Kontextgetriebene Software as a Service im Bereich Ambient Assisted Living

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontextgetriebene Software as a Service im Bereich Ambient Assisted Living"

Transkript

1 Kontextgetriebene Software as a Service im Bereich Ambient Assisted Living MASTER-THESIS vorgelegt am: im Studiengang Advanced Computer Science Master Name: Carina Fredrich, B.Sc. Matrikelnummer: Bearbeitungszeitraum: bis Erstbetreuer: Prof. Dr. Christoph Reich Zweitbetreuer: Hendrik Kuijs, M.Sc.

2

3 Danksagung Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen meiner Master-Thesis an der Hochschule Furtwangen University und bildet den Abschluss meines Studiums. Für das interessante Thema und die sehr gute Betreuung danke ich recht herzlich Herrn Prof. Dr. Reich und Herrn Kuijs, die sich bei all meinen Belangen immer viel Zeit für mich genommen haben. Außerdem möchte ich mich bei meiner Familie und meinen zukünftigen Schwiegereltern für ihre Unterstützung während dieser Arbeit bedanken. In besonderem Maße danke ich hierbei meinem Verlobten Arne Rosencrantz.

4

5 I Abstract Diese Master-Thesis beschäftigt sich mit kontextsensitiven Services im Bereich Ambient Assisted Living (altersgerechte Assistenzsysteme) und ist Teil des Forschungsprojekts PCEICL (Person Centered Environment for Information, Communication and Learning). Zunächst wurden andere Arbeiten untersucht, die sich mit Kontextsensitivität in der AAL-Domäne befassen. Infolge dieser Untersuchungen entstand eine Ontologie, die es ermöglicht, Benutzerprofile zu erfassen und zu speichern, aber auch Beziehungen zwischen den einzelnen Informationen herzustellen. Dadurch kann eine starke und effiziente Personalisierung von Services der PCEICL-Plattform realisiert werden. Die durch die Ontologie erreichte effektive Nutzung der Daten wurde anhand der Konzeption eines Eingabeassistenten für Benutzerprofile aufgezeigt.

6

7 Inhaltsverzeichnis III Inhaltsverzeichnis Abstract Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis I IV VI 1 Einleitung Das Forschungsprojekt PCEICL Ziel der Arbeit Aufbau der Arbeit Verwandte AAL-Projekte SOPRANO universaal MobileSage Kontextsensitivität Kontext Kontextsensitivität Kontextmodellierung Key-Value-Modelle Objektorientierte Modelle ContextUML Ontologie-basierte Modelle Ontologien Definition Anwendung Web Ontology Language und Protégé Grundkonzept Klassen und Instanzen Rollen Restriktionen PCEICL Szenario 45

8 IV Inhaltsverzeichnis 5.1 Hauptszenario Teilszenario: Personalisierung der Plattform Teilszenario: Familie Teilszenario: Heimatmuseum Teilszenario: Gesundheit Teilszenario: Modelleisenbahnclub PCEICL-Ontologie Vorgehen Überblick Genauere Betrachtung Benutzerprofil-Eingabeassistent Erste Schritte Gesundheits- und andere Profilinformationen Systemeinstellungen und der AAL App Store Fazit und Ausblick 85 Literaturverzeichnis 89 A Anhang 93 A.1 CD A.2 Klassen der PCEICL-Ontologie Eidesstattliche Erklärung 97

9 Abbildungsverzeichnis V Abbildungsverzeichnis 1.1 Prognose des Bevölkerungsanteils älterer Menschen Umfrage zur besten Pflegeform für ältere Menschen Umfrage zu den wichtigsten Bedingungen für Selbstständigkeit im Alter SOPRANO Ambient Middleware Kernkonzepte und Beziehungen der SOPRANO Kontext-Ontologie Die universaal-plattform Konzept der MobileSage-Ontologie Komponenten des Help-On-Demand-Service von MobileSage Beispiel für ein objektorientiertes Modell Vergleich verschiedener Modellierungsarten für Kontext Beispiele für Klassen, Individuen und Rollen Beispiel für Unter- und Oberklassen in OWL Beispiele für Object und Datatype Properties in OWL Beispiele für Domain und Range einer Property in OWL Beispiel für eine Property und ihre zugehörige Inverse in OWL Beispiel für eine funktionale Property in OWL Unterschied zwischen einer primitiven und definierten Klasse Use-Case-Diagramm des PCEICL Szenarios Use-Case-Diagramm des Teilszenarios Personalisierung der Plattform Use-Case-Diagramm des Teilszenarios Familie Use-Case-Diagramm des Teilszenarios Heimatmuseum Use-Case-Diagramm des Teilszenarios Gesundheit Use-Case-Diagramm des Teilszenarios Modelleisenbahnclub Überblick über die Grundkonzepte der PCEICL-Ontologie Klasse Person Klasse PersonalInformation Klasse Contact Klasse User Klasse Interest Klasse AdditionalInformation... 64

10 VI Abbildungsverzeichnis 6.8 Klasse Capability Klasse Education Klasse SystemInformation Klasse Account Klasse HealthCondition Beispielsuche ICD-Code für Alterssichtigkeit Klasse Medication Klasse History Startfenster des Eingabeassistenten Schritt 1 - Persönliche Informationen Schritt 2 - Kontakte importieren Schritt 2 - Kontakte anlegen Schritt 3 - Gesundheitsinformationen Schritt 4 - Fähigkeiten Schritt 5 - Interessen und Aktivitäten Schritt 6 - Vorlieben Schritt 7 - Systemeinstellungen Plattform Schritt 8 - Systemeinstellungen Dienste AAL App Store Installation eines Dienstes über den AAL App Store A.1 Klassen der PCEICL-Ontologie... 96

11 1. Einleitung 1 1 Einleitung Laut der Prognose des statistischen Bundesamts vom Juni 2011 wird der Bevölkerungsanteil älterer Menschen immer größer (Abbildung 1.1). Waren 2009 noch 21% aller Deutschen 65 Jahre oder älter, werden es 2060 schon 34% sein. Die Prognose zeigt aber auch, dass die Menschen ein immer höheres Lebensalter erreichen. So steigt der Anteil der Bevölkerung ab 85 Jahren von 2% im Jahr 2009 schon auf 9% im Jahr Abbildung 1.1: Prognose des Bevölkerungsanteils älterer Menschen 1 1 Quelle: aufgerufen am

12 2 1. Einleitung Die immer älter werdende Gesellschaft ist außerdem der Meinung, dass ein Leben im häuslichen Umfeld einem Leben im Pflegeheim vorzuziehen ist. Dies belegt eine Umfrage der europäischen Kommission aus dem Jahr 2010 (siehe Abbildung 1.2), in der 28% aller Deutschen der Meinung sind, dass ältere Menschen am besten zuhause von einem Pflegedienst betreut werden sollten. 25% sind sogar dafür, dass die Kinder die Pflege der Eltern übernehmen sollten. Doch dies ist sicher in den meisten Fällen nicht einfach und stellt oft eine starke Belastung dar. Abbildung 1.2: Umfrage zur besten Pflegeform für ältere Menschen 2 2 Quelle: aufgerufen am

13 1. Einleitung 3 Abbildung 1.3: Umfrage zu den wichtigsten Bedingungen für Selbstständigkeit im Alter 3 Als eine der wichtigsten Bedingungen, die ein Leben im häuslichen Umfeld für lange Zeit ermöglichen, sehen viele den Einsatz altersgerechter Technik und das noch vor baulichen Maßnahmen zur Barrierefreiheit (siehe Abbildung 1.3). Das bedeutet, dass Assistenzsysteme benötigt werden, die die zu Hause lebenden älteren Menschen, aber auch ihre Angehörigen bei alltäglichen Aufgaben unterstützen und ihnen auch in Notsituationen helfen können. Das Forschungs- und Arbeitsgebiet, das sich mit solchen Assistenzsystemen beschäftigt, nennt sich Ambient Assisted Living und wird von der 3 Quelle: aufgerufen am

14 4 1. Einleitung DKE 4 in ihrer deutschen Normungs-Roadmap AAL von 2012 [DKE12] wie folgt definiert: Ambient Assisted Living umfasst als ein hybrides Produkt eine technische Basisinfrastruktur im häuslichen Umfeld und Dienstleistungen durch Dritte mit dem Ziel des selbstständigen Lebens zuhause. AAL ist ein sehr junges und hochaktuelles Forschungsgebiet, das sehr viele verschiedene Spezialgebiete miteinander verbindet. So arbeiten Menschen aus dem medizinischen Bereich mit anderen aus dem technologischen, soziologischen und wirtschaftlichen Bereich zusammen, um gemeinsam den Komfort für ältere Menschen in ihrem häuslichen Umfeld zu erhöhen. Dabei soll Assistenz in den Domänen Kommunikation, Mobilität, Selbstversorgung und häusliches Leben erreicht und möglichst unaufdringlich in das alltägliche Leben integriert werden.[dke12] Viele vergangene und auch aktuelle Forschungsprojekte beschäftigen sich mehr mit den negativen Aspekten der Assistenz, wie beispielsweise der Reaktion auf Notfallsituationen (Sturz, Feuer, usw.) und der Überwachung des Gesundheitszustands. Positive Unterstützung bei der sozialen Integration ist bislang weniger stark vertreten. Viele ältere Menschen leben allein zu Hause und sind aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands oft eingeschränkt, was die Teilnahme am sozialen Leben außerhalb der eigenen vier Wände betrifft. Das Forschungsprojekt PCEICL (Person Centered Environment for Information, Communication and Learning), in dem diese Masterthesis angesiedelt ist, beschäftigt sich mit genau diesem Aspekt und versucht eine Lösung für die bessere soziale Integration zu finden. 1.1 Das Forschungsprojekt PCEICL Das Forschungsprojekt PCEICL ist Teil des Zentrums für Angewandte Forschung an Fachhochschulen Assistive Systeme und Technologien zur Sicherung sozialer Beziehungen und Teilhabe für Menschen mit Hilfebedarf (ZAFH-AAL). ZAFH-AAL wurde 2013 gegründet und steht unter der Leitung der Hochschule Furtwangen University. 4 Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE

15 1. Einleitung 5 Weitere Kooperationspartner sind die Hochschule Ravensburg-Weingarten, die katholische Hochschule Freiburg, Universität Freiburg IMTEK und das Forschungszentrum Informatik Karlsruhe. Somit kommen auch hier verschiedenste Fachbereiche zusammen wie die Ingenieurwissenschaften, die Informatik, die Soziologie, die Pflegewissenschaft und die Gerontologie 5. Die Laufzeit des Projekts beträgt 3 Jahre. Es wird vom Land Baden-Württemberg unterstützt.[kun13] Das Ergebnis des PCEICL-Projekts soll eine altersgerechte Kommunikations-, Informations- und Lernplattform sein. Die Plattform wird dabei auf die Bedürfnisse des jeweiligen Benutzers zugeschnitten. Um die Bedürfnisse zu ermitteln, Anforderungen an das System zu definieren, das Design und das zu entwickelnde System zu evaluieren, wird das Projekt von Sozialwissenschaftlern und Gerontologen der Verbundpartner begleitet. Die Nutzer der Plattform sollen unter anderem dabei unterstützt werden, soziale Kontakte pflegen oder sogar neu aufzubauen zu können. Dabei können Kontakte beispielsweise Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, Ärzte, Vereinsmitglieder oder auch Dienstleister wie Pflegepersonen sein. Die Kommunikation soll dabei individuell über verschiedene Kanäle erfolgen, die von Mail, Chat und Videotelefonie über soziale Netzwerke reichen können. Weitere Unterstützung erhält der Benutzer bei der Informationssuche. Das System soll automatisch nach für den Benutzer relevanten Informationen suchen, diese filtern und entsprechend den Bedürfnissen des Benutzers aufbereiten. Relevante Informationen können dabei beispielsweise Neuigkeiten zu den Hobbys der Person oder zu Nebenwirkungen zu deren Medikamenten sein. Außerdem soll eine Lernumgebung entstehen, die auf der Kommunikations- und Informationsassistenz aufbaut und genau auf die jeweilige Person zugeschnitten ist. Zu prüfen ist hierbei, inwiefern aktuelle Methoden des E-Learnings auf den Bedarf älterer Menschen anzupassen sind. Alle einzusetzenden Services werden mittels Technologien wie Cloud Computing und Service Oriented Architecture (SOA) bereitgestellt. Dabei sollen vor allem existierende Services eingebunden und keine neuen Services entwickelt werden. Es gilt also zu prüfen, welche bestehenden Services in die Plattform integriert und für den jeweiligen 5 Fachgebiet, auf dem die Alterungsvorgänge im Menschen unter biologischem, medizinischem, psychologischem und sozialem Aspekt erforscht werden; Alternsforschung Quelle: aufgerufen am

16 6 1. Einleitung Benutzer angepasst werden können, das heißt, welche Services entsprechende APIs 6 zur Verfügung stellen. Das Hauptmerkmal der Plattform soll aber in der Personalisierbarkeit liegen. Dazu erfasst das System den Kontext des Benutzers und passt die Benutzeroberfläche, aber auch die Logik des Systems, zum Beispiel bei der Informationssuche, dem Kontext, also den Bedürfnissen, den Interessen und dem Gesundheitsstatus (Sehschwäche, Schwerhörigkeit, leichte Demenz, usw.) des Benutzers an. 1.2 Ziel der Arbeit Im Ambient Assisted Living Bereich wird Kontextsensitivität bislang vor allem dazu genutzt, die Umgebung des Benutzers zu analysieren, um auf Notfallsituationen reagieren zu können. Daher wird in der AAL-Domäne unter Kontext oft nur die Umgebung des Benutzers und nicht der Benutzer selbst mit seinen Interessen und Bedürfnissen verstanden. Die soziale Integration von älteren Menschen, die oft in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und daher nicht mehr regelmäßig am öffentlichen Leben teilhaben können, wird nur selten betrachtet. Um für diesen positiven Aspekt der Unterstützung hilfreiche Services anbieten zu können, bedarf es eines anderen Verständnisses von Kontext, das den Benutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, folgende Frage zu beantworten: Wie müssen Kontextinformationen modelliert werden, um eine gute Personalisierung von Services zur besseren Unterstützung bei der Kommunikation, bei der Informationsbeschaffung und beim Lernen für ältere Menschen zu erreichen? Um diese Frage beantworten zu können, wird zunächst erläutert, was Kontext bzw. Kontextsensitivität überhaupt bedeutet und welchen Einsatzzweck diese bei der Softwareentwicklung erfüllen. Außerdem werden verwandte Projekte aus dem Ambient Assisted Living Bereich vorgestellt, die Kontextsensitivität in ihren Systemen einsetzen. Anhand dieser werden das unterschiedliche Verständnis des Begriffes Kontext und die Unterschiede zum PCEICL-Projekt ersichtlich. Für die Beantwortung der Frage wird die geeignetste Modellierungsart für Kontext ermittelt und untersucht, welche Kontextdaten für auf die soziale Integration fokussierte 6 Application Programming Interface

17 1. Einleitung 7 Services notwendig sind. Dabei werden vor allem die Abhängigkeiten zwischen den ermittelten Kontextinformationen betrachtet. 1.3 Aufbau der Arbeit In dieser Master-Thesis werden zunächst in Kapitel 2 einige verwandte Projekte aus dem Ambient Assisted Living Bereich vorgestellt. In Kapitel 3 wird definiert, was Kontext und Kontextsensitivität ist. Außerdem werden hier verschiedene Verfahren vorgestellt, mit denen Kontext modelliert werden kann. In Kapitel 4 werden Grundlagen zum Thema Ontologien erläutert. Zu diesen Grundlagen gehört eine Definition des Begriffs Ontologie und eine Beschreibung verschiedener Anwendungsszenarien von Ontologien. Am Ende des Kapitels werden noch einige grundlegende Konzepte der Web Ontology Language vorgestellt. Im Anschluss werden dann in Kapitel 5 Use Cases vorgestellt, die den Einsatz und die Funktionen der PCEICL-Plattform an einem Beispiel veranschaulichen. In Kapitel 6 wird die im Rahmen dieser Arbeit entwickelte Ontologie präsentiert. Hierzu wird zunächst das Vorgehen bei der Konzeption und Modellierung beschrieben, bevor dann die Ontologie mit ihren Konzepten und Beziehungen veranschaulicht wird. Des Weiteren wird in Kapitel 7 der Entwurf eines Eingabeassistenten für die Benutzerprofile vorgestellt, der beispielhaft den Einsatz der Ontologie aufzeigt. Zum Schluss werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und es wird ein Ausblick auf mögliche weitere Arbeiten im Rahmen des Forschungsprojekts PCEICL gegeben.

18 8 1. Einleitung

19 2. Verwandte AAL-Projekte 9 2 Verwandte AAL-Projekte In diesem Kapitel werden verwandte Projekte aus dem AAL-Forschungsbereich vorgestellt. Alle Projekte nutzen zur Optimierung der Assistenz für ältere Menschen den Kontext des Benutzers. Dabei wird der Begriff Kontext allerdings unterschiedlich aufgefasst. Bei den Recherchen zu dieser Masterthesis wurde festgestellt, dass die meisten AAL-Projekte Kontext als die Umgebung des Benutzers verstehen und nicht als Informationen über den Benutzer selbst, wozu die Umgebung natürlich auch gehört. Das PCEICL-Projekt legt den Fokus allerdings mehr auf den Benutzer, um die Plattform seinen Bedürfnissen anpassen zu können. 2.1 SOPRANO [KSL07][SWKB09] SOPRANO bedeutet Service Oriented PRogrammable smart environments for Older Europeans und ist ein Projekt des 6. Forschungsrahmenprogramms der europäischen Kommission. Seit 2007 waren in 40 Monaten Laufzeit 20 Partner aus 7 europäischen Ländern beteiligt. Das Software-Produkt von SOPRANO wurde vom Projekt OpenAAL weiterentwickelt und als freie Software auf ihrer Homepage 7 der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt [WSO + 10]. Ein weiteres Nachfolgeprojekt ist universaal, welches in Kapitel 2.2 kurz vorgestellt wird. Kern des Projekts war die Entwicklung der SOPRANO Ambient Middleware (SAM). SAM empfängt Befehle vom Benutzer oder Daten von den Sensoren, reichert diese semantisch an und ermittelt entsprechende Reaktionen, die dann über die Aktoren im 7 aufgerufen am

20 10 2. Verwandte AAL-Projekte Haus ausgeführt werden. Dabei können unterschiedlichste Sensoren eingesetzt werden: Rauch oder Temperatur-Sensoren, Sensoren, die ermitteln, ob eine Tür offen oder geschlossen ist, Körpersensoren oder auch zum Beispiel RFID 8 -Sensoren, die den Aufenthaltsort des Benutzers bestimmen. Aktoren können beispielsweise Sprachsynthesizer, TV-Geräte mit Avatar-Figuren, Notrufe oder Regler zum An- bzw. Abschalten von Geräten sein. Als Designansatz wurde ein Ontologie-zentrierter Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass zunächst eine Ontologie 9 entwickelt wurde, an deren Richtlinien sich die daraufhin entwickelten Systemkomponenten in Bezug auf Design, Kommunikation und Datenstrukturen halten müssen. Die Ontologie stellt außerdem die Brücke zwischen dem technischen System und dem meist nicht technisch versierten Benutzer dar. Auch die PCEICL-Ontologie, die in Kapitel 6 vorgestellt wird, stellt die Basis für weitere Entwicklungen der Systemkomponenten der PCEICL-Plattform dar. Aufbauend auf den Konzepten der Ontologie werden im Laufe des Projekts Services und Applikationen entwickelt, die sich den Bedürfnissen des Benutzers anpassen. Die Ontologie wird zentral gespeichert. Sie liefert alle notwendigen Informationen für alle Services und Applikationen, die die Plattform bietet. 8 radio-frequency identification 9 Der Begriff Ontologie wird von T. Gruber in [Gru93] wie folgt definiert: An ontology is an explicit specification of a conceptualization.. Näheres zu Ontologien findet sich in Kapitel 4

21 2. Verwandte AAL-Projekte 11 Abbildung 2.1: SOPRANO Ambient Middleware 10 Die SOPRANO Ambient Middleware besteht aus drei Hauptkomponenten: dem Context Manager, dem Procedural Manager und dem Composer. Der Context Manager erfasst zunächst sämtliche Umgebungsinformationen des Benutzers, also seinen Kontext. Dieser wird von Sensoren oder auch vom Benutzer selbst über Eingaben direkt ins System geliefert. Die gesammelten Daten werden dann vom Context Manager analysiert, kombiniert und durch semantische Anreicherung in eine höhere Abstraktionsebene übersetzt. Dabei muss das System vor allem auf fehlerhafte Daten, also beispielsweise sich widersprechende Sensorinformationen, entsprechend reagieren. In Abbildung 2.1 wird eine Statusänderung vom Türsensor (Tür offen) an den Context Manager geschickt. Dieser erfasst nun weitere Kontextinformationen. Dabei erkennt er mit Hilfe der Regelbasis, dass die assistierte Person in Begriff ist das Haus zu verlassen, obwohl ein Fenster noch offen ist und der Wasserkocher noch an ist. Diese Information schickt er in Form eines Events an den Procedural Manager. Der Procedural Manager empfängt dieses Event und wählt eine passende Systemre- 10 Quelle: aufgerufen am

22 12 2. Verwandte AAL-Projekte aktion aus. Hierzu stehen ihm eine Reihe von vordefinierten Prozess-Templates zur Verfügung, die jeweils eine Reihe von abstrakten Service-Aufrufen enthalten anstatt konkreter Service-Bindings. Durch diese Abstraktion der Services ist das System flexibel, herstellerunabhängig und erweiterbar. Im Beispiel aus Abbildung 2.1 hat der Procedural Manager eine abstrakte Prozessbeschreibung generiert, der die Person über die Problematik mit dem offenen Fenster und dem angeschalteten Wasserkocher informieren soll. Der abstrakte Plan wird nun an den Composer weitergereicht. Dieser ist dafür zuständig, die abstrakten Service-Aufrufe in konkrete umzusetzen. Dazu sucht er passende Services aus seiner OSGi 11 Service-Registry heraus und ruft diese in der geforderten Reihenfolge mit den benötigten Parametern auf. In Abbildung 2.1 setzt der Composer den abstrakten Plan zur Warnung der Person in die konkreten Ausgaben auf den vorhandenen Geräten um. Er gibt Warnmeldungen sowohl über Lautsprecher als auch über einen Touchscreen, der sich an der Haustür befindet, aus und macht die assistierte Person somit auf das offene Fenster und den angeschalteten Wasserkocher aufmerksam. 11 Die OSGi Alliance spezifiziert ein dynamisches Komponentensystem für Java, mit Hilfe dessen Service-Anwendungen angeboten und verwaltet (Service-Registry) werden können. aufgerufen am

23 2. Verwandte AAL-Projekte 13 Abbildung 2.2: Kernkonzepte und Beziehungen der SOPRANO Kontext-Ontologie 12 Wie bereits erwähnt, wurde als Vertrag zwischen den Komponenten der SOPRANO Ambient Middleware eine Ontologie entwickelt, die das System vor allem erweiterbar und herstellerunabhängig gestaltet. In dieser Ontologie wurde der Status als zentrales Konzept gewählt, da die meisten aller Prozesse im System auf Statusänderungen beruhen. Beispielsweise liefern Sensoren Statusmeldungen, Kontextänderungen finden statt und die kontextsensitive Systemreaktion wird durch Statusänderungen der Aktoren erreicht. In Abbildung 2.2 werden die Kernkonzepte und Beziehungen der SO- PRANO Kontext-Ontologie aufgezeigt. Der Status wird hier als zentrale Eigenschaft (Property) dargestellt ( has-state ). Von has-state abgeleitet sind spezifischere Statusinformationen, wie has-person-state, die zum Beispiel den Gesundheitsstatus, den 12 Quelle: [KSL07]

24 14 2. Verwandte AAL-Projekte Aufenthaltsort oder Vitalparameter einer Person repräsentieren, has-environmentalparameter für umgebungsspezifische Angaben, wie Wetter, Rauch oder Temperatur, oder auch has-device-status für Statusinformationen der Sensoren und Aktoren. Zur Vermeidung unerwünschten Verhaltens des Systems existieren zu jeder Instanz der has-state -Property Informationen über dessen Gültigkeitszeitraum und dessen Vertrauenswürdigkeit. Insgesamt konzentriert sich die SOPRANO-Ontologie auf die Umgebung (Sensoren, Aktoren, Lokation, usw.) der assistierten Person, um dieser bei alltäglichen Ereignissen, vor allem aber in Gefahrensituationen zu helfen. Bei der PCEICL-Ontologie richtet sich der Fokus dagegen mehr auf den Benutzer selbst und weniger auf seine Umgebung. Bei der SOPRANO-Ontologie hingegen spielt der Benutzer eine eher untergeordnete Rolle. Ein Status-zentrierter Ansatz macht für die PCEICL-Ontologie keinen Sinn, da es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorgesehen ist, Sensoren einzusetzen. Daher beschränkt sich die Umgebung des Benutzers in der PCEICL-Ontologie auch auf seine sozialen Kontakte und auf die Services, die er über die Plattform nutzt, und berücksichtigt vorerst keinerlei andere Umgebungsinformationen, wie Temperatur, Wetter oder den Zustand von Geräten und Gegenständen. Trotzdem ist sie so aufgebaut, dass sie auch um andere Konzepte, wie die Sensordatenerfassung und - auswertung, erweitert werden könnte. Ein wichtiges Konzept der SOPRANO-Ontologie stellt sicher die Gültigkeitskennzeichnung der Statusinformationen dar. Die PCEICL-Ontologie bietet ein ähnliches Konzept zur Kennzeichnung ungültiger Objekte. Diese werden aber zusätzlich gespeichert und ermöglichen dadurch eine historische Betrachtung des Kontexts (siehe Kapitel 6.3). 2.2 universaal [RFG + 13][uni] UniversAAL ( UNIVERsal open platform and reference Specification for Ambient Assisted Living ) ist ein Projekt des 7. Forschungsrahmenprogramms der europäischen Kommission. Das Projekt startete im Februar 2010 und läuft bis Februar 2014.

25 2. Verwandte AAL-Projekte 15 UniversAAL zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es Ergebnisse einiger Projekte der vorangegangenen Rahmenprogramme zur Schaffung einer einheitlichen Lösung nutzt. In Kooperation mit diesen Projekten, unter anderem auch mit SOPRANO, das im vorherigen Kapitel vorgestellt wurde, wurde die AAL Open Association (AALOA) gegründet, die auch nach Ablauf des Projekts weiter bestehen soll. Mit Hilfe von AALOA sollen mehr Standards im AAL-Umfeld geschaffen werden. Dazu gehört vor allem eine standardisierte Plattform, die im Rahmen von universaal entwickelt werden soll. Ziel des universaal-projekts ist es, eine offene Plattform zu schaffen, die es allen Stakeholdern von AAL-Services erleichtern soll, solche Services zu entwickeln, zu vertreiben, zu suchen und zu nutzen. Dabei können AAL-Services Softwareprodukte, Hardware, personelle Ressourcen oder auch eine Mischung aus diesen sein.

26 16 2. Verwandte AAL-Projekte Abbildung 2.3: Die universaal-plattform 13 Die universaal-plattform dient als Schicht zwischen dem Betriebssystem und der Applikation selbst. Sie lässt sich, wie man aus Abbildung 2.3 entnehmen kann, in drei Bereiche gliedern: Runtime support, Development support und Community support. Der Runtime support soll die Kooperation der installierten Geräte, Sensoren und Services ermöglichen. Er besteht aus drei Teilen: der Laufzeitumgebung, generischen Plattform-Services und AAL-Plattform-Services. Die Laufzeitumgebung dient vor allem zum Auffinden von Geräten und Services und als Kommunikationsschicht. Über das Developer Depot können derzeit eine Android- und eine OSGi-Version der Laufzeitumgebung heruntergeladen werden. Die AAL-Plattform-Services sind AAL-spezifische Services, wie beispielsweise Sturzdetektion, Gesundheitsüberwachung und dergleichen. Generische Plattform-Services können dagegen von verschiedensten anderen Services genutzt werden, beispielsweise zum Austausch von Kontextinformationen, zur Unterstützung der Sicherheit oder der Personalisierung. Der Development support stellt verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, die die Ent- 13 Quelle: UniversAAL-Broschüre aufgerufen am

27 2. Verwandte AAL-Projekte 17 wicklung von AAL-Services erleichtern sollen. Die Unterstützung erfolgt hierbei vor allem durch das AAL Studio, einer Eclipse-basierten Applikation, bei der besonders auf die Wiederverwendbarkeit von Komponenten Wert gelegt wird. Der Begriff Community support bezieht sich hauptsächlich auf den von universaal entwickelten ustore. Dieser ist eine ecommerce-plattform für AAL-Services, der sich an Apple s App Store orientieren soll. Über den Online-Shop sollen sowohl Entwickler als auch Service-Provider ihre Lösungen anbieten können. Wie schon erwähnt, können die angebotenen Leistungen dabei von Software über Hardware bis zu personellen Ressourcen reichen, was auch den Hauptunterschied zu den bisher bekannten App-Stores ausmacht. Der ustore ist außerdem auf die Bedürfnisse von älteren Personen zugeschnitten und bietet die Möglichkeit, Services zu kombinieren und zu personalisieren. Die Interaktion zwischen den einzelnen Stakeholdern wird durch soziale Netzwerke, Blogs usw. ermöglicht. Für die Installation, Konfiguration und Wartung der Services steht das Tool ucc zur Verfügung. Bei der Konfiguration werden benutzerspezifische Informationen gesammelt, gespeichert und auch zur Laufzeit verwendet. Ein großer Unterschied zwischen dem universaal-projekt und dem PCEICL-Projekt liegt darin, dass das PCEICL-Projekt versucht, bestehende Services in die Plattform zu integrieren und dafür weniger neue Applikationen zu entwickeln. Dabei soll jeder Service nur die Informationen über den Benutzer erhalten, die er zur bestmöglichen Anpassung an dessen Bedürfnisse benötigt. Die Personalisierung der Services muss dabei nicht vom Benutzer selbst vorgenommen werden. Alle benötigten Informationen werden im Vorfeld über einen Eingabeassistenten (siehe Kapitel 7) erfasst und stehen dann zur Verfügung. Beiden Projekten gemein ist allerdings, dass die Services zentral, also in einer Art App-Store, vertrieben werden sollen.

28 18 2. Verwandte AAL-Projekte 2.3 MobileSage [SCN + 12a][SCN + 12b][AAL12] Das MobileSage-Projekt ist Teil der dritten Runde des europäischen Ambient Assisted Living Joint Programme 14. Das Projekt begann im Juli 2011 und dauert 30 Monate. Im Laufe des Projekts soll ein Smartphone-basierter Help-On-Demand-Service entwickelt werden, der ältere Menschen bei täglichen Aufgaben unterstützen soll. Über das Smartphone werden dazu zeitnah kontextsensitive, personalisierte und lokationsabhängige Services angeboten, die die Unabhängigkeit und Mobilität der Menschen fördern. Beispielszenarien dafür sind Navigationsunterstützung, Unterstützung beim Bedienen von Geräten wie Ticketautomaten oder Haushaltsgeräten und Unterstützung bei täglichen Aufgaben wie dem Einkauf. Für die Personalisierung und Kontextsensitivität der Services nutzt auch dieses Projekt eine Ontologie. Der Unterschied zu Projekten wie SOPRANO (Kapitel 2.1) ist hier, dass nicht nur die Umgebung des Benutzers, sondern auch der Benutzer selbst und seine Eigenschaften betrachtet werden. Diese Sichtweise ist zumindest im AAL-Umfeld eher selten, denn viele Forschungsprojekte beschäftigen sich mit Hausautomatisierung, bei der vor allem die Umgebung des Benutzers eine Rolle spielt. Um die Personalisierung von Services zu erreichen, musste eine Datenstruktur entwickelt werden, die die charakteristischen Attribute eines Benutzers speichern kann. Bei der Benutzerprofilmodellierung kann man zwischen manuell definierten Attributen wie Vorlieben und Interessen und dem Ableiten von Informationen aus Beobachtungen bezüglich des Verhaltens, der Aktionen und der Gedanken des Benutzers unterscheiden. Das entwickelte Benutzerprofilmodell dient als Template, um daraus spezifische Benutzerprofile für jeden einzelnen Benutzer generieren zu können. 14 aufgerufen am

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Use Cases. Use Cases

Use Cases. Use Cases Use Cases Eigenschaften: Ein Use Case beschreibt einen Teil des Verhaltens eines Systems aus externer Sicht (Formuliert in der der Fachsprache der Anwendung) Dies geschieht, indem ein Systemdialog beschrieben

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011

Workshop I. Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation. 7. Juni 2011 Workshop I Technische Differenzierung mobiler Kommunikationslösungen am Beispiel NPO/NGO Kommunikation 7. Juni 2011 Übersicht è Native Apps è Web-Apps è Mobile Websites è Responsive Design Mobile Kommunikation

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Diplomarbeit. Entwurf eines generischen Prozessleitstandes für Change Request Systeme

Diplomarbeit. Entwurf eines generischen Prozessleitstandes für Change Request Systeme Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Forschungsgruppe Softwarekonstruktion Diplomarbeit Entwurf eines generischen Prozessleitstandes für Change Request Systeme Development of a Generic

Mehr

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Auf dem Weg zur egesundheit elektronische Informationen für den sicheren Umgang mit Arzneimitteln 10. Juni 2015,

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 4578954569774981234656895856512457895456977498 3465689585651245789545697749812346568958561245 9545697749812346568958565124578954569774981234 6895856512457895456977498123465689585612457895 6977498123465689585651245789545697749812346568

Mehr

Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3. Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org)

Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3. Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org) Dynamische Plug-ins mit Eclipse 3 Martin Lippert (martin.lippert@it-agile.de, www.it-agile.de) Tammo Freese (freese@acm.org) Überblick Die Ausgangslage Dynamische Plug-ins Warum? Eclipse 3 Die OSGi-basierte

Mehr

Hochschul-App Uni Hohhenheim Case Study

Hochschul-App Uni Hohhenheim Case Study Hochschul-App Uni Hohhenheim Case Study Als Premium Partner von ILIAS unterstützen wir die Weiterentwicklung des Open Source Produktes und stellen so eine langfristig hohe Qualität des Systems sicher.

Mehr

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung

Mehr

Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer

Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer MDA Model Driven Architecture Vortrag von: Ilias Agorakis & Robert Roginer Anwendungen der SWT - WS 08/09 Inhalt Was ist MDA? Object Management Group (OMG) Ziele Konzepte der MDA Werkzeuge Vor- und Nachteile

Mehr

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Einführung in git Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Ben Oswald 27. April 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist git?..................................... 1 1.2 Warum sollten

Mehr

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion

Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Sybase Central Dokumentation Aktivierung der Monitoringfunktion Version 1.0 14. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 ZIELSETZUNG... 3 3 VORGEHENSWEISE... 3 4 ANHANG... 7 4.1 DOKUMENTHISTORIE...

Mehr

ARCHITEKTURKONZEPTE IM PROJEKT SMILEY

ARCHITEKTURKONZEPTE IM PROJEKT SMILEY ARCHITEKTURKONZEPTE IM PROJEKT SMILEY Cornelius Ludmann Berlin 23. Januar 2012 Übersicht Kurzvorstellung des Projektes Anforderungen an die Architektur Architektursichten 2 Projektziel und Partner Ziele:

Mehr

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung

Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Seite 1 von 6 Outlook Web App 2010 Einleitung Der Zugriff über Outlook Web App ist von jedem Computer der weltweit mit dem Internet verbunden ist möglich. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich zum Microsoft

Mehr

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day

Transparente SOA Governance mit Modellierung. OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day Transparente SOA Governance mit Modellierung OOP 2010 München, 28. Januar 2010, 12:30 Uhr Modeling Day I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repositories 3. SOA Governance mit Modellen I N H A L T 1.

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

OTRS-TFS-Konnektor. Whitepaper. Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg

OTRS-TFS-Konnektor. Whitepaper. Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg OTRS-TFS-Konnektor Whitepaper Autor: advanto Software GmbH Mittelstraße 10 39114 Magdeburg Tel: 0391 59801-0 Fax: 0391 59801-10 info@advanto-software.de Stand: Mai 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Idee... 3 2

Mehr

Content Management Systeme

Content Management Systeme Content Management Systeme Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung von CoreMedia und TYPO3 Bachelorthesis im Kooperativen Bachelor Studiengang Informatik (KoSI) der Fachhochschule Darmstadt University

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Programmieren von Web Informationssystemen

Programmieren von Web Informationssystemen Programmieren von Webinformationssystemen Wolfgang Gassler Databases and Information Systems (DBIS) Institute of Computer Science University of Innsbruck dbis-informatik.uibk.ac.at 1 Web (App) Usability

Mehr

Das Open Source Content Management System

Das Open Source Content Management System Das Open Source Content Management System Erweiterbarkeit und Individualisierung visions-marketing Unternehmensberatung Alexander Winkler Postfach 950180 81517 München Tel.+Fax: 089 / 38 90 06 53 Mobil.:

Mehr

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH

Feature. Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Feature Achim Reupert, Sales Director nionex GmbH Licht im Dickicht der digitalen Trends: Was Sie bei der digitalen Kommunikation beachten sollten! Der fortschreitenden Digitalisierung kann man sich kaum

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 INHALT Willkommen... 2 keimeno... 3 Der Aufbau... 3 Einrichten... 3 Themen anlegen und bearbeiten... 3 Kategorien... 7 Kategorien anlegen... 7 Kategorien Bearbeiten...

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

3. Ontologien und Wissensbasen

3. Ontologien und Wissensbasen Ontologien Ontologien stellen mittlerweile die Basis für viele innovative wissensbasierte Systeme dar: 3. Ontologien und Wissensbasen ecommerce/elearning Knowledge Management Informationsextraktion/Data-mining

Mehr

Innova>on Xseed. Keine Registrierung erforderlich, Services basieren auf anonymisierten Daten

Innova>on Xseed. Keine Registrierung erforderlich, Services basieren auf anonymisierten Daten xseed your Mobile Vision Die steigende Mobilität der Menschen führt zu hohen Anforderungen und Ansprüchen an die Werkzeuge der Zukunve, ortsbezogene Anwendungen werden dabei eine elementare Rolle

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS. Kai Hoffmann, BTC AG

Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS. Kai Hoffmann, BTC AG Think Mobile Effiziente Entwicklungsstrategien im GIS Kai Hoffmann, BTC AG Mobile Endgeräte Was ist zu beachten? In dieser Betrachtung Smartphone Tablet Unterschiedliche Hardwareausstattung Bildschirmgröße

Mehr

Projekt AALuis- Ambient Assisted Living user interfaces Die Businessaspekte und die businessrelevante Einbeziehung von End-AnwenderInnen

Projekt AALuis- Ambient Assisted Living user interfaces Die Businessaspekte und die businessrelevante Einbeziehung von End-AnwenderInnen Projekt AALuis- Ambient Assisted Living user interfaces Die Businessaspekte und die businessrelevante Einbeziehung von End-AnwenderInnen Martin Morandell AALuis Fakten Projektname Ambient Assisted Living

Mehr

Abb. 1: Schematische Architektur WebLogic-Server

Abb. 1: Schematische Architektur WebLogic-Server Forms 11g im Weblogic-Server Vertrautes in neuem Gewand Stephan La Rocca TEAM GmbH Paderborn Schlüsselworte: Oracle Weblogic Server, Forms 11g, Administration, Konfiguration, New Features. Einleitung Mit

Mehr

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App?

Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Mobile Kartenanwendungen im Web oder als App? Agenda Anforderungen an eine mobile Kartenanwendung Warum mobile Anwendungen? Mobil ist nicht genug! Knackpunkte bei der Entwicklung mobiler Kartenanwendungen

Mehr

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting

Modellierungstechniken im Softwaredesign. Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Modellierungstechniken im Softwaredesign Praxisprojekt [ai] Control WS 2011/2012 Lara Baschour und Anne Heiting Was ist Modellierung? Modell = Ein Modell ist eine Repräsentation eines Systems von Objekten,

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Was ist Usability? Usability bedeutet wörtlich Bedienbarkeit. In der IT-Branche ist damit

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Systemdenken und Gestaltungsmethodik System-Modellierung

Systemdenken und Gestaltungsmethodik System-Modellierung Systemdenken und Gestaltungsmethodik System-Modellierung Prof. Dr.-Ing. Stefan Brunthaler TFH Wildau 2008ff Master Telematik Ausgangsbasis Es liegt ein kosten-nutzen-optimales Lösungskonzept vor. Die Architektur

Mehr

Geschäftsprozesse modellieren mit BPMN. Nürnberg, 10.11.2009

Geschäftsprozesse modellieren mit BPMN. Nürnberg, 10.11.2009 Geschäftsprozesse modellieren mit BPMN Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. Warum noch ein Notation? 2. Grundlegende BPMN-Elemente 3. Prozess versus Interaktion 4. Services 5. Fazit Warum noch eine Notation?

Mehr

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App

Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Der schnelle Weg zu Ihrer eigenen App Meine 123App Mobile Erreichbarkeit liegt voll im Trend. Heute hat fast jeder Zweite in der Schweiz ein Smartphone und damit jeder Zweite Ihrer potentiellen Kunden.

Mehr

Implementation of a Framework Component for Processing Tasks within Threads on the Application Level

Implementation of a Framework Component for Processing Tasks within Threads on the Application Level Implementation of a Framework Component for Processing Tasks within Threads on the Application Level Deutsches Krebsforschungszentrum, for Processing Task within Threads on the Application Level Motivation

Mehr

Inkonsistenzen in der Modellierung

Inkonsistenzen in der Modellierung Inkonsistenzen in der Modellierung Software Group Claudio Grolimund: Inkonsistenzen in Modellen sollten schnell erkannt und behoben werden. Im Rahmen der Rational Software Developer Platform 2009 stellte

Mehr

APPS für ios 9 professionell entwickeln

APPS für ios 9 professionell entwickeln thomas SILLMANN 2. Auflage APPS für ios 9 professionell entwickeln // Sauberen Code schreiben mit Objective-C und Swift // Stabile Apps programmieren // Techniken und Methoden von Grund auf verstehen Inkl.

Mehr

6. Modellierung von Informationssystemen. 6.1 Einleitung 6.2 Konzeptuelles Modell 6.3 OASIS Spezifikation 6.4 Execution Model 6.

6. Modellierung von Informationssystemen. 6.1 Einleitung 6.2 Konzeptuelles Modell 6.3 OASIS Spezifikation 6.4 Execution Model 6. 6. Modellierung von Informationssystemen Spezialseminar Matr. FS 2000 1/10 Volker Dobrowolny FIN- ITI Quellen: Oscar Pastor, Jaime Gomez, Emilio Insfran, Vicente Pelechano The OO-Method approach for information

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Java TV. Seminar Medientechnik. Kristin Doppler 23.06.2003. Übersicht. Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien. Service- und Selektions-APIs

Java TV. Seminar Medientechnik. Kristin Doppler 23.06.2003. Übersicht. Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien. Service- und Selektions-APIs Java TV Seminar Medientechnik 23.06.2003 Übersicht Einleitung Umgebungen Java TV API - Kategorien Service- und Selektions-APIs Definitionen Packages Service Selection API Application Lifecycle APIs (Xlets)

Mehr

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions Inhalt. Was ist das semantische Web? Wie findet man einen Arzttermin mit Hilfe des semantischen Web? Wie gibt man Inhalten einen Sinn? Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wo können strukturierte Inhalte

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität

Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Gamification as a Service - Die Integration von spieletypischen Elementen in die Pervasive Universität Stefan Wendt Philipp Lehsten Djamshid Tavangarian 17.09.2013 Informatik 2013, Workshop Hochschule

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014 Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung Klaus Kusche, September 2014 Inhalt Ziel & Voraussetzungen Was sind abstrakte Datentypen? Was kann man damit grundsätzlich?

Mehr

7 Der Exchange Server 2010

7 Der Exchange Server 2010 Der Exchange Server 2010 7 Der Exchange Server 2010 Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring and Managing Messaging and Collaboration o Configure email. o Manage Microsoft Exchange Server. Managing

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

educa.ch SFIB-Fachtagung ICT und Bildung

educa.ch SFIB-Fachtagung ICT und Bildung ID educa.ch SFIB-Fachtagung ICT und Bildung Eine Person, in der Realität und im virtuellen Raum. Die Vorteile eines zentralen Usermanagements Pascal Groner, Swisscom AG 26.08.2015 Login und Rollenverwaltung

Mehr

Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht unmöglich, auch wenn Sie von einer Tetra- oder Paraplegie betroffen sind.

Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht unmöglich, auch wenn Sie von einer Tetra- oder Paraplegie betroffen sind. elektronische hilfsmittel für menschen mit einer behinderung www.activecommunication.ch ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FÜR MENSCHEN MIT PARA- ODER TETRAPLEGIE Selbstständigkeit und Selbstbestimmung sind nicht

Mehr

Continuous Information Quality Assessment in Stream Based Smart City Frameworks

Continuous Information Quality Assessment in Stream Based Smart City Frameworks Continuous Information Quality Assessment in Stream Based Smart City Frameworks 19. VDE/ITG Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück, 22.05.2014 Thorben Iggena Tel.: +49 541/969-2723 E-Mail: t.iggena@hs-osnabrueck.de

Mehr

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Impulse aus dem CPS-Netzwerk NRW Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Cyber Physical NRW Überblick: Software-technische Herausforderungen Cyber Physical Systems

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr

Software Systems Engineering. Sommersemester 2013. Prof. Dr. Klaus Schmid. 28.01.2013, SoSe 13 Prof. Dr. Klaus Schmid 1

Software Systems Engineering. Sommersemester 2013. Prof. Dr. Klaus Schmid. 28.01.2013, SoSe 13 Prof. Dr. Klaus Schmid 1 Software Sommersemester 2013 Prof. Dr. Klaus Schmid 1 Kapitel 1: Java - Grundlagen Inhalt 1. Veranstaltungen im Sommersemester 2013 2 2. Aktuelle Abschluss- und Projektarbeiten 8 3. Offene HiWi Stellen

Mehr

Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen

Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen Ein Erfahrungsbericht beim Einsatz von generierenden Ansätzen im Vergleich zu generischen Lösungen Tom Krauß Agenda Begriffsdefinition Verfahren Praktische Beispiele Vergleich und Bewertung Begriffsklärung

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr

ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS. Benutzerhandbuch

ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS. Benutzerhandbuch ANALYSE DES FREMDSPRACHENBEDARFS Benutzerhandbuch Version: 1.1 Datum: 31 März 2013 Autor: Mike Hammersley Das CELAN Netzwerk Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert, (LLP

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

Informationssystemanalyse Use Cases 11 1

Informationssystemanalyse Use Cases 11 1 Informationssystemanalyse Use Cases 11 1 Use Cases Slide 1 Als ein populäres Mittel um Anforderungen zu erfassen und Systeme zu beschreiben, werden Use Cases benutzt. Sie bilden die Basis für eine umfassendere

Mehr

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der Automatisierungstechnik Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Messbarkeit von IT-Services

Messbarkeit von IT-Services Potenziale erkennen, Herausforderungen managen Matthias Pfaff fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Warum Benchmarking am fortiss? Beschäftigen Sie sich in Ihrem Unternehmen mit folgenden

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10

Prototypvortrag. Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning. Projektseminar WS 2009/10 Prototypvortrag Exploiting Cloud and Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provisioning Projektseminar WS 2009/10 Eugen Fot, Sebastian Kenter, Michael Surmann AG Parallele

Mehr

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9

Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Prof. Dr. Wilhelm Schäfer Paderborn, 15. Dezember 2014 Christian Brenner Tristan Wittgen Musterlösung zur Vorlesung Modellbasierte Softwareentwicklung Wintersemester 2014/2015 Übungsblatt 9 Aufgabe 1 Codegenerierung

Mehr

1. Kapitel: Profil anlegen - 4 -

1. Kapitel: Profil anlegen - 4 - Handbuch Inhalt 1. Kapitel: Profil anlegen 2. Kapitel: Einloggen 3. Kapitel: Management-Konto 4. Kapitel: Eintrag verwalten 5. Kapitel: Bilder hinzufügen 6. Kapitel: Mein Profil 7. Kapitel: Foren - 2 -

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen

Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor. bietet sämtliche Werkzeuge, die Sie benötigen Die zeitechte und genaue Verwaltung Ihrer Dienstleistungen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Ihre Firma! «Zusätzlich zu den Originalfunktionen hat uns io-services ermöglicht, doppelt erfasste Daten

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS.

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. 1. 2. 2.1 3. 4. 4.1 agorum In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. Der zielgerichtete Weg zu Ihrem DMS langjähriger Nutzen garantiert. Die Schritte im Überblick Wir finden, Dokumentenmanagement soll

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Zürich, 30. Mai 2016 Erstellerin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstrasse 10 Postfach, 8022 Zürich Tel. +41 44 412 91 11 Fax

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement

Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement Integrative Aspekte eines fragebogenbasierten Wissenspools am Beispiel einer Applikation zum Prozessmanagement Diplomarbeit im Studiengang Informatik (B) der Fachhochschule Mannheim Hochschule für Technik

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr