Wird uns die Welt zu komplex?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wird uns die Welt zu komplex?"

Transkript

1 Wird uns die Welt zu komplex? Natur, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft im Zeitalter von Big Data Prof. Dr. Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie 1. Evolution von Daten und Information 2. Komplexe soziotechnische Systeme im Zeitalter von Big Data 3. Auf dem Weg zur nachhaltigen Wissensgesellschaft

2 1. Evolution von Daten und Information Evolution von Daten und Information In der Evolution entwickelten sich neue Formen der Informationsspeicherung: genetische Information neuronale Information extrasomatische Information Beim Menschen werden ca bit genetische Information von ca bit neuronale Information überragt. Seit 10 3 Jahren entwickelt die Menschheit extrasomatische Informationsspeicher (z.b. Bibliotheken, Datenbanken, Internet, Roboter, Cyberphysical Systems), deren Informationskapazität insgesamt die Informationen in einzelnen Gehirnen weit überschritten hat.

3 Datenexplosion und Rechnerzahl im Internet Die Datenübertragung explodiert von der kontinuierlichen Sprachübertragung zur Übermittlung von Datenpaketen. Die durchschnittliche Zunahme des Datenverkehrs ( ) beträgt ca. 30% pro Jahr. Die Anzahl der ständig an das Internet angeschlossenen Rechner nimmt stetig zu und hat inzwischen die Marke von 400 Mio. überschritten. Die Anzahl der Nutzer liegt im Bereich mehrerer Milliarden Menschen. Zukunft von Rechenkapazität und Informationsverarbeitung: Mooresches Gesetz Nach R. Kurzweil, Homo sapiens 2000, S. 168

4 Datenexplosion und Big Data Wachsende Datenvielfalt und Komplexität ERP = Entropie-Resource Planning (Unternehmensressourcenplanung) CRM = Costumer Relationship Management (Kundenbeziehungsmanagement) Petabytes Terabytes Gigabytes Megabytes Web Logs Angebote ERP Kaufdetails Zahlungsangaben etc. Sensoren (RFID) Mobiles Netz Klickströme CRM WEB Segmentierung Angebote (Details) Kundenkontakte etc. BIG DATA A/B Test Dynamische Preise Netzwerke Suchmarkt Verhaltensspuren Nutzererzeugte Inhalte Soziale Interaktionen Raum- & GPS Koordinaten Demographie Geschäftsdaten HD Video, Audio, Bilder Sprechtext Produkt- & Service Logs SMS / MMS Wachsende Datenvielfalt & Komplexität Integration komplexer Datenmengen Big Data bezeichnet Datensets, deren Größe und Komplexität (Petabyte Bereich) durch klassische Datenbanken und Algorithmen zum Erfassen, Verwalten und Verarbeiten von Daten zu überschaubaren Kosten und Zeiten nicht möglich ist. Dabei sind drei Trends zu integrieren: - Big Transaction Data: Massives Wachstum von Transaktionsdatenmengen - Big Interaktion Data: Explosionsartiger Anstieg von Interaktionsdaten (z.b. soziale Medien, Sensortechnologie, GPS, Anrufprotokolle) - Big Data Processing: Neue hochskalierbare und verteilt arbeitende Software (z.b. Hadoop (Java) und MapReduce (Google)).

5 Big Data und Komplexität in der Wirtschaft Mit Big Data Technologie erhält das Management eine deutlich verbesserte Grundlage für zeitkritische Entscheidungen unter wachsender Komplexität. Big Data und Komplexität in der Medizin Eine Patientenakte wird ca. 20 Terabytes umfassen. In 2020 umfassen medizinischen Datenbestände ca. 90 Zettabytes. Der gläserne Patient: Um Krankheitsbilder individuell zu erfassen, müssen Unterschiede bis auf die molekulare Ebene in Daten erfassbar sein: Ein Mensch besteht aus ca. 2 x Molekülen. Bei 7 Milliarden Menschen sind 15 x Moleküle zu berücksichtigen. Selbst wenn viele Vorgänge redundant sind, bleiben noch 6 x Moleküle.

6 Big Data und Komplexität in Staat und Verwaltung Durch gezielte Auswertung von massenhaft vorliegenden strukturierten und unstrukturierten Verwaltungsdaten können administrative Entscheidungen vorbereitet und Orientierungen für Bürger erstellt werden. Beispiel ist Wirtschaftsförderung durch Prognosen für Konjunktur, Klimaveränderung, Demographie, Städtebau, Verkehrsplanung. Ebenso können Stimmungsbilder für Bürgerforen als Frühwarnsysteme für Infrastrukturmängel erstellt werden (z.b. Planungsfeststellungsverfahren für Großtechnologieprojekte). Big Data Grenzen und Risiken Es gibt klare methodischanalytische und ethisch-rechtliche Grenzen von Big Data: Big Data Technologie liefert nur Korrelationen von Daten als Voraussetzung von Trendprognosen, keine kausale Erklärung. Die Parole Big Data- Ende der Theorie ist in der Wissenschaft irrig und gefährlich (z.b. Medizin). Ethisch-rechtliche Risiken und Grenzen ergeben sich in Politik und Verwaltung. Persönliches Profiling von Bürgerinnen und Bürgern wird immer perfekter. Precriming soll Straftaten im Vorfeld verhindern, kann aber auch zur Spionage (z.b. NSA) ausgenutzt werden. Hier ist der Rechtsstaat herausgefordert, durch internationale Normen und Schutztechnologien Missbrauch von Big Data zu minimieren.

7 2. Komplexe soziotechnische Systeme im Zeitalter von Big Data Wird unsere Zivilisation zu komplex? Wie lassen sich in einer zunehmend technisierten und globalisierten Welt die immer komplexer werdenden Abläufe robust und resilient steuern?

8 Erdsystem als komplexes ökosoziales System Das größte soziotechnische System ist das Erdsystem, das nicht nur aus ökologischen Teilsystemen (z.b. Klima, Meere, Biodiversität) besteht. Wir müssen ebenso alle Faktoren der menschlichen Zivilisation (z.b. Bevölkerungswachstum, Wachstum der Industrie, Fortschritt in Wissenschaft und Technik, soziale Konflikte) berücksichtigen, die in nichtlinearen Rückkopplungsschleifen wechselwirken. Sie sind empfindlich gegen lokale Störungen und können sich zu globalen Störungen und Instabilität aufschaukeln (Schmetterlingseffekt ). Lokale Störung globaler Systeme Extreme Störungen im anthropogenen System mit kaskadenhafter nichtlinearer Ausbreitung (z.b. Vulkanausbrüche, Erdbeben, Terrorangriffe) weichen von der Normalverteilung ab. Kausalnetzwerke helfen, die Ausbreitung der Effekte abzuschätzen und ein Krisenmanagement einzurichten.

9 Globale Informations- und Kommunikationsnetze Die Netzstruktur des World Wide Web erinnert mittlerweile an die Vernetzung von Nervenzellen und Arealen des Gehirns. Intelligente Informationssuche und Selektion orientiert sich an Logik, Lern-, Kognitions- und Gehirnforschung, um geeignete Algorithmen nach dem Vorbild menschlicher Informationsbewältigung ( Soft Computing ) zu entwickeln. IuK-Netze schaffen neue soziale Strukturen Informations- und Kommunikationsinfrastrukturen wie Facebook und Twitter erzeugen neue soziale Netzwerke, beeinflussen und verändern damit die Gesellschaft weltweit. Facebook entstand als soziales Netzwerk einer Universität (Havard 2004). Soziale und persönliche Daten sind ständig Online. Selbst Wissenschaftsbörsen finden im Netz statt. Insbesondere für Sozial-, Human- und Geisteswissenschaften ergeben sich neue Forschungsperspektiven menschlichen Verhaltens.

10 Soziales Netzwerk von Kommunikation Soziale Netzwerke der Kommunikation können aus Spuren von online Daten rekonstruiert werden. In diesem Fall wird ein Muster der Kommunikation von 436 Angestellten des Heweltt Packard Research Lab mit der offiziellen Organisationshierarchie abgeglichen. Komplexe Finanznetzwerke von Krediten Ein Netzwerk von Kreditvergaben in Finanzinstitutionen kann genutzt werden, um die Rollen zu analysieren, die verschiedene Funktionsträger im Finanzsystem spielen und wie ihre Wechselwirkungen sie selber und das gesamte System beeinflusssen. Das Netzwerk von Kreditgebern und Kreditnehmern zeigt die Dichte und Konzentration der Interaktionen an.

11 Soziales Netzwerk von Webseiten Die Links zwischen Webseiten können dichte Vernetzungen zwischen prominenten Websites anzeigen. In diesem Fall zeigt die Netzstruktur politischer Blogs vor der 2004 U.S. Präsidentenwahl zwei genau separierte Custer. Komplexe Handelsnetze von Ländern Eine Netzdarstellung des internationalen Handels zwischen 28 Ländern, in der die Größe jeden Landes den Umfang des Handels anzeigt. Die Dicke jeden Links zwischen zwei Ländern zeigt den Umfang des Handels an. Das Netzwerk illustriert Länder, die mächtige Positionen einnehmen und daraus wirtschaftliche Vorteile ableiten.

12 Kaskadeneffekte komplexer Netze Wenn Menschen durch das Verhalten ihrer Netznachbarn beeinflusst werden, kann sich die Anpassung an ein neues Produkt oder an eine Innovation kaskadenhaft im Netz ausbreiten. Die Ausbreitung einer epidemischen Krankheit (z.b. Tuberkulose) ist ebenfalls eine Form kaskadenhaften Verhaltens im Netz. Die Ähnlichkeiten und Kontraste zwischen biologischen und sozialen Ansteckungen führen zu interdisziplinären Forschungsfragen. Evolution zum Internet der Dinge, Daten und Dienste Im Rahmen sich selbst organisierender Fach-, Anwendungs- und Interessengruppen entstehen Anforderungen und Nachfragen nach neuen Diensten und integrierten Lösungen. acatech (Ed.): Cyberphysical Systems 2011, 11 (Fig.1) Durch die zunehmend versteckte RFID- und Sensortechnologie entsteht das Internet der Dinge. Für das Internet der Dienste werden Angebote und Technologien im Bereich Online-Handel bzw. Online- Dienstleistungen und Medienwirtschaft immer umfassender ausgebaut.

13 Smart Cities und Big Data Globale Urbanisierung ist eine Herausforderung des 21.Jahrhunderts. Wegen des gewaltigen datenaufkommens ist eine Stadt als Knotenpunkt menschlichen Lebens auf intelligente Technologien für effiziente und vernetzte Infrastrukturen angewiesen. Von Bürgerservice, Wohnen und Mobilität über Bildung, Energieund Gesundheitswesen bis zur öffentlichen Sicherheit reichen die Anwendungsfelder smarter Technologien. Komplexe und intelligente Stromnetze (Smart Grids) Viele dezentrale Stromversorger aus fossilen Primärenergien und erneuerbaren Energien (z.b. Photovoltaik, Windkraft, Biogas) führen zu komplexen Netzen. Um die Steuerung, Lastenverteilung, Speicherung und Erzeugung elektrischer Energie ganzheitlich zu organisieren, bedarf es intelligenter Informationssysteme. Bei Smart Grids gehen Energiesystem und Informations- und Kommunikationssysteme eine Symbiose ein. Wohn- und Bürohäuser sind zugleich Verbraucher und Produzenten von Energie (z.b. kleine Sonnenkraftwerke). Große Solaranlagen (z.b. Desertec) oder Windräderparks sind ohne Smart Grids nicht denkbar.

14 Komplexität soziotechnischer Systeme Medizinisches Netzwerk: Wie vermeiden wir Irrtümer? Wie koordinieren wir alles? Klassische Computersysteme trennen physische und virtuelle Welt. Cyberphysical Systems (CPS) erkennen mit Sensoren ihre physische Umgebung, verarbeiten diese Informationen und können die physische Umwelt mit Aktoren auch koordiniert beeinflussen. CPS bestehen aus vielen vernetzten Komponenten, die sich selbstständig untereinander koordinieren. Nur so wird sich die komplexe Infrastruktur von z.b. Energieversorgung, Logistik, Gesundheitsfürsorge, Medizintechnik, Verkehr, Transport, Luftfahrt bewältigen lassen. Komplex vernetzte Dienste der Mobilität und Big Data acatech Studie: Cyberphysical Systems, E. Geisberger/M. Broy (Eds.), 2012, 33

15 Komplex vernetzte Dienste der Gesundheitsbetreuung und Big Data acatech Studie: Cyberphysical Systems, E. Geisberger/M. Broy (Eds.), 2012, 42 Risiken von komplexen Netzen und Big Data acatech Studie: Cyberphysical Systems, E. Geisberger/M. Broy (Eds.), 2012, 118

16 Abstraktions- und Integrationsebenen von Big Data in komplexen Systemen acatech (Ed.): Cyberphysical Systems 2011, 20 (Fig.3) Integrierte Modelle und Architekturen von komplexen soziotechnischen Systemen acatech Studie: Cyberphysical Systems, E. Geisberger/M. Broy (Eds.), 2012, 169

17 3. Auf dem Weg zur nachhaltigen Wissensgesellschaft Nachhaltige Innovationen PRODUKTE MACHEN MARKT (Technology Push) PRODUKTE SCHAFFEN NACHHALTIGKEIT (Sustainability Push) NACHHALTIGKEIT SCHAFFT PRODUKTE (Sustainability Pull) PRODUKTE MARKT MACHT MACHEN PRODUKTE MARKT (Technology Push) Pull)

18 Grundlagen von Informationsinfrastrukturen Die Modellierung von Informationsinfrastrukturen erfordert eine interdisziplinäre Kooperation der Technik-, Natur-, Sozial- und Humanwissenschaften: z.b. Physik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik Kognitionspsychologie, Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Philosophie Erforderlich sind Modelle des Wahrnehmens, der Integration, des Wissens, Denkens und Problemlösens bis hin zu System- und Netzwerkmodellen der Techniksoziologie und Technikphilosophie. Ziel ist ein integratives Human Factor Engineering von Informationsinfrastrukturen. Ethik / Ethos von komplexen Sensibilität für Informationsinfrastrukturen zunehmenden Kontrollverlust in offenen (sozialen) Umgebungen mit komplex vernetzten und autonom interagierenden Systemen und Akteuren Verlässlichkeit und Vertrauen der Systeme hinsichtlich Safety, IT- Sicherheit und Privatsphäre Leistung und Energieeffizienz (Umwelt ) Knowhow-Schutz in offenen Wertschöpfungsketten Abschätzung und Bewertung von ungewissen und verteilten Risiken Angemessenes und faires Verhalten bei Zielkonflikten verschiedener Teilsysteme Verbindlich auszuhandelnde Domänen- / Qualitätsmodelle, Regeln und Policies (z. B. Compliance)

19 Informationsinfrastrukturen und Demokratie 1. Deutlich gestiegene Aufmerksamkeit durch zivilgesellschaftliche Organisationen, NGOs und Öffentlichkeit ( Digitalisierung der Gesellschaft ) Echtzeit-Information, neue ( liquid ) Demokratieformen, höhere Reaktivität ( Netzdichte ), soziale Kaskadeneffekt 2. Forderung nach Veränderung rechtlicher Verfahren ( Planfeststellungsverfahren ) Stärkere Beteiligung der Zivilgesellschaft ( partizipative Demokratie ) 3. Lösungen müssen technische, ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Dimensionen mit einbeziehen Nachhaltigkeit 4. Trotz größerer Partizipation müssen soziotechnische Großprojekte realisierbar bleiben, um den Innovationsstandort Deutschland nicht zu gefährden Robustheit Urteilskraft in der Big Data Welt Am Ende zielen wir auf eine Stärkung unserer Urteilskraft, d.h. die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, das Besondere, wie es bei Kant heißt, mit dem Allgemeinen zu verbinden - - in diesem Fall die Datenflut mit Reflexion, Theorie, Gesetz und Maß, damit eine immer komplexer werdende und von Automatisierung beherrschte Welt uns nicht aus dem Ruder läuft.

20

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung. Wolfgang Marquardt

Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung. Wolfgang Marquardt Was ist Big Data? Versuch einer Positionsbestimmung Wolfgang Marquardt Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrum Jülich 02.06.2015 Jahrestagung des deutschen Ethikrates Ganz sicher auch ein Hype hohe

Mehr

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI

Industrie 4.0. Erfahrungen aus einem Pilotprojekt ROOZBEH FAROUGHI Industrie 4.0 Erfahrungen aus einem Pilotprojekt 03. DEZEMBER 2015 ROOZBEH FAROUGHI Agenda 1. Definition Industrie 4.0 2. Entwicklung und Trends der IT 3. Chancen und Risiken von Industrie 4.0 für mittelständische

Mehr

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt

Embedded Systems. Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Technologieförderschwerpunkt des BMWi

Technologieförderschwerpunkt des BMWi Forschungsbereich Konvergente IKT - Technologieförderschwerpunkt des BMWi Überblick, Trends, Perspektiven Future Internet PPP 22.5.2013 Dr. Alexander Tettenborn Referatsleiter Entwicklung konvergenter

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung

Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Chancen und Herausforderungen durch Digitalisierung Prof. Dr. Henning Kagermann CONNECTED LIVING CONFERENCE Berlin, 4. September 2013 0 CONNECTED LIVING CONFERENCE, 4. September 2013 Vor welcher Aufgabe

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Spezialisierungskatalog

Spezialisierungskatalog Spezialisierungskatalog Inhaltsverzeichnis: 1. Friedrich Schiller Universität 2. TU Ilmenau 3. FH Erfurt 4. FH Jena 5. FH Nordhausen 6. FH Schmalkalden 7. BA Gera 8. BA Eisenach 1. Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B

Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0. Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Bildverarbeitung Das Auge von Industrie 4.0 Joachim Hachmeister Chefredakteur inspect B2B Industrie 4.0 schon wieder!? Industrie 4.0 ist (k)ein Schlagwort. Es bezeichnet die vierte industrielle Revolution.

Mehr

E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim

E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim Verbindung von intelligentem Gebäude mit dem intelligenten Netz Andreas Kießling wiss.-techn. Projektleiter moma MVV Energie AG Berlin, 6. + 7. Mai 2010 Forum Netzintegration

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr

Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr BMVI Expertennetzwerk Wissen Können Handeln Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr Fritz Busch Technische Universität München Lehrstuhl für Verkehrstechnik Berlin, 19. April 2016

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Industrie 4.0 und cyberphysische Systeme: Kurzlebiger Trend oder Arbeitswelt von morgen?

Industrie 4.0 und cyberphysische Systeme: Kurzlebiger Trend oder Arbeitswelt von morgen? Industrie 4.0 und cyberphysische Systeme: Kurzlebiger Trend oder Arbeitswelt von morgen? Fachtagung Sicherheit und Gesundheitsschutz in der Warenlogistik 2015, BGHW, 14. September 2015, Dresden Institut

Mehr

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft hsag Heidelberger Services AG Potentiale der Digitalisierung in der Energiewirtschaft Software Service Beratung Training Marketing hsag Heidelberger Services AG Leistungsspektrum Rund. Bei allem, was Energieunternehmen

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Forschung für die zivile Sicherheit: Sicherheit im Kontext globaler Entwicklungen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft

Forschung für die zivile Sicherheit: Sicherheit im Kontext globaler Entwicklungen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft Forschung für die zivile Sicherheit: Sicherheit im Kontext globaler Entwicklungen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft Prof. Dr. Michael Waidner Institutsleiter, Fraunhofer SIT Darmstadt Stellvertrender

Mehr

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 2 Hintergrund - Die globale Zukunft wird in den Städten entschieden - Globaler Megatrend Urbanisierung - Herausforderung: Energieversorgung und -sicherheit

Mehr

Die Vernetzung der Welt. Digitalisierung als strategische Aufgabe

Die Vernetzung der Welt. Digitalisierung als strategische Aufgabe Die Vernetzung der Welt Digitalisierung als strategische Aufgabe Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik Everyone here has the sense

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

Forum 5: Arbeit 4.0 Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt

Forum 5: Arbeit 4.0 Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt Forum 5: Arbeit 4.0 Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt Prof. Dr. Günter W. Maier Barbara Steinmann NRW Fortschrittskolleg Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten Menschen-zentrierte Nutzung

Mehr

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Willkommen in meinem smarten Zuhause. Ich bin Paul. Gemeinsam mit meinem Hund Ben lebe ich in einem Smart Home. Was

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

IT - der Grundbaustein von Industrie 4.0!?

IT - der Grundbaustein von Industrie 4.0!? IT - der Grundbaustein von Industrie 4.0!? Jens Schwendel Kaufmännischer Vorstand ibes AG Bundesregierung / IKT 2020 http://www.bmbf.de/de/9072.php IT als Enabler. Industrie 4.0 = Informatisierung der

Mehr

ERNEUERBARE ENERGIEN.

ERNEUERBARE ENERGIEN. WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG ERNEUERBARE ENERGIEN. INTELLIGENTE ENERGIEKONZEPTE FÜR DAS EFFIZIENZHAUS VON HEUTE. Karlheinz Reitze ENERGIEKONZEPT DER BUNDESREGIERUNG Erneuerbare Energien

Mehr

Energieversorgung als kommunale Infrastrukturaufgabe vor dem Hintergrund des Klimawandels

Energieversorgung als kommunale Infrastrukturaufgabe vor dem Hintergrund des Klimawandels Energieversorgung als kommunale Infrastrukturaufgabe vor dem Hintergrund des Klimawandels Prof. Dr. Chris,an Jänig Hochschule Bremerhaven Agenda I. Kommunale Daseinsvorsorge und Infrastrukturpoli,k II.

Mehr

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Hochschule Offenburg Professur für Embedded Systems und Kommunikationselektronik Leiter Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking 1 Internet

Mehr

E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim

E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim E-Energy-Projekt Modellstadt Mannheim Modellierung und Entwicklung des Smart Grids im Rahmen neuer Rollen, Wirkungsdomänen und Geschäftsmodelle Andreas Kießling wiss.-techn. Projektleiter moma MVV Energie

Mehr

Smart City als Vision:

Smart City als Vision: Smart City als Vision: Mehr als Technik dank Technik IG Smart Cities Workshop 06.09.2013 Eine Smart City steigert die Effizienz, die Produktivität, das ökologische Bewusstsein, sie reduziert die Verschmutzung

Mehr

Cyber Defence vor dem Hintegrund der NSA-Affäre

Cyber Defence vor dem Hintegrund der NSA-Affäre Cyber Defence vor dem Hintegrund der NSA-Affäre Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek Sprecherin des Forschungszentrums CODE gabi.dreo@unibw.de 2014 Gabi Dreo Rodosek 1 Die Wachsende Bedrohung 2014 Gabi Dreo Rodosek

Mehr

Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0

Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0 Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0 Tag der Forschung Research Day, Friedrichshafen, 04.02.2015 Prof. Dr. Jörn von Lucke The Open Government Institute Zeppelin Universität Friedrichshafen, Deutschland Senior

Mehr

Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn. Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6.

Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn. Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6. Interdisziplinäre Forschungsnetzwerke bringen den Effizienzgewinn Elvira Lutter, Klima- und Energiefonds Energytalks Ossiach, 6. Mai 2011 1_29.07.10 05.04.2011 Von Chaos und Ordnung in der vernetzten Welt

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen

Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen Big Data Vom Hype zum Geschäftsnutzen IBM IM Forum, Berlin, 16.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Hype 15.04.2013 BARC 2013 2 1 Interesse an Big Data Nature 09-2008 Economist 03-2010

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode politischer Gestaltung

2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode politischer Gestaltung Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH 2. Fachdialog Intelligente Netze Open Innovation als Methode

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, 2013-06-04 2013-06-04

SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, 2013-06-04 2013-06-04 SMART REGIONS HERAUSFORDERUNGEN (UND LÖSUNGSANSÄTZE) FÜR DIE STÄDTE UND REGIONEN DER ZUKUNFT BREMEN, Agenda me Der Blick in die Glaskugel Megatrends (speziell Urbanisierung) Embedded Systems / Cyber Physical

Mehr

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung

Industrie 4.0 Ihre Chance, unsere Herausforderung Ihre Chance, unsere Herausforderung Wir befinden uns in der 4. industriellen Revolution Ende 18. Jhdt. Beginn 20. Jhdt. Beginn 70er Jahre Heute Industrie 1.0 Einführung mechanischer Produktionsanlagen

Mehr

Von Big zu Smart - Wie Daten in Wirtschaft und Gesellschaft zu Innovationen führen

Von Big zu Smart - Wie Daten in Wirtschaft und Gesellschaft zu Innovationen führen Von Big zu Smart - Wie Daten in Wirtschaft und Gesellschaft zu Innovationen führen 27. März 2014 TUM School of Management Technische Universität München W3-Professorin Lehrstuhl für Strategie und Organisation

Mehr

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online)

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online) das buch vol. 4 (print, digital, online) Public Innovation Kontakt: Christian Walter, Managing Partner; cwa@swissmadesoftware.org; T +41 61 690 20 52 swiss made software das Thema Etwa 10 Milliarden Franken

Mehr

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17.

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. September 2014 Inhalt des Vortrages Einleitung Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Too big to fail? Unsere Abhängigkeit vom Internet und mögliche Konsequenzen für Marktwirtschaft und Demokratie. Lorenz Hilty

Too big to fail? Unsere Abhängigkeit vom Internet und mögliche Konsequenzen für Marktwirtschaft und Demokratie. Lorenz Hilty Too big to fail? Unsere Abhängigkeit vom Internet und mögliche Konsequenzen für Marktwirtschaft und Demokratie Lorenz Hilty Fragen 1. Welche Entwicklung hat zum Gebrauch des Internet in seiner heutigen

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de

Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu. www.its-owl.de Industrie 4.0: Chancen und Grenzen für die Produktion von morgen 14. November 2013, Dr.-Ing. Roman Dumitrescu www.its-owl.de Produktion in Zahlen Herausforderungen für Europa und den Produktionsstandort

Mehr

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014

paluno Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Impulse aus dem CPS-Netzwerk NRW Software & CPS Matthias Book Innovationsworkshop Horizon 2020 ICT 23.01.2014 Cyber Physical NRW Überblick: Software-technische Herausforderungen Cyber Physical Systems

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw

Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie. Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE - Institut für Business Engineering der fhnw Industry 4.0 smarte Maschinen, smarte Industrie Basel, 20. Oktober 2015 dieter.fischer@fhnw.ch IBE Institut für Business Engineering der fhnw Inhalt meines Beitrages Ziel: Ist Industry 4.0 nur ein «smarter»

Mehr

WERKZEUGE FÜR RESSOURCENEFFIZIENTE PRODUKTION UND LOGISTIK

WERKZEUGE FÜR RESSOURCENEFFIZIENTE PRODUKTION UND LOGISTIK WERKZEUGE FÜR RESSOURCENEFFIZIENTE PRODUKTION UND LOGISTIK Dipl.-Wirtsch.-Ing. Marc Kujath Geschäftsstelle ER-WIN 3. Energieforum Sachsen-Anhalt, Aschersleben am 15. Oktober 2014 Motivation Diese Potentiale

Mehr

Ziel: nachhaltige, stabile Energieversorgung

Ziel: nachhaltige, stabile Energieversorgung Ziel: nachhaltige, stabile Energieversorgung Entwicklung eines Energieversorgungssystem das auf erneuerbaren Energien basiert kostengünstige und nachhaltige, stabile Versorgung mit Elektro- und Wärmeenergie

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland

Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen. Frank Irnich SAP Deutschland Echtzeiterkennung von Cyber-Angriffen auf IT-Infrastrukturen Frank Irnich SAP Deutschland SAP ist ein globales Unternehmen... unser Fokusgebiet... IT Security für... 1 globales Netzwerk > 70 Länder, >

Mehr

Was ist ein Smart Grid?

Was ist ein Smart Grid? European Technology Platform Was ist ein Smart Grid? Übersicht über neue Versorgungsstrukturen: Virtuelle Kraftwerke Micro Grids Netz-Event Smart Grid Fachgespräch Deutsche Umwelthilfe Forum Netzintegration

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter?

Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Industrie 4.0 Worthülse oder was steckt wirklich dahinter? Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Markus C. Krack Klosterzelgstrasse 2 CH - 5210 Windisch markus.krack@fhnw.ch Die vier Revolutionen

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten 13.09.2010 BMWi_EnSysZuk_20100913.ppt PMS 1 Smart Grids Besonderheiten und Herausforderungen

Mehr

Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012. Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green

Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012. Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green Franz Grüter, Green / André Schärer, ABB Mai 2012 Vorteile der Gleichstromversorgung im Rechenzentrum Erfahrungen mit dem Projekt bei Green Green: Zahlen & Fakten 3 300 m 2 Rechenzentrumsfläche, wovon

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Gute Arbeit in einer digitalisierten. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten?

Gute Arbeit in einer digitalisierten. Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Gute Arbeit in einer digitalisierten Dienstleistungswelt Was passiert da und was kann das für uns bedeuten? Karl-Heinz Brandl, Leiter IKT-Projekt ver.di-bundesverwaltung http://tk- it.verdi.de Technologie

Mehr

Zuverlässige Kommunikationsverbindungen

Zuverlässige Kommunikationsverbindungen Peter Dorfinger Zuverlässige Kommunikationsverbindungen 7. IT-Businesstalk Die 90er Getrennte Netze für Telefonie und Internet Oft eigene Verkabelung für Internet / Telefonie / Fernsehen Eigene Komponenten

Mehr

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen

Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Industrie 4.0 Die intelligente Produktion von morgen Oliver K. Stöckl PHOENIX CONTACT Electronics GmbH Phoenix Contact Überblick Phoenix Contact Gruppe 2014 mehr als 13.000 Mitarbeiter mehr als 1,7 Mrd.

Mehr

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart

Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart Sechster Nationaler IT-Gipfel 2011 in München vernetzt, mobil, smart ERKLÄRUNG Wir befinden uns auf dem Weg in die Digitale Welt. Das Internet entwickelt sich rasant. Smarte Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS

Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS Effizienzsteigerungen in der Logistik - dank CPS Wenn die Dinge wissen was sie tun... Cyber Physical Systems in der Logistik Dortmund, 25. April 2013 Dipl.-Inform. Martin Fiedler Fraunhofer IML Agenda

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG

DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG Warum die nordwestdeutsche Modellregion das ideale Schaufenster Wind ist. Energie kompetent vernetzen. enera Modellregion: Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis

Mehr

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm

Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015. Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Dr. Sebastian Berlin Ditzingen, 9. Juni 2015 Die drei Säulen von Industrie 4.0 Ein Arbeitsprogramm Die vier industriellen Revolutionen Quelle: Kagermann u.a. (2013), Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt

Mehr

Stromnetz Berlin Die Stadt weiterdenken

Stromnetz Berlin Die Stadt weiterdenken Stromnetz Berlin Die Stadt weiterdenken Trends im Berliner Verteilnetz Dr. Helmar Rendez, Geschäftsführer 9. April 2013 5 Megatrends für Berlin 1 Erzeugung wird dezentraler 4 Strom wird wichtiger 2 Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Informationssysteme Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Definitionen: Informationen Informationssysteme

Mehr

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010

Stadtwerke und Klimaschutz K.GROUP. Impulsvortrag Michael König, K.GROUP GmbH, München. 20. Mai 2010 Stadtwerke und Klimaschutz Impulsvortrag Michael König, GmbH, München 20. Mai 2010 Das Unternehmen Seit 1998 am Markt Innovative und marktführende Konzepte Branchenspezialist Energie Fokus Strom, Gas,,

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft

Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft Herausforderungen und Lösungen für Energieverteilungsnetze der Zukunft Agenda EWE Das Multi-Service-Unternehmen Anforderungen an Verteilnetze Forschung und Entwicklung für intelligente Energienetze Herausforderungen,

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Embedded Systems/Sensorik in Logistik und Automation

Embedded Systems/Sensorik in Logistik und Automation Embedded Systems/Sensorik in Logistik und Automation Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Nebel OFFIS - Institut für Informatik Oldenburg Auftaktkonferenz Autonomik, Berlin, 17.5.2010 2 Logistik und Automation heute

Mehr

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe

Ergebnisse des Workshops. IKT und Medien 2017. vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Ergebnisse des Workshops IKT und Medien 2017 vom 25.06.2007 beim Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe Die nachfolgenden Folien basieren auf den aufbereiteten Ergebnissen des moderierten Brainstormings

Mehr

Sensor- und (Zukunfts)technologien. Dr. Wolfgang Sinn Navigationskonferenz 2015 Stuttgart, 14. September 2015

Sensor- und (Zukunfts)technologien. Dr. Wolfgang Sinn Navigationskonferenz 2015 Stuttgart, 14. September 2015 Sensor- und (Zukunfts)technologien Dr. Wolfgang Sinn Navigationskonferenz 2015 Stuttgart, 14. September 2015 Leben & Arbeiten in vernetzten Welten (Smart Cities) Soziale Netzwerke Basis:Internet/Mobilfunk

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Zukunftssichere Stromversorgung für die Industrie

Zukunftssichere Stromversorgung für die Industrie Zukunftssichere Stromversorgung für die Industrie Ralf Christian CEO Energy Management Division Energiesysteme müssen intelligenter und flexibler werden Industrieunternehmen müssen aktiv werden Biomass

Mehr