, OFFIS and IFAM. One area of research deals with wind energy, while another focuses on photovoltaics. Also important at a national level is the energy informatics, based at Oldenburg s An-Institut OFFIS. These research areas have resulted in reputable new companies being founded in Oldenburg (incubator function). The various clusters and numerous network activities, some of which have an international focus, have similarly been able to provide important impetus for economic development. The more than 55 companies represented in the OLEC e. V. Oldenburg energy cluster alone comprise some 12,000 staff and 400 trainees. The Oldenburg metropolitan area is home to more than 80 businesses and institutions from the energy industry. A recent study recorded more than 5,000 jobs subject to social security contributions. Oldenburg businesses are generally less active in the area of production, and instead focus on providing services, such as project planning for wind, solar and biomass parks, energy forecasts, IT services, installation and maintenance work, planning reports, finan-

16 'N 8 13'0 und Wartungsarbeiten, Planungsgut achten, Finanzierung, Aus- und Weiterbildung, Energietechnik, -management, -versorgung und -handel. Nicht zuletzt aufgrund der besonders günstigen Lage an der Nordsee und der maritimen Kompetenz der Region eröffnen sich außerordentliche Wachstumspotenziale im Offshore- Bereich, an denen Oldenburger Unternehmen, wie die EWE AG und die Projekt GmbH, unmittelbar beteiligt sind. Eines sollte nicht unerwähnt bleiben: Die Energiewirtschaft ist neben der erheblichen quantitativen Bedeutung für den lokalen und regionalen Arbeitsmarkt ein entscheidender Innovations - treiber, der weit in andere Wirtschaftssektoren hinein strahlt. Boombranche Gesundheit Weiche Standortfaktoren wie die medizinische Versorgung sind für Führungskräfte von nicht zu unterschätzender Bedeutung; dies hat die aktuelle Unternehmensbefragung der Wirtschaftsförderung vom Herbst 2012 ergeben. Und hier kann Oldenburg punkten: Drei große Krankenhäuser wie das Klinikum Oldenburg, das Evangelische Krankenhaus und das Pius-Hospital sorgen für eine erstklassige Versorgung. Spezielle Einrichtungen für Suchtkranke, eine Kinder- und Jugend - psychiatrie, rund 500 praktische Ärzte, Zahnärzte und Fach - ärzte Oldenburg ist das medizinische Zentrum der Region. Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den Zukunftsbranchen. Das Interesse an gesundheitsbezogenen Produkten und Dienst leis - tungen werde auch in den kommenden Dekaden weiter steigen, prophezeit Dr. Josef Hilbert, Direktor des Insti tuts Arbeit und Technik an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Der Wissen - schaft ler rechnet den demografischen Wandel, das steigende cing, (advanced) training, Energy technology, management, supply and trading. Extraordinary potentials for growth in the offshore sector, in which Oldenburg businesses such as EWE AG and Projekt GmbH are directly involved, are due in no small part to the particularly favourable location on the North Sea, and the region s maritime expertise. One thing that definitely should be mentioned is the fact that, apart from the significant quantitative importance to the local and regional employment market, the energy industry is also a critical driving force behind innovation, whose far-reaching effects also influence other economic sectors. The booming health industry The importance of soft location factors, such as medical facilities, for managers should not be underestimated; such are the findings from the latest company survey on Business Development Department Oldenburg, from autumn And Oldenburg can score well here: Three large hospitals in the form of the Klinikum Oldenburg, the Evangelische Krankenhaus and the Pius-Hospital ensure first-class care. With special facilities for addicts, a paediatric psychiatry unit, around 500 practising doctors, dentists and specialists, Oldenburg is the region s medical hub. Health is one of the industries of the future. According to Dr Josef Hilbert, Director of the Institute for Work and Technology at the University of Applied Sciences in Gelsenkirchen, interest in health-related products and services will continue to increase over the next few decades. The scientist counts demographic change, raised health awareness among the Foto I photo: Peter Duddek

17 17 Ge sund heitsbewusstsein der Bevölkerung und den medizinischtech nischen Fortschritt zu den wichtigsten Treibern der Entwicklung. So erwartet er etwa eine weitere Steigerung der Bedeutung des Bereichs Medical Wellness und den Wandel der Krankenhäuser zu Innovationsmotoren. Dabei wird es sich auszahlen, dass ein großer Teil der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der IT-Branche, der Mikrosystemtechnik, der Nanotechnologie sowie der Bio- und Gentechnologie auf gesundheitsbezogene Nutzungen abzielt. Auch im Nordwesten und speziell in Oldenburg wurden die Weichen in diese Richtung gestellt. So zählt der Bereich Gesundheit seit jeher zu den Schwerpunkten des OFFIS-Instituts. Zahlreiche Oldenburger sind mit ihren Dienstleistungen an der Schnittstelle IT-Gesundheit tätig, z. B. in der Entwicklung kardiologischer Informationssysteme oder der medizinischen Bildkommunikation. Für Unternehmen der Medizintechnik und der Informations - technologie bietet dieser Wachstumsmarkt, auch international, sehr gute Entwicklungschancen. Und diese werden noch besser: Zum 15. Juli 2012 wurde an der Universität Oldenburg die Fakultät für Medizin und Gesundheitswirtschaft eröffnet. Seit über 20 Jahren wurde damit in Deutschland erstmals wieder eine Universitäts-Medizin (Fakultät) gegründet. In Zusammenarbeit mit der Universität Groningen werden im binationalen Studiengang European Medical School (EMS) hochqualifizierte Ärzte ausgebildet. Handwerk und Industrie Auch wenn 80 Prozent der Oldenburger Wirtschaft dem Dienst - leistungsbereich zuzuordnen sind: Für Oldenburg sind Hand - werks unternehmen und Industriebetriebe wichtig. general public, and technical advancements in medicine as some of the most important driving forces behind this development. For example, he expects that medical wellness will become increasingly important, and that hospitals will become the drivers of innovation. The fact that most of the research and development activities in IT, microsystem technology, nanotechnology, biotechnology and genetic technology are aimed at health-related benefits, will prove to be advantageous. The course has already been set in this direction in the North-West, and particularly in Oldenburg. Indeed, the health sector has always been one of the OFFIS Institute s main focus areas. Many Oldenburg locals provide services relating to both IT and health, e.g. developing cardiological information systems or working in medical image communication. For businesses in the medical technology and IT sectors, this growth market offers excellent opportunities for development, including at an international level. And these opportunities are getting better and better: The Faculty for Medicine and Health was opened at Oldenburg University on 15 July 2012, making it the first university medical faculty to be established in Germany in over 20 years. Highly qualified doctors are trained in the binational European Medical School (EMS) course run in co-operation with the University of Groningen. Skilled crafts and industry Although 80 percent of Oldenburg s economy relates to the services sector, trade and industrial establishments are also important. Foto I photo: Peter Duddek

18 'N 8 13'0 Und nicht nur das: Ihre Produkte oder Technologien sind äußerst innovativ und dem Wettbewerb gern einen Schritt voraus. Viele Firmen sind daher auf ihrem Gebiet Marktführer in Deutschland oder Europa oder sogar Weltmarktführer. Einige Beispiele gefällig? Die Maschinenfabrik Herzog ist Weltmarktführer bei Flecht - maschinen, die ebenso gut feinstes chirurgisches Nahtmaterial wie dicke Unterseetrossen für die Verankerung von Bohrinseln herstellen. CEWE COLOR führt europaweit den Markt der Foto - finisher an. Leifert Induction entwickelt und baut luftgekühlte Mittelfrequenz-Induktionsanlagen für das Fügen und Lösen von Großlagern und Wellen, z. B. in Windkraftanlagen, Gas- und Flug - zeugturbinen, Bahnradsätzen sowie für die Automobil industrie. Das unabhängige, mittelständisch geprägte Familienunter - nehmen BÜFA ist weltweit am Markt aktiv mit Reinigungs- und Hygienesystemen, Verbundwerkstoffen, Glas und Chemikalien. Weitere wichtige produzierende Branchen sind die Ernährungs - industrie, der Bereich Automotive und das Druckereigewerbe. In einer Stadt, in der ein großer Teil der urbanen Mobilität mit dem Fahrrad erledigt wird, darf eines nicht fehlen: eine Produktionsstätte für Fahrräder. Die Markennamen Raben eick und VSF Fahrradmanufaktur sind in Deutschland, gerade auch in Zusammenhang mit Elektromobilität, bestens bekannt. In Oldenburg lässt es sich gut Rad fahren so das Ergebnis des aktuellen ADFC-Fahrradklima-Tests. Bei der deutschlandweiten Befragung landete Oldenburg auf Platz 2 in der Kategorie Spitzenreiter (Einwohnergröße bis ). Man muss jedoch kein Weltmarktführer sein, um hier wahr - genommen zu werden. Die Wirtschaftsförderung Oldenburg fühlt sich den Unternehmen am Standort in besonderem Maße verpflichtet. Von der persönlichen Beratung über die Organi - sation branchenbezogener Netzwerke bis hin zum Verkauf von Gewerbegrundstücken reicht die Leistungspalette. Oldenburg ist ein guter Standort für produzierende Unternehmen. Dank eines guten Inlandgeschäfts ist der Industrieumsatz in Oldenburg 2012 im Vergleich zum Vorjahr um über acht Prozent gestiegen. Das ist nach Aussage der Oldenburgischen Industrie- und Handels kammer die höchste Umsatzsteigerung im Oldenburger Land: um über 60 Millionen Euro auf 815 Millionen Euro. Die Zahl der Beschäftigten stieg um fast drei Prozent auf 3500 Personen. Netzwerke schaffen Wertschöpfung Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben es längst erkannt: Ohne professionelles Netzwerken ist erfolgreiches Wirtschaften ungleich schwieriger. Nur wer eingebettet ist in intakte Branchenstrukturen, weiß, was Sache ist und kann effektiv auf Veränderungen am Markt reagieren. Die Stadt Oldenburg und ihre Wirtschaftsförderung kennen diese Herausforderung an die heutigen Unternehmer und bieten ihnen Unter stützung And that s not all: Their products and technologies are highly innovative and like to be one step ahead of the competition. Many companies are thus market leaders in their field in Germany or Europe, or in some cases even in the world. Want some examples? Maschinenfabrik Herzog is a global leader in braiding machines, which manufacture the finest of surgical suture materials, as well as thick underwater ropes used to anchor oil rigs. CEWE COLOR leads the European market for photo finishers. Leifert Induction develops and builds air-cooled mediumfrequency induction systems to join and dismantle large bearings and shafts, e.g. at wind power plants, in gas and aircraft turbines, train sheet sets, and for the automotive industry. The independent, medium-sized family business, BÜFA, is active on the market worldwide with cleaning and sanitary systems, composite materials, glass and chemicals. Other major production industries include the food industry, automotive sector and printing industry. A city where a large number of people commute by bike has got to have one thing in particular: a bike production plant. The brand names Rabeneick and VSF Fahrradmanufaktur are very well known in Germany, including in relation to electromobility. Oldenburg is easy to get around by bike, according to the results of the latest ADFC Bike Climate test. The Germany-wide survey placed Oldenburg second in the front-runner category (population between 100,000 and 200,000). But you don t have to be a global market leader to be noticed here. The Business Development Department Oldenburg feels particularly obliged to help local businesses, offering services ranging from personal consultancy, to structuring industry-specific networks, to selling commercial properties. Oldenburg is a good place for production-oriented companies. Healthy domestic business meant industry sales in Oldenburg rose by over eight percent in 2012 compared to the previous year. According to the Oldenburg Chamber of Industry and Commerce, this is the highest sales increase in the Oldenburg region: rising by over 60 million Euro to 815 million Euro. The number of employees grew by almost three percent to 3,500 people. Networks create added value Many entrepreneurs have known this for a long time: It is much harder to be successful in business without professional networking. Only those who are part of intact industry struc-tures know what s going on and can effectively react to changes on the market. The city of Oldenburg and its Business Development Department recognise this challenge faced by modern-day entrepreneurs, and offer them support.

19 19 an. Geholfen wird beim Netzwerken auch international, beim Anbahnen neuer Geschäftskontakte und Geschäfte, bei der Organisation gemeinsamer Marketingaktivitäten und bei der Beschaffung von Fördermitteln. Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner setzt sich seit Beginn seiner Amtszeit für die Förderung der Netzwerke ein: Erfolgreiche Kooperationen, in denen insbesondere die Erkennt - nisse von Wissenschaft und Forschung mit den Strukturen der Wirtschaft verknüpft werden, bringen einen Standort weiter. Oldenburg ist hier mit seinen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten besonders gut aufgestellt. Das Networking eröffne neue Blickwinkel und führe zu gemeinsamer Stärke. Schwandner weiter: Die höhere Wertschöpfung wird der Stadt und der Region zugutekommen. Aus der Sicht des Ober bürger - meisters ist eine starke Gemeinschaft eine Grundlage für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg, zudem geben die Netzwerke wichtige Impulse an die Stadt Oldenburg, z. B. in den Bereichen Umwelt, Verkehr, Stadtentwicklung und Kultur. Oldenburgs starke Netzwerke das sind: Oldenburger Energiecluster (OLEC), Kreativwirtschaft cre8 oldenburg, Immobilienkreis Oldenburg (IKO), Umwelttechnologie Netzwerk Oldenburg (UNO), Oldenburger BauKompetenz (OBK), Automotive Nordwest auf Metropolregionsebene und der Arbeitskreis Familienfreundlichkeit in Unternehmen. They also provide assistance with networking (including internationally), initiating new business contacts and deals, organising joint marketing activities, and procuring funding. Mayor Prof Dr Gerd Schwandner has promoted networking since he first came into office: Successful cooperations which particularly link findings from science and research with economic structures are what help a location progress. With its universities and scientific institutes, Oldenburg is particularly well equipped in this area. He has also been quoted as saying that networking opens up new perspectives, and allows strengths to be pooled. The added value will benefit the city and region. The Mayor believes a strong community is the basis for long-term business success, and that networks also provide important inspiration and impetus for the city of Oldenburg, e.g. in terms of the environment, transport, urban development and culture. Oldenburg's strong networks: Oldenburg energy cluster (OLEC), Creative industries cre8 oldenburg, Real Estate district Oldenburg (IKO), Environmental Technology Network Oldenburg (UNO), Oldenburg construction competence (OBK), Automotive Nordwest at a metropolitan regional level, and the Family-friendly Businesses working group. Foto I photo: Markus Jürgens/www.pixelio.de

20 'N 8 13'0 Firmenporträt I Company portrait Foto I photo: Gisela Müller Im Oldenburger Beratungs- und Innovations-Center (OBIC) Wechloy hat die Partnerschaft Voss Schnitger Steenken Bünger & Partner ihren Hauptsitz. Voss Schnitger Steenken Bünger & Partner is based at the Oldenburg Consultancy and Innovation Centre (OBIC) in Wechloy.

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